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Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Messepodcast. Ich bin Nele und sitze gerade am Stand von Boyet mit dem lieben Frank. Und, äh, wir waren gerade so 'n bisschen, äh, im Zweifel, wie wir jetzt den Namen fürs deutsche Publikum aussprechen, aber wir haben uns entschieden, bei Boyet zu bleiben und Boyet baut ganz, ganz spannende Wohnwagen, die wir im Magazin auch schon mal vorgestellt haben, nämlich, äh, Slide-out-Wohnwagen. Und Frank, erzähl doch mal 'n bisschen was über dich und über eure Firma.
Also, meine Firma, ähm, bezeichne ich, äh, als KaVo, äh, Caravan und Wohnmobile als Abkürzung. Und, äh, wir sitzen in Dresden mittlerweile. In Mühlhammer Ruhr hatten wir auch eine Niederlassung mal, ähm, über die noch verfügen können. Und aber unser Hauptsitz ist in Dresden, da dreht sich alles rum. Wir sind 'ne Karosserie- und Fahrzeugbaubetrieb, ne, 2002 gegründet. Seitdem existieren wir hier und kennen uns bis in der Branche aus. Ähm, hat auch angefangen, dass wir mal selbst Kastenwagen ausgebaut haben, also 'ne Kleinserie, aber die Großen sind einfach zu mächtig, um als Kleiner zu bestehen. Und so haben wir uns auf die Reparatur, Vermietung und den Verkauf von speziellen Fahrzeugen konzentriert, ähm, haben unter anderem auch die Trigano-Gruppe unter uns und, äh, die Pilotgruppe mit verschiedenen Marken, Wohnwagen und Reisemobilen und haben jetzt, äh, Boyet vor uns entdeckt. Ähm, außergewöhnliches Fahrzeug. Bevor ich einen Handelsvertrag mit jemandem eingehe, schaue ich mir das gerne an. Ich bin tausendsechshundert Kilometer, äh, zum Werk gefahren. Hundert Kilometer vorher hab ich angerufen, "Ich komm jetzt." Die waren alle sehr erfreut. Große Panik.
Wurde noch mal Panik geputzt.
Ne, und, äh, aber ein, ein sehr tolles Unternehmen, 'n kleines Unternehmen, nur freundliche, lachende Mitarbeiter, die sogar auf ihren Urlaub verzichten, damit dieses Fahrzeug, in dem wir jetzt gerade sitzen, auch noch fertig wird für die Messe.
Mhm.
Da haben also da wirklich den Sommerurlaub haben da welche drauf verzichtet, damit die ihr Unternehmen präsentieren dürfen. Also anders wie woanders. Ich gehe jetzt zur Arbeit, sondern nee, das ist deren Unternehmen. Ähm, außergewöhnlich, auch außergewöhnlich die Konstruktion, ne. Wir haben also keinen normalen Wohnwagen, der ganz böse gesagt aus Pappmaché besteht, sondern es ist ein Gitterrohrrahmensystem aus Aluminium verschweißt. Das ist also ein richtiger Käfig oder zwei Käfige, die ineinander fahren und auseinanderfahren. Ähm, bei den anderen Fahrzeugen haben wir drei Segmente. Hier, wo wir jetzt drin sitzen, im X sechs, haben wir zwei von diesen Segmenten.
Du hast jetzt schon 'n schönen Cliffhanger gebracht. Äh, das Fahrzeug, in dem wir jetzt hier sitzen, da kommen wir gleich noch mal zu. Das ist jetzt wirklich auch noch mal 'n ganz, äh, spezielles Format, sage ich mal, auch für euch.
Ja.
Ähm, also wenn man so das, das Konzept von Boyet einmal beschreiben müsste, es sind Wohnwagen, die sich quasi auseinanderfahren lassen. Also die sind im eingefahrenen Zustand-
Wie so eine Ziehharmonika.
Genau. Ich hätte jetzt gesagt, wie so 'ne, äh, so, ähm, es gibt beim Camping diese, diese Hocker, die man so ausziehen kann und wieder zusammenschieben.
Okay.
Ähm, also die, die bestehen aus mehreren Teilen und diese Teile fahren dann quasi ineinander rein und dann habe ich am Ende, wenn es eingefahren ist, ein ganz kompaktes Anhängerchen.
Mhm.
