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Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele.
Und ich bin Sebastian und heute geht's um Camping-Rabattkarten mit unserem großen Update 2023.
Und nicht nur Rabatte könnt ihr jetzt absahnen, wenn ihr den Podcast hört, sondern wir haben auch ein kleines Gewinnspiel für euch. Was es damit genau auf sich hat, erfahrt ihr im Laufe der Folge und am Ende sagen wir euch, was ihr dafür tun müsst, um bei diesem Gewinnspiel teilzunehmen.
Und wir wollen starten erst mal mit der Information, was eigentlich Camping-Rabattkarten sind für alle, die das vielleicht nicht wissen. Also gerade die, die in das Thema Camping neu einsteigen oder eingestiegen sind, ist das vielleicht noch was, was nicht so gängig ist. Und letzten Endes sind das halt physische oder jetzt auch immer häufiger digitale Karten, also meistens in Form einer App, auf denen man auf bestimmten Campingplätzen Vergünstigungen bekommt. Und das können jetzt Nachlässe aufm Übernachtungspreis sein, das können aber auch Rabatte auf irgendwelche Zusatzangebote sein, Freizeitangebote und das kann manchmal auch komplett was Kostenloses sein. Also das ist extrem unterschiedlich und wir wollen in dem Artikel euch eben zeigen, sagen, wo gibt es was, wie, wann und warum.
Der Sebastian ist gerade beim, bei unserem Magazin. Wir wollen euch zwar auch Artikel verlinken, aber natürlich heute in der Podcast-Folge vor allem über die Rabatte und Dienstleistungen sprechen. Was ganz wichtig bei diesem The-- Was ganz wichtig bei diesem Thema ist, dass, äh, es keinen Anspruch auf die Leistungen gibt. Also bei den allermeisten Programmen ist es so geregelt, dass es den Campingplatzbetreibern oder auch Stellplatzbetreibern freigestellt ist, ob und in welchem Umfang beziehungsweise in welchen Zeiträumen Rabatte oder Sonderservices gewährt werden. Und meistens oder zumindest, was mir bekannt ist, eigentlich fast überall sind Nebenkosten wie zum Beispiel Reservierungs- oder Parkgebühren, Kurtaxen, Reinigungspauschalen bei Mietunterkünften und so weiter in den Karten nicht inkludiert.
Also die müsst ihr sowieso dann trotzdem auch bezahlen.
Und auch noch ein anderer ganz wichtiger Tipp: Zeigt das wirklich schon oder zeigt die Karte bei der Ankunft beim Check-in vor oder wenn ihr auch eine Vorabreservierung oder Buchung macht, dann informiert den Campingplatz auch an dem Zeitpunkt schon darüber, dass ihr vorhabt, welche Karte und eine Karte einzusetzen, denn meistens ist das im Nachgang schwierig. Vielleicht auch so'n bisschen Background für euch: Das, letzten Endes diese, diese Karten, ähm, bieten ja für die Campingplätze 'ne gewisse Art von Vorteil, weil sie eben ja vielleicht neue Reisende auf ihren Platz bringen und deswegen bieten die das so mehr oder weniger an. Meistens klappt das ganz gut, manchmal klappt's nicht und deswegen ist es aber auch sinnvoll, das im Vorfeld eben mit anzusagen, weil die sonst häufig mit ihren Buchungssystemen das nicht hinbekommen.
Also haben wir selber schon erlebt und deswegen der Tipp: Sagt's rechtzeitig, sagt sofort, seid dabei freundlich, auch wenn vielleicht erst mal 'ne Ablehnung kommt. Versucht dann einfach freundlich, mit denen auch zu verhandeln. Da geht oftmals irgendwo 'n Weg rein, dass man sich vielleicht irgendwo in der Mitte trifft. Also das ist auch so 'ne Erfahrung, die wir gemacht haben.
Ja, ganz wichtiger Hinweis. Ähm, dazu bekommen wir auch immer wieder Rückmeldungen auf unsere Artikel, dass eben Gäste das vergessen haben beim Check-in und dass es dann nachträglich eben, wie du sagst, nicht mehr möglich war. Also einfach dran denken, am besten schon immer im Portemonnaie die Karte mit sich tragen. Und was vielleicht auch noch ganz interessant ist: Die meisten Karten oder Rabatte sind untereinander nicht kombinierbar. Ähm, also da auch dann mal durchrechnen, was vielleicht für euch am attraktivsten ist und die entsprechende Karte einfach vorlegen.
Genau und bevor wir jetzt in die Details starten, auch noch der generelle Hinweis: Für manche Reisearten, Zeiten, Formen lassen sich richtig viele Rabatte einheimsen und sehr viel Geld sparen und für andere ist vielleicht auch gar nichts drin. Deswegen ist es wirklich schlau, sich vorher ein bisschen Gedanken zu machen, welche Karte zum eigenen Reiseverhalten gehört. Und deswegen haben wir eben auch das Ganze hier noch mal in den Podcast gepackt, damit ihr quasi 'n groben Überblick habt, vielleicht auch 'n feinen Überblick. Also wir geben den euch, aber es sind so viele Informationen, die wir zusammengetragen haben, dass ihr's vielleicht zwei, dreimal hören müsstet. Aber wir haben das Ganze natürlich auch noch mal in einzelnen Artikeln zu den Karten auf unserem Magazin veröffentlicht. Die verlinken wir auch noch mal. Da könnt ihr dann eben auch noch mal die Details nachlesen, wenn ihr euch an irgendeiner Stelle unsicher seid. Aber ich denke, der Podcast wird euch 'ne sehr gute Orientierung geben, was davon vielleicht für euch sinnvoll ist und dann könnt ihr das quasi selber entscheiden.
Nur wie gesagt, es kann eben sein, dass es für den einen oder die andere auch nicht sinnvoll ist, äh, so 'ne Karte sich zu holen.
Und wenn ich's nachher nicht vergesse, verrate ich euch gegen Ende auch noch mal, mit welchen Karten wir unterwegs sind und was so für uns die ideale Kombination ist für unsere vielen Reisen. Vielleicht erinnerst du mich da so am Schluss noch mal dran, wenn ich's nicht-
Na klar, da versuchen zwei vergessliche Menschen, äh, sich an was zu erinnern. Das kriegen wir auf jeden Fall hin.
Dann würd ich sagen, starten wir direkt mit den konkreten Karten. Ähm, ich würd mal mit den beiden Hauptkarten loslegen, die so sehr beliebt sind bei deutschen Camperinnen und Campern, ähm, und die auch 'ne sehr weite Verbreitung haben. Da ist zum einen die ADAC CampCard. Die ist sehr universell einsetzbar. Die wird in über 30 Ländern auf circa 30.000, äh, nee, Entschuldigung, 3.000, jetzt nicht übertreiben, auf circa 3.000 Camping- und Stellplätzen akzeptiert. Gilt an mindestens 50 Tagen im Jahr schon ab der ersten Übernachtung Und, ähm, je nach Platz kann man da zwischen 15 und 50% sparen oder man kommt in den Genuss von Sonderleistungen wie zum Beispiel kostenlose Brötchenlieferungen, 'n gratis Fahrradverleih, Rabatte auf Wellnessprogramme, Surfkurse oder andere Freizeitangebote.
Und was die Karte eben auch für Familien mit Kindern interessant macht, ist, dass die teils auch in der Hauptsaison je nach Platz eben akzeptiert wird.
Ja, kaufen könnt ihr sie entweder im Bundle mit den gedruckten Führern auf Totholz, wie ich's liebevoll gerne nenne. Also da gibt's die, die Campingplatzführer Deutschland, Nordeuropa, Südeuropa und eben Stellplatzführer. Oder das bevorzugen wir, das Ganze eben als App, weil dann lad ich's einfach auf mein Smartphone und, äh, ja, es muss kein Baum dafür sterben. Ähm, ich, mir ist klar, dass durchaus die gedruckten Sachen auch 'n gewissen Vorteil haben und, äh, halt auch die Gewohnheit, ne, also wir sind ja auch noch mit Büchern aufgewachsen, ähm, spielt da natürlich auch 'ne Rolle. Lange Rede, kurzer Sinn: Digital ist halt für uns deutlich praktischer, zumal es dann eben auch häufiger Updates gibt. Die Führer kosten um die dreißig Euro, also der Preis schwankt auch immer 'n bisschen, je nachdem, wie's im Angebot ist und wo ihr's kauft.
