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Gran Tour de Catalunya: Kulinarik, Küsten, Kultur – warum Katalonien perfekt für Camper ist

Episode 330 · 00:16:38

Nele war live auf der Touristik & Caravaning Leipzig unterwegs und hat sich mit Anne Schlegel vom Fremdenverkehrsamt Katalonien über die Gran Tour de Catalunya unterhalten. Eine Rundreise, die zeigt, wie facettenreich die Region wirklich ist: von Pyrenäen bis Mittelmeer, von Sterneküche bis Dorfmenü, von Weingütern bis zu Stellplätzen unter Pferdenüstern. Warum Katalonien für Genussmenschen und Camper gleichermaßen ein Traumziel ist und welche Stopps du unbedingt einplanen solltest, hörst du in dieser Episode.

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Darüber haben wir in dieser Episode gesprochen

  • Was die Gran Tour de Catalunya eigentlich ist und warum sie perfekt für individuelle Rundreisen geeignet ist

  • Genussroute 2025: World Region of Gastronomy und warum Kulinarik in Katalonien großgeschrieben wird

  • Typische Gerichte, Weinregionen, Cava und Mittagsmenüs – und weshalb Sterneküche dort erschwinglicher ist

  • Unterschiedliche Landschaften in kurzer Distanz: Küste, Hinterland, Pyrenäen

  • Camping in Katalonien: über 350 Campingplätze, Stellplätze, Weingüter mit Übernachtungsmöglichkeiten und ideale Reisezeiten für verschiedene Regionen

  • Tipps für Barcelona-Besuche vom Campingplatz aus – inklusive Zuganbindung

  • Warum sich ein Abstecher ins Priorat lohnt: authentische Dörfer, Rotwein, Klöster und grandiose Natur

  • Wo du Anne und das Team auf der Messe findest und wie du dich zur Gran Tour informieren kannst

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Das Transkript der Folge

Das Transkript wurde automatisch (KI) erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten.

Hallo und herzlich willkommen zum Camper Style, deinem Campingpodcast. Hier live quasi von der Touristik und Caravaning in Leipzig und ich hab eine charmante Gesprächspartnerin bei mir, nämlich Anne von der Grand Tour de Catalunya. Anne, stellst du dich einmal kurz unseren Hörern vor, bitte.

Ja, ähm, freut mich erst mal sehr, hier zu sein. Äh, ich bin Anne Schlegel und arbeite jetzt seit knapp sechs Jahren beim Fremdenverkehrsamt für die Region Katalonien in unserem Büro in Frankfurt, wo wir für, äh, ja, ganz zentral Europa zuständig sind. Und hier auf der Messe in Leipzig sind wir dieses Jahr, ähm, quasi gar nicht als Region Katalonien, sondern mit unserem Produkt der Grand Tour von Katalonien, die wir jetzt in den kommenden fünf Tagen gerne etwas genauer vorstellen würden.

Ich hatte dir im Vorgespräch schon gesagt, dass Katalonien so eine unserer Lieblingsregionen ist, weil die so vielseitig ist. Also es sind ja nicht nur Strände und so Hotspots wie Barcelona zum Beispiel, die jeder kennt, sondern man hat da auch viele ganz charmante kleine Örtchen. Man hat fantastisches Essen, malerische Weinberge, was viele gar nicht wissen und natürlich kulinarisch, also nicht nur, nicht nur Tapas, sondern auch Oliven, Weine habe ich ja gerade schon gesagt und spektakuläre Landschaften. Also auf jeden Fall so, dass man da sehr viel Zeit verbringen kann und das wollt ihr jetzt ja hier auch auf der Messe erlebbar machen. Ähm, vielleicht kannst du noch mal sagen: Was genau ist die Grand Tour de Catalunya?

Und wir sprechen ja heute in erster Linie über den Genuss. Warum ist der so wichtig für euch?

Ja, also die Grand Tour de Catalunya oder Grand Tour von Katalonien auf Deutsch ist im Prinzip kurz zusammengefasst eine Rundreiseroute, die entstanden ist, um den Reisenden Katalonien als, ja, Rundreisedestination näherzubringen. Also wir vom Fremdenverkehrsamt, ähm, möchten so ein bisschen Katalonien als Rundreisedestination promoten und zeigen, dass es so viel mehr ist als Barcelona. Und die, diese Rundreiseroute zielt darauf ab, dass der Reisende eben Katalonien vor allen Dingen ganzheitlich, äh, aber auch nachhaltig und vor allem individuell und in seinem eigenen Tempo bereisen kann. Und dieser Hintergrund oder warum das so ein bisschen entstanden ist, dieses Produkt, ist, dass natürlich viele deutsche Reisende oder nicht nur die Deutschen, generell der internationale Reisende, der nach Katalonien kommt, ähm, Katalonien primär mit Barcelona verbindet, mit einem Kurzstädetrip nach Barcelona, sage ich mal.

