Das Transkript der Folge
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten. Es dient zum schnellen Nachschlagen der in der Episode besprochenen Themen. Anhand der Zeitstempel sind diese dann einfach im Podcast nachzuhören.
Nele: Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele und wenn ihr die Folge hört, schon auf der CMT in Stuttgart unterwegs. Wir haben es vorab aufgezeichnet und ich habe heute einen Gast im Studio, über dessen Fahrzeuge wir schon öfter berichtet haben. Wir hatten uns aber persönlich noch nicht kennengelernt, nämlich Friedrich von Farfalla Camper. Herzlich willkommen!
Friedrich: Ja, hallo Nele, freut mich.
Nele: Stell dich doch mal ganz kurz unseren Hörerinnen und Hörern vor. Wer seid ihr? Was macht ihr?
Friedrich: Ich bin der Friedrich von Farfalla Camper. Wir machen Campinganhänger auf der Basis von Kofferanhängern. Das heißt, äh, kompakte Campinganhänger, die mit ein paar funktionalen Besonderheiten aus einem kleinen Raum oder aus einem kleinen Anhänger, einen großen, äh, Raum zaubern. Immer auch mit einem Schwerpunkt auf dem Beladungskonzept.
Nele: Wir sind ja auf euch gestoßen, weil eure Fahrzeuge, eure Anhänger, doch sehr besonders sind in meinen Augen. Wir hatten die in verschiedenen Artikeln zum Thema Mini-Wohnwagen auch gelistet und jetzt seid ihr auf der CMT mit einer Neuheit, nämlich dem Flip-Up. Kannst du mal erklären, also was, was der Flip-Up alles zu bieten hat?
Friedrich: Also der Flip-Up ist jetzt erst mal eine deutliche Weiterentwicklung zum Flip. Den Flip haben wir seit zwei Jahren im Programm und da unterscheidet sich der Flip-Up, äh, vor allem durch das Aufstelldach, das wir da eben passend zum Flip entwickelt haben und jetzt, äh, im letzten Jahr zum ersten Mal fertiggestellt haben und, ähm, ausführlich erprobt. Und jetzt können wir ihn eben zeigen. Ähm, großer Vorteil vom Aufstelldach ist letztlich bekannt: Das Fahrzeug bleibt relativ niedrig. Es gibt zwei zusätzliche, äh, Betten oder Schlafplätze. Es gibt eben, wenn man die Betten tagsüber in unserem Fall zur Seite räumt, ähm, Stehhöhe. Genau, und ja, letztlich ist das so unser, unser Anspruch, unser Claim von Anfang an, dass wir den Campingbus zum Anhängen anbieten wollen. Und da ist eigentlich ein Aufstelldach ja ziemlich naheliegend.
Nele: Ich hatte es vorhin schon angesprochen: Für alle, die euch jetzt vielleicht nicht kennen, ihr stellt Mini-Wohnwagen her und das ist ja aus meiner Sicht auch so ein Trend geworden in der letzten Zeit oder in den letzten Jahren. Vor allem, ähm, so dieser, dieser Hang zu mehr Kompaktheit, zu ja, 'nem, 'nem etwas, äh, bewussteren Umgang auch mit Platz, mit dem, mit dem Platzangebot, was man dort hat. Viele Leute mögen das sehr gerne und es hat natürlich auch im Alltag viele praktische Vorteile, zum Beispiel beim Thema Unterstellplatz. Ich gehe mal davon aus, dass man eure Fahrzeuge auch in eine normale Garage wahrscheinlich reinbekommt und jetzt eben nicht sich unbedingt einen riesen Hallenplatz suchen muss. Anders als wir mit unserem großen Wohnwagen. Was sind denn sonst aus deiner Sicht so noch die, äh, Vorteile von so ganz, ja, reduzierten Wohnwagen?
Friedrich: Ja, ein Stück weit auch ist mal eine Philosophiefrage: Wie will ich unterwegs sein? Ähm, das haben ja, äh, Leute, die sich zwischen einem Campingbus und einem Kastenwagen und einem Wohnmobil, äh, entscheiden, genauso. Also wie, wie will ich unterwegs sein? Wie, wie leicht will ich in einem engen Bergdorf um eine Ecke umfahren? Ähm-
Nele: Mhm.
