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Podcast: Mikro-Camping – klein, aber fein unterwegs

In dieser Episode spricht Sebastian mit Gregor über das Thema Mikro-Camping – und der Begriff ist in diesem Fall fast noch untertrieben: Gregor ist mit einem Toyota Aygo unterwegs, einem Auto, das kaum größer als ein Smart ist, während er selbst fast 1,90 Meter misst. Wie er auf die Idee kam, mit diesem „Elefantenrollschuh“ loszuziehen, und was Mikro-Camping wirklich (für ihn) bedeutet, erfährst du in dieser kurzweiligen Episode.

Was passiert, wenn du einfach das nimmst, was du hast – und damit einfach losziehst? Sebastian hat sich heute Gregor ins virtuelle Studio geholt, der genau das macht: Mit einemToyota Aygound einem Bierkasten als Bettunterlage erkundet er Deutschland, die Küsten und reist sogar bis Italien. In dieser Episode dreht sich alles umMikro-Campingin seiner pursten Form – minimalistisch, unplanbar und überraschend abenteuerreich.

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Gregors Aygo

toyota aygo micro camper

Darüber haben wir in dieser Episode gesprochen

  1. Gregors Schlaf-Setup im Aygo: Bierkasten im Fußraum, halb aufgeblasene Isomatte, Rucksack als Übergang und ein 60×60-Kissen – so entsteht eine (fast) ebene Liegefläche im Kleinstwagen
  2. Warum Gregor seinen VW LT 28 aufgeben musste und seitdem seinen Alltags-Aygo zum Reisefahrzeug macht
  3. Essen ohne Kühlbox und Kocher: frisch aufgeschnittene Paprika, Rohkost und regionale Markteinkäufe – so funktioniert Verpflegung auf zwei Wochen Italien-Reise
  4. Duschen im See statt auf dem Campingplatz – und warum Gregor Campingplätze konsequent meidet (außer bei Dauerregen)
  5. Gregors schönstes und gruseligstes Erlebnis: eine Schotterpiste in den Wolken an der italienischen Westküste – und das Wolkenmeer am nächsten Morgen
  6. Wie Park4Night als einzige App für die Stellplatzsuche funktioniert und warum Gregor einfach losfährt, wenn ihm ein Ort gefällt
  7. Die größte Herausforderung beim Alleinreisen: keine festen Routinen, kein Plan – und wie Gregor gelernt hat, den Tag einfach auf sich zukommen zu lassen
  8. Gregors nächste geplante Touren: Polen und Rumänien – und die Idee mit dem Offroad-Quad plus Wohnanhänger als nächstes Projekt

Links und Ressourcen

  1. Fotos von Gregors Aygo-Abenteuern (inkl. dem Wolkenmeer-Moment in Italien) auf camperstyle.de/podcast

Jetzt bist du dran!

Hast du auch schon mal mit einem ganz normalen Alltagsauto gecampt – oder würdest du dich trauen, es mit deinem aktuellen Fahrzeug zu versuchen? Und was wäre für dich das absolute Minimum, das du zum Schlafen im Auto bräuchtest – Bierkasten inklusive oder doch lieber nicht? Dann schick uns gerne eine Nachricht an podcast@camperstyle.de oder per WhatsApp!

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Das Transkript der Folge

Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten. Es dient zum schnellen Nachschlagen der in der Episode besprochenen Themen. Anhand der Zeitstempel sind diese dann einfach im Podcast nachzuhören.

