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Hallo und herzlich willkommen zur Camper Style Kaffeepause, deiner kleinen Portion Camping für zwischendurch. Ich bin Nele.
Und ich bin Sebastian und wir haben heute für euch wieder jede Menge Feedback und Gedanken von euch für euch, für uns.
Ja, dieses Mal auch pünktlich. Nicht so wie die letzte Folge.
Die war auch pünktlich.
Stimmt, die war, na ja, ich bin, ich hab, ja, sie ist dann 'n bisschen später erschienen als normalerweise morgens, aber, aber trotzdem immerhin am, am pünktlichen Samstag. Ähm, ja, ganz kurz vorneweg: Bei mir regnet es. Ich bin noch in der Schweiz auf'm Campingplatz. Es ist unfassbar gemütlich. Ich hab mir jetzt auch grade noch mal 'n Kaffee für die Kaffeepause gemacht, aber vielleicht hört ihr's 'n bisschen plätschern im Hintergrund. Ich hoffe, es stört nicht allzu sehr. Dann legen wir los, wa? Wir haben 'ne Menge vor uns. Ähm, genau, wir haben jetzt aufgeteilt. Wir haben jetzt erst mal die für heute uns die Themen, die bunten Themen vorgenommen, die so reingegangen sind über die letzten Wochen und Monate und in der nächsten Folge gucken wir dann, dass wir die, äh, Messerückmeldungen behandeln, also zum Caravan Salon und auch schon, äh, jetzt zur Messe Freiburg. Nur damit ihr Bescheid wisst, die sind uns nicht durchgegangen, sondern wir haben die einfach 'n bisschen unterschiedlich sortiert dieses Mal.
Und falls ihr euch auch fragt: „Wie kann ich euch denn so'n Feedback schicken, was ihr jetzt vorlest?" Das ist relativ einfach. Ihr könnt uns entweder eine E-Mail sch... senden an podcast@camperstyle.de oder noch viel einfacher: Unter jeder Episode bei den meisten Podcast-Hostern, wo ihr uns hört, gibt es Show Notes und, ähm, da haben wir 'n Link drin, der heißt, ähm, beziehungsweise haben wir 'nen Abschnitt drin, da steht drin: „Schickt uns eine, eine Nachricht an podcast@camperstyle.de oder per WhatsApp." Und wenn ihr da auf WhatsApp klickt, dann, äh, sollte das auf eurem Handy entsprechend aufgehen und dann könnt ihr uns 'ne WhatsApp-Nachricht schicken. Das, äh, nutzen viele von euch schon, um mit uns in Kontakt zu kommen, um uns Feedback zu geben, Fragen zu stellen, Themen vorzuschlagen. Ähm, tut das gerne. Wir freuen uns drauf. Wir machen regelmäßig hier Folgen, wo wir das vorlesen. Vielleicht auch für die, die uns jetzt das erste Mal oder das zweite Mal nur hören. Ja, dann rein ins Feedback. Nele, fängst du an?
Ja, ähm, wir haben noch Feedback bekommen zum Thema Budget Camping und da hast du eine Karte hinzugefügt, aber die ist leer.
Ich seh's.
Ja, dann-
Und das hättest du mir nicht in der Vorbereitung sagen können?
Das hab ich ehrlich gesagt vergessen. Ähm, ich sag aber schon mal zum Thema Budget Camping kam noch was rein, und zwar von der Lisa ein Tipp, dass man mal den Tiny Tramper auf Instagram folgen könnte. Ähm, die machen eben Content dazu, zum günstig campen gehen und, äh, der Titel ist: „Entdecke die Freiheit im Kleinen." Und das ist auf jeden Fall 'n sehr schöner Kanal. Also guckt da mal rein. Ich werd mal zusehen, ob wir vielleicht mal mit den Kollegen in Kontakt treten können, damit wir mit denen 'n Interview führen. Die haben auch verschiedene Unterkanäle, also Camping, Natur, Wildlife, Produkte, FAQ und so weiter. Ähm, haben auch jede Menge Follower schon, über 43.000. Also Tiny Tramper, ähm, Handle ist genauso Tiny Tramper. Und, ähm, ja, da könnt ihr euch mit Sicherheit einige schöne Anregungen holen. Vielen Dank dafür, Lisa. Den Kanal kannten wir tatsächlich noch nicht und, ähm, ich hab auch direkt nach deiner Mail schon 'n Follow da gelassen.
Und ich hab tatsächlich grade gefunden, warum die Karte leer geblieben ist. Ähm, ich hatte mich nämlich, äh, als das Feedback rein kam, erst mal noch, ähm, rückversichert, ob ich das oder ob wir das vorlesen dürfen und dann hab ich's, glaub ich, äh, weil irgendwo was anderes geblinkt hat, vergessen. Ähm, ich hab's grad rausgesucht.
Ein Eichhörnchen.
Ein Schmetterling. Wir dürfen es anonym vorlesen. Das würd ich jetzt auch einmal hier tun. „Hallo Sebastian und Nele. Vielen lieben Dank für die Einladung in euren Podcast zum Budget-Thema. Das hat mich gefreut. Leider muss ich absagen. Ich habe mich, äh, in der Frühphase der Pandemie beim Dienst in der Klinik mit Corona infiziert und Long COVID bekommen. In Klammern: Von systemrelevant zum merzschen Nutznießer. Das führt neben vielen anderen Problemen zu Gedankenabreißern, also immer wieder den Faden verlieren und dass ich auch nicht so lange Gespräche mit euch durchhalten und konzentriert sprechen kann. Aber ich bin mir sicher, dass ihr andere Budget-Camper für die Sendung findet. Es gibt viele, besonders freut mich, dass ihr auch Barrierefreiheit immer wieder thematisiert. Denn auch mich hat nur eine Infektion vom sehr sportlichen Menschen in den Rollstuhl gebracht und so kann es jeden treffen. Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg mit eurem Podcast." Ähm, ja, vielen Dank fürs, fürs Feedback und, äh, verstehen wir voll und ganz. Ich, äh, hab selber 'ne Freundin, der das Schicksal passiert ist und das ganz auch ohne COVID. Ähm, das kann tatsächlich einfach jeden Menschen treffen und, ähm, deswegen haben wir da gutes oder viel Verständnis für und das ist überhaupt kein Thema. Vielen Dank, dass du trotzdem uns geschrieben hattest, auch im Vorfeld ja schon das Feedback gegeben hattest zu dem ganzen Thema.
