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Hörerfeedback – viele Fragen und Tipps aus der Community

Episode 207 · 01:04:01

Nach langer Zeit gibt es endlich mal wieder eine Folge zu euren Fragen und Rückmeldungen – vielen lieben Dank, dass ihr euch immer so viele Gedanken zu unseren Themen macht und diese an uns schickt!

Auch durch unser Gewinnspiel im Dezember kam ein regelrechter Feedback-Tsunami bei uns an, die wir leider nicht alle vortragen konnten – das hätte den Rahmen noch mehr gesprengt, als es ohnehin schon der Fall ist. Wir haben aber wie immer jede einzelne Nachricht gelesen und freuen uns riesig über so viel Zuspruch.

Wir haben vor allem diejenigen Zuschriften ausgewählt, in denen konkrete Fragen gestellt, über Erfahrungen berichtet oder Tipps gegeben wurden.

Unter anderem geht es um folgende Themen:

  • FKK-Camping

  • die neue digitale ACSI-Rabattkarte

  • Erfahrungen mit dem FlatJack-Luftkissen

  • das Laden von LiFePo-Batterien bei niedrigen Temperaturen

  • App-Empfehlungen

  • Gasdruck bei Campinggrills

  • die Nutzung von Kastenwagen/Wohnmobilen als Übernachtungsmöglichkeit bei Veranstaltungen

  • und neue Themenwünsche (von denen wir einige schon in den nächsten Folgen erfüllen werden!)

Wenn auch du uns etwas mitteilen oder vorschlagen möchtest, schick uns einfach eine Nachricht an podcast@camperstyle.de oder per Whatsapp.

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Unser großes Camping-Handbuch

Das Transkript der Folge

Das Transkript wurde automatisch (KI) erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten.

Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele.

Und ich bin Sebastian und heute haben wir 'ne ganze Menge Hörerfeedback, aber mit ganz viel Wissen für euch.

Ja, also im Zuge unseres Gewinnspiels ist zusätzlich auch noch mal ganz, ganz viel reingekommen. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken. Ihr habt uns so süße Nachrichten geschrieben und, ähm, die können wir heute leider nicht alle vortragen, weil naturgemäß bei 'nem Gewinnspiel kommt natürlich 'ne ganz große Masse rein. Wir haben uns jetzt die Rückmeldungen rausgepickt, wo eben Fragen drin waren, wo Informationen drin waren oder auch direkte Antworten auf, äh, Fragen, die wir selber gestellt haben in einer unserer Folgen. Und, ähm, Sebastian, du wolltest aber auch noch mal 'ne kurze Info abgeben zum Gewinnspiel selber, ne?

Genau, also zum einen die, m-m, wir wollten ja Feedback außer der Reihe senden. Wir haben uns hier, wie beim letzten Mal, glaube ich, auch entschieden, das als normale Folge zu machen, weil's einfach viele Antworten, viel Wissen für euch gibt. Und ansonsten haben wir das Gewinnspiel, äh, durchgeführt. Also wir, ne, wir hatten ja, äh, zehn unserer Campingratgeberbücher und drei mal zwei Emailletassen von Camper Style verlost. Wir haben soweit alles rausgeschickt. Das heißt, es müssten eigentlich alle Gewinner und Gewinnerinnen versorgt sein, außer, ähm, die Tina. Äh, Tina, du bist die, die den Fendt Apero abgeholt hat, hast du uns geschrieben. Ähm, du hast noch nicht geantwortet und uns deine Adresse nicht geschickt, deswegen konnten wir dir deinen Gewinn noch nicht schicken. Bitte hol das dann noch mal nach.

Ähm, ansonsten müssen wir, wenn wir dich noch zweimal dran erinnert haben, du nicht antwortest, das an jemanden anders verlosen. Äh, das, äh, zum Anfang. Also noch mal herzlichen Glückwunsch an alle, die mitgemacht haben und gewonnen haben und, ähm, alle, die nicht gewonnen haben, seid nicht traurig. Es wird auch wieder Gewinnspiele hier bei uns geben. Äh, hört regelmäßig in unseren Podcast rein, abonniert uns vielleicht kostenlos, dann verpasst ihr keine Folge und dann kriegt ihr auch mit, wenn wir wieder 'n Gewinnspiel machen. Ja. Ähm, und dann würd ich sagen, gehen wir rein in die Feedbacks, um da 'n bisschen was zu zu sagen.

Ja, bei mir fliegt jetzt grad ein Flugzeug über die, äh, Wohnung in Mexiko drüber. Ich hoffe, ihr könnt mich trotzdem gut verstehen und falls es auch 'n bisschen hallig ist, es, ich sitz nicht im normalen Studio, sondern hier jetzt im Wohnzimmer. Ich fang mal an mit einer Mail, die sehr lang ist, aber auch sehr interessant von Andrea und Benedikt zum Thema FKK. Da hatten wir ja auch 'ne Miniserie mit externen Interviewgästen, ähm, die auf sehr viel Feedback gestoßen ist, auch teilweise unterschiedliches Feedback und Andrea und Benedikt schreiben: Ähm, für Insta, wo wir eigentlich schreiben wollen, wollten, wurde die Nachricht zu lang, daher auf diesem Weg, also per Mail. Erst mal ein großes Kompliment bezüglich eures Podcasts, den wir gerade durchsuchten und für eure Insta-Seite.

Sehr informativ, ihr wirkt total sympathisch und unkompliziert und für uns einfach interessant, da wir Neu-Camper sind beziehungsweise im nächsten Jahr erstmals werden. Es geht für 14 Tage mit 'nem größeren Zelt nach Kroatien und davon mindestens eine Woche auf einen FKK-Campingplatz, vermutlich Ulika, definitiv nicht Valalta. Da wir große FKK-Fans sind, den FKK-Strand im bisherigen Urlaub immer dem normalen Strand vorgezogen haben und als begeisterte Saunierer sowieso kein Problem mit Nacktheit haben. Daher lag es für uns auf der Hand, dass wir direkt mit einem FKK-Platz starten werden, wenngleich 24/7 Nacktheit natürlich noch einmal etwas anderes sein wird als das bislang Erlebte. Für uns aber kein Problem, ähm, und wir uns darauf freuen, keine durchgeschwitzten oder nassen Badesachen am Körper zu tragen. Das kann ich sehr gut verstehen. Als Tagesgäste waren wir bereits in diesem Jahr auf einem FKK-Platz in Österreich und es hat uns sehr gut gefallen.

Aus diesem Grund haben wir natürlich eure Erfahrungsberichte und Podcasts zu diesem Thema gelesen und gehört und es ist uns Folgendes aufgefallen: Ihr habt den Themen Swingen sowie Tattoos und Intimpiercings dort eine relativ große Aufmerksamkeit geschenkt, was wir informativ und interessant fanden, uns aber fast etwas verwunderte. Dass öffentliches Swingen et cetera natürlich nichts auf normalen FKK-Plätzen zu suchen hat, ist klar. Es sei denn, man fährt nach Kap Agde oder zum Teil Valalta, dann ist man selbst Schuld in Anführungszeichen. Ähm, sollte selbstverständlich sein und insbesondere dort, wo Familien zugegen sind, sollte da natürlich auch strikt drauf geachtet werden. Ansonsten können und sollen die Leute hinter verschlossener Tür unseretwegen machen, was sie möchten. Aber erste Frage: Ist das wirklich so ein großes Thema auf den FKK-Plätzen, wie es den Anschein hat in eurem Podcast?

Und zweite Frage: Wir haben zwar selbst keine Tattoos, aber würden natürlich auf einem Campingplatz bei schönen Tattoos auch mal hinschauen, wenn sie uns auffallen und gut gefallen, ohne zu gaffen und sind Intim- oder Brustwarzenpiercings dort wirklich zum Teil so verpönt oder gar verrufen verboten? Wir hätten gerade an FKK-Plätzen damit gerechnet, dass so etwas dort normaler ist als an normalen Campingplätzen, gerade weil zum Teil Swinger oder open-minded Menschen dort zugegen sind und sich alle so zeigen können, wie sie mögen und wie sie sich gefallen und auch alle von allen so akzeptiert und respektiert werden, wie sie sind. Egal ob dick, dünn, mit Adoniskörper, gemachten Körperteilen oder die Schwerkraft schon siegt. Egal ob mit oder ohne Tattoos und Piercings, mit oder ohne Intimbehaarung oder ist Intimrasur etwa gelegentlich auch schon verpönt, weil nicht natürlich genug?

Sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist. So kennen wir es aus der Sauna auch und es ist das Normalste der Welt, dass man dort unfreiwillig oder gerne, je nachdem ob's gefällt, ähm, äh, Intimpiercings oder Nippelpiercings et cetera sieht und es gibt weder positive noch negative Kommentare dazu. Wäre uns zumindest noch nie aufgefallen. Es ist einfach mittlerweile normal. So haben wir es auch als Tagesgäste auf dem FKK-Platz erlebt. Manche hatten es und es war für die anderen gar kein Thema. Alles fein. So würden wir uns jedenfalls als offen und open-minded sehen und auch von Mitcampern wünschen, dass alle dort rumlaufen und sich zeigen können, wie sie sind, sein wollen, solange es nicht grenzwertig, übergriffig oder schamverletzend ist Wenn es nicht gerade untenrum klingelt wie ein Glockenspiel, kann so was ja auch ab und zu schön oder sexy aussehen, denken wir. Und die Leute, die's tragen, müssen ja sowieso damit rechnen, dass geschaut wird.

Bei euren wirklich sehr sympathischen Gesprächspartnern im Podcast hatte es bei diesem Thema für uns aber den Eindruck, dass das irgendwie nicht so gut ankommt oder gewünscht ist. Wie sind da eure persönlichen Erfahrungen, Meinungen? Ist die Camper-Gemeinde da eher spießig unterwegs oder doch ganz locker? Nele erzählte ja, dass sie selbst ein größeres Tattoo hat. Uns wäre das nämlich egal, jeder wie er sie mag, wenn es nicht gerade die im Podcast angesprochenen dicken Penisringe sind. Aber selbst wenn, dann guckt man halt weg, wenn's möglich ist. Andere tragen eventuell komische Armreifen, Halsketten, was auch immer. Liebe Grüße, Komplimente und weiter so mit spannenden Themen. Ähm, ich, ich würd mal kurz, ähm, meine generellen Eindrücke und bisher relativ wenigen persönlichen Erfahrungen schildern. Also das Feedback, das wir dem Raum swingen und, und auch, ähm, was das Thema Übergriffigkeit angeht, sehr viel Raum eingeräumt haben, das kam ja 'n paar Mal.

