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Hallo und herzlich willkommen zu CamperStyle, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele.
Und ich bin Sebastian und heute haben wir mal 'ne ganze Menge Hörerfeedback und was bei uns so grade passiert.
Ja, wir haben uns entschieden, heute mal keine Ratgeber- oder Reiseberichtsfolge zu machen, weil ich glaub, wir sind beide auch so'n kleines bisschen kaputt. Der Sebastian ist unterwegs auf, ähm, einer Konferenz und ich hänge hier und bin etwas allergiegebeutelt. Und dann haben wir gedacht, wir tauschen uns jetzt einfach mal so'n bisschen aus, vielleicht über Dinge, die auch für euch interessant sind, wie zum Beispiel, ähm, wie's so mit dem Ausbau unseres Kastenwagens vorwärts geht beziehungsweise unseres Campingbusses und 'n bisschen was zum neuen Wohnwagen und Sebastian hat auch 'n paar Sachen zu erzählen. Möchtest du schon mal teasern?
Also was, was gibt's zu erzählen? Also ich hab 'n bisschen Tesla-Erfahrungen gemacht. Da können wir ja nachher mal was zu erzählen, auch wenn ich keinen Wohnwagen damit gezogen habe. Aber ich fand quasi jetzt mal meine erste ausführliche Elektroauto-Erfahrung ganz interessant. Und da wir ja auch festgestellt haben, ist hier beim Podcast das Thema elektrisches Fahrzeug für viele weisen nicht, aber für den einen oder anderen spannend war, können wir da ja mal was zu erzählen. Und, äh, genau. Würd aber sagen, wir fangen jetzt erst mal mit dem Hörer- und Hörerinnen-Feedback an. Da haben wir ja schon sehr, sehr lange nichts mehr vorgelesen, weil wir jetzt häufig Gäste auch hatten und es dann immer so von Folge zu Folge geschoben haben.
Und das dann auch zwischendurch mal vergessen haben leider.
Genau und deswegen wollen wir heute mal, auch wenn's jetzt nicht die Riesenmenge ist, weil, weil viele schreiben quasi auch zum selben Thema was Ähnliches, das fassen wir so'n bisschen zusammen. Aber deswegen genau wollen wir heut mal wieder 'n bisschen auf euch eingehen, was ihr uns so schreibt.
Starten wir mit der Babs aus Hessen?
Genau. Soll ich mal vorlesen?
Ja, lies du mal. Meine Stimme ist nicht so ganz fit heute.
Also sie schreibt: „Hallo ihr Lieben, zunächst mal vielen Dank für eure vielseitige, interessante und abwechslungsreiche Podcast-Serie. Ich höre euch immer gern, um Neues zu lernen und Inspiration zu erhalten. Wir sind Besitzer eines alten Knaus-Wohnwagens von 1999. Ursprünglich hatte dieser Wohnwagen auf der einen Seite eine größere Vierer-Sitzgruppe und auf der anderen Seite eine kleine Sitzgruppe mit der Möglichkeit, ein zweites Bett oben drüber aus dem Schrank herauszuklappen. Da wir meistens zu zweit unterwegs sind, mein Mann fast zwei Meter lang und doppelt so schwer ist wie ich, wollte ich gern ein Festbett im Wohnwagen. Aus diesem Grund haben wir den Tisch und die Wandpolster bei der großen Sitzgruppe entfernt. Mein Mann hat dann mit Stützen und einigen Latten einen stabilen Unterbau für 'nen Lattenrost 1,40 mal zwei Meter gebaut. Bei IKEA haben wir dazu zwei 80 Zentimeter breite Kaltschaummatratzen gekauft, die zum jeweiligen Gewicht und Schlafbedürfnis passen.
Der Vorteil dieser Matratzen ist, dass Feuchtigkeit gut wegtrocknet und man sie wunderbar zurechtschneiden kann. Meine Matratze wurde also mit dem elektrischen Bratenschneider-
Ich stell's mir grade bildlich vor.
Sehr praktisch, äh, um 20 Zentimeter schmäler gemacht. Ja, eignet sich wahrscheinlich für Schaum sehr, sehr gut.
Hab ich schon hö-höfiger gehört.
Dieses Empfinden hatten wir von der Verkäuferin, Reißverschluss auf, Innenteil raus, entsprechend abgeschnitten, wieder rein, Reißverschluss zu. Theoretisch hätte man die Matratzenhülle entsprechend abnehmen können. Ich hab den Stoff nur weggefaltet. So schlafen wir gut nebeneinander und im Wohnwagen fast besser wie zu Hause. Ja, das ist generell ja so'n Thema, wenn, wenn grade beide Partner sehr unterschiedlich körperlich gebaut sind. Also vor allen Dingen halt ja im Gewicht und auch in der Länge ist aus meiner Sicht immer absolut schlau, getrennte Matratzen zu haben, ähm, um einfach so auf die eigenen, ähm, ich sag mal, Schlaf-, Liege- und Bequemlichkeitsbedürfnisse einzugehen, ne. Weil einfach schwererer Mensch, äh, sinkt halt auch schwerer in die Matratze ein und das kann sich schon sehr unterschiedlich auswirken und das ist sicherlich 'ne schlaue Geschichte und auch die, äh, die Kaltschaummatratzen, also die sind ja letzten Endes in Anführungszeichen nur Schaum.
Die haben zwar teilweise noch, ähm, so Luft, äh, Polster dazwischen und so 'ne Geschichten, aber die kann man eigentlich halt sehr, sehr gut schneiden mit 'nem scharfen Messer oder eben auch mit 'nem Bratenschneider oder mit 'nem elektrischen Brotmesser, ähm, funktioniert das ganz gut. Also ja, das ist aus meiner Sicht 'n sehr, sehr guter Tipp. Das ist sehr pragmatisch und ist auf jeden Fall 'ne sinnvolle Geschichte und ich kann auch den Wunsch nach 'nem Festbett verstehen, das man eben nicht immer basteln soll.
Ich hätte dazu noch, ähm, kleinere Fragen an Babs. Wenn du uns zuhörst, dann vielleicht kannst du die noch kurz beantworten. Das ist nämlich bei uns auch 'n Thema. Bei uns ist es nicht Größe oder Gewicht. Da liegen wir ziemlich nah beieinander, zumindest seit ich in Corona 'n bisschen zugelegt habe. Aber bei uns ist es so, dass mein Mann sich sehr viel bewegt nachts und ich dadurch häufig wach werde, weil dann immer die ganze Matratze hüpft. Und mich würde mal interessieren, ob ihr auch zwei Lattenroste, zwei getrennte eingebaut habt und, ähm, wie das jetzt für euch funktioniert. Also ob ihr jeweils die Bewegungen des anderen spürt nachts. Weil dann, äh, wenn, wenn du sagst, es würde dann weggehen, dann würd ich eventuell vielleicht sogar drüber nachdenken bei uns im Festbett.
Wir haben nämlich schon eins im Wohnwagen, das auch so zu lösen, wie ihr das gemacht habt. Nur würde ich nicht 20 Zentimeter einbüßen, sondern da müsste mein Mann zehn Zentimeter an seiner Matratze abgeben und ich würd auch zehn Zentimeter abgeben. Aber vielleicht kannst du dich dazu einfach noch mal melden. Das wär ganz klasse.
Also ich kann das aus von meiner Seite sagen, weil ich bin auch so'n, so'n Unruhschläfer, ähm, dass da getrennte Matratzen auf jeden Fall schon sehr, sehr lange bei uns Einzug gehalten haben, um einfach auch dieses Thema deutlich zu entzerren. Also das funktioniert auf jeden Fall. Und, äh, was ich aber nicht sagen kann, weil wir haben tatsächlich immer getrennte Lattenroste gehabt-
Mhm
... ähm, ob quasi auch das, das gemeinsame Lattenrost was bringt. Ich denke aber auch, weil du ja, ähm, sonst quasi auf denselben Querstreben liegst und das natürlich-
Genau. Und dann wippen die mit
... die Bewegungen besser weitergibt.
Ja.
Genau, also ich, ich denke schon. Entweder wenn man's in der Mitte abstützt, ähm, das 'ne Möglichkeit. Dann ist natürlich die Frage, wie gut das Lattenrost nur funktioniert oder tatsächlich trennt und Matratzen trennen ist vermutlich jetzt mal aus meiner Sicht, mal gucken, was Babs dazu sagt, ähm- Ein sehr gutes Mittel der Wahl, um, um auch das, äh, deutlich zu entzerren.
Mhm. Okay. Dann kommen wir zu Jens. Jens ist wahrscheinlich dann heute getriggert weil wir auch heute nicht, äh, uns großartig vorbereitet haben. Ähm, Jens schreibt uns zum Kaffeekochen unterwegs Podcast: „Hallo ihr zwei, ein Nachtrag zum Kaffeepodcast. Nachdem ihr schon am Anfang zugabt, euch nicht richtig vorbereitet zu haben, befürchtete ich schon das Schlimmste, was dann noch übertroffen wurde. In der ersten halben Stunde bestand die Wissensvermittlung darin, wie man löslichen Kaffee zubereitet. Leute, auf welchem Niveau vermutet ihr eigentlich eure Hörer? Es gibt 100 interessante Dinge bezüglich Kaffee und Camper. Leistungsstarke Kaffeemaschine trotz Strombegrenzung des Wechselrichters, kochendes Wasser und löslicher Kaffee. Ersteres sinnvoll im Ausland, Letzteres aber, äh, Letzteres will es aber nicht und vieles mehr.
