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Caravan Salon: Workation deluxe - der Fendt Apero Connect vereint Camping und mobiles Büro

Episode 241 · 00:25:46

In dieser Live-Folge vom Caravan Salon 2024 spricht Nele mit Thomas Kamm, dem Marketingleiter von Fendt Caravan. Er gibt einen Einblick in die Entwicklung des Apero Connect, eines innovativen Wohnwagens mit integriertem mobilem Büro.

Ihr erfahrt mehr über die Entstehungsgeschichte des Apero Connect, von der ersten Konzeptstudie bis zum serienreifen Modell. Thomas Kamm erklärt, wie das Feedback von über 600 Messebesuchern im Vorjahr die Entwicklung beeinflusst hat und wie der Workation-Trend die Camping-Branche verändert.

Ein Highlight ist die Diskussion über die überraschend breite Zielgruppe für den Apero Connect, die weit über die ursprünglich angedachten digitalen Nomaden hinausgeht. Thomas gibt Einblicke in die Ausstattung des Wohnwagens und wie er den Bedürfnissen von mobilen Arbeitern gerecht wird.

Zudem erfahrt ihr von einer spannenden Kooperation mit Ahoi-Camp, die es ermöglicht, den Wohnwagen an ausgewählten Standorten zu mieten und zu testen.

Wenn ihr mehr über den Fendt Apero Connect erfahren möchtet, besucht Fendt Caravan in Halle 9, Stand B37 auf dem Caravan Salon oder schaut auf die Website.

Für weitere interessante Einblicke in die Welt des Campings, hört auch in unsere anderen Folgen vom Caravan Salon rein.

Habt ihr selbst Erfahrungen mit mobilem Arbeiten beim Camping gemacht oder möchtet uns etwas mitteilen? Schreibt uns gerne eine Nachricht an podcast@camperstyle.de oder per WhatsApp.

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Das Transkript der Folge

Das Transkript wurde automatisch (KI) erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten.

Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele und heute wieder live vom Caravan Salon in Düsseldorf. Ich sitze grade im Apero Connect, den einige von euch vielleicht schon aus dem Vorjahr kennen, weil wir darüber schon berichtet haben. Das ist dieser Fendt-Wohnwagen, der mit einem mobilen Büro ausgestattet ist. Und da der jetzt erstmals in Serie hier auf dem Caravan Salon präsentiert wird, habe ich auch Thomas Kamm, den Marketingleiter von Fendt Caravan bei mir. Und wir unterhalten uns heute 'n bisschen über Workation-Trends, also über das mobile Leben und Arbeiten und Ferien machen, aber auch natürlich über das, was ihr jetzt hier umgesetzt habt von der Studie, das Connect bis hin zum serienreifen Modell. Herzlich willkommen, Thomas.

Hallo Nele, herzlich willkommen bei uns in der Halle neun auf unserem Fendt Caravan-Stand. Ich freue mich jetzt, mit dir so die heißen Themen des Jahres diskutieren zu dürfen.

Ja, wir sind ja sehr viel in Kontakt. Du weißt ja, wie unser Leben aussieht und dass wir dieses Workation-Thema ja schon lange aufm Zettel und auch gelebt hatten, bevor das jetzt so in aller Munde gekommen ist, durch Corona auch noch mal verstärkt. Wie empfindest du das denn, wenn du jetzt so, ähm, dir die Rückmeldungen von der Messe, von euerm Stand anguckst und wenn du auch so 'n bisschen schaust, was sonst so geboten wird in der Branche oder was vielleicht auch nicht. Ist das 'n Trend, also Ferien machen, arbeiten dabei oder auch das digitale Nomadentum, was aus deiner Sicht noch anhält?

Also zunächst mal, Nele, äh, ihr wart ja auch einer derjenigen, die uns, äh, dieses Thema serviert haben und wo wir dann das erste Mal zum Nachdenken gekommen sind, wie ihr das erste Mal mit uns in Kontakt getreten seid. Nachdem wir da letztes Jahr diese Konzept-Caravans vorgestellt haben, beziehungsweise im Vorfeld wussten wir noch nicht, gar, gar nicht, auf was wir uns denn einlassen, welche Zielgruppen kommen zu uns, sind wir der Zeit hinterher, sind wir der Zeit voraus. Äh, und dann begann der Caravan Salon und dann gab's 'n riesen Hype um diese beiden Fahrzeuge. Äh, die meisten haben das ja mitbekommen und wir standen, äh, quasi die ganze Messe unter Beobachtung, äh, von Leuten, die gesagt haben: "Toll, dass endlich", also eigentlich der Zeit schon etwas entrückt, "jemand sich mit dem Thema beschäftigt", äh, weil in der Corona-Zeit das Ganze natürlich hochgespielt wurde und auch beschleunigt worden ist.