Ja, also, äh, ich möchte es noch mal kurz aufgreifen, was hier so als Nebensatz gefallen ist von systemrelevant zum merzschen Nutznießer. Wir haben ja gesagt, wir äußern uns hier nicht mehr so viel politisch, aber, ähm, man kann schon sagen, dass wir richtig angekotzt sind davon, was da grade passiert, auch, auch und gerade im Gesundheitswesen, ähm, wie sich die, da auch die Ungerechtigkeit, die soziale und wirtschaftliche Ungerechtigkeit immer weiter verstärkt. Und, ähm, da sollte man mal drüber nachdenken, grade wenn man auch dann solche Schicksale hört und dir auf dem Weg alles Liebe. Wir hoffen, dass es irgendwann auch wieder aufwärts geht für dich und dass du dich da aus dieser Situation 'n bisschen rauskämpfen kannst und dass es vielleicht auch mal wieder politisch dahin geht, dass solche Menschen wie du, ja, 'ne bessere Behandlung finden.
Ja, dem kann ich nicht viel zustimmen. Und ich hab da tatsächlich auch in den letzten Wochen viel immer mal wieder drüber nachgedacht, ob das eigentlich so schlau ist, dass wir uns hier nicht so politisch äußern wollen. Zum einen ja, kann ich's verstehen. Das Thema Politik ist immer 'n Streitthema zwischen uns oder kann ein Streitthema sein, weil wir da durchaus ja sehr unterschiedlicher Meinung sind. Also nicht nur wir, sondern auch ihr da draußen. Und das ist auch völlig in Ordnung, solang das alles ja in 'nem demokratischen Rahmen und in 'nem, in 'ner Sachebene stattfindet, dass wir diskutieren, ist es ja auch völlig fein und es ist, ähm, glaub ich, auch wichtig, dass wir wieder mehr lernen, andere Meinungen auszuhalten. Ähm, was nicht heißt, dass wir sie akzeptieren müssen, was nicht heißt, dass wir sie nicht kommentieren dürfen und nicht 'ne eigene Meinung dazu haben dürfen. Aber ich bin gar nicht so sicher, ob wir, also es soll hier, das wird hier definitiv kein Politik-Podcast, aber ich glaube, in den heutigen Zeiten ist es auch gar nicht so verkehrt, irgendwie darüber zu sprechen. Aber wir haben ja auch dazu den zweiten Podcast noch, ähm, den wir jetzt ja tatsächlich, da reden wir jetzt öfter drüber, dass wir den wiederbeleben. Das werden wir bestimmt demnächst auch machen, wenn wieder, na ja, was Ruhe wird nicht einkehren, aber wenn wir beide uns auch wieder so 'n bisschen-
Gesammelt haben
... gesammelt haben und dann auch mal 'ne Stunde Zeit haben, mal wieder unsere Gedanken, ähm, darüber fließen zu lassen und uns darüber auszutauschen.
Ich möchte auch so gerne wieder mehr mit dir privat sprechen, weil das haben wir wirklich auch so abseits des Mikrofons in der letzten Zeit viel zu wenig getan, finde ich. Ähm, und die Sache, dass wir uns nicht mehr hier politisch äußern, kam ja teilweise auch aus, also es waren vereinzelte Rückmeldungen, aber wo dann eben auch kritisiert wurde, dass wir da 'n bisschen abschweifen, ähm, wenn wir dann in dieses Politikthema reinkommen. Aber mir war das jetzt einfach wichtig, hier noch mal Stellung zu beziehen, grade auch, äh, zu so 'nem krassen Schicksal, weil ich finde, dass diese Geschichten einfach im Alltag oft übersehen werden. Und ich hab mehr als genug Leute, die dies auch in Corona ähnlich getroffen hat in meinem relativ nahen Umfeld. Und, ähm, von daher darf man, glaub ich, auch als Mensch, der so zumindest 'n Stück in der Öffentlichkeit steht, mal seine Meinung dazu sagen. Und ich mein, jeder, der uns schon länger verfolgt, weiß ja auch ungefähr, wo wir politisch stehen. Und, ähm, wen das so sehr stört, dass er sich dann auch die Informationen im Podcast nicht mehr anhören möchte, dann sei es eben so.
Ja, und letzten Endes, wer das nicht weiß, wir stehen eher auf der linken Seite, äh, des Meinungsspektrums. Und ich finde, in den heutigen Zeiten sollten wir auch mehr zu unserer Meinung stehen. Unsere, unsere Demokratie braucht es. Es gibt von allen Ecken Schwierigkeiten, die, die wir damit haben. Und, ähm, ich glaube, dass so 'n bisschen Flagge zeigen da heutzutage völlig okay ist. Und das, das heißt doch gar nicht, dass nur wir das machen sollten oder nur wir das uns rausnehmen wollen. Ähm, das steht, glaub ich, grade jedem frei und es sollte auch jeder vielleicht ein bisschen mehr aktuell tun auf dieser oder in dieser Welt.
Ja, und dazu noch 'ne abschließende Anmerkung und dann ist wirklich Schluss. Ähm, wir haben uns bewusst links der Mitte verortet, entgegen häufig auch unserer eigenen wirtschaftlichen Interessen. Ähm, wir sind Unternehmer und, ähm, wir wünschen's uns aber trotzdem eine sozial gerechte Gesellschaft und wollen da auch gerne unseren Beitrag zu leisten, indem eben Besserverdienende mit dafür sorgen, dass es Schlechterverdienenden oder Menschen, die gar nicht arbeiten können, auch 'n Stück besser geht und dass es, ähm, nicht nur wirtschaftlich mehr Gerechtigkeit gibt, sondern auch in puncto, äh, Klima, Umwelt, Tierschutz und so weiter. Und ich würde mir wünschen, dass, dass mehr Leute wieder die Gesamtgesellschaft 'n bisschen im Blick halten und nicht nur die ganz, ganz ureigensten, ganz persönlichen unmittelbaren Interessen.
Ja, es geht uns um die Menschen, um die Schwächeren, die sich nicht immer helfen können.
Ja. Und in welcher Gesellschaft wir leben wollen.
Genau, ein Miteinander.
Ja.
Das ist eigentlich der Grund. Oder ob das jetzt Links, Mitte oder wie auch immer heißt, ist eigentlich auch, auch völlig egal, was ich glaub, uns und unserem Umfeld wichtig ist, sind die anderen Menschen, mit denen wir diese, diese Welt teilen, mit denen wir das Haus teilen, den Campingplatz teilen, die Straße teilen, was auch immer wir grade tun. Und da sind wir nicht immer aller Meinung und da macht nicht jeder immer alles so, wie wir das geil finden. Es geht darum, miteinander zu reden und irgendwie auch denen zu helfen, die sich eben vielleicht grade nicht selber helfen können.
