Das Transkript der Folge
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten. Es dient zum schnellen Nachschlagen der in der Episode besprochenen Themen. Anhand der Zeitstempel sind diese dann einfach im Podcast nachzuhören.
Nele: Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele.
Sebastian: Und ich bin Sebastian und heute haben wir noch mal euer Feedback, eure Fragen und unsere Antworten.
Nele: Wahrscheinlich wird es heute eine kleine Mammut-Folge, weil wir uns ja vorgenommen hatten, nach Möglichkeit jetzt noch alles abzuarbeiten in einem Rutsch, bevor dann schon die Sachen im neuen Jahr reinkommen. Ähm, ja, ich bin ein ganz kleines bisschen heiser von den Feiertagen. Vielleicht hört man's, aber ich werde mich bemühen, dass die Stimme durchhält.
Sebastian: Dann gehen wir direkt rein. Ich fange mal mit dem ersten Feedback an. Hallo Nele, hallo Sebastian. Ich schreibe euch ja nicht zum ersten Mal und wollte mich mal wieder zu zwei Podcasts melden, um ein paar Anmerkungen loszuwerden. Zunächst einmal vielen Dank für die gut recherchierten Beiträge, in Klammern, wie eigentlich immer. Ähm, Satellit oder Streaming: Dazu habe ich mittlerweile eine feste Meinung. Ich habe immer die SAT-Anlage dabei, besonders im Ausland, da man mit Streaming oft nicht auskommt. Besonders bei Sportereignissen hatte ich auch als beruflicher ITler bisher viele Probleme mit Streaming trotz VPN. Inhalte dürfen aus rechtlichen Gründen nicht online ausgestrahlt werden, sondern nur über Paywall und so weiter. Ich habe immer den Router mit Mobilfunklaufen oder auch Starling, aber aus den genannten Gründen funktioniert das oft nicht, wenn es TV geht. Ich selbst komme beim SAT-Empfang mittlerweile mit einer mobilen festen Schüssel aus. Zum Ausrichten nutze ich einen SAT-Finder mit Angabe des jeweiligen Satelliten sowie einer Handy-App. So brauche ich nur maximal drei Minuten, bis der Empfang steht. Gesamtkosten zweihundert Euro circa. Und ich kann die Schüssel überall aufstellen, wo Platz ist. Wenn ihr dazu mehr hören wollt, wie auch andere Themen, bitte melden. Trotzdem würde ich automatische Anlagen nicht verteufeln. Ich habe schon sehr vielen Campern mit meinen Geräten auf dem Campingplatz geholfen, Empfang zu bekommen. Deshalb ist so eine automatische Anlage für wenige versierte Nutzer durchaus in Ordnung. Muss man halt mit Geld bezahlen. Blöd nur, äh, findet er, wenn die fest auf dem Dach verbaute Anlage Bäume, Gebäude oder bei einem Morello... Nee, warte noch mal, das muss ich noch mal... Also: Blöd finde ich nur die fest auf dem Dach verbauten Anlagen: Bäume, Gebäude oder ein Morello. Ach so: Und schon dreht sich die Schüssel wie ein Brummeisel ohne Empfang. Äh, ja, das ist, äh... Natürlich muss man da halt im Zweifel umparken, wenn's nicht passt. Zum Podcast Power Stations muss ich noch was loswerden. Als Elektromeister finde ich Sebastians Anmerkung zu einem Adapter für die Power Stations an den Landstromanschluss zu einfach. Die gesamte Problematik der Netzwandlung und der Nutzung von RCDs sollte genauer beschrieben oder explizit an einen Fachmann verwiesen werden. Ihr glaubt gar nicht, was ich schon alles gesehen habe. Strom kann lebensgefährlich sein. Davon abgesehen war auch dieser Podcast ausgezeichnet recherchiert und vorgetragen. Macht weiter so mit freundlichen Grüßen. Udo. Hmmm, fangen wir mal mit dem SAT-Thema an. Ja, ähm. Also es sind ganz viele Dinge. Also zum Thema Sport, äh, und VPN funktioniert nicht, kann ich wenig sagen, weil tatsächlich ist Sport was, was ich, äh, überhaupt nicht konsumiere, großartig über Fernsehen. Ähm, ich, äh, nutze manchmal tatsächlich VPN, um auch, äh, Sendungen zu sehen von Streaminganbietern, die es in Deutschland nicht gibt. Das hat bei mir bisher immer funktioniert. Ähm, ich weiß auch, dass einige Anbieter, ähm, VPNs versuchen zu erkennen, wenn sie das können. Da gibt's ganz gute, teilweise Techniken, die das verhindern. So, da musste ich gerade erst mal kurz die Pause-Taste bei der Aufnahme drücken, weil draußen schon wieder, ähm, Knaller gezündet wurden und wir hier einen traumatisierten ehemaligen Jagdhund haben, der gar nicht darauf klarkommt. Also, ähm, ja, manche Anbieter versuchen, VPNs zu erkennen und wiederum VPN-Anbieter bauen Dinge, um das zu verhindern. Das ist immer so ein bisschen Katz-und-Maus-Spiel. Ähm, vielleicht noch als Tipp: Wenn's gar nicht geht mit VPN, du trotzdem gucken willst, dann bau dir ein eigenes auf. Auch das kann man erkennen. Also, ähm, es ist nicht ganz einfach, aber da muss man tatsächlich dann auch so ein bisschen mehr IT-Wissen haben. So, das vielleicht dazu. Ansonsten ja, automatische Anlagen haben, glaube ich, ihre, äh, Berechtigung. Genau für die Menschen, die eben auch vielleicht gar keinen Bock haben immer mit der Einrichtung.
Nele: Ja.
Sebastian: Ähm, man kauft sich halt meistens Komfort einfach durch den höheren Kaufpreis entsprechend ein. Und zu den Power Stations: Ähm, ja, hast du recht. Ähm, wir können natürlich auch... Also, in einer idealen Welt hast du... Also, du hast generell damit recht und in einer idealen Welt würden wir das auch so machen und wir wissen alle, dass wir in der Praxis immer wieder Dinge machen, die eben nicht perfekt sind, dass wir, obwohl wir kein ausgebildeter Elektriker sind, an elektrischen Anlagen rumschrauben und so weiter und so fort. Äh, macht vielleicht nicht ganz jeder, aber viele Menschen tun es und ich bin mir sicher, keiner von euch kann Steine werfen, weil er es nie getan hat.
Nele: Ich gehe mal dazwischen. Ich erinnere mich nämlich nicht mehr und wahrscheinlich auch viele Hörerinnen und Hörer nicht, was genau du dazu gesagt hattest.
Sebastian: Und zwar hat ja dein, hatte das Wohnmobil einen Fehlerstromschutzschalter, einen RCD oder FI, wie man, wie man auch umgangssprachlich sagt, ähm, damit quasi, wenn irgendwo ein Fehlerstrom auftritt, eben dieser auslösen kann und es nicht zu Schäden an Personen kommt. Und wenn ich eine Power Station benutze, um den, äh, Landstromanschluss damit zu betreiben, dann funktioniert das Ganze nicht, äh, weil eben die Verbindung an die Erde fehlt und dafür gibt es halt spezielle Anschlüsse. Und da hat der Udo halt hier gesagt: Ja, dass das ein bisschen einfach gegriffen ist. Ähm, grundlegend hast du recht. Und gleichwohl wissen wir, dass viele Menschen sich noch nicht mal darüber Gedanken machen und deswegen finden wir es quasi, also das ist unsere Ansicht, finden wir es sinnvoll, lieber da aufzuklären, auch wenn's vielleicht nicht perfekt und viel tiefgründiger sein müsste, ähm, anstatt gar nichts dazu zu sagen und die Leute schließen es einfach so an. Also im Ende: Ja, du hast recht. Für uns haben wir recht mit unserer Ansicht, ähm-Wir können nicht immer alles halt super komplex erklären, müssen es manchmal einfacher machen. Ähm, aber wer sich wirklich dafür interessiert, der möge mit Fachleuten aus dem Gebiet noch mal sprechen und schauen, welche Möglichkeiten und Lösungen es da gibt. Ähm, und trotzdem wissen wir aus der Praxis, dass das viele nicht machen und es auch gar nicht immer klappt und man das Budget nicht hat und dies und das in den ist.
Nele: Ja, oder schlichtweg auch, wie gesagt, einfach nicht aufm Schirm hat, ne, dass man's einfach nicht weiß.
Sebastian: Ja, und das nützt einem natürlich nix, wenn man irgendwie sich schwer verletzt hat oder gar tot ist. Ähm, klar, aber, ja, nichtsdestotrotz danke auf jeden Fall für das, für das ganze Feedback dazu.
Nele: Ich find das faszinierend, weil gerade der Udo, ähm, ist wirklich, der passt immer so gut auf und hört ja auch fast jede Folge und da kriegen wir immer so tolle Rückmeldungen. Also vielen lieben Dank, dass Du immer so aufmerksam bist und uns auch auf diese Dinge hinweist. Ähm, weil das ein oder andere Mal ist ja auch bei uns schon mal was so 'n bisschen durchgerutscht. Und so wie ihr alle, die uns immer schreibt oder Nachrichten schickt, ganz, ähm, toll, wie genau ihr hinhört einfach auch. Ich mach mal weiter mit, äh, einem Hinweis oder irgend 'nem Kommentar zur Folge Wohnwagen winterfest machen. "Hallo ihr zwei. Vielen Dank für euren tollen Podcast, den ich für mich entdecken durfte. Ich freu mich auf jede neue Folge. Bezüglich der Folge zum Einwintern von Wohnmobilen und Wohnwagen möchte ich noch eine kurze Erfahrung mitteilen. Da unser neuer Wohnwagen nun eine Therme besitzt, hab ich mich intensiver mit der Entleerung des verbleibenden Wassers nach dem Öffnen aller Ablassventile auseinandergesetzt. Gefühlt hab ich gedacht, dass das komplette Wasser nach Öffnen aller Ventile unseres Fendt dreihundertneunzig aus dem System ausgelaufen ist. Trotzdem hab ich mich dazu entschieden, ein sogenanntes Floe-Ventil einzubauen." Ich hoffe, ich sprech das richtig aus. Also man schreibt's tatsächlich so, wie man spricht, F-L-O-E und das E hat zwei so Pünktchen drauf. Ähm, weiß nicht, wie die auf Deutsch heißen, auf Spanisch heißen die Diéresis. Ähm, also ich glaube, man spricht das E, ähm, aktiv mit. "Das ist für jeden eigentlich innerhalb von zehn Minuten möglich. Mithilfe dieses Ventils und einem kleinen Handkompressor hab ich tatsächlich fast noch einen Liter Wasser aus dem System herausbekommen, der sonst dort stehen geblieben wäre. Ich glaube, dass es in einem sehr kalten Winter sonst zu Schäden am Wassersystem kommen könnte. Für mich ist das eine klare Empfehlung. Das wollte ich nur als kleinen Erfahrungsbericht an euch weiterleiten. Danke noch mal für den tollen Podcast. Weiter so, herzlich Glückauf, Tobias." Ja, vielen lieben Dank, Tobias. Ich hab zwar schon irgendwann mal von diesem System gehört oder gelesen, ähm, hatte das aber gar nicht so richtig aufm Schirm. Und ich find es wirklich überraschend, dass du da noch so viel Wasser drin hattest. Wir machen's halt immer so, dass wir die Leitungen einmal auspusten. Das ist auch das, was wir den Hörerinnen und Hörern oder auch im Magazin immer mit aufn Weg geben. Aber das wird dann wahrscheinlich gar nicht reichen. Ähm, bei uns sind es eher so kleine Schlucke, die da noch rauskommen. Ähm, und ich glaube, dass es nicht nur zum Überwintern vielleicht eine ganz sinnvolle Sache wäre, die Leitungen richtig sauber zu bekommen, sondern auch in puncto Keimbildung im Sommer. Ähm, weil wenn natürlich da noch so viel Wasser drin stehenbleibt, dann kann sich da auch 'n Film bilden beziehungsweise Algen, Keime oder sonst was. Und ich denke, dass das auch in puncto Hygiene vielleicht eine ganz gute Anschaffung wäre. Ich werd mir das auf jeden Fall noch mal näher anschauen. Ich hab's mir grade schon aufgemacht. Das gibt's ganz normal im Campingfachhandel zu kaufen. Und, ähm, ich guck mal grade nachm Preis, mal eben schauen. Ich hatt es schon...