Ja, jetzt sind wir ein Jahr später und damals gab's 'n, zwei Fahrzeuge, die keinen Preis hatten, wo wir auch nicht wussten, ob wir die jemals bauen werden, außer diesen beiden Prototypen. Und haben aber dann schnell nach dem Caravan Salon, nachdem wir über, äh, sechshundert, ähm, Meinungen zu den Fahrzeugen eingeholt haben, äh, für uns festgestellt: Das ist 'n Thema, das, äh, beschäftigt die Leute, und zwar wesentlich mehr Zielgruppen, als wir am Anfang im Auge hatten. Also lass uns an dem Thema dranbleiben und lass uns das schnellstmöglich umsetzen, weil wir ja schon weit fortgeschritten waren. Und dann, äh, aufgrund der, des Feedbacks, das wir bekommen haben, haben wir uns ganz ziemlich schnell für den kleineren der beiden Fahrzeuge entschieden, weil wir da schon sehr weit waren und auch genaueres Feedback für Serienproduktion bekommen haben.

Und haben wir dann in, in Stuttgart auf der CMT 2024 das Fahrzeug erstmals als Serienfahrzeug präsentiert mit 'nem Preisschild. Und jetzt seit Ende April, Anfang Mai steht er in Deutschland und in West-- äh, und in der Schweiz bei fünfzehn Händlern von uns. Und jetzt hier das erste Mal auf 'ner ganz, ganz großen Messe, auf der Leitmesse, aufm Caravan Salon. Und, äh, ihr seid ja auch immer in der Gegend beziehungsweise du, äh, des Öfteren bei uns am Stand. Ich denke, es gibt genügend Leute, die sich mit dem Thema beschäftigen. Es gibt genügend Leute, die da Bedarf sehen. Die müssen sich aber jetzt mal erst damit beschäftigen: Es gibt tatsächlich was, was ich jetzt haben kann. Bisher war das immer ein Wunsch, die vorhandene Improvisation ein bisschen zu professionalisieren.

Aber hier gibt's jetzt ein ziemlich gutes professionelles Angebot und jetzt kann ich mich richtig damit beschäftigen. Und jetzt merkt man auch, jetzt kommen ja auch konkrete Anfragen. Wir haben auch das eine oder andere schon umgesetzt, da kommen wir später dann drauf. Und das macht so richtig Spaß, wenn man merkt, dass aus der Idee tatsächlich auch was wird, was die Leute brauchen, beziehungsweise wonach die Leute fragen.

Du hattest vorhin die unterschiedlichen Zielgruppen angesprochen. Das haben wir letztes Jahr schon so wahrgenommen und das bestätigt sich jetzt dieses Jahr auch wieder. Also ich hab ja den direkten Vergleich, weil ich war letztes Jahr die ganzen Tage über vormittags immer hier am Stand und hab die Leute durchgeführt, dieses Jahr genauso. Es kommen viele Menschen auch gezielt, also die schon mal davon gehört haben, die sich's im Netz schon angeguckt hatten und die gesagt haben, wir wollen einfach mal hier reingehen und das fühlen, erleben, die Materialien anfassen. Und da haben wir wirklich alle möglichen Altersschichten auch dabei und alle möglichen Konstellationen. Da wirklich von der jungen Familie mit ein, zwei kleinen Kindern bis hin zu älteren Leuten, ähm, Unternehmern, die dann auch gerne mal vielleicht noch so ihren Arbeits, ihr Arbeitsleben ausklingen lassen möchten.

Und das find ich eigentlich besonders spannend, weil wir das gar nicht so einschätzen konnten. Und du hast ja auch gesagt, für dich war das auch so 'n Rätsel, wer da kommt. Ähm, was mir jetzt aufgefallen ist hier bei dem Serienmodell, was mir sehr, sehr gut gefällt, ist, dass ihr vieles aus der Studie übernommen habt. Das kennt man ja manchmal von anderen Studien, die sind dann wahnsinnig aufwendig und verrückt und dann denkt man so: "Wow, mal was ganz Neues." Und dann sieht man aber im Serienmodell wenig davon. Und hier die Kernstücke sind ja im Grunde alle beibehalten worden und ihr habt sogar noch 'n bisschen was dazu gemacht. Kannst du mal erklären, ähm, wie ihr die, das Serienmodell jetzt konzipiert habt im Verhältnis zur Studie?

