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Neuer Wohnwagen und Update Bus-Ausbau

Episode 168 · 00:31:33

Heute gibt’s eine für unsere Verhältnisse recht kurze Folge mit einem kranken Sebastian. Wir wollten euch aber nicht auf dem Trockenen sitzen lassen. Deshalb stellt Nele stellt euch im Fast-Monolog das neue “CamperStyle-Gespann” vor, bestehend aus dem Zugfahrzeug Citroen Jumpy/Spacetourer und dem Wohnwagen Fendt Apero 495 SFB.

  • Wie groß und schwer sind die neuen Fahrzeuge?

  • Wie fühlt sich das im Alltag an (im Vergleich zu vorher)?

  • Wie wohnt es sich im Apero?

  • Wie ist der Sachstand in puncto Camping-Ausbau beim Jumpy?

  • Hat Jalil seinen BE-Führerschein bestanden?

  • Und einiges mehr…

Falls ihr Fragen zu einem der beiden Fahrzeuge habt, schickt sie uns gerne an podcast@camperstyle.de – wir hoffen, dass wir euch beim nächsten Mal wieder gesund und munter “beschallen” dürfen und vielleicht den einen oder anderen offengebliebenen Punkt klären können.

Unser Werbepartner

Diese Folge wird unterstützt von der Firma CADAC Dometic.

Die CADAC-Grills sind echte Klassiker für Camping-Begeisterte:

Vom zweiflammigen 2COOK, auf dem ihr mehrere Speisen gleichzeitig zubereiten könnt, über den supermodularen Safari Chef oder Safari Chef Compact und den Tischgrill Citi Chef bis hin zum großen, aber trotzdem leichtgewichtigen Carri Chef. Letzteren gibt es ganz neu mit etwas kompakteren 40 cm Durchmesser oder wie gewohnt mit großzügiger 50 cm-Grillfläche.

Zu allen Grillmodellen steht umfangreiches Zubehör zur Verfügung.

Weitere Infos auf www.cadacinternational.com


Mehr Infos zu den Fahrzeugen

Neuer Wohnwagen

  • Fendt Apero 495 SFB

  • Gesamtlänge: 7,22 m

  • Aufbaulänge: 6,07 m

  • Stehhöhe: 1,98 m

  • Schlafplätze: 4

  • Liegefläche Festbett: 1,40 x 2,05 m

  • Liegefläche umbaubare Sitzgruppe: 1,57/1,32 x 2,10

  • aufgelastet auf 2 t

  • Zuladung: ca. 350-400 kg

  • Innenraum beschreiben:

    • Sitzgruppe

    • Küche

    • Kühlschrank

    • Stauräume

    • Kleiderschrank

    • Schlafbereich

    • Bad / Waschbecken

    • Zusatzausstattung: Duschvorrichtung, Klimaanlage, TV, Citywasser-Anschluss, größerer Tank, Autarkpaket, Mover (Mammut von AL-KO), TV-Anschluss außen zum Arbeiten, Internet-LTE-Paket Antretter & Huber,

    • bereut: keinen Kombiboiler mehr bestellt (aus Platzgründen, bringt aber nix)

  • Selbst gemacht bisher:

    • Fliesenaufkleber Küche (mit Schneidematte fürs Nähen und Skalpell),

    • Magnetleisten,

    • Organizer angebracht (Bett, Sitzecke, Innenseite Spiegelschrank)

    • Folierung Ablageflächen,

    • Ordnungsboxen mit und ohne Deckel

    • Schubladenbox (jeweils mit Klebeband fixiert),

    • Sonnenglas in der Ecke (Klettband)

    • Antirutschmatten in Schubladen und Schränke (auch Schutz gegen Zerkratzen oder Auslaufen (bedingt)

    • Gewürzgläser aufgefrischt

    • Seifenschale 3D gedruckt von Jalil

Ausbau Campingbus

Daten

  • Citroen Jumpy Spacetourer

  • im Herbst 2022 gefunden über Andreas von camper-findeservice.de

  • Diesel

  • 110 kw / 150 PS

  • für 8 Personen

  • zGM: 2.750 kg

  • Anhängelast: 2.300 kg

  • Stützlast: 92 kg

  • Länge: 5 Meter

  • Breite: 1,90 Meter

Infos zum Bettgestell:

  • “Campingbox light”: System aus festem Rahmen mit Auszügen für Euroboxen

  • wird an Zurrösen befestigt

  • jederzeit Herausnehmbar

  • 6x Aluprofile 3x3 cm, 2 m lang

  • 1x Aluprofil 3x6 cm

  • Bettrahmen designt mit 3D-Software

  • zugeschnitten mit Kapp- und Gehrungssäge (günstig aus dem Discounter, hält super bisher)

  • 2 Schwerlastauszüge 70 kg

  • 2 Siebdruckplatten (zugeschnitten mit Handkreissäge und Aluprofil als “Führungsschiene”)

  • Holzleisten als Lattenrost zum Ausziehen (leider zu weich, haben nicht genau aufs Material geachtet, vermuten nicht lange genug gelagerte Fichte)

  • Zugeschnitten, gebohrt und gefräst (um Schraubenköpfe zu versenken)

  • klappbare 3-teilige Matratze K’Foam aus Spanien (oeko-Tex Standard, bisher sehr gute Qualität), bereits bei Fremdübernachtung getestet

Das Transkript der Folge

Das Transkript wurde automatisch (KI) erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten.

Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele.

Und ich bin Sebastian und heute geht's um das neue Campinggespann von Nele und Halil.

Ihr hört ja schon, dass Sebastian bisschen heiser ist. Ähm, er hat sich wohl eine Erkältung eingefangen und deswegen hab ich jetzt entschieden, dass ich heute den Hauptredeanteil mache. Und wir hatten ja sowieso in der letzten Folge auch schon angekündigt, dass wir mal über unseren neuen Wohnwagen und über unser neues Zugfahrzeug sprechen. Und da erzähl ich euch jetzt einfach ganz viel dazu und du, Sebastian, du fragst dazwischen, wenn's irgendwas gibt, was dich besonders interessiert, würd ich vorschlagen, oder?

So machen wir das und die versprochenen sozusagen Tesla-Fahrerfahrungen machen wir dann einfach beim nächsten Mal.

Werbung. Diese Folge wird unterstützt von der Firma Kadac Dometic. Ich hab hier ja schon 'n paar Mal erzählt, dass wir selbst große Fans des kleinen Safari Chef 30 sind, aber Kadac hat noch viel mehr tolle Gasgrills und sogar ein Elektromodell im Sortiment.

Da wäre der zweiflammige 2 Cook, auf dem ihr mehrere Speisen gleichzeitig zubereiten könnt oder der supermodulare Safari Chef, den es auch als Kompaktmodell gibt und der Tischgrill City Chef. Oder der große und trotzdem leichtgewichtige Carry Chef. Diesen gibt es ganz neu mit etwas kompakteren 40 Zentimetern Durchmesser. Auch das bisherige Modell mit der gewohnt großzügigen 50 Zentimeter Grillfläche ist weiter erhältlich. Mit diesem Gasgrill könnt ihr eure komplette Familie und bei Bedarf auch noch die Nachbarn versorgen.

Zu allen Grillmodellen steht umfangreiches Zubehör wie Pizzasteine, Kaffeeständer und verschiedene Platten oder Pfannen zur Verfügung. Zusätzlich gibt's viele weitere praktische Helfer, zum Beispiel ein Bluetooth-Thermometer für den perfekten Garpunkt, Grill- und Backmatten sowie Grillwerkzeuge. Und natürlich mein Lieblingsgadget, die kleine Räucherbox.

Auf Kadac International.com findet ihr weitere Informationen. Wir packen euch den Link auch noch mal in die Show Notes, damit ihr ihn euch nicht merken müsst.

Wir bedanken uns bei Kadac und allen anderen Sponsoren für ihre Unterstützung, denn durch Werbung wie diese ist es uns möglich, den Podcast auch weiterhin kostenlos für euch anzubieten. Werbung Ende. Ja, dann würd ich direkt mal mit dem neuen Wohnwagen starten. Wir haben's jetzt schon mehrfach mal so kurz angerissen, dass wir in der Kooperation mit Fendt immer mal wieder neue Modelle testen. Und wir haben uns jetzt für diese Saison bis ins nächste Jahr rein für ein etwas größeres Modell entschieden. Zum einen, weil wir einfach mal ausprobieren wollten, wie das so ist auch im Fahr- und, äh, Wohngefühl sozusagen. Und zum anderen, weil Fendt auch ganz gerne wollte, dass wir ja mal mit was ganz anderem unterwegs sind, was man so von uns nicht kennt, weil wir sind ja eher immer bekannt für die kompakten und sehr wendigen Reisecaravans.

Und jetzt haben wir uns eben den Fendt Apero 495 SFB ausgesucht. Apero ist 'ne ganz neue Baureihe bei Fendt. Die wurde auf dem Caravan Salon 2022, also letztes Jahr zum ersten Mal präsentiert und stellt im Grunde so 'ne Verjüngung des Fendt-Programms dar. Also Fendt hatte sich da eben, äh, ja überlegt, dass man 'ne etwas frischere, modernere Linie mit anbieten möchte und da kamen die natürlich dann sofort auf uns, weil ja die Kollegen auch mittlerweile wissen, was uns besonders gut gefällt. Und wir haben uns den dann letztes Jahr mal schon vorab angeguckt und waren halt direkt verliebt, äh, in dieses wirklich sehr, sehr schöne und stylische Innendesign.

Vielleicht noch 'n paar Randdaten zum Modell: Die Gesamtlänge ist jetzt 7,22 Meter, ähm, Aufbaulänge 6,07 Meter, also 'n sehr gutes Stück größer als was wir bisher hatten. Und bei allen Modellen ist jetzt auch neu eine größere Stehhöhe, nämlich 1,98 Meter. Für uns nicht ganz so relevant mit unseren 1,69, aber eben, äh, ja für etwas größere Menschen kann das durchaus spannend sein.

Wie war denn die Länge bis jetzt?

