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Caravan Salon 2023 live mit EcoFlow

Episode 182 · 00:42:18

Für die 3. Live-Folge vom Caravan Salon hat sich Nele mal das EcoFlow-Sortiment genauer angeschaut und von Brand Manager Udo Reetz erklären lassen. Angefangen bei den kleinen tragbaren Powerstations über leistungsstarke "Mini-Kraftwerke" für Wohnmobile und Wohnwagen bis hin zu den passenden Solarpanels.

Die portable Heizungs-/Klimaanlage Wave 2 und die Kühlbox Glacier mit Eiswürfelbereiter sind super interessant. Du hörst viele spannende Infos, wenn du möglichst unabhängig vom Landstrom sein willst.

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Das Transkript der Folge

Das Transkript wurde automatisch (KI) erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten.

Herzlich willkommen bei Camper Style, deinem Camping-Podcast. Mein Name ist Sebastian und auch diesmal wieder ohne Nele am Mikrofon. Denn Nele ist wieder für euch auf dem Caravan Salon und hat heute ein spannendes Interview, nämlich mit EcoFlow. Und für diese dritte Live-Folge vom Caravan Salon haben wir uns das EcoFlow-Sortiment genauer angeschaut. Also besser gesagt, Nele hat das gemacht und sich mit dem Brand Manager Udo Reetz einmal ein bisschen unterhalten und hat sich erklären lassen, was es so alles gibt von EcoFlow bei den kleinen tragbaren Powerstations über leistungsstarke Minikraftwerke für Wohnmobile und Wohnwagen bis hin zu den dazu passenden Solarpanelen, die Heizung-Klimaanlage Wave 2, die EcoFlow im Angebot hat und auch die Kühlbox Glacier mit dem Eiswürfel, äh, bereiter. Das sind 'ne ganze Menge spannende Infos. Ihr hattet uns ja auch gebeten, mal bisschen mehr über Powerstations zu machen. Das soll also jetzt mal ein Interview dazu sein. Und hier könnt ihr so ein bisschen was darüber erfahren, wie es möglich ist, unabhängig vom Landstrom zu sein. Ich wünsche euch jetzt viel Spaß mit der Episode.

Ja, lieber Udo, herzlich willkommen in unserem Podcast.

Hallo.

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast. Du bist Brand Manager bei EcoFlow, aber du bist auch noch ganz viel anderes und da würde ich dich jetzt bitten, das einmal kurz selber zusammenzufassen.

Okay.

Weil ich konnte mir jetzt auf die Schnelle gar nicht alles merken.

Ja, entstanden ist das Ganze aus meiner, eigentlich schon der Kindheit. Ich war sehr technisch interessiert, hab das auch in meinem Studium der Elektrotechnik, äh, alles manifestieren können und beschäftige mich eigentlich schon, ja, mein ganzes Leben lang mit Technik in weitestem Sinne, in letzter Zeit eben auch mit dem Thema, äh, Solar, Power und das Ganze. Und so bin ich auch auf EcoFlow gestoßen, die da ja auch Vorreiter und einer der ersten waren, die eben mit diesen Powerstation am Markt waren. Mich hat eben die Marke, deshalb auch der Brand Manager, sehr interessiert und, und auch sehr begeistert. Ja, sodass ich heute auch am Stand für EcoFlow sein darf und euch vielleicht neue Dinge berichten kann.

Ja, da wirst du viel zu berichten haben. Ihr habt ja jetzt, oder EcoFlow hat ja jetzt ganz schön das Portfolio aufgestockt, auch noch mal zu dieser Messe. Und ich würde gerne einmal mit dir so die wichtigsten Produkte durchgehen, die für den Campingsektor spannend sind. Also klassisch Freizeitfahrzeuge, auch Tiny Homes.

Okay.

Ähm, ihr habt ja auch noch was für, äh, ich sag jetzt mal, zu Hause mit Balkonkraftwerk. Das lasse ich mal ein bisschen außen vor, da können wir aber gerne noch drauf eingehen-

Ist auch spannend, machen wir dann-

Wenn wir am Ende noch Zeit haben. Aber lass uns mal, ähm, vielleicht zuerst in den Strombereich reingehen, weil das ist ja das, wo bei vielen Campern, gerade auch die mit Wohnwagen oder Van unterwegs sind, so ein bisschen der Schuh drückt. Da gibt's jetzt mittlerweile, ich zähl mal gerade hier durch, zwo, vier, sechs, acht.

Und da fehlen schon, es sind noch nicht alle drauf.

Okay, also ich sehe jetzt alleine hier im Prospekt irgendwie acht, neun Produkte, ähm, alleine was Strom, äh, Speicherung und Abgabe, also sprich Powerstations und Batterien angeht. Können wir die einmal kurz durchgehen, dass du ein bisschen erklärst, was sind das für Produkte? Was, was haben die für 'ne Leistung? Und vor allem auch für Einsteiger, was ist für wen am besten geeignet?

Vielleicht noch ein paar Worte vorweg zu EcoFlow, weil es ist ja auch, äh, wichtig zu verstehen, wie kommt man überhaupt auf den Gedanken, äh, solche Produkte an den Markt zu bringen. EcoFlow, die Ingenieure von EcoFlow, äh, haben eine Vision gehabt, dass sie gesagt haben, wir versuchen, jeden Menschen so autark wie möglich von der Steckdose zu bekommen. Also tragbare Energie an jedem Ort der Erde, an jedem Ort beim Camping, beim Arbeiten und so weiter. Das ist so, so 'ne Grundgeschichte und der erste Schritt dazu sind eben diese tragbaren Powerstations, ne, über die wir jetzt dann gleich reden, wo du gesagt hast, diese, diese neun, zehn, elf Stück, die es da gibt.

Da ist es ja tatsächlich ein bisschen schwer, selbst für uns, obwohl wir uns sehr intensiv damit beschäftigen, den Überblick zu behalten. Ähm, es gibt ja wirklich in allen Größenkategorien und Leistungsstufen auch Modelle, die man sich da ins Fahrzeug bauen kann, die natürlich auch alle unterschiedliche Dinge können. Vielleicht, wenn wir mal anfangen: Ich bin jetzt Einsteiger, Campingeinsteiger und ich brauche jetzt gar nicht so ganz viel Strom, sondern ich möchte vielleicht mal unterwegs arbeiten, ein, zwei Tage autark stehen, meinen Wohnwagen, äh, die Beleuchtung und die Pumpe damit betreiben, mal meinen Laptop anschließen. Was wäre denn so bei euch ein Einsteigermodell, wo du sagen würdest, das passt und da kann man auch dann guten Output bekommen?

