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Camping-Apps 2025: Unsere Favoriten, Neuentdeckungen & Flops

Episode 285 · 01:37:59

Welche Camping-App ist die beste? Diese Frage stellen wir uns jedes Jahr aufs Neue – denn die Auswahl ist riesig, neue Tools kommen dazu, andere verschwinden oder enttäuschen plötzlich. In dieser Folge teilen wir unsere aktuellen App-Favoriten 2025, zeigen neue spannende Projekte und sprechen auch offen über negative Entwicklungen bei früheren Lieblingen.

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Das Transkript der Folge

Das Transkript wurde automatisch (KI) erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten.

Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele.

Und ich bin Sebastian und heute sprechen wir über aktuelle Camping-Apps im Jahr 2025.

Da passt rein zufällig unser heutiger Werbepartner auch ganz gut dazu. Da geht's zwar nicht um eine Campingplatz-App, aber doch um einen relativ unverzichtbaren Begleiter auf Reisen für alle, die sich halt im Netz so wie wir sicher fühlen wollen. Daher gibt's jetzt erst mal kurz Werbung. Ich lebe ja einen Teil des Jahres in Mexiko, also Sonne, Strand, Tacos und halt leider auch ziemlich viele Webseiten und Apps, auf die ich ohne VPN nicht wirklich zugreifen könnte.

Ja, das stimmt. Und, ähm, du hast mir auch letztens erzählt, dass sogar manchmal ganz normale Nachrichtenseiten oder Shopping-Portale blockiert werden, oder?

Ja, das ist richtig und teilweise auch so schöne Dinge wie Telefonanbieter, wo man dann sich erst mal irgendwie mit 'nem VPN-Zugang einhacken muss. Und natürlich auch, wenn wir unterwegs für Camper Style recherchieren oder so was wie Buchhaltung oder Online-Banking machen müssen, was ja auch 'n Sicherheitsthema ist und da sind wir mit NordVPN natürlich gut aufgestellt. Da haben wir 'ne stabile Lösung gefunden, auf die man sich auch mal im Café oder beim Hotspot-Sharing mit den Campingplatznachbarn verlassen kann, wenn die ihr Starlink zum Beispiel mal netterweise mit einem teilen.

Ja, ich nutz NordVPN auch schon seit, äh, vielen Jahren mittlerweile und, äh, vor allen Dingen auch wegen der Sicherheit. Also grade wenn man in offenen WLANs an Flughäfen, auf Campingplätzen oder im Hotel unterwegs ist, kann das gefährlich sein, wenn irgendjemand mitlauscht, was da so passiert. Und, ähm, ich hab's im Podcast ja auch schon öfter gesagt: Wer da ohne Schutz surft, der lädt, ja, die Datendiebe ja quasi ein.

Mit NordVPN sind alle Verbindungen verschlüsselt. Das heißt eben, keiner surft mit, keiner liest mit und das Ganze läuft super einfach im Hintergrund. Also man merkt es gar nicht. Bis zu zehn Geräte kann man gleichzeitig schützen und das geht vom Laptop auch bis zum Tablet, was bei uns genauso der Fall ist.

Ja, und mit dem Bedrohungsschutz Pro, der auch dabei ist, seid ihr vor fiesen Webseiten und Schadsoftware auch sicher. Und zwar bevor ihr sie überhaupt anklickt.

Ja, ganz wichtiges Thema. Und liebe Hörerinnen, lieber Hörer, wenn auch du im Ausland unterwegs bist oder halt einfach dich sicherer im Netz fühlen möchtest, dann probier NordVPN doch auch mal aus. Mit unserem Code Camper Style kannst du dir momentan richtig dicke Rabatte und vier Bonusmonate aufs Zwei-Jahres-Paket sichern.

Ja, geh dafür einfach auf nordvpn.com/camperstyle, nordvpn zusammengeschrieben, Punkt com, C-O-M, dann ein Slash, ein Schrägstrich, Camper Style, C-A-M-P-E-R-S-T-Y-L-E. Und da kannst du dir dann das Paket raussuchen, was am besten so deinen Bedürfnissen passt.

Du hast eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Das heißt, du kannst den Service ganz entspannt und ohne Risiko testen.

Und den Link dazu findest du natürlich auch wie immer in den Show Notes, dann musst du ihn dir nicht merken. Werbung Ende.

Ja, bevor wir gleich ins Thema einsteigen, noch mal 'n kurzer Hinweis: Wir haben eine aktuelle Hörerfrage bekommen, die wir direkt heute noch diskutieren beziehungsweise vielleicht auch so 'n bisschen beantworten wollen. Und zwar hatte Miriam uns geschrieben, die auf der Suche nach einem vollintegrierten Wohnmobil für etwas kleiner gewachsene Menschen ist. Ähm, das machen wir aber am Ende, damit wir jetzt nicht zu sehr das ganze Vorgeplänkel in die Länge ziehen.

Genau. Und das Thema Camping-Apps machen wir ja letzten Endes jedes Jahr. Nicht unbedingt, weil sich alles ändert, aber weil sich durchaus natürlich Reiseverhalten auch bei uns ändert und, äh, Apps aktualisiert werden, Apps besser werden, Apps schlechter werden, Apps wegfallen, neue Apps dazukommen. Und, äh, einfach aus diesen Gründen gucken wir quasi jedes Jahr einmal drauf: Was sind unsere Lieblings-Apps, die wir benutzen? Ähm, ich kann da tatsächlich auch schon spoilern. Spoilern. Man spoilert nicht.

Spoilern.

Ja, ähm, ich bin Sachse. Ich darf mich über meinen Dialekt lustig machen. Ähm, wir, ich kann schon spoilern, dass, dass aktuell mein Campingverhalten sehr, sehr rudimentär ist, ähm, weil wir gerade mitten noch im Umzug sind und jede Menge zu tun haben. Ähm, mein Camping beschränkt sich auf zwei Tage im Hausboot, was ich jetzt am Wochenende gemacht habe, ähm, in 'ner Veranstaltung des Caravan Salon, so 'ne Vorveranstaltung, wo wir auch noch mal getrennt vielleicht von berichten. Und dass ich am Caravan Salon in 'nem Wohnwagen, äh, auf jeden Fall übernachten werde, aber ich befürchte, dass es dieses Jahr nicht mehr werden wird und deswegen ist natürlich auch die Nutzung von Camping-Apps bei mir sehr, sehr, sehr eingeschränkt.

Ja, wir nutzen viele Camping-Apps. Also wir haben tatsächlich auch beziehungsweise ich auf jeden Fall – bei Halli weiß ich's nicht so genau, weil ich meistens dann gucke. Ähm, ich hab acht oder neun Stück installiert. Ähm, die, das sind aber nicht unbedingt dann immer die, die ich euch heute vorstellen möchte. Bei uns haben sich tatsächlich die Vorlieben sehr stark geändert und, ähm, wir haben 'nen neuen Favoriten. Den werd ich auch gleich am Anfang einmal vorstellen. Und es gibt auch bei den anderen Apps 'n paar News. Äh, deswegen machen wir die Reihenfolge heute 'n bisschen anders herum. Ähm, ich komm natürlich auch zu den Klassikern, die wir teilweise auch noch nutzen, teilweise nicht mehr.

Und leider gibt's auch ein Update bei einem unserer absoluten Favoriten, ähm, von dem ich gar nicht begeistert bin. Also die App hat uns jetzt dieses Jahr 'n bisschen im Stich gelassen, in Mexiko vor allem. Und ja, auch dazu möcht ich dann natürlich so 'n kleinen Überblick geben und auch meine Kritik äußern. Ähm, ich hab jetzt die Vorstellungen so aufgebaut Dass wir immer so'n bisschen auf, auf die technischen Daten eingehen, also auf welcher Plattform läuft das Ganze? Wie viel Plätze sind da ungefähr drin? Ähm, wie sieht's aus mit Bewertungen der Plätze durch die Nutzer und dann halt, ähm, Preise und so weiter, Abo-Modelle, sofern vorhanden, Funktionen und Highlights. Und es gibt aber auch natürlich immer so 'ne persönliche Beurteilung von mir.

Da möcht ich vorwegschicken, dass das 'ne sehr subjektive Betrachtung ist nach, ja, so meinen Erfahrungen, auch meinem Reiseverhalten oder unserem Reiseverhalten. Und dass es natürlich keinen Anspruch auf absolute Richtigkeit und Vollständigkeit hat, sondern dass es halt meine Erfahrungen und Eindrücke sind.

Und dazu auch von mir noch zwei Anmerkungen. Zum einen verlinken wir in den Show Notes auch noch mal die Episode aus'm letzten Jahr und zum andern, wenn ihr noch Apps habt, wo ihr sagt: „Wie könnt ihr die denn nicht genannt haben? Das ist meine absolute Favorite-App", dann schickt die uns doch bitte, ähm, ihr habt in jedem Show Notes oder in den Show Notes unten immer 'n WhatsApp-Link. Da könnt ihr uns 'ne WhatsApp-Nachricht schicken, Sprache, Text oder ihr könnt uns auch 'ne E-Mail an podcast@camperstyle.de einfach schicken. Freuen wir uns sehr drüber und reichen die dann entsprechend einer der nächsten Folgen noch nach, weil ja, wir können nicht alles kennen, wir wissen nicht alles und freuen uns natürlich auch, wenn, wenn ihr so, äh, unbekannte Schätzchen habt, die wir gar nicht aufm Schirm haben. Und auch hier ist sicherlich die ein oder andere dabei, die von euch gekommen ist. Also deswegen einfach her damit.

Ja, und es sind natürlich auch jetzt wieder Apps dabei, die ihr schon aus der Vorstellung vom letzten Jahr kennt. Es sind aber auch ein, zwei Neuentdeckungen, die vielleicht gar keine Neuheiten als solche sind, aber die wir eben jetzt so'n bisschen für uns entdeckt haben mit dabei. Dann fangen wir an, oder?

Ja.

Ja, ich hatte ja schon vollmundig angekündigt, Favorit 2025, ähm, ist neu bei uns. Die App hab ich schon, haben wir schon länger genutzt, ähm, aber jetzt hab ich die wirklich noch mehr zu lieben ge-gelernt. Und zwar ist es die Camping-App. Vielleicht kennt der ein oder andere von euch die noch unter Camping-App-EU oder auch ganz früher Womo-Stellplatz-EU. Daran sieht man schon 'n bisschen so die Geschichte dieser App. Die ist gestartet als communitybasierte Stellplatz-App für reine Wohnmobilstellplätze und ist dann in den vergangenen Jahren wahnsinnig gewachsen. Es sind Campingplätze dazugekommen. Es sind aber auch, ähm, ja, so private Stellplätze von, von Partnern wie Alpaca oder Nomady oder so, ähm, mit integriert worden. Und daher kommen wir jetzt halt auf über 50.000 Plätze in ganz Europa, so zwischen Campingplätzen, Wohnmobilstellplätzen und privaten Stellplätzen.

Die App läuft über iOS und, ähm, Android, aber auch als Webplattform. Ähm, mit über 'ner Million Downloads, glaub ich auch, kann man sagen, dass sie sehr beliebt ist, auch bei den Nutzern. Und was mir besonders gut halt dran gefällt, ist, dass es keinen Abo-Zwang gibt, sondern, ähm, die Basisversion ist kostenlos und wer dann eben die, äh, Pro-Version möchte oder die Premium-Version, der macht einen einmaligen Kauf für aktuell 19,99 € und bekommt dann aber auch immer die Updates. Also es ist halt 'ne lebenslange Lizenz sozusagen. Und das find ich schon bemerkenswert für die Fülle an Informationen, ähm, die man da bekommt. Ja, es ist wie gesagt 'ne europaweite App.

Ähm, es gibt sehr ausgefeilte Filterfunktionen und auch da merk ich immer wieder und, äh, also merk ich immer wieder, dass die App weiterentwickelt wird und dass da wirklich auch Camper dahinter stehen. Jenny und Lukas hatten wir jetzt auch schon zwei, dreimal bei uns im Podcast. Ähm, die kennt ihr vielleicht auch schon aus anderen Folgen. Und das sind wirklich Leute, die, die das Ganze mit viel Sachverstand angehen und es kommen immer wieder neue Filter dazu. Und die Filter, die's gibt, die sind auch sinnvoll. Also es ist nicht nur zum Beispiel 'n Filter Hunde erlaubt, sondern es gibt auch 'nen Filter hundefreundlich, was ich bei andern Plattformen halt immer vermisse, weil Hunde erlaubt heißt halt, ja, okay, Hunde dürfen dahin.

Hundefreundlich heißt aber, die sind da auch wirklich willkommen und es ist vielleicht auch für sie 'n bisschen was geboten oder für die Besitzer. Und so gehen halt die Betreiber vor, dass sie immer wieder auch ausdifferenzieren. Und jetzt kam auch neu der Filter dazu für, ähm, queerfreundliches Camping, also, äh, LGBTQAI+-freundliche Plätze. Und ansonsten, ja, kann ich natürlich auch filtern nach Wohnwagen erlaubt, nach bestimmten Ausstattungskriterien, Lage, Preis. Also das ist ja der Standard in allen Apps. Ähm, da sind aber auch die Filterfunktionen sehr gut. Ich kann entlang einer Route suchen, was ich auch immer sehr praktisch finde und ich selber nutz die Funktion nicht, aber find sie trotzdem schön, dass es 'n persönliches Reiselogbuch gibt, also inklusive auch Kartenansicht und man kann da seine Stimmung eintragen, seine Notizen.

Mir ist es 'n bisschen zu aufwendig. Ich weiß aber, dass viele Nutzerinnen und Nutzer so was gerne machen, um eben auch so wirkliche Erinnerungen an ihre Reisen zu haben. Und da bin ich wirklich, ähm, ja, begeistert, weil das halt sehr umfangreich ist. In der Pro-Version gibt's außerdem auch noch 'ne Offline-Funktion. Das heißt, wenn ich mal kein Internet habe, kann ich trotzdem meine Plätze suchen. Und dann gibt's noch die Möglichkeit, Favoriten anzulegen, Platz-Check-ins zu machen und persönliche Tourenlisten anzulegen. Ähm, das kann man entweder für sich privat machen oder ich kann die dann auch freischalten. Und ich verrat schon mal 'n kleines Geheimnis: Ich bin grade dabei, unsere letzten Europareisen so gedanklich und in Google Maps durchzugehen, um auch für Camper Style und für unsern Podcast 'ne Liste anzulegen, wo so unsere Lieblingsplätze liegen.

