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Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele.
Und ich bin Sebastian und heute haben wir News von uns und Feedback von euch im Programm.
Feedback von euch, habt ihr ja schon gemerkt, ist schon längst wieder überfällig. Da hat sich jetzt durch Messe und auch durch, ähm, sehr, sehr viel Vorproduktion während unserer Sommerpause einiges, äh, hier angesammelt. Wir tragen euch nachher in erster Linie die Kommentare und Nachrichten v-, äh, vor, die 'n bisschen länger sind. Aber vielen, vielen Dank an alle, die uns wieder Feedback geschickt haben. Wir freuen uns da immer mega drüber. Wir lesen auch alles, aber wir haben uns entschieden, um jetzt die Folge nicht zu sprengen, dass wir halt jetzt so die, die kleineren, ähm, äh, ja, die, mit Lob oder einfach nur so mit 'nem netten Hallo oder so, dass wir die jetzt nicht einzeln vortragen, aber seid versichert, wir nehmen die wahr und, äh, die sind auch sehr, sehr schön für uns immer.
Genau, und wir haben jetzt die Sachen reingenommen, die halt auch für euch 'n Mehrwert haben, also wo's was mitzunehmen gibt, 'n, 'ne spannende Information gibt, äh, und so weiter und so fort. Aber bevor wir ins Hörerfeedback einsteigen, wollen wir so'n bisschen euch mitnehmen, was es bei uns Neues gibt, was sich bei uns getan hat. Ähm, die größten News, da kann ich ja schon mal mit anfangen, dass, ähm, also viele, die uns regelmäßig hören, wissen vermutlich, dass meine Frau und ich in Portugal leben derzeit. Wir sind da irgendwann mit dem Wohnmobil vor Corona, ich weiß gar nicht, ich glaub, 2019 hängen geblieben. Also wir haben sechs Jahre im Wohnmobil gelebt. Wir sind durch Europa getourt und haben aus dem Wohnmobil gearbeitet und, äh, gewohnt, gelebt und die Europa bereist und waren viel im Süden, im Winter auch unterwegs, in Spanien, Portugal.
Und unsere erste Nacht in Portugal oder unsere ersten Tage in Portugal waren übrigens gar nicht so geil. Also wenn man danach gegangen wär, wärn wir, hätten wir das Land fluchtartig wieder verlassen und wären nie hiergeblieben, weil es war kalt, es hat geregnet. Ähm, und, nee, eigentlich stimmt das auch nicht so ganz. Die erste Nacht war cool, weil wir sind mal am 30. Dezember hier angekommen, haben uns auf 'ne Klippe gestellt mit 'nem, mit 'nem englischen Pärchen, die da schon waren und haben quasi ganz entspannt und gechillt Silvester auf 'ner Klippe verbracht und, ähm, sind dann am nächsten Tag weitergefahren, wollten eigentlich nur schnell Wäsche waschen und, äh, haben da 'n ganz wundervollen Platz kennengelernt und 'n paar Tage später musste aber meine Frau nach Deutschland fliegen und wir sind dann nach Lissabon und da war's wirklich, ab da war kalt und Regen und das Land hat sich einen Moment nicht von seiner besten Seite gezeigt.
Ich mein, für das Wetter kann niemand was. Und da haben wir eigentlich schon gesagt: Na ja, coole Leute und auch der Campingplatz ist toll und wir haben dann auch 'n Hund, äh, quasi plötzlich im Wohnmobil gehabt, der mit uns mitgereist ist und wollten eigentlich nie wiederkommen und dann sind wir noch mal gefahren und haben uns dann wirklich schockverliebt. Lange Rede, kurzer Sinn, sind im Land geblieben und jetzt haben wir mal so eigentlich in 'ner halben Stunde entschieden, wir werden das Land wieder verlassen. Ähm, und, und alle, die fragen: „Bist du wahnsinnig? Äh, verlässt Portugal und gehst zurück nach Deutschland. Warum?" Ganz einfach, meine Frau hat Sehnsucht nach ihrer Familie, ähm, nach den Nichten und Neffen, die jetzt so in dem Alter sind, wo sie noch Spaß an ihrer Tante haben und nicht irgendwann vielleicht genervt sind, wenn sie älter sind. Ähm, unsere Eltern werden nicht jünger und, ähm, ja, deswegen haben wir entschieden, wir gehen zurück und, ähm, haben heute tatsächlich noch 'n Gespräch mit unseren Vermietern, um denen das mitzuteilen, dass wir quasi unsere Pläne geändert haben.
Und wenn jetzt alles so nach Plan läuft, dann werden wir wohl Ende April zurück nach Deutschland ziehen. Was ganz spannend wird, weil man hat dann doch wieder das eine oder andere angeschafft, w-- inklusive drei Hunde mittlerweile.
Ja, ich wollt grad sagen, die sind ja die größte Herausforderung bei euch eigentlich, ne.
Genau, weil, weil zwei ja auch die, sich nicht wirklich richtig riechen können, was, äh, vor allen Dingen auf der Fahrt sehr, sehr spannend wird, weil unsere Inge ja auch kein Auto fährt. Ähm, da sind wir jetzt fleißig am Trainieren, dass die, äh, quasi Autofahren cool findet und auch Autos wieder cool findet. Ja, das ist bei uns grade so die, die größte Neuerung und das, was jetzt dann auch ab heute, wenn wir wissen auch, ob das für unseren Vermieter okay ist, was wir geplant haben, äh, quasi jetzt natürlich 'n riesigen Boost auch an Planung hinter, hinter sich herziehen wird und natürlich auch wieder viel Aufregung und Neues und, ähm, ja, sind wir sehr, sehr gespannt, was passiert. Und wir haben uns aber auch schon gesagt, wir werden die Winter nicht in Deutschland verbringen wollen. Wir wollen das auch wie Nele und Halil machen und wie wir mal angefangen haben, wir wollen die Winter im warmen Süden verbringen.
Nicht in Mexiko, das kriegen wir mit unseren Hunden nicht hin, aber zumindest Südspanien oder gar Portugal, ähm, ist in Planung, auch wenn wir aktuell noch keinen Plan haben, wie. Aber das ist jetzt auch die Antwort im Leben, ähm, wann denn das neue Campingfahrzeug ins Leben kommt, weil jetzt ist quasi der Punkt, wo das dann irgendwann passieren kann, weil's einen Sinn hat. Joa.
Ja, wir freuen uns natürlich mega, dass ihr dann 'n bisschen mehr in unserer Nähe seid, dass man sich vielleicht öfter sehen kann und dass wir eventuell ja auch sogar mal den einen oder anderen Podcast dann doch wieder persönlich aufzeichnen können. Das ist schon noch mal was anderes, wenn man sich direkt gegenübersitzt. Aber ja, ist natürlich wie bei allem, was man so, wenn man das Leben einmal noch mal so komplett auf links dreht, dass es natürlich dann bei euch auch gemischte Gefühle so'n bisschen im Spiel sind. Vor allem bei dir, Sebastian, weiß ich das ja. Ähm, und ich kann auch sagen, so jetzt, wenn ich gerade hier aus'm Fenster schaue, versteh ich auch die gemischten Gefühle sehr, sehr gut. Eigentlich sollte es heute sonnig werden. Wir wollten heute Fotos machen. Schon seit einer Woche wollen wir eigentlich Fotos machen draußen. Ähm, das schiebt man dann immer so 'n bisschen vor sich her.
Aber es warten dann ja dafür wieder andere Abenteuer auf euch.
Genau, das ist der Punkt. Man könnte sich natürlich jetzt drauf konzentrieren, dass das Wetter ja in Deutschland im Vergleich zu Portugal so schlecht ist oder vor allen Dingen im Vergleich zu Algarve. Ähm, aber ich konzentrier mich auf die Dinge, die halt cool sind. Ich kann natürlich meine Freunde viel häufiger sehen, die sind, ähm, oder ich bin nicht drauf angewiesen, nur abends beim, beim Spielen vielleicht mal mit ihnen zu sprechen, sondern, ne, wir, wir können uns sehen auch alle, weil halt auch innerhalb Deutschland ist man ja schnell an jeder Ecke. Wenn ich jetzt aktuell hier in Portugal losdüse, um meine Freunde zu besuchen, ähm, bin ich jetzt drei Stunden mit 'm Flieger unterwegs plus Vorbereitung plus vorab buchen und so weiter. Und das ist auf jeden Fall 'n Riesenvorteil für mich. Wir sehen unsere Familie, wir sind näher an unseren Familien und, ähm, auf die Dinge konzentrier ich mich und dann tut es quasi auch nicht ganz so weh, das Wetter hier zu verlassen.
Ich mein, wir haben jetzt Mitte Oktober, wenn wir aufnehmen. Ich bin vorhin, ähm, um acht draußen gewesen, da konnt ich noch im T-Shirt draußen stehen, ne. Es ist jetzt nicht supermegawarm gewesen, aber ich konnte noch im T-Shirt draußen stehen und jetzt knallt hier schon wieder von hinten die Sonne ran. Also das wird mir fehlen, aber, ähm, das wird quasi mir mit ganz vielen an oder uns mit ganz vielen anderen Dingen schmackhaft gemacht. Und ja, da sind wir auf jeden Fall sehr, sehr, äh, gespannt und, und, und freuen uns auf die Dinge, die da kommen.
Ja. Mal gucken, wie wir euch dann aus dem Süden hierherschaffen, ob wir dann irgendwie runterfahren, euch helfen. Da werden, haben wir ja gesagt, da sprechen wir noch mal. Ähm, das wird-
Ja
... jetzt auf jeden Fall aufregend, die nächste Zeit.
Genau, weil jetzt stehen für uns so Sachen an wie einschätzen in so 'nem Tiny Home, wie viel Umzugskartons wird man wohl mit den Sachen vollladen und wie kriegt man drei Hunde, von denen sich zwei nicht wirklich leiden können und die anderen doch durchaus 'n bisschen größere Individualdistanz haben, also das heißt, die jetzt nicht eng miteinander kuscheln. Wie kriegt man die nach Deutschland und wie schafft man es auch noch, das Umzugsgut gleichzeitig, äh, rüberzuschaffen? Äh, klar, man könnte 'n Umzugsunternehmen anheuern, aber das ist tatsächlich 'n, 'n Kostenfaktor, den wir grade noch gucken. Also ob, ne, das kann durchaus sein, dass es völlig okay ist, das zu machen, aber wir gucken halt einfach verschiedene Dinge und so 'n Umzug über zweieinhalbtausend Kilometer ist halt schon mal was anderes. Aber wir haben auch schon gesagt, wir werden auch oder haben jetzt in den Jahren hier natürlich auch das eine oder andere Möbel abgelebt und, ähm, einige Möbel gehören auch zum Inventar, sodass wir tatsächlich nicht viele Möbel haben, sondern eher Dinge.
Und am Ende des Tages wird's wahrscheinlich alles gar nicht so wild werden, ähm, wie's am Anfang den, den Eindruck gemacht hat. Aber ja, da wird jetzt auf jeden Fall turbulent, äh, weil wir haben jetzt noch fünf Monate.
Mhm.
Gut. Und, äh, wir wissen alle, die gehen schneller vorbei, als, als man denkt und ich kann mich noch an meinen letzten oder ans letzte Mal erinnern, das war 2014, haben wir unsere Wohnung in Leipzig damals aufgegeben. Und da dachten wir schon so dann zum Schluss, wir sind fertig und wir haben alles und dann sind noch mal hier und da Dinge gewesen und dann waren noch mal irgendwie zwei Autos voll und noch mal irgendwie fünf Stunden weg und, ähm, ja, mal gucken, wie das alles wird. Ähm, ja ansonsten bei Camper Style sind wir, haben wir ja auch mal so leichtfertig, sag ich mal, also das, das ist 'n bisschen übertrieben, aber es ist, es zeigt das so 'n bisschen, ähm, leichtfertig gesagt, och, wir, wir könnten ei..., also wir haben so viele Ideen für Produkte, vor allen Dingen der Halil.
Wir könnten da ja mal schnell was mit 'm 3-D-Drucker drucken und es verkaufen. Und, ähm, so einfach der Plan klingt, wenn man ihn dann umsetzt, merkt man wie bei so vielen Dingen im Leben, wie kompliziert oder wie schwierig so 'n Plan ist, wenn man's eben entsprechend gut und auch nach den eigenen Maßstäben machen will, ne. Also wer so 'n Podcast verfolgt, weiß, wir versuchen, das Thema Nachhaltigkeit zu leben, so gut es geht. Also uns ist auch völlig bewusst, dass man keine-
Mit vielen Widersprüchen.
