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Herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Sebastian, heute ohne Nele, dafür mit einem Gast. Äh, und zwar hab ich noch mal den Christoph hier in unserem virtuellen Studio und vielleicht habt ihr die letzte Folge mit ihm schon gehört. Da haben wir übers Grillen beim Campen gesprochen und weil wir's nicht geschafft haben, auch noch wirklich in die Rezepte-Ecke reinzugucken, haben wir jetzt eben schnell noch 'ne zweite Folge hier hinten rangehängt und wollen heute über die Rezepte sprechen. Und bevor wir reingehen, Christoph, stell dich doch am besten unseren Hörern und Hörerinnen einmal kurz selber vor für alle, die dich noch nicht gehört haben, dass sie ein bisschen wissen, wer heute bei mir hier da ist.
Ja, hallo Sebastian. Ich bin Christoph, ähm, im Social-Media-Bereich, äh, nur unter Los Boros Barbecue unterwegs. Ähm, wie du schon vorgestellt hast, äh, bin ich, ähm, vorrangig 'n Griller gewesen, bin jetzt zum Camping gekommen, äh, seit 'nem guten halben Jahr jetzt, ähm, und hab halt gesagt, okay, ich werd, würde meine zwei, jetzt die alte und die neue Leidenschaft gerne miteinander verbinden und das Thema, äh, Grillen und auch allgemein Kochen, äh, beim Camping verbinden. Und ja, jetzt, äh, durft ich, darf ich das zweite Mal bei euch sein und jetzt reden wir mal ein bisschen über die Rezepte, was man so sich so alles vorstellen kann beim Camping.
Und ich denke mal, wir werden beide voneinander lernen können, weil ich hab gehört, auch du hast ein paar Rezepte, die du schon beim Camping gemacht hast und, äh, die ich noch nicht gemacht hab. Deswegen, äh, ja, ich bin gespannt auf unsere Folge.
Ich auch, wobei ich tatsächlich primär der Typ, äh, Improvisator bin. Das heißt, ähm, ich hab ganz wenige Rezepte tatsächlich. Meistens guck ich immer, was da ist und improvisier was da draus. Ähm, eben grade auch zum Mittagessen so gemacht. Ähm, deswegen ist es bei mir immer sehr, sehr schwer mit Rezepten, die man einfach so nachkochen kann. Ähm, vielleicht aber noch vorab: Wir werden jetzt nicht hier euch Campingrezepte vorlesen und, ne, ganz genau sagen, wie die gehen, sondern Christoph wird euch ein bisschen den Mund fressig machen mit, mit Ideen und Gedanken zu Rezepten und vielleicht auch euch mitgeben, worauf man achten muss und was wichtig ist. Und die genauen Rezepturen und so weiter, die verlinken wir euch dann in den Show Notes. Das heißt, ihr könnt jedes Rezept dann einmal nachgucken, könnt das dann auch selber nachmachen, aber ihr müsst jetzt auch nicht mitschreiben und ich, wir glauben auch, dass es langweilig ist, wenn wir anfangen mit, äh, ihr braucht 100 Gramm Käse und 100 Gramm davon und dann müsst ihr erst das machen und das, sondern, äh, wir versuchen's 'n bisschen spannend und mundwässerig machen zu gestalten.
Den Rest könnt ihr dann nachlesen. Und wir haben's so 'n bisschen sortiert. Wir fangen jetzt erst mal so 'n bisschen mit den, mit den Klassikern und, und so 'n bisschen schnelle Gerichte an, gehen dann in die Deluxe-Küche, also wo's dann bisschen aufwendiger und, äh, vielleicht noch leckerer wird. Und dann gucken wir uns noch 'n bisschen Beilagen, Dips und so weiter an und, äh, vielleicht dann zum Abschluss noch 'n bisschen was für die Kids und so weiter. Ähm, da bin ich aber sehr gespannt, äh, was Christoph alles an Rezeptideen und leckeren Sachen mitgebracht hat. Und wahrscheinlich werd ich halt eher nur Fragen stellen. Vielleicht kann ich auch was beitragen, wir werden sehen. Und Christoph, äh, was ist deine erste, dein erster Rezeptgedanke?
Klassiker und Schnelles vom Rost, ja. Ähm, Klassiker ist für mich, egal ob zu Hause oder beim Camping, 'n Burger. Also ich sag mal, gibt's auch zig verschiedene, äh, Varianten, äh, sagen wir mal, die man machen kann, aber es ist für mich doch einfach 'n Klassiker und ich bin da schon der Typ, äh, äh, schön käsig muss es sein. Ähm, also eher der Typ Cheeseburger und nicht Hamburger.
Mhm.
Und wie gesagt, ganz klassisch 'n Burger, am besten selbstgemachtes, selbstgeformtes Patty, dann weiß man, was drinne ist, äh, Käse und deswegen bin ich auch der Typ, ähm, Deckel beim Grillen, egal ob zu Hause oder beim Camping, weil der Käse schmilzt am schönsten, wenn der Deckel zu ist.
Ja.
Und, äh, ja, das ist für mich schon der Klassiker und eigentlich egal, wie viel Tage wir unterwegs sind, aber so 'n Burger sollte schon drinne sein.
Und wenn du das, du sagst, du machst das Patty selber, wolfst du auch das Fleisch selber oder kommt das immer drauf an oder kaufst du das gewolft? Wie ist da dein, deine Vorzu..., was bevorzugst du so rum?
Gut, also ich sag mal, wenn man's die Deluxe-Variante ist, man wolft's selber, aber da geb ich offen ehrlich zu, also wenn ich unterwegs bin beim Campen, hab ich jetzt nicht noch den Fleischwolf mit dabei und stell mich dann hin und, äh, wolf das auch noch selber. Da mach ich's entweder so, ähm, dass ich vorher beim Metzger meines Vertrauens mir, äh, die Pattys machen lasse und sie dann, sag ich mal, mitnehm für unterwegs oder ich sag halt, ich kauf mir, äh, sag ich mal, keine Tiefkühlpattys, sondern ich kauf mir da, da das Gehacktes beim Metzger oder das Rinder-, äh, Gehacktes und mach mir dann halt 'n bisschen Gewürze dran, sodass ich sagen kann, es ist mein selbstgemachtes Fleischpatty. Ähm, ich selber habe auch schon, ähm, die Variante, aber da geb ich offen ehrlich zu, nicht selber gemacht, äh, vegan oder vegetarisch, gibt's ja nu auch schon einige Varianten zu.
Da muss ich sagen, setz ich auf das, was es in den Läden so zu kaufen gibt. Da hab ich mich jetzt noch nicht selbst dran versucht, egal ob zu Hause oder unterwegs. Aber meines Erachtens nach als Fleischliebhaber kann man trotz, kann ich trotzdem sagen, kann man so machen, kann man so essen und mit 'ner schönen Soße dabei ist der, schmeckt der Burger sowieso immer.
Das stimmt, das kann ich so unterschreiben. Ich, äh, guck mal in meine ganz kleine Rezeptesammlung grade, ob ich 'n Burger hab. Ich hab 'nen, ah doch, tatsächlich. Also ich kann, kann drei, also erst mal die Frage an dich: Äh, du hast gesagt, du würzt auch selber. Wenn du's dann so kaufst, was sind deine favorite Gewürze im Burger? Was packst du da rein?
Gut, ich muss sagen, ganz klassisch, ähm, Salz, Pfeffer ist bei mir auf jeden Fall drinne und, ähm, ich mach dann meistens noch 'n bisschen Paprika, bisschen Knoblauch, bisschen Zwiebelgewürz. Also so ich sag, ich sag immer, äh, wenn mich jemand fragt, ich, äh, mach die Gewürzschublade auf und, äh, was mir in die Hände fällt, ähm, mach ich auch mit rein. Gibt auch fertige Burgergewürzmischungen, die sind auch in Ordnung. Und ich sag mal, wenn man da so 'n bisschen über die Zutatenliste guckt, dann sind eigentlich alle Mischungen, die man so im Laden kaufen kann, ähnlich, äh, aufgestellt, sag ich mal. Aber ganz klassisch Salz, Pfeffer.
Ja. Okay, ich halt's auch relativ rudimentär, aber was ich mir irgendwann angewöhnt hab vor 'n paar Jahren, ist statt Salz Selleriesalz zu nehmen. Ähm, da hast du noch so 'n bisschen so diese, so 'ne Sellerienote drin. Ähm, das ist sehr schwer zu beschreiben, aber das ist bei uns mittlerweile so, wenn wir Burger machen, immer dabei. Also Pfeffer und Selleriesalz als, als Gedanke vielleicht, um mal was auszuprobieren noch. Uuund da ist bei uns... Also nächster Tipp, weil du gesagt hast, keine eingefrorenen. Also ich würd, bin generell auch kein Fan davon, irgendwie diese ganzen fertigen Patties zu kaufen. Ich find die gegenüber 'nem selber gemachten Patty, wo ich, wie du schon sagst, weiß, welches Fleisch drin ist und so weiter, immer wesentlich besser. Und 'n Tipp von mir, was ich auch viel gemacht habe, ist einfach die Patties selber machen, vielleicht sogar mit so 'nem, mit so 'ner Pattypresse, wenn man das haben will, ne, so 'ne Burgerpresse, damit die so 'n bisschen die gleiche Form haben.
Und dann einfach zwischen jedes Patty 'n bisschen Backpapier legen und dann die so in Vierer- oder Sechser- oder Achtertranchen einfach in 'nen Gefrierbeutel und einfrieren. Dann kann ich die halt super easy mitnehmen, kann die auch gefroren auf 'n Grill schmeißen. Der sollte dann nicht knalleheiß sein, sondern damit die 'n bisschen auftauen können. Und dann kann man die halt auch beim Camping, wenn man einfach 'n bisschen, äh, kleines Gefrierfach oder 'ne Kühlbox mit hat, beim Camping ganz entspannt mitnehmen. Also das ist was, was ich viel gemacht habe, dass ich auch wenn dann gleich mal irgendwie so zwei Kilo gemacht habe und die dann so in diesen Vierertranchen eingepackt habe. Und dank des Backpapiers kriegt man die auch gefroren super easy auseinander und hat dann quasi einfach einzelne Patties. Ich weiß genau, was ich gemacht habe und die halten sich halt einfach. Vielleicht das noch als Ergänzung zu, äh, deinen, deinen Burgervorschlägen.
Das mit dem Selleriesalz hab ich mir gleich mal notiert. Das werd ich, äh, ich glaub sogar, äh, dass im Gewürzschrank ein Selleriesalz steht. Also das werd ich beim nächsten Burger auf jeden Fall mal die Variante testen.
Und, äh, ganz wichtig, das, was, was mir die ersten zwei, drei Male passiert ist, das heißt Selleriesalz. Man braucht auf jeden Fall nicht nachsalzen. Ich hab am Anfang den Fehler gemacht, auch noch nachzusalzen, weil man sieht das Salz nicht so, weil das diese so, so 'ne dunkelgrüne Farbe hat. Aber, äh, das war dann die ersten ein, zwei Mal 'n bisschen übersalzen. Das vielleicht noch als Tipp. Und vegetarisch/veganer Burger kann man eigentlich relativ gut machen. Ähm, nimmt man einfach Kidneybohnen, man nimmt Haferflocken, ähm, man kann immer noch Pilze dazu machen, Champignons oder so was, die man sehr fein hackt, weil die geben noch mal so 'n Fleisch-Umami-Geschmack mit ab. Ähm, und dann für die Bindung, also man kann Ei nehmen, dann ist es vegetarisch. Ähm, man kann aber auch Leinsamen einfach nehmen, kann die, ähm, mixen und dann mit Wasser anrühren und dann hat man quasi auch was, was bindet wie, wie Ei.
Weil du kriegst halt die Kidneybohnen und die Haferflocken nicht so richtig zusammen, wie das eben mit, mit, mit Rindfleisch ist. Und dann einfach würzen, so wie man das mag. Und was ich immer als, als Tipp dabei habe für alle, die so 'n bisschen den Fleischgeschmack mögen, aber eben kein Fleisch essen wollen, ist, ähm, Raucharoma und geräucherter Paprika. Die schmeiß ich bei mir noch in die veganen Burgerpatties mit rein und dann... Also wer dann erwartet, dass das wie 'n Rindfleischburger schmeckt, der wird enttäuscht sein. Wer aber einfach 'n leckeres Patty mit 'nem leckeren Burger haben will, der wird begeistert von so was sein. Und man kann dann noch 'n bisschen Walnüsse mit reinmachen. So Nüsse sind auch so ganz gut in so Fleischersatz mixen, sag ich mal. Ähm, Zwiebeln, Knoblauch. Also man macht dann eher, sag ich mal, 'ne Bulette, ne.
Also 'n Burger ist ja eigentlich eher was relativ straight ist, relativ einfach. Also Fleisch, wie du sagst, Salz, Pfeffer, vielleicht Selleriesalz, vielleicht mal 'ne Paprika, was ich so mag. Und dann ist ja gut. Und wenn ich 'ne Bulette mache, dann hab ich vielleicht noch Senf dabei, dann hab ich noch Paprika dabei, dann mach ich vielleicht noch 'n bisschen Thymian dabei oder Majoran oder worauf ich so stehe. Und ist quasi so 'n veganes Burgerpatty, würd ich eher so 'n bisschen wie 'ne Bulette machen, also bisschen mehr Gewürz, weil die Bohnen und die Haferflocken natürlich jetzt nicht sonderlich nach irgendwas schmecken. Und absoluter Tipp, was ich mittlerweile immer mache in jedes, egal ob's 'n, 'n Fleischburger, 'n veganer Burger ist, einfach 'n Schuss Sojasoße oder wenn ich habe auch 'n bisschen MSG mit rein, um einfach den Geschmack noch mal 'n bisschen anzuheben. So als letzter Tipp.
Auf jeden Fall einige Tipps, die man, äh, mal umsetzen kann.
Hätt ich jetzt auch nicht erwartet, aber ich bin tatsächlich weniger der, der konkrete Rezepte hat, aber so Sachen dann noch mal mit kleinen Kleinigkeiten pimpen, das kann ich gut.
