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Von der Garage zur Branchengröße: Campwerks revolutionäre Reise und preisgekrönte Innovationen

Episode 242 · 00:17:17

In dieser Live-Folge vom Caravan Salon 2024 spricht Nele mit Mike, dem Vertriebsleiter für Europa bei Campwerk. Mike gibt einen Einblick in die Entwicklung des Unternehmens über die letzten zehn Jahre und wie sich Campwerk von einem kleinen Stand mit wenigen Zeltanhängern zu einem großen Player in der Branche entwickelt hat.

Ihr erfahrt mehr über die Produktpalette von Campwerk, die von Zeltanhängern bis hin zu innovativen Dachzelten reicht. Mike erklärt, wie sich der Markt für Dachzelte in den letzten Jahren verändert hat und wie Campwerk sich durch Qualität und Innovation von der Konkurrenz abhebt.

Ein Highlight ist die Vorstellung des "Good Vibes" Dachzelt, für das Campwerk sogar einen Red Dot Design Award erhalten hat. Zudem werden die kontinuierlichen Verbesserungen und Modifikationen an den Zeltanhängern besprochen, die jährlich in die Serienproduktion einfließen.

Mike gibt auch einen Überblick über die deutschlandweiten Showrooms von Campwerk, wo Interessenten die Produkte in Ruhe begutachten und sich beraten lassen können.

Wenn ihr mehr über die innovativen Camping-Lösungen von Campwerk erfahren möchtet, besucht sie auf dem Caravan Salon oder vereinbart einen Termin in einem ihrer Showrooms.

Für weitere interessante Einblicke in die Welt des Campings, hört auch in unsere anderen Folgen vom Caravan Salon rein.

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Das Transkript der Folge

Das Transkript wurde automatisch (KI) erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten.

Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele und auch heute wieder für euch auf der Messe unterwegs. Dieses Mal bei der Firma Campwerk. Ähm, Campwerk kennen wir jetzt persönlich schon sehr lange, ungefähr würde ich mal so tippen, zehn Jahre. Angefangen haben wir auf unserer ersten Messe, auf dem, auf der CMT, glaube ich, und haben dann auch schon ein bisschen mit den Jungs, damals waren es reine Jungs, noch geplaudert. Und heute sitzt der Mike bei mir. Ich glaube, wir kennen uns auch schon genauso lange.

Mhm.

Mike ist Vertriebsleiter für Europa bei Campwerk und ich glaube, als wir uns das erste Mal gesehen haben, da waren, ich würde mal tippen, fünf, sechs, sieben Leute am Stand.

Richtig, richtig.

Und so meiner Erinnerung nach drei Zeltanhänger.

So in die Richtung.

Und, ähm, da haben wir gesprochen, weil ihr eine Manufaktur damals noch wart. Ich weiß nicht, ob heute auch noch, das besprechen wir gleich.

Mhm.

Und das hat uns gut gefallen, Ruhrgebiet. Und dann sind wir ins Gespräch gekommen und auf jeder Messe, wo wir uns sehen, wächst der Stand, wachs, wachsen die Produkte, wächst die Produktpalette auch. Und dieses Mal sind wir jetzt hier vorbeigelaufen, haben gesagt: "Jetzt müssen wir mal wieder intensiver mit euch sprechen, weil jetzt habt ihr hier eine Riesenfläche angemietet" und, ähm, ich sehe hier also viele Produkte, die ich noch nicht kannte und da würde ich mich gerne heute mit dir ein bisschen drüber unterhalten. Herzlich willkommen.

Danke schön, gerne. Freue mich drauf, dass wir uns heute hier so zusammentreffen und ein bisschen über unsere ganze Entwicklung im Laufe der zehn Jahre so ein bisschen sprechen dürfen und natürlich, wie du schon angesprochen hast, die ganze Palette, die sich aufgrund der Zeit schon entwickelt hat und natürlich auch die Größe des Unternehmens, die sich auch im Laufe der zehn Jahre auch sehr stark entwickelt hat, äh, in die richtige Richtung, muss ich sagen. Genau.

Ja, also ich merke das ja auch immer. Heute war es ja auch wieder schwierig, dich zu fassen zu kriegen, weil hier der Stand immer voll ist mit Kunden oder Interessenten. Ähm, vielleicht kannst du ganz kurz noch mal Campwerk vorstellen. Also wie viele Mitarbeiter habt ihr? Wo sitzt ihr inzwischen? Ihr habt ja mittlerweile auch mehrere, ähm, Filialen.

