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Wohnmobil-Zoff in Griechenland: Neues Gesetz schafft mehr Klarheit – hohe Strafen bleiben

Wohnmobil-Zoff in Griechenland: Neues Gesetz schafft mehr Klarheit – hohe Strafen bleiben© steilemas@gmail.com / Depositphotos.com

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Griechenland hat mit dem Gesetz 5170/2025 und der ergänzenden Straßenverkehrsordnung 5209/2025 die Nutzung von Wohnmobilen und Wohnwagen im öffentlichen Raum stark reguliert. Die neuen Regeln führten zunächst zu großer Verunsicherung und heftiger Kritik in der Camper-Szene, bringen aber inzwischen mehr Klarheit und Rechtssicherheit.

Strenge Regeln und hohe Strafen

Das griechische Tourismusministerium erläutert in einer Stellungnahme gegenüber Kathimerini (Mai 2025):
„Ziel ist es, einen Riegel vor die missbräuchliche Nutzung öffentlicher Flächen zu schieben – insbesondere an Stränden, archäologischen Stätten, Waldgebieten und generell in sensiblen Zonen.“ Das Parken und Abstellen von Wohnmobilen für mehr als 24 Stunden an solchen Orten ist verboten. Verstöße werden mit Bußgeldern ab 300 Euro geahndet, bei wiederholten Verstößen können Strafen bis zu 3.000 Euro oder Haftstrafen von bis zu drei Monaten verhängt werden (Quelle: Kathimerini, 9.5.2025).

Kritik aus der Campingbranche und Petition

Eine breite Koalition aus Campinghändlern, Vermietern und Camper-Communities veröffentlichte eine Petition, die das neue Gesetz als faktisches Parkverbot für Wohnmobile kritisiert. Die Initiatoren warnen, dass „die Nutzung von Wohnmobilen faktisch unmöglich gemacht wird – auch für griechische Bürger:innen“ und dass „lokale Wirtschaftszweige wie Tavernen und alternative Tourismusanbieter massiv betroffen sind“ (Quelle: Petition auf Change.org).

ELAT vermittelt zwischen Campern und Behörden

Der Hellenic Motorhome Club (ELAT) berichtete auf seiner Webseite im Mai 2025, dass er mit der Generaldirektion für Sicherheit und Polizeiarbeit gesprochen habe. Dabei wurde klargestellt, dass das Gesetz unter dem Vorbehalt der Straßenverkehrsordnung (KOK) steht und das Halten sowie Parken von Wohnmobilen dort erlaubt ist, wo es die KOK vorsieht. Zudem wurde das Wort „Geschäfte“ aus dem Gesetz gestrichen, sodass das Parken bei privaten Unternehmen wieder möglich ist. ELAT bewertet das Treffen als „positive Atmosphäre“ und informiert, dass die Polizei angewiesen wurde, rechtmäßig parkende Fahrzeuge nicht mehr zu sanktionieren (Quelle: motorhomeclub.gr, 25.5.2025).

Neues Gesetz mit mehr Rechtssicherheit für Wohnmobilisten

Am 11. Juni 2025 verabschiedete das griechische Parlament nun das neue Gesetz 5209/2025, das die Straßenverkehrsordnung neu regelt. Demnach dürfen motorisierte Wohnmobile bis 7,5 Meter Länge innerhalb geschlossener Ortschaften ohne zeitliche Begrenzung parken. Längere Fahrzeuge und Wohnwagen sind auf 24 Stunden begrenzt. Außerhalb geschlossener Ortschaften ist das Parken nur auf ausgewiesenen Plätzen oder am rechten Fahrbahnrand erlaubt, sofern es nicht verboten ist (Quelle: Gesetz 5209/2025, Amtsblatt Griechenland).

