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Spacecamper im Wandel: Innovation trifft Leichtigkeit

Episode 299 · 00:10:42

In dieser Folge sind wir live vom Caravansalon und sprechen mit Ben von Spacecamper über neue Entwicklungen im Bereich Camper-Ausbau, Designtrends und die Zukunft des Reisens mit E-Mobilität. Ben gibt uns spannende Einblicke hinter die Kulissen, erzählt von den Herausforderungen bei der Weiterentwicklung ihrer Caravelle-Modelle und warum Leichtbau nicht gleich Verzicht bedeutet.

In dieser Folge erfährst du:

  • Warum der neue Messestand von Spacecamper ein echter Hingucker ist

  • Welche Innovationen in der dritten Generation der Spacecamper-Bank stecken

  • Wie sich Spacecamper auf die Zukunft der Elektromobilität vorbereitet

  • Welche Materialien für mehr Leichtigkeit und Wohnlichkeit sorgen

  • Warum kleine Details im Alltag den großen Unterschied machen

  • Wo du Spacecamper online und auf der Messe findest

Links & Ressourcen

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Das Transkript der Folge

Das Transkript wurde automatisch (KI) erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten.

Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele und mal wieder auf dem Caravan Salon live für euch unterwegs und bei mir ist der liebe Ben von Space Camper. Hallo Ben.

Hi. Hi, Nele.

Ist ja schon gute Tradition, dass wir uns hier treffen, aber mir ist aufgefallen, bei euch ist alles größer geworden. Der Messestand ist größer, ihr habt jetzt 'nen richtig tollen Messestand auch mit 'nem Container und Riesenlogo. Also man kann euch in der Halle fünfzehn eigentlich nicht verpassen. Aber ich will natürlich auch wissen, was ist alles neu bei Space Camper?

Ja, also wir sind jetzt ziemlich stolz. Wir haben ja ein, ein tolles Entwicklungsteam aufgebaut mit 'nen Menge jungen Ingenieure und die, und Designerinnen, die dann, ähm, eigentlich jetzt über 'n Jahr noch mal an der neuen Caravelle gearbeitet haben und auch hier gesagt haben, der Messestand ist altbacken. Wir werden jetzt zwanzig Jahre alt, immer noch der alte Messestand und jetzt machen wir was Cooles. Äh, war viel Arbeit, aber ist cool. Äh, ja, und was ist neu? Also der Caravelle ist jetzt, äh, wir machen das ja schon in der dritten Generation, also die dritte Generation von der Space Camper Bank.

Mhm.

Und eigentlich dachte ich immer, okay, es, wir kennen das ja schon. Eine Anpassung, 'n neues Auto wird einfach, äh, aber wie gesagt, das hat dann doch wieder dieses ganze Jahr gedauert. Und weil wir einfach noch so viel Details hatten, wo wir gesagt haben, jetzt, wo wir diese teuren Prüfungen machen mit Bankzulassungen, dann wollten wir hier noch was verbessern, da was verbessern, hier 'n Detail. Und ja, es sind schöne Details gekommen. Die denke ich, in der neuen Zeit musst du fragen, neue Zeit, was ich meine.

Ja, ich wollt grad sagen, in welcher neuen Zeit?

Ja, weil wir jetzt ja die neuen Plattformen von, ähm, den Caravelle oder auch von den Ford, den gibt's ja nicht nur als Diesel, den gibt's ja mit Vierradantrieb, wo ich mich mal sehr lange, ja quasi ich liebe Vierradantrieb und denk, ich wohne sehr viel im Wald, äh, bin gerne in Norwegen unterwegs, in, gerne in der Ver-- Aber jetzt, ähm, gibt's halt auch Fahrzeuge mit Hybrid und elektrisch.

Okay.

Ja, und elektrisch war mich immer so, ne, ich, ich brauch meine Freiheit.

Mhm.

Sich Verbrenner und jetzt mittlerweile fang ich an und ja, und dann war die Sache, wie ist die Zukunft? Und die Zukunft elektrisch wird, ist ein Thema, weil wir kriegen viel Energiereserven rein. Und das Witzige ist, äh, das kam bei mir jetzt auch durch die neuen Solarzellen, die wir aufs Dach bekommen, dass wir plötzlich anders umdenken und wir sagen: "Wow, ich kann ja, äh, meinen eigenen Strom verwenden." Das gibt 'nen Blick. Und vorher dacht ich, ich brauch diese Reichweite von vielen. Aber eigentlich seit zwei, drei Jahren hab ich Achtsamkeit erst mal was gehört. Mittlerweile denk ich mir: "Hä, warum soll ich siebenhundert Kilometer am Stück fahren? Ich hab 'nen Space Camper. Ich kann Bett in einer Sekunde machen."

In einer Sekunde? Das testen wir nachher.