Genau, ne, dass, dass es immer, also ja, ich bestell bei Amazon und mir ist bewusst, was ich damit unterstütze und gleichzeitig, ähm, kann ich eben nicht alles nachhaltig und superperfekt kaufen. Aber was ich tun kann, ist, das so gut wie möglich zu machen. Und das ist der Anspruch, den wir an uns haben. Und dann haben wir jetzt zum Beispiel, also wir lassen euch da so 'n bisschen reingucken, ähm, was quasi die, die Schritte sind. Natürlich kann man für diese Dinge auch, äh, sicherlich Experten anheuern, ähm, die man dann ins Unternehmen holt, die diese Fehler, die oder die, die Dinge, die wir jetzt lernen, auch alle schon gelernt haben und das Ganze einfacher machen können. Die kosten aber 'ne Menge Geld und grade wenn man, wenn man so klein mit Dingen startet, wo man dann nicht weiß, wie die wird, ist da auch nicht immer 'n Budget für so was da.
Ja.
Und ob das der richtige Weg ist oder nicht, auch die zu holen oder nicht, das, ne, für uns ist jetzt die Entscheidung, wir lernen das selber, weil wir auch einfach unheimlich Spaß am Lernen haben und, und auch Spaß dran haben, die Dinge zu erkunden. Und so haben wir zum Beispiel auf der Messe halt gemerkt, na ja, wenn man die, also das Einfachste ist es, in 'ne Plastiktüte zu packen und hinzuhängen, aber so 'ne, so 'ne Plastiktüte ist eigentlich genau das, was wir nicht wollten. Nimmst du aber 'ne Papiertüte, sieht an so 'nem Messestand oder in so 'nem Laden wieder keiner, was, äh, in der Tüte drin ist.
Ja, und, ähm, was wir halt auch gar nicht bedacht haben, ist, wie schwer es ist, Papiertüten überhaupt zu bekommen, weil alles irgendwie mit Plastik angereichert ist. Ähm, also vielleicht für die, die jetzt noch nicht so genau wissen, wovon wir hier überhaupt sprechen. Wir sind grade dabei, unseren kleinen Onlineshop aufzusetzen. Da wird's, ähm, bald, wann das bald ist, können wir euch noch nicht genau sagen, aber wir haben uns jetzt mal so gesetzt bis Mitte November, ähm, weil der Halil dann eben auch wieder, äh, nach Mexiko fliegt und wir da sowieso dann so weit fertig sein müssen mit der Produktion, wird's dann eine stetig wachsende Zahl an kleinen Campinghelfern und aber auch, ähm, so von uns designten Produkten geben.
Und ja, wie Sebastian grade sagte, wir wollen das Ganze halt so nachhaltig wie möglich machen. Das heißt, bei den 3D-gedruckten Geschichten, ähm, haben wir uns Anbieter ausgesucht für dieses Filament. Also Filament ist, ist quasi der, ähm, der Kunststoff, der in so, ja wie sagt man da, in so Strangform quasi ausgeliefert wird.
Der wird gedruckt.
Genau, also der, der Ausgangskunststoff, der dann in die, äh, auf so Rollen in den, ähm, 3D-Drucker, ähm, eingespeist wird. Dieses Filament, äh, für die Anbieter haben wir uns, ähm, eben Firmen ausgesucht, die in Europa sitzen. Wir haben jetzt drei in Österreich, zwei und in Deutschland eine. Eine davon druckt nach eigenen Angaben auch ausschließlich mit recycelten Kunststoff aus der, ähm, kunststoffverarbeitenden Industrie. Und die anderen beiden, da sind wir noch nicht so ganz sicher, ähm, wie die das genau machen, ob die auch mit Recycling arbeiten, aber auf jeden Fall sitzen die alle hier, haben hier ihre Hauptsitze, haben hier ihre Produktion und ihre, ähm, Entwicklung und zahlen dann entsprechend halt auch hier ihre Steuern und beschäftigen hier ihre Mitarbeiter.
Und das war uns eben wichtig. Wir hätten uns sehr, sehr viel Geld sparen können, indem wir halt ganz normal wie viele andere, ähm, das Material in China bestellen. Da ist es natürlich deutlich günstiger. Haben jetzt aber gesagt, ähm, dass wir das eben für uns so hand-handhaben wollen. Und jetzt geht's um die Verpackung und die Verpackung, ähm, soll aus Papier sein und es ist, ähm, war jetzt eine Arbeit von Tagen überhaupt auch nur einen Anbieter zu finden, ähm, der in der Größe, die wir brauchen und in der Stärke Papiertüten anbietet. Da sind wir jetzt grade dabei zu gucken, wie wir die bedruckt bekommen. Also es ist ein Rattenschwanz ohne Ende, nicht eben nur mal damit getan, paar Produkte zu drucken. Und Halli sitzt jetzt schon wieder seit heute Nacht dran und macht weiter, weil wir natürlich jedes Produkt, was wir drucken, erst mal als Prototypen drucken, dann testen wir die, dann gucken wir, wo kann man das Design verbessern, wo kann man, äh, das Handling verbessern.
Und deswegen geht das alles nicht so schnell, wie wir uns das vorgenommen hatten. Aber wir hoffen, dass wir dann dafür auch euch 'ne sehr gute Qualität bieten können und Produkte bieten können, wo ihr dann wirklich Spaß und ja auch, ähm, 'n praktischen Nutzen von habt.
Und wir erzählen das auch gar nicht, um jetzt Werbung dafür zu machen. Natürlich ist es auch schön, wenn ihr davon hört und jetzt kauft, aber wir haben festgestellt, wenn wir euch hinter die Kulissen gucken lassen, dass euch das sehr interessiert, weil wir haben auch noch mal so die Folgen, wo wir das tun, uns angeschaut und, und deswegen einfach so 'n bisschen die Berichte, dass wir euch da mitnehmen. Und, ähm, ja, wenn euch das noch tiefer interessiert, können wir da auch gerne noch mal ein bisschen mehr in den nächsten Folgen zu erzählen. Gebt uns da einfach 'n Feedback. Wie immer auf den WhatsApp-Link unten in den Show Notes klicken, dann, äh, könnt ihr uns da direkt 'ne Sprach- oder Textnachricht schicken oder ihr schickt uns 'ne E-Mail an podcast@camperstyle.de und dann gebt uns da gerne Bescheid und dann können wir euch da immer so 'n bisschen mitnehmen in Entwicklung. Das wird uns auf jeden Fall noch 'ne, 'ne ganze Weile, denk ich, begleiten, weil da sind wir noch lange nicht fertig.
Und weil ein neues Projekt nicht reicht, haben wir uns auch noch entschieden, die Suchfunktion auf unserer Website, also in unserem Magazin zu verbessern und haben da, ja, eine eigene Lösung aufgebaut, die euch jetzt eben nicht mehr nur die Artikel ausspuckt. Wenn, wenn ihr jetzt eingebt zum Beispiel Wohnmobil winterfest machen, dann kommen eben nicht 'ne, 'ne Liste von Artikeln, in denen dieses Stichwort vorkommt, sondern, ähm, es kommt 'ne KI-generierte Antwort, 'ne Zusammenfassung mit den wichtigsten Punkten und dann eben noch mal für die, die sich dann näher damit beschäftigen wollen, so 'n Weiterleseangebote, ähm, mit den einzelnen Artikeln oder mit Checklisten oder Ähnliches. Also wenn ihr da Bock drauf habt, euch das mal anzugucken. Wir sind da jetzt noch ganz am Anfang.
Das muss jetzt auch verbessert und trainiert werden unser Modell. Aber dann geht gerne mal auf camperstyle.de und, äh, schreibt mal eure Fragen in die Suchfunktion rein. Also ihr könnt jetzt eben nicht mehr nur mit Stichworten, ähm, eure Fragen stellen, sondern ihr könnt auch schreiben, ähm, wie man sich natürlich halt mit 'nem Chatbot oder so unterhalten würde: Wie kann ich mein Wohnmobil winterfest machen? Oder was brauche ich für Camping mit Hund oder solche Geschichten? Also in ganzen Sätzen. Und wenn, wenn das der ein oder andere von euch mal machen möchte, dann freuen wir uns da natürlich auch über Feedback, auch wenn's jetzt mit dem Podcast nicht direkt zu tun hat. Aber das ist dann auch wieder hilfreich für uns und natürlich auch für andere Nutzerinnen und Nutzer.
Na ja, und im Endeffekt machen wir oder erstellen wir ja für jeden Podcast auch die Show Notes jetzt mittlerweile auch mit dem kompletten Transkript, also dass man noch mal nachlesen kann. Das erstellen wir natürlich automatisiert, weil, ähm, wenn wir das von Hand machen müssen, wird das mehrere Stunden dauern. Und auch das landet ja wieder mit in unserem KI-Modell. Und auch da lernen wir zum Beispiel, es ist wie 'n Beispiel, das hatten wir die Tage, ähm, eine Mitarbeiterin hatte winterfest dann in diese Suche eingegeben und hat sich gewundert, warum denn unser wichtigster Artikel zum Winterfestmachen von Fahrzeugen da nicht aufgetaucht ist. Und wir haben ein bisschen analysiert und am Ende des Tages ist das KI-Modell, also das Sprachmodell versteht halt hinter unter winterfest nicht du machst etwas winterfest, sondern es ist ein Winterfest, so wie ein Weihnachtsfest und ein Osterfest. Also-
Ach so, jetzt ha-- Ich hab das nämlich gar nicht gecheckt, warum das nicht funktioniert hat. Okay.
Also das heißt, wir, wir lernen halt auch ganz viel über Sprache und auch da ist natürlich wieder unser Ansatz, wir wollen nicht einfach irgendein, äh, Modell aus Amerika da einbinden und so 'n Datenschutz da keine Gedanken machen und Ähnliches, sondern wir wollen das halt gerne so lösen, dass es, dass es sauber, äh, quasi umgesetzt ist und setzen quasi 'n eigenes Modell auf auf eigenen Servern, die in Deutschland stehen. Und auch das ist halt wieder entwickeln sozusagen von Grunde auf, damit es eben für uns auch angepasst ist. Das heißt, das ist unsere eigene Lösung, die wir da einsetzen. Wir haben natürlich auch die Idee, wir können das jetzt auch anderen anbieten, weil die meisten Webseitenbetreiber, die auch zum Beispiel das Redaktionssystem benutzen, was wir benutzen, um den Content ins Netz zu stellen, haben natürlich nicht die Skills und auch nicht das, das Wissen und die Mitarbeiter, um das zu machen, ne.
Also wir haben 'n Entwickler bei uns fest angestellt, der sich natürlich dann um so 'ne Sachen kümmern kann. Und, ähm, so entstehen bei uns dann auch wieder Geschäftsideen, weil das ist jetzt natürlich 'n Produkt, was wir auch an andere Webseitenbetreiber weiter vermieten, lizenzieren können, um eben, ja, uns auch 'n bisschen unabhängiger zu machen. Es ist tatsächlich auch daraus entstanden, dass Google eben, also ne, auch da wieder hinter die Kulissen geguckt: Wo kriegen wir unsere Besucher her? Natürlich sehr viel von Google. Google hat sehr viele Updates, äh, die letzten zwei Jahre gemacht, was auch uns kleine Publisher sehr benachteiligt hat. Also ich will mich da gar nicht drüber beschweren. Das Spiel ist so und das spielen wir mit. Wir haben uns dafür entschieden und müssen halt natürlich dann auch gucken, wie wir, äh, da konkurrenzfähig bleiben.
Und da ist eben genau diese Lösung eine, dass wir unsere eigene KI-Suche haben, die deutlich besser ist. Also unsere Suche vorher war wirklich, da kann man wirklich-
Katastrophal
... nicht mit Steinen frei reden. Genau, die war halt einfach schlecht. Das ist die mitgelieferte zum Redaktionssystem. Jetzt ist sie gut. Und als, äh, sozusagen, um uns, äh, Markt unabhängiger von Google auch zu machen, ist das halt 'n weiteres Produkt, was wir verkaufen werden. Natürlich auch in Kombination mit unserem, mit unserem Know-how, was wir haben, Richtung Camping. Ähm, also auch da entstehen Produkte, aber die sind natürlich für euch als Hörer und Hörerinnen da draußen nicht so spannend, weil das ist eher was, was für Unternehmen und Webseitenbetreiber interessant ist.
