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Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele.
Und ich bin Sebastian und heute mit einer Sonderfolge mit Hörer- und Hörerinnen-Feedback.
Ja, zunächst mal vorweg ganz lieben Dank. Wir haben ja schon in unserer letzten regulären Folge angekündigt, dass wir 'ne zusätzliche Folge unter der Woche machen werden, weil einfach so viel Feedback reingekommen ist. Da waren wieder ganz, ganz tolle Sachen dabei, auch super Tipps und das wollten wir natürlich jetzt nicht so einfach unter den Tisch fallen lassen. Deswegen, ja, lesen wir heute mal alles ausführlich vor und spielen auch eine WhatsApp-Nachricht ein.
Genau, und vielleicht als Allererstes noch mal der Hinweis: Wir haben, äh, seit geraumer Zeit, seit, glaub, drei oder vier Episoden eben auch den WhatsApp-Kanal für euch eröffnet. Das heißt, ihr könnt uns da ganz einfach über WhatsApp eine Sprachnachricht oder auch eine Textnachricht schicken, die wir dann hier einspielen können oder auch einfach vorlesen. Und, ähm, die Erste, die das gemacht hatte, war die Jill und, äh, sie hat uns geschrieben: „Hallo, ihr beiden. Ich bewerte eher selten irgendetwas im Internet und schon gar nicht bei WhatsApp. Bei euch muss ich aber mal über meinen Schatten springen und auch ein Feedback dalassen. Ich habe euren Podcast neu entdeckt und ich kann nicht aufhören, ihn anzuhören. In den letzten vier Tagen habe ich 17 Folgen von euch gehört." Okay, das ist-
Das ist Rekord, würde ich sagen, oder?
Ein Hoch aufs Homeoffice. Okay, du hast es also quasi während der Arbeit gehört. „Der Podcast ist super informativ, gerade für mich als Neuling in dem Thema. Eure Stimmen sind super angenehm und alles ist sehr verständlich. Ich wünsche euch eine tolle Zeit und freue mich auf die kommenden Folgen. Liebe Grüße aus der Nähe von Hamburg, Jill." Ja, danke schön.
Ja, super cool. Du darfst gerne so fleißig weiterhören. Ich weiß nur nicht, wenn du dann einmal mit den Bestandsfolgen durch bist, werden wir wahrscheinlich in der, äh, äh, in der Taktung nicht weiter produzieren können, dass du immer 17 Folgen in vier Tagen bekommst. Aber wir freuen uns natürlich, dass unser Podcast bei dir so gut ankommt und hoffen, dass du uns lange treu bleibst.
Genau an der Stelle vielleicht auch noch mal vielen Dank, dass ihr uns generell so fleißig hört. Wir sind nämlich dank euch der meistgehörte Camping-Podcast in Deutschland unseres Wissens nach. Wir haben uns mal so die Statistiken bei Apple und Spotify angeguckt und da sind wir tatsächlich mit Abstand der meistgehörte Podcast im Campingbereich. Also es gibt natürlich viele andere Podcasts, die deutlich, deutlich mehr Hörer haben, aber die haben eben ganz andere Themen. Also vielen Dank dafür, dass ihr uns da immer so fleißig hört.
Ja, dann hatte uns noch Andreas aus Braunschweig 'ne WhatsApp-Nachricht, 'ne Sprachnachricht geschickt. Da müssen wir einmal gucken. Wahrscheinlich können wir die so nicht einspielen, weil sehr, sehr viele Hintergrundgeräusche drauf waren und wir wissen ja mittlerweile, dass wir auch Hörerinnen und Hörer haben, die, äh, ein bisschen Probleme mit den Ohren haben. Deswegen haben wir's einfach mal zusammengefasst, was Andreas uns gesagt hat.
Ja, und zwar schreibt er also, oder er schrieb nicht, sondern er sagte, Andreas aus Braunschweig hier, der gerade mit seinem Hund unterwegs ist. Und er hat einen Tipp zu den Toiletten, ähm, weil er sagt, viele Camper leeren ja täglich ihre Chemietoilette und hauen dann trotzdem die volle Menge Chemie jeden Tag wieder in die Toilette, was ja tatsächlich ziemlicher Quatsch ist, ziemlich Verschwendung ist und auch alles, aber nicht nachhaltig. Und sein Tipp war, das hat sich natürlich jetzt mit unseren Folgen überschnitten, die wir in der Zwischenzeit auch noch rausgebracht haben. Also das höhere Feedback liegt auch schon, ich glaube, zwei Episoden zurück, ähm, dass er Amowid benutzt. Das ist ja auch unsere Empfehlung, weil wir das schon sehr lange benutzen und dass es sogar mit der Sog alleine klappt. Das hatte ich ja auch empfohlen und, ähm, er sagte auch, er hat so einen kleinen Wurstfinger mal fertig gemacht. Ich, ähm, für alle, die nicht wissen, was damit gemeint ist.
Also, ähm, unser Trick, also oder anders, ich muss ein bisschen ausholen. Amowid hat einen entscheidenden Nachteil, und zwar, ähm, färbt es eure Toilette braun, wenn es mit dieser in Verbindung kommt. Das heißt, ihr müsst auf jeden Fall vermeiden, dass, äh, die, dieses Amowid mit den Dingen, die in eurer Toilette nicht schwarz sind oder braun sind, in Berührung kommt. Und das ist halt klassisch die Toilettenschüssel. So ne. In der Kassette selber ist das völlig egal. Und, ähm, wie macht man das? Also wir haben ganz einfach einen Trick: Wir nehmen einfach ein, äh, bisschen Küchenrolle, also ein Blatt Küchenrolle, packen dann die nötige Menge Amowid, die wir berechnet haben für unseren Tank. Also wir haben's halt immer im großen Toilettentank benutzt im Wohnmobil mit hundertfünfzig Litern. Das ist natürlich eine andere Menge, als wenn ich so eine kleine, ähm, fünfzehn oder zwanzig Liter, äh, Kassette benutze.
Haben also geguckt, wie viel ist das? Haben uns einen Messbecher in den Amowid-, äh, äh, Eimer sozusagen gelegt, damit man das abmessen konnte. Und dann haben wir das in so ein Stück Küchenrolle gepackt und dann hat man quasi wie so ein kleines, ja, wie soll ich sagen, so ein kleines Päckchen, was man halt, ähm, in die Kassette schmeißen kann, ohne dass man eben das Amowid mit der Toilette in Berührung bringt. Das war unser Trick und ich denke mal, wenn er Wurstfinger sagt, meint er eben auch genau so was, dass man... Ah, Nele schüttelt hier gerade mit dem Kopf. Das könnt ihr nicht sehen, aber deswegen lassen wir sie mal zu Wort kommen. Sie weiß, was der Wurstfinger ist.
Ja, also zunächst mal noch mal kurz eine Ergänzung: Für alle, die keine hundertachtzig-Liter-Tanks haben bei Amowid-
Hundertfünfzig.
Oder hundertfünfzig, Entschuldigung. Ähm, bei Amowid ist, äh, normalerweise auch 'n, äh, so ein kleiner Messlöffel dabei und wir machen das im kleinen Stil im Grunde, so wie Sebastian eben erklärt hat. Wir nehmen halt ein Blatt Toilettenpapier, machen einen Messbecher rein oder einen, einen, äh, Messlöffel vom Amowid rein und zwirbeln es dann oben so zu und das ist dann eben auch, ja, so ein, so ein kleines Geschenkpaket, was dann in die Toilette flutscht. Das dazu. Und Wurstfänger ist meines Wissens, aber wenn ich falsch liege, Andreas, dann meld dich gerne noch mal bei uns. Das ist so ein Einsatz, den man in die, ähm, Toilettenkassette reinlegen kann, ähm, zum Beispiel mit 'nem Hundekotbeutelchen oder Ähnlichem. Und, äh, um da eben dann die Kotwürstchen aufzufangen und die gesondert zu entsorgen.
