Das Transkript der Folge
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten. Es dient zum schnellen Nachschlagen der in der Episode besprochenen Themen. Anhand der Zeitstempel sind diese dann einfach im Podcast nachzuhören.
Nele: Hallo und herzlich willkommen zur Camper Style Kaffeepause, deiner kleinen Portion Camping für zwischendurch. Ich bin Nele.
Sebastian: Und ich bin Sebastian und wir haben wieder 'ne ganze Menge von euerm Feedback im Gepäck.
Nele: Wir haben ja vers-
Sebastian: Und wir haben auf jeden Fall 'ne ziemliche Verzögerung, weswegen wir uns wahrscheinlich heute öfter ins Wort fallen werden. Ähm, deswegen erst mal Nele, was wolltest du sagen?
Nele: Ich wollte nur sagen, dass wir ja versprochen hatten, dass wir das Feedback jetzt immer schön zeitnah abarbeiten und wie ihr seht, versuchen wir auch, uns dieses Mal dran zu halten.
Sebastian: Genau, gibt 'ne ganze Menge. Aber erst mal vorab, Nele ist ja unterwegs, äh, im schönen Spanien beziehungsweise im, äh, katalonischen Raum. Wo bist du denn jetzt grade?
Nele: Ich bin jetzt in Salita, das ist in der Nähe von Girona und steh da wie immer, wenn wir hier in der Gegend sind, auf dem Stellplatz von Mas Best. Das ist so 'ne, ähm, ja Bauernhof kann man da nicht mehr sagen. Das ist schon echt 'n großes Unternehmen geworden mit 'nem Bauernhofmuseum und mit, ähm, ja 'nem, 'nem ganz tollen Hofladen. Das haben wir ja durch euch damals entdeckt. Da bin ich jetzt eingeklemmt zwischen ganz, ganz vielen Wohnmobilen als einziger Wohnwagen und, äh, ja genieße da jetzt zwei Tage noch mein Single-Dasein, bevor dann am Sonntagabend meine Freundin kommt, die mich auf, ich denk mal, so ein bis zwei Wochen auf meiner Reise begleiten wird.
Sebastian: Ja, wir haben den mal entdeckt, weil ich 'n Stellplatz gesucht hab, der nahe am Flughafen Girona ist, weil Steffi von da nach Hause geflogen war vor vielen Jahren. Und, äh, da steht man wirklich sehr entspannt und ruhig und kann, äh, unheimlich viel laufen. Und das Einzige, was für uns doof war, waren die vielen Katzen, die mit uns am Start irgendwie schwierig waren. Da kannte ich mich nicht dran. Aber war 'n schöner Stellplatz mit und mit dem Sch-, mit dem-- Man kann da auf diesem Vulkankrater quasi langwandern. Was, ich weiß nicht, ob das Wetter ... Ach doch, da müsste das Wetter jetzt eigentlich auch dafür passend sein, oder?
Nele: Es ist wunderschön. Also meine Heizjacke, die ich gerade anhabe, täuscht. Ähm, draußen ist es super, nur im Wohnwagen war's heute Nacht so kalt, dass ich richtig ausgefroren aufgewacht bin. Und jetzt sitz ich hier mit meiner Heizweste, aber die wird jetzt dann auch mal abgelegt und draußen hat's, glaub ich, auch jetzt schon so die 22 Grad. Also da kann man wirklich nicht meckern.
Sebastian: Okay, ja dann kann man da wunderschöne Wanderungen machen. Also auf jeden Fall auch von mir 'ne Empfehlung, dieser Stellplatz, der war wirklich schön.
Nele: Okay, bei dir geht's ja erst los mit Montenegro in drei Wochen?
Sebastian: Mhm.
Nele: Zwei Wochen? Ja.
Sebastian: Äääh, ja, in drei Wochen.