Vielleicht noch so ein bisschen mit der Costa Brava und Strandurlaub, ähm, und dann hört es oft manchmal schon so ein bisschen auf mit dem Wissen, was Katalonien eigentlich noch so alles zu bieten hat. Und deswegen haben wir uns überlegt, wie kann man dem vielleicht so ein bisschen entgegenwirken und wie kann man mal Inspirationen geben, dass die Reisenden etwas präsenter haben, dass Katalonien eben noch so viel mehr ist. Viele wissen zum Beispiel gar nicht, dass, äh, der große Teil der Pyrenäen in Katalonien liegt. Das wird oftmals einfach so ein bisschen vergessen und mit dieser, äh, ja, Grand Tour de Catalunya wirkt, wollen wir dem so ein bisschen entgegenwirken und vor allen Dingen auch den, die touristische Nachfrage, sage ich mal, einfach etwas besser auf die ganze Region verteilen. Mm, dann auch der Saisonalität so ein bisschen entgegenwirken.

Die Leute haben Katalonien auch oftmals sehr als Sommerdestination, also kommen in der Hauptsaison. Da wollen wir ein bisschen zeigen, dass es sich auch lohnt, im Frühling zu kommen, im Herbst oder sogar auch im Winter. Mm, und ja, das ist so ein bisschen die Idee, kurz zusammengefasst, hinter diesem Produkt, mit dem wir hier vor Ort sind.

Ihr habt ja innerhalb dieser Grand Tour verschiedene Routen euch überlegt. Ich glaube, wir verraten nicht zu viel, wenn wir sagen, dass wir bei den nächsten Messen, also bei der CMT und, äh, bei der Reise in Hamburg, dann auch noch über andere Themen sprechen werden. Ich habe mir ja gewünscht, dass wir heute über den Genuss reden-

Genau.

-weil das so einer meiner Schwerpunkte ist, privat. Was macht denn diese Genusstour so besonders, dass ihr da extra was für ausgearbeitet habt?

Ja, also innerhalb dieses, äh, Produktes der Grand Tour haben wir uns eben diese, ja, gastronomische Grand Tour überlegt und das hat vor allen Dingen den Hintergrund, dass Katalonien jetzt im Jahr 2025, mm, so 'ne Auszeichnung bekommen hat. Es ist zwar die oder ist ja noch, äh, zwei Monate, die, äh, World Region of Gastronomy und aus diesem Grund und weil generell das Thema Gastronomie, wo auch das ganze Thema Wein natürlich dazu gehört, für uns ein sehr, sehr starkes oder sehr, sehr wichtiges Produkt ist, um Katalonien auch, ähm, ja, zu promoten. Und deswegen haben wir uns überlegt, entlang dieser, mm, Routen, die ja durch die Grand Tour schon bestehen, noch mal genauer auf das Thema Genuss einzugehen und einfach alle Punkte, äh, einmal durchweg durch ganz Katalonien zu inkludieren, die wir denken, dem Reisenden eben alles, was das Thema, äh, Gastronomie und Wein angeht, ähm, ja, um, um näherzubringen.

Und deswegen gibt es noch mal diese spezifische, ja, Gastronomie- oder Genussroute.

Was sind denn so typische lokale Gerichte und Produkte, die man auf gar keinen Fall verpassen sollte, wenn man dort unterwegs ist?

Also das ist natürlich sehr umfangreich. Da kann man jetzt quasi fast gar kein einziges nennen. Ich glaube, was so ein bisschen das Besondere ist an Katalonien oder auch an dieser gastronomischen Route ist, dass, ähm, man in relativ kurzer Zeit, also ausgelegt ist das auf ungefähr zwei bis drei Wochen, aber das kann man je nach, das kann man individuell dann auch noch mal anpassen, ähm, sehr, sehr unterschiedliche landschaftliche Landschaftsformen einfach sieht und in relativ kurzer Zeit. Man muss sagen, die Distanzen in Katalonien sind relativ überschaubar. Also man kann wirklich in, von Barcelona einmal hoch und einmal runter in ungefähr- Zwei Stunden und bis hoch in die Pyrenäen sind es ungefähr drei bis vier. Und diese starken landschaftlichen Kontraste, wir haben auf der einen Seite die Mittelmeerküste und auf der anderen Seite eben das Mittelgebirge beziehungsweise dann auch Hochgebirge der Pyrenäen.

