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Camping-Fernseher

Episode 86 · 00:48:09

Die einen halten es für komplett überflüssig, die anderen brauchen es für einen gelungenen Urlaub: Fernsehen beim Camping ist ein umstrittenes Thema.

Wir sind der Meinung, dass jede:r selbst entscheiden sollte, wie er oder sie sich auf der Reise am besten entspannen kann. Deshalb unterhalten wir uns in der heutigen Podcast-Episode über die passenden TV-Geräte für unterwegs.

Während Sebastian und Stefanie sich mal wieder eine Sonderlösung gebastelt haben, sind Nele und Jalil relativ "basic" ausgestattet. Wir erklären, wo die Unterschiede zu einem "normalen" Fernseher liegen, worauf man bei Planung und Kauf achten sollte und empfehlen ein paar TV-Geräte, die sich gut für Wohnwagen und Wohnmobil eignen und aus unserer Sicht ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Aber hör selbst!

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TV-Halterungen

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Das Transkript der Folge

Das Transkript wurde automatisch (KI) erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten.

Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele.

Und ich bin Sebastian und heute gucken wir uns das Thema Fernsehen an. Schönes Wortspiel, wie ich finde. Ja, das heißt, wir gucken uns heute das Thema Fernsehen im Campingfahrzeug an. Wir werden 'n bisschen drauf gucken, was es dabei zu beachten gibt, wenn man, ähm, vielleicht auch autark stehen möchte. Da ist das Thema Stromversorgung zwölf Volt, zweihundertdreißig Volt 'n wichtiges Thema. Wir gucken bisschen auf Größen, Befestigung und, ähm, wir werden auch 'n bisschen vor allen Dingen aus, äh, meiner Erfahrung erzählen, wie wir das so machen, was wir da vielleicht auch angeschlossen haben und wie wir uns den Fernsehalltag sozusagen organisieren.

Bevor wir aber ins Thema einsteigen, hier noch ein kleiner Werbeblock. Wir haben nämlich wieder einen Sponsor für die heutige Folge und das ist wieder einmal die App Blinkist. Da sind wir ja selber große Fans von. Ähm, bei Blinkist kannst du die Kernaussagen von mehr als fünftausend Sachbüchern und Podcasts entweder lesen oder eben auch anhören. In der Smartphone-App lässt sich ganz einfach nach Stichworten suchen oder auch so 'n bisschen durch die siebenundzwanzig verschiedenen Kategorien stöbern, was ich immer ganz spannend finde, weil man da plötzlich auf Sachen stößt, die man gar nicht aufm Schirm hatte.

Ja, und diese Zusammenfassung der Bücher, äh, nennen sich Blinks und die sind circa fünfzehn Minuten lang. Also es gibt mal Blinks, die sind 'n bisschen kürzer und dann gibt's auch welche, die sind 'n bisschen länger. Das kommt immer sehr stark drauf an, wie, äh, umfangreich und vielleicht auch aussagenstark das Buch war. Bücher, die sich häufig wiederholen, äh, da ist der Blink dann kürzer und, äh, entsprechend bei anderen ist der Blink länger. Und man kann die lesen oder auch anhören. Ich persönlich hör mir die lieber an. Dann kann ich zum Beispiel grade beim Kochen eben auch, ähm, mir das anhören und, äh, so quasi beim Kochen einer Mahlzeit ein ganzes Buch sozusagen ja anhören in Kurzform.

Ja, ich mach das ähnlich, ähm, und ich hab auch wieder 'n neues Buch entdeckt, was sogar auch so 'n bisschen zur heutigen Folge ganz gut passt. Das Buch heißt „Schluss mit dem täglichen Weltuntergang", geschrieben von Maren Urner. Und da geht's eben darum, wie wir negative Nachrichten wahrnehmen, warum negative Nachrichten häufiger publiziert werden als positive und wie wir uns, also wir alle, die sich im Moment auch gerade vielleicht so 'n bisschen überladen fühlen von diesem ganzen Informationsstrom, das rauspicken können, 'n bisschen Medienhygiene betreiben können und es ist vor allem auch 'n sehr, äh, starkes Plädoyer für einen konstruktiven Journalismus, also 'nen Journalismus, der eben sich nicht nur auf die schlechten Nachrichten fokussiert, sondern auch, ähm, berichtet, wie's um die Welt tatsächlich steht. Also so 'n bisschen ähnlich zu dem Buch, was ich neulich schon mal vorgestellt hatte, Factfulness, wo's eben auch darum geht, wie unser Umgang mit den Nachrichten gesünder sein kann.

Und da werden wir auch gleich im Podcast noch 'n paar Worte zu sagen, wie wir das uns so organisieren mit dem Anschauen. Noch mal zurück zu Blinkist. 'N cooles Feature, auf das mich meine Frau gebracht hat. Ich hab das selber gar nicht entdeckt. Ähm, und zwar kann man sich auch diese Blinks, also nicht die Audioversion, sondern die Leseversion aufs Kindle schicken lassen. Und wir sind ja große Fans, äh, vom Kindle und meine Frau schickt sich die quasi da drauf und kann die dann dort ganz entspannt lesen, was für sie deutlich, ähm, relaxter ist als auf 'm Smartphone.

Ja, wenn ihr das Ganze jetzt auch mal testen möchtet, dann geht doch einfach auf blinkist.com/camperstyle. Ich buchstabiere noch mal: b-l-i-n-k-i-s-t.com/camperstyle. Da könnt ihr erst mal 'n kostenloses Sieben-Tage-Probeabo starten und wenn ihr euch dann dafür entscheidet, Blinkist weiter zu nutzen, dann bekommt ihr als Camper-Style-Hörerinnen und Hörer fünfundzwanzig Prozent Rabatt auf das Jahresabo. Ganz tolles Angebot. Vielleicht interessiert es den ein oder anderen.

Ja, und dann ab zum Fernsehthema. Ähm, ja, Fernsehen im Camping ist ja oder im Campingfahrzeug, da spalten sich ja zum einen die Geister darüber, ne. Es gibt Menschen, die sind ja meine, nein, also beim Camping fernsehen, das geht gar nicht. Ich hab ja, ähm, Campingurlaub gebucht, da will ich kein Fernsehen gucken und die anderen sagen: „Ja, wieso nicht? Gehört für mich zum Alltag dazu." Im Endeffekt muss das jeder für sich entscheiden, ähm, wie er das einfach selber machen möchte und lösen möchte. Wir selber, ja kann ich schon sagen, gucken gerne Fernsehen und zwar gar nicht so unbedingt das lineare, also sprich den, ähm, die die klassische, das klassische Fernsehen, ne, wo also Sendung nach Sendung kommt und man kann eigentlich nicht entscheiden, was wann kommt, sondern nur wann man einschaltet, sondern wir schauen eben viel Streaming, Filme und vor allen Dingen Serien.

Ja, bei uns ähnlich. Ähm, wir haben ja viele Jahre komplett ohne Fernseher gelebt, hatten auch zu Hause zwar 'n Gerät stehen, aber das war ehrlich gesagt nie an, weil wenn, dann haben wir mal 'n bisschen auf 'm Laptop geguckt. Aber seit letztem Jahr haben wir auch eben in unserem neuen Wohnwagen 'nen Fernseher. Den haben wir uns ehrlich gesagt auch so 'n bisschen zugelegt, weil die Fläche, die dafür vorgesehen war in unserem Wohnwagen sonst sowieso tot gewesen wäre. Also da konnte man nix anderes mit anfangen. Haben wir gesagt, Mensch, dann holen wir uns auch mal so 'n Fernseher. Und wir gucken eigentlich auch ganz gerne mal zwischendurch, vor allem wenn das Wetter mal schlecht ist. Wir sind ja sehr lange und sehr viel unterwegs, immer über mehrere Monate mindestens. Und da ist auch, ja, wie soll ich sagen, äh, da gibt's genauso Tage, an denen man sich mal langweilt wie zu Hause. Und ich hab auch vollstes Verständnis dafür, wenn jemand sagt: „Mensch, ich möcht auch im Urlaub, das gehört für mich einfach dazu, meine Lieblingsserie gucken oder die Nachrichten verfolgen, ähm, oder auch mal Sportereignisse mir anschauen." Also warum auch nicht, ne? Es soll jeder seinen Urlaub so gestalten, wie er oder sie das für richtig hält. Und deswegen wollen wir euch heute mal so 'n kleinen Überblick geben. Also, wie du, wie du ja auch schon gesagt hattest, Sebastian, was gibt's überhaupt für Campingfernseher? Was zeichnet die aus? Wie, wie groß sind die? Ähm, wie kann man die befestigen und welche Empfangsmöglichkeiten gibt's eigentlich?

