Seit Jahren reisen wir nach und durch Katalonien. Sonne, Meer, Strand – das alles kannte ich auswendig, aber sehr viel weiter gekommen bin ich selten. Dass keine 100 Kilometer landeinwärts erloschene Vulkane in grünen Kratern schlummern, Mittelalterdörfer auf spektakulären Basaltklippen kleben und die Pässe und Serpentinen der Pyrenäen atemberauende Blicke versprechen, habe ich erst dieses Mal für mich entdeckt. Und ich frage mich seitdem, warum ich so lange an der (zugegebenermaßen sehr schönen) Küste hängengeblieben bin.
Grund für den Sinneswechsel und Inspiration für diese Reise war eine kleine Podcastserie mit dem Catalan Tourist Board zur Grand Tour de Catalunya. Von unseren beiden Gästinnen habe ich so viele Empfehlungen bekommen, dass ich sofort einen eigenen Roadtrip planen musste.
Info
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Etwa fünf der insgesamt gut acht Wochen war ich zum ersten Mal solo als Solo-Camperin mit meiner Hündin Zoe unterwegs. Zwischendurch gab es mal eine kurze Stippvisite einer guten Freundin, dazu ein Gespann, das mit 7,20 Metern Wohnwagen plus Zugfahrzeug auf knapp 13 Meter kommt. Und es war tatsächlich eine meiner schönsten Reisen, die mich buchstäblich hinter jeder Kurve überrascht hat. Deshalb schreibe ich meine Route für dich so auf, dass du sie ganz einfach nachfahren kannst, egal ob mit Wohnmobil, Van oder Wohnwagen, ob solo oder zu zweit.

In diesem ersten Teil nehme ich dich Etappe für Etappe mit. Einen tieferen Einblick in die Kulinarik Kataloniens bekommst du in Teil 2. Und um Natur, Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten geht es dann ausführlich in Teil 3.
Inhaltsverzeichnis
- Durch Frankreich, ohne lange Umschweife
- Barcelona und Umland: Ein Tag Gaudí-Sightseeing, dann raus aus der Stadt
- Erste Hinterland-Station: Salitja und der erste Vulkan vor der Tür
- Girona und weitere mittelalterliche Perlen
- Palamós: Stellplatz mit Meerblick am Camí de Ronda
- Die Garrotxa: Wandern, wo einst die Erde brannte
- Geschichte zum Anfassen: Mittelalterliche Dörfer, Kirchen und Klöster
- Solsonès: das Katalonien, das kaum jemand kennt
- Die Pyrenäen: Atemberaubende Panoramen und wilde Natur
- Cambrils: Salzgewinnung auf 1.000 Metern Höhe
- Finale im Ebro-Delta
- Gut zu wissen für deine Tour
Durch Frankreich, ohne lange Umschweife
Den Auftakt machte Frankreich – zügig abgehakt, auch wenn es uns sonst gefällt. Am Anfang war mein Mann Jalil noch an Bord; er ist später von Barcelona aus zu seiner Familie nach Mexiko geflogen, weshalb wir keine Zeit mit der Anreise verlieren wollten. Was bleibt, sind zwei Bilder: das Elsass als vertraute erste Nacht und der windgepeitschte Leucate Plage, an dem die Surfer ihre Schirme in den Himmel zogen, während der Wohnwagen sanft in den Böen schaukelte. Zum Sonnenbaden ist das nichts. Zum Kopf-frei-Laufen am leeren Frühjahrsstrand ist es perfekt.
Tipp
Meine Stellplatztipps für die Anreise:
Im Elsass stehen wir gern auf dem Camping De l’Ill in Mülhausen – schöner Platz, nur die Unterführung auf dem Weg dorthin solltest du dir vorher genau anschauen (frag nicht, woher ich das weiß).
Bei Leucate Plage gibt es einen Wohnmobilstellplatz direkt am Wasser; in der Nebensaison war alles frei und ohne Wohnwagenverbot. Das Klima ist häufig sehr (!) windig, daher ist das Gebiet auch ein beliebter Surfspot.
Von Leucate ist es nur noch ein Katzensprung nach Süden. In Figueres haben wir noch fix den Wohnwagen gewaschen (ein Abenteuer für sich!), und dann „Hola, Katalonien“!
Barcelona und Umland: Ein Tag Gaudí-Sightseeing, dann raus aus der Stadt
Barcelona und ich, das ist eine höfliche Bekanntschaft, aber keine große Liebe. Mir persönlich ist die Stadt zu wuselig, zu voll, zu laut, selbst in der Nebensaison. Einen Tag Gaudí habe ich mir trotzdem gegönnt, allen voran die Sagrada Família, die mit ihren neuen Türmen kurz vor der Vollendung steht. Ich bin keine Kirchgängerin, aber schon bei unserem ersten Besuch vor rund zwölf Jahren hat mich dieses gigantische, visionäre Bauprojekt in stille Ehrfurcht versetzt. Wer noch tiefer in Gaudí und den katalanischen Modernisme eintauchen will: Kunst und Kultur nehme ich mir in Teil 3 ausführlicher vor.

