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Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele und schon wieder live auf dem Caravan Salon unterwegs. Heute mit Thomas Kamm von der Firma Fendt Caravan und wir sitzen hier gemeinsam in einem meiner Lieblingswohnwagen, nämlich dem süßen kleinen Next three hundred eighty. Wir haben ja im Magazin schon mal drüber berichtet, aber wir wollten es jetzt auch noch mal in einer Messeberichterstattung machen, weil der Wohnwagen ist ja auch für euch als Fendt Caravan jetzt eine ganz neue Marke und vor allem auch konzeptionell was ganz Neues. Was war denn die Grundidee hinter diesem Caravan?
Zunächst mal herzlich willkommen hier im Next three hundred eighty, Nele. Ja klar, es fängt irgendwann mal mit einer Idee an, aber die, die Grundidee ist darin entstanden, dass wir gesagt haben, okay, wir müssen jetzt in der Gegenwart an die Zukunft denken. Es gibt momentan so viele Themen, äh, die die Welt bewegen, aber auch die die Branche bewegen. Und das war und soll auch zukünftig immer unser Anspruch sein, an die Zukunft zu denken. Fendt-Caravan steht seit Jahrzehnten für Qualität, Perfektion, Begehrlichkeit und Authentizität. Aber diese Werte haben uns zum führenden Premiumhersteller gemacht. Da ist es aber so: Die Campingwelt verändert sich natürlich auch von Zeit zu Zeit. Wir sehen in der Gesellschaft und der Mobilität hier und da Änderungen, Trends, die sich manifestieren, nämlich zum Beispiel Trends wie Nachhaltigkeit, E-Mobilität, reduzierte Fahrzeuggewichte, dann die Führerscheinthematik, die wir haben, aber auch so gesellschaftliche Themen wie teilweise minimalistische Le-Lebensstile.
Die Menschen leben immer bewusster. Sie schauen auf unnötigen Luxus zu verzichten, zumindest bestimmte Teile der Menschheit und stattdessen kompakt und flexibel unterwegs zu sein und auch zu leben. Deshalb haben wir uns entschieden, etwas für Fendt-Caravan völlig Neues zu schaffen, nämlich eine neue Marke, die für die nächste Generation von Campern und speziell für deren Anforderungen entwickelt wurde. Die Marke sollte leicht sein, die Marke sollte innovativ sein und die sollte für neue Werte stehen. Aber anders als das, was man bisher von Fendt-Caravan, äh, weiß und kennt und deswegen auch der neue Na-Markenname Next. Wir haben uns auf den Weg gemacht, ein neues Produkt zu entwickeln, das leicht, modern, aber auf das Wesentliche reduziert ist.
Ja, ich hab's ja in der Einleitung schon gesagt: Ich mag den Wohnwagen sehr gerne. Wir haben uns den ja schon angeguckt, direkt nachdem er zum ersten Mal vorgestellt wurde auf der Pressekonferenz. Ich beschreibe ihn mal so ein bisschen für unsere Zuhörer. Also, die, die Farben sind eher so in Naturtönen gehalten. Wir haben auch wieder das Anthrazit, was man schon aus unserem Apero kennt, mit aufgegriffen. Wir haben super bequeme Polster. Also, ähm, da war ich echt überrascht, als ich mich hier reingesetzt habe. Die sind richtig schön, schön fest und bequem. Ähm, wir haben sehr viel Stauraum, obwohl der Wohnwagen relativ klein ist. Wie, welche Länge hat der mit Deichsel und welche Aufbaulänge?
Wir sind insgesamt bei einer Gesamtlänge von fünf Metern achtundachtzig und haben innen eine Nutzlänge von circa vier Meter dreißig.
Also er wirkt aus meiner Sicht deutlich größer. Ähm, wir haben auch eine Nasszelle drin. Im Grunde ist alles da, was man braucht, aber eben auch von der Anordnung her sehr clever verbaut, dass man immer noch nicht das Gefühl hat, irgendwie in so einem beengten Wohnumfeld dann zu sitzen. Und der Wohnwagen ist ja auch, äh, sehr leicht. Wir sind, glaube ich, in der, in der Basisversion bei tausend Kilogramm und es ist aber auch noch eine Auflastung möglich. Wie viel maximal?
Also wir haben in der Basisversion die tausend Kilo, haben dann zwei Möglichkeiten, äh, und zwar eine Gewichtserhöhung, die eingebunden ist in jeweils, äh, zwei Pakete. Einmal das Paket mit eintausendeinhundert Kilo und dann das zweite Paket hätte tausenddreihundert Kilo.