Und ausgefahren sind es aber ganz schön stattliche Eumel, ähm, und die auch vor allem ja vom, vom Design auch innen sehr interessant sind, sehr hochwertig. Und wir hatten die vor ein paar Jahren schon mal auf der Messe besucht. Da waren die Franzosen selber da. Das war, glaube ich, in Stuttgart. Ähm, das war auch interessant. Da waren aber weniger Modelle, da waren, glaube ich, nur zwei am Stand. Jetzt haben wir hier schon drei.
Ja, wir wachsen langsam. Ähm, das heißt also, wir haben also das, äh, den alten X drei, mittlerweile heißt er X vier, weil er eben bis zu vier Personen schlafen lässt. So ist auch die Reihe aufgeführt, äh, X sechs bis sechs Personen schlafen, X acht bis acht Personen schlafen. Ne. So ist das neue, neue S-System aufgeführt und, ähm, der X drei ist jetzt der X vier geworden. Also für alle, die den schon lange verfolgen, gibt's schon seit zwölf Jahren, glaube ich, wird der gebaut. Ähm, und da kennt man den unten X drei und der X vier ist dasselbe, ne.
Und jetzt sitzen wir im X sechs. Da stelle ich jetzt mal die provokante Frage: Ist es noch 'n Wohnwagen oder ist es schon 'n Tiny House?
Also es ist berechtigt die Frage, ähm, in den vergangenen Tagen kamen also viele hier vorbei und wir wollten uns eigentlich ein Tiny House kaufen. Jetzt haben wir den gesehen. Ähm, und dann kam oftmals auch die Sache, Tiny House brauchen wir 'ne Baugenehmigung in verschiedenen, äh, Ländern. Und, äh, das ist 'n Wohnwagen, der fährt über die Straße, wo ich den abstelle auf 'm Privatgrundstück, kann keinen weiter interessieren oder wird keinen weiter interessieren. Und da kann man dann natürlich relativ schnell sagen, "Okay, den kaufe ich, den stelle ich hin, ohne Baugenehmigung, ohne gar nichts." Ähm, sehr interessant.
Muss man natürlich immer 'n bisschen vorsichtig sein mit den lokalen Vorschriften. Wir haben uns das nämlich auch schon mal angeguckt.
Mhm.
Da kann schon, wenn man da wirklich, äh, den längerfristig nutzt, kann da schon mal jemand kommen und anklopfen, aber das muss dann einfach jeder auch mit seinem, äh, mit seinem eigenen Bauamt klären im Zweifel.
Es wird schwieriger, die Handschellen werden enger.
Richtig. Also da gucken die jetzt auch mittlerweile 'n bisschen genauer hin. Ich find's aber trotzdem 'n sehr spannendes Konzept, weil ja auch für Tiny-House-Besitzern Mobilität durchaus 'ne Rolle spielt und damit habe ich's halt relativ einfach. Wenn wir diesen Wohnwagen oder dieses rollende Tiny Home, wie man's auch immer bezeichnen möchte, mal beschreiben würde, also wir haben, ähm, wir haben quasi das Light out in der Längsrichtung.
Genau, also bei den Linern, also bei den großen Reisemobilen kennt man das, also die, die Sly-outs sind das. Da werden also verschiedene Segmente, die Sitzgruppe, die Küchengruppe, die wird rausgefahren. Wir nehmen den ganzen Wohnwagen, den wir rausfahren, also über die ganze, äh, Fläche. Somit verdoppeln wir die Fahrzeuge im Grunde, ja.
Und wir haben jetzt, äh, ich weiß jetzt nicht, gibt's den auch mit verschiedenen Grundrissen oder ist das jetzt eben der eine Grundriss?
Also der X6 ist jetzt ganz neu auf dem Markt. Also der wird jetzt hier in Düsseldorf das erste Mal vorgestellt. Ähm, wir haben natürlich verschiedene Grundrissvariationen, die wir anbieten, hauptsächlich im Schlafbereich. Da kann man dann wählen, ob man das Elternschlafzimmer, äh, mit dem französischen Bett und das Kinderzimmer mit Etagenbetten oder mit voll zwischen oder ein Büro draus machen oder ein Ankleidezimmer. Also das kann man so 'n bisschen variieren. Ähm, der Teil, den man auch zusammengefahren komplett nutzen kann, ne, wo wir drin sitzen, ähm, der soll so bleiben, wie er ist.
Und so bleiben, wie er ist, bedeutet, ich hab hier ein schönes, ja geräumiges Wohnzimmer, würd ich's mal nennen, mit angeschlossener Küche. Also ich hab 'ne Sitzecke, ich hab 'ne sehr große Küche.
Mhm.
