Das Transkript wurde automatisch (KI) erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten.
Herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Messepodcast. Ich bin Sebastian. Ich bin heute auf dem Caravan Salon in Halle sieben A in den Dachzelten unterwegs und ich bin hier beim Stand von Tentbox gelandet und hab mir die Sofia geschnappt. Äh, hier gelandet bin ich, weil's hier ein extrem kleines, leichtes Dachzelt gibt, weil unser Kollege Gregor ja mit 'nem Toyota Aygo unterwegs ist und was sucht, was da drauf passt. Und, ähm, jetzt dacht ich mir, dann schnacken wir doch gleich mal bisschen, weil wir kennen oder kannten Tentbox bis eben noch nicht. Wir haben sie jetzt gerade das erste Mal hier gesehen und dann dacht ich, dann schnapp ich mir die Sofia und wir gucken einfach mal, was es hier so alles Schönes gibt. Und dann fangen wir jetzt vielleicht mal erst mal bei dir an. Stell du dich doch bitte kurz unseren Hörern und Hörerinnen kurz vor und sag mal 'n bisschen was über euch, wo ihr herkommt, was ihr so macht.
Ja, ich, ähm, bin jetzt seit März in der Firma tätig im Bereich B2B Sales und Events, also wie zum Beispiel hier den Caravan Salon, solche Veranstaltungen organisiere ich mit. Und die Marke an sich gibt es seit zehn Jahren in Großbritannien. Das heißt, die sind schon erprobt, die wissen, was sie machen.
Ja.
Ähm, in Großbritannien ist das auch so die Dachzeltmarke, hat da so 'n bisschen Monopolstatus.
Okay.
Die Situation ist da halt anders als in Deutschland, wo es halt super viele verschiedene Marken gibt und der, ähm, ja, Markt einfach sehr breit gefächert ist.
Und warum ist das in Großbritannien so?
Das ist 'ne gute Frage. Ich glaube, dass, ähm, unsere Gründer Olli und Neil einfach zu einem Zeitpunkt diese Marke aufgebaut haben, als Dachzelte noch nicht so bekannt waren-
Mhm.
-in Großbritannien. Und, ähm, ja, das waren da halt so die Vorreiter und-
Zur richtigen Zeit am richtigen-
Genau.
-Ort mit dem richtigen Produkt waren die.
Richtig.
Und, ähm, was treibt euch auf den deutschen Markt?
Ähm, ja, also wir haben halt trotzdem, obwohl wir in Großbritannien sind, immer wieder auch Interessenten in Deutschland gehabt und Anfragen aus Deutschland gehabt und haben uns dann gedacht, okay, wenn das Interesse da so groß ist-
Ja.
-dann könnten wir da ja auch ansässig werden und haben dann angefangen, hier in Deutschland Showrooms zu eröffnen.
Mhm.
Das heißt also, ähm, Ausstellungsräume, wo alle unsere Zelte, ähm, angeguckt werden können und getestet werden können. Das ist halt in Deutschland super wichtig, weil in Großbritannien wird alles online gekauft. In Deutschland, äh, die Leute sind nicht so die krassen Online-Käufer. Die wollen erst mal alles richtig ausprobieren und angucken, bevor sie ein Investment machen.
Das ist ein guter, gutes Stichwort. Ganz kurz: Wo sind denn eure Showrooms?
Ähm, die sind in Deutschland verteilt. Kann man bei uns auch auf der Website auf der Karte ansehen, wo genau die verteilt sind und liegen. Also es sind immer in der Nähe von größeren Städten. Zum Beispiel, ähm, haben wir einen in der Nähe von Berlin, einen in der Nähe von Leipzig, Hamburg, München, Stuttgart. Der nächste hier wäre jetzt in Sundern.
Sundern, okay.
Genau.
Noch nie gehört. Aber okay, also dann machen wir das so, dass wir, ähm, auf eure Webseite auch in den Show Notes noch mal verlinken. Dann können die Leute einfach nachgucken, wo der nächste Showroom ist-
Ja.