Okay, also zumindest in der Basisversion auch für E-Fahrzeuge gut zu handeln und wenn ich dann ein bisschen mehr auch Komfort und Gewichtszuladung möchte, dann kann ich den aber zumindest noch mit einem kleinen Wagen ziehen.
Also die Kombinationsmöglichkeiten werden jetzt wesentlich mehr, auch im Zuge dieser drei Komma fünf Tonnen Führerscheinbegrenzung. Uns war aber ganz, ganz wichtig, möglichst niedrig mit dem Gewicht einzusteigen, weil wir haben so ein bisschen uns umgehört bei den Fahrzeugklassen, die so zugelassen werden bei bestimmten Altersgruppierungen. Und da ist eine Fahrzeugklasse von tausendzweihundert Kilo, äh, Zugmöglichkeit, äh, sehr, sehr weit vorne. Und deswegen haben wir dann gesagt: "Okay, wir bleiben da mal noch drunter." Weil bei der E-Mobilität hat es ja auch Auswirkungen, das Gewicht auf die Reichweite des ganzen Gespannes dann, aber geben die Möglichkeit, wenn dann doch der eine oder andere sagt: "Okay, könnt ihr aber dreizehnhundert oder vierzehnhundert Kilo ziehen?", diese auch voll auszuschöpfen, indem er die Zuladungsthematik dann eben erhöht durch die Gewichtsauflastungen.
Und welche Breite hat der?
Ja, und das ist, das ist das Witzige. Ich bin ja auch hier öfters am Stand und, äh, hör mir so die Meinungen der Leute an und stelle mich auch den Fragen, denen. Wenn die im Fahrzeug drinstehen, sagen die: "Mensch, der ist ja so geräumig." Du hast es gerade auch schon gesagt. Er bietet relativ viel Platz da gleich nach dem Eingangsbereich, aber das Ganze auch nur bei einer Breite von zwei Meter neunzehn. Das wird den Leuten im ersten Moment gar nicht bewusst. Wenn sie mal sich hinters Fahrzeug stellen und die Fahrzeugdimension ansehen, dann sagt der eine oder andere: "Ja, okay, ist nachvollziehbar." Aber im Fahrzeug ist das alles andere als nachvollziehbar.
Also das überrascht mich jetzt selber auch. Unserer ist ja zwei fünfunddreißig. Da habe ich schon immer das Gefühl, eigentlich wirkt der breiter. Und ich habe ja jetzt hier auch im Durchgang zwischen Küche und Kühlschrank beziehungsweise Kleiderschrank so viel Platz, dass ich da locker aneinander vorbeikomme, wenn einer in der Küche steht und der andere möchte raus. Das ist in vielen anderen Fahrzeugen nicht der Fall und erst recht nicht bei der Breite. Also man muss sich den einfach mal angeguckt haben, weil von den Außenmaßen würde man nicht vermuten, was man hier für ein Raumgefühl hat. Und, ähm, gleichzeitig ja auch ein leichtes Fahrzeug. Du hast es schon gesagt. Wie, wie habt ihr das denn umgesetzt? Also ich weiß ja, dass, dass Leichtbau immer mehr auch in der, in der Branche sowieso 'ne Rolle spielt, auch bei den Wohnmobilen natürlich, selbst bei Kastenwagen.
Aber wie schafft man das trotzdem dann auf diese Dimensionen und mit diesem Gewicht alles zu verbauen, einschließlich 'nem relativ großen Kühlschrank?
Ist natürlich nicht besonders einfach, wenn du vor allen Dingen auch noch den Gedanken hegst, es sollte auf alle Fälle keinen Komfort- und Qualitätsverlust, äh, mit einhergehen mit, äh, der Gewichtsreduzierung. Und ich mein, äh, den größten Punkt haben wir eigentlich vorhin schon mal kurz angesprochen. Das sind die zwei Meter neunzehn. Zwei Meter neunzehn zu zwei Meter dreißig oder zwei Meter fünfzig breiten Caravans und ist auf 'ne Länge verteilt, da kannst du schon mal einiges an Gewicht einsparen. Dann, um 'n Außenbereich vorzusetzen, find ich es bekannt für den Deichselkasten, den die ins Fahrzeug integriert haben, damals als erster. Wir haben jetzt komplett weggelassen. Die Gasflasche kommt bei uns seitlich über eine kleine Außenstauklappe ins Fahrzeug rein. Eine Fünf-Kilo-Gasflasche hat hier Platz. Sollte für die Größe des Fahrzeugs und für zwei Personen eigentlich auch sehr gut ausreichend sein.
