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Hörerfeedback Juli

Episode 229 · 01:18:46

In unserer letzten Folge vor der Sommerpause haben wir nochmal jede Menge Feedback von euch, das wir ausführlich beantworten. Eine Mail hat uns so sehr berührt, dass wir sie ganz ans Ende der Folge geschoben haben, um nicht mit Schniefnasen und belegten Stimmen weitermoderieren zu müssen. Aber auch bei den weniger emotionalen Zuschriften sind ganz viel spannender Input, interessante Fragen, hilfreiche Hinweise und wie immer auch kritische Gedanken dabei.

Rabattaktionen

Die zu Beginn der Episode angesprochenen Rabattaktionen sind:

  • CADAC: 10% auf alle Produkte mit dem Code camperstyle-10 – weitere Infos

  • GPS-Tracker trackiwi: 10% mit dem Code CAMPERSTYLE – weitere Infos oder in der Folge vom 6.7.2024 im Podcastplayer deiner Wahl.

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Buchempfehlungen von Matthias:

Platzsparender Besteckkasten:

Im Feedback genannte Podcastfolgen:

Unser Buch: Camping – das große Handbuch

Das Transkript der Folge

Das Transkript wurde automatisch (KI) erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten.

Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele.

Und ich bin Sebastian und heute haben wir noch mal 'ne ganze Portion von euren Feedbacks für euch.

Ja, das ist jetzt auch die letzte Folge vor unserer bereits angekündigten kleinen Sommerpause. Ähm, wir werden voraussichtlich kurz vor dem Caravan Salon wieder auf Sendung gehen, um euch so 'n bisschen, ähm, 'n Ausblick zu geben, zu sagen auch, was wir so planen während der Messe. Und vielleicht gibt's dann ja auch schon so die einen oder anderen Infos zu Neuheiten. Das dauert ja vor den Messen neuerdings immer 'n bisschen, bis die Informationen bei uns reinkommen, weil die Hersteller und auch die Messe selber da 'n bisschen zurückhaltender geworden sind als in den letzten Jahren. Aber wahrscheinlich haben wir dann zumindest schon mal so 'ne grobe Idee, was man da so alles auf der Messe sehen kann.

Genau. Und, äh, in der Zeit bis dahin werden wir nicht nichts senden, sondern wir werden uns, nee, nicht uns, sondern wir werden euch die erfolgreichsten und beliebtesten Podcast-Episoden vorführen. Das heißt, ihr werdet jede Woche 'n Podcast bekommen und wenn ihr die Folge schon kennt, dann könnt ihr entscheiden, ob ihr sie entweder noch mal hört, weil ihr vergessen habt, was wir darin so erzählt haben oder, äh, ihr skippt sie halt auch einfach, wenn, äh, das Wissen noch frisch ist. Aber wir haben einfach festgestellt, dass viele von euch nicht alle Folgen kennen. Ist ja auch völlig in Ordnung. Sind, äh, ja über 230 Episoden mittlerweile, die wir haben. Da, die kann nicht jeder alle hören und deswegen noch mal wirklich die beliebtesten und die, die halt wirklich am meisten von euch gehört wurden. In der Zwischenzeit wird's also jeden Samstag für euch was auf die Ohren weiterhin geben und wie Nele sagt, vom Caravan Salon melden wir uns dann wieder mit frischem Content, was euch da so erwartet.

Und wir haben ja auch geplant, wieder zum Caravan Salon, äh, Interviews zu machen, weil das letztes Jahr ganz gut bei euch angekommen ist. Lasst euch da einfach überraschen und abonniert den Podcast. Könnt ihr kostenlos da machen, wo ihr uns grade hört und dann verpasst ihr halt auch keine Folge.

Dann noch bevor wir ins eigentliche Thema einsteigen, 'n Hinweis auf aktuelle Sparaktionen, die grade bei uns im Magazin laufen, die wir euch auch nicht vorenthalten wollen. Ähm, also die eine kennt ihr schon aus dem Podcast. Das ist der, äh, zehnprozentige Discount auf den TrackKivi-Tracker, ähm, den wir in der letzten Folge vorgestellt hatten, zusammen mit Fabian, dem Erfinder, Entwickler. Und dann haben wir noch aktuell zehn Prozent Rabatt auf alle Produkte von der Firma Cadac, also Grills, Grillzubehör. Da bekommt ihr eben den Rabatt auf den kompletten Warenkorb. Wir packen euch beide Codes in die Show Notes. Das hilft jetzt nix, wenn wir euch die buchstabieren. Die könnt ihr euch dann eben in der Folgenbeschreibung einmal rauskopieren.

Dann ist auch sichergestellt, dass die funktionieren.

Und wir haben ein besonders langes Feedback, was uns tatsächlich auch sehr emotional berührt hat, was wir euch nicht vorenthalten wollen, aber, äh, weil uns da vielleicht 'n bisschen die, äh, die Stimme kippt, werden wir es ganz zum Schluss vorlesen. Und ja, jetzt würd ich sagen, stürzen wir uns rein in die Dinge, die ihr uns quasi so habt zukommen lassen.

Ja, das erste Feedback, weiß ich jetzt gar nicht, wer das geschickt hatte, Sebastian. Ähm, jemand, mit dem wir schon mal in Kontakt waren. Ähm-

Ich hab vergessen, den Namen reinzuschreiben.

Ja, ja. Du wirst dich erkennen. „Guten Morgen zusammen, vielen Dank für die lange Feedback-Folge. Gerne öfter solche Länge bei Podcast-Folgen. Es war mir nur zu viel Werbung in dieser einen Folge drin und dann noch Werbung für ein Thema Fußball-Podcast, was mich so gar nicht interessiert und auch nicht wirklich zum Camping passt. P.S.: Seit Oktober 2023 wollt ihr euch melden bezüglich E-Auto-mit-Wohnwagen-Podcast-Folge. Es ziert sich schon fast." Ja.

Erwischt. Ich, genau, ich hatte dir, ähm, auch schon Feedback zurückgeschickt über WhatsApp und gesagt, wir melden uns jetzt auf jeden Fall. Es hat sich bei uns halt relativ weit nach hinten geschoben jetzt, dass wir uns dem Thema noch mal annehmen und, äh, sehr weit nach hinten, aber so ist das manchmal. Und auch bezüglich Werbung, weil ich mir sicher bin, dass das auch andere interessiert und vielleicht auch stört, ähm, oder auch nicht. Wir machen das Ganze ja hier als Beruf, nicht nur den Podcast, sondern auch unser Magazin. Das heißt, in irgendeiner Art und Weise müssen wir auch unsere Brötchen damit finanzieren und, ähm, demzufolge experimentieren wir natürlich auch, wie wir den Podcast oder wie wir mit dem Podcast Geld verdienen können. Und, ähm, eine neue Methode, die wir, äh, quasi vor diesem Feedback gefunden haben, ist, dass unsere, das Unternehmen, was uns quasi unseren Podcast hostet, auch so 'ne Werbeplattform anbietet, wo wir eben Anzeigen einbinden können.

Das ist wie 'n Marktplatz. Das heißt, da stellen Unternehmen ihre Werbeanzeigen ein, entscheiden sich dann, wo sie erscheinen wollen und werden dann in Podcast-Episoden ausgespielt. Und, ähm, so kann es eben dazu kommen, dass dort Themen mal ausgespielt werden, die vielleicht nicht für jeden spannend sind. Das ist so 'n bisschen wie auch in der Radiowerbung, in der Fernsehwerbung. Ähm, das, da haben wir nicht wirklich 'n Einfluss drauf und gleichzeitig, äh, hilft es uns aber eben, den Podcast zu finanzieren. Weil wenn wir damit halt kein Geld verdienen, dann müssen wir eben auch überlegen, ob das 'ne Sache ist, die wir weiter durchziehen wollen. Und, ähm, auch das können wir dazu sagen: Der Podcast ist tatsächlich auch eines der Medien oder der Dinge bei uns, die nicht so viel Geld abwerfen. Da funktionieren andere Dinge deutlich besser und, ähm, deswegen experimentieren wir auch immer wieder damit rum.

Ist halt 'n notwendiges Übel, sag ich mal, die Werbung. Wir hoffen, dass wir's immer relevanter für euch hinbekommen, also dass ihr auch wirklich immer mehr Werbung bekommt, die für euch passt. Das ist aber tatsächlich auch gar nicht so einfach, weil, ähm, relevante Werbung kann ich ja nur ausspielen, wenn ich viele Daten sammle und, äh, das wollen wir eigentlich auch wieder nicht. Also ihr seht, das ist nicht ganz einfach und es ist einfach etwas, was dazu gehört. Und wir versuchen, das in einem erträglichen Rahmen zu halten. Und, ähm, ja, das einfach so'n bisschen auch zur Erklärung, wie, was, wann, warum.

Ja, und wir haben's ja auch schon paarmal gesagt, dass in dem Podcast natürlich auch sehr, sehr viele Arbeitsstunden stecken mit Vorbereitung, Nachbereitung, Schnitt und so weiter. Ich hab's noch mal durchkalkuliert, weil ich mich gestern zufällig mit jemand anderem darüber unterhalten habe. Also ich denk mal, unter zehn bis 15 Stunden pro Episode läuft das Ganze einfach nicht. Und ja, wie du schon gesagt hattest, Sebastian, da wollen wir natürlich auch, dass zumindest 'n bisschen Geld reinkommt. Und ja, schauen wir mal, wie's mit der Werbung weitergeht. Wir probieren das jetzt mal aus, wie das für uns funktioniert. Und, ähm, ansonsten können natürlich auch Campingunternehmen im weitesten Sinne sich bei uns melden und, und Werbung schalten. Das ist dann vielleicht für unsere thematische Ausrichtung 'n bisschen relevanter, aber so lange, ähm, ja, bis das halt dann läuft oder wieder läuft, lassen wir jetzt erst mal diese Werbeplätze drin.

Das nächste Feedback kommt von Matthias und war auf die Folge mit, äh, den beiden von Just Touring bezogen und, ähm, er schreibt: „Moin Moin, ich kann das nachvollziehen, allerdings bin ich mit Eriba Touring Rockabilly unterwegs, ursprünglich auch mit Zelt, dann aber auf Eriba Touring umgestiegen. Ja, Improvisation gehört zum Camping immer dazu. Jules und Markus sind natürlich Profis, wenn es um hochwertige, in Klammern, zum Teil auch sehr teure Produkte aus dem Outdoor-Bereich geht. Ihre Produkte und ihre Equipment-Vorstellung sind sehr interessant und zugleich ziemlich umfangreich. Dafür braucht's meines Erachtens nach mehr Platz, als der Puck bietet. Aber wie Jules betont, sie haben die Ausrüstung und bestimmt die Auswahl je nach Bedarf und Reiseziel. So wie ich das bisher auf ihrem YouTube-Kanal gesehen habe, sind sie allerdings weniger mobil.

Sie stehen zum Beispiel an der Hunte oder wie in der Schweiz drei Monate den Campingplatz", oh Gott, äh, „Saint-Léger", also ich hab meine Schwierigkeiten mit französischer, äh, Aussprache. Kurz, mitten in der Natur mit viel Lagerfeuerromantik, eben Lagercamper, so wie Markus das auch gesagt hat. Jules und Markus sind auf ihre Weise Idealisten. So wie Jürgen Lorenz, er verkörpert den Camper-Typen, der wirklich back to the roots geht. Mein Tipp:" Und dann hat er 'n Video verlinkt, Catch and Cook mit Crazy Doc, mit Hund und Angelrute durch Schweden und Norwegen. Das verlinken wir euch in den Show-Notes. Und dann hat er auch noch 'n Buch beigepackt, 'ne Buchempfehlung, „Das einfache Leben, ein Roman vom Rückzug zu sich selbst" von Ernst Wichert. Auch das, äh, verlinken wir, glaub ich, mal zu Amazon. Und, äh, 'n Buchtipp für Nele, der noch mit dabei war, „Small is Beautiful, die Rückkehr zum menschlichen Maß" und noch ein Buchtipp.

Liegt schon in meinem Warenkorb übrigens. Vielen Dank für den Tipp.

