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Podcast: CMT Stuttgart 2026 - Programm, Highlights & Tipps (mit Messedirektor Xandi Ege)

In dieser Episode spricht Nele mit Alexander „Xandi“ Ege, Messedirektor der Messe Stuttgart, über die CMT 2026, die vom 17. bis 25. Januar stattfindet. Du erfährst alle wichtigen Infos zur größten Publikumsmesse für Caravaning, Motor und Touristik und was dich dieses Jahr erwartet. Außerdem verrät Nele, wo du das CamperStyle-Team auf der Messe findest – nämlich auf der Selbstausbau vom 22.-25.!

Wir nehmen dich mit hinter die Kulissen der CMT Stuttgart 2026! Im Gespräch mit Messedirektor Alexander „Xandi“ Ege erfährst du alles über die größte Publikumsmesse für Caravaning, Motor und Tourismus, die vom 17. bis 25. Januar ihre Tore öffnet. Xandi verrät uns, welche spannenden Neuerungen es dieses Jahr gibt, warum eine komplette Halle zur Technik- und Zubehörhalle wird und was die CMT von anderen Messen unterscheidet. Außerdem gibt’s praktische Tipps zur Anreise, zum Stellplatz und zu den verschiedenen Tochtermessen wie der Selbstausbau, auf der auch wir wieder als Aussteller vertreten sind.

Darüber haben wir in dieser Episode gesprochen

  1. Die Geschichte der CMT: Seit fast 58 Jahren vereint die Messe die Bereiche Caravan, Motor und Touristik – entstanden aus verschiedenen Einzelmessen in Stuttgart
  2. Große Veränderungen 2026: Knaus Tabbert verkleinert sich stark, die komplette Halle 10 wird zur Technik- und Zubehörhalle mit eigener Technikbühne und Silent Disco Kopfhörern für Produktpräsentationen
  3. Neue Hallenkonzepte: Premiumhersteller und Luxusliner in Halle 3, das Wohnzimmer in Halle 5 mit Fokus auf Familiencamping und Wohnwagen, Offroad-Fahrzeuge auf der Galerie in Halle 1
  4. Stellplatz-Infos: Große Flächen vorhanden, aber Zeit mitbringen – vor allem an den Wochenenden.
  5. Tochtermessen im Detail: Selbstausbau vom 22.-25. Januar (mit CamperStyle als Aussteller), Fahrrad & Wanderreisen am ersten Wochenende, Golf, Wellness, Kreuzfahrt am zweiten Wochenende
  6. Partnerländer und Destinationen: Peru als Nachhaltigkeitsland, Grand Tour de Catalunya, Angola, Japan, Zypern und viele weitere – über 1.610 ausstellende Unternehmen und rund 1.200 Fahrzeuge
  7. Besondere Highlights: Campfire der Ideen mit Innovationspool, Van Builder Award, Grundrisswettbewerb, über 600 Präsentationen im Urlaubskino, Familiensonntag mit kostenfreiem Kindereintritt am 26. Januar
  8. Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit: Eigene Fläche „Reisen für alle“ mit Vortragsprogramm, Verleihung „Rollstuhl des Jahres“, Future Tourism Congress, Green Caravaning Infostand, Photovoltaik auf allen Hallendächern
  9. Praktische Tipps: Digitale Tickets sind günstiger und beinhalten die Bahnfahrt, neue CMT-App verfügbar, HundeLounge im Eingang Ost, Busanreisen von Reiseveranstaltern aus ganz Baden-Württemberg

Links und Ressourcen

  1. CMT Stuttgart Ticket-Gewinnspiel auf camperstyle.de (läuft bis 15.1. – hier haben wir bei der Aufnahme was Falsches gesagt!)
  2. CamperStyle Stand auf der Selbstausbau: Halle C1, Stand A51 (22.-25. Januar)
  3. Alle Infos rund um die CMT (Website der Messe Stuttgart)
  4. Neue CMT-App für Programm und Ausstellerverzeichnis

Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findest du hier: links.camperstyle.de

## Und jetzt bist du dran Warst du schon mal auf der CMT in Stuttgart oder planst du dieses Jahr einen Besuch? Vielleicht sehen wir uns ja auf der Selbstausbau-Messe – komm gerne an unserem Stand vorbei und sag Hallo! Oder schick uns eine Nachricht an podcast@camperstyle.de oder per WhatsApp.

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Das Transkript der Folge

Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten. Es dient zum schnellen Nachschlagen der in der Episode besprochenen Themen. Anhand der Zeitstempel sind diese dann einfach im Podcast nachzuhören.

Nele: Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele und Sebastian muss sich heute leider entschuldigen. Er ist nämlich ein bisschen krank geworden. Aber dafür habe ich andere Verstärkungen, nämlich den Xandi Ege, Alexander Ege mit vollem Namen, Direktor Messen und Events bei der Messe Stuttgart. Und wie ihr euch wahrscheinlich denken könnt, sprechen wir heute auch über Stuttgart, nämlich über die CMT, die jetzt vom 17. Bis 25. Januar stattfindet. Xandi, herzlich willkommen. Viele kennen dich ja schon aus unserer TC Leipzig-Berichterstattung, aber stell dich doch trotzdem vielleicht noch mal ganz kurz den Hörern und Hörerinnen vor, die die Folgen nicht gehört haben. Alexander Ege: Ja, vielen Dank. Hallo Nele, halli hallo zusammen und frohes neues Jahr. Und ich bin der Xandi, genau. So hattest du mich ja schon angekündigt. Ich bin geboren und wohnhaft in Stuttgart, hab drei Kinder und verantworte die Urlaubsmessen inzwischen seit vierzehn Jahren, begleite diese also bei der letzten Entwicklung, aber eben auch bei den weiteren Themenbereichen, alles, was wir weiterentwickeln, sowohl digital als auch on-site, aber eben auch bei den verschiedenen Standorten, die wir jetzt dazu bekommen haben und freue mich natürlich auf das, was jetzt auch schon wieder fast vor der Haustür steht. Nele: Ja, wir sind ja auch schon wieder voll in den Vorbereitungen, weil wir eben dieses Jahr auch wieder als Aussteller auf der CMT sein werden, genauso wie in Leipzig, und zwar auf der Selbstausbau, auf einer der Tochtermessen, aber da kommen wir gleich ja noch ein bisschen genauer dazu. Bevor wir ins Thema einsteigen, möchte ich noch mal ganz kurz auf unser Ticket-Gewinnspiel hinweisen. Es läuft im Magazin nur noch heute bis Mitternacht. Also auf camperstyle. De könnt ihr entweder suchen oder ich packe euch einen Link in die Show Notes. Da findet ihr ein Anmeldeformular und da gibt es zweimal fünfundzwanzig, nein, fünfundzwanzig mal zwei Tickets, besser gesagt, zu gewinnen. So, dann gehen wir jetzt aber direkt in die Vollen, weil es gibt sehr, sehr, sehr viel zu besprechen. Ähm. Alexander Ege: Wir haben auch total viel geendet. Deswegen freue ich mich mit dir zu reden. Nele: Okay, perfekt. Ähm Ganz kurz vorneweg: Wie lang gibt es die CMT eigentlich schon? Das habe ich mir neulich mal überlegt. Äh Alexander Ege: Die CMT gibt es jetzt in ... Wir haben ja jetzt die CMT 2026 und wir haben diese jetzt schon fast achtundfünfzig Jahre. Nele: Wow. Und wie sah die vor achtundfünfzig Jahren aus? War das eine reine Reisemesse oder war da das Thema Caravaning auch schon dabei? Alexander Ege: Die ist entstanden aus verschiedenen Themenbereichen, aus verschiedenen Einzelmessen. Das heißt, früher ja dem Namen zufolge CMT Caravan Motor Touristik, gab es eine Motorshow in Stuttgart, wo viele Rennfahrzeuge gezeigt wurden, aber eben auch Automobile verkauft wurden. Es gab einmal den Zusammenschluss der Stuttgarter Caravaning-Händler, die dann gesagt haben: „Wir wollen auch eine Messe machen. Das war dann sozusagen der Caravan-Teil. Und es gab aber schon immer auch eine Tourismusmesse und die ersten Jahre war das Ganze immer abwechselnd. Also in dem einen Jahr Tourismus, im nächsten Jahr Caravaning. Und irgendwann hat man gesagt: „Hey, lass uns das doch zusammen machen. Und da ist es so, dass die verschiedenen Themenbereiche immer unterschiedlich stark waren. Also ganz am Anfang war sehr viel Fläche belegt mit dem Themenbereich Motor und Motorshow. Das wurde dann über die vielen Jahre dann zurück oder ist zurückgegangen und ist dem Themenbereich Caravaning gewichen. Währenddessen ist der Tourismusbereich immer wieder groß gewesen, aber teilweise auch wieder kleiner gewesen und das ist auch die Stärke der CMT, dass wir eben die Möglichkeit haben, hier auf dem Gelände so flexibel uns zu bewegen, dass wir den Bereichen, die auch gefragt sind, die auch dabei sein können und wollen, den entsprechenden Platz bieten können. Nele: Die CMT ist ja tatsächlich, ich denke auch weltweit, eine der bedeutendsten Camping-und oder Caravaning-und Travel-Messen. Was unterscheidet die denn von anderen großen Messen in dem Themensegment? Alexander Ege: Also auf der einen Seite natürlich mal die Größe, die Branchenbedeutung und auf der anderen Seite natürlich diese Historie, die wir auch anbieten können mit dieser unglaublichen Themenvielfalt. Das heißt, wir haben grob gesagt, natürlich