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Herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Sebastian und ich sitze mal wieder auf dem Caravan Salon, heute beim Stand von Clesana und mir gegenüber sitzt der Daniel Beller. Jetzt musste ich gerade noch mal zum Nachnamen aufs Namensschild schauen. Daniel, herzlich willkommen, ähm, hier bei euch am Stand.
Hallo Sebastian. Siehst du, ich hab direkt deine Vorstellung mit aufgenommen, mir den Namen zu merken. Das heißt, zwei, genau, zwei am Tisch haben das gleiche Thema. Es ist heiß, der Kopf ist voll und es ist viel los. Von dem her völlig legitim.
Und wir sind heute bei Clesana, weil ihr tatsächlich ein neues Produkt vorgestellt habt. Also, äh, für alle, die uns regelmäßig hören, ihr kennt schon den anderen Podcast mit dem Daniel von Clesana, wo wir die C1 vorgestellt haben und da hat er schon angedeutet, dass es ein neues Produkt gibt. Deswegen sind wir heute hier. Wir gucken uns heute oder haben uns schon die X1 angeguckt. Daniel, erzähl doch erst mal unseren Hörerinnen und Hörern was kurz über dich, über Clesana. Also stell dich kurz vor und danach stellen wir die X1 vor.
Sehr gern. Also, ähm, noch mal hallo auch an alle Zuhörer. Mein Name ist Daniel. Ich bin, äh, einer der Köpfe hinter Clesana, aber Köpfe bedeutet nur, ich bin einer von vielen, die quasi versuchen, so ein bisschen das Thema Toilettenhygiene im Caravaning auch, ähm, anders zu gestalten. Wir bei Clesana haben eigentlich einen ganz anderen Ursprung. Wir kommen auch aus dem Medizinbereich, haben quasi diese Verschweißtechnologie auch für, fürs Krankenhaus entwickelt und, ähm, haben vor fünf Jahren die große Variante eingeführt, also die Clesana C1 für den Festeinbau in Fahrzeugen. Und jetzt, wie du richtigerweise gesagt hast, die X1. Äh, das ist quasi das Pendant zur C1, also gleiche Technik, weil never change a running system, aber natürlich in ganz anderem Kleide.
Genau, ihr könnt's jetzt nicht sehen, ähm, ich hab zum einen die beiden gerade auf dem Flyer vor mir und hab sie gerade am Messestand gesehen. Also die C1 ist eher geformt wie eine normale Toilette, ich sag mal von der Größe her in etwa. Und die X1 ist ja für, ja die mobile Variante. Das heißt, die ist deutlich kleiner und, ähm, sag uns doch mal erst mal was zu den Dimensionen. Wie groß, breit, hoch, tief ist sie?
Genau, ähm, vielleicht noch ein, zwei Sachen zum Hintergrund. Was ist denn das überhaupt? Also bei der Clesana haben wir nichts anderes gemacht, als eine Verschweißeinheit in eine Toilette gepackt. Das heißt, das, was ihr klassischerweise zu Hause als Toilettenschüssel kennt, das kennt, das wird bei uns durch 'ne Folie nachgebildet. Das heißt, ihr habt im Endeffekt eine Schüssel, die wird durch 'ne Folie ausgekleidet. So, und nach dem Toilettengang könnt ihr auf den Knopf drücken und dann wird ein Beutel verschweißt und es wird neue Folie nachgezogen, sodass ihr quasi eine neue Schüssel habt. Das ist die grundlegende Idee dahinter, also wirklich as simple as it gets. Ähm, wir haben bei der Clesana C1 drauf geachtet, dass diese Folie natürlich dicht ist. Also wir haben da den Anspruch von einer Hochbarriere, deshalb ist bei uns immer so das Thema okay, Hygiene und Sicherheit. Und gleichzeitig ist es, wie du gesagt hast, eine große Toilette, auch mit einem großen Loch, weil Komfort wichtig war.
Und bei der Clesana C1 haben wir gesagt, eine Sache fehlt. Und zwar das Attribut Unabhängigkeit, also Mobilität. Weil wir dann doch die letzten Jahre immer wieder die Frage bekommen haben: "Hey, gibt's nicht die Möglichkeit, die C1 auch irgendwo in einer Kiste einzubauen, die zu Hause anzuschließen?" Weil das ist ein Ding, das nur mit zwölf Volt läuft. Und weil wir eben über die letzten Jahre jetzt dann auch mehr außerhalb des Caravanings im Katastrophenschutz, der häuslichen Pflege, aber auch zum Beispiel auf Berghütten im Einsatz waren, war für uns so der Gedanke klar: Okay, dieses Attribut Mobilität müssen wir ergänzen. Da haben wir uns natürlich überlegt: Okay, kleiner geht immer, aber wie klein muss es denn sein, als dass es jedem im Caravaning noch einen Vorteil bringt? Dann haben wir uns einfach geschaut, angeschaut: Was ist die kleinste mobile Toilette, die denn jetzt so im Umlauf ist?