Sebastian: Herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Sebastian. Heute geht's um das Thema Mikro-Camping und Nele ist nicht dabei. Die ist immer noch krank und hat keine Stimme. Aber ich hab mir kurzfristig einen Gast in unser virtuelles Podcast-Studio geholt, und zwar den Gregor. Der war schon mal da und hat uns Dinge über Australien berichtet. Und heute werden wir ein bisschen über das Thema Mikro-Camping sprechen. Bevor wir gleich anfangen und ich euch erzähle, wie er so da unterwegs ist. Gregor, stell dich doch erst mal unseren Hörerinnen und Hörern ganz kurz vor, bitte. Gregor: Hallo zusammen, ja, vielen Dank, dass ich hier eingeladen worden bin zum zweiten Mal. Ähm, kleine Infos über mich: Ich bin, äh, zweiunddreißig Jahre alt, äh, wohne im Raum München und, ähm, reise sehr gerne. Das ist, glaube ich, eine, äh, ganz gute Zusammenfassung meinerseits. Alles andere wird im weiteren Gespräch dann herauskommen. Sebastian: Und während ich zuletzt mit 'nem Miniliner von Niesmann Bischof unterwegs war, mit sieben Meter vierzig und ziemlich viel Platz, bist du mit einem Toyota Aygo unterwegs. Ähm, erzähl doch mal, wie groß so ein Toyota Aygo ist, damit die Leute, die das nicht kennen, das Fahrzeug, eine Vorstellung haben. Gregor: Ja, ein Toyota Aygo, äh, ist, äh, ich umschreibe den immer ganz gerne, ist ein bisschen größerer Smart. Ähm, ist ein Viersitzer, hat einen kleinen Kofferraum und, äh, ja, ich würd sagen, der hat so eine zwei Meter zwanziger Länge ungefähr. Sebastian: Also ein Elefantenrollschuh. Gregor: Ja, genau. Spritsparsam, günstig im Unterhalt. Sebastian: Und wie groß bist du? Gregor: Um die eins neunzig. Sebastian: Okay, das, das einfach, um so ein bisschen die Dimension sozusagen zu erkennen. Also es ist ein relativ kleines Auto und du bist relativ groß und deswegen Micro camping. Wie bist du denn auf die Idee gekommen, mit, mit dem Aygo loszufahren und zu campen? Gregor: Äh, es ist eigentlich relativ simpel: Ich hab mir das genommen, was ich habe, ja. Ich hatte damals einen VW-Bus, den musste ich aus finanziellen Gründen wieder hergeben, ähm, und hatte sozusagen nur mein Standardauto, mit dem ich jeden Tag in die Arbeit fahr oder meinen Alltag bestreite und wollte dennoch, äh, nicht, ähm, auf das Grobe und Ganze im, im Camping einfach verzichten und hab mir dann einfach überlegt: "Ja, hey, komm, probierst du's einfach mal, fährst mit dem Aygo los und machst das Beste draus." Und da ist das einfach entstanden und es hat erstaunlich gut funktioniert. Sebastian: Wie reagieren andere darauf, wenn du das erzählst? Gregor: Die schmunzeln alle ein bisschen. Also es ist, es ist, äh, es ist kein klassischer Camper und beziehungsweise ich würd's auch niemals als Camper darstellen. Und ich muss ehrlich gestehen, dass, äh, mir der Begriff Mikro-Camping, äh, bis zu diesem Podcast nicht geläufig war. Ähm, andere Menschen woll, sind, lachen erst sehr darüber und dann wollen sie's dann doch sehen, wie, wie, wie das überhaupt funktionieren kann. Sebastian: Wir, wir können's auch Autocamper nennen. Es ist eigentlich egal, welchen Namen wir der ganzen Geschichte geben. Am Ende des Tages ist es halt für dich ja die Art zu reisen. Ähm, ich find's spannend. Ich, ich schmunzle auch ein bisschen. Ich kenne dich ja nur, ich weiß, wie groß du bist. Ich... es ist ein Kleinstwagen. Das, das Bild ist, macht in meinem Kopf auch einfach schmunzeln, aber das ist überhaupt nichts Negatives. Und letzten Endes ist es für dich Mittel zum Zweck und wie du schon gesagt hast, ähm, der, der Bus ist leider nicht mehr, also nimmst du das, was da ist. Und, äh, darum kann's ja letzten Endes auch gehen, dass man einfach das Beste aus den Dingen macht, die man zur Verfügung hat, statt immer irgendwie zu gucken: Was kann ich mir noch irgendwie anschaffen, damit es noch schöner wird? Ähm, hast du denn in dem Fahrzeug irgendwie Sachen, keine Ahnung, reingepackt, ausgebaut, umgebaut, äh, die dir so 'n bisschen dann so Reisen, äh, vereinfachen oder angenehmer machen? Gregor: Nein, tatsächlich nicht. Also das Auto ist im Originalzustand mehr oder weniger. Sebastian: Mhm. Gregor: Ähm, also ich hab an diesem Fahrzeug nichts verändert, was das Reisen besser machen würde. Also ich nehm das Auto so, wie's ist. Der ganz große Vorteil an diesem Auto ist, dass man, ähm, also ich schlafe sozusagen auf der Beifahrer, äh, Seite, dass man die Sitze komplett umklappen kann. Also man kann die Rückenlehne fast, Betonung liegt auf fast, gerade machen. Sebastian: Mhm. Gregor: Und ich glaube, die ganz große Herausforderung ist einfach, äh, seine Ansprüche sehr weit runterzuschrauben. Also, äh, ja, genau das ist einfach, das Auto so zu nehmen, wie's halt gerade ist. Sebastian: Wie schläfst du? Hast du 'n Schlafsack dann dabei? Legst du noch 'ne Isomatte drunter? Gregor: Ja, ich hab mittlerweile das Konzept 'n bisschen perfektioniert. Anfangs, muss ich gestehen, habe ich einfach im Sitzen geschlafen und dann habe ich irgendwann festgestellt: ja, das ist dann doch nicht so me-mega bequem und hab mir dann einfach Gedanken gemacht, wie man das besser machen kann. Ich hab da 'n sehr spannenden Aufbau des Ganzen. Ich nehme mir eine Getränkekiste mit. Manchmal ist es also nicht, nicht gerade selten, ist es Bier. Ein Bierkasten, der dann auch gerne voll sein darf. Den stelle ich in den, äh, in den Fußraum des Beifahrersitzes, schiebe dann den Beifahrersitz komplett bis zu dem Kasten an, also nach vorne ziehe ich den dann. Dann, ähm, setze ich mich auf die... Also dann klappe ich die Rückenlehne runter, setze mich auf die Rückenlehne, dass es wirklich an den tiefsten Punkt ist, der's geht.... dann, ähm, nehme ich einen, äh, nehme ich einen Pulli, ein, ein, ein, ja, ein, ein Pulli, roll den ein, steck den in die, äh, Ritze zwischen Sitz, ähm, zwischen Sitz und Rückenlehne, damit sozusagen da nicht so ein extremer Übergang ist. Dann nehme ich meine Isomatte, äh, blas die nur zur Hälfte auf, knick die dann in der Hälfte um, sodass sich eine, äh, eine mehr oder weniger eben, ebene Fläche zwischen Sitz und Rückenlehne bildet. Das, äh, es ist dann einfach, äh, die, die Differenz zwischen Rückenlehne und Sitz. Sebastian: Mhm. Gregor: Ähm, die Isomatte geht dann über den Bierkasten hinaus. Ähm, ich muss dazu sagen, dass, äh, ein Bierkasten immer ein bisschen kontraproduktiv ist, weil der niedriger ist als ein Wasserkasten. Also