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Campingtour Altmark

Geheimt(r)ipps Deutschland – Nordwestliche Altmark: Eine Campingtour abseits der Ferienrouten

Ja, es gibt sie auch noch in Deutschland: Die Fleckchen unberührter Stille. Wer, wie ich, früher in den Genuss freien Campierens in der Natur kommen durfte, reibt sich heute mancherorts die Augen. Dort wo in den 1980er oder 1990er Jahren das freie Campieren im VW Bus möglich war, bremsen heute 1,80 Meter hohe Schranken die Reisemobile und Wohnwagengespanne aus. Angesichts der gerade in den vergangenen Jahren sprunghaft angestiegenen Zulassungszahlen der Freizeitfahrzeuge verwundert das nicht. Manche Regionen haben sich zu Ferienhotspots entwickelt, in denen zumindest während der Schulferien oder zu Brückentag-Kurzurlaubszeiten „die Hölle los ist“.

Aus diesem Grund haben wir uns auf die Suche nach unberührten Fleckchen in unserem Land gemacht , die heute noch Ruhe und Besinnung versprechen. Abseits der Urlaubshotspots und viel befahrenen Ferienstraßen gibt es so Manches zu entdecken, was den beliebten und damit überlaufenen Sehenswürdigkeiten oder „Eventlocations“ in nichts nachsteht.

Egal, ob du mit Wohnmobil, Caravan oder Zelt unterwegs bist: Wir haben Touren entdeckt, die dich in zwei Tagen durch unberührt scheinende Landstriche führen, in denen interessante Überraschungen auf dich warten. Ausgehend von einem Wohnmobil-Stellplatz oder einer Campingdestination erforschen wir in Tagestouren die Region. Landschaften, deren Natur reizvoll ist und Landstriche, die jede Menge kultureller Highlights zu bieten haben, gleichzeitig aber auch für Action sorgen, wenn du sportlich aktiv oder mit Kindern unterwegs bist. 

Folge mir heute in die nordwestliche Altmark. Unendlich weit scheint der Horizont in der altmärkischen Landschaft zwischen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Zwischen Wiesen, Äckern und Alleen laden reizvolle Fachwerkstädtchen zum Verweilen ein.

Die Anreise erfolgt vom Süden und Westen über die A2 Magdeburg-Hannover und die A39 Wolfsburg. Über die B249 ist es dann nur noch ein Katzensprung in Richtung Salzwedel. Aus Richtung Osten über die A14 Schwerin bis zum derzeitigen Endpunkt Karstädt und von dort über die B191 und B248 Dannenberg und Lüchow in Richtung Salzwedel.

Abwechslungsreiche Tagestouren durch die Nordwestliche Altmark

In der Region südlich von Salzwedel kannst du entschleunigen, die Natur entdecken und Geschichte erleben. Altehrwürdige Hansestädte mit historischen Bauten laden hier ebenso ein wie Entdeckungstouren in der Natur, in der man zur Ruhe kommt oder sportlich aktiv sein möchte. Neben den vielen kulturellen Highlights, wirst du nach deinem Besuch auch die Küche der Altmark zu schätzen wissen.

Start und Ziel für Reisemobilisten

Dass die Region touristisch kaum erschlossen ist, sieht man an den wenigen Wohnmobilstellplätzen. Sie sind einfach ausgestattet, aber bieten zumindest eine preisgünstige Übernachtungsmöglichkeit. So unterhält der Ort Kalbe (Milde) den

Stellplatz Rast ohne Hast in der Zethlinger Dorfstraße 30b in 39624 Kalbe (Milde). Außerdem findest du auf dem Wohnmobilstellplatz Diesdorf, Schäfertor 1A, 29413 Diesdorf eine einfache Übernachtungsmöglichkeit für 8 Mobile.

Start und Ziel für Caravaner und Zeltenthusiasten

Wohnwagengespanne und Zeltliebhaber werden sich auf dem Waldbad und Campingplatz Dähre, Waldbad, Eickhorster Weg 20, 29413 Dähre wohlfühlen oder den Campingpark Fuhrenkamp, Am Fuhrenkamp in 29468 Bergen (Dumme) ansteuern.