Und ihr erklärt auf Kindergartenniveau, wie man einen Kaffeefilter nutzt. Schade um die Zeit. Ich habe nach 30 Minuten genervt den Aus-Knopf gedrückt. Bitte so was nie wieder. Man sollte sich immer vorher vorbereiten und bei den Hörern eine gewisse Intelligenz voraussetzen. Danke." In Majuskeln. Ja.
Ich würde ganz kurz, bevor wir drauf eingehen, erst mal was sagen, weil du hast grad so flapsig gesagt: „Wir haben uns wieder nicht vorbereitet." Das ist ja noch nicht mal richtig. Das ist zwar aus unserer Sicht richtig, also für euch, liebe Hörer und Hörerinnen da draußen, haben wir uns heute sehr wenig vorbereitet. Warum? Äh, weil's nichts vorzubereiten gab. Also und auch das ist noch nicht mal richtig, weil was ich zum Beispiel vor 'ner Viertelstunde gemacht habe, ich hab unser... Also wir arbeiten hier mit so 'ner Software, wo wir quasi jede E-Mail, jedes Feedback, was reinkommt, wird in so 'ner Art virtuellen, äh, Karteikarte quasi gespeichert. Ähm, das passiert zum Teil automatisch aus unserem E-Mail-Postfach, zum Teil tragen wir's selber ein, zum Teil kommt's aus unseren Kontaktformularen und, äh, da kommt eben auch 'ne ganze Menge Kram mit rein, irgendwelche Werbung, Spam und so weiter. Ich hab mich also, ähm, zur Vorbereitung 'ne Viertelstunde heute hingesetzt und hab quasi den ganzen Müll da rausgelöscht, äh, dass eben wirklich nur noch die echten Feedbacks, äh, übrig geblieben sind.
Und in der Vorbereitung oder zur Vorbereitung zählt natürlich auch, dass wir uns Gedanken machen, was wir für 'ne Folge machen und dass wir uns auch Gedanken machen, wenn wir beide grade mal 'n bisschen stark eingebunden sind. Also ich bin zum Beispiel grade, hat Nele ja gesagt, in Berlin auf 'ner Konferenz. Ich treff hier 'ne ganze Menge Kollegen und hab auch nicht so viel Zeit, mich dann viel auf 'n Podcast vorzubereiten und auch nicht viel Zeit, jetzt drei Stunden lang Podcast aufzunehmen. So. Da machen wir natürlich 'n bisschen weniger, aber es ist nie so, dass wir uns nicht vorbereiten. Es gab eine Folge, wo wir tatsächlich mal schlecht vorbereitet waren, äh, und das haben wir selber gemerkt und auch im Feedback bekommen und da haben wir uns damals schon gesagt, das soll nie wieder passieren. So. Jetzt zum Thema Kaffeefolge. Ich hab jetzt gar nicht noch mal reingehört. Ich bin aber relativ sicher, dass wir nicht gesagt haben, wir haben uns nicht vorbereitet, sondern ich bin der Meinung, dass wir zum Thema Kaffee im Camper, äh, uns die letzten Jahrzehnte schon vorbereitet haben, weil wir einfach so viele Dinge ausprobiert haben.
Und, ähm, okay, ne? Aber ansonsten erst mal zur Kritik. Also man kann die zwar an einigen Stellen 'n bisschen irgendwie negativ auffassen, aber am Ende des Tages ist, äh, Jens noch höflich geblieben, hat uns nicht beleidigt. Das ist immer schon mal 'ne Grundvoraussetzung, dass wir uns Feedback überhaupt angucken, ne? Also Kritik können wir gut mit umgehen, ähm, wenn man mit Sachen nicht, nicht einverstanden ist, die wir machen. Alles schön. Solang da keine Beleidigung drin ist, äh, finden wir das auch völlig in Ordnung. Ähm, das Spannende ist, dass viele Kritiker und Kritikerinnen, die uns schreiben, hm, davon ausgehen oder von sich ausgehen, wenn sie über unsere Folgen kritisieren. Ja, also das heißt, sind der Meinung: Hey, sie kennen sich super aus und es gibt ganz viele Themen, so wie Jens auch, ist völlig in Ordnung.
Äh, das, was Jens vielleicht nicht aufm Schirm hat, dass wir da draußen ganz viele Menschen haben, die dieses Wissen wirklich nicht haben.
Ja, und, und also was, was mir noch ganz wichtig ist, dass fehlendes Wissen in so Spezialbereichen ja auch überhaupt nichts mit Intelligenz zu tun hat. Ähm, also es, wenn ich-
Ja, genau.
Wenn ich halt noch nie 'n, äh, 'n, 'n Filterkaffee zubereitet habe von Hand, dann weiß ich nicht, wie das funktioniert. Und wir haben dazu ganz viele Fragen auch immer wieder, zum Beispiel in unserer Einsteigergruppe, wo's ganz häufig um solche Basic-Themen geht, wo man jetzt, wenn man irgendwie mal acht oder zehn Jahre campen war oder vielleicht auch fünf Jahre, dann denkt man so: „Ja, hm, ja, müsste man eigentlich irgendwie selber drauf kommen." Aber die Leute, die wollen es halt dann gerne mal richtig wissen und deswegen erklären wir ganz viele Themen einfach so, dass wir bei Adam und Eva anfangen, dass jeder mitgenommen wird, weil wir eben ganz viele unterschiedliche Wissensniveaus bei unseren Hörern und auch bei unseren Lesern haben.
Ein schlauer Mensch hat mal gesagt: „Alles ist für jeden irgendwann neu." Und wenn man da mal drüber nachdenkt, stellt man fest, dass auch das Thema Kaffeekochen für Menschen irgendwann neu ist. Und natürlich lernen nicht alle Menschen über unseren Podcast, wie man Kaffee kocht, aber es lernen vielleicht Menschen über unseren Podcast einfache Dinge und sie lernen vielleicht sogar, dass löslicher Kaffee gar nicht unbedingt was Schlechtes sein muss, wie ich zum Beispiel in dem Podcast gelernt habe. Für mich war löslicher Kaffee sehr negativ, ähm, belegt, weil das, was ich an löslichem Kaffee kannte, das war bestenfalls, wie soll ich denn sagen, also dunkles Wasser mit Milch, ja. Ähm, und, äh, durch das, was Nele da erzählt hat, hab ich halt was mitgenommen. Und das ist halt genau der Punkt: Wir wissen über unsere Hörer und Hörerinnen da draußen, dass sie 'n riesiges Altersspektrum haben. Wir wissen, dass sie ganz unterschiedliche Kenntnisse haben, dass wir halt absolute Profis haben, denen wir mit Sicherheit trotzdem noch an der einen oder anderen Stelle was erklären können oder erzählen können, was sie nicht wissen, genauso wie wir jeden Tag Dinge dazulernen.
Deswegen haben wir auch so gerne Gäste hier, weil ich bis jetzt jedes, also ich kann nur für mich sprechen, ne, Nele kann das für sich selber sagen-
Mhm.
Ich lerne jede Folge, äh, irgendwas dazu, wenn wir hier Gäste haben und dass wir einfach niemanden außen vor lassen wollen. Und deswegen nehmen wir eben Sachen mit. Und hey, wenn du dann der Meinung bist, das ist so basic, das nervt mich, das will ich nicht hören. Ja, dann mach aus. Das ist völlig in Ordnung. Das ist, ähm, das ist ja 'ne legitime Entscheidung. Das ist wie bei Facebook, wenn dich was nicht interessiert, hey, dann scroll doch einfach weiter, ja. Man kann seinen Senf dazu abgeben, muss man nicht. Und es soll nicht heißen, dass ihr nicht die Kritik äußern dürft, ne. Ihr könnt uns die Sachen schreiben, ist völlig in Ordnung, lesen wir uns und wir können auch da immer was mitnehmen.
Und es gibt ja auch einen, ähm, Button, wo man mal 30 Sekunden oder je nach Podcast-Player halt auch mal 'ne Mi-Minute vorspringen kann. Und dann kann man ja auch verschiedene Themen, wo man denkt, da weiß ich schon alles drüber, die kann man ja auch überspringen und danach kamen ja auch, ähm, Themen, die er angesprochen hatte, wie zum, wie zum Beispiel das Thema wirk..., also echte Kaffeemaschinen oder auch so Handkaffeemaschinen. Und es ist einfach so, dass wir uns in unserem Podcast häufig auch mal bei bestimmten Punkten verquatschen. Das gehört auch so'n bisschen zur Spontanität, dass wir eben keine geskripteten Folgen haben, die man so durcharbeitet. Also wir haben immer Stichpunkte, aber wir unterhalten uns halt über diese Themen. Und ja, da sind wir auch schon öfter mal hängen geblieben und wir sind auch in der Schlafkomfort-Folge, wenn ich mich richtig erinnere, an irgend'nem Thema richtig hängen geblieben.
Ähm, das passiert dann halt mal, aber das schneiden wir auch nicht raus, weil das sind auch einfach wir.
Und am Ende ist es unser Podcast und, ähm, das ist auch der Punkt. Also es klingt vielleicht auch 'n bisschen egoistisch, aber am Ende des Tages machen wir das, weil's uns Spaß macht. Ähm, natürlich wollen wir auch, dass wir gehört werden und da kann ich auch sagen, ähm, ich habe vorgestern oder gestern, also wir bekommen jede Woche wie wir in den Podcast-Charts dastehen bei Spotify, bei Apple und wir waren vorgestern bei Apple in den Podcast-Charts im Bereich Reise Platz fünf in Deutschland. Das heißt-
Oh, das weiß ich noch gar nicht. Hast du mir noch gar nicht erzählt.
