Das Transkript der Folge
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten. Es dient zum schnellen Nachschlagen der in der Episode besprochenen Themen. Anhand der Zeitstempel sind diese dann einfach im Podcast nachzuhören.
Nele: Hallo und herzlich willkommen zur Camper Style Kaffeepause, deiner kleinen Portion Camping für zwischendurch. Ich bin Nele.
Sebastian: Und ich bin Sebastian und wir haben heute noch mal Feedback zu unserer Diskussion, warum Wohnwagen unsexy sind.
Nele: Da haben wir sehr, sehr viel Feedback bekommen von euch. Ganz lieben Dank dafür. Da waren superspannende Gedanken dabei. Hatten wir ja letztes Mal schon angekündigt und in der Zwischenzeit gingen dann noch mehr Nachrichten ein über die ganz verschiedenen Kanäle. Teilweise auch über Instagram haben wir, äh, Post bekommen. Wir mussten jetzt leider 'ne kleine Auswahl treffen, damit wir es überhaupt in eine Kaffeepause reinbekommen. Wir haben aber alles, was ihr uns geschickt habt, natürlich gelesen und nehmen auch für uns ganz viele Anregungen und, und ja, Meinungen mit. Und wir werden auch, weil wir echt auch lange E-Mails teilweise bekommen haben, die E-Mails jetzt nicht wie gewohnt komplett vorlesen, sondern ein bisschen zusammenfassen, dass einfach so die wichtigsten Inhalte deutlich werden. Ähm, auf jeden Fall haben wir jetzt so für uns mitgenommen, gerne mal öfter so 'n bisschen kontroverser, äh, zu diskutieren auch bei solchen Themen, weil das euch anscheinend doch sehr berührt hat. Soll ich starten, Sebastian oder du?
Sebastian: Ja, ich hab dir grade gelauscht und vergessen, dass ich auch was sagen sollte im Podcast.
Nele: Ich kann, ich kann auch Alleinunterhalter spielen heute. Ist okay.
Sebastian: Bin heut noch nicht so bei der Sache. Ähm, nein, ich kann, ich kann das erste Feedback vorlesen. Ähm, also das erste Feedback fond, ko, äh, kommt von der Ilona. Die schrieb, ähm: „Hallo ihr Lieben." Sie hört unseren Podcast ganz oft und freut mich auch, äh, freut sich auch immer schon auf den nächsten. Und sie haben mit Camping damals angefangen, weil die Söhne, ähm, äh, ganz wundervolle Orte mit den Jugendgruppen in Europa entdeckt haben und sie wollte eben nicht warten, bis sie ins Rentenalter kommt und dann eben den Wunschcamper kaufen. Und deswegen sind sie quasi vorab los und haben nach Dachzelten geguckt und sind dann mit 'm Minianhänger mit Schlafkabine und Küche los, wo 'n Dachzelt oben drauf war mit zwei Hunden, zwei Kindern, zwei Erwachsenen und sind da durch England und durch Schottland getingelt. Und das Gute eben, dass sie so 'n Basecamp hatten. Das ist ja das, was wir gesagt haben, ne. Du stellst den Wohnwagen ab und bist dann mit dem Fahrzeug mobil. Und 'n Jahr später ging's nach Schweden, Finnland, also Skandinavien durch bis zum Nordkap, wo dann das Dachzelt bei 'nem Sturm fast zerlegt wurde. Danach ist sie bissl ängstlich im Dachzelt geworden und sie haben sich den jetzigen Wohnwagen geholt, der Molly getauft wurde. Und die Jungs sind inzwischen erwachsen. Zwei Hunde sind aber immer noch ständig dabei. Und, äh, mit Molly und den Hunden, ähm, haben sie 'n Roadtrip mit drei Basecamps in Slowenien zum Mittelmeer und zum, äh, Bären beobachten gemacht. In 'nem anderen Jahr haben sie 'n Roadtrip zu den Lofoten gemacht, zum Whale Watching und das wär alles, äh, wie sie sagt oder schreibt, äh, ohne Wohnwagen nicht möglich gewesen. Und sie können den Wohnwagen im Schatten stehen lassen und haben ihren Stellplatz, müssen nicht irgendwie überlegen, wie sie runterkommen, wieder raufkommen, irgendwas hinstellen zum Reservieren. Und für sie sind das eben alles Vorteile und die Nachteile sind eben die geringere Schnelligkeit und die Länge bei der Anfahrt beziehungsweise, äh, die nötige Vorausplanung. Aber wie gesagt, äh, Roadtrips und zeitbedingtes Freistehen funktioniert auch, schreibt sie.