S.E.A.R.T.E., der griechische Handelsverband für motorisierte Wohnmobile, begrüßt diese Regelung als „wichtigen Fortschritt für die Gemeinschaft des mobilen Tourismus“ und betont die Bedeutung von Umweltschutz und Qualität der Reiserfahrung (Pressemitteilung S.E.A.R.T.E., Juni 2025).

Was bedeutet das für Camper?

  • Wildcampen bleibt verboten.

  • Parken ist innerhalb geschlossener Ortschaften für Wohnmobile bis 7,5 Meter Länge ohne zeitliche Begrenzung erlaubt.

  • Längere Fahrzeuge und Wohnwagen dürfen dort bis zu 24 Stunden parken.

  • Außerhalb geschlossener Ortschaften ist Parken nur auf offiziellen Plätzen oder am rechten Fahrbahnrand erlaubt, sofern nicht verboten.

  • Bußgelder bei Verstößen sind hoch und können bis zu 3.000 Euro oder Haftstrafen nach sich ziehen.

Fazit

Die neuen Gesetze in Griechenland setzen klare Grenzen zum Schutz von Umwelt und Kulturgütern, schränken aber die Freiheit des mobilen Campings ein. Gleichzeitig schaffen sie Rechtssicherheit und klare Regeln, die Campern und der Branche helfen, sich besser zu orientieren. Verbände wie ELAT und S.E.A.R.T.E. setzen sich weiterhin für den Ausbau offizieller Stellplätze und eine ausgewogene Balance zwischen Umweltschutz und touristischer Freiheit ein.

Quellen:

Titelbild: © steilemas@gmail.com / Depositphotos.com

126 Kommentare

  1. Bernhard
    Sind derzeit im wunderschönen in Griechenland unterwegs. Ich habe nicht den Eindruck, dass der fast überall vorhandene Abfall und Müll beim Freistehen von den Campern kommt (schwarze Schafe einmal ausgenommen). Im Gegenteil, wir räumen sogar einigen Müll auf und entsorgen diesen. Dann bleibt die Aufgabe der Säuberung eben bei den Einheimischen, falls sie es denn tun. Wenn ich mir unsere Ausgabenliste so betrachte, dann sind wir auch der lokalen Wirtschaft sehr zuträglich!
  2. Jandl
    Das ist alles sehr bedauerlich und für camper sehr schade
  3. Nelly
    Was jammert ihr eigentlich? Ich weiß nicht, bzw. eigentlich weiß ich es ja schon, warum es hier Missverständnisse gibt. Wenn ein Gesetzgeber zum Ausdruck bringen möchte, dass er die Freisteherei unterbinden will, dann haben wir das als Gäste (und nicht mehr oder weniger sind wir) gefälligst zu akzeptieren. Das Ausufernde Verhalten einiger nicht weniger Camper, Wohnmobilisten, Freisteher, Dachzeltnutzer, Wohngespannfahrer, Wildparker und sonstiger freiheitsliebender und die Gepflogenheiten und Wünsche der Einheimischen ignorierender Egoisten ist doch der eigentliche Grund, dass derartige harte (und zugegebenermaßen teilweise widersinnig) formulierte Gesetze verabschiedet werden. Mit einem entrüsteten "oh was für ein Unsinn, Parken ist verboten", meinen viele doch eigentlich "ach Mist, ich kann nicht mehr Frei stehen, werde in meinen freien Entscheidungen eingeschränkt, und ich muss jetzt gezwungenermaßen auf einen Campingplatz fahren und mehr Geld ausgeben". "Campingplatznutzer lassen deutlich mehr Geld im Land als Freisteher die Gelegentlich mal zum Einkaufen zum Lidl fahren!" Dieser Satz beinhaltet zwar gleich mehrere Vorurteile, hat aber dennoch einen wahren Kern. Aber wen juckt das schon hier, wenn die eigene Freiheit doch das höchste Gut ist und man sich von Anderen nicht vorschreiben lassen möchte wie man sich als Gast/Fremder in anderen Ländern zu verhalten hat.
    1. Kurt
      Diese Aussage ist Quatsch, es geht ja nicht nur um das wild stehen. selber Van Fahrer und bevorzuge Campinplätze aber wenn man nicht mal einkaufen fahren kann weil man nicht mal mehr parken kann, oder zu Sehenswürdigkeiten fahren, dann können die Griechen auf mein Geld wohl verzichten, eines der reichsten Länder Europas benötigt anscheinend eine große Touristengruppe nicht mehr. Werden dann wohl da Land auf unsere Europatour auslassen. Gibt genug andere schöne Länder wo man herzlich willkommen ist.
      1. Sandra MeißnerRedaktion
        Hallo Kurt, das Griechische Tourismusministerium hat mittlerweile in einem Zeitungsartikel erklärt, welche konkreten Fälle geahndet werden sollen und und betont, dass es bei der Neuregelung im Gesetz 5170/2025 keineswegs um die Vertreibung von Campern gehe. Ziel sei es, „einen Riegel vor die missbräuchliche Nutzung öffentlicher Flächen“ zu schieben – insbesondere an Stränden, archäologischen Stätten, Waldgebieten und generell in sensiblen Zonen. Wir haben unseren Artikel deshalb mit den neuen Informationen überarbeitet. Liebe Grüße Sandra
  4. Christian
    Hi, ich war 5x in Griechenland und fand die Gastfreundschaft jetzt nicht so bemerkenswert. insbesondere was die Behörden angeht. Wenn die uns nicht wollen dann gehts ein paar KM weiter östlich in die schöne Türkei. Dort weiss man Gäste noch wie Freunde zu behandeln. Gruß Christian
  5. Christian
    ist hier in Ingelheim nicht anders. 15 Stellplätze, meist 12 von Dauerparkern aus der Nachbarschaft belegt. Wehe du stellst dich, wenn kein Platz mehr frei ist auf einen der 400 leeren Schwimmbadparkplätze auf dem selben Grundstück, selbst außerhalb der Saison ist sofort das Ordnunsamt präsent und kassiert kräftig ab.
  6. Beno der Camper
    Touristen abzocken soll es, was sonnst.
  7. Beno der Camper