Ja.
Und das ist, das ist unsere Überzeugung. Und, ähm, ja, wir werden auf jeden Fall den zweiten Podcast wieder, äh, beleben, um auch da so 'n bisschen unsere Gedanken wieder mit euch zu teilen. In diesem Sinne, ich springe mal zum nächsten Feedback.
Omnia. Richtig?
Genau. Und, äh, vielleicht auch hier noch mal, äh, wirklich abschließend noch mal: Wenn ihr nicht unserer Meinung seid, ist das völlig in Ordnung. Wenn ihr meint, ihr müsst uns eure Meinung mitteilen, dann tut das. Äh, wenn das auf 'ner Sachen, Sachebene ist, äh, ist das, ist das völlig in Ordnung für uns und wir hören uns das an. Wir müssen dem nicht zustimmen, aber wir hören uns das an und da haben wir auch gar keine Probleme damit.
Auch in unserem Umfeld sind nicht alle Menschen unserer Meinung, auch Familie und Partner nicht immer. Also von daher, wir können das gut aushalten und auch wir sind nicht immer derselben Meinung, Sebastian und ich.
Und auch wir schaffen's nicht immer, da so perfekt damit umzugehen. Auch wir haben Momente, wo, wo man sich denkt: „Nee, du bist 'n Arschloch, das geht gar nicht."
Da wird's dann auch manchmal 'n bisschen hitzig.
Aber das, das, das darf man auch mal als Mensch, ähm, wenn man sich dann wieder drauf besinnt, ähm, ist es auch völlig in Ordnung. Wir sind auch nicht perfekt. Gut, gehen wir in den Omnia rein. Äh, passend dazu heute auch auf Camper Style hast du 'n Artikel noch mal veröffentlicht, weil der-
Genau
... der die Alternative vom Lidl noch mal wieder im Angebot ist.
Genau, der Crivit ist wieder für 14,99. Also wenn ihr das hört, ist es schon 'n paar Tage her, dass ich den Artikel veröffentlicht habe. Aber erfahrungsgemäß sind die Angebote auch immer so mindestens ein, zwei Wochen, solang der Vorrat reicht eben. Können wir ja auch noch mal, äh, den Artikel verlinken, äh, wo's dann eben zum Produkt geht oder zum Produkt direkt verlinken. Guck ich gleich mal. Mmm, da schreibt jetzt also-
Warte, ich wollt noch was zu dem Crivit sagen, weil im Rahmen des Caravan-Sons, glaub ich, hatten wir irgendwie noch, ich weiß nicht mehr, ich in irgend'nem Gespräch 'n Feedback bekommen, dass die diesjährige Variante vom, vom Lidl-Backofen qualitativ bei, ich weiß nicht, wer mir das erzählt oder, oder uns oder wir erzählt hat, nicht mehr so cool gewesen wäre, irgendwie wackelig und klapperig. Wir können's nicht nachvollziehen. Ähm, wir wissen auch nicht, ob's generell so ist. Ich hatte mir den ja letztes Jahr gezogen zum, zum Testen noch mal und da war der völlig in Ordnung.
Ähm, wenn ich mich richtig erinnere, war das ein Mitbewerber, der das gesagt hat. Deswegen würd ich das mit Vorsicht einmal genießen.
Mhm, ja, ich, mhm.
Mhm. Da wurde uns ein, ein, äh, Mitbewerberprodukt vorgestellt in dem Gespräch, soweit ich mich erinnern kann.
Mhm. Nee, es war, es war noch irgendwo was anderes. Ist auch egal. Guckt's euch an, auf jeden Fall, habt da 'n Auge drauf. Ähm, das einfach nur, das heißt nicht, der ist schlecht.
Ja.
Heißt nur, habt 'n Auge drauf. Ich mein, die 15 Euro, die müssen auch irgendwo herkommen, ne. Das ist klar, wenn, wenn ein, ein Produkt 50, 60, 70 kostet und das andere 15, da ist nicht nur Marke und dass jemand viel verdient, sondern das hat natürlich auch andere Punkte. Guckt da 'n bisschen drauf. Ähm, ich hab ihn letztes Jahr getestet. Ich war davon super begeistert. Ich hab auch viele Jahre den Omnia gehabt. Wir haben ihn leider, haben wir festgestellt, im Wohnmobil, als wir's abgegeben haben, drin gelassen und dann ist er weg und deswegen hatt ich den Lidl. So, lange Rede, kurzer Sinn: Du wolltest das, äh, Feedback dazu vorlesen oder wollte ich das machen?
Nee, ich les es vor. Da hatte die Hörerin uns gebeten, den Namen nicht zu erwähnen. „Hallo, ihr Lieben. Zuerst einmal ein großes Danke für all die Infos, die ihr mit uns, den Podcast-Hörer:innen teilt. Gerade läuft bei mir eine ältere Folge zum Omnia, weil wir ihn erst kürzlich das erste Mal kennen und lieben gelernt haben. Wir wussten ja nicht, was wir uns die ganzen Campingurlaube da haben entgehen lassen. Ich schreibe euch deshalb, weil ich einen Themenwunsch habe: Eine Folge zur Grand Tour of Switzerland. Wir planen sie gerade für die nächsten Sommerferien und würden so gern jemanden dazu hören. Ich könnte mir gut vorstellen, dass das Thema auf Interesse stößt, da das Land nicht so weit weg, aber so vielfältig ist. Gerne dürft ihr die Tour auch für Familien näher beleuchten, da Museen leider manchmal nicht so der Knüller sind. Seid ganz herzlich gegrüßt und macht weiter so." Ja, passt ja jetzt ganz gut, wo ich ja grade in der Schweiz sitze. Mmm, würd ich mir mal vormerken, dass wir uns vielleicht jemanden einladen, weil dass wir die jetzt selber, ähm, mehr oder weniger auf die Schnelle machen vor den nächsten Sommerferien und dann ausführlich drüber berichten, das weiß ich jetzt nicht, ob ich so was zusagen kann, weil bei uns natürlich immer die Planung, ähm, teilweise 'n bisschen längerfristig geht, auch grade was so Coop-Reisen angeht. Aber ich guck mal, ob wir das ähnlich machen können wie bei der, äh, Grand Tour de Catalunya, wo wir auch Gäst:innen hatten, die in mehreren Folgen sehr ausführlich so ihre Tipps weitergegeben haben. Und vielleicht, äh, können wir dann ja mal über den Winter zumindest schon mal 'n Vorgeschmack geben, damit ihr euch da schön vorbereiten könnt. Ist sicher für viele interessant.