Ich mein, du hast schon mal richtig gesagt, die, die, was will ich denn alles überhaupt mit machen? Und fangen wir an mit der River-Serie. Das war auch das erste Produkt, das EcoFlow damals rausgebracht hat. Das mittlerweile, du siehst es hier, in einer River-2-Serie ist. Das sind die wirklich sehr handlichen, tragbaren Produkte. Und, ähm, ja, es, es, es ist wirklich sehr schwierig, auf deine Frage einzugehen. Wenn ich jetzt nur unterwegs bin und will meinen Laptop einfach zwei, dreimal laden oder will mal die Drohne unterwegs laden und bin aber am Abend oder am Nachmittag schon wieder zu Hause, dann ist zum Beispiel so eine kleine River, die River 2, ähm, sehr gut geeignet. Die kann ich auch mal in den Rucksack stecken-

Genau.

und mit auf den Berg nehmen. Die Kameras heute, die brauchen auch schon ganz schön viel Strom, aber da kann ich, äh, äh, 'nen Drohnenakku laden, da kann ich auch ein iPad oder Tablet oder wie auch immer das Ding heißt, vernünftig, äh, mit laden. Allerdings halt in begrenztem Umfang. Also es ist, sagen wir mal, für 'ne, so 'ne Bergsteigertour, wo ich schöne Bilder machen will, ist ganz gut, ne. Wenn ich aber wie du jetzt, äh, mal so zwei Tage in einem Camper sitzen mag und vielleicht auch noch die Kühlbox so ein bisschen mit betreiben mag, dann müssen wir schon ans andere Ende der, der River-Serie gehen mit der River Pro, die halt einfach- Ja, ein bisschen Vorrat hat. Ja.

Die kann ich mir dann auch nicht mehr einfach in den Rucksack packen. Die hat knapp acht Kilo, aber die kann ich trotzdem noch-- also, also ich kann mir die nicht in den Rucksack packen, aber ich könnte die jetzt zum Beispiel mit rausnehmen, um draußen ein bisschen zu arbeiten.

Genau, ja, wenn du sagst, okay, da vorne ist schön im Schatten unter dem Baum, dann nehme ich das Ding mit. Sind auch für draußen gemacht, deswegen sind es ja eben. Es gilt für alle Power Stations. Die kann man auch mal ins Gras stellen oder beim Grillen oder am Baggersee an, an den Sand stellen. Dafür sind die gemacht, ne. Aber die River Pro ist ein, sage ich mal, so 'n ja, ein vernünftiges Gerät, um, um 'ne Kühlbox auf dem Festival, gibt ja da die Techno-Festivals und so weiter, hatten wir ja auch jetzt, äh, Leute da, Wacken. Die sind zwar jämmerlich abgesoffen, aber-

Aber die Stromversorgung hat funktioniert.

Die hat funktioniert, ja. Das ist halt einfach, es, um, um auch für die anderen Power Stations, es richtet sich wirklich danach und das war ein guter Ansatz von dir, dass man sich wirklich vorher überlegt: Was will ich denn mit machen?

Also ich habe verstanden, das ist jetzt so die Lösung für den kleinen Einsatz, auch für kleinere Geräte, die jetzt auch nicht eine wahnsinnige Spitze haben, ähm, wenn ich die betreibe, wie zum Beispiel einen Haarföhn oder einen Wasserkocher oder Ähnliches. Oder können die das auch schon?

Bei der River 2 Pro kann man tatsächlich, wir haben sie da hinten stehen, können wir uns nachher wirklich live anschauen. Es geht schon eine Kaffeemaschine dran.

Okay.

Es geht auch ein Föhn mit dran, ja. Und, äh, auch, auch kleinere Geräte, weil, äh, so klein die, die Dinger sind, die Elektronik ist sehr intelligent, die diesen Strom umwandeln. Man spricht da vom Inverter, ähm, Wechselrichter auf gut Deutsch. Und die können da schon ganz schöne Leistungen rausholen. Die haben so 'ne interessante Elektronik drin, dass wenn das Gerät mehr verlangt, als was das Gerät eigentlich kann, dann haben die so einen elektronischen Trick und dann kann man auch mal so eine Kaffeemaschine oder einen Föhn-

Okay.

-betreiben mit.

Also das ist wirklich eine Frage, die wir aus der Community auch öfter bekommen, weil wir erfreulicherweise sehr viele Frauen haben in unserer Blase, also hier Podcast-Hörerinnen, aber auch in den Social-Media-Kanälen und auch auf dem Magazin, so weit über vierzig Prozent, was ja für den Campingthema und Technik eher ungewöhnlich ist.

Erstaunlich, ja, ja.

Ja, da freuen wir uns auch sehr. Aber viele von uns Mädels, wie ich ja auch, wir haben ja auch ein bisschen längere Haare und dann möchte man doch-

Na, ich.

-wenn's, wenn's dann mal kalt ist, dann möchte man ja doch auch mal irgendwie die Haare föhnen oder halt, ja, auch mal vielleicht 'n, 'ne elektrische Kochplatte dranhängen, wenn ich jetzt keinen Gasherd im Camper habe oder haben möchte. Ähm, Kaffeemaschine ist auch ein heißes-

Da verrate ich dir aber gleich einen Trick und gerade für die Mädels, damit das mit dem Watt und Kilo und, und was auch immer, es ist ganz einfach: Ihr habt, ihr findet an jedem Elektrogerät so einen Aufkleber. Da steht drauf, ich sage mal beim Föhn, eintausendachthundert Watt. So. Du hast vorhin gesagt, du willst vielleicht noch, ja, eine Kaffeemaschine beim Arbeiten haben. Du hast vielleicht ein Ladegerät vom Laptop. Ja, und vielleicht hast du noch vom E-Bike oder vom, vom Roller, ja, Ladegerät. Dann nimmst du einfach, einfach diese Zahlen und addierst sie zusammen, überlegst dir, welche von diesen Geräten habe ich gleichzeitig in Betrieb. Und damit bekommst du schon mal 'ne Größenordnung, die du dann auch wieder in diesen, bei diesen Power Station wiederfindest. Und so kannst du zumindest mal feststellen: Liege ich jetzt mit 'ner, wenn man sich vorstellt, manche passt ja auch vom Platz her nicht, ne-

Ja.

-wenn ich mir so diese neuen Kleinvans da anschaue, ja. Da ist dann schon schwierig, so eine Delta 2 unterzubringen. Dann kann man auch schon mal überlegen: Äh, passt das vom Stromverbrauch her mit meiner, mit meiner River Pro zum Beispiel.

Ja.

Also, das ist mal so 'n, so 'n kleiner Tipp, wie man mal so 'ne Grundgeschichte ermitteln kann.

Also wir haben die Delta 2 oder Delta 2. Wie sprecht ihr es aus?

Delta 2.

Delta 2.

Das muss man auch sagen. Es gab eben dann als Nächstes die Delta-Serie von EcoFlow und die Delta 2 ist das Neuere, also die, die überarbeitete Serie. Ne? Die hat auch die neue Akkutechnologie schon drin. Vielleicht können wir da nachher auch mal noch so einen kleinen Einschub machen, weil das ist auch ein ganz 'n wichtiges Thema, die richtige Akkutechnologie zu wählen. Ja, weil es geht Haltbarkeit einfach und es geht auch um Sicherheit.

Ja. Ladezyklen.