Nach diesem kurzen Abstecher zog es mich dann raus aus der Großstadt. Denn als Dorfkind fühle ich mich in den kleinen Orten ringsum viel wohler. Sitges beispielsweise ist ein lebensfrohes, freundliches Künstlerstädtchen, in dem auch die LGBTQ*-Community herzlich willkommen geheißen wird. Hier verliert man sich in engen Gassen zwischen weiß getünchten Fassaden, bis man unten am Meer bei der Kirche Sant Bartomeu landet, die auf ihrem Felsen über der Brandung thront. Im nahegelegenen Vilanova i la Geltrú, einem verschlafener kleinen Küstenort mit echtem Fischerhafen, lädt die lange Strandpromenade zum Meeresfrüchte-Schlemmen ein.

Tipp
Mein Stellplatztipp für Barcelona:
Wir standen im Holacamp Barcelona (die Kette findest du inzwischen fast überall in Katalonien) – eine saubere, gepflegte Anlage mit freundlichem Personal. Mit dem Auto erreicht man in zehn Minuten den internationalen Flughafen, was für Jalils Abflug ideal war.
Hinweise: Die Nähe zum Flughafen hört man natürlich in einem gewissen Rahmen. Ich persönlich fand es nicht störend, aber wer im Urlaub Stille und Natur sucht, ist hier vielleicht nicht am richtigen Ort. Für große Liner oder Gespanne sind die Wege und Parzellen teilweise etwas eng. In diesem Fall solltest du auf jeden Fall einen L- oder XL-Stellplatz buchen. Normale Wohnmobile, kleinere Wohnwagen oder Vans passen problemlos durch.

Erste Hinterland-Station: Salitja und der erste Vulkan vor der Tür
Kaum lag die Stadt hinter mir, kehrte die Ruhe zurück. In Salitja, einem kleinen Dorf bei Girona, fühlt sich die Zeit langsamer an: alte Bauernhöfe, Hofläden, Felder, das Muhen der Kühe, ab und an Hundegebell.

Das eigentliche Geschenk wartet ein bis zwei Wanderstunden entfernt. Der Volcà de la Crosa ist ein längst erloschener kleiner Vulkan. Der Weg dorthin führt durch einen Wald, der so urwüchsig und schattig ist, dass man der Tageshitze gut entfliehen kann – bis sich oben das Blätterdach öffnet und am Horizont, völlig unwirklich, die schneebedeckten Pyrenäen auftauchen. Eher Spaziergang als Wanderung, gut zu schaffen auch ohne Übung.
Tipp
Mein Stellplatztipp für Salitja:
Den Stellplatz Mas Bes haben wir vor Jahren durch den Tipp meines Kollegen Sebastian entdeckt. Aus dem Bauernhof ist längst ein florierendes Unternehmen mit Hofmuseum, Führungen, bestens sortiertem Hofladen und Restaurant geworden. Man steht sehr günstig auf einem geschotterten Platz und kann direkt von dort aus zu Fuß die Natur erkunden oder Tagesausflüge nach Girona und in die mittelalterlichen Dörfer der Region unternehmen.
Hinweis: Auf dem Stellplatz gibt es aktuell noch keinen Schatten, die Bäume dort wurden erst vor wenigen Jahren gepflanzt. Außerdem ist der Geruch nach Landwirtschaft (Kühe etc.) recht präsent und es geht – wie auf jedem Bauernhof – relativ früh morgens mit den Arbeiten los. Wen das stört, der sollte sich lieber eine Alternative suchen.

