Heute berichtet Nele über eines ihrer kleinen, aber sehr feinen CMT-Highlights: „Z-Saggerl“ von Vanriding. Das ist eine Reihe an flexiblen, nachhaltigen und ethisch produzierten Aufbewahrungslösungen, die endlich (nicht nur) das leidige Abfalleimer-Problem im Camper beseitigt. Ela von Vanriding erzählt, wie es zum ersten „Saggerl“ gekommen ist und was die Produktlinie inzwischen alles an Ordnungs- und Staulösungen bietet.
Von der selbstgenähten Einzelanfertigung bis zur professionellen Kollektion: Heute stellt Nele eines ihrer persönlichen CMT-Favoriten vor – „Z-Saggerl“ von Vanriding. Dahinter steckt eine Serie flexibler, nachhaltiger und fair produzierter Aufbewahrungslösungen, die dem bekannten Abfalleimer-Dilemma im Camper – und vielen weiteren Ordnungsproblemen – endlich ein Ende setzt. Ela von Vanriding berichtet, wie die Idee zum ersten „Saggerl“ entstanden ist und welche cleveren Orgahelfer und Befestigungssysteme die Produktfamilie mittlerweile umfasst.
Darüber haben wir in dieser Episode gesprochen
- Wie die Saggerl-Idee aus Elas Frust mit starren Plastik-Mülleimern im Kastenwagen entstanden ist und sie anfangs jedes Stück individuell nach Kundenwünschen genäht hat
- Das komplette Produktsortiment: vom 10-Liter-Müllsackerl über die kleinen „Nest“-Beutel für Biomüll bis zur Mülltrennung mit waschbaren Innenbeuteln
- Die verschiedenen Befestigungssysteme für Metallflächen, Airlineschienen, Cargo Clips & Co.
- Die Erweiterung auf ein Orga-Sortiment für Kleinkram wie Ladekabel, Brillenetuis und Schlüssel – alles kompatibel kombinierbar
- Das neue Zubehör-Saggerl für die mobile Clesana-Toilette mit Fächern für Absorber, Tütenschlauch und Akku
- Produktion in Deutschland & Slowenien, Österreich – alles im Umkreis von 400-500 Kilometern von Elas Wohnort, mit persönlichem Kontakt zu den Näherinnen
- Die Farbpalette von klassischem Schwarz und Hellgrau über das neue Petrol bis zum warmen Rot
Hier gehts zum Z-Saggerl Onlineshop
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## Und jetzt bist du dran Wie löst du das Thema Müll und Aufbewahrung in deinem Camper oder Van? Hast du auch schon mal mit starren Mülleimern gekämpft oder nutzt du vielleicht bereits flexible Lösungen wie die Sackerl von Van Riding? Wir sind gespannt auf deine Tipps und Tricks für clevere Aufbewahrung im Camper! Dann schick uns gerne eine Nachricht an podcast@camperstyle.de oder per WhatsApp.
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Das Transkript der Folge
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten. Es dient zum schnellen Nachschlagen der in der Episode besprochenen Themen. Anhand der Zeitstempel sind diese dann einfach im Podcast nachzuhören.
Nele: Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele und immer noch auf der CMT in Stuttgart unterwegs, jetzt am Stand von Van Riding, weil ich mir schon ganz lange mal das Produkt Sackerl anschauen wollte. Das ist jetzt mittlerweile eine ganze Produktlinie geworden und ja, vielleicht stellst du dich einmal kurz vor unseren Hörerinnen und Hörern und dann sprechen wir direkt über eure Sackerl.
Ela: So machen wir das. Hallo, ich bin die Ela, bin von Van Riding, mache das zusammen mit dem Olli. Schön, dass ihr da seid. Herzlich willkommen!
Nele: Danke.
Ela: Und ich freue mich, dass ich euch die Sackerl vorstellen kann. Ähm, ja, wir fangen am besten an, wie es angefangen hat, oder?
Nele: Genau, ich würde gerne einmal die Grundidee mir erklären lassen. Wir haben ja schon mal kurz gesprochen auf einem Event, wo wir uns kennengelernt haben, aber vielleicht kannst du es noch mal so in groben Zügen umreißen, wie das Ganze überhaupt entstanden ist.
