|

Caravan Salon 2023 – Ausblick Trends & Fahrzeug-Neuheiten

Episode 179 · 00:49:28

In der heutigen Folge werfen wir gemeinsam mit euch einen Blick auf die Trends und Fahrzeug-Neuheiten, die uns auf dem Caravan Salon erwarten werden. Die Episode wurde ein paar Tage vor dem Messestart aufgezeichnet, da wir erfahrungsgemäß immer etwas Zeit brauchen, um uns vor Ort die wichtigsten Dinge in Ruhe anzusehen. Außerdem fließen die Informationen bislang noch recht spärlich.

Deshalb ist diese Folge erstmal nur ein kleiner Ausschnitt aus unseren Vorrecherchen – Näheres gibt es dann im Laufe der Messe und im Nachgang, sowohl hier im Podcast als auch in unserem Magazin camperstyle.de

Falls du noch Tipps oder Fragen zur Messe hast oder uns irgendetwas anderes mitteilen möchtest, schick uns einfach eine Nachricht per Mail an podcast@camperstyle.de oder per Whatsapp

Tipps der Woche

Nele

  • Hund unterwegs beschäftigen: Leckerchen in großes Badetuch einrollen und mehrfach verknoten

  • Sonnenglas Solarlampe

Sebastian

Das Transkript der Folge

Das Transkript wurde automatisch (KI) erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten.

Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele.

Und ich bin Sebastian und heute geht's um den Caravan Salon 2023 und wir geben euch einen kurzen Ausblick auf unsere Highlights und die Fahrzeugneuheiten, die wir uns anschauen wollen.

Ja, ähm, das kann natürlich jetzt bei der Vielzahl an Neuheiten, die es sicher wieder geben wird, nur 'n sehr kleiner Ausschnitt sein. Also, äh, wir haben uns halt jetzt auch Sachen ausgesucht, die wir irgendwie cool finden, ähm, sowohl für Einsteiger als auch vielleicht in, in Richtung Komfort. Es wird auch eine neue Studie geben, da hört ihr, ähm, 'n bisschen mehr dazu. Und ja, ansonsten, ähm, muss ich ehrlich gesagt sagen, wir zeichnen jetzt 'n paar Tage vor dem Start des Caravan Salons auf und ich bin nach wie vor 'n bisschen überrascht, dass die Infos, die hier ankommen, immer noch relativ spärlich sind. Also so über den messeeigenen Media-Medienverteiler kommen s...

nur sehr, sehr allgemeine Informationen, also noch, noch gar nix Konkretes irgendwie oder kaum. Die Hersteller halten sich überraschenderweise auch nach wie vor sehr zurück. Ähm, grade im Zubehörbereich ist tatsächlich kaum was zu finden. Und wir haben uns jetzt gemeinsam mit unserem Kollegen Stefan, der schon öfter von Messen für uns berichtet hat, auch auf die wir nicht selber gehen konnten, ähm, zusammengesetzt. Er hat uns auch ganz viel Input gegeben und wir haben dann gemeinsam eben viele Infos zusammengetragen, aber ich muss gestehen, es war etwas mühsam. Deswegen seht's uns nach, wenn diese Übersicht auch dahingehend eben noch nicht vollständig sein kann. Wir werden dann vom Caravan Salon aus vielleicht noch mal 'n bisschen, ähm, mehr Überblick geben können.

Und weil wir jetzt schon kurz ins Thema eingestiegen sind, noch mal eine Rolle rückwärts: ähm, das Hörerfeedback. Da gab's noch mal Feedback von euch, dass ihr das gar nicht schlecht findet, dass das am Ende kommt. Deswegen werden wir das auch diese Folge beibehalten. Das heißt, wer das Hörerfeedback, ähm, hören möchte und da ist einiges Spannendes, natürlich auch wieder 'n bisschen Lobhudelei. Da, was uns auch-

Da freuen wir uns immer besonders drüber.

Das haben wir grade schon ausgewertet, dass das halt auch schön ist. Aber generell auch das Feedback finden wir schön, weil's halt nicht nur so ist, dass wir quasi raussenden, ja, und uns zwar gegenseitig sehen, aber euch nicht. Ähm, da-das ist immer so manchmal 'n bisschen unbefriedigend, aber so haben wir halt auch den Rückkanal und grade auch mit WhatsApp, ähm, scheint euch das sehr gut zu gefallen. Also das am Ende. Und ansonsten noch mal ganz kurz: Wie, wie, wo seid ihr denn jetzt eigentlich? Habt ihr unsern, unsern Standard, äh, Caravan Salon Preplan, den wir immer gemacht haben, beibehalten?

Ja, wir sind wieder wie jedes Jahr leider ohne dich, ähm, in Oer-Erkenschwick aufm Campingplatz. Campingplatz Lutbrock, sehr zu empfehlen. Ähm, ganz, ganz schöner, ähm, einfacher, aber schön gepflegter Platz mit viel Grün. Und, ähm, ja, da haben wir jetzt unser mobiles Studio im Wohnwagen aufgebaut. Es kann sein, dass ihr zwischendurch mal 'n paar Ringeltauben gurren oder 'n paar Nachbarn reden hört. Ähm, das gehört auf 'm Campingplatz dazu. Deswegen hab ich jetzt das Studio auch gar nicht so, gar nicht so schalldicht abge-, äh, polstert hier.

Wobei ich find tatsächlich den Ton heute sehr gut bei dir, weil du hast ja, wenn du in der Wohnung aufnimmst, meistens deutlich mehr Hall, weil der Raum halt größer ist und jetzt im Wohnwagen merkt man sofort, dass, also ich höre es definitiv, dass du jetzt im Wohnwagen sitzt, weil du hast eigentlich überhaupt keinen Hall, kein Echo mehr.

Ach cool. Dann muss ich also künftig immer im Wohnwagen aufzeichnen.

Das ist, äh, quasi das Feedback daraus, genau.

Sehr gut. Wenn das keine gute Ausrede ist, äh, unterwegs zu sein.

Genau, also, ähm, das, das ist nämlich immer so unser, unser Vorab, äh, Programm gewesen, weil wir ja meistens relativ weit angereist sind zum Caravan Salon. Also als ich noch, äh, quasi mit auf der Messe war und das wird sicherlich nächstes, übernächstes Jahr auch wieder der Fall sein, kam ich dann, äh, weiß ich nicht, entweder aus 'm Norden oder irgendwo weit aus 'm Osten oder auch aus Portugal und ihr kommt ja auch aus dem bayrischen Raum. Und damit wir quasi so 'n bisschen Vorbereitungszeit auch haben vor dem Caravan Salon und nicht vor allen Dingen schon 'ne Woche vorher auf diesem, äh, Flugzeuglärmplatz sind, der zwar wirklich spannend ist, wenn er voll ist, aber wenn du da Vorbereitung machen willst, halt auch doch 'n bisschen nervig ist. Deswegen haben wir quasi uns einfach in der Nähe einen Platz gesucht, den wir auch schon kannten und das ist eben der 'n Oer-- W-wie wird das eigentlich richtig ausgesprochen?

Du hast grad gesagt.

Lutbrock, Hohe Mark.

Nee, nee, nicht der Platz, sondern das-

Ach so, Oer-Erkenschwick.

Ach, Oer-Oer-Oer.

Oer-Erkenschwick, nicht Öer.

Danke. Öer.

Öer-Erkenschwick.