Friedrich: ... will ich nur auf der Autobahn fahren und dann möglichst, und dann zum Schluss eine möglichst kurze Strecke zum Campingplatz? Oder will ich eben auch die Strecke erleben? Ähm, das ist mal das eine. Und dann verhält es sich wie bei vielen anderen Produkten, also zum Beispiel bei einem Messer. Ich kann ein sehr schönes großes Botmesser kaufen oder ein Taschenmesser. Ist eine ganz andere Funktion. Das Taschenmesser muss man ein bisschen klappen und hat ein paar, äh, Kompromisse beim Messer, hat dafür ein paar, äh, andere Möglichkeiten. Und so ist mit unserem Anhänger auch. Also unsere, äh, Anhänger kann man immer auch mit, mit großen Freizeitsportgerät beladen. Man kann immer auch, wer will, mit einem Motorrad reinfahren, das verspannen und mitnehmen. Also zum Beispiel eine Funktion, die sich ja von einem, äh, Wohnwagen, äh, grundsätzlich unterscheidet. Und dann hat's, wie gesagt, beim Fahren, ähm, Vorteile, beim Abstellen hat's Vorteile. Dann haben wir einfach eine, äh, äh, kleinere Stirnfläche, was sich auf den, äh, Luftwiderstand auswirkt. Da, äh, kommen wir wahrscheinlich später noch mal ein Stück weit dazu. Ähm, das ist das, was hinter dieser, äh, Kompaktheit steht. Was jetzt für uns immer auch wichtig war, ist vorher schon mal kurz angerissen, das mit dem Gepäck. Wir wollen das ganze Jahr über mit einem relativ kompakten Auto unterwegs sein und eben, wenn wir in Urlaub fahren, das, was wir da an zusätzlichem Stauraum benötigen, über den Anhänger abdecken.
Nele: Mhm.
Friedrich: Und eben nicht für ein oder zwei Personen, sondern für drei, vier, in manchen Fällen auch fünf und sechs wären auch möglich. Und, äh, das ist, deswegen ist uns das, das Beladen, das schnelle Beladen mit viel Gepäck im Anhänger, ist uns ein, ein wichtiges Anliegen. Noch mal zum, zum Unterstellplatz: Ähm, mit der Standardgarage kommen wir tatsächlich nicht aus. Das ist das, was uns ein Stück weit von den ganzen Teardrop-Anhängern zum Beispiel unterscheidet.
Nele: Mhm.
Friedrich: Die passen in die Garage, das ist richtig, aber unsere Anhänger sind einfach ungefähr zwanzig Zentimeter höher.
Nele: Ah, okay.
Friedrich: Ähm, wo man jetzt erst mal sagt: "Oh, schade, wir passen nicht in die Garage." Das ist richtig. Das sind aber halt auch genau die zwanzig Zentimeter, wegen denen ich nachher auf einer Bank oder auf einer Couch, äh, sitzen kann, ohne mir oben den Kopf anzuschlagen. Das eben-- wenn ich unter diese zwei Meter gehe, dann muss ich mehr oder weniger auf dem Boden sitzen und eben mit diesen zwanzig Zentimetern kommt so der für uns ein Stück weit entscheidende zusätzliche Komfort.
Nele: Was sind denn die genauen Maße vom Flip-Up?
Friedrich: Der Flip-Up ist mit Deichsel vier fünfundvierzig lang.
Nele: Mhm.
Friedrich: Ähm, der, der Koffer an sich ist außen einen Meter sechzig, Meter einssechzig breit. Ähm, die, die Kotflügel sind ungefähr zwei Meter zehn breit. Das heißt, bei einem normalen Auto, ähm, sind die Außenspiegel ungefähr so breit.... ähm, wie die Kotflügel, wir sehen links und rechts entspannt am Anhänger vorbei und mit dem Aufstelldach haben wir eine Höhe von ungefähr zwei Meter zwanzig. Ah, eingeklappt natürlich.
Nele: Du hattest es vorhin so, so ganz nebenbei gesagt: "Ja, da kann man dann, äh, also da hat man dann noch, äh, weitere Schlafmöglichkeiten." Das ist ja für so ein kleines Anhängerchen, sage ich mal, schon außergewöhnlich. Ich habe gelesen, da ist also, äh, ist die Möglichkeit, zwei Doppelbetten da unterzubringen. Ist das richtig?