Ela: Also grundsätzlich war es so, dass ich ziemlich genervt war, weil wir einen Kastenwagen haben und, ähm, immer das Problem mit dem Müll hatte, weil eben die Kastenwägen eigentlich meistens keinen Mülleimer mit dabei haben und alles, was starr ist, hat mich genervt, wollte ich nicht im Weg stehen haben. Ähm, und ich habe einfach keine Lösung gefunden. Und irgendwann war es halt dann so weit, dass ich gesagt habe: "So, okay, jetzt mache ich irgendwas selber für mich, weil, ähm, ich will das, das nicht mehr haben, dass ich eben quasi in meinen drei, vier schönen Quadratmetern sitze, die man sich ja auch immer schön macht und dann sitzt, sitzt, äh, hat man immer das, den Blick auf die Mülltüte sozusagen." Und genau, dann habe ich halt das angefangen, äh, mir zu überlegen, was da Sinn macht. Ähm, angefangen hat es dann quasi mit der Zehn-Liter-Lösung, also zehn Liter Volumen und, ähm, habe das dann auch bei Instagram immer so erzählt, was ich da so mache und habe das halt quasi den Leuten vorgestellt und irgendwie ist es dann, hat sich das so entwickelt. Eigentlich war es die Lösung für uns-
Nele: Mhm.
Ela: ... und dann haben mir die Leute auch geschrieben und gesagt: "Mensch, das ist eigentlich so eine total coole Lösung. Ich hätte auch gern so eine Lösung. Hast du denn Interesse, dass du mir das nähst?"
Nele: Also, du hast sie tatsächlich, man muss vielleicht noch mal erklären, das ist aus so einem, was ist es? Nylonstoff?
Ela: Das ist jetzt ein Polyesterstoff, aber, äh, aus der Canvas-Richtung. Das heißt, der ist auch wirklich strapazierfähig und reißfest. Wir haben den auch noch mal entwickelt, also weiterentwickelt, weil, äh, wir früher tatsächlich mit Baumwoll-Canvas angefangen hatten und jetzt aber aufgrund der Eigenschaften und aufgrund dessen, dass es halt auch einfacher zu pflegen ist, als wie so ein Baumwollstoff, ähm, sind wir eben umgestiegen.
Nele: Und du hast sie dann tatsächlich am Anfang selber genäht?
Ela: Ja, genau. Ich habe die wirklich im Kundenlauf... Also wenn die Leute mir dann gesagt haben: "Bitte, ich hätte gerne eins", dann habe ich halt tatsächlich, ähm, auch angefangen, verschiedene Stoffe zu haben. Ich habe dann Fotos gemacht und die Stoffe zusammengelegt. Dann haben sich die Kunden aussuchen können, was sie gerne für eine Kombi hätten und dann habe ich genäht. Und teilweise war es auch so, dass ich sogar Fotos zugeschickt bekommen habe.
Nele: Wie man es gerne hätte.
Ela: Genau, mein Auto sieht so aus.
Nele: Mhm.
Ela: So, so ist der Innenraum. Guck mal, hast du da passende Stoffe dazu?
Nele: Und jeder, der selber näht, weiß, dass man da eigentlich dann nur ein Minusgeschäft machen kann, weil wenn du deine Arbeitszeit rechnest und das Material, dann müsste so ein Ding irgendwie gefühlt dreihundert Euro kosten und das kann man natürlich nicht bezahlen.
Ela: Genau. Also wir haben jetzt eine, eine ganze Linie, habe ich vorhin schon gesagt. Wir haben die, die Mülllösung, also ich nenne das jetzt mal Mülltaschen, ne?
Nele: Ja, ja.