-und müssen sich jetzt nicht alles merken. Aber das find ich spannend, ähm, weil ja, wir Deutschen fassen dann Dinge gerne an, bevor wir sie kaufen, grad wenn's größere Investments sind. Und dann ist das, glaube ich, was ganz Spannendes und Praktisches.
Ja.
Ähm, jetz, jetzt lass uns doch mal kurz auf eure Dachzelte gucken. Also wir haben jetzt gerade hier gesehen, dass das kleinste Dachzelt mit dreiunddreißig Kilogramm Gewicht ohne Leiter. Da steht zwar dran für zwei Personen, aber es ist nur einen Meter zwanzig breit, oder?
Äh, tatsächlich ist die Liegefläche einen Meter zehn mal zwei Meter zehn.
Okay, also es ist für schmale Personen oder Menschen, die gern hochkant schlafen zu zweit.
Stapeln geht auch.
Oder stapeln. Aber es ist letzten Endes, ähm, ein superleichtes Zelt, was ich halt auch wirklich aufm Fahrzeug, also ich glaub, Gregors Dachlast ist fünfzig Kilo beim, beim Aygo, ähm, und damit passt das halt entsprechend gut drauf.
Ja.
Und das fanden wir ganz spannend und so sind wir quasi hier auf euren Stand gekommen. Ähm, gibt's da viele Interessenten für diese kleinen Zelte?
Tatsächlich ja, weil viele auch einfach nur 'n kleines Stadtauto haben.
Mhm.
Und oft kommt die Sorge, also bei Leuten, die sich für Dachzelte interessieren: Muss ich mir jetzt 'n neues Auto anschaffen, wenn ich 'n Dachzelt haben will?
Ja.
Das ist ganz oft die Sorge. Und da sagen wir mit unserem Tentbox Go ganz klar Nein. Das passt auch auf jedes noch so alte, noch so kleine Stadtwägelchen drauf.
Mhm.
Ähm, ja, daher ist das Interesse schon sehr groß für dieses Zelt.
Okay. Ja, spannend. Also ist genauso. Also wer, für alle da draußen, die Gregor nicht kennen, Gregor ist also knapp zwei Meter groß, fährt mit 'nem Toyota Aygo durch die Gegend und pennt da drin auch, wenn er campt. Und so 'n Dachzelt würde damit quasi, auch wenn's so klein ist, schon mal sehr viel Komfort für ihn bringen.
Aber wenn der Gregor 'ne Dachlast von fünfzig Kilo hat-
Ja.
-dann würde für ihn auch das Tentbox Light funktionieren. Ähm, das ist dann noch mal 'ne Ecke größer. Das hat 'ne Liegefläche von eins dreißig mal zwei zwanzig.
Okay.
Und das wiegt inklusive Leiter fünfzig Kilo.
Ah.
Die Leiter wiegt sieben Kilo. Das heißt, die könnte er auch in den Kofferraum packen.
Okay.
Und hat dann eben halt ein dreiundvierzig Kilo schweres Zelt.
Und also das Kleine, was ich zuerst angesprochen habe, das ist nicht zum Aufklappen, also das ist nicht zum Falten, sondern das ist nur zum Auf, zum Hochklappen quasi.
Genau.
Und das, was du mir jetzt gesagt hast, ist das zum Falten auch, oder?
Richtig, das faltet man auf. Das heißt, ähm, zusammengeklappt ist es in, ja, in der Größe des Dachs sozusagen und man klappt es dann vom Dach- Zur Seite raus und hat dann da so eine Art Unterstand, wo man sich auch drunter setzen und vom Regen schützen kann und so. Das ist ganz praktisch. Ähm, man kann so Sachen verstauen unterm Zelt. Das Zelt kommt mit so einem Aufbewahrungs-
Das ist das, unter dem wir gerade sitzen, oder?
Genau, das ist unter dem wir gerade sitzen.
