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Corona Krise Thema Reisen

Camping in Corona-Zeiten – alle News und Regelungen

Der Campingurlaub wird auch im zweiten Jahr der Corona-Krise anders. Das, was unsere Urlaubsform von anderen unterscheidet, ist die Spontanität. Klamotten, Essen und Trinken in Caravan oder Wohnmobil verstaut, das Auto mit dem Zelt gepackt oder den Rucksack  geschultert und schon kann der Ausflug ins Blaue beginnen.

Doch die Campingsaison 2021, auf deren Start wir alle schon ungeduldig warten, wird anders sein. Covid-19 und dessen Mutationen wie B.1.1.7 nennen sich die Übel, denen wir zu verdanken haben, dass wir in diesem Jahr wohl kaum ohne Planung losfahren können. Zu groß ist das Risiko ausgebuchter Campingplätze und plötzlich verschärfter Maßnahmen hinsichtlich der Einstufung einer Urlaubsregion zum viralen Hotspot. Und damit einher gehen Grenzkontrollen beim Auslandsaufenthalt, Tests und häufig droht sogar Quarantäne.

Zu den Unwägbarkeiten hinsichtlich der Entwicklung der Pandemie gesellt sich ein weiteres Problem: Wohnwagen und Reisemobile erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Mit der steigenden Anzahl der Fahrzeuge kann der Parkraum auf Wohnmobilstellplätzen oder Stellflächen auf den knapp 18.000 Campingplätzen in Europa jedoch nicht mithalten. Also lohnt es sich auf jeden Fall, vor der Reise die Route zu planen und ggf. zu buchen.

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Ein Hinweis sei uns noch erlaubt:

Dem Föderalismus in Deutschland sei es gedankt, dass sich die Bestimmungen der einzelnen Bundesländer als sehr verwirrend darstellen. Dass das Reisen und Campieren zu touristischen Zwecken verboten ist, ist die eine Sache. Die andere ist aber, was mit Dauercampern geschieht, die ihren ersten oder zweiten Wohnsitz auf dem Campingplatz angemeldet haben. In einigen Bundesländern sind die Campingplätze geschlossen, in anderen ist der Aufenthalt für Dauercamper erlaubt. Dabei wird wiederum unterschieden, ob ein 1. oder 2. Wohnsitz angemeldet ist, ob Steuern gezahlt werden oder nicht – manche legen sogar das Datum des Pachtvertrags fest, das darüber entscheidet, ob Dauercamper auf ihren Platz dürfen oder nicht.

Wie ihr seht, fällt es unter den gegebenen Umständen schwer, klare Aussagen zu treffen, wo ihr als Dauercamper gern gesehen seid. Daher lautet unsere Empfehlung: Wenn ihr einen Dauerstellplatz habt, erkundigt euch doch auf dem Platz und sicherheitshalber vielleicht auch noch auf dem Ordnungsamt, wie die Bestimmungen derzeit aussehen. Danke für euer Verständnis.

Wo soll die Reise hingehen?

Auch wenn die Bundesregierung auf ihre Anstrengungen, die Corona-Pandemie zu bekämpfen, stolz ist, haben wir die Krise noch nicht überwunden. Ja, es konnten niedrigere Inzidenzen als unsere europäischen Nachbarn erreicht werden, aber von einer Rückkehr zur Normalität sind wir noch weit entfernt.

Nachdem im Bund-Länder-Beschluss von Anfang März angesichts steigender Impf- und Testzahlen die ersten Lockerungen des landesweiten Lockdowns zum 8. März beschlossen wurden, dürfen nun wieder bekannterweise Schulen, Kitas und Friseure öffnen. Außerdem sieht die Lockerungsstrategie je nach Inzidenz die Wiederinbetriebnahme von u.a. Einzelhandel, Museen, Theatern und Freizeitveranstaltungen vor. Bei Inzidenzwerten über 100 soll eine Notfallbremse greifen, bei der Lockerungen des Lockdowns wieder rückgängig gemacht werden.

Beherbergungsbetriebe, zu denen auch die Campingunternehmen zählen, bleiben außen vor und Fahrten zu rein touristischen oder privaten Zwecken sind nach wie vor fast weltweit verboten. Ein Umstand, den der BVCD-Präsident Dr. Gunter Riechey scharf kritisiert:

„Dass die Camping- und Wohnmobilstellplätze in den vorgelegten fünf Öffnungsschritten keine Berücksichtigung finden, ist für unsere Branche nicht nachvollziehbar und bringt den fünften Monat Stillstand für eine der sichersten Urlaubsformen mit sich. Im Hinblick auf die zu öffnenden Einrichtungen im Innenbereich der ersten drei Öffnungsschritte können diese Beschlüsse von unserer Branche nur als unverhältnismäßig angesehen werden. Wir fordern von der Politik eine Gleichbehandlung und fachlich-gerechte Auseinandersetzung mit unserer Branche.“

Quelle: Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland e.V. (BVCD)

Du wirst jetzt sagen: Mit meinem Wohnmobil übernachte ich ja auf Parkplätzen und ich bin nicht auf den Campingplatz angewiesen. Das ist richtig, aber manche Länder erlauben die Einreise, einige nicht und an touristischen Hotspots musst du mit strengen Kontrollen und Zugangsbeschränkungen rechnen.

Corona-Regeln Bundesländer: Reisen innerhalb Deutschlands 

Baden-Württemberg

Übernachtungsangebote sind für touristische Zwecke nicht gestattet. Davon ausgenommen sind Dienst- und Geschäftsreisen oder wenn andere Gründe, wie die Betreuung eines zu pflegebedürftigen Angehörigen, Besuchsrecht bei Kindern oder ein Arzt- oder Krankenhausbesuch, eine Übernachtung in diesen Einrichtungen erfordern.