Genau, und was man im Vorfeld beachten muss, ist ja einfach die Stromversorgung. Es ist ja so, wenn wir am Landstrom hängen, dann sind, ähm, 230 Volt gar kein Problem. Wenn wir aber irgendwo autark stehen ohne externe Stromversorgung, dann müssen wir ein Gerät haben, was mit zwölf Volt funktioniert. Oder alternativ auch 'n Wechselrichter betreiben. Das ist natürlich auch 'ne Möglichkeit. Dann, äh, kommt's wieder darauf an, äh, was ich vielleicht für 'ne Batteriegröße habe, Batterieart, wie lange ich dann noch Fernsehen schauen kann. Also das können wir jetzt hier in dem Beitrag nicht alles beleuchten. Ähm, was aber Fakt ist, dass viele Campingfernsehgeräte, also die speziell fürs Camping oder für Campingfahrzeuge gebaut sind, auf zwölf Volt basieren oder eben auch 'ne Mehrfachstromversorgung haben, also dass die dann teilweise auf zwölf Volt, aber eben auch mit 230 Volt funktionieren und damit recht universell, ähm, anschließbar sind. Ich muss dazu sagen, wir haben selber noch nie 'n Campingfernseher gekauft, sondern, äh, wir haben sowohl im vorherigen Wohnmobil, auch im jetzigen, nee, im vorherigen Wohnmobil hatten wir tatsächlich einen Monitor genommen. Ähm, und zwar hatten wir durch Zufall im Büro, ähm, bevor wir's aufgelöst haben und auf Reisen gegangen sind, einen Monitor, der eben ein Netzteil hatte, was, äh, 230 Volt Eingang hatte und zwölf Volt Ausgang. Und, äh, das hatt ich durch Zufall gesehen und dachte mir: „Mensch, das ist doch 'n Fernseher, 'n perfekter Fernseher." Das hat 'n HDMI-Anschluss. Da haben wir uns einfach so 'n Amazon-Stick rangeklöppelt, ähm, haben in 'ne Bluetooth-Box angeschlossen und hatten quasi 'n Fernseher, der sowieso da war. Und das Ganze hat auch wunderbar funktioniert. Ähm, jetzt, jetzt ist ja so, dass die, dass die Hersteller dieser Campinggeräte halt sagen: „Ja, die sind speziell für Camping geeignet, die sind besonders rüttelfest." Das kann man jetzt erst mal glauben. Wir selber haben noch keinen aufgeschraubt und das mal angeguckt. Ähm, das, ne, mag durchaus sein, dass da Hersteller drauf achten und dann eben, was weiß ich, Sachen richtig befestigen oder, oder fester befestigen oder noch mal abschirmen oder was auch immer. Ähm, das macht die Fernseher auch teuer. Und dieses, dieses Teuer, was immer diesen Campinggeräten so bisschen anlastet, ne, diese speziellen, ähm, Fernseher, die speziellen Kühlschränke fürs Camping, das hat mich immer dazu gebracht, dass ich mir eben Standardgeräte, ähm, genommen habe. Und jetzt haben wir zum Beispiel auch einen Philips-Fernseher, der ist auch nicht speziell für Camping. Der hat wiederum auch ein zwölf Volt, äh, Netzteil, was man eben einfach rauslassen kann. Und, ähm, das Ganze hab ich noch mal mit 'nem, ähm, Stromwandler zusammen einfach ans Bordnetz angeschlossen und damit, ähm, funktioniert der halt ganz normal mit seinen zwölf Volt.

Ja, du hattest jetzt ja schon so 'n bisschen die Unterschiede oder den einen Unterschied zu normalen Geräten, ähm, angesprochen, nämlich die Bauweise, die eben für regelmäßige Erschütterungen, die einfach automatisch durch das Fahren entstehen, ausgelegt sein soll. Die Hersteller werben ja aber auch damit, dass die Geräte eben größere Temperaturschwankungen aushalten und auch gegenüber Spannungsschwankungen un, also weniger anfällig sind. Habt ihr da irgendwelche Erfahrungen gemacht? Ihr habt jetzt nicht den direkten Vergleich, ne?

Nee, aber ich kann eben sagen, dass wir Geräte hatten, die das nicht garantiert haben, also wo das nicht im Verkaufsprospekt gestanden hat und es hat wunderbar funktioniert. Ähm, sowohl die Toleranz gegenüber zwölf-Volt-Schwankungen, vielleicht auch dazu noch mal 'ne kurze Erklärung, ne. Die, die Wohnmobilbatterien, die haben zwar zwölf Volt draufstehen und man spricht von einem zwölf-Volt-Netz, aber je nachdem, wie, wie voll oder leer die sind, kommen da eben nicht zwölf Volt raus, sondern eben auch mal, ähm, zwölfeinhalb Volt oder auch nur 11,9 Volt, ähm, und, und alles dazwischen und es kann auch mal noch 'n bisschen mehr, 'n bisschen weniger sein. Und demzufolge müssen natürlich Geräte, ähm, dort tolerant sein. Ist übrigens auch 'n Grund, warum manche LEDs flackern und blinken, ähm, wenn man sie nachgerüstet hat, weil die auch damit nicht klarkommen. Also lange Rede, kurzer Sinn: Unsere beiden, äh, Geräte, also der Monitor und auch der Fernseher, waren direkt am zwölf-Volt-Netz angeschlossen. Der Fernseher ist über 'nen Spannungswandler angeschlossen, ähm, und beides funktioniert wunderbar am zwölf-Volt-Netz. Es gibt keine Probleme. Wir haben kein Problem mit, ja, dass irgendwas kaputtgegangen ist, ja, durch die Vibration gehabt und das Einzige, was wir nicht testen konnten, ist eben, wie er auf niedrige Temperaturen reagiert, weil wir eben immer da unterwegs waren, wo's warm war.

Bei Campingfernsehern ist es ja so, dass, ähm, diese starken Schwankungen, gerade wenn man auch ins Wintercamping vielleicht fährt, 'ne Rolle spielen. Also wir, ähm, wir sprechen hier von ungefähr Schwankungen von minus zehn Grad bis teilweise über 40 Grad, je nachdem, wo man eben hinfährt, wie man das Fahrzeug abstellt und so weiter. Und da bin ich schon der Meinung, dass das nicht jeder herkömmliche Fernseher unbedingt mitmacht. Ähm, es kann sich grade auch durch, ähm, im Winter durch schnelles Aufheizen des Campingfahrzeugs eben Kondenswasser bilden und sich dann im schlimmsten Fall auf den Platinen im, äh, Innenleben des Fernsehers absetzen. Und Campingfernseher sind eben so, wie die Hersteller es kommunizieren, dagegen speziell geschützt. Die haben dann zum Beispiel 'nen wasserabweisenden Lack, bei dem eben die Tropfen des Kondenswassers einfach abperlen. Da bin ich eben jetzt nicht so sicher, ähm, wie das bei normalen Fernsehern aussieht. Wir haben 'nen speziellen Campingfernseher im Fahrzeug, der auch ab Werk schon mit verbaut wurde, ähm, in unserem Wohnwagen. Das heißt, ich hab den Vergleich nicht, aber wir waren ja schon öfter im Winter auch unterwegs bei kalten Temperaturen. Da haben wir also keine Schäden bemerkt bisher.

