Das Transkript der Folge
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten. Es dient zum schnellen Nachschlagen der in der Episode besprochenen Themen. Anhand der Zeitstempel sind diese dann einfach im Podcast nachzuhören.
Hallo und herzlich willkommen zur CamperStyle Kaffeepause, deiner kleinen Portion Camping für zwischendurch. Ich bin Nele. Und ich bin Sebastian und heute geht es um Fliegen und Nachhaltigkeit, um Körperpflege, Grillen und einiges mehr. Ja, wir machen heute nochmal eine Hörerfeedback-Folge, damit wir endlich mal die vielen aufgelaufenen Nachrichten abgearbeitet kriegen. Aber sobald wir dann damit durch sind, wird es in der Kaffeepause auch andere Themen zu hören geben. Bleibt also auf jeden Fall dran.
Ja, fängst du an mit dem ersten Feedback? Genau, das ging ja an mich direkt eigentlich. Und zwar hat geschrieben die Julia. Liebe Camper Styler, ich bin vor kurzem auf euren Podcast gestoßen und sehr begeistert von eurer Art und natürlich den Themen und der Offenheit. Ich hatte schon einen Beitrag kommentiert und habe aber nochmal das Gefühl, euch zu schreiben. Ihr sprecht immer wieder das Thema Nachhaltigkeit an. Nele erzählte von Feuchttüchern und dem schlechten Gewissen und im gleichen Atemzug erzählt sie ganz selbstverständlich von ihren Flugreisen. Ich kenne euren Hintergrund noch nicht und es kann sein, dass ihr beruflich viel fliegen müsst. Trotzdem fehlt mir in den Podcasts, die ich gehört habe, eine Reflexion, Erwähnung des vielen Fliegens. Über 90 Prozent der Weltbevölkerung sind noch nie in ihrem Leben geflogen und nur drei Prozent haben regelmäßigen Zugang dazu. Es ist die umweltschädlichste Art, eine der umweltschädlichsten Arten zu reisen und ein absolutes Privileg. Ich würde mich total freuen, wenn ihr das auch irgendwie mit einfließen lassen könntet. Und wegen ein paar Feuchttüchern, damit man sich besser, frischer fühlt, muss man wirklich kein schlechtes Gewissen haben. So, ich hoffe, ich konnte meine Worte gut verpacken und schreiben, ohne unhöflich zu sein. Umweltschutz und Konsumverhalten ist ein sehr sensibles Thema bei mir, da ich die Zukunft meiner Kinder, fünf und drei, immer wieder vor Augen habe. Viele liebe Grüße, Julia. Ja, Julia, vielen Dank für das Feedback und keine Sorge, du hast es wirklich sehr lieb und nett formuliert. Also ich fühle mich da überhaupt nicht irgendwie angegriffen.
Wenn du mehr Folgen des Podcasts hörst, irgendwann wirst du mit Sicherheit auch hören, warum ich so viel fliege. Deswegen sage ich das auch nicht in jeder Folge, wo wir das Thema anteasern, weil ich schon das Gefühl habe, dass ich das eh immer allen Leuten auf die Nase binde. Mein Mann ist Mexikaner und ich habe selber lange in Mexiko gelebt. Und dadurch haben wir natürlich familiäre Verbindungen und auch noch sehr enge Freunde. Und wir hatten seinerzeit bei unserer Hochzeit eben entschieden, dass wir unsere Zeit zwischen Mexiko und Europa so ein bisschen aufteilen wollen, weil wir beides große Familienmenschen sind und natürlich jeder auch Zeit mit seiner Familie verbringen möchte. Das heißt, wir fliegen also einmal im Jahr hin und natürlich dann auch wieder zurück. und das ist für uns auch nicht verhandelbar. Ansonsten fliegen wir eigentlich gar nicht mehr. Also auch zum Beispiel Kurzstrecken innerhalb Deutschlands, so von München nach Frankfurt, wo eigentlich dann die Langstrecke beginnt. Nach Mexiko mache ich mittlerweile mit dem Zug. Also da verzichte ich auf den innerdeutschen Flug. Halil sowieso, aber für mich ist es ein bisschen komplizierter, weil ich mit Hund unterwegs bin. Aber wir fliegen dann tatsächlich halt Langstrecke Frankfurt-Cancun und dann von Cancun durch Mexiko ans andere Ende des Landes auch nochmal eine Kurzstrecke, weil es zu langwierig und auch viel zu gefährlich wäre, das mit einem Überlandbus zu machen. Das ist, glaube ich, die Kurzfassung.
