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Grillen unterwegs – Geräte, Zubehör & Sicherheit mit Christoph von Los Bauchos BBQ

Episode 287 · 01:29:26

Heute verbinden wir (mal wieder) zwei unserer Lieblingsthemen: Grillen und Campen! Gemeinsam mit unserem Gast Christoph von Los Bauchos BBQ sprechen wir darüber, wie man auch unterwegs kulinarisch voll auf seine Kosten kommt – ganz ohne sperrige Outdoor-Küche.

In dieser Folge erfährst du:

  • Welche Grillgeräte sich besonders gut fürs Reisen eignen

  • Was man beim Gasgrillen im Wohnmobil beachten sollte

  • Tipps für sinnvolles Zubehör und platzsparendes Packen

  • Reinigung und Pflege von Grills – auch bei Keramikbeschichtungen

  • Must-Haves für die mobile Campingküche

  • Sicherheit beim Grillen: Fettbrände, Gaslecks & Feuerlöscher

  • Pizzaversuche am Grill: Was funktioniert und was eher nicht

  • Warum ein scharfes Messer beim Camping unverzichtbar ist

In der nächsten Folge geht’s dann weiter mit unserer großen Rezeptsschlacht!

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Das Transkript der Folge

Das Transkript wurde automatisch (KI) erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten.

Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele.

Und ich bin Sebastian und heute verbinden wir unser beider Lieblingsthemen Grillen und Campen.

Werbung.

Neben Essen und Genuss ist ja eines unserer Dauerthemen im Podcast und auch privat die Suche nach stabilen Internetverbindungen, möglichst großen Datenpaketen und den günstigsten Providern in unseren Reiseländern.

Ja, und wenn man da nicht wirklich, wirklich aufpasst, kann man dann schön auf die Schnauze fallen. Erinnerst du dich noch, als ich vor ein paar Jahren mal aus Versehen mein deutsches Datenroaming bei der Ankunft in Mexiko angelassen hatte und dann ganz entspannt Taxiunternehmen, Unterkünfte, Restaurants und so weiter gesucht habe?

Jo, und ich glaube, die Mobilfunkrechnung war fast höher als die Kosten für den Flug.

Ja, Katastrophe. Ich erinnere mich da irgendwie an fast zweihundert Euro zusätzlich oder so nur für dieses sinnlos verballerte Datenvolumen. Auf jeden Fall habe ich mich so was von geärgert, weil es einfach so unnötig war. Das wäre mir natürlich nicht passiert, wenn ich damals schon Saily gehabt hätte. Bei Saily besorgt man sich nämlich einfach vor der Reise 'ne eSIM, richtet die kurz ein, bucht ein günstiges Datenpaket und fertig. So muss man sich dann halt keine Sorgen mehr machen, dass der Datenverbrauch so wie bei mir das Urlaubskonto gerade leer plündert.

Und man muss sich auch nicht, ähm, in 'ner fremden Sprache um 'ne lokale SIM-Karte bemühen, die man in, in 'ner ganzen Menge Ländern auch gar nicht so ohne weiteres bekommt. In Spanien zum Beispiel geht es seit einiger Zeit ja nur noch mit Reisepass oder 'ner lokalen Adresse.

Ja, da haben sie mich auch erwischt, ähm, bei meiner oder unserer letzten Reise. Da haben sie mich nämlich wieder nach Hause geschickt, weil ich nur innerhalb der EU mit Perso unterwegs war und der Halil musste das dann für mich mit seinem mexikanischen Reisepass erledigen. Bei Saily ist das Ganze viel unkomplizierter. Einfach App runterladen, Datenpaket wählen und man ist sofort nach Grenzübertritt online. Ich hab mir da mal die Länderliste angeschaut. Das funktioniert praktisch überall auf der Welt.

Ja, und für euch, liebe Hörerinnen und Hörer, gibt's noch fünfzehn Prozent Rabatt mit dem Code Camper Style. Dafür müsst ihr euch einfach nur die Saily App runterladen in dem App Store oder ihr geht auf saily.com/camperstyle. Ich buchstabiere das kurz: Saily, S A I L Y Punkt com, C O M, dann ein Slash, also 'n Schrägstrich, Camper Style, C A M P E R S T Y L E. Sucht da einfach euer Reiseland raus, wo ihr hinwollt oder wo ihr demnächst landet, bucht die benötigten Datenmenge und geht zum Checkout und gebt dort den Code Camper Style ein.

Egal ob Portugal, USA, Japan oder auch so 'n Land wie Mexiko, was 'n bisschen exotischer ist, sobald ihr da seid, habt ihr Netz und könnt dann ganz beruhigt surfen und natürlich, was ganz wichtig ist, auch weiter unseren Podcast hören.

Und den Link und den Rabattcode findet ihr natürlich auch wie immer in unseren Shownotes.

Werbung Ende. Und zwar tun wir das nicht alleine, sondern wir haben einen ganz lieben Gast bei uns, den Christoph von Los Bauchos BBQ. Also wie der Name zustande kommt, das wird uns Christoph sicherlich gleich verraten. Auf jeden Fall, ähm, ja, Christoph ist ein Gast, den wir uns schon sehr, sehr lange gewünscht haben, weil er ganz aktiv grillt und, ähm, unterwegs auch grillt. Und ich hab mich mal so durch seine ganzen Rezepte und Bilder geklickt und ich muss sagen, da ist mir einfach das Wasser im Munde zusammengelaufen und jetzt freue ich mich, dass wir Christoph pünktlich zum Saisonstart bei uns haben. Herzlich willkommen, Christoph.

Ja, vielen Dank, Nele und Sebastian. Ich freu mich auch, hier zu sein. Ähm, wie schon gesagt, ähm, Los Bauchos Barbecue. Ähm, ja, der Name, ich will ihn gleich erklären, ist so zustande gekommen. Wir hatten eine Tanzgruppe für Karneval und wie, gut, wie ihr seht, ähm, die Zuhörer leider nicht, da wir keinen Videopodcast haben. Ähm, wir waren 'ne Tanzgruppe von Männern, die gut geformt, nenn ich's mal, waren. Vielleicht das ein oder andere Kilo Übergewicht hatten und deswegen, äh, ja, haben wir 'n Namen gesucht, der so 'n bisschen dazu passt und Los Bauchos, äh, war dann okay. Wir haben 'nen Namen gefunden, der 'n bisschen mit unseren Bäuchen zu tun hat. So war diese Tanzgruppe entstanden. Und auch während einer Probe, wo wir auch gesagt haben, wir wollen auch immer mal was Nettes zusammen essen, wenn wir Probe machen, kam dann irgendwann, na ja, warum man nicht das eine mit dem anderen verbinden.

Also man sagt, diese Schnapsidee. Ähm, wir können doch auch das, was wir grillen oder kochen, auch einfach zeigen, äh, im Social-Media-Bereich. Und so kam das zustande. Und da hab ich gesagt, okay, warum sollte ich nicht den Namen übernehmen? Weil da ist es entstanden, da kommt's her und so hab ich damals 2019, äh, die ersten Rezepte beziehungsweise Bilder veröffentlicht und ja, so hat das Ganze seinen Lauf genommen. Dann warum ich jetzt im Camper Style Podcast bin. Äh, wir haben, wir haben Mitte letzten Jahres 'n Wohnmobil gemietet und haben dann gesagt, okay, uns gefällt Camping, wir wollen uns jetzt was eigenes zulegen und so sind wir im November Besitzer eines Wohnwagens geworden. Und ja, jetzt verbind ich das Campen mit dem Grillen.

Und, äh, wenn du von wir sprichst, dann, ähm, bist du das, deine Frau, deine Partnerin und euer entzückender kleiner Sohn, richtig? Oder habt ihr noch mehr Familienmitglieder?

Wir haben noch mehr Familienmitglieder, also wir haben noch einen Hund, ähm, aber der war bis jetzt beim Camping noch nicht dabei. Ähm, er ist jetzt, wird jetzt 13, der Labrador, äh, unser Balu und ja, wir— aktuell ist er eher bei den, äh, Großeltern beziehungsweise bei meinen Schwiegereltern unterwegs, wenn wir, äh, unterwegs sind, weil die in dem Alter jetzt nicht noch mit Camping anfangen wollten. Er hat ganz gerne seine Zurück-rückzugspunkte. Er ist, will nicht mehr rumtollen und deswegen haben wir gesagt, okay, wir wollen ihm nicht jetzt noch Campingreisen zumuten.

Beim, bei den Großeltern ist es ja auch so, dass man da dann auch wahrscheinlich immer das eine oder andere Leckerchen einheimsen kann, sodass man die, ähm, Kernfamilie gar nicht so sehr vermisst.

Das stimmt. Er ist sehr gut versorgt. Und man muss dazu sagen, wir haben damals, wo, wo er zu uns kam, auch noch bei den Schwiegereltern gewohnt, sodass er, dass sein, sagen wir Ursprung so ein bisschen als Welpe war wirklich auch das, wo er sich dann jetzt immer aufhält, wenn wir unterwegs sind.

Okay, und, ähm, Nelo und ich versuchen ja, nicht zu viele Essensthemen in unserem Podcast zu behandeln, damit wir die Leute, die nicht so gerne essen wie wir, nicht so sehr langweilen im Podcast, sonst würde wahrscheinlich jede Folge hier was mit Essen zu tun haben. Ähm, nichtsdestotrotz freue ich mich besonders heute über die Folge, weil ich ja auch ein leidenschaftlicher Griller bin, auch wenn ich bei der Vorbereitung auf die Episode festgestellt hab, dass mein Grill jetzt erstaunlich lange kalt geblieben ist, ähm, weil ich auch meine Ernährung sehr stark umgestellt habe und quasi das Thema Grillen erst jetzt irgendwann, äh, Einzug findet. Aber ich hab mich auch beim Umzug dagegen entschieden, meinen Grill zu verkaufen. Also den hab ich vorhin grade aus 'm Lkw geladen. Ähm, der kommt also hier wieder zum Einsatz.

Aber, äh, wir wollen nicht über meinen Grill sprechen, sondern über deins. Und, und so meine, meine erste Frage war: Was ist denn das Verrückteste, was du auf deinem Grill oder auf einem Grill bisher so zubereitet hast?

Da musste ich sofort, äh, schmunzeln, weil diese Frage kann ich ganz schnell beantworten, weil das Verrückteste, was ich zubereitet habe, war ein Stierhoden.

Okay.

Also wir, äh, kurze Erklärung: Wir waren auf einem Barbecue-Treffen, wo mehrere Food-Blogger, Barbecue-Blogger unterwegs waren und haben uns da gegenseitig auch so 'n bisschen vor kleine Herausforderungen gestellt, sodass ich dann, äh, die Aufgabe bekommen hatte von einem Kollegen, äh, ja, „Hier ist ein roher Stierhoden. Bereite ihn mal zu, dass er schmackhaft ist." Ähm, ich muss sagen, ist mir glücklicherweise auch gut gelungen. Ähm, vielleicht war's Glück, vielleicht war's Können, das kann ich nicht genau sagen, aber ja, das war schon das Verrückteste, was ich bis jetzt zubereitet habe.

Und also nicht, dass ich's jetzt nachmachen wollen würde, aber wie bereitet man denn dann einen Stierhoden schmackhaft zu?

Ja, das schmackhaft kam ja... Ja, also schmackhaft, ähm, ich hab mir auch viele Gedanken vorher gemacht oder wir viele Gedanken. Wir hatten fünf Minuten Vorbereitungszeit und dann musste ich auch schon loslegen damit. Ähm, ich habe ihn erst mal, äh, bei wenig Hitze ein wenig ziehen lassen. Also ich sag mal, ich hab probiert, ein bisschen zu smoken, ähm, mit Räucherholz ein bisschen Geschmack zuzufügen und habe ihn dann am Ende noch mal bei voller Hitze, äh, sagen wir, die Röstaromen gegeben und hab's dann in ganz feine, äh, Tranchen aufgeschnitten und, ähm, dann nur noch wirklich mit 'n bisschen Salz, bisschen Pfeffer dran gemacht, weil ich gedacht hab, okay, ich hab's selber vorher nie probiert, aber wir schauen mal. Das soll wohl sehr geschmacksintensiv sein. Das war meine kurze Vorbereitung dann, sodass ich's nicht überwürzen wollte.

Okay. Ist für mich, also ich erinnere mich grade an Mexiko zurück. Da sind ja so 'ne Sachen eher, äh, Standard und normal. Ähm, für mich eher ein ungewöhnliches Gericht, ähm, aber ja, auf jeden Fall, äh, verrückt. Also da ist mein Grillen richtig langweilig gegen.

Also ich hab's noch nicht probiert, aber in Mexiko, ähm, wird's meines Wissens auch zubereitet. Aber soweit ich das im, in Erinnerung habe, wenn ich mich nicht täusche, nicht vom Grill, sondern eher, ähm, weiß ich jetzt gar nicht, irgendwie geschmort. Also ich verbinde das mit irgendwas, ähm, nicht Rauchigem. Aber da, da werd ich mich noch mal informieren. Das ist auf jeden Fall sehr interessant. Eine der wenigen Sachen übrigens, die ich noch nicht probiert habe.

Okay.

Dort.

Also ich, ich muss auch dazu sagen, wir haben das dann, sagen wir mal, vor Ort die Besucher, äh, verköstigen lassen. Ähm, ich habe immer erst danach erzählt, was sie gerade probiert haben, weil ich glaube, es hätte viele schon abgesteckt. Also ich hab vorher gesagt, es ist was ausergewöhnliches. Wer die, den Mut hat zu probieren, dem sage ich auch, was er probiert hat. Ähm, ja, es ist... Im ersten Moment hab ich auch gedacht: Kann man das essen? Schmeckt das? Hab mich dann auch erinnert, dass ich schon mal 'n Video gesehen habe, aber da war's, glaub ich, auch so, wie du jetzt gesagt hast, Nele, das wurde so irgendwas geschmort.

Geschmort, das kann sein, ja.

