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Kofferraum wird Campingküche: Mit dem squiq-Auszug entspannt ins Dachzelt-Abenteuer

Episode 334 · 00:14:43

Zwischen Messehallen, Dachzelten und neugierigen Blicken sprechen wir mit Jens von squiq darüber, wie aus einem ganz normalen Kombi mit Dachzelt ein erstaunlich komfortabler Mini-Camper wird. Wir nehmen dich mit hinter die Entwicklung des squiq Traveller – einem modularen Kofferraumauszug, der sowohl beim Autocamping als auch im Alltag überzeugt, vom Wocheneinkauf bis zum Wochenendtrip.

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Darüber haben wir in dieser Episode gesprochen

  • Wie Jens vom Wohnmobil-Traum zum Dachzelt und schließlich zur Idee für den squiq Traveller gekommen ist

  • Was den Kofferraumauszug ausmacht: doppelter Schwerlastauszug mit drei Ebenen, bis 160 kg belastbar und bis zu ca. 1,70 m Auszugslänge – ideal fürs Autocamping und Dachzelt-Reisen

  • Warum modulare Campingboxen den Unterschied machen: vom schnellen Zugriff im Alltag bis zum voll ausgestatteten „Wandschrank“ für den Campingurlaub

  • Clever nutzen statt Kistenchaos: horizontale Ablagefläche, integrierter „Tisch“, Koch- und Arbeitsfläche direkt am Fahrzeug

  • Alltagstauglichkeit des Systems: Wocheneinkauf, Getränkekisten, Werkzeug oder Sport-Equipment bequem über den Auszug laden statt in den Kofferraum wuchten

  • Materialien und Design: Leichtbau, CPL-beschichtete Oberflächen, Gründe für die Farbwahl (weiße Boxen, schwarzer Auszug) – inklusive Hitze-Thema bei dunklen Oberflächen

  • Für welche Fahrzeuge der squiq Traveller gedacht ist: von Kompaktkombis wie Golf Variant/ Octavia über SUVs bis hin zu Hochdachkombis und Vans

  • Händlernetz und Showroom in Leipzig: wo du den Auszug live erleben kannst und warum squiq den Trend zu kompaktem, flexiblem Camping mit Dachzelt weiter pushen möchte

Wie organisierst du deinen Kofferraum beim Autocamping – lieber minimalistisch oder mit ausgefuchstem Ausbau? Hast du schon Erfahrungen mit Dachzelt, Kofferraumauszug oder modularen Campingboxen gemacht? Dann schick uns gerne eine Nachricht an podcast@camperstyle.de oder per WhatsApp

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Das Transkript der Folge

Das Transkript wurde automatisch (KI) erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten.

Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele und immer noch in Leipzig auf der Touristik und Caravaning unterwegs und schaue mich weiterhin um nach spannenden Projekten und Produkten für euch. Und jetzt habe ich einen, man kann schon fast sagen, alten Bekannten wieder getroffen. Wir hatten nämlich schon mal Kontakt, den Jens von SQUIC.

Hallo.

Und euer Produkt hat mich besonders interessiert damals schon, weil ihr ein ganz, ja was ganz Neues fürs Autocamping entwickelt habt und auch eben für Menschen, die mit Dachzelt unterwegs sind. Und das hatte ich jetzt so in der Form noch nicht gesehen und deswegen möchte ich euch heute mal unseren Hörerinnen und Hörerern vorstellen. Herzlich willkommen, Jens. Wer und was ist SQUIC?

Ja, erst mal vielen Dank für die Einladung. Ich, äh, freue mich, hier zu sein. Ich bin der Gründer von, äh, SQUIC Camping, äh, hab den SQUIC Traveler entwickelt, der erste alltagstaugliche Campingkofferraumauszug speziell für PKWs, äh, mit Dachzelt entwickelt. Ähm, ja, meine Reise ging los vor viereinhalb Jahren zu Corona, ähm, hab ich mir selbst ein Dachzelt gekauft. Da hab ich so meine, äh, Wohnmobilcaravan, äh, Pläne an den Nagel gehangen, weil ich gemerkt hab, das Ganze passt nicht ganz in mein Leben und hab mir dann, ähm, ja, aus der Not heraus dieses Dachzelt gekauft. Hatte damit vorher gar nicht so viel am Hut und, ähm, ja, bin dann wahrscheinlich so aufgrund meiner Vorbelastung als Holztechniker, Tischlermeister und im Jachtinnenausbau war ich tätig so, äh, ja dazu gekommen, dass ich mir was einfallen lassen musste, damit das irgendwie 'ne runde Sache wird, damit ich, ähm, ohne dieses übliche Kistenstapeln, Gewühle, ewige Hin- und Hersortiere irgendwie dann so einen runden Campingalltag, äh, habe.