wenn man jetzt einen Adelholzener Wasserkasten nimmt, äh, dann ist der höher, weil die Glasflaschen höher sind und das macht's dann noch mal einfacher. Da-dadurch habe ich dann, also noch mal zurück zum Thema, dann habe ich eine, eine gerade Liegefläche. Dann kommt mein, ich habe immer einen Rucksack dabei, also einen Reiserucksack, einen Wanderrucksack, ähm, der so um die vierzig Liter, dreißig, vierzig Liter hat. Den, ähm, mache ich dann sozusagen zum Übergang auf den Kasten. Auf den, äh, also erst kommt der Kasten, dann kommt die Isomatte und dann kommt der Rucksack und da drauf kommt dann ein Kissen, das ich immer von zu Hause mitnehme, ein größer, ein großes sechzig mal sechzig Kissen. Das muss ja auch bequem sein. Sebastian: Natürlich. Gregor: Ähm, und darauf kommt dann ein, ein, ein guter Schlafsack. Also im Sommer braucht man eher einen dünneren Schlafsack, in den, in den Herbstmonaten dann eher einen dickeren Schlafsack. Also ich habe so einen Skandinavienschlafsack, der bis minus fünf Grad reicht. Das, äh, ist definitiv in Ordnung damit. Und wie liege ich dann letztendlich drauf? Die Füße Richtung Kofferraum gerichtet und, äh, der Kopf sozusagen auf, äh, auf, wie, wie nennt man denn das? Richtung, Richtung, äh- Sebastian: Auf deinem Bier. Gregor: Nein, Witz, mehr Richtung Windschutzscheibe. Sebastian: Ja. Gregor: Und das ist für manche Menschen total unverständlich, wie das funktioniert, aber es ist wahnsinnig schön. Ich schaue dann auch immer, dass ich mein Auto sozusagen tendenziell immer so mit der Motorhaube bergauf parke. Das gleicht dann noch mal die Liege, Liege ein bisschen aus. Sebastian: Mhm. Gregor: Und wenn ich dann unter Sternenha-, klarem Himmel liege, kann ich durch die Windschutzscheibe mir den Sternenhimmel anschauen. Es gibt nichts Schöneres. Sebastian: Das verstehe ich. Und gibt's neben Bier auch Kaffee morgens? Gregor: Nee, tatsächlich muss ich ehrlich eingestehen, dass ich nur Kaffee trinke, wenn ich in der, an der Arbeit bin. Sebastian: Mhm. Gregor: Ähm, ich habe immer reichlich Wasser dabei, so um die drei Liter und, äh, schaue, je nachdem, in was für einer Region ich momentan bin, ähm, dass ich meine Einkäufe so gestalte. Das wird dann meistens Rohkost oder so was sein, die mich dann sozusagen begleiten und, mein Gott, am Nachmittag geht man dann mal was essen oder so was. Sebastian: Okay, also keine Kühlbox dabei, jetzt auch kein Kocher dabei, sondern, ähm, quasi auch sehr minimalistisch, einfach was halt, was halt wenig Aufwand und, äh, macht und sich gut hält, sozusagen. Gregor: Genau, genau. Also noch nie daran gedacht, mir mal Kaffee mitzunehmen oder so was. Also- Sebastian: Okay. Gregor: ich habe auch gar keine Möglichkeit, sozusagen irgendwas aufzuwärmen, es sei denn, ich mache es auf dem Motorblock. Ähm, aber nie, also es ist dann tatsächlich reine, reine Rohkost. Oder man, man nimmt sich halt mal irgendein Fertiggericht oder so was mit. Sebastian: Mhm. Gregor: Aber, ähm, ich esse meistens immer sehr regional und, ähm, ja, auch verpackungsarm, weil Müll, Müll ist halt auch immer so eine Thematik. Ich lege sehr großen Wert darauf, dass ich meinen Ort, an dem ich geschlafen habe, so hinterlasse, wie ich ihn vorgefunden habe. Tendenziell nehme ich eher Müll mit, als dass ich welchen dalasse. Sebastian: Und wie lang dauern so deine, deine, deine Trips, wenn du damit unterwegs bist? Was ist so das Längste, was du gemacht hast am Stück? Gregor: Ah, das Längste war tatsächlich zwei Wochen am Stück, also- Sebastian: Okay Gregor: ... auch, äh, vierzehn Tage im Auto geschlafen. Irgendwann merkt man's dann schon in den Rücken und vor allem in den Knien, weil man, ja, Füße ausstrecken ist tendenziell schwierig. Sebastian: Hvis das Auto einfach zu kurz ist. Gregor: Da ist das Auto einfach zu kurz. Vielleicht habe ich mit den zwei Meter zwanzig vorher ein bisschen, äh, äh, untert-, äh, übertrieben, äh, untertrieben. Ähm, ich hab, hab's mir jetzt noch mal kurz durch den Kopf gehen lassen. Also sagen wir mal, die Kabine innen, die hat sicher mit Kofferraum zwei Meter fünfzig. Sebastian: Ja, aber wenn du eins, bist du was über eins neunzig bist und dich nicht ausstrecken kannst, dann ist ja eben nicht ganz so viel Raum. Gregor: Ja, richtig. Sebastian: Wie machst du das dann, wenn du so zwei Wochen unterwegs bist? Irgendwann musst du ja vielleicht mal duschen oder musst du nicht? Machst du nicht. Gregor: Ja, es ist, das mit den Körperhygiene ist natürlich immer bei, bei so was ... Äh, ich brauche jetzt nicht jeden Tag meine Dusche. Sebastian: Mhm. Gregor: Ähm, und wenn ich wirklich das Verlangen danach habe, dann habe ich, äh, dann springe ich halt irgendwo rein. Also es gibt ja genug Seen und Flüsse und so. Also es ist jetzt nicht so, dass man mit so 'nem, so 'nem kleinen Fahrzeug reist und dann sagt so: "Ja, ich möchte aber trotzdem gerne jeden Tag meine warme Dusche haben." Weil das ist für mich, also für mich ist da einfach die Notwendigkeit nicht da. Da ich tatsächlich meistens im Sommer unterwegs bin, fährt man halt zu irgendeinem See und springt da halt kurz rein. Sebastian: Mhm. Gregor: Und, ähm, da ich meistens an irgendwelchen Orten schlafe, die, äh, am Wasser gelegen sind, weil das einfach eine wahnsinnige Anziehungskraft auf mich hat, ähm, ja, ist Wasser halt dann kalt. Sebastian: Das macht zumindest wach. Und, ähm, hast du sonst noch irgendwas dabei, was für dich wichtig ist? Also dein, dein Bett-Setup hast du, hast du besprochen, auch wie du, wie du, äh, was du sozusagen isst und trinkst. Hast du sonst noch irgendwas dabei, was da wichtig ist für dich? Gregor: ... Ja, mein Tablet. Also- Sebastian: Warum? Gregor: Ja, weil, ach, keine Ahnung, ich bin auch 'n Mensch, der halt dann abends ganz gerne noch 'n Film anschaut und dann hab ich's Tablet dabei und, ähm, aber sonst nichts Außergewöhnliches. Also es ist jetzt nicht so, dass ich leg wahnsinnig Wert darauf. Mir fällt tatsächlich jetzt gerade nichts dazu ein, was, was ich unbedingt immer dabei haben muss. Ich hatte lange Zeit, ähm, so 'ne, so 'ne riesige, ähm, Bluetooth-Box dabei, die eine Seite des Rücksitzes komplett belegt hat, weil ich's einfach geliebt habe, beim, beim Autofahren, äh, gute und laute Musik zu hören. Da mag der eine oder andere jetzt schmunzeln. Das ist absolut gerechtfertigt, aber es ist einfach schön. Ich mein, man, man sitzt ja viel im Auto