Ähm, wir schreiben ja unseren Gesprächspartnern nicht vor, worüber sie sprechen sollen. Und wenn das natürlich 'n Thema ist, was auch bewegt und was auch vielleicht schon erlebt wurde, dann soll das natürlich auch thematisiert werden. Ähm, die FKK-Locations, an denen wir selber bisher waren, da war's tatsächlich alles immer sehr offen. Also auch an den, an den Stränden, an denen wir so unterwegs sind, ähm, ist Intimschmuck total normal. Ähm, also uns persönlich stört das auch überhaupt nicht. Was ich aber immer wieder mitbekomme, ist, dass es da so 'n kleinen Unterschied gibt zwischen den, ähm, etwas puristischen FKK-Leuten, die das Ganze halt als gesellschaftliche Bewegung betrachten, wo alles, was 'ne sexuelle Komponente mit sich bringt, absolut verpönt ist und wo teilweise auch andere Dinge verboten sind, zum Beispiel Rauchen, ähm, was ja jetzt gar nix mit Nacktheit zu tun hat.

Aber da, da ist irgendwie die Mentalität und auch die Ideologie 'ne andere als vielleicht auf, ähm, den Plätzen, die du genannt hattest auch, Cap d'Agde, Walhalla und so weiter. Und sicher gibt's da auch viele andere, wo das ganze Thema viel offener gehandhabt wird. Da würde ich sagen, wenn ihr euch für 'nen Platz entscheidet, dass ihr da einfach auch mal in die Hausordnung guckt, weil man das einfach nicht so generell sagen kann, was genau erlaubt und was nicht erlaubt ist. Auf vielen Plätzen sind zum Beispiel auch keine Hunde erlaubt, auf vielen FKK-Plätzen, auf anderen durchaus. Und, ähm, was genau erwünscht ist in puncto Tattoos, Piercings und so weiter, findet man eigentlich immer, wenn man sich die Campingplatzregeln noch mal genauer anguckt oder im Zweifel auch Kontakt aufnimmt.

Und von meiner Seite vielleicht noch 'n bisschen allgemeiner. Ähm, also zum einen, ich les das häufig, dieses, was, was ihr auch schreibt und das ist gar nicht böse gemeint, dieses, ähm, es sollte ja klar sein, wenn man nach Cap d'Agde fährt, dass das dann sozusagen das Thema Swinger im Raum steht. Ich hab immer 'n Problem genau mit dieser Formulierung, sollte klar sein. Mir ist, mir ist bewusst, wenn man das weiß, dann weiß man das und dann nervt es, wenn das gesagt wird. Aber alles ist für jeden irgendwann neu. Das heißt, es gibt Menschen, die wissen das nicht. Weil es gibt vielleicht Menschen, die recherchieren, bevor sie an 'n FKK-Campingplatz oder Strand oder Bereich fahren und es gibt Menschen, die tun das nicht. Und, äh, für die ist das dann 'ne große Überraschung. Und, äh, meine Kollegin Nele kann da, kann davon ein Lied singen. Ähm, wenn ihr's nicht gehört habt oder gelesen habt, dann können wir das gerne noch mal verlinken, die, die, die Geschichte, die ihr widerfahren ist.

Ähm, also ich hab vor diesem pauschalen „das weiß man ja“, äh, damit hab ich 'n großes Problem, wenngleich's mir auch manchmal passiert. Also wir sind alle nur Menschen. Aber, aber alles ist für jeden neu und deswegen kann man Dinge nicht oft genug ansprechen und gleichzeitig, wenn man über Dinge spricht, entsteht vielleicht bei dem einen oder anderen der Eindruck, dass es nur darum ginge. So, das, das generell ein Problem, was ist. Und das nächste Thema sind, ist das Schubladendenken, was wir Menschen haben. Das ist uns, äh, sozusagen, das ist in uns drin, weil's das Leben einfacher macht, ähm, und es ist gleichzeitig eben in unserer heutigen Welt manchmal praktisch und manchmal extrem hinderlich oder auch nur nervig, je nachdem. Und, ne, dieses, ähm, was verboten ist, was erlaubt ist, kommt daher.

Und dann haben wir auch noch dieses Sender-Empfänger-Problem. Äh, der eine, äh, sieht den Penisring einfach nur als Schmuck und der andere sieht den Penisring als was Sexuelles. Das, das entsteht zum einen beim Träger des Ringes und das gilt genauso für jedes andere Piercing, für jedes Tattoo, für jede Frisur. Ja, für den einen ist es 'n Ausdruck eines etwas, für den einen ist ein Penisring, wenn er's trägt, etwas Sexuelles und für den anderen ist es einfach nur Schmuck und der nächste macht sich überhaupt keine Gedanken, der fand das nur cool. Und, äh, die Sehenden, äh, fassen das wieder anders auf. Und, und ich glaub, daraus entstehen auch viele Missge-- oder Missverständnisse, viel Streit, viel Ärger und, und viele Verbote. Und immer dann, wenn Ideologie ins Spiel kommt, wird es sowieso sehr, sehr schwierig bei uns Menschen. Ähm, von daher haltet euch euren offenen Geist, ähm, lasst euch nicht entmutigen, wenn das mal nicht so funktioniert.

Ihr werdet immer an Menschen kommen, äh, für die das halt anders ist. Und das ist jetzt weder gut noch schlecht noch irgendwas. Das ist einfach so. Ähm, und so wie Nele gesagt hat, guckt euch halt einfach vorher an, da wo ihr hinwollt, was, was ist gewünscht, was ist erlaubt, was ist nicht erlaubt und versucht dann quasi das für euch zu finden, was am besten passt. Ähm, ich glaube, ihr habt das schon für euch sehr schön oder sehr schön geschrieben und ihr werdet damit aber halt nicht überall gut ankommen und dann sucht euch halt die Orte, wo's, wo es für euch schön ist. Das kann man letzten Endes nur daraus sagen. Und so wie's Nele auch gesagt hat, unsere, unsere Gäste, die hier kommen, die, die haben halt auch wiederum ihren Blick auf die Welt und ist auch völlig okay. Ist egal, wie der aussieht. Und, äh, wenn für Sie eben diese Themen 'n höheren Stellenwert haben, weil Sie vielleicht auch aus bestimmten Gründen da mehr drauf achten oder damit, ähm, konfrontiert werden, dann ist das halt einfach so.

Ob's, ich würd's nicht verallgemeinern. Ähm, ähm, für manche hat das 'ne große Bedeutung und für, für andere ist das wieder völlig egal. Also es, es gibt hier im Endeffekt kein Richtig, kein Falsch. Ihr könnt nur für euch gucken, wo's euch quasi am besten gefällt. So viel mehr will ich da, also brauchen wir da, glaub ich, auch gar nicht zu sagen, oder?

Vielleicht nur so 'n kleinen Hinweis für die Praxis: Ich vermute mal, ohne das jetzt auch komplett auf alle, ähm, übertragen zu wollen, dass Campingplätze, die auf FKK-Vereinsgeländen liegen, vielleicht dann eher nicht so euer Ding sind, weil da geht's dann doch in der Regel eher so 'n bisschen, ähm, ja, 'n bisschen puristischer und 'n bisschen mehr ideologiebezogen zu als auf den Campingplätzen, die das vielleicht als Marktlücke erkannt haben.

Gut, damit kommen wir zur nächst, zum nächsten FKK-Feedback, ähm, beziehungsweise generellen Feedback, aber FKK ist auch 'n Thema. Äh, und zwar schreibt der Holger: „Hallo, ihr zwei. Auch wenn FKK für mich nie eine Option war, fand ich eure Podcast-Episode über FKK-Camping interessant und hat mir 'n Einblick in die Gedankenwelt der FKK-Kämmer geben. Vielen Dank dafür." Das, also, das find ich auch immer spannend. Deswegen machen wir auch so sehr viele unterschiedliche Themen. Das, das macht's natürlich nicht für jeden und jede von euch immer gleich spannend. Das ist uns bewusst. Und, ne, beim True-True-Crime-Podcast geht's halt immer um True Crime, ist immer gleich spannend und wir reden halt das eine Mal über FKK und das andere Mal über-

12 Volt Kabelquerschnitt.

Genau.

Zum Beispiel.

Ja, das, das gehört bei uns halt einfach dazu. Ähm, skippt halt, wenn die Folge euch nicht interessiert oder seht's als Unterhaltung. Und 'n schlauer Mensch hat mir mal gesagt: „Alles und jeder bringt dich weiter." Man kann von jedem Menschen und von jedem Thema irgendwas lernen. Und, ähm, wenn nicht jetzt, dann ist es vielleicht irgendwann, äh, sogar relevant in eurem Leben. So, äh, wollen nicht zu philosophisch werden. Dann schreibt er weiter: „Eure Podcast-Episoden über den Caravan Salon war sehr interessant. Äh, für mich als Zuhörer war es allerdings irritierend, dass Sebastian die Episoden mit den Worten einleitet, dass er heute alleine ist, während man den Rest des Podcasts im Wesentlichen nur Nele hört." Ähm, ja, das ist 'n guter Punkt. Werden wir beim nächsten Mal mehr drauf achten. Auch da die Erklärung: Ähm, es war so letzten Endes, Nele war auf 'm Caravan Salon unterwegs, hat die Leute dort interviewt, äh, und zwar live vor Ort.

Das hätte mit mir noch quasi über Remote zugeschaltet, teilweise in den Hallen nicht funktioniert. Deswegen hat's Nele alleine gemacht. Und, äh, ich meinte damit, als ich gesagt habe, ich bin alleine, ich bin alleine im Studio grade und Nele ist quasi außen unterwegs. Das werden wir beim nächsten Mal noch 'n bisschen anders, äh, kommunizieren. Ich hoffe aber, das war nicht ganz so schlimm. Und da ihr WhatsApp als weiteren Feedback-Verteilerkanal eingeführt habt, habt ihr schon einmal darüber nachgedacht, auch Signal anzubieten beziehungsweise es zu nutzen? Ich denke, dass Signal Stories ein geeigneter Kanal sein könnten. Das würde, äh, auch Leuten wie mir, die WhatsApp aufgrund von Datenschutzbedenken nicht installiert haben, einen weiteren Kanal bieten, euch zu folgen beziehungsweise euch zu kontaktieren. Ja, ich, also, die, diese, diese Themen wie WhatsApp trage ich meistens rein.