Und die App kostet regulär neun Euro neunundneunzig, aber auch da gibt es vor allen Dingen am Jahresanfang, das ist jetzt grade, glaub ich, vorbei die Aktion. Ich bin nicht ganz sicher. Da gibt's die meistens für fünf bis sechs Euro.
Bis 31. Januar.
Ah, okay. Ähm, also zum Zeitpunkt der Aufnahme läuft die Aktion noch zum Zeitpunkt, wenn ihr's hört, leider nicht mehr. Ähm, gibt's aber immer mal wieder. Also auf der einen Seite fünf Euro pro Jahr ist jetzt auch nicht so der Wahnsinn, wenn man's mehr ausgibt, aber wenn ihr 'n bisschen ansonsten warten könnt, kommt die auch immer mal wieder. Zumindest nächstes Jahr im Januar. Also garantieren können wir's nicht, aber es gab jetzt jedes, jeden Januar da 'ne Aktion, weil die App eben dann auch immer in neuen Variante rauskommt und da lohnt sich's auf jeden Fall dann zuzuschlagen. Und-
Und, ach so, möchtest du die gute Nachricht verkünden?
Nee, das nicht. Ich wollte noch einen Punkt hinzufügen und dann kannst du mit der guten Nachricht kommen. Ähm, hier kann man eben auch mit, äh, vielen verschiedenen Kriterien gezielt nach Plätzen suchen und filtern und eben auch genau gucken, auf welchen Plätzen eben auch, äh, Rabatte für euch infrage kommen. Das ist also an der App ein ganz großer Vorteil für uns.
Also ich oute mich mal, ich liebe diese App. Ähm, ich hör immer wieder mal auch so 'n bisschen Gemecker darüber, aber das versteh ich eigentlich nicht. Ich find die sehr gut händelbar, ähm, mit ganz vielen Filterkriterien, die man auch auf der Webseite hat, um eben wirklich 'nen perfekten Platz zu finden. Und, ähm, da der ADAC beziehungsweise PinCamp ja auch Partner von uns ist, haben wir fünf App-Codes für euch, die wir verlosen dürfen. Wenn ihr also die Aktion verpasst habt hier, ähm, mit den Vergünstigungen auf die App, dann könnt ihr jetzt einfach bei unserem Gewinnspiel mitmachen und wie das genau geht, erzählen wir euch, wie gesagt, dann am Ende.
Genau, das war die ADAC-App und, äh, die ADAC-Stellplatzführer beziehungsweise die ADAC-Rabattkarte. Und das zweite oder der, die am zweitesten weitverbreitete Karte ist aus unserer Erfahrung die ACSI Camping Card. Da stecken die Niederländer dahinter mit ihrem Auto Camper Service International. Und das ist letzten Endes auch was genauso wie die ADAC Camping Card, die eigentlich viele Camper, die schon 'n bisschen unterwegs sind, kennen und die man auch irgendwo schon mal gehört hat oder vielleicht das Logo schon mal gesehen hat. Und es ist letzten Endes auch 'ne Rabattkarte, die im Set mit Campingführern in Buchform kommt. Und hier ist es allerdings so, dass das ganze Tarifmodell dahinter deutlich, ähm, komplexer ist als beim ADAC. Deswegen wird der Beitrag jetzt hier zu ACSI 'n bisschen länger.
Ja, da ist es tatsächlich so, dass wir uns da jedes Jahr mehr oder weniger tot recherchieren, weil's eben verschiedene Führer gibt, verschiedene Tarifmodelle. Jetzt komm ich gleich noch zu den konkreten Zahlen. Ganz wichtiger Hinweis vorab: Die Karte ist nicht in allen gedruckten Führern inkludiert. Da müsst ihr also genau hinschauen, welche gedruckten Campingführer ihr euch kauft, wenn ihr auf die Karte scharf seid. Und dann gibt's noch verschiedene Apps, die kosten aber extra. Und wenn man die sich kauft, auch gegen, äh, Geld sozusagen, die Bezahlversionen beinhalten die trotzdem für sich alleine keine Rabattkarte. Also anders als beim ADAC, wo ja die Rabattkarte im Campingführer dabei ist im Digitalen. Ihr braucht also auf jeden Fall die analoge Karte.
Und ihr könnt parallel dazu eben auch Mitglied im ACSI-Club werden. Das kostet vier fünfundneunzig im Jahr und beinhaltet wiederum einen kleinen Rabatt auf die Campingführer, äh, und 'ne Haftpflichtversicherung sowie, ähm, so 'n vereinfachten Check-in, weil man quasi wie auf so 'nem Ausweis seine Daten dahinterlegt und die Campingplätze, die das unterstützen, dann quasi anhand der Karte sofort die eigenen Daten, äh, in ihrem System haben und man spart sich da also 'n bisschen Zeit. Und ihr könnt die Karte beziehungsweise auch die, die Führer, die die Karte enthalten, die Campingplatzführer, ähm, auch im Abo bekommen. Das hat 'ne Laufzeit von zwei Jahren und auch da gibt's wiederum einen Rabatt, der sich immer 'n bisschen ändert. Deswegen auch da einfach gucken, wie der grade aktuell ist. Und, äh, das Abo hat halt den Vorteil, dass man's einfach dann halt nicht vergessen kann, sondern dass das eben automatisch dann in dem Zeitraum läuft.
Da ist wichtig zu erwähnen, dass das Abo zwei Jahre Laufzeit hat. Also wer sich nicht so lange binden möchte, zahlt dann vielleicht lieber 'n paar Euro mehr für die einzelnen Führer. Ich hab mal 'n paar aktuelle Preise rausgesucht. Die anderen findet ihr bei uns auf der Webseite oder natürlich auch bei ACSI. Ähm, die Preise schwanken zwischen ungefähr siebzehn Euro für den Campingführer Deutschland, der die Rabattkarte beinhaltet, wenn man Clubmitglied ist und ein Abo besitzt. Wenn eine der beiden Sachen nicht zutrifft, ist es zwei Euro teurer Und gehen bis circa 40 Euro für den Stellplatzführer. Der ist offenbar 'n bisschen größer. Wir haben den selber nicht. Für Nichtmitglieder. Also ihr seht 'ne ziemliche Preisrange.
Ähm, da solltet ihr euch noch mal immer genau über die aktuellen Tarife informieren und dann für euch halt einfach auch so'n bisschen durchkalkulieren, ob sich da 'ne Clubmitgliedschaft und 'n Abo lohnen oder eben nicht. Die Apps kosten zusätzlich, wie gesagt, zwischen vier Euro für die Campingcard ACSI-App und zehn Euro für die App Camping- und Wohnmobilstellplätze. Auch die, ähm, ACSI-Karte hat 'ne sehr weite Verbreitung, ähnlich wie der ADAC auf über 3000 Campingplätzen in 21 europäischen Ländern. Aber jetzt kommt der große Haken: Sie ist nur in der Nebensaison gültig. Das heißt, für Leute, die mit, ähm, schulpflichtigen Kindern reisen, ist dann eher diese Karte nicht geeignet.
Und vielleicht auch hier noch mal die Info, was bedeutet genau Nebensaison? Ähm, tatsächlich von Mitte Januar bis Mitte Juni und von Mitte September bis Mitte Dezember. Und wer sich jetzt fragt, was Mitte Dezember bis Mitte Januar für 'ne Lücke ist, das ist tatsächlich eben gerade Wintercamping noch mal Saison beziehungsweise auch teilweise 'ne Zeit, wo Plätze geschlossen sind. Also das ist die Nebensaison, in der ist es gültig und da achtet halt wirklich drauf, wenn ihr in den Zeiträumen, äh, reist, könnt ihr da durchaus viel Geld sparen. Wenn ihr in den Zeiträumen nicht reist, sondern in denen dazwischen, dann macht's für euch überhaupt keinen Sinn, die ACSI-Card euch zu holen.
Ja, was umfasst, äh, der Rabatt? Der ist gültig für zwei Erwachsene, ähm, auf einigen Campingplätzen auch für alle Reisenden, die sich auf einer Parzelle aufhalten, also auch da immer genau hingucken. Dann haben wir maximal, äh, sechs, ähm, Amperestunden Strom dabei. Auf den Plätzen, wo Hunde erlaubt sind, dürft ihr euren Hund auch kostenlos mitnehmen und manchmal bekommt ihr auch noch den Luxus einer warmen Dusche. Wenn da Marken verwendet werden, müsstet ihr das mit dem Campingplatzbetreiber vorher absprechen.