Ja, und teilweise auch nicht so sichtbar, weil eben vieles im Hintergrund abläuft, aber vielleicht interessiert's euch ja trotzdem mal so 'n bisschen zu wissen, was da alles so an, ähm, Zusammenhängen entsteht. Also dass der Podcast ja nicht das Einzige ist, was wir machen. Ein bisschen leider, weil das ist tatsächlich eine der Sachen, die mir mit am meisten Spaß macht, ähm, sondern dass wir natürlich noch an ganz vielen anderen Baustellen ständig arbeiten. Und das war ja auch mit 'n Grund, warum wir uns 'ne relativ lange Sommerpause gegönnt haben, wo wir dann auch wieder Zeit hatten, für euch Folgen vorzuproduzieren. Die gehen jetzt immer, ähm, also die vorproduzierten Folgen so im Schnitt alle zwei Wochen mit ein, zwei Ausnahmen raus und dazwischen machen wir eben immer, ähm, den Content, den wir sowieso jetzt für Herbst und Winter eingeplant hatten.
Und auch da haben wir geplant, dass wir, also ich glaub, das haben wir schon 'n paar Mal angesprochen, glaub ich, auch hier schon, dass wir gerne auch noch mal so 'n bisschen in die Campingnews reingehen wollen. Also weil wir ja auch aufgrund unseres Magazins uns sehr viel auch damit beschäftigen: Was passiert denn in der Campingwelt? Was gibt's an neuen Produkten, an neuen Lösungen, an Dingen, die sich verändern? Und überlegen auch schon die ganze Zeit, wie wir das in 'n Podcast mit, mit reinholen können. Also unsere Idee ist, dass wir einmal Mitte in der Woche dann 'n kurzen News-Podcast machen, wo wir euch diese Dinge vorstellen. Aber auch das ist erst mal viel einfacher gesagt, als dann umgesetzt.
Ja.
Weil wir ja auch entsprechend dann, äh, wirklich spannende Dinge für euch aufbereiten wollen und wir haben auch gleichzeitig überlegt, wir wollen das dann auch mit Video machen, also dass man uns auch mal sieht.
Du setzt uns grade echt wieder unter Druck. Wir hatten das nämlich noch nicht angesprochen, weil wir gesagt haben dann, sonst sind wir unter-
Ach so
... Zugzwang, dass wir's machen müssen.
Ja gut.
Aber okay, also vielleicht, vielleicht machen wir's. Und wir wissen aber noch nicht genau, wann wir's umsetzen.
Und das ist aber auch die Freiheit, die wir uns nehmen, dass wir, selbst wenn wir jetzt das ankündigen, uns immer wieder entscheiden können, das doch nicht zu machen, weil wir einfach merken, dass es nicht passt, dass wir's zeitlich nicht hinbekommen oder aus anderen Ressourcengründen nicht hinbekommen. Also auch das gehört halt dazu, dass wir uns dann aber auch nicht so den Druck machen, dass wir jetzt alles tun müssen. Wir haben f-- Und, äh, so wie diese Ideen haben, sind unsere Köpfe voll. Also wir haben so 'ne Projektmanagement-Software, wo wir quasi so wie in kleinen Karteikarten ganz viele Ideen aufschreiben und die quellen über vor Ideen, die wir haben. Aber wie bei den meisten Menschen ist halt unser Budget und unsere Zeit halt begrenzt und wir können immer nur gewisse Sachen machen. Aber das ist auch was, wo wir, wo wir, glaub ich, sehr viel Spaß dran haben. Natürlich heißt dann auch wieder, wenn ich Video mitmache, dann muss ich mir natürlich Gedanken machen, ob ich mich doch mal, äh, noch kämme, bevor ich mich halt morgens, äh, irgendwie hinsetze.
Ja, ich mein, hier im Podcast, äh, wisst ihr nicht, dass ich jetzt grade vom Frühstückstisch hochgegangen bin, noch tatsächlich gar meine Haare noch nicht gekämmt habe. Ähm-
Ich hab nur eben Kartoffelpüree geschmaust.
Das, das seht ihr ja alles nicht. Ähm, und wenn man dann Video dabei hat, dann, dann hat das natürlich wieder andere Auswirkungen. Da muss man sich da wieder 'n bisschen Gedanken machen. Man muss irgendwie sich 'n Background, ähm, also muss sich um seinen Hintergrund 'n bisschen kümmern, dass es schön aussieht. Und, äh, dann muss das Video mit dazu geschnitten werden, nicht nur der Ton. Also, ne, alles, was immer so einfach klingt, ist dann eben, wenn man's umsetzt, oft auch ein bisschen komplexer. Und wie gesagt, ich will mich da auch gar nicht beschweren. Wir wollen euch da so 'n bisschen hinter unsere Kulissen gucken lassen, was wir so uns auch den ganzen Tag überlegen und, und, äh, uns auch überlegen für euch, wie wir es halt spannender machen können.
Ja, sollen wir dann zum-
Ich wollt grad sagen, genau, das ist-
... Feedback kommen? Jetzt haben wir nämlich lange Vorreden gehalten.
Das war jetzt meine wunderbare Überleitung, ja eigentlich genau in das Thema. Ähm, jetzt kommen wir quasi zu euch und was ihr uns so alles geschrieben habt, um, ähm, ja, dem auch mal wieder quasi Rechnung zu tragen.
Also zunächst mal möchten wir uns ganz herzlich bedanken bei euch, weil einige von euch der Bitte oder dem Wunsch gefolgt sind, uns doch Bewertungen zu hinterlassen, wenn euch gefällt, was wir hier machen. Das gilt natürlich nach wie vor. Ihr dürft gerne weiterhin am liebsten gut bewerten, ähm, aber es sind 'n paar sehr, sehr süße Bewertungen eingegangen. Ähm, zum Beispiel, ähm, von, ja, dieses Keep on Rolling, ähm, der schreibt: „Danke", oder die schreibt: „Danke euch, dass ihr uns so umfangreich informiert. Zudem finde ich die Stimme von Nele sehr angenehm." Vielen lieben Dank. Ich hab ja immer 'n bisschen Probleme, meine eigene Stimme zu hören. Dann liest man so was natürlich sehr gerne. Ähm, und dann 'n paar Kommentare zum Thema Gendern, ähm, was ja immer wieder Thema ist in den Bewertungen, dass wir halt beide Geschlechter versuchen einzuschließen oder am liebsten alle Geschlechter, ähm, die uns da quasi die Stange halten, die, ähm, Nutzerinnen und Nutzer und schreiben: „Ja, wem's einem, wenn's einem halt nicht gefällt, dann einfach nicht zuhören, sondern 'nen anderen Podcast hören, der das nicht macht."
Und, ähm, HutziFutz schreibt außerdem noch, äh Dass, ähm, wir eben die verschiedensten Facetten des Campings beleuchten, was ihm gut gefällt. Sehr gut strukturiert mit einem prima Moderationsduo, ideale Ergänzung im Portfolio meiner Camping-Podcast. Tolle Gäste, die viele Themen richtig vertiefen. Danke schön an euch, dass man kostenlos was auf die Ohren bekommt. Also vielen lieben Dank euch. Ähm, in 'ner anderen Bewertung, Sebastian, magst du die mal vorlesen von Ambrosius Zwackelmann via Apple Podcasts. Der hat nämlich noch 'n paar Kollegen-, äh, Podcasts empfohlen. Die können wir auch mal mit nennen.
Wird erst noch 'n anderen vorlesen, ähm, wo ich nämlich noch 'ne Frage zu habe, und zwar ist es der Pegi Foto, auch über Apple Podcast reingekommen. Der schreibt oder sie oder er: Ähm, mittlerweile find ich euren Podcast wirklich ganz gut. Viele Infos und gerade wenn ihr mal länger über ein Thema sprecht, geht ihr tiefer rein und kratzt nicht wie alle anderen an der Oberfläche. Find Gendern gut, ist doch viel einfacher, als beide Geschlechter jedes Mal anzureden. Eigentlich hatte ich dennoch nur vier Sterne vergeben wollen, aber zwei Spaten vor mir haben wegen Gendern nur einen Stern vergeben. Das Gleiche, ich dadurch jetzt ein wenig aus. Also zum einen natürlich danke fürs Lob, zum anderen interessiert uns natürlich auch immer, wat hätte jetzt zu den fünf Sternen gefehlt? Ähm, was, was können wir quasi auch besser machen? Und auch da, die, also auch wenn das ein Lob ist, ähm, nehmen wir das natürlich mit und ihr könnt uns auch gerne kritisieren.
Ihr wisst, also wisst ihr vielleicht auch nicht, es sei denn, ihr verfolgt uns schon länger. Wir lesen auch Kritik immer vor und nehmen uns der auch an, wenn wir sie für uns quasi passend finden. Also auch nicht jede Kritik, wie soll ich sagen, stimmt mit dem überein, was wir hier mit dem Podcast erreichen wollen, ne. Also natürlich haben wir aufm Schirm, dass es euch gefallen muss, weil wenn's euch nicht gefällt, dann würden wir's nur für uns machen, aber gleichzeitig machen wir's natürlich auch 'n Stück weit für uns. Das heißt, auch wir haben Gedanken und Dinge, die wir damit umsetzen wollen, um auch Spaß bei der Sache zu haben. Und wenn's keinen Spaß macht, machen wir's nicht mehr. Und deswegen-
Ja, und, und auch Kompetenzen, die wir haben oder die wir eben auch nicht haben, wo wir uns dann einfach auch Leute reinholen müssen-
Ja
... weil wir eben nicht alles wissen.
Genau, und das versuchen wir halt auch genau mit unseren Gästen auszugleichen, die dann eben genau das Fachwissen haben, was uns fehlt. Und wie gesagt, aber schickt uns gerne auch, ne, wenn, wenn ihr irgendwas nicht gut findet. Aber eine Bitte hab ich: Wenn ihr was nicht gut findet, dann schreibt doch, wie's hätte besser sein können. Das hilft uns nämlich wirklich, ähm, weil wir ja ansonsten häufig nicht, also klar, wenn wir 'n Fehler gemacht haben, ne, und ihr sagt: „Hey, das ist falsch", ähm, ist das noch okay, kann man meistens nachgucken. Alles klar, wa, ne, wie, wie ist es richtig? Aber wenn ihr uns dazuschreibt: „Passt mal auf, Freunde, das war Kacke. Ähm, ich hätt's gut gefunden, wenn es so und so wäre", dann kann man natürlich mit diesem Feedback, mit dieser Kritik viel, viel mehr anfangen, weil man dann auch 'n Gefühl dafür hat, was der kritisierende Mensch denn, ähm, sich anders gewünscht hätte. Also das wär vielleicht noch mal eine Bitte: Kritisiert uns gerne auch, aber schickt uns auch mit, wie's besser hätte gehen können, ähm, damit wir uns auch verbessern können, weil das ist ja auch, äh, ne, also es, wir gucken nicht zurück und sagen: „Ach guck mal, da haben wir 'n dummen Fehler gemacht.
Da hätten wir das mal nicht gemacht", sondern-
Mhm
... wir, wir nutzen Kritik dafür, uns zu verbessern und weiterzuentwickeln. Darum geht's uns letzten Endes. Und wenn wir auch merken, dass bei Kritik oder bei, dass es nur um irgendwie meckern geht und Empörung geht und da überhaupt keine Substanz dahinter ist, dann gucken wir uns uns auch nicht weiter an, ne, sondern wir wollen uns verbessern und dafür brauchen wir Kritik. Punkt. So.
Und auch Lob.
Genau, natürlich Lob ist natürlich genauso. Wir wollen ja auch wissen, wenn wir Sachen gut machen. Ähm, und das ist natürlich auch selber fürs Gehirn, äh, schön, ne, wenn man die Belohnung quasi fühlt. So, und jetzt das zweite Feedback, was du grade angesprochen hattest. Ähm, ich, ja, Ambrosius schreibt: Es gibt viele gute Podcasts zum Thema Camping. Ob Camper Man, Abgefahren, Camper Talk oder, äh, der Camping Caravan Podcast, um nur einige zu nennen, verschiedene Konzepte und Themen. Camper Style bietet ein umfangreiches Spektrum an Themen, die von Sebastian super strukturiert werden und Nele den erzählerischen Gegenpol darstellt. Interessante Gäste, die ein Thema vertiefen, also fünf Sterne für das Gesamtkonzept. Themen, Moderation, Tonqualität, korrekte Fakten. Uninteressante Themen hör ich mir eben nicht an. Gilt auch, also gilt für alle Podcasts.