Beim letzten Modell hatten wir 6,03 Meter Gesamtlänge, also knapp 1,20 Meter ist es jetzt mehr und die Aufbaulänge war 4,88 Meter. Und ich kann sagen, also sofort wenn man reinkommt, man, man merkt einfach, dass es 'n komplett anderes, viel großzügigeres Raumgefühl ist. Ähm, also wir haben jetzt auch zum Beispiel 'ne, 'ne sehr schöne, sehr große Rundsitzgruppe, wo man bequem, ich würd mal sagen zu viert, vielleicht sogar zu fünft sitzen kann. Das war bisher ja nicht möglich. Da hatten wir 'ne Dinette, wo man sich wirklich, ähm, sehr, sehr reinquetschen musste, wenn mal Besuch da war. Und wir haben jetzt auch schon ja 'n paar Übernachtungen hinter uns in dem Fahrzeug und wenn man sich da so 'n bisschen hinfläzen kann für 'ne kleine Siesta oder auch mal zum Fernsehen, das ist schon sehr, sehr gemütlich, muss ich sagen.

Ja, 1,20 Meter mehr ist ja auf jeden Fall auch schon ganz schöne, ganz schöne Länge. Also das ist ja, äh, fast eine Körperlänge von euch mehr.

Na, na, na. Vorsicht, mein Freund, Vorsicht. Ja, wir haben, äh, 'n Festbett auch wieder. Und zwar ist es, äh, wieder so 'n Queensize-Bett mit 1,40 Meter Breite, 2,05 Meter Länge. Das hat sich nicht verändert im Gegensatz zum, äh, Vorgänger. Wir haben uns mal kurzfristig überlegt, auf Einzelbetten zu gehen. Da war uns dann aber der die, dies, die, wie soll ich sagen, der, der Raum, das Raumgefühl war uns 'n bisschen zu eng Und da war die Situation, dass das Waschbecken dann nicht mehr aus dem Bad ausgelagert gewesen wäre, was wir immer sehr genossen haben, weil, ähm, man dadurch halt auch im, im kleinen, im eh schon kleinen Badezimmer 'n bisschen mehr Platz hatte auch, um zu duschen.

Also da sind dann die Einzelbetten vermutlich halt auch mit 'nem Abstand dazwischen-

Genau

... sozusagen und damit nehmen sie halt mehr Platz weg, ähm, beziehungsweise ja haben halt dazwischen 'n Freiraum. Okay, verstehe.

Genau, die könnt, da könnte man dann zwar noch so 'ne Matratze dazwischen legen, um das, äh, Ganze zu so 'ner Liegefläche umzubauen, was auch sehr gemütlich gewesen wäre, aber wir haben uns dann eben doch entschieden, wieder aufs Queensize-Bett zu gehen. Das reicht für uns völlig aus. Und dann gibt's eben noch 'ne umbaubare Sitzgruppe, die ich eben schon erwähnt hatte. Die, ähm, haben wir mal versucht zusammenzupuzzeln. Da, da waren wir noch nicht so erfolgreich. Der Wohnwagen ist noch relativ neu. Wir haben noch nicht alle Features getestet und wir hatten dann ehrlich gesagt keine Geduld. Aber es, äh, sind wohl noch mal zwei vollwertige Schlafplätze mit, ähm, 2,10 Meter Länge auch und ich glaub bis zu 1,50 Meter Breite. Da testen wir noch mal. Da würd ich dann gegebenenfalls Bericht erstatten, wenn wir noch mal Besuch bekommen.

Und gibt's da auch 'ne, 'ne irgendwie aufziehbare Wand dazwischen, zwischen den beiden sozusagen Schlafräumen?

Normalerweise gibt's die. Ähm, die hat uns aber bisher nicht so gut gefallen. Die hatten wir in unserem allerersten Fahrzeug. Da war die noch so 'n bisschen, äh, in so 'nem Omi-Schlafzimmer-Braunton gehalten. Das fanden wir nicht schön. Äh, wie so 'ne Nylonstrumpfhose sah die 'n bisschen aus von der Farbe her. Und was uns, äh, daran auch 'n bisschen abgehalten hat, war, dass die nicht komplett lichtdurchlässig ist, äh, äh, nicht komplett, äh, undurchlässig ist. Und wir haben dann uns ja schon im letzten Fahrzeug einen, äh, Verdunklungsvorhang eingebaut mit 'ner Vorhangschiene und das werden wir jetzt auch wieder machen.

Okay, weil ich frage, wenn, wenn sich jetzt auch Familien für das Fahrzeug ja zum Beispiel interessieren, was weiß ich, zwei, zwei Erwachsene, zwei Kinder, dann ist ja natürlich auch immer die Frage: Kann man's voneinander abtrennen oder ist man dann halt immer im selben Raum? Deswegen die Frage.

Ja, man kann's abtrennen. Ähm, wenn man aber lichtempfindlich ist und vielleicht auch wie wir 'nen unterschiedlichen Schlafrhythmus und Arbeitsrhythmus hat, würd ich tatsächlich auch eher zu 'nem richtigen Verdunklungsvorhang raten. Weil wenn Licht noch brennt, dann schimmert das durch die Tür durch in den Schlafraum rein und das ist für uns persönlich eben nicht so optimal.

Mhm. Und was ist noch größer geworden? Also außer der Sitzgelegenheit, was ist mit 'm Kühlschrank?

Der Kühlschrank ist nicht größer geworden, aber da hatten wir ja schon einen mit 140 Litern, glaub ich. Und der ist gleich geblieben. Ist auch wieder das Dometic-Modell, was nach beiden Seiten hin angeschlagen ist. Das heißt, ich kann den von innen aufmachen und von außen. Wir nutzen das in erster Linie, um dann die Einkäufe reinzuladen, damit wir nicht immer die Einkaufskisten ins Fahrzeug reinhiefen müssen und, äh, da zerkratzt man ja auch mal schnell was. Also wir stellen die Kiste draußen ab, machen den Kühlschrank, ähm, von der Tür aus auf und laden da die Einkäufe rein. Das ist wirklich 'ne sehr praktische Geschichte. Aber wie gesagt, von den Dimensionen her gleich geblieben und das reicht ja auch für uns völlig aus. Ist ja eh schon mehr, als in den meisten Wohnwagen drin ist.