Aber da sind wir beide ähnlich. Ich bin auch, äh, der Typ, der nicht, äh, wir brauchen 100 Gramm davon, 60 Gramm davon. Ich mach viel auch einfach nach Erfahrung beziehungsweise die Erfahrung, die man beim Probieren des Gerichtes mal gemacht hat oder einfach ich sag: „Okay, ich mach jetzt 'ne Prise dranne", und ich sag mal, das Wort Prise ist ja auch schon immer, äh, wenn man große Finger hat und 'n-
Ja.
Es ist vielleicht 'ne Prise Salz schon mehr, als wenn man kleine zarte Finger hat und 'n bisschen Salz drüber macht. Aber ich bin auch eigentlich der Typ, dass ich sehr viel, äh, frei Schnauze, nenn ich's mal, äh, ähm, die meine Gerichte zubereite. Und dann meistens das Problem, wenn jemand fragt: „Wie hast 'n das so hingekriegt?", dann hab ich das Problem, ihm zu sagen: „Du musst das, das und das mit der und der Menge da reinmachen."
Kenne ich. Ja, beim Kochen ist es tatsächlich, also da, da möcht ich auch allen die Angst nehmen. Ich hatte das am Anfang auch, als ich angefangen habe, da hab ich mir Sorgen gemacht, dass das irgendwie nicht schmecken könnte und so weiter. Es passiert auch mal, dass 'n Gericht mal versalzen ist, wenn ich was Neues ausprobiere, ja. Oder, ähm, es kann auch mal sein, dass was nicht schmeckt. Das ist relativ selten, aber das ist nicht ganz ausgeschlossen. Das gehört auch mit dazu. Wir haben's oft noch irgendwie gerettet gekriegt und dann hast du halt was zu essen, was jetzt nicht unbedingt vielleicht 'ne kulinarische Offenbarung ist, aber man kann ja draus lernen, es beim nächsten Mal besser machen. Was, worauf ich immer achte, wenn ich backe, dass ich da mich relativ stark an Rezepte halte, weil beim Backen ist das bei den meisten Dingen schon wichtig. Grad so, wenn ich mit, mit Hefe und so was unterwegs bin, ähm, da kann ich viel richtig machen und sehr lecker, aber auch eben, was weiß ich, 'n fiesen Hefegeschmack oder so was kriegen.
Aber beim Kochen bin ich absolut Team, äh, frei Schnauze.
Ja, da bin ich ähnlich. Aber da hast du recht, da beim Backen oder ich back nicht so häufig, aber da ist mir auch schon einiges schiefgegangen, weil auch 'n bisschen frei Schnauze. Ja, da war mal das Brot zu salzig oder zu viel Hefe. Ja, es ist mal, dabei sollte man sich schon gut an die Rezepte halten.
Ja, und, und dann einfach Erfahrungen sammeln. Also was ich zum Beispiel zu Hause auch mache, da pack, da back ich auch meine Hamburgerbrötchen selber. Ähm, wirklich 'n schönen Briocheteig. Den hab ich irgendwann mal auf barbecuepit.de geklaut, kann ich auch dazu sagen. Also die haben wirklich geiles, ähm, Briochebahnrezept. Ist beim Camping nix, viel zu anstrengend, ähm, und 'n Backofen hat man sowieso nicht dabei und in 'nem Omnia, na gut, man könnte runde große Burgerbrötchen, nee, das macht keinen Sinn. Aber zu Hause bin ich sogar der, der dann auch noch das selber macht, weil's halt einfach die gekauften Brötchen alle einfach nicht so geil sind und so gut halten wie halt 'n selber gebackenes. Aber das ist auch 'n Prozess, das gut hinzukriegen.
Das kann ich so bestätigen. Das ist, da muss man viel, äh, Übung macht den Meister und irgendwann hat man dann, sag ich mal, sein Rezept, wo man sagt, das ist es und das, wie gesagt, da muss man, ich sag mal, auch die Angst sich nehmen, dass man vielleicht auch mal 'n paar Brötchen wegwerfen muss oder, äh, wo der Teig dann gar nicht gelingt. Aber irgendwann hat man sein Rezept und dann kann man das immer umsetzen und es gibt nichts Schöneres, als 'n frisch selbstgemachtes Burgerbrötchen zu nehmen, wenn man mit der Familie abends mal zusammen Burger isst. Das, es, es macht noch mal 'n ganz anderes Niveau in so 'nem Burger, wenn man sagt, okay, ich hab jetzt alles selbst gemacht. Ähm, das, ich lieb's einfach, muss ich ganz ehrlich sagen. Gehen wir mal zum Nächsten. Wenn wir bei Burgers sind, ist das Sandwich gar nicht weit weg.
Das stimmt.
Und Sandwiches können langweilig sein, können aber auch mal, äh, wirklich 'n Highlight sein. Kann ich jetzt sagen, es gibt, äh, die Möglichkeit, 'n Sandwich zu machen, wo das, äh, der Toast außen ist. Hab aber jetzt auch jetzt am Wochenende erst wieder was gemacht, wo der Toast, äh, nicht, nicht außen ist.
Okay.
Indem ich, indem ich noch Bacon außen rum gemacht hab. Drinne kann man sich's belegen, sag ich mal, wie man's gerne hätte oder macht ganz, ganz, äh, langweilig nur 'n bisschen Käse rein und dann nimmt man das Toast und umwickelt's mit Bacon und dann hat man, äh, 'nen ganz anderen Geschmack. Also es ist ganz anders, als wenn man sagt, man belegt mit, äh, äh, innen drinne das, äh, Sandwich und macht dann, sag ich mal, Röster rum an das Sandwich dranne, als wenn man sagt, okay, man macht's mal umgekehrt und macht den Bacon außen rum, den Bacon knusprig gemacht auf 'm Grill, in der Pfanne, ist alles möglich. Ähm, ja, ist mal was komplett anderes. Ich war positiv überrascht.
Machst du das dann mit direkter oder mit indirekter Hitze, den, wenn der Bacon außen rum ist?
Ich habe es erst, ähm, bei niedriger Temperatur in indirekter Hitze. Ich sag mal, da ist jetzt die Variante Pfanne da nicht so geeignet, aber auf 'm Grillrost im indirekten Bereich 'n bisschen dem Ganzen Temperatur gegeben, auch dem Käse die Möglichkeit gegeben, dass er, äh, schmilzt, äh, äh, auf den Toastscheiben und hab dann am Ende noch mal Zunder drauf gegeben und hab mal mit, mit Vollgas noch mal auf beiden Seiten den Bacon bisschen Knusprigkeit gegeben.
Haben wir eigentlich beim letzten Mal erklärt, was direkte und indirekte Hitze ist?
Ich glaube nein.
Sollten wir vielleicht jetzt, wenn wir schon so mit Begriffen um uns schmeißen, noch mal ganz kurz machen. Willst du's unseren Hörern und Hörerinnen kurz nahebringen?
Klar, können wir gerne drauf eingehen. Ähm, indirekte und direkte Hitze. Fangen wir mal logischerweise mit der direkten Hitze an. Das heißt, wir haben den Grill, wir haben, äh, den Campingkocher, wo 'ne Pfanne et cetera draufsteht. Wir haben direkte Hitze von unten auf das Fleisch, an das Fleisch, an das, was auch immer, was, was man grade zubereitet auf 'm Grill. Also es ist die direkte Flamme unten drunter. Das bedeutet direkte Hitze, ähm, ich sag mal, zum scharf Anbraten et cetera, halt perfekt, äh, die Bratwurst, das Steak einfach, ähm, mit Röster rum versehen und fertig. Die indirekte Hitze, ähm, kann man, sag ich mal, beim Gasgrill auch erst machen, wenn man zwei, äh, verschiedene, ähm, Brenner hat.
Ich sag mal, mit einem Brenner ist es so gut wie nicht möglich, 'ne indirekte Hitze zu erzeugen. Aber ich sag mal, bei zwei Brennern oder im Holzkohlebereich, äh, indem man nicht den kompletten, ähm, Bereich mit der Holzkohle füllt, baut man dadurch einen indirekten Bereich. Das heißt, es ist keine direkte Hitze unter dem, was man zubereitet. So hat man die Möglichkeit, dass in dem ganzen Garraum, deswegen ist bei der indirekten Hitze eigentlich auch 'n Deckel empfehlenswert, weil die Temperatur oder nein, die Hitze verteilt sich um das, was man grillt, äh, von oben und von unten. Also es ist wie jetzt mal übertrieben gesagt, wie die Ober- und Unterhitze im Backofen probieren wir mit dem indirekten Grillen auch zu erzeugen, indem-
Mhm
Bei nicht, äh, der höchsten Temperatur, aber halt 'ne gewisse Temperatur kriegt man damit auch aus. Ja, im Grill hat man dann auch die, wenn man Vollgas gibt auf der, äh, äh, egal ob jetzt Holzkohle oder, ähm, bei Gas, kriegt man auch seine Backofentemperaturen hin, sodass man sagen kann, wirklich, man gart da was, 'nen Auflauf et cetera pp, den man nicht Vollgas aussetzen will, weil dann, äh, die Röstaromen vielleicht dann doch zu viel werden. Oder man nur jetzt Thema Auflauf, ähm, von unten direkte Hitze hat, dann ist oben noch, äh, sag ich mal, der Nudelauflauf noch roh und unten ist er, äh, schwarz und angebrannt. Deswegen, ähm, wie gesagt, beim Gasgrill immer drauf achten, Expertentipp nenn ich's mal, muss mindestens, äh, zwei Brenner vorhanden sein, sodass man dann einen auslassen kann und den Bereich dann indirekt grillen kann.
Ja, das ist gut erklärt und macht auf jeden Fall Sinn. Und, ähm, ansonsten für 'n Auflauf, für alle, die das nicht pur aufm Grill machen wollen, ist natürlich auch so 'n Campingbackofen wie die Omnia supercool, weil da hab ich durch den Deckel ja auch diese, ich sag mal, Umluftfunktion, weil von eben von unten die, die Wärme nach oben steigen kann. Also der, da kann man 'n bisschen cheaten für Aufläufe und so was, aber, ähm, kann man natürlich auch im Grill mit, äh, Topf, Pfanne und Deckel machen. Also viele Wege führen zum Auflauf.
Das stimmt.
Okay, jetzt das noch mal kurz aufgeklärt. Wir waren beim Sandwich. Du hast 'ne, ein, ein Outer Bacon Sandwich quasi grade vorgestellt. Ich schreib auch parallel so 'n bisschen mit, welche Rezepte wir vorstellen.
So könnte man's nennen. Ja, ich hab auch überlegt, äh, ich hatte jetzt auch noch keinen direkten Namen dafür. Aber ja, beim Thema Sandwich, wie gesagt, es gibt viele Varianten. Ich kann auch, sag ich mal, vegetarisch, ich kann's als Fleischliebhaber mit viel Fleisch, mit verschiedenen Fleischsorten. Es gibt wirklich beim Sandwich ja unbegrenzt Möglichkeiten. Ich kann süße Varianten machen, indem ich's vielleicht mit, ähm, 'ner Nuss-Nougat-Creme, äh, und vielleicht 'n bisschen Obst. Also ich hab schon mal die Variante Bananenscheiben, Nuss-Nougat-Creme und dann hat man auch mal 'n süßes Sandwich gemacht. Also es ist, ist beim Sandwich, es gibt so viele Varianten und ich sag mal, wenn man, äh, nach Sandwichrezepten sucht, ähm, da, die kann man nicht alle nach, äh, machen, die man dort findet.
Ja, und, und, und gibt ja auch so die Klassiker wie das Grilled Cheese Sandwich, ähm, wo man quasi einfach zwei Scheiben Toast hat. Man bestreicht die mit Butter, packt da Cheddar, American Cheese, was, was beim quasi grade, äh, gefällt rein und grillt das eben so. Wird oft auch in der Pfanne gemacht, kann man zu Hause machen, kann man auch auf irgend 'nem Grill machen. Ähm, das ist ja so der Klassiker. Da ist auch, das ist halt auch eigentlich super einfach und trotzdem find ich, grad durch den geschmolzenen Käse irgendwie, ähm, also wenn man Käse mag, ähm, 'ne super coole Geschichte. Und man muss nur aufpassen, dass es nicht verbrennt.
Da hab, äh, hab ich noch 'ne schöne Variante, wenn man sagt, man möchte nur das Thema Käse machen, ähm, hab ich mal die, äh, Variante genommen und hab 'n Blauschimmelkäse genommen. Weil der hat von sich aus 'n sehr intensiven Geschmack-
Mhm
... ist aber mal was komplett anderes, als wenn jetzt so die Standard Gouda, ähm, Cheddar et cetera verwendet. Mir hat's sehr gut gefallen, aber ich ess so Kä-Käse, äh, auch sehr gerne. Ähm, ja, für Nicht-Käseliebhaber ist das dann schon viel zu viel.
Ja, das auf jeden Fall. Aber man macht ja auch kein Grilled Cheese Sandwich, wenn man kein Käse mag, oder? Also hoff ich zumindest.
Hoff ich auch, ja.
Okay.
Ja, aber sonst, sag ich mal, die klassische Variante, äh, Käse mit Salami oder 'nem Schinken.
Ja.
Ähm, gibt's ja wie gesagt viele Möglichkeiten. Kann man sich gerne durch, durchprobieren, äh, bis man seine Lieblingsvariante gefunden hat. Aber ist schnell gemacht. Es ist auch für, äh, sag ich mal, Kinder essen's auch ganz, äh, gerne, ich sag mal, für die, die mit Kids unterwegs sind. Ähm, gibt ja oft, ih ess ich nicht, will ich nicht, aber ich sag mal, so 'n Sandwich, äh, mit dem Belag, was die Kinder zu Hause auch essen, ähm, kommt eigentlich immer ganz gut an.