Und so 'ne Übernachtung kostet dann, äh, je nach Platz 13, 15, 17, 19, 21 oder 23 Euro. Da sind im Grunde bis zu 60% Preisnachlass möglich. Müsst dann wirklich halt pro Platz gucken, wie viel genau sozusagen dort ihr bezahlen müsst. Und ihr zahlt auf jeden Fall weniger als den niedrigsten Übernachtungspreis. Das ist was, was, mmm, also nicht direkt garantiert ist, aber was sie mehr oder weniger versprechen, sodass ihr also auch wirklich effektiv etwas spart gegenüber den, sag ich mal, größten Schnäppchenjägern, die schon irgendwie den günstigsten Preis, äh, sich rausgesucht haben.
Aber auch hier gilt das, was ich eingangs gesagt habe: Die Campingplatzbetreiber entscheiden halt, wann und in welchem Umfang die Rabattkarte anwendbar ist. Und ich hab jetzt auch 'n paar Mal aus unserer Community die Rückmeldung bekommen, dass da Leute 'n bisschen enttäuscht waren, weil's eben nicht so viel, äh, Sparpotenzial gab, wie sie sich das erhofft hatten, weil offenbar auch Plätze dann merkwürdige Zeiträume festlegen, selbst in der Nebensaison. Ähm, im Zweifel da auch einfach vorher anfragen, wenn ihr reserviert oder bucht, dann könnt ihr da ja mal mit der, äh, Rezeption sprechen, ob diese Karten akzeptiert werden und wenn ja, wann.
Bekommen könnt ihr die Campingführer, die gedruckten übers Internet oder über 'n Buchhandel. Wir haben die in unserem Artikel auch mal alle verlinkt, äh, sodass ihr die da bestellen könnt und die richtigen auch bestellen könnt. Und ansonsten gibt's die auch auf den Campingmessen am ACSI-Stand, und zwar auch schon früher. Also bin jetzt nicht ganz sicher. Also auf jeden Fall aufm Caravan Salon müsstet ihr die schon bekommen. Ähm, wenn die Messe noch früher ist und 'n ACSI-Stand ist, müsst ihr halt gucken, ob die die aktuellen Sachen schon da haben. Aber wie gesagt, ansonsten bestellen funktioniert auf jeden Fall immer super.
Ja, dann kommen wir zur nächsten Karte, die eigentlich keine klassische Rabattkarte ist, sondern eine Mitgliedskarte, aber auch, ähm, ja, mit Sparpotenzial inkludiert. Und zwar ist es die Mitgliedschaft im DCC. Der DCC ist der Deutsche Campingclub e.V. Das ist also der größte deutsche Fachverband für Caravan-, ähm, Wohnmobil- und Zelt touristik. Und die haben zum Ziel, eben die deutsche und europäische Campingbewegung zu fördern und in den Bereichen Campingtouristik, Campingfahrzeuge, Zelte, auch Technik teilweise zu beraten.
Und die Mitgliedschaft kostet aktuell, also als Familienmitgliedschaft 54 Euro im Jahr und die Campingführer, die, also die bieten auch wiederum Campingführer an. Das machen eigentlich die meisten. Die sind aber für den Preisvorteil nicht notwendig. Die braucht ihr nicht unbedingt. Es reicht tatsächlich die Mitgliedskarte, wenn ihr sie dabei habt. Und, ähm, für den Campingführer Europa gibt es zwölf oder kosten dann, kostet das Ganze zwölf Euro für Mitglieder, 24 Euro für Nichtmitglieder und der Stellplatzführer, also Unterschied Campingführer, Stellplatzführer sind Campingplätze und Stellplätze. Falls ihr den Unterschied nicht kennt, dann guckt da oder hört noch mal in unsere Folge zu dem Thema rein. Ganz kurz: Sch, äh, Campingplatz ist das, wo alle Fahrzeuge stehen dürfen, also Wohnmobil, Wohnwagen, Zelt und so weiter und 'n Stellplatz ist im Normalfalle für Wohnmobile, ähm, geeignet oder erlaubt.
Äh, selbst mit Wohnwagen darf man da häufig nicht hin, aber mehr wollen wir dazu heute nicht sagen, haben wir eine eigene Folge zu. Und wie gesagt, der Stellplatzführer kostet zehn Euro pro Mitglied beziehungsweise 15 Euro für Nichtmitglieder.
Dann gibt's noch 'ne aus meiner Sicht ganz gute kostenlose App, die heißt drei-in-eins-Campen. Ähm, 'n dazugehöriges Webportal auch. Das nutzen wir auch ganz gerne. Da kann man eben über 20.000 Camping- und Stellplätze, auch inklusive Bauernhofcamping sich aussuchen, die Partnerplätze des, ähm, DCC sind beziehungsweise die halt an dieses Programm angeschlossen sind. Und der DCC selbst hat rund 1.000 richtige Partner-Campingplätze mit Ermäßigungen auch in ganz Europa. Die sind auf der Webseite und auch in der App filterbar, sodass ihr da gucken könnt, wo ihr eben als Mitglieder Vergünstigungen bekommt. Und da gibt's zwei Kategorien. Die eine Kategorie ist der einfache DCC-Vorteilsplatz.
Da bekommt ihr entweder 10% Rabatt auf die Übernachtungspauschale oder einen, ähm, vergünstigten Pauschalpreis für die ganze Familie. Und beim DCC-Vorteilsplatz Plus zahlt ihr 16 Euro in der Nebensaison und 18 Euro in der Hauptsaison pro Nacht, also nicht pro Person, sondern pro Nacht, was wirklich 'n Spitzenpreis ist. Und wenn ihr mit mehr als fünf Personen unterwegs sind, seid, dann, ähm, reduziert sich quasi die reguläre Übernachtungspauschale pro Person auf 14 Euro pro Person und Nacht. Die Nebenkosten wie Strom und Warmwasser und so weiter sind da leider nicht inkludiert, aber es gibt noch 'n paar weitere Vergünstigungen.
Das ist nämlich einmal die Bonuskarte für die Knaus Camping Parks. Das ist 'n Kooperationspartner vom DCC und da bekommt man pro Sammelpunkt ein Euro Gutschrift aufs Mitgliedskonto. Außerdem gibt es 'n Rabatt auf die CCI-Campingkarte, zu der wir gleich kommen. Es gibt 'ne Haftpflicht- und Dauercamperversicherung inklusive, die bis zu drei Millionen Euro für Personensach- und Vermögensschalten, -schäden aufkommt. Also das kann sich auch durchaus lohnen, wenn ihr die nicht extra dafür abschließen müsst. Und die Mitgliedschaft im Campingclub bringt aber nicht nur diese geldwerten Vorteile, sondern es gibt auch Events, es gibt halt die Community, die Gemeinschaften, wenn man da drauf steht und, ähm, auch Beratung, das Mitgliedermagazin mit vielen Fachinfos. Also es wird nebenher eben auch noch so 'n, so 'n Rahmen geboten, der über diese puren Rabatte hinausgeht.
Deswegen ist es eben auch eine Mitgliedschaft und weniger nur 'ne Rabattkarte.
Ja, die CCI-Campingkarte hattest du jetzt schon angesprochen. Dann machen wir am besten gleich mit der weiter. CCI ist die Abkürzung für Camping Card International und im Namen steckt eigentlich auch schon so'n bisschen drin, dass es eben 'n internationales System ist, nämlich eine europaweite Rabattkarte für die Haupt- und die Nebensaison. Damit kann man in der Hauptsaison auf den teilnehmenden Campingplätzen bis zu 25% sparen, in der Nebensaison sogar bis zu 40% und insgesamt nehmen über 3.000 Campingplätze in 40 Ländern teil.
Und ihr könnt die Rabatte oder Nachlässe auf campingcardinternational.com sehen. Wir verlinken das auch noch mal in den Show Notes. Und, ähm, mit der CCI-Karte ist man oder seid ihr bei 'nem Aufenthalt in der, ähm, gemieteten Bleibe oder im Hotel auch international haftpflichtversichert. Also auch da ist so 'ne Versicherungsleistung mit inkludiert. Da müsst ihr euch, also das ist auch wieder unser Tipp dazu, natürlich genau die Bedingungen durchlesen. Hm, wir kennen das selber auch, dass wir zu Kreditkarten und anderen Mitgliedschaften auch Versicherungen dazu haben und da muss man aber wirklich ganz genau gucken: Wann gelten die? Wie gelten die? Das können wir hier nicht leisten. Das wollen wir auch nicht leisten, weil das in Richtung Rechtsberatung geht. Aber guckt euch das an, nehmt euch da 'ne ruhige Minute. Das nur wieder so als kleiner extra Tipp am Rande.
