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Die besten Camping-Apps 2024 - Teil 1: Camping- und Stellplatzsuche

Episode 226 · 00:52:12

Endlich ist sie da, die lang ersehnte Folge zu unseren Lieblings-Camping-Apps. Oder besser gesagt zwei Folgen – denn wir haben die Infos aufgeteilt nach “klassischen” Apps zur Camping- und Stellplatzsuche (Teil 1) und anderen praktischen Helfern, z.B. für Navigation, Reiseplanung, Wetter, Naturbeobachtung, Spritpreise etc. (Teil 2).

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Das Transkript der Folge

Das Transkript wurde automatisch (KI) erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten.

Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele.

Und ich bin Sebastian und heute geht es um unsere besten Camping-Apps 2024.

Ja, das Thema hatten wir ja schon relativ lange angekündigt und haben's ehrlich gesagt immer so 'n bisschen vor uns hergeschoben, weil's doch, äh, in der Vorbereitung auch ziemlich aufwendig ist. Ähm, wir haben jetzt aber so viele Apps zusammengetragen, dass wir zwei Teile aus dieser Folge machen werden. Und zwar in Folge eins, also heute geht's um richtige Camping-Apps, also für die Camping- und Stellplatzsuche und in Teil zwei stellen wir euch dann noch weitere Apps vor, die wir gerne nutzen. Da sind dann Währungsrechner dabei und Navigations, ähm, Navigations-Apps, Routenplaner-

Verrat nicht schon alles.

Das darf man doch sagen.

Nee, das ist geheim.

Okay, dann sag ich jetzt nix mehr und ihr müsst nächste Woche wieder einschalten.

Ja, so machen wir das nämlich.

Sehr gut. Der Chef hat gesprochen. Was machen wir heute?

Wir machen heute, heute gucken wir uns tatsächlich die Apps an, wo's also um Stellplätze, Campingplätze und so weiter geht. Ähm, die Reihenfolge hat tatsächlich nicht unbedingt was mit, äh, dem Ranking zu tun, weil, äh, alleine bei uns im Team jeder andere Apps anders nutzt und ja auch anders unterwegs ist und auch anders häufig unterwegs ist. Deswegen ist, versteht das nicht sozusagen als Top Ten, sondern ja, das sind unsere Top-Apps, aber nicht unbedingt nach Reihenfolge. Ähm, aber das sind die, die quasi das Camper Style-Team am häufigsten benutzt.

Und was mir ganz wichtig war, ähm, ist, dass es eine bunte Mischung aus verschiedenen Apps von größeren, aber auch kleineren Anbietern ist. Es ist User Generated Content dabei, also sprich, ähm, Inhalte, die von, von den Nutzerinnen und Nutzern selbst gepflegt werden. Und wir haben natürlich auch eine Mischung aus Camping- und Wohnmobilstellplätzen und auch Privatstellplätzen. Und das sind jetzt alles Apps, die wir selber auch nutzen. Es gibt natürlich noch viele, viele mehr. Wir haben auch etliche Hörerempfehlungen bekommen, die wir uns auch angeguckt haben, aber bei uns sind, äh, eigentlich jetzt so die Klassiker halt die, die wir euch heute vorstellen.

Ja, und ihr könnt die Apps alle, ähm, in App Stores suchen. Im Normalfalle gibt, oder nicht im Normalfalle, sondern die gibt es alle für Android und auch für iOS. Und wir packen euch aber auch die Links zu den jeweiligen Apps in den App Stores noch mal in die Show-Notes, sodass ihr sie auch dann einfach anklicken und installieren könnt. Und es ist 'n Mix aus kostenlosen und bezahlten Apps. Ähm, wir sagen auch immer dazu, wenn sie Geld kosten, ähm, was sie kosten. Also das ist zumindest dann der Stand zur Aufnahme des Podcasts, ja. Also im, äh, Mitte 2024. Das ist auch ganz wichtig, das kann sich natürlich auch ändern. Und da, wo wir auch noch Tipps dann zu den Apps haben, kriegt ihr die von uns auch noch mit dazu.

Ja, und auch die Anzahl der gelisteten Plätze ändert sich natürlich laufend, ne. Nicht nur bei den großen, sondern auch bei den kleinen Anbietern. Also Stand jetzt Ende Mai 2024 ist das, was wir rausfinden konnten. Gut, legen wir los mit den Klassikern, die wahrscheinlich viele Leute kennen, die aber sehr, sehr gut sind aus meiner Sicht. Wir nutzen sehr häufig den ADAC Camping- und Stellplatzführer, und zwar einfach, weil der wahnsinnig viele Campingplätze und Stellplätze gelistet hat. Also uns geht's da gar nicht so sehr um diese ADAC-Klassifizierung, die aber auch für viele Leute wichtig ist, dass die, ähm, Inspektoren oder Inspekteure heißen die glaube ich beim ADAC, da regelmäßig vorbeischauen und nach bestimmten Kriterien eben die Plätze bewerten.

Das ist uns ehrlich gesagt persönlich mehr oder weniger egal, aber die Inhalte sind halt super gepflegt und immer sehr aktuell und wir haben, äh, ungefähr 25.000 Plätze europaweit und das ist natürlich 'ne ganze Menge. Ähm, und man kann auch von unterwegs aus sehr bequem suchen, entweder auf 'ner Karte oder eben mit 'ner, ähm, Text- oder Umgebungssuche. Gibt ganz, ganz viele Filterkriterien. Bei uns ist natürlich immer Hund, Wohnwagen, wenn's um 'nen Stellplatz geht, wichtig. Ähm, der Offline-Modus ist für uns auch sehr praktisch, weil wir ja öfter auch in Gegenden unterwegs sind, in denen, äh, jetzt nicht so'n guter Empfang herrscht. Und es gibt 'ne direkte Anbindung an Navigations-Apps.

Das heißt, ich kann quasi aus der App heraus meine Routenplanung machen. Das sind so die Hauptkriterien, die für uns ausschlaggebend sind, ähm, um, um eben diese App so häufig zu nutzen. Ihr habt die, glaube ich, auch in Betrieb, ne, Sebastian?

Ja, ähm, aber eher gar nicht, weil wir sie so oft noch nutzen, also, äh, weil Campingplätze einfach auch nicht unser, unser Aufenthaltsort sind, aber, ähm, einfach dem Fall geschuldet, dass es sie einmal meistens am Anfang des Jahres super günstig gibt, wenn man da ein bisschen hinterher ist. Also standardmäßig kostet die App 9,99 Euro und am Anfang des Jahres gibt's die meist irgendwie für zwei, drei Euro und es gab sie sogar, glaube ich, an einem Tag, an meinem Wochenende, Samstag oder so, kostenlos in so 'ner Aktion.

Da war was los in den Campingkreisen.

Äh, und da, da, da bin ich natürlich dann Jäger und Sammler und, und nehme das mit. Ähm, ich muss gestehen, zur aktiven Zeit, als wir noch wirklich viele Stellplätze gesucht haben, ähm, war die ADAC-App noch nicht sonderlich toll. Die hat sich ja aus den letzten Jahren sehr stark gemausert und ist jetzt sehr cool und jetzt brauchen wir sie aber, also, äh, meine Frau und ich so gut wie nicht. Deswegen ist sie eigentlich eher einfach mit, ähm, aber wenn wir häufiger Campingplätze suchen würden, wär sie sicherlich auch in meinem engeren Kreis. Also das kann ich so sagen, aber, äh, grade bei uns ist es generell sowieso so, dass wir selten die Apps benutzen und dann, wenn eher, wenn man in irgendwelchen oder ich vor allen Dingen in irgendwelchen Ländern unterwegs sind und da halt gucken. Aber ja, auf jeden Fall 'ne, 'ne sehr, sehr solide App, die einfach, ich sag mal, zum Basisausstattung mit dazugehören sollte und wie gesagt, ist auch in meinem Reiseordner aufm iPhone immer mit dabei.