Sebastian: Ansonsten kann man sich auch immer, während du suchst, mit 'nem Luftballon behelfen.
Nele: Genau.
Sebastian: 'n großer, stabiler, der macht ja auch ordentlich Druck. Man kann auch versuchen, mit den Fingern und 'nem Handkompressor zu arbeiten. Das ist alles nicht so perfekt natürlich wie 'n dicht abgeschlossenes, äh, Ventil, wie du's vorgeschlagen hast. Ähm, nur wenn man's jetzt gar nicht hat, äh, kann man auch damit immer quasi versuchen, sich zu behelfen. Und wie viel Wasser danach rauskommt, hängt halt wirklich stark auch vom System ab, wie die Leitungen verlegt sind, wo vielleicht Leitungen so verlegt sind, dass da eben Wasser gut stehen kann. Und das wird bei dem einen Fahrzeug mal mehr sein, bei dem anderen 'n bisschen weniger sein. Und wie du schon sagst-- Also ich seh tatsächlich die Gefahr von so 'n bisschen Resten von Einfrieren und was geht kaputt nicht so hoch, weil das, das Eis meist sich ja ausdehnen kann in, in verschiedene Richtungen noch. Das, die Gefahr ist ja meistens, wenn eben die Leitung voll steht, aber Hygiene ist hier 'n ganz großes Thema, weil da, wo Wasser, wo eben Feuchtigkeit ist, hast du 'n gutes Milieu, damit Dinge wachsen können. Und wenn es trocken ist, hast du das nicht und das ist so für mich, wär der Hauptgrund. Aber klar, ich will nicht ausschließen, dass da so viel in 'ner so dünnen Leitung steht, dass vielleicht auch Frostschäden da passieren können. Ähm, aus beiden Gründen auf jeden Fall wichtig.
Nele: Also Preis hab ich grade nachgeguckt jetzt nur mal ganz auf die Schnelle, ohne dafür Werbung zu machen bei Camping Wagner, da gibt's auch bei Fritz Berger und sicher auch bei Frank Kana und so weiter. Ähm, liegt ungefähr bei sechzig Euro Anschaffungskosten.
Sebastian: Ja. Guck mal weiter zum nächsten Feedback. Das kommt von der lieben Barbara. Äh, die schreibt uns ja auch häufig, sagt: "Liebe Nele, lieber Sebastian, danke für den Versicherungshin-- oder die Versicherungshinweise in eurem Podcast Kaffeepause. Ich orientiere mich sehr gerne an den Testergebnissen der Stiftung Warentest. Diese Stiftung ist ihr unabhängig und neutral als ein Makler und vergleicht die Bedingungen sehr detailliert. Der neueste Vergleich stammt von April zweitausendfünfundzwanzig." Sie hat noch 'n Link mitgeschickt. Den packen wir in die Shownotes. Muss man, glaub ich, immer bezahlen, ist ja nicht schlimm, die machen ja auch Arbeit dafür. Ähm, nichtsdestotrotz sei mir da eine Einschränkung gewährt. Ich finde hin und wieder die Bedingungen, die die Stiftung Warentest da ansetzt, sehr praxisfremd und auch oft oder hin und wieder die Produkte, finde ich,Putzig ausgewählt, wenn man sich so den Markt anguckt. Nichtsdestotrotz, ähm, gucke ich mir auch gerne Stiftung Warentest Tests an und versuche aber auch quasi in die Richtung mit mit aufzupassen, für mich zu gucken: Ist es wirklich sinnvoll, dass eine gute Bedienungsanleitung bei diesem Produkt dreißig Prozent zum Beispiel der Bewertung, äh, ist oder nicht? Und dann, wenn ich sage, für mich ist das relativ egal, muss ich mir halt einfach die Bewertungen angucken und kann dann für mich ja einsortieren: Alles klar, das Produkt, deswegen der Bedienungsanleitung so schlecht gewertet hat, aber ansonsten Topwerte. Ist also super. Also mit so einem grain of salt, wie man sagt, ne, mit so einem Körnchen Salz, ähm, tatsächlich sehr, sehr gut benutzbar und vielen Dank dafür. Also es kann sich da auch durchaus lohnen. Wir haben seit vielen Jahren ein Abo. Ähm, wenn man es regelmäßig nutzt, ähm, kann sich das durchaus lohnen. Wir dürfen leider, äh, die Tests selber nicht veröffentlichen, aber die kosten, glaube ich, zwei, drei Euro. Also, ja, könnt ihr euch angucken-
Nele: Genau, wer sich damit jetzt irgendwie ein bisschen intensiver beschäftigen möchte, der kann ja auch mal ein paar Euro, ähm, da vielleicht investieren, um dann auch im Endeffekt 'nen besseren Überblick zu bekommen.
Sebastian: Genau.
Nele: Ähm, zum Thema Versicherung hatten wir noch eine, ein Feedback bekommen. Das habe ich hier aus unserer Liste mal rausgenommen, dass wir es nicht aus Versehen vorlesen, weil die uns schreibende Person wollte nicht zitiert werden, ähm, hat aber angemerkt, dass wir, äh, sehr positiv der RMV gegenüber, ähm, kommentiert oder argumentiert hatten und, ähm, bei dieser Person ist eben die Versicherung sehr stark angestiegen und, äh, die Person hat dann gewechselt zu 'nem anderen Anbieter und hatte das Gefühl, dass wir da vielleicht 'ne zu positive Brille drauf haben. Ähm, also wir können ja immer nur aus unseren eigenen Erfahrungen berichten und wir haben da durchweg gute Erfahrungen gemacht. Ähm, ich habe auch zum Beispiel bei unserem aktuellen Wohnwagen, also, äh, bei unserem nicht aktuellen, sondern bei unserem persönlichen privaten Wohnwagen, ähm, der Sponsorenwohnwagen ist woanders versichert, aber da bin ich jetzt seit vielen Jahren bei der RMV und die sind mir auch super entgegengekommen, als es mal darum ging, den mal 'ne Zeit lang abzumelden. Und ich hatte tatsächlich gar keine Beitragssteigerung. Ich hoffe, dass sie das jetzt nicht hören und auf die Idee kommen, da mal nachzugucken. Aber ich hatte null Euro Steigerung in meiner, äh, in meiner Teilkasko drinne. Hm. Und bei dir war es ja so, Sebastian, dass dir auch ganz konkret wirklich sehr geholfen wurde oder euch beiden. Ja.
Sebastian: Also, und die sind auch definitiv nicht die Günstigsten und das sagen die auch ganz offen. Sie sind nicht die Billigheimer, sondern sie wollen eben 'ne ordentliche Leistung bieten- -und das kostet auch. Ähm, das ist wichtig zu wissen. Wenn man wirklich das günstigste Angebot will, dann ist die RMV wahrscheinlich häufig nicht der richtige-
Nele: Und es gibt auch andere Versicherungen, die gute Leistungen anbieten, ne? Nur sind wir halt da nicht versichert und können daher nicht aus Erfahrung berichten. Wir waren aber früher zum Beispiel, ähm, bei der DEVK, bevor wir zur RMV gewechselt sind, in den ersten paar Jahren, ähm, mit unserem Privatwohnwagen und da hatten wir mal 'nen ordentlichen Hagelschaden und der wurde auch sehr kulant geregelt, ne? Nur-- Also, das ist nicht so, dass die RMV für uns die einzige Versicherung dieser Welt ist. Wir sagen halt nur immer: Guckt genau hin und guckt nicht nur auf den Preis, wenn ihr es euch leisten könnt, für bessere Leistungen vielleicht auch ein paar Euro mehr zu bezahlen.
Sebastian: Ja, also wir waren auch 'ne ganze Weile mit dem privaten PKW da versichert. Ähm, das haben wir jetzt tatsächlich gewechselt, äh, aus verschiedenen Gründen, die gar nichts so was mit der RMV zu tun hatten, weil der Betrag, den wir jetzt bei der anderen Gesellschaft zahlen, ist ähnlich, sondern wir gucken tatsächlich auch, wie sind die Leistungen und haben wir auch jemanden, der im Zweifel, wenn was reguliert werden muss, quasi ein Ansprechpartner ist? Aber da hat jeder seine eigenen Prioritäten. Von dem her: Ja, die Kritik ist durchaus richtig. Da sagen wir eigentlich auch immer mit dazu. Jetzt haben wir es auch noch mal deutlich gesagt. Trotz alledem vielen Dank für die, für die Einsendung.
Nele: Dann, ähm, hat uns geschrieben der Markus. "Hallo, ihr zwei. Ich bin ein begeisterter Hörer eures Podcasts. Leider besitze ich keinen eigenen Camper, versuche aber mir, so oft es geht, einen zu leihen und unterwegs zu sein. Wir planen als vierköpfige Familie einen vierzehntägigen Trip im Juli nächstes Jahr nach Norwegen. Wir waren da schon mal ohne Kinder und wollen jetzt noch mal gemeinsam hin. Da kam mir eure Podcast-Folge 'Norwegen für Camper, Geheimtipps, Lieblingsorte et cetera' schon aus Juni natürlich gerade recht. Vielen Dank dafür, auch für die dort empfohlene Camping-App." Ähm, zu dieser Folge haben wir gleich noch, äh, 'nen kleinen Hinweis für euch alle, die uns dazu geschrieben haben, aber das machen wir im Anschluss. "In einer anderen Folge habt ihr auch über Wohnmobilversicherung und Tipps zum Mieten von Womos berichtet. Wir werden für unsere Reise sehr wahrscheinlich ein Wohnmobil von jemandem privat mieten, bekannter guter Freunde. Dieser hat für das Wohnmobil aber eine sogenannte Selbstfahrer-Vermietversicherung. Ich denke, ihr wisst, was das ist. Ich würde aber gerne noch eine zusätzliche, sogenannte CDW-Versicherung oder CDW-Versicherung abschließen, um den Selbstbehalt zu reduzieren. Darüber hattet ihr ja auch berichtet. Ich finde die Womo-Reiseschutzversicherung inklusive CDW von der Ergo hier ganz gut. Man kann den Selbstbehalt auf zweihundertfünfzig Euro pro Schadenfall reduzieren. Außerdem hat man noch eine Inhaltsversicherung. Habt ihr damit Erfahrung und so etwas selbst schon einmal abgeschlossen? Hat man dann bei diesen Versicherungen auch einen Pannenschutzabschlepper inklusive? Das ist mir noch nicht so klar geworden. Ob das bei meiner ADAC-Plus-Mitgliedschaft inklusive ist, habe ich beim ADAC ver-- erfragt, aber noch keine Antwort. Außerdem noch eine Frage zum Podcast Powerstations und Solar fürs Camping. Was lohnt sich wirklich? Unser Bedarf wäre für vier Smartphones, einen Laptop und eventuell ein paar LED-Lampen, also ohne Kühlschrank, der läuft mit Gas oder TV. Ich habe jetzt die Jackery Explorer 240 V2 ins Auge gefasst. Diese erscheint mir ausreichend und vom Preis her angenehm. Außerdem gefällt mir, dass diese eine LiFePO4-Batterie hat, eventuell mit Solar, mit dem Solar Saga, äh-Ähm, vierzig Watt Panel. Da bin ich mir aber noch nicht sicher, ob es nicht auch ohne geht und man während der Fahrt lädt oder wenn man Landstrom hat. Eure Einschätzung, passt das? Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir die Fragen hier kurz beantwortet beziehungsweise eure Einschätzung dazu geben könntet. Lieben Dank auch, äh, für euren Podcast und die immer wieder tollen und unterschiedlichen Themen. Also ich fang mal an und Sebastian, ich geb dir schon mal, trage dir schon mal auf, dich, dann dir ganz kurz mal die Jackery Explorer zweihundertvierzig V2 anzuschauen.