Die Möglichkeit hatte ich in der kurzen Zeit nicht, da 'n Schmorgericht zuzubereiten und da bin ich dann auf gut Glück halt einfach, äh, die Variante eingegangen, die mir am sinnigsten war und ja, hat zumindest denen, die es probiert haben, sehr gut geschmeckt. Und es ist ja, sag ich mal, auch immer ganz schön, wenn man sagt, man kann von den Tieren so gut wie alles, äh, verwenden, äh, und sucht sich nicht nur die Prachtstücke raus und der Rest vom Tier bleibt dann ungenutzt. Ich sag mal, das ist zum Glück 'n Umdenken, den wir allgemein so oder ich in den letzten Jahren festgestellt hab, dass viele so die, die, der, der... Wie soll ich sagen? Es ist, äh, viele denken jetzt, ähm, anders drüber nach, was sie essen und wie sie essen, äh, wie vor 'n paar Jahren noch. Also das muss ich sagen, das, äh, hat in letzter Zeit das Tierwohl, wird da 'n bisschen mehr auf Tierwohl...

Okay, vielleicht müssen wir das raus machen mit dem Tierwohl.

Na ja.

Nee, das können wir drin lassen. Also ich finde das auch 'ne spannende Diskussion, weil das ist ja auch was, ähm, ich ess ja nach wie vor auch Fleisch, wenn auch sehr selten. Bei mir hat auch 'n Umdenken sehr stark stattgefunden und jeder kennt das von sich. Also jeder, der sich mit dem Thema beschäftigt, kennt das Thema Tierwohl auch und, ähm, nimmt das auch gerne für sich so 'n bisschen, ich auch, als Rechtfertigung dafür, dass man halt immer noch Tiere isst und zur Nahrungsmittelgewinnung heranzieht, sag ich jetzt mal, um nicht in, in, ähm, provokante Wortwahl zu verfallen. Und wir werden jetzt, das kann ich vielleicht vorwegschicken In dieser Folge noch nicht genauer über Rezepte sprechen, sondern in der nächsten. Und wir werden aber da auch möglichst zu den verschiedenen Gerichten, ähm, versuchen, auch vegane oder vegetarische Varianten anzubieten, ähm, und die vorzustellen, damit eben für jeden was dabei ist.

Wir, wir verurteilen es nicht, wenn jemand noch tierische Produkte isst, ähm, auf gar keinen Fall. Genauso wollen wir aber auch die Vegetarier und die Veganer mit ins Boot holen und ich denke, das gibt dann auch 'ne schöne Mischung.

Fangen wir doch mal dort an, wo wir alles rauflegen. Nicht dem Tisch, sondern dem Grill. Ähm, mit, mit welchem Grill bist du oder mit welchen Grills? Ich, ähm, werd ich gleich erfahren. Ähm, ich hab ja das Vorgespräch nicht geführt, das hat Nele geführt. Das heißt, ich fang jetzt wirklich sehr jungfräulich hier an. Mit welchen Grillgerätschaften bist du denn beim Camping unterwegs?

Da muss ich ja sagen, war, musste von mir erst mal 'n Umdenken stattfinden, weil ich sag mal so, zu Hause zählt die Devise: Mehr Grillfläche ist nur zu ersetzen durch mehr Grillfläche. Und ein Grillgerät, äh, reicht nicht, man braucht mehrere, am besten ganz viele, sodass ich, wo's zum Thema Camping dann, äh, überging, erst mal gucken musste: Okay, was braucht man wirklich? Was wiegt das, was man denkt mitzunehmen? Weil das ist ja auch immer die wichtige Frage. Äh, meine Frau fing dann an, wir können nicht campen, weil die ganzen Grillgeräte, äh, das Gewicht überlasten. Sodass ich dann sagen muss, okay, ich muss erst mal mich selber reinfuchsen in dieses ganze Thema und reise eigentlich aktuell mit maximal zwei Grillgeräten.

Und welche hast du da? Du darfst auch gerne Marken und Modelle nennen. Das ist ja keine verkaufte Folge. Wir können da ruhig 'n bisschen aus 'm Nähkästchen plaudern.

Ja, okay. Also ich nutz aktuell, ähm, entweder den Scotty Grill, das ist 'n klappbarer oder klappbarer, zusammenbaubarer, äh, Gasgrill. Der ist relativ viel auch so seit bei Outdoor-Aktivitäten, ähm, dabei, wenn man auch jetzt mal nur zeltet oder so was, weil er wirklich auf sehr, sehr geringes Maß zusammenklappbar ist. Also ich, ich von der Höhe her sind's 'n paar Zentimeter, wenn der in der Tasche verstaut ist und auch mit Gewicht von unter drei Kilo ist er wirklich, ähm, ich sag mal, das Gas, was man dafür mitnimmt, ist manchmal schwerer als das, was was der Grill wiegt. Der und jetzt so als Standgrill hab ich von Enders, ähm, der Enders Explorer, ähm, Gasgrill ist das.

Ähm, der hat die Möglichkeit, dass man mit Füßen ihn nutzt oder man könnt ihn auch all auf, äh, 'nem Tisch et cetera nutzen, aber er hat halt die Möglichkeit oder ich nutze ihn immer als Standgrill, weil ich die andere Fläche dann für Vorbereitungen et cetera gerne nutze und nicht so die Möglichkeit hab, 'ne ganze Outdoor-Grillstation einzurichten, wie ich's, sag mal, zu Hause einrichten würde.

Mhm.

Und warum diese beiden Modelle? Du hast ja, also ich denk mal, Gewicht ist ein Faktor wahrscheinlich, aber was, was zeichnet die so in deinen Augen sonst noch aus?

Was ich halt, sag ich mal, bei dem Enders für den Scotty Grill ist das auch möglich. Da hab ich das auch, aber es wiegt dann halt auch noch mal Gewicht. Aber den Enders hab ich gewählt, weil ich auf jeden Fall 'n Grill mit Deckel wählen wollte. Ähm, das ist auch, sag ich mal, so die oberste Devise für die Anschaffung eines Grills bei mir ist, er muss 'n Deckel haben. Also ohne Deckel, ähm, fallen halt viele Möglichkeiten der Zubereitung weg. Es ist einfach, äh, ich sag mal, auch im Holzkohlebereich, ähm, grill ich nur mit Deckel, weil man hat so viel mehr Möglichkeiten, äh, die, s-sag mal Ober- und Unterhitze zu nutzen, die ein Grill zur Verfügung stellen kann. Man ver-verbraucht viel zu viel Energie, egal welche Energieart, wenn man keinen Deckel, äh, nutzt. Deswegen ist es dann auch auf den Enders, ähm, Grill gefallen, der da einen ordentlichen Deckel hat, auch 'ne ordentliche Deckelhöhe, um dann auch mal was Größeres drunter zu legen.

Und das heißt auch, du bist mit Gas unterwegs.

Ähm, unterwegs bin ich nur mit Gas, ja. Ähm, einmal aus dem Grund auch, äh, dass bei-- man sich weniger Gedanken machen muss bei der Wahl der Campingplätze.

Mhm.

Weil es halt auch Campingplätze, besonders wenn dann, ich sag mal, ähm, sehr naturnah ist, äh, bei Gasgrills weniger Probleme damit haben als mit Holzkohlegrills. Also es ist einfach offenes Feuer, ähm, da ist, ist sag ich mal, ganz oft gar nicht erlaubt und bei Holzkohlegrills scheiden sich so bisschen die Geister. Manche sagen, es ist offenes Feuer, manche nicht, aber es gibt halt viele Campingplätze, die aus Sicherheitsgründen sagen: „Lassen wir lieber das Thema Holzkohlegrill", und deswegen ist man, bin ich mit dem Gasgrill, sag ich mal, flexibler aufgestellt und man hat ja auch immer Gas dabei.

Mhm.

Sodass man, äh, sag mal da, ähm, eine Energieart für mehrere Sachen nutzen kann und das nicht beides. Holzkohle wiegt halt auch, äh, es ist auch Gewicht, was man halt mitnehmen müsste, noch zusätzlich und Gas hab ich dabei.

Ja.

Ja, und bei Holzkohle hast du ja dann auch immer noch die Problematik der, ich sag jetzt mal, verantwortungsvollen Entsorgung. Ähm, da kommen wir ja später auch noch mal zu, wenn's so um Sicherheitstipps und so weiter beim Grillen geht. Aber ich find das Gas auch super praktisch. Und die beiden Grills, die du hast, die laufen auf jeden Fall mit 'ner ganz normalen Gasflasche, wie man die halt beim Wohnwagen im Deichselkasten oder beim Wohnmobil im Gaskasten hat. Gehen die auch mit diesen etwas kleineren Kartuschen?

Ähm, bei dem Enders Grill geht es mit kleineren Kartuschen. Da muss man, sag mal, 'n Anschlussset, äh, dazukaufen, um auch kleinere Kartuschen anzuschließen. Und bei dem Scotty Grill ist genau umgekehrt. Der ist eigentlich auf K-Kartuschen ausgelegt, gibt aber auch, äh, sag ich mal, Anschlüsse dann, dass man die ganz normale Gasflasche aus dem Gaskasten mitbenutzen kann.

Mhm.

Ähm, das hab ich mir auch alles von Anfang an gleich so, sag ich mal, zugelegt, dass ich da flexibel aufgestellt bin. Also ich hab Kartuschen eh dabei durch den Campingkocher Ich hab die Gasflaschen dabei, äh, sag ich mal, durch die, äh, ganz normal die Wohnwagen im Gaskasten stehen, sodass ich gesagt hab: Okay, so bin ich immer flexibel aufstellbar, wenn mal eine, ähm, Energiequelle nicht vorhanden ist, sag ich mal, Kartuschen nicht mehr oder der Gas, Gas leer ist, die Gasflaschen, da kann ich halt umstöpseln und kann das andere nutzen.

Und hast du 'n Gas Außenanschluss an deinem Wohnwagen oder klemmst du das dann einfach an die Flaschen an den Grill?

Ähm, nee, ich habe, also ich klemm's direkt an die Flaschen an, weil ich hab keinen Außenanschluss. Unser Wohnwagen ist jetzt auch schon 'n bisschen in die Jahre gekommen, also Baujahr 2001. Ähm, ich weiß gar nicht, ob's da die Möglichkeit schon gab überhaupt mit Gas Außenanschluss die Wohnwagen zu bestellen.

Kann man auf jeden Fall nachrüsten. Also-

Ah ja, das auf jeden-

Das kann dann nachgerüstet wird. Aber ist ja nicht, nicht unbedingt notwendig. Man kommt ja immer gut an die Flaschen ran. Ja, man, man muss 'n Arbeitsschritt mehr machen, weil man vielleicht was abdrehen muss, wieder andrehen muss, aber, ähm, ich hab das jahrelang auch so gemacht.

Also wir hatten ja mal 'n Außenanschluss und wir persönlich find, ich fand den praktisch, aber wir haben ihn irgendwie gefühlt dreimal benutzt. Dann haben wir gesagt, dann muss es beim nächsten Fahrzeug nicht wieder sein. Du wirst, du würdest ihn wahrscheinlich öfter nutzen oder ihr beiden vielleicht auch. Aber ich finde jetzt, dass so 'ne fünf Kilo Gasflasche mal eben aus 'm Gaskasten holen, ist jetzt auch nicht so 'n Riesenaufwand. Jetzt hattest du ja gesagt, Christoph, deine Outdoor-Grillstation, ähm, wie muss ich mir die vorstellen? Besteht die aus immer nur einem Grill oder baust du immer gleich beide auf, damit du, ähm, ich weiß nicht, so, so paar mehr Gerichte auch drauf machen kannst? Oder wie müssen wir uns das vorstellen, wenn du's mal so bildlich unseren Hörerinnen und Hörern erklärst?

Ja. Also ich bin, äh, eigentlich immer so aufgestellt, ich bau einen von den beiden eben genannten Grills auf und hab ja noch den Campingkocher, den ich auch, sag ich mal, noch mitführe. Hab ich jetzt nicht unter der Kategorie Grill, sondern unter jetzt Kochgeräte, sag ich mal, äh, aber die, ich bau immer de-den Campingkocher außen auf plus einen der beiden Grills. Kommt so drauf an, wie lang geht die Reise, nehm ich eher das größere Gerät mit oder das kleinere. Ähm, aber ich, sag mal, für mich zählt, äh, die Möbel aufbauen und danach kommen die Grillgeräte raus. Ähm, und wie gesagt, ich hab eigentlich immer oder wir bereiten sehr, sehr wenig auch, muss ich sagen, im Wohnwagen zu. Ähm, meistens findet bei uns das Kochen jetzt doch draußen statt, wenn's das Wetter zulässt, sag ich mal. Sonst muss man sich auch meist in den Wohnwagen verkrümeln zum, äh, Essen zubereiten, aber eigentlich machen wir alles draußen und dann läuft eigentlich auch meistens der Campingkocher und gleichzeitig der Grill daneben.

Und ich nenn sie mal dann liebevoll meine, äh, Grillstation oder meine Outdoor-Grillstation. Oder ja, meine Frau muss dann auch immer schmunzeln, wenn ich das sag. Aber ich bin halt gerne draußen und es verbindet dann halt, sag ich mal, einfach das zwei schöne Dinge, das Kochen und das, äh, draußen sein und deswegen, wenn's das Wetter zulässt, immer draußen.

Und welchen Campingkocher benutzt du dann und wofür?

Ähm, da benutz ich auch von Enders den Campingkocher. Aber ich sag mal, da gibt's ja unzählige Produkte auf 'm Markt und eigentlich funktionieren ja alle nach demselben Prinzip. Also es sind die kleinen Gaskartuschen, die man in den Campingkocher einlegt und dann gibt's, äh-

So eine Flamme.

Eine Flamme, genau. Also ich hab da wirklich jetzt kein großes Gerät noch, was ich gewichtstechnisch dann mitführen muss, sondern wirklich ganz normal einflammiger, äh, Gaskocher. Und da muss es-- Ich bin bei der Firma Enders geblieben, sag ich mal, aber da gibt's ja auf 'm Markt ganz, ganz viele verschiedene Marken und das Prinzip ist überall eigentlich dasselbe.

Ja, gerade die Kartuschenkocher, da hast du das Gefühl, da wird vielleicht noch mal 'ne andere Farbe drauf gepinselt und 'n anderes Logo drauf gedruckt, aber die sind vom Aufbau her ja wirklich alle sehr, sehr ähnlich. Und-

Ja, auf jeden Fall.

