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Wir feiern Geburtstag! 200. Folge mit Gewinnspiel

Episode 200 · 00:59:32

Ok, streng genommen ist heute eigentlich "erst" unsere 199. Folge – aber da nächste Woche schon mit einem tollen Interviewgast verplant ist, ziehen wir unsere kleine Party einfach vor. Das tut unserer Freude keinen Abbruch.

Wir nehmen dich mit in unser virtuelles Studio, in dem wir (mit einer kurzen Unterbrechung) nun seit bald vier Jahren jede Woche zusammensitzen, und plaudern ein wenig aus dem Nähkästchen:

  • Wie alles angefangen hat,

  • wie so eine Episode – von der Themenfindung bis zur Veröffentlichung – genau entsteht,

  • welche Herausforderungen uns bei Aufnahmen unter heulenden mexikanischen Hunden, am zu laut rauschenden Meer oder in der bayerischen Provinz begegnen,

  • was die meistgehörten Folgen des Jahres waren

  • welche Episoden wir selbst am liebsten mochten,

  • wie sich der Podcast bislang entwickelt hat,

  • was wir uns noch wünschen würden

  • und vieles, vieles mehr.

Als Dankeschön dafür, dass auch du zum Erfolg unseres Podcasts beiträgst, gibt es am Ende ein Gewinnspiel – bleib also dran!

Willst du uns einen Themenwunsch, Anregungen, Lob oder Kritik mitteilen? Dann schick uns gerne eine Nachricht an podcast@camperstyle.de oder per WhatsApp.

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Das Transkript der Folge

Das Transkript wurde automatisch (KI) erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten.

Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele.

Und ich bin Sebastian und heute feiern wir unsere 200. Folge.

Also genau genommen feiern wir heute die 199. Folge. Der offizielle Geburtstag wäre eigentlich in der nächsten Woche, aber da haben wir schon 'n ganz spannendes Thema fest eingeplant für euch, und zwar Entwicklungen in der Campingbranche, die wir ja traditionell immer zum Jahresende machen mit dem Uwe Frers von Pincamp. Und deswegen haben wir gesagt: „Komm, egal, machen wir eine Woche eher", und wollen heute 'n bisschen in Erinnerungen schwelgen und, äh, 'n Blick zurückwerfen auf das vergangene Jahr, wie sich der Podcast entwickelt hat, was wir alles gemacht haben. Und es lohnt sich auf jeden Fall dranzubleiben, denn am Ende haben wir auch noch 'n kleines Gewinnspiel für euch zur Feier des Tages.

Vor allen Dingen haben wir gar nicht so viel, was Nele da gesagt hat, sondern wir lassen euch vor allen Dingen ganz, ganz viel mal hinter die Kulissen schauen. Das heißt, wir geben euch 'n Einblick, wie so 'n Podcast entsteht, w-wie wir das machen, ähm, wie wir die Themen finden, wie das mit Interviewgästen ist und so weiter und so fort. Also ganz viel sozusagen heute behind the scenes. Und ich würde sagen, wir gehen direkt mal rein und, ähm, weil wir festgestellt haben, da kommen wir auch nachher noch dazu, dass wir sehr, sehr viele neue Hörer dieses Jahr dazubekommen haben. Fangen wir doch mal kurz mit der Geschichte an von unserem Podcast. Ähm, die Idee dazu ist ja schon relativ alt. Also ich glaub, unsere erste Episode ist im April 2020 erschienen, am 20.

April. Und ich glaub, die ersten Aufnahmen haben wir schon oder die ersten Probeaufnahmen 2017 gemacht, ne, wenn ich mich das richtig erinnere.

Ja, ein paar Jahre eher schon. Also ich weiß auch nicht mehr ganz genau, wann das war, aber da haben wir ja schon ganz viel über das Thema Podcast gesprochen.

Ich weiß noch, wo es war.

Die Probeaufnahme?

Genau, dass ich da in, in eurer alten Wohnung in Herten saß, in dem, in dem hinteren Raum, wo Halil sein, sein Reich sozusagen hatte.

Arbeitszimmer.

Genau, ihr wart schon unterwegs und ich saß da nachts, äh, mit dem Mikrofon und hab quasi die ersten-

Stimmt

... Probeaufnahmen gemacht und hab das mit, mit Garage Band damals zurechtgeschnitten so.

Dann muss es 2017, äh, gewesen sein, weil da waren wir ja offiziell überhaupt nur bis 2018.

Ja, dann war's 2017. So an und dann genau, hat's aber noch mal drei Jahre gedauert, bis quasi aus der Idee Realität wurde, ähm, aus-

Dank Corona

... ganz vielen Gründen. Genau. Plus eben, dass wir vorher auch die Zeit nicht gefunden haben, das alles so zu machen, wie wir's uns vorgestellt haben. Ja genau, und dann kam Corona und wir hatten plötzlich alle Zeit, weil, äh, das Reisen erst mal 'ne ganze Weile ausgefallen ist. Und weil wir uns so überlegt haben, jetzt ist vielleicht auch die gute Zeit, äh, die Leute, wenn sie zu Hause sitzen, irgendwie mitzunehmen und, und, äh, ihnen was auf die Ohren zu geben. Und so kam es dann, dass wir, ja, erste Folge am 20. April oder besser gesagt die nullte Folge im April 2020 veröffentlicht haben, wo wir quasi kurz unsere Gedanken aufgenommen haben, was wir vorhaben mit dem Podcast und dann auch direkt mit einer Corona-Sonderfolge gestartet sind, wo wir so das ganze Thema ein bisschen aufgegriffen haben.

Ja, und da saß Sebastian grade bei uns in Mexiko. Da hatten wir 'ne Wohnung am Strand gemietet und hatten dann so einige Problemchen mit der Technik. Es war 'n ziemliches Chaos, ums genau zu sagen, weil wir eigentlich geplant hatten, mit zwei Mikrofonen uns einander gegenüber aufzunehmen und das hat irgendwie gar nicht geklappt, weil wir dann auch ständig den, die Stimme vom anderen auf unserem eigenen Mikrofon hatten und es war irgendwie total chaotisch und dann, äh, sind wir geendet, indem wir nebeneinander saßen und immer abwechselnd in ein Mikrofon gesprochen haben. Also total unprofessionell, aber es war sehr gemütlich auf jeden Fall und sehr lustig und daraus haben wir dann natürlich, ähm, auch gelernt und haben uns dann 'ne entsprechende Ausrüstung zugelegt und sind ja jetzt so ausgestattet, dass wir im Grunde, ähm, sowohl von zu Hause als auch von unterwegs aus aufnehmen können, alle beide, was wir ja auch immer erzählen und immer machen.

Genau, vielleicht da auch noch zum bisschen Background für euch. Also wir arbeiten sehr, sehr digital und viel von unterwegs und das bedeutet, wir haben kein Büro. Also unser Unternehmen hat kein festes Büro. Wir haben natürlich 'ne Firmenanschrift, aber da sitzen nicht 'n Haufen Leute irgendwo rum, sondern alle unsere Mitarbeiter und auch wir selber sitzen halt im Mobile Office oder im Homeoffice, äh, wo es quasi grade passt und arbeiten von da, weil mehr als Internet und 'n Laptop und vielleicht 'n bisschen Technik fürs Podcasten brauchen wir ja nicht. Und deswegen hatte sich das auch angeboten, dass wir das in, in Mexiko damals zusammen gemacht haben. Da sind übrigens auch die, die Fotos entstanden von, äh, unserem Coverbild. Und, ähm, ja, war 'ne lustige Zeit und, und das war auch die Zeit, da ist Corona grade so, äh, also da, da, das war quasi kurz vor den Lockdowns.

Ich kann mich noch erinnern, dass ich damals dann zurückgeflogen bin in einer ziemlich leeren 747, an einem extrem leeren Frankfurter Flughafen gelandet, äh, war, was ich so überhaupt nicht kannte. Das war schon alles ziemlich gespenstig. Dann bin ich nach Hause gekommen und dann gab's noch 'ne Woche und dann haben die ersten Lockdowns angefangen. Und das war ziemlich, ziemlich schräge Zeit, äh, damals. Ja, und seitdem podcasten wir und veröffentlichen bis auf zwei, drei Ausnahmen jeden Samstag plus teilweise zusätzlich noch immer eine neue Episode.

Ja, jetzt hatten wir ja schon so 'n bisschen, ähm, von der Ausrüstung angefangen und vom Aufnahmeprozess. Also wie Sebastian grade schon sagte, ähm, manchmal sitzen wir zu Hause, manchmal ist es mobil. Ich bin ja dann auch immer übern Winter jetzt auch wieder in Mexiko. Ähm, da gibt's dann wieder ganz abgefahrene Aufnahmesituationen. Da pack ich euch auch gerne mal 'n Bild in die Shownotes. Ähm, also hier bei, bei camperstyle.de könnt ihr das dann sehen in der Beschreibung der Podcast-Folge, wie ich da manchmal aufnehme. Also da sitz ich zum Beispiel auf einem Campingplatz am Strand auf einer Matte aufm Boden und hab eine Kiste vor mir, auf der mein Rechner und das Mikrofon stehen, weil's einfach keine andere Möglichkeit gab, irgendwie sinnvoll aufzunehmen.