Sebastian: Das brauche ich nicht.
Nele: Okay, hast du im Kopf, gut. Also, ähm, Wohnmobilversicherungen und Tipps zu Mieten von Wumus. Hm. Wir haben ja schon öfter drüber geredet, dass natürlich jede Zusatzversicherung immer 'ne Abwägungssache ist. Ich neige auch immer dazu, mich eher über als unterzuversichern. Mein Mann würde eher drauf verzichten. Und ja, wir hatten auch schon diese, ähm, wie heißen die sonst? Urlaubsschutzpakete oder so ähnlich. Die haben bei jeder Versicherung 'nen anderen Namen. Wir hatten das bei der Tochtergesellschaft der MV gebucht damals. Äh, die heißt MWV, glaube ich. Ähm, da gibt's-- da heißt die Reiseschutzpaket oder Urlaubsschutzpaket und ist 'n ähnliches Konstrukt, also die Selbstbehaltreduktion auf 'nem bestimmten Betrag. Da kann man teilweise auch wählen, auf welchen Betrag je nach Anbieter. Und was da alles inkludiert ist, das hängt dann auch vom Versicherer ab. Also ich persönlich halte so was für sinnvoll, gerade auch noch, ähm, wenn das 'n Fahrzeug ist von irgendwelchen, auch wenn nur entfernten Bekannten, da bin ich ja eh immer so 'n bisschen skeptisch, dass man da keinen Ärger in den Freundes- oder Familienkreis bringt, wenn dann mal wirklich was mit so einem Fahrzeug sein sollte und man vielleicht auch gar nicht so sicher ist, ob man das wirklich verursacht hat oder ob das schon was war, was vielleicht vorher schon da war, möchte man dann da in die Diskussion gehen. Aber ja, also wir haben bei Mietfahrzeugen das abgeschlossen. Wir hatten zweimal, glaube ich, zwei- oder dreimal Mietfahrzeuge und haben's zweimal abgeschlossen, einmal nicht, weil's da, weil das Mietfahrzeug, das war letztes Jahr auf dem Caravan-Salon, da stand das ja nur aufm Parkplatz. Ähm, was da genau inkludiert war, mit Pannenschutz und so weiter, kann ich dir ehrlicherweise jetzt nicht mehr sagen und das kann sich auch in der Zwischenzeit geändert haben. Aber da würd ich immer bei der Versicherung einmal anfragen und am besten schriftlich, damit du auch im Nachgang was in der Hand hast und auch weißt, was für Leistungen so 'n Pannenschutz dann zum Beispiel beinhaltet und ob dann der Pannenschutz auch geeignet ist für die Gewichtsklasse des Wohnmobils, weil manchmal haben die dann zum Beispiel eine Gewichtsbeschränkung mit drin. Ähm...
Sebastian: Weniger Gewicht, sondern meistens ist es Größe.
Nele: Ach Größe.
Sebastian: Höhe und Länge ein Thema.
Nele: Okay.
Sebastian: Von mir 'n ganz pragmatischer Tipp. Also, ihr kriegt 'n Versicherungsschein, äh, und ja, auch vorher immer die Bedingungen und so weiter, äh, schickt das oder nehmt euch das alles, die PDFs, packt die alle in Notebook-LM von Google oder in ChatGPT oder irgendein anderes KI-System, packt das alles da rein. Sagt: "Guckt mal, dat ist die Versicherung, stellt alle eure Fragen", und dann könnt ihr quasi mit der KI über genau dieses Dokument sprechen und könnt euch sagen lassen: Gibt's hier irgendwo rechtliche Schwierigkeiten? Ist dieses Fahrzeug länge, Breite, Höhe, Gewicht, Achslast, äh, da versichert oder nicht? Und, äh, weil das halt wirklich auch für jeden Schutzbrief anders ist. Also- -ADAC und wie sie alle heißen, haben da ganz unterschiedliche Bedingungen, die sie eben erfüllen oder auch nicht oder die das Fahrzeug erfüllen muss und so weiter nicht. Das können wir hier nicht alles abbilden, aber damit könnt ihr euch pragmatisch halt wirklich, ähm, helfen lassen, weil ChatGPT oder die KI, das KI-System, was ihr nutzt, dann wirklich aus dem Dokument zitiert. Lasst euch da auch immer-- das macht Notebook LLM automatisch und Notebook LM automatisch, dass es euch auch den Punkt zeigt, wo es die Information herhat aus dem Dokument, dass ihr es noch mal nachlesen könnt und dass das halt unheimlich 'ne Zeitersparnis, weil dieses, dieses Amtsdeutsch, äh, versteht halt keiner außer Juristen so richtig und, ähm, damit könnt ihr halt euch massiv helfen lassen.
Nele: Dazu nur zwei kurze Anmerkungen. Ähm, die eine ist natürlich, wenn du den Versicherungsschein eingibst, dann hast du die Versicherung ja schon abgeschlossen und er wollte das, glaube ich, vorher wissen. Also da einfach schauen. Es gibt bei den ganzen Versicherern auch immer das sogenannte Kleingedruckte auf der Website und da stehen eigentlich die wichtigsten Infos auch schon drin zu den einzelnen Tarifen. Und bitte in KI keine persönlichen Daten eingeben, weil man eben-
Sebastian: Und ihr habt ja immer 'n Fernabsatzgesetz. Das heißt, ihr könnt, auch wenn's dann schon die Versicherung habt und jetzt noch guckt, ja auch im Normalfall innerhalb von vierzehn Tagen kündigen. Ja, persönliche Daten. Ihr könnt die natürlich reinpacken.
Nele: Ja.
Sebastian: Kann aber sein, dass ihr dann in den Trainingsdaten landet. Da sollte man ein bisschen vorsichtig sein. Äh, guter Hinweis, also entsprechend Copy und Paste auch machen oder die PDFs vorher noch die Sachen rausnehmen. Guter Hinweis.
Nele: Okay, jetzt bist du dran mit Powerstations.
Sebastian: Genau, das Powerstation-Thema. Also, ich hab's nicht mehr ganz im Schirm, aber ich glaub, so 'ne Handyladung sind irgendwie zehn Wattstunden. Also wenn ihr vier Smartphones ladet, einmal am Tag, sind das vierzig Wattstunden. Die Jackery hat so was um die zwohundertvierzig, zwohundertfünfzig Wattstunden. Das heißt, ihr könnt theoretisch fünfundzwanzig Tage, sagen wir mal, ziehen wir ein bisschen ab, zwanzig Tage damit eure Handys betreiben. Beim Laptop kommt es natürlich drauf an, wie häufig wird er genutzt, wie häufig wird er geladen? Es wird 'n bisschen mehr sein. 'N kleiner Tipp, einfach mal gucken, was da auf dem Netzteil draufsteht, wie viel Volt und wie viel Ampere da quasi verbraucht werden. Daraus kann man die Watt berechnen. Dann müsst ihr gucken, wie lang lädt das? Eine Stunde, zwei Stunden? Dann sind das eben, weißt du, sich bei zehn Watt und zwei Stunden sind das eben zwanzig Wattstunden, weil zweimal zehn Watt. Und das Ganze einfach addieren. Das Gleiche für die LED-Lampen, also die werden sicherlich zwölf Volt haben im Camper und irgendwie-Null Komma irgendwas Ampere und so kann man sich das berechnen. Und dann kann man eben schauen, wie viel Tage möchte ich autark sein? Ja, wie viel Tage? Und dann könnt ihr auch entscheiden, ob ihr ohne Solarpanel auskommt oder mit. Ähm, wenn ihr alle drei Tage fahrt, wird's locker vermutlich ohne Solarpanel reichen. Wenn ihr deutlich länger, ähm, autark sein wollt, kann ein Panel sinnvoll sein. Auch da muss man dann gucken, die vierzig Watt, wie lang braucht's, um das wieder aufzuladen? Wie ist die Sonneneinstrahlung, bin ich eher im Winter unterwegs oder im Grauen oder doch eher im Sommer und hab viel Sonne? Aber das sollte euch so 'n bisschen quasi 'n Ansatz geben und, äh, man kann ja auch zum Beispiel beim Laden das Ganze über die Lichtmaschine, also über'n Zigarettenanschluss wieder aufladen. Beim Fahren, nicht beim Laden, beim Fahren laden. Und damit, äh, kann man vielleicht auch hier und da auf Solarpanel verzichten.
Nele: Und ich hab noch mal 'ne Frage zum Thema Powerstation für dich, die kam über WhatsApp rein: "Einen schönen guten Morgen. Ich habe mit Begeisterung euren Podcast zum Thema Powersta-, Powerstations, alles klar- -the Powerstation angehört. Super gemacht. Mir ist jetzt einiges klarer. Wir sind neu auf dem Campergebiet und haben uns einen älteren Bus mit Westfalia-Ausstattung zugelegt. So nach und nach wollen wir ihn ausstatten. Nun steht das Thema Stromversorgung auf der Liste. Der Bus hat nur eine Starterbatterie, deswegen kommt eine Powerstation für uns infrage. Ich denke daran, mir eine CEE-Kabeltrommel zuzulegen, die eine zweihundertdreißig Volt Schuko-Steckdose besitzt. Kann ich darüber meine Powerstation wieder aufladen und gegebenenfalls auch E-Bikes, Wasserkocher, Föhn direkt, also per Landstrom oder über die, äh, über die Kabeltrommel nutzen? Liebe Grüße, Ralf."
Sebastian: Und ich hatte dem Ralf auch schon geantwortet, ähm, wo-- ich hab ihm gesagt: "Ja, kannst du benutzen. Du kannst deine Powerstation damit, äh, aufladen, auch alle anderen Geräte, und musst aber aufpassen, dass die Kabeltrommel durchgängig vom CEE-Stecker bis zur Dose ans Mobil eben durchgängig ist, weil dann ist sie normgerecht. Ansonsten, ich hab auch so eine, die nicht normgerecht ist, ist es eben nicht normgerecht und dann wird im Zweifel, keine Ahnung, was passiert, Versicherungsschutz entfallen. Ähm, und du hast eben, ähm, das Potenzial, wenn noch Schuko-Adapter dazwischen sind, dass du die Verpolung wechselst. Äh, funktionieren tut's generell, kann eben, ähm, gefährlich werden. Ähm, deswegen drauf achten, dass du so 'ne Kabeltrommel hast, die durchgängig ist und die trotzdem quasi noch so 'n Anschluss für Schuko hat, dass du deine Sachen betreiben kannst."
Nele: Ja, und dann, ähm, hatten wir ja gesagt, wir sagen gleich noch was zum Thema Norwegen-Folge. Da haben uns mehrere Feedbacks erreicht und ich hab immer nicht gecheckt, ähm, was wir da genau versäumt hatten. Und zwar hatten einige Leute uns geschrieben, dass sie die Show Notes nicht finden und ich dachte, das ist wieder dieses technische Problem, dass eben an manchen, äh, auf manchen Podcast Playern die Show Notes einfach nicht angezeigt werden. Jetzt hat sich aber herausgestellt, weil wir jetzt den Mal doch noch mal richtig nachgegangen sind, dass wir einfach vergessen hatten, das alles einzubauen, was wir offenbar in der Folge angekündigt hatten, nämlich die, ähm, Übersicht der konkreten Tipps von Jenny und Lukas: Regionen, äh, Routen, Orte, Geheimtipps, Campingplätze. Und jetzt haben wir, ist es uns einfach durchgegangen. Muss ich einfach so sagen, wie's ist. Und, ähm, ich hatte Jenny und Lukas schon mal so kurz gefragt, als wir uns gesehen hatten, weil Barbara ja auch noch mal nachgehakt hatte vor einiger Zeit, also Barbara, die uns öfter schreibt, und hab aber da bisher noch keine Rückmeldung bekommen. Die haben's wahrscheinlich auch schlichtweg vergessen. Die haben ja auch immer wahnsinnig viel zu tun. Wir werden sie jetzt noch mal bitten, uns diese ganzen Links zu schicken und werden die dann auch nachträglich endlich in die Show Notes packen, weil das wirklich eine der beliebtesten Folgen auch bei uns ist. Ähm, jetzt stehen wir aber schon wieder kurz vor 'ner Messe und, äh, die beiden werden auch dort sein. Ich vermute, dass es noch 'n bisschen dauern wird, aber wir haben's jetzt auf jeden Fall uns dick und fett aufgeschrieben und werden uns da jetzt dahinter klemmen.