Ja und was dann ja-- Oder f-, bevor wir jetzt gleich zum nächsten noch weiteren spannenden Anhängsel kommen: Was ist, was gibt's sonst noch zu sagen, was, was quasi für euch neu und praktisch ist am, am neuen Modell mit den, mit, mit mehr Länge sozusagen?

Wir haben zum einen jetzt 'ne Auflastung auf zwei Tonnen. Ähm, das gibt uns noch mal 'n bisschen mehr Zuladung. Wir haben jetzt mal ausgerechnet mit der Zusatzausstattung, die wir verbaut haben, dürften das so, also knapp 400 Kilo Zuladung sein. Das müssen wir noch mal ganz genau wiegen, aber das müsste ungefähr hinkommen, weil der Wohnwagen 'n Gewicht, 'n Eigengewicht mit der, äh, Basisausstattung hat von 1.300 und 'n paar Kilogramm. Und wir haben ja dann noch 'n paar Sonderwünsche uns erfüllt. Aber ja, ich schätz mal, so 370 bis 400 Kilogramm haben wir Zuladung. Ähm, ist für Normalurlauber wahrscheinlich 'n bisschen viel, aber da wir ja immer mehrere Monate mit dem Teil unterwegs sind oder auch wenn man eben mit mehr als zwei Personen reist, dann ist das auch 'n ganz wichtiger Punkt.

Und, und natürlich dementsprechend, ähm, also größenentsprechend sind die Stauräume natürlich auch viel mehr geworden und jetzt mit der Auflassung können wir da auch unsere Sachen reinpacken.

Und war da jetzt auch, äh, in Richtung Zugfahrzeug, Führerschein und so weiter eine Änderung notwendig?

Ja, äh, wollte ich gleich dazu kommen, wenn wir, ähm, übers Zugfahrzeug auch sprechen. Aber ja, Zugfahrzeug mussten wir uns 'n neues zulegen. Da waren wir ja bisher mit unserem Skoda Yeti unterwegs. Der hatte eben genau zwei Tonnen Anhängelast. Man hätte den Wohnwagen noch damit ziehen können, aber uns, äh, war's wichtig, 'ne gewisse Reserve drin zu haben, damit wir eben nicht so aufs letzte Kilogramm uns da hinorganisieren. Und, ähm, er, das ist ja auch 'n Fahrzeug, das jetzt schon zum Zeitpunkt des Verkaufs neun Jahre alt war und wir haben gesagt: „Mensch, irgendwann kommt da sowieso was." Und haben uns dann eben letztes Jahr im Herbst, ähm, den Citroën Jumpy beziehungsweise SpaceTourer zugelegt, ähm, über den ich nachher noch 'n bisschen mehr erzählen werde.

Und dementsprechend hatten wir dann bei beiden Fahrzeugen, also beim Zugfahrzeug und beim Wohnwagen, 'n deutlich höheres zulässiges Gesamtgewicht und Halil musste jetzt noch den BE-Führerschein deswegen nachholen. Den hat er jetzt vor 'n paar Tagen glücklich bestanden und jetzt, äh, darf er dann auch mit dem neuen Gespann loszischen.

Und du darfst es fahren, weil du noch den alten vor '99-Führerschein hast, ne?

Genau, ich hab noch den, ähm, Klasse-3-Führerschein. Von daher war das für mich jetzt kein Thema. Ähm, ja, aber Halil musste jetzt wirklich noch mal richtig Fahrstunden nehmen. Also anders als beim B96, den er ja schon vor ein paar Jahren gemacht hatte. Das war ja nur so 'ne Tagesschulung und beim BE musste er jetzt richtig, ähm, Fahrstunden, ich glaub sieben, acht Fahrstunden. Ich hab die Rechnung heute überwiesen von der Fahrschule und mit Nachtfahrt und mit, äh, Autobahnfahrt und so weiter machen und rückwärts einparken. Und er musste auch noch mal 'n Erste-Hilfe-Kurs, äh, absolvieren, weil der, den er damals hatte für seinen deutschen B-Führerschein. Den musste er ja machen, weil die, äh, der mexikanische Führerschein nicht mehr gültig war.

Ähm, also das war so 'n ganz normaler kleiner Erste-Hilfe-Kurs über 'n paar wenige Stunden. Der war jetzt eben nicht mehr anerkannt worden und jetzt hat er noch mal so 'n ganz, so 'ne ganze Tagesschulung bekommen, was ja auch gar nicht so schlecht ist, wenn man das immer mal wieder auffrischt.

Das schadet auf keinen Fall.