Denn an den Tischen, die so in Strandrichtung standen, da war so viel Wind, dass man sein eigenes Wort nicht verstehen konnte. Und's waren auch ziemlich viele andere Gäste da. Also solche Geschichten müssen wir dann auch immer irgendwie lösen. Und, ähm, ja, ansonsten im, im Wohnwagen haben wir jetzt zum Beispiel 'ne sehr gute Tonqualität und auch 'n okayes Internet meistens und zu Hause sowieso, ne. Da ist man dann ja, ähm, ja, da hat man dann am, am meisten Ruhe eigentlich, außer wenn mal wieder unsere Hunde bellen. Das ist bei Sebastian, ähm, dreifach sozusagen der Fall. Bei mir nur einmal, dafür haben wir 'n kleinen hysterischen Terrier, der immer meint, es darf hier niemand am Haus vorbeilaufen. Deswegen müssen wir dann auch ganz oft mal unterbrechen.

Aber insgesamt haben wir uns jetzt, glaub ich, mit der Aufnahmesituation so weit sehr gut eingerichtet, dass es auch von der Qualität her passt.

Vielleicht auch wie wir aufnehmen. Wir nutzen 'ne Software oder ein, ein Online-Tool, ein SaaS, Software as a Service, äh, der Fachbegriff, die nennt sich Zencastr. Und, äh, da ist es letzten Endes so, dass wir uns da beide plus eventuelle Gäste einloggen in, in Webinterface und dann ist das wie in so 'ne Videokonferenz. Das heißt, wir haben auch alle oder beide 'ne, 'ne Webcam an beziehungsweise ich hab 'ne Spiegelreflexkamera mir als Webcam eingerichtet, weil ich hier quasi, wenn ich im Homeoffice bin, so 'n bisschen kleines Videostudio habe. Und wir sehen uns parallel. Wir zeichnen die, das Videobild nicht auf, sondern wir nutzen das zur Verständigung, weil wir haben öfter die Herausforderung, grade wenn wir sehr weit auseinander aufnehmen oder wenn das Internet in Deutschland schlecht ist, dass wir so 'n bisschen ein, ein Delay haben.

Also das bedeutet, dass, ähm, zwischen den Übertragungen halt, äh, worst case ein, zwei Sekunden, äh, Zeit sind und demzufolge wir uns in, ins Wort fallen würden. Und deswegen nutzen wir halt das Video, um einfach uns Handzeichen geben zu können, wenn jemand sprechen möchte, damit, äh, wir nicht ständig diese Sachen rausschneiden müssen, wenn wir uns absprechen.

Außerdem find ich's auch immer ganz schön. Also wir beide kennen uns ja jetzt schon seit vielen Jahren und, ähm, ich find's trotzdem gut, dich zu sehen, während wir reden miteinander. Aber besonders bei Gästen, die wir jetzt vielleicht nicht so gut kennen oder die manchmal auch noch so 'n bisschen schüchtern sind, weil sie das nicht so gewohnt sind, vorm Mikrofon zu sitzen, dann schafft einfach das Video so 'ne etwas persönlichere Gesprächsatmosphäre. Und das find ich persönlich immer ganz angenehm. Dann, dann sieht man auch, wenn der andere lächelt oder, ähm, wenn er überlegt oder so. Das ist dann einfach mehr, als würde man zusammen irgendwo in 'nem Studio sitzen.

Und vielleicht auch noch so 'n bisschen für die Technik-Fans, was wir denn für 'ne Technik benutzen. Also wir haben ein relativ einfaches Setup. Das einfachste Setup ist, glaub ich, bei Nele. Ähm, du hast 'n NT-USB, also so 'n Rode-Mikrofon, was man vor sich hinstellen kann. Du hast ganz normale Kopfhörer aufm Ohr und das Ganze ans MacBook angeschlossen und dann war's das schon bei der Technik bei dir, ne.

Genau und für unterwegs, das hat jetzt Halil schon nach Mexiko mitgenommen, hab ich noch 'n Rode, ähm, NT Mini, auch 'n U-- mit USB-Anschluss. Ähm, das ist einfach 'ne kompakte Version, die ist aber auch sehr gut und die ist dann in so 'ner, ähm, ja, in so 'ner kleinen Box verpackt, eben stoßgeschützt. Dann kann ich die auch im Wohnwagen und in anderen Campingfahrzeugen mitnehmen, wenn wir unterwegs sind und hab nicht immer hier das Riesenmikrofon am Start, auch grade für, äh, Flug und so weiter ist es natürlich viel praktischer.

Ja, und ich hab hier 'n bisschen mehr Technik stehen. Also zum einen halt hab ich, wenn ich unterwegs bin, ja, das gleiche Setup wie Nele, also das heißt, mein, mein MacBook und das NT, äh, Mikro oder Mini, ähm, von, von Rode. Und wenn ich eben hier jetzt in meinem Homeoffice-Videostudio sitze, da hab ich 'n Shure SM2B-Mikrofon, was an 'nem Cloudlifter hängt. Also für die, die das nicht wissen, das ist quasi ein, ein mehr oder weniger Mikrofonverstärker und das Ganze geht dann über einen, äh, Digital-Audio-Wandler in meinen Rechner per USB rein. Und, ähm, dann hab ich halt hier noch so 'n, äh, Stream Deck stehen, weil ich eben auch, äh, Vorlesungen online gebe und so weiter. Das brauch ich jetzt für 'n Podcast weniger. Aber das ist dann auch schon an Technik. Also wir haben jetzt nicht noch großartig Mischpulte dastehen und so 'ne Geschichten, ähm, weil das einfach für uns, wo wir nur den Podcast aufzeichnen, einfach zu weit geht.

Man kann sich da natürlich völlig reinsteigern, was Technik angeht und, ähm, das ist auch cool, wer da irgendwie drauf steht. Aber wir versuchen's halt quasi minimal zu halten, damit auch nicht so viel schiefgehen kann, weil kann auch mal als Anekdote erzählen, zwischendrin haben wir auch dieses Mikrofon, was Nele hat, das NT2-USB, das kann man quasi in zwei Richtungen drehen. Also das ist so 'n bisschen oval.

Du musst jetzt nicht meine, meine intimsten Geheimnisse ausplaudern hier.

Mir fällt das aber grade ein, das war ja ganz süß. Ähm, und ich glaub, wir haben eine Aufnahme gemacht, da hast du das verkehrt rum gehalten, ne, und, ähm-

Nein.

Okay, das würde sie nie zugeben, ist wahrscheinlich auch nicht passiert, aber theoretisch war's verkehrt rum und wir haben... Ich hab mich zwar gewundert, dass die Audioqualität nicht so gut ist, aber da wir ja auch viel unterwegs sind und dann halt wirklich du mal irgend 'nen Raumecho hast und mal irgendwas ist, ist uns das nicht zu 100 % aufgefallen.

Hi, hi, hi.

Und, ähm, ja, das passiert halt auch mal, dass, dass irgendwie die Technik generell spinnt. Glaub-

Ja, oder, oder was bei mir auch schon nicht nur einmal passiert ist, sondern am Anfang sogar mehrfach, wo ich fast an der Technik verzweifelt bin, ist, äh, also es war, dass mein Computer häufiger mal das Mikrofon, das Gute von Rode nicht erkannt hat. Und dann auf das interne MacBook-Mikrofon umgeschaltet hat, was dann natürlich auch komplett die Raumgeräusche und die Umgebungsgeräusche mit eingefangen hat und es klang dann alles total blechern und ich wusste gar nicht mehr, was zu tun ist, bis wir's dann irgendwann gecheckt haben, dass wir das manuell immer einstellen müssen. Und da muss ich auch wirklich vor jeder Aufnahme immer gucken, dass das richtige Mikro ausgewählt ist. Und jetzt grade fällt mir ein, doch ich hab's gemacht. Ich musste grade kurz überlegen, ob ich's vor dieser Aufnahme gemacht habe. Wär jetzt 'n bisschen peinlich. Also so was kommt natürlich immer mal wieder vor und man muss ja auch sagen, der Podcast ist ja nicht unser Hauptjob.

Das ist was, was wir ja mit, äh, viel Freude aber nebenbei machen zu unserem, ähm, Magazin camperstyle.de, was wirklich so unser, unser Hauptprodukt und unsere, unsere Haupteinnahmequelle ist. Und, äh, der Podcast, das war eigentlich so 'n bisschen Sebastians und mein Baby, wo wir einfach, äh, Lust drauf hatten, das mal auszuprobieren. Und umso schöner, dass sich das jetzt so verfestigt hat, aber da muss man dann manchmal halt auch einfach damit leben, dass nicht alles so perfekt ist.

Ja, und, und das, die, grad dieses Reisen bringt natürlich auch 'n paar mehr Probleme oder Herausforderungen, sagen wir's mal so, mit sich, als wenn man quasi immer im, im Homeoffice sitzt. Wobei in Deutschland ist gerne mal das Thema Internet ja auch, auch, auch wirklich ein, eine Herausforderung, weil Nele grade sind ja nach Corona oder durch Corona, ähm, haben sich auch wieder 'ne, 'ne Homebase zugelegt. Im tiefsten, nee, Bayern darf ich nicht sagen, Baden-Württemberg, aber auf 'm Dorf so.

Ja, 1.000 Einwohner maximal.

Und mit Internet war da sehr schwierig, ähm, und zwar nicht nur war die DSL-, äh, Abdeckung nicht gegeben, sondern zusätzlich auch dadurch sie, äh, d-die, die Wohnung im, äh, Erdgeschoss und ganz komisch gelegen ist, war auch nichts mit tollem Internetempfang über Mobilfunk oder auch, äh, Starlink. Also nicht, dass wir nicht alles getestet hätten-

Ja

... aber das war echt immer 'ne Katastrophe.