Wir haben da auch, wir haben da auch zwei Stück von und die sind wirklich gut. Die sind auch, also da kann man auch durchaus die No-Name-Produkte nutzen. Da muss man jetzt weder Enders noch Campinggas oder Ähnliches, da kannst du auch irgendeinen, ähm, im Versandhandel dir holen für 25 Euro. Das haben wir auch gemacht und die funktionieren jetzt beide seit Jahren. Von daher, ähm, ja auf jeden Fall Empfehlung dafür. Das ist auch 'n super Gerät, was man sich überall mitnehmen kann, was man sich auch in 'n Keller stellen kann, falls mal der Strom wegbleibt oder Ähnliches. Nimmt keinen Platz weg, wiegt nix. Also das, äh, lohnt sich auf jeden Fall.

Ja, und wofür nutze ich ihn am meisten, äh, den Campingkocher? Muss ich ganz ehrlich sagen, ähm, hat meine Frau mich erst drauf gebracht, aber ist wirklich ein Campingbackofen. Wir nutzen die Firma Omnia. Ähm, ich sag mal, dürfte den meisten auch 'n Begriff sein. Es gibt das natürlich, wie wir jetzt auch bei dem Gaskocher an sich waren, gibt's auch mehrere Varianten, verfolgen aber alle das ähnliche Prinzip. Und da muss ich sagen, also der läuft bei uns, ähm, von fünf Reisetagen läuft er an zwei Tagen mindestens der, der Omnia, äh, weil er ist einfach 'n Multitalent.

Ich sehe grade schon eine dritte gemeinsame Folge auf uns zukommen, nämlich zum Thema Omnia-Rezepte. Da hätte ich auch ein nicht zu unterschätzendes persönliches Interesse dran. Können wir ja dann, äh, noch mal sprechen.

Können wir gerne drüber sprechen. Also ich bin da vielleicht wahrscheinlich sogar noch neuer unterwegs wie ihr, weil ich das auch erst seit dem Camping nutze. Vorher war mir das gar kein Begriff, aber ich habe es schon sehr schätzen gelernt, das Gerät, muss ich sagen. Also ich sag mal, ob kurz gesagt über Nudelauflauf, den ich mit dem da drinne zubereitet haben, äh, über nur die Aufbackbrötchen zum Frühstück, äh, funktionieren auch schon toll da drinne. Äh, ja, er ist 'n Multitalent und...

Ja, also ich hatte jetzt am Wochenende, ähm, so 'n Kurzseminar zum Thema Selbsthilfe in, in Notfällen und Krisensituationen und selbst da wurde der Omnia empfohlen, zusammen mit halt so verschiedenen Kochgeräten. War sehr interessant

Ja.

Wir haben unseren dummerweise mit dem letzten Wohnmobil mit weggegeben scheinbar. Zumindest ist er jetzt beim Umzug nicht mehr aufgetaucht.

Aber das ist doch, ist doch 'ne super Gelegenheit, Sebastian, dir jetzt ein Testprodukt auf, ähm, Firmenkosten zu holen. Ein Alternativprodukt, weil es gibt ja bei uns auch 'nen Artikel zum Thema Omnia-Alternativen, aber wir haben noch nicht so viele Testberichte dazu.

Ja, in anderthalb Wochen gibt's ja auch den, den, den, den preiswerten bei Lidl wieder. Also das, das bringt euch jetzt nix, glaub ich. Wenn ihr die Folge hört, dann ist der Drops schon gelutscht. Aber es wird's sicherlich jedes Jahr wieder geben. Ähm, da wollt ich auf jeden Fall mal hin und mir einen holen, einfach um 'n bisschen zu experimentieren und zu gucken. Ähm, das mach ich auf jeden Fall.

Und deswegen lohnt sich zum Beispiel auch den Camper Style Schnäppchen-Newsletter zu abonnieren-

Das ist eine gute Gasse

... weil man ja da dann so was immer sofort mitbekommt.

Wie du die Werbung hier einstreust, ohne dass es jemand merkt.

Ja.

Lass mal, lass mal, äh, quasi vom, äh, Camping-Grillkocher Omnia, äh, dazu kommen. Was hast du sonst daran Zubehör dabei, was quasi essenziell für deine Camping-Grillküche ist?

'Ne Grillzange. Also Grillzange ist, sag mal, glaub ich auch das Erste, wodran man denkt, wenn man, äh, 'nen Grill vor sich hat. Ähm, da muss ich auch sagen, bin ich vielleicht auch so 'n bisschen geschädigt. Ich hab mindestens immer zwei Grillzangen dabei. 'Ne kleine und 'ne große.

Mhm.

Sag mal, für die filigranen Sachen, äh, wenn man dann die große Grillzange, dann kommt man manchmal gar nicht zurecht. Deswegen, wie gesagt, eigentlich immer zwei Grillzangen dabei. Das ist so das Wichtigste. Ich hab eigentlich immer noch dabei, äh, 'nen extra Geschirrtuch nenn ich's mal, dass ich hier wenn mal Fett et cetera, Pipi an den Fingern oder man wischt schnell was weg, aber dann gibt's dann auch den Ärger, äh, wenn man das Geschirrtuch dann für andere Sachen nehmen will. Deswegen hab ich eigentlich immer mein eigenes Geschirrtuch beim Grill liegen. Ähm, dann weitere Sachen, die ich noch als wichtig ansehe. Gut, jetzt sagen wir die Energiequelle, ja, das haben wir ja eben gesagt, hab ich immer dabei. Da brauch-

Mhm

... brauch ich mir keine Gedanken machen. Seh ich jetzt nicht als Grill Equipment direkt. Was ist noch wichtig für mich? Äh, das ist einmal so das, was ich brauche. Das sind so die Must-haves. Ähm, und dann klar, gibt's immer noch mal-- Ich nehm manchmal noch 'n paar Spieße mit, um mal, äh, Edelstahlspieße, die ich dann, sagen wir mal, wiederverwenden kann, wenn ich mir selber mal, äh, irgendwas auf 'm Spieß zubereiten will. Das nehm ich, ist jetzt für mich kein Must-have, aber ist so 'n Nice to have, das dabei zu haben. Würdest du denn für so, ich sag jetzt mal, normale Köche, Durchschnittsköche, die jetzt nicht, nicht so, ähm, viel grillen und kochen, aber schon, äh, so 'n bisschen, ja, äh, 'n bisschen vielleicht aufwendigere Sachen zubereiten, auch so was wie Bratenthermometer und so was empfehlen?

Weil das hab ich jetzt wirklich nach 45 Lebensjahren für mich entdeckt und ich möchte eigentlich das ständig benutzen.

Ich habe, muss ich ganz ehrlich gestehen, äh, seit wir Camping machen, noch keins mitgenommen. Aber, ähm, ich sag mal so, es ist eigentlich ganz gut, immer eins dabei zu haben. Also ich-- Klar, ich sag mal, man kann das Fleisch anschneiden und merkt, okay, es ist nicht gut und dann legt man's noch mal zurück, äh, auf den Grill. Aber natürlich, wenn man 'n Bratenthermometer dabei hat, ist man dann auf jeden Fall gut aufgestellt und kann das dann auch, sag ich mal, so, äh, einsetzen. Ich nutz einmal so 'n Einstich-Bratenthermometer. Ich denke mal, Nele, das ist das, was du auch meintest.

Ja.

Oder ich hab das auch dann, sagen wir mal, die erweiterte Variante, die dann über Bluetooth mir auf mein Handy ja dann ordentlich Mitteilung gibt, wenn ich mal grade spazieren bin, dein Fleisch ist fertig, sodass man dann auch zurückgehen könnte und sagen, jetzt können wir Abendbrot essen. Ähm, das hab ich ganz ehrlich gesagt bis jetzt noch nicht mitgenommen, aber ich glaube, unser Gespräch hat mich grade dazu angeregt, das doch vielleicht mal meiner Frau im nächsten Einpacken unterzuschmuggeln. Das wär auch meine Empfehlung für alle, die nicht so viel Grillerfahrung haben, ist so 'n Kerntemperaturthermometer einfach Gold wert, weil ich mein, für 'ne Wurst oder für 'n, für 'n, für 'n Ministück Fleisch oder für 'n Schweinenacken brauch ich das nicht, ja. Wenn ich so die, die fertigen marinierten Dinger kaufe, wo sich mir grad die Fußnägel aufrollen, wenn ich da dran denke.

Aber wenn ihr halt irgendwie 'n sinnvolles Steak machen wollt, ähm, und da halt nicht die Erfahrung habt, weil ihr schon 100 Steaks oder 1.000 Steaks gebraten habt, dann ist so 'n Kerntemperaturthermometer oder auch 'n Einstichthermometer wirklich cool. Ähm, es hilft euch halt einfach, den perfekten Garpunkt zu erwischen, ne. Und ich hab auch so 'n fancy Teil, wie Christoph's grade beschrieben hat, mit, mit Bluetooth. Ähm, und das ist natürlich richtig cool. Du wählst auf der App aus, was du machen willst. Du musst dich dann erst mal nicht mit Temperaturen beschäftigen, sondern sagst, wie hast du's gerne und alles Weitere machst das, macht das Thermometer. Ist, ist super cool, aber es reicht auch das ganz einfache für, für drei Euro irgendwo aus 'm Trödelladen. Das tut's natürlich genauso, ist halt nicht so fancy. Aber das wär meine tatsächlich Einsteigerempfehlung, weil ich hab am Anfang so auch viel diese Tipps gelesen.

Ja, und dann musst du mit 'm Finger deine Hand zusammen drücken-

Handballen drücken

... und dann musst du da drauf drücken auf 'm Handballen und dann weißt du und ich hab mir immer gedacht: Wie? Nein.

Bei mir fühlt sich das immer alles gleich an an meinem Handballen.

Ich glaub, das braucht halt, das erzählen dir Leute, die einfach viel Erfahrung haben, ähm, weil die das halt schon ganz oft gemacht haben. Für die ist das dann logisch und klar. Aber ich glaub, wenn du anfängst, ist 'n Thermometer einfach 'n geiles, 'n geiles Gadget, was, was dir halt, äh, Frustration spart, weil das ist auch schade, wenn du das Fleisch halt durchbrätst. Ähm, es sei denn, du möchtest es.

Ja, oder eben andersrum, ne. Wenn man so was macht wie Geflügel, wo man ja wirklich sagt, das, äh, sollte auf jeden Fall durch sein wegen Keimen und so weiter, dann hilft es halt auch. Also das-- Dafür hab ich's jetzt noch nicht benutzt, aber wenn ich dann irgendwie im Omnia, keine Ahnung, mir 'n Hähnchenschenkel machen möchte oder so, dann ist es vielleicht auch ganz schlau, dann 'n Thermometer einzupieksen. Also ich werd jetzt unseres dann wohl auch mal mitnehmen, wenn ich jetzt so drüber rede.

Also ich muss ja sagen, ich hab auch schon 'n paar Steaks gegrillt oder andere Sachen zubereitet, aber ich hab das mit diesem Handballentest bis heute noch nicht verstanden. Also beziehungsweise ich weiß, wie's fun-, ich weiß, wie's funktionieren soll. Das hab ich verstanden, aber ich hab das mehrfach probiert und ich bin da nie so wirklich zu dem Erfolg gekommen, den ich gerne habe. Ich glaub, bei mir ist viel, wo ich sag: „Okay, ich kann mir so ungefähr, wenn ich außen das Steak sehe, weiß ich, wie's innen aussieht." Also bei mir ist dann doch so einmal 'n bisschen so die Erfahrung, die man so gesammelt hat. Aber klar, auf jeden Fall das Thema, ähm, Übergaren. Ich sag mal, wenn man das Fleisch anschneidet und merkt, okay, es ist jetzt noch nicht so gut, kann man's ja noch mal retten, indem man's wieder, äh, der Hitze zuführt. Aber wenn's halt drüber ist, ist drüber. Und wenn man dann mal sagt: „Okay, ich gönn mir mal was", äh, hab bei dem Bauern die Ecke des Campingplatzes mir 'n, äh, wirklich tolles Stück Fleisch geholt und sagt dann am Ende: „Ja danke, Schuhsohle essen ist dann doch nicht so toll", ähm, dann ist klar, das Thermometer natürlich beste Wahl.

Und wie gesagt, ich werd's jetzt auch einpacken. Es ist-

Gut. Siehste.

Man ist dann auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Und warum soll man so 'n Hilfsmittel und 'n Einstichthermometer wiegt ja jetzt auch nicht viel. Also das ist ja im Grammbereich unterwegs. Ich weiß nicht genau, kann ich jetzt, müsste, müsste man jetzt selber nachschauen, was es wiegt, aber es ist ja nicht viel.

Also ich hab wirklich so 'n ganz einfaches für irgendwas um die zehn Euro und weil ich's einfach mal ausprobieren wollte, ob ich's überhaupt nutze. Da kann man jetzt nur wirklich die Temperatur ablesen und halt auch Alarme einstellen. Wenn ich jetzt weiß, ich will so und so viel Kerntemperatur haben, dann stell ich mir den Alarm ein dafür und muss ich nicht immer drauf glotzen. Ähm, da muss ich halt dann wirklich vorher recherchieren, welche Kerntemperatur braucht welches Stück Fleisch, ähm, für welchen, ähm, Gargrad und so weiter. Das ist 'n bisschen aufwendiger als bei dem, was, äh, Sebastian beschrieben hat, aber funktioniert auch eins A.

Na ja, mit Google und ChatGPT hat man ja aber auch die Antwort superschnell parat heutzutage.

Ja, das stimmt. Ich hab jetzt grade noch mal im Hinterkopf, dass du, Christoph, vorher von Oberhitze, Unterhitze gesprochen hast und wir haben jetzt auch schon über den, über den Omnia-Backofen kurz geredet, weil der ja auch so 'n bisschen nach dem Prinzip funktioniert. Ähm, welche Garmethoden würdest du denn sagen, funktionieren mit 'nem Campinggrill besonders gut und wie? Also krieg ich da auch Umluft hin oder Heißluft oder Ähnliches? Oder muss ich da immer gucken, dass es Oberhitze, Unterhitze gibt? Oder was, ähm, würdest du da empfehlen? Also wir sprechen ja immer über Grillanfänger oder jemand, der jetzt noch nicht so viel Erfahrung hat wie du.