Und ja, ich hab auch darüber nachgedacht, Signal oder Telegram und was es da nicht noch alles gibt, zu nutzen. Ähm, und es wäre au-aus Gründen der Gleichberechtigung und der Diversifizierung und so weiter sicherlich schlau, jeden, oder gut, jeden Kanal zu benutzen. Und am Ende des Tages müssen wir aber auch immer wirtschaftliche Überlegungen mit einfließen lassen. Wir haben 'ne Kollegin, die sich diese Dinge kümmert. Es gibt bisher keine wirklich gute Software, mit der wir viele dieser Kanäle einfach aus einer Hand bestücken können, sondern wir müssen das alles händisch über teilweise native Apps, teilweise im Handy machen. Also auch WhatsApp ist da, also alles andere als, als benutzerfreundlich von unserer Seite. Warum WhatsApp? Weil's einfach die größte Verbreitung hat.

Ähm, gleichwohl ist mir bewusst, dass es Menschen gibt, die datenschutzbedenkenmäßig das nicht nutzen können. Kann ich voll verstehen, ist in Ordnung. Wir wollen's für die Zukunft nicht ausschließen, dass wir auch andere Kanäle nutzen. Wir gucken uns das auch immer wieder an. Wir müssen's halt nur handeln und grade WhatsApp ist halt 'n Experiment für uns, ähm, wie gut das funktioniert für uns. Und, ähm, ja, die Zukunft wird sehen, wie wir das machen. Also danke auf jeden Fall für den Hinweis. Wir denken über solche Sachen immer wieder drüber nach. Ähm, es ist aber letzten Endes oft auch eine, eine Aufwandsgeschichte und, ähm, grade bei so Experimenten ist es dann für uns einfacher, erst mal nur einen Kanal zu bespielen und auszuprobieren, bevor man das Ganze dann ausrollt. Und wie gesagt, es ist halt einfach auch 'ne, 'ne Sache von Software und von Lösungen hinten dran, wie der Aufwand ist.

Dann kam Feedback über Spotify rein. Ich geh davon aus, dass es zu der Folge war, die wir mit unserem Kollegen Frank, ähm, aufgenommen haben, der, ähm, dem sie ja ins Wohnmobil eingebrochen haben, sind, haben, ähm, als er quasi 50 Meter daneben saß. Könnt ihr euch auch noch mal anhören, wenn ihr's noch nicht gehört habt. Ähm, da schreibt jemand: „Hallo, ihr Lieben. Ich habe bereits den zweiten selber gebauten Crafter und ich handhabe es so, dass ich eine Geldbörse mit 50 Euro in kleinen Scheinen habe und ein paar Fake-Karten und auch ein iPad-Fake." Also sprich, wenn dann jemand, ähm, einbricht und, äh, schnellen Zugriff auf 'ne Geldbörse hat, dann, ähm, hat, kann man ja die Hoffnung haben, dass er vielleicht nicht alles durchwühlt und die wahren Schätze findet, die man vielleicht so mit sich rumschleppt.

Ja, lassen wir, glaub ich, unkommentiert. Ist 'n guter Tipp. Man kann da jetzt auch wieder Einwände finden, warum das nicht so ist, aber wir nehmen das einfach so mit und dann kann das jeder für sich selber entscheiden. Und das, ich mein das auch wirklich gar nicht, gar nicht negativ. Ähm, das nächste Feedback kam, äh: Ab 2024 gibt es die AXE Card dann auch, äh, als digitale Karte in der App. Also, äh, ihr seht, das Feedback ist schon aus 'm letzten Jahr. Äh, wir haben ja jetzt schon 2024. Die Karte ist jetzt schon bestellbar. Liebe Grüße. Und, ähm, vielen Dank dafür für den Hinweis. Das ist tatsächlich, äh, an uns vorbeigegangen gewesen. Wir haben das bei anderen Apps wie zum Beispiel, ähm, Landvergnügen oder auch dem ADAC schon, äh, mitgeteilt. Und hier gibt's jetzt bei uns auch einen, einen Artikel auf Camper Style, den verlinken wir auch noch mal den Show Notes, wo wir darüber auch noch mal informieren.

Also vielen Dank auf jeden Fall für den Hinweis und wir, äh, sind auch mit Axxi in Kontakt. Vielleicht gibt's ja sogar noch, äh, da 'ne Aktion bei uns. Das wissen wir aber noch nicht. Ähm, guckt einfach regelmäßig auf camperstyle.de und, äh, könnt auch in der Suche einmal nach Axxi suchen, dann, dann seht ihr, wenn's da 'n Gewinnspiel gibt.

Und schickt uns solche Informationen immer gerne. Wir sind zwar auf ganz, ganz vielen Kanälen aktiv und, ähm, gucken natürlich regelmäßig auch, was gibt's an News aus 'm Campingbereich, aber es gibt halt einfach Sachen, die wir auch nicht mitbekommen und wo uns auch die Firmen nicht immer aktiv, ähm, informieren. Und da freuen wir uns über solche Hinweise und greifen die dann natürlich auch gerne auf.

Die, die nächste Nachricht, das muss ich vorabsagen, ähm, habe ich als oder haben wir als Sprachnachricht über WhatsApp bekommen und die hab ich dann mithilfe von, äh, AI, also Artificial Intelligence oder künstliche Intelligenz, äh, ich nenn's eher Sprachmodell, zusammengefasst. Das heißt, ich hab mir 'n Transkript machen lassen, also auch so 'n technischen Info für euch. Ich hab quasi die Nachricht transkribieren lassen, also von einem Computer den, äh, die Sprache in Text umwandeln lassen und dann haben wir's von ChatGPT zusammenfassen lassen. Deswegen klingt die ein bisschen gestellt. Wir haben's jetzt auch bewusst nicht weiter gepimpt. Äh, es war nur sehr, sehr viel Text und, äh, ich hab's quasi zusammenfassen lassen. Das ist quasi die Vorgeschichte dazu, warum das vielleicht ein bisschen komisch, äh, klingt. Ähm, willst du vorlesen oder soll ich gleich weiterlesen?

Ja, und zwar war das von, ähm, Jörg und Ulrike. Die beiden waren schon mindestens in zwei Hörerfeedback-Folgen bei uns Thema. Ähm, und zwar ging's da um einen ungleichmäßig abgefahrenen Reifen. Der ein oder andere von euch wird sich sicherlich erinnern und wir hatten da 'n bisschen hin und her Kontakt mit den beiden, ähm, haben 'n paar Tipps weitergegeben und jetzt haben sie noch mal 'n Update geschickt. Ähm, wie gesagt, jetzt eben von der künstlichen Intelligenz zusammengefasst, aber die wichtigsten Punkte sind drin. Ähm, ich möchte von meiner ausgezeichneten Erfahrung mit dem Reparaturservice von AL-KO berichten. Ich hatte ein Problem mit der Achse meines Wohnwagens, was zu ungleichmäßigem Reifenabrieb führte. Ähm, bei AL-KO erhielt ich fachkundige Beratung und Unterstützung.

Sie forderten spezifische Fotos zur Diagnose an und stellten fest, dass die Achsgummis beschädigt waren. Die Reparatur wurde im Werk von, äh, im Werk in Kötz durchgeführt, wo sie über spezielle Maschinen verfügen. Während meines Aufenthalts beeindruckte mich nicht nur die Reparaturleistung, sondern auch die Übernachtungsmöglichkeiten, der Kundenservice und die interessante Ausstellung im Showroom. Überraschenderweise wurde ein fehlerhaft montiertes ATC-System kostenlos korrigiert. Also ATC ist ein elektromechanisches Antischlingersystem für Wohnwagen, ähnlich dem, ähm, ESP bei, äh, PKW. Außerdem stellte ich fest, dass Zubehörteile direkt im Werk inklusive Einbau günstiger waren als üblich. Meine Erfahrung mit AL-KO war so positiv, dass ich sie für Reparaturen und den Kauf von Zubehörteilen aufgrund ihres hervorragenden Services und der günstigen Preise uneingeschränkt empfehlen kann.

Ähm, kleiner Disclaimer vorweg: AL-KO ist seit vielen Jahren, ähm, Kooperationspartner bei Camper Style. Deswegen sind wir da nicht so ganz objektiv wahrscheinlich, weil wir haben natürlich auch selber bei unseren Fahrzeugen jetzt nur gute Erfahrungen gemacht bisher. Aber man muss schon sagen, also wir kennen den Kundendienstleiter und auch teilweise die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jetzt seit vielen Jahren persönlich und die machen da schon 'nen echt guten Job. Also wenn wir, wenn ihr irgendwann mal 'n Problem habt mit eurem Fahrzeug, dann zögert da auch nicht, euch an das Kundencenter zu wenden und 'nen Termin zu vereinbaren. Ähm, diese Mail oder diese Sprachnachricht zeigt ja, dass nicht nur wir als Kooperationspartner zuvorkommend behandelt werden, sondern auch die in Anführungszeichen normalen Kunden.

Ja, dann haben wir, also und die, die Nachricht klingt jetzt sehr, sehr positiv und auch die Sprachnachrichten waren das, ne. Also das ist jetzt von der, von, von dem Sprachmodell nicht übertrieben, äh, dargestellt, sondern das ist wirklich auch das, was, äh, der Jörg hatte die Sprachnachricht geschickt, er formuliert hat. Das war wirklich extrem positiv und, äh, wir haben das auch nicht reingenommen, weil er jetzt AL-KO übern Klee lobt, sondern, ähm, weil's einfach reinkam und weil er eben uns im Podcast vor bestimmt 'nem halben Jahr zu dem Thema einfach befragt hatte. Des-deswegen passt es ganz gut hierher und, ähm, es ist ja auch mal oder nicht auch mal, das klingt so negativ. Es ist auch immer schön, wenn, wenn Leute halt wirklich zufrieden sind und Unternehmen ihren Job auch einfach gut machen. Und ich finde, deswegen gehört auch Lob genauso mit hierher.