Anyway, da ist auf jeden Fall schön, ist auch 'n schöner Platz mit dem Hund. Wir wollen jetzt gar nicht so viel Werbung dafür machen, aber es war auch mit, mit Chief immer sehr angenehm dort, weil, äh, da halt unheimlich viel Wald außen rum ist und, ähm, das mit unserem Hund, grade mit Hundebegegnungen immer schwierig ist und da konnt's du halt wirklich entspannt laufen. Genau, das, das Vorabprogramm. Wann geht's jetzt für euch rüber Richtung Düsseldorf?

Wir fahren am 23. morgens rüber, also, ähm, ja, jetzt von hier aus in zweieinhalb Tagen und richten uns dann da schon mal ein und am 25. ist ja dann auf der Messe der Preview Day, den wir auf jeden Fall besuchen werden und am 26. geht's dann quasi offiziell als Publikumsmesse los.

Genau, ne? Also ihr hört jetzt sozusagen auch keine, keine Live-Folge, sondern wir haben wieder 'ne knappe Woche vorher aufgezeichnet, einfach weil wir wissen, dass die ersten zwei, drei Tage auf der Messe super stressig sind. Da prasselt so viel auf einen ein und wir sind ja kein Team von 20 Leuten, was da auf der Messe rumläuft, sondern es sind tatsächlich dieses Jahr drei, äh, aus unserem Team, die auf der Messe unterwegs sind. Find ich jetzt schon ganz schön viel für uns. Äh, äh, ne, wir, wir sind halt jetzt nicht das große Fachmagazin mit fetter Redaktion. Ähm, sondern haben das ja alles irgendwann von null aufgebaut und dafür find ich das ziemlich cool. Also auf jeden Fall, ihr hört 'ne Aufzeichnung, das heißt es ist jetzt nicht live. Ähm, ihr hört quasi das, was wir uns rausgesucht haben. Erfahrungsgemäß werden da auch noch Sachen dazukommen, wenn man auf der Messe ist und, und durch die Hallen geht, sieht man noch das eine oder andere.

Und, ähm, wir haben auch ein, zwei Dinge von unseren Hörer und Hörerinnen, äh, geschickt bekommen, was wir sehr spannend finden. Die sind mit auf die Liste gewandert. Und, äh, ja, jetzt Schluss mit so viel Quatschen.

Steigen wir ein.

Genau, lass uns ins Thema reingehen. Was sind die Sachen, die wir auf der Messe für uns, äh, als Highlight sehen und die wir uns gerne angucken möchten?

Ja, ich steig vielleicht mal so 'n bisschen mit den allgemeinen Trends und Entwicklungen ein, die uns jetzt in der Vorbereitung auf die Messe aufgefallen sind. Also ich glaube, man kann sagen, dass das Thema kompakte Fahrzeuge weiterhin so 'n Dauerbrenner ist, grade auch bei den Einsteigern, aber nicht nur. Muss man auch ganz klar sagen. Also Vans und Campingbusse bis sechs Meter ungefähr. Dann gibt's aber auch, ähm, wieder für die Pick-up-Aufbauten so offenbar 'n bisschen Zulauf. Dachzelte hat sich auch jetzt immer weiterentwickelt über die letzten Jahre, genauso wie, ähm, diese modularen Sets und Campingboxen für Kastenwagen und Busse und teilweise gibt's die ja auch für Minicamper und auch für, ähm, Geländewagen. Ähm, was man da so beobachten kann, ist, dass sich die Branche da 'n Stück weit aufspaltet.

Also wir haben ja jetzt schon öfter thematisiert, dass die Preise sehr stark angestiegen sind in allen Segmenten und über alle Fahrzeugtypen hinweg und übrigens auch beim Zubehör. Aber, ähm, wir sehen wahrscheinlich jetzt zum ersten Mal auf der Messe wieder so 'ne, ähm, Differenzierung zwischen den, ähm, Fahrzeugen, die eben zu Kampfpreisen angeboten werden, die dann deutlich einfacher auch ausgestattet sind und aber auch den Fahrzeugen, die sehr hohe Standards einbauen. Also wir haben das mal intern genannt back to the roots, aber so 'n bisschen mit Komfort. Und, ähm, ja, da, da werden wir uns auch noch mal so diese, diese verschiedenen Herangehensweisen der Hersteller angucken, aber das ist, glaub ich, 'ne Entwicklung, die man, die man insbesondere jetzt seit den letzten ein, zwei Jahren mit verfolgen kann.

Ja, das-- Ich glaube, der Weg zu kompakten Fahrzeugen hat natürlich zum einen sehr stark den Kostenpunkt, äh, als Grund, weil nur kleinere Fahrzeuge, kompaktere Fahrzeuge sind häufig eben auch günstiger. Das ist sicherlich 'n wichtiges Thema. Ähm, und, ähm, sicherlich auch das Mehr an Fahrzeugen, was unterwegs ist, äh, bringt natürlich auch ein oder da bringen natürlich kompaktere Fahrzeuge auch entsprechende Vorteile, weil ihr oder weil die Fahrzeuge halt auch schnell mal noch irgendwo auf 'n Platz reinpassen, wo 'n großes Fahrzeug keinen Platz hätte und wo man natürlich auch mal frei stehen kann, ohne halt, äh, so stark aufzufallen wie vielleicht mit 'nem, ja, mit 'nem großen, äh, dreieinhalb Tonnen Wohnmobil, ne, so 'n, so 'n teilintegrierter.

Damit fällt man halt deutlich mehr auf als mit 'nem, mit 'nem kleinen Van oder kleinem Campingbus.

Und was halt auch nicht zu unterschätzen ist, ist, dass die kleinen Fahrzeuge sich auch, ähm, in ganz weiten Teilen bis zu 'ner, bis zu 'ner gewissen Länge und Höhe als Alltagsfahrzeuge super eignen. Das war ja, spielte ja bei uns auch 'ne Rolle. Wir hatten auch überlegt, ob wir unser altes Zugfahrzeug als Alltagsfahrzeug behalten und uns 'n Kastenwagen, ähm, also zum Beispiel Fiat Ducato als Campingfahrzeug und neues Zugfahrzeug zulegen und dann haben wir aber uns dagegen entschieden aus Kosten, aber auch aus, aus Nachhaltigkeitsgründen, weil wir gesagt haben, wir brauchen jetzt nicht zwei Autos vor der Tür stehen zu haben und sind dann eben auf 'nen, ähm, Kleintransporter gegangen. Und ich glaub, dass das auch bei, bei ganz vielen Leuten 'ne Rolle spielt, die sich dann halt 'n Dachzelt Minicamper oder auch 'nen, äh, kleineren Campervan kaufen, dass die sagen: „Ja, dann, dann geb ich mein anderes Alltagsfahrzeug vielleicht ab und, ähm, nutze den dann."

Und man hat da damit ja kaum Einschränkungen, außer vielleicht mal in der Tiefgarage.

Ja, ich seh das auch im, im Freundeskreis. Da ist, äh, auch ein Familienvater, der jetzt quasi, die hatten erst als Idee, sich 'n großen LKW zu kaufen, so 'n Expeditionsfahrzeug. Sind bis jetzt gar keine Camper gewesen. Es war so 'n bisschen der Traum dann zu reisen. Dann, dann kam, äh, ein Kind in die Familie und, ähm, jetzt hat sich das alles 'n bisschen geändert und jetzt, ich muss jetzt mal nachfragen, ist es ein, äh, VW geworden, 'n glaube ein T6, T5? Ich glaub 'n T6. Und, ähm, der soll eben Alltagsfahrzeug sein. Da hat man halt einfach Platz. Auch wenn man mit einem Kind jetzt noch keinen, äh, Camp-- Bus braucht, aber ist natürlich immer schön, den Platz zu haben. Und der soll eben jetzt auch einfach mit Campingmodulen ausgestattet werden. Ähm, das find ich ganz spannend. Das ist übrigens auch was, was, was bei mir jetzt-- Ich bin ja so hin- und hergerissen seit, seit Monaten, ne, wie meine Campingkarriere so weitergeht und tatsächlich ist die Geschichte unsern, unsern, äh, unser Fahrzeug, was wir halt hier haben, unseren geländegängigen vielleicht mit dem Campingmodul auszustatten und damit halt mal loszudüsen, jetzt wieder so 'n bisschen in meinen Fokus gerückt.