Äh, ja, danke für den Hinweis. Ähm, und danke auch dafür, weil ihr wart unter anderem auch einer der Punkte, der uns das ermöglicht hat, bei dieser Studie schon ziemlich zielgenau zu arbeiten. Äh, also ihr durch eure Erfahrung eures Reisens und durch die Bedürfnisse, die ihr habt, sowie der Tom Hürschbach, äh, der ja da auch bei dem Projekt mit dabei war, der hat uns ziemlich punktgenau schon mal gesagt, wo denn die wichtigsten- Bedürfnisse sind, was am meisten wert ist zu berücksichtigen. Und das hat uns das Leben natürlich in, in der Vorplanung für das Konzept, äh, ganz schön weit gebracht. Deswegen war das Konzept auch schon ziemlich weit. Im Grunde hätte man dieses Konzept auch ziemlich schnell umsetzen können, aber wir haben natürlich noch ein paar Sachen aus den Feedbacks herausgeholt und, äh, das dann eben bewerkstelligt.

Und deswegen ist das Fahrzeug, wie man es jetzt hier in Düsseldorf 2024 sieht, auch sehr, sehr ähnlich dem Fahrzeug, was man 2023 gesehen hat. Und das eine, den einen Punkt, den du herausgestellt hast, das ist tatsächlich der Punkt gewesen, der sehr, sehr oft erwähnt worden ist, äh, im letzten Jahr auf dem Caravan Salon. Wir haben viele Paare gehabt, äh, die auch, äh, Kinder haben, also meistens ein Kind in dem Fall und die haben gesagt: "Okay, das Fahrzeug an und für sich, äh, hat alle Features, die wir benötigen, aber wir haben ein Kind, das wir auf Reisen mitnehmen möchten und wir m-möchten auch 'ne vernünftige Schlafmöglichkeit für das Kind haben. Ähm, könnt ihr das schaffen?" Und jetzt haben wir für die 2025er Modelle eine Sonderausstattungsvariante mit hinzugefügt, dass man unsere Lounge-Sitzgruppe umwandeln kann in ein komfortables Bett, wo dann auch mal ein Kind, äh, das bis zum bestimmten Alter hier genügend Platz findet, auch 'ne vernünftige Schlafmöglichkeit hat.

Das heißt, wir haben drei Schlafplätze geschaffen. Das kann man dann als Sonderausstattung bei uns jetzt mit den 2025er Fahrzeugen erwerben.

Also wir haben's mal getestet. Es würden auch noch zwei Kinder drauf passen. Ähm, und wir hatten keine Maße, deswegen haben wir ein Kind hier mal quer gelegt. Da wussten wir, das ist eins fünfundzwanzig und dann war noch so 'n Überstand von ungefähr fünf Zentimetern. Also die Liegefläche ist ungefähr so zwei Meter zehn mal eins dreißig, würde ich tippen, ne.

Ja.

Das kommt in etwa hin.

Es müsste in etwa hinpassen. Du hast recht, je nach Alter und Größe der Kinder könnten dann theoretisch natürlich auch zwei Platz finden, ja.

Du siehst, wir nehmen die Besucher hier richtig in die Pflicht, auch mit uns zu arbeiten.

Nee, also des-deswegen seid ihr ja auch da, weil ihr, weil ihr das Thema tagtäglich auf dem Schirm habt, weil ihr das lebt. Und ich denke, dieses Feedback, äh, was wir dann auch bekommen, äh, sei es auch in, in nur losen Gesprächen, ohne dass es dann später zu 'nem Angebot kommt, das ist uns so, so wichtig. Das war uns letztes Jahr auch sehr wichtig, weil wir das ganze Konzept natürlich auch immer verfeinern wollen.

Ja.