Und diese starken landschaftlichen Kontraste bedingen natürlich eine sehr, sehr große gastronomische Vielfalt. Das heißt, ist ja klar, an der Küste isst man ganz, ganz anders als jetzt, ne, im Hinterland oder in den Pyrenäen. Und dadurch, äh, glaube ich, dass diese Route eben in sehr kurzer Zeit sehr, sehr ganz unterschiedliche gastronomische Highlights bereithält. Mmm, und was glaube ich auch, man auf der Route gut erleben kann, ist das, was so ein bisschen typisch ist für Katalonien, dass wir wirklich eine ganz, ganz große Bandbreite haben von diesen ganz traditionellen lokalen Gerichten oder Küche, sage ich jetzt mal, bis hin zur Sternegastronomie. Das ist bei uns, äh, in Katalonien natürlich auch ein Riesenthema. Wir haben relativ, äh, ja viele in Anführungsstrichen weltbekannte Köche, die Katalonien, gerade was dieses gastronomische Thema angeht, sehr, ne, auf die Bildfläche von vielen Leuten, äh, gebracht hat.

Und das, ähm, ist auch, wir sind, es ist eine relativ kleine Region und wir haben inzwischen über sechzig Sternerestaurants mit über siebzig, ähm, Michelin-Sternen. Und da kann man auch sagen, dass so das, ähm, ich sage mal, für den deutschen Reisenden, der jetzt nach Katalonien kommt und vielleicht mal in einem Sternerestaurant essen möchte, das relativ erschwinglich ist im Vergleich mit den Preisen zu Deutschland. Von daher kann ich das immer mal empfehlen, wenn man mal diese, ja, Experience haben möchte. Und dann ist es natürlich noch ein großes Thema, das Thema Wein beziehungsweise Wein und Cava, also katalanischer Schaumwein. Es gibt insgesamt zwölf Weinregionen in Katalonien mit, äh, ja, verschiedenen Weingütern, viele, viele Aktivitäten rund um das Thema Weintourismus. Ja, und diese ganzen Punkte vereint so ein bisschen diese, diese gastronomische Grand Tour, sage ich mal, die wirklich durch die ganze Region verläuft.

Ich habe, glaube ich, in der Folge zur Messevorschau mit dem Xandy Ege schon gesagt oder den Tipp gegeben, dass ich immer empfehlen würde, auch die Mittagsmenüs zu essen.

Genau, ja.

Weil die so was von toll sind-

Ja.

-und so günstig. Da kriegst du teilweise für, ich weiß nicht, wie viel es jetzt ist, aber vor ein paar Jahren noch für fünfzehn Euro pro Person, ähm, ein vollwertiges Menü, teilweise noch mit dem Hauswein dabei.

Ja.

Und man kann sich so auch für einen sehr kleinen Preis auch in Restaurants so ein bisschen durchprobieren und es lohnt sich auch viel, in den Dörfern einfach mal ein bisschen rumzufahren, wenn man da unterwegs ist und zu gucken, da stehen ja meistens dann Schilder draus, äh, draußen, da steht irgendwie Menu oder so, oder Menu el dia. Und, ähm, da sich einfach so durchzukosten durch die ganzen Ortschaften. Und natürlich, was du gesagt hast, Sterneküche, das ist auch was, was ich jetzt mal vorhabe, weil das gönne ich mir hier nicht.

Nee, nee.

Aber wenn das natürlich da ein bisschen günstiger ist, dann lohnt sich das auf jeden Fall. Du weißt ja, dass viele unserer Hörerinnen und Hörer Camper sind oder ich würde fast sagen alle wahrscheinlich. Und da interessiert uns natürlich auch, was hat Katalonien in der Hinsicht zu bieten? Ähm, ich weiß selber von unseren Reisen, dass es da so viele Campingplätze gibt, die wir jetzt gar nicht alle aufzählen können, weil da können wir fünf eigene Folgen zu machen. Aber vielleicht kannst du's mal so ein bisschen umreißen. So für welche Arten vom Camping, ähm, gibt's Angebote und was sind vielleicht auch so die, die Reisezeiten, in welcher Region, die sich anbieten mit einem Camper? Weil da ist man natürlich auch ein bisschen mehr den, äh, Wetterlagen ausgesetzt, als wenn ich im Hotel bin.