Und andere Freunde bauen sich grade 'n Fahrzeug aus. Da ist der Sohn, ähm, Dachdecker, glaub ich, also kennt sich, ne, ist halt handwerklich auch 'n bisschen geschickt und baut sich da 'n Fahrzeug aus. Die haben mich gestern angerufen und Stromfragen gestellt. Einer unserer Mitarbeiter baut sich grad 'n Sprinter aus. Igor, den hatten wir auch jetzt schon 'n paar Mal im Podcast, also letztes Jahr. Da war oder ist der, das Ausbauthema so 'n bisschen zum Erliegen gekommen, weil, äh, privat 'ne ganze Menge Dinge, äh, dazwischen gekommen sind. So, das Thema ist noch nicht abge-- Also anders. Das Thema ist, äh, lange nicht aus der Welt, also die wollen das auch weitermachen. Aber da, wie gesagt, waren jetzt einfach andere Dinge spannend. Aber auch der hat Fragen gestellt zu Elektro. Also ich glaube, so kleine Fahrzeuge, alltagstaugliche Fahrzeuge und auch Selbstausbau ist, ist auf jeden Fall was und das sehen wir ja auch und das werdet ihr in Folge, Folge der Episode auch hören, sind auf jeden Fall Dinge, die wir sehen, dass sie sehr stark zunehmen.

Ja, ich würd dann gleich auch noch mal kurz das Selbstausbauer-Thema aufgreifen beziehungsweise, äh, Thema Do-it-yourself-Community. Da gibt's ja auch 'nen eigenen Bereich, ähm, im Frei, auf dem Freigelände des Caravan Salon. Das haben wir letztes Mal schon so bei den, ähm, bei den Highlights vorgestellt in der letzten Episode. Und da hat sich ja 'ne ganz eigene Szene entwickelt. Also, ähm, vom wirklich Laien, der zum ersten Mal irgendwie 'ne, 'ne Holzlatte sägt, bis hin zu professionellen Auf- und Ausbauern, die dann ganz krasse, vollautarke Expeditionsmobile bauen, ähm, mit eigener Wasserversorgung, also Wasserfilteranlage und Strom und so weiter.

Und da kann man sich eben aufm Caravan Salon auch 'n bisschen schlaumachen zu diesem Thema und kann aber auch über die Messe hinaus da Workshops buchen, zum Beispiel bei den Busbastlern oder bei, ähm, bei anderen, ich, ich mag immer das Wort nicht, also Leuten, die coachen oder die halt anleiten für eigene Selbstausbau, äh, Projekte. Und da haben wir halt festgestellt, dass es da teilweise gar nicht so sehr ums Geld geht, ähm, wenn man sich auch mal die, die, äh ja, die Zubehörpreise anguckt, die man, die, was man sich da so alles kaufen kann für seine Fahrzeuge, sondern einfach um das Individuelle und ums selber machen. Also, ähm, so dass ich dann 'n Fahrzeug habe, was wirklich genau dem entspricht, wie ich's haben will und nicht 'n vorgefertigten Grundriss.

Ja, ich glaube, ich glaube, dass, da gibt's so zwei, zwei Ebenen oder zwei große Bereiche. Es gibt einmal die Sparfüchse, die halt sagen, wenn ich das selber mache, dann kann das halt durchaus günstig sein, 'n sehr günstiges Basisfahrzeug kaufen, günstigen Ausbau. Und dann gibt's die anderen, die halt einfach sich selber verwirklichen wollen und ihre eigenen Wünsche umsetzen wollen, weil sie sich in ihrer oder in den fertigen Fahrzeugen einfach nicht wiederfinden. Na ja, und wahrscheinlich gibt's auch noch die dazwischen, die irgendwie, keine Ahnung, gerne basteln. Also ich glaube, da gibt's alles mögliche in dieser Szene und das ist halt super spannend. Ähm, wir sind ja auch die, die auch durchaus Dinge selber bauen, auch wenn wir kein ganzes Fahrzeug selber ausgebaut haben. Und wir beobachten das auf jeden Fall weiter und werden da auch berichten und gucken eben auch natürlich außen rum um diese Selbstbauerecke auf dem Caravan Salon, was wir da vielleicht auch noch so finden.

Ja, dann schauen wir mal auf die Aufbau- und Ausbautrends. Da ist uns aufgefallen, dass wir immer mehr sogenannte Monocoques sehen. Ähm, also das sind so wie so Gla..., also, äh, GFK-Kokons, die so wie aus einem Guss gefertigt sind. Ähm, da war vor zwei oder drei Jahren auf der Messe eine französische Firma der absolute Vorreiter. Da ist mir jetzt grade aber leider der Name entfallen. Aber jetzt für diese Messe sind mehrere solcher Modelle angekündigt. Also von Wingamm, La Strada, Lamarca, Atlantis, ähm, Vanner Silver Dream auch, soweit ich's im Kopf habe. Und das find ich eigentlich 'ne ganz spannende Entwicklung.

Ähm, da werde ich auch mal wahrscheinlich mit dem einen oder anderen sprechen, warum das jetzt so 'n Trend geworden ist, also welche Vorteile das hat und wie die Kunden drauf reagieren. Aber das ist jedenfalls was, was sehr ins Auge sticht, wenn man sich mal so 'n bisschen mit den Neuheiten beschäftigt.

Na ja, letzten Endes sind die Vorteile halt, dass es 'n sehr, sehr stabiles, ähm, quasi 'ne sehr stabile Bauart ist, weil du halt keine, keine Nähte und nichts hast, weil alles eben aus einem Guss gefertigt ist. Das ist tatsächlich jetzt auch keine neue Geschichte. Ähm, das, da bin ich auch sehr gespannt, was die Hersteller so sagen, was aus ihrer Sicht der Punkt ist. Es sieht halt natürlich auch sehr, sehr schick aus, ne, weil du hast eben nirgendswo irgendwie 'ne Kante. Es ist beim Wohnmobil ist es ja auch so oder beim Campingfahrzeug generell, der größte Feind des Campingfahrzeug ist das Wasser. Und wenn du eben weniger Kanten hast, weil eben der Aufbau aus einem Guss ist, dann hast du da durchaus auch den Vorteil, dass du eben weniger, ähm, Points of Failure hast, ja, also wo quasi das Wasser eintreten kann. Ich denke, das könnten durchaus Sachen sein und natürlich hat sich auch die, die Produktion, äh, verbessert, verändert.

Ähm, wie gesagt, bin ich sehr gespannt, was quasi da ihr rauskriegt, was, was sozusagen aus, aus Herstellersicht dafür spricht, das zu tun.

Ich vermute, dass es 'ne Mischung aus diesen Faktoren ist, die du schon genannt hattest. Ja, und dann hatten wir eben schon angesprochen, ähm, eben kompakte Fahrzeuge und da ist uns aufgefallen, dass jetzt auch bei den kompakten Fahrzeugen zunehmend das Thema Einzelbetten 'ne Rolle spielt. Da werden wir uns mal umgucken, weil das auch immer wieder Fragen sind, die aus der Community kommen von etwas größeren Leuten, die, ähm, sich schwer tun in Querbetten oder auch in, in Doppellängsbetten zu schlafen. Ähm, es gibt eines sogar, ein Modell, was, ähm, zwei Meter, äh, Einzelbetten haben soll, und zwar der LMC Innovan 592. Da muss ich, muss ich auf der Messe dann noch mal verifizieren, ob das so stimmt.