Ich hab schon etliche rausgesucht, so in Spanien und Frankreich, bin aber natürlich noch lange nicht durch damit. Das heißt, ihr könnt also das dann auch mit anderen teilen, eure schönsten Plätze, eure Touren, was ihr eben möchtet. Und ja, Nutzung auf mehreren Geräten, das, ähm, find ich auch ganz gut, ist aber, glaub ich, auch bei anderen Apps möglich. Und die Partnerplätze von den externen, also die nicht Community-basiert aufgenommen wurden. Ich hatte vorhin schon genannt, Nomady, Alpaca und Co. Die sind zwar integriert, aber auch abschaltbar. Das heißt, wenn ich die nicht sehen möchte, muss ich sie auch nicht sehen. Also ein Community-Projekt, das mit viel, viel Herzblut und Engagement gepflegt wird, auch immer weiterentwickelt wird.

Es gibt auch schon bald wieder neue Funktionen, aber ich weiß nicht genau, ob ich das schon sagen darf. Deswegen sag ich jetzt mal nicht, was kommt, aber was Cooles auf jeden Fall. Und jeder Eintrag, vor allem wenn's um die sogenannten legalen Freistehplätze geht, die da immer gerne mal wieder geschickt werden, wird händisch geprüft, ob das auch wirklich legale Plätze sind und es wird dann auch ziemlich schnell auf Feedback reagiert. Also für mich echt 'ne super App. Ähm, total fairer Preis eben für das, was geboten ist und ich denke, dass da auch noch ganz, ganz viel Potenzial drin steht, äh, drinsteckt und dass die App auch noch weiter wachsen wird und die Community dahinter.

Ja, und vor allen Dingen attraktiv, weil ich halt kein Monatsabo habe und nicht jeden Monat dafür oder jedes Jahr dafür zahlen muss.

Genau, und dann auch vielleicht vergesse zu kündigen, ähm, wenn ich's vielleicht mal nicht mehr nutzen möchte oder wenn ich pausieren möchte. Also das auf jeden Fall von unserer Seite 'ne dicke Empfehlung.

Da fällt mir grade noch 'n Tipp ein, den haben wir gar nicht mit vorbereitet, aber der fällt mir grade ein. Den kann, der gilt generell für viele Apps, ähm, leider nur für iPhone-Besitzer, aber die kann ich an der Stelle kurz einstreuen. Und zwar habt ihr ja, also das ist bei, bei Android auch so, aber auch beim iPhone so, dass ihr ja, wenn ihr 'n Abo für so 'ne App habt, das meistens über die App selber macht, ne. Also es läuft dann quasi über Apple und, ähm, jetzt gibt's da ein ganz spannendes, äh, Feature in den, in euren Einstellungen aufm iPhone. Ähm, wenn ihr dann auf euren Namen in den Einstellungen klickt, also dass ihr in euren Account kommt und dann auf Abonnements klickt, dann seht ihr 'ne Liste von allen Abos, die ihr habt. Und wenn ihr dann in das Abo reingeht, das gilt aber nur für die App-Abos, dann seht ihr da auch 'ne Information, welche Abos es noch gibt.

Ah, das ist cool.

Und bei manchen Apps ist es jetzt so, ähm, beziehungsweise also geht dann aufs Abo und dann gibt's da 'n Link, einen kleinen, der heißt alle Abos anzeigen und dann seht ihr alle Abo-Möglichkeiten, die's gibt. Und bei einigen Apps, ich hab leider keine Ahnung, bei wie vielen das so ist, ist es dann oft so, das hatte ich jetzt letztens zum Beispiel mit 'ner, ähm, App, wo ich Flugzeuge, äh, überwachen kann quasi. Und da war's so, ich hab irgendwie 'n Jahresplan gehabt, der hat 149 Euro gekostet und, ähm, es gab aber auch noch den gleichen Jahresplan mit 'nem anderen Preis, nämlich fast den halben Preis. Und man kann einfach dieses Abo auswählen und, ähm, kann das dann quasi abschließen. Also viele App-Betreiber haben halt so Promo-Aktionen, wo die dann Abo günstiger anbieten und müssen das da alles anlegen. Die können das natürlich auch wieder löschen, dann fall ich wahrscheinlich irgendwann auf nächsthöhere Abo.

Aber solang's quasi dieses günstige Abo gibt, kann man das machen. Ähm, man muss meines Wissens nach halt einmal irgendwie 'n Abo haben. Da kann man aber zum Beispiel auch 'n Test-Abo oder so 'n, so 'n Monatsabo machen. Und ich hab mir das mittlerweile für alle Apps angewöhnt, dass ich erst mal 'n Test- oder Wochen-, Monatsabo mache, mir das angucke, auch vor allen Dingen diese Option prüfe und dann quasi unter Umständen auf 'n anderes Abo wechsel. Also da kann man tatsächlich noch den ein oder anderen Euro sparen. Ob das jetzt so gewollt ist oder nicht, sei dahingestellt, ähm, aber es ist auf jeden Fall 'ne legale Möglichkeit, unter Umständen für 'n Abo noch 'n bisschen Geld zu sparen. Das nur so als kleiner Tipp zwischendurch.

Das find ich cool. Gibt's natürlich für Android nicht. Zumindest hab ich's noch nie gesehen.

Ich weiß es nicht. Ähm, ich kenn den Trick jetzt nur für, für iOS. Ich weiß nicht, ob's das auch für Android gibt. Müsste ihr mal gucken.

Da muss man dann aber immer aktiv nachschauen. Also du bekommst keine Benachrichtigung, wenn du jetzt irgendwie da-- Okay, ja, das wär zu schön, um wahr zu sein auch.

Ich, das muss ich schon aktiv machen. Wie gesagt, funktioniert auch, also eher bei wenigen Apps. Also ich hab jetzt auch nicht so viele Abos. So, ich hab jetzt grad vor mir einmal in meinem iPhone geguckt. Ähm, ich hab so zehn Monatsabos, so ganz verschiedene Dinge und bei dreien konnt ich da insgesamt sparen. Teilweise ist es nur 'n Euro im Monat, aber bei einer App konnt ich halt wirklich, ähm, über 60 Euro sparen und das ist schon viel Geld gewesen aufs Jahr gesehen.

Ja, und je nachdem auch, wie viele Abos man hat, ne, kann sich das ja auch ganz schön läppern dann.

Ja, auf jeden Fall. So, also wie gesagt, kann sich lohnen, da mal reinzugucken.

Ja, dann würd ich zum nächsten Projekt kommen. Da bin ich echt gespannt auf deine Meinung, weil ich bin noch so 'n bisschen zwiegespalten. Ich find das Konzept super, super spannend. Hab die App natürlich auch aufm Handy, hab aber bisher noch nicht gebucht, weil's bei uns in der Nähe, wo wir jetzt gerade Bedarf hätten, äh, nur einen Platz gibt und der ist wirklich im Nachbardorf. Da lohnt sich das nicht, dass wir da hinfahren. Der ist, äh, also wirklich, äh, zwei Kilometer von uns entfernt. Ähm, Vansite. Das ist 'ne Stellplatz-App und gleichzeitig auch so wie so 'n Marktplatz. Also wie so 'n Airbnb eigentlich für die Campingwelt. Fühlt sich auch 'n bisschen so an in vielerlei Hinsicht. Äh, warum sag ich gleich. Läuft auch, äh, über Apple, Android und Web.

Es sind über 3000 Plätze europaweit gelistet. Die App an sich ist kostenlos und, ähm, man hat keinen grundsätzlichen Abozwang. Also man kann einzelne Plätze ohne Abo buchen. Es gibt aber optional auch sogenannte Jahrespässe. Also der kleinste ist ab 25 Euro im Jahr. Da bekomm ich dann zum Beispiel 25, äh, Prozent Rabatt auf eine Buchung, also auf alle Buchungen. Und dann gibt's noch den Jahrespass für 249 Euro. Da kann ich kostenlos bei Mehr als 1000 Hosts stehen und den Jahrespass Plus für 349 Euro, da stehe ich kostenlos bei allen Hosts, also auf über 3000 Plätzen europaweit.

Ich sag's noch mal. Natürlich sind die Übernachtungen in der Regel auf wenige Nächte begrenzt. Also ich hab, ähm, mir ganz viele Plätze angeguckt. Da stehen immer so zwei, drei Nächte. Ähm, mehr habe ich jetzt tatsächlich nicht gefunden. Kann auch an meiner Auswahl liegen, aber ist ja klar, wenn ich da kostenlos stehe, dass ich dann nicht, ähm, da jetzt meinen Jahresurlaub verbringen kann. Der Schwerpunkt bei VanSide, wie der Name auch schon so 'n bisschen vermuten lässt, liegt auf naturnahen privaten Stellplätzen. Ähm, ich hab 360-Grad-Fotos und Bewertungen von den Camping- und Stellplätzen da drin. Also wie gesagt, private Campingplätze, ne, keine ka..., mit Infrastruktur. Ähm, Filter für Ausstattung ist natürlich auch dabei, also auch für Fahrzeugtyp, für Umgebung.

Ähm, ich kann 'ne Sofortbuchung, wie gesagt, ohne Abo machen. Das heißt, ich kann auch sehr, sehr spontan buchen. Ich kann reingucken in die App und kann sagen: „Ja, ich bin gerade in, ähm, Südbayern unterwegs. Was gibt's da alles für Plätze?" Und kann mir da eben dann direkt 'ne Nacht buchen. Und was natürlich schön ist, ich hab bei sehr vielen Plätzen wirklich so Wildcamping-Feeling. Da gibt's Obstwiesen dabei, da gibt's Felder, ähm, Waldränder, natürlich auch, ähm, rückwärtige Bereiche von Bauernhöfen, wie man das von, von diversen Anbietern kennt. Das heißt, ich steh da legal, ich steh sicher und, ähm, muss mir dann eben kein, keine Sorgen machen, ob jemand kommt und an meiner Tür klopft und mich wegtreibt oder mir 'ne Strafe gibt. Jetzt könnt ihr euch wahrscheinlich schon denken, dass auch 'n Aber kommt.

Also ich finde tatsächlich, die Jahrespässe, die sind in Ordnung, wenn man das wirklich sehr, sehr viel nutzt von den Preisen her, aber ich hab halt auch für die Einzelbuchungen Plätze gefunden, die sind so was von übertrieben teuer, dass ich das Geld halt niemals für das, was geboten wird, bezahlen würde. Also es gibt, ähm, 'n Platz zum Beispiel jetzt so, um, um nur mal so exemplarisch ein, zwei auszuwählen für 39 Euro. Bei denen, bei denen gibt's 'ne Toilette, 'ne Feuerstelle und es ist Handyempfang vorhanden. Also ich kann keine Müllentsorgung machen, ich kann nicht duschen, ich kann nicht Ver- und Entsorgen. Und das für 39 Euro und es steht auch noch ab dabei. Das heißt, wahrscheinlich wird's in der Hauptsaison noch teurer. Das geht aus meiner Sicht einfach nicht. Und den teu..., der teuerste Platz, den ich jetzt in Deutschland gefunden habe, so bei meinem Durch, äh, gucken der, der Karte, lag bei ab 41,60 Euro pro Nacht.

Ähm, der hat immerhin 'n Sanitärgebäude, anscheinend auch 'n relativ neues. Es ist 'ne Lehmsauna dabei. Also da ist zumindest 'n bisschen was geboten. Aber ich finde halt, für 'nen privaten Stellplatz, der wirklich ansonsten keine Infrastruktur hat, kein Angebot, ist es schon extrem, um's mal vorsichtig zu sagen. Vielleicht sollen durch diese relativ hohen Preise auch mehr Abos verkauft werden, was ja sinnvoll wäre, dass man quasi so 'ne Stellplatz-Flatrate hat. Das lohnt sich auch sicher für Leute, die viel unterwegs sind. Ähm, ich denke auch, dass wir jetzt in diesem Jahr noch nicht, aber wahrscheinlich nächstes Jahr mal so 'n Pass abschließen werden, um das mal uns anzugucken, weil ich das schon cool finde, dass man dann so spontan und flexibel reisen kann und sich dann auch nicht um Einzelkosten 'nen Kopf machen muss.

Aber wie gesagt, für 'ne Einzelbuchung, da würd ich dann schon eher dazu raten, sich 'n bisschen günstigere Plätze zu suchen, weil es handelt sich, wie gesagt und ich beton's noch mal, um kleine private Stellplätze, wo nichts außer Natur normalerweise ist und vielleicht auch 'n bisschen Kontakt zu den Gastgebern. Ich find's aber trotzdem von daher, also von, von der Seite her interessant, dass es wirklich jetzt auch noch mal so 'ne Alternative ist zu Apps, die man vielleicht schon kennt, die nicht so gut funktionieren aus meiner Sicht. Ich nenn jetzt keine Namen, ähm, aber es gibt Mitbewerber, die das ähnlich machen, ähm, wo ich das Gefühl immer hatte, na ja, also technisch sind die nicht so ganz auf der Höhe. Und ja, besonders stark halt für Menschen, die, die, ähm, Kurztrips, lange Wochenenden, spontane Nächte abseits großer Plätze verbringen wollen.

Also da kann ich aus, auf jeden Fall so aus meiner Sicht 'ne Empfehlung aussprechen. Ähm, aber für Einzelbuchungen, wie gesagt, ja, guckt euch die Preise genau an. Es gibt natürlich auch sehr viele sehr viel günstigere. Also ich hab auch welche gesehen ab 15, 16, 18 Euro. Das sind dann eher so die, die, ähm, Kostenklassen, mit denen wir händeln, wenn wir solche Übernachtungen machen.

Und vielleicht noch zwei, drei Gedanken und Ergänzungen dazu. Zum einen, das war 'ne Empfehlung von 'nem Leser, der, der sehr begeistert von der App war. Also das so als Beispiel, ähm, dass wir einfach nicht alles kennen können und dann uns auch die Sachen angucken. Zum zweiten, grad die ganzen privaten Stellplätze haben eben oft diese Einschränkung nur wenige Tage, weil das 'n bisschen was damit zu tun hat, dass man eben kein Campingplatz ist, also sprich gesetzliche Regelungen und so weiter. Und das Dritte ist, wie Nele schon gesagt hat, ihr müsst natürlich gucken, ob so 'n Pass für euch passt. Ha, ähm, ich würde tatsächlich empfehlen einfach, dass ihr mal zwei, drei Buchungen macht, einfach Einzelbuchungen, dass ihr euch das mal anguckt. Kann man ja auch mal 'n teuren Platz nehmen und 'n preiswerteren Platz nehmen. Ähm, weil was ich auch zu bedenken gebe, nur weil ihr dann jetzt so 'n Jahrespass Plus zum Beispiel habt und, äh, bei allen Hosts buchen könnt, heißt das ja noch immer nicht, dass die auch frei sind.

