Das Transkript der Folge
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten. Es dient zum schnellen Nachschlagen der in der Episode besprochenen Themen. Anhand der Zeitstempel sind diese dann einfach im Podcast nachzuhören.
Nele: Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Campingpodcast. Heute wieder auf der Reisen und Caravaning in Hamburg. Ich bin Nele und habe zwei liebe Gästinnen bei mir, die ihr auch schon aus zwei anderen Folgen kennt, nämlich Anne Schlegel und Montserrat Sierra vom Katalan Tourist Board. Und wir sprechen heute über die Küste und über Erholungsurlaub in Katalonien. Zwei Sachen, die man jetzt so auf Anhieb nicht so zusammenbringt, aber wir sehen, dass es doch geht. Herzlich willkommen! Schön, dass ihr wieder dabei seid. Ja, ich würde sagen, wir steigen direkt ein. Anne, möchtest du loslegen? Ähm, ich habe ja gerade schon gesagt, wenn man jetzt so an die katalonische Küste denkt, dann denkt man eher an volle Strände. Man denkt an die Badeorte, man denkt vielleicht auch an Partyurlaub, aber ihr habt mir ja schon verraten, es geht auch anders. So, was, was ist denn so eurer Meinung nach, wo beginnt der ruhigere Teil der Küste?
Anne Schlegel: Ja, also generell würde ich sagen, dass, ähm, man auf jeden Fall so ein bisschen darauf achten sollte, wann man an die Küste fährt in Katalonien. Da sagen wir immer, dass Katalonien eben eine Ganzjahresdestination ist, also dass man auf jeden Fall das ganze Jahr über kommen kann. Und gerade so, wenn man ein bisschen ruhigere Küste haben möchte, empfehlen wir auf jeden Fall immer in der, wir sagen, Vor- oder Nach-, Nebensaison zu kommen. Das wäre dann so von April bis Juni, sage ich mal und dann wieder so von September, September, Oktober, damit man noch ein bisschen schönes Wetter hat und schwimmen gehen kann. Ähm, darauf, genau, würde ich schon achten, wenn man eben es ein bisschen ruhiger haben möchte vor Ort. Sowohl Costa Brava als auch Costa Daurada, also sowohl oberhalb von Barcelona, Barcelona rum und unterhalb von Barcelona. Ja.
Nele: Und das ist natürlich dann auch perfekt für Leute, die jetzt vielleicht nicht auf die Ferienzeiten angewiesen sind. Dann wird es wahrscheinlich auch einen Tacken günstiger, könnte ich mir vorstellen.
Anne Schlegel: Genau, je weiter man aus dieser klassischen Hauptsaison, also den wirklichen Sommermonaten Juli, August, eben rausgeht, desto leerer wird es, ne, was die Touristen angeht, desto günstiger. Und trotzdem ist aber das Wetter meistens schon sehr nett, sodass man da einen guten dann Strandurlaub oder eben an der Küste entlang Urlaub machen kann.
Nele: Montserrat, was sind denn so aus deiner Sicht die Regionen, die man leider zu oft übersieht, weil die vielleicht nicht so prominent liegen oder generell nicht so viel in den Medien besprochen werden? Was wären da so deine Tipps?
Montserrat Sierra: Ähm, ich denke, die Regionen, die, äh, weniger prominent sind, sind, äh, leider oft die Regionen, die etwas, äh, weiter weg oder entfernt sind von der Küste. Wir verbinden ja immer das Mittelmeer, Katalonien mit Sonne, mit Strandurlaub. Und, äh, wenn man jetzt im Winter in den Nordländern ist, dann träumt man eher von Sonne.
Nele: Mhm.
Montserrat Sierra: Und das verbindet man mit Strand und dann tatsächlich entscheidet man sich dann für die Küste. Und die Destinationen, die dann, sagen wir, mehr als eine Stunde entfernt sind von der Küste, das sind die, die darunter leiden, dass sie-
Nele: Mhm.