Aber jetzt haben wir Glasfaser.

Ja.

Seit 'n paar Monaten und jetzt bin ich auch glücklich und arbeitsfähig.

Ja.

Und podcastfähig.

Das ist so 'n, so 'n Thema, grad wenn man unterwegs ist, äh, wie ist das Internet und, äh, wenn's, wenn's dann langsam ist, grade wenn man irgendwo halt strandnah ist, äh, weg von Städten, dann kann das schon passieren, dass das Internet nicht mehr sonderlich dicke ist. Und dann muss man vielleicht mal das Video ausschalten und dann hat man halt 'n hohen Delay. Da müssen wir damit klarkommen. Da hat dann unser Halil im Schnitt 'n bisschen mehr mit zu tun. Ähm, was auch manchmal nervt oder spannend ist, sind die Hintergrundgeräusche. Nele hat ja grad unsere Hunde angesprochen oder wenn du halt auf irgend 'nem Campingplatz bist oder wenn du auf 'm Caravan Salon aufnimmst und auf 'm Stellplatz bist, wo die Flugzeuge alle, äh, drei Minuten direkt übern, übern Wohnwagen fliegen.

Oder wenn du auf 'm Caravan Salon aufnimmst und grade im Interview bist mit der Gesprächspartnerin und genau da rollen dann zehnmal irgendwelche Leute mit so Riesenrollwagen vorbei, die enorm klappern und Lärm machen und du musst jedes Mal unterbrechen. Und in Mexiko, ich weiß nicht, ähm, wie's dieses Jahr sein wird, bestimmt nicht anders als in allen anderen Jahren. Da ist es dann natürlich immer so, dass, dass sehr, sehr viel, ähm, so über Straßenverkauf läuft. Und d-dieser Straßenverkauf ist immer mit entsprechenden Geräuschen belegt. Also es gibt einen Mann, der kommt jede Woche zweimal, um diese Riesenwasser-, ähm, also Trinkwasserkanister zu bringen. Der brüllt dann immer ganz laut, dass jetzt das Wasser kommt.

Dann, äh, wird Gas geliefert ins Haus, dann schreien die und klopfen immer auf die Gasflaschen mit irgendwelchen Metallstangen, was natürlich auch, ähm, hier dem TÜV den Schweiß in die, äh, Achselhöhlen treiben würde. Und da gibt's dann auch ganz viele Hunde. Wenn einer anfängt, dann heult und jault und bellt die ganze Nachbarschaft mit. Also da ist immer viel geboten und, äh, zum Thema Internetverbindung erinnere ich mich grade an eine Aufnahme im Frühjahr diesen Jahres, als wir auch da am Strand waren. Ich glaub, das war sogar da, wo das Bild entstanden ist, von dem ich vorhin gesprochen hatte, wo wir uns verabredet hatten mit dem Dieter Scheffler von der RMV Versicherung, um über 'n ganz interessantes Versicherungsthema zu sprechen. Und zwei Minuten bevor die Aufnahme starten sollte, brach bei mir komplett das Internet weg und Sebastian musste dann, ähm, ich weiß gar nicht, hast du dann die Folge ganz alleine gemacht?

Ja. Also ich glaub, du bist dann irgendwann dazugekommen, aber genau.

Ich bin dazugekommen, genau. Also irgendwas war da auf jeden Fall auch wieder. Ja, und, ähm, das sind so die, die Geschichten, die ihr nicht sehen könnt und hoffentlich auch nur ganz am Rande mal hören könnt, aber die unser Podcastleben und insgesamt unser Arbeitsleben immer sehr abwechslungsreich machen, um's mal vorsichtig zu sagen. Man ist dann immer 'n bisschen genervt davon, aber auf der anderen Seite ist es halt auch lustig und gehört auch zu unserem Leben einfach dazu.

Und was ihr halt hört, ist natürlich auch die, die Soundqualität. Auch da haben wir immer wieder dran gearbeitet. Und, ähm, bei Gästen ist das natürlich 'ne, 'ne große Herausforderung, weil wir ja im Normalfalle bis auf ganz, ganz wenige Ausnahmen keine Gäste haben, die Podcast oder generell Interviewprofis wären. Das heißt, die halt 'ne, 'ne gute Ausrüstung haben, sondern wir sind immer schon happy, dass mittlerweile alle ein Headset, äh, sozusagen besitzen. Teilweise so langsam auch, äh, mal 'n Mikrofon da ist, äh, was man nutzen kann. Aber da ist Audio natürlich immer 'ne Herausforderung. Die Leute sitzen halt dann teilweise in Büros, die extrem stark hallen, wo Leute reinkommen. Und das, das ist immer 'ne große Herausforderung. Wir, wir versuchen da schon immer das Bestmögliche rauszuholen, aber manchmal muss man die Gegebenheit nehmen und die Themen finden wir sehr, sehr wichtig, weswegen wir halt dann auch einfach sagen: „Na gut, dann ist jetzt die Audioqualität nicht perfekt."

Und wir versuchen natürlich aber auch bei Interviewpartnern, äh, die häufiger mal da sind, weil sie einfach immer wieder spannende Sachen haben, auch dafür zu sorgen, dass sie sich dann vielleicht doch mal noch 'n anderes Headset anschaffen, sodass die Audioqualität auch im Laufe der Zeit immer besser wird. Aber ja, mit allem, allen, die extern dazukommen, ist es halt immer wieder so 'n Thema.

Da müssen wir einfach immer wieder mal 'n paar Abstriche machen und da Haben wir ja auch ab und zu mal Rückmeldungen von euch bekommen und die nehmen wir auch wahr und nehmen die auch an. Ähm, es ist nur so, dass wir eben die Situation bei Externen halt nicht wirklich selber kontrollieren können und man, man kann da immer so, mhm, Hinweise geben und Wünsche äußern, aber die Umsetzung, die liegt natürlich dann bei den Interviewpartnern.

Ja, auch so Sachen, dann das richtige Mikrofon auszuwählen. Oder wir hatten's auch schon im größeren Konzern, dass die, äh, die, die Ports, also das ist jetzt sehr technisch, also es waren sozusagen Dinge gesperrt, die wir eigentlich für unsere Aufnahme brauchten und wir konnten den Interviewpartner quasi nicht hören. Da muss man dann noch mit der IT telefonieren, dass sie die entsprechenden Sachen in der Firewall freigeben. Also ist, äh, nie langweilig mit Gästen.

Deswegen planen wir auch immer, wenn wir Gäste haben, für die Podcast-Aufnahme zwei Stunden ein, weil wir eigentlich davon ausgehen immer, dass zumindest am Anfang so 'n paar Sachen mit der Technik noch nicht klappen. Und ja, da muss man immer so 'n bisschen improvisieren.

Und wir haben ja sogar, also 'n Prozess auch dafür gebaut, in dem wir noch 'n Technikcheck vorab machen, also 'n paar Tage bis, bis Wochen vorab, dass wir dann einmal 'n Technikcheck gemeinsam machen, dass wir einmal 'ne Aufnahme, Testaufnahme machen, gucken, wie ist die Qualität. Aber auch da haben wir's schon erlebt, dass da alles geklappt hat und zwei Tage später zur Aufnahme plötzlich nicht mehr. Also-

Gar nicht mehr. Ging wieder alles von vorne los mit dem Technikcheck.

Ja. So, da, da ja, hat man auf jeden Fall immer wieder, äh, neue Dinge und da kommt's uns zugute, dass, dass ich ja unser Technik-Nerd bin. Das heißt, viele Dinge natürlich auch weiß, wo man klicken muss, wo man gucken muss. Äh, das spart uns da halt auch 'ne ganze Menge Stress, weil wir viele Sachen halt auch selber dann lösen können. Ich glaube, wir mussten noch nie 'ne Aufnahme abbrechen, oder?

Nee, wir, also einmal musste ich 'ne Aufnahme abbrechen, auch mit 'nem externen Gast. Das war 'n bisschen doof. Da konnten wir aber, also weder wir noch der Gast was dafür, sondern da ist einfach komplett der Zencastr Server zusammengebrochen, und zwar weltweit. Da haben wir uns dann einfach für 'n anderen Tag noch mal zusammengesetzt und das war dann auch, ähm, war auch total in Ordnung, aber da, da war das einzige Mal, wo wir wirklich gesagt haben, es geht halt jetzt leider nicht. Ja, und ansonsten, was ich auch immer so versuche und du ja auch und was aber auch 'ne kleine Herausforderung ist, ist so eure Wünsche und Vorlieben, liebe Hörerinnen und Hörer, zu berücksichtigen und darauf einzugehen, weil uns erreicht ja sehr viel Feedback. Da kommen wir gleich auch noch mal dazu. Und dieses Feedback ist teilweise wirklich sehr unterschiedlich und manchmal sogar sehr gegensätzlich.

Das heißt, der eine wünscht sich mehr Reiseberichte, der andere weniger. Die eine wünscht sich mehr Technik, der andere sagt, ist zu viel Technik. Ähm, und da haben wir eben immer so 'n bisschen auch, ja, wie gesagt, die Herausforderung, dass wir versuchen wollen, das alles irgendwie zusammenzubringen. Und deswegen merkt ihr auch, wenn ihr uns schon länger hört, dass wir auch immer mal wieder Formate gewechselt haben, dass wir zum Beispiel jetzt auch angefangen haben, Hörerfeedback entweder ganz ans Ende der Folgen zu stellen oder ganz auszukoppeln in eigene Folgen, weil die Rückmeldungen eben waren: „Ja, ist 'n bisschen zu lang am Anfang. Da kommt, kommt ihr gar nicht zum eigentlichen Thema der Folge." Und da tasten wir uns so durch und da seid auch bitte nicht böse, wenn wir nicht immer alles sofort umsetzen können, weil wir eben versuchen wollen, möglichst vielen von euch gerecht zu werden.

