|

Umweltfreundliche Toilettenzusätze im Vergleichstest: bio-chem vs. awiwa – welche mikrobiologische Sanitärflüssigkeit überzeugt?

Wer regelmäßig mit Kassettentoilette unterwegs ist, kennt die Frage: Was kommt in den Tank? Klassische „Toilettenchemie“ mit Formaldehyd & Co. ist für uns seit Jahren keine Option mehr. Zu belastend für Umwelt und kleinere Kläranlagen, unangenehm im Geruch (Stichwort: „Kacke mit Meeresbrise“) und vermutlich auch nicht unbedingt förderlich für die eigene Gesundheit.

Anfangs haben wir über einen längeren Zeitraum das Pulver von Ammovit genutzt. Das hat super funktioniert, ist in der Anwendung aber etwas umständlich und hinterlässt bei Unachtsamkeit unschöne orangebraune Flecken, die nie wieder weggehen.

Deshalb sind wir schließlich 2018 bei mikrobiologischen Sanitärzusätzen gelandet, konkret bei awiwa wc mobil. Das Zeug funktioniert seither bei uns sehr zuverlässig, ist allerdings auch nicht ganz günstig. Der Liter liegt, je nach Gebindegröße und Anbieter, bei einem Preis zwischen 18 und 23 Euro.

Grund genug, mal eine Alternative zu testen. Auf einer knapp zweimonatigen Reise durch Katalonien im Frühjahr 2026 habe ich deshalb die Sanitärflüssigkeit von bio-chem ausprobiert und direkt mit awiwa verglichen. Bei bio-chem bezahlt man je nach Gebindegröße und Anbieter zwischen 10 und 16 Euro pro Liter.

Soviel vorab: Es war keine so ganz entspannte Testphase.

Was sind mikrobiologische Sanitärzusätze überhaupt?

Bevor ich zum eigentlichen Test komme, kurz zur Funktionsweise: Mikrobiologische bzw. enzymatische Sanitärzusätze arbeiten anders als klassische „Chemie“. Statt Bakterien und Gerüche mit Bioziden abzutöten, werden nützliche Mikroorganismen und Enzyme im Tank eingesetzt Diese unsichtbaren kleinen Helferchen zersetzen Fäkalien und Toilettenpapier auf natürliche Weise und bauen geruchsbildende Stoffe ab, statt sie nur zu überdecken.

Das Ergebnis bei richtiger Anwendung: eine relativ geruchsneutrale Flüssigkeit im Tank, in der die Feststoffe weitgehend zersetzt sind. Und das, ohne Kläranlagen, Umwelt und Gesundheit zu belasten.

Wichtig zu wissen: Mikroorganismen sind Lebewesen. Sie brauchen Zeit, Wärme und passende Bedingungen, um zu arbeiten. Und sie reagieren empfindlich auf alles, was sie abtöten kann – zum Beispiel scharfe Reiniger oder eben die klassische Toilettenchemie. Konkrete Tipps dazu findest du auch nochmal am Ende des Artikels.

Warum klassische Chemie und Mikroorganismen sich nicht vertragen

Viele herkömmliche Toilettenzusätze enthalten Formaldehyd oder andere Biozide. Formaldehyd wird seit Jahrzehnten zur Desinfektion und Sterilisation eingesetzt, auch in der Medizin und Lebensmittelindustrie. Der Grund: Es zerstört Zellstrukturen von Bakterien und Pilzen zuverlässig und gilt als hochwirksames Mittel gegen Mikroorganismen aller Art – inklusive ihrer widerstandsfähigen Sporen.

Was im Krankenhaus erwünscht ist, wird im Camping-Tank zum Problem. Wenn du vorher die „normalen“ blauen oder auch grünen Zusätze von Thetford, Dometic & Co. genutzt hast, sitzen die Wirkstoffe noch in jeder Ritze deiner Kassette. Sobald du den ersten mikrobiologischen Zusatz reinkippst, treffen die nützlichen Mikroorganismen direkt auf ihre eigene Killerlösung. Das Ergebnis: Die nützlichen Organismen sterben ab, bevor sie ihre Arbeit aufnehmen können.