Ja, und was vielleicht auch wichtig ist, weil wir die Diskussion neulich in unserer Anfängergruppe hatten: Wenn man ja sowieso selber 'ne Haftpflichtversicherung hat, was ja eigentlich jeder Deutsche hat, ob man dann überhaupt so 'ne zusätzliche Haftpflichtversicherung braucht für internationale, ähm, Reisen. Und da kam eben die Rückmeldung, dass manche Campingplätze im Ausland nach Erfahrung einiger unserer Nutzer, zum Beispiel in Skandinavien, 'ne internationale Haftpflichtversicherung einfordern. Ich weiß nicht, wie das auf anderen Campingplätzen ist. Bei uns wurde es noch nie explizit gefordert, aber, ähm, das ist eben die Info, die wir da bekommen haben von Leuten, die selber jetzt auch in jüngerer Zeit unterwegs waren. Und was ich ganz praktisch finde, der Versicherungsschutz für die CCI-Karteninhaber erstreckt sich auch auf zehn Mitreisende.
Also da kann man wirklich in 'ner großen Gruppe unterwegs sein, wenn da irgendwie Schäden an anderen Fahrzeugen oder Personen angerichtet werden, grade auch vielleicht, wenn man Kinder dabei hat, kann das ja mal passieren, dass da mal 'n Fußball fliegt oder sonst was, dann seid ihr da eben gut geschützt.
Ja, auch da guckt aber genau auf die Bedingungen. Das, das geht jetzt gar nicht gegen die einzelnen Karten, dass wir denen unterstellen, dass sie da, ne, schlechte Bedingungen haben, aber Versicherungen sind da sehr eigen in ihren, äh, wie soll ich sagen, in ihren Kalkulationen und kalkulativ natürlich ihr oder kalkulieren ihr Risiko so wie es für sie wirtschaftlich auch sinnvoll ist. Deswegen guckt da genau rein, dass euch da kein Fauxpas unterläuft. So der Klassiker, den ich immer wieder sehe, dass, äh, wir haben zum Beispiel 'ne Kreditkarte, da ist 'ne Mietwagenvollkasko mit dabei. Das heißt, wenn ich mir 'n Mietwagen hole, muss ich gar keine Vollkasko mit buchen. Die ist oft sehr teuer. Ähm, das, wenn man's aber nicht liest, dann holt man sich vielleicht auch sein Wohnmobil darauf und, ähm, in den Bedingungen ist aber ganz klar geregelt, dass das eben nicht für Campingfahrzeuge gilt. Und wenn man das nicht weiß und da unbedarft rangeht und dann 'n Schaden hat, bleibt man eben auf dem Schaden sitzen.
Deswegen achtet da halt wirklich drauf und deswegen wiederhole ich das auch so häufig.
Ja, das ist auf jeden Fall 'n wichtiger und richtiger Hinweis und auch werdet ihr jetzt im weiteren Verlauf sehen, dass sich die Leistungen der unterschiedlichen Haftpflichtversicherungen auch durchaus unterscheiden in der, ähm, Schadenhöhe zum Beispiel oder auch in den allgemeinen Bedingungen. Ähm, da verlinken wir euch dann in den Show Notes auch noch mal die Unterseiten der einzelnen Anbieter, damit ihr da selber auch das Kleingedruckte einmal nachlesen könnt. Was ich aber bei der CCI-Karte und auch bei der, ähm, DCC Äh Mitgliedskarte ganz klasse finde, ist, dass man da eben auch, ähm, einen Identitätsnachweis für den Campingplatz mit in der Tasche trägt. Eigentlich ist es ja so, dass man seinen Personalausweis nicht abgeben sollte und ich glaub auch gar nicht darf, weil man den ja immer mit sich führen muss.
Uns ist es aber immer wieder passiert und jetzt zuletzt letztes Jahr in Belgien, dass die Campingplatzbetreiber drauf bestehen. Und als ich den, äh, Kollegen in Belgien dann gefragt hab, ob er sich nicht einfach 'ne Kopie ziehen kann, dann meinte der schulterzuckend: „Nee", das wär ja nicht sein Job, da jetzt irgendwas rumzukopieren. Also entweder ich lass die Karte da, äh, den Perso da oder wir fahren halt wieder ab. Also da kann man sich dann überlegen, ob man da dann auf seinem Recht sozusagen besteht oder ob man, ähm, ob man dann halt nachgibt und seine Dokumente hinterlegt. Aber wenn man so einen alternativen Identitätsnachweis hat, ist es auf jeden Fall die viel, viel bessere Lösung, weil dann auch kein Schindluder getrieben werden kann.
Und jetzt sagst du uns noch, wie die Firma dahinter heißt, weil deine-
Nein, ich möchte das nicht sagen.
-französische Aussprache ist deutlich besser als meine.
Also der Herausgeber oder einer der Herausgeber ist der FICC. Ich kann's nicht ändern. Die heißen so. Schreibt sich F I C C.
Ich meinte die ausgesprochene Variante natürlich.
Ach so. Äh, Fédération Internationale de Camping et de Caravaning, glaub ich. Dann haben wir AIT.
Da war jetzt 'ne spanischer Einfluss mit drin, oder?
Fédération Internationale de Camping et de Caravaning. Besser?
Sehr gut.
Dann AIT, Alliance Internationale de Tourisme, FIA, Fédération Internationale de l'Automobile. Mein Französisch war schon mal etwas besser, aber ja, zu viele Mexiko-Aufenthalte haben's 'n bisschen ruiniert leider.
Ja, aber mit meinem 60 wär ich da auf keinen Fall mitgekommen. Okay. Also müsst ihr euch auch überhaupt nicht merken. Ähm, viel wichtiger ist ja, wo kriegt ihr die Karte her? Ähm, in Deutschland bekommt ihr die in, als Mitglied verschiedener Automobilclubs vergünstigt und das wären der ACE, der ACV, der AvD und der DCC, was wiederum kein Automobilclub, sondern ja der Deutsche Campingclub ist. Da bekommt ihr jeweils einen Rabatt, 'n Preisvorteil. Der unterscheidet sich wieder von Club zu Club. Deswegen auch hier keine Detailpreise. Solltet ihr in einem der sein, dann könnt ihr da nachgucken. Und kleiner Auszug: Also beim DCC sind's, glaub ich, sieben Euro für Erwachsene, vier Euro 20 für Kinder. Beim ACE sind's 16 Euro regulär, zwölf Euro im Abo. Beim ACV sind's sieben Euro 50 und so weiter und so fort.
Also guckt einfach, in welchem Club ihr seid und checkt dann einfach mal die Webseiten oder die Mitgliederangebote, was ihr da für 'n Rabatt bekommen könnt. Und wenn ihr kein Mitglied seid, weil ihr vielleicht im ADAC zum Beispiel seid oder in einem anderen Club, die keine Rabatte anbieten, dann könnt ihr das Ganze elektronisch kaufen. Die elektronische CCI-Karte kostet 13 Euro. Die digitale haben wir uns hier aufgeschrieben. Nele, weißt du, was der Unterschied zwischen der elektronischen und der digitalen Karte ist?
Nee, ehrlich gesagt glaub ich, dass ich mich da in unseren Aufzeichnungen verschrieben habe. Ähm, ich vermute, dass die eine die richtige Karte im Scheckkartenformat ist, die für dra, äh, für, ähm, 15 Euro wahrscheinlich und die andere die digitale für 13 Euro. Tut mir jetzt leid. Es waren 'n bisschen viel Zahlen für mich. Ich hab's nicht so mit, äh, Rechnen und Zahlen und so weiter. Ähm, da müssten wir noch mal nachgucken, aber wir verlinken euch auch da die Unterseite in den Show Notes, dann seht ihr da die Preise.
