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Elektromobilität auf dem Caravan Salon – oder: Wie Sie sehen, sehen Sie (fast) nichts

Episode 441 · 00:45:19

Der Caravan Salon in Düsseldorf ist vorbei – und Nele und Sebastian haben genau hingeschaut, wie es um Elektromobilität im Campingbereich bestellt ist. Das Ergebnis? Relativ ernüchternd, aber nicht hoffnungslos. Von Mercedes' glänzender Abwesenheit beim Thema E-Van über den Kia PV5 als heimlichen Messestar bis hin zu einer spannenden Elektro-Plattform von CityFreighter und Vöhringer, die das E-Wohnmobil komplett neu aufstellen könnte.


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Darüber haben wir in dieser Episode gesprochen

  1. Mercedes VLE und die peinliche Messe-Abwesenheit: Wir fragten am Mercedes-Stand nach dem elektrischen Van – und erlebten Verlegenheit. Dabei hat Mercedes den VLE gerade erst als Allradversion angekündigt.

  2. Ford Nugget Hybrid und Stellantis: 60 Kilometer elektrische Reichweite beim Nugget Hybrid – eher Augenwischerei, bestenfalls für Kurzstrecken / Einfahrt in Umweltzonen geeignet. Und bei Stellantis (Citroën, Peugeot, Fiat) dominiert der 2,2-Liter-Turbodiesel.

  3. Kia PV5 als heimlicher Messestar der E-Mobilität: Das meistgesehene Elektrofahrzeug bei den Ausbauten – unter anderem bei Alpine Camper und Reimo. Dazu der Ausblick auf den PV7, den Kia am 14. September auf der IAA vorstellen will.

  4. VW ID. California Cruise: Ein Fahrzeug am VW-Stand, weitere bei Ausbauern – ein Ansatz, den VW offenbar weiterverfolgt, aber aktuell nicht in den Vordergrund stellt.

  5. Eifelland als einziger Kastenwagen-Ausbauer mit Elektro: Aufgebaut auf dem Nissan Interstar E – das größte elektrisch erhältliche Campingfahrzeug auf der Messe. Allerdings gab es seit der CMT kleinere Korrekturen bei Reichweite und Zuladung.

  6. Leichte Wohnwagen für E-Fahrzeuge im Aufwind: Etliche Hersteller – darunter NEXT (Fendt), Carpento, Anker Caravan, Tosbiq, First Camper, 7even50, Lidu, Karoo und Kuckoo – präsentierten Modelle unter oder um die 750 kg.

  7. CityFreighter und Vöhringer – endlich eine echte Elektro-Basis für Wohnmobile: Eine Low-Floor-Plattform mit 128-kWh-Akku, 430 km realer Reichweite, austauschbarer Batterie, DC-Laden mit 200 kW und 750 kg Zuladung bei 4,25 Tonnen. Pilotserien sind bis Ende 2028 geplant. Aber werden die großen Hersteller mitspielen?

  8. Camping-Modus bei Elektrofahrzeugen und Dachzelte als E-Auto-Kombination: Immer mehr Hersteller (Tesla, VW, Skoda) bieten Camping-Modi an. Und auch leichte, windschnittige Dachzelte sowie Zeltanhänger passen gut zur Elektromobilität – ein Thema für eine eigene Folge.


Jetzt bist du gefragt!

Wie siehst du das Thema Elektromobilität beim Camping – bist du schon mit einem E-Auto oder Hybrid-Van unterwegs, oder wartest du noch auf den richtigen Moment? Und was müsste sich deiner Meinung nach ändern, damit E-Mobilität im Camping wirklich alltagstauglich wird? Schick uns gerne eine Nachricht an podcast@camperstyle.de oder per WhatsApp!


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Das Transkript der Folge

Das Transkript wurde automatisch (KI) erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten.

Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele.

Und ich bin Sebastian und wir sprechen heute mal über unsere Wahrnehmung zur Elektromobilität auf dem Caravan Salon.

Wahrscheinlich wird's eine kurze Folge, oder?

Äh ja, zumindest haben wir jeden Tag ein Elektrofahrzeug, äh, an uns vorbeifahren gehabt auf dem P1, äh, von ukrainischen Journalisten, die ein Dachzelt oben drauf hatten. Äh, ich weiß leider nicht, was es für 'ne Marke war.

Irgendwas Chinesisches, ne?

Sa 'n bisschen, genau hatte 'ne chinesische Schrift drauf, sah 'n bisschen aus wie 'n Xiaomi. Ähm, also zumindest auf dem P1 , äh, hatten wir jeden Tag Elektromobilität im Camping.

Und das war auch richtig cool, weil die haben auch das Auto direkt als Powerbank oder Powerstation für ihre ganzen Geräte genutzt. Das fand ich faszinierend, was die sich da aufgebaut hatten. Ähm, auf der Messe selbst, na ja, besprechen wir gleich.

Äh, waren mehr Fahrzeuge, weil die Messe natürlich auch viel größer war als jetzt unsere Reihe auf 'm P1, aber, äh, w-wir fanden's eigentlich eher ernüchternd und es passt aber eigentlich auch ganz gut zur Lage in Deutschland, dass man halt sagt: „Oh, wir machen das mit den effizienten Verbrennern und so, äh, und mit dem Diesel und so." Das ist alles ganz toll. Ähm, ja.

Zukunft, zukunftsträchtig.

Genau.

Also wir hatten ja große Hoffnungen zum einen auf Mercedes gesetzt. Da wurde nämlich im Vorfeld nicht explizit zum Caravan Salon, aber eben zeitlich im Vorfeld der VLE angepriesen, also, ähm, die Elektroversion des Camper Vans quasi oder des Vans. Ist ja eigentlich 'n Personentransporter. Und dann sind wir da ganz motiviert auf den Stand marschiert bei Mercedes. Äh, die waren überhaupt aus meiner Sicht sogar relativ klein nur vertreten und hatten kein einziges Elektrofahrzeug da. Also ich hatte dann 'nen Verkäufer gefragt, ob man den denn irgendwo sehen konnte. Dann war, äh, könnte., dann war große Verlegenheit und dann hieß es: „Ja, ist irgendwie auch nicht so die Zielgruppe, ähm, aber ich muss mal telefonieren. Ich kann dazu jetzt nix sagen." Und dann wurde ganz eifrig telefoniert und, äh, ich konnte leider nicht verstehen, was gesprochen wurde. Und dann war hinterher meiner Erinnerung nach die Aussage, also so ganz knapp: „Äh, nee, haben wir nicht da, aber können wir jetzt auch nix zu sagen." Und da war ich etwas irritiert, weil es war irgendwie so, als wär's was Anstößiges, dass ich danach gefragt hätte. Mmm, ja, das war unser Erlebnis bei Mercedes. Genau.

Ja, es, äh, sieht jetzt bei den anderen großen Herstellern auch gar nicht so viel anders aus, äh, zumindest im Campingbereich.

Ja, 'tschuldigung. Eine kurze, ähm, eine kurze Ergänzung noch zu Mercedes: Ich hab jetzt vor 'n paar Tagen noch 'ne Pressemeldung reingespült bekommen, dass sie den VLE jetzt als Allradversion angekündigt haben und umso mehr hat's mich dann eben verwundert, dass die Camper anscheinend da als Zielgruppe irgendwie nicht spannend sind, weil eigentlich das Fahrzeug gut in diese Kategorie passen würde, egal ob jetzt mit oder ohne Allradantrieb. So.