Da ist 'n Induktionsherd mit drin. Da, ich seh jetzt hier, das wird nicht im Preis inbegriffen sein, aber da ist auch wie so 'ne Mikrowelle oder 'n Elektrogrill.
Doch, ist alles dabei.
Ist alles dabei, ne?
Ist alles dabei.
Ach ja.
Mhm.
Das ist ja schön. Großer Kühlschrank, was für mich immer besonders wichtig ist, dass man möglichst viele Vorräte mitnehmen kann und, ähm-
Das Badezimmer da hinter.
Das Badezimmer, ja. Und dann hab ich hier noch Regale. Das Ganze ist gehalten in Schwarz, Weiß und Grautöne. Ähm, bisschen auch noch Holzoberflächen dabei. Ähm, find ich sehr schön, weil das sind dann immer so diese Kombinationen, die man selber noch sehr gut gestalten kann und individualisieren kann. Wenn man doch noch 'n bisschen Farbe haben möchte, dann tut man sich relativ leicht, da noch den einen oder anderen Tupfer reinzubringen. Also sehr elegant sieht das alles aus. Ich find auch die, die Fenster, also große Fenster.
Echtglas.
Echtglas.
Das ist schon kein Fenster mehr. Das ist eigentlich so 'ne Panoramascheibe, was auch als Terrasse dann ausgeklappt wird, ne.
Ja, das find ich ja ganz faszinierend. Also ich nehm quasi von meinem Wohnzimmer, von meiner Sitzecke die Wand, klapp ich nach unten, das Fenster nach oben und dann hab ich eine richtig schöne Terrasse, die so über eine komplette Tischbreite quasi geht. Ja.
Das draußen nach innen holen.
Genau, was ja beim Camping eigentlich auch so sein sollte. Was hab ich denn noch vergessen, Frank?
Ja, im Grunde hast du schon vieles gesagt, äh, was vielleicht nur die Vorzüge von dem Fahrzeug, äh, darstellen. Wenn ich 'n großes Fahrzeug haben will, wenn ich viel Platz im Fahrzeug haben möchte, ähm, dann ist er meistens lang und breit.
Mhm.
Ähm, das macht dann eben auch beim Fahren zu dem Urlaubsort oder da, wo ich hin möchte, äh, nicht so viel Spaß. Ähm, man denkt an Baustellen, man denkt an schmale Straßen, Zufahrten vom Campingplatz, von der Fähre runterkommen. Ähm, und, äh, hier hab ich 'n Fahrzeug, was nur einen Aufbau von sechs Meter hat, ne. Also Gesamtlänge sieben Meter zwanzig mit Deichsel und ich hab eine Fahrbreite von nur zwei Meter fünfzehn.
Sieben Meter zwanzig mit Deichsel?
Mit Deichsel sieben Meter zwanzig. Man glaubt es nicht, ne?
Da, da bin ich jetzt wirklich geplättet, weil das, also wir haben 'nen Wohnwagen, der hat sieben Meter zweiundzwanzig mit Deichsel.
Mhm. Das ist schon, ja, man verdoppelt die ganze Geschichte. Und dann sind wir nur, der, Ihre wird garantiert zwei Meter dreißig die Standardbreite haben.
Genau, zwei Meter dreiunddreißig hat der.
Und wir sind noch zwei Meter fünfzehn. Das heißt also, man kann noch mit dem normalen PKW links und rechts dran vorbeigucken.
Aber ich bin jetzt auch, äh, 'n bisschen geschockt mit der Länge, weil wir haben ja dieselbe, wir sitzen ja jetzt quasi in 'ner Längsachse sozusagen. Also ich seh jetzt-
Mit dem Heck im Grunde.
Genau, und ich seh ja jetzt visuell im Moment nicht den ausgefahrenen Bereich, weil ich da mit dem Rücken zu sitze und da ist auch 'n Vorhang und 'ne Wand davor. Ähm, und die Länge, ich hätte jetzt auch, ich hätt jetzt auf über acht Meter getippt mit Deichsel.
Ja, weil wir 'ne riesen Rundsitzgruppe hier haben oder so 'ne Winkelsitzgruppe haben und wir haben einfach diesen Bettbereich nicht mehr im Fahrzeug.
Ja, das nimmt natürlich viel Platz weg.
So und dieser Bettbereich im normalen Wohnwagen, der-
Ist ja schon zwei Meter fast.
Ja, mindestens.
Okay, also jetzt bin ich 'n bisschen aus dem Konzept gekommen mit der Länge, äh, was ja immer wichtig ist, auch wegen Führerschein und sonstigen Geschichten, ist ja auch das zulässige Gesamtgewicht. Wo liegen wir da?