Nele: Drei Wochen, cool. Da können wir uns dann ja auch auf ganz viel Content freuen und natürlich könnt ihr uns auch auf Instagram so 'n bisschen bei unseren Reisen dann begleiten. Ähm, Handle ist camperstyle.de, richtig? So mal, kannst du noch mal gucken? Dein Internet ist schneller als meins. Ich weiß immer nie, ob camperstyle.de oder camperstyle.de, aber ich meine, bei Insta ist es einfach camperstyle.de.
Sebastian: Na ja, da haben wir uns auch irgendwie damals-
Nele: Verzettelt
Sebastian: ... mit Camper Style weg war, nicht das Leichteste genommen. Ähm, camperstyle.de, aber ich glaub, wenn ihr einfach nach Camper Style sucht, äh, dann werdet ihr uns schon, äh, da finden und vermutlich auch an den Bildern und so weiter erkennen. Ähm, ich hab da tatsächlich bisher nicht so viel gemacht, außer zur letzten Messe, aber ich hab jetzt fest vor, wenn wir in Montenegro oder nach Montenegro auch schon unterwegs sind, dass wir da auch viel von unterwegs euch mit, äh, kleinen Stories, Reels und vor allen Dingen auch Bildern auf dem Laufen halten. Also es macht auf jeden Fall Sinn, uns da auch reinzufolgen, wenn ihr quasi mehr oder weniger bei den Reisen dabei sein werdet und wir werden auch im Vorfeld noch mal zu Montenegro da bestimmt 'ne kleine, ähm, Kaffeepause zu machen, wo wir noch mal bisschen was zu sagen, ähm, wo man alles so nachlesen und nachgucken kann quasi.
Nele: Ja, dann starten wir mal rein ins Hörerfeedback. Du hast ja schon gesagt, ist 'ne ganze Menge eingegangen. Das werden wir auch heute gar nicht alles schaffen, aber Hauptsache, wir lassen euch jetzt nicht mehr so lange warten, bis ihr 'ne Antwort von uns bekommt. Also zuerst hat uns schon mal der Holger geschrieben. Ähm, da hatten wir ja vor einigen Folgen mal Podcast-Empfehlungen gebeten und da kam eben von Holger auch die, äh, Empfehlung zu Tierisch Menschlich, also dem Podcast von Martin Rütter und Katharina Adick, wo's eben nicht nur um Tiere geht, sondern auch ganz viel so aktuelle Ereignisse. Und da hatte ich damals gesagt, dass ich die neue Version noch nicht gefunden hatte. Die gibt's aber mittlerweile, und zwar jetzt nicht mehr wie früher bei RTL+ zwei Wochen im Voraus, sondern jetzt auf ganz normal auf allen Podcast-Plattformen. Ich hab's unter anderem jetzt bei Spotify eben abonniert. Also Holger, noch mal vielen Dank für die Empfehlung. Ich bin jetzt schon wieder mittendrin.
Sebastian: Dann haben wir das nächste Feedback bekommen. Äh, liebe Nele, lieber Sebastian, im Rahmen einer Veranstaltung zur Versorgung Schwerkranker im Universitätsklinikum Lübeck hat Linus Oehme sein Projekt vorgestellt, da Campen mit Handicap euch immer ein wichtiges Anliegen ist, könnte es für euch interessant sein und das Projekt heißt Road and Free Camper Vans für Menschen im Rollstuhl. Wir verlinken das mal unten in den Show Notes. Ähm, da gibt's eben ganz viel, was da quasi organisiert wird und man eben auch 'n Van mieten kann. Ähm, vielen Dank an die Regina, die uns das geschickt hat und darauf hingewiesen hat. Das, ähm, packen wir auf jeden Fall mit rein. Und vielleicht können wir da ja auch noch mal ein kleines Artikelchen zu machen.
Nele: Ja, ich hatte auch gedacht, den Linus mal anzufragen, ähm, für 'ne Podcast-Folge. Hab ich noch nicht gemacht, ähm, steht aber definitiv auf meiner Liste. Mal gucken, vielleicht hat er ja Lust, ähm, mal 'n bisschen was zu erzählen über sein cooles Projekt.