Genau. Dann hatten wir noch von 'nem Le..., äh, von 'nem Leser, von 'nem Hörer ein Feedback auf die Tank-, äh, Flaschenfolge mit Andreas bekommen. Der hat uns, also der war beim TÜV und hat da ein, ich schätz mal, drei-, vierseitiges Arbeitsblatt – wir haben so nur Ausschnitte als Foto bekommen – ein drei-, vierseitiges Arbeitsblatt, äh, was auch zum Teil aus dem, äh, Arbeitsblatt des DVGW zitiert, ne, also aus dem Gasfachverband. Und, äh, da steht halt noch mal drin, so zum einen, dass die Tankflaschen, äh, und Druckbehälter zur Selbstbefüllung, dass die quasi im Notfall werkzeuglos entfernbar sein müssen, dass die 'n Füllstoppventil haben müssen, Füllstandsanzeige, ein manuelles oder ferngeschlossenes Absperrventil, ein Sicherheitsventil haben müssen. Ähm, letzten Endes, also all die Dinge, die auch Andreas uns erzählt hat, finden sich da auch noch mal wieder. Das ist letzten Endes dann einfach 'ne Bestätigung zu dem Thema, dass der ganze Umgang damit der verschiedenen Interessengruppen in dem Bereich hat jetzt trotz alledem sehr langfristig für sehr viel Verunsicherung, glaub ich, bei den Menschen da draußen geführt. Ist auch überhaupt kein Wunder, weil der eine sagt links rum, der andere sagt rechts rum, der nächste sagt: „Nee, wir müssen durch die Mitte gehen", und der nächste sagt: „Nee, das geht hier alles überhaupt nicht." Ähm,
dem können wir jetzt auch wenig helfen. Also außer noch mal euch wirklich auf die Folge verweisen. Der Andreas ist ja selber Gassachverständiger und weiß, wovon er spricht und, äh, es ist letzten Endes auch da, aber wie bei den Anwälten, ja, da gibt's ja diesen Spruch: „Drei Anwälte, vier Meinungen." Und das ist 'n bisschen hier leider auch so, weil's scheinbar viel zu viel Interpretationsspielraum gibt und auch viel zu viele Interessenslagen. Mmm, nichtsdestotrotz gibt's jetzt ja relativ klare Regeln. Ähm, guckt euch oder hört euch den Podcast noch mal an, guckt euch auch den Artikel entsprechend bei uns dazu an und, ähm, damit sollte eigentlich jetzt relativ viel Klarheit herrschen. Wir haben noch nicht viel gehört, wie das jetzt da draußen gehandhabt wird, ähm, ob es da weiterhin Probleme gibt und so weiter. Der Hörer hat auch gebeten, ihm aufm Laufenden zu halten. Also von unserer Seite erst mal vielleicht, äh, zu diesem Feedback gibt's leider nicht viel neues Wissen, was wir gehört haben. Ähm, das heißt jetzt aber auch, dass es erst mal auch nichts Negatives zusätzlich gibt. Also, ne, es kann halt auch sein, wenn jetzt viel funktioniert, dass dann auch wenig gemeckert wird und man wenig hört sozusagen. Also es kann auch positiv sein. Also vielen Dank erst mal noch mal für die Bestätigung. Und wir beobachten das weiter und wenn wir irgendwie Dinge hören, mitbekommen, dann werden wir auch entsprechend noch mal darüber berichten.
Ja, ich mach mal weiter mit Andreas aus Bocholt. Der hatte ganz spannendes Brenner-Feedback. Also wir hatten ja 'ne Folge gemacht, wo wir, äh, über News gesprochen hatten, glaube ich. Da ging's auch um den Brenner und um die Baustellen dort und um die Proteste. Und, äh, da schreibt Andreas: „Hallo Nele, hallo Sebastian, ich habe ein paar Anmerkungen und ein paar Erfahrungen, die ich zur Folge Brennerautobahn beitragen möchte. Ist zwar ein bisschen spät, aber ich höre euren Podcast immer regelmäßig zurzeit nur stark zeitversetzt. Hier unsere Erfahrung: Wir machen seit einigen Jahren immer zu den Osterferien Skiurlaub in Südtirol in Klammer Kronplatz, Herz-Emoji." Also es scheint auch 'n Geheimtipp zu sein. „Daraus haben wir Folgendes gelernt: Es ist immens wichtig, zu welcher Tageszeit man den Fernpass und den Brenner überquert. Für uns hat sich als beste Lösung herauskristallisiert, den Fernpass morgens zwischen sechs und sieben Uhr zu erreichen, um Richtung Süden gut durchzukommen. Dabei sehen wir natürlich immer die zig Kilometer langen Lkw-Staus und die Brummifahrer können einem einfach nur leid tun. Dieses aber nicht nur wegen der Brennerautobahn, Klammer anderes Thema. Kleiner Kritikpunkt: Ähm, Nele, du sprachst im circa ersten Drittel der Folge über den Fernpass als Alternative zum Brenner. Zumindest konnte man das so verstanden haben. Wie du sicher weißt, ist der Fernpass eine der Hauptrouten für die deutsch-österreichische Grenzüberquerung und somit eher eine der Zufahrten der, des Brenners, der an der österreichisch-italienischen Grenze liegt. Bitte dies beim nächsten Hörerfeedback richtigstellen. Danke. Ich wünsche euch noch viel Spaß bei den bald folgenden vielleicht turbulenten Tagen auf dem Caravan Salon. Macht weiter so. Ich liebe euren Podcast. Viele liebe Grüße." Ja, Andreas, super Feedback. Danke dir. Ich kann mich ehrlich gesagt gar nicht mehr erinnern, wie ich das genau formuliert hab, aber wahrscheinlich schon so, wie du's verstanden hast. Ähm, wir sind zwar in meiner Kindheit sehr, sehr viel nach Italien gereist, aber schon seit vielen Jahren nicht mehr. Deswegen können sich da durchaus mal Ungenauigkeit einschleichen. Gut, dass du's richtiggestellt hast und, ähm, vielen Dank auch für deinen Insider-Tipp noch mal für die anderen Hörerinnen und Hörer, die halt, ähm, diese Route nehmen. Also merkt's euch: Fernpass am besten zwischen sechs und sieben Uhr erreichen, dann kommt ihr etwas entspannter vielleicht durch. Hoffentlich.