Also ich hab das jetzt gerade mal parallel nachgeschaut. Also es ist tatsächlich so, es gibt 'ne elektronische Karte. Das ist dann vielleicht ein QR-Code, vielleicht auch eine, eine App. Das, es geht tatsächlich aus der Seite nicht hervor. Also wir haben auch sehr, sehr lange, beziehungsweise Nele hat jetzt, äh, die letzten Tage viele, viele Stunden auf den Seiten verbracht und recherchiert und es ist wirklich, wie soll ich's denn vorsichtig sagen? Die Seiten, also die Seiten-
Nicht bemühungssteuerpflichtig, sagen wir.
Das hast du höflich gesagt. Ich hätt jetzt gesagt, die Usability ist richtig schlecht, äh, und, und, äh, schlecht ist das nette Wort. Ähm, müsst ihr euch da 'n bisschen durchbasteln. Ähm, wie gesagt, also die elektronische Karte kostet 13 Euro und die digitale beziehungsweise Scheckkarte.
Nein, die Scheckkarten.
Ja, die Scheckkarte. Die hat wahrscheinlich aber auch 'n Magnetstreifen beziehungsweise 'n Chip drauf und ist damit auch irgendwie digital. Physisch, nennen wir sie physisch. Die physische Karte kostet 15 Euro, also zwei Euro mehr. So, das, das dazu. Ähm, also tatsächlich steckt halt auch alleine hinter dem Podcast, hat so unheimlich viel Rechercheaufwand, weil sich das jedes Jahr ändert, die, die Gebührenstrukturen gefühlt immer undurchsichtiger oder immer komplizierter werden und auch die Webseiten zwar immer mal wieder, ähm, gerelauncht werden, aber deswegen nicht besser werden, weil sich scheinbar keiner Gedanken über 'ne Benutzerführung und über die Menschen macht, sondern irgendwie nur mal 'n Designer sich austoben darf und 'ne Entwicklungsagentur. Aber das ist sehr böse. Wir kommen wieder zurück zu unserem eigentlichen Thema.
Egal, DCC. Wie viel kostet's beim DCC?
Beim DCC kostet's acht Euro 55. Also das wär quasi so aus Deutschland der, die günstigste Variante, wenn ich das jetzt richtig überschaut habe.
Zuzüglich Porto.
Genau. Dann haben wir als nächstes CKE, Camping Key Europe, C-K-E wahrscheinlich eher ausgesprochen.
Ich sag CKE, sonst stolpere ich jetzt auch noch über 'ne weitere Sprache.
Okay, also laut deren Angaben, äh, sind die die populärste Campingkarte in Europa mit über einer Million Nutzerinnen. Das müssen wir jetzt erst mal so hinnehmen, weil wir können's jetzt nicht nachkontrollieren. War früher tatsächlich auf den meisten Campingplätzen in Skandinavien Pflicht, ähm, wurde allerdings 2019 abgeschafft. Das heißt, mittlerweile keine Verpflichtung mehr. Stattdessen wurde so 'ne Camping-ID eingeführt, die aber Nach unseren Recherchen nicht so richtig eingeführt wird, also auch mehr so was Freiwilliges ist, was man vielleicht nutzen kann. Und am Ende des Tages ist das jetzt eigentlich noch nur noch 'ne Rabattkarte mit attraktiven Vergünstigungen in Haupt- und Nebensaison.
Ja, also das kann ich so bestätigen. Ich hab mich ja auch 'n bisschen auf verschiedenen Seiten eingelesen. Auf manchen ist die Info noch nicht aktualisiert. Da ist immer noch die Rede davon, dass die Karte Pflicht ist. Auf anderen Seiten, da bin, war ich zum Beispiel bei 'nem Kollegen, ähm, der auch so 'n Blog beziehungsweise Onlinemagazin, ähm, führt, das mir sehr aktuell erscheint, der Walter von schwedentipps.se. Der lebt in Schweden und hat nach eigenen Angaben im Jahr 2022, ähm, über 50 Campingplatzübernachtungen gemacht und der hat eben geschrieben, dass die Karte von den, also diese Camping-ID von den Campingplätzen zumindest noch nicht wirklich eingefordert wird. Das kann sich vielleicht in den nächsten Jahren dann noch ändern, wenn das System 'n bisschen etablierter ist, aber da scheint im Moment so 'n bisschen Wildwuchs zu sein.
Für euch die wichtige Info ist eben, dass ihr die CKE trotzdem, also auch wenn die nicht mehr Pflicht ist, auf ungefähr 3000 Campingplätzen in ganz Europa nutzen könnt und auch auf Wohnmobilstellplätzen und für Mietunterkünfte, was ich ganz spannend finde. Und bei Campingplätzen ist in der Nebensaison inkludiert eine, also die Übernachtung für zwei Erwachsene auf 'ner Standardparzelle, mindestens fünf Kilowattstunden Strom oder halt wenn der Platzbetreiber euch mehr gibt, dann auch mehr. Eine Dusche pro Person und wenn Hunde generell auf 'm Campingplatz erlaubt sind, dann auch der Hund. Und das Ganze kostet euch ab zehn Euro für die Übernachtung.
Ja, und Campingplatz in der Hauptsaison, da kann es zwischen 5 und 30% Rabatt geben. Sind die gleichen Konditionen, wie Sinela eben genannt hat. Bei den Mietunterkünften sind 5% Preisnachlass beziehungsweise mindestens 5%. Also ihr seht, das ist auch hier wieder sehr kompliziert und, äh, jede Unterkunft kostet anders und jede Zeit, also mindestens 5% möglich. Und es kann auch andere Deals geben, also zum Beispiel sieben Nächte für sechs oder, ähm, also sieben Nächte übernachten, sechs Nächte bezahlen oder eben auch in Prozente auf einen mindestens siebentägigen Aufenthalt. Das kommt dann wieder sehr stark auf den Platz an. Also auch da einfach vorher wirklich informieren, gibt's da Angebote, auch wirklich aktiv nachfragen, um, das, also es kann generell nicht schaden, wenn ihr Kontakt aufnehmt, einfach nachzufragen, ob's sozusagen für, äh, Mitgliedschaften oder für Campingkarten Rabatte gibt.
Und dann sind bei dieser Karte eben auch andere Deals möglich, äh, äh, äh, andere Vergünstigungen möglich. Zum Beispiel 3% bei der ADAC-Wohnmobilvermietung, weil ADAC eben auch einer der Anbieter ist, da kommen wir gleich zu. Und 10% auf die, ähm, Online-Sortimente bei Campinggas und Coleman, was ich ganz spannend finde, wenn man noch 'n bisschen Campingausrüstung braucht. Oder auch Rabatte bei Skipper Camping und Megasat. Da konnt ich leider nichts über die Höhe rausfinden. Da ist bei keinem, äh, bei keinem Portal irgendwas Näheres genannt worden. Also weder bei, ähm, bei der CKE-Webseite selber noch beim ADAC. Also das ist dann auch so 'n bisschen Glücksspiel, was man dafür bekommt.
Bisschen die Katze im Sack. Ähm-
Da kann ich-
Sebastian, du meldest dich.
Ja, da kann, genau, da kann ich aber auch so 'n bisschen euch die, die Hoffnung nehmen, dass ihr da große Rabatte macht, weil erfahrungsgemäß ist es so, dass die Hersteller selber am Markt einen relativ hohen Preis verlangen, den viele Händler, ähm, auch gerne ein bisschen unterbieten. Und im Normalfalle, also es ist meine Erfahrung, weil ich hab auch viele Karten, äh, die mir solche Rabatte anbieten und erfahrungsgemäß ist es einfach deutlich günstiger, wenn ich 'n Preisvergleich benutze und da einfach mal checke, ähm, beziehungsweise halt auch Rabattaktionen generell benutze, als wenn ich da 10% auf 'nen Herstellershop bekomme. Also das, das einfach nur so am Rande dazu gesagt. Das schließt nicht aus, dass ihr nicht doch mal 'n Schnäppchen machen könnt, aber die Chance ist relativ gering.
Genau die Erfahrung hab ich, ähm, in der letzten Zeit bei Hotelbuchungen und Flugbuchungen gemacht über Payback-Systeme. Also auch da immer 'n bisschen hinschauen und sich nicht blenden lassen, äh, von den Versprechen, die da manchmal gemacht werden. Aber eben auch die CKE-Karte, ähm, dient auf den teilnehmenden Plä-Plätzen als Ausweisersatz und beinhaltet wie auch die DCC-Mitgliedschaft oder die, ähm, Camping Card International 'ne Haftpflichtversicherung. Ähm, da weichen jetzt schon die Bedingungen 'n bisschen ab. Also bei, beim CKE ist zwar die ganze Familie abgesichert, aber maximal sechs Personen im Unterschied, äh, eben zu den zehn Personen, die wir vorher genannt hatten oder elf.