Hab ich dir noch nicht erzählt. Genau, das sind, also wir sind in den fünf reichweitenstärksten Podcasts. Das, das variiert sehr stark. Also wir sind meistens, das sag ich auch ganz offen dazu, eher so Richtung Platz zehn, ähm, mit wirklichen Schwergewichten vor uns. Also die öffentlich-rechtlichen, die Deutsche Bahn ist manchmal vor uns, manchmal hinter uns. Also lange Rede, kurzer Sinn, w-wir versuchen schon und ich glaube, wir schaffen es auch, spannende Themen zu machen. Es gefällt nicht immer jedem. Ähm, deswegen, also danke Jens auf jeden Fall, dass du dir die Zeit genommen hast, dich hingesetzt hast, uns das Feedback, äh, geschickt hast. Ähm, wir versuchen trotzdem immer 'ne große Bandbreite von Themen zu machen, weil wir einfach wissen, dass, wie ich's gerade gesagt hab, alles für jeden irgendwann neu ist. Und, äh, getreu dem Motto und weil wir auch diesen Podcast mal ursprünglich als Anfänger-Podcast geplant hatten, weil wir einfach festgestellt haben, dass es unheimlich viele Menschen gibt, die mit dem Thema anfangen, äh, die wir da inspirieren können, mitnehmen können.
Und deswegen wird's auch immer Basic-Themen geben und hey, scrollt einfach oder, oder skippt 'n bisschen weiter, wenn, wenn was zu basic ist. Ich bin mir sicher, dass auch immer irgendwas dabei ist, was euch weiterbringt. Und hey, wenn's mal nicht so ist, dann, pff, dann halt die nächste Folge ist ja auch nur einen Klick weit entfernt.
Dann haben wir noch 'n Feedback bekommen, ähm, zur Kaffeefolge, und zwar von Jannik. Da hab ich komplett vergessen, mich per Mail zu bedanken. Ich hatte ja in der, in der Kaffeefolge auch gefragt, ob jemand, ähm, diesen faltbaren Dauerfilter, äh, kennt, den ich mal gesehen hatte und blöderweise im, im Fachhandel nicht direkt mitgenommen habe in diesem Outdoor-Laden. Der Jannik hatte mir da einen Link geschickt. Das war zwar nicht genau der, den ich im Kopf hatte, weil der war aus Edelstahl und so 'n, ja, faltbares Teil, aber Jannik, ähm, ich werd, also ich hab mir den trotzdem angeguckt und hab den schon so'n bisschen auf meine Wunschliste gesetzt. Ähm, der ist aus Silikon und hat so'n, so'n Edelstahlsieb drin. Also das kommt auf jeden Fall dem, was ich möchte, schon sehr nah.
Ähm, Jannik schreibt: „Hallo ihr Lieben, ich höre gerade eure sehr schöne Folge zum Thema Kaffee und habe aufgehorcht, als es um den faltbaren Dauerfilter ging, denn genauso mache ich auf Trekkingtouren mit Zelt meinen Kaffee." Und da hab ich jetzt direkt, äh, auch einen Wunsch. Jannik, wenn du diese Folge hörst und dich wiedererkennst, das Thema Trekking und Zelt würde uns auch mal interessieren und vielleicht hast du ja mal Lust, in unseren Podcast als Gast zu kommen und 'n bisschen über deine Touren zu erzählen. Dann schreib uns bitte an podcast@camperstyle.de und gib uns da einfach Bescheid. Dann schreibt er weiter: „Am Freitag haben wir unseren ersten Wohnwagen abgeholt." Herzlichen Glückwunsch dazu. „Einen kompakten und geländegängigen Adria Action 391 LH Sport, den wir, äh, in drei Wochen", das ist jetzt auch schon 'n bisschen her, „mit Solarzellen und zwei Batterien voll autark auss..., aufrüsten werden, um von Frühjahr bis Herbst durch das nördliche Skandinavien zu reisen.
Auch wenn man es noch nicht so häufig sieht, finden wir, dass Wohnwagen durchaus auch autark und abseits von Campingplätzen sinnvoll sind und mit allen Vor- und Nachteilen unterm Strich mit Kastenwagen und Bullis mithalten können. Wie seht ihr das?" Können wir gleich noch 'n bisschen drauf eingehen. „Nach über zehn Jahren mit PKW-Trekkingzelt und Wanderrucksack soll man, äh, soll es mal eine Stufe komfortabler werden, aber trotzdem die Nähe zur Natur und auch die Abgeschiedenheit von Menschen und Technik im Vordergrund stehen. Das kommt hoffentlich auch unserer Hündin zu, zugute, die die letzten beiden Jahre in Schweden zu oft von den Mücken geärgert wurde und immer direkt im Zelt verschwunden war. Euer Podcast hat uns auf das Einmaleins des Camping mit Wohnwagen vorbereitet. Habt vielen Dank für eure vielen guten Tipps und Erfahrungen. Macht weiter so. Viele Grüße, Jannik."
Also zum Thema, ob, ob Wohnwagen sozusagen auch, auch, ähm, 'ne Alternative zum, zum Kastenwagen und zu Bullis sein können, b..., kann ich nicht viel sagen, w..., einfach normaler Mangelung an, an Erfahrung damit, aber ich bin mir relativ sicher, dass das durchaus 'ne Alternative ist und dass das ja am Ende des Tages auch einfach persönlicher Geschmack ist. Ähm, man kann die Dinger auf jeden Fall autark machen. Das wissen wir ja schon, haben wir uns ja auch schon stellenweise mit beschäftigt. 'N bisschen Solar aufs Dach und, äh, Batterie oder 'ne Powerstation und so weiter rein. Also da geht ja von bis, äh, super viel zu machen. Ähm, auch 'ne, 'ne, ähm, Trockentrenntoilette kann man wunderbar in einen Wohnwagen integrieren. Entweder dass man die vorhandene Chemietoilette einfach umrüstet oder was Neues einbaut und 'n bisschen Wassertank und, äh, Frischwasser-, Abwassertank lässt sich genauso einbauen, wenn's nicht sogar schon drin ist.
Also klar, je kleiner der Wohnwagen, desto weniger hat man natürlich Platz für solche Sachen. Ähm, aber ich bin da relativ sicher, dass das genauso gut geht und funktionieren kann. Ja, es ist immer halt irgendwie ans Fahrzeug gekoppelt und so 'n Wohnwagen in der Natur im Freistehen irgendwo abzustellen, fühlt sich komisch an, ist sicherlich auch Rechtlich in vielen Regionen schwierig, aber rein theoretisch ist das aus meiner Sicht 'ne Sache, die gut funktionieren kann.
Also wir machen das ja so halb, nicht so voll autark, ähm, wie Jannik das offenbar vorhat. Aber wir haben ja unsere Wohnwagen auch immer so weit ausgerüstet, dass wir zumindest 'n paar Tage freistehen können. Ähm, ich empfinde Wohnwagen auch als sehr gute Lösung für bestimmte Dinge. Ähm, er schreibt ja auch selber mit allen Vor- und Nachteilen, ähm, wie, wie die halt jedes Fahrzeug hat. Aber ich hab's ja schon so oft wiederholt: Was ich halt am Wohnwagen sehr angenehm finde, ist, dass man auch wenn man länger gemeinsam unterwegs ist, wie ja die beiden, also ich denke die beiden oder vielleicht auch 'ne Familie, ähm-
Drei mit Hund.
Genau. Ach ja, genau. Ähm, wie die drei das dann vorhaben, dass man auch mal unabhängig voneinander was machen kann, dass einer am Wohnwagen bleibt und der andere mit dem Hund was unternimmt oder einkaufen geht oder was auch immer. Das kann ich natürlich nicht, wenn ich nur mit einem Fahrzeug unterwegs bin. Auf der andern Seite, jetzt mal abgesehen von der rechtlichen Komponente, das ist in Skandinavien noch nicht so komplex wie in anderen Ländern, aber es wird auch immer strenger, da solltet ihr aufpassen. Aber für mich war's schon immer so 'n bisschen komisch, den Wohnwagen dann alleine da stehen zu lassen und man hat nicht so 'n gutes Bauchgefühl, weil man halt weiß, da kann im Grunde jeder kommen, den anhängen und mitnehmen. Wir haben den zwar natürlich immer gesichert, ähm, mit Deichselschloss und, und, ähm, so 'ner Kralle, so 'ner Radkralle, aber jeder weiß ja auch, dass die Dinger wirklich, sag jetz mal, wenn man's darauf anlegt, dann kriegt man die auf.
Und das war immer für uns 'n bisschen komisch. Den Hund haben wir sowieso nie alleine drin gelassen, wenn wir irgendwie weg mussten und meistens ist halt dann doch einer am Fahrzeug geblieben. Da würde mich mal interessieren, Jannik, ähm, ihr seid ja jetzt wahrscheinlich schon unterwegs, wie ihr das empfindet, wie ihr euch da jetzt organisiert und eingerichtet habt und ob das so klappt, wie ihr euch das vorgestellt hattet oder ob ihr vielleicht doch sagt: „Ja, vielleicht wär 'n Kastenwagen doch besser für uns." Fänd ich ganz spannend.