Damit sparst du den vorderen Bereich und dann gehen wir mal vielleicht innen rein. Wir sehen's jetzt, äh, die anderen können sich's nur vorstellen. Du hast speziell im Bereich oben unter, unter der Decke nicht alles geschlossene Fächer, was man sonst, äh, oftmals sieht, sondern auch mal Möglichkeiten mit 'ner Rüttelkante versehen und mit Haltemöglichkeiten versehen, dass wir offene Ablagen haben. Dafür gibt's dann Filzköpping bei uns, äh, in der Ausstattung mit dabei, die du fül, befüllen kannst und kannst sie dort reinstellen. Da spart man natürlich auch das eine oder andere an Gewicht. Aber wichtig war uns, diesen Komfortgedanken, dieses Quäntchen Komfort, das jeder voraussetzt, wenn er einen Wohnwagen kauft, der sollte aufrechterhalten werden. Und ich mein, wir haben jetzt in diesen Next verwirklicht, was, was man eigentlich bei jedem Wohnwagen voraussetzt, wenn man einen Wohnwagen kauft.
Du hast 'n Bett, du hast 'ne Toilette, du hast 'n Waschbecken, du hast 'n Kühlschrank, du hast 'ne komplette Küche und du hast 'ne Sitzgruppe. Also das ist alles drin. Da gab's auch keine Kompromisse. Wir haben uns zum Beispiel nicht entschieden, nur 'ne Kochplatte einzubauen oder 'ne Kühlbox, was natürlich auch möglich gewesen wäre. Da wär noch mal mehr Gewicht zu reduzieren möglich gewesen. Das wollten wir aber nicht. Wir wollten bewusst diesen Komfortgedanken, weil da können wir auch gar nicht rei, aus unserer eigenen Haut raus. Das ist halt nun mal in unserer DNA so drin. Und deswegen haben wir dieses bewusst so umgesetzt, aber haben trotzdem unter diesen tausend Kilo bei der Serienausstattung noch genügend Zulademöglichkeiten.
Und das ist jetzt aber eigentlich 'n Wohnwagen, der klassisch für zwei Personen konzipiert wurde, richtig? Kann ich denn die Sitzgruppe noch umbauen?
Wir haben hier einen Einhängetisch in der Sitzgruppe, der ausgehängt werden kann, der mit 'm, mit 'm zusätzlichen Ständerfuß versehen ist, den man dann rausklappt und, äh, setzt den Einhängetisch dann auf die, auf die Sitzbänke, kann mit den beiden Polstern dann komplettes Bett machen. Habe ich zwei Meter eins in der Länge und ein verengendes Bett mit 'ner Maximalbreite von fünfundneunzig Zentimeter auf der einen Seite. Ich sag mal, für 'n Kind ist es auf alle Fälle 'ne Lösung, wenn man bereit ist, was umzubauen, dann könnte man theoretisch auch zu dritt hier nächtigen.
Wie ist denn bisher die Resonanz auf das Fahrzeug? Also ich steh ja quasi gegenüber. Ich guck dann immer mal wieder rüber. Ich seh immer, dass auf der Messe alles voll war. Wie ist es bei euch so, wenn man's mal jetzt 'n bisschen nüchterner betrachtet? Ihr wertet ja auch die Besucherzahlen aus. Ist die Resonanz so, wie ihr euch das erhofft hattet?
Also wir waren ja, wir sind, so muss ich sagen, wir sind ja das erste Mal jetzt auf 'ner Messe mit diesem Fahrzeug. Wir haben das Fahrzeug im März auf den Markt gebracht, langsam so in den Handel eingeführt, zuerst in Deutschland, dann in anderen Ländern. Äh, und dann war der jetzt einige Wochen aufm Handelsplatz gestanden. Die ersten sind schon auch im Urlaub unterwegs. Wir haben auch schon die ersten Kundenfeedbacks, äh, von der Nutzung bekommen. Aber hier jetzt in Düsseldorf ist das erste Mal, dass wir richtig in Kontakt mit den Interessenten oder Kunden reden können. Ich würd mal sagen, die Resonanz ist super. Die ist mindestens so, wie wir's uns vorgestellt und erhofft haben. Ähm, so wie mit, äh, mit euch hier war ich jetzt in den letzten Tagen mit extrem vielen Medienvertretern da. Ich glaub, wir haben da 'n Zeitgeist erwischt und sind einer der ersten, weil sonst hätten wir nicht die ganze Presselandschaft hier bei uns begrüßen dürfen und informieren können.