Weiterer Tipp ist, äh, philosophischer. Also er sagt dann noch 'n Tipp Richtung philosophischer Teil: „Ich brauche keine Therapie, ich muss einfach nur auf einen Campingplatz." Und dann noch von H. D. Thoreau: „Walden oder Leben in der Wildern". Das ist irgendwie 'n komischer Name. Ähm, wir verlinken, also wir suchen die alle mal bei Amazon raus und verlinken die euch. Äh, danke auf jeden Fall auch für die Buchempfehlungen. Und letzter Tipp: „Danke für euren Podcast und wenn euch mit Jules und Markus treffen wollt, dann wär ich gern dabei, egal ob Portugal, die Hunte oder wo auch immer. Es gäbe viel zu erzählen. Viele Grüße, Matthias. Apropos Kind sein, hier ein passendes Lied für die Lagerfeuerromantik. Das können wir nicht spielen." Also d-das war jetzt von mir. Wir können halt leider das Lied nicht spielen, was er uns mitgeschickt hat. Das wär ein Copyright-Verstoß.

Ähm-

Wie heißt denn das Lied?

Ähm, ich glaube, ja, das ist jetzt das Schöne. Ich, ähm-

Sonst können wir das ja auch noch mal raussuchen und verlinken, dann haben wir die Problematik nicht.

Genau, wir packen den Titel in die Show-Notes. Das Problem ist 'n bisschen, dass es beim Copy-and-paste aus WhatsApp manchmal verloren geht. Warte mal, ich guck mal hier. Und dass ich jetzt auch grade nicht in WhatsApp reingucken kann, weil ich auf Reisen war und das Handy leer ist und jetzt schon seit fünf Minuten lädt.

Weil wir, weil wir da top vorbereitet sind.

Ähm, ja, weil der Akku von dem ollen Ding, was wir da benutzen, halt auch nur noch fünf Minuten hält, aber für, für unsere WhatsApp-Geschichten ist es halt genau das Richtige. So hat's er eben noch mal auch nach, ich glaube, fünf Jahren eben immer noch 'n Einsatz.

Ja, Nachhaltigkeit, ne. Nicht immer alles wegschmeißen.

Anyway, wir packen das auch in die Show-Notes. Vielen Dank auf jeden Fall für dein langes Feedback.

Auch für die tollen Fotos und das Video übrigens.

Und, ähm, ich wollte auch Jules und Markus eigentlich getroffen haben. Ich war grade fünf Wochen auf Tour und es hat sich aber auch wieder so viel an, an Business-Terminen reingeschlichen, dass es nicht geklappt hat. Ähm, ja, mal gucken. Äh, das ist, äh, auch bei uns derzeit gar nicht so einfach, dann vier Leute oder, äh, beziehungsweise sechs Leute unter einen Hut zu bekommen, um sich irgendwo mal zu treffen.

So, kleinen Moment. Ich hab grad aus Versehen im Überschwang das Fenster zugeklickt.

Ich hätte es offen. Soll ich weitermachen?

Ähm, so. Nein, ich bin schon dabei. Dann kam noch ein Feedback von Vera: „Hi, ihr Lieben. Äh, ihr habt im ersten Teil für die Camper-Grundausstattung über einen Besteckkasten gesprochen, der klein ist, aber dennoch so viel fasst wie ein großer. Leider finde ich ihn nicht verlinkt. Sehe ich nur es nicht oder habt ihr den Link vergessen? Liebe Grüße." Ich möchte nicht ausschließen, dass wir den Link vergessen haben. Es ist aber auch so, dass auf manchen, ähm, Podcast-Plattformen die Show-Notes unterschiedlich ausgespielt werden und nicht immer alle Informationen mit drin ist. Ich wollte dir eigentlich längst geschrieben haben, hab's dann vergessen und würde dir jetzt noch mal den Link dann in diese Folge reinpacken. Falls du diesen wieder nicht sehen solltest, schreib mir bitte noch mal, dann kriegst du den auf 'm privaten Weg.

So, jetzt markier ich das auch grade noch mal, dass wir dran denken, da die Links reinzusetzen.

Ich les schon mal weiter, oder?

Genau, lies schon mal weiter, weil das sind nämlich auch genau die Sachen, die dann eben doch wieder aufwendig sind. Man, man liest das Feedback vor, man muss dann dran denken, dass man quasi die Links alle reinpackt. Das ist ja sehr viel Feedback und das läppert sich nämlich auch zeitmäßig dann alles ganz schön zusammen.

Dann hatte Kea geschrieben: "Hallo ihr Lieben, danke für euren super informativen Podcast. Und da ich vor nicht allzu langer Zeit geschimpft habe, dass ihr bei Krankheit besser keinen Podcast aufnehmt und euch besser schonen sollt, hier ein Lob genau dafür. Klar ist es schade, mal ohne euch auszukommen, aber ganz ehrlich, die Gesundheit geht vor. Wenn es dann von euch mal so eine Ansage gibt, dass die aktuelle Folge gegen ein vorbereitetes Interview ausgetauscht wird oder sogar ganz ausfallen muss, dann ist das halt so. Besser als zu hören, wie ihr euch quält. Da dürft ihr euch auch mal schonen. Die neu aufgelegte Version von der Folge zur Grundausstattung hat mir selbst als erfahrene Camperin gut gefallen und ich habe ein paar Ideen mitgenommen, wie zum Beispiel, dass ich künftig Paracord mitnehme. Achtet weiter auf euch und noch mal danke für eure Arbeit. Liebe Grüße, Kea." Ja, vielen Dank. Also da hattest du uns wirklich auch 'n wichtigen Gedankenanstoß gegeben seinerzeit und auch, ähm, unsere Martina, die wir ja in der Folge, in den Folgen zu den Narkosegasen hatte, äh, hatten, die hatte uns auch gesagt: "Mensch, ähm, ihr macht so viel, ihr, äh, könnt doch auch mal vielleicht 'ne Pause einlegen, so 'ne Sommerpause oder Ähnliches", um 'n bisschen vorzuproduzieren, weil wir uns auch so länger mit ihr unterhalten haben und auch diese Anregung haben wir, wie ihr jetzt gemerkt habt, aufgegriffen und, ähm, nutzen jetzt eben auch die Sommerpause, um mit Leuten zu sprechen, die wir für den Podcast einladen.

Da warten jetzt schon einige spannende Themen auf euch, wo wir schon fixe Termine gesetzt haben. Andere stehen noch aus. Also wir werden nicht ganz untätig sein. Wir werden weiter für den Podcast arbeiten und, ähm, da sind wir auch sehr, ja, dankbar drüber, dass ihr da Verständnis zeigt und dass ihr vor allem auch uns solche Gedanken mitteilt, weil das erleichtert uns auch die Sache, mal in uns zu gehen und zu sagen: "Ja komm, packen wir's jetzt mal an."

Das nächste Feedback ist auch ein... L... Nee, Quatsch, das-- Jetzt hätt ich fast dasselbe noch mal vorgelesen. Ähm, das nächste Feedback kommt vom Andre und, ähm, der schreibt: "Camper Style, so genial euer Podcast und eben auch euer WhatsApp-Konto. Ich möchte ins Campingleben einsteigen, bin da aber noch sehr gebunden. Vier Kinder im Alter von sieben bis 15 Jahren. Eine Frau, die sehr gerne eine Wohnung hat für ihre Sicherheit. Das Thema mit dem Wohnmobil mieten hab ich hier, äh, hab ich auch schon gesehen und selber daran gedacht. Die Marke Ahorn ist mir da ins Auge gefallen. Danke fürs Lesen meiner Nachricht. Ich freue mich auf eine Antwort. Liebe Grüße, Andre und Familie aus Tirol." Und ich, auch da hatt ich schon per WhatsApp geantwortet, dass ja zum Beispiel noch ein, sozusagen, wenn das das Wohnmobil ist, das Mieten schon zu weit geht, weil's nicht die Sicherheit eines Hauses hat, dann könnte man ja im allerersten Schritt zum Beispiel ein Mobile Home oder, oder so 'n Chalet auf 'nem Campingplatz mieten.

Dann hat man quasi schon mal den Eindruck eines Campingplatzes und hat aber gleichzeitig ja ein festes Haus, äh, was man auch entsprechend abschließen kann. Und das wäre vielleicht ja so ein Kompromiss, den man, den man nutzen könnte, um mal reinzuschnuppern ins Camperleben.

Ich hab auch festgestellt bei Freunden und Bekannten, die ja mich natürlich auch immer ansprechen, wenn's ums Thema Camping geht. Zuletzt auch wieder auf unserem Klassentreffen, wo's gefühlt nur darum ging, welches Wohnmobil das Beste ist. Ähm, was ich immer den Leuten sage, ist, dass wenn sich die Partnerin oder Partner schwertun mit dem Einstieg ins Camping, dann wäre meine Herangehensweise nicht die, dass man dann in 'nem Mini-Campingbus irgendwie, äh, auf die kleinsten Plätze ohne Infrastruktur fährt, sondern dass man sich da so 'n bisschen langsamer rantastet und am Anfang möglichst viel gewohnten Komfort bietet. Also 'n größeres Wohnmobil, sofern's der Führerschein erlaubt, was vielleicht auch 'n bisschen komfortabler ausgestattet ist. Das ist dann zwar teurer, aber es ermöglicht eine, ein sanfteres Hinübergleiten vom Luxus eines festen Zuhauses in so 'ne mobile Geschichte.

Oder wie du eben sagst, dann, ähm, halt 'n Mobile Home zu mieten und vor allem dann auch nicht jetzt grade schon in der Wildnis stehen, wo man vielleicht dann mit dem, mit dem Spaten ins Gebüsch gehen muss, sondern wirklich dann auch auf 'n Campingplatz zu gehen, wo man halt alle Annehmlichkeiten vorfindet und dann sich so langsam an, an das rantasten, was vielleicht dann 'n guter Kompromiss ist für beide oder auch für die ganze Familie.

Und manchmal mag es sogar so kommen, dass es eben nicht passt und, und dann, ja, muss man halt auch da gucken, was man daraus dann vielleicht wieder für 'n Kompromiss zaubern kann in, in irgend 'ne andere Richtung.

Und in dem Fall ist es ja dann auch besser, wenn man erst gemietet hat und nicht vielleicht schon sich 'n teures Fahrzeug angeschafft hat.

Genau. Wo wir wieder bei unserem wichtigsten Tipp sind: Immer erst mal mieten-

Ja.

-bevor man sich an, an 'n Fahrzeug bindet.

Auch wenn wir's selber komplett anders gemacht haben. Der Timo hat sich gemeldet. Magst du mal vorlesen?

Äh, genau. Und zwar hat er noch mal, also der Timo ist der, der Entwickler der Camp'n Connect App und, äh, er hatte-- Wir hatten ja ein, die App vorgestellt, find ich auch sehr cool und hatten aber auch eine, eine Kritik angebracht und er hatte uns dann sehr, sehr schnell geschrieben: "Moin ihr Lieben, hier ist Timo von Camp'n Connect und erst mal vielen Dank, dass ihr uns so positiv in eurem Podcast erwähnt habt." Und er wollte kurz Rückmeldung geben, dass er den Bug mit dem Passwort mittlerweile gefixt hat. Äh, beste Grüße aus Hamburg, äh, Timo. Also ja, das war auf jeden Fall sehr, sehr schnell. Wir lesen's jetzt sehr spät vor, aber die Nachricht kam schon vor in Anführungszeichen langer Zeit rein und, äh, hat er auf jeden Fall sehr, sehr schnell gefixt. Das ist natürlich sehr cool, wenn, wenn App-Anbieter auch so schnell auf Feedback reagieren und, äh, das Ganze dann halt in Ordnung bringen.

Das hatte, glaub ich, ja auch schon einer unserer Hörer uns geschrieben, dass er die App nutzt und dass, ähm, da so schnell auf, auf Fragen und auch auf Entwicklungswünsche eingegangen wird, wenn ich mich richtig erinnere.

Ich glaub, das war 'ne andere App.

Meinst du?

Ja.

Okay.

Ich, ich würde nicht drauf wetten, aber ich bin mir relativ sicher, dass es 'ne andere App war. Ähm, äh, und zwar war das diese eierlegende Wollmilchsau-App mit den, mit dem Reisetagebuch-

Ach, wo man das Wohnmobil als Dings hinterlegt hatte ne, als Fahrzeugtyp.

Genau, genau. Richtig.

Hast recht.

Siehst du, gemeinsam kriegen wir's hin.

Dann haben wir von der Kerstin noch 'n Feedback bekommen zum Podcast mit Jules und Sebastian, also, also mit Jules und, äh, Markus. Den hatten wir ja genannt Tausendundeine Nacht im Wohnwagen. „Hallo Nele, hallo Sebastian, ihr habt euch ja Feedback gewünscht und das möchte ich heut endlich mal geben. Zunächst einmal, Just Touring Videos kenne ich, einige folgen dem Kanal allerdings nicht regelmäßig. Deshalb hatte ich gleich ein Bild eurer Gäste vor Augen, was bei einem Podcast auch mal ganz schön ist. Ich fand die Folge sehr gut, denn gerade die persönlichen Aspekte, warum jemand Camping macht, kommen in Podcasts oft zu kurz und stattdessen stehen technische Neuerungen oder Ausrüstung häufig im Vordergrund. Ich denke, das ist auch für viele ein Grund, euch zuzuhören. Doch das Lagerleben, ähm, denn nichts anderes bedeutet Camping ja, mal von der philosophischen Seite zu betrachten, war für mich als Hörerin sehr anregend.