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Fallen mir auch noch zwei Tipps ein an der Stelle. Das würde auch noch gut zum Burger passen. Nämlich zum einen kann ich, äh, ja natürlich jetzt das Sandwich mir bauen und dann das dann außen grillen, aber was ich machen würde, ich würd die, die Brote erst mal auf einer Seite grillen, würde sie dann auf der gegrillten Seite belegen und zusammenklappen und dann nach außen grillen. Das hat einfach den Vorteil, dass auf der gegrillten Fläche, also zum einen hab ich mehr Röstaromen und die sind durch nichts zu ersetzen, also durch mehr Röstaromen. Und zum anderen, und deswegen mach ich das zum Beispiel auch mit meinen Bürgerbrötchen, ähm, hab ich auf dieser gegrillten Fläche ein bisschen mehr, äh, Gegenwehr gegen die Soßen. Das heißt, das Brot wird nicht so schnell matschig. Ich kann's also 'n Ticken länger vorbereiten und liegen lassen, also auch nicht ewig, aber es ist einfach ein bisschen länger knusprig.
Das ist für mich immer 'n großer Vorteil und vielleicht für Kids und, ähm, kann man auch selber versuchen, wenn das, wenn ich jetzt nicht das Toastbrot nehmen will, dann kann ich zum Beispiel auch 'ne Tortilla nehmen oder, oder so 'n, so 'n Wrap und, äh, schneide das quasi, also ich klappe das sozusagen in Viertel, schneide eine, ein Viertel Strich sozusagen auf und dann beleg, hab ich ja quasi vier Teile, die ich belegen kann, ne. Das kann ich mit 'm Burger machen. Das heißt, ich pack auf eine, auf eine, auf ein Viertel pack ich halt mein Fleisch oder mein Fleischersatz, auf das nächste den Salat, auf das nächste den Käse, auf das nächste, ähm, Tomaten und Gurken und dann klapp ich das einfach zusammen. Dann hab ich ein Burger Wrap und das kann ich natürlich auch als Sandwich machen. Das hat den Vorteil, dass es für Kinder bisschen spektakulärer ist, weil, ne, wir haben das quasi ja selber zusammengeklappt und zusammengebastelt.
Man kann das belegen und oft ist ja auch bei Kids so dieser Entertainment-Faktor wichtig. Und dann kann ich quasi, wenn ich so 'n, so 'n Sandwich aus, äh, irgendwie Tortillas oder so baue, ich halt so 'n bisschen Spannung, Spiel und keine Schokolade, aber was zu essen dabei.
Ja, das stimmt. Das ist 'ne schöne Variante, Wraps, ähm, im Übergang so bisschen zu finden. Sind auch 'nen Gericht, was man beim Camping natürlich gerne machen kann. Also es ist, ähm, selbst zubereitet, wenn man die noch selber macht. Äh, es ist natürlich dann beim Camping auch schon wieder 'n bisschen schwieriger, aber auch es gibt genug gekaufte, äh, Wraps, die man, äh, definitiv verwenden kann, die auch gut schmecken. Die, äh, und die Variante, wie du's jetzt beschrieben hast mit dem in, äh, ich sag mal in Vierteln, das hab ich auch vor, ist noch gar nicht so lange her, dat ich das auch immer so gemacht hab. Früher hab ich's ganz klassisch, äh, belegt und da war alles auf dem Wrap. Also ich sag mal, war komplett auf einer Fläche alles. Ähm, aber dieses, ich sag mal, das ging irgendwann auch mal viral im Social Media Bereich, wo, wo das dann, äh, kam.
Schneidet's doch einfach ein, legt die, äh, vier, äh, Seiten und klappt's zusammen. Und wie gesagt, das ist schnell gemacht und dann, äh, 'n bisschen Temperatur, dass das Ganze 'n bisschen Möglichkeit hat, zu sich zu verbinden.
Mhm.
Und, ähm, ja, ist auch, kann man auch, ich sag mal, für 'n bisschen für die Resteverwertung nehmen, äh. Ich hab-
Auf jeden Fall
... 'ne Bolognese gehabt, äh, am Vortag. Da hab ich noch Soße von übrig, die kann ich verwenden. Oder was man auch verwenden kann, ähm, Chili con Carne zum Beispiel. Also macht sich so 'n mexikanischen Wrap, nenn ich's mal, ohne jetzt da 'n Shitstorm von Mexikanern zu kriegen für, aber hab ich auch schon oft gemacht. Die Reste in Wrap und hat man noch mal 'n tolles Gericht am nächsten Tag.
Kannst 'n Burrito draus machen oder um die Mexikaner jetzt nicht zu beleidigen, ein, eine, eine Wrap-Rolle nach Burrito-Art.
Okay.
Aber ist auch was, was wir ab und zu machen. Einfach dann so die, die Wraps oder Tortillas nehmen, ordentlich füllen, zusammenrollen und dann hast du 'n Burrito oder auch als Taco. Also das, äh, bietet sich tatsächlich, find ich, auch beim Camping an. Da kann man natürlich nicht oder man muss es nicht mit 1.000 Sachen füllen, weil je mehr Füllung, desto aufwendiger. Aber man kann das relativ einfach halten und hat dort auch 'n spannendes Gericht und ich würde auch beim Camping die Dinger nicht selber machen. Das ist, also kann man tun, haben wir auch schon gemacht, ist aber halt wirklich Arbeit. Du brauchst es, also kannst du es natürlich aus, aus Weizenmehl machen. Wenn du's aus Maismehl machen willst, musst du spezielle, äh, Masa Harina haben, also spezielles Mehl haben, Nudelholz oder gut 'ne Weinflasche oder so. Lange Rede, kurzer Sinn: kauf sie fertig, die sind okay und, äh, dann hat man einfach so 'n bissel, bissel Abwechslung.
Genau. Dann gehen wir mal auf, ähm, 'ne andere Variante ein. Äh, wenn man grade so bei Burger, Sandwich ist, äh, äh, der Döner nenn ich's mal oder es ist jetzt auch wieder, sind wir jetzt wieder bei dem Thema: Was ist Döner?
Mhm.
Ähm, das, das Drehfleisch, ähm, ja, ist auch 'ne Geschichte, die man ganz gerne mal machen kann. Ähm, da sieht's ähnlich. Fladenbrot klar, könnte man auch selber machen, aber, ähm, in der Hinsicht auch wieder die Variante, gekauftes Fladenbrot zu nehmen, doch einfacher. Ähm, und dann einfach die ganz, es gibt heutzutage schon früher gab's das noch gar nicht so. Es gibt jetzt schon fertig gewürztes, geschnittenes, äh, äh, Dönerfleisch, was man in, in den Läden kaufen kann. Oder man sagt, man macht sich halt selber so 'n, 'n Dönerspieß. Da kommt's dann schon drauf an, hab ich 'n Grill, der 'n Spieß, äh, mit Spieß betreiben kann. Ist eher beim Camping auch eher weniger, aber da gibt's, äh, schon einige Möglichkeiten, wie man sich so 'n kleinen Spießturm zum Beispiel baut.
Oder man sagt halt, man macht das Fleisch, äh, egal ob Hähnchen oder es gibt ja mehrere Varianten. Kannst du ja auch einfach so anbraten beziehungsweise auf den Grill legen, es zubereiten und dann macht, schneidet man sich's klein, wenn's nicht schon vorher klein geschnitten hast und belegst dann dein, äh, Fladenbrot mit dem, was du gerne hättest. Da gibt's auch noch 'ne, äh, Sache, was wir ganz gerne mal machen, auch wenn's schnell gehen muss, nehmen wir 'nen komplettes Fladenbrot Sind wir jetzt vom Döner zwar weg, aber sind wir noch im Fladenbrot. Äh, bestreich das mit Kräuterbutter und, äh, dann kommen Schinkenwürfel, Schinken, äh, Salami, was auch immer man gerne möchte drauf. Ähm, Käse drüber und lä-macht, lässt du das Unterteil schon mal, ähm, so ein bisschen, äh, bei, bei der Temperatur den Käse schmelzen und dann macht man, äh, nach circa zehn Minuten dann noch mal den Deckel drauf und lässt den auch noch mal mit knusprig werden und dann schneidet man, sag ich mal, wie 'ne, wie 'ne Torte das Fladenbrot, äh, in kleine Dreiecke und dann hat man 'n, äh, schnell gemachten Snack.
Ähm, sag mal, das ist, äh, schnell gemacht. Das ist wenig Arbeitsaufwand, aber es schmeckt wirklich sehr, sehr lecker.
Das ist auch, klingt auch lecker. Ist auch 'ne gute Idee. Also d..., tatsächlich in, in Deutschland gibt's ja diese, diese, diese großen Fladenbrote an jeder Ecke und in jedem Türk, bei jedem Türken oder türkischen Supermarkt oder, oder kleinen Einkaufsladen gibt's die ja auch in verschiedenen Varianten, also länglich und, und klein und groß. Ähm, und die haben teilweise wirklich 'n, 'n Teig, den du selber so nicht hinbekommst, ähm, dass die wirklich ziemlich gut werden. Und vielleicht auch da drei, vier Gedanken. Also ich hab mal während Corona meinen Döner vermisst und hab dann entschieden, dann mach ich den jetzt halt selber. Und das ist schon 'n gigantischer Aufwand. Also da hatt ich 'n großen Grill, da ging das. Beim Camping wär das wahrscheinlich nix geworden und hab mir tatsächlich 'n dann Lammfleisch gekauft und 'n bissl Rinderhack gekauft und hab mir dann Döner gebaut und mit Würzen und das Fleisch lange mariniert mit Joghurt und Gewürzen.
Und dann ewig lange den, diesen Drehspieß da, äh, laufen lassen, dann abgeschnitten, dann 'ne Sauce gemacht und das Brot gebacken. Das ist schon 'n gigantischer Aufwand. Ich bin heute Fan vom, vom schnelleren Variante und auch ohne Fleisch tatsächlich mittlerweile. Ich nehm Räuchertofu, ähm, und zwar den von der Firma Taifun. Das, das, die sind so ganz fest und die sehen so 'n bisschen aus wie, man verzeih mir, so 'n bisschen wie, wie Borke obendrauf. Also die haben wirklich so 'ne strukturierte Oberfläche und das ist der einzige Räuchertofu, der halt richtig krass rauchig schmeckt. Und den schneid ich mir mit 'nem Sparschäler in Scheiben. Dann hast du quasi schon so diesen Dönerfleisch-Style und dann, äh, ich bin faul, ich hab einfach 'ne fertige Dönergewürzmischung, also so 'ne Gyros-Gewürzmischung, ne.
Da sind halt so die klassischen Gewürze drin. Da pack ich immer noch 'n bisschen Tomatenmark bei und 'n bisschen Öl mit ran und, äh, Sojasoße und marinier das. Je länger, desto besser. Aber das geht auch mal, wenn man den nur ganz schnell mariniert, weil man Hunger hat. Und dann, ähm, das Zeug einfach anbraten in 'ner, in 'ner Pfanne aufm Grill. Also aufm Grillrost selber geht nicht, weil fällt durch, aber wenn ich 'ne Plancha habe, geht das natürlich ganz gut. Und dann, wenn ich Zeit hab, schnell 'n bisschen, äh, Skyr, veganen Skyr, Knoblauch rein und 'n, 'ne Gurke reiben, die Gurke 'n bisschen ausdrücken, vorher bisschen salzen, zehn Minuten stehen lassen, dass das Wasser rausgeht. Und dann hab ich halt 'n Tzatziki, den kann ich eben vegan oder nicht vegan machen. Man kann auch 'ne Dönersoße machen, irgendwie mit Mayo und 'n bisschen Skyr und 'n bisschen Ketchup und, äh, den G..., also Majoran und 'n bisschen Oregano und Thymian und Salz und Pfeffer.
Da hab ich so 'ne schnelle rote Dönersoße. Ich kann mir halt 'n Tzatziki machen oder am Ende, also ich kann einfach nur irgendwie keine Ahnung, Mayo oder Ketchup draufschmieren, ne, worauf ich halt irgendwie Bock habe. Und dann entweder wiederum 'n Fladenbrot nehmen, vierteln. Und was ich dann gern mache, die Dönerbuden schmeißen das ja gerne dann noch mal in so 'n Optigrill rein, damit das eben so 'n bisschen dünner und knusprig wird. Ich hab jetzt seit 'ner Woche 'n Optigrill, ich weiß das zu schätzen, aber wenn ich den beim Grillen, äh, äh, beim Campen nicht dabei habe, dann nehmt ihr halt einfach 'ne schwere Pfanne und, äh, schmeißt das Brot da rein, macht ihn 'n bisschen heiß und packt oben 'n Topf drauf und dann hat man auch diesen Effekt. Ich find das tatsächlich einfach für mich noch mal geschmacklich so geil, wenn das so 'n bisschen Röstarom hat, das Brot so 'n bisschen warm ist und es eben so 'n bisschen zusammengebacken ist.
Muss man nicht machen, ist wieder so 'n persönliches Ding.
Obwohl ich sagen muss, ich find beide Varianten gut. Also ich steh auch da drauf, wenn das Fladenbrot, ähm, sag mal, jetzt, äh, mit dem Optigrill oder ich sag mal, äh, beim Dönermann um die Ecke, die haben ja dann auch so 'n Kontaktgrill, dass das schön knusprig ist. Aber manchmal bin ich auch glücklich, wenn das Fladenbrot so richtig schön fluffig ist und am besten noch so vom Fleisch so 'n bisschen den Fleischsaft aufnimmt und die Soße da so. Also da bin ich schon so manchmal so, manchmal so. Also es ist, manchmal lieb ich doch auch, dass das einfach so 'n fluffiges Brot ist.
Für die schnelle Variante kann man übrigens auch einfach wieder 'n Wrap nehmen, äh, oder es gibt beim, beim Türken auch, ich weiß gar nicht, wie die heißen. Es gibt auch so was Ähnliches wie Wrap, die heißen anders, die sind auch 'n bisschen dünner. Das, das geht natürlich auch, da kann ich den auch wunderbar einwickeln. Und dann das Ganze auch wieder kurz auf die Plancha auf 'n Grill legen, dass ich außen noch 'n bissl Röstarom habe, ähm, ist auch super cool. Also das kann man halt wunderschön auch, äh, variieren wieder.
Ich weiß jetzt nicht, meinst du Lahmacun oder so 'ne Dönerrolle an sich?