Aber so, ja, es, es ist halt einfach nicht möglich, dass man es immer so hinbekommt, dass es für alle passt.

Ja, und da sind wir eigentlich auch schon dabei, dass wir euch mal reingucken lassen wollen, wie so 'ne Folge entsteht. Wir hatten ja schon mal so zum Umfang einer Folge in einer Feedback-Episode 'ne ganze Menge erzählt, aber wir wollen auch hier noch mal so 'n bisschen reingucken, euch reingucken lassen, wieso 'ne Folge überhaupt entsteht, wie's dazu kommt. Also, ne, entweder steht zum Beispiel tatsächlich ein Themenwunsch von euch als, als Start und, äh, das ist aber häufig auch nicht der Fall und dann suchen wir uns eben Themen raus. Entweder was aktuell uns grad bewegt oder wir haben natürlich auch 'ne, als wir, als wir angefangen haben und machen das auch immer mal wieder, so Brainstormings, wo wir einfach mal überlegen, was, was könnten denn jetzt noch Themen sein, packen die dann auf 'ne Liste und suchen dann dort uns, uns Dinge raus, die jetzt passen würden.

Teilweise kommen uns auch neue Ideen oder kommt eben auch irgendwie von 'nem Gast noch mal 'n Vorschlag für 'ne andere Folge. Also so entstehen erst mal die Themen, über die wir sprechen. Und dann versuchen wir eben zu, also dann überlegen wir quasi: Was, was wollen wir euch mitgeben? Was, was sollt ihr mitnehmen? Worüber wollen wir sprechen? Und versuchen quasi, 'ne, die, die Struktur der Folge festzulegen. Also so 'ne, ähm, 'ne Outline nennen wir das, also, äh, quasi die, die Hauptthemen wie in so 'nem Buchkapitel quasi, die wir besprechen wollen, damit wir 'n roten Faden haben. Und, äh, das bereiten wir dann entsprechend vor. Auch wenn wir Gäste haben, bekommen die so 'n bisschen diesen roten Faden, dass sie so 'n Gefühl dafür haben, welche Themen wir ansprechen wollen und sich natürlich auch 'n bisschen vorbereiten können und wir sie nicht so sehr ins kalte Wasser schmeißen mit manchen Sachen.

Und das ist ja auch teilweise dann auch wichtig noch mal von Gästen, dass sie noch mal ein, zwei Sachen recherchieren, weil niemand weiß alles. Und wir haben natürlich auch selber ja unsere Schwerpunkte, ne. Ich bin eher so auf der Technikschiene unterwegs. Ähm, Nele hat so diverse Themen, also grade weil wir's, weil wir's vor 'm Gespräch geführt haben, als wir vor der Aufnahme das Thema Barrierefreiheit oder die ganzen Einrichtungslifestylethemen, die Reise, Reiseberichte, weil Nele natürlich aktuell mehr unterwegs ist mit Halil als, als wir das sind. Und so haben wir natürlich auch unsere Schwerpunkte, die wir mit einfließen lassen, plus die Schwerpunkte der Gäste, die wir uns auch einladen.

Ja, und dann müssen wir natürlich auch immer überlegen, ähm, wie fassen wir 'n Thema sinnvoll zusammen, damit es auch in 'ne Folge reinpasst. Weil man kann ja zu fast jedem Thema eigentlich 'ne wissenschaftliche Abhandlung schreiben und man könnte sich da auch drei, vier oder zehn Stunden drüber unterhalten. Und, äh, das wollen wir aber natürlich nich. Also es gibt Themen, in, bei denen wir dann entscheiden, okay, wir sind jetzt doch 'n bisschen mehr ins Detail gegangen, als wir eigentlich vorhatten, dann splitten wir die Folge in, ähm, zwei oder drei Teile. Ähm, ansonsten, ja, versuchen wir immer so in dem Rahmen Dreiviertelstunde bis Stunde zu bleiben. Das gelingt meistens, aber nicht immer. Da haben wir aber tatsächlich auch von euch noch keine Beschwerden bekommen, dass die Folgen zu lang sind. Ähm, das freut uns sehr und wenn, dann kann man ja auch pausieren, wenn man zum Beispiel auf 'm Weg zur Arbeit hört und dann sagt: „Ja, jetzt bin ich aber da."

Dann kann man entweder heimlich, während man vortäuscht zu arbeiten, noch 'n bisschen reinhören oder halt auf der Nachhausefahrt dann am Ende. Ja, und dann, ähm, ist die Folge aufgezeichnet. Das ist dann immer ungefähr so 'ne Stunde bis 'ne gute Stunde, weil's natürlich auch mal zwischendurch Versprecher gibt oder, ähm, wie gesagt, es bellen mal die Hunde oder der Gesprächspartner muss noch mal irgendwie kurz was nachgucken oder Ähnliches und dann kommt der Schnitt. Und beim Schnitt kann man so davon ausgehen, je nach, äh, Länge der Aufnahme, nach Anzahl der Gäste, weil je mehr Gäste drin sind, desto schwieriger ist es auch dann, ähm, Atemgeräusche, störende oder Versprecher oder, ähm, Husten oder Ähnliches rauszuschneiden.

Auch je nach Aufnahmequalität, also wie viel muss man an der Aufnahmequalität im Nachhinein noch verbessern? Wie viele, ähm, Unterbrechungen gab es? Aber man kann so ungefähr rechnen, dass man für den Schnitt, den reinen Schnitt, so die doppelte bis dreifache Dauer der Aufnahme benötigt. Das heißt also, wenn ich 'ne Stunde Aufnahme hab, dann, äh, entstehen daraus mindestens zwei bis drei Stunden Schnitt. Und bei Halil, der das ja jetzt übernommen hat, also mein Mann, ähm, da dauert's meistens 'n bisschen mehr, weil der ist da sehr genau. Andere machen's wahrscheinlich schneller, aber wir wollten eben, dass, ähm, wirklich die Qualität so gut wie möglich dann für euch ist. Deswegen kniet er sich da so rein.

Ja, äh, gleichzeitig erstellt er auch die Kapitelmarken quasi beziehungsweise guckt, was die wichtigen Punkte sind. Das machen wir jetzt ja seit einigen Folgen. Ähm, er, äh, kleiner Fun Fact am Rande, da Halil Mexikaner ist und seine Muttersprache nun mal Spanisch ist, sind auch entsprechend die Show Notes, äh, ein Mix aus Spanisch und Deutsch. Ähm, das ist nicht schlimm. Das kann ich mir dann immer vorbereiten. Ich glaube, nee, meistens sind sie jetzt sogar Spanisch. Ist ja, also dank aktueller Übersetzer wie DeepL zum Beispiel ist das ja gar kein Thema. Da pack ich mir das rein, übersetze, zieh's 'n bisschen glatt, dass es quasi besser klingt und, äh, dann ist es quasi fertig. Und, ähm, dann transkribieren wir die Folgen noch. Was bedeutet das? Also wir haben eine, ein Tool mit künstlicher Intelligenz, was quasi aus der Audioaufnahme, äh, Text macht.

Also das heißt, äh, der erkennt sozusagen, was wir erzählen und macht daraus Text. Und daraus, d-, und da lassen wir uns dann halt schon helfen, äh, mit, mit künstlicher Intelligenz beziehungsweise genau genommen Sprachmodellen, also wie ChatGPT, äh, oder auch Claude Punkt AI, lassen wir uns dann quasi Zusammenfassungen zum Teil schreiben, wenn wir sie nicht zum Teil selber gemacht haben. Also es ist immer 'n unterschiedlicher Prozess. Wir haben ja, äh, oder wir nutzen für die Vorbereitung ein Tool namens Trello. Das ist so 'n, ähm, ich sag mal, Projektmanagement-Tool und da gibt's quasi für jede Folge 'ne Karte, wo meistens Nele, äh, die Vorbereitung macht, äh, und quasi diese Struktur vorbereitet und daraus plus den Notizen, die während der Folge entstehen, generiert Nele meistens dann schon die Show Notes, die Folgenbeschreibung und ganz selten machen wir das eben auch aus dem, aus der Transkribierung.

Und, ähm, ja, dann so entstehen da quasi daraus die Show Notes und dann kommt es irgendwann aus 'm Schnitt raus.

Ich wollt noch mal 'ne kurze Ergänzung machen zur Transkribierung. Die nutzen wir auch sehr gerne, ähm, wenn wir zum Beispiel in 'ner Folge 'n Thema behandeln, wozu's schon einen Artikel bei uns im Magazin gibt, aber wenn wir aus der Folge neue Erkenntnisse ziehen können, die interessant sind als Aktualisierung oder als Ergänzung für unseren, ähm, entsprechenden Artikel, äh, bei Camper Style. Und, ähm, da wir ja während der Folge auf unsern Gesprächspartner konzentriert sind, schreiben wir da nich mit, weil sonst ist man da abgelenkt und man hört auch das Getippe auf der, ähm, Tastatur und machen uns dann hinterher 'n Transkript der Folge, um da noch mal reinzugucken, ähm, was der Gesprächspartner genau gesagt hat. Also das hab ich jetzt zum Beispiel sehr oft genutzt, um, ähm, dann daraus noch mal eben Stoff zu ziehen.