Und wir haben zwar selber keine Kinder, aber ich kann es total nachvollziehen, dass du dir Sorgen um deine Mäuse machst.
Und ja, insgesamt sind wir schon, glaube ich, Leute, die sehr bewusst leben und konsumieren. Es könnte alles immer noch ein bisschen besser sein, aber unser Konsumverhalten bewegt sich definitiv am ganz unteren Ende der Skala, sodass man schon manchmal das Gefühl hat, wir sind geizig. Aber das ist tatsächlich die Lebenseinstellung, die wir auch haben. Also ich hoffe, ich konnte das jetzt in aller Kürze für dich beantworten. Wenn du da nochmal Rückfragen zu hast, dann kannst du dich natürlich auch gerne nochmal melden.
Ja, ansonsten Gibt es bei dem Thema, glaube ich, wenig richtig und wenig falsch. Das ist definitiv so, dass wir, glaube ich, mit allen Dingen, die wir Menschen tun, unsere Umwelt kaputt machen, weil wir einfach nicht nachhaltig an vielen Stellen leben und es erst gerade so eigentlich langsam wieder anfangen. Und wenn ich wir Menschen sage, meine ich vor allen Dingen uns in den westlichen Ländern, die wir quasi auf dem Rücken der ärmeren Ländern auch in den letzten Jahrhunderten quasi unseren Wohlstand aufgebaut haben und uns ist das, Und meistens ziemlich bewusst, es gibt sicherlich Momente, wo man das nicht bewusst auf dem Schirm hat, aber meistens sind es ziemlich bewusst und obwohl wir keine Kinder haben, so wie Niles gesagt hat, ist uns die Zukunft trotzdem wichtig. Wir könnten auch egoistisch sein und sagen, naja gut, ich bin jetzt hier irgendwie 46, mit Glück habe ich noch irgendwie 35, 40, 45 Jahre. Da kann es mir relativ egal sein, das wird schon alles gut gehen, aber das ist tatsächlich nicht die Denkweise, nach der wir leben und es gibt bestimmt ganz viele Punkte, an denen man uns kritisieren könnte.
Und es gibt bestimmt ganz viele Punkte, wo man sagen könnte, das ist schon nachhaltig oder das ist gut, was ihr da macht und letzten Endes ist glaube ich das, was wir oder was uns wenig voranbringt, wenn wir uns auch gegenseitig vergleichen, also das ist jetzt gar nicht auf deinen Kommentar bezogen, liebe Julia, wenn wir uns irgendwie vergleichen und was machst du besser und was mache ich besser sondern wichtig wäre, wir würden alle uns irgendwie mehr Gedanken machen über uns, über unsere Umwelt, auch über unsere Mitmenschen und mit allem einfach ein bisschen liebevoller umgehen. Und dann wäre, glaube ich, allen schon ziemlich geholfen, ohne dass wir auch häufig mit erhobenen Fingern irgendwie losgehen und andere korrigieren müssen. Und wie gesagt, auch das nochmal gar nicht auf deinen Kommentar bezogen, aber es kommt auch immer wieder mal an verschiedenen Stellen so Feedback auch, dass Camping mit einem alten Fahrzeug ja umweltschädlich ist und dies, das jenes ist halt immer eine schwierige Betrachtung und nicht einfach. Und jeder, der sich Gedanken darüber macht und Dinge ändert in seinem Leben, der macht genau das Richtige. Oder auch sie. Ja, sehe ich auch so. Und da ist ja das, was ich auch immer sage zum Thema Fleischkonsum zum Beispiel oder Konsum von tierischen Produkten.