Nele: Ja, ist im Grunde komplett das, was wir auch so erleben mit unserem Wohnwagen. Wir sind natürlich mit 'nem größeren unterwegs, als sich das jetzt bei Ilona anhörte, aber generell kann ich das ei-eigentlich nur so bestätigen. Dann hab ich hier ein Feedback von Siegfried. Er schreibt: „Vielen Dank für diese und alle anderen Folgen, welche ich mir nun schon seit Jahren anhöre." Ähm, er hat Gedanken generell zur sich verändernden Gesellschaft und, äh, das, dem Kaufverhalten, das sich halt dadurch anpasst. Ähm, er stammt wohl so aus den, äh, 60ern, weil er hier schreibt: „In den 60ern sind wir mit unseren Eltern im Käfer und Zelt nach Italien und Spanien gefahren." Ähm, viele, viele Familien überwiegend Zelte, viele Kinder und eben viel gemeinsame Zeit mit, äh, anderen Familien, mit Freundschaften, die dann eben fürs Leben teilweise auch gehalten haben. Und, ähm, dann schreibt er dann: „Irgendwann in den 80er-Jahren wurden die Familien kleiner. Mehr Paare haben keine Kinder mehr bekommen." Da gehören wir ja auch zu mittlerweile. Und, ähm, eben diese gemeinsamen Erlebnisse, Vereine und so weiter, ähm, werden immer weniger. Und jetzt schreibt er halt: „Bei meinen letzten Campingplatzbesuchen hab ich gefühlt mehr Wohnmobile als Wohnwagen gesehen und es ist wie auf den Stellplätzen. Die Paare sitzen oft alleine zusammen und unternehmen auch alles alleine." Und das ist tatsächlich was, das kann ich auch so bestätigen. Also wir sind jetzt auch nicht diejenigen, die auf 'n Campingplatz fahren, um da Freundschaften zu schließen oder gemeinsame Ausflüge zu machen. Das passiert auch, ähm, ist auch vor allem in Mexiko mehrfach vorgekommen, wo wir dann ja auch mit den Kollegen, die wir hier im Podcast hatten, auch 'n Stückchen gemeinsam gereist sind. Aber das sucht man nicht, sondern das ergibt sich halt dann, wenn man Leute trifft, die einem sympathisch sind. Er schreibt hier, er sagt es ja selber: „Ihr seid keine Freunde vom Campingplatz. Äh, so hat sich unsere Gesellschaft vollkommen verändert. Von Großfamilie, Mehrgenerationenhaus und vielen Kolleginnen im Großraumbüro zu Pärchen-Singlewohnungen." Und, ähm, auch er spricht auch hier das Homeoffice an, Familien in ganz Europa verteilt, viel alleine. Und das, darin sieht er halt auch einen Grund, warum jetzt zum Beispiel Kastenwagen und Freistehen mittlerweile beliebter sind, ähm, als der Wohnwagen auf 'm Campingplatz.Dann schreibt er noch viel zei-, äh, vielen Dank, dass ihr euch so viel Zeit und Mühe gebt, uns zu unterhalten. Liebe Grüße. Ja, vielen Dank. Das ist jetzt noch mal so 'n ganz anderer Ansatz, der so mehr gesamtgesellschaftlich auf die Entwicklung blickt, den ich jetzt ehrlich gesagt so nicht aufm Schirm hatte. Deswegen find ich das so toll, wenn ihr euch immer so viel Mühe gebt, auch eure Gedanken zu Papier zu bringen. Wie siehst du das, Sebastian?
Sebastian: Also ich würde mich im ersten Gedanken dem anschließen. Das liegt aber auch 'n bisschen daran, dass ich natürlich in dieser Bubble bin. Also, äh, kinderloses Ehepaar, ähm, wenig Sozialkontakt, nicht in Vereinen.
Nele: Ja.
Sebastian: Ähm, ich pass da also perfekt rein und da ist natürlich die Gefahr groß, dass man, äh, schnell von sich auf alle andern schließt. Ähm, deswegen ja, also generell bin ich, glaub ich, bei Sigrid, dass sich, dass sich die Gesellschaft verändert. Also das ist seit Jahr-Jahrhunderten so, dass die Gesellschaft sich verändert und es wird sicherlich auch in die Richtung grade gehen. Ob's jetzt gesamtgesellschaftlich in Deutschland so ist, kann ich nicht so genau sagen, weil ich einfach nur so 'ne kleine Teilgruppe betrachten kann. Aber es könnte schon sein. Also d-ich find's auf jeden Fall spannend, den, den gesamtgesellschaftlichen oder die gesamtgesellschaftliche Entwicklung quasi auch ein Stück weit mit reinzunehmen. Das hatten wir ja so, also nicht konkret aufm Schirm. Ja, es wird wahrscheinlich auch ein, ein Teil der Wahrheit am Ende des Tages sein. Also sehr, sehr spannende Gedanken und Beobachtungen.