Ela: Genau, mit einem Beutel sozusagen. Ähm, dazu haben wir dann uns überlegt, wäre es ja ganz gut, wenn man einfach den ganzen Feuchtenmüll, Kaffeesatz, Biosachen und so weiter, wenn man das extra haben könnte, dass es einfach nicht mehr in die große Tüte mit reinkommt. Also haben wir die kleinen entwickelt. Das sind jetzt in dem Fall die Nest. Es haben jetzt auch all unsere Sackerl ab 2026 eigene Namen bekommen. Wir hatten ja immer noch so S, M, L, XL und haben dann uns überlegt: Na ja, wenn das jetzt wir weiter produzieren, dann hat man halt irgendwie gar keinen Durchblick mehr. Also haben sie jetzt eben die neuen Namen bekommen. Also sprechen wir jetzt hier von dem Würfelchen, von dem Nest. Und, ähm, ja, und dann vor zwei Jahren ist es dann losgegangen, dass halt das Thema Trennen auf dem Campingplatz zum Beispiel ein Riesenthema geworden ist und haben wir gesagt: Gut, dann entwickeln wir halt weiter und haben halt dann uns überlegt, dass man tatsächlich auch eine Möglichkeit hat, schon im Auto zu trennen. Sowohl mit Einwegmüllbeuteln äh zu arbeiten, als auch eben mit unseren Innenbeuteln, die man halt immer wieder verwenden kann. Die wäscht man dann einfach aus und dann kann man sie wieder einknöpfen und gut ist. Man kann aber auch alles bei dreißig Grad einfach in der Maschine waschen, wenn man dann wieder zu Hause ist.
Nele: Ja, und das, ich finde es halt super praktisch. Wir arbeiten ja bisher selber auch noch mit so faltbaren Kunststoffmülleimern-
Ela: Ja.
Nele: -aber das ist auch immer so lästig. Wir haben dann so einen Silikoneinsatz-
Ela: Mhm.
Nele: -der wird dann irgendwann porös und...
Ela: Genau.
Nele: Ich finde das halt eine super Lösung, weil du kannst es dann ganz klein zusammenfalten. Wenn du eben keinen Müll drin hast, kannst du es irgendwo in eine Schublade stecken.
Ela: Ja.
Nele: Und nachhaltiger ist es ja natürlich dann auch.
Ela: Und warum wir sonst auch keine Lösung gefunden hatten beziehungsweise eine eigene Lösung suchen wollten, war eben dieses Starre.
Nele: Ja.
Ela: Also wir wollten einfach diesen Deckel nicht haben. Wir wollten keinen festen Behälter in dem Sinne haben und haben uns deswegen auch diesen Kordelzug überlegt, weil man halt einfach die Möglichkeit hat, es trotzdem zu schließen.
Nele: Mhm.
Ela: Aber ich kann es halt immer noch zusammendrücken. Es ist mir eigentlich nicht im Weg, weil den Müll, wenn ich den drin habe, den kann ich ja immer ein bisschen verschieben.
Nele: Ja.
Ela: Aber wenn es starr ist, kann ich es eben nicht verschieben.
Nele: Und was halt besonders ist auch an eurem Sackerl, ist die Aufhängung. Es gibt verschiedene Aufhängungslösungen.
Ela: Genau.
Nele: Kannst du da einmal noch mal kurz erklären? Vielleicht können wir auch rübergehen, dann kann ich mir die selber noch mal genauer anschauen.
Ela: Ja, das ist eigentlich auch ganz einfach. Ähm, begonnen haben wir ja grundsätzlich eben aus der Kastenwagenschiene heraus mit unserer Magnetleiste. Das heißt, wir haben am Rücken eine Magnettasche, wo man diese Leiste einführen kann. Die kann ich dann natürlich auch, wenn ich es waschen möchte, einfach rausnehmen. Dann brauche ich die nicht in der Waschmaschine mitwaschen und mache die einfach an eine Metallfläche fest. Entweder im Auto, dass ich mir eine Metallleiste nehme und die da hinklebe, wo ich sie brauche, oder dass ich es eben draußen auch am Kastenwagen befestigen kann.
Nele: Ja, stimmt, kann sie auch super mitnehmen.
Ela: Genau.
Nele: Ja.
Ela: Und die zweite Variante ist die Schiene, die drüber ist. Das ist dann, ähm, unsere Slide and Connect, äh, Variante. Die haben wir uns eigentlich aus dem Grund überlegt, weil wir ja dann von dem Müllthema auch in die Orgaschiene gegangen sind, wo dass man halt auch diesen ganzen Kleinkram, Krimskrams, Ladekabel, Brillenetui-
Nele: Handtücher.