Es hat mich einmal mehr zum Nachdenken gebracht. Gestern Abend haben wir mit dem Packen begonnen und unser Auto mit den Campingartikeln bestückt und wir haben uns gewundert, wie leer es noch ist. Im Vergleich zum letzten Jahr sind viele Dinge einfach in der Garage geblieben." Ja, das kennen wir auch. „Wenn wir sie nicht vermissen, werden sie demnächst verkauft. Denn für uns ist das Reisen im Zelt auch immer der Versuch, aus dem Alltagstrott auszubrechen, einfach zu leben, aber viele schöne Erinnerungen zu produzieren, um davon zu zehren. Wir leben nämlich genau das Leben, aus dem ihr sechs ausgebrochen seid. Job mit Anwesenheitspflicht, Familie, Freunde vor Ort und Haus mit großem, aber pflegeleichtem, naturnahem Garten. Der, genau wie alles andere, kommt locker ohne uns aus für drei Wochen, wenn wir verreisen. Gerne erholen wir uns nach dem Feierabend in der Ruhe des Gartens mit wenig Autolärm, dafür Vogelgezwitscher und Insektensummen oder sitzen am Feuer und hören Musik.

Nur als Nomaden umherzuziehen, fühlt sich für uns nicht richtig an, aber wir versuchen auch hier unsere Auszeiten zu genießen. Diese Einstellung haben wir wohl gemeinsam. Ihr erwähnt auch die vielen tollen Gespräche mit Fremden auf euren Reisen. Wenn man offen ist, lernt man, genau wie ihr sagt, immer und überall neue Menschen kennen. Ich mag den Plausch mit der Nachbarin zu Hause genauso wie mit dem Wohnmobilisten nebenan auf dem Campingplatz. Durch soziales Engagement treffe ich immer viele Menschen, die mein Leben bereichern, die mir ihre Kultur näher bringen. Interessante Gespräche und fremdes Essen sind auch immer ein wichtiger Teil auf Reisen für uns. Gerne gehen wir landestypisch essen oder probieren Sachen auf dem lokalen Wochenmarkt, die wir zu Hause nicht finden. Das ist spannend und oft sehr lecker. Ich könnte noch mehr schreiben, doch, ähm, ihr seht auch so, dass euer Podcast mich dazu gebracht hat, das Schöne in meinem Leben erneut zu betrachten.

Danke dafür. Und nun werden wir die persönlichen Sachen noch packen und uns dann auf den Weg nach Frankreich machen. À bientôt. Liebe Grüße, Kerstin." Ja, vielen Dank. Ähm, sehr ausführlich und, ähm, da stehen auch sehr, sehr viele Punkte drin, die ich einfach nur so unterschreiben kann. Und um dir da auch so'n bisschen vielleicht die innere Unruhe zu nehmen, nur weil ihr jetzt nicht als richtige Nomaden unterwegs seid. Man-- Wir sagen das ja immer, man kann sich das genauso schön machen, indem man sich einfach kleine Fluchten ermöglicht. Und wir hatten zum Beispiel letztes Wochenende, da hatte ich Geburtstag am Montag und da haben wir einfach Sonntag mehr oder weniger spontan, weil das Wetter dann doch passte, unseren Campingbus eingepackt, sind, ähm, haben uns zuerst mit Freunden getroffen und haben dann entschieden, an 'nem See zu übernachten auf 'nem schönen Wanderparkplatz, wo wir niemanden gestört haben und sind dann am nächsten Tag einfach von See zu See gebummelt und haben's uns richtig gut gehen lassen und haben einfach in den Tag hineingelebt.

Und das hat sich angefühlt, als wären wir bestimmt fünf Tage unterwegs gewesen, so vom Erholungsfaktor her. Also man muss nicht monatelang durch die Lande ziehen, ähm, um dieses Naturerlebnis zu haben und dieses, dieses Camper-Feeling. Das kann auch einfach 'n, 'n kleines Wochenende sein.

Ja, dem kann ich eigentlich nichts mehr hinzufügen. Das hast du genau richtig, äh, aufn Punkt gebracht und ja auch, äh, die Kerstin. Ja, Steven hat uns 'n Feedback geschickt. Ähm, er hatte uns geschrieben, dass er seit 1988 schon campt und auch mit uns immer mal wieder per Instagram in Kontakt war. Also nicht seit 1988, aber so die letzten Jahre. Ähm, er, äh, campt in sehr unterschiedlichen Varianten, ähm, hat dann irgendwann ein Dachzelt bei einem Gewinnspiel gewonnen, hört unseren Podcast immer als Busfahrer, also wenn er unterwegs ist. Und, äh, durch den Gewinn des Dachzeltes ist er dann irgendwann zu 'nem Dachzelt-Showroom gekommen, in dem er jetzt arbeitet. Und er ist viel in Skandinavien, aber auch in Deutschland unterwegs, hat er geschrieben und er hat sich halt auch einmal als Gast angeboten, auch mit ihm-- Ich glaub, wir stehen noch nicht in Kontakt, aber ich hatte ihm schon gesagt, dass wir das grundlegend spannend finden und dann nach unserer Sommerpause uns auch da vorstellen können, mal quasi, äh, ja, über die, über das Thema zu sprechen, ne, wie man so vom Dachzeltgewinn zum Dachzelt-Showroom-Betreiber kommt, was auch 'ne ganz spannende Entwicklung ist, wenn man quasi sein Hobby, äh, vielleicht mehr oder weniger zum Beruf macht.

Dann schreib ihm doch bitte noch mal, ähm, oder Steven, falls du uns zuhörst, schick uns gerne auch mal deine E-Mail-Adresse. Dann würd ich mich bei dir melden, ähm, dass wir uns mal kennenlernen und du mal so'n bisschen was erzählst, dass wir dann gucken, ob, ob wir daraus 'ne Podcast-Folge machen können. Ja, die nächste, ähm, Mail, die war auch ganz spannend von uns und da darf ich schon verraten, dass wir die Kollegen demnächst, ähm, in unserem Studio haben werden. Da steht der Termin schon. „Liebe Nele, lieber Halil, vielen Dank für euren wirklich interessanten CamperStyle Podcast. Wir sind eine vierköpfige Familie und waren 28 Monate mit unserem 20 Jahre alten Fiat Ducato Alkoven-Wohnmobil in Europa und auf der arabischen Halbinsel unterwegs.

Wir starteten unsere Reise im Mai 2021 in Europa, verschifften unser Wohnmobil im Herbst 2022 von Griechenland nach Israel und reisten die nächsten sechs Monate über Jordanien, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Oman, Kuwait und Irak zurück in die Türkei." Ähm, ich verzichte jetzt darauf, die E-Mail weiter zu zitieren, weil wir sonst schon spoilern und schon Informationen Preis geben, die wir dann jetzt in der, in der Folge natürlich in der ganzen Folge ausführlicher beleuchten werden. Aber ich kann euch verraten, die ganzen Abenteuer, die, ähm, die Familie erlebt hat und auch die Eindrücke, die die gesammelt haben, die sind so spannend, ähm, dass wir gesagt haben, das können wir uns nicht entgehen lassen, mal ausführlicher mit denen zu quatschen.

Und wichtig ist, ähm, dass die halt zeigen wollen, die vier, dass man auch mit kleinen Kindern und mit 'nem wirklich alten Wohnmobil ganz, ganz tolle Reisen unternehmen kann. Und ich denke, dass, ähm, nach dem Vorgespräch, das ich mit den beiden Eltern hatte, also, äh, da könnt ihr euch drauf freuen. Da wird's ganz, ganz tolle Geschichten geben.

Das nächste Feedback kommt vom Michael. Der hat uns kurz und knapp geschrieben: „Guter Technik-Podcast. Erklärend für Nicht-Profis. Gerne wieder Ähnliches zu anderen technischen Themen." Ähm-

Da ging's die zwölf Volt Kabelquerschnitts-Folge, ne?

Genau. Werden wir versuchen. Also vielleicht auch da wieder so 'n bisschen interner für euch: Äh, um die zwölf Volt-Folge hab ich mich lange gedrückt und hab die vor mir hergeschoben, ähm, weil ich immer noch was recherchieren wollte dazu, um das quasi wirklich perfekt zu haben. Und, ähm, irgendwann dann war das, ihr kennt das, ne, wenn man so was ewig vor sich herschiebt und irgendwann dann hab ich aber gesagt: „Okay, ähm, jetzt müssen wir's machen", und hab mich dann hingesetzt, hab mir überlegt, was wir euch quasi rüberbringen wollen und dann ging das alles ganz, ganz schnell. Das war ganz spannend. Ähm, ich nehme mir diese Lehre mit und werd sicherlich auch noch das eine oder andere Technikthema dann aufbereiten. Wir haben ja da auch auf Camper Style, auf unserem Magazin sehr, sehr viel dazu. Ähm, also vielen Dank für das Lob und, äh, ja, wir versuchen da auf jeden Fall mehr in die Richtung zu machen, weil es gibt ja durchaus auch 'ne ganze Menge technischer Themen, die, äh, sehr, sehr spannend sind.

Ja, dann haben wir 'ne schlechte Bewertung kassiert, auf die wir gerne mal eingehen würden. Also ich auf jeden Fall. Ich weiß nicht, ob du auch, Sebastian. Ähm, da haben wir gleich vom selben, der aber nicht gecheckt hat, dass er mit dem gleichen Namen sich, ähm, registriert hat, äh, die Aussage bekommen: „Gendern nervt. Habt ihr sie noch alle?" Also zweimal quasi fast dieselbe Bewertung. Da ging's um die Folge mit den Narkosegasen, ähm, wo unsere Gästin Martina ja so gegendert hat, wie man das teilweise auch aus den öffentlich-rechtlichen Medien kennt. Ähm, wir machen das ja selber 'n bisschen anders, aber wir schreiben natürlich unseren Gästen nicht vor, wie sie zu sprechen haben. Und, ähm, ja, Sebastian geht damit 'n bisschen diplomatischer um.

Ich muss sagen, dass ich manchmal echt so 'n bisschen die Schnauze voll habe von, von solchen, ähm, Bewertungen, die dann, weil in einer Folge 'n Gast so spricht, wie man das selber nicht haben möchte, dass man dann direkt 'nen kompletten Podcast mit einem Stern und das gleich noch zweimal bewertet, weil man irgendwie so 'nen Hass in sich hat und, ähm, irgendwie auch nicht checkt, wie man mit dem Internet umgeht. Also 'ne Bewertung ist ja nicht dafür da, 'nen einzelnen Punkt zu kritisieren, sondern die ist dafür da, die komplette Arbeit von jemandem zu bewerten, ob mir das gefällt oder nicht. Und ich vergleich das so 'n bisschen mit 'ner Bewertung, die ich neulich von 'nem Restaurant gelesen habe bei Google. Da hat jemand dem Restaurant einen Stern reingedonnert und hat dann in seiner Rezension geschrieben: „Ja, ich hab da gar nicht gegessen, weil ich kam dahin und da standen zwei vertrocknete Blumen in den Blumenkübeln und das find ich so unmöglich, dass ich das Essen gar nicht probiert habe."

Wo ich dann denke: „Ja, dann kann ich halt nicht das Restaurant bewerten", sondern dann sprech ich die halt an und sag: „Ja, Freunde, wie sieht's denn hier aus?" Ähm, und ich, ich bin da ehrlich gesagt so 'n bisschen abgelöscht von. Auch grade dieser, diese Wut und dieser Hass, die manche Leute in sich tragen. Dann soll er halt einfach den Podcast nicht hören. Das ist 'n kostenloses Angebot, was wir machen, wo sich jeder das rausziehen kann, was ihn interessiert und wenn's inhaltliche Kritik gibt, ich glaub, da kennt ihr euch, äh, kennt ihr uns mittlerweile gut genug. Die nehmen wir uns zu Herzen, da gehen wir drauf ein. Da versuchen wir auch Dinge besser zu machen, aber einfach so rumzurenten, das, das ist das, was wirklich nervt. Und Toleranz ist keine Einbahnstraße, ja.