Also ich gebe auch zu bedenken, dass man auf jeden Fall auch checken sollte, wie so die Verfügbai..., äh, Verfügbarkeiten sind, bevor man sich in die Pässe sch..., Pässe stürzt. Aber kann dann, wenn man das halt wirklich intensiv nutzt, halt schon superattraktiv sein. Also, ne, je nachdem, wie viel Wochenenden oder Wochen du auch im Jahr unterwegs bist, kann sich halt so 'n Jahrespass, auch der große, durchaus lohnen. Muss man einfach gucken, ob das zur eigenen Route, zum eigenen Reiseverhalten passt und wie sie eben auch Frei sind. Das vielleicht noch so ergänzend zu der Geschichte.

Ich muss noch mal nachgucken beziehungsweise nachfragen. Es könnte sogar sein, dass Vancite auch in der Camping-App mit integriert ist als Partner. Irgendwie klingelt da was in meinem Hinterkopf, aber ich hab da noch nie bewusst drauf geachtet. Ja, hast du dazu noch Fragen? Sonst würde ich zur nächsten App kommen, die ich jetzt auch neu entdeckt habe.

Nee, tatsächlich nicht. Ich hab jetzt zwar grade schnell versucht zu googeln, die Frage, die du aufgeworfen hast, aber find da jetzt auf die Schnelle nicht die Antwort. Deswegen, das können wir nachreichen. Keine Fragen, weiter geht's.

Weiter geht's. Ähm, die nächste App ist keine klassische Camping- und Stellplatzführer-App, sondern einfach 'ne wirklich tolle Ergänzung dazu. Und zwar der, äh, heißt die Roadie oder auch Roadie Trip Planner. So wie die Plattform aussieht, ist die Entstehungsgeschichte wohl irgendwie in den USA. Also, ähm, wenn man, wenn man sich, äh, die Website anguckt und auf Inspirationen klickt, dann gibt's da ganz viele Inspirationen eben zu Nationalparks in den USA und, äh, zu Routen in den USA. Aber sie funktioniert auf jeden Fall auch sehr gut in Europa und da liegt der Fokus eben auf der Routenplanung. Also dass die, die App hat keine eigenen Campingplätze gelistet, sondern ich guck mir die Routen an und kann dann eben rechts und links davon schauen, was so alles dort an, an Stellplätzen, ähm, vorgeschlagen wird und was es eben auch für, ähm, Points of Interest gibt, also Restaurants, Sehenswürdigkeiten, ähm, Nationalparks und so weiter.

Ähm, also für so 'ne interaktive Planung von Roadtrips mit mehreren Stopps bietet sich die super an, weil ich mir meine Strecke eben anschauen kann, mir überlegen kann, wo möchte ich gerne übernachten, was möchte ich mir vielleicht da angucken, ähm, oder will ich nur übernachten und anhand dessen mach ich dann eben meine Routenführung. Die, ähm, ich weiß nicht, wie viele Downloads die App mittlerweile hat, aber sie ist in den App Stores auf jeden Fall ganz gut platziert und, ähm, preislich, ja, die, die Grundfunktionen sind eben kostenlos und, äh, in der Premium-Variante, ähm, hab ich dann so 'n paar Zusatzfunktionen noch. Ich kann zwischen Auto- und Wohnmobilmodus wählen, was ich auch ganz praktisch finde, was, äh, eben dann meine Planung so 'n bisschen optimierbar macht.

Ich kann meine geplanten Routen exportieren und auch teilen mit Freunden und der Familie und es gibt auch schon bestimmte Vorlagen und fertige Inspirationen für Roadtrips. Aber wie gesagt, da hab ich jetzt nur gesehen, dass es eben in den USA schwerpunktmäßig diese Inspo's gibt. Ich hoffe, dass es für Europa noch mal ergänzt wird, weil das ist 'ne sehr, sehr schöne Funktion, ähm, die ich mir dann auch gerne mal reinziehen würde. Also praktisch für die Reisevorbereitung zum Erstellen von mehrtägigen Strecken mit Zwischenstopps und ich find's halt auch immer schön, wenn man so Routen inklusive Entfernungen und Fahrzeiten 'n bisschen visualisiert. Aber die, es gibt natürlich jetzt keine Platzdaten, Bewertungen oder gar Buchungsfunktionen.

Dafür brauche ich dann auf jeden Fall andere Apps. Deswegen, wie gesagt, 'ne Ergänzung so zu den klassischen Campingplatz- und Stellplatzführer-Apps.

Ja, also eigentlich 'ne coole, ja eigentlich 'n, 'ne beste Zweit-App sozusagen, ne.

Genau.

So. Ja.

Genau, so würde ich das sehen. Also alleine würde ich damit jetzt nicht navigieren, äh, wenn ich auf der Stellplatzsuche bin, sondern eben das ist mehr so 'n bisschen, ähm, ja, für die Vorbereitung, für die Planung und für die Vorfreude vielleicht auch.

Ja. Dann ab zur nächsten App, oder?

Ja, auch wieder was, wo zwei Herzen in meiner Brust schlagen. Camping-CarPark. Ähm, ich kenn die App schon sehr lange. Die ist in Frankreich entstanden. Da haben wir die auch genutzt. Und zwar ist es kein Camping- und Stellplatzführer wie zum Beispiel ADAC oder ACSI, sondern das ist 'n Netz von oder 'ne Kette vielleicht kann man auch sagen. Wie genau die funktioniert, hab ich bisher noch nicht durchschaut, aber auf jeden Fall übernimmt Camping-CarPark Stellplätze. Ähm, hübscht die teilweise auch 'n bisschen auf, so wie ich das mitbekommen habe. Ist in vielen Regionen in Frankreich gar nicht so gerne gesehen. Auch bei den Campern selbst nicht, weil die wohl ziemlich viel, äh, darauf hintreiben, dass es halt weniger kommunale Stellplätze gibt, die ja dann oft auch kostenlos sind oder sehr günstig und, ähm, mehr Camping-CarPark-Stellplätze.

Bisher ist die Anzahl noch relativ überschaubar. Es sind nach Angaben der Betreiber über 600 Stellplätze in Europa. Der Fokus liegt ganz klar immer noch auf Frankreich. Da ist die überwiegende Anzahl der Plätze. Langsam kommt aber auch so 'n bisschen Bewegung in den Markt in Spanien, Portugal, Deutschland, Belgien, Niederlande und so weiter. App läuft auf, ähm, Apple und Android und auch im Web. Wobei mittlerweile kann man, glaube ich, in der Webansicht nicht mehr buchen, sondern das muss man dann über die App machen. Ähm, ich hab in der Überschrift in meinem Skript geschrieben leider gut, Camping-CarPark. Leider gut, weil ich bin eigentlich nicht so 'n Freund von Ketten und auch nicht so 'n Freund von so unpersönlichen, ähm, Betreibergesellschaften, wo man gar nicht weiß, was, was ist da eigentlich dahinter.

Ähm, ich hab die Diskussion auch sehr stark in Frankreich mitverfolgt, ähm, wo's eben auch Gruppierungen gab, die sich da sehr gegen eigentlich gewehrt haben. Aber man muss einfach ehrlicherweise sagen, die App funktioniert eins a. Die Stellplätze sind in aller Regel echt, echt gut. Früher konnte man da ohne weiteres Aufsehen mit dem Wohnwagen hinfahren einfach. Also wenn man mit Gespann unterwegs war, nicht nur mit dem Wohnmobil. Dann gab's 'ne Zeit lang Stress, wenn man mit Wohnwagen dort Station gemacht hat und jetzt ist es so, dass man sich in der App eben die Stellplätze, die für Wohnwagen zugelassen sind, per Filter anzeigen lassen kann. Die App an sich ist kostenlos. Die Nutzung der Plätze kostet Geld. Ich kenn den aktuellen Preis nicht.

Das waren immer irgendwas zwischen zwölf und fünfzehn Euro pro Nacht und man lädt eben, ähm, 'ne Karte auf, die man sich einmalig für fünf Euro holt und kann dann überall einfach an der Schranke per Zugangspass, also mit dieser Karte bezahlen. Ich find's wie gesagt sehr, sehr, sehr praktisch, grade wenn wir immer unterwegs sind zwischen Deutschland und Spanien oder Portugal machen wir ja immer mindestens zweimal Station in Frankreich und gehen da sehr gerne auf diese Plätze. Das sind-- Ja, die Plätze sind gemischt, muss man sagen. Es gibt sehr, sehr schöne mit Baumbestand, wo man wirklich ganz naturnah fast wie beim Wildcamping steht. Dann gibt's auch Stellplätze, die klassisch, so wie man das von Wohnmobilstellplätzen kennt, halt asphaltiert sind oder so eine Betonplatte und auch relativ eng und alles dazwischen.

Meistens sind die aber wirklich gut gepflegt und Sanitäranlagen waren bisher auf jedem vorhanden, auf dem wir waren. Der Zustand der Sanitäranlagen ist je nach Ziel etwas divers. Also wir hatten schon alles von grade außer Betrieb, ähm, bis hin zu super gepflegt, aber in der Regel sind welche vorhanden und sind auch nutzbar. Ein weiterer Vorteil, den ich halt sehe, ist, dass ich 'nen vierundzwanzig/sieben Stunden Zugang habe. Das heißt, ich kann jederzeit dort anfahren und wieder abreisen. Und auf so 'ner interaktiven Karte mach ich 'ne Geolokalisierung. Das heißt, ich seh, wo bin ich grade, welche Plätze sind in meiner Nähe und ich kann dann auch 'ne, ähm, 'ne aktuelle Verfügbarkeitsanzeige machen.

Das heißt, ich kann schauen, wie viele Plätze sind aktuell auf diesem Stellplatz noch da. Also, ähm, wirklich auch mit Anzahl, dass ich sehe, lohnt sich das da hinzufahren oder nicht. Dann gibt's natürlich wie bei allen anderen Apps auch Filter für Ausstattung, ähm, für Hundeerlaubnis, für Wohnwagenerlaubnis und ich kann dann in dieser App alle meine Buchungen und Zahlungen verwalten. Das heißt, es ist also komplett papierlos und auf Wunsch kann ich mir noch ein sogenanntes, äh, Pack Privilège dazu buchen. Da kann ich dann Frühbuchungen machen. Ich hab Last-Minute-Optionen, ich hab flexible Stornierungsmöglichkeiten und ich meine auch, aber wir haben das ehrlich gesagt nicht, dass es dann auch auf manchen Plätzen günstiger ist.

Das kann ich jetzt nicht hundertprozentig sagen. Also eine sehr, sehr gute und durchdachte App, die vor allem für Leute, die, äh, viel in Frankreich unterwegs sind, durchaus sinnvoll sein kann. Die anderen Länder kommen jetzt wie gesagt, mal gucken, wie die, äh, Gruppe das schafft, sich hier auszubreiten. Ähm, der Zugang zu den Plätzen ist super einfach. Rund um die Uhr Guthabenmodell find ich anfangs 'n bisschen gewöhnungsbedürftig. Da war früher auch die, waren die Anweisungen nur auf Französisch verfügbar, ähm, mittlerweile auch mehrsprachig, zumindest an manchen Plätzen. Und ja, ansonsten, wie gesagt, ich hatte es vorhin schon erwähnt, 'n bisschen aggressiv auftretende Kette und wer halt wirklich sich wünscht, auch, ähm, so 'n persönliches Check-in zu machen oder überhaupt 'n bisschen persönliche Kontakte zu haben, äh, beim Einchecken, der ist natürlich hier fehl am Platz, ne.

Aber das ist, muss man ehrlicherweise auch dazu sagen, bei vielen normalen Wohnmobilstellplätzen unterwegs auch nicht anders. Dieser persönliche Kontakt ist ja in erster Linie auf klassischen Campingplätzen.

Ich hab grade auch so 'n bisschen geguckt, die, die Meinungen im Netz dazu sind auch sehr gespalten.

Mhm.

Also so die Dinge, die du auch grade angesprochen hast. Ähm, manche Leute sind total begeistert von den Plätzen, anderen ist das viel zu eng. Also ich glaube, auch hier muss man einfach ausprobieren und testen, um, um für sich zu sehen, dass das passt. Dafür sind einfach auch die Geschmäcker zu unterschiedlich und sicherlich auch die Plätze zu unterschiedlich.

Ja.

Ja, wenn ich, wenn ich halt immer dieselbe Tour fahre und immer an denselben fünf Plätzen vorbeikomme und die mir halt nicht gefallen, dann ist das blöd. Wenn ich aber sehr unterschiedlich reise, kann sich das dann halt schon wieder eher lohnen.

Ja, und, und ich muss auch dazu sagen, wir hatten auch schon Stationen dabei, da haben wir gesagt, also da wollten wir nur übernachten und haben gesagt, wir bleiben jetzt erst mal fünf Tage, weil's so schön war, weil wir komplett alleine unter schattenspendenden Bäumen standen. Das hängt natürlich auch immer 'n bisschen davon ab, in welchen Regionen fahr ich ab, ne. Wenn ich auf diesen Hauptverkehrsadern mich bewege, dann ist natürlich das Ganze voller, als wenn ich sag, ich fahr jetzt noch mal zwanzig, dreißig Kilometer vielleicht und guck mir was an, was in irgend'nem kleinen Dörfchen irgendwo im Landesinneren liegt. Aber wie du sagst, die Plätze sind super unterschiedlich und wir hatten auch schon alles dabei. Das heißt, da, da kann man sich dann auch wenn man bucht, natürlich 'n bisschen anhand der Fotos orientieren und kann sagen: „Nee, also Betonplatte an der Hauptverkehrstraße find ich jetzt nicht so, äh, wahnsinnig erotisch.

Ich, ähm, guck mal woanders." Also da lohnt sich's wirklich und es gibt schöne Fotos, die aussagekräftig sind, sich da 'n bisschen in der App dann umzugucken.

Ja. Was ist deine nächste App auf deiner Lieblingsliste?

