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Kaffeepause mit noch mehr Feedback

Episode 464 · 00:28:28

Eine Kaffeepause voller Hörerpost: Nele und Sebastian tauchen in einen prallen Feedback-Sack ein – von einem Blog-Tipp über Reisen und Genuss, über ehrliche Erfahrungsberichte zu einem Metallwohnwagen aus der Türkei, bis hin zu spannenden Einblicken ins Thema leichte Wohnwagen mit E-Auto-Gespann. Und zwischendurch gibt's eine spontane, völlig ungeplante und unbezahlte Werbepause für den weltbesten Rosenlikör.


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Darüber haben wir in dieser Episode gesprochen

  1. Hörer Holger und sein Blog Van und Vino – Reisen und Genuss im Wohnmobil: Nele spricht eine offizielle Einladung an Holger und seine Partnerin Claudia aus, im Podcast zu Gast zu sein

  2. Feedback zum Dachzeltlift aus Freiburg: zu teuer für die meisten Dachzelt-Camper – aber lohnt er sich bei häufiger Nutzung? Und was wäre eine günstigere DIY-Alternative mit Seilwinde oder Umlenkrollen?

  3. Ernüchternder Erfahrungsbericht von Dirk zum Raptor XC3: undichtes Dach, Dieselgeruch durch die Gasheizung – und die Herstellerfirma in der Türkei existiert nicht mehr. Qualitätsprobleme bei Kleinserien: Einzelfall oder Systemproblem?

  4. Holger schreibt über Caravelair und Sterckemann (Trigano-Konzern): ein 950-kg-Wohnwagen mit 1.300 kg Gesamtmasse, Kompressorkühlschrank auf 12 Volt, Längsbetten und nur 2,10 m Breite – für rund 27.000 Euro

  5. Wichtiger Hinweis zum Kompressorkühlschrank im Wohnwagen: Geräuschentwicklung nachts kann stören – unbedingt vorher in Ruhe testen, nicht nur auf der Messe

  6. Sven zieht mit einem MG ZS EV einen Niewiadow N126 NT – nach einer Auflastung auf 1.100 kg Anhängelast durch ein Einzelgutachten. Reichweite mit Wohnwagen: 200–280 km, Verbrauch: 25–30 kWh/100 km

  7. Feedback zur Mini-Wohnwagen-Folge: Miniatouring aus Mainz wurde nachgereicht – und Hörer Holger fand das Vorlesen von Zahlenkolonnen im Podcast nicht so prickelnd

  8. In eigener Sache: Feedback bitte immer an podcast@camperstyle.de schicken

  1. Van und Vino – der Blog von Holger und Claudia über Reisen und Genuss im Wohnmobil

  2. Rosenlikör von Sebastians Cousin – spontan empfohlen und heiß begehrt

  3. Dachzeltlift (Roof Space)

  4. Artikel: https://camperstyle.de/dachzelt-alleine-aufs-auto-heben-dieser-lift-stemmt-100-kg-fuer-dich-423972/

  5. Folge: https://camperstyle.de/podcast/dachzeltlift-von-roof-space-wie-du-bis-zu-100-kg-alleine-auf-dein-auto-kriegst/

  6. Raptor XC (3. Gen.)Artikel: https://camperstyle.de/raptor-xc-3-gen-2027-robuster-offroad-wohnwagen-mit-slide-out-fuer-mehr-wohnraum-423970/

  7. Folge 452: https://camperstyle.de/podcast/raptor-xc-charmanter-offroad-wohnwagen-im-apokalypse-look/

  8. Caravelair/Sterckeman:

  9. Easy 390 CP: https://camperstyle.de/csd2023-sterckeman-easy-390-cp-256996/

  10. Easy 350 CP: https://camperstyle.de/sterckeman-easy-350-cp-2024-mini-wohnwagen-259189/

  11. Easy 366 PE: https://camperstyle.de/sterckeman-easy-366-pe-caravan-cmt-wohnwagen-famillie-280933/

  12. Mini-Wohnwagen-Folgen

  13. Teil I: https://camperstyle.de/podcast/kleine-leichte-wohnwagen-fuer-e-autos-geringe-zuglast-modelle-ohne-bad-teil-i/

  14. Teil II: https://camperstyle.de/podcast/kleine-leichte-wohnwagen-fuer-e-autos-mit-bad-teil-ii/

  15. Übersicht: https://camperstyle.de/kleine-wohnwagen-mit-toilette-und-dusche-237401/


Jetzt bist du dran – dein Feedback ist gefragt!

Hast du einen eigenen Blog, einen spannenden Reisebericht oder möchtest du uns etwas anderes mitteilen? Wir freuen uns riesig über jede Nachricht – wer weiß, vielleicht landest du ja in der nächsten Feedback-Episode! Schick uns deine Nachricht an podcast@camperstyle.de oder per WhatsApp.


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Das Transkript der Folge

Das Transkript wurde automatisch (KI) erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten.

Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style Kaffeepause, deiner kleinen Portion Camping für zwischendurch. Ich bin Nele.

Und ich bin Sebastian und wir haben schon wieder Feedback von euch im Gepäck.