Also er möchte nicht gendern, andere möchten gendern und da ist gegenseitige Akzeptanz auch gefragt. Und wenn's sonst keine Probleme in diesem Land gibt, dann sind wir auch gut dran. Und du möchtest jetzt die diplomatische Version meiner Antwort noch formulieren, denk ich.

Ja, ich, ich fand's 'n bisschen, ich fand's 'n bisschen spannend, dass dieser Mensch quasi, äh, mit 'nem Account und 'nem Fake Account bewertet, bewerten musste. Also er musste es gleich doppelt quasi uns einen reindrücken. Also ich, ihm will ich's gar nicht weiter bewerten. Ähm, letzten Endes, ähm, uns ist völlig bewusst, dass, dass geschlechtergerechte Sprache oder Gendern nicht jeder versteht und dass es auch nicht jedem gefällt. Ist völlig in Ordnung. Es ist was Neues, es ist was Ungewohntes und, ähm, wenn man das nicht mag, fein. Wir zwingen niemanden dazu, äh, das quasi zu benutzen und wir haben ja auch schon mal in 'ner Folge darüber gesprochen. Auch, also ich kann's für mich sagen: Ich, für mich fühlt sich's an einigen Stellen auch noch komisch an, ähm, und für mich ist der Weg jetzt sozusagen nicht die, äh, die, ähm, das Binnen-I zum Beispiel zu verwenden, sondern für mich ist eben sozusagen, äh, der Weg, ich nutze beide Geschlechter, wohl wissend, dass ich damit auch wieder Menschen ausschließe, ja, die sich eben keinem Geschlecht zugeordnet fühlen.

Ähm, also das Thema ist auch für uns schwierig und wir haben noch nicht unseren perfekten Weg gefunden, aber was wir für uns wissen, ist, dass Sprache eine sehr, sehr große Wirkung auf uns Menschen hat. Und, ähm, wir wollen eben niemanden, möglichst niemanden ein- und ausschließen, obwohl ich gerade noch gesagt habe, mir ist bewusst, dass ich's mit, wenn ich über Damen und Herren spreche, eben auch wieder Menschen ausschließe und gleichzeitig will ich das nicht. Also auch diese Ambivalenz ist uns durchaus bewusst. Ähm, und wir versuchen Lösungen dafür zu finden, die funktionieren. Ähm, und wenn man das nicht mag, ist fein. Mach den Podcast aus, hör was anderes. Wenn, wenn du da wirklich nicht drauf klarkommst, das ist, ist alles okay. Ähm, was ich fies finde, ist sozusagen aufgrund einer Stilfrage, also ob jemand gendert oder nicht, einen gesamten Podcast mit über 230 Episoden, in dem in jeder Episode sehr viel Zeit und Recherche und Arbeit drinsteckt, quasi zweimal mit einem Stern zu bewerten.

Das find ich tatsächlich, spricht für diesen Menschen, was er für 'n Typ ist.

Mhm.

Ähm, und viel mehr will ich dazu gar nicht sagen. Ähm, wir leben damit und, äh, wir, wir, unser Leben wird weitergehen, unser Podcast wird weiter erfolgreich sein, ähm, auch mit solchen Menschen. Ähm, Punkt. Und ja, ansonsten kann, kann jeder quasi sich seinm-, seine eige-eigenen Gedanken machen, wenn jemand halt so handelt. Und letzten Endes ist das ja nur 'n Spiegel der eigenen Seele, den, den jemand da zeigt und da gibt's vielleicht 'n paar Sachen, die du vielleicht noch mal aufarbeiten solltest.

Und wenn ihr da draußen uns dabei unterstützen möchtet, solche Bewertungen auszugleichen, dann freuen wir uns natürlich, wenn ihr da 'n bisschen dagegen haltet und uns vielleicht, wenn euch gefällt, was wir tun, dann noch mal die ein oder andere gute Bewertung hinterlasst.

Ja, das geht ja tatsächlich nur bei Spotify, nur mit Sternen eins bis fünf oder eben bei, äh, Apple Podcasts, wo man auch 'ne Rezension dazu schreiben kann. Die meisten anderen Systeme, ähm, kennen das nicht. Ich glaub, bei, bei YouTube, die jetzt ja auch, äh, endlich richtig den Podcast integriert haben, kann man, glaub ich, nur 'n Daumen hoch geben. Ähm, fühlt euch nicht gezwungen, das zu tun. Wenn ihr Bock drauf habt, macht es gerne und wenn nicht, ist auch in Ordnung. Ähm, wir wollten einfach nur mal diese, diese Gedanken teilen und euch auch mal da reinblicken lassen, weil mit mir macht das nichts mehr. Also ich hab mir solche Sachen früher extrem zu Herzen und persönlich genommen. Ähm, mittlerweile kann ich da drüberstehen, weil ich, äh, einfach nur den Menschen dann bedauere, dass er eben so 'n Hass in sich trägt, dass er quasi so agieren muss. Das ist sehr schade. Wer weiß, was er erlebt hat in seinem Leben. Ähm, aber viele andere Menschen, die, die vielleicht nicht diese Erfahrung gemacht haben und auch lange damit gehadert haben und, ähm, äh, da entspannt mit umgehen können, denen tut das sehr weh.

Und, ähm, äh, was man quasi Menschen mit dieser Gewalt antut, die man in der Sprache, äh, und in dieser Bewertung und in diesen Gendern geht's noch, mitgibt, ja, da kann man gern auch noch mal drüber nachdenken, wenn man so was abgibt.

Ja, dann hatten wir ja schon über die Folge gesprochen, auf die die Bewertung reinkam. Ähm, da gab's relativ viel Feedback dazu, ähm, was auch teilweise über Social Media reingekommen ist. Das haben wir jetzt hier nicht noch mal extra aufbereitet. Das war durchmischt. Also die einen fanden die Folgen zu lang. Ähm, wir hatten über Facebook 'nen Kommentar reinbekommen von 'nem Follower, der sehr viel kommentiert. Ähm, ich möcht jetzt den Namen nicht nennen, aber ist ja öffentlich einsehbar. Und der hatte eben geschrieben, dass er das Gefühl hatte, dass wir irgendwie nicht zum Punkt gekommen sind, auch, ähm, als er sich dann die zweite Folge angehört hatte, die er erst gar nicht aufm Schirm hatte. Und, ähm, dann kam aber auch wieder sehr positives Feedback rein und das, was uns direkt erreicht hat über E-Mail, also von euch, die ihr wisst, dass wir das dann vorlesen, ähm, das würden wir euch jetzt einmal kurz vortragen und dann auch noch mal so 'n bisschen drauf eingehen.

Stefan hat uns geschrieben: „Hallo Nele, hallo Sebastian, ich muss euch zur Sendung Narkosegase gratulieren. Ihr habt euch mit Martina eine tolle Gästin eingeladen, die umfassend und völlig korrekt das Thema strukturiert dargeboten hat. Ich bin Feuerwehrmann, Rettungsassistent und Camper, sodass ich mich in den Themen Anästhesie und den ganzen Gasen wohlgefühlt habe. Ich musste die Sendung gleich zweimal hören und freue mich auf den zweiten Teil. Zum Thema Hautresorption des CO, also des Kohlenmonoxids, kann ich Folgendes beitragen: In den 80ern und 90ern haben wir im Feuerwehreinsatz noch keine dichtschließende Bekleidung gehabt. Flammschutzhauben waren noch nicht üblich. Wir gingen also in den Zimmerbrand zwar mit umluftunabhängigem Atenschutz rein, die Haut hatte aber viele Kontaktpunkte für schädliche Substanzen und Gase. Bei verletzten Feuerwehrkollegen konnte in den, in der Blutgasanalyse jedoch keine signifikant hohen CO₂-Werte dargestellt werden, sodass die Hautresorption eher untergeordnet sein dürfte.“ Also für euch zum Hintergrund, wenn ihr die Folge nicht gehört habt, wir hatten darüber diskutiert, ob, ähm, Gase wie Kohlenmonoxid nicht auch über die Haut aufgenommen werden, weil die Haut ja 'n sehr, sehr großes Organ ist, ähm, was auch relativ empfindlich ist gegenüber gewissen Substanzen.

Stefan schreibt weiter: „Heute ist im Rettungseinsatz das Mitführen eines CO, äh, eines CO-Warners Standard, sodass auch für ungeschütztes Rettungspersonal eine lebensgefährliche CO-Konzentration, äh, signalisiert wird. Gerade schlecht gewartete Gasheizungen im Raumluftbetrieb erzeugen schnell hohe CO-Konzentrationen, die zu den von Martina beschriebenen Symptomen und Problemen führt. In Mehrfamilienhäuser, äh, häusern hat man schnell die Konzentration in der benachbarten Wohneinheit. Macht weiter so. Viele Grüße, Stefan, ehemals Berufsfeuerwehr Nürnberg, nun im Ruhestand Nachtrag. Auch alle anderen Gäste sind bei euch toll. Nur dieses Thema hat mich eben besonders angesprochen.“

Dann haben wir... Ach so, wolltest du noch was dazu sagen?

Ja. Erst mal noch vielen Dank dafür. Ich find das immer so schön, wenn, wenn Menschen dann auch so, sich so viel Zeit nehmen für so 'n Feedback. Also positiv oder negativ. Positiv freut uns natürlich immer besonders, aber auch wenn, wenn Kritik kommt und das so, ähm, so ausführlich formuliert wird, dann ist das natürlich was, was uns auch immer weiterhilft.

Ja, dann haben wir noch 'n Feedback bekommen: „Meine Frau und ich waren letztes Jahr in Span..., in Richtung Spanien unterwegs. Circa 300 Kilometer vor der Grenze Spanien musste ich auf 'nem Rastplatz übernachten. Am nächsten Morgen wurden wir wach und uns war übel. Unser Hund ist auch nicht wach geworden. Auf dem Rastplatz war ein Pärchen, das ausgeraubt worden ist. Äh, die haben nichts gemerkt. Aus unserem Wohnwagen waren auch Bankkarten und Handys weg. Bei der Polizei in Frankreich wurde gesagt, K. o.-Gas und bei mir auf der Fahrerseite war ein Loch in dem, un-, äh, unter dem Türriegel Ähm, wir hatten ja auch dazu gesprochen, ne. Es ist, äh, bei grad den Ducatos relativ einfach, äh, mit 'nem, äh, mit, mit 'nem Loch, was man reinbohrt, quasi die Türen zu öffnen und dann rein theoretisch ja auch mit, mit, äh, quasi nicht nur KO-Gas, sondern halt auch mit, mit anderen Stoffen, die Menschen direkt zu betäuben, indem man ihnen sie halt direkt ins Gesicht, äh, drückt, mehr oder weniger.

Ähm, ja, alles denkbar. Also wenn euch das Thema interessiert und ihr sagt: „Hä, was, wie Narkosegas und so weiter", dann hört euch gerne unbedingt die beiden Folgen dazu an. Ähm, ist immer noch ein sehr, sehr um, ja, äh, Thema, wo's die und die Meinung gibt. Ist auch völlig in Ordnung. Uns ging's nicht darum zu sagen, dass wir die Weisheit, äh, oder, oder das genau wissen, wie's ist, sondern wir haben euch einfach versucht, möglichst viele Informationen zu geben, um für euch zu entscheiden, ähm, ob das für euch eben passieren kann oder nicht und wie man sich auch schützen kann und welche Dinge vielleicht auch noch passieren können, wie eben zum Beispiel, äh, bei ungenügender Verbrennung, dass Kohlenmonoxid sich anreichert und so weiter und so fort. Also aus meiner Sicht halt 'n relativ wichtiges Thema für jeden, der im Campingfahrzeug unterwegs ist.

Ja, dann kam Feedback von Holger: „Hallöchen, leider kam beim sehr langen Podcast in den zwei Folgen gar nicht zur Sprache, dass die in der, dass in der Praxis die Dosierung von Narkosegasen höchst problematisch wäre. Martina hat zwar am Anfang erwähnt, wie eng das Monitoring der Patienten bei medizinischer Narkose durchgeführt werden muss, aber den Schluss daraus zu ziehen, dass bei einem Campingfahrzeug wegen der sehr verschiedenen Lüftungssituationen Fahrzeugtyp Dachluke auf oder zu und so weiter und der unbekannten Positionierung der Bewohner vom Menschen im Hubbett bis zum Hund auf der Fußmatte die Wahrscheinlichkeit einer völligen Unwirksamkeit bis zur tödlichen Überdosierung extrem hoch ist, darauf ist sie nicht gekommen. Allein deswegen und weil bislang kein einziger belegter Fall vorliegt, hättet ihr zu einem anderen Schluss kommen müssen. Neben einer Ärztin hättet ihr zumindest noch einen Ingenieur für Lüftungstechnik hinzuziehen müssen, wobei diese beiden die Problematik im Gespräch interdisziplinär hätten angehen müssen, also nicht getrennt in zwei Interviews.