Ja, im Endeffekt ist das dann 'ne Dönerrolle, genau. Man könnt es jetzt Lahmacun nennen. Ähm, ich hab dem Ding keinen Namen gegeben. Ich hab das einfach irgendwo tatsächlich, glaub ich, auch mal bei TikTok gesehen und fand die, die Inspiration ziemlich cool, ähm, wenn man halt grad kein Dönerbrot hat oder grad keins backen will oder was auch immer, aber noch 'n Wrap oder so was hat. Und ich weiß halt, dass das ist ja auch dieses tüniche, äh, türkische Pizza-Teig-Ding, sie es gibt. Sorry, mir fehlen die Fachbegriffe dafür, aber ihr wisst hoffentlich da draußen, was ich meine. Das kann ich entsprechend auch nehmen.
Ja, okay. Ich hab, merke grade, dass ich auf jeden Fall 'n Fehler gemacht hab. Wir reden jetzt 'ne, bisschen mehr wie 'ne halbe Stunde und ich bin, äh, ich will nicht sagen auf nüchternem Magen, aber hab länger nichts gegessen. Also ich bin jetzt grade sehr hungrig geworden. Äh, auch erst recht, wenn ich deinen Erzählungen so jetzt zugehört habe. Also das war 'n Fehler von meiner Seite. Ich hätte mich ordentlich satt essen müssen, glaub ich, vor dieser Aufnahme.
Ja, ich, da war ich strategisch schlauer. Ich hab tatsächlich vorher noch was gegessen.
Ja. Man lernt ja dazu.
Ja, das stimmt. Beim nächsten Mal wird's du schlauer.
Zum nächsten Gericht und, äh, man merkt, dass ich doch in 'nem, äh, fleischlastigen Bereich unterwegs bin. Es ist nämlich wieder, äh, Bacon im Spiel. Avocado im Speckmantel hab ich's genannt oder so wird's genannt. Ähm, ist 'ne ganz coole Geschichte. Ähm, wie gesagt, der Bacon spielt wieder 'ne große Rolle. Man nimmt die Avocado, teilt sie oder halbiert sie, würzt sie mit, ich sag mal, es gibt Avocado-Gewürze fertig zu kaufen. Es geht aber auch einfach, äh, also ich mach's, mach Salz dranne, ähm, was ich mal durch Zufall, weil ich's im Schrank auch stehen hatte, da dran gemacht hab, sind Tomatenflocken. Ähm, auch wieder 'n bisschen, ich sag mal, Paprikagewürz hab ich auch mit dranne gemacht.
Dann gibt's manche machen noch Knoblauch dranne, Knoblauchgewürz, ähm, und dann nimmt man einfach die Avocado. Entweder man lässt sie so oder ich sag mal, da hat man ja dann 'ne Kuhle, äh, drinne, wo der Kern vorher war. Da gibt's die Variante, äh, hab ich beide schon gemacht. Ich habe sie, sag ich mal, ausgehöhlt gelassen oder ich habe noch, äh, 'n gekochtes Ei reingemacht. Die beiden Varianten schmecken beide gut. Ich hab beide gemacht und wie gesagt, am Ende dann auch wieder umwickelt mit Bacon und die dann auch erst mal im indirekten Bereich, ähm, langsam vor sich hinziehen lassen und am Ende noch mal 'n bisschen mehr Hitze gegeben der ganzen Geschichte, dass der Bacon auch 'n bisschen noch knusprig, ähm, geworden ist.
Ist 'ne ganz, ähm, tolle, ich nutz es manchmal auch als Beilage, wenn man dann sagt Fleisch mit Fleisch. Ähm, man kann aber auch den Bacon, sag ich mal, äh, also meine Partnerin ist jetzt nicht die Bacon-Liebhaberin, deswegen ma-, ähm, macht sie den Bacon dann ab und isst's dann halt einfach ohne den Bacon. Das geht dann auch. Das ist der Geschmack zwar vom Bacon dran, aber man muss den Bacon jetzt nicht dann essen, wenn man's, wenn man nicht so der Fan von ist. Aber ist 'n schnell, auch schnell gemacht. Es ist, ähm, ich sag mal, es schmeckt, ähm, obwohl's wenig Zutaten sind, doch, ähm, sehr, sehr vielfältig. Es ist, also ich hab's noch gar nicht so lange, dass ich das mal, ähm, gesehen hab, das Rezept und hab gesagt: „Okay, probierst du mal."
Und jetzt ist es immer mal wieder, ähm, wird's mal einfach zu Hause oder jetzt beim Camping, ähm, zwischendurch kommt's immer mal wieder das Rezept nach oben auf der Liste und wie gesagt, ich mach's manchmal auch einfach als Beilage, wenn's jetzt nichts anderes dazu gibt, ähm, bisschen Hähnchenfleisch gegessen und daneben dann noch 'ne Avocado im Speckmantel und alle sind glücklich.
Bei uns gibt's die anders, aber da komm ich später zu, wenn wir über Beilagen sprechen.
Das ist okay. Normal hätt man so Beilagen bringen können. In unserem kurzen, äh, äh, Übersicht, äh, stand's woanders. Deswegen hab ich's, äh, jetzt auch schon verwendet, aber es passt zu Beilagen eigentlich ganz gut.
Ja.
Obwohl ich da eher 'nen Avocado-Dip sehe bei den Beilagen, aber ja, in dem Zuge können wir, da können wir noch mal sprechen. Was auch, ähm, ganz spannend ist, ist 'n bisschen aufwendiger beim Camping, ähm, hab ich bis jetzt auch noch nicht in meinem Inventar dabei, äh, 'ne Muffin-Form. Äh, und ja, äh, denkt man Muffin, okay, gibt's ja nur, ich sag mal, eine Variante und das ist der gebackene Muffin, äh, aus einem Teig. Aber wir haben, äh, auch mal die Variante gemacht und haben Reibekuchen-Muffins gemacht. Also den Reibekuchen, ähm, kann man ja, sag ich mal, in allen möglichen, äh, Formen sich gestalten und wir haben halt die Muffin-Form genommen. Wir haben gesagt, wir suchen was, ähm, was man so wegsnacken kann, Fingerfood im Endeffekt, ähm, und haben wir gesagt: „Okay, dann machen wir das Ganze mal, äh, äh, in Muffin-Form", haben die Reibekuchen reingemacht, 'n bisschen Schinkenwürfel noch dabei und mit Käse überbacken und dann hat man wirklich kleine, ähm, Reibekuchenhäppchen und ist auch mal was anderes wie der klassische Reibekuchen an sich.
Das klingt nach 'ner super spannenden Idee, auf jeden Fall.
Und ich denke mal, da gibt's auch viele verschiedene Varianten, wie man, was man da noch reinmachen kann. Ähm, ich könnte mir jetzt auch vorstellen, irgendwas mit 'ner, mit 'nem Frischkäse oder irgendwie so, so was in die Richtung könnt ich mir eigentlich auch ganz gut vorstellen, dass man da sich einiges Sachen ausdenken kann, was man da reinfüllt.
Und ja, Reibekuchen, da kannst du ja sowohl herzhaft als auch süß, äh, quasi kombinieren. Das, das geht ja in beide Richtungen und da, da sind ja die Möglichkeiten quasi unbegrenzt und wird sich vermutlich für jeden Gaumen was Passendes finden. Find ich 'ne gute Idee. Also tatsächlich Reibekuchen bei uns eher selten beim Camping, ähm, weil wenn du die normal machst, brauchst du relativ viel Öl und so. Ähm, das gibt's eher mal zu Hause, aber so in der Variante sehr, sehr spannend.
Ich hab jetzt grade überlegt, ähm, ich sag mal, Reibekuchen, wenn's nicht jedem was sagt, ähm, Kartoffelpannkuchen, Kartoffelpuffer. Und ich glaub, es gibt auch viele andere, ähm, Reiberdatschi, stimmt. Ich hab's auch grad mal gegoogelt, andere Bezeichnungen. Also es gibt, glaub ich, noch, noch viel mehr, aber ja, beim, bei vielen heißt's Reibekuchen, deswegen hab ich's jetzt auch nur als Reibekuchen bezeichnet.
Ja, auch, ja, ist sehr beliebt auf, auf, äh, Weihnachtsmärkten und Märkten, äh, glaub ich auch so als Snack. Es ist im Endeffekt geriebener Kartoffel und je nach Rezept ist dann irgendwie Mehl dran oder Ei dran oder auch nicht und Gewürze und Möhre und bestimmt noch ganz viele verschiedene andere Dinge, je nachdem, wer jetzt welches Rezept quasi macht. Und dann wird das Ganze in Öl ausgebacken und, äh, ist 'ne relativ gehaltvolle und leckere Geschichte und dann ganz klassisch auf 'm, keine Ahnung, Weihnachtsmarkt, äh, kannst du's halt mit Frischkäse oder mit Lachs oder mit Apfelmus oder mit, mit Zucker oder allem Möglichen kaufen. Deswegen ist 'n, 'n relativ Gut kombinierbares Gericht und, äh, ja, so in Muffinform eigentlich eine geile Idee für, äh, quasi auch das Camping.
Ja, also wie gesagt, es ist klar, ähm, kann man auch mal den Reibekuchen an sich is, äh, auch möglich beim Camping, aber so hat man auch noch mal, was man so, sag mal, als Fingerfood wegsnacken kann.
Ja.
Ja, genau. Wenn wir jetzt grade eben so bei auf Jahrmarkt oder Weihnachtsmärkten oder so sind, äh, fällt mir ein, Flammlachs. Kam, gibt's auch oder kenn ich auch auf so Volksfesten et cetera immer mal wieder ’n Stand, wo man das, äh, bekommen kann. Ähm, gibt jetzt dann mehrere Möglichkeiten. Ich sag mal, es ist ja auch immer so ’n bisschen platztechnisch, ähm, aufm Grill beziehungsweise auch, ähm, ich sag mal klassisch, ganz klassisch der Flammlachs, ähm, wie das Wort schon sagt, wird über, über eine Flamme gemacht. Also das wär wieder das Thema eigentlich am besten, äh, mit offenem Holz, äh, offenem Holz, ja, offenem Feuer, ähm, mit Holz. Ähm, aber da haben wir schon auf manchen Campingplätzen das Problem, erst recht jetzt, wo wir wieder in der Zeit sind, wo das Thema Waldbrand auch eine große Rolle spielt, äh, ist bei vielen Campingplätzen nicht so gern gesehen, wenn man da seine, äh, Feuerschale auspackt und jetzt offenes Feuer machen würde.
Aber gibt auch genug Möglichkeiten, ähm, das auf ’nem Gasgrill oder auf, ähm, ’nem Holzkohlegrill, äh, ohne großes offenes Feuer zu machen. Da gibt's auch extra Flammlachs-, ähm, Bretter, die man meistens, wie gesagt, nutzt man sie, äh, bei offenem Feuer auf ’nem, äh, an ’ner Halterung, aber man kann auch einfach, äh, ’n Brett, ähm, in sein, äh, in seinen Grill legen, auf dem man dann den Lachs drauflegt und ihn bei indirekter Hitze auf dem, äh, Brett garen lässt. Also es ist auch möglich, wie gesagt, die beste Variante ist bei offenem Feuer, aber da sind wir beim Camping immer so ’n bisschen eingeschränkt unterwegs. Aber ich ess es sehr, sehr gerne.
Also ich mag dieses, äh, die, dieses, dieses, diesen Geschmack von, von dem, der Flamme, nenn ich's mal. Also es ist, man ka..., äh, es ist, ja man kann’s nicht beschreiben, aber es ist von der Flamme geküsster Lachs. Ich, ich ess es sehr, sehr gerne, wie gesagt, und da kann man ja auch sagen, äh, eigentlich alle Gerichte, die wir bis jetzt genannt haben, könnte man damit machen, ob's nun ’n Flammlachsburger ist, ob's ’n, äh, Flammlachswrap ist, äh, äh, gibt, kann man mit allen möglichen Varianten oder einfach, äh, den kann man sogar, wenn er gut gemacht ist, äh, ’n, ’n schönes, schönes Gewürz dranne, kann man den auch, wenn man will, einfach pur so essen, ohne dann noch irgendwelche anderen Zutaten mit ranne zu machen oder macht sich ’ne, ’ne Pasta dazu, ähm, ich sag mal Bandnudeln mit ’nem, mit dem, mit dem Flammlachs.
Ähm, kann man, wie gesagt, gibt's viele Varianten, aber ich ess es sehr, sehr gerne. Wie gesagt, am besten über offenem Feuer, aber beim Camping seh ich auch kein Problem damit, äh, auf dem Gasgrill das zuzubereiten oder auf ’nem offenes Feuer jetzt nicht gestattet ist. Gibt's genug Möglichkeiten.
Das sind dann so, das, das ist Zedernholz primär, oder? Oder gibt's da auch unterschiedliche, äh, Hölzer, sag ich mal?
Oh, da bin ich jetzt selber ’n bisschen überfragt. Also ich kenn auch nur Zedernholz. Also gibt's so, ich glaub, sie nen-nenn sie auch Holzplanken.
Mhm. Genau.
Ähm.
Das und-
Genau.
Ich, also ich hab das schon gesehen und hab mich dann gefragt: Und muss ich die dann, muss ich die dann erst irgendwie, ähm, quasi ankokeln und dann den Fisch draufschmeißen? Oder wie, wie mach ich das?
Ja, also ich sag mal, da, äh, viele Wege führen nach Rom, ne. Da gibt's viele Meinungen zu. Es gibt auch die, die sagen, man muss ’n ja, muss das, äh, Brett vorher wässern, weil’s sonst ja in Flammen aufgeht. Es gibt, äh, ich sag mal, ob's da ’n richtig und ’n falsch gibt, ähm, weiß ich nicht genau, aber ich bin jetzt nicht der, also ich wässer sie nicht, ähm, und ich, ich, äh, leg auch den Fisch sofort drauf und geb erst mal ’n bisschen Temperatur, also hohe, höhere Temperatur auf, ähm, sag ich mal das Holzbrett und wenn ich merke, es fängt jetzt an zu kokeln, spätestens dann reduzier ich, ähm, die Hitze, weil ich will nicht, dass es in Flammen aufgeht, aber ja doch schon eigentlich dieses raurige, äh, diese raurigen Röstaromen hab, hätt ich ja schon gern dabei.