Schon wieder immer noch und alles dazwischen. Und da möcht ich jetzt auf jeden Fall mal starten mit einem Feedback, was mir heute Morgen wieder in den Sinn gekommen ist, nämlich vom lieben Holger. Das ist schon eine ganze Weile her, dass Holger uns geschrieben hatte. Ihr kennt ihn auch schon. Er ist 'n ganz treuer Hörer, hat uns auch auf der Messe besucht mit seiner Partnerin. Und ich kann mich noch erinnern, wann die Mail reinkam. Ich weiß aber nicht mehr, wo die gelandet ist. Ich finde sie jedenfalls nicht mehr und das find ich sehr schade, weil, ähm, war wieder sicherlich irgendwie 'n spannendes Thema, was Holger mit uns besprechen wollte. Aber woran ich mich noch erinnert habe, weil ich die Seite sofort geöffnet habe, war, dass er so ganz en passant seinen Blog Van und Vino empfohlen hat oder genannt hat. Und das hat natürlich direkt mein Interesse ge-geweckt und ich hab mir die Seite auch angeschaut. Also die verlinken wir euch auf jeden Fall in den Show Notes. Da, ähm, geht's, wie man unschwer aus dem Titel entnehmen kann, um Reisen und Genuss. Und, ähm, da sind sehr, sehr schöne Tipps drin zu Reisezielen. Und ich hab gedacht, wenn der Holger und seine Partnerin Claudia eben schon so 'ne tolle Seite haben und so spannende Reisen machen, warum laden wir sie dann nicht mal in unserem Podcast ein? Also hiermit geht eine Einladung raus an euch beide. Wenn ihr Lust habt, dann können wir uns gerne mal 'n bisschen über Wohnmobil und Genuss unterhalten.

Da bin ich gespannt und freu mich. Essen, Trinken ist ja immer unsers.

Eben.

Und dann haben wir das nächste Feedback zum Dachzeltlift. Das war ein Produkt, was Nele in Freiburg gefunden hatte und einen kleinen Podcast dazu gemacht hat. Da kam eine Nachricht: „Hallo, so ein Dachzeltlift wäre wirklich sehr hilfreich. Nur schade, dass es ungefähr die Hälfte von einem Dachzelt kostet. Irgendwie sind die, die im Dachzelt Urlaub machen, ja nicht die Reichsten unter den Campern. Liebe Grüße." Ähm, ja, also klar, das ist natürlich das Produkt oder dies-dieses Dachzeltlift, das ist natürlich schon 'n krasses Teil, was sie da haben, was auch irgendwie sehr aufwendig gebaut werden muss und so weiter. Das versteh ich, dass, äh, dass dir zu teuer ist. Ähm, man könnte sich ja natürlich auch Sachen inspirieren. Also je nachdem, ob man zum Beispiel 'n Carport hat, könnte man ja da vielleicht mit 'ner kleinen Seilwinde, ähm, sogar 'ner manuellen ja arbeiten oder Ähnliches. Also es muss ja nicht quasi dieses große, krasse Gerät sein, was halt wirklich perfekt ist. Ähm, wenn man natürlich kein Carport hat, wird's wieder 'n bisschen schwieriger. Ähm, vielleicht findet sich auch einer, der sich selber was tüftelt und das günstiger umsetzen kann. Ähm, also, ne, so 'n, so 'n richtig guten Tipp hab ich dafür natürlich nicht. Ja, es ist, äh, definitiv kein super günstiges Produkt und vermutlich eher ein Nischenangebot, wobei ich auch nicht so im Dachzeltgame drin bin und weiß, wie viele Menschen wirklich halt auch das Problem haben, alleine da, äh, quasi das Zelt aufs Dach bringen zu müssen. Aber Nele hat ja 'nen Podcast gemacht und bestimmt da noch Gedanken dazu.

Äh, nee, eigentlich, also ja, schon Gedanken dazu, aber nicht jetzt, weil ich den Podcast gemacht habe, sondern weil ich auch denke, dass es halt immer auch aufs Nutzungsverhalten ankommt. Wenn ich jetzt zweimal im Jahr irgendwie 'ne längere Reise mit 'm Dachzelt mache, dann kann ich sicherlich jemanden fragen, dass der mir mal hilft, 'n netten Nachbarn oder Ähnliches. Wenn ich aber sehr viel unterwegs bin und immer wieder in die Verlegenheit komme, das Dachzelt aufs Dach und wieder runterzuholen, dann ist es natürlich schon so, dass sich so 'ne Anschaffung durchaus lohnen kann, ähm, damit man eben auch so 'n Stück weit unabhängiger wird und auch Verletzungs- und Schadenrisiko also am Fahrzeug vermeidet. Wie du gesagt hast, es ist kein Schnäppchenprodukt, weil's eben auch 'ne, 'ne, äh, sehr massive Bauweise hat, aber das wird jetzt sicher nicht in jeder Garage stehen, wo irgendwie 'n Dachzelt hängt, ne. Also da mach ich mir auch keine Illusionen. Ich fand's richtig cool. Ähm, ich fand auch, dass es wirklich gut durchdacht war, aber das sind genauso wie bei Rangierantrieben für Wohnwagen, das sind halt Komfortprodukte. Es geht in den allermeisten Fällen auch irgendwie ohne, aber wenn man sie mal hat, dann will man sie eigentlich nicht mehr missen. Und ich kann dir sagen, im Verhältnis zu so 'nem Wohnwagenrangierantrieb ist es sehr günstig. Von daher.