Beide Hersteller, awiwa und bio-chem, weisen deshalb explizit darauf hin: Bis zu sechs Anwendungen kann es dauern, bis die Mikroorganismen nach einem Wechsel von Chemie zu Bio richtig arbeiten. Bei der Umstellung sollte die Kassette möglichst gut gereinigt werden – idealerweise ein paar Mal mit heißem Wasser ausspülen. Auch chlorhaltige Reiniger, stark saure oder alkalische Putzmittel sind tabu. Selbst kleine Reste, die beim Putzen von der Schüssel in den Tank tropfen, können den ganzen Aufbau wieder zunichtemachen.

In meinem Fall war das kein Faktor. Wir haben seit Jahren keine klassische Chemie mehr im Einsatz, und die Toilette wurde vor dem Testbeginn gründlich entleert und gespült.

Die Rahmenbedingungen meines Tests

Die Reise ging ca. Mitte März los und endet Mitte Mai. Knapp zwei Monate Katalonien, überwiegend solo unterwegs, zeitweise mit einer Freundin als Mitreisende (die selbst keine Camperin ist und sich erstmal an das Thema Kassettentoilette gewöhnen musste). Kein guter Moment für einen Sanitärzusatz, der nicht liefert.

Konkret:

  • Außentemperaturen: nachts eher kühl bei 5-15 Grad, tagsüber bis zu 27 Grad. Im Wohnwagen heizt es sich tagsüber natürlich noch etwas mehr auf.
  • Sonneneinstrahlung: Wohnwagen stand überwiegend im Halbschatten bis Schatten. Nachts und morgens musste ich teilweise heizen.
  • Entleerungsintervall: alle 3 bis 4 Tage, da ich die meiste Zeit alleine reiste.
  • Entsorgung Toilettenpapier: weitestgehend getrennt in gesondertem Abfalleimer
  • Vor dem Testbeginn: schon lange keine klassische Chemie mehr. Letzte verwendete Produkte waren Enough with this shit und awiwa wc mobil.
  • Testdauer: Die ersten 3,5 bis 4 Wochen lief der Test mit bio-chem. Danach bin ich zu awiwa zurückgekehrt.

Transparenzhinweis: Beide Produkte wurden von uns selbst bezahlt, der Test wurde von keinem der Hersteller in Auftrag gegeben.

Die beiden Produkte im Vergleich (Übersicht)

Kriteriumbio-chem Sanitärflüssigkeitawiwa wc mobil
Preis beim Hersteller (Stand: Mai 2026)15,90 € / Liter zzgl. Versandkosten (attraktive Mengenrabatte)22,95 € / Liter zzgl. Versand (im 2,5-Liter-Gebinde deutlich günstiger)
Preis auf Amazon (Stand: Mai 2026)17,70 € (versandkostenfrei mit Prime, attraktive Mengenrabatt)23,95 € / Liter (versandkostenfrei, im 2,5-Liter-Gebinde deutlich günstiger)
GeruchsbildungNur am ersten Tag angenehm, danach zunehmend unangenehm. Raumerfrischer als Notlösung nötig.Durchgehend dezent, auch nach 3 bis 4 Tagen unauffällig.
ZersetzungMäßig. Feststoffe beim Entleeren noch sichtbar, teilweise verklumpt.Zuverlässig. Tankinhalt wird homogen, Feststoffe weitgehend abgebaut.
Leistung in Abhängigkeit von der AußentemperaturAb ca. 25 Grad spürbar überfordert, auch mit erhöhter Dosierung.Auch an heißen Tagen mit über 25 Grad stabil.
Bewertung★★★☆☆ (3 von 5)★★★★★ (5 von 5)

bio-chem im Test: einfach zu dosieren und günstig, aber für mich zu wenig Wirkung

bio-chem kommt in einer praktischen Flasche mit Dosierbecher. Das Mittel hat einen leicht parfümierten Duft („Waldbrise“), der direkt nach dem Befüllen tatsächlich wahrnehmbar und angenehm ist. Die Inhaltsstoffe basieren laut Hersteller auf Mikroorganismen, das Produkt ist biologisch abbaubar und in Deutschland hergestellt.