Deswegen, wie gesagt, ich fang mit höherer Hitze an, bis ich merk, okay, jetzt ist der Punkt erreicht, wo man die Hitze reduzieren muss, bevor dann das, äh, Holz richtig, ähm, anfängt mit, äh, zu brennen und, ähm, dann lass ich's bei niedriger Hitze halt dann garen. Und wenn das Eiweiß langsam aus dem Lachs austritt, dann weiß man, der Lachs ist jetzt auch so weit, äh, dass es, dass man essen können und dann, ja, wie gesagt, gibt's verschiedene Varianten, wie man essen kann. Vom, vom, äh, pur bis, äh, alles mögliche, was wir jetzt vorher schon genannt haben, ist dann, gibt viele Varianten. Deswegen kann man immer mal wieder machen und macht’s einfach ’ne andere Variante.
Und ganz wichtig: Nimmt nicht einfach irgend ’n Brett, was jetzt noch übrig ist zu Hause, sondern guckt, dass ihr eins kriegt, was halt schon dafür ge-geeignet ist. Also es geht sicherlich oder nicht jede Holzsorte ist da richtig gut für. Ähm, also ich meine, dass Zedernholz da gerne genommen wird, aber guckt einfach im Fachhandel oder im, im, im Onlinehandel nach so ’nem, keine Ahnung, Räucherbrettchen oder, oder, äh, wie sie auch immer heißen und nehmt quasi was, was dafür geeignet ist idealerweise.
Ja, auf jeden Fall. Äh, sollte, ist das ideal, sollte man das so nehmen, weil, äh, nicht dass man dann irgendwie das Holz vorher behandelt worden ist, was man da genommen hat. Das ist dann vielleicht-
Ja.
-dann doch nicht so schön, dieses Brett aufm Grill zu verwenden.
Genau, auf jeden Fall. Dann lass uns doch mal, also ich, ich finde, zum Teil ist das schon Deluxe gewesen, was wir jetzt gesagt haben und du kannst ja auch jedes dieser, dieser Rezepte, die wir jetzt genannt haben, noch, äh, verfeinern und deluxen und so weiter. Aber lass uns noch mal so 'n bisschen in die herzhafte Küche reingehen. Ähm, was hast du uns da für Rezepte mitgebracht?
Gut, es ist, ähm, herzhafte Campingküche. Ich sag mal dann auch, wie du gesagt hast, die bisschen aufwendigere Küche, dann kommt man natürlich im Barbecue-Bereich bei dem The, äh, gleich das Thema Rippchen auf. Ähm, ja, ist dann auch ne, keine schnelle Nummer. Also ist nichts Schnelles vom Rost, das kann ich so vorneweg sagen. Ähm, aber ich ess sehr, sehr gerne Rippchen bis jetzt. Dadurch, dass wir noch nicht so lange campen waren, gab's bei uns jetzt beim Camping noch keine Rippchen, aber ich denke mal, auf kurz oder lang wird man auch, werden wir auch mal Rippchen unterwegs machen. Da mach ich persönlich zu Hause zumindest immer die, äh, Variante, ähm, drei zwei eins Methode nennt sich das. Ähm, drei Stunden wird's geräuchert, das heißt, äh, wird dem, äh, Fleisch da ein bisschen Rauch zugeführt, um das rauchige Aroma, äh, zu kriegen.
Dann, äh, zwei Stunden wird gedämpft. Das heißt, ich leb zu Hause, es ko, es kommt in 'ne Schale mein, äh, meine Rippchen, wird mit Flüssigkeit luftdicht verschlossen, sodass das wirklich dann langsam der Prozess einsetzt, dass, ähm, der, das Fleisch sich, äh, dem Knochen entledigen kann, nenn ich's mal. Das, äh, sieht man dann immer, wenn dann langsam das Fleisch sich zusammenzieht und die Knochenenden zu sehen sind, dann weiß man, okay, jetzt geht's in die richtige Richtung. Ja, da kommt noch mal eine Stunde am Ende, ähm, sag ich mal, wo man das, das Ganze dann glazed, also glasiert auf Deutsch. Ich mach das ganz klassisch, nehm 'ne Barbecue-Soße, ähm, am besten mit 'nem schönen Raucharoma, dann bleibt's, äh, schön rauchig.
Ähm, glasier noch mal die Rippchen und lass sie dann noch mal einfach ein bisschen die Glasur einziehen und dann nen-nennt, man nennt es in Fachkreisen Fall of the Bone, also dann fällt das Fleisch vom Knochen. Dann kann ich, äh, die Knochen aus den Rippchen rausnehmen, ohne dass, äh, die, die Rippchen richtig auseinanderfallen.
Ja, das ist auch aber jetzt der Grund, warum man das so lange macht.
Genau, genau. Also es gibt auch, wenn man die Zeiten ein bisschen reduziert, ähm, dann hat man, wenn man, äh, gerne noch ein bisschen Biss in den Rippchen haben will, dann macht man das alles ein bisschen schneller beziehungsweise macht die Zeiten einfach ein bisschen kürzer und dann, ähm, so fester bleibt dann noch der, die, die, die Bisshaftigkeit.
Umso bissfester ist es noch.
Bissfest. Ja, nicht Bisshaftigkeit, das war. Ähm, ja, und da gibt's auch tausend verschiedene, ähm, Varianten, die, äh, Rippchen zu würzen. Ähm, ich sag mal, da gibt's die klassische Variante, nennt sich, ähm, Magic Dust. Äh, und gibt's in vielen Bezeichnungen, aber man kann auch, ähm, sich selber da 'ne Gewürzmischung zurechtmachen. Ähm, Paprika in geräucherter oder normaler Variante, Salz, Pfeffer, alles mögliche so 'n bisschen zusammengemixt oder man nimmt sich halt einfach 'ne fertige, ähm, fertigen Rub oder Gewürzmischung. Ähm, wie gesagt, da, da nutz ich immer den ganz klassisch den Magic Dust Rub und damit treff ich eigentlich die meisten Geschmäcker da dann immer ganz gut.
Mhm. Hast du schon mal Pizza unterwegs beim Camping gemacht?
Ähm, jein. Äh, ich hab, äh, im Omnia hab ich schon mal probiert, ähm, aber das ist für mich dann doch nicht, äh, also am Ende hab ich gesagt, es ist jetzt doch nicht wirklich als Pizza zu sehen. Das war 'n fertiger Pizzateig, den wir dann, äh, sag ich mal, im Omnia verteilt haben, dann klassisch, äh, 'ne, äh, 'ne Pizzasoße drauf, bisschen Belag und bisschen Käse drüber. Aber wie gesagt, es war jetzt nicht keine Pizza, wo ich sag, okay, es war jetzt 'ne richtige Pizza. Da hab ich, ähm, mir jetzt 'n paar Ideen gemacht und werd jetzt demnächst noch mal was probieren. Das große Problem ist eigentlich bei dem Thema Pizza, dass man die Temperaturen, die für 'ne ordentliche Pizza benötigt werden, auf den meisten Campinggrills nicht hinkriegt.
Ähm, sowieso nur bei 'nem Grill, der 'n Deckel hat. Ähm, und da, wie gesagt, sind die Campinggrills, äh, egal ob Gas oder Holzkohle, sind nicht, sag ich mal, da drauf ausgelegt, diese hohen Temperaturen, die für 'ne ordentliche Pizza benötigt werden. Hab ich aber ja jetzt auch schon, äh, oder in dem Bereich tut sich, glaub ich, aktuell auch wieder ein bisschen was. Habt ihr ja selber, ähm, auch 'n Grill vorgestellt oder 'nen, 'nen Pizza-, doch Grill, Pizzaofen, genau, danke, äh, vorgestellt. Das ist, ich glaub, das wird sich in den nächsten Jahren noch 'n bisschen was entwickeln in der Hinsicht, dass es so der mobile Pizzaofen, ähm, da ich glaub, das ist 'n, ist 'n Bereich, wo man in Zukunft vielleicht auch noch mehr, äh, Grills zu sehen oder Öfen.
Ich sag mal, es, ähm, aktuell ist eher das Problem, dass die Grills es nicht hinkriegen, die Temperaturen. Aber ich sag mal, gibt ja so 'ne klassische, äh, Pfannenpizza. Da hab ich jetzt überlegt, das werd ich doch mal in, in der nächsten nahen Zukunft probieren, ähm, ob das was wird. Und ja, ich weiß nicht, ob du so was schon mal probiert hast, 'ne Pfannenpizza.
Äh, die machen oder haben wir tatsächlich sogar außerhalb des Grillgeschehens häufig gemacht. Also da, also Auch hier wieder die Warnung, ne. Also das ist genauso wie beim veganen Essen. Wer da irgendwie erwartet, dass er vegan etwas kriegt, was genauso wie sein Fleisch schmeckt, der wird halt enttäuscht sein. Genauso ist es, wer bei 'ner Pfannenpizza erwartet, dass das jetzt die perfekte neapolitanische Pizza ist, der wird enttäuscht sein. Aber wer einen leckeren, belegten, knusprigen Teig mit Belag erwartet, der wird da nicht enttäuscht. Also Pfannenpizza kann ich, kann ich sagen, also beim Teig kann man sich natürlich beliebig austoben. Ich hab meist 'n ganz, ganz einfachen, schnellen Hefeteig gemacht, den ich auch gar nicht lange hab gehen lassen. Man kann das auch komplett ohne Hefe machen. Ähm, umso weniger fluffig ist die ganze Geschichte natürlich.
Und dann halt einfach 'n Teig anrühren. Ähm, Rezepte such ich mal raus, ich schreib mir das mal eben auf. Und den kann man natürlich auch bis zur Perfektion irgendwie 48 Stunden gehen lassen und, äh, ne, mit langer Reife und so weiter, aber kann man auch ganz schnell machen und dann machst du den Teig, rollst den 'n bisschen aus, machst den rund, ähm, legst ihn in die Pfanne, bäckst ihn auf einer Seite an ohne Öl und dann ist er auf einer Seite braun. Dann belegst du das Ganze schnell, also irgendwie bisschen 'ne Tomatensoße oder 'ne Pizzasoße drauf, möglichst nicht so flüssig, also versuchen, das vorher einmal durchs Sieb, ähm, zu entwässern 'n bisschen. Dann, äh, belegen, also keine Ahnung, bisschen Mozzarella, äh, reicht eigentlich aus. Dann hast du 'ne Margherita, vielleicht noch dann, äh, später zwei, drei Basilikumblätter drauf und 'n kleinen Schuss Öl und 'n bisschen Salz drüberstreuen, dann hast du 'ne super coole Pizza.
Und dadurch quasi die braune Seite dann, also die angebackene Seite dann belegt wird, hast du ja dann die andere Seite, die wird noch gebacken. Idealerweise hast du noch 'n Deckel für deine Pfanne, dann hast du so 'n bisschen wieder Hitze von oben, dass der Käse halt leichter schmilzt und dann ist das Ganze so 'n bisschen Timing. Also ich glaube, ich hab immer von der Temperatur, ich glaub, so drei Viertel Hitze gehabt, also, äh, schon mehr als Hälfte sozusagen. Das muss man aber wirklich 'n bisschen ausprobieren. Und ich empfehle auch tatsächlich, die Pfanne ordentlich vorzuheizen, damit, also auf dieser Temperatur, damit man einfach die richtige gleichmäßige Temperatur hat und vielleicht 'n bisschen mehr Pizzateig zu machen, damit man bei der ersten sieht, ob ich zu viel Dampf habe oder zu wenig. Also, ne, ob die halt schnell verbrennt und nicht durchbäckt.
Das, das muss man einfach 'n bisschen ausprobieren. So und dann hast du quasi 'ne leckere Pizza, der Teig wird knusprig und wenn du das Timing raus hast, wird der quasi auch knusprig und der Käse ist geschmolzen und alles ist warm. Und wenn du das Timing nicht raus hast, dann ist sie halt unten schwarz und oben ist noch alles roh. Ähm, haben wir tatsächlich im Wohnmobil häufiger gemacht, ist relativ easy, ähm, und ist auf jeden Fall ein okayer Pizzasatz. Also aus meiner Sicht auf jeden Fall besser als vieles, was ich so im, ich sag mal, im Lieferdienstbereich bekomme an Pizza.
Wo, ja und auf jeden Fall auch günstiger, als den Lieferdienst zu wählen.
Das definitiv auch. Und vielleicht noch ganz kurz, weil du hast es grade angesprochen, also Nele hat letztens einen Pizzaofen getestet, ähm, den Testbericht verlinken wir mit. Das ist natürlich dann die Super-Deluxe-Variante, ja. Ähm, kann ich auch andere Dinge drin machen. Ähm, das ist dann quasi die Deluxe-Variante zur Pfannenpizza. Aber Pfannenpizza ist easy peasy, ähm, kann man wirklich schnell machen und kann ich quasi sowohl super basic und schnell machen, als auch halt 'n bisschen ausgefallener, ne, den, den Teig lange gehen lassen, umso besser und fluffiger wird er und so weiter. Aber wie gesagt, wird nicht die neapolitanische Superpizza werden.
Wo wir grad bei Pfanne sind, fällt mir noch für mich 'n Klassiker, äh, ein, den ich ganz gerne mache, egal ob im Camping oder zu Hause, ist die Champignonpfanne. Ich sag immer, gibt's, wenn man die Rezepte googelt, ähm, Champions wie vom Jahrmarkt, äh, und so sind lauten die Überschriften und ich, äh, hab's, sag ich mal, au-auf einigen Jahrmärkten schon probiert und, äh, gesehen und dann probiert, ähm, und ich ess es selber ganz gerne. Frische Champions in die Pfanne, ähm, dann ich mach's persönlich immer so, mach 'n bisschen Kräuterbutter mit ab, äh, mit drauf, dann kriegen die, äh, Champions dann schon mal, äh, 'n bisschen, äh, Geschmack und 'n schnell gemachten Knoblauch-, äh, So-Soße dazu und dann hat man 'n tolles Gericht, äh, vielleicht noch 'n Baguette, das man am Ende noch 'n bisschen, äh, die Soße, äh, auf, äh, ähm, saugen kann mit, ähm, wie gesagt, das ist 'n tolles und schnell gemachtes Gericht und darf jetzt auch nicht, äh, sehr, sehr viele Zutaten.