Genau, genau. Also wir sind ja, ja jetzt, ähm, im vierzehnten Jahr mit unserem Unternehmen und, ähm, als wir so anfingen, auch die, die Anfangszeiten, die du auch miterleben durftest, ähm, da waren wir eben anfangs eben um die sieben Leute, ne, insgesamt mit allen Merkwürdigkeiten, um das mal so ganz klarzustellen. Und, ähm, jetzt nach der ganzen Zeit, muss man sagen, haben wir eine Betriebsgröße von über fünfundfünfzig, ähm, Mitarbeitern, was natürlich eine, eine stolze Entwicklung darstellt und wir auch selbst stolz sind, dass unsere Marke im Laufe dieser vierzehn Jahre so ein Brand geworden ist, wo wir lange auch für gearbeitet und immer noch dran arbeiten, dass es auch so bleibt und auch die Qualitäten sich im, am Markt etabliert haben. Und wenn man heute in die Geschichte reingeht, also Dachzelt oder Zeltanhänger sich, ähm, ähm, anzuschaffen, kommt man zum Glück an unserer Marke nicht vorbei. Das ist natürlich klasse, dass dieses Brand sich so gefestigt hat und, ähm, das macht uns stolz, ne. Und genauso wie du es gerade gesagt hast, als wir damals anfingen in Mülheim an der Ruhr und dann weiter nach Bochum und jetzt nach Velbert gezogen sind, auch mit einer großen Idee, dass wir jetzt da zehntausend Quadratmeter Fläche, ähm, zur Verfügung haben, die uns natürlich dementsprechend auch mehr Innovation, mehr Möglichkeiten gibt und aufgrund der Mitarbeiter, die wir haben, auch den Platz, den wir brauchen. Und das, äh, bringt natürlich wahnsinnig Spaß, ne. Das muss man sagen.

Gestartet seid ihr mit den Zeltanhängern.

Genau.

Das war auch für mich ein ganz neues Themengebiet damals. Wir haben ja selber auch uns erst angefangen, mit der Branche zu beschäftigen. Jetzt sehe ich hier aber auch jede Menge Dachzelte, und zwar ganz verschiedene mittlerweile.

Ja.

Kannst du mal so grob die Produktpalette umreißen, bevor wir dann zu den eigentlichen Neuheiten kommen?

Genau, wir fingen ja damals an, so klassisch, wie es überall war, mit einem Dachzelt, was dazukam, wie man es kennt. Ich sage mal, seit über vierzig Jahren von Australien, ähm, wo überall her, ähm, mit, mit ganz normal mit einer Plane drüber hin und her klassisch, was heute auch genauso, ja, noch erfolgreich bei uns gebaut und vertrieben wird. Und dann ging es ja dann irgendwann los, dass das Hartschalenzelte immer stärker wurden und wir, ähm, das Glück hatten, dass wir ein Produkt dazu bekommen haben, das neu und innovativ war, ähm, den iCamper, das erste auf dem Markt, äh, gestaltete Hybridzelt. Und das war natürlich auch ein Durchbruch in der Branche allgemein und der Hype hat sich ja bis heute auch dementsprechend gestaltet. Es gibt natürlich viele, die sich auch auf diesen Hype auch, ähm, mit aufgesprungen sind, was völlig normal und legitim ist. Und, ähm, wir haben auch, ähm, verschiedene andere Produkte, die jetzt auch in der, in der Entwicklung dastehen. Auch jetzt die, die Neuvorstellungen, die ich gleich noch besprechen will mit dir. Dieses, äh, Hardside- äh, -dachzelt, was wir jetzt gerade in dieser Messe vorgestellt haben. Ähm, das bringt natürlich Spaß, dass es immer weitergeht und die Produkte auch dementsprechend immer dem Markt angepasst werden und auch die Innovationen, die dahinter stehen.

Die Dachzelte, die ich jetzt hier sehe, also da wie du sagst, das sind so die Klassiker dabei, ähm, was man kennt, ne, mit, ähm, die man dann so ausklappt und dann ist da eine Leiter dabei. Aber ich habe, ähm, an einer Stelle des Standes auch gesehen, das ist ja wie ein riesiges Familienzelt. Ist das auch ein Dachzelt, was ihr da hinten stehen habt, was man so runterklappt, oder ist das ein Anhängerzelt?