Und das ist die Porta Potti drei drei fünf. Und genau an diesen Maßen haben wir uns orientiert. Also das heißt, Breite vierunddreißig Zentimeter, Höhe sogar noch niedriger, einunddreißig Zentimeter und die Tiefe achtunddreißig Zentimeter.
Das heißt ja, die Porta Potti ist ja auch tatsächlich das für viele Campingbusfahrer zum Beispiel so erst mal das Nonplusultra über Jahre gewesen, was sie dabei hatten. Also das, das kleinste mobile Klo, um's auf Deutsch zu sagen. Und wenn ich da also quasi 'ne, 'ne Nische für habe in meinem Fahrzeug, dann kann ich's also auch durch euer Produkt einfach ersetzen.
Richtig, genau.
Und, ähm, jetzt hast du Gott sei Dank gerade schon meinen Job gemacht und hast den Leuten auch noch mal erklärt, wie so 'ne Verschweiß-, äh, Toilette funktioniert. Ähm, weil tatsächlich, also wer da noch mehr zu wissen will, hört einfach noch in die andere Podcast-Episode einmal rein, die wir mit dem Daniel aufgenommen haben. Da geht er ein bisschen tiefer rein. Wir gucken heute tatsächlich einfach mal mehr aufs neue Produkt. Was mich jetzt noch interessieren würde, also wir haben jetzt gerade über die Maße gesprochen. Sie ist ja ansonsten auch aufklappbar. Warum habt ihr-- Also ich kann sie nach oben aufziehen, so rum. Warum habt ihr das gemacht?
Äh, wir haben uns die Frage gestellt: Sind wir bereit zu Mobilität oder sind wir bereit, dazu, Komfort der Mobilität zu opfern? Und die ganz klassische Antwort war: nein. Wir möchten nicht ein Attribut wegschmeißen, um ein anderes hinzupacken, sondern wir möchten weiterhin hygienisch, sicher, komfortabel und halt auch mobil sein. Da haben wir uns überlegt: Alles klar, wie könnten wir das machen? Wie kann man eine Höhenverstellung machen? Ganz am Anfang war der Gedanke super simpel: Hey, wir machen einfach eine Box, da stellen wir unsere Schweißeinheit rein und wenn man's benutzen will, dann nimmt man die Schweißeinheit raus, muss die Box umdrehen und stellt die Schweißeinheit drauf.
Okay, klingt unpraktisch.
Richtig, genau das. Wir haben tatsächlich dann mit Karton was nachgebaut und das Ding ist, du musst immer irgendwas rausnehmen, nebenhin stellen, du brauchst Platz und es sind immer mehrere Handgriffe. Und das Lustige war, ich kann mich noch wie heute daran erinnern, wir sind in einem Entwicklungsmeeting gesessen und wir haben sinniert. Es war ein klassisches Brains-Brainstorming und einer ist nach hinten gegangen, hat sich zurückgelehnt und er saß auf einem Bürostuhl und dann hat er angefangen zu spielen. Runter, hoch, runter, hoch. Und auf einmal war Stille im Raum. Das war wirklich wie in so einem Kinofilm. Und wir haben uns alle angeschaut und da waren wir so: "Das ist es." Und zu Beginn haben wir dann auch tatsächlich gedacht über einen zentralen, äh, äh, quasi so einen Hydraulik, äh, ähm, äh, Stab in der Mitte, der das hoch und runter fährt, aber de facto haben wir nichts anderes gemacht, als einen Teleskopmechanismus in diese Toilette eingebaut. Das sind vier Federn. Warum Federn?
Die verlieren die Federkraft über die Zeit nicht.
Ja.
Und ich habe rechts und links zwei Griff Griffe, da greife ich rein und dann fährt dieses Ding auf einundvierzig Zentimeter Sitzhöhen.