Ela: -Schlüssel, alles Mögliche. Genau, die Kleinigkeiten. Das liegt ja dann eh immer irgendwie rum, weil man es ja unterm Tag auch braucht.... Aber wenn ich dann essen möchte, dann liegt wieder alles am Tisch, also räum ich's weg und danach suche ich's dann wieder. Also haben wir uns überlegt: Gut, dann machen wir halt so kleine Orgasackerl und dafür eben die Slide-in-Connect-Lösung und haben dann gemeint: Na ja, wenn aber der Kunde jetzt quasi das Orga hat und vielleicht auch gerne noch ein Müllsackerl hätte, dann könnte er das ja miteinander kombinieren und hat eben dann die entsprechenden Adapter dazu, sodass das alles kompatibel ist.
Nele: Und dann gibt's diese Platten auch oder habt ihr jetzt die nur für die Messe?
Ela: Nee, die haben wir jetzt tatsächlich nur für die Messe, damit man sich das vorstellen kann-
Nele: Ja.
Ela: -weil man es eben in der Zwischenzeit auch Halterungen in der Slide-in-Connect-Variante fürs Moleboard bekommt, äh, für die Cargo Clips, äh, bekommt.
Nele: Ja, weil Cargo Clips waren wir ja auch schon ein paar Mal. Das ist ja auch so ein praktisches System.
Ela: Genau.
Nele: Modular. Und da habt ihr jetzt auch schon eure eigenen Halterungen.
Ela: Genau, das kann ich auch kurz zeigen.
Nele: Mhm.
Ela: Und dann hängt es einfach auch sauber hier an der Holzwand. Oder wenn wir noch mal um die Säule eins weitergehen, dann kommen dann die Airline-Schienen. Da haben wir eine Kooperation mit Silent Pro, mit dem Marco zum Beispiel. Ähm, und auch da kann man das dann einfach einhakeln und es ist sauber da an der Airline-Schiene befestigt.
Nele: Und dann habe ich gesehen, habt ihr noch für die mobile Clesana, die wir ja schon jetzt im Test hatten für mehrere Monate, ähm, habt ihr jetzt auch Beutel entwickelt, wo man dann das ganze Zubehör drin verstauen kann, wenn man diese Verschweißer-Toilette-
Ela: Ganz genau.
Nele: -sich an Bord holt.
Ela: Ganz genau.
Nele: Cool.
Ela: Ähm, also sowohl die Absorber sind dann hier trocken drinnen. Ich habe auch einen Bereich für die Tüten, also quasi für den, wie sagt ich dazu, für den Schlauch, der dann als Ersatz quasi mit dabei ist. Und es gibt auch ein kleines Fach für den Akku auf der Seite. Groß genug, dass auch Männerhände damit kein Problem haben und man hat einen kleinen Tragegurt. Das heißt, ich kann es einfach mit der X1 mitnehmen und dorthin tragen, wo ich es brauche.
Nele: Ich nehme an, du nähst nicht mehr selber?
Ela: Nein, ich schaff's nicht mehr.
Nele: Wo lasst ihr produzieren mittlerweile?
Ela: Ähm, wir arbeiten mit einem großen Partner zusammen, die sowohl in Deutschland als auch in Slowenien fertigen. Unsere Brotsackerl kommen aus Österreich. Also es ist-
Nele: Also Europa.
Ela: Ja, aber Europa tatsächlich um uns rum, vier- bis fünfhundert Kilometer sind alle Lieferanten, die wir haben. Also, wir können da an einem Tag quasi dorthin fahren. Wir kennen auch die Näherinnen persönlich. Ähm, unsere Halterungen kommen zum Beispiel aus dem Bayerischen Wald. Also das ist alles auch uns sehr, sehr wichtig, dass wir eben nicht irgendwo nach Fernost gehen oder so, sondern dass wir das wirklich griffbereit haben, wenn es wieder Lieferschwierigkeiten geben sollte oder wir wieder Corona bekommen oder was auch immer, dass wir da wirklich kurze Strecken haben und nach wie vor unsere Kunden bedienen können und auch die, die, die, ähm, Garantie gewährleisten können. Nee, nicht die Garantie, die Qualität, wollte ich sagen.