Tourismus, Caravaning und Motor. Der Motor ist, wie gesagt, immer mal wieder ein bisschen auch in Richtung Mobilität gewandert. Wir haben aber auch Fahrrad, wir haben Wanderbereiche oder Wanderthemen, wir haben Golf, Wellness, Kreuzfahrt, Schiffsreisen, jetzt seit einem Jahr die Selbstausbau mit dabei. Das Thema Wassersporturlaub ist mit dabei. Es sind so Themenbereiche, die einfach unglaublich vielseitig sind, die oft ganz nah beieinander liegen, aber eben auf keiner anderen Veranstaltung auf der Welt auch so präsentiert werden. Und ja klar, haben wir natürlich auch durch den starken Tourismus, das ist mittlerweile auch die stärkste Tourismusmesse im Endkundenbereich, wo wir einfach sagen können, das ist toll, dass wir hier diese Regionenvielfalt, die Ländervielfalt und natürlich auch die Anbietervielfalt haben. Nele: Wenn wir einmal auf die Zahlen gucken, wie viele Aussteller erwartet ihr dieses Jahr? Wie viele Fahrzeuge ungefähr? Besucher sind es ja, glaube ich, immer so die dreihunderttausend, zweihundertfünfzig bis dreihunderttausend. Alexander Ege: Genau. Wir waren jetzt letztes Jahr bei zweihundertsechzig tausend. Wir waren in zweitausendzwanzig bei dreihunderttausend. Dann kam durch den Corona-Drop ein bisschen der Einbruch, aber da sind wir jetzt wieder am Aufholen. Wir haben tausendsechshundertzehn, also tausendsechshundert ausstellende Unternehmen, die bei uns präsentieren. Und wenn man so sagt, ja, dann hat man so ungefähr tausendzweihundert Fahrzeuge im Caravaning-Bereich, die sich hier bei uns präsentieren. Nele: Und die Besucher kommen ja teilweise von sehr weit angereist. Ich glaub, das ist auch son bisschen Unterschied zu den eher regionalen Messen wie der TC Leipzig, wobei da auch Leute ja genau dreieinhalb, vier Stunden gefahren sind, um die Messe zu besuchen. Aber weißt Du zufällig, von woher jemals der weiterste Besuch angereist ist? Also ich kann schon sagen, wir sind einmal aus Mexiko dafür gekommen. Von daher war waren wir da schon ganz gut wahrscheinlich dabei. Ja, Mexiko ist natürlich echt 'n weiter Weg. Ich glaub, die die Welt ist natürlich klein, weil wir haben auch Aussteller aus Australien oder Ähnlichem. Ich glaub, da sind dadurch, dass es ja die Welt vertreten ist und präsentiert ist, sind alle mit dabei. Wir hatten tatsächlich aber mal einen Chinesen, der mit seinem Wohnmobil zu uns zur Messe angereist ist. Ach cool. Über den Landweg und solche, sag ich mal, in kleiner Form Skurrilitäten gibt's immer wieder. Wir hatten auch zum Beispiel mal eine tolle Kampagne, wo jemand mit einem Schwalbennest beziehungsweise mit einem, wie sagt man, einen Tier Drop. Alexander Ege: Tear Drop Anhänger über die Alpen gekommen ist. Ja, der hat sich aussetzen lassen quasi in Italien und ist ohne ohne Zugfahrzeug über die Alpen zur CMT gekommen und hat da seine Geschichte draus gemacht. Also auch so was gibt es und wir sind und schimpfen uns deswegen ja auch als sehr flexibel und neugierig und freuen uns auf solche Ideen und auch gemeinsame Partner, mit denen wir sowas auch gerne mal umsetzen können. Also das sind, glaub ich, so die skurrilsten Anreisevarianten, ja. Nele: Jetzt hattest Du ja schon von Veränderungen gesprochen und das ist jetzt tatsächlich 'n Thema, auf das ich gar nicht so richtig vorbereitet war, weil ich's einfach nicht wusste. Deswegen ist es jetzt für mich auch ganz spannend, was sind das denn für Veränderungen, die ihr da jetzt dieses Jahr zu verkünden habt? Alexander Ege: Also das wissen ja die wenigsten. Also wir können ja dann in der Planung, sage ich mal, stehen wir hauptsächlich im Kontakt mit den ganzen ausstellenden Unternehmen und Partnern, die sich hier präsentieren, die wir ja informieren müssen und wollen, was was so geplant ist. Aber insgesamt ist es so, dass wir ja 'n großen Aussteller hatten mit Knost Habert. Ich kann da ja auch Namen nennen, die im letzten Jahr stark verkleinert haben auf kommendes Jahr, also auf zweitausendsechsundzwanzig. Und zwar kann man davon sprechen, dass dass sie eine eine große Fläche, das ist so viel wie eine gesamte Halle reduzieren mhm und jetzt sich neu konstituieren in der Halle zwei wiederfinden. Also da, wo sie vor zweitausend bis zweitausendzwanzig zu finden waren, sind sie jetzt eben auch wiederzufinden. Und diese Verkleinerung von Knaus Tabatt gibt uns oder mit den Marken von Knaus Tabatt gibt uns die Möglichkeit, auch in den anderen Hallen wieder flexibler zu sein und wieder neu zu sortieren und neuen Bereichen wieder mehr mehr Fläche zu geben. Und wir haben uns dazu entschlossen, die gesamte Halle zehn zu einer Technik- und Zubehörhalle zu machen. Das bedeutet, dass wir dort fünfzehntausend Quadratmeter rein für Technik und Zubehör haben. Das hat uns auch dazu geführt, dass wir dort eine eigene Technikbühne haben, wo sich die Firmen präsentieren können, auch so Kurzpräsentationen. Wir haben die Möglichkeit dort, zum Beispiel über die Silent Disco Kopfhörer, ja, Produktvorstellungen zu präsentieren, aber eben auch kurze Ansprachen und Tutorials, wie die Produkte verwendet werden. Das ist in der Halle zehn. Dadurch konnten wir auch dann in anderen Hallen wieder verschieben. Das heißt, wir haben jetzt zum Beispiel die Premiumsegment oder die Premiumhersteller, die Luxusliner, die finden sich in der Halle drei. In das Wohnzimmer, was sich ja auch schon etabliert hat auf der CMT als Treffpunkt für die Branche und auch für viele Creator und Influencer, das findet sich in der Halle fünf und wurde von uns so konzeptioniert oder 'n bisschen umgestaltet mit mit 'nem Partner, dass wir sagen, dort soll auch das Thema Wohnwagen stattfinden. Familiencamping soll dort stattfinden, eben nicht mehr rein auf das Thema Campervans orientiert, sondern Caravaning ist ja weit weitaus mehr als nur Kastenwagen. Und so haben wir natürlich auch dann, sag ich mal, das die ICs wieder verändert. Wir haben auf der Galerie in der Halle eins zum Beispiel den Themenschwerpunkt auf Offroad Fahrzeugen und Kleinwohnwagen, also Offroad und und Weltreisemobile, ebenfalls mit 'ner kleinen Hands on Fläche. Also die Idee von der Hands on Fläche im Offroad Bereich ist dann auch mal son Spring, sone Springfelge mal abzumontieren und zu sagen, wie wechsel ich denn hier einen Reifen oder auch hinzugehen, zu sagen Okay. Wenn ich wenn ich im Sand feststecke, was was mach ich denn dann wirklich auch mit 'nem Fahrzeug, was mal über sieben Tonnen wiegt, wo halt eventuell auf anderen Messen keiner drüber spricht. Dann haben wir, wie gesagt, das Wohnzimmer schon neu. Wir haben auf der auf dem Stellplatz auch ganz viel verändert. Also wir haben ja den großen Stellplatz hinter den Hallen, der in der Regel an den Wochenenden auch sehr, sehr stark nachgefragt wird. Und für jeden, der zuhört, kann ich aktuell nur empfehlen, kommt einfach mit Zeit. Wir haben genug Fläche, aber man muss 'n bisschen Zeit und Geduld mitbringen, bis man seinen Parkplatz findet oder dir zugewiesen wird. Wir haben viele neue Food Angebote auf den Flächen. Wir haben eine kleine Sauna für die Ausstellenden, dass die sich erholen können. Wir haben einfach son bisschen das Angebot, dass jeder sich hier wohlfühlt. Wir haben viel Abendprogramm auch wieder mit aufgepackt, weil wir der Meinung sind, dass wenn jemand hier zehn Tage bei uns in Stuttgart zu Gast ist, dann dann braucht er eben auch 'n bisschen Unterhaltung, aber eben auch Erholung. Von dem her gesehen kann jeder seine Party, aber eben auch seine Erholung finden.Das sind so die Punkte. Und ganz wichtig zum Beispiel ist mir auch, dass der Themenbereich Tourismus wieder stark gewachsen ist. Wir haben ganz viele neue Länder mit dazubekommen und Regionen, die wieder präsentieren. Also auch der Tourismus ist nach dieser Delle, nach der Corona-Delle, wo es ja allen sehr gut ging, kann man ja auch mal so sagen, dem Tourismus ging es gut, dem geht es immer noch sehr gut. Und man merkt aber, dass die Regionen und die Länder da einfach auch wieder mehr werben müssen. Wir haben die Grand Tour de Catalogna als Partnerschaft, die wir präsentieren, sogar auf allen drei Messen. Die hast du ja schon in Leipzig kennengelernt, die begleiten uns jetzt in Stuttgart und in Hamburg. Nele: Da werden wir auch, schiebe ich mal ganz kurz ein, wieder einen Podcast machen mit den Kolleginnen. Und zwar, letztes Mal ging es ja das Thema Genussreise und dieses