Ich wäre gern komplett vegan, ich schaffe es noch nicht, aber jedes Stück Fleisch und jedes Stück Käse, was nicht auf dem Teller landet, ist gut und ähnlich halten wir es halt auch mit anderen Themen, dass man eben das tut, was man irgendwie so für sich umsetzen kann, ohne wirklich deutlich an Lebensqualität einzubüßen. Also gebrauchte Sachen kaufen. Wir haben jetzt in Mexiko auch ein Grundstück, weil wir uns da eben so ein kleines Häuschen draufbauen wollen, um nicht immer von Mieten und so weiter abhängig zu sein. Und da ist es auch so, dass wir sehr darauf achten, jetzt in der Planung schon, was wir tun können, damit es möglichst nachhaltig wird. Also sprich auch mit einer eigenen Stromversorgung. Weil Solar ist da natürlich ein Thema, wenn das ganze Jahr die Sonne scheint. Also wir versuchen schon, unseren Fußabdruck und unsere Lebensweise sehr, sehr stark zu reduzieren.
Und ja, nur wie gesagt, die Fliegerei ist halt nicht verhandelbar, weil es eine Familie gibt, die am anderen Ende der Welt sitzt. Kommen wir zum nächsten Feedback. Das hat uns die Birgit geschickt und zwar bei YouTube und auch schon vor sieben Monaten. Da sind ja einige etwas ältere Feedbacks noch dabei, die wir mit abarbeiten wollen. Sie schreibt, ich fand die Folge super von euch und hätte gar nicht gedacht, dass es so umfangreich ist und voller nützlicher Tipps, zum Beispiel für nachhaltige Kosmetikprodukte. Also es ging um die Körperpflege-Folge, die wir gemacht hatten. Außerdem war es auch mega lustig für mich, nicht zuletzt durch Nähliste, unverkrampfter, frischender Art, die Ausführung der Unterbotenwäsche, einfach nur herrlich. Macht weiter so, ich höre euch total gerne zu und kann viele Tipps noch gebrauchen, obwohl ich schon so 40 Jahre lang Camping liebe. Ja, vielleicht hast du ja dann auch noch ein paar Tipps für uns, liebe Birgit, dann schreib uns die auch gerne, weil auch wir lernen natürlich immer gerne noch dazu.
Dann haben wir das nächste Feedback, da geht es jetzt nicht direkt um Hygiene, aber das ist trotzdem ein cooler Tipp zum Saubermachen dabei. Liebe Nelly, liebe Sebastian, vielen herzlichen Dank für euren tollen Podcast. Als wir diesen Sommer wieder ins Campingleben eingestiegen sind, habe ich euch gefunden und binge die Folgen nun förmlich. Sehr schön, so soll das sein. Ich finde die allermeisten interessant und super gemacht. Sogar die Folgen Campen mit Hund habe ich mir angehört, ohne einen Hund zu besitzen. Nun hätte ich einen Tipp für euch. Da ich noch nicht mit allen Folgen durch bin, weiß ich nicht, wie ihr den Abwasch auf Campingplätzen handelt. Ich habe dafür ein prima Gadget, das ich nicht missen und euch kurz vorstellen möchte.
Als Hobbybäckerin verwende ich zu Hause seit längerem ein Tiger-Tuch. Da hat sie auch einen Link mitgeschickt, den würde ich in die Shownotes packen. Und Liebe ist heiß. Für klebrige Teigreste ist es das beste Reinigungstool und unterdessen verwende ich es auch immer, um hartnäckige Reste in Pfannenauflaufform und Grillschalen wegzukriegen. Es ist zigmal effizienter als ein Schwamm und auch nachhaltig, da es gut ausgewaschen werden kann und in der Geschirrspülmaschine waschbar ist. Für mich war es klar, dass so ein Netztuch auf dem Campingplatz mit muss und ich war schon mehrmals froh darum, dass ich zum Beispiel auch die Grillplatte ohne Einweichen, was ja auf dem Campingplatz nicht gut geht, mit wenig Aufwand sauber kriegen lässt. Es freut mich auch, dass es in Deutschland hergestellt wird und wirklich sehr robust ist und denke daher, dass es gut zu euch passen könnte und eventuell auch andere Camper interessieren könnte. Das klingt jetzt arg nach Werbung, ich möchte aber betonen, dass ich keinerlei Kontaktverbindung zu Tiger habe. Ich bin lediglich mehrfache Käuferin, habe es schon diverse Male verschenkt und begeisterte Verwenderin. Vielleicht habt ihr Lust, das mal auszuprobieren. Macht weiter so, ich freue mich auf noch viele Folgen, viele liebe Grüße, Julia. Jetzt weiß ich nicht, ob es dieselbe Julia ist, wie die mit dem Fliegen, aber vielen lieben Dank für den Tipp. Ich werde mir das sofort kaufen. Ich kann das auch unterschreiben. Ich habe Nele gerade ein bisschen unterbrochen, weil sie hat so lange geredet und jetzt wollte ich mal was dazu sagen. Wir haben die Dinger tatsächlich auch seit Jahren im Einsatz.