Sebastian: Okay.
Nele: So, dann geht's weiter, ähm, mit Ciclo, Ciclope Camper. Da hatten wir ja unsere KI-übersetzte Folge, ähm, und kurz zuvor die Folge zum Thema „Sind Wohnwagen unsexy?" Und da hatte dann auch Holger – ich weiß nicht, ob's derselbe war – geschrieben: „Äh, wie wäre es, wenn du, Nele, deinen Wohnwagen auf der Katalonien-Reise einfach mal gegen einen Ciclope Camper tauschst? Ich wäre mega gespannt, ob du danach für solch einen Roadtrip eher einen Camper oder weiterhin einen Wohnwagen bevorzugen würdest. Das wäre doch ein spannendes Experiment. Liebe Grüße." Ja, Holger, wär 'n super cooles Experiment. Nur leider sitzt Ciclope komplett, aber wirklich diametral am andern Ende, äh, Spaniens, nämlich in Katal... äh, in, in Galicien an der Grenze zu Portugal. Das heißt, das wäre arg umständlich geworden. Aber ich bin mit den Kollegen von Ciclope in 'nem sehr guten Kontakt. Die haben sich auch mega gefreut über die Folge und haben uns noch mal 'ne ganz lange und ganz liebe Mail geschrieben und sich bedankt. Und ich bin eigentlich sicher, dass man da mal irgendwie 'nen Test vereinbaren kann, aber das ging jetzt leider auf die Schnelle gar nicht, das so zu organisieren. Und wir, ähm, haben ja bisher ja alle-- wir sind ja gesponsert mit unserem Wohnwagen von Fendt und da hatten wir ja auch Fendt schon zugesagt, dass wir jetzt auch mal wieder 'ne längere Reise mit dem Wohnwagen machen. Von daher ja coole Idee, aber erst mal nicht so einfach realisierbar. Das werden wir dann vielleicht mal in 'nem, in, in 'ner Extra-Reise machen und dann auch gerne Nordspanien, da ist nämlich auch sehr schön.
Sebastian: Das kann ich bestätigen. Da sind wir auch viele Jahre immer durchgetingelt, wenn wir nach Spanien runter in den Süden gefahren sind oder nach Portugal. Ja, das nächste Feedback kommt, äh, auch von einem Holger. Wir haben, äh, auf jeden Fall 'n Holger-Schwerpunkt hier. Ähm, er schreibt: „Hallo, die Folge mit dem Wohnwagen fand ich gut. D-den Caravans in Klammer, den Begriff finde ich zeitgemäßer, kommen in den Medien zu kurz, ins-insbesondere auf YouTube. Die Flexibilität schätze ich am meisten und habe mich mit der geringen Reisegeschwindigkeit abgefunden. Meine inzwischen 17 Jahre alten Caravan habe ich mit Solar auf dem Dach und einer Lithiumbatterie autark gemacht und stehe damit gern zwischendurch auch auf Areas Autocaravanas in Spanien, was im Frühjahr bislang auch kein Problem war. Kassettentoilette mit einem Separeeinsatz zu ergänzen ist prima. In Saragossa wollten sie rund 50 Euro für die Nacht auf dem Campingplatz. Dagegen war Area Autocaravanas dort günst..., äh, dort kostenlos. Es gibt sogar Frisch- und Abwasser. Spanien ist insgesamt abseits der Küste noch interessanter als am Mittelmeer. Leider bin ich 2024 rund 70 Kilometer südlich von Valencia liegen geblieben. Natürlich an einem Samstagmorgen. Aber den ACE, in Klammern, den ihr bislang noch gar nicht erwähnt habt, habe ich ein Abschleppunternehmen gerufen, das natürlich auch den Caravan mitgenommen hat. Ihn auf der Autobahn stehen zu lassen, wär wohl auch illegal gewesen. Ich habe dann bis Montag vor dem Abschleppdienst kampiert, bis es dann zur Fachwerkstatt ging. Autarkie ist super. Im April geht es wieder für Ende drei Monate nach Spanien. Äh, ist dort dann nicht zu kalt oder zu heiß." Ich glaub, es sind so 'n bisschen Autokorrekturfehler mit drin, die ich einfach jetzt mit vorlese. Ähm, „Die vielen Überwinterer sind weg und die Sommerurlauber noch nicht da. Gegen Ende der Zeit kommt mein Mann nach, der an der, äh, Gay Ga..., an den Gay Games in Valencia teilnimmt. Viele Grüße, Holger."