Also, äh, die Trockentoilette des kleinen Mannes sozusagen. Ich hoffe, dass ich mich damit jetzt nicht vertan habe.
Ich hab ja Wurstfinger verstanden und hab mir quasi diese kleinen Texten gedacht-
Ach nein, Wurstfänger.
Okay. Wer noch richtig hören kann, ist da auf jeden Fall klar im Vorteil. Okay, also ihr habt auf jeden Fall jetzt noch mal was zum Thema Amovit mitgenommen, ähm, wie ihr's dosiert und der ganz wichtige Hinweis: Ich glaub, das hatten wir nämlich in unserer Nachhaltigkeitsfolge nicht gesagt, ähm, dass das auf jeden Fall halt den Nachteil hat, dass es braun färbt und man deswegen vermeiden soll, dass es eben mit der Schüssel in Berührung kommt. Also ist auch nicht schlimm. Es wird halt nur braun, aber es sieht natürlich nicht schön aus, weil es jetzt auch grade eine blöde Farbe ist für diesen Ort und deswegen, ähm, ja, packt's in 'n bisschen Küchenrolle oder Toilettenpapier.
Manchmal wird's auch orange für sie getestet.
Okay. Gut, ja und ansonsten auch noch mal der Hinweis, auch die Sog kann natürlich funktionieren. Ähm, wir haben das ja auch schon besprochen, da hat's den Nachteil, dass das der Geruch hier irgendwo hin muss und in dem Falle wird er nach draußen betrieben. Aber auch da fällt mir jetzt grade noch ganz aktuell was ein, und zwar hat die Sog ja am Ausgang so einen Aktivkohleschwamm. Also das ist irgendwie so wie 'n Schwämmchen, was quasi vermutlich mit Aktivkohle besetzt ist. Ich bin mir nicht sicher ehrlich gesagt, ich hab mich noch nicht so genau damit beschäftigt. Aber was ich irgendwann gelernt habe, wenn das Ding zu alt ist, dann fängt die Sog tatsächlich draußen an zu stinken. Und wenn man das dann austauscht, ähm, obwohl man vielleicht denkt, Mensch, brauch ich ja nicht, ähm, dann hab ich festgestellt, dass der Geruch, der dann nach außen geht, wieder nahezu weg ist.
Und das wär noch 'n wichtiger Punkt. Also dieses, dieses Schwämmchen, das, das kann man natürlich bei Sog kaufen. Das kann man sicherlich sich auch selber bauen. Also diese, ähm, Filtermatten gibt es auch zu kaufen. Die sind deutlich größer, da muss man sie halt zusammenschneiden. Das ist auch 'ne Möglichkeit. Aber damit hab ich festgestellt, ist die Geruchsbelästigung wieder deutlich niedriger und man tut also seinem Nachbar was Gutes oder vielleicht auch sich selber. Weil wenn die Sog natürlich, ähm, genau da ist, wo man sein Toilettenfenster hat, dann zieht 'n Teil des Geruchs auch wieder nach drinnen, wenn man das Fenster offen hat und, und ja, mit diesen Filterpads kann man das quasi ganz gut verhindern.
Ansonsten hat Andreas uns noch mitgeteilt, dass er viele von den Tipps, die wir gegeben haben, schon umsetzt und als Hinweis, ähm, findet er es schade, dass nicht jeder seinen Müll mitnimmt. Ähm, ja, finden wir auch schade. Wird auch noch mal, wie schon letztes Mal angekündigt, 'ne eigene Folge zum Thema Müllvermeidung und Mülltrennung beziehungsweise Müllentsorgung geben, weil wir auch glauben, dass es 'n sehr, sehr wichtiges, ähm, Thema ist für unterwegs vor allem.
Das nächste Feedback kommt von Max aus Hamburg und, äh, da ist die WhatsApp-Sprachqualität so gut, dass wir euch das eben einspielen können.
Guten Morgen, ich bin, äh, der Max aus Hamburg und, äh, bin reger Verfolger eures Podcast und finde den auch immer klasse. Ihr habt immer echt gute Themen. Ich hätt vielleicht noch 'n Themenvorschlag, der jetzt uns beziehungsweise mich persönlich interessieren würde. Wir planen ja Auszeit mit unserer Tochter im Wohnmobil und, ähm, planen zu überwintern in Spanien, Portugal, Kanaren, so in die Richtung. Vielleicht wär das ja noch mal irgendwie 'ne Podcast-Folge aus eurer Erfahrung raus, ähm, wo man am besten überwintern kann, was man dazu braucht, was man beachten soll, was, was das vielleicht auch kostet, das Ganze, wo die besten Spots sind. Ähm, ja, vielleicht könnt ihr da eure Erfahrungen mal teilen mit uns.
Ich denke, das, äh, könnte vielleicht den einen oder anderen noch interessieren. Jo, vielen Dank.
Ja, wir haben tatsächlich schon mal 'ne Folge zum Thema Überwintern im Süden gemacht, und zwar mit unseren, äh, Kolleginnen Mandy und Nima, die beide auch sehr, sehr viele Jahre im Wohnmobil unterwegs sind beziehungsweise waren. Mandy ist grade auch so 'n bisschen ins, ins Häuslein wieder gezogen und, und guckt grade, wie es weitergeht, ob sie weiterfährt oder nicht. Aber lange Rede, kurzer Sinn: Wir haben da auch tatsächlich darüber gesprochen, im, sozusagen in der Gruppe über unsere persönlichen Erfahrungen in Spanien, Portugal, Griechenland. Ähm, grade Nima ist jetzt seit, ich weiß gar nicht, drei oder vier Jahren-
Vier Jahre, glaub ich schon, ja
... schon in Griechenland. Genau. Und Mandy war auch 'ne lange Zeit da und wir waren aber mit allen auch in Spanien und Portugal unterwegs und sie natürlich auch einzeln. Wir haben zu unseren Lieblingsregionen da gesprochen, welche oder wie die Campingplatz- und Stellplatzinfrastruktur vor Ort ist, grade auch im Winter. Wir haben Alltagstipps gegeben zum Thema Einkaufen, Gasversorgung, Wäsche waschen, was man in der Freizeit machen kann, Ver- und Entsorgung und auch welches Land so die beste Reiseform für welche Zielgruppen, ähm, quasi oder, ne, w-was für welche Zielgruppe am besten geeignet ist. Wenn dir jetzt-- Also wir verlinken den, die Folge noch mal, äh, lieber Max, hört ihr die mal an und auch natürlich die anderen, die euch das interessiert. Und, ähm, wenn da noch Fragen offen sind, dann werft uns noch mal 'n Feedback rüber über WhatsApp oder auch über E-Mail an podcast@camperstyle.de und dann gucken wir, dass wir entweder noch mal 'ne Folge machen, wenn's so viel ist, oder ansonsten auch das einfach noch mal in 'ner Feedbackrunde hier mit reinbringen.
Du hattest dir ja, Max, auch gewünscht, dass wir was zu den Kosten sagen. Da muss ich gestehen, dass wir da aktuell jetzt nach den ganzen Preissteigerungen, die ja auch diese Länder teilweise betroffen haben, nicht so viel sagen können. Vielleicht Sebastian noch zu Portugal, weil unsere Langzeitaufenthalte jetzt tatsächlich schon 'n paar Jahre her sind. Aber meld dich gerne einfach noch mal, wenn es dazu noch Detailfragen gibt.