Entsprechende Quellen findet man übrigens auch leicht online, die das Thema beleuchten und sämtlich zum selben Schluss kommen. Viele Grüße, Holger."

Ja, ähm, hätte man alles machen können und, äh, vielleicht solltest du auch die beiden Episoden noch mal durchhören, und zwar mit, äh, etwas offenem, äh, Gedanken und nicht schon auf was festgelegt, ähm, denn du hast recht mit dem Thema Narkosegas, dass es da tatsächlich sehr schwierig ist, aber wir haben ja auch in den Episoden über andere Themen gesprochen, über, äh, Kohlenmonoxid, Kohlendioxid und so weiter, wo wir durchaus die Möglichkeit sehen. Von dem her, ähm, sehen wir das 'n bisschen anders, ähm, als du. Ähm, wir glauben schon, dass das möglich sein kann. Nicht mit Narkosegasen, aber eben mit anderen Gasen. Wie gesagt, hör doch noch mal rein, guck's dir noch mal an. Ich bin nicht sicher, ob 'n Lüftungstechniker da jetzt geholfen hätte, wenn du selber einer bist und, äh, Bock hast, da mit uns auch im Podcast drüber zu sprechen, auch wenn's jetzt nicht quasi interdisziplinär mit der Narkoseärztin noch mal grade auf die Schnelle passt.

Aber wenn du da Wissen zuteilen möchtest, lass uns das gerne wissen. Komm noch mal auf uns zu, schick uns gerne noch mal 'ne Nachricht. Dann, äh, gucken wir uns oder hören wir das uns sehr gerne zusammen mit dir natürlich an.

Dann hatte Stefan uns noch mal auf Teil zwei geschrieben, also Stefan, ähm, von der Feuerwehr. „Der zweite Teil war auch wieder perfekt. Noch ein paar Gedanken zum CO₂", also Kohlendioxid. „In Raumschutzanlagen wird CO₂ als Löschgas verwendet. Pro...", was ist cbm, Sebastian? Kubikmeter?

Ja, würd ich sagen.

„Pro Kubikmeter rechnet man ein Kilogramm CO₂, was gasförmig 550 Litern entspricht. Ich überschlage unseren Touringwohnwagen mit 24 Kubikmetern, somit 24 Kilogramm CO₂, das entspricht 13.200 Litern. Man strebt hier 30 bis 60 Volumenprozent CO₂ an. Diese Atmosphäre ist hochlebensgefährlich, aber Diebe wollen ja nicht löschen. Um eine bewusstlosfähige Konzentration von 9,5 Volumenprozent in der Einatemluft zu bekommen, müssten bei unserem Wohnwagen circa 2.280 Liter CO₂, sind vier Kilo, eingebracht werden. Ähm, diese Volumenmenge muss auch entweichen. Insofern wäre die notwendige Menge mit vier Kilogramm für Diebe praktikabel.

Aber ob das in der Praxis klappt? Bedenklich ist, dass der Restsauerstoffgehalt mit 90 Volumenprozent, also 9,5 % CO₂, 19 % Sauerstoff und 71,5 % N2 zum Atmen ausreicht und noch keine Sauerstoffmangelzeichen entstehen. Und 9,5 Volumenprozent sind am Rand des Tödlichen. Liebe Grüße, Stefan." Also da muss ich gestehen, da sind so meine Chemiekenntnisse dann so langsam am Ende bei der Rechnung, aber, ähm, ja, find ich auf jeden Fall spannend, dass du das noch mal so genau durchkalkuliert hast. Ähm, ja, ich weiß nicht, ob du da noch irgendwie 'ne inhaltliche Anmerkung zu hast, Sebastian.

Ich bin da leider naturwissenschaftlich eher weniger bewandert.

Das braucht man ja auch eigentlich nicht sein. Er hat's ja eigentlich ganz, ganz gut beschrieben. Das, das Ding ist halt einfach, ähm, um noch mal 'n Fazit auch zu den beiden Folgen zu geben und auch mit dem, was du noch mal schreibst: Äh, es kann unmöglich sein und es kann auch irgendwie möglich sein. Ähm, es ist nicht von der Hand zu weisen, dass es tatsächlich scheinbar wenig, äh, tödliche Vorfälle gibt. Ähm, es-- wir haben ja auch darüber gesprochen, warum es so schwer ist, das Ganze irgendwie nachzuweisen im Nachhinein. Ähm, das, das Thema bleibt weiter eigentlich ungelöst, um's, um's mal so auf den Punkt zu bringen, ne. Auch das vorherige Feedback, was, was wir grade vorgelesen haben, wo, äh, jemand sagt: „Nee, kann eigentlich alles gar nicht sein mit Narkosegasen." Ähm- Wir können's nicht sagen.

Es, aus unserer Sicht gibt es 'n Risiko, dass, also dass Menschen das tun, weil grade mit, äh, Kohlendioxid oder mit Kohlenmonoxid kann ich eben handwerken. Das kann ich relativ einfach beziehen. Das haben wir auch so in den Folgen klargemacht. Ähm, deswegen ist es nicht auszuschließen, äh, ob die pure Menge an Berichten, die es auch gibt, auch unter Lkw-Fahrern jetzt 'n Zeichen dafür ist, dass es wahrscheinlich ist, dass es passiert oder auch nicht, können wir alle nicht sagen. Ähm, lange Rede, kurzer Sinn: Man sollte vorsichtig sein, man sollte sich der Gefahr, die theoretisch möglich ist, bewusst sein. Man sollte sich überlegen, ob auf Rastplätzen übernachten 'ne gute Entscheidung ist als Camper, ähm, und man sollte sich mit dem Thema Kohlendioxid, Kohlenmonoxid auch noch mal auseinandersetzen Richtung, äh, Gasherd und vor allen Dingen auch Gasthermen, ähm, um da entsprechende Schutzmaßnahmen zu treffen und Gasprüfung und so weiter und so fort.

Das können wir dazu sagen und ansonsten bleibt's für uns nach wie vor unklar, die Gemengelage. Also das, das ist eigentlich so noch mal das Feedback für alle.

Also was mich durchaus interessieren würde, ähm, wäre der, ähm, Hörer, der uns da geschrieben hatte, dem es wohl passiert ist, ähm, dass irgendwas eingeleitet wurde. Da würd ich noch mal in Kontakt gehen, ähm, mal so 'n Erfahrungsbericht mir einzuholen und dann mal zu gucken, was, wie so was unter Umständen ablaufen könnte. Aber wir werden's auch dann nicht geklärt kriegen. Wir sind nicht dabei, ähm, und wir haben eben auch die Möglichkeit nicht, so, so was dann wirklich in die Tiefe rauszufinden und das hat auch keiner, sonst würde die Polizei ja auch längst, ähm, sich mal dazu äußern.

Ja, auch das hat ja Martina, ähm, äh, geklärt, warum eben auch 'ne Blutgasanalyse und so weiter im Nachhinein so schwierig ist. Also-

Mhm.

Ja. Ähm, noch 'n ganz spannendes Feedback, was auch dazu kam, was aber 'ne ganz andere Richtung geht, aber auch sehr, sehr wichtig ist, weil da, das haben wir tatsächlich in unserem Podcast nicht erwähnt, ähm, ist 'n Feedback von, äh, Ilse. Die schrieb nämlich: „Hallo, hier noch eine Anmerkung zu Diebstahl etc. Uns wurde der ganze Camper geklaut und wir standen in den Badeklamotten da. Unser Hinweis: Vorsicht sowieso und dann schon ab dem Kauf alles notieren und fotografieren. Bei uns wurde von der Versicherung", ich nenn jetzt mal den Namen nicht, sogar bestritten, dass wir die Solaranlage verbaut hatten, obwohl Rechnungen vorlagen. Also gut klären, was versichert ist. Uns hat mit fünftausend Euro auch der Camp, die Campinginhaltsversicherung schnell und unbürokratisch geholfen. Also das ist noch mal 'n ganz wichtiger Tipp.

Ja.

Generell in Arbeit mit Versicherung, ich will jetzt gar nicht sagen, dass die böse sind, aber die haben natürlich 'n eigenes wirtschaftliches Interesse. Also, äh, äh, ist es bei denen angebracht, wenn sie Dinge anzweifeln. Das heißt, dokumentiert alles, was ihr dabei hattet. Ähm, klärt natürlich vorher, das, das, äh, schreiben wir auch in unseren Versicherungsartikeln, klärt halt vorher, was die Versicherung überhaupt genau abdeckt, ähm, Richtung Zeitwert, Neuwert, welche Dinge versichert sind, äh, Thema fest angebaut oder nicht. Das solltet ihr klären und dann ist es auf jeden Fall schlau und das gilt nicht nur für, für den Camper, sondern für jede Versicherung. Ähm, wir haben das übrigens damals auch für unsere Hausratversicherung zu Hause gemacht, als wir in Deutschland noch gelebt haben, weil das auch 'n Tipp von unserem Versicherungsagenten war, der gesagt hat: „Hey, die wertvollen Dinge, dokumentiert die. Macht 'n Foto, ähm, dass, dass klar ist, dass ihr das besessen habt", weil es halt sonst keinen Nachweis gibt und das angezweifelt werden kann.

Und von dem her danke Ilse noch mal für den Hinweis. Das solltet ihr natürlich auch für eure Campingfahrzeuge und das ganze Zubehör machen, dass ihr im Zweifel das auch nachweisen könnt, wenn es eben zu 'nem Diebstahl oder was auch immer kommt.

Das schreib ich mir auch gleich noch mal hinter die Ohren und auf die To-do-Liste.

Und vielleicht noch 'n ganz praktischer Tipp: Macht's halt einfach Fotos. Ähm, macht dazu 'ne, ne Tabelle, 'ne Excel-Tabelle oder 'ne Google-Online-Tabelle oder was auch immer. Äh, packt das Ganze zusammen in 'ne Cloud, äh, dass es da auch gesichert ist. Das ist-- Also bei uns war das so, wir haben's eben in die Cloud gepackt, weil wenn die Wohnung runterbrennt und ich meine Dokumentation eben in der Wohnung liegen habe, dann hab ich nichts davon. Ähm, und deswegen haben wir quasi 'ne Excel-Tabelle, da haben wir erfasst, was ist es, äh, wann haben wir's angeschafft, was hat's gekostet und 'n Foto dabei gepackt und damit hat man eine relative gute Dokumentation, wo man im Zweifel, wenn's Streit gibt, dann auch eben erst mal 'ne Diskussionsgrundlage hat.

Ja, das Nächste, ähm, war n-nur 'ne ganz kurze Mail, gar kein richtiges Feedback von Theo, und zwar zum Thema barrierefrei campen. Er hat uns gefragt, ob's, ähm, okay ist, dass er unsere, äh, unser Thema barrierefreies Campen bei sich auf der Website Susi-und-Theo.org verlinkt. Ähm, das ist natürlich okay. Ich hatte dir ja auch schon geschrieben, Theo, und, ähm, ich hatte dich in dem Zusammenhang, falls du die Nachricht irgendwie nicht bekommen haben solltest, auch gefragt, ob wir uns mal zu dem Thema austauschen können, barrierefreies Campen, weil du ja mit, ähm, auch 'ner Behinderung unterwegs bist. Und da würden mich mal so 'n bisschen deine Erfahrungen interessieren, ähm, weil wir halt immer sehr schwer an Informationen kommen und wir wollen nicht über die Menschen mit Behinderung sprechen, sondern am liebsten mit ihnen, um eben auch an Informationen aus erster Hand zu kommen.

Also ich würd mich sehr freuen, wenn du dich bei uns zurückmeldest.

Ja, nächste Feedback kommt von, jetzt muss ich runterscrollen, von Andreas. Ähm, Andreas schreibt: „Hallo Nele, hallo Sebastian. Erst einmal ein großes Lob an euren Podcast, der vor allem aus meiner Sicht hochprofessionell ist. Ich höre euren Podcast erst seit etwa vier Wochen, weil meine Frau und ich beabsichtigen, bis zum kommenden Winter spätestens ein Wohnmobil zu kaufen. Meine Frau hat bis 2010 ein vollintegriertes Wohnmobil viele Jahre, viele Jahre lang gefahren. Für mich ist es aber absolutes Neuland. Ich kann lediglich auf Wohnwagenerfahrungen in 70er- und 80er-Jahren zurückgreifen, als ich zusammen mit den Eltern jedes Jahr nach Italien in den Urlaub gefahren bin. Ich habe nun quasi einen Crashkurs gemacht, mit mehr oder weniger allen euren oder mir mehr oder weniger all eure Folgen seit, äh, 2020 angehört.