und, ähm, dann möchte man auch einfach gut beschallt werden. Und ich hab zwar damals die, äh, Lautsprecher von dem Aygo nachgerüstet, aber das Auto, so ehrlich muss man halt sagen, besteht aus Plastik, ja? Und, äh, alles, was aus Plastik besteht und, äh, Vibration ausgesetzt ist, nervt. Deswegen hab ich diese Lautsprecher einfach dabei gehabt. Sebastian: Du übertönst sozusagen das Klappern von manchen Kunststoffdingen mit lauter Musik. Gregor: Ja, das ist einfach schön, wenn der, wenn der Rücken dann mit, mit Basswellen massiert wird. Dann braucht man keine Massagesitze. Sebastian: Okay. Ähm, gehst du dann täglich einkaufen oder, oder irgendwie was zu essen holen? Oder, oder kaufst du auch mal 'n paar Tage auf Vorrat ein? Wie ... Oder ist das einfach ganz unterschiedlich, je nachdem, was, was auch angeboten wird? Gregor: Ja, es ist tatsächlich sehr unterschiedlich. Also wenn man, ich war eben diese zwei Wochen in Italien unterwegs, da war ich dann auf Märkten unterwegs und dann gibt's halt wirklich sehr, sehr feine Sachen da. Da hat, macht man das dann schon auf Vorrat. Man muss aber auch sagen: Ja, man hat keine Möglichkeit zu kühlen, dann ist es meistens sehr, sehr warm. Ähm, da kann man jetzt nicht sich einfach 'ne Salami kaufen, weil die schwitzt ja. Das ist, äh, nee, das geht dann einfach nicht. Und Brot trocknet schnell aus und Dinge werden schlecht und deswegen muss man das so gestalten, dass man nicht danach in die Bredouille reinkommt, dass man Dinge wegschmeißen muss oder einfach trocken, an trockenem Brot rumkauen. Sebastian: Was kauft man denn dann so? Gregor: Ganz ehrlich, es gibt nichts Besseres als 'ne frisch aufgeschnittene Paprika am Morgen mit, äh, Brot und ja, Paprika mit Rohkost, mit Brot. Das ist fantastisch. Sebastian: Okay, ich denk da grade für mich drüber nach. Ich bin ja 'n Mensch, der also sehr gerne und auch viel kocht und auch häufig ausführlicher kocht. Ich überlege grade, wie ... Aber nee, ich erinner mich jetzt grade zurück, als ich jetzt auf der CMT war und, äh, in 'nem fremden Wohnwagen sozusagen, äh, zehn Tage zugebracht habe. Da hab ich mich auch sehr, sehr reduziert beim Essen und war tatsächlich ähnlich wie du unterwegs. Ich hatte zwar 'n Ticken mehr Sachen, weil ich auch 'n Kühlschrank hatte, aber ja, du hast recht, ich, äh, in dem Moment kann ich das dann auch sehr stark runterfahren, ähm, dass ich mir quasi mit relativ wenigen Dingen trotzdem irgendwie immer so 'n bisschen spannende Kombis machen kann. Kann ich nachvollziehen. Könnte ich, glaub ich, nicht auf Dauer, aber für so 'ne Reise. Wir, wir werden's ja im April sehen. Das, das kann man ja vielleicht auch schon mal teasen, dass wir im April gemeinsam losziehen wollen. Das ändert sich zwar grade irgendwie noch hin und wieder, wo wir genau hinreisen und wie. Ähm, das wird sich hoffentlich die nächsten ein, zwei Wochen dann festzurren, aber da werden wir vermutlich auch ähnlich unterwegs sein. Relativ spartanisch, was die, was die Versorgung angeht. Bin ich sehr gespannt drauf. Ähm, also das heißt quasi, da gibt's jetzt keine irgendwie super geheimen Hacks, die du dabei hast und irgendwelchen Tools und sonstige Sachen. Es ist einfach super minimalistisches, äh, Setup, was du da hast. Ähm, also außer deinen Schlafgemach, das klingt schon relativ ausgefeilt, so mit Bierkasten und Rucksack und Kissen und Isomatte. Aber ansonsten ist halt quasi einfach das Auto und 'n bisschen, ähm, rudimentäre Lebensmittel und auf geht's. Gregor: Genau. Sebastian: Mhm. Ähm, hast du irgendwas für Stromversorgung dabei, um keine Ahnung, dein, dein Tablet bei Betrieb zu halten, wenn du noch 'n Film gucken willst? Oder lädst du das dann einfach beim Fahren? Gregor: Also ich hab meistens eine Powerbank dabei, die, ähm, beim Fahren immer geladen wird. Also ich könnte jetzt nicht, äh, mehrere Tage ohne laufenden Motor, äh, verweilen, weil dann würden tatsächlich irgendwann mal die Akkus schwach werden. Äh, ich hab, ich lad's beim, beim Autofahren und die Powerbank, die hat, glaub ich, so 'n, ja, keine Ahnung, irgendwie so 'ne mittelgroße zwanzigtausend Milliampere. Also da geht schon 'n bisschen was. Aber nee, sonst hab ich nichts Weiteres dabei. Sebastian: Und wo stehst du so mit deinem Gefährt dann, wenn du übernachtest? Gregor: Ähm, ich nutze ausschließlich Park for Night. Sebastian: Mhm. Gregor: Das heißt, dass ich dann, ähm, diese App aktiviere und mir dann einfach die Orte anschaue und die Bewertungen, mich über die Bewertungen amüsiere. Und dann fahr ich dahin und schau mir den Ort an, ob ich mich da wohlfühle. Und wenn das der nicht ist, dann schaue ich, was in der Umgebung ist. Also, ähm, oder ich, äh, fahr einfach an, bin unterwegs und sag: "So, boah, hier ist es wahnsinnig schön." Dann stell ich mich halt dahin. Es ist ja sozusagen nicht Camping, deswegen, äh, es ist ja nur Rasten. Sebastian: Also sind die, die Plätze, die schönen, auch keine Campingplätze, sondern, mm, das, was so eben als Freistehplätze in Park for Night drin ist. Gregor: Genau. Also ich mach 'n ganz, ganz, ganz großen Bogen um Campingplätze. Es sei denn, es ist schifft den ganzen Tag und ich brauch tatsächlich mal 'ne warme Dusche, dann ist so 'n Tag mal drin. Aber ich bin kein großer Fan von Campingplätzen. Sebastian: Hast du, hast du Vorhänge in dem Aygo oder guck, kann dann quasi jeder reingucken, wenn du da drin pennst? Gregor: Da kann jemand, jeder reinschauen. Es ist, es ist gewöhnungsbedürftig, aber-... Wenn ich schlafe, ist es mir wurscht. Sebastian: Ja. Gregor: Und wenn, ist es eher unangenehm, wenn ich nicht schlafe und dann die Leute halt sich wundern: "Was, was macht der Dude da?" Sebastian: Gab's da schon komische Situationen? Gregor: Ständig. Aber mein Gott, also das Wichtige ist immer leben und leben lassen. Also es ist, äh, es ist immer, wie man auf die Leute zugeht, so kommt's halt meistens zurück. Es sei denn, du bist an ausgewählten Orten in Deutschland, wo das einfach nicht so funktioniert. Ähm, nee, prinzipiell habe ich nur gute Erfahrungen gemacht. Es ist, es ist mir auch teilweise unangenehm, wenn du dann-- meistens stehst du halt an irgendwelchen Parkplätzen, die halt für irgendwelche Hundespaziergänger sind. Dann kommst du abends an, es ist total leer und dann wachst du am nächsten Morgen auf und es ist einfach alles voll. Das ist dann, ja, macht man sich auch Gedanken: Was hat der Mensch gedacht, der da jetzt gerade neben mir geparkt hat? Sebastian: Mhm. 