Werde ich mal mit meinem Maßband reingehen. Ähm, es sind auf jeden Fall 'n paar Modelle mit Einzelbetten vor Ort. Also wen das interessiert, der kann sich in dem Bereich mal umgucken. Und, ähm, ja, der, der modulare Ausbau, den wir vorhin auch schon mal eingangs kurz erwähnt hatten, der halt auch aus 'nem, aus 'nem Alltagsfahrzeug 'n Camper macht und umgekehrt. Also Multifunktionalität, ähm, Allrounder, also u-universelle Einsetzbarkeit spielt auch in diesem Jahr 'ne zunehmende Rolle.

Und wenn wir dann mal auf die Basisfahrzeuge gucken, die, äh, quasi ja zugrunde liegen, dann sieht man da jetzt etwas sehr, sehr deutlich, was Womit eigentlich vor ein paar Jahren niemand gerechnet hätte, nämlich dass diese Übermacht von, von Fiat mit dem Ducato, äh, grade sehr stark bröckelt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Fiat halt starke Lieferprobleme hat. Damit sind sie nicht alleine. Das geht der ganzen Branche so. Und das ist natürlich jetzt aber die Chance für sämtliche anderen Hersteller, eben Basisfahrzeuge zu liefern und eben die, die Campinghersteller switchen natürlich auch dankbar dann darauf, weil sie eben so die Möglichkeit haben, doch Fahrzeuge auszuliefern und eben, äh, ihre Kunden nicht lange warten lassen müssen. Und da sieht man jetzt halt sehr deutlich, neben dem Ducato gibt's halt den, den VW Crafter, den MAN TGE, den Sprinter, äh, Citroën, Peugeot, Citroën wird's eigentlich, nee, Citroën.

Citroën.

Du kannst das deutlich besser.

Ich bin Franzose.

Ja, mit französischer Aussprache hab ich's nicht so. Peugeot, da bin ich froh, dass ich nicht P-U-G-J sage. Und, und den Ford Transit, Peugott, äh, und den Ford Transit quasi sind 'ne ganze Menge Alternativen am Markt, die auch genutzt werden. Ähm, es gab vor einer Weile auch noch den, den Hyundai, die haben sich aber ausm deutschen oder ausm europäischen Markt wieder zurückgezogen. Ähm, da bin ich mal gespannt, ob die noch mal irgendwann einen Angriff starten.

Das hat mich übrigens sehr erstaunt, weil die sind ja mit Wahnsinnskonditionen hier reingebrochen, kann man schon fast sagen, was Gewährleistung und so weiter anging. Und wir hatten uns tatsächlich auch für, für das Modell interessiert, ähm, was so die Größenordnung von unserem aktuellen Citroën, äh, Jumpy ist und plötzlich waren die dann wieder weg vom Fenster. Das fand ich sehr schade. Ähm, ja, ansonsten haben wir jetzt noch 'n paar neue Modelle, äh, gesehen in Pressemeldungen, die auf Opel Movano Basis angeboten werden. Das war vor ein paar Jahren schon mal bei einem Ausbauer, die, äh, sehr stark auf Opel gesetzt haben, aber leider ist der Ausbauer dann auch in den Untiefen, ähm, der Branche wieder verschwunden. Und auch Opel scheint jetzt also 'ne neue Chance zu bekommen.

Find ich ganz spannend.

Ja, dann gibt's beim MAN TGE, der ist ja wirklich mit allen möglichen aktualisierten Assistenzsystemen ausgestattet, auch nach den gesetzlichen Vorgaben und, äh, den nutzt man jetzt sehr, sehr gerne. Und, äh, den gibt es auch in der Neuauflage als TGE 4x4 und es gibt auch den E-TGE. Allerdings ist der vermutlich nicht vor 2027 reisemobiltauglich. Und wenn wir grade beim Elektrofahrzeug oder beim Elektrobasisfahrzeug sind, es gibt ja noch den Ford E-Transit, äh, den gibt es für Gewerbekunden. Da wollen wir jetzt mal gucken, ob's da auch irgendwie Campingfahrzeugausbauten mit gibt und ob der sich generell eben als Campingfahrzeug eignet. Weil ansonsten grade jetzt, nachdem sich ja VW auch grade relativ spektakulär, na ja, nicht zurückgezogen hat, aber doch, äh, quasi sich selber einen Dämpfer verpasst hat, äh, den Dämpfer bekommen hat und auch darüber gesprochen hat, ne, ist das Thema E-Mobilität im Campingfahrzeugbereich, also j-sag mal jenseits der Vans so 'n bisschen grade ins Stocken gekommen.

Das liegt vielleicht auch daran, dass natürlich die erste Euphorie jetzt vorbei ist und, und das ganze Thema sich in der Praxis beweisen muss. Ähm, da sind wir jetzt sehr gespannt. Also ich denke, im Van-Bereich werden wir da die, die üblichen Verdächtigen auf jeden Fall auch dieses Jahr wieder sehen. Die Frage ist nur, was, was kommt eben Neues dazu? Und wir glauben auch nicht, dass wir jetzt in den größeren Fahrzeugen, ähm, da Überraschungen erleben. Aber schauen wir mal, was, was wir vielleicht sehen.

Ja, und dann noch 'n weiteres Thema, was, ähm, nicht so läuft, wie man sich das vielleicht wünschen würde, ist das Thema Digitalisierung und Vernetzung im Camping- und Reisemobilbereich. Ähm, ich kann schon mal ankündigen, dass Fendt Caravan dazu 'ne Studie aufm Caravan Salon vorstellen wird unter dem Stichwort Adventure. Also so wie der Name Fendt in Adventure mit drin, verlinken wir euch auch. Ähm, da geht's um Leben und Arbeiten im Wohnwagen. Dazu wird es aber eine eigene Folge in wenigen Tagen geben, wo wir das 'n bisschen genauer beleuchten.

Da haben wir dann auch jemanden ausm, äh, Marketing bei uns, der das dann halt näher erklären kann. Und wen die Studie interessiert, der kann jeden Vormittag auch sich von mir persönlich dort alles erklären lassen. Ich bin nämlich immer von zehn bis 14 Uhr oder von 10 bis 13 Uhr, sorry, am Stand von Fendt und führ da die Interessierten so 'n bisschen durch. Mehr darf ich leider zum heutigen Tag noch nicht sagen, weil eben das Ganze als absolute Neuheit und, äh, unter dem Siegel der Verschwiegenheit im Moment noch läuft.

Ja, ansonsten ist, ist das ganze Thema, also natürlich werden Dinge digitalisiert in den Campingfahrzeugen und sie vernetzen sich auch, aber sie vernetzen sich noch nicht so, ähm, interdisziplinär und vor allen Dingen unter den Herstellern so richtig. Da macht eigentlich immer mehr jeder sein eigenes Ding und baut sich sein eigenes Ökosystem auf. Ist natürlich im ersten Schritt aus Herstellersicht gedanklich erst mal logisch, ne. Man verhindert, dass die anderen quasi einem da Marktanteile wegnehmen können, wenn man sich da selber platziert. Aus Kundensicht find ich es sehr, sehr schwierig und, ähm, ich glaub auch langfristig ist aus Hersteller Sicht nicht sonderlich geschickt, grade wenn man sich mal den Smarthome-Markt auch anschaut. Nicht umsonst gibt's da die großen Konsortien, die sich gebildet haben und die eben auch mit, mit Standards wie Matter und Thread zum Beispiel Standards rausgebracht haben, mit denen sich eben Dinge viel besser herstellerübergreifend lösen lassen.