Ja, äh, zu dem Thema: Man kann den Wohnwagen einfach, äh, sozusagen entwenden, wenn man die Sachen aufkriegt. Dat ist ja beim Wohnmobil, Kastenwagen, was auch immer auch nicht anders. Dat kannst du auch alles aufmachen und mitnehmen. Also, äh, ich glaub, das ist nur 'ne Kopfgeschichte. Ähm, und, und wie gesagt, wie, wie ich schon gesagt habe, das, das ist im Prinzip eigene Geschmackserfahrungs- und Lustsache, mit welchem Fahrzeug man wie unterwegs ist. Hat beides seine Vorteile, hat beides seine Nachteile. Ähm, ihr versucht ja auch grade das Beste aus beiden Welten zu kombinieren. Da würd ich sagen, das sprechen wir nachher noch mal zu, wenn wir mit dem Hörerfeedback durch sind.
Ja, genau.
Ähm, ja, also genau, d-das muss man einfach gucken, aber ich glaube, d-d-die Zeiten ändern sich und da, wo so 'n Wohnwagen halt ausschließlich nur auf 'n Campingplatz gehört, in Anführungszeichen, ich glaube, die Zeiten sind durchaus vorbei und da bestehen auch andere Möglichkeiten und, ähm, 'n Stück weit muss und sollte sich da vielleicht auch der gesetzliche oder die, der Gesetzgeber 'n bisschen ändern. Also klar, wenn ich 'n Wohnwagen habe, der halt eben nun mal keine Toilette hat, ähm, und, und vielleicht auch keinen Abwassertank hat, dann ist das natürlich 'n Thema. Wobei auch das muss man dazu sagen, haben 'ne ganze Menge Campingbusse auch nicht und das ist genauso 'ne Schwierigkeit. Also-
Ja
... ich glaube, da ist der Gesetzgeber einfach hinter den aktuellen Entwicklungen schon lange, lange abgehängt worden und nicht mehr, ich sag mal zumindest das, was ich im deutschen Raum und in einigen europäischen Ländern sehe und da ist man in dem ein oder anderen Land auch deut-durchaus weiter. Also Neuseeland zum Beispiel kenn ich das so: Wenn du halt so 'n, so nennt sich das Self Contained-Fahrzeug, also wenn du quasi, ähm, 'ne Toilette an Bord hast und 'n Waschbecken an Bord hast und 'n Abwassertank und 'n Wassertank hast, dann darfst du eben auf bestimmten auch so kommunalen Plätzen stehen und wenn du das nicht hast, darfst du da eben nicht stehen. Und so 'ne Regelung würde natürlich heute viel besser hinpassen. Aber auch da ist mir bewusst, dass mal so einfach Gesetze ändern, ein sehr, sehr langwieriger, schwieriger Weg ist und dass es da auch viele Dinge gibt, die wir so gar nicht aufm Schirm haben, wenn wir darüber sprechen. Ähm, aber das ist sicherlich 'ne Geschichte, ähm, die sich auch in den nächsten Jahren vielleicht auch auf der Liga oder auf der gesetzlichen Ebene sicherlich oder hoffentlich anpassen wird, sagen wir's mal so.
Dann noch 'n Feedback zum Thema, äh, also nicht zum Thema, sondern auf unseren Kaffee kochen Podcast. Tina schreibt: „Hallo, ich nehme Instant Espresso von Cellini, hergestellt in Deutschland mit Rist Kaffee aus Italien." Vielen Dank für den Tipp, werd ich auch mal probieren. Und sie wünscht sich einen Podcast zu Power Stations. Sie schreibt: „Ich such was Kompaktes, was noch gut tragbar ist. Freu mich drauf. Höre euren Podcast sehr gern. Kurzweilige, interessante Themen, interessante Gäste. Danke." Zu Power Stations kannst du ja schon vielleicht 'n bisschen was Konkretes sagen, Sebastian, oder du hast bisher dabei, 'n paar verschiedene zu testen und hast auch schon einige hinter dir. Magst du mal da, ich sag jetz mal in Kürze mit Blick auf die Uhr in Kürze berichten?
Ja, also das ist ja tatsächlich aktuell was, was super explodiert so im, im Laufe des Jahres an der Menge an angebotenen Produkten. Gefühlt hat jetzt jeder Hersteller irgendwie 'ne Power Station und ich maße mir nicht an zu sagen, ich hab 'ne Übersicht über den Markt, aber wir haben so 'n paar Produkte uns bestellt und, und angeschaut, auch meistens in Verbindung quasi Power Stations und vom Hersteller zugehörige faltbare Solarpaneele, weil das ja beim Camping durchaus 'ne sinnvolle Geschichte ist. Hm, die, die ich da habe, unterscheiden sich primär in der Qualität der Batterien, ähm, in der Qualität der verbauten Wechselrichter. Ähm, das sind eigentlich so die größten Unterschiede. Ansonsten sind die so optisch an vielen Stellen recht ähnlich. Also man, man könnte jetzt unterstellen, dass die, äh, zum Teil aus derselben Fabrik kommen und einfach 'n anderer Name aufgedruckt wird oder auch natürlich da so 'n bisschen copymäßig, also kopiert werden.
Das, das weiß ich nicht, da will ich auch niemandem was unterstellen. Hm, aber im Grunde ist es halt so Ähm, kann man auch nicht sagen, je teurer, desto besser die Batterien, aber es gibt häufig 'ne, 'ne, 'n Zusammenhang. Also je besser die Geräte sind, desto mehr Strom kann man natürlich auf einmal entnehmen, also desto stärkere Verbraucher kann man anschließen, desto länger oder desto mehr Strom lässt sich auch entnehmen. Also das heißt, der Wirkungsgrad der Geräte ist dann halt besser. Ähm, das Gleiche gilt für's Laden, das Gleiche gilt für die Wechselrichter. Ich hab leider kein großes Elektrolabor, um da wirklich ganz genaue Tests machen zu können. Da sind wir dann drauf angewiesen, auch bei anderen zu gucken, die das vielleicht auch in Laboren testen, aber wir versuchen sozusagen eher so die praktische Seite uns anzuschauen. Also was kann ich anschließen?
Was kann ich damit laden? Wie viel kann ich damit laden, um halt auch wirklich Leuten, die sich noch gar nicht damit beschäftigt haben, so 'n bisschen Einstieg zu geben. Ich kann an der Stelle auch noch mal auf unsere Folge mit Micha verweisen, unser Kumpel, der quasi auch schon mal von uns 'ne Powerstation, in dem Falle von Jackery mitbekommen hat. Ich glaub, die 500er, also das heißt, die hat 500 Wattstunden. Damit kommt er ganz gut klar. Ähm, Handy laden, Laptop mal laden, Kameras laden, so 'n bisschen die mobilen Geräte. Er hat letztens gesagt, dass es grad fürs mobile Arbeiten, wenn man 'n paar Tage ohne Strom ist, ähm, nicht ganz ausreicht. Da wär vielleicht die 1000er besser. Die steht jetzt auch grade, äh, bei mir rum zum, also die steht in Portugal rum, ich bin ja grad in Deutschland. Also ja, da werden wir was machen, aber ich brauch da auch noch 'n bisschen Zeit, weil das, das Problem ist, ähm, dass man da relativ viel ausprobieren muss.
Das dauert immer 'ne ganze Weile, bis man so 'ne Powerstation leergesaugt hat, sozusagen, um zu gucken, wie schnell sie leer ist, wie viel man Energie entnehmen kann, wie viel auch oder wie schnell das Laden geht. Aber da wird in den nächsten, ja, ich weiß nicht, Wochen setzt man sich wieder selber unter Druck.
Sag lieber Monate.
Wir werden das dann auch im Podcast auf jeden Fall noch mal verarbeiten.
Gibt's denn zumindest irgendwie mal so ein, zwei konkrete Modelle, wo du sagen würdest, das wär so 'n, so was Solides, was jetzt vielleicht nicht total High End ist, aber womit die Tina eventuell für so normale Dinge klarkommen könnte von denen, die du jetzt schon in Augenschein genommen hattest? Also die Jackery wär mit Sicherheit 'ne gute Lösung, wenn du jetzt nicht über 'ne Woche oder so autark stehen möchtest, ne.
Also wenn man sich jetzt so die bekannten Marken anguckt, die auch bei vielen Tests ganz gut wegkommen, wobei da muss man auch immer gucken, was genau getestet wird. Die Jackery, Ecoflow, die, auch die Bluetti-Geräte und auch die Geräte von Anker sind zum Beispiel jetzt so 'n paar größere und bekanntere Marken in dem Bereich. Damit tun wir jetzt aber auch vielen kleineren Herstellern Unrecht, die wir nicht erwähnen, weil wir die kleinen oder die Marken einfach nicht aufm Schirm haben. Also ich hab auch, ähm, grade zwei Geräte von, äh, recht unbekannten Marken. Also im Prinzip sind es halt kleine Firmen, die sich gründen oder auch teilweise direkt chinesische Anbieter, die die Sachen verkaufen. Da sagen dann auch viele: „Ha, der ganze China-Schrott, der ist ja nix wert." Das Ding ist halt, all diese Geräte kommen aus China. Ja, das ist völlig egal, was da draufsteht.
Äh, da ist sicherlich in der Entwicklungsarbeit, ähm, das eine oder andere Mal natürlich auch 'n Unternehmen aus 'nem anderen Land, äh, Amerika, Deutschland, woher auch immer, involviert und dann wird's in China produziert und manches wird auch nur in China produziert, äh, kopiert, wie auch immer. Aber diese ganze Technik kommt im Großen und Ganzen aus China. Deswegen pauschal zu sagen: „Ja, diese chinesischen Angebote sind Schrott", das greift viel zu kurz und ist viel zu pauschal. Ja, da gibt es viel Schrott am Markt, ja, also wo dann halt irgendwelche schlechten, billigen Batterien eingebaut werden, wo auch gefaked wird im großen Stile. Ähm, wir gucken halt einfach, was man in Deutschland sinnvoll kaufen kann, also ohne jetzt das irgendwie aus Fernost importieren zu müssen, um sich mit Zollen und so weiter rumzuschlagen. Und ich sag mal so, die großen Marken, die ich jetzt genannt habe, damit fährt man auf jeden Fall ganz gut.