Aber Delta 2, wie gesagt, ist im Moment das, bei uns so das Flaggschiff. Es gibt es als Delta 2 mit einem Kilowatt. Da kann man also zum Beispiel einen Föhn eine halbe Stunde dran betreiben. Ja. Es gibt auch die Delta 2 Max, hört sich schon groß an. Da könnte ich zum Beispiel den Föhn über eine Stunde laufen lassen, ne.

Also für Menschen mit Locken zum Beispiel. Ähm, wenn ich jetzt mir so ein bisschen anschaue, was hat man normalerweise zum Beispiel in 'nem Wohnwagen oder in 'nem Wohnmobil für Verbraucher drin. Da habe ich oft entweder einen Kompressor oder einen Absorberkühlschrank drin-

Ja.

-den ich, ähm, dann auch vielleicht mal nicht über Gas laufen lassen kann, den Absorber, sondern an den Strom anhängen muss. Dann habe ich, ähm, meine Geräte zum mobilen Arbeiten. Also es hat ja heute auch eigentlich jeder ein Smartphone dabei, viele auch einen Laptop, auch wenn die jetzt nicht richtig unterwegs arbeiten, aber einfach mal Sachen nachgucken. Dann habe ich eventuell eine kleine Kaffeemaschine an Bord. Ähm, was gibt's noch? Föhn haben wir gerade geklärt.

Ich habe zum Beispiel bei mir eine Induktionskochplatte mitgenommen.

Genau. Auch spannend.

Ich habe mir einen kleinen Wasserkocher mitgenommen, eben für einen schnellen Kaffee, weil da mache ich keine Kaffeemaschine an. Wir haben heute viele Damen da gehabt, die wollten also unbedingt so 'nen Nespresso oder andere kleine-

Ja, heißes Thema.

Das funktioniert schon ab der River Pro, ja. Also, das ist schon-- Weil die sind ja auch bloß fünf oder zehn Minuten an.

Und wenn ich jetzt mal überlege- Bei diesen Modellen, wenn wir jetzt die Verbraucher natürlich nicht dauerhaft laufen lassen, sondern so wie man die in 'nem normalen Alltag einsetzt, was würdest du sagen, wie lange man da mit so einer Delta 2 ungefähr stehen kann? Also ich hab 'ne Wasserpumpe, ich hab Licht, ich hab Kühlschrank, ich hab, ähm, ich will jetzt noch nicht von Klimaanlage sprechen, da brauchen wir wahrscheinlich 'n bisschen-

Da kommen wir nachher noch dazu.

Kommen wir gleich dazu.

Weil das ist halt so eins der Energiefresser schlicht und einfach.

Genau, aber so diese normalen Verbraucher, die ich in 'nem ganz entspannten Campingalltag mit mir führe.

Ja. Vielleicht auch da noch 'n kleinen Tipp erst mal: Wenn ihr Ladegeräte und so weiter habt, dann schaut am besten, dass ihr diese ganzen Geräte wie ein, ein Laptop, ein iPad, ein was auch immer, 'ne Drohne oder so was, dass sie direkt an den USB-Ladesteckern, an den Power Stations.

Wegen Spannungsverlusten, ne?

Weil wenn du natürlich das Ladegerät und dann musst du doch den, den an die Steckdose anstecken, dann geht es vom Akku auf zwohundertdreißig, runter auf zwölf, dann in den Akku rein.

Ja.

Ist 'n bisschen doof. Also je mehr ich die, die, die, die Geräte an den USB, an den eingebauten USB-Anschlüssen haben kann, desto cleverer bin ich dabei. Ja, und wie du sagst, äh, einen, einen, einen Wasserkocher oder sonst irgendwas, das sind mal fünf Minuten. Ja. Klar läppert sich das alles zusammen, aber wir haben da vielleicht siehst du ja auch noch, äh, wir haben ja auch Panels noch. Man, man geht ja meistens heutzutage dann auch nicht mehr ohne so 'n Solarpanel, wo man einfach 'n bisschen Energie wieder nachschieben kann. Aber die Frage, wie, wie lange hält es? Es ist wirklich einfach, wie viel brauchst du davon?

Ja.

Ja. Also wenn du zum Beispiel, es gibt so Kühlboxen mit Kompressor, weil du vorhin das erwähnt hast mit dem Kühlschrank. Absorber ist 'n absolutes No-Go für, für Power Stations.

Okay.

Weil du einfach, du mu-- ein Absorber funktioniert so, dass du einfach was erhitzt, kochst praktisch mit 'nem Tauchsieder und Tauchsieder braucht einfach irre viel Strom und es kommt so 'n bisschen Kühlleistung raus. Geht gar nicht.

Also den dann auf Gas lieber laufen lassen, wenn ich 'n Absorber drin hab und ansonsten Kompressor.

Oder es gibt schöne, also Kühlboxen namhafter Hersteller, die mit 'nem kleinen Kompressor, also so wie 'n Kühlschrank daheim arbeitet, ja, die brauchen ganz wenig, die kannst du tagelang betreiben. Ja.

Ja, wir haben da auch schon Tests gemacht. Also wir haben auch schon 'ne gewisse Kühlbox drangehängt und 'ne Woche auf minus zwanzig Grad laufen lassen ohne Probleme. Da waren aber dann keine anderen Verbraucher mehr dran. Das war nur die Kühlbox. Also lässt sich jetzt erst mal festhalten, wenn ich mir eine Power Station kaufen möchte, ist es schlau, genauso wie mit jeder anderen Autarkielösung, dass ich einfach mal meinen Verbrauch grob kalkuliere. Da gibt's ja auch Rechner online, unter anderem auch bei uns-

Ja, absolut.

Wo man sich das ungefähr angucken kann, damit ich eben nicht über- oder auch unterdimensioniert unterwegs bin.

Also generell gilt, wenn man sich eine Power Station zulegen will, lieber eine Stufe zu groß kaufen, weil es ist wie bei allem, man kommt wirklich auf den Geschmack von diesem autark mit dieser Power Station. Hier haben wir 'n schönes Bild im Handgelenk. Ja, ähm, es ist wirklich sonst rausgeschmissenes Geld, weil d-der, ja, der, wie sagt man da, die, die, ja, man will ja was dranhängen, man will was mit machen und probiert das aus und stellt fest, das geht auch noch und so weiter. Außerdem, man hat ja unabhängig von der, von dem mobilen Einsatz, über den wir jetzt grad reden, man hat ja auch mit, wenn die Power Station ein bisschen, bisschen Wumms hat für zu Hause, ja im z-Fall des Falles kann man dann doch mal den Kühlschrank über den Tag bringen oder so was. Das sollte man halt auch nicht vergessen, ne.

Also das ist ja auch was, warum wir auch die mobilen Power Stations sehr charmant finden im Verhältnis jetzt zu 'ner fest verbauten Autarkielösung. Die sind auch super, aber ich hab halt da die Möglichkeit, das Ganze sehr flexibel einzusetzen-

Absolut, ja.