Montserrat Sierra: -weniger Besucher bekommen, weil, äh, wir oder man denkt, es ist, äh, natürlich Mittelmeer, da müsste man so das, der, der Hauptsitz haben oder die, die, die, die, ähm, die Wohnung, die man für ein paar Tage, äh, Urlaub hat und dann von da aus die Ausflüge machen. Das ist dann schade, weil manche Ausflüge sind sehr, sehr schön. Leider etwas weiter weg von diesen, ähm, Küssen, äh, schönen Orte.
Nele: Also ich liebe ja auch Strand, aber man kann ja zum Beispiel sich auch eine Unterkunft oder einen Campingplatz so ein bisschen wegsuchen und dann immer, wenn man möchte, einfach an den Strand fahren. Wenn du sagst, eine Stunde oder vielleicht auch eine Dreiviertelstunde, das ist ja auch dann schnell erledigt meistens. Dann kann man ja seinen Strandurlaub auch machen, so zwischendurch, aber eben im Hinterland ein bisschen mehr erleben. Das waren ja auch die Plädoyers, die ihr schon in den vorherigen Folgen immer gemacht habt. Geht nicht immer einfach nur an die Hotspots, sondern schaut euch auch so ein bisschen um, was drumherum liegt. Das kann ich auch aus eigener Erfahrung, aus allen Ländern, die ich bisher bereist habe, nur so bestätigen, dass sich das meistens wirklich lohnt. Habt ihr so persönliche Lieblingsmomente oder Lieblingsecken an der Küste entlang, die ihr unseren Hörerinnen und Hörern empfehlen könntet?
Anne Schlegel: Ja, da würde ich auf jeden Fall einmal, äh, auf die Camins de Ronda eingehen. Das sind, ähm, eigentlich alte Schmugglerpfade, inzwischen aber Küstenwanderwege. Also man kann eigentlich die ganze Costa Brava, ja, erwandern auf diesen Küstenwanderwegen. Man hat also wirklich die ganze Zeit immer das Meer neben sich und es führt durch die ganzen Dörfer, die an der, ne-
Nele: Schön.
Anne Schlegel: -diese Fischerdörfer, die an der Küste liegen, durch Pinienwälder. Also man hat immer so, ja, das türkise Meer, diese ganzen Buchten, die dann an der Costa Brava zu finden sind. Und das, ähm, glaube ich, wissen auch viele gar nicht, ne. Man, man verbindet das dann wirklich immer mit dem klassischen Strandurlaub. Aber wenn man mal ein bisschen aktiver werden will, was ja auch oft zur Erholung, sage ich mal, dazugehört, mal ein bisschen was anderes machen, dann, ähm, sollte man auf jeden Fall diese Camins de Ronda an der Costa Brava, also oberhalb von Barcelona, mal im Hinterkopf behalten.
Nele: Ich notiere das schon mal für meine Reise, ähm, an die Costa Brava jetzt dann. Bin ja ein bisschen lauffaul, aber das kann man sicher auch in kleineren Etappen machen, ne?
Anne Schlegel: Genau, das muss man jetzt nicht. Also man kann das in vier, fünf Tagen komplett alles machen, aber man kann auch einen zweistündigen, ne, Spaziergang hin und zurück machen oder in kürzeren Etappen von Dorf zu Dorf.
Nele: ... Ich kenne es vor allem aus anderen Regionen Spaniens, dass man ja nicht immer nur die großen Strände hat, sondern oft auch kleinere Buchten. Ist es in Katalonien auch so, Montse? Oder wie, ähm, wa- was kann ich da so entdecken, wenn ich dann doch mal ans Meer möchte, aber vielleicht nicht jetzt, äh, wie Ölsardinen irgendwo liegen möchte?
Montserrat Sierra: Also die Empfehlung, um die Ölsardinen zu vermeiden, ist natürlich immer, ab September loszulegen, ja. Aber das ist ja, die Costa Brava heißt ja wilde Küste und das ist so eine wilde Küste, weil, äh, die Wellen, äh, etwas wilder sind, weil die Felsen da auch sind und da sind auch die kleinen Buchten hauptsächlich. Also Katalonien hat drei Küsten: Costa Brava, Costa Barcelona und Costa Daurada. Daurada heißt goldene Küste, weil sehr viel Sand da liegt. So flache Küste, Familienküste. Äh, die kleinen Buchten, die netten Ecken sind eher an der Costa Brava, weil da sind so diese Buchten zwischen Felder und tatsächlich wunderschöne, ähm, Wälder, Pinienwälder im Hintergrund.