Nele: Ja, und die Arbeitsbedingungen auch nicht zu vernachlässigen.
Ela: Ja, genau, das muss man halt auch beachten. Deswegen sind wir natürlich, äh, quasi hochpreisig unterwegs, aber hochpreisig immer noch so, dass man auch sieht an der Qualität, dass es halt kein Saisonartikel ist, sondern ich habe das halt auch wirklich länger. Ich sage halt auch immer gerne dazu: "Such dir wirklich die Farbe aus, die du gerne hättest, weil du schaust es wirklich länger an, es geht nicht kaputt."
Nele: Ja, Stichwort Farbe noch ganz kurz: Also ihr habt euch ja jetzt stark erweitert. Ihr habt die, ähm, ihr habt angefangen mit so Anthrazit oder Schwarz. Ich sehe es jetzt nicht so gut auf der Messe.
Ela: Genau, die Standardversion ist meistens schwarz, weil das natürlich überall reinpasst. Das heißt, wenn ich auch das Fahrzeug mal wechsle oder so, dann habe ich halt immer mehr oder weniger die Garantie, dass es mir halt dort auch wieder reingefällt. Aber wir haben natürlich auch Hellgrau, das ist auch immer eine sehr gern genommene Farbe und mit der Community abgestimmt, jetzt ganz, äh, aktuell, das Petrolfarben.
Nele: Sehr schöne Farbe.
Ela: Genau, und das Rot, das habt ihr schon, aber das haben wir zweiter übernommen, weil es einfach ein schönes, warmes Rot ist und auch damit so einen kleinen schönen Farb, äh, Klecks sozusagen im Interieur gibt. Und wenn man die Sachen miteinander, man sieht es jetzt eh so schön an der Wand, wenn man das miteinander kombiniert, dann wertet das auch den Innenraum richtig schön auf, obwohl eigentlich in Anführungszeichen Müll drinnen ist.
Nele: Ja, ja, nee, wirklich sehr schöne Produkte. Wir verfolgen euch ja schon ein bisschen länger und, ähm, gefällt mir richtig gut. Wo kann man euch erreichen, wenn man so ein Sackerl haben möchte?
Ela: Also wir haben alles online in der Zwischenzeit in unserem Shop. Das ist eigentlich ganz einfach unter vanwarding.com oder vanwarding-shop.com, äh, zu erreichen. Wir sind aber auch noch auf Messen unterwegs in diesem Jahr, und zwar einmal im Juni, ganz am Anfang vom Juni, auf der Abenteuer- und Allrad in Bad Kissingen. Und wir sind auch noch auf der South Side am Bodensee im Juli dann.
Nele: Mhm.
Ela: Mit unserem Stand vertreten. Äh, wir sind aber auch über E-Mail und Telefon erreichbar. Bei uns geht auch keine Computerstimme ran, sondern das bin ich.
Nele: Gut.
Ela: Ähm, so gesehen, einfach melden, wenn Fragen sind, wenn man irgendwelche Abmessungen braucht, wobei wir eigentlich alles schick im Shop hinterlegt haben. Und, ähm, ich habe es vorher schon mal erwähnt: Wir haben jetzt momentan den Shop noch nicht alles drin, was wir hier auf der Messe schon präsentieren, weil wir tatsächlich geschaut haben, dass wir alle Neuheiten mit dabei haben, aber das wird jetzt auch der Reihe nach eingepflegt. Also sollte es jemand jetzt quasi auf Video sehen, es kommt.
Nele: Es lohnt sich dann also, immer mal wieder bei euch vorbeizuschauen.
Ela: Immer wieder.
Nele: Und wir packen alle Infos auch noch mal in die Folgenbeschreibung und wünschen euch jetzt noch schöne restliche Messetage.
Ela: Herzlichen Dank. Schön, dass du da warst.
Nele: Danke dir. Ciao.
Ela: Ciao.