Und auch in ein neues Fahrzeug mitzunehmen, ohne große Umbauarbeiten oder auch keine invasiven Einbauten in meinem aktuellen Fahrzeug machen zu müssen.

Ja, manchmal ist es ja eh bloß geleast oder, oder wie auch immer.

Genau.

Ja. Was natürlich bei den Power Station auch ist, gerade wenn wir in den Bereich Delta gehen, Delta 2, man kann die, kann die auch mit Zusatzakkus vergrößern. Das ist, also wenn tatsächlich der Bedarf wächst, kann ich mit 'nem Zusatzakku einfach die, äh, Speicherkapazität verdoppeln oder sogar verdreifachen. Ja, und das steht mir natürlich auch, äh, dann als Lösung für zu Hause zur Verfügung. Und jetzt machen wir schon so 'n bisschen noch den Ausblick auf das Balkonkraftwerk. Ich kann ja auch dann mit dem Balkonkraftwerk meine Power Stations auch befüllen.

Ja.

Ja, also das alles zu Nulltarif. Also das ist schon sehr interessant.

Also ich fasse noch mal kurz zusammen, damit ihr, liebe Hörerinnen und Hörer, da draußen auch so 'n ungefähren Überblick bekommt. Es geht los, ähm, bei zweihundertsechsundfünfzig Wattstunden. Das ist also die kleinste River 2. Ähm, da haben wir ein Gewicht, weil das ist ja im Campingbereich auch immer sehr wichtig, von dreieinhalb Kilo und endet bei der, äh, Delta Pro, äh, Extra Battery mit achtunddreißig Kilo Gewicht und dann-

Wobei das nicht für den Campingplatz.

Ah, okay, die ist schon für den stationären Einsatz.

Die, das ist ja auch nur die Batterie. Die Delta Pro selber hat sogar noch mehr, dreiundvierzig Kilo. Das ist aber ein richtiges Kraftpaket.

Okay.

Wenn ich jetzt zum Beispiel auf 'n Festival mit acht Mann fahre-

Mhm.

Und ich will 'ne Power Station dabei haben, wo alle ihre Handys laden können und noch von mir aus-

Musik machen und so.

Die, die Kühlboxen. Dann ist das das Richtige, aber für den normalen Camper, würde ich mal sagen, ist so 'ne Delta 2 Max-

Ja.

Mit zwanzig Kilo.

Zweiundzwanzig Kilo, genau. Mit zweitausendsechzehn Wattstunden, da kommt man ja auch schon ziemlich weit, ne?

Das ist richtig. Und ich, ich denke, wenn man könnte bei dem Gewicht, man könnte es natürlich sparen, wenn ich sage, ich mach mir zum Beispiel so 'ne Kühlbox, wie du schon gesagt hast, und lass dafür die Gasflasche weg.

Ja.

Dann fährst du fast 'n eins zu eins. Also du musst kein extra Gewicht mitnehmen, bist aber wesentlich flexibler, ne?

Dann habt ihr ja auch 'ne ganze Menge Solarpanels. Ähm, geht bei hundertzehn Watt los, das ist so die, die kleinste Stufe, bis rauf zu vierhundert Watt, die man dann ja, glaub ich, auch kombinieren kann, ne? Also ich kann, könnt mir jetzt auch zwei vierhundert Watt an so 'ne Power Station dranhängen.

Wie gesagt, auch von der Größe der Power Station, was du eben, du hast diese Wattstunden angesprochen, richtet sich natürlich auch das, was ich an Panel dranhängen kann. Vielleicht zu den Panels noch was interessant ist: Es gibt diese sogenannten Solarkoffer oder diese faltbaren Panels. Die lassen sich schön zusammenklappen, auch im Camper mitnehmen. Die kann man schön irgendwo drunter schieben und die kann man dann ausklappen, kann die auch optimal in die Sonne ausrichten. Und damit kannst du also grad mit der, wir haben interessant ist die zweihundertzwanzig-Watt-Solartasche und wir haben auch 'ne vierhundert-Watt-Solartasche. Ja. Damit kannst du schon richtig, überleg mal, wenn du fünf mal vierhundert sind zweitausend Watt, kriegst du deine Power Station allein durch die Sonne wieder voll.

Ja. Das ist natürlich praktisch, wenn man dann auch sich nicht so oft von der Stelle bewegt und dann nicht über den Ladebooster oder so wieder die oder über Landstrom wieder die Power Station laden kann, dann hab ich das Solarpanel dran.

Und grade die tragbaren, wenn, wenn du, wie du vorhin gesagt hast, vielleicht am Camper nix verändern willst.

Ja.

Ja. Es gibt auch noch die flexiblen. Da kann man, die kann man zum Beispiel auf eine Markise legen, die sich bewegt. Also die, denen macht das nix aus, wenn es da rumwabbelt. Natürlich gibt's die festen, aber die sind für daheim oder an den Balkon. Also für unterwegs, also im mobilen Einsatz, diese Solartaschen und die bringen auch richtig Leistungen. Die eine vielleicht ist auch noch mal interessant zu wissen, die ist bifazial, also zweigesichtig. Das heißt, die Sonne scheint von vorne drauf, die sind halt durchsichtig und das Licht, was reflektiert wird von der Umgebung-

Ah, okay.

-wird auch noch mal verwertet, sodass die also einen sehr hohen Wirkungsgrad haben.

Das heißt-

Kosten zwar ein bisschen mehr, aber grad wenn's unterwegs drauf ankommt, dass ich halt auch, ja, Saft in meinem Akku hab, dann ist so was eine tolle Lösung.

Und wie verhalten die sich, wenn's jetzt, ähm, stark bewölkt ist oder wenn ich mal irgendwo verschattet stehe, also unterm Baum oder so? Dann...

Schatten ist na klar, wenn, wenn, aber grad diese, diese, diese EcoFlow, diese zweihundertzwanzig, die Panels, die haben so eine hohe Leistung, dass du immer noch, du kriegst keine zweihundert, aber du kriegst mal fünfzig Watt noch raus oder so was.

Ja.

Und, äh, der Vorteil ist eben an den tragbaren, du, du packst die einfach und stellst die einfach fünf Meter weiter, wo wieder ein bisschen mehr Licht ist. Ja, Regen hält auch aus, also wenn's dann mal gewittert oder irgendwas, macht auch nix.

Ich hab noch eine letzte Frage zu den Power Stations, ähm, weil das auch was ist, was uns halt sehr stark auffiel. Wir hatten vor ein, zwei Jahren, würd ich mal tippen, mal ein Produkt von euch im Test und es war von der Leistung her absolut in Ordnung für das, was wir auch erwartet hatten. Es war aber sehr laut.

Genau, du sprichst diese, die Problematik mit den Lüftern an. Ja.

Genau.

Das ist wichtig. Bei den ersten sehen, deshalb, du hast ja, wir haben ja schon gesehen, das ist-

Alles zwei.