Nele: Das hat mir auch immer so gut gefallen, dass man, selbst wenn man am Strand ist, immer noch so einen schönen Blick hat dann, ne? Wenn man dann nicht aufs Meer guckt, sondern sich mal umdreht in die andere Richtung. Dann, wie du sagst, Wälder eben oder auch teilweise ja auch so ein bisschen rauer, die Küste, ne. Also auch optisch rauer. Fand ich auch immer ganz schön. Ähm, ich bin ja ein großer Fan von Fischerdörfern. Da gibt's doch an den Küsten Kataloniens auch so einiges zu entdecken. Könnt ihr da mal einfach nur beispielhaft ein paar nennen, wo ihr sagt, da würde sich's auf jeden Fall lohnen, mal vorbeizuschauen?
Montserrat Sierra: Ähm, es gibt ein paar tatsächlich ganz unterschiedliche Art, ja. Einer der Fischerdörfer, inzwischen auch fast Stadt, sagen wir, Sitges, sehr nah an Barcelona, aber eigentlich F, Fischerort ursprünglich. Ähm, dann würde ich auch Palamós nennen. Palamós ist auch ein Fischerort, etwas größer, aber mit einer super nette, ähm, super nettes Museum, super nette Ausstellung zum Thema, ähm, Fischer, zum Thema, äh, ans Meer fahren, äh, die Boote, die Tradition. Und dann gibt's auch noch Es Pai de Peix, der Fischer, äh, Ort, die Fischarea, wo man auch da unterschiedliche Gerichte lernen kann. Die machen da, die bringen Menschen bei, was, äh, man alles kochen kann, was man aus dem Meer holt, das man vielleicht nicht so locker nehmen würde zum Kochen. Also es ist sehr, sehr interessant, ja.
Nele: Und wie kann man, also wie, wie kann man da drankommen an so, äh, Kurse oder Ähnliches? Kann ich die, kann ich da einfach hinfahren und sagen: "Ich möchte jetzt", oder muss ich mich da irgendwo anmelden?
Montserrat Sierra: Da muss man sich vorher, äh, ähm, anmelden und, äh, mit dem Museum vom Palamós, Fischermuseum vom Palamós, in Verbindung setzen. Und es gibt immer Aktivitäten in dieser Richtung, die, wo man auch teilnehmen kann, ja.
Nele: Und weil du gerade gesagt hattest, Sitges. Also Sitges kenne ich in erster Linie von meinen, äh, LGBTQ-Freundinnen und Freunden. Ist es was, womit, ähm, der Ort auch wirbt oder ist es eher so, dass, dass die sich da mal gefunden haben?
Montserrat Sierra: Also LGBTQ gilt ja als, äh, Menschen mit einem sehr guten Geschmack und so fing dann auch die Geschichte in Sitges an.
Nele: Okay.
Montserrat Sierra: Sitges war eine super schöne Ecke, wo wir damals barcelonesische Studenten auch, äh, kleine, äh, Ausflüge gemacht haben.
Nele: Ah.
Montserrat Sierra: Und dann mit der Zeit hat sich dann dahin entwickelt. Aber Sitges war ursprünglich nicht nur so ein Fischerort, sondern auch einen sehr wichtiger Kultur, äh, Ort in Katalonien, weil der Noucentisme, diese modernistische Zeit Anfang des zwanzigsten Jahrhundert, dort sehr viel ausgeprägt war. Und da gibt's ein, ein Schloss, Palau Maricel, da gibt's total viele nette Kultur, äh, Städte, die man besichtigen kann auch.