Nele: Ach cool. Gay Games kenn ich noch gar nicht. Das ist ja-- Also da... Ach so, das Ende, Ende Mai erst. Da sind wir nicht mehr da. Okay, aber ja, cooler Tipp. Also die, ähm, Überwinterer sind hier tatsächlich noch sehr präsent und ich, äh, bin überrascht, wie voll die Campingplätze trotz Nebensaison im Moment schon sind. Aber vielleicht sollten wir dann auch noch mal beim nächsten Mal den April ins Auge fassen. Definitiv, Holger, geb ich dir absolut recht. Die, ähm ... Deswegen verschlägt's mich jetzt eben auch dann mehr ins Landesinnere, weil wir die Küste jetzt schon in und auswendig kennen, aber eben jetzt auch in Katalonien so Geschichten wie La Garrotxa und, ähm, die ganzen süßen kleinen Dörfer und so noch gar nicht. Und wir haben jetzt eben den Schwerpunkt gesetzt, so 'n bisschen abseits der Tourismusregionen uns umzusehen. Okay, dann noch mal 'n Feedback. Also das Wohnwagenthema, das hat euch wirklich beschäftigt. Da kam noch mal ganz, ganz viel rein. Ähm, wieder Holger, ich glaub's nicht. Aber das ist jetzt, das ist jetzt wieder der Holger von der, äh, vom ersten Feedback zu „Tierisch menschlich".
Sebastian: Ja.
Nele: Ähm, „Hallo Nele, hallo Sebastian. Zu zwei Punkten, die in euerm letz, in euren letzten Podcast-Folgen angesprochen wurden, möchte ich gerne je eine kleine Anmerkung anfügen. Wohnwagen als Zusatzzimmer auf dem e-eigenen Grundstück. Wenn der Wohnwagen auf dem Grundstück nicht nur geparkt, sondern als Gästezimmer oder Büro genutzt wird, kann das schnell als bauliche Nutzung gelten. Stichwort überwiegend ortsfest. Dann wird das Ganze genehmigungspflichtig und es können Anforderungen an Erschließung beziehungsweise Ver- und Entsorgung greifen. Je nach Bebauungsplan sind solche Nutzungen teilweise gar nicht vorgesehen. Besser vor-vorher beim Bauamt nachfragen." Ähm, und hat noch zwei Links dazu gesetzt. Ganz, ganz wichtiger Hinweis, äh, lieber Holger, vielen Dank dafür. Das sind so Sachen, die hab ich zwar grundsätzlich auch schon so 'n bisschen aufm Schirm, aber manchmal eben nicht so präsent, weil ich das auch so wahnsinnig umständlich alles finde manchmal. Zweitens: Wohnwagen bei kurzem Stehen nicht abkoppeln. Normalerweise tariert man seinen Wohnwagen vor Reiseantritt so aus, dass die Stützlast der Anhängekupplung maximal ausgenutzt wird, ohne die Stützlast von Zugfahrzeugkupplung oder Anhängerdeichsel zu überschreiten. Das Ziel ist eine optimale Fahrstabilität. Siehe hierzu auch das ADAC-Schlingermodell. Wenn man auf einem Rast- oder Campingplatz nicht abkoppelt und sich dann im Wohnwagen aufhält, überschreitet man bei einem gut austarierten Wohnwagen in der Regel über einen längeren Zeitraum deutlich die maximal zulässige Stützlast. Das kann sich negativ auf die Befestigung der Anhängekupplung auswirken. Daher ist es in dieser Zeit unbedingt erforderlich, wenigstens das Stützrad herunterzulassen. Und Achtung: Vor der Weiterfahrt auch wieder hoch." Ja, lieber Holger, das haben wir schon mal vergessen. Und- Dann rumpelt es aber so was von, dass man denkt, die ganze Bude fliegt auseinander. Ähm, du hast natürlich recht. Ähm, ich mach's trotzdem häufiger mal anders so und so lass ich das jetzt stehen. Es gibt noch 'n PS. „Nele, wenn dir der Podcast Tierisch menschlich gefällt, dann gefällt dir vielleicht auch der Podcast Hundestunde von Conny Sporer. Da Conny auch immer wieder interessante Gesprächspartner sucht, könnte sich ein Joint Venture zwischen ihrem und eurem Podcast anbieten.