Meine Eltern, ähm, sind jetzt grade im September, äh, übern Brenner gefahren und sie waren an einem Samstag gegen 13 Uhr da und es war okay. Sie sind ohne, also es gab 'n bisschen zähflüssigen Verkehr, es war zweispurig die Durchfahrt und sie sind da auch ohne Probleme durchgekommen. Ich hatte ihnen auch dieses Feedback mitgegeben, aber sie haben sich trotzdem dagegen entschieden, so, sie sind jetzt nicht mehr die Jüngsten dann. Äh, sie hätten dann quasi morgens um, keine Ahnung, kurz nach Mitternacht wahrscheinlich irgendwann losfahren müssen und das war ihnen zu anstrengend. Das hat also auch gut geklappt und ich, äh, hab ja auch wahrgenommen, dass auch die Umgehungsrouten ihre Tarife erhöhen. Ähm, das hatte ich irgendwo gelesen. Also es, äh, wird quasi auch dem, dem erhöhten Verkehr über die anderen Strecken wird auch, äh, quasi mit höheren Mautgebühren dann-
Begegnet
... entgegengewirkt. Genau. Jut, ähm, gehen wir ins Thema Ladeinfrastruktur rein. Da hatten wir ja, ähm, das Thema in den Raum gestellt, wie oder beziehungsweise an-anhand eines Feedbacks, wie wohl, wenn man jetzt durch Spanien düst mit 'nem Elektrofahrzeug die Ladeinfrastruktur ist und da gab's 'n Feedback. Und zwar: „Hallo zusammen, kurzes Feedback zur Ladeinfrastur, äh, Ladeinfrastruktur in Spanien. Mit Tesla Supercharger kein Problem und man muss nicht mit 20 % an die Ladesäule fahren." Ähm, nee, muss man nicht. Ähm, macht trotzdem halt Sinn, mit möglichst wenig Akkuladung an die, äh, Ladesäule zu fahren, weil dann einfach das Beladen deutlich schneller geht. Also für alle, die jetzt wenig Wissen in die Richtung haben, ähm, dass es bei Batterien laden so ist, je leerer die Batterie ist, desto schneller kann sie erst mal mehr Strom aufnehmen oder mehr Energie aufnehmen und je voller sie ist, desto langsamer geht die ganze Geschichte. Und deswegen versucht man also mit dem Elektroauto immer möglichst mit wenig, äh, Energie noch im Akku an 'ne Ladesäule zu fahren, weil das besonders schnell geht. Ihr seht das bei eurem Smartphone. Wenn ihr 'n modernes Smartphone habt, dann werdet ihr merken, dass die ersten, äh, die ersten 50, 60 % sehr, sehr schnell gehen und dann dauert's halt entsprechend deutlich länger. Sieht man jetzt auch häufig in der Werbung und das ist genauso dieser Effekt von den Batterien. Deswegen ist das ganz spannend. Und Supercharger kann man auch meines Wissens nach, äh, nutzen, wenn man keinen Tesla hat, wenn das entsprechend passt und man die Ladekarte dafür hat, sollte das auch funktionieren. Da bin ich aber nicht 100 % sicher, aber ich meine, dass das schon funktioniert. Und da fällt mir auch grade noch ein, dass es grade auch ein Urteil gab, äh, in die ganze Thema Karten, also Ladekartenchaos. Und zwar darf ein Anbieter, äh, ich hab jetzt leider grad das Gerichtsurteil nicht vor mir, aber es fällt mir in dem Atemzusammenhang ein. Und zwar hat da ein Anbieter, äh, von Ladekarten quasi an eigenen Ladesäulen einen anderen Preis verlangt als an anderen Ladesäulen irgendwie so. Und das hat man verboten und hat dazu gesagt: „Nee, nee, musst schon überall den gleichen Preis machen." Ähm, wir, ich guck nachher mal, ob ich das Urteil noch finde, dann können wir das noch mal rausziehen und mit verlinken. Ähm, also da tut sich jetzt auch Richtung Rechtsprechung so 'n bisschen was, um dem Chaos ein bisschen Ordnung mitzugeben. Vielen Dank auf jeden Fall für dein Feedback zum, äh, zur Ladeinfrastruktur in Spanien.
Dann haben wir wieder von der lieben Barbara, die viele von euch ja schon aus ihrem fleißigen Feedback kennen, äh, 'ne lange Mail bekommen zum Thema Bikepacking und zum Thema Navigation und zum Thema Pannenhilfe. Also drei wichtige Punkte, die wir in den letzten Monaten besprochen haben hier. Ich les einfach mal alles vor Ähm, hallo ihr Lieben. Gerade hab ich die Folge mit Sabrina Teil zwei zum Thema Bikepacking gehört und habe dazu ein paar Anmerkungen. Wir machen in unseren Campingurlauben sehr gerne Fahrradradtouren, äh, Rundtouren, da ich besser Fahrradfahren kann als wandern. Wir haben zwei kleine Klapp-E-Bikes, die im Campervan unter das Bett passen. Auf unseren Tagestouren nehmen wir nur Essen, Trinken, Sonnenschutz, Luftpumpe und Werkzeug mit. Manchmal nehme ich noch eine Picknickdecke mit, um mich unterwegs auch mal hinlegen zu können. Ja, also das ist natürlich klar, wenn, wenn man jetzt nur kleine Tagestouren macht, dann braucht man viel, viel weniger, als wenn man jetzt wie Sabrina da, ähm, richtig lange auch unterwegs ist, teilweise 'ne Woche oder länger. Aber man muss sich da natürlich nicht immer so überausstatten, wenn man nur mal kurze Ausflüge macht. Zur Pannenhilfe: Wir sind in, im ACE Autoclub Europa und der bietet neben der üblichen Pannenhilfe für Autos auch eine Europapan, europaweite Pannenhilfe für Fahrräder und E-Bikes an, die bereits inkludiert ist. Alle Familienmitglieder sind mitversichert, es gibt Hilfe vor Ort oder bei Bedarf einen Transport zur Fahrradwerkstatt nach Hause oder zum Zielort. Je nach Tarif gibt es auch ein Leihfahrrad oder eine bezahlte Übernachtung. Zum Glück haben wir diese Hilfe bisher noch nicht benötigt und können daher nicht von eigenen Erfahrungen berichten. Ja, ist aber spannend, weil ich hatte ja mit Sabrina so 'n bisschen, äh, diskutiert: Was macht man denn, wenn das Fahrrad mal 'ne Panne hat, die man nicht repariert bekommt und man steht irgendwo und kommt nicht mehr weiter? Wie, wie bring ich das dann von da weg? Und dann zum Thema Navigation und Routenplanung. Ich nutze auch Komoot und schaue an unseren Rege jeweils ... Na. Ich nutze auch Komoot und schaue an unseren jeweiligen Standorten nach fertigen Touren. Da diese meist aus der Community stammen und man nicht weiß, ob sie von einem Rennradfahrer, Mountainbiker oder Genussfahrer erstellt wurden, sind wir schon gelegentlich reingefallen, weil die Tour nicht zu uns passte. Jetzt schaue ich