Wir liegen bei tausendachthundert Kilo bei der Fahrzeuggröße. Ja, der erschannte Blick. Ja, auch nur tausendachthundert Kilo. Genau.
Und ehrlicherweise, wie viel Zuladung hab ich dann bei den tausendachthundert jetzt so meinetwegen so wie der jetzt hier steht?
Ja, also wenn wir jetzt die Ausstattung, wie wir hier, äh, jetzt drin sind mit Klimaanlage, mit großem Wassertank, weil der Wassertank muss ja im fahrbereiten Zustand auch angegeben werden.
Mhm.
Also hundert Liter sind das, also hundert Kilo. Die müssen wir auch wieder oben drauf rechnen. Ohne Wasser haben wir hundert Kilo wieder mehr Zuladung. Ich merk schon, oder wir, ich, ich, ich druck's jetzt gerade rum, rum, so, ja, das ist Also wir haben also mit dieser ganzen Ausstattung, mit Markise, mit Fahrradträger, mit der großen Lithiumbatterie, äh, also wirklich schon komplette Ausstattung, das Premiumpaket, sind wir bei tausensiebenhundert Kilo.
Mhm.
Masse im fahrbaren Zustand, tausendachthundert Kilo. Ähm, ich wünsche mir die Zwei-Tonnen-Achse-
Mhm.
-äh, die aber noch nicht homologiert worden ist. Das Fahrzeug ist im Grunde gerade fertiggestellt worden. Da wird noch vielleicht einiges passieren. Vielleicht, aber vielleicht auch nicht. Ich weiß es nicht so genau. Ähm, aber wenn man jetzt mal diese ganzen, den großen Wassertank und so weiter runterrechnet, dann sind wir wieder ganz normal bei zweihundert, dreihundert Kilo Zuladung, was jeder Wohnwagen anbietet.
Na ja, also ehrlicherweise muss man ja auch sagen, dass bei vielen Wohnwagen die Klimaanlage, Markise und so weiter ja auch erst nachträglich verbaut wird und optional dabei ist. Und wenn, und da sagen wir halt immer den Leuten, na, ihr braucht halt auf jeden Fall irgendwie bei 'nem Wohnwagen oder beim Wohnmobil noch mehr, weil da müssen ja auch noch Menschen mitfahren. Aber so drei, vierhundert Kilo, wenn ihr das Fahrzeug halt auch noch mal ausstatten wollt mit diesen Komponenten, die man einfach heutzutage so als Komfortgewinn sieht, ne.
Genau.
Und dann ist der Unterschied nicht mehr so groß. Man muss es sich aber natürlich überlegen, weil je nachdem, mit wie viel Personen ich fahre und wie viel da jeder auch noch mal mitschleppt, dann können hundert Kilo natürlich schon auch 'n bisschen knapp werden trotzdem, ne.
Ja, wir sind aber in der, ich sag mal, in der normalen Liga, wo alle anderen Wohnwagen auch, äh, mitmischen und welcher Wohnwagen ist nicht überladen. Darf man gar nicht öffentlich sagen, ja, aber es ist so.
Sollte man nicht tun. Das sagen wir immer , liebe Kinder, nicht nachmachen.
Aber wir haben ja auch 'n Zugfahrzeug und wenn man, ich sag mal, gespannt fährt-
Ja.
-soll man den Zugwagen so schwer wie möglich machen, die, äh, die Nutzlast, die Stützlast maximal ausnutzen, dann fährt das Gespann, als ob fast kein Anhänger drin dran ist.
Ja. Also das einfach so ein bisschen im Auge behalten. Das kennt ihr ja schon von uns, dass wir immer sagen, mit der Zuladung einfach drauf schauen auch, was brauche ich dann noch? Weil diese hundert Kilo, die beinhalten dann jede Gabel, jeden Teller und so weiter. Ne, aber es ist schon sehr viel Zusatzausstattung da mit drin, die ich sonst eben noch mal dazurechnen muss auf die Zuladung.
Genau.
Ja, dann kommen wir einfach zur nächsten heiklen Frage, wo wir schon dabei sind: der Preis. Ähm, ich habe ehrlicherweise nicht aufs Preisschild geguckt. Ich weiß gar nicht, ob es hier eins gibt. Ähm, da musst du mir jetzt weiterhelfen.