Ja, einer der Platzhirsche, den können wir natürlich nicht totschweigen und wollen wir auch nicht. Äh, wir nutzen die immer noch selber sehr gerne. Das ist die ADAC Camping- und Stellplatzführer-App. Die hatte ich ja beim letzten Mal auch schon ziemlich ausführlich vorgestellt. Läuft auch auf, ähm Äh, Apple und Android. Mehr als 26.000 Camping- und Stellplätze in ganz Europa und mittlerweile auch über 200.000 Nutzerbewertungen für die Stellplätze, was immer 'n guter Anhaltspunkt ist. Die ist natürlich auch durch die Power vom ADAC und auch mittlerweile von PinCamp in den Stores sehr hoch platziert. Wie viele Downloads es, ähm, die mittlerweile hat, gibt's keine offiziellen Angaben. Und was ich da auch ganz gerne mag, weil wie man vielleicht schon 'n bisschen rausgehört hat, ich bin kein Freund von Abozwängen.

Ich mach dann 'nen einmaligen Kauf pro Jahr und, ähm, zahl halt dann einmal und muss dann auch eigenständig dran denken, halt die fürs nächste Jahr mir wieder zu holen. Das ist dann immer die jeweils aktuelle Version. Je nachdem, wann man die kauft, können die Preise 'n bisschen schwanken. Es gibt öfter mal auch so, ähm, Rabattaktionen, aber normalerweise bin ich irgendwie so zwischen zwölf und 15 Euro je nach Kaufzeitpunkt. Ja, ich hab schon gesagt, es steckt der ADAC dahinter. Es steckt auch das Campingplatzportal PinCamp dahinter. Das heißt, ich hab sehr umfangreiche Beschreibungen zu den ganzen Plätzen, ähm, was Ausstattung, Lage, Preise, Bewertungen angeht. Ich hab natürlich auch die ADAC-Sterne-Klassifikation, die so 'n bisschen 'n objektiveres, äh, Qualitätskriterium darstellen soll.

Ich persönlich bin da nicht so 'n Freund von, sag ich ganz offen, weil die ist, ähm, also die, die basiert natürlich auf objektiv zu bewertenden Punkten, wie zum Beispiel Ausstattungsmerkmale. Aber da wird nicht beurteilt, wie freundlich sind die an der Rezeption, ähm, wie, wie nett ist der Umgang mit den Kunden, äh, oder mit den Gästen im Restaurant, sondern da wird wirklich auf die Größe geguckt. Da wird auch geguckt, sind da die Wege asphaltiert und so weiter. Also wen das interessiert, kann ich auch noch mal 'nen Artikel in den Shownotes verlinken, in dem ich mal erklärt hab, wie diese Klassifikationen des ADAC zustande kommen. Dann ist die digitale Rabattkarte ADAC CampCard schon integriert.

Da kann ich mir Rabatte von bis zu 50 % auch teilweise in der Hauptsaison auf mehr als 2.600 teilnehmenden Plätzen sichern. Ähm, wir haben die selber auch und wir nutzen die auch. Wir haben da auch in der Vergangenheit insbesondere viel drüber abgewickelt und haben da teilweise sehr, sehr hohe Rabatte bekommen. Ähm, unser höchster war, glaub ich, 40 % auf 'ne Woche und da lohnt sich das dann. Ich hab jetzt immer wieder gemischtes Feedback gehört aus der Community. Also Leute, die gesagt haben: „Ja, also die Rabatte, die sind doch nicht so toll", weil natürlich jeder Campingplatz die auch so 'n Stück weit selber festlegt. Mmm, und auch die Zeiten, in denen die Rabatte gültig sind. Ich finde, man kann's ausprobieren. Ähm, wie gesagt, meine Erfahrung damit überwiegend positiv.

Aber ja, für den Preis, ähm, die die App kostet, find ich das gut, dass die Karte da integriert ist und dann kann man sich das einfach mal angucken. Es gibt auch Verfügbarkeits- und Preisinformationen, ähm, zu circa 4.000 Plätzen. Die können dann auch gebucht werden direkt über die App und dann natürlich auch wieder die klassisch, klassischen Filter, Ausstattung, ähm, Bewertung, Kinderfreundlichkeit, Preisklasse. Und der ADAC nennt auch den Filter Hundefreundlichkeit. Mmm, da muss ich 'n bisschen widersprechen. Das ist eher so Hunde erlaubt, weil hundefreundlich haben wir jetzt auf 'n paar Plätzen schon anders erlebt. Ähm, aber ja, wer jetzt da nicht so Wert drauf legt, dass jetzt der Hund 'n wahnsinnig gern gesehener Gast ist, der kann eben danach auch filtern.

Navigation zu den Plätzen erfolgt über Google Maps. Das find ich auch ganz cool, dass man da halt direkt aus der App dann heraus sich die Routen anzeigen lassen kann, ähm, oder eben über ADAC Drive und auch anderen Navi-Apps. Ich hab 'ne Offline-Funktion dabei, ähm, mit der ich mir alle Platzinfos und Bilder anzeigen kann, anzeigen lassen kann. Und was auch immer wieder gern genutzt wird, auch bei uns, ist so 'ne Favoriten- und Notizfunktion. Also dass ich mir halt zu Campingplätzen eben Dinge aufschreiben kann. Buchungen sind manchmal, aber nicht immer auch am selben Tag noch möglich. Also wenn ich sehr spontan unterwegs bin, dann hab ich 'nen Heute-verfügbar-Filter. Ähm, den haben wir tatsächlich auch schon genutzt. Nicht zum Buchen, aber zum Anzeigen, um zu gucken, ob's sich lohnt, da hinzufahren.

Also das find ich schon sehr schön für Leute, die so reisen wie wir. Das dürften aber, dürfte wahrscheinlich mittlerweile gar nicht mehr die Mehrzahl sein. Also so persönlich betrachtet ist es für mich immer noch so 'n digitales Standardwerk für, ähm, Leute, die Camping- und Stellplätze in Deutschland und in den Nachbarländern suchen. Wer gerne 'ne objektive Bewertung hat, der guckt sich die ADAC-Klassifikation an. Wer gerne 'n bisschen mehr Herz und Emotionen in den Bewertungen lesen möchte, der guckt sich die Nutzerbewertungen an. Die Filter sind, ja, weitestgehend präzise, die aber insbesondere vor allem auch sehr umfassend. Ähm, jährlicher Neukauf für mich positiv.

Ähm, was so 'n bisschen negativ mir aufgefallen ist, ist aber Jammern auf hohem Niveau, dass es für ADAC-Mitglieder keinen Rabatt gibt. Also man muss da trotzdem halt jedes Jahr, ähm, den, den, äh, Kaufpreis bezahlen. Aber ich finde, Preis-Leistung ist immer noch top. Man kann dann eben auch noch diese integrierte Rabattkarte nutzen.

Du sagst ja immer so schön, kein Abozwang. Ich würd das 'n bisschen relativieren und das ist jetzt auch gar nicht nur auf den ADAC bezogen. Das machen andere Apps auch, dass sie halt jede-- also und auch gar nicht nur im Campingbereich. Das ist generell, was auch viel passiert, dass es jedes Jahr eine neue App gibt und die kauf ich dann einmalig. Mmh, was nämlich häufig dann passiert, ist, dass die App aus'm letzten Jahr nicht mehr gepflegt wird. Also ich kann für gewöhnlich die, also Ne, bei vielen Apps ist es so, dass ich dann die Stellplätze vom, die drin waren, die kann ich nutzen, aber es kommen eben keine neuen dazu, weil die neue App eben mit 'ner neuen Datenbank arbeitet. Also ich bin da hin- und hergerissen. Das ist in letzter Endes auch so 'ne Art Abozwang. Es ist halt einfach anders. Also ne, ich zahl jährlich. Ich kann mich natürlich auch immer entscheiden, sie nicht zu nutzen und ich kann sie eben auch ohne zu bezahlen noch eingeschränkt weiter nutzen.

Das kommt jetzt sehr drauf an, ob das jetzt das Gleiche wie 'n Abozwang ist oder nicht. Ich wollt das nur einmal mit dazu sagen, dass man da natürlich drüber nachdenken muss oder das aufm Schirm haben sollte. Und das macht auch jeder Anbieter ein bisschen anders. Da muss man einfach seine, seine Erfahrung auch selber machen. Aber das wollt ich nur kurz hier anmerken. Und wie gesagt, das ist jetzt gar nicht nur auf den ADAC bezogen. Das machen andere durchaus genauso und, ähm, das sollte man aufm Schirm haben.

Vielleicht sollte man's 'n bisschen anders ausdrücken, weil du hast recht mit dem, was du sagst. Ähm, vielleicht sollte man besser sagen, keine automatische Aboverlängerung. Weil das ist ja dann eher so für Leute wie mich, die das dann auch gerne mal vergessen. Weil es ist ja auch so, dass man Abos nicht immer alle zum selben Zeitpunkt am Jahresende oder Jahresanfang abschließt, sondern dann entdecke ich irgendwie für mich, ah ja, ich brauch jetzt diese neue App oder ich, ah ja, jetzt hab ich den Stellplatzführer, den möcht ich jetzt doch nutzen oder die Rabattkarte und dann mach ich das vielleicht am 12. Juli. Ähm, und dann vergess ich das natürlich im nächsten Jahr am 12. Juli definitiv und deswegen bin ich da kein Freund von. Aber natürlich, wenn ich dann die App weiter nutzen möchte, dann muss ich die auch immer wieder neu kaufen und insofern ist es dann natürlich auch 'n Zwang.

Das ist bei Apple ganz angenehm, weil ich tatsächlich, äh, ich glaube, 'ne Woche vor jeder Aboverlängerung 'ne E-Mail bekomme automatisch. Ähm, dein Abo wird wieder fällig und dann hab ich 'n Reminder und kann dann quasi selber entscheiden, geh ich jetzt, klick ich auf den Link und kündige das oder behalt ich's weiter. Ähm, das ist so aus, aus Nutzersicht bei Apple sehr, sehr positiv gelöst, wie ich finde.

Ja, bei Android glaube ich, ist es auch so. Aber eben wenn ich die App nicht über die Stores buche, dann, dann halt nicht, ne.

Ja, das ist natürlich, das ist klar, das ist bei Apple auch so, ähm, wenn ich halt außerhalb buche, dass das dann anders ist. Deswegen, ähm, zahl ich auch oft so'n bisschen mehr für das Abo in der App. Also es gibt ja manche Anbieter, die, ähm, die das Abo außerhalb der App anbieten. Ja, da kann man sich irgendwie auf der Website einloggen und das Abo, ähm, nutzen und kann das dann mit Login auch in der App machen und viele nutzen aber auch den Weg übers, übers Apple-System. Wir wollen jetzt auch gar nicht drüber streiten, äh, wer was wo wie sinnvoll ist, aber sobald ich's über Apple nutze und da bin ich auch bereit, meistens 'n paar Euro mehr zu zahlen. Dann hab ich nämlich den Reminder, dann hab ich einfach einen Ort, wo ich alle verwalten kann. Und das, weil ich bin auch so einer, der das dann vergisst und, äh, es dann erst merkt, wenn's verlängert ist. Ne, von daher ganz positiv. Vielleicht auch dann die Anbieter zu nutzen, die vielleicht auch 'n externes Abo haben, die eben 'n Reminder verschicken.

Ist natürlich aus Anbietersicht nicht so richtig gewünscht, weil dann hat man halt 'n paar mehr Abos. Aus Kundensicht wär's halt super kundenfreundlich und, ähm, vielleicht das auch noch zum Nachdenken und als Gedanke für euch.

Ja, soll ich die nächsten runterhauen?

Ja.

Die Camping.info-App. Ich hab grade gesehen, dass ich den, äh, aktuellen Preis nicht gesucht habe. Den trag ich grade nach. Ähm, Camping.info kennen wahrscheinlich viele, wenn nicht die meisten von euch als Campingplatzsuch- und Bewertungsplattform. So hat das Ganze angefangen vor vielen Jahren. Wir hatten ja neulich auch den, den Max bei uns im Podcast, ähm, der, äh, Camping.info dann vor einigen Jahren übernommen hat und das Ganze auch weiterentwickelt hat zu einer Buchungsplattform. Und, ähm, ja, also jetzt die, ähm, äh, das, das Webportal läuft auch weiterhin, aber es gibt eben seit einiger Zeit auch 'ne dazugehörige App, die jetzt auch sehr modernisiert wurde, sehr viel übersichtlicher ist und die läuft auch auf beiden Plattformen, also Apple und Android.

Ich habe circa 40.000 Camping- und Stellplätze in ganz Europa dort gelistet und wie grade schon gesagt, die, ähm, die App hat ursprünglich mal als Bewertungsplattform angefangen und das schlägt sich jetzt halt auch nieder, äh, in der Anzahl der Nutzerbewertungen dieser Plätze. Und zwar haben wir da ungefähr 300.000 Gästebewertungen. Ähm, da muss man sich dann auch erst mal durchwühlen, wenn man so 'n Platz sich anguckt. Also das ist manchmal, ähm, manchmal ganz schön interessant, was da so alles geschrieben wird, aber da muss ich mir dann halt angucken, wenn ich das möchte, welche Beurteilungen für mein Reiseverhalten und für meine, hm, wie soll ich sagen, für meine Vorlieben und Abneigungen relevant sind.

Die, ähm, App kostet 9,49 Euro im Jahr, also auch relativ günstig. Ähm, ich kann aber sie auch erst mal sieben Tage kostenlos testen, um mir anzuschauen: Ist die was für mich? Komm ich damit gut zurecht? Das find ich eigentlich 'n faires Angebot und es ist jetzt ganz neu auch der Fanclub integriert. Beim Fanclub, also 'ne Fanclubmitgliedschaft sozusagen, da kann ich auf manchen Plätzen Rabatte bekommen oder halt irgendwelche Extraleistungen wie zum Beispiel Brötchen am Morgen oder, ähm, vergünstigte Eintritte bei angegliederten, ähm, ja, Installationen wie zum Beispiel Badelandschaften oder Ähnliches.