Ja, ansonsten, ähm, vielleicht beschreib ich noch mal eben so 'n bisschen den Innenraum. Ich hatte ja vorhin schon gesagt, dass der mit 'nem ganz neuen frischen Design versehen wurde. Wir haben jetzt also in diesem Fahrzeug in erster Linie weiße Oberflächen, und zwar zum Glück kein Hochglanz, sondern matt. Das war mir ganz wichtig, weil man ja auf dem Hochglanz jeden Fingerabdruck sieht und das für uns zumindest nicht so praktikabel ist. Ähm, wir sind jetzt nicht diejenigen, die ständig den Wohnwagen putzen und wienern wollen. Die Küche hat eine anthrazitfarbene Oberfläche bekommen, auch in matt. Sehr, sehr schöne Kombination und ergänzt wird das Ganze eben dann in den horizontalen Linien, vor allem mit dem bekannten hellen Holzfurnier, was wir auch schon im letzten Fahrzeug hatten.

Ja, ich glaube, da macht's dann Sinn, auch noch mal 'n bisschen Fotomaterial bei uns auf der Seite zu zeigen, wo es, äh, kann man sich dann doch, wenn man jetzt nicht Fendt-Fan ist und quasi die Interieurs in- und auswendig kennt, dann, dann ist das, glaub ich, schwer vorzustellen. Also da werden wir noch mal auch 'n Artikel bei uns, äh, demnächst vermut ich mal haben, wo, wo's dann quasi auch Bildmaterial zu gibt.

Sogar bewegtes Bildmaterial. Wir haben nämlich am letzten Wochenende 'n Video dazu gedreht. Da werden wir den dann auch noch mal 'n bisschen ausführlicher vorstellen.

Sehr gut.

Ja, die, ähm, die Sitzgruppe und die anderen Polster sind grau in so 'nem sehr, äh, neutralen, sehr schönen Mittelgrau, würde Loriot wahrscheinlich sagen. Mausgrau, aschgrau, ich weiß nicht. Ähm, sehen sehr unempfindlich aus. Also wir hatten in den, in den letzten Fahrzeugen dunklere Polster und haben uns wirklich gewundert, was die alles aushalten. Weil bei uns ist ja auch so, dass wir sehr viel drauf sitzen. Man sitzt auch mal mit, mit 'ner Jeans mit Knöpfen oder Ähnlichem drauf. Der Hund war da unterwegs. Ähm, also die Oberflächen, ähm, oder die, die Stoffe von den Polstern sind sehr, sehr unempfindlich. Ich hoffe, dass das jetzt im Neuen auch wieder der Fall sein wird.

Konnte man immer super absaugen und, und ausklopfen, wenn doch irgendwie mal 'n bisschen Dreck draufkam. Und Küche hatte ich schon beschrieben in den Farben. Wir haben 'nen dreiflammigen Gasherd wieder und neu jetzt auch wieder in allen Baureihen bei Fendt ist, dass das Spülbecken jetzt vom, äh, Herd getrennt wurde. Die waren vorher verbunden. Ich fand das immer, ja, hatte gute und, und schlechte Seiten. Man konnte den Herd dann ganz gut so wischen und, und quasi Fett und so weiter direkt ins Spülbecken geben. Aber mir ist es lieber, wenn das Ganze getrennt ist, weil dann eben auch kein Wasser rüberschwappt auf die, äh, auf die Brenner. Das war nämlich 'n paar Mal der Fall, wenn wir irgendwie was Größeres abgespült hatten. Ich hab jetzt wieder 'ne schöne große Arbeitsfläche.

Die hat mir im letzten Wohnwagen 'n bisschen gefehlt. Da hatten wir ja 'ne Heckküche. Jetzt ist es, äh, jetzt ist die Küche seitlich angebracht und 'n bisschen lang gezogener und sehr, sehr viel Stauraum auch. Sowohl in der Küche als auch in der Sitzecke. Wir haben in der Sitzecke, wenn ich's richtig im Kopf habe, sechs Staufächer oben, also Schränke und natürlich die ganze Sitzbank. Da hat unheimlich viel Platz. Wir haben noch gar nicht alles voll bekommen, weil wir, wir waren zwar jetzt schon 'n paar Mal damit unterwegs, aber eher immer nur so tageweise. Da brauchen wir die ganzen Stauräume gar nicht. Aber jetzt, wenn wir natürlich dann nach 'm Caravan Salon wieder 'n bisschen länger losfahren, dann, ähm, werden wir sehr, sehr froh sein, wenn wir da noch 'n bisschen Luft haben.

Und so wie ich euch kenne, habt ihr ja vermutlich auch schon das eine oder andere quasi, ähm, nach euren Wünschen optimiert. Äh, w-was habt ihr da so gemacht? Was, was war quasi für euch nicht so optimal?

Also, ähm, wir haben zum einen noch 'n Mover anbringen lassen. Ähm, das war jetzt aber so 'n Standardding. Das hatten wir bei den, bei den letzten Fahrzeugen auch. Den, der Mammut von AL-KO, den hatten wir auch schon mal vorgestellt. Und ansonsten, was halt für mich immer wichtig ist, ist noch mal so 'n bisschen, äh, ja, so 'n bisschen Farbe reinzubringen und da hab ich jetzt wieder Fliesenaufkleber in die Küche gemacht. Die schneid ich dann immer mit so 'ner Schneidmatte fürs Nähen und mit 'nem Skalpell zu. Die erste Runde war scheiße, auf gut Deutsch gesagt. Die sind mir alle wieder abgefallen. Deswegen hab ich da heute keine Produktempfehlung für euch. Da muss ich noch mal experimentieren, welche besser halten. Die Qualität war suboptimal. Dann hab ich 'n bisschen Magnetleisten verklebt, um zum Beispiel Fotos oder Schlüssel oder so was anzubringen.