'Ne gute Freundin ist mal in Spanien nachts auf 'nem leeren Platz angekommen und morgens inmitten eines Marktes aufgewacht, zwischen Marktständen. Gregor: Oh, das ist schön. Sebastian: Mit ihrem Camper. Die Menschen waren not so amused, aber nach 'n bisschen Gesprächen hat man dann gemeinsam gelacht, ähm, und, und diese Dinge passieren einfach. Also das heißt aber auch, äh, um's jetzt mal so 'n bisschen vorsichtig anzusprechen, du bist dann eher, also du, du, äh, stellst sozusagen deine Fahrtüchtigkeit dann einfach über Nacht wieder her und bist dann morgens sozusagen wieder aufm Weg woanders hin. Gregor: Ja, genau. Deswegen ist es, äh, ganz gut, wenn man 'n Bier dabei hat, weil, ähm, man sollte ja nicht betrunken Auto fahren. Und wenn mir 'n Ort gut gefällt und das... Ich trinke jetzt nicht jedes Mal 'n Bier, also nicht, dass, dass ihr jetzt 'n total falsches Bild von mir bekommt, aber, äh, sagen wir mal so, an Plätzen, wo ich sag: "Ja, das könnte problematisch werden", äh, trinke ich dann einfach 'n Bier und dann darf ich einfach nicht mehr fahren. Sebastian: Ist es manchmal anstrengend, so zu reisen für dich? Gregor: Ja, es ist, es ist, a, es ist 'n Ausbruch aus dem Alltag. Also da spreche ich, glaube ich, sehr vielen Campern aus'm, aus'm, aus'm Herzen raus. Es ist 'n Ausbruch aus dem Alltag und gerade wenn man viel alleine unterwegs ist, dann ist man irgendwann gezwungen, sich mal mit sich selber auseinanderzusetzen. Ähm, und das kann sehr anstrengend sein, wenn man einfach aus dem Alltag 'n bisschen entflieht und, ähm, lange alleine unterwegs ist, dass das, äh, Herausforderungen birgt. Sebastian: Was sind da so die Herausforderungen? Also muss ich jetzt tatsächlich fragen, weil ich tatsächlich so gut wie nie in meinem Leben allein unterwegs war, sondern immer mindestens zu zweit gereist bin. Was sind dann so die, die Themen, die du dann für dich hast? Also wenn du darüber sprechen möchtest. Gregor: Ja, ja, nee, alles gut. Also letztendlich ist es recht simpel darzustellen. Also, ähm, wenn man in, in seinem, sagen wir mal, alltäglichen Leben hat man einfach bestimmte Routinen, äh, wie ein Tag ablaufen, abzulaufen hat. Meine Art, Urlaub zu machen beziehungsweise mit diesem, mit diesem Fahrzeug unterwegs zu sein, ist, ähm, absolut gegen den Alltag. Also ich weiß, wo ich kleine... Ich hatte diese Italien-Tour, ich bin einfach nach Italien gefahren und bin einfach gesagt: "Ja, da möcht ich hin und da möcht ich hin." Aber hatte nicht wirklich 'n Plan, ja. Und das ist ja schon 'ne, 'ne, also der ein oder andere Mensch da draußen kann damit sehr gut umgehen. Ich kann's mittlerweile auch. Ähm, dann einfach, äh, die Dinge auf sich zukommen zu lassen und, äh, einfach nicht einem bestimmten, einer bestimmten Regel, einem bestimmten Ablauf zu folgen, wie der Tag zu laufen hat. Also das ist, wenn ich müde bin, dann halt ich an und oder such mir 'n schönen Platz und schlaf dann da, ja. Und wenn's mal 'ne halbe Stunde ist oder 'ne Viertelstunde oder halt sagen so: "Boah, hey, irgendwie, irgendwie freut's mich heute nicht", dann sind's halt mal, dann sag ich so: "Ja, okay, ich penn jetzt zwei Stunden und dann verbring ich den restlichen Tag da." Also es ist ... Ich glaube, das ist so die größte Herausforderung, sich dem zu stellen, einfach den Tag und alles, was, äh, was, was der Tag so bringt, auf sich zukommen zu lassen. Das ist, war am Anfang definitiv einer der größten Herausforderungen. Sebastian: Mhm. Und wie gut gelingt dir das mittlerweile? Gregor: Ja, mal, mal mehr, mal weniger. Also, ähm, ich würde sagen, tendenziell sehr gut. Sebastian: Mhm. Gregor: Es gibt mal hier und da Tage, da ist man dann einfach schlecht gelaunt und oder beziehungsweise, wenn man viel mit dem Auto unterwegs ist und ich hab auch den einen oder anderen Trip schon durch Deutschland gemacht. Deutschland ist einfach 'n wahnsinniges, stressiges Autoland, ja. Also es ist, ich meine, viele Touren auch einfach gesagt: "Boah, ich pack das nicht auf der Autobahn" und hab meine Touren dann ohne Autobahn geplant, weil, ach, Deutsche, Deutsche sind wahnsinnig anstrengende Autofahrer, ja, weil da muss einfach, das ist einfach anstrengend. Sebastian: Mhm. Gregor: Ich weiß nicht, wie ich das umschreiben soll. Das ist einfach 'n, 'n deutsche Autobahn oder, äh, sie sind einfach, ist alles stressig. Sebastian: Ich glaube, das kann jeder gut nachvollziehen, der mal aus dem Ausland kommend, auch von einer Autobahn wieder zurück auf 'ne deutsche Autobahn gekommen ist. Also ich kann das sehr gut nachvollziehen. Mich hat das auch jedes Mal sehr unter Stress gesetzt, wenn ich irgendwie aus Portugal, Spanien hier hochgefahren bin nach Deutschland und über die deutsch-französische Grenze gefahren oder französisch-deutsche Grenze gefahren bin. Es ist einfach irgendwie anders. Es ist stressig, es ist voll, es ist schnell, es ist, äh, aggressiv. Ähm, und, und ich beobachte dann selber auch, dass ich da ein Teil von werde, also dass mich das so in sich aufsaugt und ich dann aufpassen muss, dass ich da nicht so hart genauso mitspiele, weil das auch mich sehr stresst. Also ich kann das gut nachvollziehen und ich kann gut nachvollziehen, dass man dann sagt: "Okay, ich, ich reise dann lieber so 'n bisschen über die, die Nebenstraßen, die Bundesstraßen, wo das Ganze ein bisschen entspannter stattfindet." Und, und hast du dann-... auch so Routinen einfach irgendwie, das, also morgens Kaffee ist ja nicht, haben wir gerade schon besprochen. Abends Bier ist manchmal okay und vielleicht auch 'n Filmchen, aber gibt's irgendwie feste Routinen, die du entwickelt hast oder lässt du einfach jeden Tag auf dich zukommen und, äh, das, was passiert, passiert? Gregor: Genau, ich lass eigentlich jeden Tag auf mich zukommen und das, was passiert, das passiert. Es ist ja so, dass ich mir keine klaren Ziele setze. Sebastian: Mhm. Gregor: Also mein klares Ziel ist, ich hab jetzt zwei Wochen Urlaub oder ich hab 'ne Woche Urlaub und bis dahin muss ich halt wieder da sein, damit ich halt dann irgendwann mal wieder in die Arbeit gehen darf. Ähm, aber ich hab keine, ich sag so: „Hey, wenn hier das Wetter nicht so gut ist, dann fahr ich woanders hin und dann ist vielleicht woanders das Wetter auch nicht so gut." I-ich hab kein, kein klares Ziel. Für mich steht, mein, mein Ziel ist