Dem Staatsministerium Baden-Württembergs zufolge, dürfen Campingplätze keine touristischen Übernachtungen anbieten. Davon ausgenommen sind Dienst- und Geschäftsreisen oder andere wichtige Gründe. Dauercampen ist nur erlaubt, wenn ein Härtefall vorliegt. Dieser ist dann gegeben, wenn der Campingplatz der erste Wohnsitz ist. Saisoncampen ist dagegen nicht erlaubt.

Bayern

Zu touristischen Zwecken sind Übernachtungsangebote untersagt, sie dürfen nur für glaubhaft notwendige, insbesondere für berufliche und geschäftliche Zwecke zur Verfügung gestellt werden. Dokumentationspflicht personenbezogener Daten. Dauercamping ist nur für strikt notwendige Zwecke wie bei Erst- oder Zweitwohnsitz erlaubt.

Berlin

Eingeschränkt geöffnet; touristische Übernachtungen in Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben sind untersagt. Ausgenommen sind Übernachtungen anlässlich von Dienst- und Geschäftsreisen und aus notwendigen privaten Gründen. Dokumentationspflicht personenbezogener Daten. Keine Aussage zu Dauercamping.

Brandenburg

Auch hier sind sie nur „eingeschränkt “ geöffnet. Unternehmen ist untersagt, Personen zu touristischen Zwecken wie Freizeitreisen zu beherbergen. Übernachtungsangebote gegen Entgelt dürfen unabhängig von der Betriebsform nur zu geschäftlichen oder dienstlichen Zwecken zur Verfügung gestellt werden. Dokumentationspflicht personenbezogener Daten. Dauercamping ist nur mit mindestens einjährigem Miet- bzw. Pachtvertrag erlaubt.

Bremen

Eingeschränkt geöffnet. Die Beherbergung zu touristischen Zwecken ist nicht gestattet. Dienst- und Geschäftsreisen sowie Verwandtenbesuche ohne touristischen Anlass sind davon nicht betroffen. Keine Aussage zu Dauercamping.

Hamburg

Auch hier gilt eine eingeschränkte Öffnung. Keine Übernachtungsangebote für touristische Zwecke. Zulässig sind beruflich, medizinisch oder sozial-​ethisch veranlasste Aufenthalte. Keine Schlafsäle für mehr als vier Personen, Dokumentationspflicht personenbezogener Daten; Zweck der Vermietung oder Beherbergung des Gastes ist zu erfragen und zusammen mit den erfassten Personaldaten zu dokumentieren. Angegebene Kontaktdaten sind auf Richtigkeit und Vollständigkeit zu prüfen. Keine Aussage zu Dauercamping.

Hessen

Eingeschränkt geöffnet. Beherbergung ausschließlich zu notwendigen Zwecken gestattet. Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken sind untersagt. Die Betriebe sind verpflichtet zu prüfen, ob Anzeichen für Falschangaben vorliegen. Bei begründetem Zweifel ist die Übernachtung abzulehnen. Laut dem hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen ist Dauercamping grundsätzlich gestattet. Dabei dürfen die sanitären Anlagen der Campingplätze für Dauercamper unter Einhaltung eines Hygienekonzeptes geöffnet werden.

Mecklenburg-Vorpommern

Update 17.04.2021:

Verbot von Dauercamping

Die Landesregierung fordert alle Zweitwohnungsbesitzer – und damit auch die Dauercamper, die aus einem anderen Bundesland kommen, auf, ihre Plätze bis spätestens Ende nächster Woche zu verlassen. Dauercamping ist somit in Mecklenburg-Vorpommern bis auf unabsehbare Zeit verboten.

10.03.2021:

Die Öffnung ist eingeschränkt. Es ist seit dem 2. November 2020 untersagt, Personen zu touristischen Zwecken und für Besuche der Kernfamilie zu beherbergen. Beschränkung der Gästezahlen zur Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern; Dokumentationspflicht pesonenbezogener Daten. Möglichst kontaktloser Check-In und Bezahlung. Dauercamping ist erlaubt, wenn ein mindestens 6-monatiger Miet- bzw. Pachtvertrag mit Vertragsabschluss vor dem 31.08.2020 vorliegt.

Niedersachsen

Eingeschränkt geöffnet; Übernachtungen zu touristischen Zwecken untersagt; nur zu notwendigen Zwecken, wie z. B. zu Dienst- oder Geschäftsreisen, zulässig. Dokumentationspflicht personenbezogener Daten (inkl. Plausibilitätsprüfung).

Das Übernachten zu touristischen Zwecken in Wohnmobilen und Kraftfahrzeugen auf öffentlichen Flächen und auf für die Öffentlichkeit geöffneten Flächen ist untersagt. Ausgenommen sind Übernachtungen auf Parzellen von Campingplätzen, die ganzjährig oder für die Dauer einer Saison vermietet sind.

Nordrhein-Westfalen

Eingeschränkt geöffnet. Die Beherbergung zu touristischen Zwecken ist nicht gestattet. Keine Aussage zu Dauercamping.

Rheinland-Pfalz

Eingeschränkt geöffnet. Übernachtungsangebote sind bei Bedarf ausschließlich für den nicht touristischen Reiseverkehr unter Beachtung der allgemeinen Schutzmaßnahmen möglich. Dauercamping ist grundsätzlich nicht gestattet.

Saarland

Zu privaten touristischen Zwecken untersagt. Hoteltypischer Betrieb nur für beruflich veranlasste Reisen oder aus unabwendbaren persönlichen Gründen zulässig. Dauercamping ist nicht erlaubt.

Sachsen

Eingeschränkt geöffnet; Übernachtungsangebote für touristische Zwecke untersagt; nur aus notwendigen beruflichen, sozialen oder medizinischen Anlässen erlaubt. Dokumentationspflicht personenbezogener Daten; es gelten die allgemeinen Kontakt- und Hygieneregeln.“ Keine Aussage zu Dauercamping.