Die halten bisher sehr gut. 'N paar Organizer, ähm, am Bett, an der Sitzecke und an der Innenseite von unserem Spiegelschrank, um einfach diese, diese toten Flächen, sag ich immer, also Wände und, und Schrankoberflächen 'n bisschen besser zu nutzen Zum Schutz der Ablageflächen hinterm, äh, Kopfteil des Bettes hab ich 'ne anthrazitfarbene Folie aufgebracht. Das find ich zum einen sehr schön und zum anderen kann man dann auch mal guten Gewissens irgendwie so 'n Getränkeglas abstellen oder ähnliches und hat nicht direkt dann die Ränder auf dem Holzfurnier. Und ja, ansonsten halt so 'n bisschen Ordnungsboxen mit ohne Deckel, je nachdem, was man so braucht. 'Ne Schubladenbox hab ich mir hinters Bett getackert, ähm, um von Ohropax bis hin zu Kopfhörern alles Mögliche da rein zu, äh, organisieren.

Und ansonsten, ähm, Antirutschmatten in Schubladen und Schränken. Das ist, glaub ich, auch Standard. Ist ja auch 'n guter Schutz gegen Zerkratzen oder, oder gegen Auslaufen von Flüssigkeiten. Und ansonsten ja Deko natürlich. Da haben wir ja unser, unser Sonnenglas, also diese Solarlampe, die ich immer sehr schön finde und, mhm, ja, Fotos, also solche Geschichten, so kleinere Sachen. Da seht ihr aber einiges davon dann auch in dem Video.

Okay und ansonsten haben wir ja auch so was, was Dekoempfehlung und das alles angeht, ja auch zum einen auf unserem YouTube-Kanal das eine oder andere Video, ähm, was da sehr gut ankommt, weil die Leute die Dekoideen gut finden und ja auch schon 'n Podcast, äh, dazu gemacht. Das, das verlinken wir euch dann alles noch mal. Da könnt ihr da auch noch mal Inspiration holen. Ich weiß ja, dass so 'ne Sachen immer, ähm, einfach wenn man sie sieht, halt noch mal besser vorstell... oder dann sieht man sie, dann muss man sie nicht mehr vorstellen. Aber, äh, mir fällt das immer leichter, wenn ich die Sachen dann sehe. So, das war der Anhänger, aber das, äh, das gesamte Gespann ist ja quasi neu geworden. Ihr habt ja vorher den kleinen Anhänger mit 'nem, äh, Yeti gezogen, Skoda Yeti. Jetzt habt ihr, das haben wir grade schon gesagt, das Zugfahrzeug ausgetauscht.

Äh, warum? Was ist da genau der Plan und was passiert am Zugfahrzeug denn alles so grade?

Wir hatten ja lange schon, du weißt es, wir haben Jahre schon auch mit dir drüber diskutiert, den Wunsch, 'nen Campingbus uns zuzulegen, also 'nen Transporter, den wir dann so 'n bisschen selber ausbauen wollten, um eben auch mal an Stellen zu kommen, bei denen man mit Wohnwagen vielleicht kein gern gesehener Gast ist. Und da haben wir uns dann letztendlich, wie gesagt, für den Citroën Jumpy beziehungsweise SpaceTourer, ist, ähm, ungefähr das gleiche Modell, nur eben einmal Transporter, einmal Personentransporter entschieden. Den haben wir im letzten Herbst über unseren Kollegen Andreas gefunden vom Camper Findeservice, den ihr auch schon aus einer Podcast-Folge kennt. Ich glaub, es war zum Thema Feuchtigkeit im Camper. Müssen wir auch noch mal raussuchen und euch verlinken. Der hatte uns da unterstützt, weil wir einfach zeitlich und auch, ja, von unserem Background her mit, äh, der Suche 'n bisschen überfordert waren, weil's in der Zeit eben sehr, sehr schwierig war, überhaupt was zu finden.

Und er hatte uns dann ein Modell, ähm, rausgesucht, das bei 'nem Händler stand, ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis hatte, also damals zwei Jahre alt mit unter 10.000 Kilometern für um die 32.000 Euro mit eigentlich den wichtigsten Punkten, die wir ihm mitgegeben hatten. Also, ähm, 'ne gute Leistung. Wir haben da jetzt 150 PS beziehungsweise 110 kW, ähm, 'ne Anhängelast von 2.300 Kilogramm, also jetzt für den Zweitonner Wohnwagen 300 Kilogramm Reserve drin. Ähm, wir haben 'ne höhere Stützlast. Bisher waren das 80 Kilogramm, jetzt haben wir 92. Stützlast ist ja für jeden Wohnwagenbesitzer immer 'n sehr heikles Thema und das Ganze auf 'ner Länge von knapp unter fünf Metern.