Das ist kostenloser Content, der uns geboten wird. Das sollte man immer berücksichtigen. Für alle, die zum Beispiel Gendern nervt oder sich dem Land der Dichter und Denker verschrieben haben und die den Sinn einer Rezension über ein Gesamtprodukt nicht verstanden haben, gilt: Abschalten, frei nach Peter Lustig.
Ja, das ist auch 'ne gute Empfehlung. Ja, dann haben wir von Tina, ähm, 'n interessantes Feedback bekommen. Ähm, Hallo Sebastian, vielen Dank für eure Folge zum Thema Gasgrill. Eure Infos dazu sind wirklich super umfass-, super und umfassend. Da ich mir gerne ein Bild vom Kadergrill vor Ort machen wollte, war ich in der Fritz Berger Filiale bei uns die Ecke. Sie hat jetzt nicht geschrieben, wo, aber das brauchen wir auch nicht. Die Beratung dort war jedoch unterirdisch und einfach falsch. Habe der Verkäuferin und dem Kundendienst daraufhin euren Podcast empfohlen. Da haben wir uns bestimmt sehr beliebt gemacht in dem Moment. Dank euch wurde ich also vor einem Fehlkauf bewahrt. Liebe Grüße, Tina. Ja, das freut uns sehr. Das ist ja auch für uns immer, ähm, 'n schönes Erfolgserlebnis, wenn wir euch egal bei welchem Thema eben auch so beraten können für eure Kaufentscheidungen oder für, ähm, eure Entscheidungen für 'ne Reise, für 'nen Campingplatz oder Ähnliches.
Und das ist natürlich toll, wenn unsere Erfahrungen und auch das Wissen, was wir uns auch über die Jahre angeeignet haben, euch da weiterhelfen.
Ja, dann hat der Holger uns geschrieben: Hallo, ihr zwei. In der Folge „Achtung, Brandgefahr", also da ging's quasi Kabelquerschnitte, fand ich Sebastians Analogie Elektrizität zu Auto sehr interessant. Also auch so'n bisschen für alle, die die Folge nicht gehört haben. Ich hab quasi Elektrizität erklärt, also Widerstand und Strom und Spannung und hab mir da die Analogie, äh, des Autos und der Straße, äh, zunutze gemacht und er sagt, er fand die interessant, aber persönlich findet er Analogie Elektrizität und Wasser intuitiver. Also er schreibt: Hier übertrage ich dann beim Erklären die Größen wie folgt: Also die Stromstärk-stärke Ampere ist die Geschwindigkeit in Meter pro Sekunde, die Spannung in Volt, das ist der Druck, der auf so 'ner, also Wasserleitung zum Beispiel herrscht und die Leistung in Watt. Ist eben die Durchflussmenge, die durch so 'n, ja, Rohr quasi durchfließen kann.
Ähm, und der Widerstand ist die Reibung quasi, wenn das Rohr dünner wird. Also ich hab auch über die Analogie nachgedacht und es gibt auch noch ein, zwei andere Analogien zum Beispiel. Und, ähm, ich hab für mich mit dem Fahrzeug entschieden, das ist die, die wahrscheinlich am besten rüberkommt. Und, äh, ja, so wie das ist, ne, jeder Mensch ist anders oder jeder Jeck ist anders lustig, wie man so schön sagt. Und, äh, damit vielen Dank auch noch mal für die zweite Analogie. Und, ähm, er schreibt auch, äh, aber die beste Analogie ist immer die, die der andere versteht. Also vielleicht ist Auto gar nicht mehr so schlecht. Ähm, dann sagt er: Leider hat er das Gefühl, dass die Folge nach der Einleitung aufhörte und keine weiterführenden Tipps mehr kamen. Okay, ähm, das gucken wir uns dann noch mal an, die Folge, ob wir das in Zukunft, also ob wir da quasi zu wenig in die Tiefe gegangen sind.
Aber auch das ist natürlich immer 'ne individuelle Geschichte. Und dann sagt er noch oder schreibt er noch in der Folge: Hörerfeedback Juli geht ja auf die Kritik angeschalteter Werbung ein. Ich kann euch gut verstehen, dass ihr für eure Arbeit auch bezahlt werden wollt. Es gibt hier viele Wege und jeder Podcast muss seinen eigenen Weg finden. Ich hätte es nur besser gefunden, wenn ihr das, äh, vor oder zum Start motiviert hättet. Ähm, so kam es für mich, eventuell für andere überraschend. Ja, ähm, das mit der Werbung ist tatsächlich was, was sich entwickelt hat. Also ihr merkt ja vielleicht, wenn ihr uns länger verfolgt, es gibt sehr unterschiedliche Werbung bei uns. Wir haben manchmal Werbung, die wir selber vorlesen. Wir haben jetzt in letzter Zeit sehr viel die Werbung, die quasi als Werbeblock eingeschaltet wird. Mmh, wir haben tatsächlich gar nicht drüber nachgedacht, euch dazu zu informieren.
Das stimmt, das hätte man machen können. Das, ähm, können wir uns mitnehmen und im Endeffekt war das wirklich so: Wir hatten mit der Firma, die unseren Podcast hostet, irgendwann vor ein paar Monaten uns zusammengesetzt, mal telefoniert, weil wir so ein bisschen gesprochen haben, was man besser machen kann und die haben uns halt überhaupt erst diese Werbemöglichkeit gezeigt. Ansonsten hätten wir aktuell gar keine Monetarisierung, weil's eben grade auch wenig, ähm, Nachfrage seitens unserer Kunden gibt nach dem Podcast. Und deswegen haben wir die Werbung eingebaut quasi. Und ja, nehmen wir uns mit, dass wir da beim nächsten Mal, wenn wir so Sachen ändern, einfach, äh, auch ein bisschen informieren. Und dann schreibt er noch: Ich fand eure beiden Folgen Überfälle mit Narkosegasen super und ich habe auch viel daraus gelernt. Nur den Aspekt, dass noch niemand gesehen oder gefasst wurde, der entsprechendes Material bei sich hatte oder dieses bei einem missglückten Versuch, in Klammern wurde gestört, zurückgelassen hat, fand ich zu kurz.
Ihr habt euch versucht, die Problematik der richtigen Dosierung mit einer möglichen Praxisschleue zu erklären. Das wäre für mich ein Versuch-und-Irrtum-Vorgehen. Dann muss es aber auch Irrtümer in Klammern Todesfälle geben, oder? Ich finde, diese Überlegung hättet ihr noch mit einbeziehen können. Eventuell hättet ihr dafür auch eine plausible Erklärung, die dann interessant wäre. So, ach so, letzter Satz: Und euren Unmut bezüglich der Ein-Stern-Kommentars kann ich gut verstehen. Gruß Holger.
Also ich muss gestehen, dadurch, dass wir so viel Content produzieren, kann ich mich jetzt gar nicht mehr so an die Details, ähm, die da in der Folge be, besprochen wurden, erinnern. Ähm, es, also ich weiß aus diversen Zeitungsberichten, dass es in Spanien auch schon den einen oder anderen Todesfall gegeben hat, und zwar nicht in Campingfahrzeugen, sondern in Wohnungen. Konkret muss es ungefähr zwei Jahre her gewesen sein, dass in 'ner Region, in der wir unterwegs sind, auch sehr häufig, ähm, 'ne ältere Dame verstorben ist nach einem vermuteten solchen Überfall. Also es scheint da schon auch tatsächlich, ähm, Versuche zu geben, die dann schieflaufen.
Das war aber ein Thema, was ich in der Podcast-Folge nicht, ähm, so mit reinbringen wollte, weil das für mich nicht klar genug war und ich da auch nicht genug Informationen zu finden konnte, ob sich dann dieser Verdacht auf Narkosegase bestätigt hat oder nicht. Ähm, da geht ja auch jede, äh, Presselandschaft anders mit, mit solchen Fakten um, ähm, sodass ich glaube, ich das gar nicht erwähnt habe. Aber es scheint solche Vorfälle tatsächlich schon gegeben zu haben.
Wir haben ja auch erklärt, warum das so schwierig ist, weil sich das im Grunde nicht wirklich nachweisen lässt. Das heißt, äh, selbst wenn es diese Todesfälle gäbe, ähm, wär's eigentlich nicht eindeutig nachweisbar, dass es daher käme. Und dieses ganze Thema ist so viel konjunktivbestückt und das war für uns so die schwierigste Übung. Wir, wir hatten dieses Thema schon, ich weiß gar nicht, zwei, drei Jahre vor den Podcast-Folgen aufm Schirm und immer wieder rein recherchiert, mit Menschen gesprochen und uns da auch wirklich schwergetan, was zu, zu publizieren. Weil klar können wir hingehen und Vermutungen äußern und wie's alles sein kann, äh, und das populistisch ausschlachten, aber das war nicht unser Ansatz, sondern wir wollten tatsächlich einfach quasi 'ne Möglichkeit geben, also euch Wissen an die Hand zu geben, um das selber zu entscheiden, weil wir's schlicht und einfach nicht wissen und weil die Lage auch so schwierig ist.
Und das haben wir versucht, in der Podcast-Folge rüberzubringen. Vielleicht ist uns das nicht so gelungen. Ähm, das, das kann sein, weil's halt super viel, äh, Stoff und super viel Wissen war. Aber wir wollten dabei rumbringen quasi, dass ihr selber für euch entscheidet: Ist das 'n Thema für euch oder ist das kein Thema für euch? Und deswegen, ähm, haben wir eben auch versucht, so wenig wie möglich zu mutmaßen, was aber auch natürlich nicht immer klappt. Aber das ist noch so 'n bissl für unsere Gedanken auch hinter diesem ganzen Thema.
Dann schreibt uns Oliver auch auf, ich mein, es war auch 'ne Hörerfeedback-Folge, da ging's die Frage: Wie kann ich 'n Alkoven zum Stauraum umbauen oder geht das überhaupt? Ähm, hey, ihr beiden, erst mal großes Lob für euren tollen Podcast. Höre gerade die Folge Hörerfeedback Juli. Ah ja, genau. Und zum Thema Alkoven als Stauraum würde ich gern eine Anmerkung machen. Ich bin mir nicht sicher, ob es sogar offiziell verboten ist, aber ich hätte große Bedenken, den Alkoven während der Fahrt als Stauraum zu nutzen durch die Schwerpunktverlagerung nach oben, ähm, was zu enormer Verschlechterung der Fahrstabilität oder sogar Kippgefahr in scharfen Kurven führen konnt, könnte. Der Hörer fragt ja sogar nach einem Schubladensystem, was noch mal zusätzliches Gewicht mit sich bringen würde. Darauf einzugehen, hat mir in der Folge gefehlt. Sonst wie immer alles super. Liebe Grüße, Oliver.
Ja, vielen Dank. Das war tatsächlich auch 'n Thema, was ich jetzt so gar nicht bewusst aufm Schirm hatte. Aber in der Zwischenzeit hat sich der Hörer auch für andere, ähm, Möglichkeiten entschieden, weil er auch, glaub ich, gemerkt hat, dass es nicht so, äh, 'ne gute Idee ist, da so viel Zeug reinzupacken. Aber trotzdem natürlich vielen lieben Dank für das Feedback und, ähm, sollte sich der Kollege noch mal in irgendner Form bei uns melden oder vielleicht sogar zuhören, dann geben wir die Info hiermit natürlich gerne weiter.
Das ist auch einer der Gründe, warum wir diese Feedback-Folgen immer wieder machen, weil wir einfach nicht alles wissen und nicht immer alles aufm Schirm haben und nicht an alles denken können, auch weil's das Gehirn einfach nicht hergibt. Und deswegen sind wir mega dankbar, dass ihr uns so 'ne Sachen immer reingebt und uns schickt, weil die helfen natürlich allen Hörern und Hörerinnen wieder quasi ein besseres und größeres Bild der ganzen Geschichte zu bekommen. Also das ist genau einer der Gründe. Also vielen Dank auch von meiner Seite.