    Tja, spätestens wenn die Touristen ausbleiben und Griechenland wieder Pleite ist wird sich das wieder ändern - ach ne, dann hilft ja der EU-Steuerzahler. Kaum geht's dem Land wieder besser beginnt auch die staatliche Touristenabzocke. Ich besuche schon lange keine Länder mehr, in denen mal für ganz normale Handlungen abgezockt wird.
    1. Filip
      Ich halte das Verbot für einen eklatanten Verstoß gegen die griechische Verfassung sowie gegen das übergeordnete europäische Recht. Gab es nicht vor einigen Jahren mal eine Initiative, die das Freistehen auf Basis des Gleichbehsndlungsgrundsatzes rechtlich durchgesetzt hatte?
      1. Sandra MeißnerRedaktion
        Hallo Filip, das Griechische Tourismusministerium hat mittlerweile in einem Zeitungsartikel erklärt, welche konkreten Fälle geahndet werden sollen und und betont, dass es bei der Neuregelung im Gesetz 5170/2025 keineswegs um die Vertreibung von Campern gehe. Ziel sei es, „einen Riegel vor die missbräuchliche Nutzung öffentlicher Flächen“ zu schieben – insbesondere an Stränden, archäologischen Stätten, Waldgebieten und generell in sensiblen Zonen. Wir haben unseren Artikel deshalb mit den neuen Informationen überarbeitet. Liebe Grüße Sandra
    2. Sandra MeißnerRedaktion
      Hallo Beno, das Griechische Tourismusministerium hat mittlerweile in einem Zeitungsartikel erklärt, welche konkreten Fälle geahndet werden sollen und und betont, dass es bei der Neuregelung im Gesetz 5170/2025 keineswegs um die Vertreibung von Campern gehe. Ziel sei es, „einen Riegel vor die missbräuchliche Nutzung öffentlicher Flächen“ zu schieben – insbesondere an Stränden, archäologischen Stätten, Waldgebieten und generell in sensiblen Zonen. Wir haben unseren Artikel deshalb mit den neuen Informationen überarbeitet. Liebe Grüße Sandra
  8. Guido
    Hallo Nele, ich verfolge euren Podcast schon eine Weile und versuche mich mit eurer Hilfe in die Materie einzuarbeiten. Meinen Mini-Camper Ausbau habe ich gerade erst begonnen und wenn alles klappt, werde ich bald über den Balkan gen Hellas steuern. Auch wenn ich in einem Minicamper eher weniger von der Regelung betroffen bin, habe ich, im Interesse aller Griechenlandliebhaber, unterschrieben und gespendet. Ich war als Kind 8 Wochen in den 70ern in Griechenland und kann das nicht vergessen. Ich muss da einfach wieder hin und ich hoffe inständig, noch ein bisschen von dem Flair wiederzufinden. Ich hoffe, dass dieses wunderbare Land niemals als "Ballermannalternative" entdeckt wird. Griechenland hat viel mehr als nur Strandvergnügen zu bieten und ich hoffe, dass die Gastfreundschaft dort möglichst nicht missbraucht wird. Dieses etwas ungeschickte Gesetzt scheint der Versuch zu sein, einem Overtourism paroli bieten zu wollen. Nun, es sollte in der Tat geändert werden. Oder, wie jemand anmerkte, der Versuch, die Devisenströme zu lenken. Ob das klappt, sei mal dahingestellt. So ganz aus heiterem Himmel wird es vermutlich aber auch nicht kommen. Nicht jeder Camper benimmt sich so, wie die Etikette es gebietet. 20 Camper sind absolut unauffällig und folgen allen Benimmregeln. Doch der eine, der sich daneben benimmt, der fällt auf und an dem entzündet sich die Debatte. Ist doch bei uns genauso. Und wo steht geschrieben, dass unsere Gesetze alle "sinnvoll" seien? So mancher Erstentwurf musste auch bei uns den Realitätscheck überwinden und nachgebessert werden. Das wird schon. :-) Grüße Guido
    1. Nele Landero FloresRedaktion
      Hi Guido, bei uns fehlt Griechenland noch auf der "Erledigt"-Liste - zumindest, was das Campen angeht. Als Jugendliche war ich schon mal da und fand es sehr schön, und wir wollen schon lange mit dem Wohnwagen hin. Bisher hat uns nur die lange Anreise abgehalten. Ich glaube, dass dieses neue Gesetz mit der total heißen Nadel gestrickt und nicht mit Leuten besprochen wurde, die ansatzweise Ahnung von der Wohnmobil-Thematik haben. Es ist sicher nicht im Sinne der Verantwortlichen, dem Wohnmobil-Tourismus generell zu schaden. Deshalb finde ich es gut, dass einheimische Initiatoren die Petition auf den Weg gebracht und ihre Argumente so sauber herausgearbeitet haben. Vielleicht (hoffentlich) findet sich dadurch ein Weg, der Anwohnern, Geschäftsleuten und Besuchern gleichermaßen gerecht wird. Viele liebe Grüße und ganz viel Spaß auf eurer geplanten Tour! Nele