Girona und weitere mittelalterliche Perlen
Girona ist so eine Stadt, in der ich stundenlang einfach nur gehen kann. Mittelalter und Mittelmeer greifen ineinander, in den Gassen reiht sich kleine, inhabergeführte Läden aneinander. Wer auf die Stadtmauer steigt, kann bis hinaus ins Gebirge schauen.

Noch lieber war ich in den winzigen Dörfern im Hinterland. Peratallada ist so klein und so vollständig aus der Zeit gefallen, dass man unwillkürlich leiser spricht – meine dickste Empfehlung.

Palamós: Stellplatz mit Meerblick am Camí de Ronda
An der Costa Brava habe ich mir eine Parzelle mit Meerblick gegönnt, und es hat sich gelohnt: morgens als Erstes das Glitzern auf dem Wasser, abends das Rauschen unter den Pinien.
Direkt am Platz beginnt der Camí de Ronda, der berühmte Küstenpfad, der sich über rund 200 Kilometer an den Felsen entlangzieht. Mit Zoe bin ich aufgrund der Tageshitze immer nur kürzere Abschnitte gelaufen. Dabei sind wir in versteckte Buchten hinabgestiegen, in denen das Wasser türkis schimmernd in der Sonne lag und außer uns kein Mensch war.

Das nahegelegene Calella de Palafrugell schmiegt sich als Fischerort an die Küste. Von den Terrassen der zahlreichen Restaurants schweift der Blick übers Wasser, während Meeresfrüchteplatten und Fischspezialitäten auf den Tisch kommen.

Tipp
Mein Stellplatztipp für Palamós:
Der Camping Palamós ist schön und sehr sauber. Klare Empfehlung, mit einem kleinen Aber: Die Zufahrt ist sehr eng, und es gibt nur eine kombinierte Ein- und Ausfahrt. Für große Liner oder Gespanne sind die Wege und Parzellen teilweise zu knapp. In diesem Fall solltest du auf jeden Fall einen L- oder XL-Stellplatz buchen. Normale Wohnmobile, kleinere Wohnwagen oder Vans passen problemlos durch.
Hinweis: Ab dem 1. April gilt an vielen Stränden Hundeverbot – in kleinen, einsamen Buchten stört sich erfahrungsgemäß niemand an einem angeleinten Vierbeiner. Frag im Zweifel kurz an der Rezeption oder bei Einheimischen nach.

Die Garrotxa: Wandern, wo einst die Erde brannte
Nach dem obligatorischen Kurzaufenthalt an der Küste folgte ein Stück Katalonien, das mich komplett aus den Socken gehauen hat: Die Garrotxa ist eine Vulkanlandschaft mit fast 40 erloschenen Kratern, doch von Feuer und Asche ist nichts mehr zu sehen. Stattdessen umfängt dich sattes Grün, das sich wie ein dicker Teppich über die ehemaligen Lavafelder gelegt hat.
Plane vorab, wo du wandern willst (anders als ich, die einfach losgefahren ist), und nimm auf die Krater-Touren festes Schuhwerk sowie reichlich Wasser mit. An der einen oder anderen Stelle gibt es zwar die Möglichkeit, Wasser nachzufüllen oder zu kaufen, aber darauf solltest du dich besser nicht verlassen.
Tipp
Mein Stellplatztipp für die Garrotxa:
Der Camping La Fageda liegt mitten im Wald, direkt an einem Vulkan – ruhiger geht es kaum. Neben einem großen Dauercamper-Areal gibt es einen sehr chilligen und naturnahen Bereich für Tagesgäste, der an ein kleines Wäldchen grenzt.
Geschichte zum Anfassen: Mittelalterliche Dörfer, Kirchen und Klöster
Katalonien steckt voller historischer Orte, und von der Garrotxa aus erreichst du gleich mehrere bei kurzen Tagesausflügen.
In Besalú führt eine romanische Brücke aus dem 11. Jahrhundert durch ein altes Falltor in den Ortskern; im jüdischen Viertel hat sich sogar eine der wenigen erhaltenen Mikwen (jüdische Ritualbäder) der Iberischen Halbinsel gerettet. Geh früh oder am Abend, wenn die Reisebusse fort sind.
Castellfollit de la Roca dagegen thront auf einer über 50 Meter hohen Basaltklippe, als hätte es im Mittelalter jemand dort vergessen – den schönsten Blick hast du von unten am Fluss. Und etwas weiter westlich, schon Richtung Solsona, führte mich in der Wallfahrtskirche El Miracle ein junger Mönch in Jeans durch ein barockes Inneres, das selbst Kirchenmuffel wie mich sprachlos gemacht hat.
Was diese Orte so besonders macht – und welche Römerstädte, Klöster und weiteren Dörfer sich sonst noch lohnen – nehme ich mir in Teil 3 ausführlich vor.