Dann haben wir-

Ach so, trägst du vor?

Ja, du hast jetzt geredet, jetzt bin ich dran.

Okay.

Dann haben Jörg und Ulrike geschrieben und, äh, zwar erst mal 'ne Teamidee einge-eingebracht, nämlich persönliche Goodies oder Must-haves der Hörer und Hörerinnen. Was, wofür und warum? In unserem Fall wäre das, äh, der Flatjack, da kommen wir gleich noch mal dazu, was das ist, und eine Waage gewesen. Im Laufe der Zeit kam dann noch der Thermomix dazu. Die Idee wäre, von den konkreten Erfahrungen anderer zu lernen, Fehlkäufe zu vermeiden, etc. pp. Sehr, sehr coole Idee. Ähm, das machen wir bestimmt. Wir überlegen uns auch noch was, wie wir euch das schmackhaft machen, uns da möglichst viel zu schicken. Deswegen machen wir's jetzt nicht sofort. Ist aber 'ne sehr, sehr coole Idee, die wir uns auf jeden Fall mitnehmen. Vielen Dank dafür.

Und ihr alle, die ihr da zuhört: Wenn ihr schon was habt, was ihr uns da gerne schicken möchtet, dann auf jeden Fall direkt machen, weil wir sammeln dann. Das wird auch sicher 'n bisschen dauern, bis man da 'ne ganze Folge voll hat mit, mit diesem Thema. Dann schickt uns gerne auch 'ne Nachricht an podcast@camperstyle.de oder eben per WhatsApp als, ähm, geschriebene oder als Sprachnachricht.

Und wir werden bestimmt auch unter allen Einsendern was verlosen, aber wir machen's jetzt noch nicht offiziell. Aber es laufen alle, die uns was schicken, auch in den Lostopf rein und wir werden mal überlegen, was wir da, was wir da machen können, damit es, wie gesagt, euch auch noch 'n bisschen schmackhafter gemacht wird. Also auch wenn ihr jetzt schon was schickt, äh, landet ja dann automatisch in dem Lostopf mit und dann werden wir aber hier im Podcast auch noch mal Bescheid geben.

Dann haben wir noch mal Jörg und Ulrike. Also sehr aktive Hörer, Hörerinnen. Ähm, vielen Dank dafür. Und zwar, ähm, hatten wir in einer Hörerfeedback-Folge auch schon von Laura den Themenwunsch zu diesem Flatjack-Luftkissen, ähm, genannt und da hatten dann Jörg und Ulrike uns dazu ganz tolle Infos geschickt. Ähm, liebe Laura, wenn du das hörst, wir können dazu keine ganze Folge machen. Das wär zu viel zu einem Produkt. Ähm, Flatjack-Luftkissen für alle, die's nicht wissen, ist quasi eine, äh, moderne Version der Auffahrkeile. Also das sind, ähm, ja, so, so, ja Luftkissen. Merkt, mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen. Wenn man, wenn man die Luft rauslässt, sind die halt platt.

Dann legt man die unter die Reifen und dann pumpt man die eben so auf, bis das Fahrzeug grade steht. Ist vor allem halt für Wohnwagenbesitzerinnen und -besitzer, die keinen, äh, Mover, also kein Rangersystem dran haben, 'ne ganz praktische Sache, weil geschoben kriegt man zum Beispiel so 'n schweren Wohnwagen nur mit viel Kraft auf die normalen Auffahrkeile. Und, äh, Jörg und Ulrike schreiben: „Hallo ihr beiden. In einer der letzten Folgen wurde nach Erfahrungen über Luftkissen gefragt. Wir können unsere gerne teilen. Wir haben uns bei unserem ersten Wohnwagen nach circa einem Jahr einen Flatjack gekauft. Der Wohnwagen hatte keinen Mover und so, ähm, hatten wir unsere Probleme mit den Keilen. Ziehen mit dem Fahrzeug führte zu etlichen Fehlversuchen und Schieben war doch auch immer recht aufwendig.

Letztlich hat uns das Ausrichten doch so manchen Urlaubsstart versemmelt. Mit dem Flatjack war das schlagartig vorbei. Wir haben den Wohnwagen auf seinen Platz gestellt, nachgeschaut, in welche Richtung wir erhöhen müssen und die letzten 30 Zentimeter geschoben. Die Reihenfolge des Ausrichtens ändert sich ein wenig. Aus unserer Erfahrung sind folgende Punkte wichtig: Erstens zunächst über das Bugrad ausrichten, eher etwas nach vorne runter, also dass der Wohnwagen quasi nach vorne so 'n bisschen kippt. Den Wohnwagen in die Bremse schieben, Kissen aufpumpen, Stützen setzen. Ähm, das Luftkissen lässt sich dann auch mit einer Standluftpumpe aufpusten. Alternativ haben wir den Minikompressor aus dem Auto genommen. Wir können es nur empfehlen.“

Ja, vielen Dank auch dafür. Wir werden bestimmt dem Thema, ähm, äh, Keile auch noch mal 'n Teil einer Folge irgendwann widmen, äh, nämlich dann, wenn wir auch für unsere Magazin, also aus der Ecke noch mal vielleicht das eine oder andere Produkt getestet haben, dann wird's da bestimmt noch mal was geben. Aber da gibt's jetzt noch keine ganz konkrete Planung und dann gucken wir uns sicherlich auch die, die Luftkissen noch mal mit an. Ähm, ja, ansonsten ist aber jetzt hoffentlich schon das eine oder andere geklärt und wie gesagt, der Themenwunsch ist auch bei uns angekommen. Ja, dann haben wir 'n bisschen Lob. „Liebe Nele und lieber Sebastian, liebe alle vom Camper Style Team, äh, äh, seitdem wir uns ernsthaft mit dem Kauf eines Kastenwagens beschäftigen, sind mein Mann und ich begeistert von eurem Podcast und überaus beeindruckt von eurer akribischen Recherche und eurem großen Einsatz und Engagement für uns alle.

Was mich aber insbesondere begeistert, ist die Art und Weise, wie ihr es schafft, so wertschätzend zu bleiben, äh, wenn ihr euch mit ungerecht, äh, ungerechter Kritik auseinandersetzen müsst. Mir hat das auf jeden Fall sehr leid getan und ich war fast froh zu merken, dass ihr manchmal doch auch etwas stinkig werden könnt. Ich jedenfalls freue mich auf, äh, jede neue Folge. Sie hilft mir, die Wartezeit zu überbrücken. Im Frühjahr soll dann unser Weinsberg 630 geliefert werden. Dank euch versuchen wir, viel theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden. Lieben Dank. Wir wünschen euch und eure Familien schöne restliche Adventszeit. Frohe Weihnachten und ein gesundes 2024. Liebe Grüße aus Basel, Madeleine.“ Also auch da, das Feedback stammt aus 'm letzten Jahr. Haben wir jetzt 'n bisschen gesammelt. Also ja, äh, äh, sehr, sehr gerne. Also klar, wir, wir versuchen, den Podcast natürlich zum einen immer spannend für alle zu machen, auch wenn wir da einfach nicht jeden Geschmack immer treffen können.

Das, das gehört einfach zur Sache dazu. Wir versuchen auch immer wertschätzend zu kommunizieren, weil uns das auch sehr wichtig ist, auf Augenhöhe und freundlich zu bleiben, auch, auch wenn mal Dinge nicht so gut laufen. Und wir hören uns auch jede Kritik an, die wir bekommen, weil wir machen auch Fehler, das ist ganz normal. Und, ähm, solang das alles im Rahmen ist und, und, und fair ist und auch quasi auf Augenhöhe ist, finden wir das gut. Ich glaub, viel mehr müssen wir dazu nicht sagen. Das war jetzt auch eins der wenigen reinen Lobe, die wir quasi mit reingenommen haben. Ähm, ja, ziehen wir's nicht weiter in die Länge. Vielen Dank noch mal dafür und ab zum nächsten Feedback.

Und, und natürlich, äh, viel Freude mit deinem oder eurem neuen Fahrzeug und ganz, ganz tolle Urlaube damit.

Jawohl.

Dann schreibt Peter: „Guten Tag, lieber, liebe Camper-Stylisten. Wir haben in eurem schönen Podcast mehrfach gehört, dass LiFePo4-Batterien, äh, mit Batteriemanagementsystem besonders robust und daher für den Einsatz im Caravan-Wohnmobil und anderen Campern prädestiniert sind. Das BMS schützt die Batterie gegen diverse Probleme wie Überhitzung, Überladung und so weiter. So weit, so gut. Aber an anderer Stelle wird erwähnt, dass diese Batterien nicht bei Temperaturen unter null Grad geladen werden dürfen, weil sie dadurch vorzeitig kaputtgehen. Wird die Batterie aber durch ein Solarmodul geladen, zum Beispiel bei min, äh, zehn Grad minus und Sonnenschein, so liefert das Modul ja zwangsläufig Strom. Wie wird denn in diesem Fall die Batterie vor Schaden bewahrt? Über eure Erklärung würden wir uns sehr freuen und danken im Voraus.“

Das ist 'ne sehr gute Frage, die du hier stellst. Da gibt's letzten Endes zwei Möglichkeiten. Zum einen gibt's Batterien, die eine eingebaute Heizplatte quasi drin haben, die also die Batterie immer auf eine bestimmte Temperatur bringt. Das ist dann spannend. Also generell Ähm, ist das Thema nur für die relevant, die auch wirklich bei, sag mal, einstelligen bis unter null Grad Temperaturen aktiv am Campen sind beziehungsweise deren Fahrzeug irgendwo steht und dabei auch geladen wird, ne? Weil wie, äh, du schreibst, sind eben die meisten LiFePo-Batterien oder LiFePo4-Batterien, solang sie nicht Yttrium dotiert sind, äh, quasi haben das Problem, dass sie nicht unter null Grad geladen werden dürfen, weil sie kaputtgehen, so. Das betrifft also schon mal nicht jeden, aber die, die es betrifft, dafür gibt's eben zum einen Batterien, die haben 'n Heizsystem drin.