Nele: Ja und dann hat Babette uns 'ne sehr lange E-Mail geschrieben. Da werd ich jetzt auch nur Ausschnitte zitieren. Also sie sagt, ähm, zunächst mal vielen Dank für eure immer interessanten Gedanken und Informationen. Ich mag eure Art zu diskutieren und auch die Interviews mit unterschiedlichen Gästen sehr. Sie stimmt zu, dass in der Wahrnehmung der Wohnwagen oft so 'n bisschen als altbacken oder eher für ältere Menschen gilt. Sie gehört auch zu der älteren Generation um die 60, also quasi blutjung, weil 60 ist ja, äh, äh, 60 ist das neue 40, wissen wir ja. Ähm, und sie schreibt eben auch, dass in ihren Augen diese Art des Reisens viele Vorteile hat, also im Wohnwagen. Die Urlaube sind meistens unkomplizierter und deutlich günstiger als Ferienwohnungen oder Hotels. Kinder finden auf Campingplätzen schnell Anschluss und glückliche Kinder bedeuten bekanntlich auch entspannte Eltern. Also ich glaub, sie bezieht sich ja aufs Camping allgemein und jetzt kommt sie eben zu den Vorteilen des Wohnwagens. Sehr günstige Unterhaltskosten, immer sein eigenes Bett dabei. Meistens mindestens 'ne Toilette, Kochstelle und 'n Kühlschrank. Das haben ja manche Campingbusse und Kastenwagen so nicht, ne, je nach Ausstattung. Ausreichend Stauraum für alles Nötige. Bei nassen oder kalten Wetter sitzt man in 'ner festen, äh, in festen, geschützten Häuschen und kann sogar Heizung anmachen. Also viel angenehmer als im Zelt. Gleichzeitig bleibt man aber mit dem Auto mobil und kann eben jederzeit Ausflüge machen oder Besorgungen erledigen. Und viele Dinge bleiben dann auch dauerhaft im Wohnwagen, wie zum Beispiel Geschirr, Campingmöbel, Gewürze, sodass man halt viel weniger packen muss. Ähm, sie und ich vermute ihr Partner oder ihre Partnerin haben 'nen älteren und technisch sehr einfachen Wohnwagen, kann nicht viel kaputtgehen und der kostet ungefähr 50 Euro im Jahr, also auch 'n Riesenvorteil. Und, ähm, sie fährt-- Anne, hier schreibt sie, sie fährt auch oft allein mit Hund das Wohnwagengespann und ihr Mann fährt parallel mit dem Motorrad über schöne kleine Strecken. Das ist auch 'ne sehr gute Idee. Also, ähm, wenn vielleicht dann der eine Partner noch so 'n Hobby hat. Ähm, sie bevorzugen eben auch kleinere, einfache Naturnahplätze, so wie wir auch. Und was ich auch noch interessant fand, dass sie eben auch geschrieben hat vor Ort ist alles bei ihnen sehr unkompliziert. Wohnwagen abstellen, Markise einziehen, ähm, und dann gehen sie essen oder kochen selber. Und sie hatte noch 'n paar Influencer uns durchgegeben, die speziell sich auf Wohnwagen fokussieren. Ähm, die geb ich mal hier auch rein und pack die in die Show Notes, falls ihr denen folgen wollt. Sascha Moktar, Caravan Travelers, Alicia und Family, ähm, Weinsberg Liebe, Vier Herzen eine Campingliebe, Robbie Camping und Michelle Alex die Glamper. Das waren jetzt 'n paar Beispiele, die sie genannt hatte. Und sie findet's auch noch interessant, dass 'n Wohnwagen auch außerhalb des Urlaubs und Reisens sehr vielseitig genutzt werden kann. Zum Beispiel, und das find ich ganz toll, Homeoffice im Grünen. Das haben während Corona ja viele gemacht. Als Gästezimmer, das hattet ihr auch mal vor und das werden wir jetzt in Mexiko auch so machen auf unserem Grundstück. Atelier oder Hobbyraum, Spielhaus für Kinder, ruhiger Rückzugsort zum Lesen oder Entspannen, zusätzlicher kleiner Lagerraum oder sogar zur Vermietung über diverse private Vermietplattformen. Also da auch noch mal sehr interessante Impulse.
Sebastian: Ja, wir merken auf jeden Fall, dass der Wohnwagen nicht unsexy sein muss.
Nele: Genau.
Sebastian: Man verpasst es nur 'n bisschen im Marketing. Ich glaube, da, da sind wir uns nach wie vor einig, dass einfach das Marketing auf Deutsch gesagt scheiße ist. Ähm-
Nele: Ja.
Sebastian: Ähm, aber die Möglichkeiten eigentlich gigantisch. Ja, das find ich sehr spannend. Und ja, ich erinner mich grade, stimmt, das mit dem Wohnwagen als sozusagen Airbnb, äh, das hatten wir auch mal als Idee, äh, kurzfristig in Portugal, haben das dann aber aus diversen Gründen wieder verworfen. Und, äh, klar, als Homeoffice und so weiter sehr spannend. Kannst du zwar grundlegend auch alles mit dem Wohnmobil machen, aber natürlich deutlich teurer, deutlich aufwendiger. Ähm, und d-die fehlende Motorisierung ist natürlich da 'n großer Vorteil auch Platzersparnis.