Sachsen-Anhalt

Eingeschränkt geöffnet; Beherbergung zu touristischen Zwecken ist untersagt. Eine Beherbergung von Personen aus familiären oder beruflichen Gründen ist nur zulässig, soweit dies zwingend notwendig und unaufschiebbar ist. Es gelten die allgemeinen Kontakt- und Hygieneregeln; Dokumentationspflicht personenbezogener Daten. Die Nutzung von Dauercampingangeboten ist auf Personen beschränkt, die dort ihren Erst-oder Zweitwohnsitz angemeldet haben bzw. die aus nicht-touristischen, d.h. aus notwendigen und unaufschiebbaren familiären oder beruflichen Gründen, eine Übernachtung benötigen.

Schleswig-Holstein

Update 15.04.2021:

Modellprojekt Schleswig-Holstein

Ab voraussichtlich 19.4.2021 sollen die drei norddeutschen Regionen Seebad Büsum, innere Lübecker Bucht und Ostsee-Region Schlei für die Dauer von vorerst vier Wochen für den Tourismus geöffnet werden. Mit der bundesweit niedrigsten Inzidenz wagen die Tourismusbetriebe an Nord- und Ostsee den Schritt, um Tourismus 2021 möglich zu machen.

Mit einer Einverständniserklärung zur Teilnahme an dem Projekt und einem negativen Test soll die Einreise möglich werden. Außerdem müssen sich die Reisenden zu regelmäßigen Tests vor Ort, dem Einverständnis zur Datenweitergabe sowie der Kontaktverfolgung via Luca-App verpflichten. Darüber hinaus ist eine Infektion binnen drei Wochen nach Urlaubsende dem zuständigen Gesundheitsamt zu melden. Vor Ort werden die üblichen Kontakt- und Hygieneregeln gelten.

Am 1. Mai schließlich wird voraussichtlich auch Nordfriesland mit Sylt und St. Peter-Ording in das Projekt eingebunden.

10.03.2021:

Eingeschränkt geöffnet: Nur zu beruflichen, medizinischen (z.B. Begleitung von Kindern bei einem Krankenhausaufenthalt) oder zwingenden sozial-ethischen Zwecken (z.B. Teilnahme an Bestattungen/Trauerfeiern) zugelassen. Muss schriftlich bestätigt werden. Dauercamping ist erlaubt, wenn ein Miet- bzw. Pachtvertrag über mindestens fünf Monate vorliegt.

Thüringen

Teilweise geöffnet. Ausschließlich für glaubhaft notwendige, insbesondere für medizinische, berufliche und geschäftliche Zwecke gestattet. Beherbergungsbetriebe, die ausschließlich Übernachtungsangebote für andere Zwecke unterbreiten, sind zu schließen. Übernachtungsangebote für touristische Zwecke sind untersagt.“
Laut dem Landesverband Thüringen e.V. ist Dauercamping nicht offiziell verboten. Campingplätze, die keine touristischen Standplätze anbieten und ausschließlich Dauercamper im Normalbetrieb beherbergen, dürfen öffnen. Die Sanitärgebäude müssen allerdings geschlossen bleiben.

 

Und sollten doch Reisen und Übernachtungen notwendig sein, ist auf die allgemeinen Anforderungen wie Abstandsregeln und Mund-Nasen-Bedeckung zu achten.

Quellen: Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes (Stand: 8.3.2021) und BVCD ( Stand: 14.4.2021)

Alle Angaben ohne Gewähr.

Corona-Regeln Ausland: Reisen zu den europäischen Nachbarn

Nach wie vor und vor allem wegen der SARS-CoV-2 Virusvarianten rät das Auswärtige Amt von Reisen ins europäische Ausland ab.

Belgien

Update 15.04.2021:

Ab 19.4.21 sollen Reisen nach Belgien auch zu touristischen Zwecken wieder möglich sein. Obwohl das Auswärtige Amt weiterhin vor Reisen dorthin warnt, können Touristen mit dem „Passenger Locator Form“, das innerhalb von 48 Stunden vor Grenzübertritt ausgefüllt werden muss, einreisen.

Die Öffnung der Einzelhandelsgeschäfte ist für den 21.4.21, die Möglichkeit für den Besuch der Gastronomie für den 8.5.21 vorgesehen.

Update 09.04.2021:

Aus Belgien wird berichtet, dass die Campingplätze zwar geöffnet sind, die Sanitäranlagen aber geschlossen bleiben müssen. Außerdem ist die Einreise in das Land aus touristischen Zwecken bis 18.04.21 generell verboten.

10.03.2021:

Das Land gilt als Risikogebiet „rote Zone“. Die Campingplätze sind bis mindestens 1.4.2021 geschlossen und bis dahin sind auch Reisen zu touristischen Zwecken verboten. Für Reisen aus triftigem Grund ist eine „ehrenwörtliche Erklärung“ mitzuführen. Neben einem negativen PCR-Testergebnis, das nicht älter als 72 Stunden sein darf, müssen Einreisende für 7 Tage in Quarantäne und die Einreise muss hier angemeldet werden. Reisende, die sich maximal 48 Stunden in Belgien aufhalten, sind von der Test- und Quarantänepflicht  sowie der Einreisemeldung befreit.

Die Geschäfte im Land sind seit Anfang Dezember geöffnet und gastronomische Betriebe bieten nur Abhol- und Lieferservice an. In der Hauptstadt gilt ein Alkoholverbot im öffentlichen Raum. Sollten die Regeln missachtet werden, zu denen auch eine Maskenpflicht im öffentlichen Raum gehört, drohen Strafen von bis zu 250 Euro.

Die Campingplätze in Belgien sind zur Zeit geschlossen.