Das heißt, wir wollten was sehr Kompaktes, was wir dann eben im Austausch zum Yeti auch jederzeit als Alltagsfahrzeug nehmen können. Und wir haben bisher sehr, sehr gute Erfahrungen gemacht. Also der fährt sich wie 'n PKW, ist sehr leise, obwohl's ja 'n Diesel ist und man kommt wirklich auch in normale Parklücken gut rein. Es gibt so 'n paar Einschränkungen, was Parkhäuser und enge Parkplätze angeht, aber generell ist es auch 'n sehr, sehr schönes und relativ kompaktes Alltagsfahrzeug. Was wir jetzt nicht mehr haben, ist ein Allradantrieb. Ähm, da hatten wir schon so die ersten kleineren Problemchen, weil wir das nicht gewöhnt sind. Also das ist jetzt 'n Frontantriebler, den, äh, ja, ich glaube, wir müssen uns da noch 'n bisschen dran gewöhnen, aber generell sind wir bisher mit dem Fahrzeug sehr zufrieden.

Und innen kommt jetzt überall weißes, schickes Vanlife-Holz rein oder was ist der Plan für 'n Aufbau?

Ja, Makramee auch ganz wichtig. Nein, also w-wir haben uns dafür entschieden, den sehr basic auszubauen, weil wir eben wollen, dass der komplette Campingausbau jederzeit rausnehmbar ist, damit wir auch mit Leuten, äh, quasi hinten drin fahren können, also mal meine Eltern mitnehmen oder was auch immer. Und ja, für uns war's eben wichtig, den auch weiterhin als Transporter nutzen zu können für Umzüge, für, äh, Sachen zum Recyclinghof bringen et cetera pp. Und deswegen wollten wir jetzt keinen richtig festsitzenden Ausbau machen, abgesehen davon, dass das ja auch, ähm, dann immer noch mit TÜV und so weiter problematisch sein kann. Deswegen machen wir grade eine quasi Campingbox light, also so 'n System aus 'nem festen Rahmen mit Auszügen für unser schon vorhandenes Euroboxen-Ordnungssystem und das Ganze werden wir dann an den Zurrösen, die im Boden, äh, stecken, befestigen.

Der Halil hat diesen Bettrahmen mit einer 3D-Software designt. Ich weiß leider grade nicht, wie die heißt. Er hat's mir schon 1.000 Mal gesagt, aber das müssen wir euch dann auch noch mal vielleicht in die Show Notes packen. Ich bin total fasziniert davon, weil er wirklich millimetergenau diese ganzen, ähm- Maße hinbekommen hat. Also wir haben die Box jetzt schon mal zusammengebaut und die ist jetzt auch im Auto schon drin und es passt wirklich ganz genau rein. Wir haben gestern noch so 'n paar, äh, ja so 'n paar Anpassungen vorgenommen bei meinem Vater. Der hat 'ne, 'ne schöne große Werkstatt, in der man sehr gut arbeiten kann und ist im Grunde ausgestattet wie 'n Profi-Handwerker fast. Da konnten wir jetzt 'n paar Tage eben drin arbeiten. Haben jetzt gestern die let-, den letzten Feinschliff vorgenommen und jetzt können wir dann auch alles richtig fest zusammenbauen.

Wir haben dafür Aluprofile benutzt, und zwar, ähm, in erster Linie drei mal drei Zentimeter. Ich mach's jetzt gar nicht so detailliert. Ich würde euch dann in Abstimmung mit dem Halil noch mal die ganzen genauen Maße und Zutaten sozusagen und Zubehör in die Show Notes packen dann, weil es ist jetzt langweilig, wenn ich da die ganzen, äh, die ganzen Einzelmaße runter bete. Wichtig waren die Aluprofile, weil die sehr modular einfach zusammenbaubar sind und leicht und weil man da sehr viel selbst gestalten kann einfach.

Ja, und wenn ihr jetzt dazu konkrete Fragen habt, wir wissen jetzt, wollen wir nicht zu sehr damit langweilen, dann stellt die gerne an podcast@camperstyle.de oder geht auf camperstyle.de/podcast und, und füllt dort das Kontaktformular aus. Und, äh, dann stellt eure Fragen und dann nehmen wir die in eine der nächsten Sendungen auf jeden Fall mit rein und dann kriegt ihr natürlich auch Detailinfos. Ähm, dann bin ich auch wieder fitter und dann können wir da auch 'n bisschen mehr dazu erzählen. Aber wir gucken jetzt erst mal, ob euch das überhaupt so sehr interessiert, was wir da so machen. Und wenn das so ist, dann gebt uns auf jeden Fall das Feedback. Wenn ihr uns übrigens bei Spotify hört, dann könnt ihr uns das Feedback auch direkt geben. Ähm, da gibt's so 'ne Frage unter der Episode und dann könnt ihr uns direkt auch die Frage stellen und, äh, dann sehen wir das und dann können wir die auch entsprechend beantworten.

Ja, vielleicht noch so 'n paar Zusatzinfos zu dem, zu dem Bettgestell. Das ist, äh, so gestaltet, dass eben ein, wie gesagt, fester Rahmen, ähm, die Basis bildet und dann so 'n, ähm, Auszugssystem das Ganze auf Schlafgröße bringt. Also man zieht es dann nach vorne in den, in den Laderaum rein. Dafür haben wir uns Holzleisten als Lattenrost gekauft. Die, ähm, sind so zugeschnitten, dass die ideal ineinander passen, wenn das Bett quasi eingefahren ist. Leider haben wir uns für 'n zu weiches Material entschieden. Das haben wir gestern beim, äh, beim Bohren und beim Fräsen bemerkt und können's jetzt aber nicht mehr rückgängig machen.