Aber gut, da ist die Campingbranche noch 'ne ganze Ecke von weg. Ähm, das ist ja auch bei kleinen Fahrzeugen nicht unbedingt immer notwendig, dass alles super digitalisiert und vernetzt ist, aber wir sehen das natürlich. Generell das Thema Arbeiten im Campingfahrzeug Das ist natürlich für uns ein wichtiges Thema. Wir wissen aber auch, dass es für die meisten von euch da draußen kein Thema ist. Sollte das anders sein, also dass es für euch durchaus spannend wäre, auch mal im Campingfahrzeug zu arbeiten, weil ihr euch das als Homeoffice-Ersatz vorstellen könnt und Ähnliches, dann lasst uns das gerne mal wissen. Wir können da durchaus auch mal 'ne Folge zu machen. Ähm, weniger welche Fahrzeuge es da gibt, sondern einfach mal Ideen zusammentragen, wie man sich das Ganze praktisch gestalten kann. Weil ich mein, wir haben das, äh, über viele, viele Jahre perfektioniert und durchgeführt. Ähm, wir wollen jetzt aber nicht einfach so die Folge machen, weil wir einfach glauben, dass das Interesse gar nicht so groß sein kann.

Deswegen gebt uns gerne Feedback, wenn euch das spannend erscheint. Im Luxusbereich, also mir fällt da Concorde zum Beispiel ein, da gibt's durchaus 'n Fahrzeug, was zum Beispiel auch zwei Schreibtische verbaut hat oder zwei Arbeitstische, nennen wir es mal so, verbaut hat. Aber ansonsten kann man das wirklich selbst mit der Lupe relativ schwer finden, dass es da Möglichkeiten gibt oder, oder Fahrzeuge gibt oder Hersteller gibt, die sich mit dem Thema beschäftigen. Aber wir sind da sehr gespannt. Ich glaub, mit Niesmann Bischoff hatten wir auch schon mal darüber gesprochen, ne. Da war es aber eher so, dass die Leasinggeschichten angeboten hatten, eben für Geschäftsleute, ähm, und weniger mit der Ausstattung. Aber wir gucken mal, was uns da dieses Jahr Überraschendes, äh, quasi über den Weg läuft.

Also ich bin auch sehr gespannt, ähm, was du vorhin angesprochen hattest mit den, mit den Connectivity-Geschichten, also mit diesen unternehmensinternen Ökosystemen. Das sehe ich eigentlich gar nicht so als eine Nische an. Also arbeiten im Wohnmobil, Wohnwagen ist noch mal eine andere Kiste. Nicht jeder kann oder will Homeoffice auf Rädern machen. Aber gerade diese, diese Sachen wie Klimaanlage, Heizung, ähm, keine Ahnung, Stromversorgung, das wäre natürlich auch für normale Nutzer praktisch. Das gehört mittlerweile eigentlich schon für viele fast zum Standard, diese Geräte verbaut zu haben. Und dann wär's natürlich auch ganz schön, wenn man die nicht über drei Apps, sondern über eine App zum Beispiel steuern könnte.

Ähm, da war ja in bisherigen Gesprächen immer eines der Argumente die Sicherheit, was ich auch nachvollziehen kann, aber ich-- Also auch da gibt's ja mittlerweile Lösungen, denn andere, ähm, andere Anbieter kriegen's ja auch hin. Also da werden wir noch mal so 'n bisschen, äh, versuchen, an Informationen zu kommen, äh, im Hinblick auf: Wie, wie soll Konnektivität langfristig und kundenorientiert im Reisemobil integriert werden? Ähm, wie kann man vielleicht auch halt Basis und Aufbau zusammenführen? Welche Lösungen kann's für 'nen guten und auch durchgehenden Internetempfang geben? Stichwort auch Funklöcher, die wir ja in Deutschland auch sehr viel haben und nicht nur in Deutschland. Und wie kann man eben so 'n, äh, fahrbares Homeoffice bezahlbar umsetzen und auf den Markt bringen?

Denn eine Sache ist ja immer, was alles möglich ist und die andere Sache ist, äh, können die Leute das auch sich leisten?

Ja. Also wie gesagt, lasst uns da gerne auch Feedback zukommen, wenn das für euch spannend ist und je mehr wir da bekommen, desto eher entscheiden wir auch, dass es halt durchaus 'ne breite Masse interessiert. Und wir wollen halt nicht für, äh, f-f-f-- 30 Hörer, Hörerinnen quasi eine Folge machen, auch wenn uns die 30 Hörer und Hörerinnen wichtig sind, aber wenn wir alle anderen paar Tausend damit halt extrem langweilen, weiß ich nicht. Aber wir gucken mal, wir bekommen ja auch immer wieder das Feedback, dass Leute von euch auch 'ne Folge erst mal uninteressant finden, sie trotzdem hören und dann doch das eine oder andere lernen. Mal gucken. Wir, wir schauen mal. Ähm, ja, also das ist natürlich unser, unser Thema, weil's uns bewegt, weil oder bewegt hat, äh, und, und euch beide ja auf jeden Fall noch sehr bewegt. Da sind wir halt wirklich gespannt, was wir sehen.

Ja, zum Fahrzeugdesign. Ähm, wir hören ja immer wieder, dass, äh, dass immer nur Weißware sozusagen zu sehen ist. Ähm, da scheint jetzt der Trend auch in Richtung, ähm, mehr Customizing, also so 'n bisschen individueller die Designs zu halten, auch, ähm, mit Beklebung zu arbeiten, den Vintage- beziehungsweise Retro-Look zu pflegen vereinzelt und auch die Innenräume endlich 'n bisschen heller und moderner zu gestalten. Also Stichworte hell, natürlich multifunktional. Dann gibt's auch einzelne Hersteller, die inzwischen mehr Auswahlmöglichkeiten beim Interieur anbieten, zum Beispiel La Strada.

Ähm, es gibt 'n paar Caravans im Retro-Look, die sind jetzt nicht ganz neu, werden aber auf der Messe auch wieder zu sehen sein. Das ist zum Beispiel der Eriba Touring, aber auch der Hobby Beachy, der vor, ich glaub, vor zwei Jahren zum ersten Mal vorgestellt wurde. Und, ähm, man sieht auch teilweise dann recht schöne, also ist ja immer Geschmackssache, aber et-etwas ausgefallenere Folierungen, die dann auch, ähm, bisweilen halt so als Markenzeichen verwendet werden.

Ja, und jetzt würden wir noch mal 'n Blick drauf werfen, welche Fahrzeuge wir uns ganz konkret anschauen wollen, die wir schon im Vorfeld recherchiert haben, weil sie aus unserer Sicht eben superspannend sind auf die eine oder andere, ähm, ja, Art und Weise. Und den Start macht der Sunlight Cliff. Dafür werden oder zu dem Fahrzeug werden wir auch eine eigene Podcast-Folge machen, weil wir einfach wissen, dass dieses Fahrzeug ein großes, großes Interesse auslösen wird oder, oder hat. Ähm, Kampfansage hier ist halt, dass es 'n Kastenwagen unter 50.000 Euro Grundpreis ist. Ist 'n Fahrzeug sicherlich sehr gut geeignet für Einsteiger und es gibt den in zwei Modellen, einmal als den 600er und einmal den 640er und man hat sich halt beim Ausbau wirklich auf das, das Wichtige reduziert.