Man sollte halt wirklich immer drauf achten auf das Thema Lautstärke, ähm, weil die Geräte eben grad die ersten Generationen, wenn man jetzt auch was Gebrauchtes kaufen möchte, die ersten Generationen haben eben sehr, sehr laute Lüfter häufig verbaut gehabt, ähm, und die brauchen den Lüfter eben zum einen beim Ladevorgang und zum anderen aber auch beim Betrieb des Wechselrichters, weil da einfach nun mal Abwärme entsteht. Das ist immer schon kein gutes Zeichen, weil da, wo Abwärme entsteht, geht mir sozusagen nutzbare Energie verloren, weil sie wird halt in Wärme umgewandelt und nicht in Strom. Und das ist schon mal, äh, an sich keine gute Geschichte. Das gehört mit dazu, ähm, aber nee, je lauter, je mehr Wärme da entsteht, desto mehr Verluste hab ich halt auch. Deswegen, ähm, achtet da 'n bisschen drauf, äh, dass ihr grad gebrauchte Geräte auch vielleicht vorher einmal testet, wie die beim Laden und Entladen, wie viel Lärm die machen, weil das ist natürlich auf 'nem lauten Campingplatz nicht so schlimm, als wenn ich das, äh, sozusagen so rumstehen habe.
Aber ich hab zum Beispiel die, und ich schweife ab, aber ich komm jetzt gleich zum Ende, die Ecoflow-Geräte, die ersten Generationen, ähm, gehabt und die hatten halt unheimlich laute Lüfter und ich hab, äh, da so eine auch als, als Stromversorgung für zu Hause betreiben wollen, weil in Portugal gehört ab und zu mal so 'n Stromausfall 20 Sekunden bis zu 'n paar Minuten dazu. Aber kann ich nicht machen, weil die Dinger sind so laut, äh, sobald sie an Strom angeschlossen sind, äh, dass es eben keinen Sinn macht. Also da 'n bisschen achten, das wär so der wichtigste Punkt. Achtet auf den Stromverbrauch, äh, auf die Lautstärke und achtet darauf, wie viel Energie drin ist, damit ihr halt eure Geräte entsprechend damit laden könnt. So, Rest dann in 'ner einzelnen Folge, ähm, wo ich noch nicht ganz genau versprechen kann, wann sie erscheinen wird.
Gut, dann, ähm, wechseln wir das Thema. Von Lena kam ein Wunsch für eine Podcast-Folge rein. Magst du die mal vorlesen?
Genau, also Lena schreibt: „Hallo zusammen, ihr habt doch selber Hunde und kennt bestimmt auch den Unterschied zwischen der Hund ist willkommen und der Hund ist erlaubt beim Campingplatz. Wir waren bisher einmal auf einem extra Hundecampingplatz", in Klammern hat sie geschrieben: „Der Höptenshof in der Nähe von Jade. Das war so schön, wenn man sich nicht nur geduldet fühlt. Die Parzellen waren umzäunt und wenn der Hund mal gebellt hat, war es egal. Man hat riesige Auslaufflächen. Eventuell habt ihr selber mal Erfahrungen gemacht und würdet die mal im Podcast teilen. Also wart selbst einmal auf Plätzen, auf denen Hunde richtig willkommen waren oder habt einen Tipp für eine App Bei PinCamp kann man ja, äh, kann ich ja nur erlaubt anwählen. Vielleicht gibt es aber auch eine bessere. Wir hoffen, dass wir die nächstes Jahr, äh, Entschuldigung fürs Vorlesen. Wir hoffen, dass wir für nächstes Jahr einen Platz auf dem, äh, Union Lido Dog Camp bekommen.
Liebe Grüße, Lena. Also ich kann das von meiner Seite ganz kurz machen. Wir waren, äh, in unserem Leben, ich sag mal, auf zehn Campingplätzen. Äh, deswegen kann ich da nichts zur Erfahrung beitragen. Da waren jetzt die meisten, dass der, dass der Hund okay war und wir waren einmal auf 'nem Wohnmobilstellplatz, der lag irgendwo an der Autobahn um Hannover herum und da hatten sich die Betreiber wirklich 'ne Menge Gedanken gemacht. Da gab's halt wirklich auch 'ne kleine Hundespielecke, ähm, wo man mit dem, also wo man in umzäunter, äh, Umgebung – das war nicht riesig, aber war süß gemacht mit 'n bisschen auch Spielzeug und so – wo der Hund eben ohne Leine spielen konnte. Es gab, ähm, äh, quasi Tütchen fürs Geschäft und das Ganze haben wir auch einmal in Belgien an einem Stellplatz gehabt.
Ansonsten hab ich da leider keine Erfahrung. Ich find die Idee aber sehr, sehr gut und, äh, ich würde das Thema mal bei uns mit auf die Ideenliste nehmen, ob wir da nicht vielleicht auch selber mit Hilfe der Community etwas aufbauen können, dass man eben nicht nur „Jo, du kannst deinen Hund mitbringen" hat, sondern halt wirklich auch vielleicht so Feedbacks zu, wie du's geschrieben hast, äh, der Hund ist, äh, willkommen.
Ja, da sind wir ja schon so 'n bisschen dran. Also wir sammeln schon tatsächlich im Moment Campingplätze aus verschiedenen Informationsquellen, die besonders hundefreundlich sind. Das heißt nicht, dass nicht auch auf kleineren Plätzen, wo's vielleicht kein Hundeangebot gibt, Hunde auch herzlich gerne gesehen sind, aber wir fokussieren uns, weil's, weil wir's einfach an irgendwas festmachen müssen, so auf, auf dass es eben für Hunde auch irgendwelche speziellen Angebote gibt. Ich kann das total teilen. Ähm, wir haben, also wir suchen nicht speziell hundefreundliche Plätze, weil wir ja nie lange an einem Ort bleiben und deswegen nicht so darauf angewiesen sind. Ähm, es gibt meines Wissens bis-bisher keine App, wo man spezifisch nach „Hunde willkommen" anstatt „Hunde erlaubt" filtern kann.
Ich kann dir, liebe Lena, aber mal so 'n paar Anhaltspunkte mit an die Hand geben. Also wenn ein Hund über fünf Euro kostet am Tag, ohne dass gleichzeitig für den Hund irgendwas angeboten wird, kannst du davon ausgehen, dass eigentlich Hunde nicht besonders erwünscht sind. Was anderes ist, wenn dann Agility oder Hundetraining oder irgendwas Freilaufwiesen, Hundeduschen und so angeboten werden, dann ist es halt einfach der Preis, den man für dieses Angebot mitbezahlt. Aber ich hab jetzt neulich mal eins, wieder mal so 'nen, da hat einer echt wieder den Vogel abgeschossen. Da kostete der Hund 13 Euro am Tag, also so viel oder mehr als 'n Kleinkind. Seh ich immer wieder mal. Italien ist da auch bisweilen, ähm, kommt immer so auf die Idee, dass man da 'n bisschen für den Hund mehr ziehen kann.
Ähm, also darauf würd ich so 'n bisschen achten, wie viel, zuerst mal, wie viel kostet der Hund und gibt's irgendwelche Angebote für den Hund? Ähm, dann hab ich noch den Tipp für dich: Bei, ähm, PinCamp kenn ich auch nur das Thema „Hunde erlaubt". Du kannst aber auch noch mal schauen, ob's Einschränkungen bei der Hundeerlaubnis gibt und da ist zum Beispiel das Portal camping.info ganz hilfreich. Da, äh, gibt's unter dem Reiter Haustiere bei den Filtermöglichkeiten eben verschiedene Auswahlpunkte. Also Hunde nicht erlaubt, ist ja auch völlig in Ordnung, wenn jemand hundefrei campen möchte. Und dann hast, kannst du aber auch gucken, gibt's 'ne Hundedusche? Gibt's 'ne Hundewiese? Gibt's 'ne Bademöglichkeit für Hunde? Sind Hunde in Mietunterkünften erlaubt?
Wenn Hunde in dies, also wenn irgendwas in diesen vier Punkten zu finden ist, kannst du davon ausgehen, dass der Campingplatz einigermaßen hundefreundlich ist. Während wenn Hunde eben zum Beispiel nur in der Nebensaison akzeptiert werden, dann würd ich da 'n Fragezeichen dran machen, weil dann haben die einfach andere Prioritäten. Das sind so 'n paar Anhaltspunkte. Das ist dann leider 'n bisschen mühsamer, als wenn man einfach auf 'n Feld klicken könnte „Hunde richtig willkommen". Und ich find das schade und ich hab das auch schon angeregt bei, ähm, unter anderem bei PinCamp, aber ich glaub auch bei Campinginfo, dass man das vielleicht noch mal filtern könnte. Die sagen mir aber beide, dass sie sich schwer tun, weil die natürlich auch immer, ähm, darauf angewiesen sind, dass die Campingplatzbetreiber aktiv auch denen Informationen liefern.