Da, wo jetzt das Vorzelt bei uns steht? Oder wo, ja, ja. Nee, das ist auch, ähm, auch eins, ähm, was genau ein Zwitter, sagen wir mal so, ausmacht. Aus Hartschale und konventionellem Zelt, was man aus zwei Schalen aufklappt und dann dementsprechend auch eine große Liegefläche von eins fünfundsiebzig bei zwei Meter dreißig bekommt. Aber es steht genau zwischen diesen beiden Anfangsprodukten, ähm, also ohne Hartschale und trotzdem die Böden ausgeklappt wie bei einer Hartschale. Also das ist so die Idee dazwischen.

Und sind jetzt Dachzelte bei euch der Schwerpunkt geworden oder ist das Thema Anhänger, Zelte, Zeltanhänger, ähm, immer noch wichtig für euch?

Also für uns ist die Basis natürlich immer der Zeltanhänger, weil das immer noch die Idee, äh, und einer Basis, aber der Hype um diese Dachzeltgeschichten seit mindestens fünf, sechs Jahren, ähm, der ist natürlich überall positiv angekommen. Deshalb gibt es ja, als wir anfingen, um es mal so als Idee, äh, gab es sieben namhafte Hersteller im Dachzeltbereich. Ich habe ganz ehrlich ge-- bei siebzig aufgehört zu zählen, weil es einfach ein Wahnsinn ist. Jeder ist da auf diesem Nischentralala. Jeder wollte damit ein bisschen Geld verdienen, was ja völlig legitim ist und der Markt bereinigt sich jetzt auch gerade wieder. Ähm, und deshalb sage ich am Eingang, am Anfang der Sache, dass unser Logo und die Qualitäten sich natürlich nach vierzehn Jahren gut etabliert haben und da auch eine Stabilität drin ist, auch in dem, dass die Leute eben auch die Qualität kaufen möchten. Und das ist natürlich ein guter Punkt.

Dann kommen wir mal zu den Neuheiten, weil da bin ich selber auch ganz gespannt, weil ich noch nicht so viel Zeit hatte, mir alles genau anzugucken. Was habt ihr alles mitgebracht auf den Caravan Salon?

Ja, also wir haben ja schon, ich muss sagen, seit letztem Jahr, aber auch immer noch neu ist unser, unser, ähm, Good Vibes. Das ist ja so wie, wie es auch schon länger auf dem Markt gibt, aber auch wirklich immer noch, ähm, auch wieder ein Qualitätswo. Wir haben sogar, ähm, dafür einen Red Dot, äh, bekommen. Das ist natürlich auch immer eine gute Auszeichnung für ein Produkt.

Das ist ein Designpreis für alle, die es nicht wissen.

Genau, ja, Entschuldigung, genau. Und da sind wir stolz, dass wir mit unseren Produkten das auch schon auch bei den Zelterinnen erreicht haben, bei dem iCamper und jetzt auch bei dieser, äh, eigenen Linie. Und, ähm, ja, das ist seit letztem Jahr eben ganz neu gekommen, aber ist immer noch im Grunde genommen für uns neu nach einem Jahr und es wird auch sehr gut angenommen. Und natürlich das, was wir vorhin gesagt, was jetzt innovativ ganz neu ist, dieses Hardside, äh, Dachsei, Dachzelt, das, äh, Dark Barracks, ne, was wir hier, ähm, von Amerika rübergebracht haben und europaweit jetzt hier, äh, als Einzige im Vertrieb haben.

Kannst du mal versuchen, diese beiden visuell zu beschreiben? Weil wir haben ja jetzt kein Bild dazu.

Ja.

Die Leute hören uns ja nur.

Ja, ja.

Ähm, ich hab gerade mal mich umgedreht, weil das, äh, von euch steht hinter mir.

Genau.

Good, Good-

Good Vibes.

Good Vibes.

Genau.

Ist ein sehr schönes Zelt, äh, in Dunkelgrün. Ähm, kannst du mal beschreiben, wie das aussieht und für wen es geeignet ist? Also ist das für eine, zwei Personen, eine Kleinfamilie? Wer kann es nutzen?