“ Ja, die Hundestunde hör ich auch sehr gerne. Nicht so regelmäßig, ähm, weil da sind auch oft Themen dabei, die mich halt gar nicht betreffen. Aber ich wär ehrlich gesagt noch nie Idee auf, äh, äh, nie auf die Idee gekommen, die Conny einfach mal anzuschreiben, weil die kommt mir immer so groß vor, weil die ja auch im Fernsehen präsent ist und so. Aber vielleicht mach ich das einfach mal und guck mal. Wenn 'ne Antwort kommt, dann sind wir vielleicht irgendwann mal in 'ner Hundestunde.
Sebastian: Ich bin gespannt. Ähm, ich geb ja zu, dass ich gar keine tierischen Podcasts höre interessanterweise. Ich weiß, dass Steffi viele hört und klar sich ja auch mit ihrem, ihrer Ausbildung da viel mit beschäftigt, aber das war lustigerweise für mich nie 'n Thema. Hm, na ja, nichtsdestotrotz, äh, find ich das spannend und dann bin ich mal gespannt, äh, was wir da mal machen. Dann haben wir drei Insta-Nachrichten auch noch mal und, äh, Insta- und Facebook-Nachrichten auch noch mal zu diesem Wohnwagen ist unsexy Thema, äh, rausgezogen, und zwar hat mal die Gabi uns geschrieben: „Äh, eindeutig Wohnwagen, weil man dann noch solo mit PKW unterwegs sein kann.“ Die Birgit schreibt: „Ja, das stimmt. Vom Marketing her wird der Caravan total vernachlässigt, wirkt nicht so cool und eher altbacken. Daran sollte sich dringend mal was ändern. Es gibt so viele Vorteile beim Wohn..., äh, zum Wohnmobil.“ Und der Henning schreibt: „Moin, wollte Rückmeldung zur neuesten Podcast-Folge geben. Ich sehe das genauso, dass das Marketing für Wohnwagen einfach veraltet ist. Ich selbst habe einen Anhänger mit Dachzelt drauf und ewig viele Quadratmeter an Vorzelt." Da musst du ja jetzt bald, äh, 'ne CO₂-Abgabe für bezahlen, wie wir in unserem Podcast vom 1. April berichtet haben. Äh, ur spr..., also ich hoffe noch mal, keiner, äh, oder ihr alle habt gecheckt mittlerweile, dass es 'n Aprilscherz war. Äh, auch da haben wir viel Feedback bekommen. Aber weiter hier: „Ähm, ursprünglich nur das Zelt auf dem Auto, allerdings wurd's dann zu eng mit Freundin und Hund. Foto folgt. Vor der Anschaffung des Hängers dank Zubehör stand ich vor der Wahl, ob's nicht doch ein Wohnwagen werden könnte. Allerdings entschied ich mich dann doch dagegen, weil in der Preisklasse im Gebrauchtbereich nur die stumpfen weißen Klötze zur Verfügung standen. Das sieht, äh, ähm, meines Erachtens nach auch im Neuwagenbereich nicht groß anders aus, wenn's nicht grad eine Ribba oder ein Knaus Sports and Fun ist. Da zahlt man aber auch für. Ich liebe die Freiheit fort, die man mit einem Wohnmobil eben nicht hat. Überall wo wir stehen, schmunzel ich über die genervten Räumer, die für eine Tagestour immer alles zusammenrümpeln müssen. Aber wie ihr schon ausgiebig diskutiert habt, ist es, ist ja jeder anders und setzt sich genau damit auseinander. Ich liebe euren Podcast und freue mich jedes Mal darüber, wenn eine neue Folge online ist. Beste Grüße und immer Sonne, Henning.“
Nele: Jetzt wo ich's so gelesen und noch mal die Fotos mir angeschaut habe, glaube ich, dass wir das in der letzten Hörerfeedback-Folge schon vorgetragen haben. Aber ist ja egal, doppelt hält besser. Ähm, hab ich im ersten Moment auch nicht gecheckt und ja, so'n langes schönes Feedback ist ja immer gut, da kann man auch zweimal reinhören.
