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Feedback unserer Hörer und Hörerinnen

Episode 198 · 00:35:17

In dieser Sonderfolge gehen wir mal wieder eure Nachrichten durch – vielen Dank, dass ihr uns immer so zahlreich Feedback gebt! Einige eurer Themenwünsche werden schon in Kürze erfüllt, andere haben wir direkt auf unsere Liste gepackt.

Schreibt uns gerne weiter fleißig an podcast@camperstyle.de oder schickt uns (Sprach-)Nachrichten per WhatsApp.

Außerdem freuen wir uns natürlich über viele gute Bewertungen auf der Podcastplattform eures Vertrauens :)

Wir wünschen euch einen schönen Nikolaustag!

Das Transkript der Folge

Das Transkript wurde automatisch (KI) erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten.

Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele.

Und ich bin Sebastian und heute mal wieder mit 'ner Folge mit ganz viel Feedback von unseren Hörern und Hörerinnen.

Ja, dafür auch an dieser Stelle wieder ganz herzlichen Dank. Wir haben, äh, uns sehr gefreut, dass wieder einiges reingekommen ist. Auch zu ganz unterschiedlichen Themen, auch mit 'n paar Themenwünschen und ich würd sagen, wir machen's einfach so mehr oder weniger in der Reihenfolge des Eingangs.

Genau und wenn ihr, ähm, auch Feedback schicken wollt, dann könnt ihr das eigentlich in jeder Show-Note machen. Da ist immer 'n WhatsApp-Link mit drin, wo ihr einfach draufklicken könnt. Grade wenn ihr aufm Handy unterwegs seid, dann geht euer WhatsApp auf, dann könnt ihr uns 'ne Sprachnachricht oder auch 'ne Textnachricht schreiben oder auch 'ne E-Mail an podcast@camperstyle.de schicken. Ja, willst du anfangen, Nele, mit dem ersten Feedback?

Ich fang mal an bei Elke und Peter aus Nordrhein-Westfalen: „Hallöchen liebes Camper Style Team. Wir hören gerade bei jeder Gelegenheit nonstop euren schönen Podcast." Find ich sehr schön. Macht gerne weiter so. „Wir haben einen Themenwunsch. Wie von euch gewünscht, zögern wir nicht, ihn zu äußern. Aktuelles Thema bei uns: Pickup-Camper und Wohnkabine. Wie für viele andere offenbar auch. Klar, ein eigenes weites Feld, aber das erschreckt euch ja nicht. Wir lieben es, dass ihr Themen rundum beleuchtet und umfassend besprecht, notfalls sogar über mehrere Folgen. Viele Grüße." Ja, das ist 'n Thema, was uns immer wieder begegnet, ähm, wo wir auch schon ab und zu mal Feedback reinbekommen haben. Da würd ich vorschlagen, wir legen uns das einfach in unsere Themenliste und versuchen da einen Ansprechpartner zu finden, weil wir selber eben mit dem Thema bisher keine Erfahrungen haben.

Und da würden wir gucken, dass wir uns 'n Interviewpartner reinholen. Wenn sich von euch da draußen jemand angesprochen fühlt, meldet euch gerne. Also entweder zum, zu Erfahrungsberichten oder vielleicht gibt's ja auch den ein oder anderen Herstellerausbauer, der uns zuhört. Dann, äh, kontaktiert uns gerne und dann seid ihr vielleicht auch bald Gast bei uns.

Ja, das nächste Feedback kommt von Barbara, die uns ja also schon regelmäßig hört und auch schon regelmäßig ihr Feedback einreicht. Und sie schreibt, äh: „Liebe Nele, lieber Sebastian, eure Reiseberichte gefallen mir sehr gut, besonders in dieser kalten und trüben Jahreszeit. Ergänzend zur Beschreibung der Reiseroute fände ich einen Link zu einer Karte mit eingezeichneter Route und den Stopps äußerst hilfreich. Wäre so was machbar oder passt das nicht in das Konzept eines Podcasts, der ja für die Ohren und nicht für die Augen sein soll? Ich meine, ein Bild sagt oft mehr als 1000 Worte und es wäre ja auch nur als Ergänzung der notwendigen Beschreibung gedacht. Und, ähm, zu dem Bericht von Sebastians Neuseeland-Reise würde mich noch interessieren, ob man die beschriebenen Fotos irgendwo sehen kann. Zum Beispiel das mit dem goldenen einsamen Baum am See.

Sebastian macht es ja, äh, macht ja in seinen Beschreibungen sehr neugierig auf das Foto. Herzliche Grüße, Barbara." Also, d-das mit der Reiseroute ist 'ne gute Idee. Spannenderweise für Neuseeland existiert das sogar, ähm, weil d-da die Reise ja schon 'n bisschen zurückliegt, hab ich mich tatsächlich auch an den damaligen Vorbereitungen ein bisschen langgehangelt und da war auch die ursprüngliche Reiseroute drin. Die entspricht dann nicht mehr, also der Plan entspricht nicht dem genau, was wir dann durchgeführt haben. Ich hab das ja auch im Reisebericht erzählt, aber, äh, da das jetzt kein Geheimnis ist, können wir die Karte, äh, das ist 'ne Google Maps-Karte, gerne einfach verlinken in den Show-Notes. Das würden wir jetzt auch noch nachholen. Und wir gucken uns auch mal an, dass wir für, äh, andere Reiseberichte das mal versuchen, auf 'ner Karte nachzustellen. Wir müssen noch mal schauen, was die beste Lösung dafür ist, also ob Google Maps die beste Lösung dafür ist oder ob's andere Möglichkeiten gibt.