Was ich halt ganz charmant finde bei der App, ist, dass es auch die Möglichkeit gibt, Plätze zu buchen. Ähm, das ist ja auf den, auf den Campingplatzportalen, äh, auf den Webseiten bei zwei, drei mittlerweile auch Standard, aber eben in der App geht es auch. Und für die Spontanreisenden wie uns auch ganz schön, dass man nach heute verfügbar filtern kann. Die wenigsten Leute sind wahrscheinlich, äh, so spontan unterwegs. Gerade Familien mit Kindern müssen ja 'n bisschen eher planen, aber wer halt jetzt mal irgendwie ganz fix 'nen Platz wechseln möchte oder so, kann diese Funktion eben auch nutzen. Die ist relativ neu. Ich glaub, die wurde im letzten Jahr oder vorletzten Jahr eingeführt.

Ja, das gab's auch früher nicht. Ist auf jeden Fall sehr, sehr cool. Ja, nächste App in unserer Must-haves, sag ich mal, ist die Camping.info-App. Ist, äh, letzten Endes ja einfach ein, ein Alternativportal und, äh, wird auch vom Team von camping.info von der Webseite oder von dem großen Campingportal gepflegt. Ähm, hier gibt's die Bewertung durch die Nutzer und Nutzerinnen. Sind ungefähr 'ne Viertelmillion laut, laut Ange-- oder Anbieter, also laut Camping.info. Und auch da sind Campingplätze und Stellplätze drin und es sind wohl circa einundvierzigtausend, äh, Plätze gelistet europaweit in vierundvierzig Ländern. Also auch 'ne Universal-App, die man quasi wirklich überall benutzen kann.

Auch diese App ist ja aus 'nem Portal entstanden, ähm, das relativ hemdsärmlich, sag ich mal, angefangen hat und dann gewachsen, gewachsen, gewachsen und gewachsen ist, dann irgendwann übernommen wurde, ähm, zufällig von 'nem Bekannten von uns, der das Ganze wirklich auf sehr professionelle Beine gestellt hat, auch mit entsprechender Unterstützung, ich glaub, durch 'nen Investor, soweit ich mich erinnern kann. Und sowohl das Portal als auch die App sind sehr viel moderner geworden. Wer Camping.info noch von vor acht oder sechs Jahren kennt, ähm, der wird's kaum wiedererkennen. Hat sich alles sehr schön entwickelt. Und ja, was bei Camping.info halt immer 'n sehr starker Faktor war, das machen andere Portale wie ADAC auch, aber Camping.info ist daraus gewachsen, dass eben, ähm, es dort diese echten Nutzerbewertungen gibt und die mittlerweile so in der Anzahl so hoch sind, dass man daraus wirklich auch gut für seine Bedürfnisse ablesen kann, ob 'n Platz für einen selbst geeignet ist oder nicht.

Durch die Masse eben auch, weil man sich dann durch die Bewertungen so 'n bisschen durchlesen kann und schauen kann, was ist davon, ähm, für mich eben relevant. Auch da gibt's eine, ähm, Online-Buchungsfunktion für ganz viele Plätze, natürlich immer noch nicht für alle. Das entscheiden ja auch die Platzbetreiber selbst, ob die das möchten. Ich hab auch da 'ne Live-Anzeige von Verfügbarkeiten und, ähm, kann eben nach ganz vielen Filterkriterien auch auswählen. Also da ge-- auch FKK, verschiedene Aktivitäten, Entfernung zum Meer. Also da gibt's wirklich ganz, ganz viele Möglichkeiten, sich da wirklich seinen Wunschplatz zusammenzuklicken. Und die App kostet aktuell, soweit ich mich erinnern kann, neun Euro neunundvierzig pro Jahr, ist also auch ein Abo.

Und auch da ge, ich, auch da gibt's irgendwie immer wieder Aktionen, die günstiger zu bekommen und die haben auch einen Testzeitraum. Ich meine, sieben Tage. Also wenn ihr euch die einfach mal angucken wollt, könnt ihr die App runterladen, habt dann auch alle Funktionen freigeschaltet. Ihr müsst dann nur drauf achten, ähm, dass ihr dann kündigt, wenn ihr die nicht weiter nutzen möchtet, weil sonst eben das Abo losgeht.

Genau, und wenn ich oder wenn ihr so nach, nach Informationen sucht, wann so 'ne App mal in Aktion ist, dann könnt ihr einfach uns zum Beispiel auf Facebook folgen, weil wir dort für gewöhnlich solche Sachen auch auf unserer Seite posten, wenn's da, äh, wenn uns irgendwas quasi in die Richtung bekannt wird. Ja, nächste App auf unserer Liste ist die, äh, Campingapp EU. Der, der Claim von Camperinnen für Camperinnen ist ja auch hier quasi Programm. Wir haben die beiden, die das Ganze, äh, erstel-- oder programmiert, entwickelt haben, das ist der richtige, das richtige Wort, die es entwickelt haben, ja auch schon in 'ner Podcast-Episode hier zu Gast gehabt. Wir, wir haben sie mal auf 'ner, aufm Caravan Salon kennengelernt. Äh, lustigerweise kannte ich den, äh, den Entwickler schon länger, weil wir haben, äh, in einem früheren Leben, sag ich mal, mal ein Portal von ihm gekauft.

So, äh, kreuzen sich quasi die Wege im Leben immer mal wieder. Das soll für euch jetzt aber gar nicht so relevant sein. Auch da, äh, werden oder hier werden die Inhalte durch die Nutzer gepflegt. Also das heißt, die, die App stellt quasi den Rahmen zur Verfügung und, ähm, ist demzufolge auch 'ne Basisversion kostenfrei. In der Pro-Version dann mit weiteren Features kostet sie vierzehn neunundneunzig einmalig. Also hier hat man dann kein Abo, sondern man schaltet die nur einmal frei und es sind circa vierzigtausend Plätze europaweit, sind Stellplätze, Campingplätze, aber auch Freistehplätze dabei.

Was man da sagen muss, ist, dass die beiden, ähm, ja, Betreiber*innen wahnsinnig viel Zeit und Energie reinstecken, um auch möglichst viele dieser Plätze noch mal zu überprüfen, damit eben nicht so viele, ähm, ja, nicht legale Plätze dort landen. Das hat man natürlich immer bei nutzergeneriertem Content, dass, dass, ähm, da im Grunde jeder reinschreiben kann, was er möchte. Aber bei der App finde ich, dass es sehr, sehr gut funktioniert. Ich, ähm, hab die ja selber auch aufm Handy und es sind europaweit da ungefähr so um die vierzigtausend Plätze mittlerweile drin mit teilweise sehr ausführlichen Beschreibungen auch. Also die User machen sich da wirklich Mühe, laden Fotos hoch, äh, schreiben auch Bewertungen und man kann eben dort auch im Umkreis suchen, in 'nem Ort suchen oder direkt auf der Karte sich 'n, ähm, Stellplatz auswählen.

Auch hier ein Offline, äh, Offline-Modus verfügbar, sehr praktisch. Ähm, ich kann entlang der Route suchen, ähm, kann meine Favoriten mir abspeichern, was ich immer ganz gut finde, wenn man dann hinterher nicht mehr weiß, wo man überall war, dass man dann noch mal da reingucken kann und sagen kann: „Ja, den Platz fand ich gut." Und, ähm, teilweise gibt's auch 'ne Möglichkeit, 'ne Platzverfügbarkeit anzuzeigen oder einzu-einzuchecken. Das ist nur in der Premium-Version verfügbar und ich glaube auch nicht bei allen Plätzen, aber ich muss gestehen, dass wir das selber noch gar nicht genutzt haben. Also wir nutzen die App wirklich dafür, Plätze zu finden.