Okay, Umluft. Oh, ist 'ne gute Frage beim Thema Gr-, Campinggrill. Also ich-- Es gibt maximal die Möglichkeit bei Elektrogrills mit Deckel, dass sie durch den Lüfter in, in 'ner gewissen Form Umluft erzeugen können. Aber du, bin ich jetzt persönlich übersfragt, kann ich jetzt gar nicht so genau sagen. Aber ich glaube eigentlich eher weniger. Also das hat dann nichts mehr so richtig mit Umluft zu tun. Das ist dann wahrscheinlich auch eher nur die, die Hitze, die Ober- und Unterhitze, die sag ich mal durch den Lüfter dann ge-geblasen wird, aber es ist jetzt keine direkte Umluft möglich.

Nee, das gibt's beim Grillen auch eigentlich so nicht. Dann nimm dir 'ne Heißluftfritteuse mit, wenn du Umluft brauchst.

Das muss ich gestehen, hab ich aufm Campingplatz schon häufiger gesehen, die Heißluftfritteusen. Also die nehmen, glaub ich, immer mehr zu. Wir haben daheim auch privat eine Heißluftfritteuse stehen, aber ich hatte bis jetzt noch nicht das Bedürfnis, sie unbedingt mitzunehmen aufn Campingplatz, weil man eigentlich, sag ich mal, das meiste auch so zubereiten können.

Ja, es ist, ist tatsächlich 'n Stück weit Überschneidung zum Grill. Ähm, aber war, war für mich also tatsächlich auch, ich glaub, wir haben sie jetzt vor zwei Jahren oder so angeschafft. Äh, war 'n, war für uns 'n Game Changer. Ähm, einfach zum einen, weil wir haben ja in Portugal gelebt, da war's immer sehr warm. Und wenn du dann tagsüber irgendwie den Backofen 'ne Stunde anmachen musstest für irgendwas oder so, dann, dann hat das ganze Haus geschwitzt und den, äh, den, den Airfryer hast halt rausgestellt, hast du ihn kurz angemacht, ja. Und das war halt super bequem. Also für uns absoluter Game Changer. Ich freu mich auch, dass er jetzt heute angekommen ist und ich ihn wieder auspacken kann und nutzen kann, weil ich viele Kleinigkeiten auch zu Hause grade schnell drin mache. Ähm, aber ich glaube, man braucht für viele Dinge nicht unbedingt Umluft.

Da reicht 'ne, 'ne Unterhitze oder 'ne Ober-/Unterhitze und das kriegt man ja, du hast vorhin gesagt, Grill mit Deckel, ähm, oder auch wenn man backen will, äh, im, im Omnia, der hat ja 'n ähnliches, äh, Konzept, kriegt man das eigentlich gut hin. Da, da braucht's jetzt keine Luftzirkulation.

Ja, ich, ich sag mal, es ist so nice to have. Also wenn ich die Möglichkeit hab, m-meine Heißluftfritteuse mitzunehmen und, äh, Platz und, sag ich mal, auch alles dafür da ist, dann klar, kann man das noch zusätzlich mitnehmen. Dann könnte man, hat man noch, sag ich mal, hätt man noch 'ne dritte Quelle, Energiequelle, die man nutzen kann, wo man auch noch was zubereiten kann. Aber ja, es ist daheim will ich's auch nicht mehr missen, aber unterwegs hab ich's jetzt noch nicht unbedingt den Bedarf gesehen.

Ja, versteh ich.

Und bei dem Thema hab ich eine sehr private Frage: Hast du schon mal erfolgreich Pizza gebacken in 'nem Campinggrill? Falls ja, schieben wir's auf die nächste Folge, ähm, dass du da das Rezept erklärst. Falls nein, ähm, kannst du's auch einfach sagen.

Muss ich ganz ehrlich gestehen, nein.

Okay.

Also dafür sind, sind wir noch nicht lange genug im Camping dabei, ich, äh, dass ich, äh, mich gewagt hab, eine Pizza zuzubereiten aufm Campinggrill. Ähm, ich hab die Möglichkeit, es zu tun. Also zum Beispiel bei dem Scotty Grill, den ich eben schon mal beschrieben hab, hab ich auch privat 'nen Pizzastein zu Hause liegen. Den hatte ich aber jetzt auch noch nicht mit, äh, beim Camping. Ähm, aber ich sag, so richtig schön wird sie wirklich auf Pizzastein. Und nicht auf dem normalen Grillrost.

Du brauchst halt dafür 'ne Pi-, also d-das ist jetzt die Frage, ne. Du kannst ja Pizza oder Pizza machen. Also du kannst jetzt ja irgendwie, äh, 'nen Teigfladen mit irgendwas belegen und irgendwie warm machen und dann ist es 'ne Pizza, ja. Dat kriegst du mit allem hin. Also der, der Klassiker beim Camping wär die Pfannenpizza. Also ne, du machst 'n, machst 'n einfachen Pizzateig, schmeißt in die Pfanne, bäckst ihn auf einer Seite an, dann drehst du ihn rum, wenn er schön braun ist, äh, machst Tomatensoße drauf, bisschen was du drauflegen willst, Deckel drauf, hast 'ne Pizza. Ist okay. Also ne, ist jetzt keine super neapolitanische, wie wir sie vom, vom, von der Pizzeria kennen, aber ist völlig okay für Camping und Abenteuer und so weiter. Oder du kannst natürlich auch so 'ne nea-, so 'ne neapolitanische machen, wie wir sie kennen, so mit so 'm Rand, der so 'n bisschen aufgeht und ganz fluffig und knusprig und so. Dafür brauchst du halt richtig Hitze.

Und das, und das ist halt 'n Problem, vor allem bei den Campinggeschichten, weil du, weil die sind halt oft zu klein und, und kriegen nicht so die Hitze hin. Aber ich glaub, man kommt da ganz nahe. Aber ich würd ehrlich, Nele, immer empfehlen, beim Camping Pfannenpizza machen ist eigentlich immer so vom, ich sag mal so vom Spaß-, Erlebnisfaktor fürs Camping völlig okay. Und wenn's halt 'ne richtig abgefahren geile sein soll, dann, dann lieber irgendwie was mit richtig Hitze, kleiner Pizzaofen oder 'n großer Grill oder auch 'n Backofen, den man richtig hochdrehen kann aufs Pyrolyse, ähm, mit 'nem dicken Pizzastein unten drunter kann das auch zu Hause richtig geile Ergebnisse geben. Aber ne, dazwischen gibt's natürlich viele Variationen.

Ja.

Also ich hab's, ich hab's schon gemacht und, ähm, hab auch sogar 'n, 'n Rezeptartikel dazu veröffentlicht, aber ich hab ehrlich gesagt etliche Anläufe gebraucht, dass es einigermaßen auch 'n bisschen schön von oben aussah, weil, ähm, die meisten meiner Versuche endeten darin, bis man's so 'n bisschen raus hat, dass unten verbrannt und oben kasig war, wie wir in, in Schwaben sagen. Also so wirklich gar nicht ansprechend. Und das Gleiche ist mir auch mit 'm Omnia passiert. Also die Pizza, die aus, viele machen ja Pizza im Omnia und, ähm, die spricht mich visuell ehrlich gesagt gar nicht an. Also die sieht aus wie so 'ne, äh, wie so eingeschlafene Füße und das ist nicht mein Ding.

Deswegen hab ich gedacht, du kannst vielleicht hier 'n supertollen Insider-Tipp weitergeben, aber wenn, wenn du da am selben Punkt stehst wie wir, dann, dann sprechen wir nächstes Mal lieber über andere Rezepte.

Ja, da muss ich Sebastian schon recht geben. Die schöne Pizza, die macht man sich zu Hause dann.

Ja.

Mit den all anderen Möglichkeiten, die man da doch zur Verfügung hat. Ich sag mal, bei den Campinggrills ist auch oft das Problem, die, dass sie gar nicht auf die Temperaturen ausgelegt sind, wo, ich sag mal, wo der Pizzabereich hingeht, so auf die 350 Grad. Sag ich mal, das ist so 'ne Temperatur, wenn man's...

Mhm.

Hat man 'ne ordentliche Temperatur vorhanden, um die Pizza, ich sag mal, in kurzer Zeit wirklich zu 'nem perfekten Ergebnis zu kriegen. Und das schaffen die meisten Campinggrills einfach nicht.

Ja.

Egal, ob da Pizzastein oder nicht vorhanden. Ich hab jetzt auch schon gehört von, ähm, der Calzone-Pizza aus 'm Omnia. Äh, i-ich denke aber auch, da muss ich Nele recht geben, das sieht dann optisch gar nicht so nach Pizza aus, beziehungsweise, äh, nicht so annähernd so schön wie 'ne schöne Pizza, die man mit 'm Omniteig zu Hause macht.

Ist halt geschmolzener, zerlaufener Käse obendrauf, wenn man Käse verwendet. Und ich denk, dass das beim veganen Käseersatz auch nicht anders aussieht. Also gar nicht irgendwie, wenn-- Es ist ja nicht jeder so visuell wie wir, ne. Also gibt ja auch Menschen, denen ist wurscht, wie die, wie das Essen aussieht. Hauptsache, es schmeckt, dann ist es in Ordnung. Aber ich bin halt immer 'n Freund davon, dass es dann auch schön, schön aussieht, schön knusprig ist, schön angerichtet wird, auch beim Camping. Und ja, also da hab ich bisher nur sehr wenige Pizzaversuche gehabt, die wirklich gut funktioniert haben.

Wir bauen mal 'ne Pfannenpizza, wenn wir uns wieder treffen.

Ja, und ähm, kleiner Off-Topic: Wir haben 'ne Anfrage für 'nen tragbaren Pizzaofen als Produkttester bekommen. Ich glaub, ich, äh, werd das mal, ich werd das Produkt mal bestellen. Vielleicht gibt's dann dazu 'ne eigene Folge.

Da bin ich mal gespannt.

Ich auch. Ich hab ja meinen Pizzaofen in Portugal gelassen. Bin mal sehr gespannt.

Echt? Bist du, bist du verrückt? Wieso?

Weil ich hab ihn zu Corona gekauft und seitdem viermal benutzt. Und ja.

Aber für mich zum, zum Verstehen, der Pizzaofen läuft mit Strom oder Gas, oder?

Nee, das-

Nee, ich, ich glaube mit Gas. Du hast den auch gesehen, ne, Sebastian?

Nee, hab ich nicht. Meiner war noch mit Kohle. Es hat so, es gab ja, es gibt ja mittlerweile diese, diese Zu-Hause-Pizzaöfen, ne, die man, die jeder kaufen kann. Und als ich den gekauft habe, war das grade so dieser Hype am Entstehen. Und ich hab halt noch einen mit, sozusagen, da hast du nur 'n kleines, 'ne kleine Brennkammer, da machst du so 'n bisschen mit Holz oder mit, mit, mit Pellets. Pellets hab ich aber in Portugal nicht bekommen, also hab ich das mit Holz und Holzkohle gemacht. War ganz schöne Friemenlei, das hinzubekommen, da 'ne Pizza drin zu backen. Da musste man ganz schön üben. Wenn man das raus hatte, ging das ganz gut. Ist aber auch nix fürs Camping, weil das Ding ist trotzdem sperrig und schwer. Ähm, vielleicht ja dein tragbarer, Nele, bin ich sehr gespannt. Aber wie gesagt, ich, ich würd, weil wir das Pizzathema auch abzuschließen, weil wir ja hier übers Grillen sprechen.

Ja, wir wollen ja, genau, wollt ich grade sagen.

Fürs, fürs Camping einfach immer 'ne Pfannenpizza empfehlen. Da, da kann man sich durchaus, wenn man will, 'n bisschen mehr Mühe beim Teig geben, den 'n bisschen länger gehen lassen, nicht so 'n Hefe-Teig, wenn man das will. Man kann aber auch 'n ganz schnellen Teig machen, also das so 'n bisschen nach Guding. Und letzten Endes ist doch Camping sowieso immer Kompromisse machen und, ähm, ich glaube, da, da kann man das auch durchgehen lassen.

Beim Thema Kompromisse hab ich natürlich sofort im Kopf packen, also Grill und Equipment packen. Wie viel muss man da so einplanen? Gibt's da besondere Tipps, wie man das platzsparend macht? Und Reinigung ist ja in der Campinggrill-Community, vor allem bei bestimmten Marken, immer 'n sehr heißes Thema. Da würd ich mir gerne noch mal so 'n bisschen Erfahrungswerte von dir einholen. Fa- Starten wir vielleicht mal mit, mit der Reinigung. Ähm, welcher deiner beiden Grills, Hand aufs Herz, du darfst auch das ganz ehrlich sagen, ist, ähm, leichter zu reinigen? W-was nimmst du dafür? Hast du bestimmte Mittel oder Werkzeuge, die du für die Reinigung einsetzt oder Geheimtipps? Schieß einfach mal los.

Also leichter zu reinigen ist doch dann der auseinanderbaubare Scotty Grill, weil einfach durch dadurch, dass man die Teile aufs kleinstes Maß zerlegen kann, kommt man erstens in alle Ecken, um sauber zu machen und hat halt auch die Möglichkeit, das einfach in 'ner kleinen Schüssel, Spüle, was auch immer, wirklich, äh, per Hand zu waschen. Bei dem großen Grill, ähm, dem Standgrill, ja, den kann ich jetzt nicht einfach unter den Arm nehmen und sagen: „Okay, ich geh ihn jetzt mal wirklich putzen." Das muss dann leider nach der Reise daheim das richtige Putzen erst passieren. Ähm, und unterwegs hab ich, äh, dabei 'ne, äh, Grillbürste, 'ne ga-ganz normale Ideal Standard. Hab da dann auch geguckt, dass ich 'n relativ kurzen Griff habe, äh, sodass ich den halt auch kleines Packmaß, sag ich mal, mit verpacken kann.