Genau, ich würd grad noch eben zu den Preisen vielleicht ganz kurz was sagen. Also das, die, die Frage generell zu Preisen ist sehr, sehr schwer zu beantworten, weil das halt tatsächlich nach dem eigenen Reiseverhalten, Stehverhalten, also auf welchen Plätzen man steht, ähm, sehr stark beeinflusst wird. Je, je komfortabler und luxuriöser und mehr Campingplatz der Platz ist, auf dem ich, äh, im Winter stehe, desto teurer wird die Geschichte natürlich. Im Winter haben viele aber auch so Pauschalen, wenn man länger da bleibt, das, das senkt die Preise wieder. Und ja, mit, mit der ganzen aktuellen Lage sind auch die Campingplatzpreise gestiegen. Auch die Strompreise auf den Plätzen sind natürlich gestiegen und auch die Gas- und, und Spritpreise sind hochgegangen. Also das, das wirkt sich schon alles aus. Wir haben sehr lange viel frei gestanden, auch Mandy und Nima, die mit uns unterwegs waren.
Wir haben sehr viel irgendwo in den Bergen gestanden, irgendwo, wo niemand war. Das senkt natürlich erst mal die Übernachtungskosten, bringt dann wieder andere Dinge mit sich, die man, die man mehr ausgeben kann. Also es gibt Leute, die schaffen das mit, mit fünf, sechs, 700 Euro im Monat komplett klarzukommen und andere, das, das kann ich noch sagen. Ich glaube, wir haben mal so ausgerechnet, wir haben so mit allen Kosten, so mit Hunden und allen Versicherungen und allem Pipapo so um die 2.000 Euro, glaube ich, mal ausgerechnet im Monat. Das ist dann schon ein, na ja, relativ luxuriöses Leben gewesen. Also da mussten wir auf nichts verzichten, ähm, was wir wollten. Und wie gesagt, das ging auch runter bis 500 und wir haben auch Leute getroffen, die mit noch weniger ausgekommen sind, aber das war dann schon ein sehr spartanisches Leben. Das muss man dann mögen. Also sehr große Reichweite.
Wie gesagt, wenn du da noch mal Detailfragen hast oder auch andere, dann immer gerne her damit. Dann gucken wir noch mal, ob wir das aus unserem Wissen beantworten können. Ähm, weil wie gesagt, seit, seit gerade Corona sind wir nicht mehr so viel unterwegs und können da nicht mehr so 100% aktuelle Infos zu geben.
Ja, dann kommen wir zu einer ganz entzückenden Mail, die uns erreicht hat. Ich musste wirklich laut lachen, als ich, äh, die gelesen habe. Ähm, da schreibt uns der Udo: „Hallo Nele, hallo Sebastian. Ich möchte mich mal wieder melden und euch wieder mal zu eurem gelungenen Podcast gratulieren. Ich finde, ihr macht das richtig gut und als kongeniale Partner ist das Zuhören bei euch für mich mittlerweile eine liebe Routine geworden. Das ist so schlimm – ich höre euch meist beim Joggen – dass ich mich sogar laut mit euch unterhalte." Das stelle ich mir gerade bildlich vor. „In einer der letzten Folgen habt ihr verzweifelt nach dem Namen der Mautbox für Frankreich, Italien und so weiter gesucht, sodass ich lauthals mehrfach ‚Bip and Go‘ gerufen habe, sehr zur Verwunderung der Spaziergänger um mich herum. Der alte Zausel spinnt wohl, dachten einige.
Mich interessiert eigentlich auch nicht alles im Podcast, dachte ich, aber dadurch, dass beim Joggen das Vorspulen so umständlich ist, höre ich in der Regel komplett durch. Dies kann ich vielen empfehlen. Man bekommt so auch mal einen Ausblick auf andere Themen. So habe ich auch den Part mit der Nachhaltigkeit komplett gehört und ich muss Sebastian mit seiner Einstellung völlig, völlig recht geben. Besonders in der Corona-Zeit hatte ich gedacht: Please support your local dealer, aber fast nur schlechte Erfahrungen damit gemacht. Nun zum zweiten Thema meiner Mail: Camping mit Hund. Ich wollte mich da gar nicht einmischen, aber als ich in einem der letzten Podcasts hörte, dass eine Hörerin sich auf den Aufenthalt im Dog Camp Union Lido freut und ihr einen Podcast zum Thema im Auge habt, wollte ich euch unbedingt mitteilen, wie schlecht doch das Dog Camp für Hunde ist."
Ähm, lieber Udo, da würde mich noch mal ein detaillierteres Feedback dazu interessieren, weil wir ja auch generell viel zum Thema Camping mit Hund machen, auch im Magazin, dass du uns da vielleicht noch mal deine Erfahrungen zukommen lässt. Gerne auch einfach stichpunktartig. Udo schreibt weiter: „Mit meiner Frau und unserem Malteser fahren wir seit sechs Jahren mit unserem Wohnwagen ausschließlich Campingplätze mit Hundeerlaubnis an, circa sieben pro Jahr in Deutschland, Niederlande, Frankreich, Schweiz, Italien und Spanien, sodass wir eine recht gute Übersicht über Campingplätze mit Hund haben. Gute wie schlechte Erfahrungen, wie unter anderem im Hundegefängnis Union Lido. Falls ihr mehr wissen wollt oder ich euch bei der Recherche unterstützen kann, dann von meiner Seite gerne in jeder Form." Vielen lieben Dank, Udo. Ähm, auch gerne Positivbeispiele, wenn du spontan welche zur Hand hast, dann können wir die nämlich auch in unsere künftige Berichterstattung mit aufnehmen, auch als, ja, persönliche Erfahrungen vielleicht.
Ich habe mir dazu auch gerade mal eine Idee aufgeschrieben. Da will ich jetzt mal noch nichts zu verraten. Wir müssen es erst mal dann selber untereinander durchsprechen und auch mal technisch planen, aber mir kommt da gerade eine sehr geniale Idee, wie wir das mit euch für euch quasi mal gut aufbereiten können. Da wird's sicherlich in einer der nächsten Folgen dann noch mal ein paar mehr Details zu geben.
Kleiner Hinweis an euch: Wenn Sebastian sagt gute Idee, dann heißt es meistens auch ziemlich viel Arbeit, aber, ähm, nehmen wir dann gerne auf uns.
Grade ist übrigens live ein Feedback noch mal reingekommen. Das können wir auch gleich noch mal vorlesen. Das, aber ich kann jetzt gerade nicht parallel reden und lesen. Deswegen machen wir erst mal die Feedbacks durch und wenn wir damit durch sind, gucken wir noch mal auf das, was gerade reingekommen ist. Das ist übrigens aber von einem Hörer, der schon mal geschrieben hat. Ah, es ist vom, äh, Andreas. Okay, machen wir nachher. Wir machen jetzt erst mal weiter. Also ihr seht, äh, live während der Aufnahme kommen hier auch Sachen rein über WhatsApp. Okay, weiter geht's. Und zwar vom Tom. Äh, Tom schreibt: „Hallo ihr zwei. Toller Podcast. Vielen Dank dafür. Falls ihr mal was über Camping- beziehungsweise Reiseapps bringt, kann ich folgende App beziehungsweise auch Webseiten für die Reiseplanung empfehlen.