Nele: Ja.
Sebastian: Gehen wir ins nächste Feedback. Ähm, das kommt vom lieben Michael, der schreibt: "Hallo Nele und Sebastian" Also ich les jetzt einfach schnell vor. Das ist für mich schneller als das Zusammenfassen und les einfach bisschen schneller und im Zweifel müsst ihr's auf 0,5 Geschwindigkeit ablaufen lassen. Euren Podcast über das schlechte Marketing für Wohnwagen fand ich besonders interessant. Mir sind dazu einige Punkte aufgefallen. Vorweg: Ich hatte selbst einen Ribba Nova, Baujahr '97 und bin waren mehr als 10.000, äh, als zehn Jahre unterwegs gewesen. Ich dachte Kilometer, aber Jahre, solange ich mit Familie gereist bin. Das war für uns, äh, mit Kindern die optimale Reiseform, nachdem wir verschiedene Zeltgrößen und einen dänischen Klappkarawan hinter uns gelassen hatten. Allerdings waren wir damals überwiegend stationär auf Campingplätzen unterwegsÜbrigens haben wir, äh, natürlich auch angekoppelt übernachtet auf den Zwischenstationen unserer Fahrt. Vor drei Jahren habe ich das Camping auch für mich allein wiederentdeckt und bin aktuell mit meinem Dachzelt unterwegs. Ich liebe die Beweglichkeit und Unabhängigkeit, aber mir fehlt auch der trockene und beheizbare Rückzugsraum-
Nele: Mhm.
Sebastian: -den der Wohnwagen geboten hat. Deshalb trage ich mich seit einiger Zeit mit dem Gedanken, einen kleinen Wohnwagen für ein bis zwei Personen zu kaufen, den ich auch alleine rangieren könnte. Zusätzlich eingeschränkt bin ich durch mein Zugfahrzeug, ein Hybrid, der nur 800 Kilogramm ziehen darf. Ein Unding für ein SUV. Entsprechend habe ich mich in der letzten Zeit informiert, welche Wohnwagen dafür infrage kämen. Und jetzt mein eigentlicher Beitrag: Warum habt ihr in eurem Beitrag zu keinem Zeitpunkt den Tapp von Knaus Tabbert erwähnt? Wenn ein Wohnwagen das Zeug hat, ein jüngeres Publikum anzusprechen, dann wär's doch ein idealer Referenzpunkt. Auch der türkische CarpenTo hat ein echt styliges, stylisches Design und könnte jüngere Camper anstacheln. Mich persönlich reizt noch der Kip Shelter, der zumindest farblich heraussticht, ähm, auch durch den besonderen Eingang hinten und das aerodynamische Design. Ansonsten aber vielleicht doch eher meine Altersgruppe in Klammern Ü60 anspricht. Das sind zwar alles keine Familiencamper, aber grade für Einsteiger und junge Menschen mit begrenzter Zuglast im Führerschein scheinen mir diese Modelle doch ideal. Noch ein Hinweis: Eine größere Rolle können auch Influencer auf den sozialen Medien spielen.
Nele: Mhm.
Sebastian: Mir fällt, äh, mir fällt auf, dass dort Vanlife etwas zurückgeht und stattdessen alternative Reiseformen auch mit Wohnwagen mehr Aufmerksamkeit bekommen. Hier kurzer Einwurf von mir: Fällt mir nicht auf. Ich glaube, das ist die Frage, in welcher Bubble man sich grade befindet. Aber ich bin da generell bei dir, dass, äh, es durchaus auch Wohnwagen-, ähm, Influencer gibt und sie sagt zum Beispiel Sprintour, die aktuell eine ältere Eriba Touring restauriert haben oder auch Just Touring, die sicher ein etwas älteres Publikum ansprechen, aber auch das macht das Campen mit dem Wohnwagen durchaus einem breiteren Publikum schmackhaft. Sicher hat der Touring einen besonderen Kultstatus und einen eigenen Fanclub, aber das gehört auch zum Thema Wohnwagen. In meiner Ergänzung hinaus möchte ich euch aber für eure vielen spannenden Podcasts bedanken, äh, die mich schon auf etlichen Autofahrten unterhalten haben.
Nele: Mhm, schön.
Sebastian: Ähm, danke noch mal für die Ergänzung. Just Touring muss ich auch diese Woche dringend mal endlich anrufen und mit denen auch mal schnacken und v-vielleicht können wir auch die noch mal gewinnen-
Nele: Mhm.