Also es gibt da keinen großen Schnickschnack. Klar, irgendwo muss ja der, der Preis auch herkommen und, äh, das ist aber aus unserer Sicht halt 'n absolutes Top-Thema, weil Kastenwagen oder Kastenwägen unter 50.000 Euro, das ist auf jeden Fall was, was unheimlich viele Menschen, ähm, bewegt.

Ja, da werd ich in 'n paar Tagen auch mit einem Verantwortlichen sprechen. Deswegen wollen wir dazu jetzt noch gar nicht mehr sagen. Das könnt ihr dann euch in der eigenen Folge anhören. Der Crosscamp Flex fünf einundvierzig bewegt sich in 'ner ähnlichen Größenordnung, also auch Grundpreis 50.000. Ebenfalls 'n kompakter Van, so im jugendlichen Stil. Das ist jetzt zum Beispiel eines der Modelle, was ich vorhin erwähnt hatte, auf Opel Movano Basis. Und was ich hier spannend fand, war, dass der 'nen modularen Ausbau bekommt, der in 14 Varianten umgebaut werden k-können soll. Weiß nicht, ob das grammatisch richtig ist. Also der Hersteller sagt, der Ausbau kann in 14 Varianten umgebaut werden.

Und was ich für den Preis eigentlich ganz, ähm, großzügig finde, ist, dass der 'ne Dieselheizung und 'ne Markise schon serienmäßig dabei hat.

Ja, das ein bisschen Gegenteil preislich ist der Wingamm Oasi 610M. Das ist 'n sechs Meter Wohnmobil mit so 'nem Monocoque Aufbau oder Ausbau mit, äh, von dem Nele vorhin gesprochen hat. Also sprich, da ist der Aufbau eben aus einem Guss mehr oder weniger und hat 'ne Stehhöhe von eins neunundneunzig. Das heißt, es ist auch für große Menschen gut geeignet. Das Fahrzeug ist wintertauglich, weil's isolierte beheizte Staufächer hat und es bietet eben vier richtige Schlafplätze. Also es hat vorne 'n Hubbett und hinten 'n französisches Bett. Es hat 'n Heckbad und eine L-Sitzbank. Preislich passt es nicht ganz in die 50.000 rein. Der Preis liegt so ab 110.000 Euro aufwärts, also andere Richtung.

Aber auch das ist halt 'n Fahrzeug, wo's 'n sehr großes Interesse gab.

Dann ist einer unserer Lieblingsausbauer wieder mit am Start, und zwar Furgokaa aus Spanien. Die haben ein Modell, das heißt, also ich sprech's mal Spanisch aus, H3 Gran Camper. Das ist 'n H3-Ducato-Fahrzeug, sechs Meter lang. Gibt 'ne Trenntür zwischen Wohnraum und Bad beziehungsweise Bettbereich. Also eigentlich 'n, 'n sehr pfiffiger Ausbau, kompaktes Raumbad mit Duschwanne und Waschbecken zum Ausklappen. Das hatten wir uns in 'ner ähnlichen Variante schon mal letzt-letztes und vorletztes Jahr angeguckt. In der Dusche zwei Meter zehn Stehhöhe wär jetzt für uns nicht so erheblich mit unseren eins neunundsechzig, aber für andere Menschen ja durchaus relevant. Ausfahrbare Toilette und, ähm, man hat eben 'n Hubbett im Heck und auf Wunsch kann man da auch 'n Doppelstockbett einbauen lassen.

Ansonsten ja insgesamt halt auch 'n modulares Interieur und ich, f..., also es ist 'n relativ kleiner Anbieter, aber es lohnt sich auf jeden Fall, da mal vorbeizuschauen, weil man da durchaus auch Grundrisse sieht, die man so jetzt noch nicht ständig gesehen hat.

Ja, dann superspannend auch, dass oder natürlich auch in 'ner gewissen Nische, Roller Team Kronos 279 M ist 'n sieben Meter Alkovenfahrzeug auf Transitbasis. Und was halt hier spannend ist, der ist halt wirklich für große Familien und für, für Gruppen geeignet. Also ihr habt da drin acht Schlafplätze, wirklich acht. Ähm, und zwar gibt es halt Doppelstock-, äh, Heckquerbetten, ein Hubbett und die umgebaute Dinette. Allerdings, was wichtig ist, es hat nur sechs eingetragene Sitzplätze. Also das heißt, gro-größere Familie bis sechs Leute und dann noch mal zwei, die zu Besuch kommen, ja, oder die in 'nem extra Fahrzeug angereist sind. Also dürfen nicht mitfahren, aber zum Schlafen finden sie auf jeden Fall Platz. Ist, äh, superspannend, grade für die, die eben mit mehr als vier Leuten unterwegs sind.

Dann haben wir noch einen schönen Allradler auf Sprinterbasis, nämlich den Yukon K-Peak 6.0 BD. Der ist komplett autark, also 90 Watt Solar, 300 Amperestunden Lithiumbatterie. Den gibt's in drei Grundrissen und zwei Längen und, ähm, da müssen wir jetzt auch mal schauen, was der gewichtsmäßig auf die Waage bringt. Ähm, unser Redakteur Stefan hat uns hier die Notiz dazu gemacht, dass es aus seiner Sicht unter 4,1 Tonnen keinen Sinn macht. Ähm, das werden wir uns auch mal vor Ort anschauen, aber das Fahrzeug fand ich ganz spannend. Sieht auch schick aus. Ist dann natürlich als Allradler so 'n bisschen, äh, höher gelegt und, ähm, ja, sieht so aus, als könnte man coole Touren mit dem machen.

Ja, ansonsten der Klassiker oder ein, ein eher Klassiker Eriba Touring. Ist 'n Wohnwagen, stylische Farben für alle Modelle verfügbar. Also hier könnt ihr außen durchaus das Ganze wirklich bunt gestalten. Und zwar ist es bei denen so, dass die halt oben obere Hälfte weiß sind und die untere Hälfte könnt ihr farblich eben in verschiedenen auch nicht Graustufen, sondern tatsächlich wirklich bunten Farben bekommen. Also, ähm, in Blue, Red und Gold, äh, zum Beispiel. Es wird zwei neue Grundrisse hier geben, den sechsdreißiger und den sechszwoundvierziger. Und auch hier wird's quasi die oder nicht auch, sondern hier wird's die Option geben, dass es 'n Schlafdach statt einem Hubdach hat, ne. Also wer die, die Eriba Tourings nicht kennt, das sind diese Wohnwagen, wo du quasi oben das Dach nach oben klappst. Damit sind die flacher als andere, bieten trotzdem 'ne gute Stehhöhe, wenn das Kla-, äh, Dach aufgeklappt ist und so hat man eben noch 'n Schlafdach.

Das heißt, man kann auch mehr Leute reinkriegen. Und es wird hier zwei Ausstattungslinien geben, äh, Legend und Urban in verschiedenen Variationsmöglichkeiten. Da sind wir sehr gespannt drauf und eben dann auch noch 'ne ganze Menge Zubehör, äh, von, von Hymer dazu. Mal gucken, was sie da sich so haben einfallen lassen.

Ja, Fendt hatt ich ja schon vorhin über die Studie gesprochen, also über dieses Work-Life-Connect-Thema, das mobiles Arbeiten und Wohnen verschmelzen soll. Aber natürlich gibt's auch neue Serienmodelle. Wir haben uns jetzt mal vorgenommen, den Apero 560 SKM uns anzuschauen. Das ist 'n Familiengrundriss. Dann den Bianco 515 SGD und vielleicht auch noch den neuen Diamant. Diamant ist ja so die, die Luxuslinie bei Fendt. Der hat jetzt 'ne Al, äh, 'ne, 'ne serienmäßige Alde-Heizung verpasst bekommen. Und es gibt noch mehr, äh, noch mehr neue Modelle, aber das sind eben so die drei, die uns besonders ins Auge gestochen sind, vor allem der Apero, äh, Familienwohnwagen.