Ähm, da darfst du dich jetzt mal versuchen dran. Ähm, der Anbieter ist 'n schwedischer Versicherung, Versicherer mit unaussprechlichem Namen. Lies mal bitte vor mit sächsischem Einschlag, bitte.
Ich find, so unaussprechlich ist der gar nicht. Das ist die Europäische Reiseförsäkring.
Ja, also ich-
War vielleicht nicht ganz korrekt ausgesprochen. Ist die europäische Reiseversicherung aus Schweden.
Okay, sehr gut gelöst.
Die Karte ist gültig auf Campingplätzen, Wohnmobilstellplätzen, Mietunterkünften und Hotels in ganz Europa, der Türkei und in Marokko, aber nicht auf Campingplätzen im Land des eigenen Wohnsitzes. Also das heißt für euch, wenn ihr in Deutschland gemeldet seid und Wohnsitz habt nicht in Deutschland, das muss man entsprechend beachten.
Also die Versicherung, die Karte schon, aber die Versicherung-
Ah ja, genau
... ist eben, ist eben im Land des eigenen Wohnsitzes nicht gültig.
Auch das ganz wichtig, das gilt ganz häufig bei solchen Reiseversicherungen. Das, das gilt auch für viele Versicherungen, die bei Kreditkarten wieder dabei sind und auch viele hier, dass das Reiseversicherungen sind. Das heißt, man muss häufig zumindest eine Übernachtung, ähm, mit inkludiert haben. Also das kann manchmal im eigenen Lande sein, aber eben nicht zu Hause. Also das heißt, man muss manchmal 'n Hotel- oder 'ne Campingplatzübernachtung nachweisen und manchmal wie hier gilt es tatsächlich nur in einem anderen Land. Also auch da Stolpersteine, achte da genau drauf, weil das sind eben Reiseversicherungen, die sind fürs Reisen gedacht.
Ja, wo bekommt ihr den Camping, äh, die, die, ähm, na, jetzt krieg ich's nicht raus. Den Camping Key Europe? So vor lauter Abkürzungen hier. Wo bekommt ihr den her? Ähm, der ADAC ist wie gesagt eine Bezugsquelle, aber auch der BVCD, also der große Verband für Campingplätze in Deutschland. Dann über das Portal Camping.no. Das ist das norwegische offizielle Campingportal. Camping.fi für Finnland und Camping.se. Ähm, auf dem letzteren allerdings nur noch als App. Also die kostet genau gleich, ähm, wie die physische Karte. Ich glaub aktuell 118 Kronen.
Das ist umgerechnet je nach Bezugsquelle und Wechselkurs ungefähr 13 bis 18 Euro. Und als ADAC-Mitglied hat man da 'n Preisvorteil und bezahlt nur zwölf Euro.
Ja, die App ansonsten hat jetzt nicht die besten Bewertungen. Also genau gesagt, grade bei, bei Apple zum Beispiel 1,6 von 5. Das ist-
Also bescheiden.
Ziemlich bescheiden. Ich wollt nicht dieses böse Wort nehmen, sondern bescheiden sagen. Ähm, liegt 'n bisschen daran, dass sie die App häufig abstürzt, dass sie crasht, dass sie, ähm, nach 'm Update nicht mehr funktioniert hat und generell der Anmelde-, ähm, vorgang auch alles aber nicht einfach ist. Also da scheint noch viel Luft nach oben zu sein und auch die letzten Bewertungen aus Ende '22 sprechen da keine viel bessere, ähm, Sprache. Nichtsdestotrotz gibt es sie halt und wie's Nele oben gesagt oder nicht oben, sondern grade schon gesagt hat, der Walter von Schwedentipps.se, der sagt, generell funktioniert das Ganze ganz gut für ihn. Ähm, macht euch da am besten selber 'n Bild, ähm, ob das, ne, ob die App halt für euch was ist oder nicht.
Also da ist vielleicht auch noch mal interessant zu erwähnen, es gibt 'ne kostenlose Version, ähm, die dient einfach nur als Eincheckhilfe. Die hat so 'nen QR-Code, ähm, den ihr dann einfach vorzeigen könnt und müsst dann nicht irgendwelche umständlichen Formulare ausfüllen, wenn der Campingplatz natürlich das dann auch, äh, mit 'nem entsprechenden Lesegerät, äh, akzeptiert. Und die Bezahlversion, bei der Bezahlversion ist dann eben die Rabattkarte dabei.
Ja, das waren im Prinzip die großen und am weitesten verbreitenden verbreiten, ver, wow, schönes Wort, die am, die großen-
Am weitesten verbreiteten.
Ja, danke schön. Äh, Camping, äh, Karten, Rabattkarten und Rabattprogramme. Und jetzt haben wir noch so 'n paar kleinere rausgesucht, die es vor allen Dingen in Deutschland gibt, die häufig auch nicht mit den anderen kombinierbar sind. Also haben wir vorhin schon eingangs erwähnt, dass, dass die untereinander nicht kombinierbar sind. Auch noch hier gilt das Gleiche. Das heißt, ihr müsst unter Umständen, wenn 'n Platz mehres anbietet, halt wirklich für euch auch mal schauen, was, was ist denn tatsächlich das beste Angebot und wo spart ihr unter Umständen am meisten. Und, äh, los geht's mit der Leading Campings. Das ist eine Bonuskarte, die kostet einmalig zehn Euro und, äh, da kann man eben Bonuspunkte sammeln, die sind drei Jahre gültig. Und da bekommt man eben so 'n bisschen Vorteile wie, ähm, also quasi so 'ne Art Late Checkout, äh, dass beim Campingplatz, also dass man am Abreisetag einfach später als, äh, vorgesehen auschecken kann.
Dass es ein, ein Upgrade des Stellplatzes gibt, falls verfügbar. Ähm, und, ähm, das Ganze könnt ihr auf, äh, ich glaub elf Ländern und 40 Mitgliedsplätzen nutzen. Das ist jetzt also, ne, relativ klein, aber falls ihr es auf so einen Platz abgesehen habt, auf jeden Fall 'n Vorteil für euch.
Also wer vielleicht nicht weiß, was Leading Campings sind, das sind sehr hochwertige, auch hochpreisige Campingplätze in Europa, die sich eben in so 'nem Netzwerk zusammengeschlossen haben. Also eher die, ähm, ja, die, die, ich würd mal sagen Luxuscampingplätze, die wirklich dann auch ausgewählt werden, um bei Leading Campings dabei sein zu dürfen. Eher so 'n bisschen 'ne exklusivere Sache und natürlich bei solchen Preiskategorien kann sich dann so 'n Upgrade auf 'nem besseren Stellplatz schon lohnen, wenn man das umsonst bekommt.
Ja, ich kenn das so 'n bisschen von Mietwagen, ne. Wenn du da 'n paar Mal gemietet hast, bekommst du halt auch so 'ne höhere Kategorie und kriegst dann eben 'n kostenloses Upgrade und kannst ihn mal später zurückgeben oder Ähnliches. Also das, das kommt dem eigentlich recht nahe und ist tatsächlich halt sehr einfach, ne. Keine komplizierte Tarifstruktur dahinter.
Ja. Dann kommen wir zu 'ner kostenlosen Karte, ähm, nämlich der MeinPlatz-Clubkarte. Damit könnt ihr auf Stellplätzen und Campingplätzen in zehn Ländern eben Station machen. Allerdings ist es keine klassische Rabattkarte für Übernachtungen auf Camping- und Stellplätzen, sondern, ähm, auf der Webseite heißt's so 'n bisschen verklausuliert Aktionsvorteile und Benefits auf den teilnehmenden Plätzen, ähm, genießen. Konkrete Infos hab ich da auf der, ähm, öffentlichen Webseite nicht gefunden. Dafür muss man eingeloggt sein. Wir haben aber in den vergangenen Jahren ja auch schon immer mal wieder recherchiert. Das waren dann zum Beispiel so, äh, Vergünstigungen in Restaurants oder bei irgendwelchen Freizeitaktivitäten in der Region des Campingplatzes.