Die All-in-one-Reiseapp, Your All-in-one Travel App", das ist der Name, Lambus. Ich glaube, so heißt die. Ähm, „hier findet man wirklich alles, was man für die Reise an Infos benötigt beziehungsweise selber hinterlegen will. Routenplanung, Unterkünfte, Transportmittel, Reisekosten, Dokumentenablage, Fotoablage, Notizen, Listen und einiges mehr. Wirklich sehr cool", schreibt er, „und der Support ist wirklich Wahnsinn. Die antworten fast immer, sogar heute am Sonntag und gehen auch auf Wünsche ein. Haben als Transportmittel auf meine Anfrage sogar Wohnmobil hinzugenommen. Es gibt zwar immer mal wieder kleine Fehler in der Applikation, aber diese werden schnellstmöglich behoben. Alles in allem wirklich klasse. Herzliche Grüße aus Bayern und macht weiter so, Tom."
Ja, super Tipp. Vielen Dank. Ähm, ich weiß nicht, ob wir's im Podcast schon mal erwähnt haben, aber wir haben ja auch schon eine Folge zum Thema Apps mal gemacht und werden auch noch mal 'ne Folge machen. Die ist auch schon so weit vorbereitet. Die haben wir uns nur 'n bisschen aufgespart, weil jetzt, äh, weil wir einfach jetzt auch gar nicht so viel geschafft haben aufzunehmen. Da hab ich das jetzt schon mal mit reingeschrieben in unsere Notizen. Das werden wir uns auf jeden Fall näher angucken und dann eben auch mit in unsere Empfehlungen aufnehmen.
Genau, danke dafür. Ich kannte sie jetzt auch nicht. Ist jetzt auch keine spezielle Camping-App, sondern eben eine Reise-App, aber ob ich 'ne Campingreise mache oder 'ne Flugreise, da sind ja gar nicht so viele Unterschiede, wenn man's so 'n bisschen verallgemeinert und das kann ich mir sehr gut vorstellen.
Dann hat uns auch zum Thema Apps noch die Silke geschrieben: „Hallo, liebes Team. Ich bin sogenannte Neu-Camperin seit Corona mit meinem Mini-Wohnwagen, lausche euren Podcast gerne und habe von euren Artikeln einiges gelernt." Erst mal vielen Dank dafür. Zu diesem Beitrag von Katja gebe ich gerne eine Ergänzung zurück. Da hatte unsere Redakteurin Katja, die vielleicht einige von un, von euch auch aus'm Podcast kennen, mal eine Übersicht gemacht für die besten Camping-Apps 2023. Verlinken wir euch dann auch noch mal in den Show-Notes. Silke schreibt, ähm, in der Rubrik Navigation empfiehlt sie die App Magic Earth, weil keine Datenkrake, gute Darstellung, große Schriften und Symbole inklusive Stauwarner. Zudem kann man neben Profil Auto auch Truck Lkw konfigurieren, den man für die Verkehrsführung seines großen Wohnwagen, Wohnmobil, Kastenwagen nutzen könnte.
Ich bin recht basic unterwegs, aber mein Klapprad für die Mobilität vor Ort reist mit. Die App hat auch eine vernünftige Fahrradroutenplanung. Auch offline nutzbar, wenn ich mich bei Wanderungen mal wieder etwas verlaufen habe oder sonst wie lost bin. Ja, das kenn ich leider auch. Probiert sie mal aus, falls noch nicht bekannt. Anbei ein paar Screenshots zum visuellen Eindruck während, äh, der Fahrt dieses Wochenende. Ja, vielen Dank, liebe Silke. Ähm, kannte ich tatsächlich noch nicht diese App und werd ich gleich mal im Anschluss runterladen und mir näher angucken. Kanntest du die, Sebastian?
Nee, ich kannte die auch noch nicht. Äh, tatsächlich auch wieder was Neues für mich.
Also man sieht auch, wir lernen immer dazu dank eurer vielen Tipps und Empfehlungen. Vielen Dank auch dafür, Silke.
Ja, das nächste Feedback hat uns über Spotify erreicht. Also wenn ihr uns bei Spotify hört, könnt ihr bei jeder Episode 'ne Frage beantworten und, äh, die Frage ist: „Habt ihr Feedback für uns?" Und da hat, äh, Kaselowski geschrieben zur Kaffeefolge, ähm, und zwar die Frage, vielleicht war es der Sea to Summit X Brew Dauerfilter. Also da ging's um einen Dauerfilter, den Nele empfohlen hatte und sich nicht mehr erinnern konnte, welcher das genau war. Ähm, er hat, äh-
Genau, also ich hatte in der Kaffee-unterwegs-kochen-Folge, äh, davon gesprochen, dass ich irgendwo in 'nem Outdoorladen mal einen faltbaren Dauerfilter aus Edelstahl entdeckt hatte, der mich total begeistert hat und den ich leider dann nicht gekauft habe aus Geiz und das schwer bereue jetzt. Und, ähm, Kaselowski hat eben diesen Sea to Summit jetzt empfohlen. Das ist leider nicht der, den ich gesucht hatte, aber ich hab diesen Tipp schon von einiger, vor einiger Zeit mal von 'nem Hörer bekommen und hab mir das auch schon näher angeguckt und das ist definitiv 'ne gute Alternative und ich werd mir den wahrscheinlich für die nächste Saison dann auch holen. Also auch vielen Dank dafür.
Und hast du denn noch im Kopf, wie dieser Filter so optisch aussah?
Ja, ungefähr. Also das war wie so 'n, ich glaube, so, so dreiteilig und ihr könnt es jetzt draußen nicht sehen, aber ich versuch das grade für den Sebastian mit meinen Händen darzustellen. Der ging so, so wie so scherenförmig ineinander und war dann ganz flach. Also der-- Ich kann's nicht so gut beschreiben.
Ja, ich denke, ich denke, also ich hab jetzt nämlich grade mal gesucht, also so, so wie so, wie so drei, äh, Teile, die ineinander gesteckt werden.
Genau.
Ja, ich denke, ich hab, ich hab den, denk ich, grade gefunden.
Ach, super.
Zwar bei, bei AliExpress, ähm, aber ich bin mir sicher, dass es auch Händler gibt in Deutschland, ähm, die den vertreiben. Wir können uns das ja noch mal angucken und, und können den noch mal raussuchen, aber-
Ja, dann schick mir das doch bitte mal, weil ich hab mir schon echt die Finger bunt gesucht danach.
So, also wenn man weiß, was man googelt, dann ist das relativ einfach. Ähm, ist der Vorteil, dass ich mich den ganzen Tag eben auch mit so was beschäftige und dann relativ gut so 'ne Sachen finde. Verlinken wir euch mal. Ansonsten find ich aber auch vielleicht das noch mal diesen, äh, von dir angesprochenen Filter, äh, lieber, liebe Kaselowski, wie auch immer, äh, ganz spannend. Der ist zwar aus Silikon, aber auch dafür halt relativ leicht und, äh, zusammenklappbar. Find ich auf jeden Fall 'ne praktische Geschichte. Vielen Dank auf jeden Fall für dieses Feedback auch.
Dann haben wir auch auf Spotify ein Feedback von Joe bekommen, was ich nur zum Teil verstehe, aber ich les einfach mal vor. Ähm, sorry, bitte zuerst sich Gedanken machen, über was ihr berichten möchtet und sich dann kurz einlesen. Zum Beispiel Müll könnte man auch zu Hause dann entsorgen zu Nachhaltigkeit Teil eins.