Sebastian: Auf jeden Fall.
Nele: Dann haben sich aus auf unsern Aufruf hin noch mal die zwei Hörer:innen gemeldet vom Gnadenhof. Vielen Dank dafür. Ich melde mich bei euch, bin nur grade mitten, äh, in der Kooperationsreise eben und deswegen immer nur sehr eingeschränkt am Rechner. Vielen Dank für eure ganz lange Mail, die ich jetzt hier nicht vorlese, weil etliche persönliche Details drin sind und ich glaube, dass die jetzt nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war. Ähm, aber das ist 'n richtig, richtig tolles Projekt, was ihr da habt und, ähm, ja, ich, ich schreibe euch, sobald ich hier 'n bisschen Luft wieder habe.
Sebastian: Yes. Da fällt mir ein, da hatt ich jetzt auch 'n, es hat jetzt nichts mit Camping zu tun, aber dazu 'n spannenden Gedanken bei TikTok gesehen, und zwar, ähm, wenn man sich Hühner anschaffen möchte, das was durchaus was ist, wo wir einmal drüber nachdenken. Da war ein Tipp, nicht einfach, äh, neue Hühner quasi zu kaufen, sondern auch da kann man eben gerettete Hühner, äh, übernehmen sozusagen, die eben, äh, denen noch 'n schönes Leben schenken, die auch zum Teil noch Eier legen und dann halt es einfach, äh, vielleicht dann bei einem viel besser haben. Also es fällt mir da grade noch so als, als spontaner Gedanke ein, weil ich das gestern gesehen habe.
Nele: Da gibt's auch, ähm, 'ne ganz tolle Initiative. Ich erinner grade nicht den Namen, aber ich hatte mir die angeguckt, ähm, eben für uns für die Zukunft, wenn wir mal Hühner haben. Die, wenn, wenn ich's wiederfinde, dann pack ich euch das auch noch mal mit in die Show Notes rein. Da kann man nämlich quasi Hühner adoptieren über diesen Verein oder Verband oder was das ist.
Sebastian: Dann haben wir noch ein Feedback zu dem Zy-Zyklop Camper KI-Übersetzungsexperiments-Podcast. Ähm, und zwar schreibt uns, äh, Roger oder Roger oder, äh, wie auch immer-
Nele: Ich glaube Roger, mhm.