Und zum Thema Packmaß, ja, man probiert so viel wie möglich Platz zu sparen. Bei dem größeren Grill ist es so, dass ich alles, was ich an Zubehör mitnehm, im Grill lager beim Transport, weil dann hat man die Möglichkeit, sagen wir mal, äh, so viel wie möglich oder man braucht nicht noch zusätzlichen Platz zu dem Grill, der an sich dann schon 'n bisschen größer ist durch Deckel und, äh, allem. Und bei dem Scotty Grill, da mach ich's dann halt so, da gibt's 'ne Tasche dabei, wo man 'n bisschen Equipment mit reinmachen kann und der Rest wird halt so, sag ich mal, mit den normalen Küchenartikeln wie mein kleine Grillpinzette, die liegt einfach in Küchenschublade, wo das Ge-, äh, Besteck auch liegt, sodass ich mal da auch noch platzsparend packen kann. Und Reinigungsmittel, muss ich sagen, verwend ich sehr wenig, eigentlich gar keinen unterwegs. Da nehm ich wirklich das, äh, Spüli, was ich auch zum normalen Geschirr abspülen abnehmen, ähm, nehme und meine Grillbürste mach ich vorher, ähm, sag ich mal, ich mach den Grill lassen auf Volllast laufen noch mal, nachdem ich das Essen runtergenommen hab.

Das ist einmal diese Pyrolyse. Einfach das, was drauf ist, noch an Resten vom Grillen einfach 'n bisschen abgebrannt. Ähm, dann ist das schon mal passiert. Klar verbraucht man da jetzt dann noch mal 'n bisschen Gas, aber das ist, sag ich mal, das ist mir wert, dass ich, äh, dann weniger zu putzen habe. Dann nimmt man noch mal die Grillbürste und dann hat man eigentlich schon die groben, äh, Partikel, sag ich mal, entfernt und dann wirklich ich wasch ihn dann einfach nur mit Spüli, äh, kleinen Schwämmchen-

Mhm.

Äh, wird er abgewaschen und mehr mach ich jetzt unterwegs, muss ich sagen, dann auch nicht mehr.

Da geb ich dir 'n Lifehack aus Mexiko mit. Die reiben immer die wirklich schlimmsten, dreckigsten, eingebranntesten Grills einfach vor dem Neuauflegen des Grillguts mit 'ner halben Zwiebel ab und das, ähm, soll dann reinigen und desinfizieren. Das kannst du ja dann auch mal ausprobieren.

Das kann ich mal tun.

Sebastian guckt nur ganz entsetzt.

Nee, also ich bin tatsächlich auch Team, äh, ich reinige meinen Grill nicht sonderlich. Das hat auch letztens dazu geführt, dass er, dass er halt Feuer gefangen hat, weil doch 'n bisschen viel Fett vielleicht sich gesammelt hat. Äh, das ist 'ne andere Geschichte, aber, ähm, ich mein, guck mal, so 'n Grillrost wird, wird mit, mit, äh, ein, 200 Grad heiß, ja, wenn da richtig Flamme drunter ist. Da überlebt nix. Also so das ist das Einzige, was sich da drauf sammelt, ist Ruß, der jetzt für den Geschmack nicht so geil ist, aber da hilft wiederum die Zwiebel, weil die ist ja, hat ja 'ne gewisse Feuchtigkeit und reibt das ab. Aber ich bin auch eher Freund davon, den Grillrost abzubrennen und dann ist das gut. Also ich, ich mach da auch jetzt nicht so viel, äh, Federlesen drum, während andere ja penibel da quasi alles sauber machen. Ja, es gibt irgendwann den Punkt, da muss man vielleicht das olle Fett mal entfernen, weil es sonst brennt.

Aber, ähm, nein, ich bin da absolut auch bei wenig Aufwand, ähm, und, und einfach Pyrolyse für das, für das Grillrost. Das ist eigentlich super, weil das ist so heiß, da überlebt nix drauf, was dir irgendwie schaden kann.

Und also du hast bei deinen beiden Grills, Christoph, auch ganz normale, was ist es, Edelstahlrost oder so. Du hast da keine keramikbeschichteten Roste, Platten et cetera.

Ähm, ja, ich habe beim Camping wirklich nur Edelstahlrost dabei. Ich hab zu beide Grills auch die Gussvariante. Ähm, aber Gussvari, äh, ist schwer. Erstens ist 's 'n Gewichtsthema, äh, und ich sag mal, scheiden sich hier so 'n bisschen die Geister, Gussrost oder, ähm, Edelstahlrost. Und es ist halt auch 'n pflegeintensiveres Produkt, der Gussrost.

Mhm.

Nicht nur, dass gewichtstechnisch, da ich einiges spare, wenn ich den Gussrost zu Hause lasse, sondern auch das Thema Reinigung ist dann 'n ganz anderes und da muss man auch 'n bisschen nachbehandeln, auch den Gussrost, dass er wenig rostet. Und, ach, es ist beim Camping dann vielleicht auch dann, ähm, äh, steht da draußen der Grill, dann kommt die nachts die Feuchtigkeit wieder an den Rost. Also es ist, huch, daheim alles gut, aber ich sag mal, unterwegs bin ich doch da der Typ Edelstahl und es ist leichter zu reinigen einfach, wenn man unterwegs ist.

Und vielleicht für euch da draußen, wenn ihr auch irgendwelche beschichteten Zubehörteile habt. Also was bei den meisten sehr gut funktioniert, ist, dass man die, ähm, mit, mit Spülischaum einfach stehen lässt und dann am nächsten Morgen irgendwie sauber macht. Das sollte man dann aber tatsächlich relativ regelmäßig machen und nicht so wie mein lieber Papi, der dann den beschichtete, die beschichtete Grillroste, ähm, genauso behandelt wie ihr eure Edelstahlroste. Also möglichst wenig, äh, direkt sauber machen und einfach mal immer wieder mal abfackeln. Ähm, also wenn man das regelmäßig macht, kriegt man die gut sauber und ansonsten hilft auch ganz gut 'ne, äh, Natronlauge mit Spüli tatsächlich.

Also, Hal-, äh, Natron auf 'm, äh, auf der Platte oder auf dem Rost verteilen, einweichen und, ähm, ja, dann einfach paar Tropfen Spüli rein, heißes Wasser und das über Nacht dann stehen lassen. Das funktioniert. Sehr, sehr, sehr gut. Da kriegt man auch so 'n bisschen eingebrantere Sachen. Du schüttelst den Kopf. Ich mach das ständig.

Okay.

Geht das bei dir nicht?

Also gut, ich muss sagen, ähm, ich denk mal, da geb ich Sebastian oder sieht das genauso wie ich. Äh, wir machen diese Pyrolyse, also das Abbrennen nach jedem Grillvorgang. Also es ist jetzt nicht so, dass wir das mal einmal in der Woche, sag ich mal oder wie auch immer machen, sondern wirklich nach jedem Grillvorgang. Wenn man zweimal am Tag grillt, mach ich's halt auch zweimal am Tag.

Okay.

Einfach schon-

Also Sebastian glaub ich eher nicht.

Ich muss ja gestehen, dass ich das manchmal auch vorm Grillvorgang erst mache, weil ich manchmal einfach ausmache, keinen Bock mehr habe. Dann ist das halt verpekt und bevor ich dann quasi das nächste Essen drauflege, wird das Ding richtig aufgeheizt. Muss es ja eh. Also ich bin da noch ein bisschen pragmatischer als du. Ja, okay, das geht auch. Also wenn ich oft grille, dann ist das auch kein Problem. Aber wenn man sagt, man nutzt den Grill dann jetzt, äh, 'nen längeren Zeitraum nicht, dann ist das nicht so gut, die Variante zu wählen. Beim nächsten Mal heiz ihn einfach hoch. Da könnt, könnte man schon beim Deckel öffnen auf Sachen treffen, die man nicht sehen wollte.

Du wirst angesprochen. Tür zu. Ja, das, das kann schon mal passieren. Das stimmt. Also wenn man's, wenn man's regelmäßig nutzt, ist, also mach ich das auch so. Äh, ich hab's auch schon mal bei meinem großen Grill vergessen. Ja, dann, dann, also können wir ja, äh, das Kind beim Namen nennen, dann schimmelt's halt auch mal 'n bisschen. Das kann durchaus passieren. Ist jetzt für mich kein Ding. Wird mit Hitze weggebrannt, da bleibt eigentlich auch nix übrig. Aber das kann ich mir, also ist mir klar, dass das manche Menschen eklig finden. Dann wie gesagt einfach 'n Stück länger brennen lassen. Ich mach's anders, aber das, das muss jeder so nach seinem Gusto machen. Aber, ähm, letzten Endes beim Camping hast du sowieso-- Also ne, zu Hause kann man ja noch alle möglichen Reiniger haben, um auch viel Fett zu entfernen. Und ich mein auf so 'nem großen Grill, den man zu Hause hat, wo man vielleicht auch mal 'n Pulled Pork 24 Stunden macht, wo vielleicht auch mal viel Fett runtertropft und so, dann hat man ja auch 'ne ganz andere Verschmutzung, als man jetzt vielleicht beim Camping hat, wo man ja eher doch, äh, Gerichte macht, die vielleicht auch 'n bisschen schneller gehen und die 'n bisschen einfacher sind.

Ähm, von dem her glaub ich, ja, kann man da mit Spülmittel und so ganz gut voran. Das mit dem Natron hatte ich jetzt auch noch nicht getestet. Ähm, äh, ist sicherlich was, was ich auch mal ausprobieren werde, wie gut das funktioniert.

Ja, weil du kannst halt an die Keramikbeschichtungen nicht mit irgendwelchen, ähm, harten Bürsten rangehen.

Ja, hab ich ja nicht. Ich, ich bin Team Gussrost. Da, da, da kannst du alles mit machen. Ähm, ja.

Aber ich sag ja für die Leute, die eben keinen-

Ja.

-äh, Gussrost oder sonst was haben oder so wie wir. Also wir sind ja auch immer mit den Kader Grills unterwegs. Ist ja kein Geheimnis. Die haben diese Keramikbeschichtung in, in der Zwischenzeit, aber das ist tatsächlich, wenn man das echt nicht sofort macht, dann wird's 'n bisschen blöd manchmal, das zu reinigen.

Mhm.

Und da dann halt mit Natron, das funktioniert gut. Es greift die Oberfläche nicht an.

Okay.

Gut. Dann haben wir die Reinigung. Was gibt's sonst noch zu besprechen beim Thema Ausrüstung Basics?

Was gibt's sonst noch zu besprechen?

Also du hattest ja jetzt gesagt, du bist mit Gas unterwegs.

Ja.

Ähm, generell hast du auch schon andere Grillvarianten getestet oder Kochvarianten, sagen wir mal, die vielleicht jetzt nicht beim Camping, sondern zu Hause, aber die sich generell fürs Camping eignen würden, wie zum Beispiel Elektro oder auch Dutch Ovens oder so was, die ja jetzt in Verbindung mit offenem Feuer auch gut funktionieren. Bist-- Hast du da schon 'n bisschen Erfahrung mit?

Also Dutch Oven ja, auf jeden Fall. Also da mach ich sehr, sehr viel mit, sogar im privaten Bereich. Ähm, macht sich halt ganz toll bei Schmorgerichten und, äh, oder einfach beim Lagerfeuer, ähm, was auf der Feuerstelle zuzubereiten. Da ist 'n Dutch Oven sehr, sehr gut geeignet für durch die Hitzespeicherung. Ähm, ha-- Ich seh's fürs Camping aber eher als problematisch an, weil halt der Dutch Oven an sich 'n sehr, sehr hohes Gewicht hat. Also der, ich sag mal, wenn man 'n großen Dutch Oven hat, um sechs Personen zu versorgen, dann wiegt der schon einige Kilo im Leerzustand und da haben wir jetzt noch kein Essen drinne.

Mhm.

Ähm, zu-- Also es ist dann, ich sag mal, auf dem, ähm, Scotty Grill würd ich's gar nicht draufkriegen, den Dutch Oven oder auf dem anderen Gasgrill. Es ist dann der, ich sag mal, der Deckel im Weg, den könnt ich noch offen lassen, aber es ist jetzt, wenn man kein offenes Feuer nutzen kann oder halt, sag ich mal, 'ne Feuerschale, Feuerstelle hat, was es auf manchen Campingplätzen ja gibt, ähm-

Mhm.

Würd ich-- Also das ist die einzige Möglichkeit, wo ich den einsetzen würde, den Dutch Oven, wenn ich unterwegs wäre, aber er wird wahrscheinlich aus Gewichtsgründen gar nicht erst den Weg bei mir in den Wohnwagen finden. Ähm, im privaten Bereich ist 'n tolles Gerät. Ähm, zum Thema Elektrogrill, äh, scheiden sich auch die Geister. Es gibt die Leute, die sagen, Elektrogrill ist kein Grillen. Ähm, logischerweise bei un, äh, bei mir in der dörflichen Region ist es meistens kein Problem, aber in den großen Städten gibt's ja eigentlich gar keine andere Möglichkeit bei vielen, äh, dass sie überhaupt das Thema Grillen ohne Elektrogrill gar nicht nutzen können. Es gibt gute Elektrogrills. Ich bin aber von dem Thema Elektrogrill nicht so überzeugt bis jetzt, dass ich sag, ich würde, äh, 'n Elektrogrill dem Gasgrill bevorzugen.

Okay. Ja, also ich denke, für manche Camper könnte Elektrogrill durchaus 'ne ganz gute Variante sein, vor allem wenn man jetzt zum Beispiel an die Leute denkt, die, äh, mit gasfreiem Wohnwagen unterwegs sind, was ja jetzt so 'n bisschen auch in Mode gekommen ist. Aber da muss man dann natürlich auch wieder auf die Absicherung auf 'm Campingplatz achten. Also wie viel Ampere ist der abgesichert, der Campingplatz und kann ich damit dann irgendwie 'n etwas leistungsstärkeren Grill betreiben? Ich hab keine Ahnung, was so 'n E-Grill verbraucht. Äh, seid ihr da irgendwie firm?

Ich glaub mehr als zwei, vielleicht zweieinhalb tausend Watt werden die nicht haben. Also eher so zweitausend, aber ich hab mich damit auch noch nicht beschäftigt. Also was ich sagen kann, ist, dass viele von den Elektrogrills halt nicht genügend Power haben und nicht richtig schön heiß werden. Das ist für 'ne Wurst gar kein Problem und vielleicht auch irgendwie für 'n Stück Hühnchen, was man bisschen länger brät. Aber wenn du halt wirklich 'n, 'n Rindersteak oder so was machen willst, wo's halt auch auf 'ne hohe Temperatur ankommt, weil das Ding halt sonst einfach vor sich hinschmurgelt, ähm, und eher 'n Schmorgericht wird, dann, dann versagen die zum Teil. Also da muss man bisschen gucken, aber wenn jetzt irgendwie bisschen Gemüse, bisschen Wurst und so grillen will, sind die, also kann man die also auch einfach mitnehmen. Ich glaub, zweitausend Watt oder so, aber da müsste man noch mal gucken. Kann auf 'nem wirklich sehr, sehr niedrig abgesicherten Campingplatz schon problematisch sein.