Das verbraucht natürlich ein bisschen mehr Energie, aber es muss ja kein, keine großes Volumen heizen. Damit sind die quasi immer bei ihrer Wohlfühltemperatur und, äh, es gibt gar kein Problem damit. Die andere Möglichkeit wäre, dass das Batteriemanagementsystem eine, einen Temperatursensor hat und das entsprechend auch steuert. Was davon jetzt in welchem Akku verbaut ist oder auch gar nicht verbaut ist, das musst du halt bei jedem einzelnen Produkt wirklich prüfen, im Zweifel auch den Händler einmal fragen. Je preiswerter das System ist, desto weniger, äh, ist quasi wahrscheinlich, dass eins der beiden oder einer der beiden Schutzmechanismen auch verbaut ist. Also das ganz wichtig, das macht jeder Hersteller anders und diese Teile kosten natürlich auch Geld. Ähm, da musst du dich also mit beschäftigen, wenn du bei niedrigen Temperaturen unterwegs bist.

Man könnte sich auch was bauen. Man könnte quasi auch selber über 'nen, 'nen Temperatursensor, ähm, quasi sich 'n kleinen Schalter bauen, äh, also 'n Relais nehmen, was, was dann einfach zum Beispiel die, die Stromverbindung oder die, die, die Verbindung zwischen Batterie und Solarladeregler kappt. Das kann man sich auch selber machen, aber wie gesagt, muss man halt wirklich individuell gucken, ob das Produkt das kann. Also es gibt keine allgemeine Lösung. Du musst wirklich bei jeder Batterie schauen: Kann ihn das, kann ihn das nicht? Und vielleicht auch gezielt danach suchen, wenn du's eben auch im Kalten unterwegs sein möchtest.

Gut, vielen Dank. Das hast du sehr schön zusammengefasst. Ähm, dann hat uns 'ne ganz spannende Mail erreicht.

Ach so, warte kurz. Ich hab noch-- Ich, Entschuldigung, mir fällt noch 'ne dritte Möglichkeit ein, die du ja auch noch durchaus haben kannst. Du, wenn du 'n Fahrzeug hat, was, hast, was zum Beispiel einen beheizten Doppelboden hat, ähm, ja, also das heißt, du hast unterm Fahrzeug, äh, einen, einen Boden drin, wo man auch Sachen lagern kann, der auch meist beheizt ist. Das wäre natürlich auch 'ne Lösung, um, äh, dir gar keine Gedanken über die Batterie machen zu müssen. Dann musst du nur dafür sorgen, dass es immer beheizt ist. Das wäre also noch die dritte Variante. Entschuldigung, das fällt mir grad so noch ein.

Alles gut. Dann kommen wir jetzt aber zu Tobias. Ähm, Tobias schreibt: „Hallo zusammen, ich bin bei meiner Recherche auf euren spannenden Podcast zum Thema Camping und Vanlife gestoßen. Daher falle ich gleich mal mit der Tür ins Haus und wollte fragen, ob wir nicht mal einen gemeinsamen Podcast zum Thema Elektromobilität aufnehmen wollen." Äh, ich glaub, da können wir gleich mit der Tür zurückfallen. Ja, machen wa auf jeden Fall. Zum einen gibt es da enorm viele spannende Themen, auf der anderen Seite pola-polarisiert das Thema und unterschiedliche Meinungen zu haben, ist meistens die perfekte Basis für guten Content. Kurz zu mir: Ich fahre schon sehr lange elektrisch und habe schon fast jedes Auto ausprobiert, vom Kastenwagenumbau über Wohnwagen am E-Kleinwagen bis zum Dachzelt. Aktuell fahre ich einen Tesla mit Dachzelt und großer Solaranlage obendrauf, mit der das Auto sogar fahren kann.

Das find ich super interessant und war damit erst vor ein paar Wochen in Afrika. Ähm, also wer Tobias folgen möchte, Instagram, äh, Handle ist Elektronomade, alles zusammengeschrieben. Zum anderen hab ich eine kleine E-Camper-Vermietung gestartet und wir vermieten den VW ID.Buzz, um jedem unkompliziert Zugang zum Thema zu geben. Ähm, kurz und knapp würde mich sehr freuen, euch bei einem kurzen Telefonat kennenzulernen. Ihr erreicht mich unter Mail oder per WhatsApp. Ja, also lieber Tobias, vielen lieben Dank. Wir sind grade sowieso schon in der Plane, Planung zu, ähm, neuen Folgen rund das Thema E-Mobilität und da, ähm, ohne Absprache jetzt, da kommt der Sebastian dann gerne auf dich zu, um 'nen Termin zu vereinbaren.

Genau, wir haben nämlich auch noch zwei andere Feedbacks, äh, in die Richtung bekommen und, äh, sobald wir da jetzt themenplanmäßig in die Richtung kommen, melden wir euch, äh, melden wir uns bei euch dazu. Dann haben wir Feedback von Pepe bekommen. Ich bin voll eurer Meinung, man kann ein Thema ruhig rundherum beleuchten, auch wenn man dazu erläutern muss, wie Löskaffee gemacht wird oder ähnliches. Also es ist augenscheinlich auf ein Feedback zu unserer, äh, „Wie kocht man Kaffee"-Folge gewesen. Da gab's ja auch jemanden, der sich daran gestört hat, dass wir relativ lang über bestimmte Themen berichtet haben, die ihn jetzt nicht so interessiert haben. Äh, verquatscht euch ruhig, lasst die Feder drin und bleibt wie ihr seid. Das ist völlig in Ordnung. Ja, versuchen wir sowieso und letzten Endes ist es ja 'n Stück weit auch einfach natürlich das, was uns interessiert.

Ähm, hat natürlich auch immer mal wieder 'ne Gewichtung, auch wenn wir versuchen, das möglichst für euch zu machen. Aber wenn man sich selber natürlich zu 'nem bestimmten Teilaspekt besser auskennt, wird man auch mehr dazu erzählen. Und, und dann, äh, schreibt er noch: „PS: Eine Folge über Reisende mit dem Pick-up-Camper fänd ich toll." Haben sich einige und, äh, genau, also da haben sich einige Hörer und Hörerinnen schon zu geäußert und haben sich das auch gewünscht, äh, Elke und Peter zum Beispiel. Und, äh, mittlerweile haben wir auch mit Pepe 'n bisschen hin und her geschrieben und wir werden in einer der nächsten Folgen diesem Wunsch auch nachkommen. Also das heißt, es wird eine Folge zum Thema Pick-up-Camper geben. Das können wir schon mal verraten. Verpasst ihr nicht, wenn ihr unseren Podcast kostenlos auf den ganzen Plattformen oder wo ihr uns halt hört, abonniert.

Ja, also an dich, Pepe, noch mal ganz lieben Dank. Ich hatt's dir ja schon geschrieben, ähm, für die Empfehlung. Ich hab zwischenzeitlich auch mit dem Wikinger telefoniert und, äh, wenn ihr da draußen nicht wisst, wer der Wikinger ist, dann, ähm, hört einfach in die Folge oder in die Folgen, äh, rein, die wir dann eben rund um das Thema Wohnkabinen und Pick-up-Camping machen werden. Dann haben wir 'ne WhatsApp von Sebastian bekommen. Wir hatten in einer Folge mal gefragt, ähm, ob Interesse bestünde, ein, ähm, Treffen mit uns zu machen, ähm, auf irgend 'nem Campingplatz in Deutschland, um uns quasi kennenzulernen und vielleicht sogar, um auch mal zuzugucken, wie so 'ne, ähm, Podcast-Folge aufgenommen wird. Da haben uns mehrere Nachrichten dazu erreicht. Stellvertretend dafür, ähm, zitieren wir jetzt einfach mal Sebastian: „Treffen auf 'nem Campingplatz in Deutschland wäre super."

Andere haben geschrieben, ähm, dass es im Juni auch tatsächlich gut passen würde, was wir ja mal so grob als, als möglichen Zeitpunkt ins Auge gefasst haben. Also wenn ihr da Interesse habt, dann, äh, lasst uns das gerne auch noch mal wissen, dass wir ungefähr 'n Gefühl dafür kriegen, wie viele von euch eventuell kommen würden.

Genau, weil es gab 'n paar Feedbacks, aber eigentlich jetzt aus unserer Sicht nicht genug, als dass wir das jetzt wirklich in die Planung reinmachen. Der Sebastian, der uns geschrieben hatte, der veranstaltet auch regelmäßig so 'ne Treffen im Rahmen. Ich hab jetzt leider grade den Rahmen vergessen. Ähm, vielleicht würden wir auch dazustoßen, aber wie gesagt, ansonsten war es jetzt von der Menge nicht so, dass wir sagen, müssen wir unbedingt machen, hm, weil das ja letzte Saison relativ hoher Aufwand für uns ist. Ähm, ich bin zwar da grade in Deutschland, deswegen war die Idee, aber schickt uns gerne mal Feedback, wenn ihr da Bock drauf habt im Juni und ansonsten guck ich da vielleicht noch mal beim Sebastian irgendwo vorbei. Wir schauen mal.

Jetzt kommt wieder eine lange und sehr informative Mail von Tom. Ähm, „Hallo ihr zwei. Erstmal herzlichen Glückwunsch zum 200. Geburtstag und großartig, dass es diesen tollen Podcast gibt. Ich habe mich sehr gefreut, dass ihr meinen Erfahrungsbericht in der Folge vom 6. Dezember vorgelesen habt. Ich hoffe und denke auch, es hilft dem einen oder anderen Hörer weiter. Ich seh es nämlich auch so, dass alles für jeden irgendwann neu ist und ich selber finde es gut, auf Erfahrungen anderer zurückzugreifen und ziehe daraus dann für mich die passenden Schlüsse. Auch die Folge vom 2. Dezember hatte ich mir angehört und fand es erstaunlich, wie sehr sich die dort aufgeführten Maßnahmen zur Sicherung des Womos mit meinen gedeckt haben." Also da ging's wieder, ähm, wie vorhin schon erwähnt, um die Folge mit Frank mit dem Einbruch in seinem Wohnmobil.