Aber wir versuchen das auf jeden Fall mal und nehmen uns das, ähm, mit, um das auch für andere Artikel, die wir bei uns haben, ähm, mal mit zu ergänzen. Das ist aber vielleicht auch das noch zur Erklärung, warum wir nicht einfach 'ne Google Map machen. Wir würden's natürlich auch gerne in unseren Artikeln so machen, dass man die Karte direkt sieht und nicht, dass auf 'n Link klickt und woanders hingeht. Und da müssen wir eine ganze Menge Datenschutzdinge beachten und deswegen ist es jetzt, äh, keine Sache, die wir mit 'nem Schnipsen machen. Also für die Show-Notes jetzt, für die letzten beiden können wir das machen, aber wir würden gern auch was haben, was 'n bisschen cooler aussieht und direkt bei uns auf der Seite zu konsumieren ist. Und zum Bild: Äh, ja, das ist gar kein Thema. Ich würd mal ein paar Bilder raussuchen und die auch noch in den Show-Notes ergänzen. Vielleicht hier aber ganz wichtig: Das kann ich nicht in den Show-Notes bei Spotify und den ganzen Plattformen ergänzen.

Also wenn ihr dort die Show-Notes anguckt, werdet ihr die Informationen nicht sehen. Maximal den Link zu der Karte. Da müsst ihr dann wirklich auf camperstyle.de/podcast gehen und euch da die entsprechende Episode raussuchen, weil wir da halt entsprechend auch Bilder einbinden können.

In dem Neuseeland-Artikel von dir, den ich damals in den Show-Notes auch verlinkt hatte, müssten auch schon Bilder drin sein und wenn ich mich richtig erinnere, auch die Karte. Aber vielleicht können wir die einfach noch mal rausziehen, damit die Leute nicht so viel hin- und herklicken müssen.

Ja, das machen wir auf jeden Fall.

Gut. Dann kommen wir zu einer WhatsApp-Nachricht von Peter: „Hallo an das Team von Camper Style. Ich höre euren Podcast jetzt schon eine ganze Weile sehr interessiert. Macht gerne weiter so. Ich schreibe, da das Thema Camping mit dem Elektroauto in eurer letzten Folge mal wieder aktuell wurde. Wir campen seit 2016 und sind, äh, und in 2020 sind wir auf das elektrische Campen umgestiegen. Wir kommen aus Sachsen-Anhalt, waren mittlerweile elektrisch an der Nordsee, der Ostsee, Norwegen, Kroatien, Frankreich, Österreich, Slowenien, Dänemark und Schweden." Oh, ganz schön, ganz schön viel abgerissen. „Außerdem haben wir Landvergnügen in Kombination mit dem Elektroauto für uns entdeckt. Im Winter waren wir schon mehrfach in den Alpen zum Wintercamping.

Wir sind zu viert, das heißt meine Frau, unsere beiden Kinder und ich. Begonnen haben wir mit einem Tesla Modell S als Zugfahrzeug und sind im letzten Jahr auf ein Tesla Modell Heißt es Y oder Y umgestiegen?

Y.

Y, okay. Sorry, I'm sorry. Unser aktueller Caravan ist ein Knaus Südwind 500 EU, Reisegewicht circa 1.700 Kilogramm. Davor hatten wir einen Knaus Südwind 500 FDK. Ich werde noch ein paar Beweisfotos unseres Gespanns anhängen. Falls Interesse an einem weiteren Austausch besteht, wäre ich dazu gern bereit. Grüße an das Team. Ja, vielen Dank, lieber Peter. Ähm, wir sind auch grade dabei, wieder ein, eine neue Folge zum Thema Elektromobilität im Camping vorzubereiten. Da wollte Sebastian jetzt in Kürze 'nen Termin koordinieren. Wir schauen einfach mal, ob wir dich da, ähm, einfach dazu holen können oder ob wir dann vielleicht auch noch mal 'ne eigene Folge mit dir machen, weil ich's eben auch besonders spannend finde, dass uns jetzt immer wieder mal auch Leute anschreiben, die einen schweren Caravan mit 'nem Elektroauto ziehen.

Also bisher hatten wir eher so leichtgewichtige, ähm, Caravans und Anhänger bei uns in den Folgen und jetzt eben, äh, ja, mal mit Menschen zu sprechen, die auch 'n, 'n höheres, 'ne höhere Anhängelast haben, find ich sehr interessant und machen wir sehr gerne. Und vielen Dank auch für die Fotos, die sehen auch alle sehr interessant aus.

Ja, zumal das ja auch, wenn man so den diversen Klubben, Gruppen glauben möchte, alles gar nicht funktioniert.

Ja.

Ähm, da wollen wir natürlich gerne 'n bisschen helfen, das Ganze aufzuklären. Übrigens das erste Foto, was Peter mitgeschickt hat, ist tatsächlich auch, äh, ein Winterfoto, also wo der Tesla, äh, d-, auf 'nem Platz steht im Schnee neben dem Wohnwagen und, ähm, selbst das funktioniert, auch wenn man da jetzt ja grad in der kälteren Jahreszeit wieder von Menschen, die kein Elektroauto fahren, hört, dass das alles nicht funktioniert. Ähm, ja genau, wie gesagt, ich würde mich da bei dir melden. Wir sind am gucken. Wir werden, also der Plan ist einfach, 'ne Folge noch mit zwei Leuten, die mit Elektroauto und Wohnwagen unterwegs sind, zu machen. Das muss ich grad 'n bisschen schauen, wie wir das organisieren. Und da ich, äh, in Thailand unterwegs war, äh, ist das 'n bisschen liegen geblieben, aber Peter, da kannst du dir sicher sein, ich werd dich noch mal im WhatsApp dazu kontaktieren.