Genau. Es ist von den Maßen eins vierzig mal zwei Meter, also mehr so ein Zweipersonenzelt. Dadurch, dass es eben, ähm, diese fünfundsiebzig oder vierundsiebzig Kilo hat, passt es auf neunzig Prozent aller Fahrzeuge. Das ist bei uns immer die größte Herausforderung. Das passiert fast überall, dass wir es hinbekommen. Und, äh, dementsprechend ist das Zelt so aufgebaut, dass es nach oben das Dach gedrückt wird. Wir arbeiten nur mit GFK-Schalen, das heißt, die sind robuster und, äh, widerstandsfähiger. Und man drückt es praktisch dann nach oben wie ein Hubdach und hat dann diese Fläche in, in zwei, drei Minuten erreicht. Und das macht natürlich im, die schnelle Auf- und Abbau, den, die Raumfläche für zwei Personen echt ideal.

Das Black Barracks ist mir sofort ins Auge gestochen, weil, ähm, ich ja auch einen Ehemann hab, bei dem Schwarz die Lieblingsfarbe ist und ich hab gedacht, das könnte was sein, was ihm vielleicht auch ganz gut gefallen könnte, ähm, ist komplett in Schwarz gehalten.

Ja.

Und, ähm, für mich ein eher ungewöhnliches Zelt. Ich hab die so noch nicht gesehen. Du hast gesagt, die kommen aus Amerika. Was ist da, was sind da so die Besonderheiten?

Die Besonderheiten sind, dass wir keinen Stoff mehr haben an den Seitenwänden wirklich, sondern harte GFK- und Alu, äh, Module, die das praktisch natürlich dadurch noch wetterunabhängiger machen und auch im Gegenzuge dessen eben, äh, Kälte und Wärme natürlich anders positiv kompensieren. Das heißt, du kannst im Wind stehen, es zieht nichts durch. Du kannst, wenn du ein Heizmodul hast, die Wärme dementsprechend da besser kompensieren. Du hast einen Ventilator noch zu für, für wärmere und heißere Tage. Die Durchlüftung ist natürlich dementsprechend gegeben. Und als Gimmick auch für diese Großfahrzeuge, weil es ist schon in dem Falle, was ich eingangs sagte, vielleicht, äh, ein bisschen schwerer, also mehr für schwere SUVs oder große SUVs, für Sprinter und andere, äh, Lastfahrzeuge, sage ich mal, die dann eben das besser als zweiten Wohnraum ergänzend nutzen können oder was wir auch selber noch individuell anbieten, ähm, einen Zugang vom Fahrzeug zum Zelt, was man individuell dann dementsprechend noch gestalten kann.

Also aus dem Fahrzeuginnenraum ins Zelt rein.

Richtig, genau.

Ach, das ist ja toll, weil das ist ja für viele Menschen auch so ein bisschen-

Ja.

-der Knackpunkt beim Dachzelt, dass man nicht immer raus aus dem Fahrzeug muss, eine Leiter hoch.

Genau, genau.

Spannend.

Das ist wirklich noch, noch 'ne, 'ne gute Ergänzung. Äh, gerade wie gesagt, wenn die, wenn, wenn so Sprintergeschichten immer personenmäßig ja doch begrenzt sind in den Schlafplätzen und so, hat man da praktisch schon eine Kabine, die man noch eher, ne, wenn man jetzt mit Kindern oder Besuch unterwegs ist, noch separat nutzen kann. Oder den ganzen Wohnraum als Wohnraum in so einem Sprinter und oben einfach die Schlafkabine.

Mhm.

Das macht natürlich die Sache, gerade wenn man jetzt sagt, man will einen Sechs-Meter-Sprinter, also kurz bleiben, hat man da natürlich diese, äh, Zweiraumgestaltung, sagen wir mal so schön, ne.

Gibt's sonst noch was Neues aus dem Dachzeltbereich?

Nee, das sind jetzt praktisch so die, die, die neuesten Sachen, die wir jetzt gerade auf dem Markt haben.

Und wie ist es bei den, ähm, Zeltanhängern?

Der Zeltanhänger wird ja praktisch seit vierzehn Jahren immer jedes Jahr wieder modifiziert, um es mal ganz kurz an. Also das sind immer so Neuigkeiten, die wir in der Serie mit einfließen lassen, ohne dass wir es groß bewerben, weil wir da ja auch immer wieder erkennen, welche Qualitätsideen wir noch wieder einbringen können. Aber das sind jetzt nicht so Dinge, die man jetzt unbedingt werbestrategisch raussetzt, sondern die, die reißen sich einfach in die, in die Serie mit ein dann.