mir die Daten zur Tour und auch die Bilder, die oft dabei sind, genauer an. Oder ich gebe ein paar Zielpunkte ein und lasse Komoot die Route planen. Anfangs nutzte ich mein Smartphone zur Navigation. Das hatte zur Folge, dass bei hohen Außentemperaturen und ausreichend hoher Bildschirmhelligkeit mein Akku schnell heiß wurde und bald leer war. Die angeschlossene Powerbank fühlte schließlich, führte schließlich zur Zerstörung des Akkus, denn einen heißen Akku sollte man nicht laden. Das wusste ich damals noch nicht. Neuerdings schaltet Komoot den Bildschirm zwischen zwei Navigationshinweisen aus. Das hilft zwar etwas, behebt das Problem jedoch nicht vollständig. Also kaufte ich mir ein Garmin Edge 1040 Fahrradnavi. Das Gerät ist robust, der Akku hält sehr lange und wird nicht heiß. Den kleinen dunkleren Bildschirm und die einfacheren Karten muss man dafür allerdings in Kauf nehmen. Die auf Komoot geplanten Touren kann ich auf das Fahrradnavi übertragen. Allerdings kann ich bei meinem Garmin zwisch, nur zwischen Rennrad, Mountainbike und Indoor-Fahrradtrainer wählen. Für uns als Genussfahrer mit E-Bikes passt das nicht wirklich. Außerdem verliert das Garmin-Gerät manchmal das GPS-Signal oder nimmt keine weitere Tour an, weil sein Speicher voll ist. Anfangs hatte ich jede gefahrene Tour gespeichert. Das mach ich jetzt nicht mehr, dafür reicht der Speicher einfach nicht. Und der Tourenspeicher kann nur am PC geleert werden. Da ich im Urlaub keinen PC dabei hatte, blieb mir nur, das komplette Navi auf die Werks-Werkseinstellungen zurückzusetzen und es anschließend wieder neu mit meinem Smartphone und Komoot zu verbinden und so weiter. Das hat uns einen halben Urlaubstag gekostet. Mein Fazit: Ein spezielles Na, Fahrradnavi ist sinnvoll, aber teuer und funktioniert bei mir nicht wirklich zufriedenstellend. Mich würde interessieren, welche Erfahrungen andere mit Fahrradnavis gemacht haben und wo ich Tipps dazu beka, bekommen kann. Liebe Grüße, Barbara. Ähm, ja, also an der Stelle geb ich auch mal die Frage noch mal an meinen Ehemann Halil in den Schnitt mit, weil der ist ja auch mit Fahrrad unterwegs und, äh, da muss ich ihn jetzt noch mal bitten, mir zu sagen, welche Lösung er da, äh, jetzt aktuell hat und dass wir die dann vielleicht in einer der nächsten Folgen mal kurz vorstellen.
Bin ich mal gespannt. Ich weiß, dass viele, die das bisschen professioneller machen, auch mit den Garmin-Geräten unterwegs sind und dass die auch immer wieder damit hier und da strugglen. Mein erster Gedanke, den ich jetzt habe, ist: Gibt es denn keine Fahrrad-Handyhalterung, die so was wie Lüftungsschlitze und Kanäle hat, sodass man quasi, also ich mein, man fährt, man hat also Fahrtwind und es muss doch schon jemand auf die Idee gekommen sein, 'ne Fahrradhalterung zu machen, die die Luft an, aufnimmt sozusagen und das, das Smartphone kühlt oder nicht. Also das, das würd ich mir jetzt mal als Erstes angucken.
Also ich, ich weiß, dass es da so Silikonhalterungen gibt. Die wickelt man einfach um den Lenker. Die sind manchmal 'n bisschen wackelig, aber bei uns haben die eigentlich ganz gut funktioniert. Aber was es da sonst noch so gibt, müssten wir wirklich nachschauen. Auf die, die bin ich jetzt nicht gekommen nach dem Feedback.
So und ansonsten kann ich sagen, dass die teuren iPhones relativ gut mittlerweile damit klarkommen, aber es ist natürlich jetzt auch kein Punkt, irgendwie anderthalb tausend Euro in 'n Smartphone zu investieren, nur deswegen. Ähm, ich bin jetzt nach vier Jahren mal wieder aber gewechselt und hab festgestellt, dass es deutlich, deutlich kühler ist, auch wenn's unter Last steht. Ähm, das soll jetzt aber kein Tipp sein. Wenn man vielleicht eh dran ist mit 'ner, mit 'ner Vertragsverlängerung, könnte man sich das mal angucken, aber ich ansonsten, also ich hab jetzt grad mal ganz schnell gegoogelt, ähm, und ich versuche dabei, meinen Kopf nicht so weit wegzudrehen. Also es gibt tatsächlich hier, okay, die Halterung ist vermutlich eher fürs Motorrad. Sie hat tatsächlich 'n aktiven Lüfter hinten dran, ähm, was natürlich wieder Strom verbraucht, aber wenn man da noch 'ne Power, ist natürlich wieder keine Halterung für 'ne Powerbank dran, ne. Also
es ist irgendwie nicht zu Ende gedacht. Ähm, und es scheint da auch tatsächlich nur eine Halterung zu geben, wie ich das so richtig sehe. Und bei dem Zusammenhang fällt mir noch 'ne wichtige Sache ein. Die hat jetzt gar nichts mit der Kühlung zu tun. Also vielleicht habt ihr Feedback da draußen, aber, ähm, vor zwei Jahren war mein Cousin zu Besuch, ähm, er ist leidenschaftlicher Motorradfahrer bei uns und der hatte dann Probleme mit seinem iPhone. Ne, und zwar hat die Kamera nicht richtig funktioniert und er erzählte mir, das passiert ihm ständig. Also egal, er kauft 'n neues Telefon und nach 'm Jahr hat er das Problem. Und dann hab ich müssen geguckt, weil ich irgendwie, äh, gesehen hab, er hat 'ne Telefonhalterung an seinem Motorrad. Und es ist tatsächlich so, dass die, äh, äh, Vibrationen am Motorrad dafür sorgen, dass die, der, der Sensor der Kamera ist, äh, quasi auf 'ner Mechanik gelagert, damit er quasi Wackeler ausgleichen kann. Und das geht durch die Re-, äh, Vibrationen beim Motorradfahren kaputt. Ihr solltet also mal gucken, ob das auch beim Fahrrad vielleicht 'n Thema ist. Davor möcht ich einmal warnen. Ich, äh, also wenn ihr googelt, findet ihr das Problem auf jeden Fall. Ich bin grad nicht mehr sicher, ob das nur passiert, wenn das Telefon dabei an ist, also navigiert zum Beispiel und ob man sich davor schützen kann, aber das ist kein so seltenes Problem. Ich weiß auch nicht, ob das auch Android-Telefone betrifft, aber das vielleicht noch so am Rande. Das könnte also unter Umständen auch dafür sprechen, ein spezielles Fahrradnavigationsgerät zu benutzen und kein Telefon zu benutzen. Also einfach das so'n bisschen als Feedback für euch mit dazu.