    2. Sandra MeißnerRedaktion
      Lieber Guido, das Griechische Tourismusministerium hat mittlerweile in einem Zeitungsartikel erklärt, welche konkreten Fälle geahndet werden sollen und und betont, dass es bei der Neuregelung im Gesetz 5170/2025 keineswegs um die Vertreibung von Campern gehe. Ziel sei es, „einen Riegel vor die missbräuchliche Nutzung öffentlicher Flächen“ zu schieben – insbesondere an Stränden, archäologischen Stätten, Waldgebieten und generell in sensiblen Zonen. Wir haben unseren Artikel deshalb mit den neuen Informationen überarbeitet. Liebe Grüße Sandra
  9. Ralf Müller
    Müssen wir jetzt dieses Jahr unsere geplante Reise etwa ansagen?
    1. Samuel
      Warum? Wir fahren seit Jahren regelmäßig nach Griechenland, auf dem Landweg über Serbien-Nordmazedonien oder Serbien-Bulgarien. Wir nutzen immer dafür zugelassene Stell- und Parkplätze, sowie Campingplätze. Das geht völlig problemlos, auch mit diesem Gesetz. Und wenn man sich die illegalen "Freistehplätze" an den Stränden anschaut, wo gefühlt jeder Busch als Klo genutzt wird und mit Toilettenpapier "beflaggt" wird oder die Papierkörbe an den Stränden unter Bergen von Abfallsäcken begraben werden, kann man strengere Gesetze schon verstehen.
      1. Nele Landero FloresRedaktion
        Es geht um das "normale" Parken mit dem Wohnmobil, z.B. für Einkäufe und Besichtigungen – ausdrücklich nicht ums Übernachten im Fahrzeug. Letzteres braucht tatsächlich ein paar Spielregeln, da haben sich leider zu viele Leute in der Vergangenheit daneben benommen (nicht nur in Griechenland, sondern auch in vielen anderen Regionen).
        1. Samuel
          Im Gesetztest - den habe ich weiter unten bei einem anderen Kommentar verlinkt - geht es nicht um Parken. Parken ist dort nur insoweit erwähnt, dass mit einem Freizeitmobil nicht mehrere Parkplätze belegt werden dûrfen. Einfach mal das Original in Ruhe lesen!
        2. Samuel
          Wenn man den Gesetzestext genau liest, geht es nicht allgemein um das Parken, sondern um die weitergehende Nutzung. Erst im letzten Teil geht es um Parken - und da geht es darum, daß es beim Parken nicht gestattet, zusätzlichen Platz für das Freizeitfahrzeug zu belegen. Also, dass, was man häufiger sieht - nämlich das ein Wohnmobil mehrere Parkplätze belegt. Einfach mal den griechischen Originaltext lesen, dann wird einiges klarer!
          1. Sandra MeißnerRedaktion
            Lieber Samuel, vielen Dank für deinen ausführlichen und hilfreichen Kommentar. Wir haben den Artikel jetzt überarbeitet, sodass die Situation hoffentlich hinreichend erklärt ist. Liebe Grüße Sandra
    2. Sandra MeißnerRedaktion
      Hallo Ralf, das Griechische Tourismusministerium hat mittlerweile in einem Zeitungsartikel erklärt, welche konkreten Fälle geahndet werden sollen und und betont, dass es bei der Neuregelung im Gesetz 5170/2025 keineswegs um die Vertreibung von Campern gehe. Ziel sei es, „einen Riegel vor die missbräuchliche Nutzung öffentlicher Flächen“ zu schieben – insbesondere an Stränden, archäologischen Stätten, Waldgebieten und generell in sensiblen Zonen. Wir haben unseren Artikel deshalb mit den neuen Informationen überarbeitet. Liebe Grüße Sandra
  10. Ralf Müller
    Was soll denn dieses Gesetz? Keine Camper - kein zusätzliches Einkommen. Das kann für das Wirtschaftswachstum doch nicht förderlich sein.

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Nele Landero Flores

Träumte seit ihrer Kindheit von einem Leben auf Rädern. Tourt jetzt mit Mann und Hund ganzjährig im Wohnwagen durch Europa und verbringt die kalten Wintermonate in Mexiko. Expertin für Caravan, Camping-Ausstattung, Reise-(Geheim)Tipps, Dauerreisen und Arbeiten unterwegs. Lieblingsspots: Andalusien, Baskenland, Albanien & Mexiko.

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