Einige Folgen habe ich aber übersprungen, weil sie mich entweder gar nicht interessierten oder zum jetzigen Zeitpunkt für mich noch uninteressant sind, äh, und ich sie mir dann gegebenenfalls später mal anhören kann. Nun aber zu meinen Fragen, die ich hoffe, ihr mir beantworten könnt." Erstens, wir suchen einen Alko, 'n großen Alkoven am besten mit einer zulässigen Gesamtgewicht von si, fünf bis sechs Tonnen, weil meine Frau und ich beabsichtigen, dauerhaft darin zu leben. Es soll deshalb ein Alkoven sein, weil wir viel Stauraum benötigen. Der Alkoven selbst wird also nicht zum Schlafen, sondern als Stauraum benutzt. Meine erste Frage ist dahingehend, ob ihr wisst, ob es im Zubehörhandel Einbausätze für den Alkoven gibt, um ihn quasi zum Beispiel mit Schubladen oder ähnlichem Umzug, äh, zu-- und ich glaub, das ist 'n Schreibfehler oder Autokorrektur oder ähnlichen Umfang sozusagen, äh, funktionieren kann.

Also als, der möchte im Alkoven einfach Dinge lagern. Die zweite Frage ist: Sollten wir ein Fahrzeug finden, in dem neben dem hinteren Festbett auch Stockbetten verbaut sind, dürfen wir diese dann einfach entfernen oder würde der TÜV spätestens bei der nächsten Vorführung das bemängeln? Und die dritte Frage bezieht sich ja auf eure Erfahrung auf Campingplätzen. Meine Frau ist noch berufstätig, arbeitet aber dauerhaft im Homeoffice. Ihr Arbeitgeber verlangt aber aus Datenschutzgründen leider, dass der betriebseigene Rechner nicht über das WLAN mit dem Internet verbunden sein darf, sondern mit einem LAN-Kabel. Dies hat uns, äh, unter anderem leider auch bis jetzt daran gehindert, zum Beispiel in ein Hotel oder eine Ferienwohnung zu gehen und dort zu arbeiten, weil ja dort kein LAN-Anschluss verfügbar ist. Wisst ihr, ob es auf Campingplätzen gegebenenfalls Premiumstellplätze gibt, die eine LAN-Verbindung anbieten? Wenn nicht, dann müssen wir wohl oder übel mit dem dauerhaften Reisen im Wohnmobil noch etwa fünf Jahre warten, bis meine Frau in Rente geht.

Übrigens, wie ihr vielleicht an meiner Mailadresse erkennen könnt, schreibe ich aus Mallorca. Wir leben seit über zehn Jahren dauerhaft auf Mallorca, planen aber, die Insel spätestens nächstes Jahr zu verlassen und dann nur noch in den Wintermonaten wieder zurückzukehren. So, das war jetzt eine lange Nachricht, aber ich hoffe, von euch zu lesen. Sonne Grüße aus Mallorca, Andreas.

Ja und, ähm, da ich dem Andreas dann auch schon direkt geantwortet habe, weil ich nicht wusste, wie dringlich jetzt, ähm, seine Anfrage ist, kam dann eben noch so 'n-- haben wir noch 'n bisschen hin und her geschrieben und es kam dann noch eine vierte Frage mit rein. Ich ma, ich lass jetzt die Einleitung aus, weil das ist sonst vielleicht auch zu lang. Ähm, weil ich ihn gefragt hab, ob er, ob er denn noch weitere, ähm, Punkte hat, die ihn drücken. Ähm, er hatte nämlich auch in seiner ersten Mail geschrieben, dass er 'ne sehr starke Sehbehinderung hat, was ja natürlich auch bei der Fahrzeugwahl so 'n bisschen mitbedacht werden muss. Und jetzt schreibt er eigent..., äh, schreibt er auch, dass sich seine vierte Frage genau auf diese starke Sehbehinderung und den Alkoven bezieht. Ähm, meine Frau ist eigentlich gegen einen Alkoven, weil diese, weil sie diesen Buckel auf dem Dach der Fahrerkabine nicht mag.

Ihr wäre es am liebsten, ein vollintegriertes oder zumindest teilintegriertes Fahrzeug zu nehmen. Mir persönlich ist es eigentlich egal, welches Fahrzeug es ist, hauptsache es ist praktisch. Der Alkoven kam aus folgendem Grund für mich jetzt erst einmal infrage: Aufgrund meiner Sehbehinderung kann ich nicht mit Laptops, Tablets und Smartphones arbeiten. Ich benötige zum Arbeiten, Recherchieren, Online-Banking und vor allem für meine aufwendigen Tabellenkalkulationen in Excel einen richtigen PC mit einem großen Monitor, 28 Zoll, einer entsprechend großen Blindentastatur und einer speziellen Beleuchtung. Meine Frage war von Anfang an, ähm, wo packe ich dieses ganze Zeug im Wohnmobil hin, wo es dauerhaft steht und auch nicht stört, also das ganze technische Equipment, ähm, wenn man dann nicht am PC arbeitet. Als ich mich mit den Grundrissen von einem Wohnmobil noch nicht so auskannte, meinte ich zu meiner Frau, dass ja sicherlich in einem Wohnmobil neben der Nasszelle auch noch ein weiterer kleiner Raum vorhanden ist, in dem ich quasi ein Minibüro für mich einrichte.

Da, ähm, da es das aber natürlich nicht gibt, musste ich mir was anderes einfallen lassen und da kam mir die Idee, ähm, an der ich im Moment noch festhalte, den Kleiderschrank umzugestalten und darin dann meinen Monitor fest an der Rückwand zu montieren, einen zusätzlichen Regalboden für die Tastatur einzubauen und fertig. Vor dem Schrank stellt man dann einen Stuhl und alles ist gut. Und wenn man, äh, den PC nicht braucht, schließt man die Schranktür und das Wohnmobil sieht wieder normal aus. Und das war eben, ich fass es jetzt noch mal zusammen, ähm, das war eben der Gedanke, dass man das, was normalerweise sich im Kleiderschrank befindet, irgendwie im, in 'ner sortierten Form in den Alkoven reinpacken kann, also mit irgend'nem Schubladenauszugs- oder sonstigen System. Ähm, er hat auch geschrieben, dass wir, ähm, seine Mail vorlesen dürfen.

Ich hatte da auch noch mal nachgefragt, ähm, und auch mit Namen. So. Und jetzt wär's an uns, Sebastian, dass wir vielleicht mal die Fragen diskutieren. Wir werden da jetzt wahrscheinlich auch nicht zu 'ner abschließenden Lösung für Andreas und seine Frau kommen. Aber einfach mal so auch deine Gedanken. Ich hatte ihm meine schon 'n bisschen durchgegeben, ähm, was Fahrzeugtyp und so weiter angeht, aber ihr habt ja vor allem im Wohnmobil auch gelebt und gearbeitet und was wär da so dein, ähm, was sind so deine Impulse zu dieser Mail?

Also, also das Thema Arbeiten im Wohnmobil ist ja tatsächlich was, was uns immer sehr vorangetrieben hat und wir haben auch immer geguckt, ob's nicht irgendeinen Hersteller gibt, der vielleicht auch so Schreibtisch und so was verbaut. Und es gibt ja tatsächlich zum Beispiel von Concorde ein Modell, ich weiß nicht, ob sie das noch bauen, ähm, wo auch tatsächlich zwei Schreibtische im Fahrzeug verbaut sind. Ähm, das ist natürlich, ähm, preislich, äh, noch mal in 'ner ganz anderen Welt gelegen als jetzt, sag ich mal, 'n Alkovenfahrzeug, ne? Also d-das heißt, ähm, da muss es schon gut laufen, äh, dass das quasi als Arbeitsmodell, äh, rausspringt. Das gibt's grundlegend. Ähm, klar, ähm, also unser erstes Fahrzeug war auch 'n Alkoven und wir haben den Alkoven letzten Endes auch als Lagerraum genutzt. Bei uns waren's die Matratzen, die da drin lagen, weil wir haben halt 'n Problem mit diesen, mit den Unterlagen gehabt, die, äh, man abends zu 'nem Bett gepuzzelt hat.

Da haben wir überhaupt nicht gut geschlafen. Wir hatten da beide nur Rückenprobleme und haben deswegen zwei normale Matratzen, ähm, auch noch mit, mit Taschenfederkernen dabei gehabt, die eben relativ groß und wuchtig waren und die haben wir darin gelagert. Also Platz hast du da auf jeden Fall und ich hatte mich auch lange damit beschäftigt, ob ich nicht irgendwie schaffe, 'n großen Monitor zu montieren, den man dann runterklappen kann. Also ich hatte dafür sogar Halterungen gekauft. Ähm, das Problem ist halt, du musst es irgendwie an der Decke befestigen und, ähm, dann fängst du halt irgendwie an, in die Decke zu schrauben, was dann ja wieder für Undichtigkeit sorgen kann. Ähm, äh- Kann man bestimmt irgendwie lösen. Also zum Beispiel wirklich so 'n Fernseher von oben herunterklappbar machen. Es gibt auch Fahrzeuge, da, äh, kann man an der Seite 'n, 'n Monitor ausfahren.

Also mir würden noch andere Lösungen einfallen, außer jetzt dem Alkoven. Ähm, das, das große Problem ist, dass ich jetzt nicht irgendwie 'n Modell empfehlen kann, wo ich sage, also damit kann man das auf jeden Fall machen. Außer jetzt wie gesagt, dass ich weiß, dass es von Concord so 'ne Lösung gibt. Ähm, ich glaube, da muss man einfach 'n bisschen improvisieren und vielleicht auch mal 'n Möbelbauer dazuholen, der so 'n bisschen auf Campingmöbel oder auf, äh, ich sag mal, platzsparende Dinge spezialisiert ist, weil der hat da mit Sicherheit 'n paar oder auch Sie 'n paar Ideen, die man dann umsetzen kann. Ich, ich meine, im Zweifel baust du dir halt – da kann Alkoven wieder gut sein – baust du dir halt oben an Alkoven irgendwie 'ne Haltung, wo du den Monitor reinhängst und kannst dann damit arbeiten. Ähm, ja.

Ich möcht nur noch mal kurz-- Also sein Gedanke ist nicht im Alkoven irgendwie 'nen Monitor anzubauen, sondern in 'nem Kleiderschrank und die Sachen, die im Kleiderschrank waren oder-

Ganz klar

... Reih normal in den Alkoven zu basteln.

Worauf ich hinaus will, du kannst ja den Alkoven nutzen, um den daran zu befestigen und danach schiebst du ihn einfach nach oben und nach hinten und dann ist er im Alkoven. Also das ist sozusagen das, das die andersherum Herangehensweise-

Mhm

... die man ja auch machen kann. Ähm, und man ka-, auch da kann man ja davor sitzen. Also alles irgendwie machbar, bis hin zu, dass man, wenn man irgendwo 'ne Wand hat, den, den Monitor da halt ranschraubt. Ich mein, aktuelle Monitore sind ja wirklich auch leicht geworden und flach und dünn, sodass man da relativ viel mit, mit anfangen kann. Und wenn man 'n bisschen mehr investiert, könnte man sich zum Beispiel auch Samsung-Fernseher angucken. Samsung hat so 'ne, so 'ne – also ohne jetzt Werbung für Samsung machen zu wollen – aber das hab ich jetzt grad bei 'nem Kollegen gesehen, d-die haben 'n Fernseher, der nennt sich The Wall. Äh, der hat halt nur noch irgendwie gefühlt 'n knappen Zentimeter Dicke und, ähm, den kann ich halt quasi überall ranmachen. Ich weiß nicht, in welchen Größen es den gibt, aber der reicht von der Auflösung halt auch super als Monitor. Auch diese Möglichkeiten bestünden.

Also ich glaube, es gibt ganz viele Lösungen. Es muss nicht unbedingt der Alkoven sein. Das würde genauso funktionieren. Ich tu mich da schwer jetzt mit 'nem konkreten Modell. Ähm, vielleicht ist tatsächlich schlau, also für den, für das, was ihr vorhabt, würd ich tatsächlich raten, geht auf 'ne große Messe, ähm, und guckt euch dort einfach, nehmt euch da ein, zwei, drei Tage Zeit und guckt euch halt wirklich so viel wie möglich Fahrzeuge an. Ähm, schaut so 'n bisschen auf die Zuladung und schaut dann einfach da rein, ob ihr irgendwo seht, welchen Monitor es gibt und idealerweise schaut euch vorher auch 'n paar Monitore und Fernseher und so was an, ähm, so 'n bisschen Größen und, äh, guckt dann, was eben irgendwie passen kann.