Kondenswasser ist auf jeden Fall ein, ein großer Feind jeglicher Elektronik und eigentlich auch jeglichen Campingfahrzeugs, ähm, weil Feuchtigkeit generell schwierig ist. Ähm, ja, das mag sein. Wie gesagt, ich möchte hier auch überhaupt nicht unterstellen, dass, dass die Hersteller von Campingfernsehern, äh, das alles nur, äh, behaupten und gar nicht machen. Also ich bin mir sicher, da hat man sich viele Gedanken gemacht und löst das auch. Ähm, ich fand wie gesagt die Preise immer, äh, ziemlich hoch und hab deswegen Standardgeräte genommen. Aber auch grade wie bei euch in, in den neuen Fahrzeugen ist ja auch immer eigentlich ein, ein Campingfernseher schon verbaut und, und nicht irgend 'n Standardgerät, wie wir's haben.

Ja. Da ist eben auch die Absicherung, die du, d..., äh, vorhin genannt hattest, auch deutlich höher. Also im Camping-- bei Campingfernsehern üblich sind 10 bis 18 Volt und, ähm, ich hab auch schon Hersteller gesehen, bei denen es bis zu 26 Volt geht. Ob man das dann braucht, ähm, weiß ich nicht, ne? Aber da gibt's schon tatsächlich auch i-in der Praxis Unterschiede und da muss man eben dann für sich entscheiden, wie man damit umgeht, was eben auch die Preisgestaltung angeht. Also so die, die, die Preisspanne, die liegt durchaus, äh, bei 300 bis 700 Euro so im Schnitt. Und wenn man sich mal vergegenwärtigt, dass es ja sehr kleine Geräte sind, ähm, dann ist es teilweise schon so 'n bisschen happiger.

Ja, ne, spannend sind die, die Fernseher, die bis 26 Volt gehen halt grade auch für Fahrzeuge, die eben ein 24-Volt-System haben. Es ist relativ selten und eher so in Richtung Lkw zu finden, aber auch Lkw-Fahrer sind ja quasi selbe Kundengruppe, die eben auch 'n Fernseher dabei haben, äh, für die also auch die Geräte spannend sind. Und da hab ich dann meistens 24-Volt-System. Deswegen gibt's eben auch so ne Exoten, sag ich mal. Aber ja, gängig ist schon irgendwie so zwischen, zwischen 10 und wahrscheinlich 14, 15 Volt im Campingbereich und, ähm, das hat dann eben den Vorteil, dass die Geräte auch sehr, sehr tolerant gegenüber eben, äh, Spannungsschwankungen, äh, sind im, im Campingfahrzeug.

Du bist ja vorhin schon mal ganz kurz, ähm, auf das Thema Anschlüsse eingegangen. Da bin ich jetzt ehrlich gesagt weniger anspruchsvoll, weil bei uns kommt da 'n Fire-TV-Stick rein und fertig ist die Kiste, ne? Ähm, also wir, wir sind da wirklich sehr basic, weil wir halt ab und zu mal 'ne Serie gucken oder mal irgendwo in der Mediathek uns was anschauen, aber ansonsten wir gucken wirklich sehr selten Fernsehen. Deswegen, äh, magst du mal vielleicht so 'n bisschen drauf eingehen, was eigentlich so aus deiner Sicht die Basisausstattung an Anschlüssen und überhaupt beim Fernsehgerät ist, wenn man vielleicht, äh, ein, ähm, etwas, wie soll ich sagen, äh, häufigerer Fernsehnutzer ist?

Na ja, im Endeffekt sind noch gar nicht so die Anschlüsse spannend, sondern es ist erst mal die, die Frage nach der Empfangsart, die ich bedienen möchte. Also möchte ich Sat-TV schauen, weil ich 'ne Sat-Schüssel, äh, unbedingt aufs Dach haben möchte oder vielleicht auch schon habe, weil ich eben diese Programmvielfalt nutzen möchte? Möchte ich DVB-T, also terrestrisches Fernsehen nutzen? Möchte ich, ähm, was sehr selten ist, Kabelfernsehen auf 'm Campingplatz vielleicht nutzen, was dort liegt? Oder eben auch, ähm, Streaming-Angebote über, über Internet? Ähm, das ist erst mal 'ne grundlegende Frage und je nachdem, wie viel ich dann auch konsumiere und wie Komfort oder wie viel Komfort ich auch möchte, kann ich dann entscheiden, was ich haben möchte, ne? Ich nehm mal wieder das Beispiel unseres Monitors. Ähm, das war also wirklich ein klassischer Monitor, wie er im Büro stand. Da hab ich den Fuß abgeschraubt, hab den einfach an die, an, über 'ne Halterung an die Wand gemacht und der hatte quasi als Schnittstelle nur HDMI. Das ist mittlerweile so die Standardschnittstelle, um Geräte zu verbinden. Also da kann ich, wie du's gesagt hast, 'n Fire-TV-Stick anschließen. Ich kann, wie wir's gemacht haben, ein Apple TV anschließen. Da sag ich später noch mal was dazu. Man kann 'n Satellitenreceiver anschließen, jedes halbwegs aktuelle Modell. Man kann einen, äh, DVD-Player oder Blu-ray-Player, ähm, anschließen, ähm, und, und auch eben andere Receiver wie eben für DVB-T2 zum Beispiel. Das ist eine Möglichkeit. Wenn ich 'n externen Receiver anschließe, weil ich Sat oder DVB-T, also terrestrisches Fernsehen gucken möchte, dann hab ich den Nachteil, ähm, wenn ich's nicht im Fernseher eingebaut habe, dass ich eben ein zweites Gerät habe, damit auch 'ne zweite Fernbedienung häufig, ähm, mehr Stromverbrauch unter Umständen, mehr Geräte, die rumstehen und so weiter und so fort. Deswegen kann's spannend sein, eben einen, äh, Fernseher zu kaufen, wenn man noch keinen hat, der das schon mitbringt, also der 'n Satellitenreceiver zum Beispiel drin hat. Auch da muss ich dann wieder drauf, äh, achten. Also da wollen wir jetzt auch nicht weiter eingehen, aber ich will es noch mal kurz gesagt haben: Viele Satellitenanlagen müssen auch irgendwie gesteuert werden, haben sowieso 'n Steuergerät dabei. Da muss man dann gucken, ob's kompatibel ist. Ähm, aber die Überlegung ist quasi relativ wichtig. Und wenn ich eben sage, so wie wir zum Beispiel, ich will nur streamen, hm, dann reicht mir 'n, 'n, 'n, ähm, HDMI-Anschluss und da kann ich einfach so 'n Streaming-Stick, ob's jetzt 'n Chromecast ist oder 'n Fire-TV-Stick oder was es da draußen alles noch gibt, kann ich halt einfach dort anschließen und mehr brauch ich eigentlich dann auch nicht.

Wie wichtig findest du Bluetooth-Module?

Also ich persönlich sehr wichtig. Warum? Weil diese kleinen Fernseher, die wir da in den Campingfahrzeugen haben, äh, die haben halt Lautsprecher, na ja, das-

Mhm.