Also so das, was ihr aus euren Erfahrungen dann-

Genau.

-noch an Optimierungen mitbringt.

Genau.

Was die Kunden euch rückmelden.

Ja, genau. Und das ist-

Also so was wie Facelifts, äh-

Richtig, genau. So was so.

-kleine Modifizierungen.

Genau. Und das ist das Schöne, dass wir auch immer mit den Kunden eng zusammenarbeiten. Dadurch, dass wir, ähm, ja, ja um die siebenhundert Fahrzeuge im Jahr davon bauen, hat man natürlich nach den ganzen Jahren gutes Feedback, auch 'n guten Kundenbindung, die wir natürlich dementsprechend haben und natürlich auch Ideen und Innovationen, die die Kunden uns gerne weiterreichen und die wir dann, wenn es im, im richtigen Maß ist, in der Serie einfließen lassen können.

Wie viele Dachzeltmodelle und wie viele Zeltanhängermodelle oder Varianten habt ihr mittlerweile insgesamt im Portfolio? Hast du die Zahl zufällig im Kopf?

Also wir haben jetzt ungefähr, ähm, acht Dachzeltvarianten, die wir da dementsprechend im Programm haben und von den Grundmodellen vom Zeltanhänger mit Unterbau und Aufbau sind es ungefähr vier verschiedene Varianten.

Und dann habt ihr ja auch noch 'ne reichliche Palette an Zubehör für, ähm, Menschen, die dann auch gerne mit Dachzelt oder Zeltanhänger unterwegs sind.

Absolut.

Ähm, ich denke da an die schöne Küche.

Ja.

Habt ihr die noch?

Ja.

Die habe ich letztes oder vorletztes Jahr mir mal angeguckt.

Klar. Und wir haben auch wirklich diesen Discogrill, der, der auch wirklich sehr gut angenommen ist. Hier auf so einem Standbein oben mit so einer Wokpfanne und dieser Geschichte und unten kann man Dutch Ofen montieren. Also wir haben jedes Jahr auch wirklich-

Ach, das habe ich noch gar nicht gesehen.

Siehst du?

Da sitz, sitze ich jetzt seit fünfzehn Minuten daneben.

Ja, das, das wird sehr dankend angenommen, weil es einfach ist. Man kann es in der Höhe variieren. Das heißt, man kann neben dem Tisch das auf die Tischhöhe runterschrauben, man kann es auf die Stehhöhe, man kann damit an den Strand gehen. Also man hat alle Möglichkeiten auf einfachste Weise eben. Und wenn man die Pfanne da unten runternehmen sollte, dann kann man sich den Kaffee da heiß machen. Es läuft auf Gasbasis und unten kann man dementsprechend so einen Dutchofen mit einer normalen Feuerstelle bedienen. Also das ist wie so 'n Zwei-Gänge-Menü, oben eben, äh, die Bratpfanne und unten, äh, die Kartoffel, sagen wir mal so schön.

Also ich glaub, ähm, wir schaffen's jetzt gar nicht, 'nen Abriss über euren kompletten, ähm, Onlineshop sozusagen zu machen.

Absolut.

Wir hatten uns ja auch getroffen, um über, über Dachzelte und, und Zeltanhänger zu sprechen. Kannst du vielleicht noch mal abschließend mir so ein bisschen widerspiegeln, was bei euch ankommt, so aus dem Feedback von Messen, von Kunden, äh, wohin sich so die Trends entwickeln, also auch in der Nutzung. Das würde mich mal interessieren. Also Dachzelte haben wir schon gehört, ist ja auf jeden Fall ein heißes Thema, aber habt ihr irgendwie so ein Gespür dafür, Rückmeldungen oder vielleicht auch aus eurem eigenen Nutzungsverhalten: Was machen die Leute am liebsten mit so einem Dachzelt? Also stehen die wirklich irgendwo in der Wildnis oder fahren die doch eher auf den Campingplatz, weil man dann vielleicht die Infrastruktur nutzen möchte? Wie sind da so eure Erfahrungen von euren Kunden?