Also war ja auch grade der Campingbus, also so die, die Größe sozusagen ehemals Vito und wie sie da alle heißen in der Klasse, äh, ja tatsächlich die Klasse ist, wo's tatsächlich schon elektrische Camper gibt und wo wir auch schon vor Jahren ja mal 'n Gast hatten, der damit schon unterwegs war. Aber ja, war 'n bisschen ein Trauerspiel. Ähm, ganz klar, bei Mercedes setzt man auf Diesel und Allrad. Ähm, Elektro spielt keine Rolle für Camping. Bei Ford, ähm, hat man so 'n Hybriden. Äh, da gibt's den Ford Nugget Hybrid. Ähm, der hat dann 60 Kilometer elektrische Reichweite. Ist, äh, auch eher aus meiner Sicht Augenwischerei. Klar, kann man im ganz kurzen Stadtverkehr irgendwie elektrisch fahren, aber es, äh, na ja.

Das ist ja eigentlich dann nur spannend, wenn ich mit meinem Camper irgendwie in 'ne Umweltzone rein will oder so.

Aber auch nur dann, wenn's 'ne Umweltzone gäbe, wo Verbrenner dann gar nicht mehr fahren dürften.

Ja.

Haben wir ja bis jetzt noch nicht. Ähm, dann bei Stellantis Fokus voll auf 2,2 Liter Turbodiesel, nix Elektrisches. Ähm-

Da hatten der ein oder andere Ausbauer, ähm, unter anderem den Citroën Jumpy, äh, als, als E-Fahrzeug. Ich meine, das war auch bei Pössl. Zumindest hatten die den E-Jumpy, ähm, oder E-Spacetourer in den vergangenen Jahren dabei. Ich hab den an paar Ständen auch gesehen, aber auch also wirklich an weniger als einer Hand abzuzählen. Wobei wir natürlich auch nicht jeden Stand, ähm, wahrscheinlich gesehen haben auf der ganzen Messe. Also nagelt uns da nicht fest, aber es war auch sehr spärlich. Also alles, was aus'm Stellantis-Konzern kommt, das ist ja, äh, Citroën, Peugeot. Äh, was haben wir da noch alles dabei?

Fiat, also dann den Scudo ja und auch den E-Scudo, glaub ich, in der Größe.

Mhm.

Ähm, der Opel ist, glaub ich, in derselben Größe. Ich glaub's, ich bin grade nicht sicher, ob's dieselbe Basis ist, äh, aber selbe Größe. Der Movano ist das, glaub ich.

Äh, Toyota hat auch 'n, 'n Fahrzeug in der Größenordnung. Da hab ich auch nix gefunden.

Und, äh, Stellantis macht ja jetzt oder kooperiert ja jetzt mit dem einen oder anderen chinesischen Hersteller auch in der Elektro-, äh, Schiene. Äh, mal gucken, ob da dann irgendwas ins Camping rüberschwappt und, äh, auch, äh, jetzt nicht von der Messe, aber auch Xiaomi möchte ja auf den europäischen Markt und Xiaomi hat vorgestern, also da... Wir nehmen Donnerstag auf. Äh, ich glaub, Dienstag, äh, damit Presse gemacht, dass sie so 'n SUV rausgebracht haben. Der sieht so 'n bisschen aus von der Form wie 'ne G-Klasse, bisschen rundlicher und hat ein eingebautes, äh, Klappdach quasi, sodass man oben zwei Schlafplätze in dem SUV hat, was ich halt 'n cooles Konzept fand und für 29.400 Euro umgerechnet, äh, in China auch sofort ausverkauft gewesen. Ich weiß gar nicht, wie viele tausende Modelle sie verkauft haben.

Ist das der, über den ich da neulich schon mal 'n Artikel geschrieben hatte oder ist das 'n anderes Modell wieder?

Ne, der, über den du geschrieben hast, der hatte dieses, dieses, dieses, äh, Klapp-, also Zeltdach, Klappdach nicht sozusagen. Ähm, mal gucken, ob sich da noch was tut. Ähm, und, und eigentlich, also das, was wir elektrisch halt so 'n bisschen wahrgenommen haben, jetzt einmal auf den klassischen Basisvarianten, was man gesehen hat, war natürlich der VW ID California Cruise, den wir auch im Vorfeld schon angekündigt hatten. Da stand dann auch tatsächlich ein Modell auf der Messe, ein Fahrzeug.

Also am VW-Stand.

Am Volkswagen-Stand.

Bei, bei anderen hab ich auch welche gesehen, bei anderen Ausbauern, aber VW stand auch, ja genau, ein, ein Fahrzeug.

Und das ist aber auch ja eher ein Alltagsfahrzeug, womit ich auch mal so 'n Campingwochenende machen kann. Also so auch von der, vom Selbstverständnis, von was Volkswagen da, äh, quasi über das Fahrzeug hat. Ist sicherlich 'n guter Weg. Der ID.Buzz ist ja entweder geliebt oder gehasst eigentlich so, wenn man sich das so anguckt.

Ich hab mich noch nicht entschieden.

Ich find den eigentlich ganz schick. Die Reichweite ist stellenweise wirklich nicht so mega geil. Ähm, und das ist beim California Cruise auch nicht viel anders. Ich find's 'n cooles Fahrzeug. Ähm, ich brauch's zu wenig, als dass es sich lohnen würde, halt so 'n großes Fahrzeug mir in den Hof zu stellen. Ich find's aber ganz spannend. Es ist zumindest 'n Ansatz, den VW auch weiter verfolgt und sie haben auch gesagt, das, also der, ähm, soll ja jetzt im Anfang 2027, äh, starten und dann, ich glaub, ab '29 sollen dann auch weitere Varianten kommen mit, äh, aus dem Bereich quasi. Ja, und dann, was wir viel gesehen haben, also und wir haben den ID.Buzz natürlich an, an einigen Ständen gesehen bei Ausbauern. Also da wird ja schon 'n bisschen was mit gemacht. Und was aber eigentlich so am meisten vertreten war, war der PV5 von Kia.

Ja, das ist auch, glaub ich, so das Fahrzeug, was ich persönlich irgendwie am meisten im Auge habe für 'ne mittelfristige Zukunft. Ähm, ich find den richtig schön. Also auch so, wie er da ausgebaut stand. Da waren paar coole Konzepte dabei, zum Beispiel bei Alpine Camper. Ähm, war das da, wo ich die, die Diskussion mit dem Verkäufer hatte wegen Reichweite oder wo war das?

Äh, ja, das war bei Alpine Camper, glaub ich.

Ja.

Genau, das, ja genau, das war bei Alpine Camper. Ähm, du wolltest, glaub ich, wissen, wie voll ge..., wenn der vollgeladen wird, wie dann die Reichweite runtergeht.

Wie sich, wie sich im Verhältnis zum Basisfahrzeug, zum unausgebauten Basisfahrzeug die Reichweite verhält mit dem Aufstelldach, mit den ganzen Ausbauten und mit der Zuladung, die man halt so zum Camping braucht, wurd ich dann auch so 'n kleines bisschen abgecancelt wie 'n dummes Schulmädchen. Ähm, aber na ja, der Ausbau war trotzdem ganz schön.