Die sind laut und quäkig, aber machen keinen schönen Ton und ich bin schon 'n Fan davon, wenn ich irgendwie 'n Film gucke, dass ich auch 'n bisschen sinnvollen Ton habe. Deswegen bin ich großer Fan von, äh, Bluetooth. Muss aber ehrlich gesagt auch sagen, ähm, unsere Fernseher und Monitore haben auch kein Bluetooth, sondern der Fire-TV-Stick, den wir angeschlossen hatten, hat die Bluetooth-Funktion gehabt. Also man kann das im Grunde auch 'n bisschen nachrüsten. Ansonsten ist Bluetooth cool, weil ich halt so kleine tragbare Boxen anschließen kann und je nachdem, was ich für 'ne Ausführung habe, haben die schon ganz schön coolen Sound und das ist auch was, was wir gerne genutzt haben. Und ja, also ich bin da schon Fan von Bluetooth.

Also bei uns ist Bluetooth tatsächlich unverzichtbar, weil unser Fernseher Die Angewohnheit hat, den Ton nach hinten abzustrahlen. Das heißt, ich liege im Bett und will 'ne Serie gucken und wenn mein Mann nicht dabei ist, dann gucke ich auch manchmal echt so 'n Quatsch an, ähm, so Romantic-Comedy-Mist oder so was. Und der Halli sitzt im, äh, Essbereich in der Dinette und versucht zu arbeiten und dann kommt der Ton volle Kanne bei ihm an, aber bei mir nicht. Und deswegen haben wir einfach uns so 'n ganz kleinen Bluetooth-Lautsprecher zugelegt. Der ist, der war total günstig. Ich glaub, ich hab den auch schon mal in 'ner anderen, äh, Podcast-Folge beworben. So 'n kleines Sony-Gerät, irgendwie irgendwas um die 30 Euro gekostet meines, meiner Erinnerung nach. Da guck ich noch mal nach und verlink euch den. Der hat 'nen relativ guten Ton, ist, äh, super klein, den kann man wirklich in, in jeden noch so Ministauraum unterbringen und der, also der funktioniert einwandfrei.

Praktisch ist das auch, weil man nicht nur 'n Lautsprecher, sondern eben auch 'n Kopfhörer koppeln kann. Also wir haben zum Beispiel hier, ähm, so Airpods von Apple oder auch 'n, ähm, ein, einen Kopfhörer von Bose zum Beispiel, also als ich noch viel gereist bin, ähm, der hat Noise Cancelling dabei. Das heißt, der, der, äh, nimmt sozusagen die Geräusche, die um einen rum sind, noch weg. Ähm, und wenn man so 'n Kopfhörer koppelt, hat das natürlich den Vorteil, man hat selber ganz guten Sound auf den Ohren, äh, man stört niemanden damit. Das ist zum Beispiel auch spannend, wenn ich mit Kids unterwegs bin. Funktioniert zwar meist nicht mit mehreren Kopfhörern, aber, äh, bei einem Kind, äh, kann man das durchaus eben auch machen. Also Bluetooth ist schon 'ne durchaus spannende Geschichte, wobei ja viele, ähm, Fernseher auch 'n Klinkenausgang haben und man da natürlich auch einen kabelgebundenen Kopfhörer einfach ganz oldschool anschließen kann. Das wollen wir auch nicht vergessen.

Ja, ich hab grade noch mal, ähm, nebenbei kurz nachgeschaut, um euch 'nen Link rauszusuchen zum Thema Empfang. Wir haben uns ja schon mal in einer eigenen Podcast-Folge über das Thema Empfang unterhalten, was Sebastian eben, äh, zu Beginn thematisiert hat. Die Folge würden wir euch auch noch mal verlinken, damit wir jetzt uns eher auf Fernseher und so die, die praktische Umsetzung konzentrieren können und welche Empfangsmöglichkeiten es gibt, die grade kurz genannt wurden, äh, wie die funktionieren, könnt ihr dann auch noch mal in der anderen Folge nachhören.

Genau, da wollen wir uns heute nicht drauf konzentrieren. Das, das Nächste, was dann wichtig ist, also wenn ich so 'ne Sachen geklärt habe, ist vielleicht noch die Überlegung, ob der Fernseher ein smartes Modell sein soll. Also smart bezeichnet man die Fernseher, die eben so 'n, ja, schlau sind's ja nicht wirklich, aber die eben 'ne, 'ne, 'ne, 'ne Zusatzfunktion mitbringen, dass sie eben, äh, Programme oder Apps installieren kann über 'nen App Store oder dass sie vielleicht auch einfach 'nen, 'nen, 'ne Sammlung an Programmen mitbringen. Also das sind dann meist, äh, Streamingdienste, also für Netflix und Amazon Prime und Disney+ und Joyn und wie sie alle heißen. Ähm, die kann ich dann eben ohne 'n Zusatz benutzen. Ähm, so was hat natürlich den Vorteil, dass ich dann nicht noch 'n Fire-TV-Stick an den Fernseher anschließen muss. Ähm, auch das ist natürlich 'ne Überlegung, die ich machen kann. Wenn ich also auch Internet unterwegs dabei habe oder eben auf Plätzen stehe, wo das WLAN ausreichend schnell ist, dann kann, ist so 'n Smart-TV natürlich auch 'ne spannende Geschichte, weil er eben dann zusätzliche Infos bietet und eben durch diese Apps ganz cool erweiterbar ist. Man, ähm, die, die Mediatheken der, der öffentlich-rechtlichen kann man nutzen oder auch der privaten und so weiter und so fort.

Ja, jetzt haben wir schon viel so über die, ja, die, die Grundausstattung der Fernsehmodelle, Fernsehermodelle gesprochen. Welche anderen Charakteristika weisen die denn auf? Also ich denk da jetzt insbesondere an, äh, das Thema Maße und Gewicht. Da haben wir ja auch verschiedene Möglichkeiten, je nachdem, äh, wie weit der Fernseher dann vom Ort des Geschehens, also sprich vom Bett oder von der Dinette oder wo ihr auch immer sitzt, von der Sitzecke entfernt ist, müsst ihr da natürlich auch so 'n bisschen auf die Größe achten. Aber auch das Zuladungsgewicht spielt natürlich wie bei allem im Campingbereich 'ne Rolle. Wir haben 'nen sehr kleinen Fernseher. Ich meine, der hat tatsächlich auch nur 16 Zoll, ähm, weil unser Wohnwagen eben auch so klein ist. Das heißt, egal ob wir in der, in der Sitzecke sitzen oder im Bett liegen, wenn der Fernseher an ist, dann sind wir immer maximal irgendwie zwei Meter entfernt. Von daher reicht es für uns. Aber es, äh, welche Größen gibt's denn sonst noch, Sebastian?

Also ja, die, die, die Größe des Bildschirms, also genauer genommen die Bildschirmdiagonale, ist eigentlich so der, der wichtigste Wert. Ähm, den gibt's so oder gängige Maße sind, äh, 15,6 Zoll beziehungsweise dann wird dann auf 16 Zoll aufgerundet oder 18,5, was dann 19 Zoll sind oder 21,5, was 22 Zoll entspricht und 24 und 32 Zoll. Ich sag mal so, das sind so die gängigen Geräte. 32 Zoll ist schon relativ groß, ähm, denn man muss ja drauf achten, der Fernseher muss irgendwo hin, ähm, und der sollte möglichst stabil irgendwo sein. Das heißt, wenn man fährt, dass er verankert oder weggeklappt sein kann und nicht im Weg ist, ähm, und generell halt auch nichts blockiert. Und das schränkt natürlich unter Umständen die Größe sehr stark ein, die ihr dann braucht. Ähm, das müsste man also auf jeden Fall ausmessen und die Diagonale wird, wie ich grade schon gesagt habe, in Zoll gemessen. Das kann man natürlich dann noch in Zentimetern umrechnen und man muss auch bedenken, dass das die Bilddiagonale ist. Das heißt, das ist eben das, was man sieht und wenn da eben ein Rahmen außen drum ist, je nachdem wie breit der ist, muss man das entsprechend auch noch mit zugeben und beachten, wenn man dann entsprechend kauft und ausmisst. Ähm, diese, also es gab früher mal oder gibt sicherlich immer noch, äh, so empfohlene Sitzabstände. Ich hab mir da mal grade schnell noch 'ne Tabelle aufgemacht. Ähm, da sagt man zum Beispiel bei 'nem 24-Zoll-Fernseher, ähm, ne, das ist jetzt schon fast die, die größte Größe, die man so im Camping nutzt, es sollten so zwei Meter 10 für ein SD-Signal sein, also das heißt für ein klassisches Fernsehsignal, ein Meter 50 für ein HD-Signal und 90 Zentimeter für ein 4K-Signal. Jetzt fragt ihr euch vielleicht, hä, wieso verschiedene, äh, Abstände? Na, ganz einfach: Je hochauflösender das Bild ist und auch der Fernseher ist, desto näher kann man dran sein, ohne dass man nervige Pixel sieht. Ja, also wenn ihr 'n Fernseher habt, der, ähm, HD kann oder der auch 4K kann und dann auch entsprechendes TV-Material habt, was das kann, dann könnt ihr natürlich näher dran sitzen. Und auf der anderen Seite, äh, sind natürlich auch eure Augen ein limitierender Faktor. Dann, wenn der Bildschirm dann nur noch eine, eine Briefmarkengröße hat, weil ihr so weit weg seid, dann ist es natürlich auch nicht mehr schön.