Ja, nächste Kritik oder ja, 'ne Kritik ist per E-Mail gekommen und ich hatt uns 'n bisschen, na ja, ich les einfach mal vor und, ähm, äh, sag mal was dazu. Also die, die, die Mail geht los, ist 'ne sehr, sehr lange Mail: „Hallo Nele, hallo Sebastian, mein Mann und ich hören schon seit zwei Jahren euren Podcast, immer wenn wir selbst den Wohnwagen gerade angehangen haben. Am Anfang haben wir euren Podcast noch belächelt und uns darüber lustig gemacht, aber inzwischen häufen sich die inhaltlichen Fehler und die Qualität nimmt deutlich ab." Und, ähm, dann folgen ganz viele, ähm, Dinge in dieser Mail mit 'nem sehr hohen Anspruchshalten, Haltung an uns und was wir alles müssen und sollen und tun. Letzten Endes ist für uns eigentlich das Wichtigste-

Entschuldigung, und was wir auch alles gesagt haben sollen, wo wir auch echt noch mal in uns gegangen sind und, äh, festgestellt haben, dass das Allermeiste davon einfach auch so nie gesagt wurde. Ähm...

Aber am Ende des Tages ist für uns, uns Respekt wichtig und auf Augenhöhe zu kommunizieren und wir nehmen Kritik ernst. Wir stellen uns der auch immer wieder. Wir, wir haben ja auch schon 'ne Folge gemacht, mit der wir nicht zufrieden waren und das Feedback kam dazu und wir stehen dazu auch ganz offen und sagen: „Jo, d-ne, das, das hätten wir nicht machen sollen, machen wir nicht wieder." Aber was hier alles drinstand, ähm, finden wir gelinde gesagt schwierig und dieser Satz vor allen Dingen, den du geschrieben hast, lässt uns halt wirklich so 'n bisschen auch am gegenseitigen Respekt zweifeln und deswegen ist es, glaub ich, äh, so, dass wir sagen, danke für die vielen Worte, die du uns geschickt hast und ich glaube, es ist, äh, gut oder sinnvoll, wenn wir uns an der Stelle trennen und du vielleicht einfach 'n anderen Podcast in Zukunft hörst. Ähm, dann musst du nicht mehr lachen und, äh, dich ärgern.

Und dich auch nicht mehr aufregen gemeinsam mit deinem Mann. Genau. Gut, dann haben wir noch mal 'nen Themenwunsch von Laura: „Hey, ihr Lieben. Ich würde mich mal über eine Folge zu Flatjack Camper 2.0 und Emo Airlift Kissen freuen. Habt ihr damit bereits Erfahrungen sammeln können? Habt ihr Pros und Contras der beiden Firmen für mich? Ich fahre selbst ein kleines Wohnmobil und reise alleine. Keile kommen für mich nicht infrage und daher möcht ich mich in naher Zukunft, ähm, möcht ich mir in naher Zukunft eines der beiden Kissenvarianten zulegen. Viele Grüße." Also auch da, wir nutzen selber, zumindest wir jetzt speziell, ich weiß nicht, wie's bei euch aussieht, Sebastian, ähm, diese Kissen bisher nicht. Ich hab mir aber zumindest die von Emo schon mal angeguckt und ich meine auch die von Flatjack auf 'ner Messe. Also es war auf jeden Fall 'n Mitbewerberprodukt von, von Emo, was sehr bekannt ist.

Ähm, mir machen die 'nen, 'nen sehr soliden Eindruck und ich hab jetzt auch schon so in unserer Community viele sehr positive Rückmeldungen dazu bekommen. Ähm, da ging's um verschiedene Luftkissen, also jetzt nicht nur speziell um Emooc, aber ich glaube, da ist auch ungefähr so die, das Handling sehr ähnlich. Also man, man, ähm, legt diese, diese, ähm, leeren Kissen quasi unter einen oder eben beide Reifen und pumpt die dann so weit auf, bis das Wohnmobil oder auch der Wohnwagen grade steht. Vereinzelt kam auch mal hin und wieder die Rückmeldung, dass die an Luft verlieren. Ich vermute aber, dass es dann halt auch mal vereinzelte Materialfehler einfach sind, die überall vorkommen können.

Aber insgesamt ist das Feedback dazu, was ich so mitbekommen hab bisher in verschiedenen Gruppen auch sehr positiv. Und die Leute sagen eben, dass es für sie sehr, sehr viel angenehmer ist, als dann auch grade Wohnwagen auf irgendwelche Keile draufschieben zu müssen. Und man kann da wohl auch sehr fein justieren, ähm, was die, äh, was die Höhe dann angeht oder die, die Nivellierung. Ähm, auch da, liebe Laura, würd ich sagen, wir schauen mal, ob wir mit jemandem sprechen können, der vielleicht eines oder sogar beide Kissen schon getestet hat und gucken, dass wir da mal in 'ner Folge dann auch was dazu sagen können. Ob's für 'ne ganze Folge reicht, weiß ich nicht, aber auf jeden Fall, dass wir's irgendwann mal thematisieren.

Ja, ich kann dazu auch nix sagen. Wir haben, also sind ja eher Team Pragmatismus gewesen und haben eher versucht, ohne die generell, äh, Keile auszukommen, wenn's, wenn's irgend geht. Grade beim Freistehen ist das ja auch immer so 'n Thema, weil Keile ganz klar auch Camping sind und, ähm, mir das einfach zu viel Gehudel ist mit dem, mit, mit Luft auffüllen und bla. Äh, mag alles wirklich sinnvolle Punkte sein und grade auf Campingplätzen völlig in Ordnung, aber wie so-- wir lin... haben's nicht genutzt. Ich hab mir die immer mal angeguckt, fand das auch an sich spannend. Ähm ja, vielleicht meldet sich ja auch jemand unserer Hörer und Hörerinnen und, äh, hat die, die im Einsatz und kann vielleicht da mal auch uns 'n bisschen Feedback dazu schicken, wenn-

Also ich, ich schleich da immer wieder drum herum, weil ich die tatsächlich sehr, sehr praktisch finde. Ähm, nur das hilft jetzt Laura nicht, wenn ich sage, dass wir uns vielleicht letztes Mal, nächstes Jahr auch mal welche zulegen wollen, weil ich, ähm, hab verstanden, dass da jetzt der Kauf relativ schnell ansteht.