Ja, am Ende ist es halt so, also er wusst es nicht, weil sie's noch nie getestet haben.

Genau, aber das kam ja erst später. Zuerst wurd ich ja quasi angesaut und dann hab ich gefragt: „Ja, habt ihr's denn schon mal getestet?" „Nee, haben wir nicht. Wir fahren zur Arbeit damit", sozusagen. Ja, und dann hab ich auch gedacht: „Na ja, dann würd ich halt das auch so kommunizieren, dass wir's halt noch testen müssen."

Kann er im Endeffekt das Gewicht des Fahrzeugs sich angucken und dann ist die Zuladung ja gar nicht mehr so groß. Also ich denk nicht, dass das 'ne riesige Einschränkung ist, die das mit sich bringt. Das, das kann man sich sicherlich mal ausrechnen, was das weniger wird. Ähm, war aber tatsächlich genau ein ganz cooler Ausbau, so 'n bisschen, ähm, mit, mit schick, mit, mit Filz und, äh, schönen Farben und so weiter. Das war ganz cool. Ähm, bei Reimo stand noch einer rum und auch auf einigen anderen Ständen haben wir die gesehen.

Ja, also ich, das, das scheint so 'n Fahrzeug zu sein, wo jetzt auch die Ausbauer vielleicht 'n gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sehen. Und was ich halt bei dem PV5 von Anfang an super cool fand, war, dass Kia, ähm, viele verschiedene Nutzungskonzepte darin schon quasi mitgedacht hat, also bis hin zu barrierefreier, äh, barrierefreiem oder rollstuhlgerechten Transport. Ähm, das sind dann eben so diese, diese ganzen Themen, die natürlich dann auch in den Campingbereich reinspielen können, was dann eben den Ausbau erleichtern kann. Und wer sich dafür noch näher interessiert, wie so der PV5 im, im Campingalltag sich schlägt, der kann auch gerne in eine unserer älteren Folgen reinhören. Die haben wir relativ nah vor dem Caravan Salon veröffentlicht. Ich weiß nicht mehr, nicht mehr, welche Nummer das war. Das war unser Gespräch mit dem Thomas, der mit seiner Familie mit 'nem PV5 und 'nem kleinen Anhänger von 750 eben in Urlaub fährt.

Genau, und passend dazu hat Kia auch während der Messe 'ne Pressemeldung rumgeschickt mit 'nem kleinen Sneak Peak auf den PV7. Den wollen sie am 14. September auf der IAA vorstellen. Es gab da drei Bilder. Das erste Bild zeigte die-

Die Schnauze

... Front. Das zweite Bild ein bisschen die Mitte und das dritte Bild ein bisschen das Ende oder das Heck sozusagen. Äh, und es stand halt drin, ähm, dass er Äh, geräumiger wird und mehr Platz bietet als der PV5. Das war's an Informationen. Also, ne, s-, beim PV5 ist es so, wenn ich die dann sieben Sitze ausgebaut habe, dann ist halt hinten nicht mehr wirklich viel Kofferraum. Äh, also da hab ich nicht mehr viel Platz und vermutlich wird der PV7 dann einfach, äh, 'n bisschen länger sein und das Ganze quasi dann Nutz oder m-mit mehr Stauraum quasi dann kommen, was ja auch fürs Camping durchaus spannend ist, weil ich dann halt auch mehr Platz kriege.

Ja.

Da sind wir wirklich sehr gespannt. Äh, ist jetzt ja von der Aufnahme auch nicht mehr weit hin, ähm, dass der vorgestellt wird. Da werden wir sicherlich auch drüber berichten, auch wenn's da vermutlich nicht sofort irgendwie Camper-Ausbauten gibt, aber ich denke, dass das auch 'n ganz spannendes Fahrzeug dafür sein wird.

Na ja, im Zweifel vielleicht sogar auch für 'nen Selbstausbau, ne. Also, pff, muss ja, muss ja nicht immer vom, vom Hersteller sein.

Gregor hatte, hat mich heut Morgen angerufen und hatte die grandiose Idee, ob wir nicht mal uns 'n, also 'n alten, ähm, Verkaufswagen holen und den zum Wohnwagen ausbauen. Man könnte natürlich auch, äh, sich ein, äh, Elektromobil holen und das zu 'nem Camper ausbauen.

Das find ich 'ne sehr gute Idee. Also wenn uns jemand 'n Elektrofahrzeug zur Verfügung stellen möchte, dann, äh, gerne melden.

Ja, das machen dann Gregor und Nele, weil ich weiß, ich würde voller Enthusiasmus in das Projekt reingehen und nach, äh, drei, vier Tagen, äh, halt das Interesse an dem Basteln verlieren. Es war schon im Modellbau damals meine, nicht so meins. Ähm, ich bin gerne gefahren, aber wenn die Dinger mal kaputt waren und man reparieren musste, das war nicht meins. Deswegen hab ich mir auch nie 'n Fahrzeug ausgebaut.

Wie lange kennst du mich jetzt?

Ja, du-

Mit meinem Enthusiasmus und meinem Durchhaltevermögen und meinem, meinem Hobbyfriedhof.

Und bei Gregor ist das nicht so, ähm, tatsächlich und, äh, ja, das war 'ne spannende Idee. Also Gespinne, aber gucken wir mal, äh, ob sich da vielleicht nicht auch mal irgendwann 'ne Idee ergibt, weil wir kennen ja sehr viele tolle Menschen, die ganz viele tolle Produkte herstellen und vertreiben und da könnte man sicherlich zusammen irgendwie was Cooles machen. Gucken wir mal.

Ja.

Ähm, genau, also Kia war jetzt so von der, von der Plattform das, was wir so am, am, am häufigsten mit gesehen haben und was glaube ich auch so von der Praxis aktuell das sinnvollste Fahrzeug ist. Und-

Ja und, und wo man halt irgendwie auch das Gefühl hat, dass der Hersteller selbst hinter dem Fahrzeug steht. Weißt, wie ich meine?

Genau, dass, dass nicht eigentlich man gerne noch den Diesel verkaufen will und das mit dem Elektro, das macht man jetzt, weil's halt irgendwie sein muss, aber, äh, nicht so richtig. Aber das ist nur ein Gefühl, ähm, das, äh, wir so haben und, äh, ja.

