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CamperStyle Camping Podcast

Podcast: Camper weltweit mieten

Übers Camper-Mieten in Deutschland und Europa haben wir ja schon mehrfach gesprochen. Heute dehnen wir die Grenzen mal etwas aus und schauen uns an, welche Möglichkeiten es auf anderen Kontinenten gibt. Dafür haben wir uns Raphael Meese von CamperDays ins Studio geholt. Und da es auch um das Angebot sowie die Beratungs- und Buchungsmöglichkeiten bei CamperDays gehen wird, markieren wir die gesamte Folge als Werbung.

Unter anderem haben wir Raphael mit folgenden Fragen gelöchert:

  • In welchen Ländern kann ich über CamperDays ein Campingfahrzeug mieten?
  • Welche Fahrzeuge stehen zur Auswahl?
  • Welche Regeln gelten bei Vermietungen in den USA, Neuseeland, Australien & Co.? (Führerschein, Alter, Beschränkungen bei Grenzübertritten etc.)
  • Wie viel Zeit sollte ich für die Übergabe einplanen und was muss ich dabei beachten?
  • Welche Versicherungen benötige ich unbedingt, welche sind „nice-to-have“?
  • Was passiert in einem Schadenfall – vor allem, wenn ich die Landessprache nicht spreche?
  • Was kostet mich im Schnitt ein Miet-Wohnmobil am Tag?
  • Wie lange im Voraus sollte ich normalerweise buchen? (Unterschiede Haupt-/Nebensaison, versch. Länder)
  • Habe ich noch Chancen auf Last-Minute-Angebote, z.B. jetzt noch für Spätherbst und Winter?
  • Raphaels persönliche Tipps für Reisevorbereitungen und unterwegs.

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Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Liebe Nele, lieber Sebastian,

    in der gestrigen Folge kam das Thema „Verschiffung“ wieder hoch; die Frage der Hörerin war gut, Eure Antwort leider weniger.

    Kurz zur Vorrede: Ich hatte vor mehreren Monaten Euch das Thema „Verschiffung“ schon einmal vorgeschlagen, das habt Ihr damals in der Sendung mit dem Hinweis auf „Nischenthema“ abgeschlagen. Um dann eine ganze Sendung über E-Camper zu reden (bestenfalls drei Stück in Deutschland) oder das einzig Barriere-freie-Mietmobil im Land… Zum Vergleich: Seabridge allein verschifft jedes Jahr ca. 1200 Wohnmobile von deutschen Häfen.

    Nun zurück zur Frage der Hörerin: An die US-Ostküste kostet eine Verschiffung (one-way!) ca. 2000 EUR (grobe Schätzung, ist natürlich Maßabhängig), an die Westküste fast das Doppelte. Allein das sagt schon, dass es unsinnig ist, zur Westküste zu verschiffen, denn man kann das Land für diesen Differenzbetrag natürlich bestens durchqueren.

    Womit man die Frage „Leihen oder Verschiffen“ immer so beantworten kann: Ab welcher Zeit habe ich die Verschiffungskosten plus die
    teure Inlands-Versicherung für meinen privaten Camper durch die Verleihkosten erreicht?

    Diese Rechnung kann jeder selbst machen: Auf der Webseite von Seabridge kann man konkret seine eigenen Verschiffungskosten bestimmen, dort wird auch telefonisch Auskunft über die vor-Ort-Versicherung gegeben. Nun braucht man noch die andere Seite der Gleichung: Auf den Webseiten von DerTour, CamperDays oder anderen Vermietern lassen sich auch für Monate die Verleih-Camperkosten ermitteln.

    (Die Abnutzung des eigenen Campers habe ich draußen vorgelassen, die sollte reinkommen, wenn beide Gleichungsseiten sich ungefähr ausgleichen.)

    Im Ergebnis wird man sehen, dass unterhalb eines halben Jahres eine Verschiffung selbst an die Ostküste wenig sinnvoll ist. Und je weiter weg, um so länger wird dieser break-even-Zeitraum.

    Vielleicht hilft Euch diese Herangehensweise, wenn wieder dahingehend Fragen kommen. Und meine Bitte steht immer noch: Macht „Verschiffung“ mal zu einem Thema und ladet dazu jemanden von Seabridge ein (Vorschlag: Denice Heinemann); Ihr werdet sehen, das wird eine informative Sendung.

    Alles Gute!

    Jens aus Dresden

    1. Lieber Jens, vielen Dank für dein Feedback, wir werden uns in einer der nächsten Folgen nochmal mit dem Thema beschäftigen. Viele Grüße Sandra

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