Ja, das ist auch bei uns tatsächlich so das Hauptfeature gewesen, irgendwie zu, zu wissen, wo man übernachten kann. Und, ähm, aber zu unseren beiden Haupt-Apps, die wir primär nutzen, genutzt haben, kommen wir gleich noch. Ähm, auch hier die App oder alle Apps, die wir bis jetzt genannt haben, wie ich's vorhin schon gesagt habe, alle beide für Android und iOS, also für beide Betriebssystemwelten quasi verfügbar. Die nächste App ist dann iOverlander. Das nutzt ihr auch relativ stark, vor allen Dingen auch, wenn ihr in Mexiko unterwegs seid, ne. Das ist, ist 'ne App, die man wirklich weltweit mit nutzen kann und, ähm, ist auch hier wieder User Generated Content. Also es, äh, wird vom iOverlander-Team gepflegt, aber ich glaube, auch die User können entsprechend Sachen anlegen.

Ja.

Ist die App immer noch komplett kostenfrei?

Ich meine ja, aber ich hab die jetzt schon so lange drauf. Ich weiß nicht, ob die mittlerweile Geld kostet. Können wir gleich mal noch auf die Schnelle googeln. Ähm, aber also ich muss sagen, inhaltlich ist es eine wahnsinnig gute App. Also man findet dort wirklich alles von Camping- und Stellplätzen bis Hotels, Hostels, Pensionen, weil man ja immer wieder, wenn man so Overlander-mäßig unterwegs ist, wie wir in Mexiko zum Beispiel, dann auch in Gegenden, äh, sich aufhält, wo's eben keine Campingpl-plätze oder Stellmöglichkeiten gibt oder wo's zu unsicher ist. Dann geht man auch mal zwischendurch in ein Motel oder in ein Hotel. Ich hab Tankstellen drin, ich hab Werkstätten drin, ähm, Wasserzapfstellen, Entsorgungsmöglichkeiten, aber dann eben auch Sehenswürdigkeiten, Einkaufsmöglichkeiten, ähm, teilweise sogar Ärzte, Konsulate, Botschaften, vieles, vieles mehr.

Und was mir sehr gut gefällt, ist, dass die App wirklich immer sehr aktuell gepflegt ist, ähm, wahrscheinlich weil so viele die auch nutzen. Und man bekommt dann auch für bestimmte Stellplätze Sicherheitshinweise. Also wenn, wenn ein Stellplatz eingetragen wurde und da haben mal Leute störungsfrei übernachtet und dann kommt aber der Nächste und sagt: „Hm, da, da war's komisch. Da, da hat man versucht, uns zu überfallen", oder haben wir, ähm, irgendwie komische Leute gesehen oder was auch immer, dann wird das eben auch eingetragen und der Stellplatz dann entsprechend markiert. Ist jetzt in Deutschland und, ähm, überhaupt Europa oder Mitteleuropa sicherlich nicht so relevant, aber wer eben im außereuropäischen Ausland unterwegs ist, ähm, dem würde ich die App sehr ans Herz legen mit der kleinen Einschränkung, dass, ähm, die Nutzerfreundlichkeit noch sehr optimierungswürdig wäre.

Also es gibt viele, viele Sachen, ähm, in der Nutzung, die mich wirklich stören. Zum Beispiel, dass die Karten sehr langsam laden, dass ich aus den Karten heraus auch nicht navigieren kann, sondern dann erst wieder mir den Punkt raussuchen muss, wo ich hin will, in eine Navigations-App reingehen und den da hinterlegen. Also das ist alles noch ein bisschen umständlich, aber ich hab mich mit jemandem unterhalten, der da ein bisschen mehr Einblick hat, der gesagt, es steht ein größeres Update an wohl. Das ist bisher leider noch nicht passiert. Wir warten da sehnsüchtig drauf, aber alles in allem eine tolle App und wie man auch immer so schön sagt: „'Nem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul." Sie tut, was sie soll und hat eben so, so viele Informationen, die wirklich wertvoll sind, dass man über die Schwächen auch gerne hinwegsehen kann.

Da fällt mir übrigens noch so als Alternative, die man auch ab und zu nutzt oder die wir ab und zu genutzt haben, maps.me ein, ähm, was ja mehr eigentlich eine Navigations-App ist. Deswegen wird sie auch in der nächsten Folge, äh, die wir zu dem Thema machen, noch mal-- Ach, das darf ich ja gar nicht sagen, hab ich gesagt.

Du hast gesagt, wir dürfen nichts verraten.

Ja. Ähm, trotzdem würde die hier ganz gut herpassen, aber da müsst ihr jetzt noch Geduld haben bis zur nächsten Episode quasi, dann werden wir die vorstellen. Aber die geht auch so ein bisschen in die Richtung, dass sie halt einfach viele, äh, sogenannte POIs, also Points of Interest, hat, so wie iOverlander auch eben mehr als nur Stellplätze. Und, äh, da kann ich eben auch mal, wenn ich auf der Suche nach Wasser bin oder so, ähm, schnell fündig werden. Deswegen das nur ganz kurz hier schon mal mit erwähnt.

Ja, dann noch mal ein Klassiker, ähm, die ACSI Camping Europa App. Ich weiß nie, ob man's ACSI oder A-C-S-I ausspricht. Ich bleib einfach bei ACSI. Das, ähm, ist ein bisschen griffiger. Das ist ähnlich aufgebaut wie die ADAC Camping- und Stellplatz-App. Also es gibt Inspektionen und Kontrollen durch Inspektorinnen und Inspektoren und Nutzerbewertungen. Die Preisgestaltung ist bei ACSI immer ein bisschen abenteuerlich. Also da brauchen wir, wenn wir Artikel über deren Produkte schreiben, immer ziemlich lange, um da so wirklich durch das, äh, Preismodell durchzusteigen. Aber bei der App ist es so, dass eben die Pakete, ähm, je nach Länder und Stellplatzarten zwischen 99 Cent und siebzehn Euro neunundneunzig pro Jahr kosten.

Das kann man sich dann quasi so modulmäßig zusammenbauen. Ähm, man kann nach Campingplätzen und Stellplätzen suchen. An, äh, gelisteten Plätzen ist es ein bisschen weniger als beim ADAC. Das sind so europaweit circa 19.000 und da ACSI ein niederländisches Unternehmen ist, haben die natürlich sehr, sehr viele Plätze in den Niederlanden. Und, ähm, was ganz cool ist, seit diesem Jahr, meine ich, kann man auch die Rabattkarte dort über die App kaufen oder dort hinterlegen. Also es gibt jetzt eine digitale Rabattkarte für ACSI auch. Hab ich übrigens vorher beim ADAC vergessen: Auch die, ähm, ADAC CampCard, die auch Rabatte bietet, ist in der App dann automatisch beim Kauf schon hinterlegt. Also anders als bei ACSI muss ich die dann nicht erst noch mal kaufen, sondern die ist da mit drin schon.

Genau, das, äh, wäre jetzt auch mein Hinweis gewesen, aber du hast mir dem zuvorgegriffen. Das ist tatsächlich nämlich ab diesem Jahr neu. Und, äh, ja, ist halt vor allen Dingen für die spannend, ähm, die mit der Karte umherfahren und damit reisen und sparen wollen. Natürlich, äh, kann man auch ohne die Karte auf den Plätzen sein, aber ich glaub, das ist für viele halt so der Anreiz, auch die App zu nutzen.

Also der Unterschied bei den, bei den Rabattkarten, da gibt's, haben wir auch 'ne eigene Folge zu. Die könnten wir vielleicht auch mal wieder aktualisieren fürs, ähm, laufende Jahr. Aber, ähm, der ADAC, ähm, verspricht mit seiner Karte Rabatte auch in der Hauptsaison. Das funktioniert auch. Wir nutzen die selber auch, aber jeder Platzbetreiber entscheidet halt, ob und in welchem Umfang es Rabatte gibt. Und bei ACSI ist es so, dass die Rabatte nur in der Nebensaison gültig sind. Das heißt also, ähm, wer jetzt auf die Schulferien mit seinen Kindern angewiesen ist, für den ist die ACSI-Karte eher nicht so spannend. Da würd ich dann lieber, ähm, hier auf die ADAC-App zugreifen. Aber generell, ähm, sind beide Apps für die Stellplatzsuche und die Campingplatzsuche sehr, sehr gut.