Sebastian: -zu dem Thema noch mal ein bisschen zu diskutieren. Klar, die-- Also wer die beiden nicht kennt, die sind mit 'nem, äh, Puck unterwegs seit vielen, vielen, vielen Jahren und sind quasi, ja, die einzigen Wohnwagen-Influencer, die ich wirklich sehr intensiv kenne, ähm, weil ich halt auch viel mich mit ihnen austausche. Und, ähm, den Tapp von Knaus Tabbert hatte ich persönlich gar nicht aufm Schirm, weil ich in dem Wohnwagen-Game überhaupt nicht so drin bin, weil's für mich bis jetzt keine Reiseform ist, die, äh, für mich spannend war, außer eben zu den Messen und erst so langsam ich jetzt so'n bisschen mir das vorstellen kann, das noch mal so'n bisschen auszuprobieren. Aber deswegen bin ich da nicht drin. Also wenn bei uns irgendwie Fragen zum Thema Wohnwagen sind, dann gucken wir mal Nele an-
Nele: Mhm.
Sebastian: -weil sie halt bei uns die Wohnwagenexpertin ist.
Nele: Ja, und ich hab den meistens auch nicht so richtig aufm Schirm, weil der für mich irgendwie ... Also ist jetzt wirklich 'ne sehr persönliche Sache. Ich find den nicht so praktisch. Also stylisch ja, das ist ja so'n sogenannter Teardrop-Caravan. Also der hat so 'ne Tropfenform und sehr aerodynamisch, ganz klein. Ich kenn auch tatsächlich Leute persönlich, die damit unterwegs sind lustigerweise und hab den trotzdem jetzt nicht präsent für die Folge. Ähm, man hat wahnsinnig wenig Stauraum und im Grunde ist es halt nur 'ne Sch..., 'n Schlaf-, ähm, 'ne Schlafgelegenheit. Und das, was so, ähm, bei mir im Kopf jetzt für diese Folge sich abgespielt hat, war eher im Bereich der etwas klassischeren Wohnwagen, also, ähm, wo man eben auch drin sitzen kann, äh, wo, wo sich ein Leben innerhalb der vier Wände so'n bisschen abspielen kann. Und das ist halt jetzt bei den Tapps oder auch bei den anderen Mini- oder Mikrowohnwagen so nicht der Fall, aber ist auf jeden Fall, äh, trotzdem natürlich erwähnenswert und für Menschen, die kleinere Zugfahrzeuge haben oder die vielleicht auch sogar alleine unterwegs sind, auf jeden Fall 'ne super Alternative. Dann haben wir ein Feedback bekommen von Biggi. Biggi hat ein Wohnmobil, also eigentlich, äh, 'n Sprinter und, ähm, mit 'nem Aufbau eben. Und sie schreibt hier: „Ihr Lieben, ihr sprecht mir so aus der Seele. Wir haben ein Womo. Immerhin ist der Sprinter schwarz, aber der Rest Pünktchen. Ich wäre sofort dabei, das Ding folieren zu lassen in matt, grasgrün mit blau und Wellen, vielleicht Surfmotive und Bergmotive, mindestens ein Hund. Aber cool, nicht kitschig, eher Comic-Style. Nur wer bietet da etwas an, dass es dann auch gut aussieht und hält?" Und dann die nächste Frage: „Heizt sich die Kiste dann noch mehr auf? Und was sagt der Hersteller dazu, weil das Fahrzeug noch in der Garantie ist?" Und, äh, so denkt man nach und fährt weiterhin LANGWEILIG in Großbuchstaben durch die Gegend. Wenn ihr mal 'ne Folge mit einem Unternehmen machen könntet, das solche Folierungen professionell umsetzt, das wäre spannend. Liebe Grüße aus Hamburg. Also ich kann da tatsächlich das Unternehmen empfehlen, was die Folierungen von unseren Wohnwagen immer macht. Das ist die Firma Hirschbach, Hirschberg, irgendwie so, muss ich gleich mal googeln, aus Augsburg. Ähm, nur da muss ich die Einschränkung machen, die sind auch nicht ganz günstig. Also die Qualität ist der Hammer. Die haben uns die Wohnwagen so foliert, dass selbst bei unseren brutalen Reisen, die wir teilweise machen, wo's dann auch mal durch Gestrüpp geht und so, bisher nichts abgegangen ist. Äh, Prallsonne, Winter, alles dabei. Ähm, aber es, äh, kostet einige sehr-- also einige Tausender, das machen zu lassen. Wir zahlen das nicht selber. Ähm, bei uns bezahlt das der Sponsor. Deswegen, ähm, können wir uns das leisten, bei jedem Wohnwagen das wieder neu machen zu lassen.Aber wenn man richtig nach 'ner wa-wahnsinnig guten Qualität auch für dieses elendige Hammerschlagblech sucht, dann ist man bei denen auf jeden Fall definitiv gut aufgehoben. Sicher gibt's auch viele andere Firmen, die Top-Arbeit machen, nur die kenn ich halt nicht persönlich.