Genau, und dann ging's eben los mit Schwerlastauszügen. Hab ich vor vier Jahren so den ersten Prototypen für mich gebaut, ähm, hatte dann da mega Spaß dabei. Äh, die erste Reise, die war auch richtig toll und da ging so ein Lämpchen nach dem anderen bei mir an, äh, wo ich gemerkt habe oder ein Licht geht auf, ne. So sagt man das ja. Ähm, das hat sich einfach gut angefühlt. Wir waren super flexibel, spontan, äh, komfortabel unterwegs, hatten immer alles griffbereit und haben auch immer gemerkt, dass wir damit Blicke auf uns ziehen, die Leute interessiert sind und dass auf der einen Seite so ein bisschen irritiert, dass man aus einem Auto so viel rausholen kann und zum anderen eben auch ganz viel interessiert, äh, weil die Leute halt auch so merken, wow, das Konzept, das gibt's eigentlich so noch nicht. Und, ähm, ja genau, es sieht dann nicht nur gut aus, sondern macht eben auch Spaß. Und, äh, ja, gleichzeitig haben wir gemerkt, dass es in der Nische halt noch nicht so richtig was gibt, ne.

Ähm, und ja, und dann, ähm, kam eins zum anderen und irgendwann, ja, war ich dann nicht mehr zu stoppen und hab das dann einfach immer weiterentwickelt Jahr um Jahr. Also eigentlich sagt man wie jeder Camper, ne, der jedes Jahr wieder was findet, was er irgendwie verbessern kann, ähm, so ging das dann so immer leichter. Also vom Leichtbau her und Flexibilität kam dann noch mit rein, ähm, so mit der Idee, dass man das eben auch im Alltag nutzen kann.

Ja.

Dass man diesen Schwerlastauszug so im PKW eben das ganze Jahr über benutzen kann und das eben dann auch so, ähm, äh, benutzt, um damit seinen Wocheneinkauf durch die Gegend zu fahren oder sein, sein Hobbyequipment irgendwie so im Kofferraum organisieren kann. Genau. Und 2023 habe ich dann eben die Firma gegründet, äh, und hab dann das Ganze mit, äh, deutschen Nachunternehmern so weit entwickelt, dass wir das jetzt in Kleinserien herstellen können und seit diesem Jahr dann quasi auf dem Markt sind und das, äh, online, aber auch hier lokal in Leipzig dann vertreiben.

Ja, also was mich halt an dem Konzept fasziniert hat, schon als ich das das erste Mal gesehen habe, war dieses Ultramodulare. Also dass man, dass man im Grunde sich alles so zusammen konfigurieren kann, wie man es braucht und dass ich halt nicht wie wir jetzt, wir haben es ja selber unser Fahrzeug ausgebaut, weißt du ja, einen Auszug habe. Wir haben ja auch Schwerlastauszüge drin, ne, aber die sind halt nebeneinander und ihr habt das aber anders gelöst. Ihr habt die übereinander angeordnet und, und auch so, dass ich die in verschiedenen Stufen ausziehen kann und das finde ich ganz spannend, weil das natürlich sehr viele Anwendungsmöglichkeiten, ähm, dir bietet. Wenn du jetzt mal das Produkt beschreiben müsstest, weil man kann uns ja nur hören, aber nicht sehen, wie sieht es aus?

Was kann es alles? Für welche Fahrzeuge ist es geeignet?