Genau, das zu Nachhaltigkeit Teil eins hatte ich ergänzt, also damit wir wissen, zu welcher Folge das gehört. Ich hab's ehrlich gesagt auch nicht verstanden. Ähm, lieber Joe, liebe Joe, bitte kannst du uns gerne noch mal 'n Feedback geben. Wir machen uns immer sehr viele Gedanken für jeden Podcast. Ähm, jeder Podcast wird von uns ausführlich vorbereitet. Wir recherchieren, wenn notwendig oder packen unser Wissen schon mal in so 'ne gewisse Struktur, damit wir eben einen roten Faden haben, an dem wir uns langhangeln können. Und, ähm, wenn du der Meinung bist, wir machen das nicht genug, dann gerne Kritik hier, an welchen Stellen dir das aufgefallen ist, dann versuchen wir das besser zu machen. Und das Thema Müll, vielleicht hast du's, äh, nicht gemerkt, dass wir quasi drei Folgen zu dem ganzen Nachhaltigkeitsthema aufgenommen haben und in der letzten Folge, in der dritten, äh, ich weiß nicht, ob's jetzt die letzte ist, die ihr hört, äh, weil wir diese Folge hier 'n bisschen zwischendurch einspielen wollen, aber in der dritten Nachhaltigkeitsfolge auch gesagt haben, dass wir dem ganzen Thema Mülltrennung, Entsorgung im Wohnmobil noch mal 'ne komplette eigene Folge bieten wollen.
Und, äh, für dich ist vielleicht, äh, völlig logisch, dass man den Müll dann zu Hause entsorgen kann. Das ist auch super. Allerdings, wenn wir uns so unterwegs umschauen, wenn wir unterwegs sind und wir hatten ja auch ein Hörerfeedback vorhin zu dem Thema, dann scheint das nicht für jeden Menschen logisch und klar zu sein. Und da an der Stelle noch mal der ganz wichtige Hinweis an euch alle: Alles ist für jeden irgendwann neu. Und wenn ihr das Gefühl habt, das ist doch völlig klar und das weiß man doch, dann ist das für euch völlig so in, in Ordnung und ist auch so, aber es gibt da draußen andere Menschen, für die das eben nicht so ist. Weil ihr müsst auch bedenken, dass jeden Tag Menschen zum Camper werden und bis dahin nie mit dem Thema etwas zu tun gehabt haben. Und deswegen habt da ein bisschen Verständnis dafür, wenn wir auch mal Basic-Themen machen und wenn euch ein Thema langweilt, dann skippt halt einfach ein bisschen weiter.
Und, und auch da zwischendrin sind immer wieder Punkte, die ihr vielleicht doch noch nicht aufm Schirm habt. Also auch das hatten wir gerade in 'nem Hörerfeedback, ne, dass er, ähm, manchmal Dinge gern überspringen möchte, sie trotzdem wegen dem Jogging durchhört und dann merkt: „Och, Mensch, das war auch noch mal ganz spannend."
Außerdem frage ich mich ja schon, wie man, wenn man irgendwie zwei, drei Wochen im Urlaub ist, den Müll wieder mit nach Hause nehmen soll, weil dann ist irgendwann, ähm, das Fahrzeug voll. Ich vermute, dass er bis dahin nur die erste Folge gehört hatte, wo wir das Thema Müll ja ganz am Rande mal kurz gestreift haben in der Einleitung und dass ihm das wahrscheinlich einfach zu wenig war. Aber wie gesagt, eigene Folge dafür und, ähm, machen wir weiter mit dem nächsten Feedback. Magst du mal vorlesen? Ist ziemlich lange.
Ja, das Feedback kommt von Roger. Roger, je nachdem, wie man's, äh, ausspricht, gibt's ja auch verschiedene Sprechweisen: „Hallo, ihr beiden. Eigentlich hatte die Amazon-kritische Hörerstimme des in Anführungszeichen Händlers der vorherigen Folge mich schon genug getriggert, einen digitalen Hörerbrief zu schreiben. Wohne im Ruhrgebiet, habe und besuche viele nahe in Klammern Großhändler, auch im Caravan-Bereich, habe seit sechs Jahren 'nen Wohnwagen von einem nahen Händler und wir sind trotzdem zusätzlich oft digital und real bei Obelink in den Niederlanden gewesen, in Klammern in der Anfangsphase inklusive Camping in der Nähe und Konsum vor Ort. Mittlerweile hat sich auch in Deutschland einiges digital zum Positiven entwickelt. Da aber schon die passende Antwort von euch kam, hier ein Lob.
Hut ab, äh, dass ihr zwar die potenziell Clean-Washing-Themen erwähnt, aber das Thema Nachhaltigkeit dermaßen reell runterbrecht und auf den mündigen Hörer, Konsumenten zählt. Gerade die Anekdote mit dem Nach-und-nach-Weglassen von Ballast habt ihr anschaulich zum Beispiel untermauert. Das Gewicht mag zwar nicht so signifikant den Kraftstoffverbrauch beeinflussen wie die Stirnfläche, aber auch dieses Thema habt ihr anekdotisch super eingefangen. Spätestens wenn E-Autos Alltag werden, verschieben sich wohl einige Sichtweisen, in Klammern suche seit Längerem ein passendes Zugfahrzeug, aber so weit sind wohl die Hersteller oder sowohl die Hersteller als auch die Konsumenten noch nicht. Bitte begleitet auch das Thema E-Mobilität mit eurem Bewertungsschema, so wie ihr es bereits mehrfach erwähnt, damit Bullshit von anderer Seite wenig Verbreitung finden kann.
Zu Beginn meiner Campingkarriere habe ich mich gewundert, wie spartanisch manche Camper unterwegs waren. Klammern Familie aus den Niederlanden baut ihr großes Stoffzelt auf, während wir unseren Familienurlaub mit dem gut ausgestatteten Wohnwagen genossen haben. So bewundere ich mittlerweile Reisende oder Familien, die ohne die größere Materialschlacht auskommen. Wenn wir eine Reise beginnen, kommt deutlich mehr in den Caravan als der 20-Kilogramm-Koffer bei 'ner Flugreise. Zum Zelt werde ich allerdings nicht mehr greifen, Klammern offenbar ein neuer Trend. Dazu genieße ich ein ordentliches Dach und trockenen Boden bei Starkregen zu sehr. Nichtsdestotrotz werde ich gezielt konsumieren. Schließlich habe ich Urlaub und möchte unter Umständen Neues ausprobieren. Auch hier tendiere ich wieder zu euren, äh, zu eurer Anfangsdefinition von nachhaltigem Konsum.
Danke für euren weiten Blick, das Teilen eurer Erfahrungen und die unterhaltsame Folge. Roger."
Ja, vielen Dank. Ähm, sehr ausführlich und 'n ganz spannendes Feedback, weil das jetzt ja auch noch mal so 'nen kleinen Rundumschlag gemacht hat. Ähm, vielleicht 'ne, 'n, 'n kurzes Wort zum Thema E-Mobilität. Wir sind ja jetzt dann ab, wenn ihr die Folge hört, ab nächster Woche, Ende nächster Woche wieder auf der, äh, Messe Caravan Salon in Düsseldorf und werden auch da wieder uns 'n bisschen umschauen zum Thema E-Autos oder E-Fahrzeuge, ähm, im Allgemeinen Campingfahrzeuge natürlich dann, äh, da speziell. Ich glaube, im Moment nach allem, was wir an Infos über Neuheiten bisher reinbekommen haben, Stand heute, wird nicht besonders viel zu sehen sein.