Könnt ihr jetzt da draußen nicht sehen, aber letzten Endes habt ihr quasi 'nen, 'nen Überstand von, ich schätze mal, ein bisschen mehr als 'nen Meter mindestens, wo man quasi drunter sitzen kann. Und, also ich meine, wer schon mal ein Dachzelt zum Aufklappen gesehen hat, wird das, wird das Konstrukt kennen. Und okay, das würde also auch passen. Dann noch 'ne schnelle Frage zum Kleinzelt: Wie lang ist die Liegefläche?
Zwei Meter zehn.
Okay, das würde ja aber passen. Also das heißt, wenn ihr allein unterwegs ist, wird er auch mit dem Kleinen sozusagen glücklich werden.
Genau.
Mit Freundin und Kind wird es dann eher nichts. Für wie viel, wie breit war hier die Liegefläche?
Eins dreißig mal zwei zwanzig.
Eins dreißig mal zwei zwanzig. Wird jetzt mit Kind mit sechs Jahren auch schon eher knapp?
Ja, da würde ich dann aufs Light XL gehen.
Ja.
Das ist halt mit einer Liegefläche von eins achtzig mal zwei vierzig wirklich familientauglich, ähm, und ist für diese Größe trotzdem sehr leicht mit zweiundsechzig Kilo.
Okay.
Inklusive Leiter. Das heißt, auch da, ne, kannst du wieder die sieben Kilo Leiter abziehen. Wären wir bei fünfundfünfzig Kilo.
Okay.
Und mit der Dachlast, also mir wurde jetzt von Experten mehrfach gesagt, dass das wohl so ist, dass das ein Richtwert ist und bis zehn Kilo hat man im Spiel.
Genau, das haben wir hier auch schon gelernt, dass das tatsächlich auch in Deutschland eigentlich so 'n, so 'n putziges Thema ist mit der Dachlast, dass das eher 'ne Empfehlung ist und gar keine gesetzliche Regelung. Und wir wollen überhaupt nicht verbindlich sagen, ihr könnt die überziehen quasi, aber das ist das, was wir auch von Leuten hier gehört haben auf der Messe, ähm, dass man das nicht ganz so kritisch sehen muss unbedingt, wenn man nicht möchte. Formulieren wir es mal so. Ähm, okay, das sind jetzt alles quasi, ähm, heißen die Softcover?
Softshell.
Softshell, okay. Das heißt, die sind, also für euch da draußen, das sind alles quasi wie Zelte. Die haben alle einen natürlich stabilen, harten Boden, wo ich dann drauf liege, aber das, das Zelt oben drüber ist halt wie ein Zelt eben aus Stoff gefertigt. Und dann habt ihr aber auch, da steh, sitzen wir auch davor, eins mit einem, äh, Hardcase quasi.
Zwei sogar.
Also in so einem Koffer, zwei Stück.
Genau.
Warum nimmt man das? Warum, also warum ein, ein Hardcase statt so 'nem Softshell-Zelt?
Ich würde sagen, das ist oft einfach Geschmackssache.
Mhm.
Ähm, bei dem Tentbox Cargo kommt noch mal hinzu, also es hat einen tatsächlichen Nutzen mit dem H-Hard Case bei dem Cargo, weil man, wie der Name schon sagt, halt darauf Dinge transportieren kann.
Mhm.
Das Cargo kommt mit, äh, Querträgern, wo zum Beispiel ein Mountainbike drauf befestigt werden kann oder Surf-Equipment, Tauch-Equipment. Das ist so für die Outdoor-Sport-Enthusiasten. Ähm, genau, da wäre das halt auf jeden Fall ein Argument, dieses Zelt zu kaufen, wenn man sonst auf seinem Autodach eigentlich Dinge transportiert.
Ja, verstehe ich, ja.