Aber ehrlich gesagt, wenn man zu nah dran sitzt an so 'nem Riesenfernseher, ist es auch nicht schön. Also ich könnt mir jetzt nicht vorstellen, äh, 90 Zentimeter vorm Fernseher zu sitzen und, und dann da irgendwas gemütlich anzugucken. Also auch da sollte man so 'n bisschen auf seine Augen und aufs Gehirn achten. Ich glaub, da wird man sonst bekloppt.

Hast du schon mal deinen Laptop auf, äh, aufm, äh, auf der Brust liegen gehabt und 'n Film geguckt?

Ähm, äußerst selten tatsächlich. Also ich hab so 'n kleinen Laptoptisch. Ähm, da stell ich den immer 'n bisschen weiter weg, weil für mich ist es sehr unangenehm, ähm, so nah am Fernseher zu sitzen. Das wird jeder nachvollziehen können, der genau wie ich eine leichte Augenmuskelschwäche hat. Ich seh nämlich sowieso immer alles doppelt und wenn ich dann den Fernseher auch noch so nah vor den, vorm Gesicht habe, dann kann ich das direkt vergessen. Also das haben tatsächlich viele Leute, auch Leute, die 'n bisschen schielen oder so. Das ist ja verdecktes Schielen sehr weit verbreitet bei uns und da sollte man dann tatsächlich 'n bisschen mehr Abstand nehmen.

Okay, also klar, 90 Zentimeter vorm 24 Zoll ist jetzt nicht ideal. Das im Büro macht man das eigentlich, äh, spannenderweise täglich, ähm, beim Fernsehen vielleicht nicht so sehr. Also da müsst ihr 'n bisschen gucken, womit ihr euch wohlfühlt und wie ihr auch genügend erkennt, es ist ja auch beim Monitor noch mal 'n anderer Schnack als beim Fernseher, weil die, die Bilder, die man darauf sieht und was man damit macht, ja ganz unterschiedlich sind. Aber lange Rede, kurzer Sinn: Die Größe ist auf jeden Fall wichtig. Ähm, achtet auch, dass ihr nicht zu groß kauft, dass es, äh, der Fernseher halt auch reinpasst. Und mit der Größe einher geht natürlich auch so 'n bisschen das Thema Gewicht, wobei bei den aktuellen LCD-Modellen, mhm, steigt das zwar schon an, wenn man einen größeren Fernseher hat, aber nicht mehr so gigantisch, wie es vielleicht früher bei Plasmageräten oder auch, äh, alten Röhrenfernsehern war, sodass das nicht mehr ganz so das schlimme Thema ist. Aber wenn ihr eben bei der, bei der, ähm, beim Zuladungsgewicht schon Schwierigkeiten habt, ja, dann müsst ihr wirklich gucken, ob ihr entweder halt dann lieber 'n kleineres Modell nehmt oder auch auf was anderes verzichtet, aber die Gewichte stehen ja auch immer mit dabei, wenn man so 'n Gerät kauft, sodass man da einfach auch mal gucken kann.

Wichtig, wenn man dann den Fernseher einsetzt, ist ja nicht nur der Abstand, sondern auch der Winkel. Also ich glaub, das ist teilweise sogar noch wichtiger als der konkrete Abstand, weil, äh, also im, im Camper haben wir ja die Situation, dass wir in aller Regel relativ begrenzte Räume haben, in denen auch dann so 'n Gerät angebracht werden kann, ohne dass es wirklich stört. Bei uns, wenn der Fernseher an ist, dann ist er mitten im, im Durchgang. Das lässt sich mit 'nem etwas größeren Campingfahrzeug sicherlich auch anders lösen. Aber da sollte man auch so 'n bisschen drauf achten, dass man 'nen, 'nen Befestigungsort auswählt, bei dem der Winkel eben zum einen zum, äh, Fernsehkonsum angenehm ist, weil wir wissen alle, wenn zu viel Licht reinfällt oder wenn der Winkel kacke ist, dann werden auch die Augen relativ schnell müde oder man sieht nicht gut, äh, was sich da auf 'm Fernseher abspielt. Und zum anderen natürlich auch, dass man den dann nicht gerade irgendwo platziert, w-wo dann der andere ständig irgendwie den wegschieben muss oder, oder sonst irgendwie, äh, das Gerät halt im Weg rumgeht.

Ja, da definitiv 'n wichtiger Punkt. Ich fang mal beim, beim Winkel an. Also, ähm, bei den Fernsehern, bei LCDs, also bei diesen flachen Displays ist eben der Betrachtungswinkel nach wie vor je nach, ähm, Displayart ein Thema. Also es kann eben sein, könnt ihr mal selber probieren, euer Fernseher zu Hause, ihr guckt, setzt euch einmal davor, guckt ganz normal drauf und dann geht ihr mal zur Seite und da werdet ihr sehen, gibt's irgendwo einen Punkt, wo das Bild eben sich verfärbt, ähm, eben nicht mehr so gut ist. Und je hochwertiger und na ja, nicht immer, aber oft teurer das Display ist, desto geringer ist eben der Winkel beziehungsweise desto weiter kann ich mich sozusagen zur Seite, ähm, bewegen, bis das Bild schlechter wird. Und das ist ein Punkt. Und wenn man dann natürlich einen Fernseher hat, der zum Beispiel an der Decke ist und am liebsten abends im Bett liegend Fernsehen guckt, ähm, dahingestellt, wer das gut findet und wer nicht, dann ist natürlich 'n Fernseher, der in 'nem Winkel nach unten geneigt ist, äh, ganz sinnvoll. Oder wenn ich eben auch, äh, mal beim Kochen Fernsehen gucken will und aber eben auch aus der Dinette heraus, dann ist vielleicht auch sinnvoll, dass ich irgendwas habe, wo sich, wo ich den Fernseher drehen kann oder ihn bewegen kann. Und dann kommen wir eben zu den Befestigungen und das ist 'n weites Feld, wo man sich drin verlieren kann. Also mir ist das schon mal so gegangen, ähm, als ich im ersten Camper nämlich auch 'n Fernseher nachgerüstet habe. Der hatte, ähm, ursprünglich so 'n kleines Röhrengerät. Das war eins der ersten Dinge, die ich rausgerissen habe, ähm, weil sie auch, ähm, 19 wann war das? Nee, 2016 nicht mehr zeitgemäß waren und hab's eben durch den Monitor ersetzt. Und dann war aber die Frage: Wo kommt der hin? Wie kann man ihn an verschiedenen Sitzpositionen nutzen? Wir haben in unserem, ähm, Fahrzeug relativ viele Positionen gehabt bis hin zum Bett und, ähm, ich hab dann lange recherchiert und es, es gibt ja Millionen, äh, TV-Halterungen, ähm, von ganz einfachen, wo das Ding einfach nur starr an der Wand hängt, äh, bis hin zu Den abgefahrensten Dreh und Klapp und, äh, sonst was mit-

Schwenkt und kippbar und was weiß ich, ja.