Ja, von Stärkmann haben wir wieder 'n Einsteigermodell, was wir spannend finden. Das ist der Stärkmann Easy 350 CPE und, äh, der hat 3,50 Meter Aufbaulänge, hat 'n Querbett mit Längssitzgruppe und die kann man eben umbauen zu einem Bett aus Einzelbetten. Er ist gasfrei, er hat keine Heizung und ist ab 15.000 Euro erhältlich, also relativ günstiges Modell. Eben die Gasfrei-Geschichte, das ist ja... Ich, ich weiß nicht, ob ich's Trend nennen will, aber das ist ja ein Thema, was Menschen beschäftigt. Also es gibt halt viele Camper, die so 'n bisschen, nicht nur 'n bisschen manchmal Angst vor Gas haben und, äh, demzufolge haben oder dem haben auch die, die Hersteller so 'n bisschen Folge getragen, dass sie jetzt halt auch Fahrzeuge ohne Gas anbieten.

Und, äh, ja, für wen das, äh, sozusagen 'ne Geschichte ist, für den könnte das 'n spannendes Modell sein.

Ja, ist halt auch von der Aufbaulänge her ganz interessant. Ich weiß nicht genau, mit welchem Gewicht der am Ende daherkommt. Das konnten wir jetzt in der Vorbereitung nicht rausfinden. Aber bei 300, äh, bei 3,50 Meter Aufbaulänge ist es natürlich auch, äh, 'n Wohnwagen, der für kleine Zugfahrzeuge, die nicht so viel Anhängelast, äh, mitbringen, sehr gut geeignet sein könnte. Ähnlich wird sich's beim Knaus Yaseo verhalten. Ist auch 'n gasfreier Caravan, auch sehr kompakt, 2,20 Meter Breite und bei der Länge gibt's zwei Varianten: Die, ähm, 300, den 340 PX mit 3,48 Zentimeter, also auch knapp 3,50 Meter und den 500 DK mit 5,28 Meter Aufbaulänge.

Also das ist dann schon 'ne etwas größere Variante, aber der, der Kleine ist eben auch, ähm, in derselben Klasse wie der Stärkemann.

Dann haben wir noch 'n Wohnwagen, das ist, äh, Polar Blue Line. Ist 'ne neue Baureihe zum 70-jährigen Jubiläum, äh, hat 'ne relativ umfangreiche Serienausstattung, ist wintertauglich von der Technik her und, äh, ist 'n Einsteigermodell, aber nicht unbedingt 'n Sparmodell, denn es geht erst ab 53.000 Euro los. Also das heißt, Einsteiger, die über entsprechende Geldbeutel verfügen und eben was wintertaugliches suchen und was, ich sag mal, sehr komfortables suchen, sind da an der richtigen Stelle.

Ja, und dann noch mal 'n Einsteigermodell, was preislich vielleicht in, in, äh, besser in das Budget passt, ist der Trigano Mini Freestyle 270. Ähm, eben wie gesagt, auch 'n kleiner Wohnwagen. Der ist nur zwei Meter hoch mit 'nem Klappdach. Der Aufbau ist 4,40 Meter mal zwei Meter und den gibt's schon ab 18.500 Euro.

Ja, und dann noch 'n Tipp, den wir von 'nem Leser bekommen haben. Vielen Dank an der Stelle noch mal. Und zwar ist es der Mini-Wohnwagen Tiny Camper von 7even50 Camper. Und, äh, was wir da ganz spannend finden und er hat ihn auch als Tipp geschickt für E-Fahrzeuge, weil er eben, also unter 750 Kilo leicht ist und gleichzeitig sehr stark individualisierbar ist bis hin zu einer kompletten Ausstattung für Autarkie. Also das bedeutet, 'ne Toilette, 'ne, ähm, Duschmöglichkeit bis hin zu eben Wassertanks ist da alles drin, bis hin zu Strom über 'ne Powerstation dann an der Stelle. Und das Ganze ist halt super kompakt, super klein. Also natürlich, da vier Leute drin wird relativ eng, aber grade für ein bis zwei Personen ist das 'ne ziemlich coole Geschichte, ähm, und die wollen wir uns auf jeden Fall mal angucken, weil das halt auch grade für Elektrofahrzeuge und kleinere Fahrzeuge und Fahranfänger, die eben oder auch, die keinen großen Führerschein haben, 'ne ganz spannende Geschichte ist.

Da würd ich dich bitten, dass du mir das noch mit in unser Messedokument packst, damit ich das dann mir vor Ort noch mal angucken kann.

Das auf jeden Fall. Das, der ist, äh, quasi tatsächlich noch jetzt im Nachhinein dazugekommen. Danke auch für den Tipp. Falls ihr noch Tipps habt und sagt: "Ey, ihr habt hier dieses Fahrzeug vergessen, das geht gar nicht, das müsst ihr unbedingt vorstellen", dann schickt uns kurz, äh, per WhatsApp doch einfach den, den Tipp zu als Sprachnachricht, als Textnachricht oder schickt uns auch 'ne E-Mail an podcast@camperstyle.de und den WhatsApp-Link findet ihr hier in der Episodenbeschreibung, beziehungsweise in den Show Notes haben wir den jedes Mal mit drin. Da könnt ihr einfach draufklicken, dann geht WhatsApp bei euch aufm Handy auf.

Ja, dann sind wir schon wieder bei 40 Minuten. Ähm, ich hab noch ein, zwei Tipps der Woche. Wie sieht's bei dir aus?

Ja, ich würde auch sagen-

Bist du vorbereitet?

Ich, ich, ich hab einen Tipp der Woche zu deinem dazuzutragen und ansonsten würd ich sagen, machen wir tatsächlich das Hörer- und Hörerinnen-Feedback, was jetzt doch einiges ist, noch mal in 'ner Extra-Folge.

Ja.

Das, die kommt dann wahrscheinlich irgendwann im Laufe der Woche raus. Grade ist es 'n bisschen schwierig, das genau zu timen, weil durch den Caravan Salon viel Fahrten und, ähm, viele Sachen, die zu produzieren sind, kann's manchmal 'n bisschen zu Stau kommen. Also abonniert am besten unseren Podcast, wenn ihr's nicht schon gemacht habt. Das ist kostenlos, könnt ihr bei jedem Dienst machen, wo ihr uns grade hört und dann verpasst ihr die Episode auf jeden Fall nicht. Und falls es da eine, schwieriges Wort, eine Benachrichtigungsfunktion gibt, dann klickt die doch einfach an, dann kriegt ihr halt auch 'ne Benachrichtigung, wenn die neue Episode da ist. So, was ist dein oder was sind deine Tipps der Woche, Nele?

Also wir haben ja jetzt ganz aktuell wieder die, äh, Herausforderung, dass wir unterwegs sind und mit Hund unterwegs sind und auch auf der Messe teilweise nicht immer so viel Zeit haben für ganz ausgedehnte Spaziergänge und, ähm, Beschäftigung. Und wir haben da jetzt so 'n paar Strategien entwickelt, wie wir unseren Hund auch auf kleinem Raum kopfmäßig auslasten können. Das ist 'n ganz wichtiger Tipp auch grade für Hunde, die so 'n bisschen quirlig sind, so wie unsere. Und womit ich sie im Moment sehr, sehr gut und auch lange, also bis zu 20 Minuten, ähm, beschäftigt bekomme, ist ein großes Badetuch zu nehmen. Da kann man auch super so größere Hamamtücher verwenden und da wickel ich in die verschiedenen Ebenen, also das, da mach ich immer so 'ne Wurst, die ich zusammenrolle mit Leckerchen drin und diese Wurst verknote ich dann zweimal und, ähm, ja, das dauert, bis der Hund dann die Knoten aufbekommt.