Sebastian: Man spricht das unterschiedlich aus. Ähm: „Hi, ihr zwei, nur ganz kurz wegen eures Aufrufs, äh, in eurer letzten Kaffeepause. Ich schließe mich dem Hörerfeedback an. Anfangs war die KI gewöhnungsbedürftig. Wegen der klaren Ankündigung aber sehr unterhaltsam und ein gelungenes Experiment. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich eher technikbegeistert bin und generell mutig Experimente feiere. Bitte geht weiter mit offenen Augen auf Stimmenfang. Grade der asiatische Markt bringt hoffentlich ein paar Trigger, damit die etablierten Firmen mal andere Raumkonzepte oder andere Denkansätze genannt bekommen. Ich hoffe doch, dass ihr von entsprechenden Experten gehört werdet, in Klammern nicht nur vom Sponsor. Überhaupt danke für die vielen vorgetragenen Meinungen zu Wohnwägen in den letzten Folgen. Ich mag unseren weißen Kasten, in den alle Zeltvorhänge, äh, äh, Zeil-Teilvorzelte passen.
Nele: Teilvorzelte?
Sebastian: Ah, das könnte sein, in den alle Teilvorzelte passen. Und den Gasherd in Zeiten von Solardächern und Herd. Bald kommen hoffentlich endlich Fahrzeuge raus, die den Hochvoltakku auch sinnvoll nutzen können. Sprecht bitte Tobi Wagner auf den Verbrauch der Klima und Heizung bei seiner großen Fahrerkabine an. Habe einige seiner Folgen gesehen. Mir scheint, er hat gute Erfahrungswerte sammeln können, die sich auf Campingfahrzeuge adaptieren lassen. Das ist Ergänzung. Das ist, glaube ich, der Kollege, der mit 'nem, äh, Elektro-Lkw unterwegs ist. Danke für euer Engagement.
Nele: Ja, den, den hab ich auch schon angeschrieben, ähm, hab aber noch keine Rückmeldung bekommen. Also da bin ich auf jeden Fall dran, dass wir den Kollegen irgendwie kriegen.
Sebastian: Ja, was 'n bisschen schade ist, es ist jetzt auch die Tage der quasi das Pendant zum Caravan Salon drüben in, in Beijing, in Peking. Ähm, da hatte ich eigentlich letztes Jahr mir mal überlegt, da zu sein. Äh, das passt jetzt aber terminlich grade überhaupt nicht. Ähm, und deswegen leider dieses Jahr nicht, aber das hab ich mir für nächstes Jahr fest vorgenommen und ich geb auch ehrlich zu, ich hatte zwar die Idee, hab's dann aber nicht weiter fest eingeplant, sondern wollt's auf mich zukommen lassen und jetzt kollidiert's halt mit anderen Sachen. Aber ich werd mir, glaub ich, Beijing mal für nächstes Jahr einplanen, äh, und da mal versuchen, dem, äh, dem, der dortigen Caravan-Messe sozusagen Besuch abzustatten, um einfach mal zu schauen, was da so ist und, äh, weil das natürlich, glaub ich, für euch auch ganz spannend ist.
Nele: Ja, dann würd ich sagen, machen wir hier 'nen Punkt. Wir haben auch noch Feedback zu unserer Folge zur Clesana X1, also zu meinem Testbericht. Und wir haben natürlich auch Feedback zu unserem kleinen Aprilscherz bekommen, aber das würd ich dann in eine der nächsten Hörerfeedback-Folgen mitnehmen, weil es soll ja auch 'ne Kaffeepause bleiben, ähm, die ihr mal so zwischendurch hören könnt. Schreibt uns weiter fleißig. Wir freuen uns mega über so viel, ähm, ja, Feedback und Zuspruch und wir hören uns wieder am Samstag. Macht's gut. Tschöö.
Sebastian: Genau, bis dahin und denkt dran, bei Insta reinzufolgen. Da könnt ihr sehen, was wir so unterwegs erleben. Wir haben auch 'n TikTok-Kanal übrigens, äh, auch, äh, heißt dort einfach Camper Style. Da haben wir 'n bisschen zur Messe experimentiert. Auch den bin ich gewillt zu füllen, wenn ich unterwegs bin. Ich hoffe, das schaff ich, aber Insta ist auf jeden Fall die sicherere Nummer, äh, und auch Facebook. Und in diesem Sinne, bis zur nächsten Folge. Tschüss.