„In der Folge vom 6.12. erwähnt ihr noch, dass ihr im Januar eine Folge über Apps plant. Hierzu kann ich sagen, dass ich immer mal wieder neu Apps teste, aber im Grunde im Moment auf folgende drei zurückgreife." Also wie ihr merkt, die Folge, die wir für Januar angekündigt haben, die wird noch nicht im Januar kommen, aber ich geh davon aus, dass wir sie jetzt bald bringen können und auch das Feedback von Tom, ähm, wird da natürlich einfließen. Also die erste App, die Tom nutzt, ist Google Maps, ähm, schreibt da einfach am praktischsten und auch oft am aktuellsten von den Daten und zur Verkehrslage. Auch zeigt es dir die Geschwindigkeit am Handy an, was ich praktisch finde, da ich im Fiat Ducato aufgrund des Winkels zum Display eigentlich nie richtig den Tacho sehe. Ich bin eine Zeit mit der Sygic Truck beziehungsweise Wohnmobil gefahren", das ist die, die, äh, Halil und ich auch nutzen, „aber dort gab es immer wieder Fehler im Kartenmaterial und die berechnete Fahrzeit war stets viel zu lange.

Des Weiteren kann man mit Google Maps sehr gut Plätze zum Freistehen suchen beziehungsweise vorher prüfen, wie es vor Ort aussehen könnte." Ähm, ich geh jetzt inhaltlich gar nicht so genau auf, äh, deine Hinweise ein, Tom, weil wir das dann in der App-Folge 'n bisschen ausführlicher machen werden. Aber, ähm, die Erfahrungen, die du da schilderst, decken sich durchaus auch mit unseren. „Park for Night. Dort findet man sehr, sehr viele Plätze zum Freistehen, Stellplätze und auch Campingplätze. Man kann direkt die Navigation starten und die Bewertungen sind meist auch sehr hilfreich, wenn man zwischen den Zeilen liest. Auch praktisch, dass man Bewertungen einer anderen Sprache direkt mit einem Klick ins Deutsche übersetzen lassen kann. Kleiner Nachteil ist, dass es natürlich von der Pflege der User selbst abhängt, wie gut der Stand ist. Andererseits musste ich auch oft schon Fehler in anderen vergleichbaren professionellen Apps feststellen.

Lambus, keine reine Camping-App, dient zum Planen der Reise. Man kann einen Reiseplan mit Stationen anlegen, Unterkünfte mit einem Plan, Transportmittel definieren, Notizen und Packlisten hinzufügen, Dokumente und Fotos anfügen und ist auch als Webversion verfügbar. Man kann andere Personen zum Trip mit hinzufügen, Reisekosten hinterlegen und auch auf Personen aufteilen. Und der Support antwortet immer schnell und geht auch auf Wünsche ein. Hat auf meine Nachfrage zum Beispiel das Transportmittel Wohnmobil hinzugefügt. Nachteil ist, dass es immer mal wieder kleine Fehler enthält und die Kosten. Ich hatte dies euch auch schon mal geschrieben und Sebastian hat es dann im Podcast sogar erwähnt. Ich finde aber die Folge dazu im Moment nicht mehr." Keine Sorge, das haben wir alles schon notiert in unserem Skript für die App-Folge. Dann kommen noch Technik-Apps.

Ähm, folgende weitere Apps nutze ich, da ich hier die Technik dazu im Fahrzeug verbaut habe: Truma, Velocate, äh, CPH Trackers, Blue Battery Plus. Weitere Apps, welche ich auf dem Handy habe, aber so gut wie nie oder selten nutze: ADAC Camping 23", also das war noch die vom letzten Jahr. Die wird jetzt schon in 'ner neuen Version verfügbar sein, denk ich. „Stellplatzradar, Camping by POI Base, ähm, Camping App EU, DigiCamper, Landvergnügen, Roadsurfer Spots, Stellplatz, Cara Maps, Top Platz, Einfach Camping, Free on Tour, Autark Pete, Help to Camp." Wir verlinken euch die ganzen Apps auch in den Show Notes und ich muss gestehen, dass da auch so zwei, drei dabei sind, die ich noch gar nicht kenne. Die werd ich mir auch direkt mal angucken.

Ähm, „freu mich schon auf diese Folge und wünsche euch eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr. Und noch eine Frage: Ihr erwähnt, dass man Infos von Camper Style auch per WhatsApp erhalten kann. Wie kann man sich dazu anmelden? Sebastian." Ich hab viel geredet, du darfst.

Also erst mal danke für die, für die App-Tipps. Ein, zwei kannte ich tatsächlich auch noch nicht. Ähm, ansonsten, äh, WhatsApp relativ einfach. In den Show Notes findest du immer eigentlich zwei WhatsApp-Links. Einmal der WhatsApp-Link zu, äh, um uns 'ne Nachricht zu schicken und der andere zu unserem Kanal. Da steht immer WhatsApp-Kanal. Das findest du eigentlich in jeder Show Note, seitdem wir den Kanal jetzt haben, also so seit Anderthalb Monaten, glaub ich. In den älteren Folgen hatten wir's noch nicht, da steht's auch noch nicht drin. Also das heißt, wenn du die jetzt hier hörst, guck unten in den Show Notes, da ist der Link drin. Ähm, ansonsten kannst du auch auf camperstyle.de/podcast gehen und, ähm, siehst dann auch die Folgen und dann nimmst du dir einfach die letzte Folge, klickst drauf und guckst dann auch in den Show Notes. So kommst du auch daran und da ist auch der WhatsApp-Kanal-Link. Es kann nämlich manchmal sein, das fällt mir jetzt grade auf, manche Plattformen, auf denen man uns hören kann, die nehmen die Links aus den Show Notes raus.

Also da siehst du zwar den Text, aber kannst nicht draufklicken. Und dann, wenn, wenn euch so was mal passiert, dass ihr nicht auf die Links klicken könnt, dann geht einfach auf camperstyle.de/podcast, sucht euch die Folge raus und, äh, da habt ihr dann die Show Notes auch alle mit Links.

Dann eine Nachricht aus Österreich, ähm, die mich ehrlich gesagt auch 'n bisschen in Verwirrung gestürzt hat, lieber Markus. Ähm, wenn du diese Folge hörst, habe ich dich schon angeschrieben. Ich trag aber das Feedback oder de-die Frage trotzdem vor, weil das vielleicht nicht nur dir so geht. Ähm, vielen Dank für euren tollen Podcast. Ich bin gerade seit vielen Jahren wieder neu eingestiegen in die Campingwelt und somit Camping-Semi-Neuling. Euer Podcast hat mir sehr geholfen, mich wieder in das Thema einzufinden und ich habe viele wertvolle Infos daraus gezogen. Nun meine Frage an euch: Ich habe mir einen neuen Kastenwagen gekauft mit Außengasanschluss. Aufgrund eurer Empfehlung habe ich mir dazu einen schönen Cadac City Chef gekauft. Allerdings bin ich jetzt etwas verunsichert wegen des Gasdrucks. Auf dem dem Grill beiliegenden Typenheftchen steht außen 50 Millibar.

Im Inneren des Heftchens steht aber AT DE CH Gerät nur für den Gebrauch mit einem 28 bis 30 Millibar Druckregler. Ich habe mir zwar euren dazugehörigen Artikel durchgelesen, aber ehrlich gesagt blicke ich da jetzt nicht mehr durch. Kann ich jetzt meinen Cadac außen an meinem Bus anschließen oder nicht? Vielen Dank für eure Rückmeldung und den tollen Podcast. Freue mich schon auf den nächsten. Ähm, wir haben ja selber zahlreiche Cadac-Grills sowohl im Besitz als auch schon getestet. Ich muss aber gestehen, dass ich nie wirklich auf die Schildchen geguckt hab, sondern ich hab halt Cadac immer gesagt, wir brauchen 50 Millibar oder wir brauchen 30 Millibar, je nachdem, ob wir's an der Gasflasche oder an den Außenanschluss unseres Wohnwagens anschließen und testen wollten.

Normalerweise ist es so, dass 50-Millibar-Geräte nur für den Betrieb an Gasflaschen in Deutschland und ich glaube auch in Österreich zugelassen sind. Ähm, am, an der Gasanlage von Campingfahrzeugen, ähm, nur in Deutschland mit 30 Millibar bei den Campingfahrzeugen, die so ab Mitte der 90er Jahre gebaut wurden. Vorher waren es 50-Millibar-Gasanlagen und das hat man dann runterreduziert auf 30 Millibar. Ich kenne jetzt die genauen Bestimmungen in Österreich nicht, ähm, da scheint aber auch dasselbe System vorzuherrschen wie in Deutschland. Warum die beiden Millibar-Angaben voneinander abweichen, kann ich mir selber nicht erklären. Also es, Sebastian und ich hatten das vorhin schon 'n bisschen diskutiert.

Ähm, es kann natürlich auch mal sein, dass da mal irgend'n falsches Heftchen reinschlüpft beim Verpacken oder, also dass irgend'n Fehler passiert. Ich würde dich bitten, lieber Markus, falls du die E-Mail nicht gesehen hast, die ich dir, äh, gleich im Anschluss an die Sendung oder an die Aufzeichnung schicken werde, dass du noch mal Fotos uns zusendest von diesen beiden Millibar-Angaben und dann würde ich das an Cadac weiterleiten, um, und um Rückmeldung bitten, damit du da 'ne verlässliche Aussage bekommst. Und wenn jemand von euch da draußen vor 'nem ähnlichen Fragezeichen steht, dann ist es immer 'ne gute Option, direkt beim Hersteller mal anzuklopfen und zu sagen: „Pass auf, Leute, was ist da?" Weil dann habt ihr nämlich auch 'ne schriftliche Aussage von denen. Ähm, und das ist dann auch, ja, ich sag mal, rechtssicherer, als wenn wir euch hier im Podcast sagen: „Ja, könnt ihr schon anschließen, kein Problem."

Ja, und wir wissen's schlicht nicht. Also es gibt einfach in verschiedenen Ländern in Europa verschiedene, ähm, Grills mit 30, mit 50 mbar. Teilweise werden Sachen, äh, sagen wir mal, nicht ganz legal irgendwo grau importiert, ähm, bei irgendwelchen Händlern, äh, und so weiter und deswegen können wir das nicht pauschal so sagen, sondern, ähm, also du kannst natürlich auch selber direkt bei Cadac anrufen, mit denen sprechen, aber du kannst uns wie gesagt auch die Fotos schicken und wir gucken uns das Ganze mal an. Okay, dann geht's weiter. Die Maren schreibt uns: „Hallo ihr zwei, ein herzliches Dankeschön für euren tollen Podcast. Ich höre den Podcast sehr gerne und würde gerne am Gewinnspiel teilnehmen und mich über das Buch freuen. Und zum Feedback: Themenwünsche. Wir sind bisher in Klammern noch keine Camper, allerdings überlegen wir es zu ändern.