Nele: Und ich habe ja schon in den letzten Podcasts verraten, dass so eine meiner Lieblingsregionen, äh, das Ebrodelta ist. Auch das Ebrodelta hat ja eine Küste, die dort, also quasi an der Flussmündung entlanggeht. Ähm, was unterscheidet denn die Küste jetzt von den anderen Küsten, die ihr gerade genannt hattet? Gibt's da irgendwelche Besonderheiten?
Montserrat Sierra: Das ist sozusagen eine, hm, paradiesische, einsame Landschaftsküste, sagen wir so.
Nele: Mhm.
Montserrat Sierra: Wenn man nicht wirklich-- gerade hier ist die Hauptsaison, Achtung, Achtung, in Ostern.
Nele: Oh, okay.
Montserrat Sierra: Aber, ähm, wenn man es schafft, tatsächlich dann im Herbst da zu sein oder vor Ostern, äh, das ist schon, die Landschaften sind sehr, ähm, jungfräulich noch.
Nele: Mhm.
Montserrat Sierra: Da ist sehr wenig gebaut an diesen, äh, Zungen von der, von dem Delta. Und das ist schon, da darf man auch mit diesen Booten fahren, wo man mit einem langen Stock sich bewegt. Das ist schon, äh, sehr speziell und sehr naturverbunden. Man kann auch diese Vogelbeobachtung-
Nele: Mhm.
Montserrat Sierra: -auch, äh, intensiv betreiben, wenn man das, äh, mag. Das ist wirklich ein Naturparadies.
Nele: Ja, das kann ich unterschreiben. Da kann man auch-- obwohl, wir waren da schon in der Hauptsaison und waren trotzdem teilweise alleine. Also auf weiter Flur, ne. Man sieht dann von fern schon mal Menschen, aber es ist halt nicht so voll, weil es einfach alles so weitläufig ist. Also auch da kann man mal gut 'n Tag, zwei hinfahren und ein bisschen entspannen. Aber wir, wir sprechen jetzt ja sehr viel von, von Entspannung am Strand, aber auch Entspannung beim Wandern. Ähm, was gibt's denn noch alles für, ich sag jetzt mal, Chill-Themen, die ihr so empfehlen würdet? Also was kann ich noch alles machen, wenn ich eigentlich einen Erholungsurlaub machen möchte, aber halt nicht nur faul rumliegen?
Anne Schlegel: ... Ja, die Camins de Ronda auf jeden Fall, über die haben wir jetzt schon gesprochen und ansonsten würde ich sagen, gerade das Thema Kulinarik ist in Katalonien auch, äh, natürlich sehr wichtig und viele kommen natürlich, um die Gastronomie zu probieren. Und ich glaube, das gehört natürlich schon immer auch so zum klassischen Erholungs, ne, Urlaub dazu, dass man, ähm, auf jeden Fall, ja, die lokale Gastronomie auch probiert. Was jetzt an der Küste natürlich viel Fisch ist, hatte Montse schon angesprochen. Das findet man natürlich sowohl an der Costa Brava als auch an der Costa Daurada, dass man einfach sehr gut, sehr lokal, sehr authentisch essen kann. Einerseits sehr, ja, traditionell, andererseits natürlich auch Sterneküche, haben wir, glaube ich, auch schon mal angesprochen. Das kann man sehr gut miteinander verbinden. Und ansonsten, ja, so an der Küste natürlich viel auch spazieren gehen, ne?
Nele: Strandwanderungen.
Anne Schlegel: Strandwanderung. Ich finde immer, was mir so auffällt, wenn ich auf Reisen da bin, dass es wirklich viele auch joggen gehen, ne? Weil die Strandpromenaden an der Costa Daurada zum Beispiel oder Nordic Walking. Ähm, also ich glaube, das kann man schon ganz gut miteinander kombinieren, wenn man auch ein bisschen aktiver werden will oder eben dann auch wieder ein Stück ins Hinterland fährt. Ähm, das sind ja alles relativ kurze Distanzen, sage ich mal. Ja.