Sebastian: Ja, kannst ja trotzdem noch mal dann verlinken unten in den Shownotes für die, die das interessiert.
Nele: Ja.
Sebastian: Ja, dann schreibt uns noch 'ne sehr, sehr lange Mail die, die Anne. Nein, die hat uns keine Mail geschrieben, sondern die Anne hat uns 'ne lange Sprachnachricht geschickt. Ähm, und, äh, vielen Dank noch mal dafür und letzten Endes, äh, um's, um's runter zu destillieren: Sie sagt noch mal ganz klar: „Freunde, ihr habt den Mover vergessen." Das ist ja-
Nele: Ja.
Sebastian: ... 'n ganz wichtiger Punkt für den Wohnwagen, auch fürs Alleinereisen, ähm, weil ihr mit dem Mover natürlich das Rangieren deutlich vereinfachen könnt und das 'ne ganz großartige Erfindung letzten Endes ist. Das ist richtig. Das hatt ich da auch gar nicht aufm Schirm, gleichwohl ich immer sozusagen daneben stehe, wenn Nele und Halil ihren Wohnwagen mit dem Mover bewegen und das ist immer so irgendwie total abgespaced, ähm, wie du mit Fernbedienung halt den Wohnwagen durch die Gegend schiebst. Ähm, ja, definitiv guter Punkt und sie sagt ansonsten auch, dass ich ja drauf hingewiesen habe, dass, äh, viele Wohnmobilfahrer ja so heute hier, morgen dort, ne, jeden Tag weiterfahren. Und sie sagt, ähm, dass sie das auch macht mit 'm Wohnwagen-
Nele: Mhm.
Sebastian: ... und dass sie auch, äh, ja, das mit dem Kurbeln nervig findet, aber letzten Endes, äh, ne, dass das 'ne Kopfsache ist. Da kann man sich mit, mit abfinden. Ich hab das ja auch gesagt. Das ist für mich halt 'n Thema. Für andere Menschen ist das wahrscheinlich wieder gar kein Thema. Und, ähm, die als so absolute Verfechterin sozusagen vom Wohnwagenreisen ist und, äh, betrachtet dann auch noch 'n bisschen das Thema Campingplatz. Natürlich gibt's Campingplätze, da zahlst du irgendwie 60 Euro für 'ne Übernachtung. Da hast dann irgendwie Swimmingpool und Pi-Pa-Po dabei, aber du kannst es natürlich auch immer noch für 'n, für 'n Zehner oder 'n 15 oder 20 Euro bekommen, dann eben, äh, ohne großen Luxus und das ist natürlich auch noch 'n ganz wichtiger Punkt. Ähm, da, ne, klar, wenn ich auf 'm, auf 'm mega, äh, nachgefragten Platz direkt am, am Meer bin, wo alle hinwollen, ist das halt unheimlich teuer. Wenn ich aber irgendwo, ähm, in der Pampa bin, wo vielleicht nicht so viele Menschen hinwollen, wo es trotzdem schön ist, naturnah ist, dann spar ich natürlich auch noch mal 'ne ganze Menge Geld und da kann der Wohnwagen dann auch wieder ganz entspannt stehen. Und, äh, ja, sie hat noch 'n Kurs gemacht, äh, also 'nen, 'nen Fahren-mit-Anhänger-Kurs, was sie noch empfiehlt.
Nele: Ja, super.
Sebastian: Und, äh, auch das Thema Mobil, äh, oder, oder beziehungsweise Automobilclub hat sie noch mal mit ans, ans Herz gelegt. Und, äh, ja, also von ihr noch mal eine Rede auf den Wohnwagen, mit dem sie begeistert unterwegs ist.
Nele: Sehr schön. Haben wir doch sehr viele Wohnwagenfans auch bei unseren Zuhörerinnen und Zuhörern. Ich hab noch privaten Feedback von Philipp bekommen. Philipp, ähm, kennen viele von euch. Der war ja schon zweimal jetzt mittlerweile bei uns zu Gast, meine ich. Ja, zweimal, dreimal? Ich weiß es nicht mehr genau. Das ist der Kollege, der sich seinen Anhänger selbst ausgebaut hat und noch 'n, ähm, Hubdach draufgesetzt hat. Der ist, äh, eben Ingenieur. Und Philipp schreibt: „Hallo Nele, das war eine herrliche Folge zum Thema Sexiness der Wohnwägen. Ich hätte, glaub ich, auch zu allem meinen Senf beitragen können. Es gibt übrigens bunte Wohnwagen. Schau mal bei König Trailer." König Trailer, so. Ähm, wie dem auch sei, eine echt schöne Folge und ich hatte sehr viel Spaß beim Hören. Ich bin natürlich voll biased, also voreingenommen, ein bisschen so wie du. Lachsmiley. Ja, Philipp, ähm, wir müssen auch mal wieder privat quatschen, weil, ähm, ich glaub, da im, im Ausbau der beiden hat sich auch noch 'n bisschen was getan. Die sind ja auch, also, äh, Philipp, seine Frau und, äh, seine Söhne sind ja auch sehr große Wohnwagenfans und waren jetzt tatsächlich mit dem, ähm, ausgebauten Koffer beim Wintercamping. Da wollt ich auch noch 'n bisschen was drüber hören, weil das kann ich mir so jetzt gar nicht vorstellen, wie das war. Und, ähm, ja, also Philipp ist auf jeden Fall 'n großer Fan von König Trailer. Die machen auch wirklich, ähm, gute Qualität. Also wer sich 'n Wohnwagen vielleicht auch selber ausbauen möchte nach den eigenen Wünschen, ist sicherlich da auch ganz gut beraten.