Was ich ganz witzig, äh, fand, ist, wir haben ja damals, so wie wir das Fahrzeug kreiert und geschaffen haben, haben wir ja gesagt, okay, damit zielen wir auf diese und jene Zielgruppe ein bisschen ab, aber dabei ist es gar nicht geblieben. Wenn man so die Gespräche hier geführt hat, da hat man gemerkt, hoppla, da sind nur ganz andere Leute an diesem Konzept interessiert und, äh, haben das auch schon gekauft, obwohl die im ersten Fokus bei uns gar nicht so in der engen Zielgruppe drin waren, ja.
Ja, das hat man ja oft im Campingbereich, ne, dass man denkt, zum Beispiel, Kastenwagen sind, ist was für junge Leute, äh, so junge Wilde, die dann irgendwie die Gegend unsicher machen wollen und dann stellt man aber fest, dass es halt in erster Linie Ü60-Menschen sind, die sagen, wir wollen uns wieder verkleinern von großen Reisemobil zum Beispiel. Ich könnte mir vorstellen, dass das hier auch 'ne Rolle spielt, weil natürlich auch so 'n Fahrzeug sehr gut zu händeln ist für alle Zielgruppen. Ich hab was sehr Wendiges, ich hab was Schmalies, was gut überall durchkommt. Da kann ich ja sowohl flexibel reisen als auch vielleicht sogar alleine, weil ich's alleine auch gut gehändelt bekomme. Spannend. Was sind denn so die Hauptzielgruppen, die jetzt sich in echt rauskristallisiert haben, nicht auf, nicht in eurem Plan?
Ja, ja. Ich meine, du hast die meisten hast du jetzt so müssen, muss man sagen, im Plan hatten wir und haben wir auch bekommen natürlich die Klientel, die führerscheins- Führerscheinbedingt bei diesen drei Komma fünf Tonnen hängen. Die haben urplötzlich jetzt hier, hier viel mehr Kombinationsmöglichkeiten mit diesem Fahrzeug, als sie früher mit dem normalen Programm hatten. Äh, dann habe ich auch viele Gespräche geführt mit Interessierten, äh, die gesagt haben: "Okay, einer von uns beiden, die arbeiten, deren Geschäftsfahrzeug und die Unternehmen stellen jetzt immer mehr auf E-Flotte um. Jetzt haben wir einen ziemlich großen und schweren Caravan. Je nachdem, was für ein E-Auto wir jetzt zugestands bekommen, kann das schon schwierig werden, mit dem weiterzufahren. Aber wir möchten jetzt partout nicht aufs Reisemobil umsteigen, sondern wir sind die Wohnwagenfahrer.
Also sind wir auf der Suche schon mal, um den Markt abzuchecken, um abzuklären, was sind denn die nächsten Möglichkeiten, die wir haben?" Äh, diese Klientel genauso. Aber dann auch und, äh, das ist das, was uns so ein bisschen überrascht hätte, äh, l-langjährige Camper, welche die, äh, das Camping schon seit Jahrzehnten lieben, die sagen: "Okay, äh, ich möchte mich verkleinern. Ich möchte von meinem großen Wohnwagen auf was kleineres. Handling ist ein bisschen einfacher. Ich habe so während des Jahres weniger Stellflächenproblematik, weil der überall hinpasst. Ich, äh, muss nicht so ganz angestrengt mehr fahren, weil ich da hinten doch ein kleineres Fahrzeug drin habe. Und vor allen Dingen, wir haben gemerkt, es geht auch mit weniger im Urlaub.
Ich muss nicht den komplett ausgestatteten haben", die dann, die, die da kommen, aber auch Wohnmobilisten, wie du schon gesagt hast. Ich meine, beim Campen gibt's ja auch so Lebenszyklen. Da hast du mal die Familie, die dann mehr lange Zeit an einem Platz ist. Dann kommt die Phase, wo wi- wieder mehr das Reisen angesagt ist. Und wenn du dann die Welt mehr oder weniger gesehen hast, dann wirst du doch wieder ein bisschen ruhiger, bisschen komfortabler und bleibst wieder mehr an einen Stellplatz oder an zwei Stellplätzen. Und auch diese sind bei uns aufgeschlagen, haben sich interessiert, aber teilweise auch schon gekauft. Und, äh, das hat uns tatsächlich ein bisschen überrascht, weil, äh, die Zahl, die da dahinter steht, gar nicht so zu unterschätzen ist, ja.