Man kann auch bei ACSI nach ganz, ganz vielen Ausstattungsmerkmalen filtern. Ähm, die muss ich jetzt nicht schon wieder auflisten. Also, äh, wirklich von, von Hund über FKK bis kinderfreundlich. Da gibt's ganz viele Möglichkeiten und ich glaube, also wir haben beide, weil wir natürlich in beiden Saisonen auch immer sehr viel unterwegs sind, aber ich glaube, je nachdem, wo der Reiseschwerpunkt liegt, reicht auch eine der beiden Apps.

Ein neuer Tag auf der Liebesinsel. Es wird gezwitschert, geflirtet. Bist du einfach reich? Dann hab ich mit Liebe. Gestritten. Viel Spaß mit der Hexe hier im Haus. Und gefeiert. Die Party kann losgehen. Love Island VIP is back. Endlich ab Donnerstag, 20:15 Uhr bei RTL II und vorab auf RTL+ Stream.

Ja, dann haben wir 'ne App, die ich persönlich tatsächlich noch nie genutzt habe, ähm, w-wo ich den Ansatz aber ganz spannend finde, auch 'n, einen negativen Punkt sehe. Das können wir gleich noch mal sagen. Also das ist die ACSI Great Little Campsites-App für mehr Ruhe und Gelassenheit oder Gemütlichkeit, nicht Gelassenheit. Ähm, wie den, also der Name ist da letzten Endes Programm. Das heißt, es sind auch, äh, Plätze, die von den ACSI-Inspektoren und Inspektorinnen quasi bewertet wurde, auch durch die Nutzer bewertet wurde, aber es sind eben in Fokus auf kleine und ruhige Plätze. Ja, also da werd ich nicht den, den 3.000, äh, Pitches Campingplatz finden, sondern eher die kleinen, entspannten, chilligen Plätze. Das ist der, das, ja, das ist quasi der Sinn und Zweck dieser App. Find ich 'n ganz spannendes Konzept.

Haben wir selber tatsächlich noch nie genutzt. Ähm, vielleicht das, was negativ an der Stelle ist, ist, äh, also der Preis selber nicht. Also auch hier gibt's diese Pakete wie in der ACSI-App, wie's Nele grad vorgeschlag, oder vorgestellt hat von 99 Cent bis 17,99. Was ich halt persönlich ein bisschen doof finde, ist, wenn man beide Apps nutzen möchte, also die ACSI Great Little Campsites-Apps und die ACSI-App, muss ich bei beiden die Pakete kaufen. Das find ich persönlich ein bisschen ungeschickt aus Kundensicht, also, äh, um nicht zu sagen blöd. Ähm, aber gut, das ist halt so, wenn man dann, ne, beide Apps nutzen will, kommt man jetzt erst mal nicht drumrum. Vielleicht ändern sie das irgendwann noch mal. Aber an sich find ich halt den Ansatz, äh, mit diesen, ähm, kleinen, schönen, ruhigen Plätzen sehr, sehr cool.

Also ich persönlich, wenn ich der Entwickler dieser Apps wäre, dann würd ich's wahrscheinlich in eine App packen und 'nen eigenen, äh, Menüpunkt dafür machen oder 'n eigenes Filterkriterium, aber ich bin ja nicht der Entwickler, deswegen halt ich jetzt einfach meinen Mund. Und, ähm, ja, aber ich seh das genauso wie du und ich find's dann ehrlich gesagt auch im, also wenn ich bei beiden Apps die, die vollen Pakete nutzen möchte, find ich's auch sehr teuer im Verhältnis auch zu den anderen Apps, die dasselbe oder mehr bieten.

Ja, die, die Bewertungen der Apps sind auch wirklich sehr durchwachsen. Ähm, guckt halt immer drauf, auch wenn ihr durch die Bewertungen für 'ne App anguckt, wie alt die sind. Also, äh, die waren früher tatsächlich sehr schlecht, als sie damit gestartet sind. Haben sich mittlerweile zum Teil verbessert. Also guckt da auch 'n bisschen aufs Alter der Bewertungen. Ähm, die ACSI-Apps sind aber ein bisschen durchwachsen. Kann ich auch nachvollziehen. Ähm, ich, also ich w-will niemanden dissen, aber rein technisch könnte man das Ganze halt schon irgendwie ein bisschen geschickter und schöner lösen. Aber, ähm-

Und preislich auch.

Ja, ne, mach so 'n Account. Also es soll aber eigentlich gar nicht darum gehen, was man alles verbessern kann. Da wird man jede App was finden. Bei denen ist mir's jetzt halt besonders aufgefallen. Ähm, aber wenn man, wenn man damit leben kann oder, ne, wenn man auch die Inhalte halt entsprechend gut nutzen kann, dann mag man da drüber hinwegsehen und ansonsten eben auch nicht. Es gibt ja auf jeden Fall, wie ihr hier seht, jede Menge Alternativen.

Ja, eine Alternative, die, ähm, ich euch gerne auch sehr persönlich ans Herz legen möchte, ist die App von Einfach Camping. Die ist entstanden aus 'ner gleichnamigen Facebook-Gruppe, die's jetzt auch schon einige Jahre gibt. Ich kenn auch die Betreiber persönlich oder zwei von denen auf jeden Fall. Ähm, wahnsinnig nette, engagierte Leute, die sich wirklich diesem Zweck verschrieben haben, Campingplätze zu finden, die auch für Familien bezahlbar bleiben. Ähm, die Facebook-Gruppe hat, glaub ich, so an die 40.000 Mitglieder mittlerweile. Ich, ähm, bin da auch selber drin. Ähm, ist auch 'n sehr schöner Umgangston, also ähnlich wie bei uns in der Anfängergruppe, dass die Moderatoren und Admins sehr, sehr drauf achten, ähm, dass da nicht gepöbelt wird und dass da niemand aus'm Rahmen fällt.

Und in dieser Gruppe und auch per App können Nutzerinnen und Nutzer eben einfache und naturnahe Campingplätze melden, die 'nen bestimmten Maximalpreis für eine Musterfamilie nicht überschreiten. Die Musterfamilie besteht aus zwei Erwachsenen und zwei Kindern. Die Kinder im Alter von sieben und zwölf Jahren. Ähm, das Alter liegt daran, dass da oft die Preisgrenzen angesetzt werden, denke ich mal. Ähm, und der Preis wird immer angepasst an die aktuellen Rahmenbedingungen. Also wir hatten ja jetzt Preissteigerungen in erheblicher Höhe in allen Bereichen des täglichen Lebens und eben auch beim Camping. Deswegen wurde der Preis jetzt hochgezogen auf 39 beziehungsweise 43 Euro pro Nacht in der Hauptsaison. Ich meine 39 in, ähm, Campingländern wie Deutschland zum Beispiel und 43 ist, glaub ich, für so teure Länder wie Kroatien.

Das steht nicht explizit da, aber ich meine, dass ich da mal 'ne Diskussion darüber gesehen habe. Also das heißt 39 oder 43 Euro Hauptsaison für zwei Erwachsene, zwei Kinder im Kindes- und, ja, pubertären Alter. Und sowohl in der Gruppe als auch in der App ist 'ne Karte mit den ganzen Plätzen hinterlegt. Die wird auch laufend gepflegt. Das heißt, wenn ich 'n Platz melde, dann, ähm, gucken die Admins sich den Platz an, ob der den Kriterien entspricht und, äh, tragen den dann ein. Und in der App sind sogar zwei Karten eigentlich, nämlich so 'ne kleine Übersichtskarte, die relativ schnell lädt, wo ich ungefähr sehe, wie viele einfach Campingplätze es, ähm, in meiner Region gibt oder in der Region, wo ich suche. Und dann eben 'ne detailliertere, die 'n bisschen langsamer und schwerer in Anführungszeichen ist, wo ich dann aber auch die ganzen Informationen zu den Plätzen mir anklicken kann.