Dänemark

Update 15.04.2021:

Obwohl das Auswärtige Amt von Reisen nach Dänemark abrät, plant Dänemark ab 21.4.21 die Liste triftiger Einreisegründe zu erweitern. Gleichzeitig wird ein Ampelsystem eingeführt. Je nach Höhe des Inzidenzwertes in der Region, aus denen die Einreisenden stammen, fällt gegebenenfalls die Quarantäne weg, jedoch muss bei Einreise ein negatives Testergebnis vorgelegt werden.

Update 14.04.2021:

Mit Ausnahme der Färöer Inseln und Grönland gilt das gesamte Land als Risikogebiet. Trotz geöffneter Campingplätze ist die touristische Einreise nach Dänemark bis auf weiteres verboten. Lediglich Einwohner Schleswig-Holsteins dürfen die Grenzen passieren.

Update 20.03.2021:

Bis 5. April 2021 bleiben die dänischen Grenzen für Ausländer geschlossen. Mit Ausnahme der Regionen Midtjylland und Nordjylland gilt Dänemark nach wie vor als Risikogebiet. Neben einem negativen Corona-Test ist ein triftiger Einreisegrund die einzige Möglichkeit dort einzureisen.

15.03.2021:

Mit Ausnahme der Region Midjylland (Jütland) gilt Dänemark als Risikogebiet. Obwohl die Campingplätze geöffnet sind, ist das Einreisen aus touristischen Gründen nicht gestattet. Auf die Einreise folgt eine 10-tägige Quarantäne, die durch einen negativen PCR-Test nach 4 Tagen verkürzt werden kann. Bei der Ein- wie auch Ausreise ist ein negatives Testergebnis notwendig.

Während des bis zum 5. April dauernden Teil-Lockdowns sind nur Supermärkte, Lebensmittelgeschäfte und Apotheken geöffnet. Die Gastronomie beschränkt sich auf Speisen und Getränke zum Mitnehmen und der Verkauf von Alkohol nach 22 Uhr ist verboten. Im öffentlichen Raum gilt die Maskenpflicht.

Frankreich

Update 06.04.2021:

Frankreich ist mit über 400 Infektionen je 100.000 Einwohner zum Hochinzidenz-Gebiet erklärt worden, was mit einem verschärften Lockdown im ganzen Land einher geht.

Verschiedene Campingunternehmen haben bereits reagiert und verschieben die saisonale Öffnung auf Anfang Mai.

Update 20.03.2021:

Auch unsere westlichen Nachbarn gelten nach wie vor als Risikogebiet. Neben Nizza und der Küstenregion am Mittelmeer gilt inzwischen für 20 Départements eine erhöhte Warnstufe. Die französische Regierung überlegt hier verschärfte Maßnahmen wie Ausgangsbeschränkungen am Wochenende.

Obwohl das Auswärtige Amt vor Reisen nach Frankreich warnt, ist die Einreise mit Ausnahme des Départements Moselle mit einem negativen PCR-Test und einem Einreiseformular möglich.

Da über Frankreich nach wie vor eine Ausgangssperre von 19 bis 6 Uhr verhängt ist, ist die Einreise in dieser Zeitspanne nur aus einem triftigen Grund möglich.

15.03.2021:

Für die Einreise nach Frankreich ist – mit Ausnahme des Départements Moselle – ab einem Aufenthalt von 24 Stunden ein negatives Testergebnis notwendig. Auf einigen der geöffneten Campingplätze Frankreichs gelten strenge Verhaltensregeln, die jeder Campingplatzbetreiber selbst verantwortet. Die Sanitärgebäude sind in den meisten Betrieben geöffnet und sogar Animationen stehen bei manchen Betreibern wieder auf dem Programm.

In Frankreich gilt eine nächtliche Ausgangssperre von 18 bis 6 Uhr. Gastronomiebetriebe, Museen, Konzertsäle, Sporthallen, Vergnügungsparks, Diskotheken und ähnliche Veranstaltungsorte sind derzeit geschlossen. Außerdem besteht in den Städten eine Maskenpflicht im gesamten öffentlichen Raum. Die Badestrände in Frankreich sind geöffnet.

Für die Einreise nach Korsika ist ein negativer PCR-Test sowie eine diesbezügliche schriftliche Erklärung erforderlich. Nähere Informationen hält die korsische Präfektur  bereit.

Für die Benutzung der Fähren, die planmäßig verkehren, gelten die Ein- und Ausreisebestimmungen des Landes.

Griechenland

Update 06.04.2021:

Wegen steigender Inzidenzwerte wurde das Land seitens des Auswärtigen Amtes wieder zum Risikogebiet erklärt. Neben dem Großraum Athen und Thessaloniki gehören auch die ägäischen Inseln zu den betroffenen Regionen. Bis voraussichtlich 19. April 2021 gibt es bei Einreise eine Quarantänepflicht und die Notwendigkeit für die Vorlage eines negativen Corona-Tests.

Das griechische Tourismusministerium möchte ab Mitte Mai wieder reguläre Urlaubsreisen zulassen.

Update 15.03.2021:

Mit einer Inzidenz von 50 COVID-19-Fällen pro 100.000 Einwohner ist Griechenland nun vom Auswärtigen Amt als Risikogebiet eingestuft worden. Daher rät das Auswärtige Amt nach wie vor von touristischen Reisen ab.

10.03.2021:

Die touristische Einreise nach Griechenland, das zu einem großen Teil als Risikogebiet eingestuft wird, ist derzeit auf dem Landweg nur über den bulgarischen Grenzübergang Promachonas möglich. Neben einem negativen Testergebnis bei der Einreise, besteht bis zum 22.3.21 eine Quarantänepflicht von 7 Tagen. Außerdem muss 24 Stunden vor der Einreise eine Online-Anmeldung „Passenger Locator Form“ erfolgen.