Wir überlegen ein Wohnmobil oder eher Kastenwagen zu kaufen. Plan wäre das Fahrzeug dann als Übernachtungsmöglichkeit bei Großveranstaltungen, Klammern, Messen, Konzerte, Sportveranstaltungen zu nutzen. Habt ihr damit Erfahrung? Wahrscheinlich ein Nischenthema und nicht lang genug für eine Podcast-Folge. Für uns wär's aber interessant." Ja, wird wahrscheinlich nicht für 'ne Folge reichen. Deswegen haben wir uns einfach entschieden, dass wir das Feedback hier mit reinnehmen und mal aus unserer Sicht was dazu sagen. Ähm, ich glaube, ich selber hab noch nicht bei Konzert- oder Sportveranstaltungen im Wohnmobil übernachtet, ähm, kann mir das aber ganz gut vorstellen. Auf Messen haben wir das jedes Jahr im Caravan Salon gemacht. Also es ist generell seh ich jetzt erst mal, äh, kein Problem, das zu tun. Ich würd es mit zwei, drei Einschränkungen beziehungsweise Sachen, auf die man achten sollte, äh, quasi euch mitgeben.

Also zum einen würde ich schauen, ob's bei diesen Events quasi einen Platz gibt, wo ihr euch hinstellen könnt. Idealerweise vielleicht tatsächlich auf dem Veranstaltungsgelände, ähm, sodass ihr 'n bisschen geschützt seid mit dem Fahrzeug, äh, und das quasi nicht ganz frei auf vielleicht irgend'nem kostenlosen Parkplatz steht. Weil nicht immer ist ja ein Campingplatz so wie beim Caravan Salon in unmittelbarer Nähe, wo man sein Fahrzeug hinstellen kann. Das wäre der eine Punkt. Und, äh, zum anderen würd ich dann aber auch klären, wenn ihr auf dem Gelände seid, kommt ihr da im Zweifel auch nachts irgendwie wieder raus, wenn mal irgendwas sein sollte. Ähm- Dann würd ich mir über das Thema Autarkie Gedanken machen und, äh, eben prüfen, gibt's da Strom und Wasser und Ver- und Entsorgung in irgend 'ner Art und Weise?

Und wenn nein, äh, dass ihr quasi schaut, dass ihr mit eurem Fahrzeug entsprechend lang autark seid, dass ihr eben diese Standzeit, die ihr da habt, überbrücken könnt. Man kann immer irgendwelche Kompromisse finden, also dass man 'ne Toilette mal, äh, den, den Toilettenkanister mal in 'ner normalen Toilette entsorgt, wenn das, äh, an 'ne richtige Kläranlage angeschlossen ist und, äh, das quasi genehmigt ist und so weiter. Man kann auch Wasser irgendwo mit 'ner Gießkanne holen, äh, Strom mit Solar. Also es gibt für alles Lösungen, aber das, das würd ich mir halt quasi einmal angucken, vielleicht auch 'n bisschen ausprobieren, grade mit 'nem Mietfahrzeug. Ähm, das wären eigentlich so die, die Punkte, die ich da aufm Schirm habe. Ansonsten seh ich nicht, was dagegen spricht.

Wie sieht's bei dir aus, Nele?

Also wir machen das ja schon seit Jahren, ähm, auf Messen sowieso und bei anderen Veranstaltungen, also bis hin zu Hochzeiten im Freundeskreis, wo wir keinen Bock hatten, äh, uns 'n Hotelzimmer zu nehmen, weil wir einfach lieber im, im Wohnwagen schlafen. Ähm, also das ist auf jeden Fall aus meiner Sicht 'ne sehr gute Möglichkeit. Wenn ihr noch kein Fahrzeug habt in der Zwischenzeit und ich geh davon aus, dass sich da jetzt über Weihnachten und Neujahr bei euch nix getan habt, äh, hat, dann würde ich euch auch empfehlen, so 'n bisschen drauf zu achten, was ihr an Equipment braucht, also an persönlichem Equipment und dementsprechend auch das Fahrzeug auszuwählen. Aus eigener leidvoller Erfahrung: Wir haben ja zum Beispiel auf Messen selber auch Termine und gehen da nicht nur als Besucher drüber.

Das heißt, ähm, wir müssen auch einigermaßen vernünftig angezogen sein. Und wenn jetzt 'n Fahrzeug nur sehr kleine Stauräume hat, dann, ähm, steht man morgens auf und will sich fertig machen und hat dann, äh, riesige Knitterhemden in der Hand. Also wenn ihr, wenn ihr quasi auch geschäftlich unterwegs seid, dann solltet ihr auf jeden Fall drauf achten, dass das Fahrzeug zumindest 'nen kleinen Kleiderschrank hat, wo man auch was hängen kann. Gleiches gilt natürlich, wenn ihr sagt Sportveranstaltungen, dann werdet ihr vielleicht Sportequipment mitnehmen müssen und dann braucht ihr, je nachdem was es ist, 'ne entsprechende Zuladung bei dem Fahrzeug. Und grade bei Wohnmobilen ist es ja so, ähm, dass häufig da so viel Sonderausstattung mit verbaut ist, dass dann die eigentliche Zuladung, also das, was man persönlich noch reinsteckt, inklusive, äh, Beifahrer, sehr gering ist.

Also da würd ich halt gucken, wofür genau - das stand jetzt in der Mail nicht - möchtet ihr das benutzen und wie lange werdet ihr da auch unterwegs sein? Was dann wieder in das Thema Autarkie reinspielt, was Sebastian angesprochen hat und was bei uns im Wohnwagen manchmal so 'n kleiner Knackpunkt ist. Also euch da einfach genau Gedanken machen, ähm, wofür ihr das Fahrzeug einsetzen möchtet und wie lange ihr dann da stehen werdet. Und dann denk ich, dass ihr da sicherlich, ähm, mit einem Wohnmobil oder auch mit 'nem Kastenwagen sehr gut bedient sein werdet, weil man sich halt dadurch sein eigenes Zuhause auch auf diese Veranstaltungen mitnehmen kann.

Genau und das Thema Internet vielleicht auch noch, ähm, wobei das da-

Ah ja, richtig.

Nicht ganz. Also fürs Arbeiten, de-deswegen sprech ich's grade an, also dass, dass ihr euch, wenn ihr dann auch im Mobil noch irgendwie was machen müsst, äh, was vielleicht datenintensiv ist, dass ihr dann auch eben guckt, dass ihr entsprechende Flatrates und, und Gerede dabei habt. Das ist jetzt noch das geringste Problem heutzutage eigentlich, aber auch das sollte man im Blick haben. Letzten Endes alle Ressourcen, die ihr halt für eure Arbeit auch benötigt, die müssen halt irgendwie mit. Und, äh, ne, das, das, das eine ist 'ne Messe zwei Tage, das kriegt man mit den meisten Wohnmobilen irgendwie auf die Reihe. Wenn's dann zehn Tage sind, wird's halt schon superspannend, weil 'ne Toilettenkassette mit zwei Personen wird keine zehn Tage funktionieren. Ähm, und nicht jeder hat Bock, wie das manche machen und dann irgendwie noch drei Kassetten irgendwie im, im, in der Heckgarage zu haben, die dann voll sind. Aber wie gesagt, macht euch über die Ressourcen Gedanken, die ihr braucht, äh, in welcher Form auch immer und wie lange ihr die braucht und wie das auch ist, wenn mal es, äh, schlechtes Wetter ist, ne, Thema Solar und, äh, der Winter in Deutschland und so weiter.

Also das wären jetzt so Punkte, die ich da euch auf jeden Fall mitgeben würde.

Dann schreiben uns Andrea und Michael mit ihren Katzen Bella und Balu: „Hallo, liebes Camper Style Team. Herzlichen Glückwunsch zur fast 200. Folge. Erst einmal danke für die 199 tollen Folgen. Ich höre euch regelmäßig mit Begeisterung zu. Haben eigentlich auch nichts auszusetzen. Würde mich aber freuen, wenn ihr auch mal einen ausführlichen Beitrag über Katzen beim Camping beziehungsweise Vollzeitleben im Wohnmobil mit Katzen machen würden, würdet. Wir zwei, Andrea und Michael, wollen auch irgendwann los mit unseren zwei Katzen Bella und Balu eben. Ganz liebe Grüße." Ähm, da hab ich auch schon direkt 'ne Idee. Und zwar haben wir zwei Campingkolleginnen und -kollegen, ähm, die mit Katzen unterwegs sind. Das sind einmal, ähm, Jenny und Lukas von der, ähm, Camping-App, die wir euch im Rahmen des letzten Caravan Salons auch schon vorgestellt haben.

Die sind mit zwei Katzen im Wohnmobil oder im Kastenwagen unterwegs. Ähm, gab's auch letztes Mal aufm Caravan Salon 'n bisschen Drama, weil eine Katze ganz entgegen ihrer Natur ausgebüxt ist und wir die dann nachts suchen mussten und sie sich irgend unter irgend'nem Fahrzeug versteckt hatte. Und dann haben wir noch eine, ähm, Leserin und sehr aktive Userin in unserer Gruppe, die Gigi aus Belgien, ähm, die ist mit ihrem Tigger unterwegs. Die würd ich beide mal anfragen, ob die Lust hätten, 'ne Folge mit uns zu machen.

Dann geht es weiter mit Matthias: „Hallo ihr zwei, ich würde mich sehr über ein Buch von euch freuen." Also da ging's wieder ums Gewinnspiel. „Seit wir dem Campingfieber dank unseres neuen Wohnwagens noch mehr verfallen sind, hör ich euren Podcast jede Woche immer direkt nach dem Erscheinen. Ihr habt beide so angenehme Stimmen, dass ich euch zum Entspannen direkt beim nächsten Hundespaziergang höre."

Ach, schön.