Das ist 'ne sehr einfache App. Ähm, da ist jetzt auch nicht wahnsinnig t-- ausgefeilt die Nutzerführung, sondern man findet da sehr schnell, was man braucht. Kann jetzt nicht nach irgendwelchen 1.000 Kriterien filtern, aber, ähm, die Kriterien bei diesen Plätzen sind ja klar. Es sind einfache Plätze, es sind naturnahe Plätze, die aber trotzdem eben so die, die Basisausstattung haben, die man fürs Campen braucht. Aber eben nicht so was wie Animation, Agility Park für die Hunde, Wasserrutschenpark oder Ähnliches. Ah ja, und die App ist kostenlos. Ähm, da wird 'n bisschen Werbung eingespielt. Das find ich jetzt persönlich aber nicht störend und das sind eben private Betreiber. Also hab da auch 'n bisschen Nachsicht, wenn vielleicht mal, ähm, das eine oder andere 'n bisschen hackelt. Ich finde, sie funktioniert sehr, sehr gut und das Projekt ist für mich absolut unterstützenswert, grade auch in Zeiten, wo Camping immer teurer wird, dass man eben, ähm, solche Initiativen dann auch 'n bisschen fördert.

Ja, find ich auf jeden Fall auch sehr, sehr cool und 'n, 'n sehr spannenden Ansatz, die, der jetzt so ganz anders ist als, als die anderen Apps das macht, weil's halt auch aus 'ner, aus 'ner absoluten nicht kommerziellen, äh, Geschichte quasi herkommt. Find ich auch sehr, sehr spannend. Ja, nächste, nächste App ist meine absolute Favorite App, wenn wir irgendwie 'n Stellplatz, äh, suchen müssen. Vor allen Dingen haben wir das in der Vergangenheit extrem genutzt, um Stell-- Oder extrem. Nicht extrem, sondern sehr, sehr gerne genutzt, um Stellplätze mit bestimmten Eigenschaften zu finden. Zum Beispiel man muss Wäsche waschen, man sucht halt so 'n Stellplatz mit Wäsche. Hat uns, äh, leider zwei Hunde einge-eingebrockt, ja. Zwei, oder zwei Rescue-Hunde. Die, es, äh, wer uns 'n bisschen kennt, kennt die Geschichte dazu, wie wir zu unseren Hunden gekommen sind.

Ähm, nein, das leider war auch, äh-

Also man kann da auch anklicken, ähm, Straßenhunde ja, nein.

Nein, wir haben tatsächlich aber unser erster Platz in Portugal war, war ein Platz mit, mit supertollen Betreibern, wo wir halt beide unsere Rescue-Hunde her haben. Also wir sind da sehr eng verknüpft und die App hat uns aber über Jahre sehr gut be-beglitten, wenn wir wirklich mal was brauchten. Also der häufigste Einsatz war, ey, wir müssen Wäsche waschen. Okay, lass 'n Stellplatz mit Waschmaschine suchen. Ähm, weil es gibt ja auch viele Stellplätze, die halt nichts haben an, an Ausrüstung, meistens nur irgendwie Ferienentsorgung. Und, ähm, ja, die Camper Contact ist quasi unsere Lieblingsapp gewesen und ist sie immer noch, ist auch noch auf 'm Smartphone installiert. Ähm, ist in der Basisversion kostenlos, da ist sie 'n bisschen limitiert auf die Aufrufe pro Tag, die ich machen kann. Äh, richtet sich vor allen Dingen an Wohnmobilisten.

Das ist vielleicht auch noch wichtig. Also es geht eben auch sehr viel um Wohnmobilstellplätze, wo ich mit 'nem Wohnwagen eben oft nicht stehen darf. Das ist nicht unbedingt immer so, aber die Wohnwagenfahrer werden, äh, die Wohnmobilfahrer werden deutlich glücklicher mit der App werden. Ansonsten kann man noch die Pro-Version sich holen, äh, zwei fünfzig im Monat oder zehn Euro im Jahr, bisschen aufgerundet. So ist der aktuelle Stand. Und ja, man kann eben Campingplätze, vor allen Dingen Wohnmobilstellplätze, Serviceplätze suchen. Sind 38.000 weltweit, vor allen Dingen halt auf Europa sehr, sehr, sehr viele. Natürlich auch, ähm, der Verein, der das betreibt, äh, kommt aus den Niederlanden. Das heißt, es gibt natürlich 'ne großen Schwerpunkt auf den Niederlanden und die Länder, wo die Niederländer gerne unterwegs sind, ähm, weil's eben auch von der Community gepflegt ist.

Ähm, war für uns aber nie 'n Thema, äh, weil's einfach so unheimlich viele Plätze drin waren. Ähm, kann's offline nutzen. Ich kann, ähm, hab auch die Bewertungen, also ich, Leute können auch Dinge schreiben, können sagen, was sie gut fanden, nicht gut fanden, also wie in vielen anderen Apps auch. Sollte man immer genau lesen, was so die Kritikpunkte sind, ob die einen selber betreffen, ne. Manchmal kann das unrelevant sein. Das gilt jetzt gar nicht nur für Camper Contact, sondern allgemein für alle Apps und, ähm, kann sich Favoriten speichern, kann auch teilweise direkt mit den Kontakten Stellplät-- äh, mit den Stellplätzen Kontakt aufnehmen. Was ist denn heute mit mir los? Ähm, teilweise gehen Sachen nur in der Premiumfunktion. Man kann, wie ich schon gesagt hab, sehr ausführlich filtern. Also wie gesagt, unsere absolute Lieblingsapp.

Wir nutzen die teilweise, aber wie du schon gesagt hast, so wenn man mit 'm dicken Wohnwagen unterwegs ist, ähm, würd ich eher andere Apps empfehlen. Also die haben auch Campingplätze drin und ich glaube, man kann dort auch, hab ich jetzt aktuell nicht aufm Schirm, ich glaube, man kann dort auch nach Wohnmobilstellplätzen gucken, auf denen Wohnwagen erlaubt sind, aber das sind halt die wenigsten, ne. Also von daher das wie, wie gesagt eher für Reisemobilisten spannend.

Und vielleicht noch 'ne kleine Warnung, die wird gleich für die nächste App noch viel wichtiger: Da sind manchmal auch Plätze drin, die sind gar keine offiziellen Stellplätze, sondern das sind Parkplätze. Ähm, achte da 'n bisschen drauf. Ähm, viele oder wir haben's eben schon beobachtet, dass Leute in der App dann diesen Platz finden, diesen, was weiß ich für 'n Parkplatz. Da steht, der ist dann einsortiert als Wohnmobilstellplatz und die, äh, packen dann halt ihre Stühle auf und fangen da lustig an zu campen, was normalerweise dann für Ärger sorgt. Also achtet da 'n bisschen drauf, ob das wirklich ein Stellplatz, ein Parkplatz ist oder Ähnliches und verhaltet euch entsprechend. Ähm, das als kleine Warnung. Das betrifft nur 'n Teil der Plätze, aber das, das sollte man vielleicht im Hinterkopf haben.

Da kann ich noch als Alternative die Apps Cara Maps empfehlen. Die nutzen wir selber nicht, die kamen als Hörerempfehlung mal bei uns an. Die hab ich mir aber im Vorfeld zur Episode angeguckt und fand die ganz spannend, weil dort ist nämlich sehr genau ausgewiesen, was alles, ähm, offizielle Camping- oder Wohnmobilstellplätze sind, was Privatstellplätze sind, also zum Beispiel an 'ner Gaststätte oder Ähnliches und was dann eben nur Parkplätze sind. Also die könnt ihr euch mal angucken. Ich werd mir die wahrscheinlich auch noch mal näher unter die Lupe nehmen, ähm, weil wir jetzt auch künftig häufiger mit unserem Campingbus unterwegs sein werden, aber die hab ich jetzt noch nicht in der Nutzung und kann deswegen nicht so viel drüber sagen. Aber ich denke, 'ne gute Alternative.