Mal haben wir ein anderes Thema natürlich, damit wir nicht immer über das Gleiche sprechen. Und es gibt ja sehr, sehr viel, was man da entdecken kann. Also da gibt es in ein paar Tagen dann auch eine eigene Folge. Alexander Ege: Klasse. Ja, genau. Dann haben wir natürlich auch ganz viel Rahmenprogramm. Wir haben alleine 21 neue Fachveranstaltungen im Tourismus-und Caravaning-Bereich, darunter zum Beispiel auch unseren Future Tourism Gipfel zum Thema nachhaltiges Reisen. Wie entwickelt sich Reisen in der Zukunft? Und in dem Bezug haben wir auch Peru als Nachhaltigkeitsland, also als Reiseland, was ich mit Nachhaltigkeit gerade zertifiziert bekommen oder wurde. Und die sind eben auch Partner und präsentieren sich auf der Messe. Also es gibt so viel zu erleben und ich kann es ja nur wiederholen. Ich denke, ich habe es letztes Mal auch zur TC gesagt: Jeder kommt ja mit einem anderen Interesse auf die Messe und wir versuchen, jedem auch diesen Wunsch, den er hier beantwortet bekommen möchte, auch zu erfüllen. Nele: Jetzt hattest du vom Stellplatz schon gesprochen. Da wollte ich noch mal ganz kurz eine Ergänzung loswerden, weil sich das ein bisschen unterscheidet, als zum Beispiel in Düsseldorf. In Düsseldorf muss man ja sehr frühzeitig seinen Stellplatz buchen und bei euch kann man, glaube ich, einfach anreisen, aber eben mit der Maßgabe, es gibt viel Fläche, aber du hast schon gesagt, bitte Zeit mitbringen. Also nicht 5 vor 10 anreisen und mit dem Plan, dann 10 in der Messe zu stehen, in der Messehalle. Und man kann, glaube ich, auch nicht reservieren, richtig? Alexander Ege: Für die Einzeltagesübernachtung ist das richtig, weil wir logistisch das nicht auf dem Gelände umgesetzt bekommen. Da ist zum Beispiel der Parkplatz in Düsseldorf einfach eine Nummer größer, nicht von den stehenden Fahrzeugen, sondern einfach von der Fläche. Und wir versuchen das dann eben mit viel Manpower entsprechend gut umzusetzen und jeder, der halt dann kommt und geht und länger steht und so weiter, das muss ja dann alles wieder abgefangen werden. Und ja, von dem her gesehen, wir haben zusätzlich noch einen Ausweichparkplatz, das ist am Cannstatter Wasen. Der wird dann angebunden sein mit einer Direktverbindung mit einem Bus. Der fährt dann ungefähr 20 bis 30 Minuten, kann dann direkt hier hochfahren. Der wird morgens ein paar Mal fahren und abends natürlich auch. Man kann sozusagen morgens direkt zur Messe, fährt dann über die Innenstadt zurück und schläft dann am Cannstatter Wasen. Entgeht so ein bisschen dem Messetrubel und dem Verkehr hier auch auf dem Gelände und natürlich auch den startenden und landenden Flugzeugen. Nele: Ach, mal wieder Flugzeuge. Stimmt, das hatte ich total vergessen, dass es die bei euch auch gibt. Alexander Ege: Ja, aber nicht so krass wie in Düsseldorf. Aber was wir haben, das ist wirklich was Einzigartiges. Wir haben auf dem Messegelände einen entsprechenden Räumdienst und bei Schneelage, so wie jetzt gerade, fährt der morgens, ich glaube ab fünf, halb sechs fährt der und der liebt es natürlich, sein Schild auf den Boden zu klatschen und dann einmal zwischen den Wohnwagen durchzufahren, was tatsächlich gar nicht das Problem wäre, sondern die Gäste, die dann die Stromversorgung sehr frei interpretieren und sich untereinander überall verbinden und die Kabel in der Nacht quasi über die Straße legen. Das ist eigentlich das Spannende, weil wenn man dann daneben steht, neben dem Stromfahrzeug, dann macht es immer nur so bing, bing, bing, bing. Nele: Oh nein. Alexander Ege: Und dann reißt überall die Stromversorgung raus. Und deswegen meine Bitte an alle, die da sind: Nehmt die normalen Stromverteiler, die da sind, und legt es nicht über die Straße. Nele: Vielen Dank für den Hinweis, weil wir werden auch Stromversorgung brauchen. Und wir sind da dann durchaus auch mal hemdsärmlich, wenn es nicht anders geht, aber das ist natürlich wichtig zu wissen. Alexander Ege: Bitte nicht. Nele: Okay, wir werden es uns hinter die Ohren schreiben. Zum Thema Stellplatz waren das, glaube ich, jetzt die wichtigen Infos. Oder hast du noch irgendwas? Preise vielleicht wären noch ganz interessant. Weißt du die auswendig? Alexander Ege: Ja, es gibt zwei Preise. Also die Tagesgäste, da haben wir in der Regel kein Strom, keine Stromversorgung. Das kriegen wir einfach für das Gesamtgelände nicht hin. Da kostet es 25 Euro pro Nacht und das mit Strom ist dann 30 Euro. Es gibt auch Tagesübernachtungsplätze, wo auch Stromversorgung da ist, aber die sind sehr limitiert. Das heißt, wer nicht unbedingt Strom braucht, dann würde ich empfehlen, auch eben da sehr flexibel dann zu kommen. Wie gesagt, ein bisschen Zeit mitbringen. Die Hauptanreisetage sind der Freitagabend, Vormessebeginn und der Samstag. Unter der Woche ist es dann schon entspannter, weil sich dann auch natürlich das Gesamtgefüge gelegt hat und auch die Aussteller und Ausstellerinnen schon ihren Platz bezogen haben. Ja, so kann man es, finde ich, zusammenzählen. Nele: Ja, und jetzt im Winter wird der Andrang nicht so riesig sein- -wie bei einer Sommermesse auf dem Stellplatz, oder? Alexander Ege: Das ist ja das, was uns auszeichnet. Man findet dann auch auf dem Stellplatz dann abends die Partys, die stattfinden, ob das jetzt irgendwelche Glühweinen oder Grill Sessions sind.Und das zeichnet auch die CMT aus. Ja, das geht ja nicht zu Ende, wenn die Messehalle schließt, sondern dann geht es in den Kleingruppen im Freien weiter. Nele: Da bin ich sehr gespannt, weil das erleben wir tatsächlich auch zum ersten Mal. Wir waren bisher immer, wenn wir auf der CMT waren, in irgendwelchen Ferienwohnungen und jetzt kriegen wir einmal das volle Erlebnis dann auch mit ab. Da freue ich mich sehr drauf. Alexander Ege: Ist auch schön, ja. Nele: Ich würde noch mal gerne auf die Partnerländer und Destinationen zurückkommen. Du hattest ja schon gesagt, Peru, Katalonien sind dabei. Katalonien war ja in Leipzig auch schon. Dann habe ich gesehen, Angola habt ihr auch da. Was gibt es denn sonst noch so alles? Oder welche stechen da besonders hervor, weil sie irgendwie neu dabei sind oder besonders exotisch oder eine ganz spannende Geschichte haben? Weil wir können jetzt natürlich logischerweise nicht alle aufzählen, aber vielleicht hast du so ein paar Highlights, die du uns unseren Hörern mitgeben kannst. Alexander Ege: Ja, ist natürlich schwer, jetzt irgendwelche Einzelländer rauszuziehen, weil es natürlich auch da wieder so viel unterschiedliche Interessen gibt. Aber es gibt natürlich von Japan, die sich präsentieren, Zypern. Es gibt ganz viele kleine Tourism Boards, die sich zeigen. Es gibt aber auch Reiseveranstalter, die sowieso das ganze Portfolio anbieten. Wir haben, wie vorher gesagt, wir haben Aussteller aus Australien oder die eben Vermiettfahrzeuge dann in Australien anbieten. Ich würde mal behaupten, wenn man mit offenen Augen durch die Hallen läuft, dann findet man immer etwas, was man nicht erwartet hat. Und so möchten wir auch die CMT präsentieren. Sie ist durchaus aufgeräumt, aber mit einem gewissen gewollten Chaos versehen. Nele: Das Chaos ist mir bisher gar nicht aufgefallen, aber sehr, sehr viele – hatten wir ja letztes Mal auch schon gesagt – kleinere Aussteller, die ganz spannend sind, auch viele lokale Manufakturen zum Beispiel, teilweise welche, die man wirklich übersehen würde, weil sie irgendwie noch schnell so einen Eckstand sich gesichert haben, irgendwo am Rand von der Halle. Also da wirklich langsam durchgehen und genau hingucken, wie du schon gesagt hast. Da entdeckt man auf jeden Fall immer sehr spannende Dinge, auch bei den Fahrzeugausbauern und bei den Zubehöranbietern. Alexander Ege: Genau, definitiv. Auch da haben wir in den letzten Jahren viel Zuspruch bekommen. Wir haben das ja auch mit den vorher erklärten Veränderungen, mit dem Fokus auf Technik und Zugehör nicht einfach so gemacht, sondern wir hatten die Nachfrage. Wir haben viele Firmen gehabt, die neue Produkte haben und präsentieren. Viele konnten wir auch letztes Jahr noch abfangen mit dem Thema Selbstausbau, gerade so kleine Modulausbauer oder neue Erfindungen. Und jetzt können wir das halt alles in der Halle zehn gesamtheitlich präsentieren und ich denke, das wird auch so einen eigenen Flair in der Halle geben. Das ist auch natürlich eine sehr schöne Halle, weil sie eine