Äh, man gibt's ja mal, man kann die Knoblauchsoße selber machen, kann sich natürlich auch einfach kaufen und dann sind's wirklich die Champions und die, äh, Knoblauchsoße. Wie gesagt, ich nehm mal einfach 'n bisschen Kräuterbutter statt, äh, äh, mach ich mit in die Pfanne, dann hat's gleich schon mal 'n bisschen beim, äh, Zubereiten gleich 'n bisschen Geschmack mit dabei. Und dann-
Gute Idee
... in, in der Pfanne auf, ähm, dem Gaskocher, auf d-den Grill und dann einfach 'n bisschen Temperatur geben und dann sieht man ja den Champions dann irgendwann an, dass sie so weit sind, dass man sie genießen kann.
Ja, das ist auch 'ne sehr, sehr gute Idee.
Was ich auch noch ganz gerne mache, ähm, eben hatten wir das Thema schon Pizza und, hm, Temperaturen, aber, sag mal, bei Pizza ist der Flammkuchen nicht weit und wir machen da aber die Variante der Flammkuchen-Baguettes. Hat den schönen Vorteil, man kann, äh, sag ich mal, auch auf engstem Raum sich Flammkuchen-Baguettes zuzubereiten, weil wie, ich sag mal, nimmt nicht viel Platz weg oder man kann, s-sag mal, wenn man noch anderes, äh, zubereitet, aber dann kann man sich noch 'n Flammkuchen-Baguette dabei machen. Ist dann nicht so, als wenn man 'n komplettes Blech voll mit 'nem Flammkuchen hat. Und da-
Mhm
... wie gesagt, gibt's, sag ich mal, ja die Baguettebrötchen, die man sich so, äh, als Aufbackbrötchenvariante kaufen kann. Also die nutzen wir dafür. Ähm, und dann bereitet man sich so den, den Belag des Flammkuchens, äh, vor, bestreicht dann die Baguettes, äh Und dann komm, kommen sie, äh, bekommen sie 'n bisschen Hitze und dann hat man 'n echt schnell gemachtes, ähm, leckeres Gericht. Und wie gesagt, das ist, ich ess gerne Flammenkuchen,, aber er nimmt halt dann schon den kompletten Grill, äh, sag mal, äh, in Beschlag. Und, äh, so hat man halt die schnelle Variante, ähm, auf kleinem, äh, Raum. Im Omnia hab ich's noch nicht probiert bis jetzt, aber werd ich auch demnächst mal machen. Ähm, weil diese Baguettebrötchen kriegt man auch in den Omnia gut reingelegt und ich denke mal, wird auch da drinne gut funktionieren, sodass ich dann den Grill für was anderes nutzen kann in der Zeit, wo der Campingkocher mit dem Omnia betrieben wird.
Und wie gesagt, da der Flammenkuchen ganz klassisch Crème fraîche, Zwiebeln, Speckwürfel und dann hab ich für mich schon, äh, leckere Flammenkuchen-Baguettes.
Das, das kann man tatsächlich auch sehr gut in 'ner veganen Variante machen. Ähm, da nimmt man dann halt statt Crème fraîche Creme Vegan und statt der Speckwürfel, es gibt so Schinkenwürfel, hab ich jetzt tatsächlich hier entdeckt, wo ich wieder in Deutschland bin, von der Rügenwalder Mühle, ähm, ohne jetzt Werbung machen zu wollen, aber die riechen tatsächlich so 'n bisschen wie Schinken. Schmecken jetzt auch nicht so mega wie Schinken, aber sind 'n ganz guter Ersatz und dann ordentlich Zwiebel drauf und dann kann man das Ganze auch ganz gut in 'ner veganen Variante machen, wenn man eben das Gleiche jetzt nicht essen will. Ähm, das funktioniert ganz gut, lässt sich ganz gut ersetzen. Und wenn ich 'n, 'n Grill mit 'nem Pizzastein habe, dann kann ich's natürlich auch daran machen. Ähm, ist dann ja letzten Endes wie 'ne Pizza, nur mit viel dünnerem Teig. Und vermutlich könnte man das sogar auch in der Pfannenpizzavariante machen.
Also ist ja auch nur am Ende des Tages 'ne Pizza. Es wird halt nur vermutlich in der Pfanne kann ich den Teig nicht so superdünn machen, weil der wird mir wahrscheinlich am Anfang nicht richtig halten, aber es ist 'ne Variante und, und Camping ist halt ja auch viel Improvisation. Also kann man, kann man vermutlich auch ganz gut so machen und man müsste vielleicht nur gucken, dass man die Zwiebeln ein bisschen vorab entwässert, dass man sie vielleicht schneidet, sehr dünn und 'n bisschen salzt und einfach 'n bisschen stehen lässt, dass, dass das Wasser so 'n bisschen raus kann. Das hilft vielleicht, damit dann der dünne Boden nicht irgendwie durchsuppt beim, beim Kochen, weil ich ja nicht so viel Hitze habe. Das könnte vielleicht ganz gut funktionieren. Und Crème fraîche, Creme Vegan, da muss man dann mal schauen. Na gut, da ist nicht so viel Wasser drin, das sollte funktionieren und es geht ja auch schnell.
Also, äh, kann man quasi auch in der Pfanne, denk ich mal, machen. Ist nicht perfekt, aber, äh, für Camping wahrscheinlich hinreichend in Ordnung.
Ja, auf jeden Fall. Also ich glaub schon, dass das gut funktionieren kann in der Pfanne. Hab ich zwar so noch nie gesehen und noch nicht zubereitet, aber geht bestimmt ganz gut.
Hab ich tatsächlich auch noch nicht getestet. Ist jetzt grade improvisiert gewesen, ähm, aber ich glaube, dass das ähnlich funktionieren kann. Werd ich mal demnächst ausprobieren.
Ja, und wie du sagst, Camping ist ja viel auch, äh, beim Thema Kochen auch improvisieren und deswegen-
Genau
... perfekt, mal so was zu testen und vielleicht, äh, äh, ist es dann auf einmal irgendwann auch der Klassiker, wenn man beim Camping unterwegs ist, wenn's gut funktioniert.
Das war die Pfannenpizza bei uns auf jeden Fall. Das war wirklich so 'n, so 'n Basic-Gericht, was halt 'n bisschen ausgefallener ist, was, was du schnell machen konntest und was es immer zwischendrin gab oder immer mal, ne. Das haben wir jetzt nicht jeden Tag gegessen, aber so, so alle zwei, drei Wochen war das halt 'ne schöne Abwechslung und, äh, fand ich wirklich sehr, sehr lecker.
Ja, und was dann, ähm, was man dann noch so machen kann, es gibt ja Pulled Pork könnte man auch. Das ist dann auch wieder die Deluxe-Variante, weil das braucht dann wirklich sehr lange. Aber Pulled Pork ist grundsätzlich auch, äh, möglich, äh, beim Camping. Hab ich mich selber noch nicht rangewagt. Wird jetzt so zeitnah wahrscheinlich werd ich auch gar nicht so zu kommen, das zu machen. Ich, ich kenn welche, die das schon mal gemacht haben. Genau, Sebastian hebt die Hand. Ähm, da kannst du vielleicht mehr zu sagen. Es ist für mich, es, ist 'n Klassiker, der dazugehört beim Grillen. Deswegen auf kurz oder lang muss es aber beim Campinggrillen gemacht werden. Aber Sebastian, erzähl uns doch mal, wie du's gemacht hast.
Also ich hab's tatsächlich zweimal beim, beim, äh, Campen gemacht. Einmal in Südfrankreich, da war ich mit Nele unterwegs und einmal in, in Spanien, Malaga auf 'm Platz von Freunden. Und was jedes Mal passiert ist, was mir aber auch zu Hause immer mal wieder passiert ist, ist, dass es viel, viel länger gedauert hat als geplant. Ähm, weil also vielleicht erst mal Pulled Pork ist, äh, Slow and, äh, Slow- und Low Cooking, also das heißt sehr langsam und sehr niedrige Temperatur. Also man versucht es meistens eigentlich so zwischen, ich sag mal, 70, 80, 90 Grad, äh, zu halten und das kann ich schon mal sagen, ist auf so 'nem Campinggasgrill gar nicht so einfach, ähm, weil meistens werden die heißer. Also meiner, ich kann ja auch dazu, ne, also ich nenn noch einfach mal so mein Modell.
Also ich hatte so 'n kleinen Weber L1000, mein ich. Also so 'n kleines Modell, was halt gut in den, in den, äh, Caravan, äh, in, äh, ins Wohnmobil gepasst hat. Und, äh, wenn der Deckel zu ist, wird das Ding halt mindestens, glaub ich, 130 Grad heiß. Also selbst bei kleinster Flamme. So, das war mir zu heiß. Also hab ich mir Korken genommen, hab die mit Alufolie umwickelt und hab die links und rechts unter den Deckel gepackt, sodass der Deckel quasi so, ähm, 'n paar Zentimeter offen war. Und das hab ich so lange gepimpt, bis ich quasi innen die richtige Temperatur hatte, also so bei 90 Grad. Wahrscheinlich hätte man's auch einfach mit 130 machen können. Das wär fürs Camping vermutlich hinreichend okay gewesen, aber das war so ziemlich am Anfang meiner Pulled-Pork-Karriere und da wusste ich noch nicht, dass man da nicht so...
Also klar, je niedriger du's garst, desto geiler wird's, aber umso länger dauert's, aber man kann das auch mit 130 Grad machen. So, und dann hab ich mir vorher halt 'n Schweinenacken gekauft, ähm, hab den einfach mit Senf eingeschmiert, das muss man nicht machen, hab den gerubbt auch, glaub ich, mit Magic Dust, mit dem Fertiggewürz Und hab den dann eben 24 Stunden liegen lassen, eingewickelt. Das muss man auch nicht machen und hab den dann eben mit zwei Temperatursensoren versehen, einer im Fleisch und einer draußen. Also damit ich halt weiß, wie ist die Temperatur in der Grillkammer und wie ist die Temperatur am Fleisch. Und, äh, ja, dann rein und, äh, laufen lassen. Und eigentlich war der Plan, dass es so, äh, ich glaub, zwölf, 13 Stunden dauert. Ja, das heißt, ich hab morgens angefangen, sehr früh mit dem Plan, dass wir abends so 18:00 Uhr, 19:00 Uhr essen.
Und wir haben dann irgendwann um Mitternacht gegessen, weil's halt ewig gedauert hat, weil dadurch, du hast Wind draußen, ne, du, der Deckel ist 'n bisschen offen, die Temperatur schwankt, ähm, und das, das, das Fleisch geht sozusagen so durch so Plateauphasen. Also du hast so zwischendrin Phasen, also du willst das Fleisch selber, äh, auf bummelig 90 Grad kriegen in, also Kerntemperatur und es hat dann so keine Ahnung, bei 70 Grad bleibt es plötzlich mal zwei, drei Stunden, bevor's weitergeht. Und dann hat's noch mal so 'ne, so 'ne Phase und irgendwann dann hat es halt diese 90 Grad. Ich glaub, ich hab's 'n Moment eher rausgenommen, weil wir dann einfach essen wollten, weil wir saßen halt dann alle hungrig, äh, von ich glaub 18, 19:00 Uhr halt bis Mitternacht. Ähm, und ich hatte Burgerbrötchen gekauft und ich hatte Coleslaw gemacht und, ähm, ja, an sich super lecker, aber man muss da echt Zeit mitbringen und vielleicht macht man's am besten über Nacht.
Ähm, und wenn das Pulled Pork dann kalt ist, dann kann man's einfach danach noch mal, äh, wenn's gepullt ist, wenn's auseinander gerupft ist, eben auf 'ne, in 'ne Pfanne packen und noch mal warm machen. Das wär der, die optimalere Variante gewesen, aber ich hab's halt recht perfektionistisch machen wollen. Es hat auch funktioniert, aber man kann das viel einfacher machen. Also für alle, die es nicht wissen, Pulled Pork, du nimmst 'n Stück Schweineschulter oder Schweinenacken oder so was, ähm, und dann wird das halt sehr langsam und sehr lange gegrillt, bis es quasi wirklich auseinanderfällt. Dabei löst sich oder das ganze Fett und das ganze, äh, Kollagen im Fleisch wandelt sich quasi um und es wird einfach 'n super zartes und, ähm, wenn du's richtig machst, auch saftiges Stück Fleisch, was auseinanderfällt. Das kann man dann mit Gabeln auseinander zupfen. Daher kommt der Name Pulled Pork und das kann ich dann so essen.
Ich kann's mir auf 'n Burger packen, ich kann's, keine Ahnung, mit Gemüse essen, was auch immer, Soße dabei, Coleslaw, 'n Burger machen, war's immer das, was wir gemacht haben. Ähm, kann man, hab ich gehört, auch in der veganen Variante machen mit Jackfrucht oder auch hier mit so Austernseitlingen, die kann man halt auch so pullen mit dem Messer. Ähm, hat den Vorteil, man muss beides nicht irgendwie zwölf, 16, 20 Stunden garen, sondern es geht deutlich schneller. Und dann arbeite ich da halt auch wirklich mit 'ner Gewürzmischung und mit 'ner Barbecue Sauce und krieg ich das auch hin. Ach so, und während des Garprozesses, ähm, pack ich auch außen rum immer wieder 'ne Barbecue Sauce, ähm, dass ich quasi halt einfach außen 'ne richtig geile, ähm, Note bekomme. Ich hab nicht mit Rauch gearbeitet, weil das hätte den Aufwand halt völlig gesprengt.
Eigentlich macht man das halt auch noch mit Smoke dazu, aber wie gesagt, geht beim Camping. Äh, muss, ist aber schon Liebhaberei. Also ich glaube, ich, also zum einen ess ich eigentlich kein Schweinefleisch mehr. Würd ich vielleicht für Pulled Pork noch mal 'ne Ausnahme machen, aber ich glaub, ich würd's mir beim Camping nicht noch mal antun in der Ausdauer, weil das einfach zu unstet ist und du weißt nicht genau, wann's fertig ist und, ähm, das halt beides mal... Und dann hast du's, weißt du, dann hast du's mit so hungrigen, äh, Campern zu tun, die alle um dich rum sitzen und sagen: „Du hast doch vor vier Stunden versprochen, dass wir jetzt essen." Also würd ich mir überlegen, aber es war super lecker.