Und habt ihr vor, das jetzt quasi bei dieser Variante zu belassen, ähm, weil die jetzt genau dem entspricht, was ihr euch vorgestellt hattet? Oder gibt's Pläne, dieses Konzept Next oder diese Baureihe Next noch weiterzuentwickeln in den kommenden Jahren?
Also Next war von vornherein ein Projekt, wo wir gesagt haben, wir machen den Seiten Einstieg und schauen, was kommen wird. Aber wir haben bewusst uns entschieden, 'ne neue Marke zu kreieren und nicht ein Modell oder ein Sondermodell oder nur 'ne neue Baureihe. Next ist ein geschlossenes Konzept, das jetzt einen Startpunkt hatte. Das ist der Next 380, in dem wir hier jetzt sitzen. Äh, wir haben aber auch gesagt: "Okay, lass uns erst mal das Feedback am Markt einholen." Und dafür ist der Caravan Salon für uns jetzt der wichtigste Ort. Wir haben hier Berater, die Feedback aufnehmen, die das an uns weitertragen. Wir haben schon die paar Schubladen gefüllt mit Plänen bei uns zu Hause, aber wollen jetzt schauen aufgrund des Feedbacks, was wird denn nachgefragt, was ist alles gut beim Next, was müssen wir eventuell noch berücksichtigen und vor allen Dingen, welche Layouts, welche Grundrisse, welche Modelle sind denn gefragt, um dann mit diesem Feedback nach Hause zu gehen, auch das Feedback von den Auslandsmessen, um dann zu sagen: "Okay, das ist jetzt der nächste Schritt, das ist der übernächste Schritt."
Es soll eine Familie draus entstehen, es soll eine richtige Marke stehen, die allerdings natürlich ihre Parameter weiterhin zukünftig haben wird. Wir haben so im Kopf, das werde ich jetzt allerdings nicht preisgeben, wo das maximale Gewicht sein soll, wo die maximale Größe sein soll und auch wo die max, der maximale Preis sein soll, weil der Next soll in sich geschlossen für diesen Param, für diese Parameter stehen, die ich anfänglich gesagt habe. Und in diesem Bereich werden wir alles, was möglich ist, was bei uns angefragt ist und wo wir großes Potenzial sehen, dann umsetzen. Und ich denke mal, da kann ich nicht, werde ich nicht zu viel verraten: Es wird in nächster Zeit hier auf alle Fälle Familienzuwachs geben.
Okay, also vielleicht schon zum nächsten Caravan Salon?
Vielleicht zum nächsten Caravan Salon, vielleicht auch ein bisschen schneller. Man wird sehen.
Versuch gerade, dich zu lesen. Alles klar. Also für die ganz Kurzentschlossenen: Ihr könnt jetzt euch den Next noch angucken. Am Wochenende Halle fünf, Stand-
C drei.
C drei, genau. Wollte ich gerade sagen. Ich stehe auch schon jetzt ein paar Tage hier, aber habe nie drauf geachtet. Und ansonsten wird's den ja auch bei vielen Händlern geben. Ihr habt 'ne eigene Seite für die Marke Next und da kann man, glaube ich, auch gucken, wo ein Händler in der Region ist, in der man vielleicht wohnt, wo man mal schnell vorbeischauen kann und sich mal so ein Fahrzeug angucken kann.
Das ist richtig, next-caravan.de. Da sind alle unsere Händler drin. Wir haben in Deutschland mittlerweile fast fünfzig Handelspartner, die den Next, äh, vor Ort stehen haben. Bitte einfach vorbeischauen. Ansonsten bis kommenden Sonntag noch hier in Düsseldorf. Wir werden auf vielen Messen auch mit den Next vertreten sein. Und eins habe ich ganz vergessen, das wollte ich vielleicht gerade noch hinterherschieben: Wir haben ja die ganzen Punkte vorhin erzählt, aber mit dem Next ist uns jetzt auch gelungen, ein Fahrzeug auf den Markt zu bringen, das in Deutschland unter neunzehntausend Euro kostet, nämlich achtzehntausendneunhundert Euro. Und das ist schon auch ein ganz gewichtiger Punkt, der für den einen oder anderen das Thema Wohnwagen doch noch sehr interessant macht.
Ja, Thomas, vielen Dank. Dann bin ich gespannt, was da so kommt und hoffe, dass man da mal bald was erfährt über die-
Ja.
-neuen Pläne, vielleicht ohne Mikrofon und euch weiterhin ganz viel Erfolg und schöne letzte Tage hier.
Danke schön, Nele. Herzlichen Dank für den tollen Podcast und euch auch noch viel Spaß auf dem Caravan Salon.