Ja, die nächste App ist unsere Zweitlieblingsapp gewesen, hat aber den Status dann immer mehr verloren, und zwar ist das Park4night. Ähm, ist im Prinzip so 'n bisschen wie iOverlander, also das heißt, eine riesige Community, die unheimlich viele Plätze zusammengetragen hat. Mit 'nem Schwerpunkt, würd ich behaupten, auf, auf Freistehplätze und auf Parkplätze, also nicht offizielle Camping- und Stellplätze, sagen wir's mal so. Ähm, hat demzufolge in den letzten Jahren auch immer wieder für Kritik gesorgt. Also wobei die App ja nicht das Problem ist, sondern es sind die Menschen, die die App benutzen und nicht drauf achten. Also hier erst mal auch die Warnung, die Plätze, die da drin sind, wenn da steht, dass es ein Campingplatz ist, ist es das meistens auch.

Guckt das immer noch mal vor Ort. Aber es sind eben sehr, sehr viele einfache Parkplätze und, äh, Waldparkplätze und teilweise noch nicht mal Parkplätze, sondern einfach, äh, Fleckchen, wo man das Wohnmobil hinstellen kann, die definitiv keine offiziellen Plätze sind. Ähm, bedeutet, ihr dürft da je nach rechtlichen Regelungen im Land eigentlich auch gar nicht übernachten. Ähm, und da viele Menschen das nicht wissen, sondern sich dann einfach hinstellen und dann ihr Campingverhalten loslegen, gab's da halt auch immer mal wieder an verschiedenen Plätzen Ärger mit den Einheimischen, mit der Polizei und so weiter. Also habt das im Hinterkopf. Ansonsten ist das wirklich 'ne coole App, weil ich, äh, über 650.000 Spots quasi drin habe. Auch, äh, teilweise so Sachen wie Gastankstellen, was ja relativ wichtig ist, wenn man 'n Gastank hat oder Tankstellen, bestimmte Servicestationen und so weiter.

Also auch sehr, sehr praktisch. Wie gesagt, äh, auch hier, äh, guckt ein bisschen, was das für 'n Platz ist. Es gibt Bewertungen, die sehr hilfreich sind, auch stellenweise Fotos. Guckt euch auch die Bewertungen genau an. Da steht nämlich dann auch, ähm, wenn's was weiß ich Ärger mit der Polizei gibt oder was auch immer oder, oder kleine Tricks. Wir haben darüber auch schon ziemlich coole Plätze an Bauernhöfen gefunden. Ich glaube, hier unser Lieblingsplatz in bei Girona in Spanien-

Ja.

Den haben wir darüber spannenderweise gefunden. Ähm, wir haben da auch wirklich schon also göttlich gestanden, ja. Ähm, aber wie gesagt, alles immer mit, mit 'n bisschen Vorsicht, weil es sind halt viele Plätze, die offiziell keine, ähm, Camping- und Stellplätze sind, wo man also dann gucken muss, ob das erlaubt ist oder nicht. Ähm, es gibt auch 'ne Pro-Version mittlerweile, ähm, oder beziehungsweise ich glaub, die gibt's schon länger.

Gibt's schon immer, ja.

Genau damals war's, glaub ich, äh, zum Beispiel, man hat 'ne Route eingegeben und konnte dann Plätze an der Route suchen. Das war, glaub ich, damals in der Pro-Version drin, wenn ich mich recht entsinne. Ähm, kostet 1,99 im Monat oder, äh, 9,99 Euro, also 10 Euro im Jahr. Also auch überschaubare Kosten und ich kann halt auch filtern beim Suchen, ähm, nach sehr vielen Varianten. Teilweise wie bei allen Apps gehen bestimmte Filter nur in der Premiumversion. Und ich kann das Ganze auch über die Webseite nutzen und mittlerweile haben sie auch oder das haben sie schon länger, aber das hat mich am Anfang immer genervt. Am Anfang hatten die keinen Übersetzer drin. Ähm, müsst ihr euch überlegen, die App wird von Menschen aus ganz Europa oder der ganzen Welt gepflegt. Das heißt, die Franzosen schreiben Franzosisch, äh, Französisch, die Deutschen Deutsch, die Spanier Spanisch. Und wenn du die Sprachen sprichst, alles schön.

Wenn du aber kein Französisch sprichst, war das immer schwierig, weil du konntest am Anfang noch nicht mal richtig gut, äh, mit Copy-and-Paste die Bewertungen rauskopieren, um sie dann in den Übersetzer reinzupacken. Ich, ich weiß noch, am Anfang mussten wir dann oft, du hast dir auf der App dann irgendwas rausgesucht, dann bist du auf die Webseite gegangen, hast dann auf der Webseite von Park4night den Platz rausgesucht. Dort konntest du dann die Bewertungen rauskopieren. Dann hast du den Google Translate kopiert, dann wusstest du, was geschrieben wurde und konntest halt entsprechend überlegen, ob du hinfährst oder nicht. Irgendwann haben sie dann so 'n, so 'n Übersetzer hinzugefügt, dass man sich das übersetzen lassen kann. Das war ein mega Qualitätssprung, äh, quasi. Heute ist das halt Standard, ähm, aber wie gesagt, ich kann mich auch noch an Zeiten erinnern, wo es halt mega nervig war und trotzdem haben wir die App genutzt, weil sie halt wirklich coole Spots uns rausgespuckt hat.

Also ihr merkt, auch da bin ich ziemlich begeistert. Ähm, so eine meiner Lieblingsapps letzten Endes.

War sie bei mir auch mal nicht mehr so. Also ich nutz sie mittlerweile gar nicht mehr, leider. Ähm, weil wir irgendwie festgestellt haben, dass auch sehr, sehr viele Falschinformationen sich eingeschlichen haben, wahrscheinlich der Masse an Menschen geschuldet auch, die dann Sachen da einfach reinballern und das nicht überprüfen. Und teilweise haben wir Spots angefahren, die haben nicht existiert schlichtweg. Also selbst wenn es nur so, ähm, so Parkflächen irgendwo im Inneren eines kleinen französischen Örtchens waren, die gab's dann da einfach nicht. Ähm, und ich fand, also die, die Bedienung fand ich immer schon 'n bisschen umständlich, um's mal vorsichtig zu sagen. Also auch designtechnisch könnte man für 'ne kostenpflichtige App durchaus noch 'n bisschen was tun.

Ähm, aber mir war's dann einfach auch zu viel noch mal Eigenrecherche dahinter bei der Auswahl der Plätze, weil man sich eben auf die Infos nicht mehr so verlassen konnte. Ich hoffe, dass sich das mittlerweile wieder 'n bisschen geändert hat, aber wir hatten die jetzt dieses Jahr uns gar nicht mehr gekauft. Vielleicht kommt es noch, wenn wir dann unterwegs sind. Ähm, aber ja, also man kann die, man kann die gut nutzen. Es ist sehr, sehr viel Information drin, aber wie du gesagt hast, halt vorsichtig, ähm, mit der Info umgehen, weil man sich da schnell Ärger einhandeln kann.

Ja. Nächste App, die nicht als App gestartet ist, sondern als Buch, mittlerweile aber auch 'ne App hat, ist Landvergnügen. Ist auch was, was wir, äh, gerne empfehlen und auch gerne, äh, selber genutzt haben, ne. Ist 'n Stellplatzführer für Urlaub auf dem Bauernhof beziehungsweise auf dem Weingut, auf dem Alpaka-Hof und was es nicht alles gibt. Also es sind so viele landwirtschaftliche Betriebe, ähm, auch Gasthöfe. Also so 'n bisschen besondere quasi Übernachtungsorte, die da drin sind. Ähm, teilweise kostenpflichtig, teil-- nee, Quatsch, die sind nicht kostenpflichtig. Die sind alle kostenlos, die hast du quasi mit bezahlt. Man erwartet aber stellenweise, dass du vielleicht im Hofladen einkaufst, also ne, damit quasi schon 'n bisschen wieder zurückkommt.

Ich möchte da mal kurz einschreiten. Also das, das was du sagst, ist das, wie's offiziell kommuniziert wird.

Ah.

Ähm, Fakt ist, dass sich viele Gastgeber sehr darüber ärgern. Ich hab mit einigen gesprochen, ähm, die teilweise dann auch, ähm, aus dem Programm ausgestiegen sind, weil die Landwirte sehen von den 49,90 Euro, die das Buch kostet, nichts.

Ja.