Also was mir im Gegensatz dazu aber sehr stark und durchaus auch positiv aufgefallen ist, ist, dass immer mehr Wohnwagenhersteller die Zielgruppe E-Auto im Blick haben. Ich vermute, dass-

Warte, warte, warte, warte, warte, bevor du da rüberspringst. Ich, äh, wollte eigentlich noch kurz, äh, bei den Campern bleiben, bevor wir in die, äh, rüberspringen. Ähm, und zwar wenn wir, also jetzt sind wir ja im Campingbus, ähm, Bereich gewesen die ganze Zeit und wenn wir jetzt quasi eine Klasse größer gucken, äh, dann wird's eben schon super dünn. Also das heißt, wir haben im Kastenwagenbereich halt noch Eifelland. Das sind jetzt die einzigen, die wir gesehen haben, die eben, ähm, ein, auch ein größeres Fahrzeug ausgebaut haben, also einen wirklichen, äh, Kastenwagen oder Camper Van, wie auch immer man es sagen will, ausgebaut haben. Und da haben wir letztes Jahr auch schon ein Interview geführt aufm Caravan Salon und die haben jetzt quasi noch mal das Ganze überarbeitet und haben da, wenn ich mich recht entsinne, zwei Modelle gehabt und haben auch noch mal so an, äh, Reichweite und so weiter gearbeitet und hatten auch einen, einen, einen, äh, wirklich schönen Ausbau. Und das ist jetzt quasi so eigentlich das größte Fahrzeug, was man aktuell elektrisch kaufen kann, ne. Ich mein, wir hatten schon mal das, das Elektrowohnmobil, was irgendwie am P1 stand und wir hatten die, die Studie von Dethleffs, aber es gibt sozusagen außer dem Kastenwagen nichts weiter Elektrisches aktuell.

Weil du grad Studie von Dethleffs sagst, es gab ja jetzt auch grade wieder 'ne neue Studie von diesem Hersteller-

Mhm

... ähm, mit einem sehr, sehr spannenden Konzept zur Wasseraufbereitung und da sind wir ja auch hingetigert, weil wir dachten, vielleicht wurde da jetzt auch das Thema Elektromobilität quasi aus der vergangenen Studie weitergeführt für dieses neue Konzept Car. War aber jetzt auch halt wieder klassisch, ne. Ähm, klassischer Verbrenner drunter.

Ja, hier war nicht das Konzept quasi auch, äh, alles Zukunft, sondern hier ging's eher um, um Ausstattung. Also das find ich ja, das macht Dethleffs wirklich jedes Jahr schön, dass sie halt nahezu jedes Jahr 'ne neue Studie mitbringen aufm Caravan Salon, wo sie einfach Dinge zeigen, die sie ausprobieren. Ähm, das find ich persönlich sehr schön. Ähm, ich, ich finde, man sieht davon irgendwie gefühlt sehr, sehr wenig in den Fahrzeugen später.

Ja.

Also mir ist klar, dass das nicht sofort, äh, reinkommt, aber die, die Innovationskette ist dann doch irgendwie extrem lang. Ähm, aber ja, das war spannend von der Wasseraufbereitung, aber auch erst mal 'n Diesel am Ende drunter. Ich mein, völlig klar, der Diesel ist halt nun mal das Lastenpferd, was ich, äh, auch für, für Voll-, Teilintegrierte und Liner halt benutzen kann. Die Fahrzeuge werden in riesigen Mengen produziert, sind entsprechend günstig. Mir ist schon klar, warum man das nutzt. Ähm, nichtsdestotrotz ändern sich Dinge am Markt sehr, sehr schnell und sehr, sehr stark und das wird auch vor Camping nicht, nicht halt machen. Also klar, vielleicht gibt's jetzt noch mal politische Entscheidungen, die das ganze Thema einfach, äh, oder das ganze Dieselthema weiter am Laufen halten. Ähm, das mag sein und das sieht auch ja eher grade so aus und vielleicht ist auch einer der Gründe, warum man die Elktro-Elektromobilität in Deutschland eher, äh, äh Gefühlt unter den Teppich kehrt so an, an vielen Stellen, vor allen Dingen auch, was das Camping angeht, weil im normalen Kfz-Bereich sieht man halt grade jetzt durch die Spritpreise, dass, also ich hab's gestern und vorgestern in Pressemeldungen gelesen, dass die kleinen Skoda-Mo..., Elektromodelle auf Monate ausverkauft sind, ähm, dass die Zulassungszahlen so nach oben gehen. Klar, also wer, äh, tanken geht aktuell, äh, wird wissen, warum das so ist. Und auch ich hab mir gesagt, als ich letztens für, ich glaub, das kann nicht 2,50 Euro, äh, und jetzt 2,70 Euro getankt habe, dass es definitiv keinen Verbrenner mehr gibt, weil es macht einfach keinen Sinn. Genauso wie bei der Heizung nicht mehr auf verbrannte Dinge setzen-

Ja

... weil das immer teurer wird und weil wir vor allen Dingen darüber so wenig Kontrolle haben. Aber auch das, äh, für unseren anderen Podcast. Wieder zurück zur Elektromobilität. Ähm, also große Fahrzeuge im Camper-Bereich, äh, Eifelland, was wir gesehen haben. Wenn ihr irgendwie was noch gesehen habt, was uns jetzt durch die Lappen gegangen ist oder selber etwas herstellt, was uns durch die Lappen gegangen ist, dann meldet euch da auf jeden Fall bei podcast@camperstyle.de per E-Mail oder klickt unten auf unseren WhatsApp-Link und schickt uns 'ne Sprach- oder Textnachricht und gebt uns das mit. Dann, ähm, berichten wir natürlich auch sehr gerne darüber. Wir können auf der Messe nicht immer alles angucken und alles sehen. Und jetzt, liebe Nele, gucken wir auf die Wohnwägen. Die sind ja schon elektrisch mit ihren Movern.

Ja, genau. Mit einer rasanten Geschwindigkeit. Wobei es da jetzt einen gibt von ALKO, den haben wir auch im Podcast vorgestellt, der ist wirklich schnell. Da hab ich mich fast 'n bisschen erschrocken. Also ein km/h klingt so schneckig, aber wenn man damit dann mal rangiert, dann, äh, gibt er schon ordentlich Gas. Aber das ist 'n anderes Thema. Den selbstfahrenden Wohnwagen gibt's noch nicht. Also auch da gab's schon erste Ansätze vor einigen Jahren und die wurden dann irgendwie nicht weiterverfolgt. Aber die Wohnwagenhersteller, und zwar sehr viele, kleine wie auch große, entwickeln jetzt immer mehr auch Modelle, die für den Einsatz an E-Fahrzeugen geeignet sind. Also selbst auch so, ähm, Premiumhersteller wie Fendt zum Beispiel, die ja eher für große, sehr, äh, sehr luxuriös oder komfortabel ausgestattete Modelle bekannt sind, die dann auch entsprechend Gewicht mit sich bringen, ähm, hat jetzt ja 'ne eigene Marke quasi für dieses, für diese leichten Varianten. Das ist der Next. Ähm, ist so 'n bisschen ausgekoppelt aus dem normalen Fendt-Portfolio, weil's eben 'ne komplett andere Zielgruppe ansprechen soll. Und da gibt's ja jetzt seit dem, seit der CMT auch das zweite Modell. Also es gibt ein Modell für zwei Personen und jetzt gibt's noch ein Modell zusätzlich für Familien. Und so wie ich das einschätze, könnte auch die Modellpalette weiterentwickelt werden. Wir haben da, obwohl Fendt ja 'n, äh, Partner von uns ist schon seit Langem, noch keine näheren Informationen. Ich glaub, da wollte jetzt auch die, die Geschäftsleitung und das Marketing halt so 'n bisschen die Rückmeldungen der Nutzer und auch, äh, von den Messen abwarten, um zu sehen, wie's da jetzt weitergeht. Aber auf jeden Fall, die zwei Modelle sind schon mal da und sind auch sehr, ja, aus meiner Sicht praktisch, vielversprechend, auch sehr schön, meinem persönlichen Empfinden nach. 'N bisschen reduziert natürlich, weil man Gewicht sparen muss, aber die liegen so bei 1.000 Kilogramm ungefähr und dann eben mit der Möglichkeit, die noch mal aufzulasten. Ich glaub, bis 1.300 Kilogramm, meine ich, über verschiedene Pakete. Ähm, das ist dann also für etwas größere E-Fahrzeuge durchaus machbar.