Ich habe während Corona angefangen, Brot zu backen und habe mich immer geärgert darüber, wenn du Brotbags hast, hast du ja immer so ein bisschen Teigreste an Schlüsseln und so weiter. Und wenn du die mit dem Tuch oder mit dem Schwamm abmachst, kannst du den Schwamm oder Tuch danach eigentlich wegspähen. Mit den Teigresten volles. Und da hatte ich damals auch irgendwo im Netz, ich glaube bei Reddit, von solchen Tüchern gelesen. Also im Prinzip sind das einfach Netztücher.
Und da die wie so ein Netz gebaut sind, haben die halt so einen Schrubbeffekt. Also viel besser als jeder Schwamm und die Dinge also wir haben zwei Stück davon, jetzt ich glaube im fünften Jahr, Und ich muss sagen, wir haben die irgendwo so im China-Laden in Portugal geholt. Also so wie ein Ebay als Ladengeschäft. Und die waren nicht teuer, die haben irgendwie zwei, drei Euro gekostet. Davon haben wir zwei Stück. Die werden quasi nach ein paar Tagen gewaschen. Einfach mit in der Wäsche und dann sind die wieder wie neu. Und das ist mega geil. Also kann ich absolut empfehlen. Und ehrlicherweise habe ich gar nicht darüber nachgedacht, dass das natürlich auch fürs Camping total spannend ist.
Deswegen nochmal danke, dass du uns quasi am Tipp gebracht hast. Und jetzt du, Nele. Ja, ich wollte nur sagen, also während du jetzt geredet hast, habe ich schon mal die Seite aufgemacht und werde gleich nach der Podcast-Aufnahme mir diesen Zweierpack bestellen, weil das ist wirklich so eine nervige Sache, auch mit diesen Schwämmen, die dann auch immer so eklig sind, weil die Feuchtigkeit nicht richtig rausgeht. Und ich backe ja auch gerne mal und bin immer mega davon genervt von diesen Teigresten. Also auf jeden Fall super cooler Tipp. Vielen lieben Dank dafür. Weil wir haben halt auch viel damit getestet. Wir haben zum Beispiel auch schon versucht, Schwammtücher, die waschbar sind, also haben wir nicht nur versucht, sondern wir haben die gekauft. Aber die sind tatsächlich nach wenigen Wäschen, irgendwie haben die angefangen, sich aufzulösen. Also das war nicht sonderlich gut. Aber die Dinger hier halten wirklich ohne Ende. Und ich nehme die auch zum Abwaschen. Meine Frau irgendwie nicht. Die mag lieber ein Schwammtuch. Aber ich nehme die auch wirklich zum Abwaschen. Oder auch zum Dinge abwischen. Das Einzige, was du damit nicht machen kannst, ist halt irgendwie mal ein bisschen Wasser irgendwo wegwischen, weil die können halt nicht viel aufsaugen. Aber gerade auch, um den Herd zu reinigen oder irgendwelche Flecken oder sowas wegzumachen. Ich finde die Dinge auch super genial. Vielen Dank also nochmal dafür.
Und dann hat uns die Ute noch einen coolen Tipp geschickt und ich glaube, ich kenne auch dieses Gerät schon. Hallo, ich habe gerade mit Interesse eure Grillfolge gehört. Vielleicht mögt ihr mal den Camping-Backofen-Grill-Horst testen. Darin soll angeblich auch Pizza gelingen und er ist wie der Scotty zusammensteckbar. Ich freue mich schon auf die Rezepte-Folge. Liebe Grüße, Ute. Ich meine, ich habe mir den Horst angeguckt, dass es dieser Grillbackofen ist, den auch zwei oder drei verschiedene Kollegen von uns haben. Also unter anderem Jenny und Lukas von der Camping-App und ich habe mich neulich mit noch jemandem unterhalten. Ich weiß nicht, ob es die Anja war, mit der wir das Thema Kaffee.