Und wir sind ständig am Arbeiten und es schweben auch schon wieder zwei, drei Ideen durch, äh, Feedback von dir und von dem Tom uns vor, wo wir dann sagen: "Okay, das wäre dann vielleicht in der nächsten Stufe dann zu bewerkstelligen." Aber man muss den Leuten natürlich auch erstmal die Möglichkeit geben, sich jetzt mit 'nem Thema zu beschäftigen, das der eine oder andere schon mal im Kopf hatte, gesagt hat: "Mensch, wenn's so was gäbe, wär klasse." Und jetzt gibt's das und jetzt muss man den Leuten aber auch mal die Zeit geben, sich mit dem Vorhandenen zu beschäftigen, damit er ausloten kann, ob das genau das ist, was er eigentlich benötigt.

Ja, und was man natürlich auch nicht vergessen darf, ist, dass viele Leute sich erst vor ein, zwei Jahren neue Fahrzeuge gekauft haben, weil's so was eben nicht gab und dann versuchen, damit jetzt irgendwie erstmal klarzukommen und jetzt vielleicht nicht schon wieder so viel Geld in die Hand nehmen können, um sich eben 'n Neufahrzeug auf 'n Hof zu stellen. Ich mach nur noch mal 'n kleinen Einschub für alle, die jetzt vielleicht mit der, mit dem Konzept noch nicht so vertraut sind. Ähm, noch mal 'ne kurze Beschreibung: Was haben wir hier in diesem Apero Connect serienmäßig drin? Und was kann ich mir an den Kernpunkten, die fürs Arbeiten wichtig, also brauchen wir jetzt nicht über, äh, Duocontrol oder so was sprechen, sondern eher so die, die Kernpunkte, die mit Arbeiten zu tun haben. Was kann ich mir da als Zusatzausstattung noch dazu holen?

Ja. Also wenn wir hier mal anfangen, wir haben also, äh, ein Basismodell, das ist der Apero 495 SFB. Den kennt ihr, das ist euer Fahrzeug und aus dem haben wir gelernt und haben mal den Schlafbereich, äh, den Nasszellenbereich und den Küchenbereich mehr oder weniger unverändert gelassen. Äh, die erste Änderung kam dann beim Kühlschrank. Hier ist 'n hundertvierundfünfzig Liter Kompressor-Kühlschrank drin, der etwas ho-höher gesetzt ist als der Absorber-Kühlschrank im Apero, damit man unterhalb Platz hat, um hier Autarkie einzubauen, je nachdem. Der eine sagt, er ist mehr auf freien Flächen und hat nicht immer 'n Stromanschluss, dann braucht er 'ne Autarkie-Lösung. Die kann er dort unten einbauen. Unterhalb des Bettes ist die Kombi-Heizung eingebaut.

Das ist auch anders als beim Apero. Da haben wir die S-Gas-Heizung von Truma. Hier haben wir die Kombi-Heizung, damit wir auch hier eine tolle Durchgangsfläche haben. Wir sehen das jetzt hier, weil wir gerade im Apero sind. Äh, ich kann das nur jedem empfehlen, der muss sich das mal anschauen. Der glaubt nicht, dass der Wohnwagen nur zwei Meter dreißig breit ist, weil man so 'n schönen Durchgangsbereich hat. Und, äh, dann ist der Wohnbereich, das ist eigentlich der Hauptpunkt, der sich geändert hat. Wir haben den nämlich als Multifunktionsbereich einmal zum Wohnen und einmal zum Arbeiten um, umgestaltet. Das heißt, es gibt keine Rundsitzgruppe über drei Flächen, sondern wir haben 'ne Lounge-Sitzgruppe, die zu zwei Personen oder drei Personen optimal ausreichend ist. Und auf der gegenüberliegenden Seite von dem einen Lounge-, äh, Schenkel ist dann 'n Schreibtisch, den ich, wenn ich benötige, aufklappe, der vollwertig technisch ausgestattet ist, indem er verschiedene Lichtsysteme, je nachdem, was ich halt arbeite, mache ich einen Videocall, arbeite ich nachts, arbeite ich tagsüber, gestalten kann, der Steckverbindungen hat jeglicher Art und auch 'ne Möglichkeit hat, 'n zweiten Bildschirm anzubringen.