Sebastian: Ja, und dann noch ein ganz schnelles Feedback von Sebastian, der uns auch 'ne lange Mail geschrieben hat. Äh, der sagt, er ist ja, äh, mit 'nem Offroad-Anhänger unterwegs. Das, äh, wir hatten auch schon Kontakt und sagt: Ja, das mit dem Außenweiß, das kann er nachvollziehen, äh, findet's nicht schön. Äh, klar, bei den Vans ist es so, da bringt der Hersteller das Fahrzeug und liefert das auch schon lackiert. Äh, ne, das ist eben ja bei PKW und Transportern so. Das kann ich in allen möglichen Farben bekommen. Das es aber Wohnwagenhersteller nicht hinbekommen, äh, find ich trotzdem spannend, er auch 'n bisschen. Und das Inneneiche sagt er: „Ja, keine Ahnung, warum das so ist. Ist halt richtig deutsch." Ähm, auch da haben wir, glaub ich, alle Unverständnis, warum man das nicht mal anders macht, aber da haben wir uns ja schon drüber unterhalten und dann hat er noch den, den Hinweis gegeben mal von Sebastian zu Bastia-zu Sebastian: Wenn du deine Reiseform vergleichen möchtest, dann bitte richtig. Einfach 'n kompakten Wohnwagen anhängen und mal eben mit einem Pick-up mit Wohnkabine vergleichen wird zu keinem vernünftigen Ergebnis kommen.
Nele: Ja, das stimmt.
Sebastian: Vielleicht sollte ich das noch mal klarstellen. Mir geht's nicht darum, dass ich 'n Pick-up mit 'nem, äh, Wohnwagen, mit 'nem Wohnmobil, mit 'nem Zelt oder sonst was vergleichen möchte. Was, was mein Sinn dahinter ist: Ich möchte Dinge für mich ausprobieren und euch teilhaben lassen. Das wird ausschließlich mein Feedback zu diesen Reiseformen sein, ja. Das, da wird's 'n, keine Ahnung, da wird's jetzt eben die Absetzkabine geben mit 'nem Pick-up. Da gibt es schon den Wohnwagen auf der Messe. Da wird's bestimmt auch noch mal 'n Wohnwagen geben. Da wird's 'n, keine Ahnung, 'n Van oder was auch immer geben und vielleicht auch mal 'n Zelt. Ich werd die nicht miteinander vergleichen, weil's gar nicht geht, aber ich werde euch dran teilhaben lassen, wie ich das empfunden habe und wie das zu mir passt. Und damit kann dann jeder quasi gehen und für sich Entscheidungen treffen. Aber die Reiseform vergleichen macht keinen Sinn. Da bin ich absolut bei dir und das ist auch nicht das, was ich vorhabe.
Nele: Du hattest ja auch vor allem gesagt, ähm, dass du mal gucken wolltest, wenn du jetzt unterwegs bist in Montenegro. Heute hast du schon wieder Mazedonien gesagt.
Sebastian: Ja.
Nele: Ähm, ich bin gespannt, wo ihr dann wirklich rumfahrt. Äh, wenn du also in Montenegro unterwegs bist, wolltest du ja nur gucken, an welche Stellen du tatsächlich vielleicht auch mit 'nem kleinen kompakten Anhänger noch hingekommen wärst. Also nicht um jetzt zu vergleichen, wie, wie reist es sich mit den beiden Fahrzeugen, sondern nur wie zugänglich sind bestimmte Gegenden, in die man gerne fahren möchte, jetzt euren Bedürfnissen folgend, ne. Andere Leute haben ja wieder ganz andere Vorlieben.