Die Campingplätze sind geöffnet. Im Land bestehen regionale Unterschiede bei den Ausgangssperren, die teilweise ab 18 Uhr gelten. Apotheken, Bäckereien, Metzgereien, Wochenmärkte und Tankstellen sind geöffnet, jedoch darf die Unterkunft nur für notwendige Angelegenheiten verlassen werden. Eine Maskenpflicht gilt im gesamten öffentlichen Raum. Verstöße werden mit einem Bußgeld von bis zu 300 Euro geahndet.

Der Fährverkehr zwischen Griechenland und Italien findet planmäßig statt, der Personen-Fährverkehr mit Albanien und der Türkei bleibt ausgesetzt.

Italien

Update 14.04.2021:

Obwohl Italien immer noch mit einem relativ hohe Inzidenzwert zu kämpfen hat, wurde der Lockdown etwas gelockert. Doch bis mindestens Ende April wird nach wie vor von Reisen nach Italien abgeraten.

Update 20.03.2021:

Zu  den roten Risikozonen zählen in Italien inzwischen Rom, Mailand, Turin und Neapel, wobei die Inzidenzwerte sich mit 260,8 im ganzen Land wieder verschlechtert haben. Lediglich auf Sardinien hat sich die Lage verbessert. Ein erneuter Lockdown aufgrund  steigender Infektionszahlen bis nach Ostern ist geplant.

Obwohl das Auswärtige Amt von Reisen nach Italien abrät, gelten für Einreisende die Vorlage eines negativen PCR- oder Antigen-Tests. Darüber hinaus sollte man sich zuvor nicht länger als 12 Stunden in Österreich aufgehalten haben (dies müssen Einreisende an der österreichisch-italienischen Grenzen per Formular bestätigen).

Die Campingplätze in Italien sind eingeschränkt geöffnet.

10.03.2021:

In dem südlichen Urlaubsland gilt der Notstand. Wenn bei der Einreise kein negativer PCR- oder Antigen-Test vorgelegt werden kann, muss der Reisende  für 14 Tage in Quarantäne. Außerdem ist eine Einreisemeldung notwendig.

Die Campingplätze sind geöffnet und die sanitären Anlagen sowie Schwimmbäder und Geschäfte können unter den geltenden Hygieneregeln betreten werden. Allerdings ist das Reisen von einer Region in eine andere bis mindestens 6.4.2021 unzulässig (anhand der Infektionszahlen wurde Italien in rote, orangefarbene und gelbe Zonen eingeteilt).

Im ganzen Land besteht eine Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr. Geöffnet sind lediglich Lebensmittelgeschäfte und Apotheken und die Gastronomie bietet Abhol- und Lieferservice bis 22 Uhr an.

Kroatien

Update 02.04.2021

Obwohl das gesamte Land mit einer Inzidenz von über 270 wieder zum Risikogebiet erklärt worden ist – besonders betroffen sind Zagreb und die dalmatinische Küstenregion zwischen Rijeka und Dubrovnik, haben die Kroaten die Einreisebestimmungen gelockert. Aktuell ist nur noch ein negativer Antigen-Test (Schnelltest) vorzuzeigen und das Einreiseformular auszufüllen. Wer aber länger als 10 Tage im Land bleibt, muss sich innerhalb dieser Zeit einem zweiten Test unterziehen.

Ohne Test einreisen dürfen Reisende, die eine Impfung nachweisen können.

Bei der Rückfahrt nach Deutschland darf kein Zwischenstopp in Österreich eingelegt werden und bei Einreise gelten die Quarantänebestimmungen des heimatlichen Bundeslandes zwischen 10 und 14 Tagen sowie ein negativer Corona-Test.

Update 20.03.2021:

Mit Ausnahme der Regionen Bjelovar-Bilogora, Istrien, Krapina-Zagorje und Požega-Slawonien ist Kroatien noch Risikogebiet, vor deren Besuch das Auswärtige Amt warnt. Seit 1. März 2021 sind allerdings Gaststätten und Beherbergungsbetriebe wieder geöffnet.

Allerdings ist nach wie vor bei der Einreise ein negativer PCR-Test notwendig und die Registrierung per Formular.

10.03.2021:

Bei der Einreise nach Kroatien ist ein PCR-Test notwendig, dessen Kosten sich auf etwa 100 Euro belaufen. Das Ergebnis muss in Quarantäne abgewartet werden. Außerdem verlangt das Land eine Registrierung. Das Auswärtige Amt warnt derzeit vor touristischen Reisen in die Regionen Istrien, Požega-Slawonien, Bjelovar-Bilogora und Krapina-Zagorje.

In Kroatien sind alle Campingplätze geöffnet und die Einrichtungen können unter Einhaltung der Hygieneregeln uneingeschränkt genutzt werden.

Das Tragen von Schutzmasken ist verpflichtend  und die Außenbereiche der Gastronomie sind geöffnet. Außerdem wird der Fährverkehr zu den Inseln fahrplanmäßig durchgeführt.

Luxemburg

31.03.2021:

Das Land zählt dem Auswärtigen Amt zufolge als Risikogebiet; die Infektionszahlen bewegen sich auf hohem Niveau. Bei der Ein- und Ausreise von und nach Luxemburg finden weder Grenzkontrollen statt, noch sind Quarantänevorschriften einzuhalten.

Einige Campingplätze sind in Luxemburg bereits seit 1. Februar 2021 geöffnet, alle anderen werden wohl zu Ostern folgen. Die Sanitärbereiche der Campingplätze sind unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln geöffnet.

Einzelhandelsgeschäfte, Sport- und Kultureinrichtungen dürfen betreten werden und in Theatern und Kinos sind bis zu 100 Besucher erlaubt. Die Gastronomie ist derzeit noch geschlossen und bietet Take-away-Service an. Ab 7. April 2021 ist geplant, die Außenbereiche der Gastronomie zu öffnen.

Zwischen 23 und 6 Uhr besteht eine Ausgangssperre im Land und Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit ist verboten. Außerdem besteht Maskenpflicht in öffentlichen Räumen, wo ein Abstand von zwei Metern nicht eingehalten werden kann.