Sebastian: Genau, das als Feedback, weil einige auch, äh, gerade heute kam noch mal von 'ner Kollegin über YouTube was rein, ja. Okay, ähm, nächstes Feedback geht die TC Leipzig noch mal: "Hallo ihr zwei, ich habe gerade die aktuelle Folge, äh, mit dem Fazit zur TC Leipzig gehört und kann auch aus Besuchersicht bestätigen, dass der Besuch der Messe echt lohnenswert ist. Bereits seit Ewigkeiten besuchen wir aller, wir jährlich den Caravan Salon in Düsseldorf. In den letzten Jahren haben wir aber gerade die kleineren Messen sehr zu schätzen gelernt und nutzen sie gerne als kleinen Kurzurlaub. Da wir mit unserem Fahrzeug sehr zufrieden und auch mit dem Zubehör mittlerweile gut ausgestattet sind, freuen wir uns über die weiteren Schwerpunkte, die auf den kleinen Messen zu finden sind. Wir lauschen einigen Vorträgen, die uns für weite Reisen inspirieren und genießen leckeres Essen und Getränke im Genussbereich. Wenn Xandi hier noch etwas zulegen möchte, empfehlen wir einen Blick nach Bremen. Hier findet parallel zur Camping- und Reisemesse die Messe Fisch und Feines statt, wo gegenüber Leipzig noch speziellere Dinge zu genießen sind und das Konzept der langen Tischreihen noch ausgeprägter ist. Auch findet in Bremen zusätzlich ein Craft Beer Event statt, das bis zweiundzwanzig Uhr geöffnet hat. So kann man auch nach Messeschluss in geselliger Runde neue Kontakte knüpfen. In Leipzig fanden wir das Wohnzimmer wieder richtig klasse, wo wir unsere Online-Helden mal live treffen konnten. Wir kannten das Wohnzimmer bereits, äh, oder bisher aus Hamburg und Stuttgart und haben dort gerne Zeit verbracht. Durch die Moderation von Rafael, Raphael und das toll zusammengestellte Programm hat das Wohnzimmer diesem Jahr aber noch deutlich dazugewonnen. Auch bedanken wir uns bei Jenny und Lukas von der Camping-App für das leckere Feierabendbier." Ja, auch von uns da vielen Dank zu.
Nele: Das haben wir auch öfter mal genossen.
Sebastian: "Zu guter Letzt war es für uns auch ein Highlight, dich, Nele, mal persönlich kennenzulernen. Schade, dass Sebastian nicht mehr da war. Sofern die Straßenverhältnisse es zulassen, werden wir aber auch die Messe in Stuttgart oder, und oder in Hamburg besuchen und haben da vielleicht die Chance, auch Sebastian zu treffen. Also macht weiter so. Ich freue mich schon auf eure nächste Podcast-Folge. Liebe Grüße, Holger."Ähm, Stuttgart bin ich da. Das kann ich schon sagen, auch von Anfang bis Ende, auch wenn wir ja selber unseren Stand nur die letzten vier Tage haben im, im Selbstaufbaubereich. In Hamburg bin ich nicht dabei. Da schießen wieder private Termine quasi dazwischen und, äh, also wenn, dann Leipzig quasi.
Nele: Ja.
Sebastian: Vielen Dank ansonsten, dass ihr da wart. Ihr wart ja, glaube ich, auch relativ weit angereist, wenn ich das noch richtig- -auf dem Schirm habe. Und sorry, dass es mit 'm Seen nicht geklappt hat. Es, ja, das, die Wochenende-Enden sind halt bei mir gerade schwierig, weil ich da Hunde hüten muss, einfach, weil meine Frau nämlich, äh, im Rahmen ihres Studiums da Vor-Ort-Termine hat, die, äh, einfach wichtiger sind.
Nele: Ja, also wir würden uns natürlich sehr, sehr freuen, wenn du, Holger oder auch ihr beide, das noch mal schafft, uns zu besuchen. Wir freuen uns immer, ähm, mega darüber. Haben wir jetzt auch schon so oft gesagt, dass wir, ähm, Leute auch persönlich kennenlernen können, dass wir einfach ein bisschen schnacken können, dass wir uns Ideen von euch einholen vor Ort und, ja, einfach so ein bisschen in den Austausch zu gehen. Also, ähm, sag noch mal unseren Stand. Halle C1, A51, glaube ich, in Stuttgart, ne?
Sebastian: Ich hab's gerade nicht offen. Ich kann das weder bestätigen noch dementieren.
Nele: Noch dementieren. Ich meine ja. Ich habe es jetzt inzwischen schon öfter mal Leuten geschrieben, von daher mal schauen. Wir machen aber auch ja noch zur CMT jetzt allerhand Content. Wir haben auch schon Sachen, die wir entweder schon vor-aufgezeichnet haben oder jetzt noch vor-aufzeichnen werden, damit wir euch wieder möglichst täglich, was 'ne Herausforderung wird bei zehn Tagen Messe, aber möglichst täglich, mit Content versorgen können. Und ja, schauen wir mal, wie wir da zu Rande kommen. Noch 'n Feedback zur Leipziger Messe. Da schreibt der liebe Richard: "Hallo lieber Nele und lieber Sebastian. Vielleicht erinnerst du dich, Nele, wir haben uns am letzten Tag der Messe in Leipzig kennengelernt." Na klar erinner ich mich. Ich erinner mich an jeden Einzelnen, der uns besucht hat und an jede einzelne. "Leider war Sebastian an diesem Tag nicht anwesend. Ich hätte ihn ebenfalls sehr gerne persönlich getroffen. Dennoch habe ich mich sehr über das Gespräch gefreut. Euren Podcast höre ich mit großer Freude. Er hat uns bereits viele hilfreiche Tipps gegeben, da wir mit unserem Wohnmobil sehr, sehr gerne unterwegs sind. Wir besuchen auch regelmäßig Camping-Messen. Auch dieses Mal haben wir die Anreise von knapp fünfhundert Kilometern auf uns genommen. Wir kommen nämlich aus dem Landkreis Altötting. Nele, du hast mich gefragt, was für Themen mich besonders interessieren." "Ich weiß nicht, ob-- ähm, ich weiß nur nicht, ob ihr das schon mal vorgestellt habt. Und zwar geht es selbstbetankbare Gasflaschen. Das ist ein sehr spannendes, aber auch sensibles Thema, weil dazu im Netz wirklich viele widersprüchliche Aussagen kursieren und einiges davon ist schlicht falsch oder gefährlich. Vielleicht könnt ihr dazu etwas berichten. Ich würde mich sehr freuen, euch beide bei einer der kommenden Messen wiederzutreffen. Vielleicht klappt es dann ja auch zu dritt. Mit winterlichen Grüßen aus Bayern, Richard, und liebe Grüße auch ans Team." Ja, vielen Dank, Richard. Ähm, das war ja eine große Überraschung, dass man in Leipzig jemanden trifft, der s-- also fast gefühlt fast aus meiner Heimat kommt. Mmm, zu deiner Frage: Also wir hatten schon das Thema Gastankflaschen bei uns im Podcast, und zwar mit dem Andreas Irmer, ähm, der sich da sehr gut auskennt, ähm, von der Firma Autarker, die sich ja spezialisiert haben auf so Nachrüstlösungen für Campingfahrzeuge. Und den haben wir da ziemlich ausgequetscht und die Folge suchen wir dir noch mal raus, verlinken die und dann schreib uns bitte gerne, wenn du noch Fragen dazu hast oder wenn jemand anderes auch noch Fragen dazu hat, weil wir jetzt auch den Andreas auf der Messe wiedersehen werden, auch, ähm, 'ne Podcast-Aufzeichnung sowieso mit ihm machen werden und dann können wir ihn da auch noch mal so ein bisschen in die Mangel nehmen.
Sebastian: Das nächste Feedback heißt Manöverkritik zum letzten Podcast. Ähm, da schreibt der Frank: "Ihr redet viel von Toleranz und Offenheit. Ihr legt Wert auf möglichst große Correctness, aber gleichzeitig verfallt ihr in genau die gleichen Schubladen, die ihr eigentlich verurteilt."
Nele: Warte ganz kurz, sag mal, um welche Folge es ging, weil sonst kann niemand, äh-- sonst weiß das niemand. Da hatten wir...
Sebastian: Kommt ja auch gleich danach, ansonsten ja- -da haben wir uns mal in der Kaffeepause über, ähm, Klischees unterhalten, unter Campern.
Nele: Über verschiedene Camper-Typen.
Sebastian: Und haben genau über Camper-Typen gesprochen. So. "Sollte man nicht einfach jeden leben lassen, wie er mag? Das zeichnet uns campingaffine Menschen doch vor allem aus. Dauercamper sind eben nicht nur spießige Rentner. Oftmals geht es dort auch ganz anders zu. Aber selbst wenn es so wäre, solange man niemanden anders beeinträchtigt, sollte man doch leben, wie man mag. Der Sebastian kam übrigens deutlich toleranter, reflektierter rüber, auch wenn Nele zwischendurch versuchte, ihre recht herablassende Art gegenüber Campern mit anderen Präferenzen zu relativieren. Ich bin übrigens das, was ihr als Boomer bezeichnen würdet. Zum Glück habe ich einen Bulli und keinen Dauerstellplatz. Somit habe ich ja nichts zu befürchten. Nichtsdestotrotz danke für euren Podcast. Viele Grüße von einem Parkplatz in der Nähe eines Weihnachtsmarktes. Gruß Frank." Ich bin mir, also ich war mir sicher, ähm, dass wir dazu gesagt haben, dass das Ganze mit einem zwinkerten Auge zu betrachten ist und dass wir, so wie du es schreibst, jeden so campen lassen, wie er will. Und gleichzeitig sind wir Menschen und haben in unserem Gehirn dieses Schubladendenken drin. Warum? Weil wir es manchmal brauchen, weil es uns das Leben einfacher macht, weil es, äh, eben hinterlegt ist. Es ist nicht immer gut, es ist manchmal hilfreich, es sorgt oft für Verärger, aber wir haben's nun mal alle, auch Nele und ich. Und deswegen haben wir so 'ne Folge gemacht, auch um so 'n bisschen zu zeigen, dass Stereotypen zwar vielleicht manchmal da sind und sichtbar sind und manchmal aber auch gar nicht so toll sind. Also von dem her, wir wollten dir nicht so auf den Schlips damit treten, ähm, sondern wir wollten einfach mit ein bisschen einem zwinkerten Auge zeigen, dass jeder anders campt und jeder damit glücklich ist und gleichzeitig auch natürlich mit diesem Klischeethema spielen, ähm. Was ja auch mit dir jetzt gut geklappt hat, auch wenn du, ähm, das nicht so gut fandest. Das ist auch völlig in Ordnung.Ähm, ähm, ja, es soll jeder genauso campen wie er das möchte. Wir tun das auch und, äh, ich werde mich auch immer mal wieder dabei erwischen, wie ich über irgendwas lächle oder auch was putzig finde. Ähm, das gehört halt einfach für mich als Mensch mit dazu. Das ist, äh, das ist nichts, wo ich jetzt jemandem das an Kopf schmeiße und sage: "Halt, du bist ein doofer Dauercamper." Äh, das liegt mir fern. Auch wenn ich Dauercamping für mich nicht verstehe und es nicht selber leben würde. Es ist völlig okay, wenn Menschen das tun und genauso geht das für jede andere Campingform. Aber vielen Dank für dein Feedback. Ähm...