Und es gibt Preisrabatte bei verschiedenen Partnerfirmen. Da hab ich so, so da waren so die größten oder bekanntesten der Freistaat. Das ist ja so 'n riesiger, ähm, Wohnwagen und ich glaub auch Wohnmobilhändler, ähm, aufm Weg nach München. Dorema, 'n Vorzelthersteller und CaraZip. Das sind so, ähm, ja so, so, äh, Produkte zur, zur Campingfahrzeugaufbereitung, soweit ich das aufm Schirm habe.
Ja. Ansonsten haben wir noch die Knaus Camping Bonuskarte. Also ist tatsächlich, wie der Name schon sagt, so eine klassische Bonuskarte. Das bedeutet, ihr bekommt die Übernachtung einen Stempel und die neunte, 14., 19., 24. und 25. Übernachtung sind dann quasi kostenlos für euch. Das heißt, da bekommt ihr halt entsprechend dann einfach 'ne kostenlose Übernachtung für. Also das auch relativ einfach. Ähm, die ist 24 Monate ab Ausstellungsdatum gültig. Das ist vielleicht noch wichtig. Da könnt ihr also sammeln. Das bedeutet, wenn ihr da so'n Standardaufenthalt von 14 Tagen habt, dann kommt ihr auf jeden Fall schon in den Genuss eines beziehungsweise wenn's 14, ja, doch-
Bei 14 eigentlich schon zwei, ne?
Genau, ins, in, in den Rabatt oder in zwei Nächte, die ihr rabattiert bekommt. Genau.
Aber eben nur in Knaus Camping Parks. Also das vielleicht noch mal zur Betonung dazu. Das ist halt so 'ne, auch so 'ne Netzwerkbonuskarte. Dann haben wir, ähm, Hutopia. Das, äh, sind so richtig schöne naturnahe Camping- und Glampingplätze in der Regel vor allem in Frankreich, aber es kommen jetzt auch immer mal wieder, ähm, welche in den Niederlanden dazu. Da hatten wir in den vergangenen Jahren auch 'ne Partneraktion, ähm, in, in, in deren Rahmen wir unseren Leserinnen und Nutzern die Karte umsonst rausgeben durften. Da läuft grade 'ne Anfrage von mir, da hab ich aber noch keine Antwort bekommen. Ähm, die Karte kostet regulär 19 Euro und bringt euch dann auf Hutopia Naturcampingplätzen bis zu 40% Rabatt.
Ich bin im Moment nicht ganz sicher, ob das Programm weitergeführt wird, weil auf der Webseite die Infos sehr, sehr versteckt sind und eigentlich bin ich da nur noch über unseren Direktlink sozusagen draufgekommen. Wenn ich 'ne positive Rückmeldung bekomme, dass, ähm, das in diesem Jahr wieder angeboten wird, dann werde ich euch den Link auch noch in die Show Notes packen. Ich hoffe, dass die vor der Veröffentlichung der Folge dann reinkommt.
Ja, und dann zu guter Letzt haben wir noch den Fendt Caravan Club. Auch da gibt es quasi Preisnachlässe oder andere Goodies auf Partner-Campingplätzen. Ähm, genau, sind, äh, also das kann, können Sachen sein wie 'n Saunagang oder, äh, Essen oder Ähnliches. Also auch hier gibt's nicht direkt Rabatte für die Übernachtung, kann aber trotzdem ganz spannend sein. Nele, kostet der Geld, die Mitli... oder kostet die Mitgliedschaft Geld?
Nein, ähm, also wenn man 'nen Fendt Caravan besitzt, dann, ähm, ist die Mitgliedschaft kostenlos und da gibt's halt dann auch noch, ähm, andere Vergünstigungen, aber ehrlich gesagt hab ich die noch nicht benutzt. Wir sind natürlich Mitglied, aber ich, ich bin manchmal auch zu faul, mir immer so Schnäppchen rauszusuchen, aber ich glaub, es gibt auch irgendwie was im Onlineshop und solche Geschichten. Also lohnt sich für Fendt Caravan Besitzer auf jeden Fall, weil man halt auch immer dann, äh, ganz cool an Infos kommt. Aber, ähm, ja, 'n Haufen Partner-Campingplätze sind da mittlerweile verzeichnet in verschiedenen Ländern. Also wer, wer da so'n bisschen drauf spekuliert, da lohnt sich das auf jeden Fall, weil man eben halt irgend 'ne kleine, ähm, irgend 'ne kleine Vergünstigung oder irgend 'nen kleinen Vorteil dann bekommt.
Ansonsten fällt mir jetzt abschließend auch noch ein, dass es auch, ich glaub, vor zwei Jahren da mal so'n großes Betrugsthema um eine Campingkarte gab. Ich will jetzt hier gar keinen Namen nennen, um einfach, ähm, gar nicht erst den Stress zu provozieren, aber, äh, ich hab jetzt nämlich grad mal schnell geguckt, die Seite von dieser Karte ist mittlerweile auch offline. Das heißt, da wird hoffentlich zumindest im Netz kein Schindlude mehr getrieben. Das war so'n bisschen ein zwielichtiges Angebot. Äh, ich glaub, irgendwo aus der Nähe von Leipzig, eine Stadt mit H und, ähm, da war wohl das Problem, dass da auch ganz viele Rabatte versprochen wurden. Man musste für die Karte bezahlen und am Ende des Tages gab's dann auf so gut wie keinem dieser Plätze, die da drauf waren, äh, einen Rabatt und meistens wussten die Platzbetreiber auch gar nichts davon.
Oder die Karte wurde erst gar nicht verschickt, was auch von vielen, äh, Nutzern widergespiegelt wurde. Ähm, also wenn euch interessiert-
Wir haben das selber nicht erlebt. Das ist ganz wichtig dazu. Das ist, ne, Hörensagen, was wir von Usern und in unseren Gruppen mitbekommen haben.
Aber in so 'ner geballten Form, dass wir davon ausgehen müssen, dass diese Aussagen der Wahrheit entsprechen, zumindest weitestgehend. Wenn euch das interessiert, geh ich mal davon aus, dass man unter, ähm, Camping Rabattkarte Betrug oder Campingkarte Betrug da auch einiges im Netz finden würde.
Genau, da findet man auch gleich auf Platz eins einen Fernsehbeitrag dazu. Genau, also seid, seid auch ein bisschen skeptisch dabei und passt vor allen Dingen das noch als letzten Tipp auch auf bei den Karten, die als Identitätsnachweis, äh, gelten. Achtet dadrauf, dass ihr die richtigen Daten hinterlegt, dass euch da also nicht irgendwo 'n Fehler absichtlich oder unabsichtlich unterläuft, weil das eben durchaus als Personalausweisersatz im jeweiligen Land angesehen werden kann und, äh, demzufolge auch eben versuchter Betrug sein kann, wenn da irgendwo Fehler drin sind. Das heißt nicht, dass das sein muss, aber seid da ein wenig achtsam auf die Informationen und seid ansonsten auch wenn ihr noch andere Programme findet, außer denen, die wir hier genannt haben, ein bisschen achtsam drauf. Das bedeutet nicht, dass alles Betrug sein muss, nur weil wir es jetzt hier nicht genannt haben.
Vielleicht kennen wir's auch noch nicht, dann lasst es uns gerne wissen an podcast@camperstyle.de. Schickt uns da 'ne kurze Info vielleicht mit der Seite oder dem Namen, den ihr da gefunden habt. Dann checken wir das auch gerne mal auf Herz und Nieren und, ähm, machen da auch noch mal vielleicht 'ne Folge zu, wenn's vom Umfang her passt. Aber ansonsten seid bei neuen Angeboten immer 'n bisschen skeptisch, hinterfragt das genau und fragt auch mal aufm Campingplatz an, ähm, ob denn die Rabattkarte oder der Rabatt dort auch gilt. Und wenn ihr da 'ne positive Auskunft bekommt, dann ist das auf jeden Fall schon mal 'n sehr gutes Zeichen. Das vielleicht auch noch abschließend so als kleine Warnung vor dem ganzen Thema.
Und um die Folge jetzt positiv zu beenden, komm ich wie versprochen, ähm, zu unserem Gewinnspiel Wir hatten ja vorhin angekündigt, fünf Codes für die App ADAC Camping- und Stellplatzführer. Wirklich, kann's nur noch mal sagen, 'ne sehr, sehr schöne App, in der ganz, ganz viele Plätze auch verzeichnet sind. Und wenn ihr einen dieser Codes gewinnen möchtet, dann schreibt uns bitte und jetzt genau hinhören, damit wir's auch zuordnen können. Schreibt uns bitte eine Mail an podcast@camperstyle.de mit dem Betreff „Gewinnspiel ADAC". Nicht, dass das irgendwie mit anderen Gewinnspielen durcheinandergeht. Und schreibt uns bitte unbedingt auch rein, ob ihr ein Android- oder ein Apple-Gerät habt, damit wir euch dann den richtigen Code zuschicken können.