Niederlande

Update 06.04.2021:

Die Niederlande sind aufgrund hoher Infektionszahlen zum Hochinzidenzgebiet erklärt worden. Für das gesamte Land wurde eine Reisewarnung ausgesprochen und Reisende aus dem Ausland müssen vor Ort sofort in Quarantäne. Der Lockdown mit nächtlicher Ausgangssperre wurde bis zum 20. April 2021 verlängert.

10.03.2021:

Für die Einreise besteht neben einem notwendigen negativen PCR-Testergebnis eine 10-tägige häusliche Quarantänepflicht (auch in Ferienunterkünften). Bis zum 31. März wurde zwischen 21 und 4.30 Uhr eine Ausgangssperre verhängt. In dieser Zeit dürfen auch kein Alkohol und keine Softdrugs weder verkauft noch im öffentlichen Raum konsumiert werden. Gastronomische Betriebe sind geschlossen und lediglich Supermärkte, Drogerien und Apotheken sind geöffnet. Es gilt eine Maskenpflicht im öffentlichen Raum.

Die Campingplätze und die infrastrukturellen Einrichtungen sind in den Niederlanden  geöffnet. Die Öffnung der Strände bleibt den jeweiligen Gemeinden überlassen. In diesem Zusammenhang bittet die niederländische Regierung dringend darum, auf nicht notwendige Reisen nach Holland zu verzichten.

Österreich

Update 06.04.2021:

Bis zum 31. Mai 2021 gelten bei unseren österreichischen Nachbarn verschärfte Einreiseregelungen. Nachdem die Inzidenz dort auf über 254 gestiegen ist, ist eine Urlaubsreise nach Österreich so gut wie unmöglich. Zum Einen gibt es nach wie vor eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes, zum Anderen gelten die Regionen Nordtirol und Kufstein bis mindestens 14. April 2021 als Virusmutationsgebiet. Beim Verlassen dieser Regionen ist ein negativer Corona-Test notwendig.

Der Transit durch Österreich ist problemlos möglich, wenn die Reisenden das Land ohne Zwischenstopp (mit Ausnahme kurzer Tankstopps und Toilettenbesuche) durchqueren.

Update 20.03.2021:

Das gesamte Land ist Risikogebiet, wobei das Bundesland Tirol immer noch als Virusvarianten-Gebiet zählt und abgeschottet ist. Lediglich Vorarlberg, Mittelberg im Kleinwalsertal und Jungholz sind weniger betroffen und hier sind bereits die ersten Restaurants geöffnet. Ab 27. März rechnet man damit, dass auch im übrigen Land wieder Außengastronomie angeboten werden kann. Die Skigebiete sind geöffnet.

Einreisende müssen sich an der Grenze, wo mit verstärkten Kontrollen bis mindestens Ende März 2021 zu rechnen ist, mit einem Formular registrieren. Außerdem gilt für Durchreisende, die z.B. nach Italien möchten, dass sie sich nicht länger als 12 Stunden in Österreich aufgehalten haben.

Bei der Rückreise nach Deutschland ist aus allen österreichischen Nachbarländern (Italien, Schweiz, Slowenien), die als Risikogebiete gelten, der sofortige Antritt einer Quarantäne angesagt.

10.03.2021:

Mit Ausnahme der Gemeinde Jungholz in Tirol, des Kleinwalsertals und der Gemeinde Mittelberg in Vorarlberg wird von Reisen nach Österreich abgeraten. Für das inzwischen als Virusvarianten-Gebiet eingestufte Land wurden Grenzkontrollen eingeführt. Außerdem ist für die Einreise eine Quarantäne von 10 Tagen sowie ein negatives PCR-Testergbenis notwendig. Die Einreise muss angemeldet werden.

In Österreich gilt eine Ausgangssperre von 20 bis 6 Uhr. Anfang April kann mit der Öffnung der Beherbergungsbetriebe, also auch der Campingplätze gerechnet werden. Denn Österreich setzt auf regionale Lockerungen: Weil die Inzidenz in Vorarlberg recht gering ist, sollen dort Gastronomie und Kultureinrichtungen wieder öffnen. Andere Regionen könnten folgen.

Aufgrund des verstärkten Auftretens von B.1.351 (südafrikanische Virusmutation) in Tirol warnt die österreichische Bundesregierung vor allen nicht zwingend notwendigen Reisen dorthin.

Portugal

Update 02.04.2021:

Zum 21. März 2021 hat das Auswärtige Amt die Reisewarnung für die Algarve aufgehoben, da sie nicht mehr als Risikogebiet gilt. Die Einreise zu touristischen Zwecken ist aber erst ab dem 16. April 2021 möglich. Einem Dekret der portugiesischen Regierung zufolge, muss eine Einreise vor diesem Termin einen zwingenden Grund haben. Bis dahin ist die Einreise nur dann möglich, wenn ein Wohnsitz in Portugal nachgewiesen werden kann. Die Campingplätze in Portugal sind geöffnet.

Es ist aber zu beachten, dass die Einreise aus Spanien derzeit nur an bestimmten Grenzübergängen und zu festgelegten Uhrzeiten möglich ist. Außerdem befindet sich das Land in einem Lockdown, der die Bewegungsfreiheit stark einschränkt.

Urlauber müssen nach ihrer Rückkehr nach Deutschland nicht mehr in Quarantäne.

Update 14.03.2021:

Am Wochenende erhielten wir die Meldung vom Auswärtigen Amt, dass es für Portugal nun eine „COVID-19-bedingte Teilreisewarnung“ ausspricht. Die Einstufung des Landes als Virusvariantengebiet wurde aufgehoben. Regional gilt dies mit Wirkung vom 14. März 2021 nicht mehr für die Regionen Alentejo, Centro, Norte sowie die autonome Region Azoren. Dennoch wird von touristischen Reisen nach Portugal abgeraten.