Ja und, ähm, ich hatte dir ja auch schon geschrieben, Andreas, auch, ähm, der Grundriss an sich ist für dich ja wahrscheinlich nicht ganz unwichtig aufgrund der Sehbehinderung, dass du nicht irgendwie ständig irgendwelche Ecken und Kanten im Weg hast. Und da bekommst du natürlich auf 'ner Messe auch 'n viel besseres Gefühl für die Räumlichkeiten, äh, und wie du dich da auch bewegen kannst. Du, du hattest es jetzt nicht spezifiziert, wie viel du vielleicht auch so auf die Ferne siehst und Ähnliches. Aber da würd ich wirklich sagen, ähm, da vielleicht mal reinzugehen und das Ganze auch mal zu erfühlen und, ähm, dann konkret modellbezogen eben zu analysieren, was da vielleicht möglich wäre, auch mal mit den, ähm, Ausstellern zu sprechen. Weil es ja-- Ich hatte ja im Vorfeld 'n bisschen recherchiert, auch jetzt noch mal zu dieser Folge.

Ich hab das Concord-Modell, was Sebastian angesprochen hat, nicht mehr gefunden. Ähm, das kann auch sein, dass es nur mal irgendwie so 'n, so 'n Experiment war von Concord, ob das 'n Absatz findet. Und dass die Empfehlung wär wirklich irgendwo hinzufahren, wo sehr, sehr viele Fahrzeuge auf einem Haufen stehen und das sind halt nun mal klassisch die Messen und nicht unbedingt jetzt nur die Händler, um eben auch verschiedene Marken mal 'n bisschen näher unter die Lupe nehmen zu können. Zu deiner Frage wegen des Kleiderschranks: Also die Kleiderschränke, die ich so in Fahrzeugen bisher gesehen habe, da würd ich mich jetzt nicht so wohlfühlen, da quasi drin zu arbeiten, weil die doch sehr beengt sind und sehr dunkel sind. Ähm, das ist aber 'ne Geschmackssache. Also ob da 'n 28-Zoll-Bildschirm reinpasst, das ist wahrscheinlich dann auch modellabhängig.

Bei, bei den Kleiderschränken, die wir bisher hatten, wär das niemals gegangen. Die waren vielleicht 40 Zentimeter breit. Ähm, bei den größeren Fahrzeugen gibt's mit Sicherheit auch etwas opulente Kleiderschränke, wo man so was reinbekommt. Dann deine Frage zum, ähm, zu den Stockbetten, ob man die ausbauen kann. Das ist ja auch was, was immer wieder mal gefragt wird, auch in der Community in anderen Zusammenhängen, weil zum Beispiel die Kinder nicht mehr mitfahren und man da irgendwie dann 'n bisschen Stauraum einbauen möchte. Das hängt wirklich von den einzelnen Fahrzeugen ab. Also es gibt, ähm, Modelle und, äh, auch – ich weiß nicht, ob das herstellerabhängig ist oder modellabhängig – aber es gibt auf jeden Fall Fahrzeuge, bei denen sehr, sehr viele Möbelelemente tragend sind.

Also die kann man dann nicht einfach rausnehmen. Das hat nicht unbedingt was mit TÜV zu tun, sondern in erster Linie mit der Statik des Fahrzeugs. Also die Frage kann dir nur jemand beantworten, der, ähm, das Fahrzeug sehr genau kennt, am besten der Hersteller selber, wenn ihr 'n bestimmtes Fahrzeug konkret im Auge habt. Weil wie gesagt, also es kann sein, wenn man da irgendwas einfach rausklöppelt, dass dann halt irgendwie die Statik nicht mehr passt und dass es dann im schlimmsten Fall halt zu Schäden oder zu schlimmen Verwindungen kommt.

Dem TÜV ist das im Normalfall recht egal. Der guckt da eigentlich nicht rein, weil der weiß das im Zweifel auch nicht. Aber, ähm, ich würd beim Hersteller mich schlau machen, ähm, was der zur Statik sagt.

Auf jeden Fall. Und dann zum Internet. Da kannst du ja jetzt dein Wissen preisgeben.

Also, also zum einen gibt's, gibt's, äh, also, also wir fangen mal bei den Airbnbs und Ferienwohnungen und Hotels an. Also es gibt durchaus Hotels, die LAN-Anschlüsse im Zimmer haben. Grade Hotels, die so 'n bisschen auf Businessgäste aus sind und ein bisschen älter sind, die haben das auf jeden Fall. Also da kann man, kann man, äh, 'n LAN-Kabel anschließen. Ähm, bei Ferienwohnungen und auch Airbnbs, ähm, kommt ja das WLAN irgendwo her. Das WLAN kommt im Normalfall über 'nen Router und, äh, 'n, 'n Teil der Router hat auf jeden Fall auch LAN-Anschlüsse. Man muss eben nur gucken, ob der irgendwo zugänglich ist oder nicht. Ähm, dann würde das auch funktionieren. Und dann, äh, die letzte, die letzte Thematik ist jetzt also, wie ist es genau mit dem beim Arbeitgeber beschrieben? Also steht da halt einfach nur drin, es muss an 'n LAN-Anschluss, äh, dran sein und steht da noch was davor oder danach sein muss.

Wenn nein, es gibt, äh, so, so LAN-WLAN-Adapter, ähm, die haben sozusagen auf der einen Seite werden die mit dem WLAN gekoppelt und die haben auf der anderen Seite 'n LAN-Anschluss. Ähm, wenn das Ganze über eine verschlüsselte WLAN-Verbindung stattfindet, ist das auch ja entsprechend verschlüsselt. Man könnte auch noch 'n VPN dazu nutzen, um das Ganze safe zu machen. Also ich, die Anforderung eines LAN-Anschlusses i-in 2024 halte ich für, für völligen Quatsch, ähm, weil sich das halt einfach, ähm, sozusagen aushebeln lässt. Ich würd halt eher über 'n VPN, äh, arbeiten und auch als Arbeitgeber halt 'n VPN vorschreiben und da ist es dann egal, ob ich 'n WLAN habe oder was auch immer. Das zeugt für mich eher von wenig technischem Verständnis seitens derjenigen, die den, äh, sozusagen diese Regel aufgestellt haben.

Ähm, aber das könnte man tatsächlich machen und du könntest dir zum Beispiel auch, was weiß ich, 'ne Fritzbox mitnehmen in dem Wohnmobil, ähm, verbindest die mit dem Campingplatz-WLAN und hast dann halt wieder 'n LAN-Stecker in dem Fahrzeug und es geht auch mit anderen Systemen. Also dafür gibt's Lösungen und was du auch ja machen kannst, du nimmst dir halt 'n, holst dir ein Datenpaket, was halt für dich passt oder auch 'ne Flatrate. Ähm, die gibt es ja sowohl für Deutschland auch für international. Die ist dann natürlich nicht so, nicht so günstig. Und dann hängst du das Ganze in eine Fritzbox rein und die Fritzbox wiederum hat LAN-Ausgänge. Und es gibt auch einige wenige Router, die 'n LAN-Ausgang haben und 'ne LTE-Verbindung ermöglichen. Damit könntest du das natürlich auch lösen, und zwar nicht nur es überlisten, ja, wie zum Beispiel, äh, ans WLAN dich im Campingplatz hängen, weil wenn das WLAN nicht verschlüsselt ist, ähm, dann hast du ja eigentlich nichts gekonnt.

Du hast zwar den Arbeitgeber ausgetrickst, aber du bist sicherheitstechnisch halt, ähm, auf schwierigen Gewässer unterwegs. Aber mit so einer Fritzbox-Geschichte und über Mobilfunk und über 'n LAN-Anschluss hast du das halt auch sauber gelöst. Also da gibt's 'ne ganze Menge Möglichkeiten, was man machen kann.

Wir haben ja auch schon mal eine Podcast-Folge, glaube ich, gemacht zum Thema Sicherheit bei, äh, Internetverbindungen, ne, beim mo-mobilen Arbeiten.

Wir hatten das mal mit, mit dabei, genau, dass man so VPNs zum Beispiel benutzen kann. Also das wäre mein Mittel der Wahl, wenn ich über 'n unge-unverschlüsseltes WLAN arbeite. Also ihr erkennt das immer daran, dass ihr selber beim Verbinden mit dem WLAN kein Passwort eingeben müsst, ähm, sondern erst später dann auf irgend'nem Portal geleitet werdet für euch einloggt und da ist das WLAN unverschlüsselt und da würd ich halt immer mit 'nem VPN zum Beispiel arbeiten.

Gut. Dann haben wir noch eine Nachricht bekommen, auch von einem Andreas. Das ist aber, glaub ich, jetzt 'n anderer, weil das über WhatsApp reinkam.

Ja.

"Hallo, ich mal wieder. Vielen Dank für die interessante Trackiwi-Folge und vor allem den Gutscheincode. Ich hatte ein Vorstellungsvideo bei Haco auf YouTube gesehen und wollte ohnehin bestellen. Gleich gespart. Aber in den Show Notes ist ein Fehler drin. Es gibt wie angekündigt nur 10% Rabatt, in den Show Notes auf Apple Podcasts steht aber 15%. Ähm, viele Grüße, Andreas. PS: Euch eine schöne Sommerpause." Ja, vielen Dank. Ähm, auch danke für den Hinweis noch mal. Wir haben's korrigiert dann natürlich sofort, als wir deine Nachricht gesehen haben. Es steht jetzt überall 10% und das ist auch, ähm, der Rabatt, den wir auch schon am Anfang der Folge angekündigt hatten.

Ja, dann hat der Jörg uns noch 'n Feedback auf die Apps geschickt und er hat gesagt, ähm, 'ne App, die er sehr gerne nutzt, ist der Astra Satfinder, weil damit sieht er halt nicht nur grundlegend die Himmelsrichtung, in die so 'n Satellit steht, was ja schon ganz hilfreich sein kann beim Ausrichten, ähm, sondern er kann auch mit so 'ner Augmented-Reality-Funktion quasi das Handy hochhalten und sieht dann genau im Handybildschirm, wo der Satellit sich befindet und hat dann direkt die Information auch, der Baum, der jetzt vor meinem Wohnmobil steht, ist der denn jetzt quasi, äh, zwischen Satellit und meinem Fahrzeug oder ist der nicht dazwischen? Also das ist auf jeden Fall noch 'n sehr, sehr cooler Tipp. Wer alle, die mit, mit Satellitenfernsehen arbeiten, dass ihr den Astra Satfinder benutzt.

Das war auf jeden Fall noch mal 'n sehr wertvoller Hinweis. Danke dafür, Jörg.

Ja, weil wir das Thema Satellitenfernsehen so gar nicht aufm Schirm haben, weil wir das beide nicht haben.

Ja.

Aber cool, dass ihr da immer mitdenkt und uns dann auch an euren Lösungen teilhaben lasst.

Genau. Dann hatten wir noch 'n Feedback, ähm, da hab ich auch wieder vergessen, den Namen rauszuschreiben, aber mittlerweile ist das Handy an und ich kann jetzt schnell nachgucken. Ähm, und zwar ging's letzten Endes um ein mögliches Treffen. Wir hatten ja oder ich hatte in der letzten Folge mal so rausgehauen, hey, vielleicht treffen wir uns mal, wenn ihr wollt, aufm Caravan Salon. Und da war jetzt ein Vorschlag, vielleicht das erste Wochenende, äh, zu benutzen. Und, äh, finden wir generell ganz gut, weil da sind wir auch noch frisch im Kopf und nicht, äh, am Ende der Messe völlig kaputt.

Schon komplett total durch.

Und, ähm, das, das Thema aktuell ist nur, wir werden halt auf der Messe auch Abend-, äh, Termine haben, die wir aktuell aber noch nicht kennen, weil wir die, die Zeitplanung noch nicht haben. Und, ähm, deswegen, wir nehmen das mal auf. Wir finden die Idee, das erste Wochenende zu nehmen, auch ganz gut und würden euch dann einfach hier im Podcast noch mal informieren in, in der Episode sicherlich rund um den Caravan Salon, also kurz vorher. Ähm, auch wenn das vielleicht für manche zu kurzfristig ist, tut's uns leid. Wir können das halt leider nicht anders planen, weil, ähm, zum Beginn der Messe eben noch diverse Termine aufploppen, äh, auf die man dann auch, äh, sein möchte oder auch sein muss. Und, ähm, die kommen halt auch bei uns recht kurzfristig rein. Deswegen, sobald wir's wissen, sagen wir euch Bescheid.