Ja, mal gucken, was sich da ergibt. Das nächste Feedback kam, glaub ich, auch per E-Mail rein. Äh, da geht's um, äh, Composite Gasflasche: „Hallo Camper Style Team, ich, äh, höre immer noch gern euren Podcast und ich weiß, ihr hattet mal das Thema Gas. Ich seh und lese aber mehr von Composite Gasflaschen. Man ist sich uneins. Darf man diese selber füllen oder nicht? In Klammern: egal ob mit Füllstopp oder nicht. Ich meine, ihr hattet in einer Gasfolge mal einen Fachmann im Podcast. Vielleicht könnt ihr ja diesen nochmals befragen zu dem Thema und vielleicht bekommt ihr da auch an Zu..., oder kommt ihr da an zuverlässige Infos zum Thema, dass ich die selber an der LBG-Tankstelle füllen kann. Doch wieder reichlich lang geworden. Macht weiter so. Grüße an euch, Christian und Anja."

Äh, wie es der Zufall will, haben wir tatsächlich grade die, ne, oder nicht diese Folge, aber eine Folge zum Thema Gas in Planung mit unserem Experten Andreas, dem du hier Video schon geschrieben hast, auch schon mal da hatten und wir werden heimlich ihm diese Frage dann im Podcast, wenn wir's aufnehmen, mit unterschieben, sodass wir dir dann 'ne Antwort liefern können. Also, ähm, wahrscheinlich hast du 'n Podcast deabonniert, dann wirst du die Folge nicht verpassen und sie wird, äh, eine der nächsten Folgen sicherlich sein, die rauskommen. Also sei gespannt und ja, dann kriegst du 'ne Antwort auf die Frage von seiner Seite.

Wenn ihr mich jetzt grade habt tippen hören, ähm, ich hab jetzt mir dieses Thema schon in unsere Gesprächsnotizen für den Andreas mit aufgenommen. Die Folge wird eventuell noch dieses Jahr oder Anfang nächsten Jahres rauskommen. Also, ähm, da kriegen wir dann verlässliche Infos. Ja, dann-

Und ein langes Feedback.

Ein langes Feedback. Ich, äh, trage mal vor und es ist, wie's der Zufall auch hier will, ähm, haut's in dieselbe Kerbe wie ein Thema, was wir zum aktuellen Zeitpunkt vor 'n paar Tagen grade aufgenommen haben und was wahrscheinlich jetzt auch vor der Hörerfeedback-Folge sogar noch, ähm, rausgehen wird, nämlich das Thema Wohnmobileinbruch. Die Mail ist von-

Ist 'ne WhatsApp-Nachricht gewesen.

Ah, 'ne WhatsApp-Nachricht von Tom. „Hallo Neil und Sebastian. Ich höre ab und an euren Podcast und habe nun angefangen mit den Folgen von vorne neu zu starten. Ich bin derzeit bei Folge 18 Sicherheit und Diebstahlschutz. Hier fand ich die Inhalte und eure persönlichen Beiträge dazu sehr gelungen. Ich und meine Partnerin waren, wo wir noch zu zweit waren, weltweit in Nordamerika, Mittel- und Südamerika, südliches Afrika et cetera. Meist mit Mietwagen oder dort vor Ort mit Überlandbussen unterwegs und haben dabei auch teilweise mit dem Zelt gecampt. Wir waren hierbei soweit es ging, ähm, wir haben hierbei soweit es ging versucht, etwas auf die Sicherheit zu achten und uns ist deswegen oder vielleicht auch aus Glück auf diesen ganzen Reisen außerhalb Europas eigentlich nie etwas passiert. Als wir dann zu dritt waren, haben wir uns einen Kastenwagen für die Elternzeit angeschafft und sind mit dem Baby durch die Normandie, die Bretagne, die französische Küste entlang und sind dabei fast immer frei gestal...

standen. Auch hier ist uns nie etwas passiert. Erst als wir im Winter mal nach Portugal gefahren sind und hier ziemlich Strecke machen wollten und ich dann entschieden hatte, in der Nacht, ähm, mich für ein paar Stunden auszuruhen und gleich in der Früh weiterzufahren, wurde doch tatsächlich bei uns in den Kastenwagen eingebrochen. Ich hatte mich leider dazu entschieden, auf einem Rastplatz Halt zu machen. Zwar hatte ich mir noch etwas Gedanken gemacht, da der Rastplatz aber sehr gut beleuchtet war, hier einige Lkw standen, es eh schon circa zwei Uhr in der Nacht war, es Winter war, er auf einer Mautstrecke lag und ich nur, äh, vier bis fünf Stunden hier stehen wollte, habe ich ihn für in Anführungszeichen sicher erachtet. Über die große Problematik auf Rastplätzen zum, zu übernachten, vor allem auf dieser Strecke im Süden Frankreichs hatte ich erst nach dem Vorfall dann mehr gelesen.