Also je nachdem, was man da eben sucht, kann das auch sinnvoll sein, sich mal den Fanclub 'n bisschen näher anzuschauen. Ich hab 'n eigenes Camperprofil, da kann ich meine Favoriten verwalten, ähnlich wie das auch bei, äh, bei der ADAC-App der Fall ist. Und was haben wir noch alles? Ja, die Bedienung ist aus meiner Sicht relativ einfach mittlerweile. Das war früher 'n bisschen anders. Da war die App noch sehr 90er-mäßig, aber das haben die wirklich schön überarbeitet. Ähm, ich hab viele, viele Filtermöglichkeiten, kann also sehr genau auch ausdifferenzieren, welche Plätze möcht ich mir näher angucken. Ich find sie sehr benutzerfreundlich und ja, wie gesagt, man kann da sehr schnell und einfach suchen und buchen.

Es gibt eben auch 'ne, 'ne Echtzeitverfügbarkeitsanzeige. Da war, glaub ich, sogar Campinginfo die, die erste App, die das umgesetzt hat. Und ja, das Buchungssystem klar, deckt bei weitem noch nicht alle Plätze ab. Das ist immer so, wenn so 'ne neue Funktion eingeführt wird. Aber ich finde, es sind schon sehr viele Plätze dabei und ich kann auch nach den buchbaren Plätzen filtern.

Joa, das ist tatsächlich auch 'ne App, die wir neben ADAC früher immer wieder mal genutzt haben. Ähm, ich, ich hab ich ja vorhin schon gesagt, ne, ich kann aktuell grade nur sehr aus der Vergangenheit sprechen. Ähm, ich bin auch bei der früheren Optik bei dir.

Ja. Aber die ist wirklich schön geworden, kann man nicht anders sagen.

Und, ähm, aber ja, das ist tatsächlich auch so, manchmal sieht man ja auch über so 'ne Sachen hinweg, wenn, wenn die Funktionalität stimmt. Ähm, ja.

Ja, das ist 'n sehr gutes Stichwort für die nächste App. Manchmal sieht man über Dinge hinweg. Mm, ich hatte eingangs angekündigt, dass einer meiner absoluten Favoriten leider in meiner Gunst etwas abgeschmiert ist. Und zwar geht's da um iOverlander, was ich ja immer und immer und jedem, der's nicht hören wollte, empfohlen habe, vor allem Leuten, die außerhalb Deutschlands und der EU unterwegs sind. Ähm, das ist wirklich oder es war 'ne super coole App, die war kostenlos. Rein, ähm, mit User Generated Content versehen, also mit communitybasierten Inhalten, aber so bombastisch und immer aktuell, dass man quasi-- Also die Fehler, die ich da mal gefunden habe oder die, die Aktualisierungen, die nicht erfolgt waren, die konnt ich an einer Hand abzählen und wir haben die App wirklich über Jahre genutzt, vor allem in Mexiko.

Und wie mit vielen Dingen, die richtig gut laufen, ähm, gab's dann ein Major Update. Es gibt jetzt iOverlander zwei. Die ist jetzt natürlich nicht mehr kostenlos. Ähm, ja und seitdem bin ich nicht mehr so happy damit. Gar nicht wegen des Preises, sondern einfach weil's irgendwie für mich im Moment nicht so mehr funktioniert, wie's mal funktioniert hat. Vielleicht muss sich das auch noch 'n bisschen einruckeln. Also es sind über 250.000 Plätze und Orte weltweit in 190 Ländern. Also man muss sich vor Augen führen, wir haben 194 Länder, Staaten auf der Welt, soweit ich mich erinnere. Also in fast allen gibt's eben Plätze, die dort gelistet sind.

Ähm, ich kenn auch kaum jemand in der reisenden, vor allem in der weltreisenden Community, der die App nicht nutzt. Von daher kann man schon sagen, die ist sehr, sehr beliebt. Mm, die erste Version, die hatte auch so 'n paar Macken, was auch so Ladezeiten bei der, bei der Karte anging und so weiter. Das hab ich jetzt nicht das Gefühl, dass das bei der, bei der neuen Version wirklich schon alles behoben wurde. Die Free-Version, die es immer noch gibt mit wirklich sehr viel Werbung und eingeschränkten Downloads, ist aus meiner Sicht nicht wirklich brauchbar. Also ich muss im Grunde, wenn ich die App sinnvoll nutzen möchte, 'n Abo abschließen. Da gibt's zwei verschiedene Modelle. Das eine ist das Pro-Abo, das kostet 5,49 Euro im Monat oder 54,99 im Jahr.

Oder Unlimited kostet 9,49 Euro im Monat oder 94,99 Euro im Jahr. Ähm, Unlimited bedeutet, ich kann so viele Karten runterladen, so viele Länder, wie ich möchte. Bei der Pro-Version, ähm, sind drei Sets nur inklusive, also drei Länder und bei der Free-Version eines. Die Offline-Karten sind dann aber auch nur in Pro und Unlimited verfügbar. Was ich total toll finde, ist eben, dass nicht nur Camping- und Stellplätze darin gelistet werden, sondern auch ganz, ganz viele andere Punkte, die für Reisende, die 'n bisschen abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs sind, total wichtig sind. Also Wasser, Ver- und Entsorgungsstellen, Ärzte, ähm, Werkstätten.

Dann hab ich, ähm, auch die Möglichkeit zu gucken, was gibt's für Warnungen von der Community, also Sicherheitswarnungen oder Warnungen vor Kontrollen an bisher vielleicht geduldeten Freistehspots. Das Ganze ist vollständig communitybasiert. Also die Entwickler hab ich zumindest noch nicht gesehen, dass die sich da irgendwann mal eingemischt hätten. Und die Leute, die dort die Inhalte einpflegen, tun das sehr, sehr gewissenhaft. Also das hab ich in anderen Apps schon anders erlebt, dass da irgendwie alles Mögliche reingeballert wird. Ähm, bei iOverlander hab ich das Gefühl, dass es sehr durchdacht ist und dass die Leute auch genau wissen, worauf's anderen Reisenden ankommt. Also zum Beispiel, was die Sicherheitslage angeht oder was auch die, die Größen der Stellplätze angeht, ob man da mit großen Fahrzeugen noch reinkommt oder nicht.

Ähm, dann hab ich auch topografische Karten, ich hab Satellitenansichten, ähm, auch ganz wichtig für Reisen, die, die jetzt nicht so in den klassischen touristischen Hotspots stattfinden. Und ich kann mir, ähm, Filter ein- und ausschalten. Ähm, es gibt Wildcampingspots, es gibt legale Spots, also offizielle Campingplätze und es gibt so inoffizielle Stellplätze. Auch danach kann ich filtern. Es gibt kein Sternebewertungssystem, ähm, laut Entwicklern auch bewusst nicht, um, um jetzt nicht irgendwelche Rankings da zu fördern, sondern es soll hier um reine Info- und Erfahrungsberichte gehen, nicht um Klassifizierungen.

Ja, also vielleicht noch mal zusammenfassend, ähm, die Schwächen, warum ich jetzt nicht mehr so Fan bin. Das ehemalige Gratisangebot ist so limitiert, ähm, dass es bei mir überhaupt nicht mehr funktioniert in der Einser-Version, in der Zweier-Version auch eigentlich nicht. Ich hab's jetzt mehrfach getestet, sowohl in Mexiko, da dacht ich noch, dass es an meiner, ähm, Internetverbindung liegt. Ich hab's jetzt in Vorbereitung zur App hier auch noch mal, äh, äh, zur Folge hier auch noch mal getestet. Hat auch nicht funktioniert. Das heißt, man braucht eigentlich 'n Abo, ähm, um irgendwie auch nur annähernd komfortabel zu navigieren. Finde Pro und Unlimited sind preislich relativ ambitioniert, um's mal vorsichtig zu sagen. Also das Unlimited kratzt an der 100-Euro-Grenze.

Das mag für, für Dauerreisende und Weltreisende, ähm, ja lohnenswert sein. Wenn ich jetzt aber für drei Wochen, ähm, in Urlaub fahre, dann würd ich's mal sagen, eher nicht so. Mmm, ja, aber eben für, für die Globetrotter immer noch unverzichtbar und auch wir werden wieder das Abo abschließen, wenn wir wieder in Mexiko sind. Da lohnt sich der Invest dann auch, wenn man dann sechs, acht Wochen unterwegs ist. Nicht das Jahresabo, aber zumindest die, die, die Monatsraten. Und ja, es, die Stärken sind halt ganz klar auf der Seite der Community. Also es ist eine wirklich unfassbar große Datenbank, immer sehr aktuell und für mich auch nach wie vor die Anlaufstelle für alle, die halt dann auch so 'n bisschen, ähm, Overländer-mäßig unterwegs sein möchten.

Vielleicht von meiner Seite noch mal ein Blick oder die Perspektive auch aus Anbietersicht, ja, wie's ist, so 'ne, so 'ne App zu, zu betreiben. Das kostet ja nicht nur die Entwicklung so 'ner App kostet ja Geld, weil ich muss ja meine Zeit dafür nutzen, um mich ranzusetzen und oft ist es auch so, dass so 'ne Sachen aus 'm eigenen Bedarf heraus entstehen. Ich weiß jetzt nicht genau, ob's bei Iwo, iOverlander so ist, aber es ist ja hin und wieder so, auch ich hab jetzt grade meine erste iPhone-App entwickelt, die ist erst mal nur für meine Frau und mich, ähm, werden wir aber sicherlich auch in den App Store bringen, einfach auch gar nicht kostenpflichtig, sondern wir haben ein eigenes Problem gelöst. Aber wenn du die dann weiterentwickelst, kostet das ja auch Zeit und das, ähm, mag manchmal als Hobby nebenhergehen, 'ne Stunde in der Woche oder so, aber so 'n großes Projekt, ähm, braucht dann auch eben mal 'ne Vollzeitstelle oder auch zwei oder wie viel auch immer.

Und, ähm, wir alle müssen von irgendwas leben und von irgendwas unsere Brötchen bezahlen. Und, ähm, wenn das jemand, äh, 'n Unternehmen eben dann betreibt oder ein Unternehmer oder eine Unternehmerin betreibt, dann muss da eben auch Geld verdient werden und es müssen auch die Kosten getragen werden, ne. Die haben sicherlich 'ne große Datenbank dahinter. Das Ganze muss irgendwie performant sein, das muss runterladbar sein und so weiter und so fort. Und deswegen kostet Software eben auch Geld, genauso wie natürlich Content Geld kostet, ja. Unser Podcast-

Ich weiß

... kostet genauso Geld wie 'ne App. Ich, das ist auch überhaupt nicht als Vorwurf für dich, sondern-

Nein, ich weiß. Ich bin nur sauer

... den Menschen da draußen die Perspektive geben und was halt der wichtigste Punkt ist, 'ne Veränderung tut unseren Gehirnen immer erst mal weh. Also wenn sich jetzt 'ne kostenlose App kostenpflichtig wird, wenn 'ne App komplett umgestaltet wird und nichts mehr ist an seinem Platz, dann muss sich unser Gehirn komplett umgewöhnen, es muss sich ändern und das kostet Energie und das mögen unsere Gehirne überhaupt nicht und deswegen wehren sie sich erst mal mit Händen und Füßen dagegen. Und klar, Geld ist bei uns allen nicht unlimitiert vorhanden und es spielt 'ne Rolle. Deswegen hat Nele ja auch grad die Einstellungen genannt, ne. Das ist vielleicht für Europareisen jetzt nicht unbedingt notwendig, aber für grade wirklich die Overländer, ähm, eine unverzichtbare Ressource vermutlich und dann ist es auch das wert. Und es ist auch okay, wenn's euch das nicht wert ist. Aber ich möchte eigentlich zu bedenken geben, wenn ihr dann irgendwie der App 'ne schlechte Bewertung geben wollt, weil's euch nicht mehr das wert ist, dann überlegt doch zweimal, ob das wirklich angebracht ist, weil es ist ja das gute Recht eines Anbieters, auch Geld dafür zu verlangen, genauso wie es euer gutes Recht ist, das dann nicht zu nutzen.

Aber seid doch immer ein bisschen fair bei solchen Sachen, auch in der eigenen Bewertung und überlegt auch immer noch mal, ob's angemessen ist, sauer zu sein, ob's nicht angemessen ist. Also generell ist es immer für euch okay, wenn ihr sauer seid auf irgendwas, ne. Da will ich euch gar nicht reinreden, aber das dann auch in Bewertungen und so weiter auszulassen, führt manchmal oder ist vielleicht manchmal ein bisschen, äh, drüber. Ähm, nur einfach so der Blick einmal auf Softwareentwicklung, das kostet halt alles wirklich Geld und ihr geht ja auch nicht, äh, kostenlos arbeiten. Ähm, vielleicht macht man das im Ehrenamt, ja, das, aber da wisst ihr auch, wie aufwendig das Ganze ist. Und, ähm, das einfach nur mal als Perspektive. Und wie gesagt, jetzt gar nicht auf, auf das, was du sagst, bezogen. I-, mir ist das auch schon so gegangen, dass 'ne App, ähm, komplett redesigned wurde und ich dachte: „Was ist denn mit euch nicht in Ordnung, ja?

Ich finde nichts mehr. Es ist alles scheiße." Entschuldigung für das Wort. „Es ist alles blöd hier, alles Mist" und nach vier Wochen hab ich mich dran gewöhnt und es ist alles in Ordnung. Und, äh, ja, 'ne App kostet dann auch plötzlich Geld. Auch das find ich nicht gut, weil ich muss jetzt plötzlich Geld dafür ausgeben, vorher hab ich's kostenlos bekommen. Auch das ärgert mich, aber ich kann das irgendwo dann auch akzeptieren, weil ich weiß selber, wie das ist. Und de-, die Perspektive wollt ich ganz kurz geben, aber jetzt wieder zurück zu den Apps.

Ich, ich stimm dir da vollkommen zu und ich mein, ähm, jeder weiß ja, dass auch wir unser Geld mit, ähm, mit Content und, und, ähm, Bereitstellung von Plattformen verdienen. Ich finde halt nur, dafür wie viel die App jetzt kostet, funktioniert sie nicht gut genug. Also-

Das kannst du ja den Entwicklern einfach mitgeben und vor allen Dingen auch mitgeben, wie du's, was besser sein könnte. Das hilft ja oftmals auch, wenn man versteht, warum jemand etwas blöd findet, weil du hast, also dann gehen wir aber wirklich gleich in die App weiter. Du hast ja als Entwickler auch oft eine andere Sicht auf deine App. Vielleicht bist du wirklich noch Overlander, dann, dann hast du aber trotzdem ja deine Anwendung dafür, wie du's nutzt und andere User nutzen es wieder anders, ne. Jede App, jede Software ist ja ein Kompromiss für ganz viele Menschen, weil nicht jeder nutzt das Gleiche und braucht dieselben Dinge.