Genau. Hattest du jetzt noch mal in WhatsApp geguckt, ob noch was reingekommen ist, damit wir das vor der Sommerpause weggearbeitet kriegen?

Ja, hab ich und nein, ist nicht.

Okay. Ja, dann kommen wir zur Mail von Christiane. Das ist die Mail, die Sebastian vorhin schon mal angeteasert hatte. Ähm, vielleicht vorweg: Also ich war mit Christiane sehr, sehr viel in Kontakt in den letzten Tagen und, ähm, Christiane wird auch, so wie's im Moment aussieht, irgendwann mal zu Gast, ähm, im Podcast bei uns sein. Sie ist nämlich auch schwerbehindert und, ähm, möchte gerne anderen Menschen, die in 'ner ähnlichen Situation sind, den Mut machen, um's einfach mal anzupacken. So. Sebastian, möchtest du oder soll ich mal anfangen und wir wechseln uns ab?

Wie du möchtest.

„Hallo liebe Nele, hallo lieber Sebastian. Ich werde den Wunsch nicht los, euch ein paar Zeilen schreiben zu müssen. Ich heiße Christiane und bin mit Mann Andre...“ Oh, es geht schon los, ey.

Dann übernehme ich jetzt an der Stelle. Ähm, „... Kind Anna-Lena und Hund Pepper“, lustigerweise haben wir auch 'ne Pepper, „bei uns leben. Äh, seit weit über zehn Jahren liebend gerne und sehr viel mit unserem Wohnmobil unterwegs, vorwiegend im skandinavischen Raum. Da mein Mann arbeitet und mein Pubertier noch zur Schule geht, können wir eigentlich immer nur im Sommer länger unterwegs sein. Dafür aber immer vier bis fünf Wochen am Stück. Alle andere sind kurze Ausflüge oder übers Wochenende. 2019 am Nordkap während der Corona-Jahre im Umkreis oder in Deutschland. Im letzten Jahr waren wir vier Wochen auf den Lofoten. In vier Wochen geht es dann los an die Barentsee, Bären-Barentsee zum Angeln. Meine Tochter ist eine leidenschaftliche Anglerin. Ach so, mein Mann auch. Wir wollen uns die Riesenkrabben dort ansehen. Ähm, seit ich vor sehr langer Zeit mal euren Podcast gefunden habe, höre ich euch wahnsinnig gerne.

Ihr habt beide so angenehme Stimmen, sprecht klar und deutlich und vor allen Dingen nicht so schnell, dass man nichts versteht. Ihr habt eine Ruhe in euren Stimmen, einfach herrlich. Ich bin zu 100% schwerbehindert, habe Pflegestufe drei und mein Mann macht trotzdem alles, um mir noch mal die Welt zu zeigen. Äh, und wenn dann einer zieht, so, und der andere schieben muss, äh, damit ich rein, ein- und aussteigen kann, dann ist das so. Aber ich bekomme meine vier Kisten Medizin, meinen Rollator, mein Sauerstoffgerät ins Wohnmobil. Wir können anhalten, wenn uns danach ist, können essen, wenn wir's wollen. Camping ist für Behinderte, in Klammern mit Unterstützung, die beste Art von Urlaub. Ähm, das Thema Behinderung und Camping habt ihr, ähm, habt ihr sehr gut beschrieben." Sorry, wenn ich hier ein bisschen Schwierigkeit hab beim Lesen, die Schrift ist halt sehr klein auf meinem Monitor und, äh, ich übe das viel zu wenig, quasi lesen und oder laut vorlesen.

So, also: „E-es gibt da ja sehr viele Artikel bei euch. Ich erkenne mich oft wieder. Manchmal ist es auch so, dass ich nicht behindert bin, sondern behindert werde. Aber wenn ich auf meinem Beifahrersitz sitze, auf endlos langen Straßen durch Norwegen, Schweden, Finnland fahre, in Klammern gefahren werde, die Elche so links und rechts auf der Straße laufen, dann bin ich die Königin der Straße."

So süß.

Ähm, äh, „Kann natürlich nicht mit, wenn, äh, Grotten oder Gruben besichtigt werden oder mit dem Fischkutter auf Walsafari in Andenes oder auf Angeltouren mit ortsansässigen Fischern oder Wanderungen und Berge besteigen. Dafür aber mit meiner Tochter stundenlang ins Museum oder einfach nur die Natur sein, äh, in der Natur sein und genießen. Alles geht irgendwie und ich genieße das, ziehe da so viel Kraft draus. Ich bin trotz allem mit. Meine Tochter, jetzt im fantastischen Alter von fast 14 Jahren, in der Türkei die ersten Schritte alleine gemacht, auf dem Mittelmeer, auf dem Kreuzfahrtschiff das erste Mal „Mama" gesagt. Ich beneide meine Tochter für ihre reiselustigen Eltern.

In den letzten Wochen seid ihr mir aber ein so lieber Begleiter geworden. Ihr wisst nichts davon, aber ich möchte es euch erzählen. Ähm, meine Mutter bekam im Mai die Diagnose Leberkrebs mit Metastasen im Endstadium, war Wochen im Krankenhaus, äh, dann kam sie zum Sterben nach Hause. Wir wollten, dass sie, äh, wir wollten sie zu Hause haben, bewusst. Doch waren die vier Wochen zu Hause sehr anstrengend. Ich war Tag und Nacht bei ihr. Stundenweise haben meine Brüder mich abgelöst. Wir haben in einem Zimmer gelegen und immer wenn ich Kraft brauchte, habe ich mir einen Podcast von euch rausgesucht, hab den Podcast auf laut gestellt. Ich glaube, dass meine Mutti ihn auch, äh, hören konnte. Ich bin abgesunken in die Welt des Campings und alle, aller Themen darüber.

Eure Stimmen waren so was von angenehm für mich. Dazu noch ein Thema, das für mich so interessant war. Ich glaube, dass ich jetzt fast alle Podcasts von euch gehört habe, in Klammern bestimmt noch nicht. Meine liebe kleine Mutti ist dann im Alter von 68 Jahren am 9.6.24 in meinen Armen eingeschlafen. Ich war bei ihr. Sie sollte nicht alleine sein. Letzte Woche war die Beerdigung. Eine sehr traurige Zeit für uns alle. Mein Vater hat seine Frau verloren, meine Tochter ihre geliebte Omi, meine beiden Brüder auch ihre Mutter, fünf Geschwister, ihre älteste Schwester. Mein Vater hat auch Krebs. Einen Tag vor der Beerdigung hatte er seinen letzten Termin zur Bestrahlung. Meinem Schwager ist vor vier Monaten die Aorta geplatzt.

Einfach so. Jetzt ein Bein abgenommen, gelähmt, immer noch auf Intensivstation. Seine Tochter kommt im Sommer zur Schule. Womit hat man so was verdient? Die Frage nach dem Warum, die kann niemand beantworten. Immer wenn ich nicht aus diesem endlosen Tief herauskam, habe ich euch gehört. Eure mir vertrauten Stimmen. Manchmal am Tag, manchmal abends, wenn ich nicht einschlafen konnte. Manchmal, wenn das Weinen einfach nicht aufhören wollte, wenn die Gedanken verrückt gespielt haben. Ich habe euch benutzt, damit es mir besser geht. Ich fand wieder Ruhe." Ihr wisst nichts davon, aber ich liebe es immer noch. Ich bin so ein leidenschaftlicher Berufsurlauber, war so lange nicht draußen.

Ihr habt mir so viel Trost gespenkt gegeben. Manchmal war ich in Klammern gefühlt mit dabei, wenn Nele von den Touren in Mexiko erzählte. Wenn Sebastian von seinen Herdenschutzhunden erzählt. Auch jetzt genieße ich immer noch die Stunden mit euch. Eigentlich wollten wir dieses Jahr gar nicht wegfahren, aber der Palliativdienst meiner Mutter hat mir erklärt, dass das das Beste für mich sein wird. Sieben Wochen nach Diagnose meiner Mutter, meine Mutter zu verlieren. Nach dem Stress und den schlaflosen Nächten bei Mutti. Die Ängste. Nach den vielen Tiefs und Tränen. Ich soll fahren. Denn auch Mutti hätte sich über jedes Foto per WhatsApp aus dem Urlaub gefreut. Über jeden täglichen Anruf von irgendwo zu ihr nach Hause. Darum fahren wir jetzt auch.

Und ich freue mich sogar darauf. Auch wenn meine Mutti gerade gestorben ist. Bevor das hier ein Roman wird, ich wollte einfach nur Danke sagen. Bleibt in eurer Art so, wie ihr seid. Das ist der Unterschied zu einan..., äh, zu anderen Podcasts. Ich höre euch sogar zu, wenn es Volt und Watt im Wohnmobil geht.

Kompliment an dich.

Ist gar nicht mein Thema, aber ihr könnt das so gut rüberbringen, dass ich dranbleibe. Dass, dass es interessant ist. Ganz liebe Grüße aus McFoPo, äh, an euch beide, an euer Team und nochmals danke. Anbei ein Foto von euch vom letzten Jahr in Norwegen. Das war ein doppelter Regenbogen in Trondheim. Ich zehre von dieser Erinnerung. Ja, vielen Dank für den Feedback. Es gab ja auch noch 'ne ganze Menge Mailverkehr mit, mit Nele dazu. Das, äh, schaffen wir jetzt nicht noch vorzulesen. Alleine das war schon sehr schwierig und ich musste sehr häufig die, die Pausetaste drücken, um irgendwie, ähm, das Ganze sinnvoll vorlesen zu können. Vielen Dank, dass du uns dran teilhaben lässt und auch für dein Lob. Und, äh, wir erwarten natürlich so 'ne, so 'ne Geschichten, äh, gar nicht von jedem.

Wir freuen uns aber wirklich über jedes Feedback, was wir bekommen. Wir freuen uns auch über, noch mal ganz wichtig, über jede Kritik, die wir bekommen, weil wir uns, äh, der annehmen können, wir darüber nachdenken können. Manchmal auch der Meinung sind: Nö, das, das ist so in Ordnung, wie's war von unserer Seite und, äh, aber immer irgendwas mitnehmen können, noch mal was lernen können. Deswegen lesen wir auch alles vor. Wir werden uns jetzt in unsere Sommerpause verabschieden. Haben so 'n bisschen den Druck der Aufnahme weg, auch wenn wir natürlich weiter Sachen vorbereiten und ja auch der Caravan Salon ansteht und es auch gar nicht mehr so lange hin ist, bis wir uns quasi dann schon wieder, äh, vorab da zu melden. Wir hoffen, dass ihr auch aus der Feedback-Folge für euch Sachen mitnehmen konntet. Und wenn ihr Feedback für uns habt, nutzt die Kanäle, nutzt den WhatsApp-Link in der Folgenbeschreibung.

Ähm, da könnt ihr uns 'ne Nachricht schicken, 'ne Sprachnachricht schicken und, äh, könnt uns auch an podcast@camperstyle.de 'ne Nachricht schicken. Ihr könnt unter jeden Show-Notes auf camperstyle.de kommentieren. Nutzt diese Möglichkeiten. Wir freuen uns da sehr. Und wie gesagt, die nächsten Wochen kommen die beliebtesten Episoden noch mal am Samstag von uns raus und wir hören uns kurz vorm Caravan Salon wieder. Bis dahin, macht's jut.

Ja, Sebastian, dir vielen Dank, dass du, ähm, das Vorlesen der Mail übernommen hast. Ähm, ich bin bei so was komplett raus emotional. Hat man ja auch gemerkt. Sorry dafür, dass ich gar nichts dazu gesagt habe. Ähm, liebe Christiane, wir bleiben einfach weiterhin in Kontakt. Ähm, ganz, ganz lieben Dank noch mal an alle, die uns geschrieben haben und ja, auch an dich, Christiane, natürlich, dass du so tief auch uns in, in deine Gefühlswelt reinblicken hast lassen. Wir haben dir ja schon geschrieben, dass wir das nie erwartet hätten, dass wir neben so 'ner Ratgeberfunktion und Unterhaltungsfunktion auch sogar noch 'n bisschen Seelentröster bei manchen Menschen sein dürfen. Das, ähm, hat uns sehr berührt und damit möchte ich jetzt auch die Folge schließen.

Und dann, ja, Sebastian und ich müssen jetzt uns erst mal einmal richtig schnäuzen und wir freuen uns dann, wenn wir euch alle nach der Sommerpause wieder hören. Bis dahin. Ciao.

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