Ich meine, es war Fichte, da haben wir nicht genau drauf geachtet und mein Vater, der sich da wirklich gut auskennt, ist ja, äh, hat den Verdacht, dass die Fichte eben nicht lange genug gelagert wurde. Also uns ist da viel ausgesplittert. Das ist jetzt 'n Material, was ich euch dafür nicht unbedingt empfehlen würde, aber vielleicht kommen wir da noch mal auf, auf irgendwie 'ne bessere Lösung. Und, ähm, d-das Ganze wird dann mit einer klappbaren dreiteiligen Matratze versehen. Ähm, die haben wir schon probegeschlafen, allerdings nur auf 'm Boden, noch nicht auf dem Lattenrost, weil der ja noch nicht montiert ist. Da war sie sehr bequem. Da pack ich euch auch den Link in die Show Notes. Die gibt's auch für ganz viele verschiedene Fahrzeugtypen. Und die scheint mir 'n sehr gutes Material zu sein, ist auch Ökotex-Standard aus Spanien.

Ähm, also bisher Empfehlung, Langzeittest haben wir natürlich noch nicht gemacht. Und unter diesem Bettgestell sind wie gesagt die zwei Schwerlastauszüge, ähm, mit jeweils 70 Kilogramm Traglast. Und da haben wir, ähm, noch mal so, so Alu-Winkelprofile angebracht, um dann eben, äh, das Ganze noch mal mit Holzplatten auszustatten. Da haben wir zwei Siebdruckplatten genommen, die haben wir ebenfalls halt mit der Handkreissäge zugeschnitten. Und, ähm, ja, da stehen jetzt schon unsere, unsere Kisten drauf. Wir testen das Ganze jetzt noch mal. Wahrscheinlich kommt noch mal 'ne Holzplatte, auch Siebdruck, drunter, damit das Ganze nicht so an den Schienen in den Boden drückt.

Aber ansonsten ist eigentlich jetzt das Grundsetting schon mal fertig und wird jetzt dann auch demnächst, äh, zu Ende montiert und mit Sicherheit bald fleißig getestet.

Okay, und auch dazu wird es ja noch den ein oder anderen Content dann auf Camper Style auf jeden Fall geben. Ähm, weil's wie gesagt, macht immer bisschen mehr mit Bild, Video Sinn, ähm, euch das so zu zeigen.

Ja, da haben wir schon fleißig Fotos gemacht. Wird aber noch 'n bisschen dauern, bis wir damit komplett durch sind.

Okay, dann würde ich jetzt eigentlich reiße ich ja meist die Reißleine bei 45 Minuten, aber mein Körper, äh, sagt mir deutlich, dass es jetzt schlau wäre, mich wieder hinzulegen. Und das würde ich jetzt auch tun. Ähm, ich verabschiede mich schon mal aus 'm Podcast. Ähm, Nele kann gleich noch die letzten Sachen, die ihr noch auf'm Herzen liegen, äh, auf jeden Fall loswerden. Ähm, und, äh, ich, äh, hoffe, wir hören uns nächste Woche wieder und dann wieder fitter und wir haben nämlich auch 'n schönes Thema für euch vorbereitet. Wir wollen mal 'n bisschen über Reisestress, äh, sprechen, also Vorreisestress und Reisestress, weil wir so oder ich auch jetzt festgestellt hat haben oder ich festgestellt habe, als ich, also ich bin jetzt ja kaum noch unterwegs im Gegensatz zu früher, also vor Corona-Zeiten.

Da war Reisen völlig routiniert und da war alles klar und jetzt hab ich festgestellt: Huch, da gibt's wieder so den ein oder anderen Moment, wo ich doch 'n bisschen aufgeregt bin oder nervös bin oder auch gestresst bin. Und da haben wir überlegt: Mensch, da machen wir mal 'ne Folge zu, weil da haben wir tatsächlich 'ne ganze Menge Ideen auch uns mal aufgeschrieben, was wir so tun, damit's möglichst wenig zu diesem Stress davor und während der Reise kommt. Und wir glauben, dass es vielen Menschen so geht. Es gibt sicherlich auch Leute unter euch, die sind völlig cool, die machen 'ne 20.000 Kilometer Fahrt aus 'm FF und sind da völlig unaufgeregt, aber ich glaube, es sind auch viele Menschen, die da sehr viel Stress vor spüren und das wollen wir einfach mal so 'n bisschen mit euch durchgehen und mal 'n paar Tipps von unserer Seite geben. Ansonsten macht's gut. Bis zum nächsten Mal und packt uns die Fragen, äh, bei Spotify rein oder schickt uns 'ne E-Mail an podcast@camperstyle.de.

Ich bin schon mal raus.

Ja, Sebastian, vielen Dank, dass du durchgehalten hast. Ähm, ich freu mich, weil wir dann euch, ihr Lieben da draußen, heute nicht ohne Folge sitzen lassen mussten. Und ja, ansonsten Sebastian hat eigentlich alles gesagt. Äh, ich hab so keine Themen mehr für euch. Wir freuen uns immer, wenn ihr, sofern noch nicht geschehen, unseren Podcast abonniert oder auch, ähm, 'ne Bewertung abgebt. Das hilft uns und das hilft natürlich auch anderen, dass der Podcast besser gefunden wird. Und ansonsten wünsche ich euch jetzt einfach auch 'n schönes Wochenende. Sebastian, dir erst mal gute Besserung. Wir hören uns nächste Woche. Tschüss.

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