diese Reise und mein Ziel ist auch ganz klar, ähm, mich wohlf-, äh, wohlzufühlen. Also ich werde nie irgendwo bleiben, wo es mir, wo es mir nicht gut tut. Also ich hatte bis jetzt noch nie 'n Umfeld, wo ich sag: „So boah, ich fühl mich hier super unwohl und fahr jetzt, brech jetzt die, äh, Reise ab." Aber selbst wenn's so ist, dann ist es so. Ja, also, ähm- Sebastian: Wo, wo warst du schon überall mit dem Aygo? Gregor: Ich hab Deutschland sehr viel bereist, weil ich mir irgendwann mal gesagt hab, ich kenn andere Länder weltweit teilweise besser als mein eigen oder in dem Land, in dem ich eigentlich aufgewachsen bin und lebe. Äh, war sehr viel in Deutschland unterwegs. Ich habe die Nord- und Ostsee sehr lieben gelernt. Ich war in Italien. Ja, das war's eigentlich schon. Sebastian: Was ist dein schönstes Erlebnis, an was du dich erinnern kannst, was du mit dem Aygo hattest? Gregor: Hm, das ist spannend. Das ist 'ne sehr spannende Frage. Es war das Schönste und das Schlimmste zugleich. Sebastian: Okay. Gregor: Da war ich in Italien unterwegs, das war irgendwo an der, an der, an der Westküste und ich bin in einer Stadt angekommen. Das war irgendwie so 'ne Militär ... Es war sehr militärlastig. Da war auf jeden Fall Marine stationiert und es ist super hässlich. Also wirklich, ähm, und bin an 'nem Parkplatz angekommen, direkt am Meer und es war einfach, ich hab mich nicht wohlgefühlt. Und dann hab ich mich nach Alternativen umgeschaut und hab gesehen: Aha, okay, da ist in, ich glaub, das waren keine, keine fünf Kilometer entfernt, ist 'n laut Bildern 'n wahnsinnig schöner Spot. Ich hab gesehen, dass man da 'n Berg hochfahren muss. Habe nicht mit einkalkuliert, wenn ich wusste, dass es tausendsechshundert Meter über, über Null ist, dass wenn ich direkt am Meer stehe, dass ich dann tausendsechshundert Kilo, äh, tausendsechshundert Meter hochfahren muss, dass irgendwann ja die Wolken kommen. Und ich bin da diese Strecke hochgefahren und ich bin wirklich tausend Tode gestorben. Ich bin... Das es war wirklich, es war 'ne, 'ne Schotterpiste. Also ich traue auch meinem Aygo 'n bisschen was zu. 'Ne Schotterpiste und ich wusste, dass es, ähm, also links von mir war der Berg und rechts von mir waren teilweise sozusagen so Poller, dass man da nicht runterfällt, aber dann ging's runter. Sebastian: Mhm. Gregor: Und ich war völligst in den Wolken drin. Ich hab gar nichts, ich hab wirklich, ich hab versucht, mit offenem Fenster zu fahren und ich hab gesagt: „Solange ich den Berg links von mir noch sehe, kann ich nicht rechts runterfallen." Und ich hatte auch keinen Handyempfang. Also ich hatt, das war das, glaub ich, das einer der wenigen Male, wo ich wirklich, wirklich Angst hatte. Sebastian: Okay. Gregor: Und das ist dann irgendwann so schlimm geworden, dass ich gesagt so: „So, jetzt, jetzt bleib ich stehen. Scheißegal, wenn da irgendwelche LKWs kommen, das ist mir wurscht. Äh, ich bleib jetzt hier stehen. Ich kann nicht mehr weiterfahren, ich trau's mir einfach nicht zu." Am nächsten Tag, also genau, und dann war die Nacht war auch 'ne große Herausforderung, weil ich keinen Handyempfang hatte. Ich hab keine Ahnung gehabt, wo ich jetzt momentan stehe, ja, weil laut Google Maps war ich irgendwo mitten in der Pampa, wo nicht einmal 'ne Straße hochgegangen ist. Ah, das war 'ne, 'ne Herausforderung. Und dann in den Wolken war auch so 'n bisschen 'n Sturm und das hat es mein Auto die ganze Zeit so hin und her, äh, geschüttelt. Also das war, ja, war 'ne sehr, sehr gruselige Situation und am nächsten Morgen bin ich aufgewacht und ihr könnt es euch nicht vorstellen. A, hab ich, hab ich tatsächlich auf dem Parkplatz geparkt. Also ich bin auf dem Parkplatz zwar mitten im Parkplatz, ähm, stand ich, aber ich war auf 'm Parkplatz und ich bin aufgewacht, blauer Himmel und ich voll im Wolkenmeer. Also ich hab um mich herum geschaut und man hat das Meer hat man gesehen, weil es da Wolkenlücken gab und unter mir halt einfach das herrlichste Wolkenmeer überhaupt und ich hab's so genossen. Das war der absolute Mega-Hammer. Das ist mein, das ist ein Moment, an den ich sehr, sehr gerne zurückdenke und diese Stelle hab ich mir tatsächlich auch gemerkt und bin auch damals mit 'nem guten Freund von mir und seinem Camper, haben wir auch eine Italien-Tour gemacht, sind wieder an diese Stelle gefahren und es ist einfach unfassbar schön da. Sebastian: Ist der, ist das Reisen im Aygo 'n Lebensstil oder ist es 'n Mittel zum Zweck für dich? Gregor: Es ist, glaub ich, mehr 'n Mittel zum Zweck, weil, ähm, wenn ich jetzt die Wahl hätte, ich hab 'n, äh, irgendwie 'n Bus oder so was, der, äh, ausgebaut ist, dann würd ich den definitiv bevorzugen. Sebastian: Mhm. Warum? Gregor: Na ja, wir müssen so ehrlich sein, dass, äh, Füße ausstrecken schon 'n krasser Luxus ist, aber es ist halt nicht notwendig. Also das, das ist einfach für mich, äh, ist ... Man, man muss es auch einfach von der finanziellen Seite sehen. Also ich denke auch, die Hörer da draußen, die ein, ein, ein Wohnmobil oder einen Campingbus oder was auch immer oder so 'ne, so 'ne-... gefühlte Roadtrain haben. Äh, das sind halt auch einfach zusätzliche Kosten. Man wird mit 'nem, man wird wahrscheinlich mit 'nem großen Wohnmobil nicht jeden Tag zur Arbeit fahren oder die wenigsten werden das tun. Und, ähm, für mich ist es einfach stets außer Frage, äh, diesen finanziellen Aufwand auf mich zu nehmen, um einfach meinem Campingleben... Ähm, ich werd mir, ich werd mir keinen Bus dafür kaufen. Also meine Überlegung ist, dass es halt irgendwann von 'nem Aygo zu 'nem Kombi wird, ja. Also für mich ist es entweder oder. Also entweder ich hab 'n Bus und hab kein normales Auto oder ich hab 'n normales Auto und kein Bus. Sebastian: Ja, also, aber du nimmst quasi das Fahrzeug, was jetzt grade da ist. Es ist jetzt, also wenn ich dir 'n Bus hinstelle, nimmst du lieber den, versteh ich. Aber, aber jetzt ist es halt da und du machst quasi einfach das Beste draus und genießt genau das, was damit möglich ist. Gregor: Ja, definitiv. Und ich reise ja nicht nur mit dem Aygo, ich bin auch viel zu Fuß unterwegs. Ich, ähm, bin hier und da mit 'm Fahrrad unterwegs. Also es, es ist halt 'ne andere Art zu reisen. Also man kann einfach mit 'nem Auto oder mit 'nem, mit 'nem Camper kann man 'ne größere Distanz überwinden als zu Fuß. Sebastian: Ja, das bringt uns ja auch so 'n bisschen