Bis hin zu automatisch einfahrbar und so weiter. Also da muss man gucken, was halt passt. Ähm, da bleibt 'ner längeren Google-Recherche, je nachdem wie, wie kompliziert man es hat eben oder bleibt euch nicht erspart. Aber es gibt unheimlich viel, ähm, und so kann man eigentlich nahezu sämtliche Varianten dann irgendwo auch oder, oder sämtliche Varianten auch abbilden, ja. Bestimmte Winkel. Wir hatten zum Beispiel eine Halterung, die schwenkbar war, sodass wir es eben aus den verschiedenen Bereichen angucken konnten.

Und, äh, was ich vor allem in Spanien immer wieder sehe, was ich ganz spannend finde für Leute, die dann halt ihren Fernseher so 'n bisschen universeller einsetzen möchten, nicht nur im Innenbereich, sondern vielleicht auch im Vorzelt. Brauche ich jetzt persönlich nicht, aber ist ja auch vielleicht ganz spannend für den einen oder anderen. Ähm, es gibt auch Halterungen, mit denen man zum Beispiel den, das TV-Gerät am Fenster einhängen kann oder auch außen befestigen kann am Fahrzeug.

Ja, mit Sicherheit. Hab ich selber auch noch nicht gebraucht.

Nee, w-wir brauchen's eh nicht und ich finde auch ehrlich gesagt, dass man, wenn man da zu laut hört, zum Beispiel Fußballspiele oder so, auch die Nachbarn 'n bisschen stört. Aber wir verlinken euch da trotzdem mal so 'n paar Alternativen von TV-Halterungen, die uns so übern Weg gelaufen sind. Dann könnt ihr euch das mal angucken. Aber da gibt's natürlich noch viel mehr, die können wir jetzt hier nicht alle in den Show Notes unterbringen.

Was halt auch noch 'n spannender Gedanke ist, ähm, ist ja das Thema, äh, Homeoffice, Mobile Office, Unterwegs Office. Ähm, also wir haben ja selber auch im, im Wohnmobil gearbeitet und ich hatte lange auch die Idee, dass ich den Fernseher auch eben als Monitor nutzen kann. Bei uns war aber das, das Problem, dass der Fernseher, wo er dann hing, eben zu weit weg vom Schreibtisch war und einfach nicht sinnvoll nutzbar war. Aber wenn ihr 'n kleineres Fahrzeug habt, dann kann das natürlich auch 'ne sinnvolle Ergänzung sein. Wenn ihr auch mal drin arbeiten wollt oder das schon tut oder das öfter machen wollt, dann ist natürlich ein zweiter Monitor je nach Tätigkeit auch 'ne sehr spannende Geschichte. Und da die Fernseher alle Standardauflösungen haben und einen HDMI-Anschluss haben und die meisten, äh, mobilen Geräte, also Laptops und sogar manche Tablets eben dafür auch Anschlussmöglichkeiten zumindest mit Adaptern bieten, kann man also auch, ähm, so 'n Fernseher als Monitor, ähm, benutzen. Und das ist natürlich durchaus 'ne spannende Funktionalität, die ja jetzt grade, äh, während Corona mit viel unterwegs arbeiten noch mal 'n ganz neuen Drive sozusagen bekommt. Also da könnt ihr auch mal drüber nachdenken, ob das vielleicht 'ne Möglichkeit ist.

Ich hab noch mal, bevor wir zum nächsten Punkt kommen, 'ne kleine Ergänzung zum Fernsehen im Vorzelt oder im Außenbereich. Wenn ihr das vorhabt, hatte ich grade vergessen zu erwähnen, dann solltet ihr darauf achten, dass ihr euch 'ne Außensteckdose für euren, äh, Fernseher mitbestellt beim Kauf eures Fahrzeugs oder auch nachrüsten lasst. Die kommen dann, ähm, in der Regel mit 'nem 230 Volt Anschluss, mit 'nem zwölf Volt Anschluss und auch mit 'nem Antennen, äh, mit 'nem, äh, ja Antennen- beziehungsweise Kabelanschluss.

Ja, das ist, äh, sicherlich 'ne sinnvolle Geschichte und dann auch drauf achten, dass ihr eben auch wenn ihr 'n zwölf Volt Fernseher habt, natürlich auch den zwölf Volt Anschluss mit drin habt. Gibt ja auch Außensteckdosen, die nur 230 Volt anbieten. Den Antennenanschluss braucht man erfahrungsgemäß normalerweise nicht, weil der eben ja irgendwo das Antennensignal hinleitet. Äh, kann man aber sicherlich sich auch anschließen, wenn man das möchte.

Es gibt tatsächlich auch Campingplätze, hab ich jetzt schon öfter gelesen zu meiner Überraschung, die Kabelfernsehen haben. Ich weiß nicht genau, wie das dann in der Praxis funktioniert, aber gibt immer wieder Leute auch in der Anfängergruppe, die davon erzählen bei uns. Äh, da ist es dann wohl so, dass man halt tatsächlich seinen Wohnwagen mit dem lokalen Kabelfernsehanschluss verbinden kann oder sein Wohnmobil. Ähm, ja, wie gesagt-

Genau

... wenn man das möchte, dann kann man ja auch da beim Campingplatz mal nachfragen, ob so was angeboten wird.

Also bei vielen neueren Fahrzeugen hat man wirklich diese Dreifach-Außensteckdose, wo eben 230 Volt, zwölf Volt und ein Antennenanschluss drin ist. Und wenn der dann auch entsprechend der Antennenanschluss zum Fernseher weitergeleitet ist, dann kann man das genauso nutzen. Muss dann eben gucken, dass der Fernseher auch den entsprechenden Receiver eingebaut hat oder dass man den Receiver dazu hat. Tatsächlich ist auf den Campingplätzen aber t-- meistens so, dass man keinen Receiver braucht, sondern eigentlich nur so 'n, so 'n, ja Kabel-TV-Receiver, ähm, der das dann nutzt. Da müsst ihr aber gucken, wie der Campingplatz ausgestattet ist, wie die das lösen. Ist auf jeden Fall 'ne sinnvolle, ähm, Geschichte, wenn man das eben gerne guckt und wenn man auf so 'nem Platz ist, dann kann man das natürlich auch nutzen. Ist ja grade cool, wenn man eben kein, kein Streaming nutzt, ähm, weil man vielleicht nicht so viel Datenvolumen hat und gleichzeitig gerne unter Bäumen parken möchte mit seinem Campingfahrzeug, weil die Sonne eben so viel scheint. Dann kann das natürlich 'ne sinnvolle, ähm, Geschichte sein.

Jetzt hast du schon so oft, äh, den Receiver erwähnt. Für alle, die vielleicht technisch nicht so firm sind, kannst du einmal bitte kurz erklären, was 'n Receiver genau ist, was er macht und wofür man ihn braucht?

Der Receiver übersetzt im Endeffekt das Signal, was aus dem Kabel kommt, also von der Satellitenschüssel oder eben auch vom, vom Kabelfernsehanbieter, ähm, in ein Signal, was der Fernseher sozusagen handeln kann. Das ist im Prinzip die grobe Funktionalität und dann hat er noch so 'n bisschen Kram drin, dass er unter Umständen 'ne Satellitenanlage auch steuern kann, dass er Sender speichern kann, ähm, und manchmal noch diversen anderen Kram macht. Aber man, man braucht den eben, um, ähm, Satelliten oder auch DVB-T, also terrestrisches Fernsehen oder eben auch Kabelfernsehen zu empfangen, braucht man einen Receiver und der kann entweder im Fernseher eingebaut sein oder eben auch ein extra Gerät sein, was man dazu braucht.