Friedrich: Auch da kann man sich ein bisschen beim, das abgucken wie beim Campingbus. Äh, wir haben unten im Flip, wir haben eine Ausziehcouch oder ein Sofabett. Ähm, erst mal tagsüber ein Sofa ist zwei Meter breit, unheimlich, äh, gemütlich tatsächlich auch für drei bis vier Personen, haben wir ausprobiert, äh, nutzbar. Und, äh, nachts ziehen wir das aus zum Doppelbett. Äh, dann haben wir unten zwei Meter Länge auf einem Meter vierunddreißig. Und oben haben wir ein Bett, äh, dann, wenn das Aufstelldach offen ist, ist ein Meter achtundneunzig lang und einen Meter sechsundvierzig breit. Also ein sechsundvierzig ist echt ein Wort.
Nele: Ist mehr, als wir haben in unserem Wohnwagen, ehrlich gesagt.
Friedrich: Ja, also das ist echt, echt super. Also war mir auch von Anfang an so, ja, bei unseren Anhängern immer wichtig. Das eine ist klar, ich muss Sachen mitnehmen können, aber der Unterschied vom Camping zum Wandern ist übernachten.
Nele: Mhm.
Friedrich: Das Erste ist, ich muss richtig gut schlafen und, ähm, deswegen sind uns vernünftige Bettgrößen, ähm, ja, Grundvoraussetzung. Schon diese zwei Zentimeter unter den zwei Metern, dass wir oben nur, "nur" in Anführungszeichen, einen Meter achtundneunzig haben, äh, da braucht es für mich handfeste Gründe. Die haben wir in dem Fall und eins achtundneunzig ist immer noch gut. Ja, aber ist, äh, für mich wichtig. Es gibt einfach auch, auch, ähm, lache, viele große Menschen und wir haben gerade bei der Ausziehcouch unten, haben wir noch zusätzlich die, äh, Gelegenheit oder die Möglichkeit, eine Kiste mit einem Polster dran zu schieben. Das heißt, dann ist ein Schlafplatz bis zu zwei Meter vierzig lang und wir haben schon Kunden über zwei Meter, die das-
Nele: Oh, krass.
Friedrich: äh, gerne in Anspruch nehmen.
Nele: Haben die dann auch noch Stehhöhe, wenn du-- du hattest ja vorhin gesagt, glaube ich, Höhe mit Aufstelldach, zwei Meter zwanzig oder so? Dann müssten die ja Stehhöhe haben auch.
Friedrich: Eingeklappt, ja. Also wenn wir aufklappen, unser Aufstelldach öffnet extrem hoch, auch im Vergleich zu allen anderen. Das öffnet mit einem Meter dreißig. Das heißt, wir haben, äh, nachher im Giebel sozusagen eine Höhe von ungefähr zwei Meter achtzig oder zwei fünfundachtzig.
Nele: Gut.
Friedrich: Ähm, das ist, ja, ja genau, die können entspannt stehen. Ähm, was wir auch neu anbieten, das ist ja ein bisschen unterm Radar, aber wir bieten auch einen, einen Flip vier an. Das heißt, der, der Möbelausbau innen drin ist dasselbe, aber mit einem Koffer, der ist, ähm, vierzig Zentimeter höher als ansonsten bei uns üblich. Das heißt, ohne Aufstelldach. Im Prinzip wie, wie bei einem Ducato, mit einem Hochdach oder einem Ultra-Hochdach, haben wir einfach dann innen eine Stehhöhe von eins dreiundneunzig. Da wird es dann für die Zwei-Meter-Menschen eng.
Nele: Mhm.
Friedrich: Ähm, aber für die allermeisten gibt es dann auch Stehhöhe. Also wir können sowieso mit den Kofferanhängern, mit den, äh, Koffergrößen von unseren Anhängern variieren, ähm, sodass wir da schon viel machen können. Aber in unserem Aufstelldach, da kann dann wirklich jeder stehen. Sowieso der unten im Erdgeschoss steht natürlich.