Ja.

Und wenn Sachen besser sein können oder fehlen, dann kann man das halt wirklich auch so als Feedback geben und dann schreib am besten oder ihr da draußen schreibt halt dazu: Wie würdet ihr es euch vorstellen, wie es ist, damit der Entwickler sich da auch reinversetzen kann und die wenigsten werden dann nicht bereit sein, das umzusetzen. Es sei denn auch, sie haben wieder die Perspektive: Ja, einer von 100.000 möchte das so haben und die anderen 999.999 wollen's anders haben. Nee, nicht 999. Also ihr wisst schon, was ich meine. Ja, dann macht man das für den einen natürlich auch nicht, weil's einfach nicht sinnvoll ist. Aber, äh, wirklich konstruktives Feedback hört, glaube ich, jeder gerne und hilft ja auch weiter, das besser zu machen. Und konstruktiv heißt: Das ist doof und ich hätte gern, dass es so ist. Und dann, ne, kann man damit auch umgehen.

Geht hier um Grundfunktionen, ne. Es geht nicht um irgendwelche- Also es geht darum, dass ich nicht mal im Abo dann meine, ähm, also ich hab die Länderpakete für Mexiko, äh, runtergeladen und, ähm, es wird halt dann trotzdem nichts angezeigt auf der Karte. So was meine ich, ne. Also, also nicht, nicht irgendwelche Specialwünsche von mir, sondern das, was man eigentlich bezahlt hat, sollte halt funktionieren. Aber ich will mich da jetzt nicht länger dran aufhängen. Ich möchte gerne wissen, ob einer von euch da draußen vielleicht diese App nutzt und die Probleme nicht hat oder auch hat. Ähm, nicht, dass es an mir liegt, weil der Sebastian ja immer sagt, das Problem sitzt meistens vor dem Bildschirm.

30 Zentimeter vom Bildschirm ist oft das Problem.

Genau. Also dann schreibt mir gerne und sagt mir mal, wie ihr damit zurechtkommt mit iOverlander eins, zwei oder was da auch noch so kommen mag. Und dann bin ich gespannt auf euer Feedback und mach weiter.

Und schreibt doch auch mal den Entwicklern. Ich bin mir sicher, dass irgendwo in der App 'n Feedback- oder Kontaktbutton gibt. Schreibt denen doch mal. Oft ist es erstaunlich, wie schnell die antworten und es kann ja wirklich auch ein Bug sein, äh, der vielleicht auch nur in deiner speziellen Konstellation gerade auftritt.

Ja.

Ähm, ich, äh, würde auch immer dazu raten und auch deswegen kosten Apps Geld, weil natürlich dieser Support, von dem ich jetzt spreche, der muss ja auch von jemandem gemacht werden und das ist teilweise sehr zeitaufwendig, aber ich finde, gerade wenn man auch dafür Geld bezahlt, ist ein gewisser Support auch zu erwarten und deswegen mein Hinweis auch an dich und an alle, die so 'ne Probleme haben, schreibt dem Support, schreibt halt aber nicht: „Das ist alles scheiße hier, das ist 'ne Mist-App. Ich weiß gar nicht, warum ich den Mist gekauft habe", sondern schreibt halt: „Alles klar, pass auf, ich hab bezahlt. Ich hab mir das runtergeladen. Das passiert jetzt, das passiert nicht und das hätte ich gern, dass es passiert."

Und am besten auch Screenshots oder irgendwas mitschicken, dann können die auch mehr mit anfangen.

Genau und ich hab, hab dieses Telefon, ich hab diese Android-Version, weil ansonsten wird derjenige das wahrscheinlich noch mal nachfragen, wenn er's braucht. Aber gebt einfach viele Infos, auch wenn ihr grad sauer seid und wenn ihr sauer seid, dann wartet noch 'n Tag und schreibt's dann.

Ja.

Meistens gibt's dann wirklich gute Hilfe. Ähm, und im Normalfalle, das ist jetzt häufig so, nicht unbedingt immer, ja. Es gibt auch Unternehmen, die einfach 'ne App betreiben und nicht Support betreiben. Weißt du, ich hab grade für, auch bei 'nem Unternehmen 'ne Supportanfrage gemacht, die ist jetzt anderthalb Monate her.

Oh.

Da kam schon die Rückmeldung: „Ja, hier wegen Corona ist viel zu tun", wo ich dachte: „Ja, okay, Corona ist jetzt schon 'n bisschen vorbei und wir brauchen zwei, drei Tage und sie haben jetzt anderthalb Monate gebraucht für 'ne Rückantwort: „Hey, schick uns doch mehr Informationen." Und ich, na ja, ich hab schon alles geschickt. Anyway, das gibt's auch, aber meistens wollen die Leute Support, äh, leisten. Deswegen schreibt da einfach freundlich hin, schreibt auch wirklich, was funktioniert nicht so wie erwartet, ähm, Screenshots dabei und dann kriegt ihr im Normalfalle da auch Hilfe. Weiter geht's zur nächsten App.

Um nicht zu sagen, zu den nächsten Apps.

Ja.

Weil ACSI ist ja bekannt für sein etwas komplexes, ähm-

App-Ökosystem

... App-Ökosystem, genau. Also ACSI, ähm, war ursprünglich ein gedruckter Campingführer beziehungsweise auch viele gedruckte Campingführer. Das, äh, ist 'n, ähm, Verband, meine ich, aus den Niederlanden. Und, ähm, ja, also gab's früher eben in Buchform und ich hab so 'n bisschen das Gefühl, dass die Buchform immer noch im Hinterkopf ist und dass es, ähm, immer noch so, ja, so 'n bisschen oldschool, ähm, dass er immer noch so 'n bisschen oldschool an das App-Ökosystem, wie du's so schön genannt hast, rangegangen wird. Also, ähm, um in der Struktur zu bleiben, die, ähm, die Daten sind in, ähm, Apple, Android und auch im Web verfügbar, aber eben verteilt auf mehrere Apps.

Ähm, also es gibt eben die, die Campingplatz-App, es gibt, ähm, die Camping Card-App, also wo man dann auch wieder so 'ne Rabattkarte hat, ähm, und da die Plätze gelistet sind, die bei der Rabattkarte, ähm, an der Rabattkarte teilnehmen. Und dann gibt's noch die kleinen Campingplätze, Great Little Campsites. Ähm, das ist dann auch wieder 'ne eigene App. Das heißt, wenn ich also alle, alle ACSI-Plätze haben möchte, brauche ich drei Apps mindestens, wenn nicht sogar mehr. Und ehrlich gesagt nutze ich die deswegen im Moment auch nicht mehr, obwohl ich die immer drauf hatte, und zwar alle, weil's mir irgendwie zu kompliziert ist, weil ich dann immer nicht weiß, wo, wo such ich jetzt, ne. Such ich jetzt nur Campingplätze mit der Campingcard oder such ich jetzt alle und guck halt dann, ob die Campingcard ak-, äh, akze-akzeptiert wird vor Ort.

Und ich hab da keinen Bock drauf, irgendwie 25 Apps auf meinem Handy zu haben. Die Informationen sind aber gut und die sind auch sehr umfangreich. Also es sind sehr viele Plätze, ähm, die insgesamt gelistet sind. Jede App braucht wieder 'n eigenes Abo und aus, aus, äh, diesem Abo-Modell wird man auch nicht so richtig schlau. Da gibt's dann auch wieder monatlich, vierteljährlich, jährlich. Und die digitale Rabattkarte, also diese Campingcard, ist wieder Teil des gedruckten Campingführers. Das heißt, ich brauch da 'n Kombi-, äh, Paket oder den gedruckten Campingführer. Und, ähm, ja, wie gesagt, ich find's 'n bisschen komplex. Wir kritisieren das auch jedes Jahr, auch wenn wir über die Rabattkarten sprechen. Wer die Folge gehört hat, wird sich sicherlich erinnern, dass das Preismodell halt irgendwie einfach nicht nutzerfreundlich ist.

Man hat das Gefühl, da soll alles irgendwie jedes Bedürfnis abgedeckt werden, aber es macht's halt irgendwie unnötig kompliziert. In der Camping Europa App sind 9.400 Campingplätze in ganz Europa gelistet. Bei der, ähm, Campingcard, also bei der, ja, bei der Campingcard App, ich weiß jetzt nicht mehr, ja, 3.000 glaub ich und bei den Great Little Campsites 2.000. Ich hab wie bei den anderen Apps halt 'ne standortbasierte Suche und 'ne Kartenansicht. Es gibt 'ne sehr gute Filterfunktion, die funktioniert auch. Und es gibt mittlerweile auch auf immer mehr Plätzen 'ne direkte Buchungsmöglichkeit. Und wenn ich mich nicht täusche, arbeitet ACSI auch irgendwie mit Campinginfo zusammen, was dieses Buchungssystem angeht. Auch, ähm, in den ACSI-Apps hab ich die Bewertungen anderer Camper abrufbar.

Ich kann Favoritenverwaltung und, äh, Favoriten verwalten und ich kann auch, ähm, Daten offline nutzen, wenn ich eben vorher die entsprechenden Länderpakete mir heruntergeladen habe. Ja, also wer schon mal von euch auf irgendwelchen Campingmessen unterwegs war, ist sicher auch an 'nem ACSI-Stand vorbeigelaufen. Es ist und bleibt eine der bekanntesten Marken im Campingbereich, hat 'ne große Platzdatenbank. Ähm, die Rabattkarte funktioniert nur in der Nebensaison. Das ist aber nix Neues, das ist schon immer so. Ähm, wie gesagt, seit Jahren 'n sehr unübersichtliches und etwas umständliches Ökosystem, sowohl was die Apps angeht, als auch was die Preise angeht, ähm, statt da mal auf 'ne zentrale Lösung und auf 'ne einfache Preis-Preisgestaltung zu achten.

Ähm, aus meiner Sicht gibt's da noch viel Potenzial, wenn das System mal 'n bisschen modernisiert würde. Aber trotzdem, auch wenn ich selber jetzt gesagt hab, ich nutz die im Moment nicht mehr, weil ich auch jetzt den Bedarf grade nicht habe, ist es auf jeden Fall, ähm, geht von mir 'ne Empfehlung raus. Und wer viel in der Nebensaison ist, für den lohnt sich auch auf jeden Fall die Campingcard. Da gibt's richtig gute Vergünstigungen auch für ganze Familien, für Gelegenheitscamper oder Einsteiger wahrscheinlich 'n bisschen zu kompliziert im Moment.

Dem hab ich tatsächlich nix hinzuzufügen.

Wir haben uns ja schon 'n bisschen ausführlich damit beschäftigt in einer, ähm, Folge am Jahresanfang.

Ja. Jetzt kommt als Nächstes meine Lieblingsapp. Hmm.

Magst du die dann vorstellen? Dann kann ich mal was trinken.

Kann ich gerne tun, auch wenn ich die aktuell nicht mehr nutze, aber war das immer wirklich, äh, nicht immer, aber nach kurzer Zeit ist das unsere Lieblingsapp geworden. Ähm, sie hat sicherlich grad für Einsteiger und manch-manche Camper ist sie nicht perfekt, aber da sag ich vielleicht gleich was dazu. Also es geht um Park4night. Ist 'ne App, die ich auf iOS, Android und, äh, Web nutzen kann und sie hat, äh, 650.000 Plätze weltweit. Schwerpunkt ist Europa, also da, das ist 'ne App, die kommt aus Frankreich und, ähm, entsprechend hat sie da natürlich die meisten Plätze. Ich hab die aber auch schon in, in anderen Ländern weit außerhalb Europas benutzt und ist 'ne App, die wirklich aus Community sich speist. Also das heißt, Menschen tragen dort einfach Plätze und, äh, Orte ein.

Also sie hat auch nicht nur Stellplätze und Campingplätze, sondern eben auch Points of Interest, also, äh, Gastankstellen und, äh, Wäschestationen oder Waschsalons und so 'ne Geschichten. Mmm, sie wird demzufolge auch ständig aktualisiert, bekommt ständig neue Daten rein und, ähm, hat ungefähr acht Millionen Downloads nach Anbieter. Ist in der Basisversion kostenlos nutzbar, hat aber auch ein Premiummodell, das liegt bei 1,99 im Monat beziehungsweise 9,99 Euro im Jahr, also auch tatsächlich preislich sehr, sehr überschaubar. Warum mag ich sie so gerne? Zum einen, also sie ist so 'n bisschen für mich das kleine iOverlander, ähm, weil ich hab eben nicht nur Stellplätze drin, äh, also offizielle Campingplätze und Stellplätze, sondern ich habe eben auch Freistehplätze drin.

Sag ich gleich noch was dazu. Ich hab auch Entsorgungsstationen drin, ich hab Waschsalons, Waschplätze drin, ich hab, ähm, Gastankstellen und alle möglichen Punkte drin, auch teilweise Wasserquellen und so was. Also sie ist eben auch so 'n bunter Mix. Das hilft beim Unterwegssein durchaus. Jetzt nicht für den klassischen Campingurlaub, aber eben wenn man sehr viel und sehr frei unterwegs ist. Ähm, andere Camper oder andere Reisende tragen dort halt Plätze ein. Ähm, es gibt auch die Möglichkeit, die zu bewerten, auch Kommentare zu schicken und vor allen Dingen auch Fotos einzupflegen. Das wird auch sehr, sehr intensiv genutzt. Ähm, man kann offline und Routenplanung nutzen, dafür braucht man aber die Pro-Version. Ähm, die Webversion funktioniert auch ganz okay, die haben wir am Anfang häufig genutzt.

Ähm, und es gibt halt Filter für alles mögliche, also Stellplatztypen, Aktivitäten, Ausstattung, Dienstleistungen und so weiter. Und es gibt eben 'ne Satellitenansicht, eben auch 'ne Navigation. Also ich kann sagen: Okay, ich fahr jetzt von Berlin nach Paris, ähm, und dann kann ich mir auf der Strecke sozusagen alles anzeigen lassen, gefiltert. Was sehr, sehr hilfreich ist und ich kann mir auch eigene Favoritenlisten hinterlegen und sind eben auch so private Stellplätze und viele Freistehmöglichkeiten drin. Warum hat die App jetzt trotzdem nicht unsere absolute Empfehlung für jeden? Weil und das hab ich halt in der Vergangenheit immer wieder festgestellt, ja, da steht dann da oder es ist für viele Menschen so, da steht ein Platz drin, der ist ein Campingplatz und dann stellt man sich dahin und ist dann sehr enttäuscht, wenn die Polizei kommt, einen wegschickt oder gar auch noch 'ne Strafe kassiert.