Und wenn man so sieht, was da an Informationen teilweise auch nur geliefert wird, inklusive der Fotos, dann kann man das verstehen und, und da kann sich natürlich von den Portalbetreibern keiner hinsetzen und das alles händisch nachvollziehen bei 20, 30, 40.000 Plätzen, die die da drin haben. Ich hab aber noch 'n Tipp für dich: Wenn's euch vielleicht auch mal in den Süden zieht, auf Zres gibt's zwei Campingplätze, die sehr hundefreundlich sind und einer davon ganz besonders ist es, ähm, Camping Slatina und da gibt's sogar 'n richtigen Campingurlaub für Hund. Also da steht „Campingurlaub für Ihren Hund und Ihre Familie". Also das ist da die Reihenfolge. Da kannst du Gruppentraining machen, da kannst du individuelles Training mit Schulung und Sport machen, äh, Training mit Geräten.
Es wird ganz viel Wert drauf gelegt auch, dass die Hunde sich harmonisch in das Campingplatzleben einfügen. Also man sollte schon auch drauf achten, dass die Hunde sich nicht aufführen wie die Axt im Walde, aber es ist 'n richtiges Auslaufareal dabei und, ähm, viele Aktivitäten und ich glaub, es gibt da auch 'n eigenen Strandabschnitt für Hunde. Also da kannst du dich mal informieren. Das Progr-, das Projekt nennt sich Camping Cum Cane, also Pseudolateinisch für Camping mit Hund und, ähm, ja, ist halt so, wie gesagt, da wird halt viel Wert gelegt auf diese Gemeinschaft mit dem Hund, was ich 'n ganz, ganz schönes Projekt finde.
Ja und also genau wie Nele gesagt hat, ist das halt für die, für die Anbieter der großen Portale super schwierig. Wir versuchen dann da quasi 'n bisschen in die, in die Breche zu springen und das selber aufzubereiten. Vielleicht kann man das irgendwann auch noch größer machen, aber, ähm, das ist halt tatsächlich ein riesiger Aufwand. Aber das ist halt, was wir zum Beispiel dann auch machen, dass wir eben dann so eine Nischen uns raussuchen, weil wir auch selber mit Hund unterwegs sind. Aber wie sa..., also ich grad von meiner Seite Campingplätze leider keine Erfahrung zu dem Thema.
Noch 'n Podcast-Vorschlag von Axel: Erst mal ein großes Lob für euren Podcast. Ich bin begeisterter Hörer und habe eine Idee zu einer Folge. Freunde von mir sind vor ein paar Jahren mit einer Mautbox nach Kroatien gefahren und mussten enorme Strafen zahlen, weil beim Aufladen der Box etwas nicht geklappt hat. Könntet ihr dieses Thema inklusive Empfehlung oder kontra in eurem Podcast behandeln? Hintergrund ist, dass wir selber nächstes Jahr nach Kroatien fahren wollen und ich gerne die Box nutzen möchte, aber meine Frau dagegen ist. Habt ihr Tipps?
Und wir können auch das PS noch vorlesen, weil das trifft eigentlich tatsächlich-
Ich, ich konnt, ich, ich konnte jetzt nix dazu sagen. Also PS, äh, Axel, äh, hatte vor einiger Zeit mal eine Anfrage für eine Zusammenarbeit gesendet, aber keine Rückmeldung erhalten und ich wollte mich da jetzt im Moment nicht zu äußern, weil ich erst mal die Mail noch mal hätte raussuchen müssen. Ich kann mich nämlich leider nicht erinnern. Weißt du, worum's da ging?
Nee, weiß ich nicht. Ist aber auch gar nicht schlimm. Aber lass uns erst mal den ersten Teil beantworten, dann beantworten den, den zweiten Teil, weil die gehört halt einfach auch leider zur Wahrheit dazu, aber da kommen wir gleich dazu. Also Mautbox Kroatien, äh, hab ich persönlich auch wieder bisher keine Erfahrung. Ähm, ich bin generell mit meiner Frau sehr großer Fan von Mautboxen. Ähm, wir haben in unserem, äh, Clueliner uns das erste Mal eine angeschafft, weil einfach damals, äh, das Thema war, wir haben den von Deutschland nach, ähm, äh, Portugal gefahren und, äh, hatten nur sehr wenig Zeit und wollten schnell durch und ich hab gedacht: „Mensch, du schaffst du dir die Mautbox an, da kommst du, ne, kannst du überall durchfahren." Und das war super praktisch. Also beim ersten Mal da durchfahren war 'n bisschen spooky, ne, weil man, man, man fährt quasi, die sagen einem, du fährst da mit 30 durch und dann geht die Schranke auf und du weißt halt beim ersten Mal nicht, geht die jetzt auf?
Äh, das Ding piept Gott sei Dank, das heißt man, und dann geht die Schranke auf. Man fährt also super langsam und dann wird man immer mutiger. So. Also warum Fan von Mautboxen? Weil's, äh, super praktisch ist. Ähm, und zwar haben wir damals die Tollticket-Mautbox gehabt. Ähm, die gibt es auch noch, die haben wir dann gekündigt, ähm, als wir den Clueliner quasi nach Deutschland gebracht haben zum Verkauf und, ähm, waren damit sehr zufrieden. Die kostet, hab jetzt nicht geguckt, aber 30 bis 40 Euro Jahresgebühr, äh, glaub ich, plus 10% Mautgebühr. Also auf die Maut müsst ihr noch mal 10% für den Betreiber bezahlen. Ähm, wir haben jetzt für unser Auto, weil meine Frau zweimal im Jahr auch 'ne längere Tour macht mit Hund, hm, auch wieder 'ne Mautbox gekauft.
Diesmal haben wir die von Maut1 genommen. Warum nicht die von Tollticket? Weil wir was Neues testen wollten. Ähm, die Maut1 kostet auch, was, ich glaub um die 35 Euro im Jahr plus auch 10% auf die Mautgebühren. Und was wir als Nächstes testen, testen wollen, ist die französische Mautbox. Ähm, jetzt ist mir der Name nicht eingefallen. Wir werden aber noch mal, also ich glaub, wir machen mal-
Telepéage.
Nee, nicht Telepéage. Das ist, das ist der Mautbetreiber, aber es gibt quasi auch noch so 'n französischen Anbieter. Also erst mal, die Mautboxen, die wir haben, die gehen alle für, ähm, Frankreich, Spanien, Italien und die Maut1 und ich glaube auch die, die andere aus Frankreich, der Name mir nicht einfällt, die verlinken wir.
Bip&Go?
Bip&Go. Bip&Go, genau, danke. Bip&Go. Die gelten zusätzlich auch noch für Portugal. Also Frankreich, Spanien, Portugal, Italien. Und das sind so die Länder, wo viel, wir viel unterwegs sind. Italien nicht so, aber die anderen. Ähm, und, äh, demzufolge haben wir die. Und die Bip&Go hat den Vorteil, dass du diese 10% on top nicht hast. Und das macht sie super spannend. Leider hab ich, äh, mich damit erst zu spät beschäftigt und es war dann alles bisschen stressig. Deswegen hatten wir Maut1 genommen, ähm, weil da der Versand deutlich schneller ging. Und die haben auch, das hab ich jetzt schon gesehen, Bip&Go hat halt auch noch für American Express-Kreditkarteninhaber 'n Special. Das will ich mir noch mal angucken. Und die haben eben nicht diese 10-Euro-, äh, Aufpreis. Bei uns ist es nicht ganz so schlimm, weil das sind Firmenwagen. Da ist das noch mal 'ne andere Geschichte, als wenn ich das privat habe.
Aber das wären sozusagen jetzt erst mal die schnellen Tipps, ohne auf Kroatien eingegangen zu sein. Ich kann dir aber sagen, wir haben zu den Themen auch 'n großen Mautartikel bei uns. Da kommen zwar jetzt die Boxen eben nur als Teil mit unter, aber wir gucken uns das Thema noch mal an und schauen mal, ob wir da 'n Podcast machen oder ansonsten vielleicht auch, ähm, noch mal 'n Artikel zu machen. Äh, da müssen wir aber tatsächlich erst mal in die Recherche gehen, weil ich glaube, auch ihr hattet keine Mautbox, äh, als ihr da unten, äh, unterwegs wart, oder nee?
Nein, wir hatten bisher keine Mautbox, ähm, und wir haben jetzt zum ersten Mal darüber nachgedacht, uns eventuell eine zuzulegen. Die haben wir aber noch nicht und erst recht nicht genutzt. Also da könnte ich jetzt aus persönlicher Erfahrung gar nichts beitragen, aber wir hatten ja gesagt, wir machen eventuell dann auch noch mal 'ne Mautboxen-Folge, wenn ihr auch dann noch mal 'n neues System getestet habt.
Genau. Also ich liebe es. Es ist einfach so, so genial. Du, du hast immer spezielle Spuren für Mautboxbesitzer und da fährst du wirklich so mit 30 km/h durch, ohne anzuhalten. Du brauchst kein Geld raussuchen. Du hast nicht in Frankreich weißt du immer nicht, welche Kreditkarte jetzt geht, äh, oder ob du doch aufs Bargeld zurückgreifen musst und, ähm, super geil. Also ich liebe es. Klar, es kostet, es kostet eben 'ne Jahresgebühr plus grade bei uns 10% beziehungsweise Bip&Go nichts. Also lange Rede, kurzer Sinn: Wir machen da noch mal 'ne Podcast-Folge zu und nehmen das Feedback auf jeden Fall mit. Und zum zweiten Teil, dass du schon mal 'ne Anfrage geschickt hast zur Zusammenarbeit, ähm, und keine Rückmeldung bekommen hast. Ja, äh, also zur bitteren Wahrheit gehört auch das kommt bei uns leider vor. Ähm, wir kommen-
Gar nicht so selten
Ja, wir bekommen nahezu täglich, ähm, E-Mails mit Anfragen, mit Vorschlägen, mit Zusammenarbeit, gar nicht nur auf den Podcast bezogen, sondern auf generell auf unser Magazin mit Produkten, die wir testen sollen und Firmen, die wir vorstellen sollen und was weiß ich nicht alles. Ähm, 'n Teil davon bekommen wir beantwortet, ähm, 'n Teil davon müssen wir auch einfach ignorieren und, und 'n Teil davon verschwindet auch einfach im Postfach, weil es kommen täglich mehr Mails rein, als wir abarbeiten können. Und wir haben einfach irgendwann, ähm, den Kampf gegen diese Windmühlen verloren. Und, ähm, wenn es dir wichtig ist, dann schick uns noch mal 'ne Mail, ähm, dann gucken wir uns das sicherlich noch mal an, auch grad wenn du dich noch mal auf den Podcast beziehst. Ähm, und dann, äh, kriegst du zumindest, wenn's nicht passt, auch 'ne Absage, aber das schaffen wir einfach nicht immer. Und wir haben, also wir können auch nicht quasi jede Woche zig Stunden damit Zeit verbringen, um, äh, Dinge abzusagen, an, um die wir nicht gebeten haben.