Ja, und dann fällt quasi irgendwo aus 'm Schnitt 'ne, 'ne Audiodatei raus und eben diese Kapitelmarken, die laden wir dann zu unserem Podcast-Hoster hoch. Wir nutzen da Podigee. Ähm, das bedeutet, da hab ich 'n, 'ne Weboberfläche, da kann ich dann die Datei hochladen, dann wird die noch mal, ähm, gecheckt und entsprechend fertig gemacht. Dann kann ich da die Show Notes hinterlegen, alle Informationen hinterlegen und dann wird das quasi von denen vollautomatisch auf die ganzen Plattformen distribuiert. Also sei es zu Spotify rübergeschoben, zu Apple Podcast, zu Google Podcast, zu YouTube und wie die Plattformen alle heißen. Und parallel dazu erstelle ich dann auch immer noch bei uns auf camperstyle.de noch mal die Show Notes, wo wir auch noch mal alles reinpacken, damit wir's halt immer zwei Orte gibt, wo man sozusagen alle Links noch mal nachvollziehen kann, alle genannten Produkte noch mal nachvollziehen kann.

Also wenn ich's jetzt mal so zusammenrechne, ähm, wir hatten das ja schon mal gemacht für 'ne, ähm, für 'ne andere Folge, in der wir hinter die Kulissen geguckt haben, aber was würdest du aktuell sagen, was so an Zeitaufwand hinter so 'ner Podcast-Folge steckt, wenn wir alles mit einkalkulieren? Also Themen, ähm, -findung, Themenrecherche, Erstellung der Gesprächsnotizen, Briefing für Gesprächspartner und alles, was dann in der Produktion noch kommt.

Ja, ne, die Vorbereitungsphase-- Ist sehr, sehr unterschiedlich. Also es gibt Folgen, da können wir eigentlich quasi direkt starten, ähm, und es gibt Folgen, da musst du dich vielleicht wirklich noch mal 'n halben Tag hinsetzen und noch mal, äh, ausführlich recherchieren. Es ist sehr unterschiedlich, aber ich würd mal sagen, so viele Folgen sind 'ne halben bis Stunde, ähm, in der Vorbereitung eigentlich so machbar. Dann-

Also ich hätte jetzt gesagt, so zwei Stunden im Schnitt.

Ja, das-

Also ich sitz da tatsächlich länger.

Okay, das, äh, das ist jetzt genau der Punkt. Ich hab ja gesagt, dass du die Karten erstellst und das seh ich natürlich nicht, wie lang du sitzt. Deswegen, äh, dann ist gut, dass du das noch mal korrigiert hast. Äh, dann haben wir die Aufnahme, die ist ja quasi ungefähr die Dauer plus vielleicht 30%, weil grad noch 'n bisschen Vorgespräch, Nachgespräch, äh, bei Gästen ja sowieso. Und-

So Schnitt 'ne Stunde.

Ja, dann, dann haben wir den Schnitt noch mal. Da hast du ja grade gesagt, also wir können ja mal von 'ner normalen Folge Dreiviertelstunde ausgehen. Dann haben wir also quasi zwei Stunden Vorbereitung. Du zählst mit zwei Stunden Vorbereitung, eine Stunde Aufnahme, sagen wir mal-

Zwei Stunden Schnitt.

Zwei Stunden Schnitt, dann das Ganze transkribieren, reinstellen und so weiter. Ist vielleicht, wenn's, wenn's viel Arbeit ist, in 'ner Stunde erledigt. Und, äh, dann noch 'n bisschen dazu Feedback, das, was ja von euch reinkommt, verarbeiten, bearbeiten, aufarbeiten, ähm.

Also so sechs bis acht Stunden.

Ja, also kann durchaus 'n, 'n Arbeitstag letzten Endes draufgehen für eine Episode, die ihr quasi in 'ner Dreiviertelstunde durchhört.

Und je nachdem, also je nach Thema halt, also die Gesprächsnotizen erstellen ist ja eine Sache, aber oft muss man auch noch mal ganz viel nachrecherchieren. Ähm, du bist jetzt zum Beispiel grade dran, ähm, die Folge kommt wahrscheinlich am Jahresanfang irgendwann, ähm, noch mal was zum Thema Strom, Elektrik zu recherchieren. Und da haben wir uns jetzt zum Beispiel 'ne DIN-Norm schicken lassen, die wirst du jetzt noch dazu lesen. Also da, da ist dann natürlich 'n bisschen mehr Themenrecherche dahinter als hinter 'nem Reisebericht, wo man einfach noch mal seine eigene Route sich vergegenwärtigt und noch mal aufschreibt für, ähm, die Hörer und Hörerinnen.

Ja, also dass, dass mal so 'n bisschen, dass ihr 'n Einblick habt, wie das Ganze so funktioniert und wie wir da vorgehen. Also grad das Thema Sprachmodelle, AI nimmt uns da schon mittlerweile einiges an, an Arbeit ab. Das ist auf jeden Fall sehr, sehr positiv. Grad das Transkribieren war eigentlich vorher nicht sinnvoll möglich. Wir haben das immer wieder mit diversen Tools probiert, aber die Qualität, die dabei rausgekommen ist, war durch die Bank weg schlecht, äh, was das Deutsche angeht. Im Englischen hat es besser funktioniert. Und, ähm, grade auch dann, dass man da die Zusammenfassungen in so 'n Sprachmodell hochladen kann und dann eben Fragen stellen kann: „Hey, fass mir das kurz zusammen. Mach mir hier noch mal 'ne Zusammenfassung für Facebook. Ähm, jetzt noch mal ausführlich für die Show-Notes. Zieh mir alle genannten Campingplätze raus." Also das, das ist was, was dann wirklich Zeit abnimmt und uns, äh, die Arbeit noch mal deutlich erleichtert, wo wir sehr, sehr dankbar sind, dass die Technologie mittlerweile so 'ne coolen Dinge uns ermöglicht.

Ich muss dazu sagen, ich bin da noch 'n bisschen altmodisch. Ich sitze da noch dran und tippe in meinen Computer rein und der Sebastian ist da etwas moderner unterwegs. Also so ist bei uns die Arbeitsteilung.

Ja, ich bin halt von Natur aus-- Meine Eltern haben's faul genannt, ich würd es effizient nennen und, äh, alles, was 'ne Maschine erledigen kann, muss ich nicht machen. Und, äh, irgendwie sagt grade so die Sachen mit transkribieren. Also wir haben gestern zum Beispiel auch eine Folge schon mal vorab aufgezeichnet, wo wir unheimlich viele spannende Infos von unserem Gast erfahren haben und-

Das wird die Folge sein, die ihr nächste Woche hört.

Ich wollt es noch nicht so, noch nicht so voll teasern, aber ja, die hört ihr nächste Woche und, äh, d-die war superspannend mit supervielen Infos, die wir auch für uns neu waren und die hab ich dann quasi schon mal vorproduziert ganz schnell, damit ich sie schon mal in mein Sprachmodell schicken kann, 'ne Transkribierung machen kann, reinladen kann und jetzt kann ich halt quasi mit den Stichpunkten, die ich mir während der Folge gemacht habe, ähm, jetzt mir die Sachen noch mal rausziehen und das ist halt schon ziemlich genial, weil die Alternative wäre, sich hinsetzen, alles noch mal mithören, Notizen machen, super aufwendig. Okay, also das so 'n bisschen für die, für die Technikverliebten unter euch. Ähm, wir wollen euch aber auch nicht mit zu viel Technik nerven. Deswegen lass mal weitergucken, ähm, was so unsere Lieblingsepisoden eigentlich seit 2020 so waren.

Nele, wie, was waren deine liebsten Episoden?

Also ich muss sagen, dass mir generell nix gegen dich, aber mir sind generell, ähm, die liebsten Episoden eigentlich die mit Gästen, ähm, weil ich das Gefühl hab, dass wir hier selber auch immer was lernen oder irgendwie für uns mitnehmen können. Also zum Beispiel bei der Folge, über die wir jetzt schon gesprochen hatten, die nächste Woche kommt, dass wir da so viele Daten und Infos bekommen haben, an die wir sonst gar nicht rankommen würden. Oder auch, ähm, wenn wir Experten zu bestimmten Fachgebieten haben. Das bietet auch uns die Möglichkeit, uns da noch mal weiterzubilden und, ähm, und, und einfach auch immer wieder neue Dinge mitzunehmen, die wir jetzt auch aus der Recherche zum Beispiel für unsere Artikel noch gar nicht so aufm Schirm hatten.

Dann natürlich mit Kolleginnen und Kollegen von anderen Blogs, Podcasts, YouTube und so weiter, weil man da dann andere Perspektiven und Meinungen mal austauscht und auch kontrovers diskutieren kann. Das machen wir beide ja auch manchmal, aber generell liegen wir beide ja schon sehr auf einer Linie und ich find das immer ganz spannend, wenn man sich wieder so, so ganz neue Sichtweisen mal reinholt. Und ja, am, seit einiger Zeit haben wir auch immer mal wieder Hörerinnen und Hörer, die zu uns in den Podcast kommen, ähm, die uns dann andere Campingformen und Campingalltage vorstellen, zum Beispiel mit Kind oder mit E-Fahrzeug oder andere Reiseziele, die wir noch nicht kennen. Und da hab ich immer das Gefühl, dass ich da immer sehr beschwingt aus den Folgen rausgehe, weil ich einfach ja durch diese, durch diese neuen Sichtweisen immer für mich dann ganz viel noch mal ziehen kann.