Das stimmt, zumal der ganze Campingplatz, äh, von dem Geruch belästigt wird, den man über Stunden in seinem Grill erzeugt und so dann-
Aber hallo.
-definitiv mehr Gäste, mehr Gäste, äh, äh, empfängt, als man, äh, vorher eingeladen hat.
Ja.
Beziehungsweise zumindest die, äh, äh, viele Schaulustige zwischenzeitlich mal vorbeikucken: „Was gibt's denn hier Schönes, dass es seit Stunden lang hier schon duftet?" Und dann sagt man: „Ja, eigentlich dauert's nicht mehr lange", aber eigentlich oder wie sagt mein befreundeter Metzger: „Ja, 'n Pulled Pork ist fertig, wenn's fertig ist. Der Schweinenacken ist, äh, manchmal schnell unterwegs und manchmal langsam. Es ist sehr, sehr unplanbar." Also man, und das ist ja, sag mal, beim Camping hat man ja schon eher so dann, okay, jetzt ist Abendessenszeit und danach, äh, will ich nicht um Mitternacht. Also ja, geht auch. Ähm, aber wenn man dann noch hungrige Kinder am Tisch sitzen hat, dann, äh, spätestens dann hat man verloren, wenn das Pulled Pork nicht fertig ist.
Ja.
Aber du hast jetzt grade, äh, gesagt, äh, Pulled Pork und Co-, äh, Coleslaw, ja, das gehört zusammen. Und ich finde, wenn wir grad bei dem Coleslaw sind, können wir, können wir da drauf noch mal kurz eingehen. Ähm, Coleslaw Salat, ähm, kann man so essen, aber wie gesagt, beim Pulled Pork ist komischerweise Coleslaw immer nicht weit. Ist im Grunde genommen eigentlich, äh, Weißkohl- und Möhren, äh, Salat, äh, mit 'nem Dressing. Also ist jetzt mal wirklich so, es sind, werden gar nicht viel mehr Zutaten benötigt. Ähm, ist schnell gemacht und bei so 'm Pulled Pork Burger oder, äh, gibt noch mehr Sachen, wo's zu passt. So wie gesagt, es ist, ist 'n, äh, schnell gemachter Salat, den man, sagen wir, den kann man auf jeden Fall auch auf 'm Campingplatz, äh, zubereiten und wie gesagt, braucht jetzt nicht da sehr viel aufwendige Zutaten.
Ähm, das Dressing muss man sich zurechtmachen, aber sonst, ähm, wie gesagt, Weißkohl, Möhren und dann sind wir eigentlich schon mit den Zutaten, wenn das Dressing fertig ist, durch. Wenn wir grad bei den Salaten sind, würd ich sagen, können wir da auch weitermachen. Ähm...
Das, das können wir machen. Ähm, noch ein, ein, warte, noch ein Gedanke zum Coleslaw. Also das kann man natürlich super easy halten und man kann's aber auch Äh, beliebig machen. Also zwei Tipps, die Coleslaw richtig geil machen. Ähm, das eine ist, äh, Buttermilch, ähm, zu der Mayo dazu und das andere ist Selleriesamen. Ähm, soz..., äh, beides Sachen, die man da vielleicht nicht so aufm Schirm hat, holt man aber noch mal 'ne ganze Menge Geschmack raus. Ob das jetzt beim Camping sein muss, müsst ihr selber gucken, aber einfach nach noch als zwei Tipps aus meiner jahrelangen Coleslaw-Erfahrung.
Ja, auf jeden Fall. Die Tipps kann man sich mal merken. Also das mit dem Buttermilch hab ich auch schon so gemacht. Ähm, ja, das kann man auf jeden Fall mal probieren. Was ich auch noch 'n schönen Salat finde, erst recht jetzt auch, wo's wieder so warm draußen ist. Ähm, ich sag mal klar, Omas warmer Kartoffelsalat lieb ich auch, aber bei dem Wetter dann doch nicht, äh, das der perfekte Salat, aber, ähm, ist 'n Melonen-Feta-Salat. Den geb ich gerne in die, äh, äh, als Empfehlung weiter. Den find ich, ähm, der ist einfach zubereitet und, äh, schmeckt halt jetzt bei den warmen Temperaturen find ich den echt klasse. Wie dir der Name schon sagt, ähm, Hauptzutaten sind, äh, Melone, Feta.
Äh, ich mach dabei noch Gurke, oh, und Minze. Und dann sag ich mal einfach mit 'nem, ähm, Dressing aus Olivenöl und Zitronensaft. Ganz easy zurechtgemacht und wie gesagt, bei dem Wetter find ich der perfekte Salat. Wenn man zum Grillen beim Campingnachbar eingeladen ist, kann man mit dem Salat nichts verkehrt machen.
Klingt sehr lecker, hab ich noch nie probiert. Ähm, ist aber, glaub ich, auf jeden Fall was, grad auch für die warmen Temperaturen, was ich mir sehr gerne mitnehme.
Ja, und wie gesagt, wenn wir jetzt bei Salaten sind, gibt's natürlich auch viele, ähm, Varianten, aber ich sag mal, Camping ist, ist dann auch die Geschichte, möcht ich jetzt beim Kartoffelsalat jetzt die Kartoffel noch kochen oder. Also ich, Nudelsalat und Kartoffelsalat gibt's auch in vielen Varianten und kann man auch beim Camping machen. Hat man aber immer 'ne größere Vorbereitung beziehungsweise, ähm, muss man, wenn man den, äh, sagen wir mal, machen will, muss man noch 'n paar Arbeitsschritte vorher planen. Es, ähm, deswegen, wie gesagt, äh, probier den Melonen-Feta-Salat und würde auch mal gerne deine Meinung dann dazu hören, weil viele sagen: „Glaub ich nicht, äh, das weiß ich nicht", aber die meisten, die's, äh, probiert haben, sagen: „Okay, der Salat ist echt perfekt für den Sommer geeignet."
Kann ich mir gut vorstellen. Das klingt auf jeden Fall, als ob das halt perfekt ist und, und das Coole ist ja, ähm, als Wortspiel, du kannst die Melone auch wirklich im Kühlschrank lagern. Also dann hast du wirklich auch so 'ne kühle Erfrischung und du hast so die, das Spiel zwischen ja süß Melone, herzhaft der Feta. Also ich bin da überhaupt nicht skeptisch. Ich glaub, dass das sehr lecker ist.
Ja, was man auch noch unter Beilagen, ähm, was ich da ganz gerne esse, beziehungsweise ist manchmal dann auch fast schon keine Beilage mehr, sondern eher 'n Hauptgericht, äh, sind Käsespätzle.
Mhm.
Ähm, ich, äh, sag mal daheim oder beim Camping, ähm, es ist schnell gemacht. Man kann die Spätzle selber machen, man kann sie kaufen. Sind wir jetzt auch wieder bei dem Thema, wenn's schnell gehen soll, dann gibt's genug Varianten im, ähm, äh, ähm, Fertigvarianten im Laden, die man nutzen kann und die auch wirklich gut sind. 'Nen, ähm, schöner Käse. Ich bin dann auch noch der Typ, ähm, Röstzwiebeln gehören für mich auch zumindest am Ende noch als Topping auf die Käsespätzle. Und zuzubereiten, ähm, in der Pfanne, ähm, Omnia werd ich's auch mal probieren. Beim nächsten Camping hab ich's mir schon, äh, sag ich mal, hinter die Ohren geschrieben, dass ich's, äh, da mal testen werde, aber seh ich eigentlich jetzt aktuell auch, ich sag mal, nichts, warum's nicht klappen soll im Omnia.
Und wie gesagt, es ist, wer, wer Käse mag, wird Käsespätzle lieben. Und wie gesagt, ich find ich, äh, ist 'ne klasse Beilage, aber wenn man genug davon isst, hat man auch eine Hauptmahlzeit damit gemacht.
Das auf jeden Fall.
Jetzt bin ich ganz gespannt. Ich hab's mir von Anfang an gemerkt jetzt. Du wolltest mir bei dem Thema Dip, äh, Avocado, Bacon beziehungsweise ohne Bacon.
Genau, ohne Bacon. Also tatsächlich bei uns, ich finde was, was zu ganz vielen Gerichten passt und, äh, das kann man auch als Hauptspeise essen, wenn man das möchte, aber es passt zu nämlich vielen Dingen, ist tatsächlich die Holy Guacamole, also die, die Guacamole. Ähm, das heißt die, die aus Mexiko stammende Avocado, der Avocado-Dip, sag ich mal, ist, haben viele Angst vor, ist überhaupt nicht gerechtfertigt, die ist super einfach. Also nimmst, nimmst ein bis x Avocado, also wir nehmen meist für zwei Leute so zwei bis drei mindestens. Hm, ist 'n bissl tricky, die so zu kaufen, dass die halt wirklich weder hart sind noch, äh, quasi drüber und richtig braun. Ähm, ah, und dann, also das müsst ihr selber noch mal recherchieren. Da könnt ihr uns gerne noch mal fragen, dann, dann können wir euch das noch mal zuschicken.
Das führt jetzt 'n bisschen zu weit führen. Auf jeden Fall Avocados, dann schneidest du die auf, nimmst das Fruchtfleisch raus, schmeißt das alles in 'ne Schüssel, dann manschst du das klein mit 'ner Gabel. Dafür ist halt wichtig, dass die nicht zu hart sind. Man kann die übrigens auch gut nachreifen, indem man die einfach in Zeitungspapier ein, zwei, drei Tage draußen liegen lässt, dann werden die von alleine weich. Also vorher aber nicht aufschneiden. So, dann packst du das in 'ne Schüssel, dann schneidest du 'ne, 'ne Zwiebel, optisch schön ist 'ne rote Zwiebel, klein. Ähm, das sollte jetzt keine riesengroße sein und das Schöne ist, da muss man jetzt auch keine winzig kleinen Würfelchen machen, sondern bei der Avocado find ich, die lebt auch von der Stückigkeit, also kann das ruhig ein bisschen gröber sein. Dann, äh, bisschen 'ne Knoblauchzehe zusammendrücken und mit reinschmeißen. Salz, Pfeffer, ähm, ganz wichtig Koriander. Also Blattkoriander, wer das jetzt nicht mag, also es gibt ja so zwei Arten von Menschen.
Es gibt die, die mögen Koriander und die anderen, die mögen ihn eben nicht. Ähm, dann lasst ihr ihn halt weg, äh, Koriander mit rein und dann das Ganze noch abschmecken mit 'ner halben oder ganzen Limette. Also bei drei, ähm, Avocado würd ich eher mit 'ner ganzen Limette arbeiten, also nicht die Limette, sondern dem Limettensaft aus einer Limette mit rein. Das Ganze schön vermischen, bisschen abschmecken. Ist es okay? Ist es zu sauer? Kann ich noch 'n Mü, äh, Zucker oder, oder, äh, Sirup, also nichts Übertriebenes und nichts mit viel Eigengeschmack ranpacken. Brauch ich im Normalfall nicht. Und ganz wichtig, hätt ich fast vergessen, Tomaten klein schneiden und mit reinpacken, weil die bringen nämlich 'ne Süße mit. Und so brauch ich normalerweise keinen Zucker. Und abschmecken, umrühren. Wie gesagt, das lebt aus meiner Sicht von der Stückigkeit und das ist um Längen geiler als alles, was ihr fertig als, als irgendwie Guacamole kaufen könnt.
Und das kann ich auf Lachs packen, das kann ich mit Brot dippen, da kann ich mir Röstbrot dazu machen, das kann ich auf 'n Wrap packen. Ähm, das, das passt zu Fleisch. Also d-das es eigentlich Guacamole ist was, das, das kann ich individuell zu allem packen. Das kann ich morgens, ähm, mit Ei zusammen und 'n paar Bohnen, äh, in 'nen Taco packen, hab 'n Frühstückstaco und was weiß ich nicht alles. Also für mich ein absoluter Multidip, den ich eigentlich zu allem packen kann. Es sieht bunt aus, grün, rot, die Zwiebel, ähm, einfach ihr merkt schon meine Begeisterung, äh, absolutes Basic aus unserer Küche.
Ja, auf jeden Fall. Also wer sie noch nicht selber gemacht hat, gerne mal probieren. Gibt einige Rezepte, ähm, und ich find's ja auch wirklich, äh, Multi-Multitalent, sag ich mal, weil man wirklich für viel verwenden kann. Und es ist jetzt keine klassische, ähm, Ketchup-Mayo-irgendwie-Soße, sondern es ist halt was, was wirklich noch mal in dem Gericht 'nen ganz anderen Charakter gibt.
Auf jeden Fall.
Da würd, da würd ich auch noch mal 'ne Soße, äh, Anführungsstrichen Soße ins Spiel bringen. Ähm, ich denke mal, meine Aussprache wird nicht die richtige sein und es gibt wahrscheinlich auch tausend mögliche Aussprachemöglichkeiten, ist ein Chimichurri.
Mhm.
Ist ein, ist, ist 'ne argentinische Soße, äh, sag ich mal, also kommt aus Argentinien und besteht im Grunde genommen aus vielen, ähm, Zuta... oder vielen Zutaten, aber sind schon 'n paar Zutaten. Ähm, unter anderem mit das Wichtigste ist die, äh, Petersilie, dann Thymian, Oregano, Lorbeer, Knoblauch, Pfeffer, Zwiebeln, Salz. Also es gibt, äh, sehr, sehr viele verschiedene Varianten, aber das sind so die Varianten, sag ich mal, oder das sind so die Zutaten, die man mit reinmacht auf jeden Fall. Wer's 'n bisschen schärfer mag, noch 'n bisschen Chili mit rein und dann wird das Ganze einfach mit Essig und Öl vermischt, bis sich so 'ne bisschen dicklichere Flüssigkeit bildet und die kann man dann auch am kühlen Ort, ähm, im Glasgefäß verschlossen stehen lassen und sie so, ka-kann sie dadurch 'n bisschen ziehen lassen.