Ja, dann hat sich Udo bei uns gemeldet. Udo kennen wir und wahrscheinlich der ein oder andere von euch auch schon, weil wir öfter schon mal in Kontakt waren. „Hallo Nele, hallo Sebastian, ich bewundere eure Sendung und hatte mich ja schon öfter mal gemeldet, so zum Thema Hund auf Reisen, Hundecamp, Union Lido oder Stromadapter mit falschen Anschlüssen und so weiter." Ähm, er hat uns Informationen geschickt, vielen Dank dafür, Udo, die er nicht gerne veröffentlicht haben möchte. Und zwar ging's da auch noch mal um das Thema Narkosegase. Da hatte er uns Hintergrundinformationen gegeben zu Konzentrationen, Toxizität und so weiter, ähm, als ehemaliger Bergbaumitarbeiter im Bereich Grubenrettung. Ähm, er möchte das nicht als Anleitung quasi on air haben. Die waren aber für uns sehr hilfreich, um gewisse, äh, Informationen, die wir gegeben hatten, in der Folge auch noch mal einzuschätzen.
Und im Endeffekt, um euch trotzdem ein Feedback dazu zu geben, sieht er auch die, den Einsatz von CO-Gasen, also von K.O.-Gasen quasi, als nicht so relevant und nicht lohnenswert. Also das können wir zumindest sagen.
Und dann kam aber noch was zum Thema zwölf Volt, ähm, Kabelquerschnitt. Zum Thema zwölf Volt in Wohnwagen fand ich die Ableitung von Sebastian mit der Autobahn zwar sehr innovativ, aber für mich selber beziehungsweise Leute mit technischem Verständnis eher unverständlich. Und das find ich total interessant, weil du erinnerst dich, ich weiß nicht, ob's on oder off air war, dass ich zu dir gesagt hab, mit der Autobahn hab ich's zum ersten-
Ja
... Mal in meinem Leben verstanden und ich hab halt kein technisches Verständnis. Und wahrscheinlich ist das dann so, äh, der Unterschied zwischen Leuten, die eben sich da schon mehr reingefuchst haben. Also er fand's jetzt nicht so dolle. „Ich selber, Elektromeister, erkläre den Zusammenhang in der Elektrik mit Wasser. Die Kabel sind dann die Rohre", also wie, wie's auch schon Holger geschrieben hatte. Ähm, „Die Kabel sind dann die Rohre und so weiter. Fand das bisher verständlicher, aber vielleicht täusche ich mich dabei." Nee, du täuschst dich nicht. Es ist nur 'ne andere Art, Dinge zu begreifen, würd ich sagen. „Auf diesem Weg wollte ich mich auch noch mal näher vorstellen. Ich bin unter anderem gelernter Elektromeister und begeisterter Camper, aktuell auch Moderator im Hobbywohnwagenforum DE, sodass ich, was Elektrik und alles um den Wohnwagen betrifft, auf dem Stand der Technik bin.
Ich würde euch gerne bei einigen Themen unterstützen helfen, auch wenn eure Stromfolgen jetzt schon fertig sind. Macht bitte so weiter, Udo." Ja, Udo, nehmen wir sehr, sehr gern an. Sebastian, ähm, ich würde dich bitten, dass du dich mal per WhatsApp mit Udo in Verbindung setzt, weil erstens ist man ja mit Themen nie ganz fertig. Nur weil wir jetzt schon einige Stromfolgen hatten, heißt es ja nicht, dass es keine mehr geben kann. Und ich denke, dass wir auch, ähm, eventuell mal zu anderen Themen vielleicht was zusammen machen könnten.
Genau, da werden wir uns auf jeden Fall bei dir melden. Ähm, das kann manchmal auch ein bisschen dauern, weil, äh, wie wir schon erklä-- davor 'n bisschen auch erzählt haben, was wir so alles-
Sagen wir Elektromobilität.
Ja, was wir so alles aufm Schirm haben. Und manchmal haben wir Themen, die wir schnell machen wollen und die dann doch länger dauern, weil andere Sachen wichtiger waren. Also wir haben's auf jeden Fall aufm Schirm und werden uns da auch entsprechend noch mal bei dir melden. Und ich mach mir da jetzt auch noch mal 'ne Karte hier rein, dass ich das noch mal aufm Schirm habe. So, weiter geht's mit der Barbara. „Liebe Nele, lieber Sebastian."
Unsere Barbara.
Genau. „Ich habe gerade eure höchst interessante Folge zu hilfreichen Apps, äh, gehört. Vielen Dank für eure umfangreiche Recherche. Da waren für mich so einige hilfreiche Tipps dabei. Wir nutzen seit drei Jahren Landvergnügen für unsere Campingurlaube. Auf diese Weise lernen wir Gebiete in Deutschland kennen, in denen wir noch nie waren und, äh, haben bisher immer gute Erfahrungen gemacht. Wir lassen uns mithilfe der App von Hof zu Hof treiben und bereiten oder hatten bereits viele nette Begegnungen mit den menschlichen und tierischen Hofbewohnern. Ist für uns selbstverständlich, dass wir uns als Gäste benehmen, im Hofladen einkaufen und die Serviceleistung gerne bezahlen. Zwischendurch gehen wir meist für ein paar Tage auf einen Campingplatz, um zur Ruhe zu kommen, Wäsche zu waschen und zu entsorgen. Ich finde es sehr schade, dass Gastgeber aufgeben, weil sie schlechte Erfahrungen mit den Besuchern machen, weil sich einige nicht benehmen können. Fällt das Angebot dann für alle weg.
Ein Bauer, Bauer sagte mir, die kaufen sich ein Buch für fünfzig Euro und meinen, der Hof gehöre ihnen. Es gibt in der App gute Filtermöglichkeiten. Dass die Nutzung von Strom, Dusche oder WC bezahlt werden muss, ist ebenfalls selbstverständlich. Meistens sind es nur ein paar Euro. Wir haben allerdings auch schon einmal zwanzig Euro für eine Nacht Strom, Dusche und WC bezahlt. Das fand ich dann doch recht viel. Gelegentlich dürfen wir auch, äh, eine weitere Nacht stehen bleiben. Dann musste das natürlich bezahlt werden. In der Regel, äh, gibt es nie mehr als drei Stellplätze beim Gastgeber. Man sagte mir, sonst müsste der Hof das als Gewerbe anmelden und das macht fast niemand." Das ist auch der Wissensstand, den wir haben, dass genau diese, diese drei Plätze quasi so'n bisschen als klein und privat gelten und alles darüber nicht. Ob das jetzt 'n Mythos ist und sich nur rumgesprochen hat oder wirklich so ist, können wir jetzt grade nicht sagen.
Haben wir rechtlich nicht geprüft, aber das ist auch das, was wir so im Kopf haben. Äh, ich wünsche dir alles Gute. Liebe Grüße, Barbara.
Ja, die, also ähnliches Feedback haben wir auch teilweise schon bekommen bei privaten Stellplätzen, ähm, insbesondere wenn das so Nach außen hin kostenlose Angebote sind. Deswegen gehen ja immer mehr Stellplatzbetreiber auch so'n bisschen dazu über, sich in Apps zu listen, für die man dann halt 'ne, 'ne Übernachtungsgebühr bezahlt. Ich hab jetzt in der letzten Zeit tatsächlich auch auf unserer letzten Reise, wo wir fast nur auf Privatstellplätzen unterwegs waren, festgestellt, dass da mittlerweile aber auch einige Anbieter Preise aufrufen, die für mich dann nicht mehr vereinbar sind mit dem, was es ursprünglich mal war, mit diesen privaten Stellplätzen. Also da kannst du dann wirklich, äh, mitten in der Tschechischen Republik oder in Sachsen auch mal 35 Euro dafür bezahlen, dass du einfach auf 'nem Stück Wiese stehst und, äh, keinen Strom, keine Dusche, kein Wasser und gar nix hast.
Ähm, das find ich dann auch nicht in Ordnung, wenn man's dann so übertreibt, aber das wird sich wahrscheinlich irgendwie so'n bisschen einpendeln und ich hoffe, dass, ähm, der Markt dann hier doch mal was zum Positiven regeln wird. Also vielen Dank, liebe Barbara, auch für dein Feedback.
Aber auch da muss ja keiner auf den Plätzen stehen. Du wirst ja nicht gezwungen, auf diesem Platz für 35 Euro zu stehen. Es ist natürlich blöd, wenn, wenn, wenn du davon ausgehst, das ist kostenlos, kommst du dahin und dann kostet es 35 Euro für so'n Wiesenplatz. Aber ansonsten ist das ja, so wie wir unsere Preise für unsere Produkte festlegen, ähm, ja auch die Sache des Platzbetreibers. Und wenn es dann auch noch Menschen gibt, die das nutzen, weil sie's aus irgend'nem Grund, der sich vielleicht für uns auch nicht nachvollziehen lässt, geil finden, dann ist alles in Ordnung. Da hat der Markt geregelt.
Ja, ähm, ich seh's tatsächlich 'n bisschen anders, weil die Preissteigerungen, ähm, beim Thema Camping und Stellplätze so exorbitant sind, dass du dann ja auch irgendwann keine Alternativen mehr hast. Also we-wenn du sagst, ja, wird, man muss da nicht stehen. Nee, muss man nicht, aber dann, ähm, ist die Frage: Was gibt's in der näheren Umgebung oder in der weiteren Umgebung an Alternativen? Und es gibt eben halt trotzdem auch Leute, die 'n bisschen aufs Geld achten müssen. Und wenn du dann halt wirklich für 'n Stück Wiese einfach, wo du vor 'nem Jahr noch 17 Euro bezahlt hast, plötzlich das Doppelte bezahlst, dann find ich das schon ziemlich übel, muss ich sagen, weil's ja auch nichts ist, was den Betreiber irgendwie Geld kostet, ne.
Das weißt du ja gar nicht. Das ist ja genau der Punkt. Du weißt doch gar nichts. Also das ist schön, wenn wir in diese Streitgespräche oder in die Diskussion, also wir streiten uns ja nicht, aber wir sind halt einfach unterschiedlicher Meinung. Wir wissen ja nichts über den Betreiber und welche Gründe der dafür hat. Das kann von Gier, ja, bis hin zu wirklich validen Gründen sein und, und ich finde trotzdem, keiner muss da stehen, keiner wird dazu gezwungen. Und hey, wenn ich in die Gegend fahre und mich nicht vorher schlau gemacht habe und dann halt in der Gegend lande, wo alles so teuer ist, dann hab ich halt auch den Fehler gemacht und dann muss ich den auch ausbaden und muss halt dann auf andere Gebiete ausweichen. Aber, ähm, ist auch völlig in Ordnung, dass wir da, dass wir da zwei Ansichten haben.
Würde jetzt hier zu weit führen.
Genau. Werden wir auch uns nicht einig, aber das ist ja auch in Ordnung. Ähm, ich wollte wie gesagt nur meine Sicht da auch noch mal mit reinbringen, dass, dass das im Endeffekt eben jeder selber entscheidet und es auch manchmal Punkte dafür gibt. Manchmal ist auch einfach Unwissen, dass jemand was gesagt hat: „Macht das hier, musst du mindestens 35 Euro verlangen, sonst ist es nichts wert", oder so was. Wissen wir alles nicht. Aber da hilft natürlich auch immer zu sprechen und, äh, mit den Menschen freundlich zu reden und zu fragen und zu sagen und entweder kommt man zueinander oder eben auch nicht. Jut.
Christian. Christian hatte, ähm, mit mir gemailt, weil da noch Rückfragen waren wegen des Trackiwi-Trackers. Also das hab ich jetzt am Anfang vergessen zu sagen: Wir verlinken alle Folgen, auf die das Feedback Bezug nimmt, sowieso auch noch mal in den Show Notes. Ähm, aber jetzt hier zur Info: Es gab eine Folge, ähm, mit unserem Kollegen Fabian, der einen eigenen GPS-Tracker für, ähm, ja Camper, Reisende entwickelt hat. Ein Produkt, was uns sehr gut gefallen hat, was wir deswegen auch im Podcast gerne mal vorstellen wollten. Und da gab's eben auch noch im Nachgang 'n paar Fragen dazu von einigen von euch, unter anderem eben auch von Christian. Und Christian hat aber auch noch 'nen Themenwunsch. Er schreibt: „Danke übrigens für euren Podcast, hör ich immer gerne.