Ja, dem kann ich nix hinzufügen, deswegen mach ich direkt weiter. Wir haben mal geguckt, was die bisher am meisten gehörten Folgen aller Zeiten sind. Und, äh, hier mal die Top fünf. Ich fang mal quasi bei Platz fünf an. Das sind die Anfängerfehler. Die ist am 05.09.2020 erschienen. Das ist die Elektrik für Anfänger am 30.01.2021. Platz drei ist dann unsere erste FKK-Camping-Folge vom 23.05.2020. Der Campingknigge 23.01.2021 und die Grundausstattung für den Camper 16.05.2020 Platz eins. Man sieht, da sind ältere Folgen klar. Überm Laufe der Zeit werden die natürlich immer häufiger gehört und, und werden dann eben auch die Top-Folgen.

Und, ähm, bin mal gespannt, wie das nächstes Jahr aussehen wird. Das ist auf jeden Fall ganz, ganz spannend, weil uns das ja auch noch mal 'n Gefühl dafür gibt, was die Sachen sind, die sehr, sehr beliebt sind, ähm, um da eben auch noch mal vielleicht reinzugehen, noch mal 'n Thema aufzuarbeiten und vielleicht auch noch mal im Detail sozusagen ein Thema zu spielen.

Die verlinken wir euch auch noch mal in der Folgenbeschreibung. Also was mir dabei halt auffällt, ist, dass es ausnahmslos Anfängerthemen sind. Ähm, find ich ganz spannend, weil wir ab und zu auch mal die Rückmeldung bekommen, ähm, dass wir 'n bisschen zu viel Anfängerthemen machen und auch, äh, sich gewünscht wird, mehr für Fortgeschrittene anzubieten. Das wollen wir natürlich auch tun, aber es ist wohl doch schon so, dass die Anfänger uns auch sehr stark hören.

Na ja und nicht, ne, also letzten Endes heißt unser, unser Trello-Board, also in unserer Software heißt auch noch, ähm, Camper Style Anfänger-Podcast, weil das war tatsächlich-

Genau, das war nämlich mal die Grundidee.

Genau, das war auch unsere Grundidee, dass, dass wir halt wirklich, äh, deswegen wir haben ja auch das, das Buch für Einsteiger geschrieben. Ähm, wir wollen halt schon Menschen auch ins Camping mitnehmen. Das heißt nicht, dass wir nicht auf Camper Style auch tiefgründige und, und sehr detaillierte Artikel haben, aber das Thema Anfänger lag uns und liegt uns halt natürlich auch sehr am Herzen und, äh, deswegen auch natürlich ein großer Fokus darauf, vor allen Dingen am Anfang. So mittlerweile leuchten wir auch mal deutlich tiefer in, in Themen rein, aber am Anfang haben wir da noch sehr, sehr großen Fokus drauf gehabt.

Dann haben wir uns vorhin noch mal ganz frisch unseren Spotify-Jahresrückblick angeguckt. Das ist immer ganz spannend. Äh, Spotify ist ja auch die Plattform, auf der wir am stärksten gehört werden, ähm, nach wie vor, ne?

Mhm. Genau, die machen immer so 'n Jahresrückblick, also nicht nur, also das machen die für einen privat. Also ich hab, äh, heute Vormittag auch schon den für mich selber, äh, sozusagen angeguckt. Da sieht man so 'n bisschen, welche Musik man hört, wie viel man Musik hört, was so die Genres sind und die Bands und so weiter. Und das kam jetzt grade, als wir die Folge hier, die wir jetzt aufzeichnen, äh, quasi auf vorbereitet haben, kam das grade von Spotify von so 'nem Podcast und haben wir eben auch noch mal die Sachen rausgezogen, die, die Top-Folge. Ich seh, Nele guckt grad auf ihr Handy. Du guckst jetzt grade nach, wie das bei dir im Spotify aussieht, oder?

Ich hab auch grade meinen Jahresrückblick bekommen, aber der ist wahrscheinlich wie überall, weil ich so viele unterschiedliche Interessen habe, ist der wahrscheinlich, ähm, komplett, äh, der Algorithmus verwirrt bei mir. Gucken wir uns den von, äh, unserem Podcast an.

Ja. Also die Top-Folge 2023 bei Spotify jetzt, ne. Also die, die Sachen gelten jetzt für Spotify, sind die Campingtrends. Der wurde 400% häufiger gestreamt als alle anderen Folgen. Ähm, ganz spannend. War auch so 'n Thema, was wir uns überlegt hatten, dass wir, dass wir das einfach mal mit reinnehmen, wo wir euch so 'n bisschen da mitnehmen in das Thema. Dann Real Vanlife, Traum versus Realität. Ähm, der hat die meisten neuen Hörer zu uns zum Podcast gebracht. Also das heißt, damit haben wir viele von euch erreicht, die uns bis dahin noch nie gehört haben. Wir wurden aus 39 Ländern gestreamt. Äh, das Top-Land ist natürlich Deutschland und die DACH-Region, also alle deutschsprachigen Länder, logisch. Das weitest entfernte Land ist Neuseeland.

Auch China hab ich gesehen. Da weiß man natürlich immer nicht genau, sind's wirklich Hörer oder ist auch mal 'n Bot dabei, aber, ähm, werden wahrscheinlich schon auch mal Urlauber gewesen sein, die uns wahrscheinlich dort hören oder vielleicht auch der ein oder andere Expat.

Der aus Neuseeland warst wahrscheinlich du. Ach nee, du, du warst ja dieses Jahr gar nicht.

Ich, ich, als ich in Neuseeland war, gab es unseren Podcast noch nicht. Das kann nicht sein, aber beim nächsten Mal auf jeden Fall, weil ich hab mir jetzt ja auch vorgenommen, nachdem ich das, äh, die, die, den Reisebericht gemacht hab, ich muss da auf jeden Fall wieder hin. Ähm-

Mhm. Sehr gut.

Und ja, ansonsten, was hören unsere Nutzer sonst noch? Äh, die Top-Themen sind Gesellschaft und Kultur, Comedy sowie True Crime.

Da fühl ich mich komplett repräsentiert.

Genau, das wollt ich grade sagen. Das passt ja ganz gut auf dich und die Musikgenres, die unsere Hörer und Hörerinnen am meisten gehört haben, sind deutscher Pop, deutscher Hip-Hop und Pop. Da sind wir jetzt gar nicht repräsentiert.

Sind wir nicht drin.

Ist aber nicht schlimm. Ähm, und was auch ganz spannend war, man kann auch sehen, wie der Podcast am meisten geteilt wird, also die Spotify-Folgen und da ist tatsächlich WhatsApp der größte Kanal. Das ist ja auch unabhängig davon, dass wir das nicht wussten, auch der Kanal, den wir dieses Jahr neu eingerichtet haben für euch, dass ihr mit uns in Kontakt treten könnt.

Ja, und, ähm, da würde mich mal interessieren, also A: Teilt ihr unseren Podcast mit anderen? Falls nein, macht es bitte. Und, äh, B: Wenn ihr den teilt, wo teilt ihr denn den? Seid ihr auch Team WhatsApp oder habt ihr da auch noch mal andere Kanäle?

Ja, was mich viel mehr interessieren würde, warum? Also war-

Warum? Weil, weil sie's einfach gut finden.

Ja, aber vielleicht ja auch, weil sie wissen, dass, äh, Freunde dies und die Thema grade aufm Schirm haben oder so. Mich, mich würd das trotzdem interessieren.

Was ich ganz schön fand, ähm, dass die am häufigsten geteilte Folge bei Spotify Skandinavien mit dem Wohnmobil war, und zwar mit unserer lieben Autorin Katja. Und das freut mich deswegen ganz besonders, weil ich ziemlich viel Überzeugungskraft benötigt habe, um Katja überhaupt in unser Studio zu bekommen, weil sie eigentlich da so 'n bisschen schüchtern war und das noch nie gemacht hatte und sich auch nicht so gerne selber hören wollte Und war auch 'n bisschen aufgeregt, bevor wir mit der Folge gestartet haben und sie hat mir dann hinterher gesagt, dass ihr doch sehr viel Spaß gemacht hat und war dann auch immer ganz interessiert daran, ähm, ob das denn jemand gehört hat und da werd ich ihr nachher gleich 'ne Nachricht schreiben, dass sie da also eine der Stars war in diesem Jahr.

Ja, und wir haben 60% Wachstum bei, bei den Streams bei Spotify hingelegt. Äh, das seh ich auch ganz gut in unseren Gesamtzahlen. Also der stärkste Monat für uns ist immer der August oder der September. Das kommt 'n bisschen aufs Jahr an. Also da haben wir 'n absoluten Peak. Klar, das ist das, das sind die Monate, wo viele von euch unterwegs sind und auch wahrscheinlich mehr Zeit haben, uns zu hören oder vielleicht auch neu mit dem Camping anfangen und auf uns stoßen. Und wir haben da tatsächlich auch jedes Jahr bisher, außer in 2020, da war's 'ne relativ lineare Steigerung, aber ansonsten jedes Jahr quasi nahezu eine Verdopplung der Hörer und, äh, Downloads und Streams festgestellt. Also das heißt, jedes Jahr ein neuer Rekord. Wir sind mal gespannt, wie das jetzt nächstes Jahr weitergeht.

Ähm, und wir haben auch sehr viele Hörer und Hörerinnen, äh, übers Jahr bekommen, die uns halt noch gar nicht, äh, gehört haben über Spotify.