Und, ähm, und es wird quasi so in der Kommunikation dargestellt, ja, also du kaufst ja einmal das Buch und dann darfst du überall kostenfrei stehen in, auf allen Höfen, die in dem Buch gelistet sind oder in der App eben. Und Fakt ist aber, dass die Landwirte, ähm, eigentlich davon abhängig sind auch, weil die bieten Platz an, die bieten teilweise auch Strom an, ähm, dass du da halt dann auch im Hofladen was einkaufst und das wird so klar leider nicht kommuniziert. Zumindest, äh, bis vor Kurzem war das so. Ich weiß nicht, jetzt ganz aktuell hab ich jetzt nicht auf die Webseite geguckt, ob das mittlerweile 'n bisschen deutlicher ist. Aber also ja, man, es wird erwartet von den Landwirten, dass man dort einkauft und dass man da dann vielleicht auch nicht nur zwei Eier kauft, sondern eventuell auch 'n bisschen mehr.

Vielleicht so im Gegenwert dessen, was man auf 'nem normalen Stellplatz lassen würde, sag ich jetzt mal.

Für uns war das auch eins immer der Erlebnisse und auch irgendwie, wie soll ich denn sagen, normal. Weil's ein Geben und Nehmen ist. Aber, äh, mag ja auch Menschen geben, die sich das nicht leisten können, ne. Ich mein, so 'n Hofladen, der dann regionale, äh, vielleicht sogar noch Bio-Sachen hat, die sind nun mal deutlich teurer als der, der Kram im Supermarkt. Kann sich sicherlich auch nicht jeder leisten, aber wenn's geht, ja, wie gesagt, ich fand das immer als normal und für uns war das eigentlich immer 'n Erlebnis, weil du halt einfach Dinge auch kaufen kannst, die du sonst nicht siehst, die du sonst nicht kaufst, die 'n bisschen außergewöhnlich sind, die regional sind. Also für uns war das eigentlich immer auch 'n großes Erlebnis. Ist jetzt auch nicht so, dass wir wochenlang, äh, ständig nur so 'ne Plätze angefahren haben, sondern die waren halt zwischendrin immer mal auf der, auf der Liste.

Aber ist gut noch mal, das auch noch mal rauszuarbeiten, äh, wie das System dahinter funktioniert.

Und was auch wichtig ist für Leute, die das noch nicht kennen, ähm, also Standard ist eine Nacht. Also man kann da jetzt nicht ewig Urlaub machen. Man kann sicher die ein oder andere Absprache treffen. Das haben wir auch schon gemacht, dass man mal zwei oder vielleicht sogar drei Nächte bleibt. Aber eigentlich ist es so gedacht, eine Nacht so quasi auf der Durchreise und dass da auch 'ne gewisse Fluktuation halt da ist, weil die haben ja nicht viele Plätze. Das sind ja manchmal nur drei, vier, zwei, drei, was weiß ich, Plätze, die dort zur Verfügung stehen und die sollte man dann auch nicht ewig blockieren.

Ja.

Eine Alternative beziehungsweise zwei Alternativen dazu: Ähm, wir haben jetzt neu aufm Schirm die App, ähm, Nomady Camp. Die haben auch 'ne Webseite. Ähm, das war früher ein Anbieter, der nur in der Schweiz aktiv war. Die sind aber mittlerweile mit 'nem anderen in Deutschland und Österreich und ich glaub Italien aktiven Anbieter fusioniert, laufen weiterhin unter dem Namen Nomady. Und das ist jetzt auch 'ne Plattform und auch 'ne App, die so langsam wächst und die jetzt auch spannend wird für Nutzerinnen und Nutzer, die eben jetzt nicht nur in die Schweiz wollen, sondern auch, ähm, vielleicht andere Länder abdecken wollen. Wobei die Sachen, die da in der Schweiz angeboten werden, die sind wirklich sehr, sehr schön.

Zumindest wir waren selber noch nie da, aber von den Fotos her und von den Beschreibungen her würde sich das unter Umständen auch lohnen. Und das Konzept ist eben, ähm, 'n ähnliches. Also es sind private Anbieter, wobei, ähm, man da eben nicht über die App oder über, über 'nen Führer quasi seine Beiträge leistet, sondern monetär. Also man bezahlt dafür, dass man auf den Plätzen stehen darf.

Ja, und wer, wer aufgepasst hat, wird festgestellt haben, wir sind schon weit über die Top Ten hinaus. Also nicht weit, aber schon haben die Top Ten quasi übersprungen. Ähm, was aber nicht weiter schlimm ist. Die letzte App auf unserer Liste der Lieblingsapps ist die App von Alpaka Camping, Stellplätze im Grünen. Hier kommen die Plätze letzten Endes von privaten Gastgebern, also s-, äh, bisschen private Stellplätze und werden vom Team vom, von Alpaca quasi gepflegt. Die App kostet, glaube ich, selber nichts, aber wenn ich 'n Platz darüber buche, dann kostet's 'ne Servicegebühr. Und was eben ganz cool ist, also es ist so'n bisschen ähnlich wie Landvergnügen. Also es sind halt kleine, eher private, äh, Plätzchen, wo's halt man, mal nur einen Platz oder zwei, drei gibt auf privaten Grundstücken.

Manchmal gibt's 'ne Verfogung, Versorgungs- und Entsorgungsstation, manchmal auch nicht. Manchmal gibt's nur Wasser, manchmal gibt's gar nichts, manchmal gibt's Strom. Also müsst ihr mal bisschen gucken, was angezeigt wird. Und man kann auch nach Wohnwagen filtern, was für euch ja ganz spannend ist.

Ja, haben wir auch schon gemacht. Wir waren ja auch schon mit der App unterwegs. Und, ähm, also zum Thema Servicegebühr muss man wissen, das sind nicht irgendwie 2,50 Euro, was man vielleicht so sich darunter vorstellen könnte, sondern das ist 'n ganz, 'ne ganz normale Übernachtungsgebühr, von der eben der Großteil mit Sicherheit beim Gastgeber bleibt und sich die App dann irgend'ne Provision ziehen wird. Ich kenn da die genauen Absprachen nicht. Aber da sprechen wir schon über Preise von 18, 20, 22 Euro oder auch mehr, die man für so'n Platz dann pro Nacht bezahlt. Dafür kann ich aber die Plätze dann auch direkt für mich buchen und muss dann nicht irgendwie noch anrufen: „Ja, habt ihr was frei, wenn ich heute Abend komme?" Ja, vielleicht, wenn kein anderer zuerst kommt, sondern der Platz ist dann für mich reserviert und ich kann auch länger bleiben.

Wir waren auf dem einen Platz, glaub ich, 'ne Woche, da wo wir uns auch getroffen hatten, Sebastian, ähm, in Sachsen. Ähm, also man kann sich da wirklich aussuchen, wie lange man wo stehen möchte, was ich ganz schön finde. Und dann hat man, dann kann man natürlich auch gerne noch in den Hofläden einkaufen. Bei uns zum Beispiel auf dem Platz, wo wir so lange waren, da gab's so'n kleinen, ja, es war so'n Kühlschrank im Grunde mit 'ner Vertrauenskasse. Da konntest du dir dann Eier rausholen und Wein und was auch immer. Da waren einige Sachen drin. Und es ist natürlich nicht verboten, in den Hoflädchen einzukaufen, aber man hat dann im Grunde halt über 'ne faire Übernachtungsgebühr so den Stellplatz abgedeckt und alles andere ist dann einfach 'n Plus. Und das find ich ganz angenehm. Dann sind so die Verhältnisse vielleicht auch 'n bisschen klarer, weil jeder hat ja auch 'n anderen, eine andere Vorstellung davon, was so angemessen ist für so 'nen Platz.