Wobei es eigentlich jetzt immer mehr da die, die Plätze dazu übergehen, dass schon hohe Absicherungen da sind, weil du sowieso pro Kilowattstunde bezahlst und nicht mehr die Pauschalen hast. Das war ja oft der Grund, warum die halt, ähm, so niedrig abgesichert waren. Also das wird auch mit der Zeit besser.

Ja, also ich bin auch der Meinung, so zweitausendfünfhundert Watt, zweitauchthundert Watt sind so, so die, äh, Geräte, die ich jetzt kenn, wo die, sag mal, in dem Bereich sind sie so unterwegs. Ich kenn auch, es gibt jetzt, äh, auch schon Grills, die mit dreitausend Watt, äh, unterwegs sind und auch laut Herstellerangaben bis zu fünfhundert Grad, ähm, sag ich mal, äh, schaffen sollen. Da kann ich aber selber gar nichts zu sagen, weil ich das Thema, da ich privat die Möglichkeit habe, alle anderen, äh, Quel... Heizquellen zu nutzen, noch gar nicht so getestet habe. Aber wie gesagt, das ist auch in letzten Jahren, ich, ich sag mal, jeder kennt noch diese, ich sag's, wie soll ich sagen, diese Variante.

Es ist einfach nur so 'n flaches Gerät, wo die Heizspirale zu sehen ist. Äh, das sind die Elektrogrills, die ich von vor zehn Jahren, sag ich mal, kenn. Und jetzt, da hat sich auch sehr, sehr viel getan. Da gibt's so Firmen wie Severin, die 'nen eigenen Bereich dafür haben, wo's wirklich auch mehrere verschiedene Elektrogrillvarianten schon haben, die auch wirklich mit Deckel und auch relativ großer Grillfläche. Also da, da hat sich sehr viel getan in den letzten Jahren. Ähm, seh ich aber auch, wie gesagt, wenn jeder 'n Elektrogrill nutzt, mal, würd mich mal interessieren, was die Absicherung der Campingplätze dann dazu sagt, wenn zusätzlich zu dem ganz normalen Strom, der verbraucht wird, dann noch so viel in die, in die Grills, äh, gepumpt wird.

Spätestens wenn einer den Keramik noch zündet, dann ist vorbei.

Das kann sein, ja. Ja, deswegen, wie gesagt, ich zum Thema Elektrogrill bin ich da, muss ich sagen, wär ich auch noch Neuling, hab ich mich jetzt damit beschäftigt.

Also größter Vorteil, also Nachteil ist natürlich, dass ich Landstrom brauche, aber gut, das hat man ja auf 'm Campingplatz häufig. Aber größter Vorteil ist natürlich, dass ich keine der Flamme habe, ne. Das heißt, wahrscheinlich kann ich, kann ich mit dem Elektrogrill halt auch bei, bei wirklich irgendwie Waldbrandgefahr sozusagen grillen, weil da kann ja im, im Prinzip nix passieren, ähm, weil Elektro darf ich nutzen. Das wär jetzt für mich der einzige Vorteil und ich hab grade parallel mal kurz recherchiert. Also es gibt tatsächlich so 'n paar, so 'n paar Mini-Modelle, die irgendwie mit tausend und tausendzweihundertfünfzig Watt unterwegs sind, aber ansonsten sind die meisten eher so zwei bis zweieinhalb, dreitausend. Also da, da hast du grade richtig eingeschätzt. Ähm, und dann kriegt man teilweise auch Temperaturen. Das war jetzt auch 'n paar Werbeanzeigen. Eine davon, die irgendwie mit fünfhundert Grad geworben hat, wie du's auch schon gesagt hast. Also ich glaub, da tut sich einiges.

Kann man sicherlich mal 'n bisschen, bisschen testen. Ähm, weil ich hab auch noch dieses, dieses, genau diesen Grill, den du grade genannt hast, ne, wo man so die Salzspirale sieht und, und die halt nicht richtig heiß werden, wo das gleich eher kocht, als dass es brät. Genau das hab ich auch noch im Kopf, aber vermutlich, ähm, wird es guttun, da auch mal bisschen zu gucken, was es da jetzt gibt und sich das mal anzuschauen. Bei mir war das damals auch beim, beim Holzkohlegrillen so, ne. Also ich war mega Holzkohlegriller, weil das das einzig Wahre und dann brachte 'n Kumpel 'n Gasgrill mit. Und dann hast du halt erst mal dumme Sprüche gemacht und dann hast du aber gesehen, ja okay, der macht das Ding halt an, dann legt er sein Fleisch relativ zügig drauf, dann ist der fertig, dann macht er das wieder aus und wenn du noch mal Hunger hast, machst du wieder an, ne. Also da war ich überzeugt und vielleicht ist das bei heutigen Elektrogrills zum Teil auch so. Ich glaub, es kommt auch viel darauf an, was man nutzt und was man halt vor allen Dingen drauflegen will.

Ähm, also ich pauschal würd, würd sagen, probiert's halt aus, aber guckt 'n bisschen da drauf, wie ist euer Campingplatz, auf dem ihr vielleicht viel seid, abgesichert? Ja, wie viel, wie viel Watt kann ich da halt nutzen? Ähm, und wie viel Watt hat euer Grill? Und ihr müsst ja auch dran denken, ihr habt ja nicht nur den Grill. Meist hat man vielleicht 'nen Kühlschrank auf Strom stehen und hat vielleicht noch 'n bisschen Licht und 'n Fernseher, dies, das, jenes. Also da muss man halt einfach drauf achten und, äh, dann spricht vermutlich auch nichts gegen 'nen, ähm, Elektrogrill so für so Standardgrillsachen, wenn man so 'n bisschen schaut, dass man hat, der 'n bisschen heißer wird.

Ja, und ich glaube auch, das Thema, was du eben genannt hast, Sebastian, mit dem Thema Waldbrandgefahr oder als allgemein, sag ich mal, äh, dem Thema Brandgefahr ist mit dem Elektrogrill, glaub ich, wirklich die sicherste, mit Abstand sicherste Variante, weil die viel Elektrogrills haben ja auch das Prinzip, dass noch 'n bisschen, äh, Wasser in 'ner Schale unterhalb der Heizspirale ist. Also, äh, ich sag mal, der Fettbrand ist, ich will nicht sagen ausgeschlossen, aber nahezu ausgeschlossen-

Ja

... äh, in 'nem, äh, in 'nem Elektrogrill. Deswegen, also ich glaub, grade bei dem Thema unterwegs, ähm, in der freien Natur, wenn's da die Möglichkeit gibt, dass man selber seine Stromversorgung so weit sicherstellen kann, dass man auch 'n Elektrogrill betreiben kann, ist man wahrscheinlich schon sehr, sehr sicher unterwegs.

Ja, aber um das auch tag zu machen, brauchst du dann schon die ein oder andere Batterie, die du mitführst. Aber wie gesagt, die meisten Camper sind ja auf 'm Campingplatz unterwegs und da hast du 'n Landstrom, da ist eigentlich easy peasy. Also ja, sollte man vielleicht mal gucken. Wir, wir schauen mal vielleicht, wenn wir demnächst auch mal den einen oder anderen Grill, äh, uns angucken und dann können wir uns auch mal 'n Elektrogrill mit anschauen.

Ja, Thema Sicherheit. Du hattest grade 'n ganz wichtiges, äh, Thema angesprochen, Christoph, Fettbrand. Ähm, ehrlich gesagt hab ich mich damit nie so wirklich beschäftigt, aber ich hatte ja vorhin schon kurz mein, äh, meinen Kurs erwähnt und da haben die uns mal gezeigt, was so 'n Fettbrand auch an 'nem Grill, äh, wieder aussieht. Und da würd ich gern mal den Kollegen Sebastian Vogt ins Boot holen, von dem ich bislang nie wusste, dass er mal bei der Freiwilligen Feuerwehr war.

Ja.

Sebastian, möchtest du mal dein, dein noch gespeichertes Fachwissen zum Thema Fettbrände, äh, und wie man die am besten nicht löschen soll, preisgeben?

Ja, das ist ganz spannend. Man macht's eigentlich nicht mit Wasser, weil das das Problem ist, dass durch, äh, durch da Wasser reinsprühe, ähm, sich das schlagartig quasi ver-oder verdampft und, äh, das Ganze noch viel schlimmer, äh, wird. Also ne, der Klassiker ist halt wirklich, ich hab in der Küche, hab vielleicht 'n Gasherd, hab was halt scharf angebraten und dann fängt eben das, das heiße Öl in der Pfanne, äh, Feuer. Und was man dann auf gar keinen Fall tun sollte, ist da Wasser reinbringen, ne. So die Idee, das, das pack ich jetzt so 'nem Wasser an. Das gibt halt 'ne übelst süchtig Flamme, ähm, die extrem gefährlich ist und das Gleiche kann beim Grill passieren. Ähm, kommt 'n bisschen jetzt drauf an, was und wie da grade etwas brennt. Ja, man kann mit Wasser da durchaus, wenn man's schlau macht und richtig macht, was erreichen, aber das, das ist schon eher 'n Bereich, da muss ich wissen, was ich tue.

Ich würd's immer mit 'ner Rettung, mit 'ner Löschdecke, also mit irgend 'n Stück Stoff, also was, was 'n bisschen schwerer ist, löschen im Zweifel. Und auch so 'n Grill, wenn man den nicht reinigt, dann kann der durchaus halt ne ganze Menge, ähm, Fett ansammeln. Und ich hab ja vorhin erzählt, also mein großer Grill hat tatsächlich, ich glaub vor zwei Jahren oder so, ähm, einmal Feuer gefangen, ähm, weil ich ihn halt auch lange nicht gereinigt habe und dann haben wir irgendwas gemacht, was sehr lange, äh, da drauf war und dann hat halt das Fett sich irgendwann angefangen zu brennen. Ähm, das ist nicht ohne. Ähm, aber lange Rede, kurzer Sinn. Also es macht Sinn, vielleicht 'n Feuerlöscher dabei zu haben und zwar keinen, äh, Wasserlöscher, sondern Pulverlöscher, auch wenn das halt 'ne riesige Sauerei gibt. Also das sei auch dazu gesagt, wenn ihr einmal so 'n Pulverlöscher auslöst und damit was löscht, du kriegst das Zeug halt nie wieder raus, dieses Pulver, es ist überall.

Ähm, und wenn wirklich der Grill mal Flamme, also Feuer fangen sollte, als Erstes halt die Energiequelle abdrehen, ja, also Gas abdrehen oder Strom rausziehen, ähm, und dann einfach versuchen irgendwie mit 'ner großen Decke. Also ich mein, ja, lieber, lieber geht die zwanzig Euro Sofadecke, äh, hat 'n Brandloch drin, als dass euch quasi irgendwie mehr passiert und abbrennt und dann lieber halt einfach 'ne olle Decke oder 'n schweres Handtuch drüber schmeißen, weil das nimmt dem Feuer halt den Sauerstoff und ohne Sauerstoff kann Feuer nicht leben und dann ist es relativ schnell aus. Aber Wasser bei tun ist immer 'ne dumme Idee und auch andere Flüssigkeiten, äh, die wir vielleicht da grade so hat wie Wein oder so was, äh, haben denselben Effekt. Also das tun, ließ vermeiden, wenn irgendwo Fett brennt. Könnt ihr euch auch für zu Hause merken.

Das ist, also-

Also es gibt 'ne riesige Explosion. Du hast grade gesagt, ja, das verdampft dann mit einem Schlag.

Das verpufft. Also ja, Explosion ist das, ist das drastische und bessere Wort auf jeden Fall richtig, ja.

Wir verlinken mal in den Show Notes 'n Video, wer sich das angucken möchte. Wir verlinken überhaupt alles, ähm, was wir jetzt auch hier so besprochen haben, die, die Grills von Christoph und so weiter. Jetzt kommt der kleine Sohn. Hallo. Möchtest du auch mal was sagen? Emil, möchtest du mal erzählen, was dein Lieblingsrezept ist?

Was, was isst du am liebsten, Emil?

Ähm, Pommes und Bratwurst.

Bratwurst?

Ja, äh, Bratwurst.

Ja, das-

Läuft immer bei dir, ne. Bratwurst.

Und Pommes.

Und Pommes.

Sehr schön. Ja, das ist auch das, das kriegen auch die, die Grill Einsteiger, die heute zuhören, auf jeden Fall hin.

Äh, Pommes beim Camping ist schon 'ne Herausforderung.

Das ist 'ne Herausforderung, der ich mich auch noch nicht gestellt hab bis jetzt, aber Emil fragt jedes Mal, wann wir denn mal Pommes beim Camping machen können.

Ja, zu Recht.

Ohne die Heißluftfritteuse wird's auf jeden Fall 'ne schwierige Aufgabe, aber ich werd es probieren.

Ja, es ist an sich nicht schwer. Es ist nur 'n bisschen gefährlich mit offenem Feuer, ne. Du brauchst du nur 'n Topf mit Öl füllen und machst den halt heiß. Aber da sind wir genau bei dem Thema, wo wir grade waren.

Richtig, ja.

Dass offene Flamme und Öl nicht immer die besten Freunde sind.

Ähm, vielleicht noch ganz kurz: Es gibt, ähm, eine neue, relativ neue Feuerlöscherklasse. Ähm, das ist die Klasse F, die ist speziell für Fettbrände entwickelt worden, weil's die wohl sehr häufig gibt. Und, ähm, die, da hab ich jetzt eben mal kurz nachgeguckt, da gibt's auch diese kleinen, ähm, die sehen aus wie Haarspraydosen.

Feuerlöschsprays.

Ja, genau. Und die kann man sich ja auch ganz gut im Camper mitnehmen für kleinere so Pfannenbrände oder so was. Oder vielleicht wenn mal 'n Grill, ähm, wenn im Grill mal das Fett 'n bisschen kokelt, dann, ähm, kann man das sicherlich ganz gut nutzen. Für wenn der Wohnwagen in Flammen steht, bitte nicht mit der Spraydose draufhalten da. Dann einfach raus.