Bei den Rundfahrten nutzen wir Neben- und Seitenstraßen, auf denen es manchmal eng wird und hin und wieder etwas holprig zugeht. Beachte das bitte, wenn du mit einem größeren Wohnmobil unterwegs bist.

Zwischen jeweils 60 und 80 km spulst du auf den Tages-Rundfahrten ab, sodass du den Tag ganz gemütlich angehen lassen kannst und genügend Zeit hast, dir alles in Ruhe anzusehen.

Rundfahrt 1. Tag – Baumkuchen und Elfen

Die heutige Rundfahrt beginnen wir in der alten Hansestadt Salzwedel, die auch „Klein-Venedig des Nordens“ genannt wird. Zahllose Brücken queren die Flüsschen Jeetze und Dumme und viele Anwesen in Salzwedel wurden auf Eichenpfählen errichtet. Neben der weitgehend erhalten gebliebenen Stadtmauer empfangen dich hier wuchtige Stadttore, die einst zur Verteidigung der Stadt errichtet wurden. In frühen Zeiten ist die Stadt durch Handel und die Tuchmacherei zu beachtlichem Wohlstand gelangt. Davon zeugen heute prachtvolle Fachwerkhäuser wie der Bürgermeisterhof aus dem Jahr 1534 oder die Lorenzkirche, die im romanischen Baustil errichtet und zeitweise als Salzmagazin genutzt wurde. 

Sehenswert ist auch das nach Johann Friedrich Danneil benannte Regionalmuseum, das interessante Exponate aus der Geschichte der westlichen Altmark zeigt. Die Dauer- und Sonderausstellungen geben u. a. Einblicke in die Kultur und Lebensweise der Bewohner der Hansestadt Salzwedel in den vergangenen Jahrhunderten. Hier findet sich auch ein Weinbergaltar von Lucas Cranach d.J. von 1582. Im Rosengarten hinter dem Geburtshaus von Jenny von Westphalen erinnert eine Bronzeplastik an die spätere Ehefrau von Karl Marx.

Nicht entgehen lassen solltest du dir einen Besuch des Bismarckturms, der rund vier Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liegt. Stolz und wuchtig erhebt sich dieser auf dem Schwarzen Berg. Wenn du die 80 Stufen des 25 Meter in die Höhe ragenden Turms erklommen hast, wirst du mit einem traumhaften Ausblick auf die Stadt und das umliegende Wendland belohnt.

Kulinarisch solltest du den Original Salzwedeler Baumkuchen kosten, der wie zu frühen Zeiten noch heute traditionell über offenem Buchenfeuer gebacken wird und so seinen unnachahmlichen Geschmack erhält.

Fotos: © Salzwedel

Der besondere Tipp:

Bei einem Besuch der Ersten Salzwedeler Baumkuchenfabrik in der St.-Georg-Str. 87 erfährst du bei einer Führung so manch Wissenswertes über die Herstellung der Delikatesse.

Unseren Besuch beenden wir am Stadtrand von Salzwedel. Hier liegt der Märchenpark und Duftgarten, der für Jung und Alt etwas zu bieten hat. Wer Gartenträume und Märchen mag, kommt auf seine Kosten, denn Sagen, Elfen, Wichtel und Gnome verzaubern und schaffen eine traumhafte Atmosphäre. Vor allem den kleinen Besuchern liefert die Spielscheune beim Rutschen, Klettern oder Hüpfen jede Menge Spaß. Wer es besinnlicher mag, dem sei ein Besuch des Duftgartens empfohlen. In dem Duft-, Heide- und Japangarten, der auf dem Rosenbogenpfad durchschritten wird, werden die Besucher durch duftende Blumen geleitet und finden sich am Ende im Irrgarten, dem Steinreich oder in der kleinen Wasserwelt wider.