River 2, ja, alles zwei, wurde einmal natürlich per Software die Steuerung, weil wird ja abhängig von der Temperatur gesteuert und es wurden auch technische Dinge gemacht, dass er eben leise. Und gerade die Delta 2 Max ist so flüsterleise, dass du die tatsächlich im Camper betreiben kannst und auch wenn draußen die Sonne voll aufs Panel draufhaut, dass sie, klar, wo Strom fließt, ist Leistung und, und die Wärme muss weg, aber es ist kein Vergleich.

Okay.

Also sie sind alle wirklich sehr leise.

Das werden wir dann, werd ich noch mal, äh, dann bei der Kollegin nachfragen, ob wir da noch mal die neue Variante testen dürfen.

Ihr könnt ja auch mal, wenn ihr aufm Weg seid, wir haben ja festgestellt, das ist ja in der Nähe, fahrt mal vorbei.

Ja, gerne.

Ich hab die zu Hause, dann könnt ihr die mal anhören. Dann können wir die mal so richtig belasten. Also es ist wirklich ein, ein Wahnsinnsunterschied und positives-

Ja, weil das ist halt echt auch so ein Kriterium. Ich bin da nicht so empfindlich. Ich kann solche Geräusche ganz gut ausblocken.

Ja.

Aber wenn man dann auch grad irgendwie Videokonferenzen oder was hat, dann-

Also mich stört das Tickern der Standheizung.

Mhm.

Also da kann ich nicht, kann ich nicht schlafen. Also ich kann das absolut nachvollziehen und wichtiges Thema.

Dann kommen wir jetzt vielleicht auch noch mal 'n bisschen zu den anderen Produkten, die jetzt nichts mit dem Thema Power Stations zu tun hatten, aber doch wieder ein bisschen, weil man kann eure Produkte im Ökosystem ja auch miteinander kombinieren.

Richtig, ja.

Ähm, es gibt Kühlboxen und ihr habt jetzt auch relativ neu, die haben wir, glaub ich, auch schon, ähm, irgendwann mal vorgestellt als Neuheit bei uns, die Wave 2. Das ist, wenn ich richtig informiert bin, eine Klimaanlage, die aber auch heizen kann, und zwar das Ganze mobil.

Ja.

Richtig?

Genau. Es ist im Prinzip wie, wie diese Klimaanlagen, die ihr vielleicht von zu Hause kennt. Die also im Prinzip ist ja in der Klimaanlage eine Wärmepumpe und je nachdem, in welche Richtung du pumpst, ja, macht die entweder warm oder macht die kalt. Genau das macht die Wave auch. Nur es ist alles, die ganzen Bauteile in der Wave sind alle optimiert auf den portablen Einsatz. Wir haben die da hinten stehen müssen, daher die schaffst du eben auch das, weil du gesagt hast, vierzig Prozent Frauen, ist auch ein wichtiges Thema. Man kann die wirklich auch noch bequem tragen. Ja, und das ist auch ganz, ganz, äh, gute Sache. Vorteil ist, sie kann mit einem Akku ausgestattet werden oder kann an eine Power Station angeschlossen werden und kann dann auch ohne Stromnetz betrieben werden.

Das ist tatsächlich ein Produkt, was auch, ähm, für Leute wie uns ganz interessant ist. Ähm, ich denk zum Beispiel an Situationen, wo wir unseren Hund mal allein im Auto lassen müssen oder im, also im Camper oder im Wohnwagen oder in unserem Campingbus, den wir uns jetzt ausgebaut haben, wo wir halt keine Standklima drin haben, sondern nur halt die normale, die während der Fahrt läuft. Und wir wissen ja alle, wie schnell sich so ein Fahrzeug auch aufheizt und dann könnte man das theoretisch auch mal 'ne halbe Stunde oder Viertelstunde laufen lassen.

Ja, länger sogar.

Länger.

Also es ist so, die, die, die Wave, das ist das Tolle an der, die hat verschiedene Leistungsstufen. Und du kriegst mit der großen Leistungsstufe natürlich relativ schnell im Camper runtergekühlt, allerdings brauchst du dann auch sehr viel Strom. Ich mein, die alte Camper-Weisheit wissen wir alle: Nicht erst anfangen zu kühlen, wenn, wenn das Ding schon heiß ist, sondern am besten morgens schon die Lüftung einschalten und das kann eben die Wave auch. Die hat zum Beispiel auch, weil du vorhin die, die Geräuschkulisse angesprochen hast, die hat so 'n Flüstermodus fürs Schlafen. Also die ist wirklich, ich hab die, ich bin ja so empfindlich, hatt ich ja vorhin gesagt, ich hab die jetzt, wo's so heiß war, tatsächlich daheim im Schlafzimmer installiert und dann braucht die auch sehr wenig Strom. Das heißt, sie läuft dann aus dem Akku auch mal fünf Stunden und kühlt trotzdem. Ja.

Und wo geht, also ich versteh's technisch noch nicht ganz, wo geht zum Beispiel die Abluft hin? Also oder die Feuchtigkeit oder-

Ja.

Wie funktioniert das?

Das ist ganz wichtig. Äh, viele denken immer, so 'ne Klimaanlage, da ist kein Schlauch dran. Es gibt keine Klimaanlage auf diesem Planeten, die nicht ohne Abluft funktioniert. Entweder hab ich so 'ne Split-Klima, wo ein Teil im Haus ist und draußen hängt der Kasten oder ich muss irgend 'nen Schlauch raushängen. Das gilt auch für die Wave, die entweder die heiße Luft, wenn sie kühlt, oder die kühle Luft, wenn sie heizt, nach draußen macht. Es liegt, liegt, äh, bei der, bei der Wave so 'ne Schablone dabei, wo man sich, sagen wir mal, für die Standardfenster mit, mit 'n bisschen Sperrholz oder so selber so was machen kann. Wer's 'n bisschen feiner mag, der kann auch das Ganze mit, mit, mit, mit, mit, mit, wie heißt Plexiglas mal oder so was machen. Ja. Aber prinzipiell, du musst die Luft wegkriegen oder hängst 'nen Schlauch oben raus.

Ja.

Das ist einfach so. Aber was wichtig ist, weil du vorhin den Sundi angesprochen hast, ich hab selber Hunde auch, das ist 'n wahrhaft heißes Thema. Und, äh, wenn du auch noch so 'n Solarpanel dazu hast, dann hast du 'ne recht lange Laufzeit und sollte mal der Akku trotzdem leer werden, dann bleibt immer noch die Lüftungsfunktion erhalten. Also da, da geht nix schief. Also für diesen Aspekt ist es schon sehr gut. Ich glaub, da war noch Feuchtigkeit, hattest du noch erwähnt. Wir haben ja jetzt grad, wenn, jede, jeder kennt das, das Auto vor uns fährt weg und dann sehen wir die Pfütze unten drunter. Klar, die Luft wird abgekühlt, Feuchtigkeit konzentriert, läuft raus. Die Wave hat mehrere Möglichkeiten. Wenn es trocken heiß ist, dann wird das bisschen Wasser, was, was ist, durch den Luftstrom mitgenommen und du brauchst keinen, keinen, keinen Tank, keine, keine Flasche oder sonst irgendwas. Oder sie hat einen Modus, dass du, da ist 'n Schlauch mit dabei und kannst du in der App auch einstellen, dass wenn der Behälter voll ist, pumpt sie das ab, und zwar bis zu achtzig Zentimeter hoch. Kannst du meinetwegen dann ins, äh, Waschbecken hängen oder nimmst du 'ne Cola-Flasche und wo du, wo es reinläuft. Also das ist alles, funktioniert prima.