Solsonès: das Katalonien, das kaum jemand kennt
Je weiter ich nach Westen in die Vorpyrenäen kam, desto stiller und einsamer wurde es. Die Gegend rund um Solsona trägt den Beinamen „Comarca de les Mil Masies“, die „Region der tausend Bauernhöfe“. Hier leben die Menschen seit jeher verstreut auf uralten Höfen.

Das hat einen skurrilen Nebeneffekt: Manches Ortsschild führt am Ende nur zu einem einzigen Privathof, und so stand ich mehr als einmal mitten auf dem Privatgrund wildfremder Leute und wusste nicht, ob und wie der Weg weitergeht. Eine Ecke, die kaum jemand auf dem Schirm hat – und gerade deshalb so kostbar.
Tipp
Mein Stellplatztipp für den Solsonès:
Der kleine, familiäre Camping La Ribera hat nur ganz wenige Plätze für Touristen. Die Betreiber sind sehr herzlich und versorgen dich gerne mit jeder Menge Ausflugstipps für die Gegend.
Hinweise: Frag unbedingt vorab per E-Mail an (auf WhatsApp kommt erstmal keine Antwort). Und: Auch hier ist die Zufahrt mit großem Gespann ein echtes Abenteuer, aber mit etwas Hilfe und mindestens einem weiteren Augenpaar klappt es.

Die Pyrenäen: Atemberaubende Panoramen und wilde Natur
Auf fast jeder Reise gibt es diesen einen Augenblick, der sich ganz tief ins Gedächtnis einbrennt. Meiner war dieses Mal am Mirador de Serra Seca: Hier öffnet sich ein 360-Grad-Rundumblick über die Pyrenäen, Kette hinter Kette, bis sich Fels und Himmel kaum noch trennen lassen. So etwas Schönes und Erhabenes hatte ich lange nicht mehr gesehen.

Die Pyrenäen sind aber nicht nur Aussicht, sondern auch ein erstaunlicher Lebensraum. In den Höhen tummeln sich Gämsen und Murmeltiere, über den Graten ziehen Steinadler und der mächtige Bartgeier ihre Kreise, und im Frühsommer leuchten die Bergwiesen voller Enzian und Alpenblumen. Mit etwas Glück – und einem Fernglas – entdeckst du die Tiere schon vom Wegrand aus.
Tipp
Mein Stellplatztipp für die Pyrenäen:
An der Kirche Santa Cecília d’Odèn gibt es einen winzigen, kostenlosen Wohnmobilstellplatz (unversorgt, maximal eine Nacht).
Und eine Warnung gleich dazu: In den Pyrenäen werden die Straßen schnell eng und unbefestigt. Mit großem Wohnmobil oder Gespann kommst du definitiv nicht überall hin – schau dir Strecken und Zufahrten am besten vorher in der Satellitenansicht an.