Ja, du brauchst gar nicht aufhören zu sprechen, weil, äh, der Wohnwagenbereich ist eher ja so dein Metier. Also was ich sagen kann, äh, wir haben ja auch schon über 750 gesprochen. Du hast vorhin gesagt, wir haben den Thomas im Podcast gehabt. Also der Name kommt ja daher, dass die, äh, äh, mit Anhängern angefangen haben, die halt in dem 750-Kilogramm-Bereich sich bewegen, ähm, was man ja tatsächlich mit vielen E-Fahrzeugen auch, äh, locker gezogen bekommt. Ähm, da hab ich 'n, 'n Pionier in dem Bereich, aber auch viele, viele andere, äh, Hersteller, also sind da jetzt mit, äh, dabei.

Da hatt ich ja schon in der letzten Folge angekündigt, dass dazu noch mal 'ne eigene Folge geben wird und auch 'nen eigenen Artikel beziehungsweise eigene Modellvorstellungen. Ich nenn mal nur 'n paar Namen, die da jetzt mir noch aufgefallen sind auf 'm Caravan Salon. Auch da gab's bestimmt noch mehr. Ähm, das waren zum Beispiel Carpento mit verschiedenen Modellen. Ist, meine ich, auch 'n türkischer Hersteller. Also die türkischen Hersteller sind da sehr aktiv. Dann gibt's noch Anka Caravan mit dem Modell Ankaravan Mini 270 und noch weiteren Modellen, die aber jetzt auf der Messe nicht vertreten waren. Dann haben wir Tospik, das ist 'n türkischer Anbieter, der war mir so noch nicht bekannt. Erinnert mich auch sehr stark an den Pino Caravan, den wir schon mal vorgestellt hatten auf den letzten Messen, aber Pino ist leider wohl vom Markt verschwunden, wie uns mitgeteilt wurde. Ähm, dann hatten wir noch First Camper. Was mir da gut gefallen hat, war nicht nur, dass es 'n ganz kleiner, schnuckeliger Wohnwagen ist, sondern dass man den auch mieten kann, um's mal zu testen, wie man damit klarkommt. Auch da wird's 'n eigenen Artikel noch zu geben. Und jetzt muss ich noch mal überlegen vom ... Genau, dann gab's noch einen, äh, Hersteller, Ledou. Das ist 'n, äh, Hersteller aus Fernost und diese Fahrzeuge, ich hab sie immer die Mad Max Caravans genannt. Also die waren sehr martialisch, aber vom Gewicht her offenbar auch noch geeignet für, ähm, für E-Fahrzeuge. Also ganz spannend auch für mich, weil ich da an mir wieder bemerkt habe, dass mich doch beides anspricht. So dieses ganz Feine und Filigrane wie beim Fidibus-Ausbau, genauso wie so dieses Martialische, äh- Panzerding. Das hat mich selber 'n bisschen überrascht. Offroad, dies, das. Und da gab's sogar drei Modelle. Die waren im Design her, vom Design her sehr unterschiedlich gestaltet. Eins so 'n bisschen eleganter, mehr so, na ja, wie soll ich sagen, mehr so marineartig, also wie aus 'm Bootsbau 'n bisschen. Und die andern beiden sahen eben aus wie kleine Panzer, die da so rollen. Dann hatten wir den Karoo schon ausführlich vorgestellt, ist auch E-Fahrzeug tauglich. Ähm, Kuku, den, den kleinen Wohnwagen hatten wir vorgestellt oder die, die kleinen Wohnwagen. Da gibt's ja auch verschiedene Modelle, auch E-Fahrzeug tauglich. Also da sind dann tatsächlich eher so die, die kleineren Hersteller, die dann in 'nem sehr kleinen Segment, also größentechnisch sehr kleinen Segment unterwegs sind, während die größeren Hersteller eher so an die Grenzen des Gewichts gehen, was E-Fahrzeug tauglich noch ist. Also zum Beispiel Knaus hat 'nen Leichtbauwohnwagen. Ähm, Dethleffs hatte, glaub ich, bisher nur 'ne Studie. Da hab ich jetzt keinen-

Den wir in, in Stuttgart schon gesehen hatten.

Da hab ich keinen sonstigen entdeckt, aber mag auch sein, dass es mir durchgegangen ist. Aber auf jeden Fall merkt man, dass sich da in der Branche auf jeden Fall im Wohnwagenbereich relativ viel tut. Ich vermute, dass es auch daran liegt, dass immer mehr Menschen Geschäftsfahrzeuge bekommen oder sich aussuchen, ähm, die eben 'n Elektroantrieb haben und die aber dann trotzdem halt weiterhin vielleicht mit 'nem Wohnwagen in den Urlaub fahren wollen. Ich hab da auch ein, zwei Fälle in meinem unmittelbaren, äh, Bekanntenkreis, wo ich jetzt neulich erst mit 'nem Freund darüber gesprochen habe, was man da dann machen soll, wenn er jetzt 'n E-Fahrzeug als, äh, Geschäftswagen als Nächstes bekommt.

Ja, das, also das ist, glaub ich, nicht nur Geschäftswagen, sondern es sind auch, dass Privatmenschen sich immer mehr E-Fahrzeuge kaufen.

Mhm.

Und, ähm, die-- da ist halt eben das Gewicht noch mal was ganz anderes, ne. Ich mein, mein, mein Diesel zieht locker irgendwie zweieinhalb, dreieinhalb Tonnen weg. Das, das macht ihm nichts aus.

Ja.

Klar verbrauch ich dann deutlich mehr. Aber wenn ich jetzt 'n Elektrofahrzeug kaufe, dann weiß ich, ich kann auch den Wohnwagen, ich glaube, den ich jetzt hatte von euch, den Dethleffs, der wiegt was? 1,5?

Ähm, der hat 1,3, glaub ich. Meine ich. Weiß ich gar nicht mehr. Der ist ja schon so alt. Ich hab's gar nicht mehr im Kopf. Ähm, 1,3 oder 1,5. Also ich weiß nicht mehr, ob 1,3 die zulässige Gesamtmasse oder das Leergewicht war. Deswegen zögere ich da 'n bisschen.

Also der wäre schon sozusagen grenzwertig. Den, äh, würd ich vermutlich mit dem ein oder andern, äh, im Blicke befindlichen Elektrofahrzeug noch wegkriegen, aber auch mit dem ein oder andern nicht mehr. Und damit ist das halt schon 'n Thema, wenn du nicht dann aufs Camping verzichten willst. Und, ähm, gleichzeitig spart es ja auch, ähm, Energie, Kraftstoff und so weiter, wenn ich 'n leichteren Wohnwagen mit mir mitziehen kann. Also ich mein, klar, wer halt einfach zehn Meter braucht und jeden Luxus und alles pipapo, da ist Leichtbau das Falsche. Aber, ne, wenn, wenn halt grad das Thema 'ne Rolle spielt und Spritpreise immer höher werden, ist auch eben das ein Punkt, warum kleine leichte Wohnwagen eben im Kommen sind.