Wenn man 'ne Garage hat, da lässt sich sicherlich mit Seilzügen was bauen. Wer noch an Physik früher denkt mit Umlenkrollen, lässt sich ja das Gewicht, was man hebt, immer teilen und demzufolge könnte man da auch sich bestimmt was Manuelles zusammenstricken, deutlich günstiger als jetzt das. Ähm, ich glaub, der spielt halt seine Stärke vor allen Dingen da aus, wo ich eben nichts habe, was ich, was ich drüber hängen kann, sondern wo das Fahrzeug draußen steht und so weiter. Aber ja, ist Komfort.

Dann haben wir noch 'n spannendes Feed, äh, Feedback zum Raptor XC bekommen. Das war ja dieser abgefahrene Metallwohnwagen. Da schreibt, muss ich gucken, Dirk: „Hallo zusammen, ich bin einer der Besitzer eines Raptor XC3." Also es war auch tatsächlich das Modell, was wir vorgestellt hatten. „Ich weiß gar nicht, ob euch das bekannt ist, dass diese Firma, die den Raptor gebaut hat, in der Türkei gar nicht mehr existiert. Das mal als Grundinfo, bevor Begehrlichkeiten geweckt werden, die gar nicht erfüllt werden können, denn es gab den Raptor auch mit Gasanschluss, nicht nur elektrisch. Ich denke, das ist der Einzige, der noch übrig geblieben ist aus der Fertigungsmasse mit Strom, da ich diesen damals auch angeboten bekommen hatte. Ich selbst habe nur Probleme mit dem Raptor. Es geht mit undichtem Dach los und endet mit einer Gasheizung, die den Innenraum mit Dieselgeruch belastet." Sicherlich ist es ein Hingucker, aber er ist sein Geld leider nicht wert. Wenn man ein Idealist ist, Geld übrig hat und Lust zum Basteln hat, dann kann man diesen Trailer kaufen. Aber sonst kann ich nur davon abraten. Leider, denn die Grundidee hat schon was. Mit freundlichen Grüßen, Dirk. Ja, ich hab mir den ja angeschaut, aber natürlich kann man auf so 'ner Messe solche Dinge nicht auf den ersten Blick erkennen, ne. Ob jetzt da 'n Fahrzeug dicht ist oder wie das ist, wenn da 'ne Gasheizung verbaut ist. Wir stellen halt die Modelle vor. Wir machen aber jetzt außer mal so oberflächlich keine Qualitätschecks. Also klar fassen wir Möbelstücke an, machen Schubladen auf, gucken mal in die Schränke rein, fassen so 'n Teil mal an, um zu sehen, ob da grundsätzlich solide gearbeitet wurde, zum Beispiel im Ausbau. Aber alles, was so das Fahrzeug selbst angeht und so, das, das kann man halt dann leider nur herausfinden, wenn man, ähm, da eigene Erfahrungen mit macht oder mal 'n Test macht, 'n richtig, ähm, ausführlichen. Und ich weiß auch nicht, wie das, also wie da die Fertigung ausgesehen hat. Der, ähm, Anbieter hat mir gesagt, der wird in der Türkei produziert. Keine Ahnung, ob das jetzt, äh, bei 'ner anderen Firma stattfindet als, äh, der, den du dir geholt hattest, Dirk. Das weiß ich schlichtweg nicht. Ich hab das so hingenommen, ähm, im Gespräch und bei so Kleinserien kann natürlich auch immer mal 'n Montagsfahrzeug dabei sein. Ich hab keine Ahnung, ob du auch andere Besitzer kennst, die ähnliche Probleme haben oder ob du vielleicht auch einfach nur Pech hattest. Aber auf jeden Fall, ähm, guter und wichtiger Hinweis, weil wir sind natürlich auch immer drauf angewiesen, solche Erfahrungsberichte zu bekommen, um dann solche Fahrzeuge auch 'n bisschen besser einschätzen zu können.

Ja, so 'n bisschen Parallelen, die ich jetzt nach dem Bericht oder, ne, durch diesen Bericht sehe mit dem zum Beispiel Kastenwagen, den mein Cousin fährt. Ähm, der hatte sich zwar bei 'nem deutschen Unternehmen das gekauft, aber das wurd irgendwie dann in einer Partnerfirma oder ähnliches in Rumänien gebaut, auch so in Kleinserie. Äh, was der halt Cooles hat, ist so 'n, äh, Dachzelt oder, äh, äh, nicht Dachzelt, sondern 'n Aufklappdach, was sich aber grade hochheben lässt, ähm, was halt sehr cool ist, weil man da eben dann oben 'n Schlafbereich hat in dem Kastenwagen. Hm, an sich 'ne coole Idee, aber man sieht halt auch, das Ganze ist eben ... Also ich hab mir das dann im Detail auch angeguckt, als mein Cousin da mal irgendwann bei uns auf 'n Hof gefahren ist und, äh, da sah man schon an einigen Details, dass da Menschen am Start waren, die noch keine Erfahrung mit Campingfahrzeugbau hatten, ähm, sondern irgendwie Dinge getan haben. Das ist jetzt nicht supermegaschlecht gewesen, aber das war jetzt halt auch keine qualitativ hochwertige Arbeit. Wobei ich sagen muss, im, im Serienbau manches Wohnmobils sieht es auch nicht viel besser aus.