Holzdecke hat. Eine ganz andere Lichtoptik als jetzt in einer Halle zwei zum Beispiel. Aber zusätzlich haben wir trotzdem innerhalb von der Selbstausbau das Thema Campfire der Ideen, also unseren Innovationspool für neue Ideen aus dem Campingbereich, für neue Produkte mit der Endausscheidung am Donnerstag der CMT, wo wir die Siegerehrung dann bei uns auf der Bühne haben und danach auch die Präsentation der verschiedenen Produkte in der Halle dann haben. Nele: Auch da wird es voraussichtlich bei uns Informationen geben im Podcast. Wir sind da schon in Kontakt mit den Organisatoren, die versuchen gerade uns Kontakte herzustellen zu den einzelnen Erfindern, kann man ja sagen. Das sind ja alles Leute, die die ganz innovative Produkte dann auch da eingereicht haben. Und das ist natürlich auch immer spannend für unsere Hörerinnen und Hörer da, was sich da so tut bei den ganz kleinen Fähren auch, die man jetzt vielleicht nicht immer direkt auf den großen Plattformen entdeckt. Alexander Ege: Ja, oder auch, dass man Produkte kennenlernt, wo ich dachte, ich habe gar kein Problem und dann sehe ich das Produkt und dann denke ich: „Oh ja, hey, voll gut, dass sich das jemand überlegt hat. Nele: Das ist ja unsere Strategie auch mit unseren Produkten. Uns kann man finden, auch in der Selbstausbauhalle vom 22. Bis 25. Also das ist die Halle C1 und wir sind am Stand A51, wenn ich mich richtig erinnere. Findet man aber auch im Ausstellerverzeichnis. Ja, jetzt hattest du gesagt, also Campfire der Ideen, Wohnzimmer hatten wir vorhin schon gehört. Für alle, die bei der TC Leipzig jetzt nicht dabei waren vor Ort oder im Podcast, das Wohnzimmer ist eben auch eine Vortragsbühne. Da sind wir auch zum Thema Reisen mit Haustier in einer kleinen Runde vertreten. Da werden wir wieder von Raphael interviewt, der das ja super charmant macht und der ist ja auch ein echter Van-Lifer, der kennt sich aus. Also das ist auch eine richtig schöne Angelegenheit, da einfach mal hinzugehen, zu chillen, sich mal in Ruhe hinzusetzen, ein bisschen zuzuhören, mit Leuten zu quatschen. Also ganz, ganz schöne Atmosphäre war das auf der TC Leipzig und ich denke, das wird in Stuttgart genauso sein. Alexander Ege: Wir geben uns Mühe. Wir sind da natürlich auch über Rückmeldungen dankbar. Aber ja, genau. Das Programm ist auch bei uns online oder an der eigenen CMT-App zu finden. Also da gerne auch die CMT-App nutzen, die wir ganz neu haben. Auch da sind wir über Rückmeldungen dankbar. Unser Anbieter, der bisher die CMT-App gemacht hat, den gibt es nicht mehr. Deswegen haben wir eine neue CMT-App mit ganz vielen Möglichkeiten, aber auch da gerne mal ein bisschen reingucken und spielen damit. Das Wohnzimmer bietet einfach die Möglichkeit, dann verschiedene Themen anzusprechen. Er kocht auch zum Beispiel mal auf der Fläche, so wie man im Camper auch kochen würde. Es gibt am Familiensonntag, genau der zweite Sonntag der CMT ist unser Familiensonntag. Da haben alle Kinder kostenfreien Eintritt.Und da ist zusätzlich noch der VFB Stuttgart Fantag. Es ist zusätzlich noch der Europapark Tag. Also auch da ist ganz viel für die Kinder geboten, inklusive einer Maskottchen Parade. Also es ja, nehmt euch Zeit, könnt gerne dann auch das Programm durchgehen und einfach das Passende für euch raussuchen. Nele: Und wenn wir jetzt so ein bisschen aus dem Wohnzimmer und aus der Selbstausbauhalle weggehen, es gibt ja auch Bühnenprogramm und ich glaube auch Filme im Urlaubskino, ne? Alexander Ege: Ja, jede Menge. Also wir haben das Urlaubskino, das ist sozusagen der Vortragsbereich. Wir haben im Urlaubskino und mit unseren Fachveranstaltungen über sechshundert Präsentationen. Das bedeutet, dass sich dort Reiseveranstalter oder Spezialisten mit ihren Reisen präsentieren. Jetzt haben wir das natürlich einmal im Urlaubskino. Wir haben aber zusätzlich die große Bühne im Atrium, die CMT Bühne. Dort ist eher, sage ich mal, der Fokus auf Entertainment, Folklore und Unterhaltung. Und dann haben wir aber noch zusätzlich an den Themenbereich, Themenwochenenden, also Montag, Entschuldigung, Samstag bis Montag und Donnerstag bis Sonntag haben wir entsprechend auch noch mal kleine Bühnen, wo wir dann die Themenbereiche auch noch mal einzeln präsentieren. Ob das jetzt die Polarexpeditionskreuzfahrt ist oder eine eine spezielle Wanderreise über eine neue Fernreise, über einen neuen Fernreiseweg oder so. Nele: Also auf jeden Fall ganz, ganz viel Inspiration, egal ob fürs Camping oder auch vielleicht mal für eine andere Urlaubsform oder eine Fernreise sogar. Alexander Ege: Ja, oder in der Kombination. Also jeder, der mit dem Camper unterwegs ist, der unternimmt ja einfach gerne auch Aktivitäten im Outdoor oder an der frischen Luft, oft mit dem Fahrrad, oft auch mit dem Boot. Und tatsächlich wissen wir auch aus den Befragungen, dass viele der derjenigen, die ein Fahrzeug haben, auch andere Reisen machen. So wie du gerade gesagt hast, auch mal eine Fernreise, auch mal eine Flugreise oder eine Schiffsreise. Nele: Klar. Also es ist ja auch nicht verboten, den Camper mal stehen zu lassen. Alexander Ege: Die Welt muss entdeckt werden. Nele: Ich kenne sogar einige, die Camping mit Golf verbinden. Von daher passt auch die die Golf Tochtermesse. Ist jetzt gar nicht mein Sport, aber ist auch eine spannende Kombination. Es gibt mittlerweile auch schon den ein oder anderen Wohnmobilstellplatz, der sich an einem Golfplatz angesiedelt hat. Vielleicht findet man da ja auch dann bei euch eine Verbindung, eine passende. Alexander Ege: Ja, auch die sind da. Genau. Also wir haben auch viele Campingplätze aufgrund von Drängen von uns auch in Baden Württemberg etablierten Stellplatz. Aber das macht natürlich auch Sinn. Ist natürlich auch spannend für Nichtgolfer, weil die Infrastruktur schön ist. Die haben oft sehr schöne Sanitäranlagen, die haben oft einen tollen, zeige ich mal, Restaurantbetrieb, tolles, schönes, ruhiges Ambiente auch dann in der Nacht. Also bietet sich so auch oft einfach als passender Stellplatz an. Nele: Wann sind denn die ganzen Tochtermessen? Also Selbstausbau hatte ich jetzt schon mehrfach gesagt, zweiundzwanzigste bis fünfundzwanzigste. Dann haben wir noch die Fahrrad und wandern oder wandern und Fahrrad. Alexander Ege: Ja, also parallel zur Selbstausbau findet die Golf und Wellness Kreuzfahrt und Schiffsreise in der Halle neun statt, auch von Donnerstag bis Sonntag und am ersten Wochenende vom siebzehnten bis zum neunzehnten, also Samstag bis Montag, findet die Fahrrad und Wanderreisen auch in der Halle neun statt. Das dürft ihr euch so vorstellen, dass wirklich das erste Wochenende dort viel gezeigt wird und dann schließt am Montag Abend die Halle. Dann gehen alle aus der Halle raus. Dann wird quasi alles, was dort aufgebaut ist, abgebaut, wird am Dienstag und Mittwoch neu aufgebaut und am Donnerstag öffnet die gleiche Halle mit einem neuen Thema. Immer mit einem Ticket. Also ihr braucht nicht unterschiedliche Tickets, sondern ihr könnt mit einem Ticket immer alle messen, alle Themen, alle Vorträge und alles mögliche besuchen. Rein das Fachbesucherthema ist teilweise mit einem eigenen separaten Ticket ausgestattet, aber das findet ihr dann auch entsprechend bei nach, bei dem Nachschauen. Nele: Und wenn du jetzt von den Tochtermessen noch mal so eine kurze Zusammenfassung machen könntest für die Hörerinnen und Hörer. Alexander Ege: Gerne. Also wir haben am ersten Wochenende die Themenbereiche, auch da haben wir viel geändert. Also wir haben natürlich haben wir im Fahrradbereich z.B. eine kleine Bühne, wo sich Themen, wo sich Fahrradthemen präsentieren, die richtige Wahl des Fahrrads, die neuen Fernwanderwege oder ähnliches. Wir haben einmal die Möglichkeit, dass auf dem Fahrradparcours auch die die entsprechende Hardware ausprobiert wird. Auch das gibt es bei uns. Wir haben, was wir geändert haben, ist, wir haben dort einen Community Bereich geschaffen, das nannt sich Basislager. Der Communitybereich soll das darstellen, was man im Fahrrad eben hat. Man geht zusammen biken, man geht, man trifft sich gerne, man tauscht sich gerne aus, man bastelt aber auch gerne zusammen. Und das ist in diesem Basislager das Thema, dass man auch mal gerne hands on macht. Man hat Themen, die man bespricht, im Caravaning ein bisschen vergleichbar mit dem Wohnzimmer, aber noch ein bisschen