Genau, ansonsten könnt ihr uns gerne in die Mail noch reinschreiben, ob ihr schon mal so 'ne Rabattkarte genutzt habt und ob das für euch eher positiv oder nicht so positiv gelaufen ist, beziehungsweise ihr was sparen konntet oder nicht. Das wär super schön. Das ist aber kein Teil des Gewinnspiels, aber darüber würden wir uns auf jeden Fall sehr, sehr freuen.
Oder auch natürlich immer gerne über, äh, generelle Anmerkungen zu unserem Podcast. Am liebsten hören wir natürlich immer Lob, aber es darf auch Kritik sein. Ähm, wir haben ja in der Vergangenheit auch immer wieder dann solche Punkte aufgegriffen und haben versucht, denen nachzukommen. Und wenn ihr Themenwünsche oder Ähnliches habt, dann auch gerne direkt da mit reinschreiben. Also ihr könnt euch, ihr könnt uns euer Herz ausschütten in dieser Mail, wenn ihr möchtet. Aber ganz wichtig bitte ist der Betreff „Gewinnspiel ADAC", damit wir da nicht durcheinanderkommen.
Genau. Ansonsten vielleicht noch mal ganz kurz: Welche Karte sollt ihr jetzt kaufen? Noch mal als kurze Zusammenfassung. Ähm, das kommt drauf an. Also 'n guter Tipp ist sicherlich, zuerst mal die vom ADAC zu checken. Gar nicht, weil man sie gewinnen kann, sondern weil sie einfach die günstigste ist, am einfachsten zu bekommen ist und relativ einfaches Konstrukt dahinterstehen hat. Aber auch da checken, ob sich's für euch lohnt. Dann kann es durchaus geschickt sein, das ACSI-Thema sich anzuschauen. Ist aber halt einfach mega kompliziert und wenn ihr schon wisst, ihr seid nicht in der Nebensaison unterwegs oder primär in der Hauptsaison, dann lohnt sich's auch nicht so richtig. Und dann kann man eben noch mal schauen, ob's Sinn macht, vielleicht die DCC-Mitgliedschaft zu machen, weil man eben auch auf den Plätzen, die dort dabei sind, äh, unterkommt und das Gleiche gilt letzten Endes dann auch für die CCI und Camping Key Europe.
Also uns fällt's tatsächlich schwer, da allgemeine Empfehlungen zu geben, weil's die auch einfach nicht gibt, weil, ne, wenn ihr eben auf Campingplätzen unterwegs seid, die die ACSI-Karte unterstützen und auch noch in der Nebensaison, dann könnt ihr da richtig viel Geld sparen. Ähm, und wenn ihr aber eben auf anderen Plätzen unterwegs seid, ist das schon wieder nicht der Fall. Deswegen fällt uns da 'ne, 'ne Empfehlung wirklich sehr, sehr schwer. Guckt wirklich, was passt auf euch mit den Informationen, die wir euch heute gegeben haben.
Ja, und jetzt hast du mich nicht erinnert, aber ich wollte ja noch sagen, was wir haben. Ähm, bei uns muss man natürlich dazu sagen, dass wir viel Reisende sind und teilweise ja auch oder hauptsächlich Monate am Stück, ähm, mit unserem Wohnwagen da durch ganz Europa tingeln und eben auch sehr viel auf Campingplätzen Station machen und nicht so viel auf Stellplätzen und, ähm, frei stehen. Wir haben also uns entschieden für eine Kombination aus der ADAC CampCard, der ACSI-Karte und der Mitgliedschaft im DCC. Das hat sich für uns als sehr gut erwiesen, weil wir dadurch sehr, sehr viele Plätze eben abdecken können in Deutschland, aber auch in den Nachbarländern und die, ähm, dazugehörigen Apps beim ADAC und beim DCC, die von ACSI, da bin ich nicht so Fan von ehrlich gesagt, aber die, ähm, Apps von den beiden, die sind aus meiner Sicht recht übersichtlich und gut filterbar und so können wir eben in der Haupt- und in der Nebensaison Rabatte einheimsen.
Wobei ich ehrlich gesagt auch 'n bisschen dazu sagen muss, dass die, ich nenn's mal Rabattfreudigkeit bei den Campingplätzen in den letzten Jahren nicht unbedingt mehr geworden ist. Ähm, das liegt mit Sicherheit am riesigen Ansturm auch durch Corona, dass die einfach ausgebucht sind und sich nicht mehr so viel bewegen müssen wie eventuell noch früher, vor allem auch in der Nebensaison. Also ja, aus meiner Erfahrung, ähm, viele Plätze auch, die man ansteuert, da befindet man sich dann zufällig gerade so in so 'ner Zwischensaison, wo dann doch keine Rabatte mehr oder noch nicht gelten. Da bitte nicht enttäuscht sein. Ich mein, die Karten und die, auch die Mitgliedschaft bringen ja auch teilweise noch 'n paar mehr Sachen mit sich. Deswegen für Reisende, die viel unterwegs sind, lohnt sich unter an, äh, unter Umständen auch mehr als eine Karte.
Wenn ihr jetzt eh nur im Sommer oder nur in der Nebensaison unterwegs seid, dann reicht euch mit Sicherheit auch eine.
Ja, wir hoffen, das hat euch geholfen. Ihr habt was gelernt, ihr könnt damit was anfangen und vielleicht, vielleicht für 'ne Karte entscheiden oder und gewinnt auch noch einen der Codes für die ADAC-App. Dann schon mal herzlichen Glückwunsch im Vorfeld. Ach so, wir müssen noch sagen, bis wann wir das Gewinnspiel laufen lassen, Nele. Das ist vielleicht-
Ja, richtig.
-ganz schlau, ne.
Also die Folge erscheint ja-
Am 4. Januar.
Am vierten, 4. Februar, mein Schatz. Du bist deiner Zeit wieder eher.
Ja, der 4. Januar ist lange vorbei. Da hat sie recht, aber sie hat mich Schatz genannt. Also am 4. Februar, ähm, erscheint die Folge, ähm, und wir machen 14 Tage?
Ähm, ja, ja, können wir machen.
Okay, das heißt, vom 4. Februar an, 14 Tage. Das bedeutet, am 18. Februar, ähm, Mitternacht, also elf Uhr neunund, äh, 23:59 Uhr deutscher Zeit endet das Gewinnspiel. Das heißt, alle, die uns bis dahin eine Mail an podcast@camperstyle.de geschickt haben mit dem Betreff „Gewinnspiel ADAC" und uns dort mitgeteilt haben, ob sie ein Android- oder Apple-Gerät haben und uns vielleicht sogar noch geschrieben haben, ob sie schon mal so 'ne Rabattkarte genutzt haben und ob das vom Sparpotenzial gut war oder nicht. Die nehmen daran teil, alle, die bis dahin eingeschickt haben und wir werden das dann danach verlosen. Das heißt, zum 25. Februar erfahren alle, wer gewonnen hat und die jeweiligen Gewinner werden wir aber auch im Vorfeld dann schon per E-Mail nach der Auslosung informieren und euch idealerweise wahrscheinlich direkt die Codes zuschicken, sodass ihr das Ganze einlösen könnt.
Wir müssen dann noch gucken, wie das so genau funktioniert. Das schicken wir euch aber dann per Mail.
Und wir schreiben euch die Infos mit Einsendeschluss und so weiter dann auch noch mal in die Shownotes rein.
Genau, generell gilt, ihr müsst 18 Jahre alt sein, um am Gewinnspiel teilzunehmen. Ihr dürft kein Mitarbeiter oder Verwandter oder Angehöriger von Mitarbeitern von Camper Style sein und wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Das Ganze könnt ihr, wie gesagt, auch in den Shownotes hier noch mal nachlesen, ähm, was die genauen Gewinnspielbedingungen sind. Trotz alledem ganz viel Erfolg beim Mitmachen. Wir drücken euch die Daumen. Ich verabschiede mich schon mal, wünsche euch alles Gute. Bis zum nächsten Mal und abonniert unseren Podcast, damit ihr keine Folge mehr verpasst.
Bis dann. Tschüss.