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Auf einem Campingplatz ist Rücksichtnahme unabdingbar.

Darauf solltest du auf dem Campingplatz achten

Wir Camper sind ein spezielles Völkchen – und eine eingeschworene Gemeinschaft. Deshalb geht es auf Camping-Plätzen bekanntlich recht locker zu und jeder darf so leben (und urlauben) wie er möchte. Es gibt jedoch einige Dinge, die uns wirklich auf die Palme bringen können.

Auch wenn du im Urlaub bist und die Camperkollegen in aller Regel entspannt sind, solltest du ein wenig Rücksicht auf deine Mitmenschen nehmen. Wohnwagen und Reisemobile haben dünne Wände, also achte bei Feiern, Streitigkeiten oder anderen (nächtlichen) Aktivitäten etwas auf die Lautstärke… Das erspart auch dir selbst die eine oder andere Peinlichkeit!

Insbesondere auf deutschen und niederländischen Camping-Plätzen herrscht bisweilen ein strenges Regiment. Dazu gehört auch die heilige mittägliche Ruhezeit, die es unbedingt einzuhalten gilt. In diesen ein bis zwei Stunden dürfen auf dem Platz keine motorisierten Fahrzeuge bewegt werden. Wenn ihr also mittags den Camping-Platz verlassen möchte, solltet ihr eure Flucht gut planen und rechtzeitig draußen parken – sonst werdet ihr gnadenlos eingesperrt oder zumindest scharf gerügt. Dasselbe gilt für die abendliche „Sperrstunde“.

Rücksicht ist ebenfalls bei der Nutzung gemeinschaftlicher Sanitäranlagen gefragt. Haarbüschel im Abfluss, Matsch auf dem Duschenboden, Schleifspuren in der Toilette – wer mit gefühlten 100 anderen Menschen die Sanitäranlagen teilt, sollte nach der Benutzung zumindest die gröbsten Spuren beseitigen. Dann steht einem harmonischen und hygienischen Miteinander nichts im Weg. 

Titelbild: ©  welcomia/ depositphotos.com

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