Auch die für mich unverständliche Tatsache, dass man die Kastenwägen aus dem Stellantis-Konzern über das Schloss an der Fahrertür aufstechen kann, habe ich dann erst über das Internet erfahren. Meine Partnerin ist damals aufgewacht, hatte eine männliche Silhouette im Fahrerhaus gesehen und meinte erst: 'Ich bin es.' Erst als sie zu mir rübergriff, merkte sie, dass es ein Einbrecher war, der dann sehr schnell raus ist und mit seinem Fahrzeug geflüchtet ist." Boah, ich hab grad echt Gänsehaut am ganzen Körper. Das ist ein absoluter Horror für mich. „Gegenüber stand dann noch ein Fahrzeug mit Schweizer Nummer, in dem sich ein komisches Pärchen befand, was wir auch angesprochen hatten. Im Nachhinein haben wir uns gedacht, das waren die, die unser Fahrzeug beobachtet hatten, ob wir noch wach sind, damit dann der Komplize schnell mit dem eigenen Fahrzeug zuschlagen kann.

Wir hatten danach schon überlegt, wieder nach Deutschland umzukehren, haben uns dann aber zum Glück entschieden weiter bis nach Portugal zu fahren. Entwenden konnte er zum Glück nur meine Klamotten, welche auf dem Fahrersitz waren. Die Nacht darauf sind wir gleich wieder frei gestanden. Diesmal auf einem Waldparkplatz und haben, wie ihr auch erwähnt habt, die zwei Fahrertüren mit einem Spanngurt von innen gesichert. Trotzdem hatten wir in der Nacht das erste Mal auf Reisen größere Angst aufgrund des Vorfalls. Wir haben danach noch den Brickstop nachgerüstet Und jetzt im neuen teilintegrierten Fahrzeug ebenfalls. Zusätzlich haben hier, ähm, haben wir hier jetzt auch noch die Kettensicherung innen an den Fronttüren und die, ähm, Auffahrtür mit einem Hero Safe Schloss gesichert. Des Weiteren haben wir noch einen mechanischen, ähm, OBD Protec-Protector, einen, ähm, GPS-Tracker von Kopenhagen, Copenhagen Trackers und den Live Tracker von Velocate verbaut.

Stehen mittlerweile, da wir nun zwei Kleinkinder haben, oft auf Campingplätzen, aber gerne auch immer mal wieder auf Stellplätzen oder auch frei. Eingebaut hab ich das alles selbst. Da hab ich wohl eine ähnliche Einstellung wie Sebastian und Gas war hier sicher nicht im Spiel. Ähm, das halte ich auch selbst nach eigener Recherche, ähm, für sehr abwegig. Es wurde aber von einigen anderen Campern gleich wieder mit ins Spiel gebracht, als wir die Geschichte erzählt hatten. Fazit: Nie auf einem Rastplatz übernachten und ansonsten auf sein Bauchgefühl hören. Daher super, dass es von euch diesen Podcast zum Thema gab. Danke dafür und herzliche Grüße aus Gaimersheim im Landkreis Eichstätt in Bayern. Ja, also zunächst mal herzliche Grüße zurück in meine alte Wirkungsstätte. Da hab ich nämlich studiert in Eichstätt.

Und ja, absolute Horrorgeschichte und einige der Punkte, lieber Tom, die du angesprochen hast, haben wir tatsächlich jetzt auch im Podcast Wohnmobileinbruch ein Erfahrungsbericht mit unserem Kollegen, ähm, Frank beleuchtet. Der hat eine ähnliche Erfahrung gemacht, aber zum Glück waren er und seine Familie nicht im Wohnmobil, als es passiert ist. Aber die, die einzelnen Maßnahmen, die du hier genannt hast, also dieses Aufstechen der Kastenwagen, ähm, und dass du da jetzt so 'n Prick Stop nachinstalliert hast, darüber sprechen wir auch in dem Podcast. Wenn es dich interessiert, dann hör doch da einfach auch noch mal rein.

Ja, das, das deckt sich spannenderweise halt sehr, sehr stark mit dem, äh, was, was Frank auch an, an Sicherheits, äh, Mechanismen jetzt eingebaut hat und an der Stelle auch noch mal die Warnung. Und, also des, wir haben das schon zu dem Podcast über den Einbruch gesagt. Uns, uns ist klar, es gibt Menschen, die wissen um diese Problematiken, die wissen um die Problematik im Stellantis-Konzern, dass man die Schlöcher, Schlösser auf der Fahrerseite einfach aufstechen kann. Es gibt Menschen, denen ist völlig bewusst, dass man auf Rastplätzen nicht übernachten, übernachten sollte und alles ist für jeden irgendwann neu. Und es gibt eben Menschen, die wissen das leider noch nicht, weil sie sich noch gar nicht damit beschäftigt haben, weil sie's noch nicht gelesen haben und, äh, Gott sei Dank auch noch nicht erfahren haben. Und deswegen machen wir auch immer wieder Themen, die vielleicht für einige von euch sehr basic sind und wo dann ihr sagt: „Ja, das weiß man doch."

Nein, das weiß man eben nicht.

Sieht man ja jetzt auch wieder.

Genau.

Und, und grade auch bei Leuten, die so erfahren sind, auch mit, mit Reisen in, in außereuropäischen Ländern, wo ja wirklich insgesamt die Sicherheit auch 'ne andere ist als bei uns, weiß ich ja aus eigener Erfahrung mit unseren Mexiko-Reisen und ähnlichem. Und ich find's super, dass du auch so ausführlich da eure Erfahrungen geteilt hast, weil das ist natürlich immer was anderes, wenn wir in der Theorie, ähm, darüber sprechen. Uns ist so was zum Glück noch nie passiert, als wenn wirklich jemand sagt: „Passt mal auf, Leute, so ist es bei uns abgelaufen." Und ich glaub, das hat dann, macht dann auch noch mal 'n anderen Eindruck, ähm, und hat auch 'ne andere Wirkungskraft.