Nele: Ja, oder dann eben auch so ein bisschen gemächlich Kultur, ne? Gibt ja auch reichlich Angebote an Museen, an schönen Örtchen und Städten, wo man einfach ja auch mal bummeln und so ein bisschen die Seele baumeln lassen kann.
Anne Schlegel: Genau, es gibt viele so mittelalterliche Dörfer in Katalonien, so, also viele auch im Hinterland der Costa Brava. Das kann man natürlich dann auch immer gut verbinden. Die sind alle, ja, von der Küste aus super gut zu erreichen. So dann vielleicht abends, ne, für einen Spaziergang oder um da mal durchzugehen. Die sind sehr, sehr schön. Genau, und das Thema Kultur, ähm, Dali gerade auch, äh, kann man natürlich auch immer gut mit dem Strandurlaub kombinieren.
Nele: Also, ihr Lieben da draußen, ihr seht wieder ein bunter Mix an Möglichkeiten. Wenn ihr auf der Reisen und Caravaning in Hamburg unterwegs seid, dann schaut gerne auch am Stand von Katalonien vorbei. Da gibt's ganz, ganz viel zu entdecken. Sagt mir noch mal, in welcher Halle und an welchem Stand ihr seid. Ich bin selber noch nicht bei euch vorbeigekommen.
Anne Schlegel: Ja, wir sind in der Halle, äh, B sieben. Das ist der Stand hundertvierundvierzig. Also eigentlich direkt in der-
Nele: Nicht übersehen.
Anne Schlegel: Ja, genau, direkt in der Mitte der Halle. Ja, und da machen wir immer so ein paar Degustationen, kann man viel so katalanische Produkte probieren und ja, kommt da gerne mal vorbei.
Nele: Abschließend ein paar persönliche Fragen an euch: Ihr müsst euch immer entscheiden. Surfen oder ein Buch lesen, Montse?
Montserrat Sierra: Buch lesen.
Nele: Anne, lange Strandwanderung oder ausgedehntes Sonnenbad?
Anne Schlegel: Oh, tatsächlich beides, aber wenn ich mich entscheiden müsste, eher die Strandwanderung.
Nele: Montse, Morgenmeditation oder Sonnenuntergang mit einem Glas Wein?
Montserrat Sierra: Beides.
Nele: Und letzte Frage an dich, Anne: Picknick am Strand oder kleines Restaurant im Fischerdorf?
Anne Schlegel: Kleines Restaurant im Fischerdorf.
Nele: Und ein letzter Geheimtipp von einer von euch beiden. Ihr müsst nicht beide oder könnt auch beide. Wenn ihr jetzt selber ein paar Tage richtig abschalten wolltet in Katalonien, was wäre eure Wahl? Also ihr könnt auch einfach nur einen Ort nennen. Ihr müsst jetzt nicht Unterkunft oder so, sondern wo, wo würdet ihr hingehen?
Montserrat Sierra: Begur.
Nele: Und du, Anne?
Anne Schlegel: Xosa de Mar.
Nele: Okay, vielen lieben Dank! Wieder zwei weitere Punkte auf meiner Liste. Ja, dann euch noch eine schöne Restmesse. Haltet durch. Es wird anstrengend jetzt noch die letzten Tage. Und liebe Hörerinnen und Hörer, wenn ihr es nicht nach Hamburg schafft, dann könnt ihr natürlich auch im Internet gucken. Grand Tour de Catalunya, verlinken wir euch auch wie immer in den Show Notes noch mal. Da könnt ihr euch so was von inspirieren lassen. Also auf der, alleine auf der Seite kann man Stunden verbringen, wenn nicht Tage. Ich habe da schon versucht, mich durchzuwühlen und ich habe immer noch nicht alles gesehen. Guckt rein, abonniert den Podcast natürlich und wenn ihr in Hamburg seid, schaut bei uns vorbei. Halle B4, Stand drei fünf eins oder Halle B7, Stand eins fünf... Das habe ich schon wieder vergessen. Egal, Halle B7 am Katalonienstand. Ja, dann vielen Dank euch beiden.
Montserrat Sierra: Vielen Dank an dir!
Anne Schlegel: Danke schön.