Also es ist auch gar nicht böse gemeint. Schickt uns Mails, aber wie gesagt, das ist einfach so das Thema. Es kommt mehr rein, als wir bearbeiten können. Ich wünschte, es wäre anders, aber sind wir ganz offen und ehrlich, so ist es halt leider. Und, äh, ich glaube, viele da draußen kennen das auch, ne, dass, dass einfach manchmal solche Sachen überhandnehmen.
Da sind wir nicht die Einzigen. Ich krieg das ja auch mit, wenn wir, äh, mit Kunden sprechen, auch in großen Unternehmen, dass da auch oft was halt einfach verschwindet.
Ja.
Also sorry dafür, gerne noch mal was schicken und-
Genau
... dann schauen wir's uns an. Letztes Feedback.
Von Alex. Alex schreibt: Ich hab mir den Podcast Leben und Arbeiten unterwegs Teil eins, zwei, drei angehört.
Sehr löblich.
In Klammern und wahrscheinlich auch alle anderen. Und, äh, sagt dann weiter oder schreibt weiter: Nele oder sie, ich, ah nee, ja, Alex kann männlich, weiblich sein, wie auch immer. Nele spricht dort von anpassbaren Stühlen und Tischen, die für die Arbeit unterwegs genutzt werden. In den Show Notes, äh, hab ich dazu leider nichts gefunden oder bedient Spotify falsch. Habt ihr vielleicht ein, zwei Affiliate-Links zu den Produkten, also Affiliate in Klammern, können wir auch gleich noch mal erklären, zu den Produkten, die ihr nutzt beziehungsweise empfehlen könnt? Über ein kurzes Feedback würde ich mich freuen. Also hier lese ich so drei Dinge. Zum einen, äh, die Frage nach Stühlen und Tischen, das zweite die Show Notes bei Spotify und das dritte Affiliate-Links und da, da machen wir doch mal 'n Feedback zu. Also Nele, willst du anfangen zu Stühlen und Tischen, die ihr benutzt?
Ja. Ähm, also wir haben die als Stühle die Berger Hausmarke, Fritz Berger. Die fanden wir gut beim Probesitzen. Ähm, reichte für uns auch völlig aus. Also man kann die Lehne wie bei praktisch allen Campingstühlen, ähm, eben von vorne nach hinten verschieben, aber die haben noch so'n Kopfteil dabei, wo man den Kopf anlehnen kann und das meint der Alex oder die Alex, ähm, glaub ich auch mit dem, was ich da gesagt hatte zum Verstellen. Ich erinner mich nicht mehr genau an die Folge, aber ich hab einfach dieses Kopfteil genommen und nutze das beim draußen arbeiten als Lordosenstütze im Rücken. Und das passt bei meiner, bei meinem Körper sehr gut. Das muss jetzt nicht unbedingt heißen, dass das für andere Körper auch passt.
Also da wär sowieso generell meine Empfehlung, dass ihr, wenn ihr Stühle sucht, in denen man lange und bequem sitzen kann, dass ihr auf jeden Fall unbedingt die nicht, nicht direkt online bestellt, sondern wirklich erst mal zumindest Probesitzen geht und dann, ähm, gerne auch beim Fachhändler kauft. Ähm, also da, da hab ich eben gemerkt, dass da die, die Anforderungen für jeden Einzelnen sehr unterschiedlich sein können. Der Halil sitzt zum Beispiel nicht so gut in diesen Stühlen wie ich.
Also und wir auf unserer Seite, wir haben am Anfang stark drauf geachtet, dass die Lehne sich wirklich senkrecht stellen lässt. Bei den meisten Campingstühlen haben wir nämlich festgestellt, ist die Lehne in der höchsten Stellung immer noch leicht nach hinten geneigt. Das mag für normales Sitzen gut sein. Für Arbeiten ist es tatsächlich senkrecht für uns. Also wie Nele gesagt hat, das ist eine sehr individuelle Geschichte, für uns besser gewesen. Wir haben, äh, beim ersten Mal, als wir bei Obelink waren, ähm, da die Hausmarke, glaub ich, auch gekauft. Die haben, glaub ich, irgendwas zwischen 80 und 100 Euro das Stück gekostet. Und als sie dann irgendwann durchgesessen waren, weil wir die sehr viel genutzt haben, beim zweiten Mal haben wir Westfield gekauft, weil wir die hatten oder die hatten wir bei Freunden gesehen und als sehr gut befunden. Und, ähm, was bei beiden ganz cool war, dass es da auch immer so'n ansteckbares Fußteil gab, sodass man das wie so 'ne Art Liege machen konnte.
Das war jetzt fürs Arbeiten-
Gibt's bei Berger auch
... fürs Arbeiten nicht so spannend, aber, ähm, man arbeitet ja nicht nur in den Dingen, sondern will auch mal bequem liegen und dann ist diese Fußerweiterung cool. Und bei den Westfields, äh, gab's die Fußerweiterung auch so, dass die einzeln war. Also die konnte man nicht mehr dran befestigen, sondern die war wie so'n einzelner Hocker. Man hatte also dann zusätzlich noch 'n Hocker beziehungsweise halt 'ne flexiblere Fußlehne, was für grad große Personen halt viel cooler ist. Ähm, ich würd auch raten, geht mal in ein großes Campinggeschäft und sitz Probe, weil das halt wirklich 'ne individuelle Geschichte ist. Wir, ich wüsste jetzt grade nicht mal, ob es die Modelle, die wir hatten, überhaupt noch gibt, weil auch da ändert sich ja jedes Jahr das Sortiment. Also ich weiß, dass das bei Westfield so ist und ich kann dir nur raten, das und noch viel wichtiger Caravan Salon und dort wirklich einfach in die Zubehörhalle, also wo das Möbel steht und Stühle testen.
Das ist wirklich mein bester Tipp, weil das haben wir auch, ähm, ich glaube, es war vor Corona noch gemacht, ähm, und das hat wirklich super funktioniert. Da findet man dann halt auch seine Stühle. Also das, das wär wirklich der Tipp, auch wenn das 'n bisschen natürlich anstrengend ist, auf die Messe für zu gehen, aber viel besser kannst du's eigentlich nicht haben, weil Sitzen ist sehr individuell.
Und da von mir auch noch der Tipp: Egal ob ihr Campingstühle kauft zum Arbeiten oder auch nur zum Chillen, Essen, Beisammensein, achtet immer drauf, dass dann wirklich auch die Stühle zu dem Tisch passen von der Höhe und vom Sitzwinkel her. Und, und, ähm, man muss nicht nur drauf achten, dass der sich gut klappen lässt und dass er halt Mate..., vom Material her den Wünschen entspricht, sondern wirklich, dass Tisch und Stuhl zusammenpassen. Das ist ganz extrem wichtig. Und Tisch haben wir uns auch 'nen Westfield gegönnt und der tut jetzt seit über sechs Jahren seinen Job. Der lässt sich, ähm, Höhen verstellen, und zwar nicht nur mit so kleinen Drehfüßchen, wo man mal 'ne kleine Unebenheit aufm Boden ausgleichen kann, sondern auch in 'ner wirklichen Standhöhe lässt er sich verstellen und den mag ich sehr, sehr gern.
Gibt's auch in verschiedenen Größen. Also Bestfield ist auf jeden Fall 'ne Marke, die man aus meiner Sicht empfehlen kann, auch was die Langlebigkeit angeht. Ansonsten Outwell ist noch ganz gut. Ähm, wir haben auch durchaus gute Erfahrungen mit der Fritzberger Hausmarke gemacht bisher. Frank Kana hat auch 'ne Hausmarke, da kann man auch mal sich 'n bisschen umgucken, wenn man jetzt nicht direkt auf, auf 'n ersten Schlag irgendwie 180 Euro für so 'n Stuhl ausgeben will oder 150.
Und höhenverstellbare Tische, wo wirklich die einzelnen Tischbeine, äh, mehr als 'n paar Millimeter verstellbar sind. Das hatten wir auch in, in unserem Campingtisch. Das ist wirklich Gold wert. Das ist zwar beim Ausrichten 'n bisschen nervig, äh, grad wenn man alleine ist, aber der, äh, oder der, der, der, ja, Komfortvorteil ist wirklich unschlagbar, weil du dir halt wirklich den Tisch so anpassen kannst, wie du's grade für deine aktuelle Situation brauchst. Da sitzt du aufrecht dann mit 'm Laptop dran oder Ähnliches. Und was auch noch 'n wichtiger Punkt war, sind so Kniekissen, also wo man das Laptop auf 'm Knie ablegen kann.