Das ist richtig.

Und da waren halt auch so Details, wie dass eben 'ne Gastherme eingebaut war, die aus der Türkei kam von 'nem kleineren Hersteller. Das ist an sich nix Schlimmes, aber wenn da halt irgendwas kaputt ist. Ähm, wir haben dann versucht, den türkischen Hersteller zu kontaktieren. Das war superschwierig. Ähm, und das Letzte, was mir aufgefallen war, ich hab mir dann die Elektrik angeguckt. Da war halt 'n, ähm, Wechselrichter angebunden und in Deutschland oder in Europa sind die Normen dazu ja, dass ich, ähm, Kabel- oder Aderendhülsen aufsetze und das dann anschließe und da waren halt wirklich die Litzen zusammengedrillt und, äh, in die Halterung geschraubt, was eben ein Garant dafür ist, grad bei 'nem Campingfahrzeug, was ruckelt und wackelt und vibriert, dass es da irgendwann zu 'nem Kurzschluss beziehungsweise zu 'nem, ähm, zu 'nem schlechten Kontakt kommt, dann zu Hitzeentwicklung und das ist halt bei 'nem Fahrzeug, wo Holz verbaut ist, nie gut. Also gibt's definitiv, aber ich hab auch schon Bilder von solchen Dingen aus 'ner Serienfertigung gesehen-

Ja

... von größeren Herstellern. Deswegen heißt klein nicht unbedingt schlecht. Es heißt auch leider vermutlich, dass man viele Dinge erst dann sieht, wenn sie halt wirklich schiefgehen. Ähm, und das kann dir beim Großen wie beim Kleinen passieren.

Ja, da hab ich auch wieder auf 'm letzten Caravan Salon Anekdoten von einem Luxusmobile-Hersteller, den wir jetzt nicht nennen dürfen, gehört, wo sich einfach auch mal so Räder lösen während der Fahrt und das auch ein allgemein bekanntes Problem ist. Mmm, also von daher ja, hast du recht. Ist nicht nur bei Kleinen und auch nicht bei Günstigen zwangsläufig, sondern ...

Und trotzdem sind so 'ne Feedbacks halt natürlich zum einen wertvoll, zum anderen auch ist immer die Frage: Ist es ein Serienproblem? Was man auch wieder nicht so einfach beantworten kann. Das, also das Thema ist super, super komplex, ähm, mit Fahrzeugen generell. Ähm, aber vielen, vielen Dank noch mal für dein Feedback, was du uns da eingegeben hast.

Da muss ich mal jetzt 'ne private Zwischenfrage stellen. Ist es, äh, der Cousin, der auch Rosenlikör herstellt?

Ja, ja, genau. Von dem soll ich dich übrigens grüßen, weil der kommt, äh, mich besuchen. Dummerweise bin ich da grade für uns in Leipzig auf der Messe unterwegs.

Kannst du ihm bitte sagen, er möchte noch mal, ähm, drei bis fünf Flaschen Rosenlikör einpacken und mir die Rechnung schicken? Weil die sind bei uns-

Weißt du, dass wir hier Podcast aufnehmen und dich jetzt alle hören können?

Heiß begehrt. Ja, aber ich möchte diesen Rosenlikör empfehlen und den würd ich dann nämlich auch in den Show Notes verlinken, weil es gibt wirklich kein alkoholisches Getränk, was ich lieber mag als diesen Likör. Deswegen hab ich mal den Einschub gemacht, weil vielleicht gibt's ja auch den ein oder anderen Hörer, Hörerin, ähm, die auch mal beim Campen ein leckeres Tröpfchen abends genießen möchten.

Okay.

So.

Dann, äh, dann, äh, danke ich im Namen meines Cousins für diese ungeplante und nicht bezahlte, äh-

Werbeschaltung

... Bewerbung seiner Produkte. Ähm, ja.

Ich mach weiter.

Ach so, du machst weiter. Okay, dann ja, lest gerne vor.