Nele: Und wie sieht's denn aus mit der zulässigen Gesamtmasse, also mit dem Gesamtgewicht? Ich habe natürlich bei kleineren Wohnwagen auch immer das Thema Elektroautos im Hinterkopf. Du hattest vorhin schon gesagt, du möchtest gerne, dass eure Wohnwagen für auch kleinere Alltagsfahrzeuge geeignet sind. Kann ich den Flip-Up und auch vielleicht die anderen für Elektrofahrzeuge einsetzen?
Friedrich: Absolut. Also uns, unser allereinfachstes Modell geht los bei ungefähr vierhundert Kilo Leergewicht.
Nele: Mhm.
Friedrich: Äh, jetzt der Flip-Up, der liegt mit Aufstelldach, äh, bei ungefähr siebenhundert Kilo. Wenn wir den ein bisschen ausstatten und auch so, wie wir ihn auf der CMT zeigen, dann liegt, äh, liegt er leer bei ungefähr achthundert. Ähm, unsere Anhänger sind in der Regel mit einem zulässigen Gesamtgewicht von dreizehnhundert Kilo, äh, spezifiziert.
Nele: Okay, also auch noch ordentlich Zuladung.
Friedrich: Genau, aber wir können mehr und weniger. Ähm, mehr mit natürlich mit einer zweiten Achse oder auch mit der einen Achse können wir auf vierzehnhundert hoch. Wir können aber auch ablasten und je nach Modell ist es ganz normal sinnvoll, seinen ungebremsten siebenhundertfünfzig Kilo Anhänger zu nehmen, mit dem man dann mit einem Elektrofahrzeug auch wieder rekuperieren kann.
Nele: Mhm.
Friedrich: Also da passen wir das auf den Einzelfall an. Wir, wir können alles ab siebenhundertfünfzig aufwärts, sage ich mal.
Nele: Mhm.
Friedrich: Und jetzt nehmen wir mal den Flip-Up, wie wir ihn auf der CNT stehen haben, mit achthundert Kilo. Wenn wir den richtig beladen haben, mit Essen, mit unseren Klamotten, mit zwei, drei Fahrrädern, mit der Kühlbox, mit einer Powerstation, dann sind wir ungefähr mit elfhundert Kilo unterwegs. Das schaffen Mittelklasse-Elektrofahrzeuge schon in aller Regel. Wenn man es denn mal optimieren müsste, könnte man auch wieder gucken, ob man hundert Kilo vielleicht aus dem Anhänger Richtung Zugfahrzeug, äh, verschiebt. Also da kommt man mit einer, mit einer vierköpfigen Familie und einem Mittelklasse-Elektro-Zugfahrzeug bezüglich der Messen ohnehin schon hin. Ähm, und der Flip-Up ist jetzt in, in, wie gesagt, in dem Messe-Trimm, wir ihn haben, ziemlich voll ausgestattet. Da ist er schon vergleichsweise schwer für unsere Anhänger.
Nele: Und zu Beginn hattest du einmal kurz das Thema Aerodynamik angeschnitten. Das ist ja auch gerade bei, ähm, E-Auto als Zugfahrzeugen besonders wichtig. Was, was meintest du damit? Ist es die Bauweise dann oder ist es irgendein Zubehör, was ihr anbietet?
Friedrich: Ich würde es eher unter Zubehör, äh, ähm, verstehen, was wir da neu haben. Wir haben ja schon die letzten zwei Jahre die Stirnwand ein bisschen angeschrägt an unseren Modellen, äh, haben mit den, ähm, Dachzelten ein bisschen variiert, um da rauszukriegen, was sich da auswirkt. Da sind wir jetzt mit dem Aufstelldach ja schon ein Stück weit, äh, besser geworden, auch im Vergleich zu jedem Dachzelt.... aber wir haben auch vorne vor dem Koffer jetzt 'n, 'n Aerokeil entwickelt, also 'n aerodynamisches Anbauteil, das wir vor den Koffer auf die Deichsel setzen, dass die Abschreibung 'n bisschen weiter nach unten zieht, das seitlich abgerundet ist und, ähm, mit dem wir eben aerodynamisch deutlich besser werden. Überhaupt unsere, unsere Neuheiten, die kommen immer aus so 'ner Mischung aus dem, was ich so am, am Messestand höre, was sich die Menschen wünschen und 'n Stück weit auch aus dem, was, was mich selber so juckt.
Nele: Mhm.