Nele: Darf ich auch noch was dazu sagen?
Sebastian: Ja, natürlich.
Nele: Weil ich bin ja eigentlich betroffen.
Sebastian: Du, du kannst jetzt, äh, deine, dein, deinen Senf dazu abgeben.
Nele: Also, ich hab's ehrlich gesagt nicht verstanden, dass man sich davon angegriffen gefühlt hat, weil ich ja mehrfach – und das weiß ich definitiv – dass ich gesagt habe mit Augenzwinkern, 'ne humorvolle Betrachtung. Wir haben uns selber aufs Korn genommen. Also ich mich auch speziell, weil ich natürlich auch 'nem Klischee entspreche, einem der Klischees, die ich da aufgenommen habe. Und, ähm, ich hab ja gesagt, dass das 'ne Kolumne werden sollte und Kolumnen sind ja nun mal auch Meinungsstücke und humorvolle Stücke. Deswegen, ähm, und das Wort Boomer haben wir gar nicht in Mund genommen. Also irgendwie scheint da was ausgelöst worden zu sein, was vielleicht ein bisschen tiefer liegt als das, was wir im Podcast gesagt haben. Von daher, ähm, find ich schade, es war nicht dazu gedacht, irgendwie Leute zu verletzen, sondern ganz im Gegenteil: Ich denke halt immer, ich kann über mich selber sehr gut lachen und lache auch viel über mich selber und hab immer so die, den Gedanken, dass es vielleicht ganz schön wäre, wenn, wenn anderen das auch gelingen würde. Und wir haben ja auch 'n Pod-- 'n Feedback bekommen, zum Beispiel aus 'ner anderen Richtung von Philipp, der geschrieben hat: "Ähm, hi, Nele, ich muss ganz dringend zwei Dinge loswerden. Zum einen der letzte Podcast mit den Campingtypen und eurer Zusammenfassung von der Messe war wirklich megalustig und sehr unterhaltsam, wie aus dem Leben und ehrlich sehr schön anzuhören, hat mega Spaß gemacht." Ähm, also da gab's jetzt eben 'ne komplett anderere, andere Rückmeldung. Und ich meine, noch mal jemand hatte uns geschrieben, aber ich habe die E-Mail jetzt nicht gefunden, der das auch lustig fand. Mmm, meine Anregung wäre, nicht immer alles so ganz ernst zu nehmen und Humor auch zuzulassen, weil es ist ja, es wird ja keine Randgruppe diskriminiert, wenn wir mal so 'n bisschen Witze machen. Und ich würde eigentlich gerne öfter mal humorvoller über solche Sachen sprechen und mal 'n bisschen, ähm, 'n bisschen mehr auch Sachen auf die Schippe nehmen, aber wenn dann so ein Feedback kommt, dann überlege ich mir das doch wieder tausendmal, weil ich denke, ja, dann, äh, fühlt sich wieder irgendjemand getroffen und das ist ja wirklich das Allerletzte, was wir eigentlich wollen. Mal gucken.
Sebastian: Aber das wird's in jeder Folge geben, dass jemand damit nicht zufrieden ist. Gut, natürlich, wenn sich jemand kritisiert fühlt, weil er jetzt sich als Boomer oder Dauercamper oder was auch immer fühlt, okay. Aber da ist auch immer die, immer die Frage: Liegt das am Sender oder am Empfänger, ja?
Nele: Ja. Zumal ich ja auch gesagt habe, dass, dass ich bei den Dauercampern sehr viel Hilfsbereitschaft kennengelernt habe und, ähm, dass wir da auch dann gut reingekommen sind in diese, in diese Gesellschaft sozusagen.
Sebastian: Also ich von meiner Seite würde solchen Kolumnen weiter Platz geben. Nicht, nicht, keine Ahnung, nicht, nicht jede dritte Folge, ja, aber ab und zu find ich das tatsächlich spannend. Ähm, wir versuchen das tatsächlich immer im Rahmen zu halten und möglichst niemanden, also, niemanden damit zu beleidigen. Das, das liegt uns fern, ähm, und auch niemanden zu kritisieren. Aber wie ich auch vorhin gesagt habe, dieses Schubladendenken gehört zu uns Menschen dazu. Ob wir das jetzt immer gut finden und ob das immer sinnvoll ist und ob reflektiertes Verhalten, wo man versucht, darüber hinwegzukommen, besser ist, das ist alles, sei alles so, aber...
Nele: Und, und ohne Schubladen und ohne Klischees gäb's auch keine Comedy, ne, und kein Kabarett- -und kein, ähm, keine lustigen Filme und gar nix, weil die spielen alle mit Klischees. Und ich finde, also es gibt auch welche, da erkenne ich mich eins zu eins wieder und ich find es wahnsinnig lustig, wenn man dann irgendwie sieht, oh Gott, das bin ich, oh mein Gott. Ja, also, vielleicht ja-- Ich denke, es war, ich denke, es war eher ein Empfängerproblem, genau.
Sebastian: Nichtsdestotrotz ist es, ist es völlig okay, dass du das so siehst und es ist auch, äh, zwar schade, aber okay, dass du dich davon getroffen fühlst. Ähm, wir haben gegen keine dieser Campinggruppen etwas. Das ist uns noch mal ganz wichtig zu sagen und nichtsdestotrotz, wie es Nele gesagt hat, gehört das eben auch dazu und ein Teil von Comedy basiert auch darauf. Wir diskriminieren niemanden, wir machen niemanden runter. Wir haben uns selber in den Gruppen wiedererkannt.
Nele: Aber ich find's trotzdem cool, dass das Feedback irgendwie höflich und konstruktiv vorgetragen wurde, ähm, sonst hätten wir es wahrscheinlich auch nicht komplett vorgelesen. Und daher vielen Dank auch dafür.
Sebastian: Ja, und wir nehmen das mit. Wir nehmen uns alles mit und machen uns, wie du siehst, auch Gedanken darüber. Und manchmal sagen wir aber auch bei Feedback: Ja, das verstehen wir. Und nichtsdestotrotz ist unsere Meinung 'ne andere und, und wir machen es eben wieder oder anders oder was auch immer. Weiter geht's. Digitales Deutschland ist die Überschrift. Hallo Nele. Hallo Sebastian. Inzwischen habe ich in Klammern fast alle Folgen Camper Style Podcast-Nachgehört, verpasse auch keine Folge, nicht qualifiziert. Der Camper ist bestellt und vielleicht ist es an der Zeit, mal Danke zu sagen und einen Kommentar zu schreiben. Ihr habt mir viele vergnügliche Stunden bereitet, mich mit viel Informationen zu Camping, Gadgets über euch und dem Leben im Allgemeinen versorgt.
Nele: Oh, wie schön. Ich weine gleich.
Sebastian: Vielen Dank dafür. Es war mir eine Freude, euch zuzuhören und ich werde das ganz sicher auch weiterhin tun. Meine Freundin und ich sind Camping-Wiedereinsteiger, nachdem ich früher mit meinen Eltern im Wohnmobil und später selbst mit dem Motorrad oder dem Auto und dem Zelt unterwegs war. Dann gab es eine fast fünfzehnjährige Campingpause, bevor wir die letzten zwei Jahre mit dem einen oder anderen Mietcamper unterwegs waren. Jetzt wird es also der Camper, der eigene Camper werden und wir freuen uns sehr darauf, im nächsten Jahr mit unserem goldenen Retriever Dame die diversen Camping- und Stellplatzformate erforschen zu können. Zum Schluss und bevor das hier alles ausartet, noch eine in Klammern oder auch drei positive Geschichten zum Thema Deutschland, Ämter und Digitalisierung. Ich hatte das Vergnügen, sowohl meinen Führerscheinentausch, ähm, wie auch meinen Personalausweis. Hier war übrigens die Frist für den Führerschein Januar zwotausendsechsundzwanzig. Hat mir auch letztens in der Kaffeepause darauf hingewiesen, ähm, erneuern zu müssen. Führerscheintausch, äh, konnte ich komplett online beantragen, inklusive Bild machen und Unterschrift.
Nele: Wow.
Sebastian: Nach vier Wochen kam die Meldung, dass ich den abholen kann, was mit einer Online-Terminbuchung, Klammern, eine Woche später und einem zehn Minuten Vor-Ort-Termin, in Klammern, inklusive Wartezeit verbunden war. Wow! Das finde ich super, dass das da so geklappt hat.
Nele: Ich möchte gerne wissen, wo du wohnst und dorthin ziehen.
Sebastian: Ähm, für den Perso muss man natürlich vor Ort sein. Bei uns bekommt man aber binnen einer Woche locker einen Termin beim Bürgerbüro, meist ohne längere Wartezeit. Dort die schicke neue Bild machen, Fingerabdruck nehmen, Unterschreibballemaschine benutzen, Gebühr bezahlen und nach fünfzehn Minuten wieder raus sein mit einem freundlichen: "Sie bekommen dann circa drei Wochen Bescheid wegen der Abheilung." Ach, und für die Erztulassung eines Fahrzeuges muss man das Haus überhaupt nicht mehr verlassen. Online beantragen, Schilder online kaufen, in Klammer, nachdem das Kennzeichen zugeteilt wurde und die Plaketten zum selber Aufkleben zugeschickt bekommen. Währenddessen kann man mit dem Antragsformular bereits ohne Plaketten fahren. Zumindest steht das so auf der Seite beim Landkreis. Ob's klappt, erzähle ich gern nächstes Jahr. Sorry, jetzt ist es doch ausgeartet und viel länger geworden als beabsichtigt und ich benötige auch noch, äh, nicht nötige euch zum Lesen langer Texte. Falls ihr bisher gar nicht gekommen-- Was? Falls ihr- Ach so, falls ihr bis hier gar nicht gekommen seid, auch nicht schlimm. Wir sehen uns vielleicht im Januar auf der CMT. In Klammern, ich würde mich freuen und wünsche euch nur das Beste. Bis dahin, Sascha. P. S. Und natürlich könnt ihr das genauso gerne vorlesen wie auch der, äh, in der Ablage P versenken. Ähm, wir lesen Feedback immer vor und wir lesen es auch immer bis zum Ende und wir lesen auch alles. Ähm, manchmal liegt es dann ein bisschen, bis wir es auch hier im Podcast vorlesen. Und ansonsten, ja, das ist super spannend, wie das bei dir alles so geklappt hat. Ich-
Nele: Toll.
Sebastian: -glaube, es gibt noch so ein bisschen Bundesländer- und auch Kommunenunterschiede. Also hier in Zwickau zum Beispiel ist das auf dem Bürgerbüro auch alles super schnell, äh, auch mit Terminen und so weiter. Ich weiß aber zum Beispiel drüben in Leipzig, ähm, ist das teilweise ein sehr, sehr großes Thema, weil da nur so wenige neue Online-Termine reinkommen, dass die gleich in derselben Nacht alle verbraucht sind. Ähm, also das ist wohl regional sehr, sehr unterschiedlich. Uuund wir freuen uns auf jeden Fall, dass immer mehr so digital klappt, als jetzt 2025 oder '26 schon Zeit ist, dass das langsam geht.
Nele: Bei uns gibt es auch so einen Termin im Bürgerbüro. Also bei uns kann man sogar, glaube ich, einfach so vorbeifahren wegen Perso und so weiter. Nur fahre ich dafür halt vierzig Minuten. Also es wäre schön, wenn's online gehen würde, auch aus Nachhaltigkeitsgründen. Aber es wird langsam, aber sicher. Dir, lieber Sascha, ganz lieben Dank für die ausführliche Nachricht und so was lese ich immer total gerne, wenn es auch so ein bisschen lustig geschrieben ist. Ähm, wir freuen uns, dass ihr jetzt wieder in das schöne Thema Camping einsteigt. Schreib uns gerne, wenn du weitere Fragen oder auch Themenwünsche hast und komm uns auf jeden Fall auch besuchen. Äh, wir würden uns sehr gerne mal mit dir unterhalten.