Also ich, ähm, hab grade gehört und seh's ja auch im Prospekt app-Steuerung. Ist ja auch noch mal so 'n, so 'n Thema, grade wenn ein Lebewesen alleine zurückbleibt. So ist mir das wurscht, da brauche ich das nicht. Da kann ich auch anderweitig bedienen, ne. Aber, ähm, kann ich auch aus der Ferne die-

Du musst natürlich schauen, dass die Wave in irgendeiner Form im Internet ist.

Ja.

Ich mein, äh, leider ist es heute so, der, selbst der normale Wohnmobilist hat meistens schon irgendwie so 'n kleinen Router.

Wir sowieso.

Oder ich lass 'n zweites Handy mit 'nem Hotspot drin liegen und dann kann ich, wenn ich im Eiscafé vorne hock oder beim Einkaufen bin, kann ich auch mal draufschauen.

Also geht nicht nur per Bluetooth irgendwie in der Nähe, sondern auch-

Nee, genau.

-wenn ich halt dafür sorge, dass ich irgendwie 'n Empfang habe, dann funktioniert's. Okay.

Da könnte man sogar so als Idee bloß noch für deine, für deine Zuhörer oder irgendwas: Wenn ich schon so 'n mobilen Router hab, dann kaufe ich mir noch für dreißig Euro 'ne kleine Webcam. Die läuft ja dann auch über den Router. Dann kann ich sogar gucken, ob's dem Wauzi gut geht. Und ich hab auch 'ne Diebstahlsicherung.

Haben wir auch. Selbst zu Hause gibt's 'ne kleine Kamera.

Na prima.

Ähm, die Temperaturspanne dieser Klimaanlage von bis, also ist wahrscheinlich auch-

Sechzehn bis dreißig Grad.

Okay. Ist wahrscheinlich auch 'n bisschen abhängig von der Außentemperatur oder spielt das keine Rolle?

Ich mein, du kannst die auf sechzehn Grad einstellen, wenn du die in 'n heißer Camp, in 'n heißen Camper reinstellst, dann hat die halt eine Ackerliebe.

Ja, verstehe.

Aber wie gesagt, es ist ein, man darf's auch nicht vergessen, es ist 'n Doppelschuhkarton großer Kasten, der natürlich auch mit seiner Leistung irgendwo begrenzt ist. Aber wenn man, ich sag, wenn man das sinnvoll einsetzt, meinetwegen noch 'n Zwischenvorhang im Wohnmobil installiert oder sonst irgendwas und den Raum entsprechend anpasst, dann funktioniert das auch prima, ne.

Also möglichst den Raum, der dann zu belüften oder zu kühlen ist, halt vielleicht 'n bisschen kleiner halten.

Das gilt aber für jede Klima, auch für diese daheim zum Schieben da, das ist-

Die daheim zum Schieben, die sind eh manchmal sehr ineffizient, muss ich sagen. Also. Okay, jetzt sind wir schon beim Thema Kühlen. Dann würde ich gerne auch noch die Glacier, spricht man's aus?

Glacier, der Gletscher, ja.

Genau, die Kühlbox ansprechen. Ähm, auch Bestandteil des Ökosystems. Das heißt, kann ich auch mit den Power Stations kombinieren?

Ja, die kannst du an 'nem Power Station anschließen. Die läuft aber auch komplett autark, weil die hat 'n eingebauten Akku. Und der Akku ist auch ganz smart, wie man das ja heute sagt, intelligent. Du kannst diesen Akku auch als Powerbank für deinen Laptop zum Beispiel nehmen, ja.

Okay, cool.

Wenn der Akku voll ist, dann läuft die, wenn du normal kühlst, kannst du zwei Tage mit Getränke kühlen bei sechs, sieben Grad. Vorteil von der, von der Glacier ist, sie kann, hat 'n recht großen Innenraum. Den Innenraum kannst du aber teilen. Da ist wie so 'ne Art Brett im Deckel integriert und dann teilst du den Innenraum auf und kannst auf der einen Seite sechs Grad Getränke halten, auf der anderen Seite kannst du dein Eis frieren. Und zum Thema Eis, weil du kannst, hat auch einen eingebauten Eismaker. Man muss dazu sagen, Eis zu machen ist so 'ne Art, Art und Weise, Energie zu verschwenden. Eis kostet, es geht, keine Frage, aber du könntest, wir, zum Beispiel, wir haben, äh, äh, User, die sind Fischer. Die nehmen die mit dem Akku, lassen den am Netz schon auf minus vierundzwanzig Grad und wenn die ihre Fische haben, auf, zack, haben die immer top gekühlten Fisch.

Wir haben 'nen User, der ist Mexikaner, der braucht in seinen ganzen Getränken immer Eis.

Cerveza.

Ja, das wär also tatsächlich-

Und Limetten nicht vergessen.

Genau, die Limetten auch, aber das Eis ist noch wichtiger. Okay, also ich kann quasi unterschiedliche Zonen definieren.

Genau und gibt auch 'n Korb drin, also man kann es herausnehmen. Also es ist schon ein, ein, ein, ein, ein solides, großes Gerät, aber es ist, äh, es gibt auch so 'n, so 'n, man kann die als, als, als, als, wie sagt man da? Weißt du, diese Koffer mit so 'nem Griff kann man die in der Gegend umeinander ziehen.

Hat die auch Rollen?

Ja, die hat da Rollen dann dran. Dann kannst du-

Okay, dann geht's ja.

Schön. Und es ist halt wirklich, du kannst auch 'n Solarpanel anschließen.

Das wollte ich grade fragen, wie die Lademöglichkeiten sind. Also wahrscheinlich direkt am Stromnetz.

Du kannst am Strom, also über so 'n, so 'n-

Power Station, Solar direkt, weil die hat ja 'n Anschluss.

Und Solar hat den Vorteil, du kannst dieses kleinste Solarpanel nehmen, was du, was du noch hast, so 'n hunderter, hundertfünfziger, den ganzen Tag dranlassen, dann ist der Akku voll. Also du kommst ewig über die Runden, ne. Ich hab's jetzt selbst daheim. Tolles Gerät, ja, steht draußen auf 'm, auf 'm Ding und wird nur über Solar geladen.

Dreiundzwanzig Kilo sehe ich hier. Das ist auch so, dass man's irgendwie noch heben kann, auch notfalls alleine.

Du hast vielleicht die anderen Hersteller, die Festival oder so auch schon, die es da gibt.

Ja, wir haben ja auch.

Die sind-

Kommt ungefähr hin.