Das ist so 'ne gute Frage. Nun bin ich auch selber Nutzer und, ähm, ähm, von daher ist es immer spannend, dass man eben alle Möglichkeiten mit so einem Dachzelt ja hat, ähm, ob das in der freien Natur ist oder gerade diejenigen, welchen die natürlich die nordischen Länder, ähm, da den Raum nutzen, der natürlich da wirklich ein bisschen einfacher und freier ist. In Deutschland gibt's ja nur diese Vierundzwanzig-Stunden-Regel, dass man sich irgendwo hinstellen darf zum Schlafen und, äh, Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit. Man darf ja nicht campen. Deshalb ist diese Flexibilität, die man mit diesem Dachzelt hat, vom freien Stehen über einen Campingplatz oder eben in andere Länder, wo ein bisschen Freiraum gestaltet ist, immens groß. Und was ich sagen wollte, ein persönlicher Trend, den ich ganz witzig finde: Wenn Leute sich bei uns ein Produkt angeschafft haben, sagen wir mal, das ist ein Dachzelt oder erst ein Zeltanhänger, das im Laufe der Jahre mit einem anderen Produkt von uns ergänzen. Das heißt, dann fängt die Familie an mit einem Zeltanhänger und ergänzt zusätzlich mit dem Dachzelt. Und das, muss ich sagen, bringt Spaß, diese Idee mitzutragen. Nun bin ich selber auch in der Idee schon, ähm, lange unterwegs und freue mich, dass es beim Kunden auch angekommen ist. Also der Trend aus diesen beiden Produkten, die wir haben, eins zu machen, ist wunderbar und wird immer stärker. Das ist wirklich auch die mega Flexibilität, weil dann hat man alles. Man hat die schnelle Nummer mit dem Dachzelt und die Base mit dem Transport des Zeltanhängers. Also ich sage persönlich, nicht weil ich jetzt im, im Job bin: Mehr kann man im Urlaub nicht rausholen. Das ist die Königsklasse.

Und ist ja auch praktisch, wenn man Familienzuwachs bekommt, kann man dann noch mal das eine oder andere Kind auslagern.

Sehr gut, genau so ist es. Und das bringt wirklich Spaß. Und das freut mich, dass das in unserem Kundenklientel und auch bei, bei Neukunden so sich im Kopf reinsetzt, dass man da bei der Marke treu bleibt und die Ergänzung einfach wahrnimmt. Also richtig schön.

Und zuletzt noch mal: Ähm, man kann euch jetzt in Halle drei auf Stand-

Siebzig null eins.

Drei D siebzig null eins sehen.

Genau.

Und wer es vielleicht jetzt nicht zur Messe schafft oder es auch zu weit weg ist, ihr habt ja auch ein paar Showrooms, ne?

Genau, wir sind ja, ähm, deutschlandweit ganz gut im, ich sage mal, zweihundert-Kilometer-Radius aufgeteilt mit unseren Showrooms, die dann immer besetzt werden, ähm, auf Termin oder am Wochenende oder auch ganzzeitlich. So wie das Hauptwerk ist ja in Velbert, das hat, äh, fast täglich auf. Die Showrooms, die wir sonst haben, das ist in Augsburg, in Dörzbach, also das ist bei Würzburg, dann in Halle, Saale oder auch bei mir im Hamburger Raum. Ähm, die sind auf Termin zu besuchen. Da kann man sich Termine buchen online. Man kann uns direkt anrufen und einen Termin buchen. Die sind also wirklich dann auch flexibel zu öffnen, auch teilweise in den Abendstunden, sodass man immer eine Idee hat, bei Feener Quadrat man sich die Produkte alle noch mal in Ruhe mit einer Beratung, äh, anzugucken.

Sehr gut. Dann vielen lieben Dank für deine Zeit.

Bitte gerne.

Ihr Lieben da draußen, ihr habt's gehört. Wenn ihr euch beraten lassen wollt oder auch mal Probesitzen, Probeliegen wollt, das kann man eben hier auf dem Caravan Salon machen oder in einem der Showrooms. Dann kriegt ihr auch ein besseres Gefühl für die Produkte und könnt auch noch mal schauen, ob das wirklich das ist, was euch auch gefällt und was zu euch passt. Und abonniert fleißig unseren Podcast. Es wird wahrscheinlich noch mal Folgen geben zum Caravan Salon oder auch als kleiner Rückblick. Dann verpasst ihr die Folgen nicht. Euch noch viel Erfolg, lieber Mike.

Danke schön.

Danke für das Gespräch.

Vielen Dank für eure Zeit. Danke schön dafür.

Und ich hoffe, dass ihr jetzt noch zahlreichen Zulauf weiterhin haben werdet.

Davon gehen wir aus. Da freuen wir uns drauf. Gerne. Vielen Dank.

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