Ich möchte aber auch nicht ausschließen, dass vielleicht der eine oder andere Hersteller irgendwas ganz Tolles in petto hat und das jetzt noch geheim halten möchte, um dann quasi auf der Messe das mit 'nem großen Schlag, ähm, vorzustellen. Da werden wir natürlich auch wieder berichten, was wir da so entdecken. Und wir haben ja auch immer wieder mal zum Thema E-Mobilität eigene Folgen gemacht, wo wir, äh, Erfahrungsberichte von anderen Hörern und Hörerinnen eingefangen haben, weil man natürlich in der Theorie immer viel erzählen kann, aber wenn jemand in der Praxis Fahrzeuge auch als Zugfahrzeuge schon getestet hat, ähm, dann ist da natürlich, ich sage jetzt mal, die Verlässlichkeit deutlich höher, als wenn wir uns dazu Gedanken machen.
Ja, und zum Thema Zelt habe ich, habe ich auch 'ne Hypothese. Ähm, die kann aber natürlich völlig von meiner Erfahrung nur beeinflusst sein und weit weg von der Realität sein. Aber meine Wahrnehmung ist, also mein letzter Zelturlaub ist, keine Ahnung, ewig lange zurück, bestimmt 15 Jahre mit meiner Frau. Also abgesehen davon, dass wir auf Festivals zusammen waren mit dem Zelt, waren wir an der Ostsee und, ähm- Ich fand's relativ unbequem im Zelt. So, das Zelt selber war recht groß. Das hatte meine Frau mit in die Beziehung gebracht und ich kann mich aber erinnern, dass ich halt überhaupt nicht gut geschlafen habe. Es war alles so hart, diese dünnen Isomatten. Ähm, du hast kein richtiges Kissen gehabt. Ich mein, ja, heute ist mir klar, man hätte ein, von Kissen von zu Hause mitnehmen können, ähm, aber ich habe das Gefühl und wie gesagt, ganz wichtig, das ist ein Gefühl, weil wir uns ja auch durch Camper Style viel mehr mit dem Thema beschäftigen, weil auch meine Schwester zum Beispiel mittlerweile, äh, viel mit dem Zelt unterwegs ist, habe ich das Gefühl, dass aber das Zubehör, was es fürs Zelten gibt und auch die Zelte selber viel, viel cooler geworden sind und vor allen Dingen auch bezahlbarer.
Also es gibt bestimmt schon immer, ähm, tragbare, aufpustbare, bequeme Kopfkissen fürs Camping und auch super bequeme Isomatten, die sich selbst aufpusten. Ich denke, das gibt es alles schon sehr lange, aber es ist vielleicht immer günstiger geworden und mittlerweile im, ich sag mal Mainstream angekommen. Und das könnte einer der Gründe sein, parallel dazu natürlich auch die Preise und die schlechte Verfügbarkeit von, von Campingfahrzeugen kann zu 'ner Renaissance der Zelte geführt haben. Und ich könnte mir heute sogar fast schon wieder vorstellen, in 'nem Zelt unterwegs zu sein, grade wenn ich eine dicke, bequeme Isomatte dabei habe, die aber im Transport, dadurch sie eben sich selber aufprustet oder zumindest halt noch aufpustbar ist, relativ klein ist und 'n guten Schlafsack, 'n Kissen dazu. Also ich kann mir das fast schon wieder vorstellen, im Zelt auch unterwegs zu sein.
Und das mag 'ne Renaissance sein und passend dazu haben wir tatsächlich auch jetzt 'ne Familie losgeschickt mit 'nem Familienzelt, mit 'n bisschen Zubehör, die jetzt grade fleißig dabei sind, die letzten Sachen dazu zu dokumentieren und wir werden dazu auch den einen oder anderen Testbericht bei uns veröffentlichen auf camperstyle.de. Ähm, auch wenn die jetzt wettertechnisch richtig Pech hatten, ähm, weil die waren, waren im Norden unterwegs und wer das Wetter im Norden Deutschlands jetzt verfolgt hat, grade das Wacken Festival, was ja da ist, was völlig ins Wasser gefallen ist. Ja, also der Urlaub war relativ nass und sie haben dann auch nach der Hälfte, glaube ich, abgebrochen, weil's einfach überhaupt keinen Spaß gemacht hat. Aber auch das gehört dazu. Und da wird also einiges bei uns kommen und auch mit meiner Schwester, die viel Ahnung im Zeltbereich hat, weil sie eben, äh, Pfadfinder, also bei den Pfadfindern bei einem Verein Vorstandsmitglied ist und sich sehr viel um den Nachwuchs auch kümmert, hat sie halt auch sehr viel Ahnung, was so Anfänger am besten so für Zelte und so weiter brauchen.
Also auch da bin ich dabei, dass wir da ihr Know-how einfangen und quasi bei Camper Style mit veröffentlichen können. Da wird also auch im Zeltbereich 'ne ganze Menge sich, na ja, nicht morgen und übermorgen, aber in den nächsten Monaten auf jeden Fall tun.
Ja, und von mir vielleicht noch ein ganz kurzer Hinweis zum Thema Materialschlacht. Also das ist tatsächlich was, was wir auch, ähm, beobachten, dass natürlich so wie in allen anderen Lebensbereichen bei vielen Menschen auch beim Camping immer mehr Wunsch nach höherem Komfort aufkommt, was auch völlig in Ordnung ist. Es gibt dazu zahlreiches Zubehör, was man sich, ähm, mitnehmen, einbauen lassen kann, je nachdem. Ähm, da gibt's ganz, ganz tolle Produkte, die wirklich aus dem Campingerlebnis fast schon so 'n Luxusurlaub machen. Wir selber sind da ja nicht so. Wir haben halt viel Funktionales einfach an Bord, was wir für unsere Reiseziele brauchen, wobei man da natürlich auch über das Thema Klimaanlage und so weiter schon diskutieren könnte. Aber was ich für mich festgestellt habe, weil wir das in Mexiko und jetzt auch mit unserem ausgebauten, neu selber spartanisch ausgebauten Bus in Deutschland halt machen, dass wir einfach 'n paar Klamotten reinschmeißen, 'ne Kühlbox, äh, unser Klöchen und dann einfach losfahren.
Und auch das, dieses Minimalistische und wirklich wieder zurück zum echten Campingerlebnis, ähm, hat auch sehr viel für sich. Also ich persönlich finde beide Seiten sehr schön. Wenn man lange unterwegs ist, natürlich 'n gewisser Komfort ganz toll. Wenn man aber so eher mal kleinere Kurztrips macht, dann mag ich das total, einfach so nix dabei zu haben. Also alles, was wir dabei haben, passt irgendwie in, in so zwei kleine Packtaschen an Klamotten. Und, ähm, ja, das würde ich dir vielleicht auch empfehlen, wenn du mal so ein anderes Erlebnis haben möchtest, dass du einfach mal ganz wenig mitnimmst, weil auch das kann wirklich richtig cool sein.
Ist immer diese Gratwanderung zwischen Minimalismus und Komfort, ne, die man, die man immer wieder mit sich selber ausficht. Okay, nächstes Feedback, ähm, kommt vom Thomas.
Soll ich mal vorlesen, dass du wieder atmen kannst?
Ja, gerne.
Hallo Nele, hallo Sebastian, hier schreibt Thomas. Ich betreibe einen kleinen YouTube-Kanal zu Reisen und technischen Themen rund ums Wohnmobil, Peaceland. Ich bin mit meiner Reisegesellschaft grade in Schweden und habe euren Podcast Nachhaltigkeit Teil zwei heute auf der E45 gehört. Zum Thema Nachhaltigkeit von Solaranlagen habe ich ein Feedback. Als Ingenieur bin ich davon überzeugt, dass die Umweltbilanz von Photovoltaikanlagen positiv ist, sofern die Module auch die Chance haben, ihren Strom einer Nutzung zuzuführen. Leider gibt es im Campingbereich derzeit einen Trend, sein Mobil mit Solarleistung und großen Batterien aufzurüsten, gerade wenn Geld keine Rolle spielt, um dann Kaffeemaschine, Klimaanlage oder Elektroherd damit zu betreiben. Das macht vielleicht in einem ganzjährig bewohnten Expeditionsmobil Sinn, aber nicht im Camper, wenn er nur ein paar Wochen im Jahr bewegt wird.