Empfohlene Dosierung: 50 ml pro Tankfüllung, bei höheren Temperaturen etwas mehr.

Schon nach den ersten zwei Anwendungen war klar: Bei mir funktioniert das nicht wie erhofft. Der Geruch im Bad war nur am ersten Tag halbwegs erträglich, ab Tag zwei wurde es unangenehm, und am 3. und 4. Tag war ich froh über den zusätzlichen Raumerfrischer, den ich mir im Supermarkt geholt hatte.

Bei der Entleerung habe ich immer darauf geachtet, dass niemand direkt nach mir ins „Kabuff“ musste – weil mir der beißende Gestank peinlich war. Auch die Zersetzungsleistung blieb hinter dem zurück, was ich von awiwa kenne. Die Feststoffe waren beim Entleeren noch deutlich erkennbar bzw. stellenweise sogar mit den wenigen Blättchen Toilettenpapier verklumpt, die doch ab und zu mal in der Schüssel landeten.

Ich habe schon relativ zu Beginn die Dosierung erhöht: zunächst auf die doppelte Menge (also ca. 100 ml), dann nochmal einen ordentlichen Schuss mehr (nach Gefühl). Das brachte eine leichte Verbesserung, aber immer noch deutlich keine spürbare Wirkung.

Nach ca. zwei Wochen ohne nennenswerte Fortschritte habe ich den Hersteller direkt angeschrieben. Die Antwort kam eine Woche später (Support-Geschwindigkeit also so mittel) und enthielt die üblichen Hinweise: schütteln, Rückstände vorheriger Produkte können stören, chlorhaltige oder stark saure Reiniger meiden, Dosierung ggf. erhöhen. Alles Punkte, die ich entweder schon befolgt hatte oder die in meinem Fall nicht zutrafen. Trotzdem habe ich die Menge nochmals gesteigert, was tatsächlich die Geruchsbelästigung etwas verringerte. Ohne den zusätzlichen Raumerfrischer kam ich allerdings während der kompletten Testphase nicht zurecht.

Was bei bio-chem gut funktioniert hat: Wenn ich die Toilette nach dem Entleeren wirklich penibel ausgespült und gereinigt habe, lief es geruchstechnisch für etwa zwei Tage akzeptabel. Auf einem Roadtrip ist das aber nicht immer machbar. Manchmal musste ich an Stationen ohne Wasserschlauch entsorgen und es blieben entsprechende Reste in der Kassette zurück. Damit kamen die Mikroorganismen offensichtlich so gar nicht zurecht.

bio chem sanitaerfluessigkeit chemietoilette wohnwagen wohnmobil

Mein Resümee zu bio-chem

Die Anwendung ist einfach, der Duft direkt nach dem Befüllen angenehm, und das Produkt ist für einen mikrobiologischen Zusatz unschlagbar günstig. Aber die Wirkung reichte in meinem Setup leider nicht aus, weder beim Geruch noch bei der Zersetzung.

Bei Temperaturen über 20 Grad, längeren Standzeiten und/oder Solo-Nutzung mit längeren Entleerungsintervallen sehe ich das Produkt klar an seinen Grenzen.

Zudem musste ich dauerhaft überdosieren und mit Raumerfrischern nachhelfen, und selbst dann war es bestenfalls erträglich. Durch die Überdosierung habe ich im Schnitt ca. 150 ml (statt der empfohlenen 50 ml) pro Anwendung verbraucht. Wenn man das hochrechnet, ist der Preisvorteil gegenüber awiwa schnell im Eimer – buchstäblich.