Ja, also generell kann man erst mal sagen, dass Katalonien wirklich eine sehr prädestinierte Campingdestination ist und generell kann man auch sagen, dass es eigentlich an dreihundertfünfundsechzig Tage im Jahr sehr, sehr gut bereisbar ist, auch mit dem Camper. Aber da muss man natürlich ein bisschen gucken, wie du schon sagst, was die Region innerhalb von Katalonien angeht, also die ganze Küste, sage ich mal, und Teile des Hinterlands, das ist ganzjährig auf jeden Fall kein Problem. Ähm, dann gerade, je weiter man natürlich hochkommt-

In die Berge.

-ins Hochgebirge, in die Pyrenäen, ähm, da ist das Thema Schnee dann natürlich, also Winter, in den Wintermonaten, sage ich mal, so von November bis März ein Thema. Mmm, aber generell, sage ich mal, ist Katalonien, was jetzt Campingplätze angeht, super gut aufgestellt. Ich glaube, offizielle Campingplätze sind es insgesamt dreihundert-- über dreihundertfünfzig inzwischen.

Oh, okay.

Und die finden sich natürlich sehr, sehr, sehr viele entlang der Küsten. Also einmal oberhalb von Barcelona. Auch rund um Barcelona kann man sehr gut campen. Das machen tatsächlich auch, ähm, viele, die dann, ne, auch Daytrips nach Barcelona machen. Das wird oft von den Campingplätzen dann auch angeboten, ne. Dann lässt man den Camper stehen. Genau, es gibt sehr gute Zugverbindungen und, ähm, aber klar, die ganze Costa Brava hoch, die ganze Costa Daurada, also runter, ähm, in den Süden von Katalonien und aber auch im Hinterland. Und es gibt tatsächlich auch zahlreiche in den Pyrenäen und, ähm, die werden dann durch Wohnmobilstellplätze auch ergänzt. Also man hat quasi beides und das ist ganz schwierig zu sagen, ne, das so ein bisschen einzugrenzen.

Also es gibt wirklich von den ganz, ganz großen Campingplätzen, die schon eher so ein bisschen resortmäßig sind, ne, wo du dann wirklich, äh, das ganze Ferienprogramm mit dabei hast, zu ganz, ganz, ganz kleinen, ne, sowohl Camping- als auch Stellplätzen, die teilweise oft auch familiengeführt sind oder, ähm, an Weingüter angeschlossen sind. Ich war jetzt vor zwei Jahren zum Beispiel auch, ähm, auf einer Reise, die ich begleitet hab und da waren wir auch im Hinterland der Costa Daurada und da wurde uns auch gezeigt, dass, ne, ganz kleine lokale Weingüter zum Beispiel irgendwie noch so einen kleinen Stellplatz mit dabei haben. Also da gibt's wirklich von groß bis, äh, klein, von sehr idyllisch gelegen zu eher Stadtnähe, ähm, wirklich- Ja, alles, was man sich so vorstellen kann.

Also von Baena Alegre, was so 'n Resortcharakter hat, bis zum Privatstellplatz bei irgendwelchen Einheimischen, wo man dann neben der Pferde, neben den Pferden steht, die dann morgens mal durchs Fenster gucken, so wie uns das schon passiert ist. Ähm, man kann sich dort auch auf Privatstellplätzen einmieten über diverse Apps. Ähm, da hab ich auch mal, glaub ich, eine eigene Folge zu gemacht mit Sebastian zusammen, wo wir 'n bisschen über unsere Reisen gesprochen haben. Kann ich euch dann auch noch mal in den Show Notes verlinken, damit ihr euch da 'n bisschen durchschaut. Und apropos Show Notes, auch die, äh, Grand Tour ist natürlich im Internet zu finden. Da packen wir euch auch den Link rein, damit ihr euch einfach die ganzen tollen Destinationen anschauen könnt. Also ich war jetzt gefühlt fast jedes Jahr einmal in Katalonien, zumindest auf der Durchreise für 'n paar Tage.