Für die Durch- und Weiterreise gilt: Die Landgrenze zu Spanien ist derzeit nur noch eingeschränkt an bestimmten Grenzübergängen zu bestimmten Uhrzeiten geöffnet. Es werden Grenzkontrollen zur Beschränkung der Bewegungsfreiheit durchgeführt. Für die Rückreise von Portugal nach Deutschland auf dem Landweg sind die Reise- und Sicherheitshinweise aller Transitländer und die Testpflicht vor Einreise nach Deutschland zu beachten.

Schweden

Update 09.04.2021:

Die Campingplätze sind mittlerweile wieder geöffnet, seitens der schwedischen Regierung wurden dafür nur Empfehlungen ausgesprochen. Allerdings besteht für Schweden eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts.

10.03.2021:

Schweden gilt als Hochinzidenzgebiet. Bei Einreise muss ein negatives COVID-19-Testergebnis (PCR-, LAMP- oder Antigen-Test)  vorgelegt werden.  Das Land hat ein Einreiseverbot für Reisende aus Dänemark, Großbritannien und Norwegen kommend verhängt, das vorerst bis 31. März gültig ist.

Campingplätze gelten ebenso  als eingeschränkt geöffnet wie öffentliche Einrichtungen. Verbindliche Abstandsregelungen gelten im öffentlichen Raum und können bei Verstößen bis zu ca. 200 Euro Bußgeld kosten.

Schweiz

Update 09.04.2021:

Reisen in die Schweiz sind möglich, obwohl eine Reisewarnung für das Land besteht. Allerdings dürfen Reisende aus Thüringen und ab 19.4.21 aus Sachsen (beide Bundesländer sind von den Eidgenossen als Risikogebiete eingestuft worden) nur mit einem negativen PCR-Test einreisen und müssen sich 10 Tage in Quarantäne begeben.

Update 20.03.2021:

Nachdem die Infektionszahlen seit dem 1. März 2021 beständig nach unten gehen, sind die Geschäfte und Hotels sowie Einrichtungen wie Zoos, Erlebnisparks und Museen wieder geöffnet. Die gastronomischen Betriebe bleiben geschlossen. Über die Öffnung der Skigebiete entscheiden die Kantone selbstständig, aber die meisten sind geöffnet.

Da die Schweiz noch immer als Risikogebiet gilt, wird von Seiten des Auswärtigen Amts von Reisen in den Alpenstaat abgeraten. Wer dennoch einreist, benötigt lediglich eine Registrierung und Reisende aus Thüringen müssen zusätzlich einen negativen PCR-Test vorweisen.

10.03.2021:

Neben einem negativen Testergebnis besteht bei Einreise in die Schweiz eine 10-tägige Quarantänepflicht für Reisende aus Risikoländern sowie eine Einreiseanmeldung.

Alle zugelassenen Grenzübertrittstellen sind geöffnet. Die Durchreise durch die Schweiz ist möglich. Transit für Reisende aus Risikoländern ist auf direktem Weg möglich, sofern die Einreise in den nächsten Transit- oder Zielstaat gesichert ist.

Seit 1. März sind öffentliche Einrichtungen und der Handel wieder zugänglich und ab 23. März ist die Öffnung der Gastronomie im Gespräch.

Die Campingplätze in der Schweiz sind geöffnet und können unter Einhaltung der Hygieneregeln genutzt werden.

Slowenien

Update 02.04.2021

Personen, die eine Impfung gegen Covid-19 nachweisen können, sind bei der Einreise nach Slowenien von der Quarantänepflicht ausgenommen.

14.03.2021

Auf dem Landweg ist die Einreise von Österreich aus nur über die Grenzübergangsstellen Karawankentunnel, Loibltunnel und Spielfeld (Autobahn), von Italien über die Grenzübergangsstellen Vrtojba/St. Andrea, Fernetiči/Fernetti und Škofije/Rabuiese möglich.

Für das als Hochinzidenzgebiet geltende Land ist eine 10 Tage dauernde Quarantäne erforderlich oder ein negativer Antigen-Schnelltest.

Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe sind ebenso geschlossen wie Handel und Dienstleistungen. Es gilt eine Ausgangssperre zwischen 21 und 6 Uhr und auch im Freien eine Maskenpflicht.

Spanien

Update 14.04.2021:

Obwohl die autonomen Gemeinschaften Galicien, Kastilien-La Mancha, Valencia, Extremadura, Balearen, La Rioja und Murcia nicht mehr als Risikogebiet vom RKI eingestuft werden, ist die Einreise zu touristischen Zwecken in fast allen Gemeinschaften nach wie vor verboten.

Update 02.04.2021

Das Auswärtige Amt hat zum 14. März 2021 die Balearen nicht mehr als Corona-Risikogebiet eingestuft. Auf den Inseln können die Gäste in der Gastronomie unter Einhaltung von Abständen wieder bewirtet werden.

Urlauber müssen nach ihrer Rückkehr nach Deutschland nicht mehr in Quarantäne.

14.03.2021

Die COVID-19-bedingte Teilreisewarnung gilt mit Wirkung vom 14. März 2021 nicht mehr für die autonomen Gemeinschaften Kastilien-La Mancha, Valencia, Extremadura, Murcia, Rioja sowie die Balearen. Da Spanien aber immer noch mit regional unterschiedlichen Infektionszahlen zu kämpfen hat, rät das Auswärtige Amt von touristischen Reisen nach und durch Spanien ab. Konkret abgeraten wird aufgrund der regional unterschiedlichen Inzidenz von über 50 von Reisen in die autonomen Gebiete: Andalusien, Aragonien, Asturien, Kantabrien, Kastilien-Léon, Katalonien, Galicien, Madrid, Navarra, dem Baskenland, in den Exklaven Ceuta und Melilla sowie auf den Kanarischen Inseln

Wer dennoch nach Spanien fährt, muss ein elektronisches oder ein Testergebnis in Papierform auf Spanisch, Englisch, Französisch oder Deutsch vorlegen. Aus dem Test, der nicht älter als 72 Stunden vor Einreise sein darf,  muss der Name des Reisenden, Pass- oder Personalausweisnummer, Datum der Testabnahme, Kontaktdaten des Labors, angewandtes Testverfahren und negatives Testergebnis hervorgehen.