Da hab ich aber noch eine kleine Anmerkung zu. Mir sind bei mehreren Herstellern oder mir ist bei mehreren Herstellern aufgefallen, wenn du dann mal konkret nach der Zuladung fragst für die Fahrzeuge, dann werden sie ganz still. Also was da so angegeben ist an, an Gewicht, das-- Also da ist nicht mehr viel Spielraum für die Zuladung, ne.

Du musst die Sachen dann im Auto transportieren.

Genau, das bewegt sich teilweise nur um die 90 bis 100 Kilogramm. Und da muss man natürlich darauf achten, wenn man sich so 'n Fahrzeug dann aussucht, so 'n Wohnwagen, äh, dass dann nicht der Frust kommt hinterher beim Beladen. Das sagen wir ja auch bei den klassischen Wohnwagen und Wohnmobilen immer, dass man immer auf die Zuladung achten sollte, weil die Hersteller da natürlich auch viel, na ja, ich nenn's jetzt mal beschönigen so 'n bisschen oder vielleicht auch Informationen dann nicht so proaktiv rausgeben beim Verkauf, äh, oder die Händler. Also auf jeden Fall auch bei diesen superleichten, ähm, Mini-Wohnwagen ist es natürlich umso mehr 'n Thema.

Ja, und da würd ich auch tatsächlich, ne, zum Beispiel gucken, ob's wirklich die Markise sein muss oder ob's nicht vielleicht 'n, äh, Sonnensegel oder vielleicht 'ne Sackmarkise, die leichter ist oder eine-- Was haben wir für Sandra suchen sollen? Eine Voll...

Volleinzugsmarkise, aber ich glaub, das ist dann wirklich gewichtstechnisch kein Unterschied mehr zu...

Ja, also aber dass, dass ihr dann einfach auch bei den Anbauteilen und so weiter halt 'n bisschen aufs Gewicht achtet. Ja, das hat seinen Preis, Leichtbau und wenig Gewicht. Das wirkt sich auch auf die Zuladung aus. Da muss man natürlich mit allem ein bisschen sparsamer sein. Ähm, aber das, äh, also Camping ist immer ein Kompromiss, den man eingehen muss. Aber wie gesagt, da sieht man deutlicher, dass die Elektroautos halt aufm Vormarsch sind und dass es da halt auf jeden Fall Bewegung gibt, gerade weil man auch da viele kleine Hersteller sieht, die jetzt auf den Markt springen.

Ja.

Und, äh, ich bin gespannt, wie das die nächsten Jahre weitergehen wird. Ja, und dann haben wir noch was ganz Spannendes entdeckt. Da haben wir auch 'n eigenen Podcast zu gemacht und, ähm, das könnte natürlich einen spannenden Punkt in der Campingfahrzeugbranche setzen. Und zwar ist es, dass, ähm, die Kooperation zwischen CityFreighter und Föringer, ähm, und die haben nämlich 'ne Elektromobilitätsplattform vorgestellt auf dem Caravan Salon. Also kein Wohnmobil, sondern die bauen eine Plattform, die ist gedacht für, äh, die nennen das Last Mile, also das heißt für in erster Linie Krankenwagen, äh, Postautos, ne, alles so was quasi kürzere Strecken fährt. Also nicht irgendwie hier der, der 40-Tonner, der durch, äh, ganz Europa donnert, sondern eher so die, die letzten Meilen oder letzten 50, 100 Kilometer. Und da spielt eben das Thema Camper auch 'ne Rolle, weil auf diese Plattform ich eben durchaus ein Wohnmobil aufsetzen kann. Und sie hatten da auch so 'ne, so 'n Demofahrzeug quasi dastehen

Also das war schon eigentlich 'n Liner, ne? Also kann man sagen

Ja, also ja, ist jetzt die Frage, wie, wie du Liner definierst. Äh, mindestens ein, ein Mini-Liner sozusagen mit seinen sechs Meter 95, ähm, war sehr aerodynamisch, also bisschen so in, in Wassertropfenform gebaut. Also das heißt, vorne zwei Meter, zwei Meter 35 dann in der Mitte, am Ende wieder zwei Meter. Ja, also halt aerodynamisch gebaut, weil das Thema spielt natürlich bei, äh, Wohnmobilen genauso wie bei Wohnwägen eine große Rolle. Wenn ich halt 'ne Schrankwand hinter mir herziehe, dann macht das eben auch mal viel im Sprit- oder Energieverbrauch aus. Und ja, die Basis ist ganz spannend. Also sie haben so 'n Low-Floor-Fahrwerk gebaut, wo quasi die Batterie im Fahrwerk, äh, äh, unten eingebaut ist. Hat 'ne Bodenfreiheit von 35 bis 40 Zentimeter statt halt standardmäßig 60 bis 70 Zentimeter. Also ist nichts fürs Gelände, aber für f-Straße völlig cool. Äh, 's erste Spannende, die Batterie ist austauschbar. Also das heißt, die haben schon darüber nachgedacht, dass diese Fahrzeuge ja sehr lange in Betrieb sind. Ähm, ne, Lkw, Wohnmobile und so weiter werden ja sehr lange gefahren und, äh, Batterietechnologie entwickelt sich aktuell sehr schnell weiter. Das heißt, wenn eine neue, bessere, äh, Batterietechnologie mit mehr Speicherkapazität und so weiter rauskommt, dann kann man diese Batterie wechseln. Ähm, das Ganze liegt bei dreieinhalb Tonnen zulässigem Gesamtgewicht. Ist für Wohnmobile natürlich dann spannend, weil man ja auf die 4,25 Tonnen geht. Das ist ja genau das, was die Gesetze, Gesetzesänderung bringen soll, dass man eben Fahrzeuge mit Elektroantrieb dann bis 4,25 Tonnen nutzen kann. Und damit ist es dann halt sehr, sehr spannend, weil die sagen, also bei diesen dreieinhalb Tonnen, ähm, hat man ungefähr 750 Kilogramm Zuladung, ne. Das ist also Inneneinrichtung, dann ungefähr 600 Kilogramm. Ähm, da ist auch schon 'ne Wärmepumpe mit dabei, da ist 'n Kühlschrank mit dabei. Also hat man ungefähr bei 'nem 4,25 Tonnen Fahrzeug 600 Kilogramm Zuladung, die man hat. Also da ist aber schon die Inneneinrichtung drin. Das find ich sehr, sehr viel für so 'n Elektrofahrzeug. Ähm, wir haben leider nicht reingeguckt, weil da Leute drin saßen, als wir da waren. Und wie gesagt, das ist ja auch nichts, was die so verkaufen wollen, sondern was, was der, das Ansinnen ist, jetzt eben mit Herstellern zu sprechen und zu sagen: „Hier Freunde, guckt mal, wir haben eine Basis. Habt ihr Bock, mit uns zusammen da quasi Fahrzeuge aufzubauen?" Ähm, der vielleicht noch so zum Akku was. Also der hat, äh, 100, einen 128, äh, Kilowattstunden Akku. Ähm, sie haben geplant, LFP, also Feststoffakkus, äh, einbauen zu können oder bald zu haben. Und sie sagten auch, reale Reichweite mit dem Fahrzeug sind ungefähr 430 Kilometer, also aus Aachen Autobahn inklusive Berg beladen auf 4,25 Tonnen. Und sie können eben auch, äh, DC laden mit 200 Kilowatt. Das heißt, man kriegt den Akku auch halbwegs schnell voll. Wir haben da noch nicht über superkrasses Schnellladen gesprochen und so weiter. Das ist sicherlich alles 'ne Kosten- und auch Gewichtsfrage, aber das kann sicherlich jeder Hersteller auch ja so machen, wie er das will. Und, äh, der Michael hieß er, hat uns ja im Interview auch gesagt, er ... Also wenn ich zwischen den Zeilen richtig lese, dann ist jetzt kein ganz großer Hersteller super begeistert von dem Thema. Das sehen wir aufm Caravan Salon, aber es gibt wohl ein paar, die das spannend finden und da, äh, Gespräche geführt werden. Und sie planen so Kleinst- und Pilotserien bis Ende 2028. Also wir werden da jetzt noch ein bisschen Geduld haben müssen. Ähm, da bin ich aber wirklich sehr gespannt, weil das tatsächlich 'ne Basis ist mit, mit der Reichweite, mit der Zuladung, mit der Größe, mit dem Platzangebot, die ich für tatsächlich sinnvoll und machbar halte. Klar kommt jetzt einer und sagt: „Ja, geh ich voll mit meinem Diesel 1.000 Kilometer." Ja, ist okay. Das, äh, hat er auch am Anfang nicht gemacht. Das war 'ne lange Entwicklung. Und ja, äh, die ersten, die jetzt so 'ne Fahrzeuge kaufen, sind Early Adapter, die geben mehr für so 'n Fahrzeug aus. Das ist wie mit jeder Technologie, aber ich find's tatsächlich halt superspannend.