Okay.
Ja, Barbara, wenn du in der Zwischenzeit weitere Informationen sammeln konntest, dann gib uns gerne auch noch mal Bescheid. Und an alle anderen da draußen schreibt uns bitte doch mal oder schickt uns 'ne Nachricht, wie ihr das so löst. Dann ganz anderes Thema, nämlich Toilette. Da kam 'ne Frage zu unserer Clesana-Folge. Also das ist ja diese mobile Verschweißtoilette, die ich da sehr ausführlich getestet hatte. Da schreibt Claudia: „Hallo, ich hab eben euren Beitrag zur Clesana-Toilette gehört und überlege mir, die zu kaufen. Eine Frage hätt ich dazu: Ist es theoretisch möglich, die Toilette im ausgeklappten Zustand zu lassen und ein Kissen draufzulegen, damit man sie als Hocker benutzen kann?"
Ähm, sie meinte übrigens die EX1, ähm, die kleine tragbare, äh, für dich noch zur Information. Und du hast ja schon getestet. Hast du dich da mal bei geschlossenem Deckel draufgesetzt?
Ja, hab ich und also ich hab jetzt ehrlicherweise nicht bei Clesana nachgehört. Ähm, ich bin grade dabei, noch mal im Live-Betrieb sozusagen in die Bedienungsanleitung zu gucken, ob da irgendwas drinsteht, dass man das nicht darf. Aber die Toilette selber, ähm, also wenn der Deckel offen ist, hat, glaub ich, 'ne Nutzlast von 150 Kilo oder so, also schon erheblich. Und, ähm, also aus meiner Sicht würde da jetzt nichts dagegen sprechen, wenn sich da jetzt nicht grade, ähm, 'ne 150 bis 200 Kilo Person draufsetzt. Also da wär ich halt 'n bisschen vorsichtig, wenn man so an die Nutzlast rankommt, das dann dauerhaft als Hocker zu nutzen. Aber ansonsten, also seh ich da jetzt eigentlich keine Probleme. Ähm, das Einzige, was man eben nicht darf, ist die im eingeklappten Zustand zu bedienen, also als Toilette zu nutzen und zu verschweißen, weil der Mechanismus braucht, dass sie ausgeklappt ist. Aber ich glaube jetzt nicht, dass da, ich sag jetzt mal mit 'nem Gewicht von bis 100 Kilo 'ne Problematik entsteht.
Also ich, ich kann, ich kann da jetzt auch 'n bissl reingrätschen. Ähm, ich wollte eigentlich nur wissen, ob du's getestet hast, weil ich hab's getestet.
Ja.
Ähm, und ich hab's auch nachgeguckt und, äh, äh, liebe Claudia, die du die Frage gestellt hast, sorry, dass ich vergessen habe zu antworten, weil das hatt ich dir versprochen. Ähm, weil ich hab die nämlich, äh, grade hier, um auch noch mal was zu testen damit. Und es ist so zum einen, dass Clesana angibt, bis 150 Kilo bei geschlossenem Deckel hält sie aus. Und, äh, ich wiege, äh, grade, warte, vorgestern wurd ich gewogen, ich glaub 114 Kilo und das hat, äh, äh, also damit hab ich mich nicht so gefühlt, als ob ich da irgendwie durchbreche oder sonst was. Also ja, kann man machen, ähm, und ist auch von Clesana bis 150 Kilo, also geschlossener Deckel, sitzende Person freigegeben. Also das an der Stelle noch mal. Ich schreib dir das auch gleich noch mal am WhatsApp, liebe Claudia, aber dann haben's ja auch noch mal alle gehört, wenn's noch jemand anderes interessiert.