Und das wäre mein Tipp der Woche, wenn ihr mal nicht die Gelegenheit habt für lange Spaziergänge oder das Wetter nicht mitspielt. Damit könnt ihr auch in jedem kleinen Fahrzeug euren Hund so 'n bisschen müde machen.

Und meine Ergänzung dazu, falls ihr so, so Köters wie wir, äh, haben habt, äh, die, die sind nämlich zwei Exemplare. Das eine Exemplar würde das Handtuch einfach mitessen. Ähm.

Welches von, welches Exemplar von den beiden? Der Chief?

Nee, Inge würde das Handtuch irgendwie mitfressen. Das ist bei ihr tatsächlich 'n Thema. Also wenn du ihr Stoffsachen gibst, die, die zerreißt sie und frisst sie, was eben, äh, sehr schwierig werden kann, weil die sich im Darm halt irgendwie verheddern können. Deswegen ist das für sie nix. Und unser Chief, der würde das Ha-, also der würde da viel Spaß dran haben, sich auch lange beschäftigen. Der würde das Handtuch aber halt wirklich zerrupfen. Danach ist es halt wirklich auch, äh, kaputt. Er ist halt auch so 'n Stressknabberer. Also er braucht das auch, um Stress abzubauen. Deswegen haben wir für die 'ne andere Methode. Ähm, wir sammeln nämlich immer die leeren Toilettenpappröllchen und auch die Küchenrollenrollen, die da drin sind, die werden bei uns gesammelt, genauso wie übrigens Eierkartons.

Mhm.

Und da kann man dann grade mithilfe von, von bisschen Küchenrolle und so 'n bisschen Leckerlis auf verschiedene Art und Weise eben auch mal so ganz schnell so 'n bisschen Beschäftigungs-, äh, Zeit bringen. Das, bei unseren großen Hunden hält das nicht lange, ne. So 'ne Klopapierrolle ist relativ schnell quasi, äh, runter, aber die wird dann eben zerrupft und das ist Pappe. Also es ist noch nicht mal irgendwie schlimm, wenn die im Garten draußen liegen bleibt, weil das zersetzt sich einfach mit der Zeit. Und, äh, das wär sozusagen der Gegentipp. Jetzt hat man das natürlich unterwegs nicht immer dabei. Und wenn man aber auch 'n Hund hat, der da so 'n bisschen quirlig ist und der keinen Stoff frisst, kann man sich zum Beispiel, das fällt mir jetzt grade ein, auch so 'n Schnüffelteppich zum Beispiel machen, wo die, wo die Hunde dann rumschnüffeln. Da haben wir auf unserem Haustier Magazin auch 'n Artikel zu, den die Kollegin geschrieben hat, wie man das selber bauen kann.

Also wer so 'n bisschen do it yourself, ähm, hat, kann ich euch das mal schicken.

Das hab ich mal versucht und dann ist mir auf halbem Weg mal wieder die Geduld ausgegangen. Aber s-Schnüffelteppich ist 'ne sehr schöne Sache, ähm, aber wir haben jetzt eben was gesucht, was man so schnell umsetzen kann, weil wir jetzt akut was brauchten, weil's wieder zwei Tage geregnet hat. Ähm, aber ja, die Klopapierrollen sind bei uns auch sehr hoch im Kurs. Da haben wir zu Hause so 'ne Pappschachtel, da kommt auch immer alles rein, auch wie du sagst, Eierkartons und da ist sie dann auch gut beschäftigt. Hinterher sieht die Wohnung aus wie Sau, muss er dann immer wieder aufräumen, aber das ist auf jeden Fall auch 'ne gute Methode.

Ist der Vorteil mit Garten, dass wir den, die, äh, die Viechers das mit rausnehmen lassen, äh, auf die Wiese, weil wie gesagt, da ist nicht schlimm, wenn da 'n bisschen das, das, also wir finden das nicht schlimm, ähm, weil wie gesagt, das verrottet einfach mit, äh, grade wenn man halt vorher die Aufkleber abmacht, so das, was eben Kunststoff enthalten kann und 'ne normale Eierverpackung und so, diese, diese Papprollen sind da halt perfekt für geeignet.

Ja, und mein zweiter Tipp der Woche ist 'n Produkt, was wir jetzt schon sehr, sehr lange im Einsatz haben und das war gestern wieder quasi aktuell hab ich das ausm Schrank geholt, weil ich's so gemütlich finde, und zwar ist das das Sonnenglas. Das ist ein, ähm, ein Solar, eine Solarlampe, die sieht aus oder ist gebaut in 'nem Einweckglas. Und was ich so schön daran finde, ist zum einen, dass es 'n total gemütliches Licht gibt, weil das so 'n, so 'n warmes Licht ist und dieses Glas kann man halt selber dekorieren. Also wir haben da zum Beispiel in der großen Variante Muscheln drin. Jetzt hab ich die kleine Variante zum Geburtstag noch geschenkt bekommen. Da muss ich noch 'n bisschen, äh, meine Fantasie spielen lassen, was da reinkommt. Also gibt's in zwei unterschiedlichen Größen.

Ähm, die kleine Variante ist super geeignet für so Campingbusse oder so was, sehr handlich und die große halt, äh, steht jetzt bei uns im Eck und das ist echt so, so gemütlich abends, wenn vor allem wenn dann so 'n bisschen der Regen aufs Dach prasselt. Und besonders schön an dem Projekt ist, dass es in, ähm, Südafrika eben unter zertifiziert, äh, fairen Bedingungen hergestellt wird. Das heißt, es ist, ähm, Handarbeit und die Arbeiterinnen und Arbeiter bekommen da auch entsprechend faire Löhne ausgezahlt, also nicht irgendwo, ähm, von kleinen Kinderhänden produziert. Genau, das würd ich euch auch noch mal in den Show Notes verlinken. Ihr habt das auch, ne?

Wir haben das leider nicht mehr, weil das ist letztens zu Bruch gegangen. Es ist 'nem sehr dummen Unfall quasi zum, zum Opfer gefallen und ist, äh, kaputtgegangen. Und weil es auch gefüllt war mit so bunten Steinen, äh, hat's das halt auch nicht wirklich überlebt. Und also superspannend oder superpraktisch, weil's halt einfach oben 'ne kleine Solarplatte im Deckel hat, 'ne, 'ne kleine LED, die die hell macht und eben sowohl schick als auch recht nachhaltig ist, weil es hat sehr lange funktioniert. Das stand bei uns auch immer draußen in der, in der Sonne und hat das, also das hat's überlebt.

Aber euch nicht.

Nee, den Unfall leider nicht, ja.

Ja gut, dann müsst ihr mal wieder nach Deutschland kommen, dann gibt's vielleicht mal wieder eins.

Ja, genau.

Gut, dann sind wir am Ende für heute.

Genau.

Du hast eigentlich schon alles gesagt mit abonnieren und folgen und so weiter. Dann hören wir uns in 'n paar Tagen mit Hörerfeedback und dann auch mit unseren Interviewpartnern. Da freu ich mich schon sehr drauf.

Genau, es wird die nächsten Wochen etwas mehr von uns auf die Ohren geben. Dann bis zum nächsten Mal. Tschüss.

Tschüss.

Dir hat der Beitrag gefallen?

Dann teile ihn mit deinen Freunden!