Okay, ich hab's jetzt nicht im Kopf, wie groß oder wie hoch ist die Sitzhöhe vom Porta Potty, an was ich mich-
Die Sitzhöhe vom Porta Potty ist, glaube ich, vierunddreißig Zentimeter. Bei der Sitzhöhe der Clesana, äh, X eins haben wir uns angeschaut. Es gibt doch so viele tolle DIN-Normen in Deutschland.
Ja.
Es gibt unter anderem auch eine DIN-Norm, die sagt, was die ideale Toilettenhöhe ist.
Okay.
Und die liegt zwischen vierzig und zweiundvierzig Zentimeter.
Perfekt.
Das ist der Grund, warum wir gesagt haben, dann nehmen wir doch die goldene Mitte mit einundvierzig.
Ich verstehe, ja, das ist der Vorteil in Deutschland ist alles genormt. Das ist auch der Nachteil, aber okay. Das heißt, wir haben für möglichst viele Menschen quasi ein bequemes Sitzen beim Geschäft.
Genauso.
Ähm, ansonsten hab ich noch gesehen, ähm, die hat keinen festen Stromanschluss, sondern die hat 'nen Anschluss für 'nen Akku.
Genau. Auch da haben wir gesagt, Mobilität hört nicht beim Tragen auf, weil jeder kennt es. Mobil, denke ich, ist ein Koffer, da ist ein Henkel dran, den kann ich von A nach B tragen und dann ist gut. Für uns ist Mobilität auch eine breite Vielfalt an Einsatzgebieten. Das heißt, wir haben hier eine Platine verbaut, die sowohl zwölf als auch vierundzwanzig Volt verarbeiten kann. Das heißt, für mich ist es so, ich hab 'nen Stecker, XT sechzig nennt sich das. Das kennt man von der Photovoltaik. Das ist so ein kleiner gelber Stecker.
Zwei, zweipoliger Stecker, ne?
Ja, richtig. Genau. Plus Minus. Und da kann ich entweder über einen Kfz-Adapter in meinem Auto das Ding ansteuern und laden oder ansteuern. Ich kann in einem Lkw das Ganze ansteuern. Ich hab aber auch ein Netzteil dabei. Das es mir erlaubt, das Ding über die Steckdose zu Hause, also zweihundertdreißig Volt, zu betreiben. Das heißt auch da, egal ob das jemand im Camper verkabeln will oder ob der das in seiner Hütte nutzt, das funktioniert.
Okay.
Dann haben wir aber auch gesagt: "Okay, natürlich brauchen wir einen Akku für den mobilen Betrieb." Und dann war die Frage, das Allererste, was du denkst, wenn du Akku siehst, okay, wie funktioniert's beim Laptop? Ein Block, den du da mit integrierst. Und dann kommt natürlich: Hm, wie machen wir das? Wer produziert den Akku für uns? Wie stellen wir die Verfügbarkeit sicher, wenn wir mit Akku liefern? Wie ist das Thema? Wie stellen wir sicher, dass der geladen ist? Es ist Gefahr gut und und und. Und dann sind wir auch hier über, haben uns die Fra-- Wir falsifizieren gerne. Wir stellen gern unsere ersten Annahmen infrage und sagen: "Warum ein integrierter Akku?" Und die Antwort darauf war: "Weil das halt jeder macht." Und dann haben wir gesagt: "Okay, warum müssen wir das machen?" Und dann ging's, dann sind wir bei uns und haben gesagt: "Wenn's genutzt werden soll, intuitiv", sind wir bei uns in die Werkstatt und da ist uns quasi so der, der, der Groschen von den Augen gefallen.
Ähm...
Der Akkuschrauberakku.
Richtig. Und dann haben wir gesagt: "Alles klar, externer Akku." Und dann sind wir mit ein paar Herstellern ins, ins Gespräch gegangen und Einhell war tatsächlich einer derjenigen, die gesagt haben: "Hey, wir glauben an das System. Wir finden die Idee wahnsinnig gut. Ihr kriegt von uns die Freigabe, unser Adaptersystem zu nutzen." Deshalb kannst du bei uns einen ganz normalen Einhell-Akku von dieser Power-Exchange-Familie in die Toilette vorne reinstecken und dann hast du wie mit dem Akkuschrauber eine Toilette, die du halt über achtzehn Volt betreiben kannst.
Und für wie viele Verschweißungen reicht so eine Akkuladung dann?
Also so, es gibt 'n, gibt 'n, äh, eine gute Faustregel. Vier Amperestunden reichen von vierzig bis fünfzig Beutel. Ich sage vierzig bis fünfzig, weil wenn du dazwischen, du gehst ja nicht vierzig Mal direkt nacheinander, sondern du hast gewisse Zeiten dazwischen. Je länger die sind, desto mehr Standby brauchst du-
Ja.