Sebastian: Ja, und ich teste ja jetzt auch, äh, sicherlich mal Strecken aus, die ich vorher mit meinen Wohnmobilen nicht gefahren wäre. Ähm. Aber ob das so klappt, werden wir auch sehen. Ich mein, es kann auch durchaus sein, wenn wir Pech haben, dass am Pril-- im April noch mal richtig schneit und wir noch mal 'ne ganze Menge verschieben, umändern müssen. Das, das werden wir aber sehen. Aber wie gesagt, mir war jetzt einfach noch mal wichtig zu sagen, ich werd hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Das macht überhaupt keinen Sinn, sondern ich guck einfach, äh, wo treibt's uns hin? Wie funktioniert das mit so 'nem Fahrzeug? Hätte das mit 'nem anderen Fahrzeug funktioniert? Auch das ist ja Spekulation und, äh, werd aber so dieses Jahr mal 'n bisschen die verschiedenen Reiseformen vergleichen, um auch für mich zu sehen, wo geht's hin und wie geht's hin, ähm, um zu gucken, ob ich eigentlich die Reiseform für mich finde oder ob ich eigentlich auch diese Abwechslung brauche und immer mal was anderes mache. Wir werden sehen.
Nele: Ja, und ich les jetzt noch, ich glaube, es ist das letzte Feedback vor. Das kam von Henning über Instagram: „Moin, wollte Rückmeldung zur neuen Podcast-Folge geben. Ich sehe das genauso, dass das Marketing für Wohnwagen einfach veraltet ist. Ich selbst habe einen Anhänger mit Dachzelt drauf und ewig viele Quadratmeter an Vorzelt. Ursprünglich nur das Zelt auf dem Auto, allerdings wurd's dann zu eng mit Freundin und Hund. Von der Anschaffung des Hängers, äh, vor der Anschaffung des Hängers samt Zubehör stand ich vor der Wahl, ob's nicht doch ein Wohnwagen werden könnte. Allerdings entschied ich mich dann auch dagegen, weil in der Preisklasse im Gebrauchtbereich nur die stumpfen weißen Klötze zur Verfügung standen. Das sieht meiner Meinung nach auch im Neuwagenbereich nicht groß anders aus, wenn's nicht grad ein Eribo, Eriba oder ein Knaus Sports and Fun ist. Äh, da zahlt man eben auch für: Ich liebe die Freiheit vor Ort, die man mit Wohnmobil eben nicht hat. Überall wo wir stehen, schmunzle ich über die genervten Räumer, die für eine Tages tour immer alles zusammenrü-rümpeln müssen." Ja, das stimmt. Das ist halt das, was wir auch immer sagen. „Aber wie ihr schon ausgiebig diskutiert habt, ist da jeder anders und setzt sich genau damit auseinander. Ich liebe euren Podcast und freue ich mich jedes Mal drüber, wenn eine neue Folge online ist." Henning hat auch noch sehr schöne Fotos, ähm, mitgeschickt. Das können wir euch leider jetzt nicht zeigen, aber es sieht schon 'n bisschen spektakulär aus, weil da ist so 'n ganz kleiner Hänger und ein Riesenvorzelt dabei. Und das find ich auch immer schön, wenn wir von euch so 'n bisschen Eindrücke bekommen. Also schickt uns auch gerne Bilder von euren Reisen.
Sebastian: Ja, ansonsten haben uns noch viele auch geschrieben, die ihren, ihren Wohnwagen, ähm, autark gemacht haben, also die 'n Abwassertank dabei haben, die Batterien dabei haben und damit durchaus ein bis drei Tage quasi auch entspannt irgendwo stehen können. Ähm, es gab bei, ähm, Spotify noch Feedback von euch. Äh, ja, vielen Dank also für alle, die uns zu der Folge geschrieben haben. Wir gucken mal, was wir so an Diskussionsfolgen noch uns überlegen können. Wir hätten nicht damit gerechnet, dass das Thema euch so bewegt. Das finden wir natürlich cool und, ähm, gucken da mal, was uns da noch so an Themen begegnet, über die wir auch mal ein bisschen diskutieren und auch euch mit einbeziehen. Also auch noch mal vielen Dank für das viele, viele Feedback, was ihr uns zu dieser Folge geschickt habt und die vielen Blickwinkel。 Das ist tatsächlich, sagen wir euch nicht: „Schickt uns mal eure Meinung", weil wir irgendwie das für 'n Algorithmus oder sonst was brauchen, wie es Leute bei YouTube machen zum Beispiel, sondern uns interessiert das wirklich und wir lernen ja auch damit. Wir, wir sehen Sichtweisen, äh, die wir nicht aufm Schirm hatten, die wir nicht gesehen haben und das freut uns. Und wie gesagt, vielen Dank für alle, die uns da quasi immer kontaktieren und uns ihre Gedanken mitteilen.
Nele: Ja, dann war's heute 'ne lange Kaffeepause. Ich hoffe, ihr habt 'n zweiten Kaffee euch geholt. Ich hab das getan. Und dann hören wir uns am Samstag wieder und da haben wir voraussichtlich einen Testbericht für euch, nämlich zur neuen Clesana X1 Verschweißtoilette.
Sebastian: Bis dahin tschüss, hast du vergessen.
Nele: Tschüss, ich hab auf dich gewartet. Ciao.
Sebastian: Ach so.