Ähm, dann wäre ja normalerweise-- Genau, und Solarpanel auch kein Thema. Wäre ja normalerweise dann das Dachzelt im Weg, aber bei der Tentbox Cargo eben halt nicht. Da macht man einfach das Sandwich-Prinzip Auto, Zelt und oben drauf dann-
Verstehe, macht Sinn. Genau, für alle grad irgendwie, ähm, Aktivsportler und wie gesagt, auch wer, wer ein bisschen autarker sein möchte, da vielleicht Solarpanel. Es ist relativ viel Fläche auf dem, auf dem Hardcase. Was sagt das? Zwei Meter mal eins noch was.
Das ist unterschiedlich. Bei dem Classic ist das zwei achtzehn mal eins achtundzwanzig außen.
Mhm.
Die Liegefläche ist zwei zehn mal eins zwanzig.
Okay.
Und bei dem Cargo muss ich jetzt tatsächlich selber mal nachgucken. Ich komme da immer ein bisschen durcheinander bei den beiden. Ist es, ähm, in der Länge von außen zwei fünfzehn und in der Breite eins dreißig und die Liegefläche ist zwei zehn mal eins zwanzig auch.
Okay. Dann lass doch mal noch so ein bisschen über Preise sprechen. Wo geht es bei euch los? Ist das dann auch das Kleinste, wo es preislich bei euch losgeht? Ist das auch das Günstigste?
Das Go. Mit tausendeinhundertneunundneunzig ist das das Günstigste, ja.
Dann liegen wir hier beim Tentbox Light, das zum Aufklappen für zwei Personen preislich. Jetzt bringe ich dich in Verlegenheit. Ich find's auch gar nicht schlimm, dass man nicht alle Preise und alles im Kopf hat.
Tausendsechshundert.
Tausendsechshundertneunundneunzig, führst du daneben gerade zu.
Genau, das ist der Einführungspreis. Eigentlich kostet das Zelt tausendachthundertneunundneunzig. Ähm, aber weil wir ein bisschen unsere Einführung in den deutschen Markt pushen wollten, haben wir gesagt, machen wir's bis Ende diesen Jahres für tausendsechshundertneunundneunzig.
Das heißt, nicht nur auf der Messe, sondern auch bei euch auf der Webseite und in den Showrooms und so weiter-
Genau.
-bis Ende des Jahres für tausendsechshundertneunundneunzig.
Der große Bruder vom Light, das Light XL.
Ja.
Das liegt bei zweitausendzweihundertneunundneunzig aktuell.
Ja.
Und-
Cargo.
-das ist das Teuerste mit zweitausendsechshundertneunundneunzig zum aktuellen Einführungspreis.
Okay.
Also regulär eigentlich zweitausendneunhundertneunundneunzig.
Also alles bis Ende des Jahres Einführungspreise.
Genau.
Und-
Fehlt nur noch die Classic.
Okay.
Da haben wir den Preis nicht genannt mit zweitausendsiebenhundertneunundneunzig.
Das sind die zum-
Beziehungsweise aktuell zweitausendfünfhundertneunundneunzig.
Das sind die, wo das Dach sich gerade hochklappt dann.
Genau, also das hat, äh, Gasdruckfedern und man tippt das einfach nur so an und wie von Zauberhand fährt das dann hoch.
Okay, also das ist das komfortabelste sozusagen.
Genau.
Okay.
Das ist bei der Cargo auch so, weil das, ähm, Cargozelt, das öffnet sich ja wie so ein Dreieck.
Ja.
Hat aber vorne halt auch Gasdruckfedern. Man öffnet da vorne einfach die Schnallen und dann fährt das so auf. Da musst du halt nur beachten, wenn du das Dach belädst, ähm, bis vierzig Kilo öffnet sich das weiterhin so von selbst. Wenn du mehr als vierzig Kilo drauf lädst, musst du halt ein bisschen nachhelfen, weil die Gasdruckfedern da nicht mitkommen.
Das nicht mehr passen, okay.
Bis hundert Kilo kannst du das Dach beladen.