Einen Themenwunsch habe ich: Könnt ihr mal was zu den verschiedenen nachrüstbaren Smart-Home- beziehungsweise Smart-Camper-Systemen erzählen, zum Beispiel Truma, iNet, E-Trailer oder Ähnliches. Gibt es eigentlich ein richtig gutes System? Wie kann man das vorhandene Bussystem einbinden? Äh, irgendwie empfinde ich alle mir bekannten Lösungen noch als zu dumm und gar nicht smart. Im Jahr 2024 sollte da mehr gehen. Macht weiter so." Und da würd ich einmal kurz, ähm, drauf hinweisen, dass AL-KO auch ein System hat, ähm, und jetzt auch zunehmend stärker bewirbt. Das ist die OANDA-App, also wie man spricht, O-A-N-D-A. Die haben wir uns selber noch nicht näher angeguckt. Ich weiß nur, dass es diese gibt. Und Sebastian hatte ja auf der Messe mit einem Anbieter gesprochen, von dem er, glaub ich, ganz angetan war und das fällt mir jetzt wieder ein, dass wir den ja auch mal einladen wollten.
Sebastian, erzähl mal was dazu.
Ja, wir hatten ja doch das Thema in der Folge mit den Blogger-Kollegen. Also der, dein Feedback liegt weiter zurück, deswegen hat sich das überschnitten. Also das heißt, vielleicht hast du das mittlerweile auch gehört. Wenn nicht, hör doch da mal rein. Da sind wir tatsächlich 'n bisschen drauf eingegangen, weil auch die Kollegen das eine oder andere System grade am Testen sind und gefunden haben. Ähm, ich hatte mir tatsächlich auch eins angeguckt, was eben auch zum Beispiel Bussysteme einbinden kann und eben auf Open Source basiert. Das ist mir tatsächlich das Liebste, ähm, weil du dann weißt, du kannst, wenn du willst, selber Dinge mit entwickeln. Es ist alles offen. Es, äh, funktioniert, also wenn es funktioniert, alles miteinander, aber es gibt da auch 'n paar geschlossene Systeme, die das Ganze angehen. Ähm, wie gesagt, hört da mal rein und wir werden da auch in Zukunft sicherlich das eine oder andere noch dazu machen, ähm, wie eben unter anderem den, den Kollegen, der das, äh, Open-Source-System da entwickelt, vorstellen oder mal zu unserem Podcast holen, damit er einfach mal so'n bisschen aus seiner Sicht erzählt.
Und, äh, es werden sicherlich auch mal die anderen Systeme noch, ähm, ja, hier sicherlich mal 'ne Sendung finden, aber vermutlich nicht gleich nächste Woche, ja, sondern auch das dauert 'n bisschen. Da müssen wir gucken, wie's halt in unsere, äh, Planung reinpasst, weil wir müssen uns ja dann immer auch nach den Gästen richten, wie die Zeit haben, äh, was auch gar nicht immer so einfach ist.
Dann haben wir Feedback bekommen von Sebastian, deinem Namensvetter. Ähm, Sebastian hat eine Frau oder Tochter im Rollstuhl. Ich weiß nicht, wer hat das mit ihm geschrieben.
Ja, mich wundert gerade, es war eigentlich nicht Sebastian. Das manchmal passiert mir da bei Copy und Paste vielleicht ein Fehler.
Ach, das kann sein, dass das war, als ich übertragen habe. Dann guck du doch noch mal nach dem, nach dem Feedback, damit wir es korrekt vorlesen, weil das ist auch ein bisschen hier im Dokument, ähm, glaube ich, abgeschnitten.
Ja, ich guck grad mal durch unser, äh, durch unser WhatsApp.
Ich lese in der Zwischenzeit Petra vor. Das war ein, äh, war ein kurzes Feedback: „Hey, höre euch sehr gerne. Ähm, es gibt tolle Tipps und Basiswissen. Was mich interessieren würde: Habt ihr Informationen bezüglich Umweltplaketten im Ausland? Wo brauche ich sie? Wo bekomme ich diese? Vielleicht ist das auch für andere Hörer interessant. Vielen Dank." Ähm, ja, Petra, machen wir gerne. Mmm, wir sind gerade dabei, jetzt aktuell für 2025 die ganzen Themen Maut, Umweltplaketten et cetera aufzuarbeiten, weil sich da immer auch unterjährig sehr viel ändert, wie zum Beispiel in Frankreich, wo's jetzt wieder, ähm, in manchen Städten werden die Bestimmungen für die Umweltplaketten verschärft, in anderen werden sie zurückgenommen und das ist immer sehr, sehr viel, ähm, was da aktualisiert werden muss.
In unserem Magazin gibt's zu einigen Ländern dazu Informationen. Da kannst du mal bei, ähm, camperstyle.de schauen oder googeln, ähm, Camper Style Umweltplaketten oder Umweltzonen. Da findest du einiges an Informationen, aber im Moment ohne Gewähr, dass die wirklich jetzt ganz brandaktuell sind. Und, ähm, wir haben da im Moment mehrere von unseren Redakteurinnen dran sitzen, die sich mit diesen Themen beschäftigen und ich denke, dass wir dann wahrscheinlich Anfang des neuen Jahres auch schon die ersten Folgen dazu machen können, wo wir das so ein Stück weit für euch zusammenfassen. Aber bis dahin, wie gesagt, gerne auch noch mal bei Camper Style vorbeischauen.
Ja, und das andere Feedback kommt eben von Frida, Sascha und Andrea. Andrea hatte uns eine Sprachnachricht geschickt. Frida war auch mit dabei und Frida ist eben die zwölfjährige Tochter. Sie ist Rollstuhlfahrerin, hat einen Assistenzhund, der sie ein Leben lang begleitet.
Oh, schön.
Und sie haben einen Hof im Grünen und wollen ein bis zwei Stellplätze kostenlos anbieten. Ähm, sie wollen damit kein Geld verdienen, aber es wäre natürlich cool, weil sie einen Verein für Assistenzhunde unterstützen, ähm, weil so eine Ausbildung für einen solchen Hund mehr als zwanzigtausend Euro kostet, fänden sie's natürlich cool, wenn die Leute da was spenden würden und wenn sie quasi damit den Verein unterstützen können. Und sie hatten uns gefragt, wo sie das anbieten können. Ähm, sie haben uns übrigens eine Sprachnachricht geschickt, ähm, deswegen haben wir die jetzt so ein bisschen quasi verkürzt und, ähm, wir haben dann gesagt, finden wir generell eine gute Idee. Wir haben sie auch oder ich, ich hab das in dem Falle beantwortet und hab sie auch davor gewarnt, dass sie dran denken sollen, dass es auch unter den Campern Menschen gibt, die nicht sehr achtsam mit anderen Menschen Eigentum umgehen, ähm, die dann auch bei solchen kostenlosen Plätzen enormes Anspruchsverhalten an den Tag legen.
Da ging's mir jetzt gar nicht darum, quasi zu sagen, alle Camper sind scheiße und sorry für die Wortwahl, ja, aber, ähm, die, die Nachricht wirkte so, dass die drei halt Gutes im Sinn haben und vielleicht noch nicht darüber nachgedacht haben, was das bedeutet. Und wir kennen auch die andere Seite der Medaille und deswegen hab ich das quasi jetzt gesagt.
Ja, hat man ja jetzt auch gehört in Barbaras Feedback.
So und deswegen haben wir halt gesagt: „Pass mal auf", ne, ihr könnt halt so Apps wie Park4night, Camper Contact, die Camping-App EU, äh, One Night Tent, iOverlander zum Beispiel könnt ihr euch eintragen. Ähm, das sind vermutlich die Zielgruppen, die ganz gut passen. Auch da könnte man ja dazu schreiben: „Hey, das ist kostenlos. Wir unterstützen hier einen Assistenzhunde-Verein. Wir freuen uns über eine Spende." Man kann ja dann auch vor Ort quasi vielleicht so einen kleinen Spendenbriefkasten oder so was machen und haben eben, und hier hatten wir jetzt auch noch mal recherchiert, ähm, weil ich hab dann auch dazu geschrieben, sie sollen die rechtliche Seite betrachten, weil bei zwei bis drei Plätzen und kurzem Zeitraum ist das ge-normalerweise genehmigungsfrei. Hier kommen wir jetzt zu dem, wo wir vorhin gesagt haben, wissen wir nicht. Ähm, es kann aber trotzdem nicht schaden, habe ich geschrieben, mal in die Campingverordnung des Bundeslandes zu schauen. Ich hatte dann die, weil sie aus dem Münsterland kamen, für NRW rausgesucht und da kann man eben entsprechend dann noch mal reingucken.
Ähm, und so ist es halt, wie gesagt, also bei zwei bis drei Plätzen meistens, also und für kurze Zeiträume, ein, zwei, drei Tage ist das meistens genehmigungsfrei.
Ich denke, es würde auch nicht schaden, tatsächlich mal mit der lokalen Kommune zu sprechen, weil es auch bei verschiedenen, ähm, Flächen unterschiedliche Nutzungsvoraussetzungen gibt. Also zum Beispiel kann man jetzt nicht einfach irgendwie, äh, soweit ich weiß, Leute auf Streuobstwiesen parken, weil die eben wieder 'nen anderen, ähm, 'nem anderen Nutzungsplan unterliegen. Ich weiß nicht, ist jetzt wahrscheinlich laienhaft ausgedrückt. Ähm, habe ich mich neulich mal mit einem Stellplatzbetreiber drüber unterhalten, der was ganz Tolles da auf die Beine gestellt hat in Sachsen, der gesagt hat, dass es, ähm, der größte Aufwand war, ähm, das Ganze dann von der Streuobstwiese umzuwidmen. Ähm, also da einfach mal gucken, was ist bei euch so, ähm, wie sind die Gegebenheiten und dann einfach mal mit jemandem von der Kommune sprechen.
Das sind ja auch keine Unmenschen meistens.
Also wir hatten dann auch ein bisschen hin und her geschrieben und sie schrieb dann auch noch: „Danke, danke fürs Feedback." Und sie lassen die Idee sich noch mal durch den Kopf geben, äh, gehen und überlegen, wie sie den Stellplatz attraktiver gestalten, weil sie hatte mir auch geschrieben, was alles in der Umgebung gibt und da hab ich auch gesagt, dann hängt halt 'n, ein Schild auf, ne, wo ihr drauf oder irgendwas, wo ihr drauf hinweist, was es in der Umgebung alles gibt und das kann man ja mit dazu schreiben. Und sie schrieb dann auch noch, dass sie, ähm, natürlich auch auf Reisen immer wieder ganz tolle Menschen treffen und hoffen einfach, dass die negativen Ausnahmen nicht so groß oder nicht so viele sind und auch ohne Werbung machen zu wollen, wollen sie natürlich auch das Thema Assistenzhunde in die Öffentlichkeit tragen und, und, ähm, sozusagen Reisen mit Handicap und im Rollstuhl und haben dann noch ihren Blog, ähm, oder ihre Webseite zu dem Assistenzhunde-Thema mit, äh, angepackt.
Das verlinken wir auch mit. In den Shownotes
Und wenn ihr Lust habt, ähm, dann meldet euch doch auch noch mal. Wir hatten erst kürzlich 'ne Folge wieder aufgezeichnet zum Thema Camping mit Handicap, ähm, mit Christiane, die uns ja auch schon, äh, Hörerfeedback geschickt hatte, was wir auch vorgetragen hatten im Juli. Ähm, also wir machen gerne auch Folgen mit Hörerinnen und Hörern. Wenn ihr, ähm, da Interesse habt, dann würden wir euch natürlich auch gerne mal interviewen, zum Beispiel wie das so ist, mit, ähm, Kind im Rollstuhl und mit Assistenzhund auf Reisen zu sein und könnt ihr einfach mal so ein bisschen eure Geschichte erzählen und vielleicht können wir dann ja auch ein bisschen Werbung machen für das Thema Assistenzhunde. Ich find das wahnsinnig wichtig und jeder Mensch, den ich bisher kennengelernt habe, der mit Assistenzhund unterwegs war, für den war das nicht nur 'ne Verbesserung praktisch der Lebensqualität, sondern auch einfach ein emotionaler Ankerpunkt und ja, unterstützen wir gerne, oder?
Und die an... Ja, das auf jeden Fall und die Andrea hat auch noch drauf hingewiesen, falls irgendjemand sich, äh, rund um das Thema Assistenzhunde informieren möchte, dann kann er oder sie das natürlich sehr, sehr gerne tun. Deswegen auch verlinken wir noch mal die Webseite. Ähm, da könnt ihr euch auch da noch mal, äh, in Kontakt begeben und, und nachfragen. Die sind da sehr gerne für alle Fragen oder stehen für Fragen zur Verfügung.