Ja, ich meine, es ist ja 'n Kühlschrank drin, ne.

Ja. Muss auch betrieben werden. Jetzt sind wir schon 'n bisschen fortgeschritten in der Zeit. Ähm, ich hab jetzt nur noch ein Thema, das ich eben ansprechen wollte, was du ja vorhin auch schon mal hattest, diese Geschichte Balkonkraftwerk oder 'ne Energieversorgung, die eher so in die High-End-Richtung geht, wo ich vielleicht auch mal in 'nem größeren Campingfahrzeug oder auch vielleicht im Expeditionsfahrzeug mehr Power brauche als in, als normaler Camper. Da habt ihr ja auch diese-

Powerkits meinst du.

Die Powerkits mit den fünf Kilowattstunden, äh, Batterien.

Genau, drei Stück gibt fünfzehn. Wie du sagst, das ist eben genau für diesen entweder a Tiny House, also für 'ne Festinstallation oder 'ne Almhütte oder was auch immer, auf jeden Fall Off-Grid, ja. Oder halt so 'n Expeditionsfahrzeug oder wirklich, wenn man sagt: "Nö, du pass auf, ich will einfach denselben Komfort wie daheim haben, dann nehme ich eben diese Powerkits." Kannst du auch an Panels anschließen, kannst du auch mal nachladen über die Steckdose, wenn's sein muss. Aber du hast halt wirklich den Komfort einer, ja, fast schon Heiminstallation.

Und die Powerkits, ich hab die mir jetzt hier am Stand noch nicht angeguckt, aber ich hab vorher 'n bisschen mich belesen dazu. Das sind dann richtige, komplett geschlossene Systeme in sich, ne? Also wenn ich mir das einbaue-

Genau, das ist 'n Kasten, da ist praktisch die ganze Steuerelektronik drin, also der Inverter, der Solarregler.

Batteriemanagementsystem.

Genau. Und dann hast du unten diese Batterien. Das sind schon fünf kW.

Kravens Männer.

Genau, schon, schon ein paar. Aber du willst es ja nicht, äh, mobil. Du baust es ja fest ein an die Plätze, die dir im Wohnmobil oder im, im Tiny Haus, wo du sonst nix hin baust. Und, und damit hat, hat sich die Sache. Und dann hast du eben auch 'n, auch 'n Display, ähnlich wie 'n Tablet, wo du siehst, was passiert. Das wär eben, äh, äh, die Powerkits. Wird auch übrigens auf Booten gern eingesetzt. Vielleicht hat ja auch einer von deinen Zuhörern Boot. Wir hatten's auf der Caravan war das 'n dickes Ding, weil die gesagt haben: "Ich brauche auf 'm Boot nix rumheben. Ich will das fest installiert haben." Man muss sich das vorstellen, vielleicht einem für die Nicht-Techies, es ist im Prinzip 'ne Power Station, die du einfach in ihre Bestandteile zerlegst und so besser installieren kannst.

Ist sicher für unsere Hörerinnen und Hörer eher 'n Nischenprodukt, weil man ja auch immer im Campingbereich bei den klassischen Freizeitfahrzeugen extremst auf die Zuladung achten muss.

Ja, absolut, ja.

Da, also ich sag jetzt mal, 'n klassisches unter drei Komma fünf Tonnen Wohnmobil wird's wahrscheinlich 'n bisschen eng werden.

Und wenn der Fahrer dann noch 'n bisschen mehr wiegt.

Wenn der Fahrer dann nicht die fünfundsiebzig Kilo wiegt, die eingerechnet sind, dann wird's-

Sondern sechsundsiebzig.

Zum Beispiel. Oder wenn der, wenn der jetzt gut während Corona gut im Futter stand, vielleicht auch mal achtzig, dann wird's wahrscheinlich 'n bisschen eng. Aber ich wollt's der Vollständigkeit halber einfach noch mal erwähnen, weil ja auch, also die Menschen, die uns hören, die sind ja auch nicht nur Camper, sondern die sind ja auch normal Lebende.

Man kann's aber auch für, wenn einer ein kleines Haus hat, so 'n kleines Hexenhäuschen, sag ich immer dazu, dann kannst du damit im Prinzip Off-Grid arbeiten.

Ja.

Dann brauchst du keinen Strom mehr. Klar musst du dich natürlich den, den vorhandenen anpassen, aber du kannst es auch als normale Installation nehmen. Also es muss nicht zwingend in irgend 'nem Fahrzeug sein. Und vielleicht dann schwenken wir eben noch zum Balkonkraftwerk noch ganz kurz. Interessante Geschichte ist einfach, EcoFlow hat das erste Balkonkraftwerk. Balkonkraftwerke war ja nix Neues, gibt's wie Sand am Meer, aber der Wechselrichter, den kann ich an 'ne Powerstation anschließen und der Strom, der bei den anderen Balkonkraftwerken ich dem, dem Betreiber da in die Tasche schiebe, den packt er in die Powerstation rein und holt den in der Nacht raus, sodass ich nicht nur wenn die Sonne da ist, den, den Bedarf decken kann, sondern auch in der Nacht. Oder ich hab 'ne volle Powerstation, wenn ich auf Reisen gehe.

Das ist jetzt noch mal 'n Thema, da könnte man jetzt 'ne eigene Folge zu machen.

Absolut.

Aber kannst du kurz, kurz, ich weiß nicht, ob's geht, die rechtliche Situation umreißen, weil's ja jetzt tatsächlich momentan-

Kein Problem, ja.

-auch die Diskussionen gibt, dass das vielleicht nicht zulässig ist.

Ja, nein. Also da, da, dass das Balkonkraftwerk zulässig ist, wird es keine Diskussion geben. Es gab 'n technisches Problem mit, mit 'n paar Herstellern, die wurden aber auch beseitigt. EcoFlow hatte dieses Problem nicht. Muss man auch einfach fairerweise sagen. Was ist, wir haben in Deutschland im Moment rechtliche Situation, ich darf sechshundert Watt Wechselrichter betreiben. Ich darf bis zu zweitausend Watt an Paneele dranhängen, aber ich darf immer nur sechshundert Watt einspeisen. Aber so 'n normaler Haushalter, ich sag mal, so 'ne, 'ne Vier-Zimmer-Wohnung, die hat zweihundertfünfzig Watt Grundlast- Es kommen sechshundert raus, das heißt zweihundertfünfzig, dreihundertfünfzig bleiben über, was in den Akku reingeht und ich kann während der Nacht auch. Also im Schnitt, äh, ich hab selber so eins und ich, ich guck da immer ganz genau auf meinen Zähler. Also es ist nicht gelogen, wenn ich sage, ich kann zwischen hundertzwanzig und hundertachtzig Euro sparen. Es kommt viel auf dich selber an, aber das kann man wirklich damit sparen, ja.

Okay. Also, aber vielleicht auch noch mal der Hinweis, bitte auch bevor man sich so was an den Balkon klemmt, einmal vielleicht mit dem Vermieter sprechen, wenn es nicht das Eigentum ist.