Das testen wir nachher gerne. Also ich hab ein, ich kann's wirklich in einer Sekunde machen, ähm, und liege dann. Und ich hab meinen Kühlschrank dabei, ich hab was zu essen dabei, ich, meine E-Mails freuen sich mal, wenn ich was mache und so weiter. Insofern ist jetzt 'ne halbe Stunde Ladezeit alle zwei Stunden, muss man machen, eigentlich gar kein Thema für mich. Insofern-

Und da wird sich ja auch noch technologisch was tun, dass die Reichweiten ja auch trotzdem immer größer werden, ne. Das ist ja jetzt auch erst der Anfang.

Ich glaube, dass ich mittlerweile, also ich bin auch wirklich jetzt neugierig, also wir haben mal schon über-überlegt, wie kann man's noch schneller machen, das Ganze, dass man genau diese Alltagstauglichkeit, also auch diese Zeiten, diese kleinen, dass man auf, aus einer Wartezeit, wo man denkt, ah Laden, oh, wie kann ich es schaffen, dass diese Zeit zur Power-Zeit wird?

Ja.

Also wenn man wirklich hingeht, Rücken entspannt sich hinlegt, essen, mal 'n paar E-Mails beantworten, oh, bisschen, also einfach diese Zeit noch, wie kann man effizienter noch mal werden? Wie kann man noch mal jeden Handgriff, der stört, wegkriegen? Also das sind so Kleinigkeiten, dass, äh, na, wir haben seit zwanzig Jahren hinten 'ne Dusche dran und natürlich wenn man viel draußen, wäscht man sich die Hände. Und jetzt haben wir also gesagt, okay, äh, jetzt haben wir irgendwo so einen kleinen Auszug noch, dass man die Dusche so rausziehen kann, dass man dann auch die Hände waschen, viel Wasser sparen kann mit einem Handgriff dann. Das ist alles prakt, also so Kleinigkeiten, so klitzekleine, wo man die meisten vielleicht gar nicht so erkennen werden, die nicht im Thema sind, aber ich find sie mega.

Das merkt man ja dann auch immer, vor allem, wenn man dann mal 'ne längere Zeit in so einem Fahrzeug verbringt, weil dann siehst du ja auch die Knackpunkte, ne, wo, wo man noch was rausholen kann und wo man vielleicht noch mal was optimieren kann. Und das wahrscheinlich bei den Nutzern, bei euren Kunden ist es dann auch so, dass sie dann mit den Sachen unterwegs sind und dann auch immer wieder neue Sachen entdecken, so an Details, oder?

Ja, das ist, ist so und soll auch so bleiben. Also und ich find's auch total toll, dass es, wir haben jetzt hier am ganzen Tag schon mehrere, äh, treue Space Camper Kunden da gehabt und die haben die Details gefeiert.

Mhm.

Das ist, weil die waren sind natürlich voll im Thema drin und die, äh, das, das hat Spaß gemacht heute.

Die Optik habt ihr auch ein bisschen angepasst, ne? Da gibt's jetzt auch 'n, ähm, ich hab das Gefühl, es ist noch mal so 'n bisschen moderner geworden seit 'm letzten Jahr, oder?

Ja, es ist, es, es ist einerseits das junge Team dann noch mal, die noch mal, ähm, ich mein, ich sag's ungern, aber ich fühl mich zwar manchmal jung, aber man ist da doch eben halt schon irgendwie auch bisschen, ja-

Wir sind blutjung, aber es gibt halt immer welche, die noch jünger sind.

Und dann die nächste Sache ist halt auch einfach Gewicht sparen. Das heißt, wie macht man Leichtbau? Leichtbau hat oft in unserer, auch in unserer Wahrnehmung was Unwertiges.

Mhm.

Also klassisches Beispiel, oft sieht das so 'ne Tür, so 'n Haus, so 'ne Tür, so in, in, im Haus, da ist oft nur innen drin Pappe drin, wirkt nicht wertig, so 'ne massive Eichentür wirkt wertig. Und wir sind ja auch eher so die robust, immer robust haben wollen und wie kriegen wir jetzt den Spagat hin, dass wir die Robustheit behalten-

Ja.

-aber Gewicht sparen, weil wenn wir alles mit 'n Multiplex bauen, was wir bis jetzt immer traditionell gemacht haben, äh, geiles Material, aber Wenn ich jetzt hingehe und da bisschen umdenke, dann kann ich gleich mal, äh, zehn Kilogramm mehr Schokolade mitnehmen oder fünfzehn Kilo.

Oder ein paar Kilo mehr, Kilometer mehr fahren mit der E-Mobilität.

Ja, und das, und deshalb haben wir jetzt viel mehr jetzt auch mit Materialien gespielt, haben jetzt noch mal als Material, also Echtholz. Ich finde ein Echtholz nicht zu toppen. Also da will ich auch kein, kein Plastik mit der Folie drüber haben, wie Holz aussieht. Echtholz vom, vom, einfach vom Raumgefühl merke ich das. Das bild ich mir ein. Äh, und aber da die Statik dann viel mit Aluminium, Leichtmetall, gut recyclefähig und wiegt 'n Bruchteil. Und wenn man das gut, äh, konstruktiv macht, wir haben dann teilweise dreißig Prozent pro Möbelteil gespart. Und halt Filz, damit das Geräusch rausgeht, um dieses Warm, auch dieses Wohnliche zu kriegen. Also das, die, die Kombination spielen viel mehr als vorher und das, äh, also ich find auch, dass es insgesamt, äh-

Ist auch mal einen Tacken stylischer geworden.