Das ist, glaub ich, dann... Also ich habe auch, äh, so ein Spray bei mir im Wo-Wohnwagen stehen, ja. Ähm, aber jetzt den Wohnwagen zu löschen, dort hat nicht geegnet. Da reicht-

Da braucht man, da braucht man dann-

Also Sebastian, ich muss jetzt sagen, ich weiß nicht, wie lang du in der Feuerwehr warst oder noch bist, das weiß ich jetzt nicht.

War.

Ähm, war. Äh, das hast du sehr gut erklärt. Ich bin Feuerwehrmann.

Ach nein.

Äh, ähm, deswegen hab ich mal gespannt zugehört, was Sebastian also erklärt und ich muss sagen, wirklich sehr gut erklärt. Und man kann jetzt einmal sagen, mit dem, äh, Wasser, was man in die brennende Pfanne kippt, ähm, der Wasserdampf ist auf jeden Fall das große Problem. Die Fettexplosion oder ich sag mal, die Explosion, die entstehen kann, ist immer gegeben, ja. Aber allein aus diesem Wasserdampf, also ein Liter Wasser ergibt ja tausendsiebenhundert Liter Wasserdampf im Endeffekt Und auch dieser Wasserdampf. Es ist 100 Grad, sag ich mal, wird Wasser zu Wasserdampf. Äh, da können schon schwere Verbrennungen entstehen, nur allein schon durch diesen Dampf. Da haben wir noch gar nicht das Fett, was dann auch noch mit die Rolle spielt, wenn wirklich viel in der Pfanne war oder wir probieren Pommes, äh, auf 'nem Gasgrill zuzubereiten.

Äh, ja, das kann schon richtig ins Auge gehen. Das muss man sagen. Muss man immer 'n bisschen drauf achtgeben. Also dieser Wasserdampf ist auch sehr, sehr vorsichtig dann zu behandeln.

Ja, also generell vielleicht, um das auch noch zu sagen, so 'n, so 'n Feuerspray kann wenn man grillt durchaus 'ne sinnvolle Geschichte sein. Die sind nicht sonderlich teuer, die nehmen nicht viel Platz weg, ähm, und sind für so kleine Küchenunfälle. Ich mein, passiert nicht oft, aber wenn's dir halt passiert, ist es schön, wenn du da irgendwie 'ne Möglichkeit hast, weil auch nicht jeder ist ja irgendwie feuerwehrtechnisch gebildet und weiß dann, was man vielleicht im Zweifel noch machen kann. Ähm, und da ist so'n Feuerspray auf jeden Fall. Oder 'ne, 'ne Löschdecke genauso gut, ja. Ähm, sind natürlich auch sinnvolle Geschichten, die man dabei haben kann. Ich, ich gebe zu, dass, dass ich beides nicht dabei habe, ähm, aber im Zweifel halt dann improvisieren möchte oder würde, weil ich einfach auch das, das Backgroundwissen noch habe, auch wenn ich jetzt schon 'ne Weile ausgeschieden bin aus'm, aus'm, also ganz 'ne Weile ausgeschieden bin, aber, ähm, das Wissen, also Fettbrand ist Fettbrand, der ist auch heute noch der gleiche wie vor, vor 20 Jahren.

Ähm, aber wer das nicht hat, Feuerspray ist, glaub ich, 'ne sinnvolle Geschichte, die man dabei haben kann.

Ja, und das wirst du bestätigen können, Christoph. Ähm, man sollte diese Feuerlöscher und Sprays auch mal anders als wir das tun, irgendwann mal austauschen. Ähm, das hab ich jetzt noch mal gelernt, dass die also nicht 100 Jahre halten und dass man dann sich vielleicht auch in falscher Sicherheit wiegt, wenn man dann so'n, so'n Löschmittelklumpen in seinem Feuerlöscher drin hat, weil der schon zehn Jahre mitfährt. Äh, also-- Aber auch da, ähm, ich wollte auch schon lange mal so 'ne, so 'ne Folge zum Thema Sicherheit machen und auch grade das Thema Brände ist, glaub ich, bei Campingfahrzeugen auch durchaus relevant, weil die aufgrund der Bauweise ja dann tatsächlich sehr schnell abfackeln und auch sehr unschön abfackeln und dann steht da noch die Gasflasche mit drin oder zwei.

Also, ähm, vielleicht gibt's ja hier im, im Studio einen Feuerwehrmann, der uns da mal Rede und Antwort stehen würde zu diesem Thema in einer eigenen Folge.

Ja, also das ist, glaub ich, schon, äh, 'nen sehr, sehr großes Thema und was, glaub ich, auch immer mal wieder, ähm, auch den Leuten vor Augen geführt werden muss. Die Gasflasche steht drinne. Es ist, ähm, ich sag mal, der Gasherd ist auch noch mal was anderes wie zu Hause, das Induktion oder das Ceranfeld, was man hat. Also es ist, glaub ich, schon 'ne ganz anderes Thema und es sind halt auch viele brennbare Materialien, äh, in den Wohnwagen. Wenn so 'n Wohnwagen oder Wohnmobil im Brand steht, das ist schon... Ja, ich hab's selber noch nicht gesehen, aber, äh, schon in einigen Videos, äh, sehen können. Das ist schon, ist schon, äh...

Emil hat's schon gesehen.

Ja, Emil hat das wohl schon live gesehen. Ich war jetzt nicht dabei, wo er's gesehen hat. Ja, ähm, das Thema Feuerlöscher, äh, du hast oder dieses Spray. Ja, man sollte immer mal überprüfen, wie alt das ist. Das hab ich auch früher oder ich sag mal, selber im privaten Bereich. Na ja gut, ich hab 'n Feuerlöscher und wenn ich ihn mal brauchen sollte, ist er ja da. Ja, das ist, man sagt oder ist wie beim, ich sag mal, Lebensmittel auch. Ja, es gibt 'n Haltbarkeitsdatum. Man kann drüber hinweggehen. Man wird auch bei den meisten Sachen drüber hinweggehen können, aber ab 'nem gewissen Zeitpunkt ist das dann genauso es klumpt. Das, äh, und dann, äh, steht man, ich sag mal, oder denkt man, man ist sicher und man ist gar nicht sicher, weil da kann man auch den kleinsten Brand nicht mehr löschen, wenn es nicht mehr funktioniert. Deswegen ist da schon die Empfehlung, immer mal drauf zu gucken, ob das noch haltbar ist oder nicht.

Über das Thema Sicherheit mit Gas haben wir schon in paar anderen Folgen immer mal wieder gesprochen. Ich würd's trotzdem gerne der Vollständigkeit halber auch hier noch mal angehen in aller Kürze. Was sind denn da auch vielleicht aus deiner Feuerwehrperspektive so die wichtigsten Tipps? Weil eigentlich kann man ja gut mit Gas arbeiten, wenn man so'n paar Verhaltensregeln befolgt.

Gut, ich sag mal, äh, was halt wichtig ist, wenn's da mal zu 'nem Brand kommt, dass man erst mal die Energiezufuhr, das Erste, was man gucken sollte, die Energiefu-zufuhr so schnell wie möglich erst mal, ähm, beendet oder ich sag mal, das Ga..., den Gashahn zudreht. Ähm, dass es, äh, sag ich mal, keine weitere Energie mehr da ist, wird erst mal den Brand auch 'n wichtiges, äh, Überlebenselixier genommen, sag ich mal. Ja, und dann, äh, was dann halt wirklich ganz gut ist, das hatte Sebastian auch mal erwähnt, war ja diese feuerlösche Decke. Äh, Sauerstoff ist eins der Merkmale, was für 'nen Feuer auch notwendig ist. Nimmt man dem Feuer den Sauerstoff weg, ähm, ist die Wahrscheinlichkeit, das Feuer zu, zum Erlöschen zu kriegen, also sehr, sehr hoch, sodass man, äh, sag ich mal, das aus-- wichtig ist, wenn jetzt, sag ich mal, auf dem Herd, äh, auf dem Gaskocher et cetera was Feuer fängt, ähm, da ist es meistens schwer, die, äh, die Pfanne oder den Topf oder was auch immer dann, es, äh, so zu entfernen.

Deswegen, ähm, zieht man sich meistens mehr Verletzungen zu, wie man doch Gutes tut, indem man probiert, ich sag mal, erst recht auch dann, wenn dann irgendwie Fett im Topf, äh, oder in der Pfanne und man probiert's wegzuziehen, passiert meistens was. Man, äh, kippt es aus in größer Form, wenn man's schnell wegziehen wollte und dann hat man mehr Schlechtes getan damit. Also wichtig, meinerseits nach Energiezufuhr, äh, egal in welcher Form, äh, beenden und dem Feuer den Sauerstoff nehmen.

Und uns ist es einmal passiert, zum Glück nur einmal, dass wir offenbar den, ähm, den Gasschlauch, also von der Gasflasche zum Grill nicht richtig angeschlossen hatten und dann hat die Verbindung zwischen Gasschlauchdruckminderer und Grill angefangen zu brennen, also Gasbrand tatsächlich.

Okay.

Da haben wir uns auch 'n bisschen erschrocken und da hat tatsächlich unser Feuerlöscher gut funktioniert. Wir haben den aber gar nicht danach ausgewählt nach Klasse oder so. Ich glaube, wir hatten einen ganz normalen AB oder ABC oder wie die heißen, also so 'n Standardding. Ähm, und es gibt aber ja auch für, für Gas dann noch mal eigene, 'ne eigene Klasse. Was würdest 'n du da empfehlen? Was wäre jetzt so der Feuerlöscher, der sowohl diese Fettbrandgeschichte abdeckt als auch so was, wenn man irgendwie durch menschliches Versagen, sag ich mal, oder mangelnde Kontrolle oder dass auch mal 'n Gerät defekt ist, ähm, wenn sich da Gas entzündet. Gibt's da irgendwas Universelles? Weil als Camper kann man ja auch nicht so viel mitschleppen.

Ja, das ist, glaub ich, das größte Problem mit dem, ähm, ich sag mal, was ich mitnehmen kann. Äh, oder wa-- Also ich sag mal, es gibt ja diese, diese meisten Feuerlöschsprays sind ja drauf ausgelegt, ähm, mindestens die Kategorie A, was feste und Kategorie B flüssige Stoffe sind und die Feuerlöschsprays, die ich kenne, haben alle die Klasse F, was dann auch Speisefette und Öle sind. Also deswegen, sag ich mal, ist man mit so 'nem Feuerlöschspray, gibt's von vielen Marken meistens ganz gut aufgehoben, weil er wirklich mehrere Klassen abdeckt. Ich glaube, ob es gibt, ob's überhaupt 'nen Produkt gibt, was alles kann, muss ich jetzt sagen, bin ich überfragt. Aber wie gesagt, diese Löschsprays sind eigentlich auf diese drei Varianten A, B und F sind die Klassen dann, äh, ausgelegt.

Dann die normalen, ähm, ich sag mal, Pulverfeuerlöscher, äh, die machen ja meistens so die Klassen A, B, C und dann das F mit dem Thema Fettbrand, äh, wird dann schon gar nicht mehr damit abgedeckt.

Mhm. Okay. Ja, ich glaube, dann haben wir eigentlich die Sicherheitstipps jetzt auch ganz gut abgehandelt. Und habt ihr noch irgendwelche Tipps, Anmerkungen auch jetzt gerade zum Thema Verantwortung beim Grillen? Ich hab jetzt bewusst das Thema Nachhaltigkeit nicht mehr aufgemacht, ähm, weil das eigentlich auch noch mal so 'n ganz, 'n ganz eigenes, ganz eigener Themenbereich ist. Vielleicht können wir da nächstes Mal bei, bei den Rezepten auch noch mal 'n bisschen drauf eingehen.

Ja, das könnte man da, glaub ich, ganz gut verpacken. Ähm, Nachhaltigkeit an sich mit den Produkten, mit den, äh, auch, äh, Materialien, Verpackungsmaterialien et cetera. Ich denk mal, das, da kann man auch sehr lange drüber sprechen. Ähm, gut, ich bin vielleicht dadurch, dass ich Feuerwehr und Gasgrill relativ viel nutze, vielleicht auch 'n bisschen geschädigt, aber ich, äh, überprüf, sag ich mal, die Verbindung, äh, was du eben angesprochen hast, Nele. Ich, ich bin da so 'n bisschen in der Vorbereitung gehört für mich dazu, dass ich auch guck, ist der Schlauch noch in Ordnung. Also sieht man Risse, Bruchstellen, weil ich sag mal, beim Camping, äh, schön wär's, wenn wir, äh, jede Woche unterwegs sein könnten, aber die wenigsten von uns können das. Äh, und wenn man dann mal 'n paar Wochen, vielleicht sogar Monate, manche übern Winter, sag ich mal, die Geräte nicht nutzt, ähm, kann das einfach mal Korrosion der, der Leitung et cetera passieren.

Also da bin ich 'n bisschen geschädigt vielleicht auch. Ich kontrollier meine Leitung, ich kontrollier so 'n bisschen die Verbindung. Es gibt ja dann auch so Lecksuchsprays nennt sich das, wo man dann auch überprüfen kann mit, ähm, kann man aber auch immer die Leitung einfach mit Wasser und Spülösung, sag ich mal, durchzieht, sieht man dann auch Bläschen aufsteigen. Äh, also gibt's mehrere Möglichkeiten, wie man, sag ich mal, die, das Zubehör, ich sag mal, die Verbindung et cetera prüfen kann. Das mach ich immer vor längeren Reisen. Wär ich, überprüf ich das auch noch mal selber. Da bin ich vielleicht so 'n bisschen Feuerwehrgeschädigt dann auch.

Mhm.

Ähm, aber das empfehl ich doch, ähm, immer mal regelmäßig zu tun, ähm, weil es kann auch einfach, ähm, aus Altersgründen mal 'n Leck entstehen. Ich bin dann, sag ich mal, noch übervorsichtig. Ich hab an jedem Grill, den ich nutze, beziehungsweise eine Zufuhr der, der, der, der Gasversorgung auch 'ne Schlauchbruchsicherung. Äh, ist auch 'n Thema, ähm, wo man noch mal 'n bisschen sicherer bei, bei dem Thema, ähm, Gasgrillen umgehen kann, weil da die Schlauchbruchsicherung automatisch sagt: „Okay, hier stimmt was nicht. Hier strömt zu viel Gas in gewissen Ecken aus." Ähm, ich sag mal, im gewerblichen Bereich ist es 'n Muss und ich hab's im privaten Bereich, egal ob beim Camping oder daheim, für mich als Muss auch, sag ich mal, so, äh, als Standard gesetzt, weil ich sag: „Okay, so geh ich noch mal 'ne Nummer sicherer an das Thema ran."