Cambrils: Salzgewinnung auf 1.000 Metern Höhe
Ebenfalls auf der Pyrenäen Rundfahrt liegt ein weiteres kleines Naturwunder quasi am Weg: die Salinen von Cambrils (nicht zu verwechseln mit dem Ort Cambrils an der Küste!). Ein vorindustrieller Salzgarten auf rund 1.000 Metern Höhe, in dem dich das Wasser wie im Toten Meer nach oben trägt. Wie das funktioniert und was es mit den salzigen „Eiszäpfchen“ an den alten Leitungen auf sich hat, erzähle ich dir in Teil 3.

Finale im Ebro-Delta
Zum Schluss zog es mich an einen meiner Lieblingsorte, das Ebro-Delta ganz im Süden Kataloniens. Innerhalb von zwei Wochen konnte ich miterleben, wie sich die braune Erde der Felder in spiegelnde Wasserflächen verwandelten – und mit dem Wasser kam das Leben: Flamingos staksten durch die Reisfelder, Reiher standen reglos im Flachen, Möwen und andere Wasservögel zogen endlose Kreise. Und über allem lagen im Wechsel, je nach Wetter und Tageszeit, dunstige Schwaden und wärmende Sonnenstrahlen.

Tipp
Mein Stellplatztipp fürs Ebro-Delta:
Ich stand wie immer auf dem Camping Eucaliptus im gleichnamigen Weiler, direkt hinter dem langen, flachen Sandstrand. Das Gelände ist eben, ruhig und ideal als Basis, um das Delta mit dem Rad zu erkunden – zwischen Reisfeldern und Lagunen kommst du den Vögeln ganz nah.
Hinweise: Denk an Mückenschutz und kläre die aktuelle Hunde-Regelung am Strand am besten schon bei der Buchung.

Gut zu wissen für deine Tour
Beste Reisezeit: Im Frühjahr (April/Mai) fand ich es perfekt – tagsüber 18 bis 25 Grad, nachts angenehm kühl zum Schlafen, ganz ohne Klimaanlage. Auch September und Oktober gelten als ideal. Im Hochsommer wird es an der Küste heiß und voll; im Hinterland und in den Pyrenäen lässt es sich dann besser aushalten.
Übernachten: In Spanien sind Campen und Übernachten grundsätzlich nur auf offiziellen Camping- oder Stellplätzen erlaubt, und das wird zunehmend kontrolliert; in Naturparks gilt ein striktes Verbot. Parken darfst du fast überall, wo es nicht verboten ist – dann aber ohne Campingverhalten: keine Stühle, keine Markise, keine Keile, kein Grill. Und öffne lieber die Dachluken als die Seitenfenster, das zählt eher als „kein Camping“.
Navigation: Ich bin der Bequemlichkeit halber nur mit Google Maps gefahren, was zu der einen oder anderen Wendeaktion mitten in kleinen Dörfern geführt hat. Gerade solo oder mit wenig Wohnmobil- bzw. Gespann-Erfahrung nimmst du besser eine campingtaugliche App wie Sygic oder OsmAnd, in der die Fahrzeugmaße hinterlegt sind. Und lad dir die Karten offline herunter, denn nicht überall gibt es stabilen Mobilfunkempfang.
Verständigung: Katalonien ist überwiegend zweisprachig (Katalanisch und Spanisch); im Hinterland kann es vereinzelt vorkommen, dass nur Katalanisch gesprochen wird. Trotzdem bemühen sich die Menschen, notfalls mit Händen und Füßen, dir weiterzuhelfen. Auch mit Englisch kommst du in vielen Gegenden gut durch.
Bezahlen: Mit Karte zahlst du fast überall, häufig sogar selbstverständlicher als bei uns. Ein bisschen Bargeld für die ganz kleinen Dörfer schadet trotzdem nicht.
Wie schmeckt Katalonien? Das liest du in Teil 2: Kulinarik in Katalonien.
Und viele Details rund um die genannten Stationen, Sehenswürdigkeiten und Freizeiaktivitäten gibt es in Teil 3.
Diese Reise hat in Kooperation mit dem Catalan Tourist Board stattgefunden. Fotos zu fast allen Stationen findest du auf unserem Instagram-Account.
Fotos: © CamperStyle