Ja, also vielen Dank dafür noch mal. Ich hatte dir ja auch schon, äh, geantwortet, dass, dass wir das Thema produzieren. Es sollte jetzt mittlerweile draußen sein, die Folge. Und ja, auch, auch vielen Dank euch, dass ihr uns so umfangreich dieses Feedback schickt, weil das hilft auch wieder anderen Hörern und Hörerinnen da draußen weiter. Das nächste Feedback kommt von Timo, und, äh, zwar, ähm, wollte er uns quasi mal über seine App informieren. Wir machen-- Also wir beschäftigen uns ja auch mit Camping-Apps. Ähm, da das jetzt relativ lange liegen geblieben ist, weil ich eben unterwegs war, ähm, haben wir einfach überlegt, dass wir kurz das, das vorlesen. Er hat uns auch 'ne Sprachnachricht dazu geschickt, wie das zu der App gekommen ist. Also letzten Endes war seine, äh, Freundin quasi alleine unterwegs und, und hat sich irgendwie schwergetan, ähm, auf 'm Campingplatz jemand kennenzulernen und, und war relativ alleine und so ist quasi, also ich staure das jetzt sehr stark zurecht.

So ist es quasi zu 'ner App gekommen, die sie entwickelt haben, die sie Camp and Connect genannt haben. Und damit kann man sich quasi einfach mit anderen Campern, äh, verbinden. Wir haben sie noch nicht getestet, weil ich auch grad erst wieder zurückgekommen bin. Wir werden das nachholen, uns das anschauen und dann, ähm, ich weiß noch nicht, ob's das in 'n Podcast schafft, aber zumindest auch, äh, auf unserem Magazin vermut ich mal darüber berichten oder vielleicht dich auch mal zu 'ner Folge einladen. Das, äh, schauen wir mal, wenn wir uns die 'n bisschen genauer angeguckt haben.

Ich wollte mal ganz kurz einhaken. Wir haben ja sowieso geplant, dass wir Anfang des Jahres, ähm, 'ne Folge aufnehmen zum Thema Camping-Apps, weil wir ja, ähm, verschiedene Apps auch haben, die für Camper spannend sein können außerhalb der normalen Campingplatzfinder. Und, ähm, da könnt ich mir vorstellen, dass wir die da mit reinnehmen und 'n bisschen was drüber erzählen.

Genau, also wir melden uns da auch noch mal bei dir dazu. Dann...

Andreas.

Genau.

Andreas schreibt: „Wie immer im Winter, die Rundreise durch Frankreich, Spanien von Nele hat mich auf meiner Gassierunde bei zwei Grad sehr berührt und in Gedanken in die Ferne schweifen lassen. Genau so was will ich im Winter hören." Ähm, und dann kam noch 'ne Nachricht: „Hundestrandtipp kann ich bestätigen. In der Nebensaison noch nie Probleme gehabt." Also mein, mein Strandtipp war, dass man grundsätzlich natürlich, wenn man mit den Hund, mit den Hunden an den Strand gehen möchte, sich Plätze aussucht, an denen es erlaubt ist explizit, aber dass man in der Nebensaison, wenn man sich 'n bisschen an den Einheimischen orientiert oder irgendwo hingeht, wo halt einfach niemand ist oder ganz wenige Menschen, ähm, dass man das dann durchaus auch mal riskieren kann, da sein Vierbeiner mitzunehmen. Ja, vielen Dank für das schöne Feedback.

Ähm, dann werden wir mal gucken, dass wir immer mal wieder solche Reiseberichte, äh, mit reinnehmen. Das hatten sich ja viele Leute gewünscht und, ähm, ich, ich fühle dich. Ich gehe gerade auch bei zwei Grad oder minus zwei Grad Gassi und da hör ich mir auch gerne solche Sachen an.

Ja, letztes Feedback für heute, was wir haben, ist von Christine, die schreibt: „Hallo, ihr beiden. Ich höre gern euren Podcast, finde ihn sehr gelungen und mich würde interessieren, ob ihr eine Empfehlung abgeben mögt, wohin man im Juli und August als Wohnmobilanfängerin reisen könnte. In Europa oder auch Amerika, Kanada. Viel Erfolg noch weiterhin und besten Dank." Ich lache 'n bisschen, weil, äh, gerne Europa oder Amerika oder Kanada, das sind natürlich sehr, sehr weite Felder. Ähm, fangen wir mal in Europa an. Im Prinzip-

Überall eigentlich

... überall. Im August würd ich das 'n bisschen einschränken auf wenn du viele Menschenmassen magst, dann ja überall. Wenn du Menschenmassen nicht so magst, würd ich vielleicht die ganzen beliebten Gegenden wie Küsten, äh, sehr große, tolle Campingplätze würd ich eher meiden und würde eher auf kleinere, so'n bisschen abgelegenere von den touristischen Zielen ausweichen, ähm, denn es kann im August da schon sehr voll sein. Juli wahrscheinlich zum Teil auch schon. Also Portugal kann ich dir sagen, ist im August, im August die Hölle los, weil das ist der Haupturlaubsmonat. Da kommen ganz viele Franzosen zu uns. Da kommen, sind ganz viele Portugiesen, ähm, urlaubsmäßig unterwegs plus alle anderen europäischen Länder, die quasi hierher gereist kommen. Ähm, ist immer die Zeit, wo wir versuchen, wenig rauszugehen, wenig in die Supermärkte zu gehen, weil dann ist hier überall Stau und, und Massen.

Wenn das nicht stört, dann ist es in Ordnung. Es ist auf jeden Fall super Bombenwetter. Man kann baden, es ist warm. Man sollte auf jeden Fall gucken, dass man 'n Schattenplätzchen findet. Und ich glaub, das gilt für ganz Europa im Prinzip mehr oder weniger.