Und, ähm, dem Zuge fällt mir noch 'n Gericht ein, was ich am Anfang eigentlich bei Schnelles vom Rost noch bringen wollte und habe es nicht getan, aber ist das, ähm, Choripan. Es ist, sind auch, es werden auch gar nicht viele Zutaten für benötigt, sondern man braucht 'ne Chorizo. Ist, ähm, 'ne, für die, die's nicht kennen, 'ne spanische Wurst mit 'nem, mit 'ner gewissen Schärfe. Aber gibt's auch, sag mal, in milden Varianten, in schärferen Varianten. Ähm, da muss man, sag ich mal, nach dem persönlichen Geschmack gehen, was man lieber isst. Diese Wurst, ähm, ähm, wird auf dem Grill, sag ich mal, schön gegrillt und dann n-nutzt man 'n Baguette oder man kann's auch auf 'nem ganz normalen Brötchen machen.
Die, äh, schneidet, ähm, die Wurst, sag ich mal, halbiert sie oder schneidet sie 'n bisschen in Scheiben und dann das Chimichurri oben drauf und man hat im Grunde genommen mit drei Zutaten, ähm, 'nen sehr, sehr leckeres, sehr geschmacklich vielfältiges, ähm, Gericht. Also ich, ich, ich lieb's. Das ist so mein, ähm, äh, schnelles Rezept, äh, Lieblingsrezept, muss ich ganz ehrlich sagen.
Mhm.
Es ist jetzt nicht alltäglich, aber ich, es ist schon, gehört schon zu meinem Lieblings-Rezept, wenn's mal schnell gehen muss. Wenn man die Zutaten natürlich hat.
Ja, 'ne super leckere Soße. Ich kann mich erinnern, dass das zu Rindfleisch absolut göttlich, äh, die Kombination war.
Ähm, wenn man, äh, 'n schönes Steak oder, ähm, ja, Rindfleisch an sich, äh, passt das einfach perfekt zu.
Ja.
Wie gesagt, wenn man die Zutaten zu Hause hat, äh, beziehungsweise man kann's ja auch noch, äh, im Kühlschrank 'n bisschen länger aufbewahren. Also dann ist es auch nicht so, dass, äh, dass man sagt, man muss das täglich frisch machen. Also ich hab das auch schon mal vorbereitet und hab dann, äh, das in 'nem großen Glas gehabt und da kann man so mehrere Tage nutzen. Also sag mal, wenn man will, könnte man's zu Hause vorbereiten, äh, und nutzt, dann nimmt's mit und nutzt beim Camping. Also das ist da auch gar nicht... Der Geschmack geht nicht so schnell verloren, dass ich sag, ich kann's nur frisch genießen.
Mhm. Und hast du denn noch vielleicht, also wir haben ja zwischendrin auch immer schon mal Varianten angesprochen, die man für die Kids machen kann, also wie man Sachen so 'n bisschen anpassen kann. Hast du vielleicht noch 'n Vorschlag für 'n Rezept, was besonders den Kids irgendwie gut schmecken könnte?
Mein, mein Sohn würde jetzt sagen Bratwurst. Nein, also es ist, äh, wenn, wenn ich, ähm, ist so 'ne klassische Bratwurst haben wir jetzt eigentlich auch noch gar nicht, äh, gehabt bis jetzt, äh. Ist aber eigentlich auch 'n Klassiker und, ähm, da bin ich, äh, der Typ, äh, oder der, ich ess Bratwurst ganz gerne, aber ich lieb Currywurst. Ähm, und ich oder die meisten, wenn man's nicht scharf zubereitet, ähm, isst, essen die meisten Kinder auch gerne mal 'ne Currywurst. Und da bin ich, ähm, irgendwann mal so auf den Trichter gekommen. Also für mich ist 'ne Currysoße auch immer warm. Also, äh, Curryketchup einfach auf die Wurst im kalten Zustand find ich jetzt nicht so toll.
Ähm, und da bin ich auf den Trichter gekommen, können wir doch auch 'nen Topf draus machen, 'n Currywursttopf. Man bereitet sich die So-Soße zu, grillt nebenbei die Würstchen und am Ende schnippelt man die Wurst klein, macht sie mit in den Topf mit rein. Ähm, das kann man, äh, in allen möglichen Varianten machen. Die, ähm, ich nenn's mal männlichste Variante ist, äh, im Dutch Oven über offenem Feuer. Äh, das, äh, ist 'ne coole Variante, aber wie gesagt, geht auch ganz normal im normalen Topf, äh, auf'm Herd, äh, alle oder auf'm Grill, äh, kann man in allen Varianten machen und kommt eigentlich auch immer, wenn ich's mach, äh, bei den Kindern gut an.
Ähm, finde, ich finde wahrscheinlich wie viele Rezepte kann man das auch wunderbar abwandeln. Also zum einen kann man natürlich also die Supersparvariante, auch wenn du grade zu Recht gesagt hast, dass die Currysoße schon einzeln und richtig gemacht werden sollte, aber die Sparvariante beim Camping ist halt einfach Ketchup und Currypulver. Ähm, und zwar machen wir das manchmal oder haben wir, wenn's schnell gehen musste, wirklich einfach Ketchup drauf, ähm, Currypulver ordentlich oben drüber, äh, und das quasi essen mit 'nem Brötchen oder mit 'nem Brot dazu. Ähm, und ich hab übrigens hier vor der Podcast-Aufnahme hab ich das, das mal vegan probiert, hab den auch wieder meinen Taifu- und Räuchertofu genommen, hab den in Stücke geschnitten und hab den angebraten, ähm, und auch in dieser Schnellvariante gemacht. Ist okay, ist jetzt, ersetzt jetzt keine Currywurst, aber es war tatsächlich 'n, 'n curriges Gericht.
Ähm, man und ich glaube, wenn man dann die Currysoße noch selber macht, also wirklich so mit, mit Tomatenmark und 'n bisschen Apfelsaft oder Orangensaft und Schalotten und Gewürzen, dann kann man das natürlich noch in geil machen. Aber ich finde, man hat man, man kann dieses Gericht sehr schön von super quick und dirty bis hin zu mega ausgefallen und lecker beliebig machen und damit passt's halt auch perfekt ins Camping. Und man kann's wie gesagt mit Räuchertofu oder, oder man kauft sich halt 'ne vegane Bratwurst oder so was, kann man's halt auch in 'ner veganen Variante machen. Und, ähm, hatt ich tatsächlich auch so nicht aufm Schirm. Ich hatte vorhin schnell geguckt, was, was kann ich mit Räuchertofu machen und das war 'n Vorschlag und hat erstaunlich gut geschmeckt. Also, ähm, das vielleicht noch so als Tipp, äh, am Rande, wie ich das variieren kann.
Den Tipp, äh, für 'ne Soße. Also jetzt wir haben jetzt die Variante ganz quick and dirty mit, äh, Curryketchup einfach so, äh, und die aufwendige, die du jetzt auch schon genannt hast, aber ich finde oder ich mach ganz oft so 'n Zwischending. Das ist, ähm, sind, ist auch schnell gemacht. Im Endeffekt nämlich sind, ist es auch nur Tomatenketchup, es ist Currypulver, ähm, es ist Cola und, äh, da ist jetzt auch wieder die Aussprache Worcester Soße. Das Problem ist, dass, also ich, ich sag Worcester, aber es ist wahrscheinlich nicht korrekt. Äh, aber ich weiß nicht, kennst du 'ne andere Sprechvariante der Soße?
Ja, ich kenn auch die Worcester Soße und ich bin mir auch nicht sicher, wie man's richtig ausspricht.
Genau. Ähm, und die vier Zutaten, das reicht für 'ne Soße, die meines Erachtens nach besser schmeckt als fertiger Curryketchup.
Mhm.
Ähm, und wenn's schnell, schnell gehen soll, mach ich eigentlich die Soße oder auf 'ne Feier 'ne Soße vorbereiten soll, wenn ich's jetzt nicht ganz aufwendig mach, dann wie gesagt, die vier Zutaten, ähm, aufgekocht das Ganze und dann, äh, sind bis jetzt alle glücklich gewesen, wenn, wenn ich die Soße gemacht hab.
Ja. Dann interessiert mich eigentlich jetzt noch, also ich mein, wir könnten das Thema jetzt noch stundenlang weiterführen, ne. Ähm, also wir, wir, das kann nur 'n Impuls sein, den wir euch hier geben. Ähm, aber was mich jetzt erst mal interessieren würde, was ist dein absolutes absolutes Lieblingsunterwegsrezept?
Muss ich sagen, ist bei mir, weil was ich eben auch genannt hab, Choripan, ist mein absolutes Lieblingsgericht für unterwegs. Mein persönliches, weil's halt einfach doch 'n Highlight ist, obwohl's schnell gemacht ist.
Mhm. Das sagt man ja noch oft, ne, dass die einfachen Sachen halt nicht unbedingt die sein, die schlecht sein müssen oder beziehungsweise die einfachen Sachen auch richtig gut sein können. Und 'ne Chorizo krieg ich ja heutzutage auch eigentlich in nahezu jedem Supermarkt zu kaufen. Das ist ja nix Exotisches mehr, mehr oder weniger. Und das war noch mal 'n guter Hinweis von dir. Eigentlich ist sie eher scharf, aber die gibt's halt auch in, in milden Varianten, also wer kein scharf mag. Und die gibt's auch mittlerweile in ganz guten veganen Varianten, Chorizo, also auch für jeden Gaumen und jeden Geschmack und jede Ernährungsrichtung ist da was dabei. Und, ähm, ich finde mit Chimichurri Soße schmeckt alles besser. Und, ähm, jetzt haben wir ja gesagt, wir verlinken deine Rezepte, die du hier nennst.
Wo, wo findet man denn generell deine Rezepte?
Aktuell findet man sie bei mir bei den im Social-Media-Bereich, bei Facebook, Instagram und so weiter. Direkt bei denen ich, ich, mm, ich schreib sie bei die, bei meine, meine Bilder m-mit runter, 'n bisschen die Zutaten. Es wird irgendwann noch mal so sein, dass ich probiere, 'nen Blog zu machen, aber so weit sind, bin ich aktuell noch nicht. Ähm, aber da Zukunftsmusik, äh, äh, auch dann auf meinem eigenen Blog zu finden.
Okay, dann werden wir deine sozialen Kanäle zuse, zu den, zu den Rezepten, die wir jetzt hier genannt haben, noch mal mit verlinken. Da könnt ihr euch noch ganz viel mehr inspirieren lassen. Und falls Christoph das irgendwann auch noch auf 'ne Webseite packt, dann wird die ja wahrscheinlich auch auf deinen sozialen Kanälen verlinkt werden und man kann sie da auch finden.
Das auf jeden Fall, ja.
Wir werden auf jeden Fall grade noch mal 'ne Gedenksekunde für Nele einlegen, die heute 'ne wirklich leckere Folge verpasst hat und, und wer uns länger hört, weiß ja, dass Essen halt eigentlich immer unser Thema ist, aber ihr ging's heut leider nicht so gut, weswegen, ähm, ich das alleine gemacht habe. Ich fand das mega. Ich hab zwar vorhin gegessen, aber ich könnte jetzt tatsächlich auch schon wieder was essen. Ähm, und, äh, ich könnte nur solche Folgen machen. Ich glaub, dann langweilen wir uns aber, Hörer und Hörerinnen ein bisschen. Aber wenn euch da draußen das gefallen hat und ihr auch ab und zu noch mal Rezeptinspirationen haben wollt, ähm, dann schreibt uns gern 'n kurzes Feedback. Schickt das per WhatsApp in unseren Show Notes unten ist 'n WhatsApp-Link oder schickt uns 'ne E-Mail an podcast@camperstyle.de. Ihr könnt natürlich auch bei Fragen zu den Rezepten bestimmt den Christoph auf seinen Kanälen 'ne Nachricht schicken und da noch mal nachfragen.
Und es hat mich super gefreut, dass du die zwei Episoden bei uns warst. Es war, äh, unheimlich spannend. Ich hab noch mal 'ne ganze Menge Tipps auch für mich mitgenommen, die ich so nicht aufm Schirm hatte, Rezepte mitgenommen, die ich ausprobieren möchte. Ich hab hier fleißig auch 'n bisschen mitgetippt und ich verabschiede mich von dir, von allen Hörern und Hörerinnen da draußen und das letzte Wort für heute hast du, Christoph. Oder die letzten Worte.
Vielen Dank, Sebastian. Äh, ich danke auf jeden Fall, dass ich, äh, zwei Folgen bei euch da sein durfte. Ich bin 'n eifriger Zuhörer und dass ich jetzt, äh, selber dran teilnehmen durfte, ge-, äh, freut mich besonders. Ich hoffe, oder vielleicht hab, äh, kommen wir in der Zukunft noch mal irgendwann zusammen, äh, dann auch mit Nele dabei, weil Nele war ja, muss ich ganz ehrlich sagen, so 'n bisschen Federführend, die mich auch, äh, dazu, äh, gekriegt hat, dass ich sag: „Okay, ich, äh, probier das mal, das Thema Podcast", was ich vorher nicht gemacht habe. Und Nele war schon sehr Feuer und Flamme für das Ganze, sodass ich, äh, mich freuen würd, wenn wir vielleicht in ferner, naher, wie auch immer Zukunft, äh, noch mal vielleicht zu dritt zusammenkommen und vielleicht dann noch mal 'n paar Izep-, Rezeptideen von, äh, Nele dazu bekommen.
Also ich persönlich würde mich gerne wieder dafür anbieten, äh, da mit euch ins Gespräch zu kommen. Es hat mir sehr, sehr viel Spaß gemacht und ja, zum Ende bleibt mir nur noch mal Danke zu sagen und den Zuhörern viel Spaß beim Hören unserer beiden Folgen. Ich denke mal, die eine wird in der anderen Folge mit verlinkt sein, dass man, wenn man, äh, die einzelnen Folgen dann hört, dass man immer die andere Folge auch noch findet. Und ja, wie gesagt, noch mal zum Ende vielen Dank für die Möglichkeit, bei euch zu sein.