Sebastian: Liest du das nächste vor, auch wenn es an mich gerichtet, zumindest der Einstieg an mich gerichtet war? Der Rest geht ja an uns beide.
Nele: Ähm, jaaa. Oh, das ist aber sehr lang.
Sebastian: Tja.
Nele: Meine Stimme. Okay.
Sebastian: Soll ich das machen?
Nele: Ja, ich mache mal, bis die Stimme weg ist. Mmm, das kommt von Thomas aus Ostfriesland. Zwar per Sprachnachricht, deswegen hat Sebastian das ein bisschen, ähm, strukturiert, abgearbeitet und ich glaube nicht ganz wörtlich, ne?
Sebastian: Nein, genau. Also ich habe die Sprachnachricht erst, äh, transkribiert und dann, äh, ein bisschen überarbeitet. Genau, damit's ein bisschen Struktur hat, weil man ja in Sprachnächten doch dazu neigt, hier und da ein bisschen, äh, noch mal was zu wiederholen. Aber sinngemäß ist quasi alles drin.
Nele: Okay, also: "Hallo Sebastian, ich spreche dich jetzt einfach direkt an, weil ich weiß, dass du das Handy gerade hast, auch das Neue. Ich habe zufälligerweise eure Hörer-Feedback-Folge gehört, weil ich länger mit den Kindern unterwegs war und endlich mal wieder eine lange Folge hören konnte." Ich werfe jetzt einfach mal ein paar Gedanken gesammelt in diese Sprachnachricht. Ähm, zum einen ist Feedback zur Folge mit Anja drin. Also das war ja diese Kooperationsfolge oder Kooperation klingt immer so nach Geld geflossen. Das war eine Crossover-Podcast-Folge mit unserer Kollegin Anja von Camp and Work. Da ist eine Folge bei uns gelaufen und eine zweite dann bei ihr im Podcast. "Ich fand die Sendung mit Anja ziemlich cool. Äh, gut, ich kenne Anja ja, aber dieses Gegenseitige, ihr bei Anja, Anja bei euch, fand ich ein richtig gutes Format. Ich glaube, das ist auch für andere spannend, wenn mal Leute zu euch kommen oder ihr zu anderen geht, solche Wechselfolgen, Kooperationsfolgen. Finde ich super, dass ihr das so gemacht habt." Ähm, wir bemühen uns da tatsächlich immer drum. Es ist oft so, dass wir viele Leute einladen, aber dann nicht immer zwangsläufig eine Gegeneinladung kommt.Aber beim paar hats schon geklappt und jetzt eine der nächsten Folgen ähm oder eines der nächsten Themen wird auch sein, Sebastian im Podcast mit unserer lieben Lilly, mit Lillys Camper Time. Da können wir ja hier auch noch mal drauf hinweisen, wenn die Folge dann online ist. Ich war da schon mal zu Gast und es hat sehr viel Spaß gemacht, auf jeden Fall. Könnt ihr auch noch mal bei Lillys Camper Time reinhören. Dann Thema Elektroauto und Camper-Idee für Podcast-Thema. Ich hatte mit Nele in Düsseldorf darüber gesprochen, dass wir ein Elektroauto bekommen, mit dem wir dann unseren siebenhundertfünfziger Camper unterwegsmit unserem siebenhundertfünfziger Camper unterwegs sind. Sevenfifty. Ah, ich wollte nämlich gerade sagen, wenn das der Thomas ist, den ich meine, dann ist er ja mit Sevenfifty ähm zugange. Sevenfifty ist ganz äh kurz für die, die es nicht wissen, ein super cooler kleiner Wohnwagenausbauer, der auf Basis von Kofferanhängern ganz tolle Fahrzeuge kreiert auf Kundenwunsch. Und ähm Thomas ist da Kunde und ist da, glaube ich, auch ziemlich stark eingebunden so und ist da Fan von. Deswegen hatten wir schon öfter darüber gesprochen. Also mit Sevenfifty Camper unterwegs sein, also Elektroauto und Sevenfifty Kombi. Ich weiß nicht, ob ihr ein bisschen schuld seid, aber auf dem Caravan-Salon zweitausendvierundzwanzig habt ihr ja über Travel Tiger berichtet. Stimmt, das war eine ganz alte Folge. Ich kannte die zwar vorher schon, aber die hatten jetzt einen Abverkauf. Ich meine, sie wurden von Tule gekauft. Auf jeden Fall haben die ihre Betten quasi verschenkt. Ich habe ein Travel Tiger-Bett für vierhundert Euro gekauft. Das kommt jetzt in unseren Kia. Nele meinte, er hat it in der Feedback-Folge dazu aufgerufen, euch wegen Themenideen zu melden. Sie fand und ich auch, dass Elektrocamper mit Anhänger ein spannendes Thema wäre, das man mal beleuchten könnte. Genau, Sebastian. Es wäre ein sehr spannendes Thema und es liegt immer noch bei dir auf dem Tisch.
Sebastian: Ich hab leider keine Rückmeldung zu meinen WhatsApp, die ich geschickt habe, bekommen. Aber jetzt haben wir ja hier 'ne Möglichkeit.
Nele: Ja, dann ticker doch mal den Thomas an. Und ich hatte das auch gesehen mit dem Travel Tiger-Bett. Da scheint's entweder einen Verkauf gegeben zu haben. An wen, weiß ich nicht. Da hab ich mich noch nicht informiert. Oder vielleicht auch, dass die Firma aufgelöst wird. Ähm Aber auf jeden Fall gab es jetzt auf der Messe Leipzig auch wieder sehr, sehr günstige Angebote. Also wer sich dafür interessiert, das ist eigentlich auch ein sehr cooles System ähm für ja, wie so eine Art Campingboxen eigentlich, die man in auch kleinere Fahrzeuge reinstellen kann und was ich ganz spannend finde, die man auch zu Hause als Gästebett zum Beispiel nutzen kann. Also einfach ausbauen und zu Hause aufstellen oder im Garten, dann hat man da eine Liegefläche. Dann Planung und mögliche Termine. Also in der Praxis haben wir aktuell noch nicht, schreibt, ähm Thomas weiter. Also Auslieferungstermin fürs neue Auto ist anscheinend Februar. Ähm Erfahrungen mit dem Sevenfifty haben wir seit circa eins Komma fünf Jahren, aber noch nicht in Kombination mit dem Kia PV5. Der, also der Kia PV5, der interessiert mich auch. Über den habe ich auch berichtet. Ähm Da können wir den Artikel auch noch mal in die Shownotes verlinken, weil das 'n sehr spannendes Konzept ist von Kia mit sehr viel Individualisierungsmöglichkeiten beim Elektrofahrzeug. Ähm Falls ihr euer Jahr schon plant, vielleicht könnte man Mitte des Jahres Juni, Juli, August irgendwas vormerken. Sebastian, es geht an dich.
Sebastian: Mhm.
Nele: Plane mit dem Thomas was ein. Eventuell sehen wir uns auch auf dem Caravan-Salon oder in Stuttgart. Plan ist, dass ich da bin. Ich habe auch schon mit Camper Tobi und ein paar anderen gesprochen. Aus Ostfriesland ist es zwar ein Stück, aber wir schauen mal, wie es klappt. Ja, wäre sehr schön, dich in Stuttgart zu sehen. Ansonsten ist ja der Caravan-Salon auch wieder ratzfatz da. So, jetzt würde ich dich bitten, Sebastian, dass du weiterliest, weil ich kann echt gerade nicht mehr. Die Stimme ist jetzt komplett weg.
Sebastian: Alles gut. Ich habe übrigens gerade mal geguckt, die, äh, es gibt die Travel Tiger Verwaltungs GmbH, die äh mit Truma verbandelt ist. Wahrscheinlich eine Beteiligung von, also Truma hat so eine Ventures GmbH, wo sie sich quasi an Unternehmen beteiligen. Also scheinbar hatte Truma da seine Finger- -mit im Spiel. Ähm Ich weiß, dass der neue Geschäftsführer da sehr, sehr umtriebig war und äh da coole Pläne hatte. Ähm Und tatsächlich scheint es aber, dass also hm auf der Webseite sieht man nur noch, dass der Geschäftsbetrieb eingestellt wurde. Man kann aber leider sonst nicht so richtig was sehen, ähm ob sie verkauft wurden oder quasi eingestellt haben. Ist quasi schwer zu sagen gerade. Ähm Ja, vielleicht hat ja irgendjemand weitere Informationen. So, jetzt ganz kurz, weil ich habe gerade gesucht: Wo war es so stehengeblieben? Wo muss ich weiterlesen?
Nele: Ähm Also eigentlich fehlt nur noch der Abschluss hier.
Sebastian: Ach so. Alles klar. Also der Abschluss war dann, ja, das waren alle seine Punkte. Bisschen gemixt, bisschen durcheinander, fast eine ganze Kaffeepause voll. Ähm Wir sollen uns melden und das würde ich dann auch per WhatsApp machen und würde mich dann mal mit dir abstimmen, dass wir zu dem Thema ... Also ist ja eh noch ein bisschen Zeit quasi ähm und gleichwohl ist so ein halbes Jahr auch ratzfatz vorbei. Da können wir ja schon mal was planen, da melde ich mich auf jeden Fall bei dir. Und jetzt, wo ich hier das neue WhatsApp-Handy neben mir liegen habe, kann ich auch endlich wieder ah schreiben und empfangen. Ähm Das war die letzten Wochen ein bisschen nervig mit dem Alten. So.
Nele: Kämpen mit Behinderungen haben wir zwei Mails.