zu unserem Vorhaben. Da war ja deine ursprüngliche Idee: Wir fahren zu zweit mit dem Aygo los, nehmen 'n Zelt mit und fahren irgendwo hin. Dann gab's die Idee, wir nehmen uns 'n Deutschlandticket, dann hatte ich die Idee: Lass mal mit unserem Auto fahren, da ist 'n bisschen mehr Platz drin, da können wir Matratze reinschmeißen. Das ändert sich jetzt vermutlich grade noch mal. Meinst du, es hätte mit uns beiden im Aygo funktioniert, vierzehn Tage irgendwo unterwegs zu sein? Gregor: Keine Ahnung, wir hätten's herausgefunden. Sebastian: Ja. Gregor: Also ich glaube, die größte Herausforderung wär die zwischenmenschliche gewesen, weil wenn man auf so engem Raum und das ist jetzt nichts, äh, nichts Böses, Böses dir gegenüber oder so, sondern wenn man einfach auf engem Raum mit, äh, viel Zeit, intensive Zeit miteinander verbringt, dann ist das 'ne zwischenmenschliche Frage. Das hat mit dem Gefährt relativ wenig zu tun. Sebastian: Das stimmt. Ja, da reibt's sich auch mal zwischendrin, weil wie du schon gesagt hast, ne, man kann ja auch einfach mal schlechte Laune haben oder man hat schlecht geschlafen und da ist der andere noch nicht mal schuld, aber trotzdem ist man halt irgendwie schlecht drauf und, ähm, das, das kann man ja oft gar nicht einfach abschalten. Und aber gut, da hab ich ja tatsächlich auch viel Erfahrung, äh, sechs Jahre im Camper gelebt, auf sehr engem Raum. Da lernt man viel und, äh, auch, sich im Zweifel mal aus dem Weg zu gehen. Und das ist ja das Schöne, dass man ja auch immer rausgehen kann und hat dann quasi den größten Vorgarten der Welt. Und, ähm, deswegen war ja auch der Gedanke, 'n Zelt mitzunehmen, damit man dann auch sich einfach so 'n bisschen seine, seine Privatsphäre schaffen kann oder seine, seine Ruhe schaffen kann, quasi. Was, was würdest du denn jetzt jemandem mitgeben, der sagt: "Oh, ja cool, Auto hab ich da, ähm, für 'n Camper reicht's jetzt nicht, ich würd damit losziehen." Was sind denn so ein, zwei Sachen, die du auf jeden Fall 'nem Menschen mitgeben würdest, der so was vorhat? Gregor: Also prinzipiell würd ich definitiv sagen, dass jeder Mensch, der möchte, kann das machen. Also es ist, ist nicht, es ist nicht dem geschuldet, was für 'n Gefährt er hat. Ich hab auch mal 'ne Doku über 'n, äh, Menschen gesehen, der in 'nem Smart, der sein Smart umgebaut hat. Also, äh, es gibt so viele Möglichkeiten. Man muss nur... Also ich glaube, man macht sich das Leben leichter, indem man seine Ansprüche einfach mal auf Null setzt und das dann auf sich zukommen lässt und sozusagen von Null dann seine Ansprüche anpasst. Es ist wahnsinnig schwer, glaub ich, zu sagen: Ja, ich hab die und die und die und die Ansprüche, aber möchte trotzdem in dem Fahrzeug sein. Da macht man sich nur selber unglücklich. Sebastian: Und wie schraubt man da seine Ansprüche zu runter? Gregor: Oh, das ist 'ne sehr gute Frage. Bei, bei mir war's, ich, wie im letzten Podcast, äh, beschrieben, ich hab mal zwei Nächte auf der Straße geschlafen. Also, äh, man muss sich der Situation dann einfach stellen. Wie man seine Ansprüche run... Ich bin kein Psychologe, ich hab keine Ahnung. Ich denke nur, wenn man, wenn man einfach, hm, das ist schwierig. Das kann ich tatsächlich so nicht, äh, beantworten, wie man seine Ansprüche run-- einfach machen. Sebastian: Das ist auch das Einzige, was ich jetzt im Kopf hatte. Also ich gebe zu, die Frage ist sehr fies und am Ende kann man sie nicht beantworten, aber dieses einfach machen und vielleicht keine Erwartungshaltung haben, sind, denke ich, zwei wichtige Punkte dabei. Äh, sobald ich jetzt irgendwie auch losziehe und, und im Kopf habe, der Gregor, der war in Italien und da ist ja hier diesen, durch den Nebel, dieses Abenteuer und vielleicht auch die Angst dabei und am Morgen ist er aufgewacht und alles mega. Wenn ich halt damit rangehe, ist 'ne Chance groß, dass ich enttäuscht werde. Ähm, ist auch die, die Chance da, dass ich auch so was erlebe, aber eben auch 'n Enttäuschung. Aber wenn ich einfach losziehe, um vielleicht aus meinem Alltag rauszukommen, um einfach was zu sehen, um Menschen zu treffen oder welche Ziele ich auch immer habe, da wird es, glaub ich, dann hab ich genau den Punkt erreicht sozusagen, wo ich meine Erwartungen runtergeschraubt habe und wo ich genießen kann, was da ist. Das mag nicht jedem gelingen. Also ne, es ist ja auch so, je mehr ich gewöhnt bin, mit je mehr Luxus ich unterwegs bin und gewöhnt bin, desto schwerer, schwieriger ist das natürlich auch und auch das wieder 'ne individuelle Geschichte. Hm, und ich gebe offen zu, im Aygo zu reisen, also im Aygo schlafen, kann ich mir persönlich nicht vorstellen, äh, ich wüsste, dass mein Rücken mich am zweiten Tag killt. Ähm, das ist tatsächlich so 'n Thema für mich, aber wir hatten ja den Weg des Zeltes und das kann man sich ja auch tatsächlich oft organisieren, ne, dass man dann einfach im Zelt halt nebenan pennt. Und-... Ich glaub, 'n halbwegs okayes Zelt kostet ja auch keine, keine Unsumme. Es muss ja nicht das fünfhundert Euro Superleichtgewichtzelt sein, wo du auch, äh, im Regenwald und am Nordpol, äh, übernachten kannst, sondern es reicht ja relativ preiswertes, was ich halt, äh, beim Sportdiscounter kaufen kann und damit kann ich ja schon meinen, meinen Raum ganz gut erweitern, wenn ich vielleicht mir nicht vorstellen kann, so wie ich jetzt grade im, im, im Kleinstwagen dann auch zu pennen. Gregor: Ja, ich würd definitiv dazu auch noch sagen, dass, äh, wenn man hohe Ansprüche hat, wird man tendenziell schneller enttäuscht. Sebastian: Ja. Gregor: Weil die, die, die Story zum Beispiel, als ich dann durch die Wolken gefahren bin und so. Es hätte ja sein können, dass ich am nächsten Tag aufwache und es ist exakt genau die gleiche Situation. Sebastian: Das stimmt und dann musst du da wieder runter. Gregor: Da muss ich da wieder runter. Sebastian: Ja. Gregor: Ähm, ich denke, ich denke, man muss sich einfach sich selbst stellen und einfach es auf sich zukommen lassen. Und es gibt Menschen, die können das besser und es gibt Menschen, die können das überhaupt nicht. Das soll jeder für sich selbst herausfinden. Genau. Sebastian: Also jetzt weiß ich ja aus deiner persönlichen Situation, dass du, ja, Ecke München wohnst. Da sind die Mieten extrem hoch. Ähm, das heißt, für dich wird wahrscheinlich so 'n eigener Camper erst mal noch 'n, 'n Thema sein, was eher ein Traum ist