intensiver auch auf die Community gesteuert. Das ist neu. Dann präsentieren sich dort natürlich Hardware, aber eben auch Reiseveranstalter, Reiseanbieter, ob das jetzt Radreisen sind oder Wanderreisen oder auch einfach die Regionen, die sich zeigen. Wie gesagt, zum Beispiel ist Japan dort vertreten als reine Wander und Fahrradregion. Mir persönlich werden gerade ganz viele Ski videos aus Japan angezeigt, wo man, während man am Lift ansteht, seine Skigewachs bekommt. Also auch das gibt es alles. Ja, das ist schon eine ganz tolle eigene Messe, auch mit einem eigenen Fachprogramm. Das heißt, wir hatten die Radrunde in den letzten Jahren, jetzt haben wir den Cycle Tourismus Summit, also eine neue zweitägige Veranstaltung für den Fahrradbereich, die am Montag.Mit dem Netzwerk, äh, Tre-- stattfinden oder Netzwerktreffen startet und dann am Dienstag in ein, äh, in einen Kongress übergeht. Ähm, und was die, ähm, das zweite Wochenende auszeichnet, ist dann eben natürlich, dass wir den Schwerpunkt auf die einzelnen Themen setzen. Das heißt, es gibt 'ne eigene Präsentationsfläche für die Kreuzfahrten und Schiffsreisen, hatte ich vorher gesprochen. Es sind dann auch teilweise Polarexpeditionen dabei, aber auch Charter-, ähm, Schiffchartermöglichkeiten. Ähm, das, äh, bietet ja-- also dieser Themenbereich ist ja weit mehr als nur das große Kreuz, äh, fahrtsschiff, ähm, oder Skipper-Service. Ähm, man hat die Möglichkeit, auf der Driving Range, äh, die ersten Bälle zu schlagen, um das mal kennenzulernen. Und wenn man das aber schon gewohnt ist und kennt, dann kann man auch seine Schläger anpassen lassen. Das nennt sich dann Fitting. Also auch das, ähm. Man kann auch die Kinder so ein bisschen ans Golfen bringen. Es gibt 'n paar verschiedene Wettbewerbe in, in der Halle. Ähm, unser Themenbereich Wassersportreisen ist auch, ähm, am Wachsen. Das heißt, äh, finde ich, in 'ner wahnsinnig guten Kombination auch zum Campen, dann natürlich die Möglichkeit, ähm, jetzt zum Beispiel E-Foil kennenzulernen oder, äh, Kiten oder Ähnliches. Da sind wir noch am Aufbau vom Bereich, aber wir wissen, dass in Süddeutschland ganz viele Wellenreiter auch wohnen, die gerne ins Meer fahren und auch das wollen wir natürlich, äh, darstellen und abbilden. Ähm, ja, bei der Selbstausbau, die von dir ja schon echt öfters angesprochen wurde, vielen Dank dafür, auch dass ihr dabei seid. Freut mich sehr. Nele: Uns auch. Alexander Ege: Ja, die haben wir letztes Jahr gestartet, ähm, mit 'nem wirklichen Fokus auf dem Thema: „Ich mache es mir selbst oder ich verbessere mein Fahrzeug selbst." Es geht ja nicht nur darum, dass ich mein Fahrzeug komplett selber ausbaue, sondern auch darum, dass ich vielleicht mein bestehendes Fahrzeug ein bisschen optimiere, verbessere oder individualisiere. Und, äh, dafür ist die Selbstausbau da. Also gerade das Thema Präsentation, Austausch, Netzwerken ist dort extrem wichtig, individuelle Fragen beantwortet bekommen, aber eben auch neue Produkte, äh, kennenzulernen, die man dann eben, äh, braucht oder nicht braucht. Das ist dann wieder jedem selber überlassen. Nele: Und ich glaube, da gibt es auch konkrete Vorträge, ne, zu den ganzen Selbstausbauthemen. Also so Elektrik und... Ja, ich weiß gar nicht, was ich da alles gesehen habe. Das ist eine Riesenlitanei an Fachvorträgen auch. Richtig. Alexander Ege: Ja, und wahnsinnig spannend natürlich. Also von welches Material nehme ich? Wie mache ich es? Wie verkabel ich? Was mache ich mit meinem Wasser? Wie muss ich mein Wasser pflegen? Und, und, und. Also wirklich alle Themen, die man für das Thema Selbstausbau benötigt, aber eben auch zum weiteren Wissen. Ähm, ich würde mal behaupten, man könnte sich vier Tage auch allein in das, äh, Vortragsbereich reinsetzen und sagen, man lässt sich da wirklich komplett informieren und berieseln und sammelt die Firmen auf, die das Ganze dann umsetzen. Also auch da für jeden sein, sein Thema zum Vorfeld raussuchen und dann, ähm, am besten natürlich möglichst viele Ideen, Produkte und, äh, Kontakte mit nach Hause zu nehmen. Nele: Und wer 'nen sehr schön ausgebauten Van sehen möchte, der kann auch mal vorbeischauen. Da ist nämlich Laura mit ihrem Partner Philipp vor Ort. Laura ist die Gewinnerin des Van Builder Awards. Ähm, die hat ihr Fahrzeug ganz alleine ausgebaut und es ist richtig toll geworden. Ich hab die Laura kennengelernt in Leipzig. Hab jetzt auch vor ein paar Tagen schon einen Podcast für nach der CMT mit ihr aufgezeichnet und mit Philipp zusammen. Da geht es auch ganz viel um das Thema Selbstausbau. Die geben auch ganz tolle Tipps und da könnt ihr euch natürlich auch dann vor Ort mal das Ganze anschauen und auch mit den beiden sprechen, ähm, weil die haben sehr, sehr viel Erfahrung und auch das ist natürlich immer ganz cool, wenn man dann mal sich was wirklich vor Ort in, in Augenschein nehmen kann. Alexander Ege: Ja, und auch gerade der Van Builder Award, das ist ja auch mit uns initiiert und, ähm, gewachsen und ist ja genau das. Es gibt ganz viele, die schon diverse Fehler beim Ausbau gemacht haben und ich kann mir die einfach auch abgucken und diese Tipps abholen und an einem besseren Wissensstand einsteigen in dieses Thema. Genau, Van Builder Award ist wieder dabei, auch mit dem, äh, Vorentscheid für die, fürs nächste Jahr. Ähm, wir haben auch den, ähm, Grundrisswettbewerb wahrscheinlich wieder mit dabei. Der wird auch im Eingang Ost stattfinden. Ähm, wir haben inzwischen sogar eine eigene, äh, Beach Bar, wo die Menschen auch wirklich die Füße in den Sand strecken können, äh, und dort ein Getränk, äh, ein Kaltgetränk zu sich nehmen dürfen. Also es wirklich, es bietet-- Die Messe bietet einfach viel mehr, als man nur in ein paar Minuten erklären und beschreiben kann. Nele: Wie kann man denn die großen Hersteller mal dazu bekommen, dass die sich auch mal ein bisschen umgucken bei den, ähm, innovativen, kleinen, äh, Selbstausbauern und beim Van Builder Award und beim Grundriss, äh, Wettbewerb? Ist 'ne rhetorische Frage. Du musst sie nicht beantworten. Ich stell die jetzt einfach mal so in den Raum. Alexander Ege: Ich kann dir die sogar beantworten, weil ich weiß, dass ganz viele von den Entwicklern genau dort abgucken. Nele: Tatsächlich? Na gut. Alexander Ege: Auf jeden Fall. Also wenn gerade das erste Jahr, wo die Selbstausbau stattgefunden hat, äh, um da zu sehen, wer dort alles dann rüberkomt von den, ähm, großen Herstellermarken. Also ja, die gucken natürlich und die gucken sich genau auch diese Produkte ab. Und sie gucken natürlich auch, dass sie Hersteller von kleinen Produkten dann bald sich ins Portfolio aufnehmen oder übernehmen. Also ja, das ist definitiv die Sache. Ähm, wir haben auch natürlich jetzt, sage ich mal, ähm, den Fokus bei der CMT durch diese Hallenstruktur, ähm, viel stärker als jetzt zum Beispiel auf anderen großen Messen, ähm, dass wir vielen kleinen Manufakturen Platz geben können und uns da auch freuen. Also gerade ob es jetzt der Busausbau ist oder ein Kastenwagenausbau, wo eben kleine Manufakturen viel intensiver und innovativer sind. Ähm-Die, die kann man eben bei der CMT finden, die findet man auf vielen anderen Veranstaltungen eben nicht. Nele: Ja, ich hab's ja auch schon mal angesprochen in einem der letzten Gespräche mit dir, dass wir auch auf der CMT immer wieder echt tolle Entdeckungen machen und dann auch diese Unternehmen teilweise über Jahre beobachten und begleiten. Also kann da zum Beispiel nennen, ist ja auch kein Geheimnis, die Firma Cargo Clips, mit der wir jetzt zuletzt aufm Caravan Salon wieder gesprochen haben. Die haben wir vor sieben Jahren oder vor acht Jahren auf der CMT entdeckt. Da war das noch 'n ganz kleiner Laden mit einem mit einer kleinen Idee und jetzt hatten die, äh, plötzlich 'n Riesenstand. Also, ähm, da sieht man dann auch ganz toll, wie, wie auch kleine Projekte plötzlich zu wachsen beginnen. Und ich erhoff mir, dass, äh, dass wir jetzt, wenn wir auch 'n bisschen Zeit haben, weil wir eben nicht die ganze Zeit über einen eigenen Messestand haben, dass wir auch selber rumkommen und eben uns auch Dinge anschauen können und vielleicht auch noch mal weitere Themen mitbringen. Wir wollen wieder nach Möglichkeit jeden Tag eine Podcastfolge rausschieben. Mal gucken, das können wir nicht garantieren, weil ja auch Leute mitmachen müssen, aber das ist