Ja.
Äh, da hab ich ja, äh, oder haben wir zwei Stück von Belkin. Die gibt's aber leider schon seit sieben oder acht Jahren nicht mehr. Die werden nicht mehr hergestellt. Die sind jetzt deutlich dünner, die sind auch okay, aber die, die wir haben, sind unschlagbar gewesen. Ich müsste mal auch mal wieder gucken. Also falls wir was finden, verlinken wir's in den Show Notes. Ich bin aber nicht sicher. Und wie gesagt, es macht auch keinen Sinn, unsere alten Stühle zu verlinken, weil die gibt es einfach nicht mehr.
Vor allem scheinen ja die Show Notes bei Spotify teilweise nicht ausgespielt zu werden. Das war ja seine nächste Frage.
Genau, das, das wär jetzt das Thema gewesen. Ich hatte mir das durch Zufall auch, äh, im Laufe der Woche einmal angeguckt und hab festgestellt, dass die tatsächlich ziemlich durcheinander gewürfelt werden. Ich, ähm, hab angefangen, mich damit zu beschäftigen. Das Problem ist, wir müssen das dann rückwirkend für alle ändern. Ähm, und ich, und das ist quasi so, man, wir müssen das anpassen, dann musst du 'n paar Stunden warten, dann ist es bei Spotify aktualisiert, dann musst du wieder gucken. Es ist halt 'n relativ aufwendiger Prozess. Deswegen ist, sind die Show Notes manchmal nervig. Was ich euch immer empfehlen kann, ähm, geht auf, äh, camperstyle.de, guckt unter Podcast, sucht euch da die Folge raus oder gebt halt auch einfach dann Arbeiten unterwegs zum Beispiel in die Suche ein auf, auf Camper Style. Dann findet ihr auch, ähm, die Show Notes. Die heißen immer Podcast, Doppelpunkt und dann das Thema. Da sind die Sachen alle gut lesbar drin.
Es kann natürlich auch sein, dass da auch mal 'n Link fehlt, ähm, weil wir einfach nicht dran gedacht haben oder es das Produkt nicht mehr gibt. Das kann sein. Aber da könntest du auch noch mal gucken, weil ja, ich weiß, bei Spotify ist da grad der Wurm drin. Und das letzte Thema, weil du auch schreibst: „Hey, habt ihr ein, zwei Affiliate Links?" Vielleicht auch das noch mal für unsere Leser und Leserinnen da draußen. Also-
Und Hörer.
Und Hörer.
Wir sind halt auch nicht so ganz da, ne.
Ja, äh, stimmt. Wir haben hier ja natürlich Hörer und Hörerinnen. Ähm, wie verdienen wir Geld? Eben durch Werbung, zum Beispiel auch indem wir Produkte, die wir gut finden, empfehlen und dann auch sogenannte Affiliate Links, ähm, eben setzen. Also das bedeutet, dann ist 'n Link auf 'n Campingshop oder zu Amazon oder wo auch immer hin und, äh, der, der Shopbetreiber merkt sozusagen, dass die Besuche über uns kommen und wenn ihr dann was kauft, bekommen wir 'ne kleine Provision. Das ändert sich oder ändert für euch nicht die Preise und wir machen das auch immer transparent. Wir schreiben dann immer dazu, auch in den Show Notes, diese Show Notes enthalten, ähm, Affiliate Links und dann wisst ihr, das sind quasi Werbelinks, wobei wir da immer nur Produkte empfehlen, die wir halt auch selber einfach selber nutzen oder gut finden und, äh, wie's in dem Falle auch, äh, gewesen wäre.
Ähm, und manchmal verlinken wir auch einfach nur so, ne, und machen uns nicht immer die Mühe mit 'm Affiliate Link. Ähm, das kommt so 'n bisschen drauf an. Aber das einfach auch so 'n bisschen der Transparenz halber. Also wir markieren das immer, wenn wir, wenn wir solche Links setzen und, ähm, wenn wir nur so auf Produkte verlinken auf den Shop und, äh, das ist nicht bezahlt. Also wir machen das wirklich, weil wir das Produkt gut finden. Dann ist es natürlich nicht als Affiliate Link markiert. Dann ist es auch gar nicht markiert, weil in dem Moment ist es halt eben keine Werbung, sondern eine Empfehlung von uns. Und wenn etwas Werbung ist, dann markieren wir das auch, dann schreiben wir das eben auch ran. Also es ist euch bestimmt schon mal aufgefallen. Das ist vielleicht auch nur noch mal, um, äh, das Thema noch mal zu streifen, weil da auch immer mal wieder Fragen gekommen sind.
Aber ich fand's ganz lieb, dass er explizit danach gefragt hat.
Ja, genau.
Das freut uns auf jeden Fall.
Also Alex, du hast jetzt keine konkrete Idee, aber vielleicht helfen dir zumindest die Tipps, ähm, die richtigen Stühle oder den richtigen Stuhl für dich zu finden. Jetzt haben wir ja-
Ja, jetzt hab ich dem Halin 'ne kurze Folge zum Schneiden versprochen.
Ja.
Und jetzt sind wir auch schon wieder bei über 50 Minuten. Aber jetzt wollen wir doch noch mal kurz die Themen anreißen, die wir angekündigt hatten, oder?
Ja, ich, ich hätte jetzt gesagt, weil wir jetzt wirklich schon bei, bei über 50 Minuten sind, dass wir noch mal kurz teasen und das einfach in der nächsten Folge, äh, 'n bisschen drauf eingehen und sch-- und dann das nächste Thema für uns einfach anfangen. Also, ähm, ich wollt 'n bisschen vom Tesla erzählen, weil ich bin jetzt das erste Mal, äh, 14 Tage mit 'm Tesla unterwegs gewesen, zwar ohne Wohnwagen, ähm, da würd ich aber beim nächsten Mal von berichten. Einfach meine sowohl positiven als auch negativen Punkte, die ich dabei festgestellt habe und Nele wollte ja von ihrem Ausbau berichten.
Und vom neuen Wohnwagen.
Genau, da, da ist ja auch der Teaser quasi. Zum einen haben sie 'n neuen Wohnwagen und zum anderen aber auch ein neues Zugfahrzeug, was ausgebaut wird. Also ich hab dann quasi eine Zweiraumwohnung, ähm, eine mobile.
Ja.
Und, und ich würd ganz, ganz ehrlich sagen, lass uns das auf die nächste Folge schieben.
Okay.
Ähm, weil, ähm, wir haben, also auch da, ne, wir nehmen, wir nehmen sehr unterschiedlich auf. Manchmal sind wir tatsächlich schon 14 Tage vorher mit 'ner Aufnahme, manchmal sind wir irgendwie erst, äh, ein, zwei Tage vorher. Heute ist Mittwoch, am Samstag erscheint die Folge. Es muss noch geschnitten werden und demzufolge würd ich sagen, machen wir jetzt hier 'n Cut.
Lassen wir's gut sein für heute.
Ihr habt heut wieder 'n bisschen hinter die Kulissen, äh, schauen können. Wenn euch auch das interessiert, schickt uns auch gerne 'n, 'n Feedback und schickt uns gerne auch weiter eure Fragen. Auch eure Kritik, also das ist völlig in Ordnung. Solange uns nicht beleidigt ist, ist das alles, äh, okay für uns, weil wir nehmen da immer was für uns mit. Schickt es an podcast@camperstyle.de als E-Mail oder geht eben auf camperstyle.de/podcast und, äh, da findet ihr dann auch ein Kontaktformular. Und, ähm, wir haben eigentlich jetzt auch 'ne WhatsApp-Nummer für, für Feedback. Ähm, ehrlich gesagt hab ich die grade nicht am Kopf und auch das Handy dafür ist grade ausgegangen, weil der Akku nicht geladen ist. Aber, hm, die werden wir mal noch nachtragen auf unserer Seite in den nächsten Tagen, sodass ihr uns auch quasi per WhatsApp 'ne Sprachnachricht oder auch 'ne Nachricht schicken könnt mit eurem Feedback. Bitte, ähm, habt auch da, ähm, quasi Verständnis, dass wir die Sachen nicht live über WhatsApp, äh, äh, antworten werden, weil das wird einfach irgendwann zu weit führen, sondern dass wir die Dinge sammeln, so wie wir's hier machen und dann, ähm, nach 'n paar Sendungen einfach so das gesammelte Feedback, ähm, immer runterarbeiten.
Und wenn ihr jetzt Sebastians unfassbar spannenden Tesla-Bericht oder meine Wahnsinns-, äh, Erfahrungen mit dem neuen Wohnwagen und dem, äh, Campingbusausbau nicht verpassen wollt, dann abonniert gerne unseren Podcast. Dann werdet ihr nämlich immer im Bilde gehalten, wenn's wieder eine neue Folge von uns gibt und das wird auch schon dann am nächsten Samstag der Fall sein. Ich muss aber gleich noch kurz den Einwand machen, dass ich noch nicht genau weiß, ob schon die nächste Folge tatsächlich, ähm, dann, äh, diese angekündigten Themen sein werden oder ob vielleicht noch 'n anderes Thema dazwischen kommt, was wir schon geplant hatten. Das müssen wir dann einfach gucken.
Aber auf jeden Fall wird's bald dann dazu Infos geben.
Ja, dann danke fürs Zuhören und danke für all euer Feedback, was ihr uns immer schickt. Und ich geh jetzt wieder runter in die Menschenmassen auf die Konferenz und, ähm, ja, wir hören uns nächste Woche wieder. Bis dann. Tschüss.
Tschüss.