Ich kann dort auch Podcast-Mikrofone oder Sonstiges anbringen. Arbeite ich nicht mehr, klappe ich den Schreibtisch einfach zu. Hab dazu zum Schreibtisch einen ergonomischen Sitzhocker der Firma Aeris, äh, kann den auch als Sitz dann nehmen für die Lounge und unterhalb des einen Lounge-Schenkels ist der Tisch untergebracht. Den zieh ich raus, fährt nach oben und dann kann ich mich hinsetzen, kann dort essen beziehungsweise Freizeitvergnügen nachgehen. Und dann die dritte Komponente ist, äh, das Stream-and-Surf-Paket von André Dang-Huber für den Internetempfang. Das sind so die Essentials, äh, die in der Serie drin sind. Und dann gibt's natürlich noch- Eine Vielfalt von Möglichkeiten an Sonderausstattung, Klimaanlage, Markise, Mover und alles, also mehr oder weniger fast alles, was es bei den anderen Fahrzeugen dann auch als Sonderausstattung gibt.

Und den Lithium-Ionen-Akku auch, ne?

Genau.

Gibt es auch noch als Zusatzpaket.

Genau.

Und eben das von dir vorhin erwähnte Bett, das haben wir ja ausführlich schon erklärt. Ähm, ja, also das, das, was du angesprochen hast mit dieser offenen Raumgestaltung hier im hinteren Bereich, ist ja auch, war ja auch für uns das Kriterium, warum wir diesen Wohnwagen haben wollten und das ist wirklich auch ein Feedback, was sich komplett durchzieht bei den Leuten. Das ist einmal, dass die, die farbliche Gestaltung, dass sie halt, ähm, sehr, sehr stylisch, sehr modern ist und dann eben dieses offene Gefühl, wo wirklich viele gesagt haben: "Das muss, der hat doch zwei fünfzig, das kann kein Zwei-Dreißiger sein", aber das weiß ich ja jetzt nun, da kann ich wirklich drauf schwören. Also das sind jetzt die ganzen Komponenten, ähm, die serienmäßig verbaut sind schon. Und das ist im Grunde, also so könnte man auch schon starten, wenn man auf einen Campingplatz fährt, wo man einen Stromanschluss hat und eben, wenn das nicht der Fall ist, dann würde ich immer noch empfehlen, auch noch mal so eine Batterie da mit reinzubauen und Klimaanlage ist auch immer sehr hilfreich.

Das haben wir jetzt leider selber auch wieder feststellen müssen, wenn man dann arbeiten muss und es hat draußen irgendwie vierunddreißig Grad, dann macht man die dann noch mal ein paar Minuten an. Ähm.

Achtung, es folgt eine wichtige Botschaft Ihres Mobilfunkanbieters. Ey Mann, es gibt Leute, die drücken immer noch zu viel Knete ab. Nein, nicht fresh. Lebara ist da endlich smarter. Ja, smart. Fünfzig Gigabyte für nur acht neunundneunzig. Wenig Knete. Ich zahl doch nicht mehr für weniger. Nee, das wäre auch schön blöd. Le, le, le, Lebara. Deine Knete, deine Entscheidung. Nice. Alle Details zu unseren Tarifen finden Sie unter Lebara Punkt de.

Wir haben ja jetzt immer, du hast immer wieder das Wort Preisschild in den Mund genommen und jetzt interessiert es wahrscheinlich viele Leute: Wie viel kostet so ein Teil? Wenn ich mir jetzt in der Basisausstattung, also die reine Serienausstattung anschaue, wie viel muss ich dafür auf den Tisch legen?

Also das wären momentan für das 2025er-Modell dreißigtausendsechshundert Euro, äh, mit den Komponenten, die ich gerade erwähnt habe. Und dann ist es halt wie beim herkömmlichen Wohnwagen oder beim Auto auch, ist es natürlich meinen eigenen Anforderungen gemäß, gibt es eine Bandbreite von bis, was ich halt alles, äh, benötige. Deswegen bieten wir auch, weil die Bandbreite von bis relativ breit ist, auch verschiedene Gewichtserhöhungen an. Also das Serienfahrzeug hat jetzt 'n, äh, Chassis, das bis achtzehnhundert Kilo zulässig ist. Das heißt, momentan in der Basisvariante habe ich circa vierhundert Kilo Zulas, äh, Zuladung von, äh, äh, Masse im fahrbereiten Zustand. Also das heißt eigentlich genügend, aber wir alle wissen, die in dem Thema drin sind: Mover, 'ne Klimaanlage, 'ne Markise bin ich schon bei weit über hundert Kilo und irgendwann muss ich dann mal drüber nachdenken, auch eventuell, äh, Fahr, äh, Gewichtserhöhung zu machen, beziehungsweise Fahrgestellwerksänderung dann vorzunehmen.