Also die Frage habe ich natürlich schon oft gestellt bekommen in den letzten Tagen und, äh, hab das meistens mit einer Gegenfrage, ähm, versucht zu kontern und, äh, was ist der Wagen Ihnen wert? Und, äh, viele haben lange drüber nachgedacht, also die auch bisschen, äh, realistische Vorstellungen haben und, ähm, haben bei dem Preis von vierundsiebzigtausendneunundneunzig Euro dann gesagt: "Oh, doch so günstig, wir hatten mehr gedacht." Ne? Also das fand ich also selber sehr positiv. Und, äh, hier muss man natürlich auch zu sagen, das ist die Grundausstattung und die Grundausstattung ist schon sehr umfangreich, bis hin zur Lithiumbatterie ist alles mit dabei. Wir haben hier auf der Messe, das ist auch unser Sonderangebot oder unser Messeangebot, ein Options-, äh, paket, das Premiumpaket, was, äh, fünfzehntausend Euro, äh, beinhaltet, äh, bieten wir hier für sechstausend Euro Ersparnis an. Das ist unser Best-Angebote.
Also für neuntausend Euro dann quasi.
Also für neuntausend Euro. Und dann reden wir über die Klimalage, über Solarmodule, ähm, über die große, äh, fünf Meter fünfzig Markise, ähm, Mover, ähm, zweihundert Ampere Lithiumbatterie und so weiter. Ähm, also schon extrem gut ausgestattet.
Gut, also dann würden wir mit der Vollausstattung, die wir jetzt hier auf der Messe sehen, ähm, Regulärpreis bei neunzigtausend ungefähr landen.
Ja.
Und, äh, Messe-
Fünfundsiebzig plus, plus-
Genau, plus fünfzehn.
Plus neun, gibt neun.
Nee, also Regulärpreis und Messepreis wäre dann...
Die viertausend Euro, äh, die sechstausend Euro Vorteilpreis.
Sechstausend Euro.
Genau.
Ähm, oh Gott, jetzt muss ich wieder rechnen. Fünfundsiebzig plus neun, vierundachtzig.
Ja.
Das wäre jetzt tatsächlich der Preisrahmen gewesen, den ich geschätzt hätte.
Okay.
Also ich hatte gedacht, so um die fünfundachtzig, aber da habe ich mich natürlich jetzt ein bisschen schöngerechnet, weil das ist ja jetzt der Messerabatt. Also in echt müsste man dann noch mal, äh, ein bisschen was drauflegen.
Es gibt ja auch noch weitere Messen.
Eben. Ihr seid wahrscheinlich auch in Stuttgart wieder?
In Stuttgart sind wir natürlich auch dabei und dann können wir auch wieder über Messepreise reden.
Alles klar. Also ihr wisst Bescheid. Wenn ihr euch ein schönes, rollendes, aber trotzdem erstaunlich kompaktes Tiny Home, äh, holen wollt, dann schaut am besten entweder noch auf den Caravan Salon in Halle elf, Stand D-
Fünfundzwanzig.
Fünfundzwanzig vorbei. Sagt dem Frank, "Ich hole meinen Messerabatt hier ab" und ansonsten, genau, wo findet man euch sonst noch? Also gibt es bei euch auch, äh, in eurem Betrieb einen Showroom oder so, wo man sich das angucken kann?
Ja, wir haben also den, den kleinen X, äh, vier, den haben wir, äh, ausgestellt. Ähm, ich habe sogar auch jetzt zwei, drei Kunden, die sehr großes Interesse gehabt, äh, an, eingeladen, mit Bettzeug vorbeizukommen. Dann können sie sich Dresden anschauen. Ähm, und-
Dürfen sie da Probeschlafen?
Dann können die auch mal Probeschlafen.
Oh, wie schön.
Ähm, im Grünen, ganz schön, Jacuzzi mache ich an, Sauna können wir anmachen, kriegen wir hin. Ähm, eventuell der X sechs, wenn er dann mal für mich auch zur Verfügung steht, der geht jetzt natürlich von Messe zu Messe und, äh, dann wird auch der X sechs wahrscheinlich dort stehen, wo wir dasselbe Angebot auch machen können.
Perfekt. Dann verlinken wir eure Website auch noch mal mit.
Mhm.
Dann können die Leute euch auch besuchen kommen. Vielen Dank, Frank.
Gerne.
Und ja, jetzt noch schöne restliche Messetage und dann ja, vielleicht bis Stuttgart dann.
Werden wir haben. In Stuttgart sehen wir uns wieder.
Mach's gut. Tschüss.
Gut, danke. Tschüss.