Sebastian: Genau. Die erste Mail ist: „Hallo, ihr beiden.Übrigens, falls ihr komische Geräusche hört, die ihr nicht deuten könnt, das ist die kleine Inge. Also die kleine Inge wiegt fünfundfünfzig Kilo, liegt hier neben mir in dem Hundebett und schnarcht. Jetzt gerade hat sie wieder aufgehört, weil Frauchen raus ist, aber ich denke, in zwei, drei Minuten wird sie wieder anfangen. Also wenn ihr so 'n komisches Geräusch hört, ist das das Schnarchen von Inge. Also hallo, ihr beiden. Ich habe eben in eurem Podcast die Nachricht von der Mutter mit einem behinderten Sohn gehört und möchte mich darauf kurz melden. Ich bin selber seit meinem sechsunddreizehnten Lebensjahr in Folge eines Arbeitsunfalls schwer behindert und leidenschaftlicher Camper. Das erste Problem ist, dass die Anforderungen an ein Fahrzeug sehr individuell sind, sowie unsere Einschränkungen und Restfähigkeiten auch und es es daher nicht eine Standardlösung in Serie gibt und geben wird. Ich empfehle dazu beispielsweise die Facebook Gruppe Camper mit Herz und Handicap. Da kann man sich von sehr verschiedenen individuellen Lösungen inspirieren lassen. Das zweite große Problem sind die Campingplätze. Die sind oft noch schlechter auf Behinderte eingestellt als entsprechende Hotels und, äh, wenn sie sich, auch wenn sie sich barrierefrei nennen. Ein behindertengerechtes Bad ist allein wegen der Größe in den meisten Fahrzeugen nicht umsetzbar, weshalb man auf ein solches auf den Campingplatz angewiesen ist. Dazu kommen oft problematische Beschaffenheiten von Wegen, Zugang zu Gastro, Rezeption, Strand und so weiter. Dass dieser Punkt von Campingplätzen ignoriert wird, verwundert mich, da viele ältere Menschen in der Campingcommunity sind und auch unter diesen einige Rollator und andere Gehhilfen nutzen und von einer entsprechend Barriere und stufenfreien Anlage der Campingplätze auch profitieren würden. Und eine Investition in die Zukunft wäre das auch. Das dritte Problem ist das Geld. Wer behindert ist, ähm, hat in Deutschland auch mit der Qualifikation nur sehr wenig Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt. Er oder sie arbeitet also oft in einer Behindertenwerkstatt und bekommt dort deutlich weniger als Mindestlohn. In Klammern, ja, Deutschland ist bezüglich der Rechte von Menschen mit Behinderung unter den Negativbeispielen im europäischen Vergleich. Spanien, Portugal, die skandinavischen Länder haben uns weit abgehängt. Oder man lebt von der EU-Rente, die besonders bei jungen Menschen weit unter Bürgergeldniveau liegt. Ansprüche bei Versicherungen oder Berufsgenossenschaften nach Unfällen müssen jahrelang tollen Gerichtsverfahren mit offenem Ausgang erstritten werden. Klammern, ich habe bis heute nach zwischen neunzehn Begutachtungen keinen Euro Rente von einer Berufsgenossenschaft erhalten und lebe auf Kostenangehöriger, Klammer zu. Individuelle professionelle Fahrzeugausbauten sind somit für die allermeisten nicht finanzierbar und der Markt daher leider sehr viel kleiner, als das, äh, als es interessierte Betroffene gibt. Camping geht oft nur mit viel Engagement und Eigenleistung durch Angehörige und das sind, äh, und dann sind es auch oft nur improvisierte Kompromisslösungen, die nicht immer zulässig sind, gemäß unsere Verordnungen und Gesetze. Klammern Ergänzung eines Extremfalls, Menschen, die liegend transportiert werden müssen, haben in Deutschland gar keine legale Möglichkeit, ohne Drangtransport gefahren zu werden. Nicht einmal zum Park um die Ecke oder zu Oma zum Kaffee. Die Mutter wird bei einem Wohnmobil für vier Personen plus Zusatzumbauten nicht eine höhere Führerschein klasse herumkommen. Ich würde dir raten, über einen umgebauten Wohnwagen nachzudenken. Schließlich hat sie bereits eine PKW-Lösung mit Einstiegshilfe, Sicherungssystem für den Rollstuhl während der Fahrt und sichere Plätze für alle vier Personen. Das würde einiges an Aufwand und Kosten sparen, zumal die Anschaffungs- und Unterhaltskosten per se für einen Wohnwagen schon geringer sind als für ein Wohnmobil. Ich wünsche der Familie, dass sie eine geeignete Urlaubsform für sich findet und kann ihn nur empfehlen, mit anderen Camper Familien in ähnlichen Situationen in Austausch zu gehen. Danke, dass ihr auch das Thema Menschen mit Behinderung beim Camping thematisiert habt, ähm, denn auf dem Auge sind viele aus der Campingcommunity und insbesondere Platzbetreiber blind. Viele Grüße und weiter so, Konstanze.
Nele: Ja, Konstanze, ganz lieben Dank für die ausführliche Nachricht und auch den Einblick. Da waren jetzt doch auch noch 'n paar Punkte dabei, die ich überhaupt nicht aufm Schirm hatte, wie zum Beispiel das Thema Liegentransport. Ähm, aber ich hab mit, äh, es war, glaub ich, der Vater des Kindes, der uns geschrieben hatte, Reza, ist, glaube ich, 'n männlicher Name, aber ist auch, ist auch egal. Ich hab mit ihm noch nicht telefoniert, weil ich mir auch noch Gedanken machen wollte zu der ganzen Thematik. Und meine Empfehlung würde tatsächlich auch, also das, was ich mir überlegt hatte bisher, würde auch in die Richtung Wohnwagen gehen, weil da eben, ähm, die, die ganzen laufenden Kosten auch deutlich günstiger wären, abgesehen von den Anschaffungskosten. Und weil man offenbar Wohnwagen noch etwas einfacher umgebaut kriegt. Unter anderem könnte man ja auch mal mit Seven fifty Camper oder jemand ähnlichem sprechen, ähm, der Kofferanhänger ausbaut, eben eine Barrierefreiheit dort herzustellen und nicht 'n Bestandsfahrzeug umzubauen. Aber das sind alles noch so Gedanken, die hab ich mir schon mal alle aufgeschrieben. Und Reza, falls du das jetzt hörst, ähm, ich melde mich. Ich hab's ganz fest auf der Liste, aber ich wollt auch noch 'n paar Sachen recherchieren, damit ich dir eventuell auch den einen oder anderen Kontakt weitergeben kann.
Sebastian: Das nächste Feedback schli- oder wolltest du noch was sagen? Entschuldigung, ich wollte dir-
Nele: Nee, nee zu dem melde ich nicht mehr. Aber ja, noch mal ganz lieben Dank, Constanze, weil das sind ja auch sehr viele sehr persönliche Details mit drin, dass du die auch mit uns teilst.
Sebastian: Das nächste Feedback gibt noch 'n guten Tipp, ähm, und zwar, moin, ich habe gerade eure Feedbackfolge gehört. Das Erste, was mir bei Mobile und Menschen, welche auf einen Rollstuhl angewiesen sind, einfiel, sind ausgemusterte Rettungswagen. Es sind viele Sachen dran, welche eventuell genutzt werden können und gut gedämmt sind sie auch. Natürlich muss sehr viel umgebaut werden, aber die Basis ist bestimmt sehr gut geeignet. Viele Grüße, Mark.
Nele: Ja, und dazu-
Sebastian: Klingt auf den ersten Blick gut, ähm, habe ich viel zu wenig Erfahrung, aber es ist sicherlich was, wem man mal nachgehen kann. Äh, keine Ahnung, ob's für, für Rettungswagen einen Zweitmarkt gibt, vermutlich schon, weil die ja genauso ausgemustert werden wie auch Postwagen und so weiter und so fort. Vielleicht ist das eine Möglichkeit, weil die ja zumindest hinten diese Türen haben und ja vielleicht auch eine Rampe. Ob das jetzt aber für 'n, für 'n-Rollstuhl geeignet ist, davon hab ich leider keine Ahnung.
Nele: Also, ich denke, dass es dafür genauso Gebrauchtangebote gibt wie bei Feuerwehrfahrzeugen und ich weiß eben, dass Feuerwehrfahrzeuge in der Community eigentlich sehr beliebt sind, weil die immer sehr gut gewartet und gepflegt werden, weil die ja auch zuverlässig sein müssen. Von daher guter Hinweis, nehm ich auf jeden Fall mal mit und kann man dem Reza ja an die Hand geben, ähm, damit er sich umhört einfach, was es da so alles gibt. Dann haben wir von Uwe 'ne Rückmeldung bekommen. Wir sind mit Uwe bereits in Kontakt, aber lesen's jetzt hier noch mal vor, weil vielleicht euch anderen, ähm, auch schon so was aufgefallen ist. Und zwar geht's um Thema eingespielte Werbung, die nicht von uns selber vorgetragen wird, sondern die automatisiert bei uns im Podcast landet. "Hallo ihr beiden, ich höre euren Podcast schon seit einiger, einiger Zeit und find es ganz toll. Was aber tierisch nervt, ist die aktuelle Vanta-Werbung. Nicht nur, dass überhaupt nicht klar ist, um was es bei dieser Werbung überhaupt geht, habe selten so eine Ansammlung von Buzzwords gehört. Sollte vanta dot com die beworbene Seite sein, dort ist alles auf Englisch und auch nicht wirklich klar, was da verkauft werden soll. Das wäre ja noch halb so wild, aber dass mitten in einem Satz diese Werbung eingespielt wird, ist mehr als nervend. Andere Podcasts bekommen es hin, mit einem Hinweis oder Jingle auf kommende Werbung hinzuweisen. In der aktuellen Jahresrückblick-Folge wird die, wird der Satz von Nele über ihre Hörgewohnheiten einfach so unterbrochen. Bei eurer selbst gesprochenen Werbung bekommt ihr es ja auch hin, die Werbung als solche anzukündigen, anzukündigen. Ansonsten bin ich gespannt, wie es weitergeht. Viele Grüße, guten Rutsch, Uwe."
Sebastian: Da kann ich was zu sagen.
Nele: Mhm.
Sebastian: Also das sind ja so drei Themen, die du hier ansprichst. Ich hang mal beim letzten Thema an, ähm, welche Art der Werbung eingespielt wird, das können wir leider nicht beeinflussen. Wir können sagen, welche Arten oder welche Themen wir nicht wollen. Da haben wir zum Beispiel religiöse und, ähm- -politische Werbung ausgeschlossen.
Nele: Keine Wahlwerbung und so was drin haben.
Sebastian: Das, das möchten wir nicht. Ähm, ansonsten haben wir da keinen Einfluss. Das wird quasi automatisch von unserem, äh, Podcast-Vermarkter mit vermarktet und ist auch im Zweifel auf euch zugeschnitten, mehr oder weniger. Ähm, also ich hab zum Beispiel andere Werbungen da gehabt als du in der Folge, weil ich hab mir das einmal angehört. Dann das zweite Thema, dass wir die Werbung nicht als-- also dass da kein Jingle Werbung kommt. Ähm, ich war mir sicher, dass das passiert. Ähm, ehrlicherweise hören wir unseren eigenen Podcast oft nur stichprobenartig nach.
Nele: Hab ich dem Uwe auch schon geschrieben-
Sebastian: Weil's einfach ein Zeitthema ist. Wenn wir 'n Podcast noch mal durchhören müssen, dauert das ja auch noch mal eine Stunde und die Zeit ist in unserem Alltag einfach nicht da. Und deswegen tun wir das auch nicht, sondern nur mal, wir hören ab und zu mal rein oder wenn ich am Auto unterwegs bin und grade nichts anderes Spannendes zu hören habe, höre ich mal unseren Podcast rein. Äh, lange Rede, kurzer Sinn: Ich dachte, dass das, äh, Jingle drin ist, ist es nicht. Ich klär jetzt gleich nach dieser Aufnahme, äh, wie wir das reinkriegen. Und das andere Thema, das so mitten im Satz die Werbung kommt: Wir haben von so 'nem Podcast-Hoster da KI-Unterstützung, die das eigentlich angeblich schlau können soll, kann sie augenscheinlich nicht so gut. Ähm, da ich uns selber aber grade die letzten Wochen ein Podcast-Tool gebaut habe, wo wir sehr viele Sachen automatisieren können, also nicht die Aufnahme und nicht den Schnitt, aber so die, die Produktion dahinter, ähm, werde ich jetzt gucken, dass wir quasi auch das intelligenter gestalten können. Ich hab da so ein, zwei Ideen, so dass dann Zukunft die Werbung auch einfach, ähm, besser angepasst ist und nicht einfach mitten in einem Satz kommt. Weil ich glaub, die guckt jetzt aktuell einfach nur stumpf, wo ist 'ne längere Lücke in irgend 'nem Zeitraum- -und das macht halt wenig Sinn. Äh, ich hab da 'n paar Ideen und werd unser Podcast-Tool entsprechend anpassen. Also vielen Dank für das Feedback. Wie gesagt, wir kriegen so was oft nicht mit, ne. Man möchte vielleicht meinen, wir hören ja unseren Podcast, aber nein- -tun wir nicht, ähm, weil es ist zeitlich gar nicht drin.
Nele: Ja, und wir wissen ja, was wir besprochen haben.
Sebastian: Genau.
Nele: Also, ne, das würde ja auch für uns gar keinen Sinn machen, jetzt uns selber beim Reden zuzuhören. Wir machen das ab und zu mal, um zu kontrollieren, wie ist die Audioqualität auf verschiedenen Geräten und so, aber eben dann auch keine ganzen Folgen.
Sebastian: Ja.