Arbeiten unterwegs kürzlich hatten oder jemand anderes. Auf jeden Fall sind da die Rückmeldungen durchweg positiv. Ich habe jetzt von einer Seite gehört, dass Pizza ein bisschen schwierig sein soll. Die andere Nutzerin hat aber gesagt, dass es super gelungen ist. Also vielleicht wäre das tatsächlich mal was zum Testen. Die habe ich mir auch mal direkt hier auf Wiedervorlage gemacht. Jetzt im Winter macht es natürlich wenig Sinn, aber da würde ich mal im Frühjahr nachfragen, ob wir da vielleicht ein Testgerät bekommen können. Die sind ja auf der CMT, habe ich gesehen. Und an der Stelle vielleicht nochmal der Hinweis, auch wir sind auf der CMT und auf der Caravan und Technik in Leipzig. Und in Hamburg auf der Reisen auch. Und in Hamburg auf der Reisen. Also wir sind dieses Jahr ja alle in Deutschland und nehmen demzufolge die Messen mit und wir sind da auch wirklich mit einem eigenen Stand. Wir sind da gerade in der Planung.
Was es da alles geben wird, es wird auf jeden Fall kleine Goodies für euch geben, wenn ihr uns besucht. Das schon mal am Rande, aber wir werden da in einer der nächsten Folgen, wenn das alles konkret ist, nochmal euch Bescheid geben. Aber ich hatte das gesehen, die sind auf der CMT. Da können wir die natürlich auch mal anquatschen und mal mit denen reden. Wir haben ja auch schon etwas Ähnliches in einem Testcast, also Podcast, wo Nele über einen Test spricht, verarbeitet. Das wird es auch bald exklusiv geben. Der ist noch nicht erschienen. Auch da gibt es später, also nicht diese Folge, sondern eine der nächsten Folgen sicherlich noch mal ein paar mehr Informationen dazu. Und wir gucken uns das gerne auch an. Wir wollen uns auch mal den Scotty endlich angucken.
Und ja, also vielen Dank für den Hinweis. nehmen wir mit auf, nehmen wir mit und quatschen mal mit denen auf der CMT.
Und dann würde ich sagen, letztes Feedback für heute, damit wir nicht wieder so überziehen, von Holger. Holger hatte uns geschrieben, weil er eine Anregung für unseren Shop hat, da produzieren wir ja selbst designte und entwickelte und gedruckte 3D-Produkte für Camper. Und Holger hatte ein Problem mit seiner Trenntoilette von Trelino. Und zwar schreibt er hier, auf unseren ersten längeren Reisen hatten wir hin und wieder das Problem, dass der Schwabschutz beim Einsetzen des Trenneinsatzes in den Urinbehälter gedrückt wurde. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie viel Spaß es macht, den aus dem Urin wieder rauszufischen. Ja, das ist eine ganz schöne Aufgabe. Das ist so ungefähr, wie wenn einem ein In-Ear-Kopfhörer ins Klo fällt, für sie getestet. Und Holger hatte jetzt eben gefragt, ob wir uns das mal angucken könnten und da eventuell eine Lösung zu designen und zu drucken. Ich finde die Idee cool, Holger. Ich werde das mal mit Halil besprechen. Und da würden wir eventuell dann, wenn wir Fragen haben, nochmal auf dich zukommen. Wir wissen noch nicht genau, weil wir selber halt diese Trendtoilette nicht haben, ob wir das umsetzen können, weil wir brauchen ja die Produkte quasi, um dafür Lösungen zu entwickeln. Aber da schauen wir mal, ob wir da irgendwie was machen können und würden uns, wie gesagt, gegebenenfalls dann bei dir zurückmelden. Vielen Dank auch für diesen Hinweis.
Ja, das war's für die kurze Mittwochs-Episode von uns. Ich hoffe, ihr habt ein paar Gedanken auch für euch mitnehmen können. Ansonsten hören wir uns am Samstag wieder. Wenn der Podcast euch gefällt, dann sagt es doch einfach anderen weiter, die vielleicht noch gar nicht wissen, was ein Podcast ist. zeigt ihn einfach mal, wie man ihn auf diversen Plattformen anhören kann, dass das Ganze kostenlos ist. Gebt das einfach weiter. Wir freuen uns darüber. Ansonsten checkt unsere Werbepartner, die sind unten in den Shownotes verlinkt. Und bis zum nächsten Mal. Tschüss. Tschüss.