Da kam was zum Thema leichter Wohnwagen von, von 'nem andern Holger: „Hallöchen, ähm, auf dem Caravan Salon sind mir schon häufiger die Wohnwagen von Caravelair und Stärkemann aus dem Trigano-Konzern aufgefallen. Ich liebäugle mit einem Modell, das 950 Kilo wiegt und eine zulässige Gesamtmasse von 1300 Kilo hat, was eine ordentliche Zuladung bedeutet. Kompressorkühlschrank läuft auf zwölf Volt und das Ladegerät sowie die Batterieverkabelung sind bereits vorbei, äh, vor, äh, sind bereits dabei, sodass Gas nur noch zum Kochen und Heizen zum Einsatz kommt. Längsbetten und Vierersitzgruppe sowie Bad mit Duschvorrichtung und 50-Liter-Tank find ich sehr gut. Breite ist nur zwei Meter zehn. Mit entsprechender Ausstattung wird der Wagen wohl so bei 27.000 Euro landen. Meine Nichte hat ein älteres Modell von Stärkemann mit Etagenbett im Heck und Querbett vorn, Vierersitzgruppe in der Mitte, 1200 Kilogramm Gesamtgewicht. Die deutschen Hersteller bauen noch immer zu schwer und haben zu wenig Zuladung. Noch bleibe ich aber bei meinem Fendt, aber ich würde keinen mehr kaufen, denn dafür ist viel zu viel von schlechter Qualität eingebaut worden. Viele Grüße, Holger." Ja, wir haben ja in mindestens einer der beiden kleine Wohnwagenfolgen auch, ähm, über Cara-Ca-Caravelair und Stärkemann gesprochen. Allerdings über Modelle, die weniger Gesamtmasse hatten, weil wir uns, ähm, eben auf die Schiene bis 1000 Kilogramm beschränkt hatten. Von daher ist das jetzt noch mal 'ne coole Ergänzung, weil so viel Zuladung ist echt für so 'n kleinen Wohnwagen immens und preislich total in Ordnung. Zwei Meter zehn Breite ist mega gut. Da bra-braucht man bei großen Fahrzeugen, Zugfahrzeugen fast keine Außenspiegel mehr, keine Zusatzspiegel. Also das scheint mir echt 'n, ähm, ja, interessante, 'ne interessante Variante zu sein. Was ich dir nur noch mal mit auf den Weg geben wollte: Ich bin ja eigentlich auch 'n Fan vom Kompressor, ähm, weil man da eben dann weniger von den Außentemperaturen abhängig ist. Ich hab jetzt aber vermehrt von Leuten, grade die im Wohnwagen Kompressoren eingebaut haben, das Feedback bekommen – das ist natürlich auch sicherlich modellabhängig – dass es da zu Ruhestörungen kommt, zu nächtlichen. Also ich kann das selber nicht beurteilen. Wir haben keinen, aber, äh, guck dir das vielleicht mal vorher irgendwo an, wie laut der wirklich ist. Unter anderem auch bei 'nem, äh, Fendt-Modell, wo jetzt neuerdings Kompressoren eingebaut werden, hab ich gehört, dass es da den einen oder die andere gibt, die sich da wohl dran stören. Also einfach mal gucken, was ist da für 'n Kühlschrankmodell verbaut und ja, vielleicht mal in einen reinsetzen, während der Kühlschrank läuft, wenn das irgendwie möglich ist, weil das ist auch immer sehr individuell, wie sehr man sich durch so was gestört fühlt.

Das hängt auch sehr stark davon ab, wie der Kühlschrank wo verbaut ist und wie er positioniert ist. Aber Kompressor ist halt nun mal ein Teil, wo sich etwas dreht und mechanisch sozusagen Geräusche verursacht. Und, ähm, die haben oft aber auch 'n Flüstermodus und teilweise kann man die vielleicht auch so steuern, dass sie nachts weniger oder nicht laufen. Da muss man mal gucken. Aber 'n Kompressorkühlschrank ist immer was, was Lärm macht. Ich war damals auch völlig geschockt, als ich, ich glaube, unseren ersten amerikanischen Kühlschrank gekauft hatte vor Äonen in unserer Wohnung damals in Leipzig, weil der halt auch richtig, äh, laut war im Vergleich zu unserem ollen Miniding, was wir vorher hatten. Ähm, da das auf jeden Fall 'n sinnvoller Punkt, dass man da mal hinhört, weil grad auf 'ner Messe kriegt man das natürlich nicht mit, weil da ist der Kühlschrank auch nicht an und es ist viel zu laut und beim Händler vielleicht auch. Aber definitiv 'n guter Punkt. Kompressorkühlschrank immer noch mal auch-- Also das gilt auch für 'ne Kompressorkühlbox, ähm, grad wenn die im Wohnraum mit ist, dass man sich das auch noch mal bei ruhiger Umgebung anhört, um zu schauen, ob man damit klarkommt.

Dann-

Mach ich weiter?

Ja, das ist 'n altes Feedback. Ähm, das haben wir ja mittlerweile geklärt, aber kannst du ja trotzdem noch mal vorlesen.

Welches? Du meinst das zum Miniaturing?

Genau. Da hatten wir ja-- Sag du.

Genau. Also, äh, wir haben eine E-Mail dazu bekommen zur, zur Episode 459 Mini-Wohnwagen: „Hallo ihr zwei, nur kurz: Warum fehlte Miniaturing? Ist 'ne kleine deutsche Wohnwagenschmiede in Klammern aus Mainz mit wirklich durchdachten, hochwertigen, modular aufgebauten Mini-Wohnwägen." Und in Klammern hat er noch geschrieben: „Hatte mit dem Geschäftsführer Hannes schon ein zweistündiges Gespräch." Gruß Markus, auch wieder in Klammern, 35 Jahre Reiseerfahrung mit Zeltwohnsmobil, Wohnwagen und Zeltanhänger.