Ja, und, ähm, die Preise auch für die Zusatzausstattung, die kann man sich auf der Webseite auch noch mal angucken. Es gibt ja die ganzen Informationen zu allen Modellen, wo man sich das konfigurieren kann. Vielleicht noch ganz kurz: Ich meine im Kopf zu haben, dass die, diese Bett Erweiterung, die liegt ungefähr bei dreihundertachtzig oder so was um-

Nicht nur ungefähr, sondern exakt.

Okay.

Ja.

Und so eine Lithium-Ionen-Batterie, das ist vielleicht für viele spannend. Wie viel muss ich da dann noch mal auf den Tisch legen?

Ja, da kommt es dann drauf an, welche, welche Stärke man nimmt, aber da fängt es, sagen wir mal, bei zweieinhalb tausend dann in etwa an, wenn man das ganze Paket mit Ladebooster und mit so was dann nimmt und bis zu einer größeren Stärke, wo dann, ähm, dreitausend Euro dann dementsprechend überschritten sind, ja.

Du hattest vorhin schon erwähnt, dass, ähm, der Connect bei fünfzehn Händlern im Dachraum, habe ich das richtig verstanden, zu sehen ist. Das würde ich auch wirklich empfehlen, sich den mal anzugucken, wenn man so mit dem Gedanken spielt, so was zu kaufen, weil das ist schon ein Fahrzeug, was man, glaube ich, nicht so einfach mal sich aus dem Netz zusammen konfiguriert, weil es schon eine Investition ist auch und gerade dieser Arbeitsbereich, das sollte man irgendwie auch mal angefasst haben und auch mal die Materialien gefühlt haben, um zu sehen, ähm, so wie, wie man dann so ein Raumgefühl auch für sich einschätzt. Wo sind die denn überall verteilt? Also zum Beispiel in Deutschland jetzt habe ich schon gesehen, aus dem Süden ist mindestens einer dabei. Haben wir so eine gute flächige Verteilung?

Also wir haben eigentlich eine relativ gute flächige Verteilung. Wir haben in Deutschland dreizehn dieser Handelspartner und in der Schweiz zwei. In Österreich derzeitig noch keinen. Da sind wir noch, äh, am Arbeiten dran, dass wir auch diese weiße Stelle haben, aber in der Regel, sagen wir mal, äh, in einem Umkreis von hundertfünfzig Kilometer findet man einen Händler. Wir haben unter adventure.com oder fend-caravan.com ist die Händlerliste dort, gibt man seine Postleitzahl an und dann sieht man, wie weit der nächste Händler ist. Und deine Empfehlung kann ich nur unterstreichen. Äh, den Apero Hashtag Connect muss man einmal ansehen. Man muss sich drin bewegen, dass man auch dieses Raumgefühl wahrnimmt. Das können die Fotos, das können die Filme nicht vermitteln. Und vor allen Dingen ist das Thema ja, es ist nicht nur zum Wohnen und zum Reisen, sondern auch zum Arbeiten.

Man muss den Schreibtisch mal ausprobieren, man muss sich die Sachen mal anschauen, weil er wird doch auch dann viele Stunden genutzt und wie halt selbst auch im Homeoffice oder im Büro müssen halt die Komponenten dann passen, wobei ich natürlich noch genügend Individualisierungsmöglichkeiten für mich selber habe. Äh, du hast vorhin auch mal kurz erwähnt, gesagt: "Ja, viele haben vielleicht in letzter Zeit erst 'n Wohnwagen gekauft und warten vielleicht dann auch." Äh, aber wenn dieser Apero Hashtag Connect ein Thema ist, also gibt's die Möglichkeit, beim Handel vorbeizuschauen, wie wir gerade gesagt haben. Aber wir haben auch eine ganz neue Information, die ist jetzt erst ein paar Tage alt. Äh, es gibt 'ne Campingplatzgruppe, die heißt Ahoi Camps, die haben momentan zwei Plätze, demnächst dann drei Plätze. Äh, einmal auf Fehmarn und einmal im Osten von Deutschland in Karnow.