-wenn die Toilette nicht ausgeschaltet ist und das sind dann eher vierzig. Wenn du tatsächlich aber nach jedem Mal die Toilette ausschaltest, sind's eher fünfzig.
Toilette ausschalten mache ich vermutlich, um Strom zu sparen.
Genau.
Ähm, für den Standby-Modus, weil wahrscheinlich haltet ihr die Aufheiz-Einheit bisschen unter Temperatur oder warum?
Mhm, das nicht.
Was macht die im Standby?
Aber du hast da auf der Platine einen Mikrocontroller und der geht in Standby nach dreißig Sekunden und der Mikrocontroller fährt seine Taktung runter.
Okay.
Und wenn du dann zum Beispiel vorne drauf auf die Taste drückst, dann muss der Mikrocontroller natürlich wieder sagen: "Okay, ich fahr das System hoch, ich bin wieder parat." Die Taktung, die wir runterfahren, die ist natürlich ein geringerer Strom, aber es ist trotzdem noch ein Stromverbrauch, weil er immer mal wieder guckt: Hey, bin ich hier.
Okay, also die, ja, die setzt sich sozusagen einfach in den Schlafmodus, damit sie weniger Strom braucht.
Das ist wie, wie daheim beim Fernseher. Du kannst den ausschalten. Wenn du den anschaltest, blinkt da ein kleines röte, rotes Licht hin. Dann kannst du mit deiner Fernbedienung anschalten. Wenn du das Ding ausschaltest, musst du jetzt hinlaufen, musst du den Schalter umlegen und dann kannst du ihn wieder anmachen.
Jetzt habt ihr ja da drin noch diese, diese Folienschläuche. Ihr nennt die Liner.
Genau.
Ähm, muss man mal dazu sagen, weil Liner sind ja im Wohnmobilbereich meistens die großen Campingfahrzeuge. Das sind bei euch die Liner. Wie viele Geschäfte kann ich denn da mit so einer Füllung, äh, auch in der Kleinen erledigen? Und sind das eigentlich genauso viele wie in der C eins auch? Oder gibt's da Unterschiede?
Äh, der, der Liner ist tatsächlich einen Ticken schmaler, einen Ticken länger.
Mhm.
Ähm, deshalb, du kriegst bei uns bis zu sechzig kleine Beutel aus einem Liner raus. So ganz kurz noch zur Info: So 'n Doppelpack mit zwei Linern kostet vierundzwanzig Euro. Billiger als bei der C eins, weil weniger Material wegen geringerem Durchmesser.
Ja.
Und da sind wir bei zwanzig Cent pro Beutel.
Okay.
Jetzt ist natürlich das Schöne, du kannst, also ich weiß nicht, was du für Beutel brauchen wirst. Deshalb kann ich's dir auch noch nicht sagen, welche Beutel oder wie viel Kosten wirst du haben. Ich sage immer Kosten pro Beutel, weil in der Regel ist es so, dass bei uns die Kunden auch sammeln.
Ja.
Also das heißt, die gehen nachts mehrmals auf Toilette, machen dann einen kleinen Beutel, dann haben sie zwanzig Cent für drei, vier, fünf, sechs oder X Toilettengänge.
Ja, okay. Also es hängt auch stark von mir selber ab, wie ich meinen Toiletten Konsum ist es nicht, aber meinen Toilettengang quasi time und, und sozusagen sammle. Okay, ähm, gibt es sonst von deiner Seite noch was für unsere Hörer und Hörerinnen da draußen, was sie unbedingt wissen müssen zur neuen X eins?
Also was ich sage, was bei der X eins eigentlich das Allertollste ist, ich gucke das Gerät an und denke im ersten Moment, ich habe alles verstanden. Uns war es aber wichtig, jedes Feature soll mindestens zwei Funktionen haben.
Okay.
Da kann ich euch ein Beispiel dafür geben: Der Teleskopmechanismus. Die erste Funktion ist, er verstellt mir einmal die Höhe.
Ja.
Die zweite Funktion ist, weil bei unserer Toilette, da kann ich, die kann ich ja jetzt mit Wasser abduschen.
Ja.
Also das heißt, sie hat keinen Lüfter hinten dran und bei der C eins ist es so: Der Lüfter, den ich hinten dran hab, der erzeugt mir 'n Unterdruck, damit am Ende vom Prozess die Folie rechts und links schön ausgekleidet wird.