Ja, insgesamt sind wir jetzt so bei knapp einer Million Downloads und Streams. Da freuen wir uns sehr drüber. Wir haben's mal so grob ausgerechnet, dass es dann über 800.000 gehörte Stunden sein müssten. Ich hoffe, dass wir uns da nicht vertan haben. Und sehr glücklich macht uns auch, dass wir im Sommer, also zu, zur, zur Hauptcampingsaison immer unter den Top Ten Reisepodcasts in den Podcastcharts vertreten sind und auch eigentlich immer der reichweitenstärkste deutsche Campingpodcast. Und, ähm, das ist natürlich was, was wir euch zu verdanken haben. Dafür also schon mal an dieser Stelle 'n ganz, ganz herzliches Dankeschön und macht so fleißig weiter auf jeden Fall.

Ja, und wir versuchen natürlich auch, das immer spannend zu halten und probieren auch neue Dinge aus. Ähm, 'ne Sache, die wir schon mehrfach gemacht haben, sind so Bloggerrunden, also mit Kollegen, die auch 'n Website oder 'n Blog betreiben oder auch YouTuber, ähm, uns zusammensetzen. Meistens haben wir das bis jetzt nach den Messen gemacht, nach dem Caravan Salon, wo wir quasi noch mal einfach verschiedene Perspektiven uns, äh, geholt haben oder für euch geholt haben. Das, für mich ist das immer ganz spannend, weil ich ja d-dadurch die letzten beiden Jahre selber nicht mehr auf 'm Caravan Salon war, ähm, kann ich da mir quasi noch mal so ganz verschiedene Perspektiven holen und das wollen wir auch jetzt ab und zu mal zwischendrin machen, um mal bestimmte Themen zu besprechen, weil wir auch von euch da sehr viel positives Feedback zu bekommen haben.

Wir haben dieses Jahr damit angefangen, unsere Messeberichterstattung sehr stark zu verändern. Also wir haben ja mit Nele vor Ort sehr viele Kurzinterviews gemacht, äh, viele kleine Folgen. Da würd uns auch noch mal interessieren, wie fandet ihr das? Ist das spannend für euch? Langweilt euch das? Hilft euch das? Habt ihr da was gelernt? Das, das wär ganz interessant für uns.

Also ich hoffe, es hat euch gefallen, weil mir hat's nämlich Spaß gemacht. Ich würd dieses Format gerne nächstes Jahr weitermachen.

Da sind wir mal gespannt. Also, ne, klar, uns muss es auch Spaß machen, sonst machen wir's nicht, aber wenn ihr's nicht hört, dann macht's natürlich auch keinen Sinn, dass wir uns hier für die, für die Mikrofone setzen. Deswegen freuen wir uns da immer über Feedback und, ähm, wir haben dem Hörerfeedback auch quasi Sonderfolgen einfach gegeben, was wir auch so beibehalten werden, damit ihr quasi trotzdem immer Themenfolgen habt und zwischendrin dann selber entscheiden könnt, hört ihr das Hörerfeedback oder nicht. Wobei wir auch sagen müssen, dass viele Hörerfeedback-Folgen aus unserer Sicht auch noch mal 'ne ganze Menge Informationsgehalt haben, grad wenn da Fragen kommen. Aber das könnt ihr jetzt selber entscheiden und wir sind da sehr gespannt, was sich da auch im nächsten Jahr so an Ideen noch ergibt, was wir mit euch da probieren. Die ein oder andere Idee haben wir schon. Seid da auf jeden Fall gespannt drauf.

Ja, und insgesamt, ähm, weil du grade Hörerfeedback sagst, also ich hatt es ja vorhin schon angesprochen, wir bekommen sehr, sehr viele Rückmeldungen von euch, ähm, mit ganz, ganz viel netten Worten, ganz viel Lob und auch konstruktive Kritik, die wir, ähm, sehr gerne haben, die wir gerne annehmen, auch für uns, um uns da einfach auch weiterzuentwickeln. Wir freuen uns aber genauso, wenn ihr einfach nur schreibt: „Du, ich, ich hör euch einfach gerne." Ähm, ich mach das mittlerweile auch bei Podcasts, die ich gerne höre, weil ich einfach jetzt aus eigener Erfahrung weiß, wie, wie gut das tut, wenn man, ähm, ja, A viel Arbeit reinsteckt und B ja auch vor 'nem Mikrofon und vor seinem Gesprächspartner sitzt, aber ja sein Publikum nicht sehen kann und auch die Stimmung dort nicht wahrnehmen kann.

Also da würden wir uns freuen, wenn ihr das beibehaltet und wir haben ja auch einige, ähm, Hörerinnen und Hörer, die uns sehr regelmäßig schreiben und die kennt man jetzt natürlich auch schon alle namentlich. Und wenn da wieder 'ne E-Mail reinkommt, dann weiß ich schon: „Ach, guck mal, hier zum Beispiel die Barbara jetzt, äh, hat, hat uns wieder geschrieben." Und das ist dann, da entsteht dann irgendwie auch so 'ne Verbindung zwischen den, ähm, Podcastern und dem Publikum und das, ähm, mag ich sehr gerne.

Und seid da auch nicht traurig, wenn's 'n bisschen länger dauert, bis manchmal Feedback von uns kommt, grade durchs Unterwegssein und dass wir diesen, diesen WhatsApp-Kanal, äh, auch über ein Handy quasi zumindest, äh, verfügbar machen, macht's natürlich auch nicht immer einfach. Also wir haben ja tatsächlich ein, ein extra altes, ausrangiertes Telefon für genommen, 'ne, 'ne Karte reingepackt und das WhatsApp drauf angemeldet. Ähm, wir könnten zwar auch irgendwie 'ne API dafür benutzen und irgend 'nen Dienst dafür schalten, aber so ist es doch für uns einfacher, ähm, grade weil auch der WhatsApp-Kanal, den wir zusätzlich haben, also wo wir so, äh, von Käpper-Style Informationen teilen, äh, nur über sich aktuell über 'n Handy quasi, äh, sich steuern lässt. Also das macht's natürlich auch nicht einfacher. Sie hatte das Handy dann mit in Thailand, ähm, dann hat das Prepaid nicht richtig funktioniert.

Also ja, manchmal ist die Technik da auch schwierig und manchmal fehlt halt auch die Zeit, alles an, an jedem Tag zu verarbeiten. Aber, ähm, nichts kommt weg und wir packen das auf jeden Fall in unsere Listen und, äh, gehen dann auch eigentlich auf jedes Feedback ein, was wir bekommen.

Ja, und falls ihr euch auch wundert, warum euer Feedback manchmal erst in der fünften Folge, nachdem ihr's geschickt habt, kommt. Das liegt einfach auch daran, dass wir viele Folgen grade mit externen Gesprächspartnern auch 'n ganzes Stück vor der Veröffentlichung schon voraufzeichnen. Und, ähm, dann ist natürlich die Reihenfolge schon so'n Stück weit festgelegt und bis wir dann wieder 'ne Folge mit eurem Feedback aufnehmen können, ähm, dauert das dann manchmal 'n bisschen, bis sie dann auch wirklich kommt. Da habt einfach 'n bisschen Geduld mit uns, aber wie Sebastian sagt, es geht auf jeden Fall nix verloren. Nicht mehr. Früher ging öfter mal was verloren, aber das haben wir jetzt zum Glück umgestellt, sodass ihr immer irgendwie 'ne Reaktion von uns bekommt.

Ja, dann kommen wir noch mal zu dem, was wir uns vielleicht für die Zukunft auch wünschen. Ähm, da war, war Nele ganz wichtig und sie hat das ja vorhin auch schon gesagt, was ihr am meisten Spaß macht, tatsächlich mehr Hörerinnen und Hörer als Gäste in unserem virtuellen Studio, äh, zu bekommen. Also um euch kennenzulernen und natürlich auch von euren Reiseberichten zu erfahren. Also die, die Elektroauto-Wohnwagenfraktion, die hat sich ja schon sehr, sehr stark gemacht und sich gemeldet. Da haben wir ja auch schon Folgen produziert und haben jetzt auch noch mal zwei Leute, äh, in der Pipeline, die wir noch an oder die ich noch anschreiben muss, um, äh, Termine zu koordinieren. Aber da würden wir uns auf jeden Fall freuen. Uns ist klar, dass das für viele 'ne große Herausforderung ist, ähm, aber wie ihr vielleicht auch grade gehört habt, Katja als Autorin hatte sich da auch viele Gedanken gemacht und am Ende war's alles gar nicht so schlimm.

Das ist auch das Feedback all unserer Gäste, die am Anfang doch häufig aufgeregt sind, weil sie das nicht kennen, weil's neu ist, ähm, weil viele Menschen tatsächlich so mit ihrer eigenen Stimme dann, wenn sie's im Radio hören, nicht klarkommen. Das kann ich euch aber sagen, ist nur 'ne Gewohnheitsgeschichte.

Das hatten wir doch auch am Anfang.

Ja. Und also s-seid mutig, meldet euch, wenn ihr irgendwie, äh, was, was sagen wollt. Es muss auch keine volle, volle Folge sein. Ihr könnt uns auch WhatsApp-Sprachnachrichten schicken, die wir mit einbinden können. Also das würde uns auf jeden Fall freuen, wenn wir da mehr von euch ins Studio bekommen.