Wir hatten ja versprochen, dass wir auch so 'n bisschen auf das Thema eingehen, wie wir's gelöst haben. 'n Teil haben wir jetzt schon im Lauf der Folge verraten, aber wie immer könnt ihr natürlich davon ausgehen, dass, äh, Sebastian und Steffi sich 'ne Sonderlösung gebastelt haben und da würd ich dich einmal bitten, dass du da kurz drauf eingehst, Sebastian, was ihr da so gebaut habt.

Ja. Also gestartet sind wir mit 'nem Amazon Fire-TV-Stick, als der damals rausgekommen ist und der steckte einfach am Fernseher dran, war zusätzlich noch über 'n USB-Kabel angeschlossen, ähm, an den Fernseher direkt, weil der hatte auch 'ne USB-Schnittstelle oder der Monitor sogar, ähm, damit der Stick mit Strom versorgt wurde. Und dann haben wir da eben 'ne Bluetooth-Box angeschlossen und das war unser, unser erster Fernseher sozusagen. Und im neuen Fahrzeug jetzt haben wir das ganze Thema noch 'n bisschen aufgebohrt. Wir sind ja, ähm, Apple-Fans möchte ich durchaus nennen. Also das heißt, wir haben halt viele Geräte von Apple, ähm, die wir so in unserem täglichen Leben und auch Arbeitsleben nutzen. Und, ähm, die haben 'n paar ganz spannende Features, unter anderem eben auch Airplay, wo man eben Dinge auf 'nem, auf 'm iPad abspielen kann und dann auf 'm Fernseher weiterspielen kann und so 'ne Geschichten. Und deswegen gepaart mit meinem manchmal durch, ja, scheinenden Bastelwahnsinn hab ich mir quasi ein-

Wahnsinn ist das richtige Wort, ja.

Hab ich mir 'n Apple TV gekauft und hab das auf, ähm, zwölf Volt umgelötet. Ähm, hab in Russland 'ne Platine gefunden, die man, äh, bei eBay bestellen konnte und die Platine ersetzt sozusagen das Netzteil im Apple TV. Also man verliert natürlich da seine Gewährleistung für, aber gut, das war mir egal. Und jetzt haben wir quasi 'n Apple TV im Wohnmobil, was ans Zwölf-Volt-Netz angeschlossen ist. Das heißt, ich wollte halt gern für dieses kleine Gerät, was super sparsam ist, den Wechselrichter, äh, nicht einsetzen, der ja wieder 20 % Verlust, äh, grob bringt und wollt es direkt anschließen und das hat super funktioniert. Und der, das Apple TV steckt dann mit 'nem HDMI-Kabel einfach am Fernseher dran, kann auch über Bluetooth 'ne Box koppeln, was wir auch gemacht haben. Und, äh, dann haben wir eben die ganzen Annehmlichkeiten, die man eben als Apple-User so mag. Also das, ne, das muss man nicht unbedingt machen. Man kann auch mit 'm, mit 'm Chromecast oder mit 'm Fire-TV-Stick und so weiter klarkommen. Ich wollte eben dieses Apple TV umbauen und das funktioniert super. Und wir haben eben dann den Vorteil, dass wir die ganzen Streamingdienste nutzen können, dass wir vom iPad eben was aufs, ähm, auf 'n Fernseher legen können. Wir können uns Bilder angucken, äh, oder auch Videos, die wir gemacht haben. Das ist halt so 'n bisschen unsere Bastellösung wieder.

Ja, also für alle da draußen, die sich das nicht zutrauen, ich kann euch beruhigen. Wir haben die absolute Basislösung, die Sebastian eben auch schon erwähnt hatte, nämlich, äh, den ganz normalen Fernseher, Fire-TV-Stick dran und die Boxen. Und auch damit kann man wirklich ganz, ganz viel abdecken, wenn man sich vielleicht noch so das eine oder andere Abo abschließt, vielleicht auch nur für die Reise. Also grade Netflix, ähm, zum Beispiel und ich denk auch andere Streamingdienste sind ja auch jederzeit wieder kündbar. Das heißt, ihr könnt auch mal einfach für 'n Monat abschließen, wenn ihr wisst, ihr seid unterwegs und wollt da 'n bisschen Serien gucken. Ähm, also auch diese schlichten Lösungen, äh, bringen Fernsehgenuss unterwegs. Ihr braucht nicht unbedingt da mit 'm Lötkert dran gehen.

Nein, müssen tut man das nicht. Das funktioniert auch so, wenn man nicht basteln möchte, sehr gut.

Aber vielleicht können wir dazu mal 'nen Artikel machen, wenn du das jetzt schon so schön erzählt hast. Gibt's da Fotos aus deiner Bastelarbeit?

Gibt's tatsächlich nicht. Ich glaube auch, dass es-

Schade

... das, das interessiert sehr wenige. Also ihr könnt uns ja gerne mal 'ne Nachricht schreiben, wenn euch das interessiert. Dann kann ich mal gucken, ob es diese Platine überhaupt noch gibt. Mittlerweile gibt's ja auch schon, ich glaub, die nächste oder wenn nicht sogar die übernächste Apple-TV-Generation, ähm, und ich hab mich da gar nicht mehr drum gekümmert. Aber wenn's jemand interessiert, dann schreibt uns an podcast@camperstyle.de, ähm, oder geht auf camperstyle.de/podcast und füllt da das Formular aus oder lasst uns 'ne Sprachnachricht. Dann können wir euch das, äh, gerne noch mal zur Verfügung stellen. Beziehungsweise ich guck erst mal, ob's die Sachen noch gibt. Ansonsten noch zur Ergänzung, ähm, w-w-, als Fernseher haben wir übrigens ein Grundig-Gerät im Einsatz. Aber ich hab grade mal geguckt beim großen Warenhaus mit dem A, ähm, das Gerät gibt's leider nicht mehr. Ähm, es hatte auch eben diese, diese Zwölf-Volt-Geschichte. Man, wenn ihr so was machen wollt, dann müsst ihr halt wirklich rausfinden, welches Netzteil der Fernseher hat und welche Netzteil-Ausgangsspannung der hat. Und das Problem ist, das findet ihr in den normalen Onlineshops meistens nicht. Ihr müsst dann quasi beim Hersteller einmal auf der Webseite rumschnarchen und müsst da eben schauen, ob da irgendwo die, die Eingangsspannung steht und dann könnt ihr euch entsprechend auch so 'n Fernseher kaufen. Also ich bin mir sicher, dass es noch Geräte gibt, die das können, aber sind nicht allzu viele, die es da geben wird.

Ja, und wenn ihr euch jetzt fragt, so ja, ist ja schön und gut alles, äh, jetzt haben wir viel gehört über welche Campingfernseher, welche Größen und so weiter, aber was, welche kann ich denn jetzt wirklich kaufen? Ähm, da hattest du ja auch im Vorfeld schon mal 'n paar Modelle rausgesucht. Ich hab jetzt unser Modell extra nicht erwähnt, weil wir ehrlich gesagt mit dem nicht so wahnsinnig zufrieden sind. Deswegen hast du 'n paar Empfehlungen, Sebastian, für die Hörerinnen und Hörer von Geräten, wo du denkst, auch so Preis-Leistung für normale Nutzer könnte gut sein?