Nele: Und ich würde aber auch gern die anderen Hörerinnen und Hörer bitten, wenn euch das irgendwie gehäuft auffällt, wenn es einmal passiert, dann werden wir's wahrscheinlich so einfach nicht gelöst kriegen ohne viel manuellen Aufwand. Aber wenn ihr sagt, dass das was, was, ist, was euch jetzt schon häufiger mal begegnet ist, ähm, dass da mitten im Satz Werbung kommt, dann schreibt uns das bitte gerne auch, weil das hilft uns auch, das bei unserem Vermarkter dann eventuell noch mal weiterzugeben, weil die werden ja ihre KI auch weiterentwickeln. Und mich stört das immer kolossal bei anderen Podcasts, wenn das passiert, teilweise schon im Intro, dass die Leute noch nicht mal die Begrüßung zu Ende gesprochen haben und dann kommt schon die erste Werbung. Ähm, das find ich schwierig und das möcht ich eigentlich bei uns so nicht haben. Aber dafür-
Sebastian: Das haben wir auch nicht.
Nele: Nee, nee, aber ich sag nur, da, da wird im Intro der, der erste oder zweite Satz unterbrochen. Und von daher, schreibt uns es gerne, auch wenn euch solche Sachen eben auffallen, stören, nerven, dann gucken wir natürlich, dass wir das abgestellt kriegen oder zumindest verbessern können.
Sebastian: Genau, wir kommen nicht ohne Werbung aus. Wir wissen, dass die manchmal nervt. Ähm, das ist okay und wir wollen gleichzeitig natürlich so wenig wie möglich damit nerven, aber sie ist eben notwendig und wenn ihr so was habt, schickt uns das gerne und wenn wir's beheben können, dann geben wir uns da alle Mühe, das zu tun. Wie gesagt, ich hab hier ein, zwei Ideen, die durch deine Mail jetzt quasi initiiert worden oder die mir gekommen sind und, äh, das, das macht uns dann quasi keinen Aufwand, nur das einmal zu bauen und dann setzen wir das natürlich sehr gerne um.
Nele: Und das, was du vorhin kurz angesprochen hattest, Sebastian, nur um's noch mal 'n bisschen zu erklären für Leute, die da vielleicht nicht so im Thema Onlinemarketing sind: Werbung kann auch an bestimmte Altersgruppen in 'ner bestimmten Region oder so gezielt ausgespielt werden. Ich bekomm zum Beispiel sehr oft Werbung für Unternehmen ausm süddeutschen Raum ausgespielt im Podcast. Ähm, das heißt, irgendwas-Hast du, lieber Uwe, an dir oder in deiner Region, was diese Wanderwerbung, ähm, für dich angeblich spannend machen soll? Vielleicht ist es auch nur, dass du beruflich irgendwie in einem ähnlichen Feld beschäftigt bist oder keine Ahnung. Mmm, ich habe mir das auch angehört. Ich habe auch eine andere Werbung bekommen. Also das scheint eine Werbung, eine getargetete Werbung zu sein und, ähm, deswegen weiß ich jetzt auch nicht-- Aber ich glaube, ich weiß, welche du meinst. Ich habe die bei anderen Podcasts auch schon mal gehört und das ist glaube ich so ein IT-Sicherheits--, ähm, so eine IT-Sicherheitsputze.
Sebastian: Ja, okay. Also wie gesagt, so die anderen Sachen versuchen wir besser zu machen.
Nele: Okay, ich habe ein kurzes Feedback zum, zur Folge- -ähm, Fahrzeugschein. Also ich glaube, da ging es um das digitale Thema. Hi Sebastian, den Fahrzeugschein sollte man immer im Auto haben, aber den Brief nie. Das hast du in der letzten Kaffeepause vertauscht. Ähm, wir wissen leider nicht, wer uns die geschickt hat, weil der Handywechsel den Chat verschluckt hat. Aber vielen Dank für den Hinweis. Ich habe das gar-- Mir ist es nicht aufgefallen. Ähm, ich kann mich erinnern, dass wir darüber gesprochen hatten, aber ich habe nicht gemerkt, dass du es vertauscht hattest.
Sebastian: Ja, genau. Daher noch mal danke. Ich, ich hätte geschwören können, dass sie es richtig hatte, aber wie das nur so ist, ähm, manchmal doch nicht. Ja, und damit sind wir quasi durch mit unserer Feedback-Folge. Wir haben alles Feedback vorgelesen. Vielen Dank dafür. Ähm, vielen Dank auch für die vielen Fragen. Ihr habt jetzt vielleicht schon gemerkt, manche Fragen haben wir schon gleich per WhatsApp auch beantwortet, wenn sie reingekommen sind und lesen sie hier trotzdem noch mal vor, weil wir glauben, dass, äh, es allen Hörern und Hörerinnen eben was bringt, wenn, wenn sie quasi Frage und Antwort mitbekommen. Das ist ja auch so der Grund für das Feedback, ähm, oder für die Feedback-Folgen, dass wir glauben, dass ihr da viel mitnehmen könnt. Ähm, manche Kritik, äh, ne, wie, wie wir es jetzt gerade zum Schluss auch hatten und zwischendrin, schickt uns das immer zu, wenn ihr Sachen nicht gut findet, ähm, schickt uns gerne auch kritische Mails. Es bleibt dabei bitte sachlich. Das ist uns wichtig. Wenn ihr anfangt, uns zu beleidigen, dann haben wir keinen Bock, das zu lesen und werden es auch nicht weiterlesen, sondern löschen, ähm, und alles andere werden wir beherzigen, werden drüber nachdenken. Das, das, das ist ja Diskurs, ja. Es geht nicht darum, dass wir immer alle die gleiche Meinung haben. Es ist völlig in Ordnung, aber Kritik gibt uns ja auch immer die Möglichkeit, über Dinge nachzudenken und gibt uns einen Ansatz, über Dinge nachzudenken und nachdenken kann Perspektiven ändern. Und das ist für uns halt ein sehr wichtiger Punkt. Deswegen fordern wir euch da gerne immer wieder dazu auf. Ihr müsst uns nicht loben, wenn ihr irgendwas blöd fandet, dann schreibt es uns, seid sachlich, dann lesen wir es und denken drüber nach und gucken, ob es, äh, für uns quasi da etwas zu ändern gibt. Manchmal auch nicht. Ich sage das auch dazu, ja, weil, ähm, es ist unser Podcast. Machen wir die Dinge, wie sie uns gefallen. Natürlich wollen wir, dass sie euch Hörern gefallen, aber wenn es uns keinen Spaß mehr macht, machen wir es nicht mehr. Da sind wir beide relativ ähnlich im Ticken und deswegen muss sozusagen uns gemeinsam Spaß machen- -unser uns beiden und euch da draußen. Und wenn wir das hinkriegen, äh, und das haben wir, glaube ich, die letzten fünf, über fünf Jahre ja ganz gut geschafft, ähm, bin ich da optimistisch, dass wir es auch weiterhin kriegen. Nele, du wolltest auch noch was sagen.
Nele: Ja, ich, ähm, wollte mich auch noch bei den Hörerinnen und Hörern bedanken, die mich persönlich angeschrieben haben, weil sie auf unseren, also meinen Zweit- beziehungsweise Drittpodcast Fokus Pokus gestoßen sind. Dieses Feedback haben wir absichtlich nicht vorgetragen. Zum einen, weil es mit dem Thema Camping jetzt nicht wirklich was zu tun hat, zum anderen aber auch, weil da teilweise sehr, ähm, in die intime Sphäre gehende oder in die persönliche Sphäre gehende Informationen gegeben wurden, von denen ich nicht denke, dass sie jeder öffentlich haben möchte. In dem, in dem, äh, Podcast Fokus Pokus geht's eben um die Überthematik-- Jetzt schüttelt sich der Hund, sorry. Um die Überthematik, ähm, weniger Chaos im Alltag, mehr Struktur, mehr Konzentration, mehr Fokus. Und natürlich, ähm, geht's auch immer wieder das Thema Neurodivergenz, also ADHS und Co. Und, ähm, ich mache mich da sehr nackig, das sage ich auch dazu. Ähm, ich betreibe den zusammen mit einer Freundin, die psychologische Psychotherapeutin ist. Wir haben jetzt die achte Folge, glaube ich, gerade online, ähm, und es haben sich wohl Leute sehr stark in der Thematik wiedererkannt und hatten dann auch das Bedürfnis, mir das zu schreiben, dass das für sie ein ganz wichtiges Thema ist und dass sie sich in vielen Sachen da eben identifizieren konnten. Also vielen Dank auch dafür und, ähm, schreibt auch gerne uns da zu Feedback oder auch zu unserem anderen Podcast nicht qualifiziert oder dafür sind wir nicht qualifiziert, heißt er ja komplett, wo Sebastian und ich eben über viele Alltagsthemen sprechen, die uns bewegen, die gar nicht mit dem Thema Camping zu tun haben. Ähm, und auch da, wenn ihr da Feedback nicht vorgelesen haben wolltet, weil's ja eben auch ein bisschen mehr ins Persönliche reingeht, dementsprechend auch die Rückmeldungen persönlicher ausfallen, dann sagt uns das bitte natürlich auch.
Sebastian: Ja, und ansonsten genau entscheiden wir das auch mal so ein bisschen selber- -nach Bauchgefühl, ob wir Dinge lieber nicht vorlesen oder dass wir auch, ne, die Nachnamen nicht mit nennen, um einfach so ein bisschen auch eure Privatsphäre zu schützen. Ihr, ich, wir unterstellen ein bisschen, wenn ihr uns Feedback schickt und uns schon ein bisschen hört, dass ihr wisst, dass es vorgelesen wird. Und gleichzeitig gehen wir aber auch immer davon aus, dass vielleicht nicht jeder das mitbekommen hat und versuchen immer so ein bisschen dann eure Privatsphäre auf jeden-- nicht ein bisschen, sondern die Privatsphäre zu schützen. Und da- -na, außer ihr habt explizit gesagt, auf jeden Fall so vorlesen, da so ein bisschen mit Fingerspitzengefühl vorzugehen. Deswegen gibt es manchmal vielleicht Feedback, was den Einzug nicht hier findet. Ihr könnt euch aber sicher sein, wir haben es auf jeden Fall gelesen und beherzigt und, ähm, ja, haben es dann einfach, wie Nele auch gerade gesagt hat, aus den Gründen nicht vorgelesen.
Nele: Genau, und allerletzte Anmerkung von meiner Seite: Sollten wir jetzt mit der heutigen Folge ein Feedback, was ihr uns in den letzten Wochen und vielleicht sogar Monaten geschickt habt, nicht vorgelesen haben, obwohl es mit konkreten Fragen verbunden war oder, äh, irgendeine Kritik war oder ähnliches, dann kann das auch damit zu tun gehabt haben, dass wir diesen Handywechsel hatten beziehungsweise dass auch teilweise, ähm, mal was untergehen könnte. Dann schickt uns das gerne noch mal und dann werden wir es im neuen Jahr auf jeden Fall bearbeiten, weil da haben wir ja gesagt, wollen wir ein bisschen zeitnäher dann auch uns euren Fragen und eurem Feedback widmen.
Sebastian: Mal gucken, wie gut das klappt.
Nele: Jetzt darfst du abmoderieren. Bitte?
Sebastian: Ja, mal gucken, wie gut das klappt.
Nele: Ja, das klappt bestimmt. Wir haben, äh...
Sebastian: Das Arbeitsvolumen verringert sich ja nicht jetzt, deswegen, deswegen kann ich mir vorstellen, dass auch Feedback wieder mal länger liegen bleibt. Wie gesagt, wir versuchen viele Dinge zeitnah zu beantworten.
Nele: Wir haben gute Vorsätze.
Sebastian: Genau, wir, wir haben gute Vorsätze, aber ich, äh, bin sicher, dass die Realität uns auch hier und da noch mal ein kleines Stöckchen zwischen die Beine werfen wird. In diesem Sinne vielen Dank für eure ganzen Einsendungen, eure Gedanken, dass ihr mit uns geteilt habt, dass ihr uns geschrieben habt und wir hören uns am- -Mittwoch, glaube ich, wieder.
Nele: Ich denke, ja. Und guten Start ins neue Jahr.
Sebastian: Genau. Bis dahin. Tschüss.
Nele: Tschüss.