Mhm.
Damit ich wieder einen großen Toilettenraum hab. Bei unserer Toilette hat die Teleskopfunktion den Effekt, wenn ich den Deckel aufmache und die Toilette dann hochfahre, dann erzeuge ich durch das Hochfahren einen Unterdruck.
Unterdruck, ah.
So, und das ist zwei Funktionen. Gleichzeitig ist es so, dass wir auch sagen, das Hochfahren verriegelt mir den Sicherheitsmechanismus. Wenn jemand draufsitzt, zum Beispiel ein Kind, ihr wisst ja selber, Kinder drücken all die Knöpfe, die sie nicht drücken sollen. Wenn ich da oben sitze und dann irgendwo was reindrücke, dann will ich nicht, dass der den Aufzug macht und nach unten fährt. Der drückt einen Knopf und dann wird er im Endeffekt nicht, also die Toilette wird nicht runtergehen können, weil ich die gleiche Kraft brauche, die ich drauf habe in Gewicht, um den Hebel, den Mechanismus zu lösen.
Du kannst also nicht dann aus Versehen beim, beim Rumspielen, Gedanken verloren, äh, ein Desaster anrichten.
Genau. Oder auch noch ein toller Effekt, den ich wahnsinnig gern mag, wenn die Toilette nach unten gefahren ist, dann kriege ich die Schublade nicht mehr raus. Warum? Wenn ich da Material drin habe und das hochhebe oder wenn jemand bremst, dann will ich nicht, dass er mir die Schublade nach vorne raushaut. Also das ist so, wir versuchen immer, Sachen zu kombinieren, die man im ersten Moment gar nicht wahrnimmt, weil wenn man Dinge wahrnimmt, dann sind's oft Sachen, die nicht funktionieren.
Ja, das stimmt.
Ihr werdet die Toilette nie so sehen wie wir und das ist toll. Und wenn das so ist, ist es wunderbar, weil dann, dann benutzt ihr sie intuitiv und das ist unser Wunsch und der Gedanke.
Okay, das war super spannend, vor allen Dingen auch die Geschichte mit den Doppelfunktionen. Dann sag unseren Hörern und Hörerinnen doch noch ganz schnell, wo sie eure Toilette auf dem Caravan Salon finden können, wenn sie noch vorbeikommen wollen.
Genau, wir sind in der Halle dreizehn, das ist die Zubehörhalle. Wir sind in der Linie A am Stand vierundsechzig. Also Halle dreizehn A vierundsechzig.
Und für alle, die es jetzt nicht zum Caravan Salon schaffen, wo können sie sich über eure Toilette schlau machen?
Wir schauen, dass wir sehr viele Videos machen und ihr habt jederzeit die Möglichkeit, euch unter Clesana dot com Slash X1, habe ich's mir richtig gemerkt, genau, ähm, über das System zu informieren. Da könnt ihr euch auch in eine Liste eintragen oder werdet ihr von uns quasi Detailinformationen auch eben zu diesem Thema, welches Feature hat welche Fun-- oder welche Funktion hat welches Feature, dass ihr die im Detail noch mal aufgearbeitet kriegt.
Wir verlinken euch das, die beiden Infos auch noch mal in den Show Notes, könnt ihr unten noch mal nachgucken. Wenn ihr Fragen zur X1 habt, dann schickt uns gerne per WhatsApp, der Link ist auch in den Show Notes, 'ne Nachricht. Wenn wir's nicht beantworten können, leiten wir's auch an Clesana weiter und schicken euch dann die Antwort rüber. Ihr könnt uns auch eine E-Mail an podcast@camperstyle.de schicken und ansonsten, wenn ihr's noch nicht gemacht habt, abonniert den Podcast, damit ihr keine unserer Messefolgen verpasst, die wir gerade täglich produzieren. Vielen Dank, Daniel, dass du da warst. Vielen Dank euch da draußen, dass ihr zugehört habt. Ich verabschiede mich schon mal und Daniel, du hast das letzte Wort an unsere Hörer und Hörerinnen.
Danke dir, Sebastian. Danke an die Zuhörer und ich wünsche euch auf jeden Fall ganz viel, äh, viel Spaß mit Messecontent und wenn ihr's schafft, kommt vorbei, weil es gibt hier auf der Messe unglaublich viele Innovationen. Und ansonsten viel Spaß im Urlaub.
Tschüss.