Wir verlassen Salzwedel auf einer landschaftlich reizenden Strecke in westlicher Richtung und gelangen nach nur wenigen Kilometern nach Osterwohle. Dort entdeckst du die Feldsteinkirche. Schon das Äußere des Gotteshauses ist ungewöhnlich, zieren doch geschweifte Giebel und ein vorgelagerter Treppenturm die Kirche aus dem 13. Jh., die im frühen 17. Jh. frühbarock verändert wurde. Das Innere des Gotteshauses ist durch reiche Holzschnitzereien geprägt, die in ganz Deutschland ihresgleichen suchen. Prachtvoll ist auch das Taufbecken, das von einer achteckigen Umrahmung eingefasst ist.

Am südlichen Ortsrand entdeckst du noch das Neue Schloss – eine interessante Burgruine, die ihre Geschichte auf einer Steintafel vor dem Eingang preisgibt.

Wir fahren nun in südwestlicher Richtung weiter auf der Straße der Romantik nach Diesdorf. Neben der wehrhaften romanischen Backsteinbasilika im Ort, die mit prächtiger Innenausstattung aufwartet, ist Deutschlands ältestes Freilichtmuseum einen Besuch wert. Das bereits 1911 begründete Freilichtmuseum lädt mit über 20 Wohn- und Wirtschaftsgebäuden auf einer Fläche von sechs Hektar zu einem Ausflug in das Landleben früherer Generationen ein. Hier wird die Kultur und Lebensweise der Menschen in der Altmark zwischen dem 17. und 20. Jahrhundert zum Leben erweckt.

Bauernhäuser, Speicher und Torhäuser, Schmiede und Bockwindmühle, Taubenturm, Backhaus und Dorfschule wurden zu unterschiedlichen Hofformen angeordnet und vermitteln gemeinsam mit den nach historischen Vorbildern angelegten Gärten und Feldflächen den Eindruck eines typisch altmärkischen Dorfes. Für die Kinder wird der Besuch des Naturspielplatzes einen Höhepunkt des Besuchs einnehmen, während sich die Erwachsenen im gemütlich eingerichteten Café mit Museumsladen verwöhnen lassen.

Fotos: I. & II. © Stadtarchiv Kalbe (Milde) / Foto III: © Museen des Altmarkkreises Salzwedel 

Bevor es nun langsam zur unserem letzten Etappenort der heutigen Ausflugsfahrt geht, besuchen wir noch bei Stöckheim ein Hünengrab. Gleich hinter dem Ortsausgang in Richtung Lüdelsen liegt eines der schönsten rund 40 Großsteingräber, die in der Region erhalten sind. Aus der Jungsteinzeit stammt das 10 Meter lange Ganggrab, das von 19 mächtigen Trag- und vier Decksteinen gebildet wird. Der Name Hünengrab stammt der Überlieferung nach aus frühen Zeiten, als man glaubte, dass solch mächtige Gräber nur von Hünen, also Riesen, errichtet werden konnten.

Von herrlich luftigen Mischwäldern umgeben liegt der Zielort unserer ersten Tagesetappe, Ahlum. Anziehungspunkt ist hier der gleichnamige See, der ganzjährig von Freizeitanglern besucht wird. Während der Sommermonate lädt der Sandstrand, der den See umgibt, zum Badespaß ein. Außerdem steht den sportlich aktiven Reisemobilisten und Caravanern ein über 40 Kilometer langes Radwegenetz zur Verfügung, auf dem sie die Landschaft gemütlich auf dem Drahtesel erkunden können.

Nach einer verdienten Abkühlung oder einem entspannenden Sonnenbad am See treten wir von hier aus die Heimreise zu unserer Campingdestination an.

Rundfahrt 2. Tag – Burgruinen und Langobarden

Nach einer ruhigen Nacht starten wir heute ganz gemütlich zu unserem zweiten Tag der Rundreise durch die nordwestliche Altmark.