Weil eben die Leute dort einfach irgendwelche Plätze reinstellen und das teilweise als Campingplatz deklarieren oder nicht sauber als Freistehplatz deklarieren. Und ganz viele Plätze, die da drin sind, sind eben keine offiziellen Plätze. Die sind nicht, also da ist es eigentlich nicht erlaubt zu stehen. Es wird vielleicht geduldet oder es wurde in der Vergangenheit geduldet. Da muss man ein bisschen aufpassen. Man sollte auf jeden Fall das im Hinterkopf haben. Man sollte auf jeden Fall immer versuchen, die Bewert oder nicht versuchen, man sollte die Bewertungen lesen. Das war früher immer so 'ne Geschichte, weil früher waren die Bewertungen ganz häufig französisch-

Mhm

... weil's eben eine App ist, die ihren, äh, Schwerpunkt in Frankreich hatte. Und dann hab ich mir immer quasi die Web-Variante aufgemacht, hab dann mit Google Translate das übersetzt. Irgendwann haben sie die Übersetzungsfunktion mit eingebaut, Gott sei Dank. Und dann konnte man einfach klicken, jetzt übersetzen, ähm, weil das war wirklich so 'n Thema. Das ist heute gelöst. Also die Leute schreiben in ihrer Landessprache oder ihrer Muttersprache die Bewertungen und man kann die aber einfach übersetzen und das ist hinreichend gut, dass man versteht, wo Probleme oder Möglichkeiten dann von den Plätzen liegen. Das solltet ihr auf jeden Fall aufm Schirm haben. Dann ist die App wirk, dann ist die App wirklich gut. Also sie, ne, ist in die Richtung nach wie vor meine Empfehlung, aber man muss halt wirklich 'n bisschen Verantwortungsbewusstsein haben. Man sollte 'n Gefühl dafür haben, dass eben viele Stellplätze nicht legal sind, dass man eben da genau wissen muss, was man tut und dass es eben auch bedeuten kann, dass ich da Strafen riskiere.

Aber wer da wirklich, ähm, passionierter Wildcamper mit gewissem Risikobewusstsein ist, für den ist es halt wirklich 'ne gute Option und sie ist auch wirklich preiswert. Also der, die Pro-Version lohnt sich auf jeden Fall. Die haben wir auch immer gehabt. Äh, ich hab das Abo jetzt letztes Jahr tatsächlich mal gekündigt, weil wir's aktuell einfach nicht nutzen. Ähm, aber das, also wir haben's manchmal tatsächlich auch in Portugal nur genutzt, um 'n Waschsalon zu finden, weil's halt einfach-

Mhm

... die beste Datenquelle war, weil natürlich Menschen, die viel, äh, fernreisen, auch solche Sachen benötigen, äh, oder um GasTankstellen und so weiter zu finden. Also von daher meine Empfehlung und wie gesagt, äh, bisschen mit Verantwortungsbewusstsein und Verstand benutzen und das ist eben Einsteigern gar nicht unbedingt klar. Also das ist jetzt auch nicht böse gemeint, ähm, weil es auch nicht immer so genau kommuniziert war.

Es wird auch in der Community teilweise nicht so kommuniziert, ne. Ich verfolge ja auch die Diskussionen in, in diversen Campinggruppen bei Facebook und Co. Wenn's dann heißt: „Ja, welche Apps könnt ihr empfehlen?" Ja, Park4night, da sind alle Campingplätze drin. Ja, sollte man den Leuten vielleicht mal sagen, dass es halt grade keine Campingplätze sind oder nicht zwangsläufig. Aber hatten wir die Preise eigentlich schon genannt?

Ja, hab ich genannt.

Ah, okay. Hatt ich jetzt irgendwie überhört.

Da hast du grade wahrscheinlich getrunken und es war so laut, dass du's nicht gehört hast.

Da hab ich, da hab ich, äh, grade mir 'n doppelten Schnaps genehmigt nach iOverlander. Nee, also, also ich hab sie jetzt aktuell auch grade nicht abonniert, ähm, weil ich auch irgendwie nie so richtig mit dem, mit der Oberfläche zurechtgekommen bin, aber du hast und deswegen haben wir sie ja auch mit aufgenommen. Es ist eine Top-App, ähm, was die, was die Datenmenge und auch die Datenqualität angeht. Aber bitte seid euch halt drüber im Klaren, dass wenn etwas rein von einer Community gepflegt wird, dass da halt dann auch teilweise Schrott drin landet. Also wir sind 'n paar Mal richtig auf die Schnauze gefallen damit. Ähm, das lasst sich aber nicht der App an, sondern natürlich den Leuten, die da falsche Informationen reinschreiben oder irgendwie ungenaue. Äh, aber ja, günstig und für mich ist es sogar auch nicht nur 'n kleines iOverlander, sondern es ist sogar 'n großes iOverlander.

Die haben nämlich mehr Plätze sogar verzeichnet.

Die haben mehr Plätze, aber nicht so viele Points of Interest.

Genau. Und der Schwerpunkt liegt halt in Europa und bei iOverlander ist es halt wirklich weltweit.

Ja.

Dann kommen wir zur letzten App. Und zwar ist es auch wieder so 'n, so 'n Herzensprojekt einfach. Deswegen hab ich die jetzt auch bewusst ans Ende gestellt, um mit, mit was wirklich Schönem und Niedlichem abzuschließen. Das ist die App Einfach Camping. Die läuft, soweit ich weiß, bisher nur auf Android, ähm, und es gibt 'ne Karte im Web. Und es gibt 'ne Facebook-Gruppe dazu und die ist auch klasse. Wir haben da momentan ungefähr 1.400 Campingplätze in Europa. Es ist auch 'n Community-basiertes Projekt, also keine zentrale Bewertungsplattform oder Ähnliches. Aber immerhin kommt die App auch schon auf über 50.000 Downloads, ähm, laut Android Play Store, also von daher im Wachstum begriffen.

Die App ist komplett kostenlos, enthält aber 'n bisschen Werbung. Ich finde die nicht störend. Ist halt so, ne. Und diese App ist aus der Facebook-Gruppe, aus der gleichnamigen heraus entstanden, Einfach Camping. Die Administratoren sind wirklich total mit Herzblut dabei und haben da was geschaffen, was ich persönlich auch sehr, sehr schön finde, nämlich einen Fokus auf günstige Campingplätze für Familien mit Kindern. Es gibt so 'ne Musterfamilie, die besteht aus zwei Erwachsenen, zwei Kindern, sieben und zwölf Jahren, die mit Wohnwagen in der Hauptsaison über unterwegs sind. Und die möchten mindestens 80 Quadratmeter Platz auf ihrer Parzelle, brauchen fünf Kilowattstunden Strom und es sollen alle Nebenkosten integriert, äh, inkludiert sein.

Ähm, dieser Platz darf dann nicht mehr als 39 Euro pro Tag kosten für die Familie und wenn Duschen im Preis enthalten sind, 43 Euro. In Deutschland, Niederlande, nee, in, in Deutschland, hm, jetzt bin ich grade auf'm falschen Fuß erwischt. Auf jeden Fall in Deutschland und in anderen Campingländern, die 'n bisschen teurer sind, kann's auch mal mehr sein. Da dürfen es bis zu 50 beziehungsweise 54 Euro am Tag sein. Also Niederlande, Dänemark, ähm, Kroatien, Spanien, Italien und Schweiz und ich vermute mittlerweile auch Frankreich, weil die ja auch ganz schön teuer geworden sind. Diese Preise, also diese Musterpreise für die Musterfamilie werden bei Bedarf von den Administratoren angepasst, aber die dienen eben dazu, dass da auch wirklich nur Campingplätze landen, die diesem Preismodell entsprechen, weil das p-persönliche Empfinden für günstig oder teuer kann ja auch so 'n bisschen schwanken.

Die Auswahl der Plätze erfolgt auch über die Facebook-Gruppe. Die haben mittlerweile über 35.000 Mitglieder. Das heißt, ich kann da, wenn ich schöne Plätze habe, diese dort melden und die Administratoren kümmern sich dann darum, dass die Plätze in die Karte aufgenommen werden. Ähm, kein Schnickschnack dabei, sondern 'ne einfache funktionale App, die aber wirklich, wenn man 'n bisschen sich auf die, ja, auf die Geschichte des Campings, ähm, besinnen möchte, nämlich auf dieses naturnahe, einfache, enorm hilft bei der Auswahl, auch wenn man nicht als Familie mit Kindern unterwegs sind. Ich find, dass es 'n ganz tolles Low-Budget-Projekt ist, ähm, das sehr konsequent umgesetzt wird und ja, halt grade jetzt, wo Camping auch so teuer geworden ist in den letzten Jahren, das Ganze für Familien auch bezahlbar macht.

Die müssen ja in der Hauptsaison unterwegs sein. Die haben ja oft, wenn die Kinder schon 'n bisschen größer sind, gar keine Möglichkeit, einfach zu sagen: „Ja, ich, ich fahr halt einfach los", ne, weil die Kinder in die Schule müssen. Und da freu ich mich halt, dass es so 'n, ähm, so 'n tolles Projekt gibt, wo man sich dann 'n Überblick verschaffen kann. Es gibt keine Buchungsmöglichkeit, es gibt auch keine Zusatzfeatures, sondern rein diese preisbasierte Auswahl und dann muss ich mich halt anhand von 'ner anderen App oder von 'nem anderen Portal oder über die Campingplatzwebseiten selber informieren und dann dort auch buchen.

Bevor wir gleich zum Fazit, was primär von dir kommt, kommen, weil du ja, ähm, die meisten Apps jetzt aufgezählt hast. Von meiner Seite noch die Camper Contact App zu nennen. Die hatten wir auch letztes Jahr mit dabei. Das ist 'n, kommt aus Niederlanden, ist da auch 'n, äh, 'n Verein, die die App schon ewig rausgeben. Das war tatsächlich, ähm, ich glaube, unsere zweite Camping-App, die wir installiert haben. Die erste war von Promobil damals. Die haben wir direkt wieder runtergeschmissen, weil sie am Anfang super nervig war. Ähm, Camper Contact haben wir sehr viel genutzt. Ist ganz spannend, weil die ist so 'n Mix aus offiziellen Stell- und Campingplätzen und auch, ich sag mal, so Freisteh- und, und Parkplätzen. Und das wird, ist so 'n bisschen wie bei Park4night nicht immer ganz klar deklariert.

Das sieht man oft an den Bewertungen. Ähm, und die App ist dann auch 'n bisschen in die Jahre gekommen. Dann haben wir sie irgendwie nicht mehr großartig genutzt. Wir haben daf-damit aber tatsächlich in der Vergangenheit wirklich viele wunderschöne Stellplätze mit, mit tollen Menschen gefunden. Mittlerweile haben sie die renoviert und schön gemacht und schick gemacht. Die gibt's jetzt auch 'ne Pro-Version, die kostet, glaub ich, 4,99 im Monat, 13,99 im Jahr. Ähm, und man kann auch so Lifetime für 119,99 kaufen. Wenn man die wirklich lange nutzt, macht das auf jeden Fall Sinn. Ähm, das vielleicht noch meine Empfehlung. Ich glaub, die werd ich auch sicherlich immer mit dabei haben, weil man eben auch so kleine, süße und eben manchmal Freistehplätze und manchmal auch einfach nur Parkplätze findet. Also das ist so 'n bisschen auch so 'n Mix zwischen, ich sag mal, ADAC oder Campinginfo und quasi Park4night.

Also ich hab sowohl bezahlte Sachen drin, ich kann auch Sachen direkt buchen. Also das ist auch dazu gekommen. Das ist so 'n bisschen 'n Mix aus allem und mittlerweile hat man in der Bezahlversion vielleicht auch das noch dazu, ähm, 20.000 Kilometer Wohnmobiltouren. Damit werben sie. Also so wirklich fertige Touren, die man dann nachfahren kann.

Oh, cool.

Das ist 'ne neue Geschichte und man kann eben in der Pro-Version auch auf alle Bewertungen, Fotos zugreifen. Das kann man in der Free-Version nicht. Da hat man das nur 'n bisschen ausgewählt, also eben reduziert. Und ich hab eben auch so Filterfunktionen und Satellitenbilder und Offline-Nutzung und auch Re, Trip-Planung. Ähm, das hab ich tatsächlich auch nur in der Pro-Version und ich bekomm auch noch Rabatt bei Partnern. Das haben wir nie genutzt. Da kann ich jetzt bei so Händlern und auch, ähm, Anbietern und Shops eben noch mal Rabatte. Das war aber tatsächlich für uns das, was am wenigsten interessant war.

So was vergess ich immer, dass es so was gibt.

Ja, äh, tut man meistens. Ähm, aber das, das vielleicht noch als Ergänzung, weil jetzt sicherlich zu Recht jemand sagen würde, w-warum fehlt die App? Und es fehlt auch die Promobil-App. Ähm, ehrlicherweise muss, muss man dazu sagen, dass wir die in den letzten Jahren einfach nicht genutzt haben. Ich weiß, dass die irgendwann neu gemacht wurde, ähm, aber sie ist bei uns halt früher tatsächlich durchs Raster gefallen und dann haben wir sie auch nie wieder ausprobiert, weil die dann auch noch mal bei 'nem Relaunch das wirklich verkackt hatten. Ähm, ich weiß aber auch, dass die bei vielen Menschen auf'm, auf'm Smartphone drauf ist und mit dabei ist, aber es ist einfach nicht unsere Lieblingsapp und es-

Das sind ja hier unsere persönlichen Empfehlungen.

Genau. Vielleicht geben wir ihr die nächsten Jahre noch mal 'ne Chance, aber bis jetzt sind wir mehrfach enttäuscht worden. Deswegen ist die vielleicht auch der Vollständigkeit halber, halber nit-nicht dabei und es ist auch okay, wenn ihr die cool findet, ähm, dann, dann nutzt die auf jeden Fall. Und wie gesagt-

Also ich, ich unterbrech dich mal ganz kurz. Ich hab mal eben im, im, ähm, Play Store geguckt. Also sie hat mittlerweile 4,5 Sterne im Android Play Store.