Ich hab das mit den Herstellern sogar noch 'n bisschen anders verstanden-

Okay

... aber das ist jetzt, ähm-

Wie hast du's denn verstanden?

... ohne Gewähr. Ich hab verstanden, dass gar kein Hersteller an Bord ist, sondern nur, äh, OEMs, also, ähm, Zulieferer. Also er hat g-gar keine Namen genannt. Er hat sich da wirklich sehr bedeckt gehalten. Deswegen können wir da jetzt auch nur so 'n bisschen spekulieren.

Also wir haben das Interview ja aufgenommen und es gab auch wenig off the record noch davor, danach. Also, ähm, ihr hört ja die Antworten.

Ja, also ich hab, ich hab das so verstanden und das weiß ich nicht, ob er das im Interview gesagt hat, aber ich hab verstanden, Zulieferer, also quasi so was wie Chassis-Hersteller und, und so was.

Ja, ich glaub, dass das 'ne, 'ne Chance sein kann für kleinere Hersteller, äh, da, äh, quasi Dinge auszuprobieren. Brauch ich natürlich trotzdem Kapital für, weil mal eben so 'n Wohnmobil aus'm Boden stampfen, haben wir zum Beispiel mit, mit Camper Liebe, der so aus, äh, unserem oder aus meinem Dunstkreis, äh, kommt, äh, ja gesehen, dass das auch scheitern kann, wobei es da eher an menschlichen Geschichten gescheitert ist am Ende des Tages. Ähm, die haben, hatten da schon ganz geile Pläne eigentlich und ich glaube, das wären auch genauso welche gewesen, die das mit dem Elektro durchaus, äh, durchgezogen hätten. Also von daher bin ich gespannt, ob's da was gibt, ähm, und sich das jemand traut. Oder wir sind sehr gespannt, wo das Ganze hingeht. Aber wie gesagt, das war jetzt für mich tatsächlich nicht mehr 'ne Studie, die, die toll und spannend ist, sondern wirklich 'ne Basis, wo, wo ich sage: „Ja, da kann ich mir halt praktikable Wohnmobile mit vorstellen."

Mhm. Ja, ich bin auch sehr gespannt. Also das hatten wir ja jetzt auch in der Kaffeepause schon thematisiert, dass es so einer, einer der, ähm, Themenbereiche war oder einer der Podcasts war, die für uns so mit am spannendsten waren. Ähm, ja, gucken wir mal. Also ich mein, Ende 2028 ist ja durchaus 'n absehbarer Zeitraum, wenn das alles so klappt, wie, wie das vorgesehen ist jetzt. Bin gespannt auf 'n Preis. Da hatte sich Michael, glaub ich, nicht zu geäußert, ne, unser Gesprächspartner.

Nee, weil das letzten Endes ja auch dann in 'ner Serienfertigung selbst 'ne Kleinserie noch mal was anderes wird und ja auch sehr stark davon abhängt, was man dann alles einbaut, wie man baut und so weiter und so fort. Also, ähm, ja, das wird, denk ich, kein Schnäppchen werden. Damit würd ich jetzt, äh, nicht rechnen. Das ist, dafür ist die Technologie einfach zu neu und erst mal grundlegend halt einfach noch teurer als, äh, auch in der kleinen Herstellungsmenge als nur die großen, großen Massenproduktionen von, äh, was weiß ich, 'nem, 'nem, äh, Fiat Ducato oder wie sie alle heißen. Aber wie gesagt, äh, war durchaus spannend. Aber wenn man's jetzt, äh, quasi in einem Satz zusammenfasst, dann spielt Elektromobilität im Campingbusbereich und in kleinen Wohnwagen schon eine Rolle mittlerweile. Im Wohnwagenbereich sogar vielleicht ein bisschen mehr als im Campingbusbereich, aber generell hat sich Elektromobilität im Campingbereich ansonsten nicht großartig sehen lassen. Ich find's superspannend, was Eifelland macht damit. Ach so, das haben wir nicht dazu gesagt. Also sie bauen das auf dem Nissan Interstar auf, äh, dem Interstar E. Ähm, also das ist superspannend, was sie da machen.

Aber da gab's, glaub ich, seit der CMT auch 'n paar Korrekturen, ne? Was so-

Ja genau, sie hatten-

... Reichweite. Zu..., nee, Zuladung war auch noch mal 'n Thema, glaub ich, ne.

Ja, Zuladung und Reichweite mussten sie dann auch ein bisschen korrigieren. Ähm.

Find ich völlig in Ordnung, ne. Also ich, ich hab da, das soll überhaupt keine Kritik sein, aber das ist mir halt aufgefallen, weil ich jetzt geguckt hab, ähm, ob da sich irgendwas essenziell Neues getan hat, dass man da noch mal drüber berichten könnte. Ähm, das war dann nicht so, aber es, mir ist schon aufgefallen, dass sich 'n bisschen, äh, da was verändert hatte.

Ja.

In der Kommunikation vor allem.