Friedrich: Und wo ich jetzt sag, bei dem Aufstelldach, das kam mehr von den, äh, von den Besuchern. Der Aerokeil, der kam jetzt nicht nur von mir, aber der kam mehr so aus meinem eigenen Antrieb. Weil und die, die Verbrauchswerte von unseren Kofferanhängern, die sind in einem gewissen Rahmen, aber die, ähm, in, in der ursprünglichen Form, mit der senkrechten Wand, ist das keine ideale Form. Und das hat mich 'n bisschen gejuckt. Genau, und deswegen haben wir da den, den Aerokeil dran entwickelt und das wirkt auch bei Tempo hundert auf der Autobahn jetzt in 'nem Vergleich zu 'nem unabgeschrägten Anhänger, wenn wir 'n Dachzelt obendrauf hätten, ungefähr bei Tempo hundert, zwanzig Prozent Verbrauchsvorteil. Ähm, das ist immer 'n, da kommt, da kommt meine Ingenieurvergangenheit dazu. Das ist 'n unheimlich komplexes Thema. Das kriegt man hier jetzt, glaube ich, äh, nicht umfassend beleuchtet. Ähm, haben wir auch 'n Video gemacht, zwanzig Minuten ungefähr, da gibt's mein gesammeltes Wissen zum Thema Verbrauchswerte.
Nele: Da schicken wir gerne den Link rüber, dann würden wir das mit in die Show Notes packen, dann können sich die Hörerinnen und Hörer das einmal angucken. Eure Website verlinken wir sowieso. Jetzt verrate uns doch bitte abschließend noch: Also ab wie viel Euro ist der Flip-Up bei euch zu haben? Plus, minus, brauchen wir jetzt nicht auf den Cent genau. Und wo findet man euch auf der Messe?
Friedrich: Der Flip-Up, äh, hat 'n Grundpreis von 'n bisschen über sechsundzwanzigtausend Euro. Da ist dann eben das Aufstelldach schon dabei. Das ist, wie wir gerade besprochen haben, neu und ist 'n, 'n Riesenaufwand. N-nur kurz technisch: Ähm, was wir sehen, ist oben der Deckel, sagen wir mal, das, ähm, die GFK-Schale und das, den, den Zeltbalg, möglicherweise noch innen drin das Bett. Aber der Kofferanhänger in seiner ursprünglichen Ausführung ist nicht dafür gemacht, Aufstelldächer zu tragen. Das heißt, da mussten wir erst mal was reinkonstruieren, dass dieser Anhänger dazu in der Lage ist. Und, ähm, da, da kommt 'n großer Teil des Aufwands her. Das heißt, man sieht's gar nicht-
Nele: Mhm.
Friedrich: ... aber, äh, da ist schon mal 'n bisschen Magie drin. Also ab sechsundzwanzigtausendzweihundertfünfundneunzig, der Flip-Up. Wir stehen bei, äh, bei der CMT in Halle eins auf der Galerie. Das ist, äh, Stand eins G zehn. Also, das, das ist, äh, da an, an der Zeile auf der Galerie, wo die, die anderen Mini-Caravans stehen. Ganz witzige Zeile, kommt vorbei, gibt's viel zu sehen.
Nele: Sehr gut, da werden wir auf jeden Fall auch mal vorbeischauen. Und ihr lieben Leute da draußen, wir sind auch wieder mit 'n eigenen Stand vor Ort. Dieses Mal auf der Selbstausbau. Also das ist eine quasi Tochtermesse der CMT, aber auf demselben Gelände. Und zwar in Halle C eins, Stand A einundfünfzig, vom 22. bis 25.1. Aber auch außerhalb dieser Zeit kann man uns auf der CMT finden, weil wir ganz viel selber uns umschauen werden, dieses Mal. Endlich mal Zeit haben, auch wieder über die Messe zu laufen. Und wir würden uns natürlich freuen, wenn ihr uns und unsere ganzen Gäste, die wir jetzt auch weiterhin noch haben werden, besucht. Vielen lieben Dank, Friedrich, für die Informationen. Wir sehen uns auf jeden Fall in Stuttgart und ja, abonniert den Kanal, damit ihr die weiteren Folgen nicht verpasst und gebt uns auch gerne 'nen Daumen hoch in eurem Podcast-Player. Vielen Dank. Tschüss!