aktuell. Ähm, gibt's da trotzdem schon oder juckt's dir quasi in den Fingern, vielleicht irgendwann auch 'n, 'n Bus oder so was wieder zu besitzen und damit zu reisen? Oder ist das eigentlich völlig egal, was kommt, was kommt und was nicht kommt, kommt nicht? Gregor: Äh, es ist, schwirrt so 'n Gedanke in mir rum, dass ich mir 'n Quad mit 'nem Anhänger hol. Sebastian: Okay. Gregor: Ähm, einfach aus der Perspektive: Quad ist, kommst du meistens, also ich rede halt hier von 'nem, von 'nem Offroad-Quad, ähm, kommst du durch schwierigstes Gelände meistens durch. Und dann einfach so 'n Wo, äh, Wohnanhänger hinter sich herziehen, wo ein, ein, eine Person reinpasst, ja. Kann man sich eigentlich tendenziell auch selber bauen. Das wär so 'n Projekt vielleicht mal wieder. Ähm, das ist so 'n Gedankengang, der mir auch rumschwirbt. Und wenn sich ... Ja, natürlich schau ich hier und da mal, ähm, wie sich, wie sich die gebrauchten Busse und so was, ähm, wie die Preise sich entwickeln, aber das ist ... Ich weiß noch, damals haben, äh, hätt man sich 'n wirklich guten VW-Bus oder 'n guten alten, äh, Bus für sechstausend Euro kaufen können. Da träumen, da träumt man jetzt davon. Es sei denn, du hast halt einen mit dreihundertfünfzigtausend Kilometer runter und, äh, Motor muss ausgetauscht werden oder so was. Da hab ich auch keine Lust drauf. Ich hatte damals, äh, 'n, 'n VW LT 28, den hab ich recht günstig geschossen. Ähm, aber dann hat mein Hauptauto den Geist aufgegeben und, äh, ich musste einfach m- mich dazu entscheiden, was, was, was mir jetzt wichtiger ist. Und dann war's für mich klar, dass ich, äh, meinen, meinen Bus hergeb und hab den dann an meinen, äh, Travel Mate von Australien, mit dem ich immer noch, äh, 'n sehr, sehr engen und sehr, sehr, also einer meiner besten Freunde eigentlich, ähm, hab den verkauft mit dem Deal, dass ich ihn jederzeit ausleihen kann. Also theoretisch hab ich Zugriff auf 'n Camper. Sebastian: Ja, aber ist nicht notwendig. Gregor: Nicht notwendig. Sebastian: Und gibt's 'ne, 'n Ort oder 'ne Strecke, die du mit dem Aygo noch besuchen oder bereisen willst? Gregor: Ja, tatsächlich. Ich, ähm, würde ganz gerne, äh, dieses Jahr werd ich's nicht mehr schaffen, äh, aber wahrscheinlich nächstes Jahr Polen, Rumänien machen. Sebastian: Mhm. Gregor: Das ist einfach, ähm, Polen aus, äh, geschichtlichen Gründen. Ähm, auch einfach 'n wahnsinnig interessantes Land und ja, Geschichte brauchen wir jetzt auch nicht erklären. Äh, und Rumänien wurde mir von vielen Freunden, die auch mit Bussen unterwegs sind, immer an, ans Herz gelegt, weil, äh, es ist auf der einen Seite 'n sehr, sehr armes Land und auf der anderen Seite ist es auch 'n wahnsinnig schönes Land, weil's, ähm, mit den ganzen Wehrkirchen und das ist halt nicht so touristisch. Und die Orte, die nicht so touristisch sind, die sind für mich sehr anziehend, weil alles, was mit Tourismus zu tun hat, da werden die Leute auch meistens, meine Erfahrung, sehr verkorkst und ähm, es nicht so überlaufen ist. Sebastian: Mhm. Ich würd sagen, das lass ich mal so stehen. Ähm, da, da kann jeder quasi, also ich mein, das ist auch gar nicht negativ, da kann jeder quasi das für sich selber einsortieren. Es gibt ja, äh, wie sagt man so schön: Jeder Jeck ist anders lustig, ne. Jeder, äh, also es gibt eben Menschen, die fühlen sich auf 'm Campingplatz pudelwohl und lieben das und es gibt Menschen, die können das dann mit dem Konzept gar nichts anfangen und so gibt's eben auch beim Reisen Gott sei Dank ganz viele unterschiedliche Reiseweisen, ähm, Übernachtungsweisen und so weiter. Ich find das ganz spannend. Ich, ich kann diesen ... ich, ich kann das nachvollziehen, quasi einfach das zu nehmen, was da ist und loszudüsen. Wir hatten auch unser erstes Wohnmobil, war halt auch, ne, uralt und ein sehr günstiges Fahrzeug und es hat aber völlig seinen Zweck erfüllt und hat uns wunderbare Jahre in Europa beschert. Und ich glaube, wenn ich was mitnehme für mich, dann ist es: einfach machen. Das hast du vorhin schön gesagt. Ähm, ich hab keine weiteren Fragen, die ich dir stellen möchte. Ich fand das ganz spannend. Ich, äh, du hast auch ein, zwei Bilder mir im Vorfeld gezeigt, die würden wir dann mit, äh, reinpacken auf Camper Style in die, in die Show Notes. Äh, ich glaub, auf den Plattformen können wir nicht überall Bilder reinpacken, aber wenn auf camperstyle.de/podcast geht, der wird da auch noch ein, zwei Bilder, die mir Gregor gegeben hat, finden. Ähm, wir werden im April unterwegs sein. Mehr dazu gibt's sicherlich auch in einer der nächsten Podcast-Episoden, wenn wir 'n bisschen mehr Klarheit haben. Da freu ich mich sehr drauf. Das Fahrzeug wird vermutlich 'n bisschen größer sein, äh, und für mich was ganz Neues sein. Wir werden sehen. Möchtest du oder anders? Ich sag schon mal Tschüss, äh, zu dir. Es war sehr cool, dass du noch mal da warst, über das Thema gesprochen hast und, ähm, sage tschüss an alle, an euch da draußen. Ich hoffe, nächste Woche ist Nele wieder mit dabei. Es wird mit ihrer Stimme so langsam besser und du hast die letzten Worte an unsere Hörer und Hörerinnen, Gregor. Gregor: Ja, vielen Dank für die Einladung. Ich hoffe, äh, ich hab 'n paar Leute motiviert, mal über ihren Schatten zu springen. Wenn nicht, ist auch absolut in Ordnung. Und ja, ich freu mich aufs nächste Mal, wenn's 'n nächstes Mal gibt, ja. Ich freu mich wahnsinnig auf die Reise. Das wird, das wird fantastisch. Sebastian: Ja, da werden wir bestimmt, äh, hiervon berichten, da bin ich ziemlich sicher, aber wir werden sehen. Gregor: Dann wünsche ich euch einen wunderschönen Tag. Sebastian: Tschau. Gregor: Tschau.

Sebastian Vogt

Ich bin Sebastian Vogt, der Technik-Experte und Redakteur für smarte Lösungen und Gadgets bei CamperStyle. Meine Expertise ist fundiert durch sechs Jahre dauerhaftes Leben im Wohnmobil als Digitaler Nomade. Ich weiß aus First-Hand-Experience, welche Technologien im mobilen Alltag zuverlässig funktionieren und welche nicht. Daher schreibe ich hauptsächlich über Stromversorgung, Fahrzeugzubehör und die Digitalisierung unterwegs. Ein wichtiges Kapitel dieser Reise waren unsere drei geretteten Hunde – so teile ich zusätzlich meine fundierten Erfahrungen und Tipps rund um das Thema Camping mit Hund. Meine Lieblingsspots? Immer dort, wo ich einen Stellplatz am Wasser finde.

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