Ausgenommen von der Verpflichtung, ein negatives Testergebnis mit sich zu führen, sind Transitreisende, die den Transitbereich nicht verlassen.

10.03.2021:

Trotz sinkender Infektionszahlen ist Spanien als Risikogebiet eingestuft. Bis zum 9. Mai wurde mit dem Real Decreto 926/2020 der Alarmzustand ausgerufen. Dies ermächtigt die Autonomen Gemeinschaften des Landes, abhängig von der Infektionslage, regionale Entscheidungen wie nächtliche Ausgangssperren zu verhängen. Derzeit gilt diese für Madrid, Katalonien, Valencia, Arragón sowie Andalusien zwischen 22 und 6 Uhr.

Die Ein- und Ausreise nach und von Spanien ist jederzeit möglich. Lediglich die Einreise von und nach Portugal ist bis zunächst 16. März 2021 nur an bestimmten Grenzübergängen und zu bestimmten Uhrzeiten machbar. Die Grenzübergänge Ceuta und Melilla sind geschlossen. Die Risikoländer, zu denen auch Deutschland gehört, sind in der Anlage II der Verordnung vom 11. November 2020 aufgeführt. Eine Testung darf höchstens 72 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein. Das Ergebnis muss elektronisch oder in Papierform auf Spanisch, Englisch, Französisch oder Deutsch vorliegen und folgende Angaben enthalten: Name des Reisenden, Pass- oder Personalausweisnummer (diese Nummer muss identisch sein mit der Pass-/Ausweisnummer, die im elektronischen Einreiseformular verwendet wurde), Datum der Testabnahme, Kontaktdaten des Labors, angewandtes Testverfahren, negatives Testergebnis.

Die Campingplätze sind eingeschränkt geöffnet. Jeder Autonomen Gemeinschaft des Landes obliegt die Lockerung oder Verschärfung des Lockdowns. Daher kann derzeit keine allgemein gültige Aussage über die aktuellen Maßnahmen in Spanien getroffen werden.

Tschechien

Update 14.04.2021:

Nachdem das Land seit 28. März als Hochinzidenzgebiet gilt, die Infektionszahlen in den vergangenen Wochen jedoch wieder gesunken sind, laufen ab heute die Kontrollen an den Grenzen aus. Zunächst werden nur noch in Form von Schleierfahndungen Kontrollen durchgeführt, erklärte das Bundesinnenministerium.

Update 09.04.2021:

Die Campingplätze sind mittlerweile wieder geöffnet, allerdings besteht für das Land eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts.

Update 20.03.2021:

Das Land ist mittlerweile zum Virusvarianten-Gebiet erklärt worden. Von Reisen rät das Auswärtige Amt ab, zumal der bestehende Lockdown bis nach Ostern ebenso verlängert wurde wie die Grenzkontrollen.

10.03.2021:

Aus touristischen Gründen ist die Einreise nach Tschechien aus Deutschland nicht erlaubt. Aus anderweitigen Beweggründen besteht neben der Test- eine Quarantänepflicht von 14 Tagen. Außerdem wird eine Einreiseanmeldung benötigt. Bei Durchreise auf dem Landweg muss ein negatives schriftliches Testergebnis über einen maximal 24 Stunden vor Beginn der Reise durchgeführten Antigen-Test oder einen maximal 72 Stunden vor Beginn der Reise durchgeführten PCR-Test vorgelegt werden. Eine Einreiseanmeldung ist in diesem Fall nicht erforderlich.

Auch in Tschechien gilt eine Ausgangbeschränkung zwischen 21 und 5 Uhr. Außer Lebensmittelgeschäften, Drogerien und Apotheken sind alle anderen Einrichtungen geschlossen. Die Gastronomie bietet auch hier lediglich Abhol- und Lieferservice.

Die Campingplätze sind in Tschechien geöffnet, allerdings wird auch hier vom Auswärtigen Amt vor Reisen aufgrund der hohen Infektionszahlen gewarnt.

Ungarn

10.03.2021:

Aus touristischen Gründen ist die Einreise nach Ungarn derzeit nicht erlaubt. Bei anderweitigen Beweggründen besteht neben der Test- eine Quarantänepflicht von 14 Tagen und es ist eine Einreiseanmeldung nötig. Bei Durchreise auf dem Landweg muss ein negatives schriftliches Testergebnis über einen maximal 24 Stunden vor Beginn der Reise durchgeführten Antigen-Test oder einen maximal 72 Stunden vor Beginn der Reise durchgeführten PCR-Test vorgelegt werden. Eine Einreiseanmeldung ist in diesem Fall nicht erforderlich.

Auch in Ungarn gilt eine Ausgangsbeschränkung zwischen 21 und 5 Uhr. Außer Lebensmittelgeschäften, Drogerien und Apotheken sind alle anderen Einrichtungen geschlossen. Die Gastronomie bietet auch hier lediglich Abhol- und Lieferservice.

Die Campingplätze sind in Ungarn geöffnet, allerdings wird auch hier vor Reisen aufgrund der hohen Infektionszahlen gewarnt.

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Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Hier ist auch alles um 50 -70 % anders nämlich plus gegenüber den coronalosen Vorjahren… dicht auf dicht ohne Masken Toiletten völlig unterdimensioniert… Alles platzt aus allen Nähten…Zelte in jeder Form ohne eigene Duschen… Camping in Quedlinburg…

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