Find ich super spannend. Dann kommen wir zu Thomas: „Hallo, ich höre gerade eure Sendung Hörerfeedback Juli vor der Sommerpause. Schöner Podcast, sehr informativ. Bin zum Campen mit meiner Heimleiterin in Klammer Frau durch meine Tochter gekommen. Nach einem Jahr hat sie mit ihrem Freund einen Van ausgebaut. Wir waren mit den beiden im Spreewald mit Dachzelt und Van. Dachzelt ist schön, aber in unserem Alter nicht so komfortabel. Dieses Jahr mieten wir ein Womo. Ihr habt sehr interessante Themen, Omnia und so weiter. Macht weiter so und über einen Stern wegen Bewertung steht darüber. Danke, euer Zuhörer Thomas." Ja, Thomas, vielen lieben Dank. Dann sind wir mal gespannt, wie dein, äh, oder euer erster Womo-Urlaub verlaufen ist. Schreib uns dazu gerne mal. Ähm, das dürfte ja jetzt wahrscheinlich schon vorbei sein, wenn du schreibst: „Dieses Jahr mieten wir."
Und außer ihr macht Wintercamping, gib uns doch mal 'ne Rückmeldung, ob's dir gefallen hat.
Tja, der Uwe schrieb uns: „Hallo Nele, welch, welch glücklicher Zufall auf meinem heutigen Rundgang über die Messe", also das ist jetzt ein Feedback zum Caravan Salon, „beim Vorbeigehen an einem Fendt-Wohnwagen erinnerte ich mich an einen Hinweis. Also schaue ich hinein und erkannte eine Stimme. Jetzt hatte die Stimme auch mein Gesicht. Ähm, es entwickelte sich ein sehr nettes Gespräch. Dies war dann aber leider viiiel zu kurz. Auf jeden Fall bedanke ich mich herzlich dafür. Es war nett, dich persönlich kennenzulernen. Mach beziehungsweise macht weiter so im Podcast und noch was: Weiß Fendt eigentlich, was für eine tolle Beraterin Sie da haben?"
Ich, ähm, hab grade 'n ganz, ganz schlechtes Gewissen bekommen, weil ich glaube, dass ich diese Mail zwar sofort beantworten wollte noch während der Messe. Du erinnerst dich, dass wir, dass wir auch kurz darüber gesprochen hatten.
Ja.
Und ich glaube, ich hab's dann im Stress vergessen. Ich werd dir auf jeden Fall noch mal persönlich antworten, Uwe, die nächsten Tage, aber, ähm, vielen lieben Dank auf diesem Weg. Es hat mich auch sehr, sehr gefreut und, ähm, ich hoffe, dass wir irgendwann mal an anderer Stelle Gelegenheit haben, bisschen ausführlicher zu quatschen, weil du hast ja selber gesehen, was da in dem Wohnwagen und auf der Messe los war. Da kann man, äh, leider dann nicht alle anderen Leute einfach stehen lassen, aber vielleicht treffen wir uns ja mal in einem etwas entspannteren und privateren Rahmen, um das noch mal 'n bisschen eingehender nachzuholen.
Ja, das nächste Feedback kommt von Philipp. Der hat uns über WhatsApp geschrieben: „Ich fand eure Sendung zu den China-Wohnmobilen total spannend. Ich selber finde das, was aus China kommt, total gut, qualitativ wie auch bei den Ideen, Konzepten. Ich bin kein, äh, Kunde für so etwas, aber viele Ideen, welche ihr angesprochen habt, find ich absolut genial und die werd ich zum Teil auch bei mir umsetzen. Bin zum Beispiel der totale V-Fechter von Küche draußen. Aber gut, es kommt ja nicht die Lösung fürs Camping." Nee, es gibt ja nicht die eine Lösung fürs Camping. „Ich bin echt gespannt, was noch aus China kommt. Liebe Grüße, Philipp."
Ja, das war ja das, was ich dir gesagt hatte, ne? Dass es tatsächlich schon Leute gibt, auch in unserer Kultur, die lieber draußen kochen. Ich bin da sehr gespannt, was sich da noch entwickelt.
Ich bin ja hier in Portugal in der Garbe auch großer Freund davon, draußen zu kochen-
Mhm
... ähm, weil's einfach auch schon viel entspannter ist, wenn man wirklich mal was brät, was mit, mit viel Rauch oder so verbunden ist. Ähm, kann ich nachvollziehen und kann das auch beim Camping entsprechend nachvollziehen. Ja, und er hat übrigens noch geschrieben: „Überhaupt glaube ich, dass die Ideen und Konzepte in den chinesischen Fahrzeugen genau das sind, was manche in Europa, Deutschland suchen und bisher nicht gefunden haben oder selbst gebaut haben."
Ja, ja, geh ich durchaus 'n Stück weit mit Philipp mit. Ich glaube auch, dass da 'n bisschen frischer Wind reinkommt. Linda und Gary: „Hallo, liebes Camper-Style-Team. Wir sind Linda und Gary, große Fans eures Podcasts. Was uns an eurem Podcast so fasziniert, äh, sind die immer neuen Themen und Facetten rund ums Camping, die ihr mit reinbringt. Es macht sehr viel Spaß, euch zuzuhören. Wir selbst haben vor fünf Monaten unseren selbst ausgebauten Camper von Deutschland nach Neuseeland mit einigen Hürden verschifft und bereisen aktuell Nord- und ab Ende Oktober Südinsel. Dabei merken wir immer wieder, dass es sehr untypisch ist, hier mit einem deutschen Camper unterwegs zu sein. Zudem bekommen wir immer die Frage gestellt, wie genau die Verschiffung abgelaufen ist und was man dabei beachten muss, was wir dabei beachten mussten. Deshalb die Frage: Wie interessant wäre es für euch, über Verschiffung und Vanlife in Neuseeland zu berichten?"
Ich glaube, sehr interessant, ne, Sebastian?
Ja, also, äh, mich interessiert das natürlich sehr, a, äh, weil ich eigentlich schon wieder plane, wann das dritte Mal Neuseeland stattfinden kann. Aber ich kann mir vor... Also Neuseeland ist ja generell so 'n Traum für viele Camper, auch wenn's für viele unerreichbar ist, weil's so weit weg ist, entsprechend teuer ist.
Weil man 'n Hund nicht mitnehmen kann und so weiter.
Genau, aber ich kann mir vorstellen, dass das schon auf, auf viel Interesse stößt.
Dann schreiben Linda und Gary weiter: „Auf Instagram teilen wir bereits unsere Reise mit all ihren Höhen und Tiefen. Von spannenden Einblicken in die traumhaften Landschaften Neuseelands bis zum authentischen Vanlife ist alles dabei. Wir sind dort als Linda and Garys, ähm, zu finden." Das verlinken wir euch auch in den Shownotes, dann könnt ihr die beiden mal auf dem Profil besuchen. „Was haltet ihr von unserem Vorschlag? Über eine Rückmeldung würden wir uns sehr freuen. Viele Grüße." Ja, ähm, ich find's gut. Neuseeland ist mit Sicherheit für unsere Hörerinnen und Hörer eher 'ne Nische, aber wir sind da immer total offen. Ich bericht ja auch immer über Mexiko, obwohl wir wissen, dass es nur 'n Bruchteil der Hörerinnen und Hörer wirklich für sich so, ähm, umsetzen könnten. Also hiermit spreche ich eine herzliche Einladung aus. Wir schreiben euch aber dann auch noch mal kurz, falls ihr die Folge nicht hört.
Die Regina schrieb uns: „Liebe Nele, lieber Sebastian, zunächst einmal vielen Dank für eure tolle Arbeit. Eure Beiträge sind gut recherchiert und eure Gäste kompetent. Vor allem aber schätze ich eure wertschätzenden, eure, euren wertschätzenden Umgang mit euren Gästen sowie untereinander. Mein Mann und ich sind seit 1990 mit verschiedenen Campingfahrzeugen und seit 2006 auch mit Hund unterwegs. Zum Glück hatten beide Hunde nie Schwierigkeiten mit dem Autofahren, sondern konnten beziehungsweise können nie schnell genug ins Auto kommen.
Mhm, kenn ich.
Deshalb hier mein Tipp: Unser Bardino hatte die Angewohnheit, nach einem Spaziergang in Regen und Matsch, sich ausgiebig zu schütteln. Leider immer erst im Camper. Deshalb habe ich ihm beigebracht, sich auf ein Kommando zu schütteln, und zwar draußen. Natürlich wird er anschließend ausgiebig belohnt. Ganz liebe Grüße aus Neles alter Heimat, in Klammern Haltern am See. Macht weiter so, Regina."
Ja, liebe Regie-Regina, dann erst mal herzliche Grüße zurück ins schöne Ruhrgebiet. Ähm, also wenn du es schaffst, Hunden und Bardinos sind ja jetzt auch nicht so Hunde, die unbedingt immer, ähm, wahnsinnig gefallen wollen, auf Kommando Schütteln beibringen kannst, dann würden wir doch mal die Zoe zu dir ins Bootcamp schicken. Ähm, da könnte sie dann nicht nur schütteln lernen, sondern auch sonst 'n bisschen benehmen. Ähm, also wir bringen die dann einfach mal in Haltern vorbei. Nein, kleiner Scherz, aber find ich echt spannend. Hab ich noch nie gehört, dass man, ähm, dass Hunde sich auf Kommando schütteln können.
Das ist eigentlich relativ einfach.
Echt?
Du musst halt das Schütteln einfangen und belohnen. Und das ist eigentlich der Trick dabei. Das ist natürlich 'n bisschen langwieriger, wenn ein Hund sich nur einmal alle fünf Wochen schüttelt und im Prinzip, ähm, ne, also entweder hast du 'n Markerwort zum Beispiel, was das Belohnen etwas flexibler macht und einfacher macht. Oder, äh, du hast 'n Klicker oder du lobst ihn halt auch wirklich. Da musst du natürlich aber auch die Belohnung entsprechend zur Hand haben. Und immer wenn ein Hund sich schüttert, schüttelt, dann belohnst du ihn und sagst idealerweise natürlich auch das Wort dazu oder machst, machst 'n Zeichen oder auf welchen Befehl auch immer du quasi den Hund das machen lassen möchtest. Und nach einer Weile wird er das kapieren, dass, oh guck mal, wenn ich mich schüttle, dann krieg ich 'n Keks. Das heißt, ich kann mich schütteln, wenn ich 'n Keks will.
Ja.
Beziehungsweise wird auf den Befehl sich geschüttelt.
Das haben wir mit unserem Hund auch schon mit diversen anderen Sachen probiert, mit dem Ergebnis, also die wir halt lustig fanden, die jetzt nicht essenziell fürs Überleben sind, mit dem Ergebnis, dass sie das dann immer dann abgerufen hat, wenn sie dachte, jetzt könnte sie wieder was abstauben und dann, ähm, war's irgendwann 'n bisschen anstrengend. Also müssen wir mal gucken, vielleicht arbeiten wir daran.
Ja, das liegt ja dann an euch, das nicht zu belohnen, wenn's natürlich nicht befeh-befohlen wurde sozusagen.
Ja.
Also man macht das ja dann weil's Süßes und dann schafft man sich natürlich genau das, dass der Hund dann als klar, immer wenn ich das mache, gibt's das tatsächlich. Eigentlich soll er lernen, immer wenn dieser Mensch da sagt schütteln und ich mich schüttle, dann krieg ich 'n Keks.
Vielleicht sollte man einfach konsequenter sein. Kommen wir zum nächsten Feedback von Andreas, auch auf die Hundefolge.
Ein Glück, dass es uns nicht anders geht.
Interessante Hundefolge, manches wiedererkannt. Mit unserem Kangal, also auch Herdenschützer, haben wir die erste Tour nur knapp 30 Kilometer an einen See gemacht. Was wir gelernt haben: Der Platz angeschnallt auf Sitzbank geht gar nicht. Außerdem sabbert er literweise. Im neuen Womo ist er an der Dinette am Geschirr angeschnallt und wir nehmen, wie das übrigens die Bedienungsanleitung fordert, den Tisch raus. Drunter passt er eh nicht. Er liegt dann zwischen, äh, zwischen der Dinette. Das Sabbern hört aber, hörte aber nicht auf. Wir fuhren maximal 100 Kilometer am Tag und, äh, am Stück und oft pro Tag. Mittlerweile hat er durch eine kurze Leine am Anschnaller etwas Bewegungsfreiheit. Er kann bis zwischen den Vordersitzen durchgucken. Das macht er bis genau 50 km/h sehr interessiert. Fahren wir schneller, sitzt oder liegt er zwischen der Dinette und ist dabei oft auch ganz entspannt.