Ja, dass es moderner, einfach moderner ist und trotzdem auch funktionell, aber ich steh auf Funktion auch, ja.

Ja, müsst ihr ja auch. Also die Leute, die euch jetzt schon kennen oder die vielleicht auch schon 'n Podcast mit euch gehört haben, die wissen's ja, dass ihr auch 'n großen Teil eurer Zeit in den Fahrzeugen lebt, richtig. Und dann muss es ja auch funktionieren für den normalen Alltag und nicht nur zum Angucken. Aber mir ist halt direkt aufgefallen, dass es jetzt irgendwie auch so 'n etwas wärmeren Touch bekommen hat durch diese Echtholz-, ähm, Anteile, ohne das so zu überlagern. Also das ist so, sind so Hingucker, die das Ganze wohnlich machen, aber eben nicht, ähm, ja, jetzt nicht 'n Komplett-Holz-Ausbau, der dann vielleicht auch entsprechend was auf die Waage bringt. Erzähl doch noch mal bitte unseren Hörerinnen und Hörern, wo man euch antreffen kann und, äh, wie man euch findet. Also sowohl hier vor Ort als auch online.

Ja, da muss man mir sagen, dass ich da total verstaubt bin.

Da hätten wir, hätten wir jetzt den Markus als Marketing-

Genau, hätten den Markus holen können. Also weil, ähm, weil wir halt auch Alina neu im Team haben. Und Alina ist auch jemand, der halt einfach mit Medien groß geworden ist, das ich nicht bin. Also ich muss mal fragen: "Wie geht denn das? Wie schalte ich mein Handy an?" Ist nicht ganz so schlimm, aber und, und da haben wir jetzt echt jemand, der da bisschen auch, ähm, hilft, diese Transparenz. Wir machen jeden Tag machen wir, wir bauen Sonderprototypen, wir machen teilweise wunderschöne Arbeiten aus Einzelwerte und es wird, es bleibt ein Einzelstück, was niemand weiß, dass wir was gebaut haben und das haben wir und Alina geht kommt bisschen hin und zeigt das jetzt auch, dass das auch diese ganzen Kanäle, ähm, nicht nur YouTube, wo ich noch herkomme vielleicht, sondern auch Facebook, Instagram, was es alles so gibt, eben halt, dass sie jetzt langsam belebt werden, das Ganze. Äh, und da freue ich mich sehr drauf, weil ich mittlerweile auch, äh, schon, ähm, das immer mehr besser finde. Am besten wollen wir da sein und wer dann genau und das war auch die Website auch neu aufbauen, dass Informationen der Webseite gefunden werden, weil da war die Informationsgehalt auch, äh, mager. Ja, wirklich mager ist leider so, aber haben wir uns nicht drum gekümmert. Und, äh, dass, und dass wir dann und natürlich, wer dann weiß, was er will, in welchem, wäre sein Traum zum Anfassen. Ich finde, Haptik ist wichtig.

Ja.

Da irgendwann man weiß, dass was, dass, dass man keinen Herzinfarkt bekommt, wenn man 'n Preis sieht und weiß, was man will und sagt, das passt, dann zu uns kommen und dann machen wir ihm Zeit und Liebe und Kaffee trinken, ähm, können wir das dann alles dann durchgehen. Also es diese mehrere Stufen haben. Also das, das, das, das-

Oder jetzt eben auch noch auf dem Caravan Salon in Halle fünfzehn. Jetzt verrat mir nur noch mal den Stand.

Äh, der Stand, den, den sieht man jetzt.

Den sieht man, das Logo ist so gut. Also einfach nach Spacecamper Ausschau halten ist zwischen Reimo und Röncamp, genau. Reimo sieht man auch schon von weitem. Die haben auch schon durch die, durch die Gänge gespiekert und ja, online auf eurer Website, ähm, einfach Spacecamper googeln oder eben auch über die sozialen Netzwerke. Ich meine, ich hab euch bei Instagram auch entdeckt, ne? Instagram macht ihr auch.

Ich glaube.

Ja, gut. Wir sind zwei-... wir sind hier Omi und Opi, die hier sitzen. Egal. Auf jeden Fall einfach nach Spacecamper suchen. Das ist ja kaum zu verfehlen und euch auch sonst gerne hier am Stand noch besuchen bis zum 7. November, äh, November, 7. September.

Mach mich nicht fertig.

Heute ist, heute ist bei mir auch schon 'n langer Tag. Und dann kann man euch auch einfach ansprechen und dann zeigt er auch alles gern.

Ja, vielen Dank, liebe Grüße und, äh, freue mich.

Ja, danke, Ben, für deine Zeit. Weiterhin viel Erfolg auf der Messe und wir hoffen, dass viele Podcast-Hörerinnen und Hörer euch besuchen kommen.

Ja.

Bis bald.

Freu ich mich drauf.

Bis dann. Tschüss.

Ciao.

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