Mhm. Ja, also wir haben am Ende, wenn man das jetzt so beschreiben möchte, einen doppelten Schwerlastauszug geschaffen, der, ähm, drei Ebenen hat, ne. Wir haben, ähm, höhenverstellbare Füße, äh, da dran, können darüber einen Raum unter dem Auszug auch noch generieren, wo man dann so Campingstühle, Auffahrkeile, so klassisch alles, was man aus den Füßen haben will, einfach drunterschieben kann. Und dann haben wir quasi den Doppelauszug. Wir können einmal den kompletten Auszug aus dem Kofferraum rausfahren und haben oben drauf die Möglichkeit, uns zu organisieren. Da haben wir dann auch so unser Angebot quasi optional Campingboxen für drauf, die man da smart drauf befestigen kann. Aber wir haben vor allem dann quasi noch den zweiten Auszug, den man in der Verlängerung rausziehen kann, also zweimal fünfundachtzig Zentimeter hintereinander. Da kommen also aus neunzig Zentimeter Kofferraum kommen da ein Meter siebzig, ähm, Auszug raus, den man dann zum einen als Tisch benutzen kann, den man flexibel mit Einteilern so aufteilen kann, wie das, das Campingequipment jetzt im Urlaub oder, äh, Freizeitsportequipment eben, äh, das Jahr über eben, äh, nötig macht.

Ähm, gleichzeitig nutzen wir es auch als Tisch. Das heißt, da ist eine verschiebbare Ablage drin. Also ganz wichtig ist ja auch, dass man immer, ja, so horizontale Ablagefläche hat.

Oh ja.

Dass man eben nicht mit dem Zeug irgendwie dann in den Dreck muss oder erst mal einen Tisch aufbauen, um sich da durchzusortieren.

Oder einen Campingkocher draufsetzen kann oder ähnliches.

Genau, ne. Da kann dann wirklich drauf gearbeitet werden und, ähm, ne, als Esstisch, Stehtisch, äh, oder auch als Koch-, äh, Küchenarbeitsplatte eben, ne, dass man das vielseitlich nutzen kann. Und auf dem Auszug, das ist dann quasi so unser Angebot, optional gibt's dann zwei Campingboxen mit der Möglichkeit, dazwischen dann noch eine Kühlbox zu platzieren.

Also mit Campingboxen meinst du, das sind so Kisten quasi aus Holz mit 'nem Türchen, mit Fächern drin, wo man dann auch noch mal Stauraum geschaffen hat.

Genau, ne. Das ist, äh, ja sind zwei Kisten, ähm, mit 'ner Tür vorne, mit 'ner Magnetleiste, wo das Besteck dran kann, also als Schnellzugriff auch. Das heißt, wenn das im Auto ist, komme ich durch die Türen immer schnell in den, in diese Campingbox rein. Und wenn ich den Auszug rausgefahren hab, hab ich auf beiden Seiten 'ne Klappe, die dann gleichzeitig auch so als Arbeitsfläche quasi genutzt werden kann. Also ist dann auch wieder mit zehn Kilo belastbar. Da kann man auch seinen Gaskocher draufstellen und wie ich immer gerne sage, dann da kochen, wo die schönste Aussicht ist und der wenige Wind weht. Ähm, da sucht man sich dann eben flexibel vor Ort dann die Stelle, die einem am besten passt, um dann da sein Süppchen zu kochen.

Und wenn ich einkaufen gehe, dann kann ich die kleinen Boxen rausnehmen und kann dann die, die Schwerlastauszüge ausziehen und da auch meine Getränkekiste oder irgendwas draufstellen, dass ich die nicht in den Kofferraum hieven muss?

Genau, ne. Du kannst also werkzeuglos über so 'n Arretierbolzen, haben wir so 'n, äh, Befestigungssystem uns ausgedacht. Ähm, da zieht man quasi nur an, an so 'nem Stift. Dadurch entriegelt sich das. Dann schiebt man den bis nach vorne, hebt die runter. Wir nutzen die dann sogar so als Wandschrank mit unserem Frühstückszeug, hängt das, äh, hängt diese Kiste quasi über unserem Frühstückstisch und genauso kommt die dann in unseren Kofferraum einfach, wenn's am Wochenende losgeht. Und da haben wir quasi nicht mal diese Umräumerei von Küchenschrank in die Kiste, ins Auto und wieder zurück, sondern haben quasi die Campingbox in unseren Haushalt integriert und nehmen die dann einfach so wie sie ist, mit. Und eben wenn die dann aus dem Auto raus ist, habe ich eine saubere Ladeebene und kann da eben auch meine schweren Getränkekisten, äh, auf den Auszug komfortabel, ne, das ist auch wie so eine Einladehilfe eben, nutzen. Dann ziehe ich mir den Schwerlastauszug raus, den ich bis hundertsechzig Kilo belasten kann und pack da meine Getränkekisten, äh, drauf und genau, muss mich dann nicht mehr so krumm machen, äh, wenn ich das Auto vollladen möchte.