Genau, das war quasi das Feedback, auf das wir reagiert haben in unserer zweiten Mini-Wohnwagenfolge, wo wir ja dann den Miniaturing neben 750 noch mal nachgeschoben hatten. Also vielen Dank auch dafür. War auf jeden Fall cool, dass wir uns damit auch noch mal beschäftigen konnten. Und, ähm, es gibt auch gleich noch weitere-- Also die Mini-Wohnwagen, die haben relativ viel Feedback ausgelöst. Von daher müssen wir mal gucken, ob wir da heute noch durchkommen. Ich mach direkt schon mal weiter.

Mhm.

Und zwar hatte sich da gemeldet Sven: „Hallo, eine schöne Übersicht in der ersten Folge mit kleinen Wohnwagen. Ich freue mich, dass es auch die Niewiadow-Wohnwagen in die Übersicht geschafft haben. Einen solchen N126 NT nutzen wir seit knapp zwei Jahren mit einem E-Auto. Ich habe diesbezüglich inzwischen viel technische Erfahrung, weil unser E-Auto ein" – ist das MG? –

Mhm.

"ZS EVLR Long Range leider ab Werk nur 500 Kilo ziehen darf und nur 50 Kilo Stützlast besitzt. Ein neues Auto wollte ich mir aber erst mal ersparen und habe deswegen nach einer Lösung gesucht, denn von der Leistung und dem Fahrzeugaufbau sollte auch eine höhere Last theoretisch möglich sein. Mithilfe der Firma Scholz Fahrzeugauflastungen hab, habe ich zunächst eine stärkere Anhängekupplung eingebaut und dann dort ein Einzelgutachten für unseren MG erstellt." Nach ausgiebigen Prüfungen Bremstest ECC. Also heute hab ich irgendwie Vorleseschwierigkeiten, sorry.

Ich doch sonst immer.

ETC haben wir nun 1.100 Kilo Anhängelast und 78 Kilo Stützlast im Fahrzeugschein. Also das ist ja schon 'ne erhebliche Steigerung. Da es noch keine Prüfung für dieses Fahrzeug gab, war dies mit circa 1.500 Euro zuzüglich neuer Anhängekupplung nicht günstig, aber es hat uns einen Autokauf erspart. In der Praxis ziehen wir nun einen Niewiadow N 126 NT, das ist der mit Toilette, mit unserem MG ZSEV und kommen zwischen 200 und 280 Kilometer weit, bis wir laden müssen, was bei unserem Auto leider noch 45 Minuten dauert. Bis auf dieses Detail sind wir zufrieden. Als Leistung, an Leistung mangelt es definitiv nicht. Durch die abgerundete Form des Wohnwagens hält sich der Verbrauch bei uns mit 25 bis 30 Kilowattstunden je 100 Kilometer in akzeptablen Grenzen. Zum Wohnwagen kann man sagen, dass wir hier sehr zufrieden sind. Wichtig war mir die Stehhöhe auch bei schlechtem Wetter bei ein, 1,80 Meter Körpergröße, weswegen Hubdachmodelle ausgeschieden sind. Eine echte Toilette war für uns nicht diskutabel und musste dabei sein. Ebenso wollte ich zumindest die Möglichkeit haben, auch mehrere Nächte völlig autark zu stehen. Dadurch, dass unser Auto dank, äh, V2L bis zu 3,6 Kilowatt Strom abgeben kann, haben wir eine gu-gute Grundlage. Dennoch habe ich inzwischen ein Paket eingebaut, um auch ohne Fahrzeug bei Nichtbenutzung der Heizung auf Strom etwa eine Woche autark stehen zu können. Das Thema Umbau ist aber weitergehend. Wenn ihr, ähm, das mal zum Thema habt, schreibt mich gerne an. Ja, find ich mega spannend. Der N 126 NT ist klein und vieles ein Kompromiss, wie das kleine Bett mit 130 Zentimetern Breite. Genau darüber haben wir auch gesprochen. Dafür ist eine vollständige Küche, ein Kühlschrank, ein Waschraum mit Toilette und Stauraum vorhanden. Der Wohnwagen wurde beim Kauf direkt von 850 auf 1.000 Kilogramm aufgelastet. Das Modell mit Heckküche ist hinten leider etwas schwer, was die Nutzung eines Fahrradträgers dort einschränkt. Zu diesem Kultwohnwagen gibt es eine kleine, aber feine Community, die sich auch regelmäßig trifft. Wenn ihr noch Infos zum Wohnwagen oder Umbau braucht, meldet euch einfach. Grüße, Sven. Ja, super coole Nachricht. Vielen Dank, Sven. Ähm, ich markier mir direkt mal hier potenzieller Gast und wir werden uns noch mal bei dir melden. Bei uns ist grade 'n bisschen trubelig leider familiär und so. Haben wir jetzt ja schon 'n paar Mal gesagt. Also es bleiben manche Sachen 'n bisschen auf der langen Bank liegen, aber es geht hier nix verloren. Deswegen, ähm, ja, ich meld mich irgendwann mal in den nächsten Wochen voraussichtlich bei dir.