Und ja, da bekommt dann der Gastgeber eben sein Geld. Manchmal gibt's Strom, wie du schon gesagt hattest. Manchmal gibt's auch Toiletten und Duschen, ähm, häufig aber auch nicht. Also da muss man so'n bisschen gucken, auch wenn man mit Hund unterwegs ist, ob eben Hunde erlaubt sind. Das ist auch nicht überall der Fall. Und, ähm, ja, ansonsten kann man in der App auch noch Favoriten markieren, bewerten und der Schwerpunkt liegt nach wie vor auf Deutschland. Es gibt auch 'n paar Plätze in Österreich, aber ich denke, dass sich die App auch sicher noch weiterentwickeln wird. Die gibt's ja noch nicht so lange.

Ja, das waren unsere Lieblings-Apps für speziell die Camping- und Stellplatzsuche. Wie wir schon gesagt haben, wir machen noch 'ne Episode, wo wir dann über andere campingrelevante oder Reise-, campingreiserelevante Apps sprechen. Ähm, ich hoffe oder wir hoffen, dass, dass wir vielleicht noch hier 'ne App dabei hatten, die ihr noch nicht aufm Schirm habt, die ihr euch mal dann runterladen könnt, austesten könnt und wollt. Und wenn wir wie immer gilt, wenn wir 'ne App vergessen haben, wo ihr sagt: „Hä, wie könnt ihr denn diese App nicht benutzen?", dann schickt uns das natürlich gerne als Feedback an podcast@camperstyle.de als E-Mail oder klickt in den Show Notes auf unseren WhatsApp-, äh, Link. Da könnt ihr uns das Ganze schicken. Und, ähm, wir machen ja ab und zu unsere Tipps der Woche. Ähm, tatsächlich sind mir, also wir haben vergessen, die vorzubereiten.

Das passiert uns ab und zu leider, aber mir sind grade im Rahmen der Aufnahme zwei geniale Tipps eingefallen, die ich euch gerne noch mitgeben wollen würde. Äh, und zwar der erste Tipp ist 'ne App, passt ja dann ganz gut jetzt hier zum, äh, zum quasi Thema. Und zwar, wenn ihr wie ich das Problem habt, dass eure Rufnummer bei so vielen Leuten bekannt ist, ähm, dass ihr ständig irgendwelche Anrufe kriegt von Marktforschungen und vielleicht auch, äh, ihr in irgendwelchen Gewinnspielen gelandet seid und irgendwelche, also es gibt da die, die schrägsten Anrufe, die man so hat, ähm, dann kann ich die Telos-App empfehlen. Die hab ich mir nämlich installiert. Ähm, Telos ist so 'ne, so 'ne Firma, die quasi Informationen über Anrufer, also über Nummern sammelt und das kann man auch im Web aufrufen.

Äh, warum ich die App nutze? Ganz einfach, weil die App direkt, ja zumindest auf meinem iPhone und ich glaub, auf Android geht das auch, sich quasi ins Telefon, äh, einhakt und, äh, ich einstellen kann. Also, ne, wenn, wenn die Nummer, jede Nummer hat 'ne Reputation von eins bis zehn. Eins ist super, ist absolut legit und zehn ist, das ist der größte Spammer auf Erden. Und ich hab halt gesagt, alles von sieben bis zehn, äh, darf gar nicht mehr aufm Handy klingeln. Das heißt, diese Anrufe werden direkt abgeblockt und das bringt mir so viel Freiheit. Ähm, der Preis dafür sind zehn Euro im Jahr, äh, den ich sehr gerne dafür zahle. Also das vielleicht als erster Tipp. Und der zweite Tipp, äh, funktioniert leider nur für Apple-User. Und, äh, zwar betrifft das so'n bisschen die Abos. Also viele Apps kommen ja mittlerweile mit 'nem Abo.

Auch ich hab da 'ne ganze Menge. Und was viele überhaupt nicht wissen, dass Abopreise schwanken. Also es gibt mal Angebote, es gibt mal höhere, mal niedrigere Preise und es gibt einen Weg, wie man auch quasi an bessere Abopreise kommen kann. Und dazu müsst ihr auf eurem iPhone einfach in die Einstellungen gehen, dann oben auf euren Namen klicken, wo darunter steht Apple ID, äh, iCloud und so weiter. Danach klickt ihr auf Abonnements und dann dauert's 'n Moment und dann lädt ihr all eure Abos, die ihr habt, auch die gekündigten. Dann klickt ihr 'n Abo auf. Ich mach das jetzt grade mal hier auf meinem Handy für die 1-2-3, äh, Tanken-App. Und dort gibt es dann den Punkt, äh, alle Abo-Pläne oder alle Pläne anzeigen. Und wenn ihr da draufklickt, dann seht ihr quasi alle verfügbaren Abos, die es für dieses Angebot gibt.

Die sind dann teilweise monatlich, sechsmonatlich, zweimonatlich, jährlich, Familienpreise. Und bei einigen Apps gibt's da eben dann auch, was weiß ich, jährliche Abos, eins für 10 Euro, eins für 30 Euro, eins für 60 Euro, eins für 20 Euro. Und ihr könnt dort einfach, wenn ihr das für 60 jetzt habt, auf das für 10 Euro wechseln, ohne dass euch irgendein Nachteil entsteht. Also es ist so 'n kleiner Trick, den eigentlich niemand so richtig aufm Schirm hat. Und grade wenn man das eine oder andere Abo hat, grade von Apps, die schon 'n bisschen älter sind, kann man da doch ganz ansehnlich Geld sparen. Also ich mach das so einmal im halben Jahr geh ich da durch und, äh, kann da häufig doch 'n paar Euro im Monat noch mal sparen. Also das meine beiden Tipps der Woche.

Tja, da stinke ich jetzt total ab mit meinem Tipp der Woche, der ist nämlich so was von, äh, trivial. Ähm, ich hab vor einiger Zeit in der RTL+ App, ja, ich bezahle dafür, ähm, die Sendung "Dein perfekter Hund" entdeckt. Und, ähm, das ist so 'ne, so 'ne Sendung, da gehen zwei Hundetrainerinnen, die auch als solche sehr charmant sind, ich mag die sehr gerne beide, gehen auf die Suche nach Hunden, die eben zu bestimmten Familien gut passen. Und zwar gehen die in die Tierheime rein und, ähm, lernen da die Hunde kennen, arbeiten so 'n bisschen mit denen, gucken, ähm, ja, wie ob das matchen würde oder eben nicht.

Und, ähm, da ich ja sehr gerne Hunde und Hundewelpen mir angucke, um, ähm, zu entspannen und runterzukommen, das ist also für alle Hundefans wirklich 'ne sehr, sehr süße Sendung. Leider sehr kurz geschnitten. Also ich würde gerne aus dem Auswahlprozess und so noch mehr sehen, aber es sind einfach so wahnsinnig viele unfassbar süße Hunde dabei, wo man denkt, ich würd die alle am liebsten einpacken. Und man merkt eben auch, ähm, wie, wie toll das funktionieren kann, wenn man sich 'n Hund nicht rein nach der Optik aussucht, sondern nach, ähm, Charaktereigenschaften. Und es gibt auch die ein oder andere Wendung, wo Hunde gematcht wurden, die eigentlich vordergründig gar nicht in die Familie gepasst haben und dann sich doch super einfügen konnten. Also 'ne sehr schöne Sendung. Ich weiß nicht, ob die noch im, im normalen Fernsehen läuft, lief auf RTL wohl, aber streamen kann man die noch.

Und wenn man mal so 'n richtigen Döselnachmittag bei Regenwetter machen möchte, dann kann man sich da diese Hunde angucken einfach.

Ja, danke dafür. Ähm, dann hoffen wir, dass ihr, wie gesagt, was mitnehmen konntet. Seid gespannt auf eine der nächsten Folgen, wo wir noch mal über andere Apps zum Thema Reisen sprechen. Ähm, abonniert am besten den Podcast, könnt ihr kostenlos machen, da wo ihr uns grade hört. Das kostet, wie gesagt, kein Geld und dann verpasst ihr keine Episode mehr. Wenn ihr noch Feedback habt, schickt uns das gerne. Link in den Show Notes, E-Mail-Adresse auch noch mal in den Show Notes. Und, äh, ja, wir hören uns hoffentlich nächste Woche wieder. Bis dahin. Tschüss.

Tschüss.

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