Das schätzen wir bei unserem selbstgemachten Ausbau auch sehr. Nur, ähm, eurer ist halt schöner, weil bei uns wird mit Euroboxen hantiert und bei euch ist es alles schön mit so, ähm, mit weißen Oberflächen. Ich weiß nicht, gibt's auch andere Farben oder bleibt ihr bei Weiß erst mal?

Also wir sind grade genau bei, also es ist 'ne CPL-Beschichtung, ist wie eine Küchenarbeitsplatte, also genauso pflegeleicht. Ähm, ähm, wir haben die jetzt erst mal nur in Weiß und Schwarz. Ähm, das lässt sich gerade anders nicht so richtig für den Preis, den wir da anbieten, auch realisieren, ähm, weil wenn man so Kleinserien fertigen und das dann eben eine Sonderanfertigung wäre und das einfach dann 'n bisschen aufwendiger wäre und dass sich auch auf dem Preis niederschlagen würde. Ähm, wir sind aber extra auch so dezent geblieben. Also der Auszug schwarz, die Campingboxen, äh, weiß. Ähm, auch so 'n bisschen aus der Praxis raus. Tatsächlich waren die ersten Boxen schwarz und dann steht man damit in der Sonne und merkt, wie die sich aufheizen und dann, äh, wird klar, dass das nicht unbedingt die beste Idee ist.

Hätte ich jetzt gar nicht drüber nachgedacht, aber ja klar.

Und, äh, dann ist dann das Essen drin und das wird dann brütend heiß, dass du da wirklich mehr oder weniger 'n Spiegelei drauf aufschlagen kannst. Ähm, genau deshalb sind die Boxen weiß, damit die einfach schön die Sonne reflektieren, nicht so heiß werden und der Auszug ist dann eben schwarz, damit er sich einfach so dezent und möglichst hochwertig halt auch in so 'n Fahrzeug irgendwie, äh, einbettet, ne.

Und für welche Fahrzeuge habt ihr Boxen? Also welch, mit welchen Fahrzeugen sind die kompatibel?

Genau, wir haben jetzt aktuell drei verschiedene Größen, äh, Compact, Regular und Max nennen wir die. Ähm, unser Ausgangspunkt war so 'n, ähm, Golf Variant, äh, oder Passat Variant. Ähm, das Pendant dazu wär dann Skoda Octavia, SAP, äh, Seat Leon. So diese, diese Klasse, die haben alle diesen Meter zwischen den Radkästen und davon sind wir ausgegangen. Das gibt's dann in zwei Tiefen aktuell, dass wir auch so 'n bisschen kompaktere Autos reinpassen. Also das, äh, kompakteste Fahrzeug grade wär so 'n Skoda Fabia, äh, Kombi. Da würden wir reinpassen und auch bei den, ja, SUVs, so, ähm, ID4 oder so was, äh, das, ähm, passt eben jetzt auch schon. Ähm, wir werden jetzt aber, äh, auch noch weitere Varianten, weil wir haben viele, ähm, Anfragen jetzt auch bekommen von, ähm, so VW Tiguan, so diese, diese Baureihe, ne.

Die sehen zwar immer groß aus, aber der Kofferraum, da gibt dann doch immer weniger her. Das heißt, wir machen jetzt noch mal 'ne kürzere Variante und, ähm, genau, haben dann aber noch unser größten Auszug, den, den Max, der ist ein Meter zwölf breit und für so diese, äh, Transportfahrzeuge, also Hochdachkombis und Vans quasi gemacht, ne. Und da wir eigentlich für PKW und Dachzelt, so wie eingangs gesagt, so, ähm, uns mal konzipiert haben, ähm, war da gar nicht so der Fokus drauf. Aber wir lernen jetzt grade, dass das System halt auch sehr spannend ist für die klassischen Vans und Hochdachkombis, ne, weil's eben diese Alltagstauglichkeit hat, man sehr flexibel ist, äh, sich damit einteilen kann und dass es da viele, äh, Kunden gibt, die dann die Campingboxen, die haben da vielleicht schon ihr System, äh, dass sie dann auf unseren Auszug aufbauen.