Also wir haben's im Wohnwagen auch bei der Gasanlage des Wohnwagens, aber ich bin, glaub ich, also ich bin jetzt noch nie auf die Idee gekommen, das auch für die, äh, Campinggrillschläuche zu machen. Das ist noch mal 'ne gute Anregung.

Also das gibt's manchmal sogar fertig zu kaufen. Oder also ich, bei mir ist es so, ich hab den Druckminderer und da, äh, kann man also wirklich, es gibt's auch fertig zu kaufen, ist die Schlauchbruchsicherung schon mit installiert oder man installiert's halt, äh, selber dann. Ähm, gibt's von manchen Herstellern auch so fertige, nenn ich mal Profi-Gaskits. Also das kann ich jetzt von Firma Enders sagen, die haben das. Da hab ich's auch damals mit bezogen drüber und, ähm, es gibt's aber auch von mehreren, äh, Gas-, äh, Zubehörherstellern, äh, zu kaufen. Äh, da ist man auf jeden Fall 'ne Nummer sicherer, dass das Fehlauströmen von Gas, sag ich mal, äh, sag ich mal, ausschließt.

Mhm.

Ja.

Da suche ich auch noch mal Produkte raus und verlink die in der Folgenbeschreibung. Dann, ähm, könnt ihr euch das einfach anschauen. Und Christoph, wenn du uns auch noch mal Produkte, die du gerne nutzt oder auch deine beiden Grillmodelle. Ich hab jetzt gesehen, das wusste ich gar nicht, ich kenn den Scotty, aber ich dachte, da gibt's nur ein Modell, aber da gibt's ja mittlerweile auch 'n paar Varianten, dass du vielleicht da deine Grillmodelle uns noch mal im Nachgang, ähm, in unser gemeinsames Dokument reinpackst. Dann können die Zuhörenden sich das auch so 'n bisschen angucken und mal schauen, ob sie vielleicht auch Bock haben, sich so was zu kaufen.

Das können wir gerne machen, ja. Ähm, von dem Scotty Grill, ja, gibt's vier Varianten jetzt aktuell schon. Also-

Ja, so 'ne Menge.

Wir haben das Sortiment in den letzten Jahren sehr erweitert, das stimmt. Nee, aber ich, da, da können wir gerne was zusammenstellen, was wir, über welche Artikel wir so gesprochen haben jetzt.

Super. Und jetzt möcht ich gerne noch abschließend das absolute Grill-Must-have von euch beiden hören. Christoph, du zuerst.

Grill-Must-have, also Zubehör oder Grill an sich oder was man auf den Grill legt oder, ähm...

Ähm, ich würd im, im Produktbereich bleiben. Also entweder der Grill, auf den du nicht mehr verzichten möchtest oder irgend 'n wirklich praktisches Zubehör, wo du sagst, das ist jetzt, ist jetzt nicht so für die Basic-Ausstattung unbedingt, die du vorhin genannt hast, aber das ist auf jeden Fall so cool. Das möcht ich gerne, ähm, den anderen Leuten auch mit auf den Weg geben.

Ich würde da sagen, es ist 'ne Plancha für den Gasgrill.

Mhm. Spannend.

Ähm, sag mal, weil durch die, also die meisten Gasgrills haben ja 'n ganz normales Rostsystem und da kann man viel drauflegen, aber halt einfach nicht alles. Klar kann man 'ne Pfanne draufstellen. Ja, das funktioniert auch. Aber, ähm, da hat man ganz oft das Thema nicht abnehmbarer Griff, dann wird der Griff heiß. Im schlechtesten Fall schmilzt der Griff. Ähm, deswegen, ähm, kann ich empfehlen, 'ne Plancha zu haben. Für die, die Planchas, ähm, nicht kennen, es gibt die Gussvariante, es gibt sie integriert schon in die Grillrost. Also bei manchen Herstellern, die haben dann so tauschbare Grillrost. Bei dem Scotty Grill zum Beispiel, da gibt's das in geteilter Form, halb Plancha, halb Rost.

Mhm.

Ähm, da kann man halt auch einfach mal so Sachen wie 'n Spiegelei drauf zubereiten oder bekommt an, äh, 'nen Steak 'ne schöne Kruste, weil halt die komplette Fläche, äh, sag ich mal, mit Hitze, ähm, äh, mit Hitze in Verbindung kommt und nicht nur die einzelnen, äh, sag ich mal, Grillrost-Grillmuster, die man, sag ich mal, von dem Fleisch so kennt, sondern halt man hat mal auf der kompletten Fläche was. Also das ist für mich nicht 'n unbedingten Must-have, aber ich, wenn ich die Möglichkeit hab's mitzunehmen, nehm ich das für meine Grills mit, weil damit doch noch mal das, ähm, Thema, wie jetzt alles, was mit Flüssigkeiten zu tun hat, da auch noch mal besser gemacht werden kann. Wie gesagt, es ist nur, wenn's so Spiegelei ist.

Ja, oder auch für so geschnippeltes Gemüse find ich das super praktisch. Also Plancha ist im Grill im Grunde 'ne Grillplatte einfach, ne. Da hat sich jetzt im, bei den Grillherstellern halt das spanische Wort durchgesetzt, aber es ist einfach 'ne, 'ne Platte. Man, die meisten haben so 'n kleinen Rand, ähm, dass halt auch irgendwie Flüssigkeiten, äh, nicht, nicht wegfließen. Und das haben wir auch und genau die gleiche, äh, Variante, die du gerade erwähnt hast von Scotty, diese geteilte Plancha mit Rost und, und glatter Seite. Die gibt's, ähm, auch bei unseren Grills, bei den Kadax Grills. Ähm, das ist wirklich, also ich, ich find das super. Oder so Wendeplatten gibt's auch. Die haben dann auf der einen Seite glatt und auf der anderen Seite so rostartig geriffelt. Da könnt ihr ja mal gucken bei euerm, ähm, Lieblingsgrillmodell, was es da so alles an Zubehör gibt.

Und bei dir, Sebastian, hast du was?

Also Plancha wär auf jeden Fall auch was gewesen. Das hast du jetzt ja, hat Christoph ja schon genannt. Tatsächlich mein, mein Kerntemperaturthermometer mit, mit Bluetooth. Also wir können ja auch sagen, ich hab 'n Meater, nennt sich das. Ähm, das liebe ich tatsächlich, ähm, weil wie gesagt, super einfach. Ähm, man muss nicht nachgucken, welche Kerntemperatur brauche ich jetzt. Klar, wenn du viel grillst, weißt du das irgendwann. Aber das war für mich wirklich 'n Game Changer, weil es mir, als ich noch viel Steak gemacht habe, damit wirklich halt immer gelungen ist. Ähm, genauso gut für 'n Lachs. Also, ne, überall, wo du halt einfach 'ne Temp-, 'ne genaue Temperatur erwischen möchtest, damit der Lachs eben zum Beispiel nicht trocken ist und auch nicht noch roh ist und so weiter. Also ist für mich 'n praktisches Gadget. Ist, ist super leicht, kann man schnell irgendwo mit reinpacken. Ähm, und, und wenn's, also ja, 'n Thermometer, sagen wir mal, ist für mich so 'n Gadget, was auf jeden Fall hilft, grad wenn man nicht so häufig und so viel grillt, ähm, weil die richtige Temperatur zu erwischen schon sehr, sehr wichtig ist.

Also außer ich mach irgendwie 'ne Grillwurst, dann ist es egal, das krieg ich hin. Also dann, ne, außen nicht schwarz und dann ist es in Ordnung.

Außen nicht schwarz und innen nicht blutig und dann geht's. Hm, bei mir, da werden jetzt alle, ähm, Grill-Connaisseure die Hände überm Kopf zusammenschlagen, aber bei mir ist es tatsächlich der Safari Chef, also unser kleiner Grill, der jetzt seit Anfang unserer Camperkarriere bei uns ist in unterschiedlichen Varianten. Also wir haben den am Anfang uns selbst gekauft vor unserer ersten großen Reise und haben dann, ähm, irgendwann, äh, Kadax als Kooperationspartner bekommen, weil die auf uns aufmerksam geworden sind durch die viele Berichterstattung, die wir gemacht haben über die Produkte. Ähm, und wir kriegen halt jetzt immer mal wieder auch neue Varianten zum Testen, was ich ganz schön finde. Und das ist wirklich 'n Gerät, das ist jetzt kein Grill für Puristen, ähm, die jetzt da irgendwie sehr aufwendige Fleischgerichte und so machen möchten, sondern ist wirklich so für ein, zwei Personen, ist überall schnell eingepackt, hat viel Zubehör dabei schon von Haus aus.

Ähm- Das ist für mich so 'n eigentlich nicht 'n Grill-Must-have, sondern Camping-Must-have tatsächlich. Aber ich will mir jetzt auch, wie gesagt, noch mal so 'n paar andere Grillvarianten angucken. Ich bin jetzt, nachdem ich's mir geöffnet hatte vorhin auf den Scotty, bin ich jetzt doch auch so 'n bisschen angefixt, weil ich den so, so praktisch finde mit dem Stecksystem. Mal schauen, vielleicht ändert sich mein Must-have, meine Must-have-Empfehlung in den nächsten Monaten.

Ja, mir ist währenddessen wir jetzt so gesprochen haben, 'ne Sache eingefallen, was ich nicht nur als Grill-Must-have, sondern als Küchen-Must-have oder Camping, äh, Essen-Must-have sehe, ist 'n scharfes Messer. Also-

Mhm.

Das, ähm, wird von vielen vernachlässigt, aber mit 'nem stumpfen Messer mache ich auch 'n schönes Steak kaputt, muss ich ganz ehrlich einfach mal so sagen. Ähm, deswegen für mich gehört auch immer eins von meinen, äh, guten Messern auch in den Wohnwagen, weil das ist, ähm, es gibt normale Frühstücksmesser, aber es gibt auch wirklich gute Messer und dann kann man auch mal 'n paar Euro mehr für investieren, dann hat man wirklich auch was Langlebiges. Ähm, das ist für mich doch auch so 'n Must-have, muss ich ganz ehrlich gestehen.

Sehr guter Hinweis. Das wollte ich dich vorhin noch fragen, als wir über deine Ausrüstung gesprochen haben und dann war, haben wir das Thema, ähm, gewechselt. Das ist auf jeden Fall 'n ganz wichtiger Punkt, weil nicht nur zum Fleisch schneiden, sondern ehrlich gesagt auch bei Gemüse verdirbt mir das die Freude am Kochen, wenn man da nur so 'n, so 'n windiges, stumpfes Ding hat. Also man braucht ja nicht viele, man braucht eins und das kostet mal 'n paar Euro, aber das kann dann ja auch immer dabei sein. Gut, dann sind wir, glaub ich, für heute so weit durch. Vielen lieben Dank, Christoph. Ähm, wir werden dann voraussichtlich – das wissen wir noch nicht ganz genau – aber in der nächsten Woche erst mal noch 'n anderes Thema haben, weil wir da schon 'nen gesetzten Termin hatten für die Veröffentlichung. Und in der voraussichtlich übernächsten Folge geht's dann weiter mit unserer Rezeptschlacht, so haben wir das genannt, weil es wird richtig hoch hergehen.

Wir haben ganz, ganz viele Rezepte, mal gucken, wie viel wir unterbringen, zu unterschiedlichsten Themengebieten, also so Klassiker oder schnelle Gerichte, aber auch, ähm, ich hab's genannt herzhafte Campingküche Deluxe, wo's dann so 'n bisschen aufwendiger wird. Dann auch natürlich Beilagen, Dips und noch so 'n paar andere Extras, vegetarische, vegane Varianten. Und Christoph hatte ja schon gesagt, er überlegt sich dann auch noch mal so das eine oder andere Kinderlieblingsrezept. Da bin ich sicher, dass der Emil da auch gerne behilflich ist, außer Pommes und Bratwurst. Und dann freue ich mich schon, wenn wir uns bald wiederhören. Ähm, Sebastian, du darfst als Nächster und dann hat Christoph das letzte Wort zur Verabschiedung.

Ja, ähm, für mich vielen Dank, Christoph, dass du da warst. Waren, waren ganz spannende Sachen dabei. Ich freue mich natürlich noch viel, viel mehr auf die Rezepte-Schlacht, äh, beim übernächsten Mal. Und, äh, ja, vielen Dank. Ich freue mich, wenn wir die zweite Episode aufnehmen und, äh, ja, übergeb die, das letzte Wort an dich. Und, äh, tschüss an alle da draußen schon mal von meiner Seite.

Und abonniert uns natürlich, damit ihr die nächste Folge auch nicht verpasst. So, Christoph, jetzt bist du dran.

Ja, vielen Dank, Nele und Sebastian, dass ich heute bei euch sein durfte. Ich, äh, hab mir 'n bisschen Zeit gelassen, dass wir 'nen passenden Termin gefunden haben und bin jetzt ganz glücklich, dass wir jetzt doch noch so zeitmal was hingekriegt haben. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ähm, ist mein erstes Mal, dass ich in 'nem Podcast dabei bin. Wir haben jetzt heute schon mehrfach gehört, wir werden noch weiteren Podcast aufnehmen. Ich hab sehr viele Rezepte vorbereitet. Im schlechtesten Falle müssen wir vielleicht auch auf mehrere Folgen gehen. Ähm, ja, nee, vielen Dank, dass ich hier sein durfte. Und ja, abonniert den Kanal. Hier geht's nicht nur um Kochen und Grillen, sondern auch viele andere tolle, wichtige Themen. Und ich bin, sag ich mal, als selber noch Camping-Neuling ganz gespannt auf alle Folgen, die hier immer wieder online gehen, weil ich immer wieder was dazulernen kann bei euch.

Vielen Dank und tschüss da draußen und tschüss ihr beiden. Ciao.

Tschüss.

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