Genau, also einfach, einfach auch, um, um über eure Erlebnisse oder auch über eure Tipps, Hacks und so weiter zu sprechen. Ihr deckt ja auch Themengebiete teilweise ab, die wir nicht abdecken. Ich hatt es vorhin schon genannt, zum Beispiel Camping mit Kind oder, ähm, irgendwelche Reiseziele, die 'n bisschen abgefahren sind oder einfach auch Geschichten wie, wie habt ihr eure Fahrzeuge umgebaut? Wie organisiert ihr euch? Oder, ähm, eure persönlichen, eure persönliche Campinggeschichte auch, ne. Das, das sind alles so Themen, die würden uns einfach interessieren und da zögert nicht, uns, ähm, 'ne Rückmeldung zu geben, wenn ihr da Lust drauf habt, mit uns mal zu quatschen. Und ihr werdet sehen, wenn man sich dann mal so'n bisschen nach der ersten Vorstellung warm geredet hat, dann vergisst man auch, dass da 'n Mikrofon steht und dann entsteht da 'ne ganz, äh, normale Gesprächsatmosphäre eigentlich.

Ja, parallel dazu versuchen wir auch noch 'n paar mehr unserer Autoren und Autorinnen vors Mikrofon zu zerren.

'N paar hatten wir ja schon, Tanja und Nima zum Beispiel, aber bei den anderen ist 'n bisschen schwierig manchmal und Katja natürlich.

Ja, das, das versuchen wir. Und ansonsten, wie gesagt, auch die Folgen mit unseren Blogger, Podcaster, YouTuber, Kollegen, Kolleginnen, ähm, weil wir da auch sehr viel positives Feedback bekommen haben. Ansonsten auch noch mal das Thema Bewerb, äh, Bewertungen unseres Podcasts. Also ihr könnt uns ja bei Spotify, vor allen Dingen auch bei Apple Podcasts und auch auf einigen anderen Plattformen bewerben.

Bewerten.

Bewerten, das stimmt. Entschuldigung.

Bewerben auch, aber bewerten meinen wir.

Da, da sticht mir immer mal ins Auge so ein, ein Mensch, der halt sagt, inhaltlich toll, aber quasi, also ich, ich fass mal zusammen: Weil ihr gendert, äh, geb ich euch nur einen Stern, wo ich mir denke, okay, wenn du den Podcast toll findest, aber egal. Ähm, also helft uns da gerne mit 'ner guten Bewertung, wenn ihr's spannend findet. Das freut uns auf jeden Fall und ist auch so'n bisschen Feedback für uns. Und ein Thema: Ich bin im Juni in Deutschland vermutlich, also kann sich immer mal noch was ändern, aber das ist jetzt erst mal so der Plan. Und habt ihr vielleicht Bock, uns mal zu treffen? Also das heißt, auf irgend'nem Campingplatz zum Beispiel, dass wir uns da mal treffen, zusammenhocken, 'n Tachen Abend austauschen, quatschen, äh, auch mal 'n Live-Podcast gemeinsam aufnehmen.

Also, ähm, wie auch immer das aussieht. Also wenn ihr da irgendwie sagt, find ich 'ne coole Idee, äh, möcht ich gerne machen, dann schickt uns an 'ne Info an podcast@camperstyle.de als E-Mail oder klickt auf den WhatsApp-Link und schickt uns 'ne Sprach- oder Textnachricht. Da sind wir mal gespannt drauf, ob das auf, äh, sozusagen Interesse stößt oder nicht. Und, äh, ja, dann würd ich sagen, jetzt sind wir auch schon zeitlich relativ weit, bevor wir gleich zum Gewinnspiel kommen.

Schon wieder 'ne Stunde ja.

Genau. Ähm, wollen wir aber auch noch mal Danke sagen. Und zwar danke als Allererstes bei euch da draußen, die ihr uns hört, weil ohne euch, äh, würden wir hier quasi zwar trotzdem ins Mikrofon sabbeln, aber es hätte wenig Sinn, weil's niemand hört. Deswegen sind wir sehr, sehr dankbar, dass ihr so viele geworden seid, dass ihr uns so regelmäßig hört, dass ihr Podcast bewertet, dass ihr uns Feedback schickt. Ähm, das bedeutet uns sehr, sehr viel. Auch wir gucken uns ja wirklich jedes Feedback an und versuchen auch, wenn's für uns möglich ist und ich sag mal, dass in der Kommunikation ein wenig wertschätzend war, auch Kritik, ähm, das uns auch mal anzunehmen. Deswegen vielen, vielen Dank an euch da draußen. Ohne euch wär das alles nicht möglich.

Ja, und, ähm, dann natürlich auch noch an die Leute, die im Hintergrund arbeiten. Also zum einen, ähm, unsere frühere Producerin Franzi, ähm, die wurde jetzt von Halil abgelöst, weil sie sich auch neuen Projekten gewidmet hat. Halil, ähm, hat das Ganze übernommen und sitzt da also viele, viele Stunden auch häufig in Nachtschichten, wenn wir den Podcast 'n bisschen spät aufnehmen und er muss am Samstag raus, dann passiert es sehr häufig, dass, ähm Bis morgens um fünf oder sechs im Arbeitszimmer das Licht brennt. Und jetzt macht er das grade von Mexiko aus mit Zeitverschiebung und so weiter. Also auch da 'n ganz herzliches Dankeschön. Und ja, um euch auch, äh, das Dankeschön quasi in physischer Form zukommen zu lassen, haben wir uns überlegt, wir machen noch mal anlässlich des Geburtstags 'n kleines Gewinnspiel.

Ihr könnt also zehn Bücher von uns, unser großes Campinghandbuch gewinnen und oder dreimal zwei Tassen mit unserem Logo. Das sind so Emaille-Tassen. Ähm, ich find die sehr süß. Ich hab die selber auch im Einsatz. Ich trink einfach gerne aus Emaille. Ähm, da schreibt uns einfach an podcast@camperstyle.de. Macht bitte den Betreff der Mail „Gewinnspiel", damit wir die besser zuordnen können und die nicht im allgemeinen Feedback untergehen. Und schreibt uns einfach, ob ihr lieber Tassen oder 'n Buch gewinnen wollt. Einsendeschluss wäre dann in einer Woche. Das ist vom Zeitpunkt der Veröffentlichung aus der, Sebastian?

Am 16.12. erscheint diese Episode, die wir hier grade aufnehmen und wenn ich mich dann-

Dann ist der 23.

Genau, das ist quasi der, der Weihnachtsvorabend, ähm, und da machen wir quasi Mitternacht, äh, deutscher Zeit ist Einsendeschluss. Ich würde mich übrigens freuen, also ihr könnt das, ich, ich hab grade überlegt, ob ich auch sagen soll, könnt ihr auch per WhatsApp machen. Da ich die Arbeit denn aufm Tisch hab, mach ich das jetzt einfach mal.

Ach so, okay.

Im Zweifel hab ich halt Pech und muss 1000 Nachrichten, äh, manuell lesen.

Du weißt schon, wie viele Einsendungen bei den letzten Gewinnspielen eingegangen sind?

Ja, wir gucken mal.

Okay.

Wir sind mal mutig. Ähm, und sehr gerne f-- oder wir freuen uns natürlich umso mehr, wenn ihr uns nicht nur schreibt, was ihr vielleicht gewinnen wollt, sondern wenn ihr uns kurz irgendwie reinschreibt, wie ihr unseren Podcast findet, was euch vielleicht thematisch noch gefallen würde. Auch Kritik, also wenn ihr Kritik schickt, ist das kein Grund nicht zu gewinnen. Auch das hilft uns ja besser zu werden. Ähm, einfach eure Gedanken oder und auch, ob ihr Bock mal auf so 'n Treffen, Live-Podcast habt, einfach was euch in den Kopf kommt. Und genau, wir verlosen unter allen, die uns quasi 'ne Nachricht schicken, dann entweder einmal, also dreimal zwei Tassen. Also ihr bekommt zwei Tassen, drei Leute können gewinnen und zusätzlich haben wir noch mal zehn Bücher und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Und, äh, was müssen wir noch sagen?

Alle, die bei Camper Style arbeiten, dürfen leider nicht teilnehmen und alle Familienmitglieder und Angehörigen.

Und über 18 bitte.

Und ihr müsst über 18 sein, genau. Das heißt, wenn ihr noch minderjährig seid, dann müsst ihr eure Eltern bitten, das Ganze für euch zu machen. Und ihr braucht uns erst mal keine Adresse und nichts mitschicken. Wir benachrichtigen dann einfach die Gewinner und da müsst ihr uns dann die Adresse mitteilen und dann schicken wir euch die Gewinne raus. Und, äh, ja, wir werden die Daten nicht weiterverkaufen, nicht weitergeben, sondern wirklich nur dafür nutzen, um das Gewinnspiel mit euch durchzuführen. Das soll 'n kleines Dankeschön sein an euch, die ihr uns so fleißig zuhört.

Gut, dann haben wir jetzt wieder die Stunde vollgemacht, zumindest in der Aufnahme. Im Schnitt wird's 'n bisschen weniger sein, wie ihr gehört habt. Und dann wünschen wir euch jetzt noch schöne letzte Vorweihnachtstage. Genießt auch die, äh, trübe, kuschelige Stimmung und wir hören uns dann nächste Woche wieder. Abonniert uns, bewertet uns, liked uns und was man sonst noch so alles Nettes tun kann und dann bis nächste Woche. Tschüss.

Ja, auch von mir schöne Vorweihnungs- Weihnachtszeit und schönen, äh, dritten Advent morgen, also wenn ihr uns am Samstag hört. Ja, genießt die Zeit. Bis zum nächsten Mal. Ciao.

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