Das heißt, sie kaufen dann nur den Doppelauszug, eben so wie er ist, einbaufertig und nutzen dann weiter ihr System auf unserem Auszug und das ist echt schön.

Mhm. Auch 'ne gute Idee, ja. Und wer's jetzt nicht geschafft hat, euch in Leipzig hier auf der Messe zu besuchen, wo kann man euch sonst noch antreffen, finden, online und offline?

Mhm. Ja genau, also für uns ist das ja 'n, äh, Heimspiel. Wir sind auch aus, äh, Leipzig, ne. Also hier, äh, kann man uns, ähm, jederzeit auch gerne besuchen. Wir haben mittlerweile jetzt, ähm, fünf Händler auch deutschlandweit, wo unsere Systeme in der Ausstellung, äh, sind, auch ganz frisch. Die haben wir jetzt kurz vor Saisonende noch akquiriert, ähm, und, äh, genau.

Wo sitzen die?

Die, wir haben also am, am Bodensee wär's, äh, Van to go, ähm, My Happy Camper in Berlin, äh, Alltagscamper in Münster, ähm, bei Weimar Camping Pionier, äh, und dann- Ja, Dachzelte Emsland. Genau das sind, das sind die fünf. Das sind die fünf. Ja, hu, das war jetzt hier, äh, sponti die Abfrage. Ähm, es gibt noch so ein paar-- Also wir wollen eigentlich so deutschlandweit so irgendwie so acht bis zehn Händler, dass man irgendwie so alle eins, zwei Autofahrstunden eben die Möglichkeiten hat, sich das dann auch live anzuschauen. Und wir werden sonst halt eben auch jetzt, äh, die nächsten Jahre uns mit den Händlern abstimmen und gucken, dass wir so auf den gängigsten Messen dann auch einfach vertreten sind, dass man, äh, da sich unser Produkt dann anschauen kann.

Und bei euch in Leipzig auch?

Genau, definitiv. Wir sind, wir sind immer offen. Ähm, genau dann am besten mit Terminvereinbarung. Ähm, wir ziehen jetzt auch im Januar um in eine größere Halle. Da wird es auch einen schönen Showroom geben und genau da empfangen wir auch gerne Interessierte.

Sehr gut. Und online?

Online sowieso, ne. Auf unserer Webseite www.squiq.de, S-Q-U-I-Q, Punkt D-E. Da findet ihr viele Informationen, schöne Bilder. Ähm, genau, da machen wir jetzt auch kein Geheimnis draus. Da gibt es schöne hochauflösende Detailbilder, wo man sich das Ganze anschauen kann. Ähm, und ja, also da kann man sich auch Anregungen holen für seinen Selbstausbau. Wir freuen uns auch über jeden, der-

Sagen wir nicht.

Über jeden, der, der das Konzept einfach lebt und feiert, ne. Weil ich, äh, sage immer gerne so dieses kompakte, flexible Camping, gerade so mit den Dachzelten, dass sich da jetzt gerade so verbreitet, das darf noch, äh, mehr Unterstützung, äh, finden, ne. Das haben viele noch nicht so auf dem Schirm und, ähm, deshalb unterstütze ich da auch jeden darin, äh, auch der dann da nichts bei uns kauft. Weil jeder, der so unterwegs ist, macht dafür Werbung, ne. Und am Ende drehen wir dann da alle irgendwie am gleichen Rad und gemeinsam macht es einfach auch mehr Spaß.

Ja, dann ganz lieben Dank euch noch viel Erfolg morgen und viel Energie für den letzten Messetag.

Genau, Tag fünf.

Und ja, ihr habt's gehört, liebe Hörerinnen und Hörer, schaut einfach mal online oder offline vorbei. Es lohnt sich auf jeden Fall, auch wenn ihr jetzt vielleicht nicht akut was vorhabt, aber ich find einfach immer schön auch, sich mal anzuschauen, was es so alles an Möglichkeiten gibt. Und ja, dann hören wir uns wahrscheinlich noch mal mit einer weiteren Folge und ich wünsche euch allen auch jetzt noch eine schöne Zeit, wenn ihr noch in Leipzig unterwegs seid auf der Messe und ansonsten natürlich bald wieder zu unseren regulären Folgen. Bis dann. Tschüss.

Ciao.

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