Ah, in-interessant, bei schnelleren Geschwindigkeiten, ne. Sabberei quasi vorbei. Im letzten Urlaub im August haben wir, ähm, einen vierwöchigen Roadtrip durch Frankreich gemacht, total stressfrei. Mit Herdenschutzhund ist es für allgemein bis drei bis vier Tage komplett locker, dann kommt offenbar sein Territorialgefühl durch, nicht nur bei Herdenschützern. Natürlich haben wir auch unsere Reiseform angepasst. Wir stehen nicht mehr auf engen Übernachtungsplätzen, sondern versuchen wenigstens eine Markisenbreite Platz zu haben. Trotz des mächtigen Eindrucks und der lauten Stimme ist er allerdings auch ein extremer Menschenfreund, vor allem Kinder liebt er. Hunde sind okay, soweit es keine unkastrierten Rüden sind. Insoweit ist er trotz der Rasse sehr unproblematisch. Und natürlich nehmen wir auch auf seine Bedürfnisse Rücksicht. Eine reine Städtetour ist nicht mehr. Wenn wir Städte besuchen, sind wir am nächsten Tag in freier Natur oder am Meer, See.
Auch er hat Urlaub und soll positive Erlebnisse haben. So können wir tatsächlich alle unsere Bedürfnisse im Urlaub stillen. Es war aber auch ein längerer Weg. Wir haben ihn mit neun Monaten bekommen und er wird jetzt sechs im November. Trotzdem hab ich die Einschränkungen Strandmuseen, Geschäfte, die mit Hund verbunden sind, massiv unterschätzt. Viele Grüße, Andreas. Und Andreas hat dann auch noch 'n Link mitgeschickt, ähm, vom letzten Roadtrip. Ähm, ich weiß nicht, ob wir das veröffentlichen dürfen. Wahrscheinlich ja, ist 'ne öffentliche Seite. Dann packen wir das doch auch noch mit in die Show-Notes.
Ja, ich denke.
Jetzt haben wir noch 'n bisschen Spotify Feedback, aber ich glaub, das schaffen wir jetzt heute gar nicht mehr, das zu lesen, sondern wir wollten das sowieso, ähm, einzeln noch mal beantworten.
Lass noch zwei, drei Minuten. Es sind noch so ein, zwei dabei, w-wo vielleicht, was vielleicht auch mehr interessiert. Ich geh das mal ganz schnell durch.
Also vielleicht ganz kurz vorneweg: Ähm, wir haben nicht gemerkt, dass ihr uns bei Spotify Kommentare hinterlassen habt, weil wir dazu keine Benachrichtigungen bekommen haben. Das haben wir zufällig in den letzten Tagen entdeckt und wollten euch auch dafür noch mal vielen Dank sagen und ihr kriegt auch da noch 'ne Antwort, sofern noch nicht geschehen.
Also genauer gesagt, gab es die Äh, gab es immer 'ne Benachrichtigung. Die kam auch regelmäßig und ich hab dann regelmäßig reingeguckt, die Sachen, ähm, freigegeben und irgendwann hat Spotify aufgehört, die Benachrichtigung zu schicken und damit ist es auch q-, quasi aus meinem Kopf verschwunden, weil kam ja nichts mehr rein. Ich hatte mich zwar gewundert, aber okay. Und dann hab ich die Tage reingeguckt und hab gesehen: Oh Gott, da ist ganz viel. Und was noch viel cooler ist aber, wir dürfen jetzt endlich auch Kommentare beantworten. Weil ihr habt uns natürlich auch viele Fragen gestellt und wir konnten die freigeben, aber nichts dazu sagen. Ähm, so deswegen gehen wir's ganz schnell durch. Ähm, ich hab jetzt auch schon 'n paar freigegeben und auch schon beantwortet. Die les ich jetzt nicht noch mal vor, aber wir haben hier zum Beispiel, also wir haben ja jetzt so diese Neuuploads gemacht. Das heißt, wir haben alte Folgen, die gut liefen, noch mal hochgeladen, weil wir einfach festgestellt haben, dass nur ich glaube 20% von euch den Podcast abonniert haben.
Das heißt gar nicht alle alle Folgen mitkriegen und auch gar nicht alle alle Folgen gehört haben. Und-
Und weil wir während der Sommerpause euch auch nicht aufm Trockenen sitzen lassen wollten und gesagt haben, ähm, es gibt ja immer Menschen, die eben die alten Folgen noch nicht kennen und da haben wir die einfach noch mal ausgespielt.
Und jetzt schreibt der Jürgen auf so 'ne Folge: „Sorry, die Wiederholungen haben irgendwie ein Geschmäckle." Jetzt ist natürlich die Frage: Welches Geschmäckle haben sie denn und was hättest du gerne anders gemacht? Weil wir haben zum Beispiel festgestellt, dass einige dieser Neuuploads und es waren ja nicht Hunderte, sondern, ähm, ich glaub sechs oder sieben, so dermaßen gut angekommen, dass sie teilweise besser gelaufen sind als die Originale damals, als sie rausgekommen sind.
Weil wir da ja auch noch nicht so viele Follower hatten.
Ja, ne. Also gib uns gern Feedback, was dich gestört hat und dann können wir gucken.
Mich würde es auch interessieren, was du mit Geschmäckle meinst, weil wir das ja ganz transparent auch gekennzeichnet haben und überall in der Einleitung ja auch geschrieben hatten, dass es Wiederholungen sind und auch, dass da alte Werbung unter Umständen noch drin ist, weil wir die nicht neu geschnitten haben. Also das, was genau hat dich denn gestört?
So, dann haben wir den Lars, der fragte zum Trackiwi nach, äh, „Danke für die Vorstellung", sagt er. Und, äh, ob man auch 'ne Verbindung zu Thitronik hergestellt, also herstellen kann. Ich glaube nicht. Wir haben jetzt noch nicht gefragt, ähm, weil das, ähm, wir's grade erst gesehen haben. Vermutlich aber eher aktuell nicht.
Schick, ähm, mir doch da bitte 'n Reminder einmal per Mail, dann leite ich das an den Fabian weiter. Ähm, gerne auch mit der, mit der Kon..., mit den Kontaktdaten. Dann kann ich's direkt beantworten.
Das machen wir. Jetzt wollte ich grad 'ne Karte dazu machen. Da hat mich unser Projektmanagement einfach ausgeloggt. Äh, ja, vielen Dank Software dafür. Ähm-
Schick, schick mir einfach 'ne Mail. Das, dann hab ich's auch besser aufm Schirm.
So, dann haben wir Tine, die sagt, äh, zu Camping mit Kindern: „Ey danke für die Folge. Könnt ihr einmal sagen, welcher Platz in Kroatien gemeint war?" Ähm, gucken wir auch noch mal nach. Äh, gehe ich jetzt mit Nele entsprechend noch mal durch und dann antworten wir dir da bei Spotify drauf. Ähm, Lilly schreibt auf dem, äh, Mo..., also Mobile Office von Fendt: „Letztes Jahr aufm Caravan Salon super Gespräch. Hör es schon einige Male. Bin begeistert von Fendt. Vom erfolgreichen Traktor zum erfolgreichen Wohnwagen und jetzt ein Arbeitswohnwagen. Klasse deutsches Produkt." Ähm, dann hat der Jan gefragt, da ging's um Real Van Life, Traum versus Realität. Ich glaube, das war mit Mandy, oder?
Ähm, oder? Nee, ich glaube, das war mit den Jungs von Spacecamper, die wir auch schon lange mal wieder eingeladen haben wollten.
Ah, und da schreibt er: „Super genial. Um was für Camper ging es oder welche habt ihr?" Das sind dann wahrscheinlich die Spacecamper gewesen.
VW-Busse, genau. VW-Bus in erster Linie.
So, äh, dann haben wir noch Lob, Lob, Lob. Das überspringen wir jetzt alles. Und dann hatte noch der Chuck gefragt zu Oldtimer, alte Campingfahrzeuge, Experteninterview mit Jan Kuckertz. Das ist auch schon sehr, sehr 'ne alte Folge. Da hat er gefragt: „Hey Leute, vielen Dank für die sehr interessante Folge. Gibt es 'ne, diese, diese Liste mit Dingen beziehungsweise Werkzeugen, die man unbedingt dabei haben sollte noch?" Da müssen wir jetzt auch noch mal gucken, welche Liste wir damals besprochen hatten und wo die hätte sein können. Und-
Kann sein, dass Spotify die wieder nicht, ähm, ausgespielt hat, dass da die Show Notes wieder-
Suchen wir noch mal raus und versuchen, das noch mal mit reinzupacken. Ich weiß nicht, wie lang die Antworten sein dürfen, aber, ähm, im Zweifel, wenn du auf camperstyle.de gehst, dann auf Podcast klickst oder da mal suchst nach Podcast Oldtimer, dann wirst du die Show Notes finden und da sind sie unter Umständen drin. Aber, ähm, das checken wir noch mal und antworten dir auch bei Spotify. So, das soll's jetzt auch reichen. Es waren noch 'n paar mehr. Wie gesagt, hab ich alle beantwortet. Äh, in Anbetracht der fortgeschrittenen Zeit würd ich auch sagen, kommen wir hier zu 'nem Ende.
Ja, vielen lieben Dank auf jeden Fall, dass ihr uns auch da schreibt und die Treue haltet. Und, ähm, ich hoffe, dass wir künftig die Benachrichtigungen wieder so eingestellt bekommen, dass uns die auch erreichen. Und dann kriegt ihr da auch schneller 'ne Antwort.
Ja, und wir hoffen, dass ihr was mitnehmen konntet, dass, dass ihr quasi an den Sachen noch mal irgendwie Wissen für euch abstauben konntet und, äh, wenn nicht, dann zumindest unterhalten wurdet mit den Sachen. Und denkt dran, den Podcast zu abonnieren. Das hilft euch einfach, 'ne Info zu bekommen, wenn's 'ne neue Folge gibt, dann verpasst ihr keine mehr. Und ja, Nele, was hast du noch zu sagen?
Ja, also ja, wir hatten ja uns ja v-vorher darüber unterhalten über das ganze Thema Abonnieren. Es gibt ja viele andere Podcasts, die auch, ähm, immer sagen: „Mensch, abonniert uns doch. Dann kriegt ihr immer, ähm, 'ne Info." Also entweder per Push-Nachricht, wenn ihr's so eingestellt habt oder zumindest tauchen die neuen Podcast-Folgen dann in eurem Feed auf und ihr müsst sie nicht aktiv suchen. Und, ähm, bei uns ist es auch so wie bei anderen, dass, ähm, wir sehr, sehr, sehr, sehr, sehr viel mehr Hörerinnen und Hörer haben als Abonnentinnen und Abonnenten. Und uns würde es natürlich sehr freuen, wenn noch mehr uns abonnieren, weil das, ähm, auch immer dazu beiträgt, dass man noch besser gefunden wird, weil der Algorithmus dann eben erkennt, dass es was ist, was die Leute interessiert. Und für euch ist es halt bequem, weil dann ruft ihr einfach die neuen Folgen auf und dann seht ihr da immer, wenn wir wieder, ähm, was am Start haben.
Auch grade jetzt, wenn's vielleicht auch mal zwischendurch unregelmäßig irgendwas, ähm, im News-Bereich geben sollte. Ansonsten-
Wichtig: So 'n Abo kostet nix. Also das, ne, ist völlig kostenlos von den Diensten.
Ja, kostet nix und vor allem wird man auch nicht mit irgendwelcher Werbung oder so genervt. Ähm, also da müsst ihr keine Angst haben, dass da dann ständig irgendwelche Nachrichten von uns kommen, sondern da geht's wirklich nur darum, dass dann halt unsere Folgen bei euch im, im Feed aufpoppen. Und ja, ansonsten wie immer ganz, ganz lieben Dank für euer zahlreiches Feedback, für die lieben Worte, für die Anregungen, für die Kritik und vor allem dafür, dass ihr euch immer so viel Zeit nehmt, ähm, uns zu schreiben. Macht es gerne so weiter und dann bis nächste Woche. Tschüss.
Dem kann ich nix hinzufügen. Vielen Dank. Habt 'ne schöne Zeit. Bis zum nächsten Mal. Tschüss.