so der Plan. Und vielleicht entdecken wir da auch wieder son paar Perlen. Ähm, ganz kurz noch ein Thema, was uns immer sehr am Herzen liegt, Barrierefreiheit. Wie ist es auf der C bestellt die Barrierefreiheit? Alexander Ege: Also wir haben natürlich den Unterschied die die Unterscheidung zwischen dem Gelände. An sich ist das Gelände barrierefrei. Nele: Mhm. Alexander Ege: Ähm, wir bieten dort alles an, was an diesen Themen, äh, von Führungslinien oder Ähnlichem, ähm, da sein sollte oder ist, ähm, auch das Thema Rollstuhlfähigkeit oder Ähnliches. Ähm, wir haben das Thema auch in unserem Rahmenprogramm. Wir haben eine eigene Fläche für barrierefreies Reisen. Also wir nennen das Reisen für alle. Wir haben 'n Vortragsprogramm darüber. Wir haben die Verleihung vom Rollstuhlfahrer, äh, Rollstuhl des Jahres, was eben an so, ähm, Produkte oder Bereiche, Vereine geht, äh, die sich besonders für diesen Themenbereich einsetzen. Wir haben, ähm, auch das Thema, äh, deutschlandweiter Tourismus für barrierefrei. Da gibt's ja so, so In-, Initiativen, äh, die wir auch bei uns präsentieren. Und es gibt sogar eigene geführte Touren für barrierefreies Reisen. Äh, oder Reisen für alle, weil es ist eben mehr als nur barrierefrei. Es ist, ähm, auch die, das Reisen für Angehörige. Ähm, es ist das Reisen mit, ähm, Pflegefällen oder, äh, bewegungseingeschränkten Personen. Also es ist sehr umfangreich dieses Thema und wir versuchen da natürlich eine Infoanlaufstelle für alle zu bieten. Ähm, ja, und hoffen, dass wir da auch genug Input dann, ähm, geben können. Nele: Das find ich sehr schön, weil das fehlt mir bei vielen anderen Messen. Und überhaupt auch im Campingbereich ist das 'n Thema, was leider komplett, ähm- Alexander Ege: Ja. Ja, komplett nicht mehr. Es, es ist noch sehr nischig, das wird's wahrscheinlich auch bleiben, aber es gibt schon einige Anbieter. Also es gibt, äh, einige Hersteller, die das umbauen, es gibt einige Händler, die die Fahrzeuge umbauen, ähm, damit man dann eben auch, äh, den, den Urlaub auch genießen kann. Nele: Da werden wir uns auf jeden Fall auch mit umschauen in dem Bereich, weil wir leider bisher viel zu wenig gefunden haben, was das Thema angeht. Und 'n zweites Lieblingsthema von uns ist die Nachhaltigkeit. Das ist ja was, was im Tourismus und auch mittlerweile bei vielen Campern schon an Bedeutung gewinnt. Alexander Ege: Was auch gut so ist. Nele: Ich weiß, dass euch das auch am Herzen liegt. Wie, wie geht ihr denn an diese ganze sehr komplexe Thematik ran, sowohl jetzt bei, beim Thema Aussteller, äh, Programm und so weiter als auch bei der Messe selber? Alexander Ege: Ja, also die Messe selber ist ja schon sehr weit bei diesem Themenkomplex insgesamt. Das heißt, äh, wir, wir tun selber sehr viel. Wir sind auf der Windcharta beigetreten. Wir haben ein, ähm, Bürogebäude, was, ähm, inklusive der Mitarbeitenden, ähm, und deren Anreise, ähm, klimaneutral ist. Äh, wir haben Solar-, also Photovoltaik auf allen Hallen und, äh, auf allen Dächern. Ähm, wir haben selbst alles, was jetzt neu gebaut wird, wird auch in die Richtung gleich schon umgesetzt. Auch in Zukunft wird das Thema Heizen bei uns, äh, immer wichtiger und da auch, ähm, an die Gesamtcampusgedanken angeschlossen, also dass man eben mit dem Flughafen und der Messe Stuttgart sich eben austauscht, wie kann man das auf dem Gesamtcampus abdecken. Äh, für die, für die Messe an sich, für die CMT ist es so, dass wir natürlich viele kleine Themen haben. Also ob das jetzt keine, dass wir keine Plastikstrohhelme oder kein Plastikbesteck mehr haben bei unseren, ähm, Angeboten oder keine Plastikflaschen mehr in den Aramark Restaurants. Also all, all das ist ja schon seit vielen Jahren, ähm, umge-, äh, gesetzt, dass wir darauf achten, dass, äh, keine Promoartikel, die weggeschmissen werden, ähm, ausgegeben werden, solche Sachen, aber eben auch mit 'nem speziellen Rahmenprogramm. Das heißt, der Future Tourism Congress ist ein wichtiger Teil davon, ähm, zu sagen, wir, uns ist das Thema wichtig. Äh, wir haben seit vier oder fünf Jahren inzwischen den Green Caravaning Infostand im Eingang Ost, wo man sich über Produkte zum Thema Green Caravaning informieren kann, weil wir eben als Messe sagen, es ist nicht, uns nicht möglich zu differenzieren, ist das wirklich 'n nachhaltiges Produkt oder nicht. Also ob das jetzt vom Zusatz, äh, für die Toiletten ist oder ob das jetzt von der Herstellung der Produkte ist, können wir als Messeveranstalter ja gar nicht so tief ins Detail gehen, ähm, wie das jetzt irgendeine Prüforganisation oder jemand, ähm, 'n Händler machen kann. Und deswegen haben wir da die verschiedenen Partner auch mit Ecocamping dann zusammen, äh, die die Produkte auch dann highlighten. Ähm-Im Reisebereich ist es natürlich durchdringend überall präsent. Das heißt, die Reiseveranstalter haben entsprechende Produkte im Angebot. Man muss aber auch dazu sagen, dass sobald es ums wirkliche Buchungsentscheidung ist, ob das Thema nachhaltig oder nicht nachhaltig ist, wird es oft noch vernachlässigt. Was mich persönlich freut, dass man merkt, dass es den Menschen wichtiger ist, auch zu analysieren: Was gebe ich dem Land zurück, den Menschen, wo ich hinreise? Also dass es nicht nur noch die All-inclusive-reise ist, sondern dass es eben auch was ist, was ich dem Land geben kann und aber auch aus dem Land wieder mitnehmen kann. Ja, wichtiges Thema wäre auch sogar mal was, vielleicht für eine eigene Folge über diese Geschichte zu philosophieren, was man vor Ort vielleicht auch ein bisschen tun kann und Alexander Ege: wie man sich verhalten könnte, wobei man sieht ja auch, wie du sagst, immer mehr, dass die Leute da bewusster werden. Ja, ich bin sehr gespannt, was Peruda mitbringt, was du vorhin erwähnt hattest. Ja, also sie definieren sich halt selber als ihre Zukunft im Thema Tourismus ist die Nachhaltigkeit. Ja, da kann man dann wieder sagen, Nachhaltigkeit bedeutet so viel, aber man kann da ja schon auch die verschiedenen Themen dann definieren. Also lohnt sich auf jeden Fall vorbeizugehen. Nele: Kann auch eine Vorreiterfunktion einnehmen und ich habe das vor einigen Jahren mal über Butan in Form einer Dokumentation gesehen, dass die Menschen vor Ort halt immer mehr feststellen, dass Nachhaltigkeit nicht nur irgendwie so ein schönes Siegel ist, sondern dass es im Grunde ihre Lebensgrundlage dauerhaft sichern soll, auch im Tourismusbereich. Und ja, wichtig, wichtig, darüber nachzudenken und darüber zu sprechen einfach, weil das ist richtig. Wenn du es dann auf Nepal nimmst, die ja vor drei, zwei, zwei, drei Jahren sowohl Naturkatastrophe als auch Krise hatten. Wenn du es auf die betrachtest, die haben halt auch gemerkt, dass aber wenn die Touristen ganz wegbleiben, aber auch ihre Existenz bedroht ist. Und genau das ist ja dieses Zwischenspiel aus: Was tue ich für die Natur? Was tue ich für die Bevölkerung? Ja, dann gehe ich jetzt noch mal ein bisschen vom Thema Inspirationen weg und zu den praktischen Dingen. Hund ist erlaubt bei euch, also Hunde mitzubringen. Wir haben in Leipzig schon drüber gesprochen. Wenn man es vermeiden kann, bitte keinen Hund mitnehmen, weil für Hunde ist es immer stressig, aber wenn es halt nicht anders geht, dürfte man sein Tier mitnehmen, richtig? Alexander Ege: Genau, richtig. Ja. Nele: Gibt es denn auch wieder so eine HundeLounge wie in Leipzig? In Stuttgart? Alexander Ege: Wird es auch wieder geben. Gibt es im Eingangsbereich Ost. Dort ist die HundeLounge zu finden. Diesmal sogar noch mit mehr Angebot, mit ein bisschen mehr Platz, weil sie wirklich eine Lounge haben, eine eigene, dem Hund einfach einen Rückzugsraum von dem Messetrubel zu bieten, aber eben auch die entsprechende Beratung und Informationen zu bekommen. Nele: Wir haben ein Schnüffelspiel gemacht mit unserem Hund und sie hat gar nicht so schlecht abgeschnitten, wie ich dachte. Also auch da kann man den Hund dann ein bisschen beschäftigen, wenn der gestresst ist von dem ganzen Trubel, dass er sich ein bisschen ablenken kann. Alexander Ege: Ja, das ist ja die Idee von den Jungs, die es machen oder von den Anbietern, die das machen, dann auch zu sagen: „Okay, es geht halt eben nicht nur den Hund durchzuerren. Nele: Ja. Dann Anreise und Unterkunft. Also über Stellplatz haben wir jetzt schon ausführlich gesprochen. Wenn ich jetzt mit PKW-Camper oder