Dann haben wir ein zur oder zur selben Reihe ein anderes Feedback bekommen mit der Überschrift Zahlenkolonnen im Podcast.

Ja.

Ich habe in den letzten Tagen eure Folgen gehört zum Thema kleine leichte Wohnwagen. Ich finde, ein Podcast ist nicht, äh, das richtige Medium, um Zahlenkolonnen vorzulesen. Es war viel greifbarer, als ihr dann mit Analogien gearbeitet habt. Zum Beispiel, dass etwas in eine Garage passt oder man darin stehen kann. Ich habe die Zahlen lieber gut formatiert in einer Tabelle vor Augen. Ihr habt ja gesagt, dass ihr die Zahlen auch noch auf eurer Webseite veröffentlicht. Das find ich gut. Meiner Meinung nach hätte es ausgereicht, darauf zu verweisen und dann auf das Vorlesen zu verzichten. Bitte versteht es als konstruktive Kritik, da ich euren Podcast echt super finde. Vielen Dank dafür. Gruß Holger. PS: Wir haben einen Wohnwagen, der leer um die 800 Kilogramm wiegt und dann, äh, den wir bis 1.200 Kilogramm beladen können. Ich möchte diese Zuladung nicht missen. Ich habe keine Ahnung, wie man mit nur 100 Kilo Zuladung auskommen kann, aber vielleicht sind wir auch verwöhnt. Ähm, ja, danke auch für das Feedback. Das nehmen wir uns auf jeden Fall mit und ich kann dem, glaube ich, zustimmen. Es war für uns jetzt halt das erste Mal, das so gemacht zu haben und wir freuen uns halt daher auch über genau solche Feedbacks, ähm, weil die uns zum einen zum Nachdenken anregen, wie man das fürs nächste Mal vielleicht noch bildlicher machen kann und wie wir dann auch bei solchen Sachen viel besser quasi Magazin und Podcast miteinander verzahnen. Ähm, dass das noch nicht gleich passiert ist, liegt, ist einfach dem geschuldet, dass ich in der Technik im Hintergrund noch ganz viel an diesem ganzen Wohnwagenthema in unserem Redaktionssystem baue und Sachen einfach noch nicht fertig sind und demzufolge so diese ganze Übersicht und so weiter auch noch nicht fertig ist. Und, ähm-

Doch, die Übersicht haben wir doch schon. Wir haben nur noch nicht die einzelnen Modelle.

Ja, aber sie ist auch noch nicht so, wie ich mir das vielleicht auch noch vorgestellt habe.

Okay.

Aber, ähm, deswegen so. Aber Feedback ist für mich angekommen und ich kann dem tatsächlich aus meiner Sicht zustimmen. Ähm, wie siehst du das, Nele?

Es hat mich in dem bestätigt, was ich während der Aufnahme des Podcasts gefühlt habe. Von daher, ähm, ich find's manchmal 'n bisschen schwer, wenn ich was vorbereite. Ich steck dann immer sehr, sehr tief und teilweise tagelang in so 'nem Thema drin, grade wenn's um so was geht wie so 'ne, ähm, Auflistung von Modellen. Und irgendwann bekommt man dann das Gefühl, alles ist wichtig. Und manchmal weiß man auch nicht, weil man denkt: Ja, vielleicht ist es jetzt für mich nicht so spannend, aber für die Hörer ist es natürlich schon relevant, wie viel so 'n Fahrzeug wiegt und wie groß es ist. Aber im Vortrag hab ich dann irgendwie gedacht, also es kann sich doch auch kein Mensch merken, was ich hier alles erzähle. Also von daher auf jeden Fall, ähm, würd ich da gerne beim nächsten Mal, wenn's so was wieder gibt, 'n bisschen noch mal versuchen, strategischer ranzugehen und zu gucken, wie ich das Ganze oder auch du, wenn du's vorbereitest natürlich, wie wir das Ganze dann so umsetzen können, vielleicht mit mehr Bildern zu arbeiten oder vielleicht auch, ähm, mehr in Gruppierungen zu arbeiten. Also Fahrzeuge von bis zum Beispiel bei den, bei den Maßen. Dann glaube ich, bekommt man trotzdem 'n guten Eindruck, aber hat eben dann nicht diese 3 Millionen Zahlen.

Ja, also und vielleicht hier noch mal der Aufruf, falls ihr das aber aus irgendeinem Grund komplett anders seht, dann sind wir auch für dieses Feedback dankbar, weil gibt ja immer viele, ähm, Perspektiven auf das Thema und auch wenn wir jetzt beide eher uns hier anschließen würden, dass wir das so nicht noch mal machen, ist es trotzdem ja spannend zu erfahren, wenn jemand sagt: „Nee, also genau das fand ich jetzt super aus lieber dem Grund", dann her damit, ähm, weil dann kann man auch beides einfließen lassen, wenn wir so 'ne Sachen wieder machen. Ähm, vielen Dank aber auf jeden Fall für das Feedback.

Dann würd ich sagen, unterbrechen wir jetzt. Wir haben noch Feedback auch zu den Miniwohnwagen.

Mhm.