Ja, dort, dort sind sie einfach, es heißt generell, sie dürfen es nicht verweigern, aber, äh, der Vermieter findet Mittel und Wege, indem er sagt, das ist unsicher oder sonst irgendwas. Aber prinzipiell ist es das Grundding erst mal, man darf's.

Okay.

Ja. Wir können da gern mal was extra dazu machen, weil das ein spannendes Thema ist, als auch in die Bereiche-

Auch für Tiny Home und so könnte das auch eventuell spannend sein.

Ja, du brauchst es. Nein, du brauchst immer, das ist vielleicht auch noch eine ganz wichtige Sache, Balkonkraftwerk wird immer nur dann funktionieren, wenn der Strom von außen kommt.

Ah, ja.

Das haben die Wechselrichter so an sich. Schönen Gruß an all diejenigen, die eine Riesenphotovoltaik oben drauf haben. Wenn der Strom weg ist, nützt euch das gar nix.

Ja.

Da ist dann die Power Station gefragt.

Ja, jetzt hatte ich ja schon die letzte Frage angekündigt, aber mir fiel gerade nur ein, dass ich ein ganz neues Produkt bei euch gesehen habe, und zwar den Dual-Kraftstoffgenerator.

Genau.

Oder wie nennt ihr den?

Dual Fuel oder wie du, wie du es richtig gesagt hast, im Neubayerischen ein Generator, einen Stromgenerator, den ich sowohl mit Benzin als auch mit Gas betreiben kann. Ist nicht ganz so neu, wie du sagst, weil es gab vorher schon den, den, den Smart-Generator. Warum smart? Warum intelligent? Und warum mit zwei, also mit zwei Betriebsstoffen? Einmal smart heißt, dass die Power Stations dem Generator sagen können: "Hey, Generator, ich wär leer. Bitte fang an zu laufen." Der startet völlig autark, fängt dann an zu laufen, füllt die Power Station auf bis zu dem Grad, wo du eingestellt hast und schaltet dann auch wieder ab. Das ist eben, sagen wir mal, eine ganz praktische Sache. Wenn du unterwegs bist und stehst irgendwo in der Pampa, dann stört es auch niemanden, wenn da ein Generator läuft, ja.

Ja.

Und du hast natürlich, der Energiegehalt von Gas und Benzin ist immer wesentlich höher als vom Strom. Also du kriegst da schon ein paar Ladungen für deine Power Station raus. Dual Fuel hat natürlich den Vorteil: Habe ich mal kein Benzin zur Verfügung, soll auch passieren, habe ich meistens noch 'ne Gasflasche dabei und hab auch wieder dann noch mal Reserve. Hat auch noch so einen kleinen rechtlichen Hintergrund: In Deutschland darfst du zwanzig Liter Benzin in der Garage haben, aber du darfst zweitausend Gasflaschen lagern. Also, es ist alles ein bisschen verrückt, aber muss man wissen, läuft sehr zuverlässig. Gas, der Preis ist leider auch in die Höhe gegangen, konnte keiner ahnen, aber es ist eine gute Alternative. Einfach auch irgendwo im Ausland kriegst du überall Gas, ja.

Und würdest du sagen, dass das auch ein Gerät ist, also der ist ja jetzt doch von der, von der Größe her schon ein bisschen stattlicher als so eine kleine Power Station. Ist das was, was man sich als Normalo-Camper an Bord holen kann oder eher was für die Leute, die dann wirklich Langzeitreisen machen und auch ein bisschen mehr Outback und Offroad und so gehen?

Also, ich sage mal, für den, für den Normalo-Camper, der irgendwo mal rechts ranfahren kann und kann mal vielleicht in der Wirtschaft notfalls die Power Station aufladen, nur wenn es halt keine Wirtschaft gibt oder gerade wenn ich, äh, dran denke, ich gehe mehr in den Norden, wo es halt einfach mal sechs Monate scheißdunkel ist und da ist nix mit Solarpanel, ist es natürlich 'ne tolle Sache, dass ich eben auch die, die Akkus wieder zum Laufen bekomme, ja. Und, äh, es ist vorher wirklich gut überlegen. Das Schöne an Ecoflow ist, ich kann diese Produkte alle zu jedem Zeitpunkt kombinieren. Die haben alle denselben Stecker, die sprechen alle miteinander. Das ist eben diese App auch, die man da hat.

Das ist dann eine App für alle Geräte.

Genau.

Ah, das ist schon mal gut, weil da-

Da kannst du Powerkits steuern, da kannst du den Generator steuern, da kannst du sogar die neuen großen Sachen für die Häuser, Power Ocean, das sind diese großen Photovoltaikanlagen. Kannst du alle mit einer App steuern.

Da krankt's ja manchmal im Campingbereich 'n bisschen dran, dass es irgendwie so viele unterschiedliche Systeme und Apps gibt und da hat halt ein, auch keiner Bock, irgendwie zwanzig Apps auf dem Handy zu haben.

Frag mal nicht nach meiner Standheizung.

Ja, I know. Super, dann ganz lieben Dank, Udo.

Gerne.

Für deine Zeit, für die umfangreichen Erklärungen.

Ja.

Und wir kommen gern noch mal auf dich zurück, wenn wir mal wieder was zu dem Thema machen.

Jetzt mache ich noch Werbung in eigener Sache für all die, die wirklich da mehr wissen wollen oder Infos brauchen. Es gibt in Facebook eine Community, Ecoflow Group Deutsch. Dort könnt ihr, das kostet nichts. Das ist eine geschlossene Community. Gibt auch viele Camper da drin, die haben auch einen Spezialisten für den Generator da drin. Dort bekommt ihr Infos ohne Ende.

Da bist du der Manager, ne, von der Community?

Äh, Moderator.

Moderator, okay.

Die Luise in Cheng Seng ist die Admin.

Ah, verstehe. Schickst du uns vielleicht noch mal den Link zu? Dann können wir das nämlich auch in den Show-Notes verlinken, dann müssen die Leute es nicht aussuchen.

Super, wär prima.

Prima, vielen lieben Dank.

Dann wünsche ich euch noch viel Spaß auf der Messe.

Danke, ebenso.

Gibt viel zu sehen.

Ich hoffe, ihr konntet was bei der Folge mitnehmen. Das Interview hat euch Spaß gemacht beim Hören. Wenn ihr noch Fragen zu der ganzen Thematik habt, sei es jetzt zu Ecoflow-Produkten oder ganz allgemein zu den ganzen Themen, dann schickt die uns wie immer über WhatsApp, Sprachnachricht, Textnachricht oder schickt eine E-Mail an podcast@camperstyle.de. Wir werden das Ganze beantworten und wenn's jetzt spezielle Fragen an Ecoflow sind, die auch einfach noch mal an Ecoflow weiterleiten und uns dort beantworten lassen. Abonniert unseren Podcast, damit ihr die nächsten Episoden vom Caravan Salon nicht verpasst und bewertet gerne, wenn's euch gefallen hat. Und bis zum nächsten Mal. Ciao.

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