Zunächst besichtigen wir die Gemeinde Beetzendorf, die von dem Flüsschen Jeetze durchgquert wird. Sehenswert ist hier neben der Marienkirche aus dem Jahr 1736 mit Achteckturm der Gräfliche Park. Zunächst im 18. Jh. als Terrassengarten angelegt, wurde er später im englischen Stil umgestaltet. Auf einem Naturerlebnispfad entdeckt der Besucher u.a. Japanischen Flieder und Tatarischen Ahorn und er wandelt lustvoll durch eine Sumpfzypressen-Allee. Mitten im Park entdeckst du die Reste einer Burg aus dem 11. Jh. Der fast vollständig erhaltene Bergfried und zahlreiche Mauerreste bilden die perfekte historische Kulisse für eine Freilichtbühne, auf der jedes Jahr am ersten Juliwochenende das traditionelle Parkfest mit vielen kulturellen Höhepunkten stattfindet.

Auf unserer Weiterfahrt erreichen wir nach wenigen Kilometern den Ortsteil Jeeben. Den Mittelpunkt bildet die Dorfkirche, eine romanische Basilika aus dem Jahr 1127. Damit ist diese Dorfkirche um einige Jahre älter als das Klosterstift in Diesdorf. Als Baumaterial wurden mehrfarbige, behauene Feldsteine verwendet. Im Turm soll sich einst ein Samenkorn zu einem Baum entwickelt haben, der durch seine Größe das Mauerwerk des Turmes zerstört hat. Im heutigen Turm befindet sich die Kirchenglocke, die nach Schätzungen aus dem 13. oder 14. Jahrhundert stammt. An der Empore befindet sich ein Schnitzbalken, der noch zu Lebzeiten Luthers um 1543 gefertigt wurde.

Der Ortsteil Poppau hingegen glänzt mit seinem Dorfteich. Der kegelförmige Findling inmitten des Gewässers markiert, der Sage nach, den Mittelpunkt der Welt. Altmärker behaupten, dass von hier aus vor langer Zeit der Globus vermessen worden sei, worauf eine eiserne Messkette am Stein hindeuten soll. Die Beschilderung am Dorfteich erläutert, wohin die acht Wege vom Ortskern aus führen.

Foto: © Stadtarchiv Kalbe (Milde)

Darüber hinaus wurde in Poppau 1972 die „Siedlungsgenossenschaft Ökodorf eG“  gegründet, das heute überregional als Ökodorf Sieben Linden bekannt ist. Diese Neuansiedelung zog etwa 150 Menschen aus ganz Deutschland und darüber hinaus in die kleine altmärkische Gemeinde. Sie bauten am Standort Sieben Linden ein neues Dorf auf, in dem alle Lebensbereiche ökologisch und sozial nachhaltig organisiert sind. Weltbekannt ist Sieben Linden für seine Strohballenhäuser, mit denen die Gemeinschaft zum Finalisten im „World Habitat Award 2007 der Building and Social Housing Foundation“ wurde.

Die nächste Etappe unserer heutigen Rundreise liegt nur etwa sechs Kilometer entfernt. Es geht in das 6000-Seelen-Städtchen Klötze im Purnitztal. Eingebettet zwischen Moränenkuppen und dem Klötzer Forst bieten sich hier zahlreiche Wanderwege an, um die Natur auf „Schusters Rappen“ zu erkunden. Dennoch solltest du einen Blick in das Städtchen werfen, denn alte Fachwerkhäuser und stolze Bürgerhäuser umrahmen hier die Pfarrkirche und das Rathaus, die beide im 18. Jh. erbaut wurden. Im alten Celler Baustil erbaut, ist das Anwesen in der Schulstr. 27, dessen Haustüre ein typisches und traditionelles Rosettenmuster prägt. 

Foto: © Stadtarchiv Kalbe (Milde)

Von Klötze aus schlagen wir nun den Weg in Richtung Norden nach Apenburg ein. Auf einem Bergfried über dem beschaulichen Marktflecken entdecken wir eine kastellartige Ruine. Die Burg aus dem 14. Jh. sicherte einst die „olde Marck“ gegen die Slawen. Im ehemaligen Burghof erinnern Grabsteine an die Grafen von der Schulenburg. Während des 30-jährigen Krieges wurde die Burg zerstört und der Burghof und Turmeingang umgestaltet. 