Okay. Ja, das ist ja, sollte ja mehr als genügend sein für allen Sport. Was ich gerade sagen wollte, was ich hier auch noch bei euch am Stand sehe und zum einen sitzen wir gerade auf ganz relativ bequemen, ähm, vor allen Dingen sehr, sehr kompakten Stühlen. Da hast du mir gerade schon verraten, da seid ihr jetzt dabei, die in den Markt einzuführen.
Richtig.
Ähm, die sind vermutlich, wie ich es gerade gesagt habe, sehr kompakt und sehr leicht.
Ja.
Und, äh, dann habt ihr hier auch noch, äh, da drüben sehe ich so Kocher und die ganzen vielen Taschen.
Kitchenbox. Das ist eigentlich unser Star hier am Stand.
Okay. Dann lass doch noch ganz kurz darüber sprechen.
Ja, gerne. Also die Kitchenbox, das, ähm, für die, die es jetzt nicht sehen können, das ist so ein kleiner Kasten, eine Art Koffer, würde ich sagen, ähm, wiegt zwanzig Kilo und man kann das wie so einen Transformer in-innerhalb von einer Minute zack, zack, zack, zack, zack, alles rausklappen.
Ja.
Und dann, ähm, hat man da eben zwei Hocker, auf denen man sitzen kann. Man hat alles, was man braucht an Schneidebrettchen, äh, Teller zum Essen, Besteck. Man hat Aufbewahrungstöpfchen für Gewürze, ein kleines Fläschchen für Öl. An der Seite kann man dann den Kocher rausziehen. Der hat auch richtig Power.
Mhm.
Da macht man so eine kleine Gaskartusche dran.
Ja.
Das ist das Einzige, was nicht da mit drin ist. Aber selbst die Pfanne, die da drauf steht, ist da mit drin. Die hat eine abnehmbare, ähm, einen abnehmbaren Griff-
Ja.
-den man dann in die Pfanne so reinlegt und das kann man halt alles da drin so verstauen.
Also einmal komplette Küche.
Komplette Küche in diesem kleinen Kasten. Passt super im Kofferraum rein und wie gesagt, innerhalb von einer Minute kann man das aufbauen und eine Minute zwanzig kann man es wieder alles zusammenpacken.
Und wo liegen wir da preislich?
Bei fünfhundertneunundneunzig.
Fünfhundertneunundneunzig.
Ja.
Okay, super.
Ist halt eine super Ergänzung für so ein Dach.
Ja, natürlich. Alles kompakt, alles schmal, alles klein.
Ja.
Und wenn ich dann doch irgendwie aber mich selber versorgen will, nicht essen gehen möchte, habe ich alles mit dabei.
Und den, äh, Kocher, den kann man aus- und einklappen, je nachdem, ob man einen großen Topf oder einen kleinen Topf draufstellen möchte.
Ja.
Das heißt, man kann auch einen kleinen Espressokocher draufstellen oder einen großen Pot. Wir haben für achtundzwanzig Leute Chili sin Carne da drauf gekocht. Hat auch funktioniert. Also...
Ja, ich sehe den schon. Das ist jetzt nicht so der Standard ganz kleine Campingkocher, wie man ihn kennt, sondern, ähm, sieht ein bisschen stabiler und wie du es schon sagst, auch verstellbar aus. Ja, cooles Feature, cooles, äh, coole Idee. Wir packen es in die Show Notes, tentbox.de.com. Was ist eure Webseite?
Äh, funktioniert beides.
Funktioniert beides, okay. Packen wir euch auch noch mal in die Show Notes, müsst ihr euch nicht merken. Wenn ihr keinen Link seht, dann geht auf camperstyle.de/podcast, sucht euch die Episode zu Tentbox raus zum Caravan Salon und dann könnt ihr da noch mal entsprechend euch die Sachen auf der Webseite angucken. Sophia, vielen Dank.
Ich danke dir auch.
Für die ganzen coolen Informationen. Ich wünsche dir noch ganz viel Erfolg auf der Messe.
Danke schön.
Und euch da draußen sage ich Tschüss, bis zur nächsten Episode.