Ja, also ich, ich würde auch noch mal nachschieben, dass es so'n bisschen davon abhängt, wie hitzeempfindlich du bist und wie dein Fahrzeug ausgestattet ist. Also wir sind ja auch sehr viel im Sommer im Süden unterwegs und haben da wirklich schon alles abgerissen von, äh, Kroatien bis runter nach Albanien und dann auch Spanien, Portugal, Südfrankreich. Und das, äh, Juli und August sind natürlich die Monate, wo's mit Abstand am heißesten ist in aller Regel. Da tut sich jetzt auch 'n bisschen was durch Klimawandel und Co. Aber, aber ich sag mal, in der Pralsonne zu stehen, ähm, ohne Klimaanlage ist mit Sicherheit 'n bisschen schwierig. Ähm, aber das hat jetzt nix mit dem Thema Anfänger zu tun, sondern ist einfach rein 'n Wetterthema. Da ka-könnte man dann auch nach Skandinavien ausweichen, wo's sehr schön ist und auch durch die dünne Besiedelung natürlich deutlich weniger los als jetzt an den Südküsten.

Wie Sebastian schon sagte, also ja, Juli, August ist auch in Spanien und Südfrankreich natürlich alles voll. Da muss man dann wahrscheinlich auch reservieren oder man ist halt sehr flexibel und geht dann so'n bisschen mehr ins Landesinnere rein. Da ist es dann schon deutlich ruhiger und dann kann man ja, wenn man unbedingt ans Meer möchte, auch, ähm, Tagesausflüge zum Beispiel an die Küsten machen.

Ja, und Amerika und Kanada, da wird wahrscheinlich um die Zeit auch nicht viel dagegen sprechen, nur weil uns da auch 'n bisschen die eigene Erfahrung fehlt. Also als ich in Amerika war, war Januar oder Februar. Wir waren auf jeden Fall im Winter da. Das war auch cool. Wir waren aber nicht zum Camping da. Wir haben 'ne Woche uns New York angeschaut und sind dann hoch in den Norden, ähm, zu den großen Seen und haben da Freunde besucht. Das war super. Das kann man sicherlich auch wintercampingmäßig mit 'nem Wohnmobil versuchen, ähm, aber es war schon sehr kalt. Wir hatten nicht so viel Schnee in dem Jahr. Ähm, und Kanada ist natürlich noch mehr, aber das gilt für den Winter. Im Juli, August sollte das alles auch kein Thema sein, aber das ist natürlich eine sehr, sehr, sehr allgemeine Frage und es ist schwierig, da jetzt Genaueres zu zu sagen.

'Ne Freundin von uns war jetzt im September, äh, sechs Wochen in den Staaten, hat sich da-- Sie hat uns auch vorher mal gefragt: „Wie das ist? Soll ich mir eins leihen vorher 'n Wohnmobil oder soll ich mein eigenes verschiffen?" Und hatte sich das alles angeguckt und hat halt auch dann die Erfahrung gemacht oder sich ausgerechnet, dass es für sechs Wochen überhaupt keinen Sinn macht, das eigene Fahrzeug zu verschiffen. Ähm, wir haben da, glaub ich, auch schon mal 'ner Feedback-Folge was zu gesagt und, ähm, deswegen hat sie sich eins gemietet. Ich hab noch gar nicht wieder mit ihr gesprochen. Ich muss sie mal anschreiben. Ich würd ja auch sagen, wir laden sie mal zum Podcast ein, aber ich befürchte, dass sie, also zwar, glaub ich, 'n, ich weiß noch nicht mal, ob sie 'n Rechner hat. Das heißt, ich weiß gar nicht, ob das funktionieren würde. Wir müssten sie dann, wenn, mit dem Telefon reinholen, was ja auch qualitativ 'ne Herausforderung ist. Aber lange Rede, kurz Sinn: Ich sprech sie auf jeden Fall an und frage sie mal.

Aber wie gesagt, deine Frage ist sehr allgemein. Also können dir im Prinzip alles mögliche empfehlen. Ich glaube, das haben wir gerade so'n bisschen gemacht, was, was sinnvoll ist und was nicht. Und dann solltest du, glaub ich, so'n bisschen überlegen, was du möchtest, was du nicht möchtest. Und dann kannst du natürlich auch gern uns noch mal 'n Feedback schicken und noch mal 'n bisschen detaillierter nachfragen. Dann können wir da sicherlich noch etwas genauer drauf eingehen. Aber wie gesagt, so, so 'ne allgemeine Frage ist halt sehr schwer genau zu beantworten.

Also wenn sich Amerika nicht nur auf USA bezieht, sondern auch auf, ähm, die südlicheren Länder, dann würd ich dir auch immer Mexiko ans Herz legen. Das ist auch 'n sehr schönes Land, was man erkunden kann. Ähm, je nachdem, ja, was man halt möchte, gibt's ja auch sehr viele verschiedene Landschaftsformen. Und auch da, wenn du dazu irgendwie 'n 'ne gewisse Offenheit hast und auch Fragen hast, dann hör gerne mal in, in unsere Mexiko-Folgen. Ich glaub, wir haben mittlerweile schon zwei oder so, ähm, weil wir da ja viel unterwegs sind. Hör da gerne mal rein und, und schreib uns da auch gerne an. Man kann auch in Mexiko zum Beispiel Campingfahrzeuge mieten. Das ist nicht so, ähm, ja, nicht so weit verbreitet wie in Europa oder auch in den USA, aber es ist möglich und da gibt's natürlich auch ganz tolle Ecken zu entdecken.