Cool. Vielen Dank dafür, dass du's für uns getestet hast. Ähm, dann kommen wir noch mal zu den alleinreisenden Camperinnen. „Hallo Nele und Sebastian. Wir waren vor längerer Zeit schon mal E-Mail-mäßig in Kontakt. Inzwischen gehö-gehör auch ich in die Gruppe Alleinreisen als Frau mit Wohnwagen Ü60, sei-seit Ende August auch mit Hund. Als begeisterte Camperin stand ich vor Jahren vor der Entscheidung, mit dem Campen aufzuhören, da keiner auch meiner erwachsenen Söhne mehr mitfahren wollte. So hab ich mir einen gebrauchten Wohnwagen mit Mover", das war das Thema beim letzten Kontakt, „der uns Frauen und auch alleinreisenden Männern das Camping mit Wohnwagen erleichtert beziehungsweise erst ermöglicht. Ich habe diesen Sommer eine tolle Rundreise durch Südschweden und Südfinnland geleitet, vor allem durch die App von Jenny und Lukas gemacht", also die Camping-App können wir auch noch mal verlinken. „3.000 Kilometer, vier Wochen, ein Traumurlaub. Angst hab ich nicht, wenigstens nicht in Skandinavien. Eine diffuse Angst hab ich nicht vor dem Ausrauben, sondern davor, dass einer drinnen steht oder sitzt, wenn ich den Wohnwagen verlasse. Deshalb sperre ich bei jedem Toilettenbesuch ab, aber das ist das Einzige. Das Handling wird zur Routine. Nichtsdestotrotz, nichtsdestotrotz passieren Fehler. Gut zu wissen, dass man damit nicht alleine ist. Meine Beruhigung ist ein guter Automobilclub mit Rundum-Sorglos-Paket und eine gute Auslandskrankenversicherung, ähm, da sowohl Zugfahrzeug, Wohnwagen und Urlauberin inzwischen in die Jahre gekommen sind." Wie süß. „Ich liebe euren Podcast. Liebe Grüße, Anne, Camperin aus Leidenschaft." Ja, Anne, ähm, sehr, sehr schön. Das freut mich, dass du, dass du, ähm, ja, das jetzt auch gewagt hast, alleine unterwegs zu sein. Schreib uns doch mal gerne, was dein guter Automobilclub ist, weil wir sind nämlich grade auch so'n bisschen am Sortieren und werden dazu eventuell auch mal 'ne Folge machen, äh, insbesondere auch, was das Thema Wohnwagenmitnahme bei Zugfahrzeugpannen und so weiter angeht und welche Auslandskrankenversicherung du hast. Also wir dürfen hier ja Auch gut und gerne namentliche Empfehlungen abgeben. Also lass uns da gerne noch mal in Kontakt treten und sorry, dass jetzt auch so lang gedauert hat, bis wir dein Feedback vorlesen konnten.
Ja, da bin ich auch gespannt, ähm, was, äh, meine Info noch zu den Auslandskrankenversicherungen, also das sind ja nur diese, diese, also die hier gemeint sind. Also ja, das ist jetzt die Frage: Hast du eine sozusagen Vollzeit, weil du dich länger im Ausland auf-aufhältst oder nur diese sechs Wochen gültigen quasi, die man immer nimmt, wenn man Urlaub macht? Da hab ich noch meine, die Aussage von meinem Versicherungsmenschen im Kopf, der sagt: „Ja, kannst du irgendeine nehmen, die tun sich alle nix."
Mhm.
Ähm, sicherlich gibt's da 'n paar Details, die sich unterscheiden. Ähm, gibt auch ja immer Schnittmengen, meistens zu den Schutzbriefen. Also da muss man 'n bisschen gucken, dass man tatsächlich nicht irgendwie dreifach, vierfach abgesichert ist dann bei manchen Sachen. Aber ich bin mal auch gespannt aufs, äh, Feedback. Ja, und dann, dann würd ich sagen, sind wir am Ende unserer diesmal doch recht langen Kaffeepause.
Ja.
Es gibt noch relativ viel Feedback von euch. Das, äh, zur Messe nehmen wir aber dann die nächste Woche euch wieder mit in die Richtung. Vielen Dank auf jeden Fall an alle, die uns, äh, oder die da mitgewirkt haben, die uns die ganzen Nachrichten geschickt haben. Macht weiter so und, äh, abonniert unseren Podcast, falls ihr das noch nicht gemacht habt. Das kostet euch nichts. Das könnt ihr da machen, wo ihr uns grade hört. Dann verpasst ihr keine unserer Episoden, kriegt dann im Normalfall immer so 'ne Benachrichtigung, könnt auch so 'ne Glocke anmachen. Das kostet nix und ansonsten vielleicht auch hier noch mal noch zwei Hinweise oder drei Hinweise in eigener Sache: Wir haben nicht nur den Podcast, wir haben auch das Magazin camperstyle.de. Da könnt ihr ganz viele Dinge nachlesen. Auch und hier würde mich jetzt ein was interessieren, äh, und da machen wir auch mal 'ne kleine Umfrage hier, zumindest für die Leute, die bei Spotify uns hören. Beziehungsweise nee, wir können auch 'ne Umfrage ja mit unserem neuen Redaktionssystem in unseren Show Notes machen, also auf camperstyle.de/podcast. Wenn ihr dann hier in die Episode reingeht, jetzt muss ich ganz schnell gucken, welche Episodennummer das ist, weil wir haben da 'n neues Feature, da könnt ihr dann auf camperstyle.de/podcast 'ne Nummer eingeben. Und zwar ist das die Episode 468. Wenn ihr die Nummer eingebt, kommt ihr zur Episode. Dann könnt ihr den Text anklicken und da machen wir jetzt zusätzlich zu Spotify eine kleine Umfrage und stellen euch die Frage, und zwar: Lest ihr eigentlich auch unser Magazin oder hört ihr nur unseren Podcast? Ich würde oder wir würden uns freuen, wenn viele von euch mitmachen. Und wenn ihr mögt, hören wir uns dann am Samstag wieder und ich hab gesagt, ich möchte drei Dinge in eigener Sache sagen, hab nur eine Sache gesagt. Was, äh, könnte die zweite Sache sein, von der ich sprechen wollte, Nele?
Das Buch?
Das Buch, von dem wir ...
Von dem wir per Online erfahren haben, dass es schon da ist. Unruhestand mit dem Wohnmobil, ein, ähm, Campingratgeber oder ein Wohnmobilratgeber für Einsteiger und Wiedereinsteiger, die eben jetzt in der Rente 'n bisschen länger reisen wollen. Verlinken wir in den Show Notes. Und?
Die dritte Sache: unser Onlineshop, shop.camperstyle.de, wo wir von Halil, dem Dritten bei uns im Bunde, die selbst designten und entwickelten und gedruckten kleinen Camping-Gadgets und Helferlein anbieten. Jetzt vielleicht grade Richtung Weihnachten, wenn ihr noch was Cooles, Spannendes, Praktisches vor allen Dingen verschenken wollt, dann ist das auf jeden Fall 'ne sinnvolle Geschichte und wir müssen noch mal gucken, wir unser altes Buch, also unser erstes Buch gibt's ja auch bei uns im Shop. Wir müssen auch mal gucken, dass wir dann vielleicht das neue Buch mit aufnehmen. Da können wir uns ja Montag dann mal drum kümmern. Also für euch, wir nehmen die Folge jetzt schon am Samstag auf, weil die nächste Woche sehr, sehr stressig für uns beide noch mal wird. Ja, jetzt haben wir alles besprochen. Äh, danke, dass ihr uns zugehört habt, dass ihr uns immer einschaltet. Wir hören uns am Samstag wieder, wenn ihr mögt. Bis dahin. Tschüss.
Tschüss.