Die haben jetzt sogenannte Adventure Camps errichtet und haben die ersten, äh, Apero Connects gekauft, haben die dort installiert. Und zwar mit dem Hintergedanken, sie haben immer mehr Nachfragen, dass Leute zu ihnen kommen mit ihrem eigenen Fahrzeug, mit der Familie optimalerweise, äh, voll ausgestattet dann. Aber einer der beiden Elternteile muss hier und da vielleicht mal Videokonferenz machen oder mal 'n halben Tag oder 'n Tag arbeiten, um den möglichst längsten gemeinsamen Familienurlaub, äh, äh, mit sich, äh, miteinander zu verbringen. Und da bieten die jetzt ganz einfach ihren Kunden an, dieses Teil mieten zu können, diesen Apero Connect mal für 'n halben Tag oder für 'n Tag mieten zu können mit tollen Packages.

Also das wär auch mal 'ne Möglichkeit, wo ich so was mal ausprobieren kann, ob das was für mich ist. Ich kann euch da nur, äh, nahelegen, Ahoi Camps, äh, mal im Internet zu recherchieren. Da sind auch schon die ersten Fotos drin. Tolle Landschaft, hinten Wasser, Dünenlandschaft und so. Ähm, also da kann man das Ganze auch tatsächlich dann mal richtig ausprobieren.

Hab ich auch schon die Fotos gesehen. Das ist durchaus ansprechend. Also wir kennen die schon länger. Wir haben das schon 'n bisschen verfolgt, seit die 'ne Wohnmobilver-- oder 'ne Bullivermietung waren schon vor ein paar Jahren. Und dann haben die angefangen, äh, irgendwie ein, zwei Campingplätze hochzuziehen. Und ja, find ich 'ne gute Idee, das mit den Wohnwagen. Weil dann, ähm, kann man auch mal gucken, ob's in der familiären Konstellation passt, bevor man jetzt so 'ne Investition macht. Das sind ja schon auch 'n paar Euro, ne, muss man ja nicht kleinreden. Wie geht's jetzt bei euch weiter? Du hast schon vorhin angedeutet, man denkt schon über 'n paar Sachen nach. Kannst du da irgendwas verraten oder kannst du zumindest schon mal sagen, wird's noch mehr Campingplätze geben, wo man vielleicht dann irgendwann die Connects mieten kann?

Also, es ist jetzt noch nichts definitiv spruchreif, aber ich hatte erst vor Kurzem Gespräch mit den Machern von Ahoi Camp, die momentan an einem neuen Campingplatz dran sind, den die auch in absehbarer Zeit hoffentlich dann so weit fertig haben, dass sie den eröffnen können. Dann ist das Thema natürlich auch noch mal 'n Thema. Ansonsten haben wir natürlich auch durch die Konstellation und durch den kleinen Hype, den wir im letzten Jahr erzeugt haben, auch, äh, Begierlichkeiten geweckt. Das heißt, man ist im Gespräch mit Campingplätzen und nachdem Ahoi jetzt den ersten Dominostein so in Bewegung gesetzt hat, kommt der eine oder andere jetzt natürlich schneller auf uns zu. Das ist ein Punkt mal. Das wär dann im ersten Bereich dieses B2B-Business für uns. Also dass wir 'n Geschäftspartner haben, der das dann zur, äh, zur Vermietung stellt, aber weiterhin natürlich auch das direkte Endkundengeschäft.

Und da ist es ganz einfach so, dass durch die Vielzahl der Zielgruppen, die wir da haben, du hast es ja vorhin angesprochen und die auch jetzt wieder durch diese Gespräche, das kannst du ja wahrscheinlich bestätigen, auf dem Caravan Salon, äh, uns, ähm, die Augen öffnen, dass es für viel, viele Gruppen und, äh, Personen interessant sein kann, die wir vorher bei der Konzeption gar nicht so richtig aufm Schirm haben. Und deswegen müssen wir uns natürlich auch 'n bisschen darauf einstellen, weil da die Bedürfnisse beziehungsweise die Anfragen ein bisschen anders lauten dann. Und, äh, selbst in den Gesprächen, äh, die du die letzten Tage geführt hast, kamen ja schon zwei, drei Anregungen mal für einen, ein anderes Modell, das man eventuell dann umbauen kann, beziehungsweise auch hier noch andere multifunktionelle Lösungen einzubinden, wo ich das eine oder andere noch optimieren oder zusätzlich anbieten kann.