Oha.

Also ich erinner mich, dass wir nämlich im letzten Jahr, glaube ich, als wir Apps vorgestellt haben, auch mal reingeguckt hatten und da hatte sie noch relativ katastrophale Bewertungen. Da haben wir gesagt: „Ja gut, dann müssen wir die auch nicht vorstellen." Also vielleicht sollten wir sie uns tatsächlich mal wieder angucken. Ähm-

Das bei Google tatsächlich auch, äh, bei Google bei, bei Apple auch so 4,6 und auch wirklich mit vielen Bewertungen.

Ja.

Ja, okay. Dann kommt sie demnächst mal wieder aufs Telefon.

Dann gucken wir sie uns mal an, fairerweise. Aber heute eben die Apps, die wir tatsächlich auch nutzen oder zumindest bis vor Kurzem genutzt haben und auch persönliche Erfahrungen damit gemacht haben.

Ja.

Dann würd ich angesichts der fortgeschrittenen Zeit vielleicht 'ne Zusammenfassung kurz wagen, was so aus meiner Sicht für wen geeignet ist und das auch-

Auf geht's.

... wirklich relativ knapp halten. Also für Camping-Einsteiger, die in Europa unterwegs sind, wär meine erste Empfehlung die Camping-App, die ich ganz am Anfang genannt hatte. Meine zweite Empfehlung die ADAC-App. Die sind beide sehr einfach zu bedienen, sehr übersichtlich. Ich hab keine komplexen Preismodelle und ich muss mich nicht um die Kündigung kümmern, wenn ich die dann nach 'm Jahr nicht mehr nutzen möchte. Wer richtig authentisch campen möchte ohne Schnickschnack, vielleicht auch mit der Familie, da würd ich einfach Camping mir mal näher angucken und mir da die Plätze raussuchen, die eben für 'ne kleine Familie günstiger sind als der Durchschnitt. Wer richtig Wildcamping-Feeling haben möchte und nicht so sehr aufs Budget achten muss zwangsläufig, der sollte sich Vanside reinziehen.

Wie gesagt, wir werden das mit Sicherheit auch mal tun, weil ich find das Konzept einfach sehr, sehr cool. Möcht das auch gerne mal in der, in der Jahrespass-Version ausprobieren, aber da kann ich halt kein Jahresurlaub machen, sondern immer nur 'n paar Tage stehen. Deswegen ist es für mich so für so'n Familienurlaub vielleicht jetzt nicht unbedingt die erste Wahl. Klassische Campingplatzbucher ist so meine Erfahrung nach Camping Info immer noch die App, die am meisten Möglichkeiten anbietet, auch, ähm, ja, frühzeitig meinen Platz eben mir zu reservieren. Für Frankreich-Touren oder, ähm, Durchfahrten durch Frankreich zu anderen Reisezielen wie zum Beispiel Spanien empfehle ich mit 'n bisschen schweren Herzen, schwerem Herzen die Campingcarpark-App aus den Gründen, ähm, die ich vorhin genannt hatte.

Wer viel außerhalb klassischer Campingländer unterwegs ist, ähm, und auch außerhalb klassischer Tourismusregionen, für den ist iOverlander aus meiner Sicht immer noch unverzichtbar. Ähm, aber bitte guckt euch erst mal die, die Gratisversion an oder schließt mal 'n Monatsabo ab, ob das auf eurem Handy besser funktioniert als auf meinem, bevor ihr dann in das teure Jahresabo investiert. Für Nebensaison-Camper mit und ohne Familie auf jeden Fall dicke Empfehlung für die AXE-App mit Rabattkarte. Für Vanlifer und flexible Steher hab ich's genannt, also Leute, die jetzt nicht unbedingt auf 'nem bestimmten Campingplatz wollen, die auch mal gerne frei stehen vielleicht, ähm, und die auch in puncto Komfort auf Wohnmobilstellplätzen 'n bisschen schmerzbefreit sind, Park4night oder CamperContact.

Und als wirklich schöne Ergänzung zu allen genannten Apps, wenn ich längere Touren mache, die Roady Trip Planner App, um eben meine Strecken so 'n bisschen schön zu planen und nicht nur durchzuheizen.

Tja, das hast du wunderbar und schön, glaub ich, für alle zusammengefasst. Wie gesagt, schickt uns die Apps, die wir jetzt hier scheinbar noch gar nicht kennen. Dann nehmen wir die gerne in einer der nächsten Folgen so mit als Feedback noch mal auf und, und reichen die nach. Ähm, noch 'n Hinweis: Alles, was ihr uns per WhatsApp schickt, kann grad 'n Moment dauern, weil, äh, ich hab grade Probleme sowohl mit dem Handy als auch mit dem WhatsApp. Ähm, aber ich hoffe, dass ich das nachher, äh, gefixt kriege. Ich hab nämlich grade gesehen, dass 'ne E-Mail vom Support grade reinkam von WhatsApp. Und, ähm, ja, also nur da 'n bisschen Geduld für alle, die uns geschrieben haben. Also vermutlich jetzt, wenn ihr das hört, ist es schon alles behoben. Das hoff ich zumindest. Falls nicht, wisst ihr Bescheid, aber, äh, die Nachrichten sind nicht weg. Die werden nur einfach dann deutlich später gelesen.

Ja, und ansonsten-

Wollten wir ja noch die, ähm, Leser-

Richtig.

Die Hörerfrage beantworten. Das hätt ich jetzt fast vergessen. Ich war schon in, in Schlusswortstimmung grade. Ich mach mal eben kurz die Mail auf. Die Miriam hatte uns geschrieben und wir wollten jetzt nicht bis zum, bis zur nächsten Hörerfeedback-Folge warten, weil wir glauben, dass du vielleicht grade aktiv im, im Such- und Kaufprozess bist und vielleicht 'n bisschen schneller da unsere, unsere Meinung, unsere Beurteilung haben möchtest. Also Miriam schreibt: „Hallo liebes Team von Camper Style. Mit Begeisterung hör ich euren Podcast. Hab schon einiges auf der Website gelesen. Somit konnten wir unseren ersten Campingurlaub mit einem Alkoven entspannt und gut vorbereitet inklusive Checklisten angehen." Find ich schön. „Ich finde, ihr macht das echt toll. Ich habe eine Frage und ein Problem. Wir, mein Mann und ich, keine Kinder, keine Tiere, sind auf der Suche nach einem Wohnmobil.

Es soll auf jeden Fall ein Wohnmobil sein." Also ich les daraus kein Wohnwagen. „Zunächst war klar, es wird ein Alkoven getestet. Ja, okay, ist echt nett. Vor allem zwei Betten, wenn mal einer schnarcht." Mhm, auch das kenn ich. „Jetzt kommt aber die Faszination vollintegriertes Womo, weil schön aufgeteilt. Aber ich bin circa ein-1,55 groß", in Klammern klein, „habe somit kurze Beine und komme im vollintegrierten nur mal grade so mit den Zehen und durch, und durchgestreckten Beinen an die Kupplung. Von einem Automatikwagen hat man uns abgeraten. Zu viele Anfälligkeiten, somit Reparatur und Kosten. Habt ihr eine Idee für mich oder schon mal Erfahrungen gemacht, gehört beziehungsweise haben andere ähnliche Sorgen? Für eure Hilfe wär ich euch wirklich dankbar. Alles Liebe."

Also.

Ja, wir haben im Vorfeld schon mal, also vor der Aufnahme 'n bisschen drüber diskutiert. So ganz die Lösung haben wir nicht, aber vielleicht 'n paar Gedanken dazu.

Genau. Also Fangen wir doch mal beim Automatikgetriebe an. Also ja, es mag jetzt Gründe geben, warum man unbedingt Schaltwagen fahren möchte, weil man das cooler findet, ähm, aber aus meiner Sicht bei modernen Fahrzeugen gibt es keinen Grund, äh, den Schalter, dem, ähm, Automatikgetriebe zu bevorzugen. Ja, es mag, also Automatikgetriebe sind komplexer als Schaltgetriebe, aber dafür hab ich halt keine Kupplung, ähm, die ich regelmäßig oder je nachdem nach Fahrweise und so weiter austauschen muss. Und, äh, wenn was kaputtgeht, ist es in beiden Getriebearten nicht sonderlich toll. Aber das ist jetzt ganz klar und so gekennzeichnet Laienwissen. Wenn ihr aus 'm Fach kommt und da andere Erfahrungen habt bei aktuellen Autos, dann schickt uns das gerne auch noch mal, äh, per WhatsApp oder per, per E-Mail.

Das würde uns interessieren und das können wir dann auch an die Miriam so weitergeben. Es gibt auch für kleine Menschen oder auch für, für Menschen, die quasi 'ne Beeinträchtigung haben, ähm, so Erhöhungen oder Verlängerungen quasi der Pedale und die gibt es nicht nur statisch, also dass die immer so sind, sondern die gibt es auch teilweise zum Wegklappen. Also dass du quasi auch deinen Partner fahren lassen kannst, der vielleicht größer ist und demzufolge keine Pedalerhöhung braucht oder damit halt nicht mehr fahren kann. Ähm, da haben wir einfach noch mal schnell nach gegoogelt, ob's so was gibt. Ähm, das gibt es auf jeden Fall in ganz unterschiedlichen Varianten. Ähm, und das sollte man sich mal angucken. Wenn ihr jetzt 'n gebrauchtes Fahrzeug kaufen wollt, ähm, dann mag das mit dem Automatikgetriebe noch gelten, aber ich hab selber 'n 15 Jahre altes Fahrzeug mit Automatikgetriebe.

Ja, das kann man sicherlich, wenn's Problem gibt, mal spülen. Das kostet dann auch Geld. Das ist jetzt aber nach 15 Jahren passiert. Das muss man nicht jedes Jahr machen. Und, ähm, ich würde da auch noch mal den einen oder anderen Experten fragen, ob die nicht 'ne andere Meinung haben, weil ich glaube, diese, also die Ablehnung von Automatikgetrieben aufgrund von Komplexität und so weiter, da hat sich in den letzten Jahrzehnten sehr, sehr viel aus meiner Sicht getan.

Also ich bin ja auch 'n Verfechter persönlich jetzt von Schaltgetrieben. Ich mag das einfach. So, ich hab da das Gefühl, dass ich irgendwie auch mehr Kontrolle habe. Das ist sehr subjektiv. Aber ich muss auch dazu sagen, dass das Einzige, was jemals an unserem letzten Fahrzeug kaputtgegangen ist, das war 'n Skoda Yeti. Den hatten wir neun Jahre und das war das beste Auto überhaupt. Aber das Einzige, was da jemals kaputtgegangen ist, war die Kupplung. Ähm, und zwar zweimal. Also von daher, ja, es kommt immer mit sicherlich, mit Sicherheit auch auf die Nutzungsart an und auf die so persönlichen Erfahrungen. Ich weiß nicht, woher die Information kommt, ob das eher so im Bekanntenkreis war, dass von Automatikgetrieben abgeraten wird oder ob du da wirklich bei 'nem, ähm, bei 'nem Händler oder Hersteller oder was auch immer warst.

Aber wie der Sebastian sagt, da würd ich auch noch mal so 'n paar Meinungen einholen zu, weil's mittlerweile selbst im, im, ähm, Zugfahrzeugbetrieb, also selbst bei Fahrzeugen, an die ein Anhänger angehängt werden soll, ähm, von ADAC und so weiter die Empfehlung rausgeht, dass da durchaus 'n Automatikgetriebe sinnvoller ist als, ähm, als 'n Schaltgetriebe. Ich merk grad, meine Stimme bleibt 'n bisschen weg, aber, ähm, mir war's jetzt wichtig, dass wir dieses Feedback noch mal kurz reinnehmen oder diese Frage. Ähm, Miriam, meld du dich gerne auch noch mal sonst bei uns mit, mit 'n paar Detailinformationen, wenn du auch inzwischen weiter recherchiert hast, bis die Folge rauskommt. Und dann nehmen wir's auch noch mal in unser Hörerfeedback auf.

Aber guck dir gerne mal die zwei Optionen schon mal an. Also Automatikgetriebe nach Einholung weiterer Fachmeinungen und die Pedalverlängerungen, die Sebastian genannt hatte. Sebastian, wenn du da grade welche offen hast, können wir auch die Links in die Show Notes setzen.

Hab ich schon wieder zugemacht, aber ich hab wirklich einfach, ähm, Pedalverlängerung Wohnmobil eingegeben und-

Okay

... dann hab ich schon zehn Treffer gehabt, die diese, also wo's verschiedene Modelle gibt, fest und auch eben zum Wegklappen und so weiter. Also das kannst du wirklich tatsächlich schnell googeln.

Und ansonsten fragt doch auch mal bei Händlern und Herstellern von Wohnmobilen nach, die euch gefallen würden. Also von vollintegrierten, wo ihr sagt, ach, die fänd ich schön, was die vielleicht auch vorschlagen, was man da machen könnte. Die haben ja nämlich auch 'n Interesse, das Ding an euch zu verkaufen. Vielleicht kommen die auch noch mal auf 'ne Lösung, die wir jetzt nicht im Kopf hatten.

Ja.

Und du musst jetzt die Abmoderation machen, weil jetzt ist die Stimme am Kippen.

Ja, dann ich hoffe, ihr konntet den einen oder anderen Impuls für euer Camping da draußen mitnehmen, vielleicht 'ne neue App kennenlernen. Ähm, wie gesagt, schickt uns alles, was, was euch fehlte, gerne per WhatsApp oder auch per E-Mail podcast@camperstyle.de oder klickt halt unten auf die Show Notes. Und, ähm, wenn's geht, bewertet uns und vor allen Dingen macht 'n Abo. Das kostet euch nix und ihr verpasst keine Episode mehr. Ihr werdet dann benachrichtigt, wenn's was Neues gibt. Wir veröffentlichen jeden Samstagmorgen eine neue Folge. Demnächst auch wieder mit Neuigkeiten zum Caravan Salon. Wir haben auf jeden Fall ganz wichtige Vorabinfos schon, was ihr beachten solltet, wenn ihr zum Caravan Salon kommt, ähm, weil da ist dieses Jahr ein bisschen was anders.

Und ansonsten hören wir uns nächste Woche wieder, wenn ihr möchtet. Schaltet ein und bis dahin, ciao.

Und hört auch gerne in unseren Zweitpodcast "Dafür sind wir nicht qualifiziert" rein. Tschüss.

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