Es war jetzt für 'n Enthusiasten ein wenig ernüchternd, für die Campingbranche ganz normal, äh, was wir quasi beobachtet haben. Es bleibt weiter spannend und generell ja die ganze Entwicklung bleibt weiter spannend. Wir bleiben da auch dran, weil, äh, wir's persönlich auch als Zukunftstechnologie sehen. Es einfach wesentlich effizienter funktioniert, äh, mit Strom zu fahren, als eben, äh, irgendeine, äh, Masse oder Flüssigkeit zu verbrennen, weil ich einfach halt viel höhere Wirkungsgrade er-erreichen kann. Also das ist einfach ein Fakt. Und ja, wir gucken mal, also aufm, auf der CMT werden wir vielleicht ja nur irgendwie 'n Tag sein. Ihr seid ja in Mexiko.

Ja.

Ich, äh, gucke mal. Ich hab wenig Ambitionen, in dem kalten Wetter, äh, wieder zu campen. Das ist einfach überhaupt nicht meins, muss ich ganz ehrlich gestehen. Ähm, das heißt, äh, der wirklich richtig große nächste Ausblick wird, äh, nächstes Jahr zum Caravan Salon auf jeden Fall stattfinden und wir gucken mal, was in der Zwischenzeit kommt. Ich bin auf den PV, äh,7 gespannt. Ich guck mir jetzt auch den Xiaomi noch mal an, auch wenn das jetzt kein Camper ist. Und es ist auch ganz spannend, dass jetzt immer mehr Elektrofahrzeughersteller vielleicht das noch abschließend, äh, so 'n Campingmodus rausbringen. Also, ähm, die ersten waren ja Tesla, die das drin hatten. Äh, dann kam jetzt irgendwann Volkswagen um die Ecke, Skoda hat's jetzt drin und ich glaub auch immer mehr Hersteller bieten ihn an. Also dass du halt letzten Endes einfach zum einen eben aus der Batterie Strom entnehmen kannst für deine Verbraucher, aber zum anderen eben auch eine Klimatisierung des Fahrzeugs hinbekommst. Das heißt, ich will keine Ahnung 21 Grad oder so haben und das Fahrzeug hält das eben über ein bis zwei Tage komplett durch, ohne dass die, die Batterie halt da richtig krass leer gesaugt wird. Und damit kann ich halt sowohl im, in kühleren als auch in heißeren Temperaturen halt auch entspannt in meinem Fahrzeug schlafen. Und ich find ja ehrlicherweise den Xiaomi schon ganz cool, weil der ist zwar so 'n bisschen groß, aber der würde eigentlich ganz gut passen, weil du hast halt 'n Alltagsfahrzeug und du kannst halt, wenn du Bock hast, mal für 'n kleinen Campingtritt-Trip oben das, das Dach aufklappen. Das wär eigentlich das, was mir völlig ausreichen würde. Ich bin ja auch wieder beim Thema Dachzelt hängen geblieben. Auch das lässt sich ja gut mit Elektromobilität, äh, kombinieren, ne. Du hast ja auch durchaus sehr leichte Dachzelte, die auch sehr windschnittig sind. Also ich, auch das ist ja durchaus 'n Thema, was wir jetzt gar nicht besprochen haben und was sich für Elektromobilität anbietet. Auch da war ja in Düsseldorf 'ne ganze Halle diesmal nur mit Dachzelten. Haben wir auch ein Interview geführt.

Ja, und, und auch, ähm, natürlich so was wie Zeltanhänger und so was bietet sich für Elektromobilität auch an. Aber das war ja jetzt, wär jetzt noch mal 'n ganz, ganz eigenes Thema. Das können wir vielleicht auch noch mal machen. Ähm, da könnten wir uns ja auch noch mal jemand von den einschlägigen, äh, Herstellern wie Campwerk oder so, äh, in den Podcast einladen. Ich bin sicher, dass sie da auch Spaß dran hätten, da so 'n bisschen zu erzählen, wie da auch so die Nachfrage ist und so weiter. Das würd ich mir mal notieren.

Mhm.

Du darfst in der Zwischenzeit weitersprechen.

Ja, ich bin jetzt, hab jetzt eigentlich schon die Abmoderation, äh, sozusagen eingeleitet, weil es gibt zum Thema Elektromobilität im Campingbereich, äh, noch nicht ganz so viel zu sagen. Die, die Trends waren auf dem Caravan Salon, das können wir schon mal verraten, auch wenn's in der nächsten Folge eher 'n Thema sein wird, eher Allrad Schrägstrich offroadige Fahrzeuge, Autarkie, ähm, und Leichtbau eben nur eher in den Wohnwagen.

Wir haben noch eine wichtige Info vergessen zum Thema Elektrofahrzeuge. Absetzkabinen, da hatten wir ja auch die Tischer-Kabine vorgestellt. Ähm, da hieß es ja auch, dass die auch für Elektro-Pick-ups geeignet ist und da gibt's sicherlich von anderen Herstellern auch das eine oder andere Modell.

Ja, kleine leichte Kabinen. Ähm, Elektro-Pick-ups sind jetzt auch noch nicht so weit verbreitet, vor allen Dingen in Europa noch nicht. Ähm, meines Wissens nach ist auch 'n Thema, was langsam mehr wird. Ähm, ja, kann auch spannend sein. Haben wir auch drüber gesprochen. Also es tut sich hier und da und überall was. Es bewegen sich Dinge und, äh, wir sind weiter einfach gespannt, wie's weitergeht.

Ja, und ein Thema, was mit Elektromobilität überhaupt nix zu tun hat, aber was mich oder uns immer wieder beschäftigt, das wisst ihr ja, ist das Thema Barrierefreiheit. Auch da war wenig bis nichts. Also zwei, drei Sachen hab ich gefunden, die werd ich auch in der nächsten Zeit mal aufbereiten, aber da ist auch das, also da ist das Bild noch trister als bei der E-Mobilität, und zwar noch viel trister. Deswegen, falls sich jemand wundert, warum wir dazu gar nix sagen, genau daran liegt's halt einfach.

In diesem Sinne, nächste Woche nehmen wir mit Kollegen auf und gucken da auch noch mal ein bisschen differenziert auf die Messe. Bippern grade noch, dass Jürgen dabei ist, der wieder sehr kritisch unterwegs war.

Oh ja, das, das wär, äh, wieder spannend auf jeden Fall. Mit dem hatten wir uns ja zwischendurch mal so 'n bisschen ausgetauscht. Ich hab auch einmal fast aus Versehen, aber ich sag nicht, mit wem, ein kritisches Gespräch gestört, weil ich Hallo sagen wollte, bis ich dann gemerkt hab, oh, da ist 'n bisschen, äh, ist 'n bisschen Spannung.

Ja, ansonsten mal mit Jürgen noch mal 'n eigenen Podcast. Der ist jetzt grade privat ein bisschen eingespannt bei sich im Städtchen, äh, mit Fest und, äh, da macht er Dinge und deswegen hat er wenig Zeit. Mal gucken, ob wir ihn noch hin, ob wir's noch hinkriegen. Ähm, und ansonsten holen wir ihn noch mal später vors Mikrofon. In diesem Sinne würd ich sagen, hören wir uns, wenn ihr mögt, am Mittwoch wieder und habt ein schönes Wochenende, wenn ihr uns am Samstag hört und ansonsten 'ne gute Zeit, wann auch immer ihr uns hört. Bis zur nächsten Episode. Tschüss.

Bis denne. Tschüss.

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