Wenn die Batterie dann voll ist, liegen die Module ungenutzt auf dem Dach rum. Das stellt sich für mich schon die Frage nach der Nachhaltigkeit. In sinnvoller Dimension macht Solar auf dem Camper aber in jedem Fall Sinn. Wir haben 200 Watt und eine 100 Amperestunden-Batterie und sind damit in Schweden vollständig stromautark. Unser kleiner Wechsellichter ist nur für den Notfall und seit man Laptops mit USB laden kann, braucht man eigentlich, ähm, unterwegs nur noch zwölf Volt, sofern man seinen Kaffee mit dem Wasserkessel kocht. Bei klassischen Reisemobilen sehe ich in mobilen Power Stations übrigens keine sinnvoller, keine sinnvolle Alternative zu einer gut überlegten Bordelektronik. Ähm, viele Grüße aus Dalarna, Thomas.
Ja, wir verlinken zum einen auch seinen YouTube-Kanal und er hat auch 'n Polarsteps-Link dazu gepackt, wahrscheinlich von seinem Reiserouten. Generell trifft er damit das, was ich gedanklich auch, äh, im Kopf habe. Mir kommt jetzt grad die spannende Idee, was wäre eigentlich, wenn man den überflüssigen Strom, wenn man irgendwo aufm Platz ist, auch einspeisen würde. Das ist natürlich alles viel zu kompliziert aktuell, aber langfristig sicherlich auch 'ne schlaue Geschichte. Aber am Ende des Tages in unserem ersten Wohnmobil, in eurer Mobil hatten wir auch zweihundert Watt Peak auf dem Dach. Wir hatten, jetzt muss ich kurz überlegen, ich glaub zweiundneunzig Amperestunden Bleibatterien. Also es war damals, weil wirklich mit Minimalbudget gestartet sind, so die, die Minimalausstattung alles selber gebaut.
Gibt's auch eine Dokumentation bei uns auf Camper Style. Und damit waren wir tatsächlich ziemlich autark. Das, der einzige Mal, wo wir Strom tanken mussten, war als es wirklich irgendwo in Spanien zwei Wochen lang kalt war, nur Regen und, ähm, Wolken waren. Da ist uns dann wirklich der Strom ausgegangen. Waren wir dann einfach aufm Stellplatz, haben Landstrom getankt und die Heizung bisschen mit Gas betrieben. Das war okay, aber ansonsten waren wir da recht autark und dann, ähm, im neuen Wohnmobil hatten wir dann noch 'ne bisschen mehr, äh, Strom aufm Dach. Aber wie gesagt, das hängt eben immer davon ab und wir haben ja auch drin gelebt, was noch mal eine andere Geschichte ist, als unterwegs zu sein. Ich finde in Power Stations auch in Reisemobilen durchaus sinnvolle Anwendungen nicht immer und nicht überba, überall, aber grad eben das Thema Nachrüstung, ähm, die ja teils relativ aufwendig und teuer sein kann, nicht unbedingt sein muss, ähm, und vielleicht auch lange Wartezeiten in Werkstätten.
Da hat eben ein kleines, eine kleine tragbare Power Station mit 'nem mobilen Solarpanel durchaus auch seine Vorteile. Grade weil ich das Solar eben auch, äh, aus dem Schatten in die Sonne stellen kann. Aber wie gesagt, das kommt immer sehr stark drauf an. Generell vielen Dank auch um das Feedback auf jeden Fall. Wir hatten ja auch darum gebeten und, ähm, das das trifft sich oder ja teilt wie gesagt genau das, was ich auch so denke, dass eben Solar nicht immer die beste Lösung ist, vor allen Dingen nicht in Richtung Nachhaltigkeit. Fürn Komfort ja, auf jeden Fall. Also vielen Dank Thomas dafür.
Jo, ich hab jetzt noch eine Mail von Christian vor mir liegen. Die hab ich schon ganz kurz beantwortet, weil ich nicht genau wusste, Christian, ob du grade unterwegs bist und das eine Frage ist, die du aktuell beantwortet haben möchtest. Ich les trotzdem mal vor, weil es sicherlich für andere Hörerinnen und Hörer auch spannend ist: „Hallo Camper Style Team, toller Podcast. Weiter so. Hab schon sehr viel mitnehmen können aus euren Informationsrunden. Ich sehe immer öfter, dass die Leute, wenn sie nur eine Nacht halt machen, um am nächsten Tag weiterzureisen, der Wohnwagen nicht vom Zugfahrzeug abgehangen wird. Nun zu meiner Frage: Kann ich das machen oder ist davon abzuraten?" Ja, das ist, ähm, eine Frage, wo sich so 'n bisschen die Geister in der Community auch scheiden. Ich, ähm, sag, wie wir's machen. Also wir lassen den Wohnwagen, wenn wir nur eine Nacht irgendwo mal schnell übernachten, auch gerne angekuppelt.
Ähm, gerade wenn wir früh morgens weiterfahren möchten, dann ist es nicht nur für uns angenehmer, weil wir zu faul sind, wieder alles abzubauen, sondern auch für die Campingplatznachbarn, wenn man dann nicht nur anfängt, Stützen rumzukurbeln und, äh, da Lärm zu machen beim Ankuppeln. Ähm, ich würde es so sagen: Wenn man das mal für eine Nacht macht zwischendurch oder auch ab und zu mal, ist es mit Sicherheit kein Problem. Ich würde aber davon abraten, das über längere Zeiträume zu machen, denn die Angabe der maximalen Stützlast für eine Anhängekupplung hat ja auch 'nen Sinn. Also, ne, wenn ich jetzt den Wohnwagen angekuppelt lasse und mich mit ein, zwei, drei oder vier Menschlein da im Inneren bewege über mehrere Tage hinweg, dann ist es natürlich 'n deutlich höheres Gewicht, was auf die Stützlast drückt oder auf die Anhängekupplung.
Und da kann es sein, dass die Anhängekupplung das langfristig vielleicht auch nicht so toll findet. Ähm, wie gesagt, für 'ne Nacht oder zwei seh ich da überhaupt kein Problem und länger wird man's wahrscheinlich sowieso auch gar nicht machen, weil das auch wirklich unangenehm ist, weil der Wohnwagen natürlich dann, ähm, gerade im hinteren Bereich auch so hin und her schwankt und, und sich bewegt. Also wenn ich dann im Bett liege und der Mann sich noch 'n Kaffee machen möchte, dann, ähm, fühlt man sich wahrscheinlich wie auf irgend so 'nem Boot. Deswegen ja, ab und zu mal okay, über längere Zeiträume bitte lieber nicht.