Bahn anreise, wie komme ich da am besten zu euch? Alexander Ege: Ja, jetzt eigentlich meine über die Straße. Nele: Gibt es irgendwelche Empfehlungen? Also ihr habt ja jede Menge Parkplätze, aber wenn man jetzt sagt, ich möchte jetzt vielleicht nicht in den Messetubel morgens reinkommen, gibt es auch irgendwelche Ausweichflächen, Park and Ride oder so, wo man dann ein bisschen außerhalb das Auto abstellen kann oder würdest du sagen, kommt alle mit eurem PKW? Wir haben die Möglichkeiten, alle unterzubringen. Alexander Ege: Also ja, das ist immer die Frage: Wenn ich jetzt ganz in mich selbst rein höre und nicht drei Stunden mit dem Auto anfahre, dann möchte ich einfach dann auch möglichst wenig Zeit vor Ort verbringen, dann noch mal das Ziel zu erreichen. Das heißt, ich park halt dann selten auf einem Park & Ride, steige noch mal in die S-Bahn oben und laufe von der S-Bahn noch mal die fünf Minuten zum Eingang. Das ist einfach der Mensch und auch verständlich. Nele: Ja, und gerade im Winter. Im Sommer ist das ja vielleicht noch mal was anderes. Alexander Ege: Natürlich ist die Anreise mit der Bahn total praktisch, auch mit der U-Bahn. Man ist mit S-und U-Bahnen hier am Gelände. Jetzt wissen wir, dass an beiden Wochenenden die S-Bahn nicht fährt wegen einer Streckensperrung. Auch das ist natürlich für uns total blöd, aber auch da haben wir eben Ersatzverkehr eingesetzt. Wir reden noch über eine Direktverbindung vom Bahnhof. Schlussendlich muss jeder die Anfahrt ein bisschen überlegen, wie er das tut und muss überlegen, wann er am besten fährt. Ja, es kommt natürlich an den Öffnungstagen auch zu einer entsprechenden morgendlichen Belastung. Das heißt, ich kann davon ausgehen, dass am Samstag, am Eröffnungstag, morgens 9 Uhr die Autobahn schon fast gesperrt wird oder voll ist, weil alle neben dem Berufsverkehr auch auf die CMT-Messe, auch zum Flughafen und auch ins Wochenende starten wollen. Aber ja, ich muss es ja irgendwo so annehmen, wie es ist, bis alle parkiert haben und dann den Weg auf die Messe gefunden haben. Und wie gesagt, wenn ich den Anspruch habe, bis vor das Loch fahren zu dürfen, das geht, aber dann muss ich halt auch die Zeit dafür mitbringen. Oder ich parke halt bei einem Park in Dwight und fahre mit der Bahn. Auch da bin ich immer sehr realistisch. Auch da gibt es S-Bahnen, die zum Beispiel dann einfach durchfahren oder U-Bahnen, weil sie bereits so voll sind, dass sie niemanden mehr aufnehmen können und ich muss ein bisschen Geduld mitbringen.Also ich glaube, es gibt nicht den für alle greifenden besten Weg, an die Messe zu reisen. Eine große Empfehlung ist, mit einem Reiseveranstalter zu kommen, der einen Bus anbietet, ähm, der hat verschiedene Abfahrtsorte. Das gibt es eigentlich, sage ich mal, ganz Baden-Württemberg und hessenweit bieten auch die baden-württembergischen Regionen zu ihren Aktionstagen an. Also jede baden-württembergische Region hat einen Aktionstag, einen Sehnsuchtsort-Tag, ähm, wo sie etwas Besonderes präsentieren und bietet für diesen Tag Anreisen mit dem Reisebus an. Das heißt, ich setze mich morgens in meiner Region in den Bus, werde zur Messe gefahren, werde vor der Messe rausgelassen, laufe einfach nur rein und werde, ähm, abends wieder heimgefahren, kann mein abendliches Getränk noch vor Ort nehmen und dann heimfahren. Total entspannt, ist noch völlig unter, ähm, bewertet. Nele: Ich wusste das nicht. Also ich denke, dass das viele noch gar nicht wissen. Finde ich einen guten Hinweis. Alexander Ege: Ja, aber wenn der Bus im Bu-- wenn das Auto im Stau steht, steht halt der Bus auch im Stau. Ähm, aber man muss nicht selber fahren, man kann da gemütlich mit einer Gruppe und meistens ist es auch nicht teurer, weil die Busreiseveranstalter einen besseren Ticketpreis bekommen, um eben dieses Angebot attraktiv zu halten. Und wenn ich parken dagegen rechne, dann ist es relativ schnell gut gerechnet und ich fahre gemütlich mit dem Bus. Auch da wieder das Thema Nachhaltigkeit. Es ist uns einfach wichtig, deswegen unterstützen wir diese Reiseform auch. Nele: Also so Kaffeefahrt, aber ohne Heizdecke, die man kaufen muss. Alexander Ege: Ja, ich glaube, ich hoffe, ich hoffe, dass auf der CMT mehr als nur eine Heizdecke gekauft wird. Eine neue Standheizung könnte man dann ja mal- Nele: Oh ja, da sind wir auch gerade am Gucken. Alexander Ege: Ja, wird mir gerade überall angezeigt, irgendwelche Dieselstandheizungen für Werkstätten und alles. Nele: Ja, es ist immer-- ich bin immer noch zu geizig dafür, aber ich, wir brauchen jetzt echt mal eine. Vielleicht werden wir ja fündig bei euch. Alexander Ege: Ja. Nele: Abschließend noch zwei, drei persönliche Fragen. Mich würde natürlich mal interessieren, ob schon mal bei euch in der Orga so was richtig in die Hose gegangen ist und ihr das dann hinter den Kulissen gerade noch so hinbiegen konntet, bevor die Messe gestartet ist oder während die Messe schon lief. Kannst du da irgendwas verraten? Alexander Ege: Ständig. Ständig. Also wäre schlimm, wenn nicht. Ähm, ja, also ich sag mal, von Zusammenbruch des Ticketings, äh, über, äh, Zusammenbruch der, der Homepage, ähm, Vor-Ort-Ausfall, ähm, irgendwelche Noträumungen, weil Fehlalarm war, weil es in der Küche, äh, Rauchentwicklung gab. Also im Grunde passiert bei einer Messe immer irgendwas. Und wenn viele Menschen und viele Personen zuka-- zusammenkommen, dann, ähm, wäre es komisch, wenn nicht irgendwo mal was schiefläuft. Und wie du aber schön formuliert hast: Wir schaffen es und, ähm, bekommen es auch so hin, dass es niemanden beeinflusst bei einem tollen Messeerlebnis. Nele: Da drücke ich euch die Daumen. Auf jeden Fall schon mal, dass keine größeren Katastrophen kommen. Alexander Ege: Ja, und tatsächlich muss man auch da sagen, wir achten da ja sehr stark drauf. Also wir haben ja dieses Versammlungsstättenverordnungsthema, ähm, dass eben solche Themen so, so hart es ist, dass aber wir auch in Notfällen einfach schnell reagieren können. Nele: Mhm. Alexander Ege: Also, im schlimmsten Fall ist es sozusagen so, dass wenn eine Halle zu voll wird, was wir auch mal in der Vergangenheit hatten, äh, da waren es verschiedene Gänge, die zu voll waren, gar nicht die Messe oder die Halle, sondern es waren zwei Gänge. Dann müssen diese Gänge halt gesperrt werden, bis sie wieder sich, äh, entspannt haben. Dass aber eben gar nicht erst diese Situation aufkommt, dass man nicht rauskommt oder dass eine Panik entsteht. Nele: Mhm. Wenn die CMT ein Campingfahrzeug wäre, du hast drei zur Auswahl, aber du musst es auch begründen- Alexander Ege: Okay. Nele: Wäre sie ein kultiger alter VW Bulli, ein luxuriöser Tandem-Wohnwagen oder eher ein Allrad-Expeditionsmobil. Alexander Ege: Okay, ich darf nur bei diesen drei bleiben. Nele: Na, wenn du noch eine vierte hast. Wir wollen nicht so streng sein. Was, was ist dir denn eingefallen dazu? Alexander Ege: Ja, ich bleibe mal bei den drei. Also, weil meine Assoziation mit einem Bulli ist natürlich schön knuffelig, aber ohne, ohne wirkliche Weiterentwicklung für die Zukunft. Deswegen würde ich das tatsächlich so ein bisschen ausklammern. Höchstens du nimmst dann den E-Bulli, ähm, mit, mit ganz viel Anbauelementen. Ähm, einen Wohnwagen finde ich auch falsch in der Assoziation, weil da ist natürlich ein Zugfahrzeug wichtig. Jetzt können wir sagen: „Okay, wir als Team sind das Zugfahrzeug und wir schleppen die CMT hinter uns her." Das fände ich aber auch nicht richtig, weil das ist ja, ähm, auch falsch interpretiert. Deswegen wäre ich dann beim Weltreisemobil und zu sagen: „Okay, das Weltreisemobil schafft es, über alles drüber zu fahren, über Stock und Stein, über, ähm, Krisen und Themen und sich weiterzuentwickeln." Also ich glaube, es ist, ähm, ein Amphibienfahrzeug dann schon fast, weil wir die Möglichkeit haben, diese Messe so zu gestalten, dass sie einmal dem, dem Markt angepasst ist, den Themen angepasst, dass wir neue Themen aufgreifen dürfen und können und diese dann möglichst auch den, den Endkunden, also den Gästen, präsentieren dürfen. Aber schlussendlich ist es vielleicht auch der gläserne, ähm, das gläserne Weltreise-Amphibienfahrzeug, weil alle reingucken können und sich genau das angucken können, was sie für sich, ähm, suchen und, ähm, dann hoffentlich auch glücklich wieder nach Hause gehen. Nele: Ich finde, das hast du eigentlich