Auch für Anfänger

Kann ich bestätigen. Und das gilt wahrscheinlich noch für viele andere Länder auch. Hm, ja, das war's mit dem Feedback für heute. Das, äh, war wieder einiges aufgelaufen. Vielen Dank noch mal insgesamt dafür, dass ihr uns so viel kontaktiert und wir stellen auch fest, dass der, der WhatsApp, also diese WhatsApp, äh, der Kanal WhatsApp quasi 'ne gute Idee war, weil ihr uns da relativ viel Feedback gibt. Und, äh, zusätzlich haben wir ja auch, da wollt ich noch mal drauf hinweisen, einen eigenen Kanal bei WhatsApp gestartet. Das heißt, wo ihr uns folgen könnt, um zu sehen, was wir so auf Camper Style noch veröffentlichen. Also da geht's weniger um den Podcast, sondern generell um alle möglichen Campingthemen, die wir so raushaun. Also wenn ihr auch was lesen wollt und nicht nur hören wollt, dann guckt da gerne mal rein.

Wir werden das auch in den Shownotes entsprechend verlinken. Schickt uns gern euer Feedback weiter über WhatsApp. Auch da die Links in den Shownotes beziehungsweise per E-Mail. Auch die E-Mail-Adresse steht drin. Das könnt ihr sehr, sehr gerne weiter nutzen, genauso wie Themenwünsche. Und ja, von meiner Seite seid gespannt auf die nächsten Folgen. Wir haben ja grad schon 'n bisschen angeteast, was jetzt so in Arbeit ist. Wir haben auch noch 'ne ganze Menge Interviews geplant mit einer illustren Schar an Gästen zu allen möglichen Themen.

Ganz bunt gemischt.

Genau, seid da auch gespannt drauf, was wir uns überlegt haben. Und ja, jetzt, ich muss grad mal gucken, ist eigentlich jetzt schon der erste Advent am Wochenende oder ist der erst nächste Woche? Also das gilt natürlich nur für unsere Aufzeichnung jetzt hier. Ähm, und, äh, kleine Behind the Scenes. Wir, wir nehmen am 26. November auf, also es ist hier gerade Sonntag, aber ich glaube, nee, der erste Advent ist erst nächste Woche, ne?

Ja, ich-

Okay

... ich bin da nicht so bewandert, aber wir wünschen euch auf jeden Fall schon mal 'ne schöne Vorweihnachtszeit. Das kann man gefahrlos sagen.

Das stimmt und genießt, so es denn geht, das Wetter, so es, also wie auch immer es ist. Man kann es sowieso nicht ändern, äh, man und sich darüber aufregen, macht auch wenig Sinn. Nehmt's so, wie's kommt.

Sprach der Mann, der in Portugal in der Sonne sitzt.

Na ja, ich kann das Wetter nicht ändern, aber ich kann natürlich den Ort ändern, äh, wo das Wetter ist. Also das hab ich natürlich oder was heißt natürlich, aber das haben wir getan. Das ist genau einer der Gründe, warum wir hiergeblieben sind, weil das Wetter im Winter deutlich besser ist, auch wenn's nachts hier echt knackig kalt ist. Also wir, wir gehen schon, also wir sind deutlich einstellig mittlerweile nachts, wobei jetzt, wenn die Sonne dann rauskommt, also auch da ist es jetzt hier halb zwölf in, in Portugal mittags und wenn ich mich jetzt in die Sonne stelle, dann muss ich auf jeden Fall mein, mein Hoodie ausziehen und, und kann im T-Shirt quasi schon, na ja, nee, kann ich nicht. Aber als, wenn man aus Deutschland gewöhnt ist, dann kann man das auf jeden Fall. Also es ist dann in der Sonne angenehm. Und ja, deswegen bin ich hier. In Thailand war's noch 'n bisschen heißer. Ich find's eigentlich so ganz okay, gerade morgens, wenn der, wenn der Ofen an ist und so 'n bisschen das Feuerchen prasselt.

Das ist auf jeden Fall-

Oh, das ist so gemütlich

... ja, 'ne, 'ne schöne Zeit, auch wenn's natürlich kurz davor eben, äh, sehr, sehr kalt ist, bis das Feuer brennt.

Also ich bin ja eigentlich 'n Mensch, der, der Herbst vor allem ganz schlimm findet und da, da werd ich auch meistens 'n bisschen übellaunig. Aber dieses Jahr hab ich's echt geschafft, so gut gelaunt in den, in den Herbst reinzugehen. Und zwar indem ich's mir richtig, richtig gemütlich gemacht habe zu Hause, so mit Lichterketten und indirekter Beleuchtung im Wohnzimmer und dann geh ich immer schon ganz früh morgens mit dem Hund raus und dann, ähm, wenn dann so langsam die Lichter in der Nachbarschaft angehen, das ist wahnsinnig, eigentlich 'ne wahnsinnig schöne Stimmung. Und das wäre auch so mein Tipp, wenn ihr natürlich das Wetter nicht ändern könnt, so wie ich ja leider auch nicht, dass ihr's einfach euch halt so möglichst schön zu Hause einmuggelt und, und richtig, ähm, dafür sorgt, dass ihr euch wohlfühlt und dann auch gerne mal raus ins Fenster guckt und denkt: „Oh, jetzt regnet's oder es schneit grade und ich bin hier schön im Warmen."

Und das macht wirklich was mit der, so mit dem eigenen Befinden.

Definitiv. Wetter ist, was du draus machst. So, mit diesem schlauen Kalenderspruch-... verabschieden wir uns für heute. Ähm, danke, dass ihr uns zugehört habt. Danke für das viele Feedback und wir hören uns ja-

Am Samstag

... wahrscheinlich zum nächsten Samstag. Genau, wenn ihr uns abonniert habt, kriegt ihr ja da hoffentlich 'ne Benachrichtigung, dass 'ne neue Episode da ist. Macht's gut. Bis dahin. Tschüss.

Tschüss.

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