Ja, dem hab ich nichts zuzufügen, weil, ähm, das Thema Wohnwagen gar nicht so meins ist. Ich hab dafür noch dein letztes sozusagen Live-Feedback, also zumindest ist für uns live, für euch nicht ganz. Ähm, und zwar hat grad der Andreas noch mal eine WhatsApp geschickt und, ähm, dass der Andreas mit dem Amovit-Tipp vom Anfang und er hat eben grade geschrieben: „Hallo", irgendwie auch zum Thema Nachhaltigkeit passend und hat uns einen Link geschickt, und zwar hat VW, das ist diese Woche, ähm, quasi in den Medien gewesen, bekannt geworden, den ID-Bus in der Campingversion gestoppt. Ähm, und erst mal noch schnell seine Nachricht zu Ende lesen: „Viele Grüße, Andreas und PS Teil drei noch nicht zu Ende gehört, daher noch kein Feedback." Alles klar, das kannst du ja dann schicken, wenn du's zu Ende gehört hast. Ähm, kurz was zum Thema ID-Bus.
Also den ID-Bus, wer's noch nicht gehört hat, das ist quasi der, äh, VW Bulli als Elektroversion quasi in der aktuellen Variante. Find ich persönlich sehr, sehr cool. Äh, Optik sicherlich etwas, was man, wo man sich drüber streiten kann, ob einem das Design gefällt oder nicht, aber ich finde grad mit dem Elektro der, der genau richtige Schritt. Und bis jetzt gab's da keine Campingvariante. Also es gibt 'n paar Ausstatter, die quasi Campingboxen dafür entwickeln, entwickelt haben und es gibt auch einige Vermieter, die quasi selber da in die Richtung was gebaut haben. Die meisten haben aber gewartet, dass von VW die Campingvariante kommt und haben sicherlich schon den ein oder anderen vorbestellt. Und jetzt hat VW gesagt: „Hm, das wird nix, wir machen jetzt erst mal Pause." Und zwar ist generell das Problem, also der war geplant mit dem längeren Radstand Und, ähm, sollte eben Campingausstattung haben und, äh, mit der Campingausstattung ist eben das Problem, dass er zu schwer wird und, ähm, damit zwei Probleme bestehen.
Problem Nummer eins: Er geht über die drei Tonnen und demzufolge ist er mit dem Führerschein B nicht mehr fahrbar und die Reichweite würde sehr stark eingeschränkt werden, weil die Akkukapazität eben für dieses hohe Gewicht nicht mehr in 'nem richtig guten Verhältnis steht. Und demzufolge sagt VW: „Okay, wir machen hier erst mal 'n Cut und legen das auf Eis." Also das ist zumindest das, was ich da rauslese. Und VW wird jetzt erst mal den T6 weiter, äh, anbieten als Hybridversion oder die ist zumindest geplant. Ob die in Deutschland kommt, wird weiß man nicht. Und, ähm, es wird jetzt auch auf dem Caravan Salon die erste Vorabversion des T7 vorgestellt.
Also da werden wir euch auch drüber informieren. Da bin ich auch gespannt drauf. Aber erst mal Elektrocamper, reiner Elektrocamper von VW dieses und nächstes Jahr mit Sicherheit nicht.
Ja, äh, schade, aber nicht ganz unerwartet. Wir hatten ja letztes Jahr auf 'm Caravan Salon auch über das Thema Elektromobilität so 'n bisschen recherchiert und haben da auch einige, ähm, ja, ausgebaute Elektrofahrzeuge vorgestellt und da war auch die, d-die einhellige Aussage, ähm, dass mit der Campingausstattung, selbst wenn die auch nur relativ basic war, die Reichweite doch deutlich nach unten geht. Und ja, da wird man wahrscheinlich jetzt einfach auch abwarten müssen, was sich da in, in absehbarer Zeit an neuen Technologien in dem Bereich entwickelt, um, ähm, das Ganze dann wirklich auch mit 'ner sinnvollen Reichweite ausstatten zu können.
Also man, man, man munkelt wohl oder man, man sagt wohl bei VW, also dass der Verkaufsstart eines ID.Buzz als Camper in diesem Jahrzehnt auf jeden Fall eine große, große Herausforderung sei, ähm, weil eben grade die Speichertechnologien, also die Akku-, äh, Speicherkapazität, äh, in Relation zu Gewicht und Größe eben die große Herausforderung ist. Wenn es günstigere, ähm, Akkus mit höherer Speicherdichte gibt, dann wäre das Thema lösbar. Ich bin jetzt mal gespannt, ähm, wie die Hersteller von Campingboxen drauf reagieren, wie die Ausbauer vielleicht reagieren, die da was, was machen, ähm, was da für Dinge quasi auf den Markt kommen und wie die Reichweiten sind. Aber das ist erst mal auf jeden Fall ein, na ja, Rückschlag ist vielleicht übertrieben, aber es zeigt auf jeden Fall-
Bremsen.
Genau, das zeigt auf jeden Fall, dass eben das Thema nicht ganz einfach ist mit der aktuellen Technologie. Ähm, das ist aber ganz normal. Das, das ist bei jeder neuen Technologie so, dass es halt erst mal auch Rückschläge gibt oder, oder Stopps oder auch noch mal 'ne kurze Rückentwicklung gibt. Ich bin sehr gespannt, wie es da weitergeht und wir bleiben da auf jeden Fall am Ball und informieren euch und gucken natürlich auch auf dem Caravan Salon, was wir so an Elektromobilität da für euch finden können. Und wir werden ja auch den einen oder anderen Podcast vom Caravan Salon für euch machen. Also seid da gespannt. Abonniert halt auf jeden Fall auch unseren Kanal hier, egal wo wir uns oder wo ihr uns hört, ob's bei Spotify ist oder bei Google Podcasts oder Apple Podcasts oder Amazon oder Podimo oder wo auch immer.
Ja, abonniert das. Dann verpasst ihr halt keine der Folgen. Wir werden zum Caravan Salon... Also das ist der Plan. Ihr wisst immer, ne, kein Plan übersteht das erste Gefecht, aber der Plan ist, dass wir mehrere kleine Folgen machen, so zu bestimmten Themen oder Schwerpunkten.
No pressure.
Genau.
Ja, es ist, können wir euch ja schon verraten, wir werden es wahrscheinlich, das ist der aktuelle Stand, so machen, ähm, dass ich auf dem Caravan Salon rumlaufe und mit 'n paar Herstellern über ihre Neuheiten und Trends spreche. Es hängt natürlich immer so'n bisschen davon ab, wie, wie willig dann auch die Interviewpartner, die potenziellen sind, aber ich bin da guter Dinge, dass wir 'n paar kleine Folgen auf jeden Fall, äh, zusammenbringen werden. Und wenn ihr Themen habt für uns, also Lob, Kritik, Anregungen, so wie ihr's ja bisher schon gemacht habt, oder auch wenn ihr irgendwas habt, wo ihr sagt: „Mensch, da hab ich Erfahrung", oder, „Da bin ich, ähm, in dem Bereich vielleicht sogar Experte", oder, „Ich möcht mal mit euch über 'ne tolle Reise, äh, schnacken", dann schickt uns gerne auch 'ne Mail oder 'ne WhatsApp-Nachricht und lasst uns das wissen und dann kommen wir auch da gerne auf euch zu und würden dann vielleicht euch auch mal in unser virtuelles Studio einladen.
Ja, danke noch mal an alle für das ausführliche Feedback, dass ihr euch, äh, die Zeit nehmt, uns das zu schicken. Das freut uns sehr und wir nehmen das alles mit und, äh, werden jetzt immer mal wahrscheinlich auch wenn viel zusammenkommt, so 'ne Feedback-Folge entweder als Sonderfolge oder als Standardfolge machen. Danke auf jeden Fall dafür. Ansonsten hoffe ich, dass ihr auch hier Dinge für euch mitgenommen habt und die nächste Folge kommt am Samstag raus. Bleibt uns gewogen. Bis zum nächsten Mal. Tschüss.
Tschüss.