Ja, wir hatten da auch damals in der Recherche für den Artikel, also auch zu dem Thema haben wir ja schon mal 'n Artikel geschrieben, ähm, haben sich so oder haben wir so drei Modelle eigentlich gefunden. Ähm, und zwar gibt's einmal ein, ein Modell von Telefunken. Der hat 24 Zoll, äh, basiert auf Android TV. Also das heißt, der ist auch erweiterbar mit Apps, ähm, ist HD ready, hat 'n Triple Tuner drin. Das heißt, der kann DVB-T, DVB-S, also Satellit und auch, ähm, Kabel, ähm, DVB-C in dem Falle. Er hat eben Play Store Funktionalität. Das heißt, man kann ihn wirklich auch um, um, kann eigene Apps installieren, hat, äh, Bluetooth an Bord Ähm, und der liegt so um die 190 bis 200 Euro. Ähm, das ist 'n Gerät, was auf jeden Fall sinnvoll ist und hat eben zwölf Volt. Ja, das ist ja wichtig. Dann gibt's noch 'n, äh, anderes Modell von Telefunken, der hat zusätzlich noch ein DVD-Player mit an Bord, wenn das spannend ist. Auch mit 24 Zoll kostet dann, jetzt muss ich kurz gucken-

Um die 220 aktuell.

Ja, ich wollte die Differenz sagen. Kostet 30 Euro mehr.

Ja.

Deswegen musst ich kurz rechnen. Ähm, kostet so um die 30 Euro mehr. Der DVD-Player, der dann integriert ist, äh, ist auch 'ne Möglichkeit. Oder was wir auch noch gefunden haben, ist ein etwas kleineres Gerät von Gelhard, ähm, der kann 11 bis 24 Volt, ist also durchaus auch für, für 'n Lkw spannend, ähm, nicht nur fürs Wohnmobil und kann eben auch, äh, hat 'n Triple Tuner drin und 230 zwölf Volt Funktionalität liegt dann bei 270 Euro mit 22 Zoll Displaydiagonale.

Sind ja jetzt alles Geräte, die doch noch mal 'n Tacken günstiger sind als die Spanne, die wir vorhin genannt hatten. Haben wir auch bewusst so ausgewählt, weil wir uns natürlich drüber im Klaren sind, dass jetzt nicht jeder von euch irgendwie 500 Schleifen, äh, für Urlaubsfernsehen auf 'n Tisch legen möchte. Schaut euch die Geräte mal an. Ähm, wir verlinken euch die auch in der Folgenbeschreibung, damit ihr jetzt nicht so viel rumsuchen müsst. Sind ja sehr spezifische Modelle, die wir da gefunden hatten. Und ja, dann lasst uns gerne auch mal wissen, ob ihr noch andere TV-Geräte gefunden habt, die vielleicht sehr gut sind im Preis-Leistungs-Verhältnis. Das interessiert uns natürlich auch immer, damit wir auch gegebenenfalls dann diese Information mal updaten können, wenn wir da was Besseres finden.

Ja, also genau die, die Preise und Fernseh-- Wir hatten die halt bei, ähm, können wir sagen bei Amazon recherchiert, weil man da halt einfach alles kaufen kann. Ähm, ihr kriegt natürlich auch im Campingfachhandel jede Menge Fernseher, ähm, teils auch, äh, zu ähnlichen Preisen, teils auch noch mal teurere Modelle. Also es gibt unheimlich viele Hersteller, die, die auch spezielle Campingfernseher, ähm, euch anbieten und verkaufen und da geht's dann halt auch schnell in die höheren Preisklassen rein. Teilweise sind da aber dann auch schon Satellitenanlagen mit dabei und so weiter. Also, ähm, guckt da einfach mal auch gerne im Fachhandel nach. Wir müssen nicht immer alle bei Amazon bestellen. Das ist jetzt immer so unser Favorite, weil man da wie gesagt alles kaufen kann und weil wir auch viel unterwegs sind und eben dort auch der Versand ins Ausland ziemlich gut funktioniert. Äh, aber das soll hier keine Werbesendung dafür werden. Also lange Rede, kurzer Sinn: Die, die Spanne, die wir genannt haben, die 700 Euro, das ist schon relativ selten, dass es so teure Fernseher gibt. Ich denk mal, so der Großteil wird sich zwischen zwei und 400 Euro wiederfinden, äh, in dem Preisbereich, je nachdem, was eben auch für 'ne Ausstattung dann, äh, der Fernseher so haben soll. Tatsächlich seh ich auch keine Fragen, die wir noch haben könnten. Ich denke, wir haben jetzt 'n, 'n guten Überblick gegeben, so bisschen über das Thema. Äh, wir haben euch mal reingucken lassen, wie wir das machen. Also ja relativ, äh, pragmatisch gelöst. Entweder... Ja, sorry, der, werden jetzt die Hunde noch mal unruhig. Also wir haben das relativ pragmatisch gelöst. Nee, und Halil, nehmen sie einfach den Fernseher nutzen, der halt da ist und wir, indem wir halt einfach was gebastelt haben. Ähm, wenn ihr dann noch Fragen habt oder, oder, ähm, noch spezielle Sachen wissen wollt, dann schickt uns wie gesagt 'ne Mail an podcast@camperstyle.de. Was wir ja völlig vergessen haben, äh, vergessen haben zum Anfang unserer Folge: Wir wünschen euch natürlich auch ein frohes neues Jahr.

Ach ja, richtig.

Wir haben heute den ersten Ersten. Ich, ähm-

Es liegt daran, dass wir am 26.12. aufzeichnen und grade noch das Weihnachtsessen versuchen zu verdauen, äh, von gestern und vorgestern. Und ja, richtig, die Folge kommt ja am ersten Ersten raus.

Genau, ich hoffe, ihr seid gut reingekommen ins neue Jahr. Wir wünschen euch 'n ganz tolles und erfolgreiches und vor allen Dingen schönes Campingjahr. Bleibt uns gewogen beim Podcast. Ich hoffe, ihr habt weiterhin Spaß dran an den Folgen. Ähm, lasst uns das auch gerne wissen. Wir freuen uns auch immer über, ähm, Feedback dort. Ähm, wir, wir hören ja nicht, wenn ihr das gut fandet und, äh, wie, wie jeder mögen wir natürlich auch mal Applaus bekommen, ähm, um zu sehen, ob's Spaß macht und ihr müsst nicht klatschen, aber wenn ihr uns mal 'n Feedback schickt, freuen wir uns total. Ähm, ihr könnt uns natürlich auch weiterhin gerne eure Fragen und Themenwünsche schicken an podcast@camperstyle.de.

Ja, dann entlassen wir euch für heute in einen hoffentlich entspannten Neujahrstag und ja, auch von meiner Seite natürlich alles, alles Liebe für 2022. Möge es ruhig, gesund und harmonisch werden mit vielen schönen Reiseabenteuern und wir hören uns dann wieder wie gewohnt nächste Woche. Bis dahin, danke euch. Tschüss.

Und ich hab noch einen ganz wichtigen Punkt, den ich auch vergessen hatte: Man kann jetzt bei Spotify Podcasts bewerben. Wir würden uns unheimlich freuen, wenn ihr das tun würdet. Klickt dafür einfach unseren Podcast bei Spotify in der App an, klickt auf alle Folgen. Da muss man schon 'n bisschen runterscrollen und dann seht ihr da, äh, so 'ne Glocke und so 'n Folgen und so 'n kleinen unscheinbaren Stern. Und wenn ihr auf diesen Stern klickt, dann könnt ihr uns bewerten. Natürlich wär's cool, wenn ihr fünf Sterne gebt. Ähm, wenn ihr der Meinung seid, wir haben die nicht verdient, ist das auch in Ordnung. Dann gebt uns halt die Sterneanzahl, die ihr denkt, die wir verdienen. Und wenn ihr uns weniger Sterne gebt, dann schreibt uns doch auch gerne mal, warum das so ist, was euch vielleicht fehlt oder was euch noch, äh, was ihr euch noch wünscht. Ja, das war's auch von meiner Seite. Danke fürs Zuhören. Wir hören uns nächsten Samstags wieder. Bis dahin macht's gut. Tschüss.

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