Zurück zu awiwa: alles wieder im Lot

Nach den knapp 4 Wochen mit bio-chem bin ich auf awiwa zurückgewechselt. Schon nach der ersten Tankfüllung war ein deutlicher Unterschied zu spüren (und zu riechen). Nach der zweiten war alles wieder so, wie ich es von vorherigen Anwendungen kenne: Kein penentranter Geruch im Bad und problemlose Entsorgung.

In meinem Test seit rund 2 Wochen:

  • Geruch wieder durchgehend unauffällig, auch an heißen Tagen mit über 25 Grad Außentemperatur.
  • Zersetzungsleistung wie gewohnt zuverlässig.
  • Auch ohne sorgfältiges Ausspülen nach der Entleerung (oft nur „Schnellentleerung“ möglich) bleibt das System stabil.

Die Erfahrung aus früheren Anwendungen zeigt: Je länger die Mikroorganismen Zeit haben, desto besser arbeiten sie in der Regel. Wenn ich nach einer Reise schon mal vergessen hatte, das Klo zu entleeren (was bei meiner Schusseligkeit durchaus ab und an vorkommt), hatte sich der Tankinhalt bei der nächsten Entsorgung meist in eine homogene, leicht erdig riechende Flüssigkeit verwandelt, in der die Feststoffe fast komplett oder komplett zersetzt waren. Genau das ist die Idee mikrobiologischer Zusätze.

awiwa umweltfreundlicher sanitaerzusatz toilette wohnwagen wohnmobil

Mein Resümee zu awiwa wc mobil

Der Preis bleibt für mich der einzige, zugegebenermaßen kleine „Schmerzpunkt“ an awiwa – das 1-Liter-Gebinde kostet fast 10 Euro mehr als bei bio-chem und anderen Mitbewerbern. Allerdings waren wir immer schon sehr zufrieden mit dem Mittel – und nach der aktuellen Erfahrung weiß ich mein gutes altes „wc mobil“ noch mehr zu schätzen und zahle gerne dafür. Hier kann man wirklich sagen, dass sich der Preis in der Leistung widerspiegelt.

Auch unter ungünstigen Bedingungen, Hitze, Schnellentleerung ohne Kassetten-Spülung, längere Standzeiten, etc. hat das Produkt bisher immer das gemacht, was es soll.

Für mich (m)ein Top-Produkt, das hoffentlich noch lange in dieser Form angeboten wird. 5 von 5 Sternen!

Was du beim Einsatz mikrobiologischer Sanitärzusätze beachten solltest

Egal für welches Produkt du dich entscheidest, ein paar Punkte gelten für alle mikrobiologischen und enzymatischen Sanitärzusätze:

  • Toilette nach dem Entleeren gut ausspülen. Reste aus der vorigen Tankfüllung bringen die Mikroorganismen nicht in Schwung, sondern bremsen es meiner Erfahrung nach eher.
  • Flasche vor jedem Befüllen gut schütteln. Mikroorganismen setzen sich in der Flüssigkeit ab, wenn sie länger steht. Wenn du nicht schüttelst, bleibt ein Großteil der aktiven Bestandteile in der Flasche zurück, statt im Tank zu landen.
  • Flüssigkeit laut Herstellerempfehlung dosieren und ausreichend Wasser nachfüllen. So viel, dass der Boden des Tanks komplett bedeckt ist. Einfach draufpinkeln zählt nicht, das könnt ihr gerne so zitieren.
  • Nach einem Wechsel von klassischer Chemie auf mikrobiologisch braucht es Geduld. Beide Hersteller geben bis zu sechs Anwendungen an, bis die Mikroorganismen ihre volle Wirkung entfalten. Formaldehyd und andere Biozide aus klassischen Zusätzen wirken systematisch gegen Bakterien, Pilze und ihre Sporen. Solange sich Rückstände im Tank befinden, töten sie die nützlichen Mikroorganismen ab, bevor diese arbeiten können.
  • Chlorhaltige Reiniger, stark saure oder alkalische Putzmittel meiden. Auch kleine Mengen, die beim Putzen der Schüssel in den Tank tropfen, können die Mikroorganismen abtöten. Nutze daher bitte nur verträgliche Reiniger, am besten alles aus einer Hand. Beide Hersteller bieten passende Spülwasserzusätze und WC-Schüssel-Sprays an.
  • Bewegung hilft. Die Vibrationen während der Fahrt aktivieren die Mikroorganismen zusätzlich. Wer überwiegend stationär unterwegs ist, kann das Klo gelegentlich mal schwenken.
  • Kein starker Duft: Wenn du daran gewöhnt bist, dass dein Camper-Bad sehr stark parfümiert riecht, wie das bei den „chemischen“ Sanitärzusätzen oder Tabs der Fall ist, wirst du dich erstmal umstellen müssen. Es gibt auch Menschen, die mit der fehlenden Duftnote generell nicht so gut klarkommen und deshalb wieder zur klassischen „Chemie“ zurückwechseln.

Mein Fazit

Mikrobiologische Sanitärzusätze sind für uns nach wie vor eine absolut sinnvolle Wahl, wenn man die „klassische“ Toilettenchemie aus Umwelt- und Gesundheitsgründen vermeiden will. Aber es gibt spürbare Unterschiede zwischen den Produkten.

Der geringere Preis bei bio-chem wurde durch die permanente Überdosierung (im Schnitt ca. 150 statt 50 ml) schnell aufgefressen. Trotz dieser deutlich höheren Menge blieb die Performance in meinem Test bestenfalls mittelmäßig.

Bei awiwa mobil konnte ich nach kurzer Umstellungsphase mit einmaliger Überdosierung schnell wieder zur Tagesordnung übergehen. Die empfohlenen 50 ml reichen in der Regel aus und werden von mir nur noch bei Bedarf mit einem kleinen zusätzlichen Schluck überschritten – z.B. bei größerer Hitze oder wenn ich länger als geplant nicht entsorgen kann.

Eines bleibt unabhängig vom Produkt: Seit ich das mikrobiologische Prinzip verstanden habe und die Toilette entsprechend behandle, will ich nicht mehr zurück zur „Chemiekeule“. Für mich ist Unterschied im Geruch, beim Entleeren und nicht zuletzt für die Umwelt groß genug, dass sich der höhere Kaufpreis auf jeden Fall lohnt.

Fotos: © CamperStyle

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nele Landero Flores

Träumte seit ihrer Kindheit von einem Leben auf Rädern. Tourt jetzt mit Mann und Hund ganzjährig im Wohnwagen durch Europa und verbringt die kalten Wintermonate in Mexiko. Expertin für Caravan, Camping-Ausstattung, Reise-(Geheim)Tipps, Dauerreisen und Arbeiten unterwegs. Lieblingsspots: Andalusien, Baskenland, Albanien & Mexiko.

Dir hat der Beitrag gefallen?

Dann teile ihn mit deinen Freunden!

App - Post Subscribe Form

Erhalte kostenlose Camping-Tipps und Infos per Mail!

Nach dem Absenden des Formulars bekommst du eine Mail mit einem Link, den du anklicken musst, um dich zum Newsletter anzumelden. Du bekommst dann 1-2 Mal im Monat E-Mails von uns zu Camping-Themen. Die Frequenz hängt von der Menge an News und Ratgebern im Monat ab. Du kannst deine Einwilligung jederzeit per E-Mail an post@camperstyle.de oder durch den sich in jeder Mail befindlichen Link widerrufen. Der Versand erfolgt gemäß unserer Datenschutzerklärung unter https://camperstyle.de/datenschutzerklarung/