„Die Themen sind fast immer interessant und wenn nicht, lerne ich trotzdem immer eine Kleinigkeit und auch die Mischung ist super. Macht einfach weiter so und gerne weiter Erfahrungen von Elektrocampern. Das wird die Zukunft sein. Wir müssen alle dahin den Weg finden." Ähm, haben wir vorhin schon gesagt, also das Thema Wenn auch eher erstmal Elektrofahrzeug als Zugfahrzeug wird jetzt noch mal kommen. Aber auch da, wenn wir, wenn wir Leute haben, die mit Elektrocampern unterwegs sind. Also lange Rede, kurzer Sinn: Wir werden dazu mehr machen, auch wenn ja grade wir, wir gefühlt in einer kleinen Phase sind, wo keiner mehr Elektroautos kauft. Äh, ich glaube, das ist 'ne ganz normale Entwicklung. Wenn man sich mal so, äh, quasi, äh, Innovation und so weiter anguckt, dann gibt's auch immer 'ne Phase, so 'n bisschen der, der Rezession. Da sind wir grade, glaub ich, kurz drin. Und das ist aber eher nur der Punkt, äh, wo's dann noch mal Anlauf nimmt.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ja, haben wir aufm Schirm und sobald's da zum einen natürlich auch neue Technologien gibt, neue Fahrzeuge gibt, aber auch neue Erfahrungen gibt, dann werden wir da auch die ein oder andere Folge wieder zu planen.

Okay, dann schreibt uns Simon vom Bodensee: „Hallo zusammen und ein gutes neues Jahr. Ich möchte mich zuerst bei euch bedanken für so viele gut vorgestellte Tipps und Informationen rund ums Camping. Meine Frau und ich haben unser Wohnmobil Mitte 2021 bestellt und dann im Oktober 2022 erhalten. In dieser Wartezeit hab ich alle eure bis dahin erschienenen Folgen angehört, was uns den Einstieg und den Umgang mit unserem neuen Fahrzeug sehr erleichtert hat. Und über euch habe ich auch erst das Podcast hören kennen und lieben gelernt. Bis dahin wusste ich nicht von Podcasts." Also guck mal, wir sind 'ne richtige Einstiegsdroge. Das ist doch schön. „Da wir bis dahin nur kurze Womo-Camping-Erfahrungen gemacht hat, hatten, haben uns besonders die Einsteigerfolgen sehr geholfen. Danke vielmals. Eigentlich interessieren mich alle eure Themen, manches natürlich mehr, manches weniger, aber ich höre trotzdem alle Folgen.

Für die Zukunft wünsche ich mir gerne auch weiterhin Reiseberichte und dazugehörige Campingplatzempfehlungen. Auch interessieren mich Alternativen zu normalen Campingplätzen wie zum Beispiel Stellplätze freistehen, Themen-Campingplätze wie zum Beispiel FKK, Wellness, Glamping, Erwachsenen, Familien, Stadtstellplätze, Wohnmobildinner speziell für Hunde, Wandercampingplätze, Campingplätze an Freizeitparks und weitere Ideen. Von technischen und anderen Neuheiten bekomm ich auch nie genug. Klasse ist auch euer jährlicher Bericht vom Caravan Salon mit Neuheiten und Gadgets. Heute hab ich auch noch erfahren, dass ich euer Buch beim Gewinnspiel gewonnen habe. Das Jahr könnte ja kaum besser starten. Macht weiter so." Ja, herzlichen Glückwunsch. Ähm, Simon hatte uns jetzt dann auch noch 'n bisschen was Persönliches geschrieben. Wie er so unterwegs ist, weiß ich jetzt nicht, ob wir das jetzt vorlesen sollen, aber auf jeden Fall vielen Dank, lieber Simon.

Viel Spaß mit dem Buch und, ähm, deine Themenwünsche sind registriert und werden bei Gelegenheit dann auch in unsere Umsetzung einfließen.

Dann schreibt als Nächstes der Klaus: „Hallo Nele und Sebastian. Habe in diesem Jahr praktisch alle eure Folgen gehört. Als Techie bin ich natürlich an allen technischen Infos zu Womos und Ausbaucampern interessiert und da habt ihr so einiges abgedeckt. Habe wirklich viel mitnehmen können. Weiter so. Das macht ihr echt gut. Von mir trotzdem, äh, äh, äh, von mir trotz Gendern, Zwinker-Smiley, zehn von zehn Punkten. Würde mich über die Maja-Tasse freuen." Ähm, also danke zum einen fürs Lob, zum anderen, äh, Techie stößt ja bei mir auf offenen Ohren. Wir versuchen auch ja, viel Technikthemen mit reinzubringen. Ähm, das Thema Ausbau-Camper haben wir mit unserem, äh, Kollegen, Mitarbeiter Igor, äh, letztes Jahr, letztes Jahr, vorletztes Jahr, äh, 'n bisschen versucht.

Ähm, das Problem ist oder dass es bei ihm auch so'n bisschen zum, zum Verschiebung oder zum Stau mit dem Projekt gekommen ist. Also sie haben noch nicht viel mehr ausgebaut als so wir als, als Stand haben. Da sind privat halt einfach auch noch andere Dinge, andere Projekte mit dazwischen gekommen. Sie waren mittlerweile schon mal mit ihrem 'n bisschen ausgebauten, ähm, Sprinter unterwegs aufm Campingplatz, haben also schon mal so 'n bisschen Campingluft geschnuppert, haben auch gesehen, welche Sachen noch fehlen. Ähm, jetzt ist sowieso grade der, der Winter ja dazwischen gekommen, aber sobald's da weitergeht, werden wir auch Igor sicherlich wieder mal hier in die Sendung zerren und da 'n bisschen weitermachen. Und wenn jemand von euch auch selber ausbaut, ausgebaut hat und da gern mal 'n bisschen drüber quatschen möchte, hey, dann, dann schreibt uns kurz an und, äh, wenn ihr 'n Headset habt und 'ne Internetverbindung, dann holen wir euch da einfach mal in unseren Podcast und lassen euch da 'n bisschen erzählen.

Also sehr gerne her damit und, äh, wie gesagt, wir haben dieses, diesen Themenwunsch auch aufm Schirm.

Und lieber Klaus, wenn du spezifische In-- Ideen oder Wünsche hast, was die technischen Infos angeht, dann schreib uns das doch auch bitte noch mal oder lass es uns irgendwie wissen. Dann, äh, schaufel ich das nämlich dem Sebastian auf den Schreibtisch, dass er sich, äh, damit dann noch mal 'n bisschen auseinandersetzt.

Ansonsten kam jetzt grade heute, nee, beziehungsweise gestern spät abends noch 'n aktuelles Feedback rein. Das, das nehmen wir natürlich auch gleich mit rein vom Michael, der schreibt: „Hallo, ich höre seit zwei Wochen zwei Dutzend Folgen eures Podcasts beim Gassi gehen in Klammern in 2,3-facher Geschwindigkeit nach und ich bin heute bei Camping mit Kindern Teil zwei angekommen. Leider stimmen weder die URLs eure Links in den Show Notes noch die Namen der Campingplätze. Ilsenberg habe ich noch gefunden, da stimmt nur der erste Buchstabe nicht, aber zu Mont Périón fände man gar nichts. Klickt ihr die von euch eingegebenen Links nicht wenigstens mal an?" Doch, das tun wir. Wir prüfen alle Links-

Ja

... aber du würdest dich wundern, äh, was es für krasse, äh, Fluktuationen bei den Campingplätzen gibt, ähm, wie häufig die sich umbenennen, äh, sich dann einfach neue Domains holen, ohne die alten weiterzuleiten und so weiter. Und das ist genau das, was hier auch passiert ist. Ähm, wir kriegen das dann auch im Normalfall nicht mit, außer jemand spricht uns drauf an. Also wir gucken uns die auf jeden Fall einmal an und korrigieren die Links. Aber ja, das, das gehört leider zum Internet dazu, dass eben auch immer wieder Leute sich neue Domains holen, neue Adressen holen und die alten halt nicht sauber weiterleiten.

Also da es sich um eine Folge mit externen Gästen gehandelt hat, ich hab mir das auch angeguckt noch mal heute Morgen, möchte ich auch nicht ganz ausschließen. Also Dass wir da vielleicht auch mal geschludert haben, weil wir dann die Links von den Gästen bekommen, ähm, zu den Campingplätzen. Also ich weiß nicht, Sebastian pflegt ja immer die Show Notes ein, deswegen möcht ich ihm da nix unterstellen, aber, ähm, natürlich kann's auch mal passieren, dass wir, dass uns da was durchgeht.

Ich check die im Normalfalle aber alle an, wenn ich die einbinde. Aber wie gesagt, auch ich bin nicht, bin nicht, bin nicht unfehlbar, das auf keinen Fall. Ähm, aber wenn ihr das seht, sprecht uns drauf an und dann können wir das auf jeden Fall korrigieren. Aber wie gesagt, das aus meiner Erfahrung, 20 Jahre Internet, leider eine sehr normale Geschichte, ähm, dass das halt passiert.

Gut, haben wir wieder 'ne lange Folge. Ähm, noch mal ganz, ganz lieben Dank an alle, die uns geschrieben haben, auch an die, deren relativ, ähm, kurze Feedbacks, ähm, wir jetzt nicht vorgelesen haben. Wir lesen aber alles und wir freuen uns wahnsinnig darüber, dass ihr mittlerweile uns so zahlreich schreibt. Macht es gerne auch weiterhin, nicht nur damit wir uns weiterentwickeln können, sondern natürlich freut man sich auch persönlich darüber, wenn man sieht, dass Menschen sich mit den eigenen Inhalten auseinandersetzen und dafür dann auch 'n paar nette Worte übrig haben.

Das ist quasi unser Applaus. Äh, wir, wir hören und sehen ja nicht, wenn ihr uns applaudiert oder wenn, wenn ihr 'n Grinsen im Gesicht habt, wenn ihr uns hört. Deswegen freuen wir uns sehr. Und wenn's, wenn's auch nur, ähm, 'n kurzer, 'ne kurze Nachricht über WhatsApp ist, das ist auf jeden Fall super. Wie gesagt, das haben wir heut alles nicht vorgelesen, weil wir ja die Leute, die 'ne reguläre Folge mit Wissen erwarten, nicht, äh, langweilen wollen damit, das haben wir euch versprochen. Ähm, aber vielen Dank für alle, die hier heute auch, auch nicht vorgelesen wurden, äh, falls sie's einfach nur toll finden, was wir machen. In diesem Sinne verabschiede ich mich schon mal, wünsche euch 'ne schöne Woche. Bis zum nächsten Mal. Tschüss.

Tschüss.

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