gut gewählt, weil auch thematisch passt es ja zu den Angeboten, die ihr habt. Das sind ja auch weltweite Angebote, auch ganz verschiedene, ähm, Destinationen, ganz verschiedene Fahrzeuge. Ja, passt gut. Bin ich zufrieden mit der Antwort. Alexander Ege: Das freut mich. Und, ähm, ja, auch, auch mit neuen Themen. Also weißt du, wenn-- wir haben jetzt, da haben wir nicht drüber gesprochen, aber eine Woche haben wir zwar dann Pause nach der CMT, aber dann sind wir mit der nächsten Veranstaltung, äh, in unserem Trio dann schon in Hamburg. Nele: Mhm. Alexander Ege: Ähm, in Hamburg haben wir jetzt das Thema Angeln und Reisen aufgesetzt. Das heißt, ähm, Angeln ist 'n großes Thema, denkt man nicht, aber es gibt einfach extrem viele Angler und, ähm, es ist ein, ein, ein Hobby, was auch viele fasziniert. Nele: Mhm. Alexander Ege: Und auch Angelreisen werden extrem stark genommen, aber so was können wir eben als Messe dann auch, äh, integrieren, adaptieren und, und weiterentwickeln. Und das ist eigentlich das, ja, nicht nur eigentlich, sondern das ist das Schöne und das ist auch das, was Spaß macht, weil jedes Jahr was Neues dazukommt. Jedes Jahr verändert sich was. Und, ähm, ja, deswegen macht's mir auch von Anfang an immer Freude. Nele: Wie sieht die CMT denn deiner Vorstellung nach in zehn Jahren aus? Digitaler, interaktiver, vielleicht mit schon irgendwas mit KI dabei oder irgendwas ganz anderes? Was, was würdest Du dir so vorstellen, wenn Du jetzt in eine Glaskugel gucken könntest? Alexander Ege: Ja, also, die KI ist ja jetzt schon überall mit dabei. Also, wenn man bei uns oder wenn ihr bei uns auf die Homepage geht, dann kannst Du 'n KI-Assistenten mal ausfragen. Bin ich übrigens auch über Feedback wirklich mal gespannt. Nutzt den, fragt den mal wirrere Sachen. Ähm, klar, der zieht sich natürlich die Infos von der eigenen Homepage, aber, ähm, das macht schon Spaß. KI wird 'n Thema sein, ja, definitiv. Ich glaube, dass das Erlebnis individueller wird. Das, was ich vorher gesagt hab, was wir jetzt noch als gläsernes Fahrzeug anbieten, das muss auch noch gläserner werden und auch noch individueller gestaltbar. Das ist auch 'n Weg der Digitalisierung, dass ich mich besser vorbereiten kann. Die, die Vielfalt der CMT ist nicht mehr überschaubar, also auch von uns als Team schon nicht mehr, weil's einfach so viele kleine Punkte hat, ähm, wo sich Menschen treffen, wo sich Personen austauschen und was daraus entsteht. Ich glaube, dass das Netzwerken noch wichtiger wird, weil das, äh, in 'nem digitalen Raum einfach, ähm, in persona wichtig ist und wichtig bleiben wird. Ähm, ich glaub, dass die Produktpräsentation weiterhin wichtig ist und die Innovationspräsentation, ähm, aber auch die, die persönliche Ansprache von Regionen, von Produkten, von kleinen Hotels, die einfach im Internet, äh, in der Internetwulst untergehen. Die haben auf der CMT oder auf den Messen die Möglichkeit, sich zu präsentieren und in den Vordergrund zu stellen und durch eine persönliche Ansprache abzuheben. Oder kleine Tipps, hey, wo geh ich um die Ecke, ähm, am besten essen? Ja, das kann jeder sagen, das kann dir Google-Empfehlungen auch, äh, Google mit seinen Sternen auch sagen, ähm, oder andere, äh, Services. Ja, aber ein Gastwirt, der halt selber da steht und seit zwanzig Jahren da wohnt, der hat vielleicht doch noch mal einen anderen Tipp als, äh, irgendjemand, der's im Internet halt geschrieben hat. Nele: Ja, oder die Locals, die dann sagen können, ja, der hat zwar eine gute Bewertung, aber ich würd da selber jetzt nicht hingehen. Ähm, ja, auf jeden Fall, gerade in KI-Zeiten gewinnen ja diese persönlichen Kontakte auch wieder mehr an Bedeutung. Alexander Ege: Richtig. Und ich bin dann immer, äh, super interessiert daran, warum Menschen zum Beispiel was negativ bewerten. Äh, und wenn ich dann halt irgendwo hinkomm und sag, äh, ja, denn die Beleuchtung in Grün hat mir nicht gefallen, deswegen gibt's zwei Sterne Abzug- -dann muss ich halt auch überlegen, okay, ist das jetzt das, was ich mir vorstelle? Oder bei, bei Campingplätzen ja genauso. Also- -wenn ich Campingplätze nach den Sternen auswählen würde, dann würde ich nie glücklich werden, glaube ich. Nele: Mhm. Aber da muss man, das sagen wir auch immer unseren Nutzern, immer genau hingucken, was da steht, nicht nur wie viel Sterne. Weil da, ähm, die Bewertungen sagen oft sehr viel über die Bewertenden aus. Da lohnt sich der nähere Blick. Alexander Ege: Ja, das ist ja schon gut, wenn die was schreiben, aber theoretisch müsste derjenige, der die Bewertung abgibt, auch ein persönliches Profil erst mal- Nele: Mhm. Alexander Ege: -sagen. Also: "Ich, ich mag das, ich such das, ich mach im Urlaub gern das und deswegen hab ich das gut befunden." Nele: Ja, ja. Alexander Ege: Also auch da-- Ja, also das sind, glaub ich, die Punkte, warum Messen weiterhin Bestand haben werden und weiter ausgebaut werden. Und jetzt noch mal den, den Dreh zurück in deine Glaskugel. Ähm, unsere Vision ist, dass wir 2030 zum Beispiel noch stärker, größer, wichtiger und bedeutender sind. Das ist unser Ausblick, weil wir sagen, dass wir sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich einfach uns weiter stärken und ausbauen wollen. Nele: Ja, ich glaub, das war jetzt eigentlich auch schon 'n schönes Schlusswort. Alexander Ege: Schön. Nele: Da haben wir jetzt alles Wichtige einmal, ähm, abgedeckt und ich- Alexander Ege: Durchgekaut, sag es doch. Nele: Durchgekaut, abgedeckt, abgearbeitet. Alexander Ege: Abgearbeitet. Nele: Ich hab, ich hab das Gefühl, ich hab dich richtig hart arbeiten lassen in dem Gespräch. Ähm, ich verlinke auch noch mal unseren Artikel zur CMT, wo auch noch mal 'n paar praktische Infos mit drinstehen und freue mich dann, Xandi, dich und dein Team zu sehen, aber natürlich auch die Hörerinnen und Hörer, die uns besuchen kommen. Alexander Ege: Auch wir freuen uns. Nele: Ja, und jetzt wünsche ich dir, wir zeichnen ja eine Woche vor dem Start der Messe auf, wünsch ich dir jetzt noch ganz, ganz viel Glück und Erfolg beim Endspurt mit- Alexander Ege: Vielen Dank. Ja, wir freuen uns drauf. Nele: Deinen ganzen Leuten, die da jetzt schon, äh, wahrscheinlich total im Stress sind. Und ja, wir sehen und hören uns dann in einer Woche vor Ort. Alexander Ege: Genau. Nele: Und ja, ihr Lieben da draußen abonniert den Podcast. Wie gesagt, es wird mindestens alle zwei Tage eine Folge geben, wahrscheinlich jeden Tag. Kommt vorbei auf der CMT, holt euch 'n Ticket, am besten digital, da ist es nämlich günstiger. Und schaut euch einfach in Ruhe um, nehmt euch Zeit und kommt natürlich auch bei uns vorbei. Alexander Ege: Unbedingt digital, bitte. Nele: Ja, ist euch lieber, ne? Alexander Ege: Nee, das ist nicht lieber, ist einfach billiger. Nele: Ja. Alexander Ege: Also das Geld kann man sich wirklich sparen. Da kann man lie-- Da geht man lieber was trinken auf der Messe. Nele: Auf jeden Fall. Und es ist ja auch praktischer, weil dann hab ich das Ticket schon in der Hand und kann einfach reingehen und muss nicht da noch mich irgendwie anstellen oder sonst was. Alexander Ege: Und die Bahnfahrt ist inkludiert. Nele: Ach, guck an, das ist toll. Das hab ich vorhin tatsächlich vergessen zu fragen. Alexander Ege: Ja. Nele: Sehr, sehr gut. Vielen lieben Dank, Xandi. Du hast das letzte Wort an die Hörerinnen und Hörer. Alexander Ege: Ich freue mich über ganz viel, äh, Feedback von der Messe, auf der Messe, ähm, und ich hoffe, dass ihr einfach tolle Tage mit dem habt, was wir zusammen für euch vorbereitet haben. Danke schön. Nele: Danke schön. Tschüss. Alexander Ege: Ciao.

Sebastian Vogt

Ich bin Sebastian Vogt, der Technik-Experte und Redakteur für smarte Lösungen und Gadgets bei CamperStyle. Meine Expertise ist fundiert durch sechs Jahre dauerhaftes Leben im Wohnmobil als Digitaler Nomade. Ich weiß aus First-Hand-Experience, welche Technologien im mobilen Alltag zuverlässig funktionieren und welche nicht. Daher schreibe ich hauptsächlich über Stromversorgung, Fahrzeugzubehör und die Digitalisierung unterwegs. Ein wichtiges Kapitel dieser Reise waren unsere drei geretteten Hunde – so teile ich zusätzlich meine fundierten Erfahrungen und Tipps rund um das Thema Camping mit Hund. Meine Lieblingsspots? Immer dort, wo ich einen Stellplatz am Wasser finde.

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