Und da sind so viele Stationen dabei, die ich selber überhaupt nicht aufm Zettel hatte. Also es lohnt sich wirklich, sich das mal anzuschauen. Und ich glaub, man muss auch keine Sorgen haben, wenn man kein Katalanisch oder Spanisch spricht, da kommt man irgendwie durch, ne?

Ja, auf jeden Fall. Das ist tatsächlich immer, werden wir häufiger gefragt, wie ist das, wenn ich, ne, wenn ich eben die beiden Sprachen nicht spreche. Äh, das ist aber kein Problem. Also da kommt man immer, da kommt man immer auch so weiter, ja.

Eine 'n bisschen persönlichere Frage zum Abschluss: Wenn du jetzt nur einen einzigen Ort oder einen kulinarischen Stopp entlang dieser Genussroute empfehlen könntest, welcher wäre das und warum?

Ja, das ist natürlich schwer zu sagen, aber ich würde, glaube ich, das Priorat empfehlen. Das ist eine Weinregion im Hinterland von der Costa Daurada, also im Süden von Katalonien und dann geht man ins Hinterland ungefähr zwei Stunden von Barcelona oder eine Stunde von Tarragona, ist dann noch eine andere größere Stadt, die wir an der Costa Daurada haben, weil das da die ganze Region doch noch sehr unberührt ist, sag ich mal. Also es, man ist wirklich wie, ich war, auch da war ich im letzten Jahr auf 'ner längeren Reise. Man ist wirklich überrascht, du hast es eben auch einmal angesprochen. Ich glaube, viele würden gar nicht das nach Katalonien verorten, wie's dann da aussieht. Also es ist alles noch ganz, ganz authentisch und unberührt, sag ich jetzt mal.

Und die Vira, äh, die Weinregion ist besonders, weil, also es ist 'n ganz, ganz, ganz kleines Weinanbaugebiet, wurde aber durch, ähm, Rotweine, die da vorrangig produziert werden, äh, relativ bekannt, jedenfalls in diesem Wein, in diesem Weinkosmos. Ähm, und es ist sehr schön, weil du hast halt ganz viele so kleine Dörfer, ganz viele Klöster in der Umgebung. Also man kann viel auch mit dem Thema Kultur kombinieren. Es ist 'ne super, super schöne Landschaft, weil man hat, ähm, man hat im Hintergrund sozusagen noch so 'n Gebirge, den Monzan, und so das Zusammenspiel von all den Sachen und natürlich die Gastronomie auch da sehr, sehr, sehr gute lokale Küche. Ähm, und das, glaube ich, ist noch so 'n bisschen auch so 'n Tipp, um wenn man mal was ganz, ganz anderes einfach sehen möchte.

Aber generell ist es natürlich schwierig, jetzt einen einzigen Punkt herauszuheben, aber ja, da kann man mit dem Camper sich auch teilweise gut, ähm, hinstellen. Also ja, vielleicht das Priorat.

Das werde ich gleich mal mit auf meine Liste schreiben. Zum Abschluss, wo kann man euch hier auf der Messe treffen und wo außerhalb oder finden?

Wir sind hier auf der Messe in der Halle vier. Äh, der Stand ist G elf. Also schaut gerne mal vorbei. Wir machen auch, äh, an allen Tagen, äh, so 'n paar Verkostungen von typischen katalanischen Produkten. Und außerhalb, ja, haben wir das Büro in Frankfurt. Da können wir auch gerne noch mal unsere, mm, E-Mail oder die Webseiten verlinken. Die Grand Tour, du hattest es eben schon angesprochen, hat, ist 'ne sehr, sehr schöne, äh, sehr gut ausgearbeitete Webseite, wo man wirklich viele, viele Tipps rund diese Route und mit allen Stopps finden kann. Das kann ich auch sehr empfehlen. Ja, und ansonsten sind wir, ja, in Frankfurt immer auch, äh, für alle Fragen jederzeit telefonisch per Mail erreichbar.

Wunderbar, dann sag ich ganz lieben Dank. Wünsche euch 'ne erfolgreiche und schöne Messe.

Danke schön.

Und, äh, wir hören uns ganz bestimmt irgendwann in Richtung Frühjahr, dann werde ich dir vielleicht noch mal 'n paar Insider-Tipps ausm Rippen leiern. Danke dir.

Ja, danke euch.

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