Heute genießt man von dem Turm, der während des Sommers mit Anmeldung begehbar ist, eine wunderschöne Aussicht auf das Flüsschen Pürnitz, auf verwinkelte Fachwerkhäuser, Gärten und die Feldsteinkirche St. Johannis Baptistae aus dem 14. Jahrhundert.

Der Naturpark Drömling lädt dich ein, die Natur zu entdecken. Zahlreiche Wanderwege wie die Amsel- oder Dachstour, die Fuchs-, Hirsch- oder Rehtour bieten dir einen tiefen Einblick in die Flora und Fauna des Naturparks.

Foto: © Stadtarchiv Kalbe (Milde)

Machen wir uns nun auf den Weg nach Zehtlingen, dem letzten Etappenziel unserer zweitägigen Reise durch die Nordwestliche Altmark. Auf dem Zethlinger Mühlenberg entdeckten Archäologen neben einem der größten Brandgräberfelder in Sachsen-Anhalt auch eine Siedlung der Langobarden und einen Eisenverhüttungsplatz aus den Jahren 200 bis 400 n.Chr., als der elbgermanische Stamm der Langobarden die Altmark besiedelte. 

Heute wird auf dem Mühlenberg dank eines Freilichtmuseums der Alltag des germanischen Stammesverbandes lebendig. In rekonstruierten Wohnhäusern und Werkstätten mit Schmiede, Back- und Töpferofen sowie Holzkastenbrunnen, Kochstelle und Färberei wird nachgezeichnet, wie unsere Vorfahren Tongefäße brannten, Brot buken oder Stoffe webten.

Die Langobardenwerkstatt Zethlingen ist vom 1. Mai bis zum 30. September jeweils sonntags von 12 bis 16 Uhr geöffnet.

Hier endet nun unsere Zweitagestour durch die Nordwestliche Altmark. Von hier aus kannst du auf deinem Camping- oder Womo-Stellplatz noch einige ruhige, entspannende Tage einlegen oder deinen Kurztrip beenden.

Foto: © Stadtarchiv

Fazit: 

Du hast auf deinem Kurztrip durch die faszinierend ruhige Landschaft der Altmark einen kleinen Eindruck gewinnen können. Sicher bist auch du überrascht, wie viel Abwechslung und sehenswerte Orte es abseits des Ferientrubels zu entdecken gibt. Vielleicht konnten wir dich mit unserer Stippvisite davon überzeugen, dass es sich lohnt, abseits der überlaufenen Ferienhotspots und stark frequentierten Urlaubsrouten nach ruhigen, entschleunigenden Pfaden des Camperlebens zu forschen. Für dieses Vorhaben wünschen wir dir gutes Gelingen und freuen uns auch über Tipps aus unserer Leserschaft.

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Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Alles schön und gut. Ich habe nicht nachgesehen wieviel Kilometer diese 2-tägige Rundreise hat. Das bewerkstelligen mit einem Wohnmobil oder mit einem Caravan? Wieviel Treibstoff wird da wieder zu Schadstoffen verbrannt?
    Der Camper und Naturfreund würde es anders machen. Sich zwei Campingplätze raussuchen ,jeden vielleicht für eine Woche buchen und die Sehenswürdigkeiten entspannt mit dem Fahrrad abklappern. Alles andere ist Neugier befriedigen im Roadsurferstil, viel schnell gesehen und viel Sprit verpulvert.

    1. Lieber Manne, vielen Dank für deine Gedanken, die wir nachvollziehen können. Unsere Routenvorschläge können natürlich auch mit dem Ebike oder Fahrrad nachgefahren werden, das ist ohne Probleme vom jeweiligen Standort aus möglich. Viele Grüße Sandra

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