Ähm, aber wir sind jetzt auch schon wieder fast bei 25 Minuten reine Aufnahmezeit. Deswegen dann gibt's halt noch mal 'ne Feedback-Folge und vielleicht noch mal eine, weil ihr seid ganz, ganz fleißig im Moment und ich find das super. Vielen Dank dafür.

Also genau, es kommt aktuell viel rein und ich hab auch auf WhatsApp noch vieles, was ich noch nicht beantwortet habe, jetzt seit anderthalb Wochen schon wieder liegen, weil ich WhatsApp grade, ich hatte das aufs iPhone geschoben. Also wir haben so 'n Android-Telefon dafür. Äh, das hab ich immer wieder vergessen und dann war's weg und dann hab ich's nicht geladen. Und deswegen gab's jetzt irgendwann die Möglichkeit, auf 'm iPhone sozusagen zwei WhatsApp zu haben. Das hab ich eingerichtet. Das hat dann zwei Wochen gehalten, dann hat's die Verbindung wieder verloren. Ich musst es wieder neu einrichten und bin grade so abgelöscht von diesem ganzen WhatsApp-Thema, dass ich jetzt entschieden habe, ich, äh, stecke dieses Telefon an meinen Server und steuere es darüber, aber auch das ist noch 'n bisschen liegen geblieben. Lange Rede, kurzer Sinn, also auch euer WhatsApp-Feedback, äh, kommt hier noch mit dran, was ihr uns geschickt habt und, äh, teilweise beantworte ich die ja auch immer schon ganz kurz vorab. Ähm, deswegen, äh, habt Geduld. Äh, wir arbeiten auch daran, ähm, dass wir die Dinger auch ein bisschen mehr automatisieren, dass diese WhatsApp-Sachen eben nicht ich auf 'm Handy angucken muss. Da muss ich das Handy mit, mit 'm Rechner verbinden, dann muss ich es rüberkopieren, sondern dass das eigentlich in Zukunft automatisiert, äh, bei uns reinläuft, ist der Plan. Ähm, aber ja, wie alles braucht's Zeit, weil es ist nicht das einzige Projekt, was bei uns auf 'm Tisch liegt. Trotz alledem schickt weiter euer Feedback. Nichts kommt weg, alles kommt unter und die nächsten Mittwoche werden noch 'n bisschen da voll sein. Aber ich sehe auch, dass da grade auch ganz viel spannendes Feedback reinkommt. Also nicht nur sozusagen Lob, ne, was vielleicht irgendwann dann beim 100. Mal langweilig wird, sondern auch ganz viel konstruktives Feedback, ganz viele Informationen, die ja auch wiederum für euch spannend sind. Deswegen-

Ja, und auch, auch Reaktionen wieder von Hörerinnen und Hörern auf Feedback, ne. Also das, ähm, wo dann Tipps gegeben werden. Da kommen wir auch nachher noch mal zu, äh, oder beim nächsten Mal besser gesagt. Ähm, was ich euch nur bitte noch mal ans Herz legen möchte: Bitte schickt alles Feedback an podcast@camperstyle.de, weil das dann automatisch bei uns in einer Liste landet, die wir für die Podcast-Vorbereitung nutzen. Es passiert immer wieder, dass an andere E-Mail-Adressen, die da so rumschweren irgendwo auf der Seite, Kunden oder Leser oder so was Podcast-Feedback kommt. Und das kann passieren, dass da dann tatsächlich mal was verloren geht, weil das dann irgendwo in den E-Mails liegt und, ähm, manches halt dann vielleicht auch nicht oder nicht, nicht so zügig dran kommt oder auch teilweise sogar im, im Spam-Filter auch mal hängen bleibt. Von daher podcast@camperstyle.de oder eben über WhatsApp am liebsten auch.

Aber guck, in dem Moment, wo du das sagst, wird bei mir im Kopf sofort klar: Na ja, dann müssen wir doch unsere Kontaktseite noch mal überarbeiten und auch die Podcast-Adresse da mit draufbringen.

Ja.

Ähm, damit die Leute, die, also weil ich glaub, was manchmal passiert, dass die Leute sich das nicht merken, weil sie grad im Auto sind und sonst was und dann später auf unsere Seite auf Kontakt klicken und da kommt die Podcast-Adresse aber nicht vor. Und wenn wir die da-

Da hast du recht.

-eintragen, was ich gleich mache-

Ja.

-dann haben wir quasi, äh, wieder das Ganze für alle ein bisschen einfacher gemacht.

Ich hab mich immer gewundert, warum das so ist, aber das wird wahrscheinlich der Grund sein-

Ja.

-den du eben genannt hast. Cool. Ja, guck mal, dann haben wir doch jetzt schon wieder neue Aufgaben heute mitgenommen und das ist doch wunderbar. Also wir hören uns am Samstag wieder, wenn ihr wollt, mit 'nem neuen spannenden Thema. Das haben wir auch schon aufgezeichnet. Also da könnt ihr euch wirklich drauf freuen. Und da haben wir nämlich wieder Gäste. Und dann nächste Woche geht's weiter mit eurem Feedback. Vielen Dank. Bis dahin. Tschüss.

Bis dann. Tschüss.

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