Was wir definitiv nicht machen wollen, ist, den individuellen Spielraum einzuschränken, den derjenige hat, der sich dieses Fahrzeug dann auf sich zurechtschneidert. Also wir wollen einen bestimmten Serienstandard aufrechterhalten, aber möchten auch genügend Lösungsmöglichkeiten freilassen, weil der eine sagt, er braucht gar keine Batterie, der eine sagt, er will aber so und so viel Tage autark sein, der nächste sagt, mir reicht 'n halber Tag. Und, und da wollen wir die Leute nicht durch zu viel Serienfertigkeiten, äh, einschränken, dass sie dann nicht mehr ihres verwirklichen können, was für sie wichtig ist. Und, äh, das ist momentan so Punkt, ganz einfach das abzuklopfen und beim Markt anzufragen. Und dann kann's durchaus mal sein, dass diese Apero-Hashtag-Connect-Serie mal Familienzuwachs bekommt, auch vielleicht einen Zuwachs bekommt, der jetzt außerhalb des Arbeitens ist, wo man sagt, man will einen multifunktionellen Raum schaffen, der auch für andere Bereiche eventuell nutzbar ist.

Weil wir ganz einfach auch schon gemerkt haben, viele haben gesagt: "Mensch, der Schreibtisch, der wär eigentlich eine tolle Wickelkommode." Ja, im ersten Moment vielleicht ja, aber da gibt's vielleicht dann bessere Lösungen.

Vielleicht auch günstigere Lösungen.

Für 'ne Wickelkommode, als dass ich da dreifache Beleuchtungsstufen dann benötige, ja.

Also ich hatte schon die ersten, äh, sehr jungen potenziellen Kunden da, die gerne Streamer werden wollen.

Okay.

Und die haben sich da auch schon mal dafür interessiert und eine, ähm, kleine Maus, die war auch schon, ich sag mal, mit großem Augenaufschlag stand die schon vor ihrem Papa, weil der wollte auch 'n Wohnwagen kaufen und hat sie gesagt, da könnte sie doch dann auch schon mal hier so ihre YouTuber-Karriere starten. Also das sind die neuen Zielgruppen, die darf man, äh, auch nicht aus den Augen verlieren.

Ja, das ist wichtig und, äh, das ist ja das Spannende an diesem Projekt. Wie wir damals so gestartet sind, da hatten wir eure Bedürfnisse, wenn ich das mal so unter dem, der Begrifflichkeit digitale Nomaden, äh, äh, nennen darf, da war, waren die in unserem Fokus. Aber durch die Gespräche hat sich de, dieses Zielgruppenspektrum so erweitert, äh, dass wir ganz einfach auch schauen müssen, dass wir jedem in irgendeiner Form 'ne Möglichkeit geben, sich mit dem Fahrzeug identifizieren zu können und, und seine Bedürfnisse so professionell wie irgendwie möglich zu edent-identifizieren. Und wenn das mit einem Fahrzeug nicht möglich ist, dann muss man vielleicht ein zweites oder noch mehr schaffen dann, ja.

Ja, das klingt auf jeden Fall schon mal sehr gut. Vielen lieben Dank, Thomas, dass du so ausführlich aus dem Nähkästchen geplaudert hast.

Gerne doch.

Und, äh, ihr Lieben da draußen, wenn ihr euch den Connect noch anschauen möchtet, dann kommt gerne noch mal vorbei in Halle neun, Stand?

B siebenunddreißig.

Vielen Dank, ich hab nicht alle Stände im Kopf. Und schaut euch den selber mal an und gebt auch gerne 'ne Rückmeldung ab, weil ihr seht, das Feedback wird auch gesehen und gehört. Und wer weiß, vielleicht sind wir dann schon auf einem der nächsten Caravan Salons mit Connect zwei Punkt null unterwegs. Bis dann, abonniert den Podcast. Wir werden weitere Folgen hier aufnehmen, haben weitere spannende Themen und freuen uns, wenn ihr dann beim nächsten Mal wieder dabei seid. Und jetzt hast du noch mal das letzte Wort, Thomas.

Nele, herzlichen Dank für den netten Austausch. Ich möchte mich auch verabschieden und freue mich auf viele Besuche und auf viele Gespräche hier beim Apero Hashtag Connect noch bis zum Ende des Caravan Salons. Und wenn jemand sonst uns gerne 'n Feedback geben möchte, unter adfenture.com uns einfach anschreiben. Wir freuen uns auf jede Zuschrift, die wir bekommen, weil die bringt uns in diesem Projekt weiter. Herzlichen Dank. Ciao.

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