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Podcast: Reisen mit Absatzkabine – ja oder nein? Sebastians und Gregors Fazit

In dieser Episode zieht Nele gemeinsam mit Sebastian und Gregor ein ehrliches Fazit zu ihrer Montenegro-Reise mit der Absatzkabine – und das aus zwei ganz unterschiedlichen Perspektiven. Was die beiden überzeugt hat, wo die Meinungen auseinandergehen und für wen so eine Kabine wirklich geeignet ist, erfährst du in dieser Episode.

In dieser Episode geht’s ans Eingemachte: Welches Fazit ziehen Sebastian und Gregor aus ihrer Offroad-Tour mit der Absetzkabine – yeah oder eher näh? Ein Gespräch über tiefhängende Äste, Wohnkomfort, Autarkie und persönliche Ansprüche bis hin zur großen Frage, zu welchem Reisetyp eine solche Kabine aus Sicht der beiden wirklich passt.

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Darüber haben wir in dieser Episode gesprochen

  1. Das Höhen- und Breitenproblem: Wie der hohe Schwerpunkt und die Stehhöhe der Kabine auf schmalen Bergwegen mit tief hängenden Ästen manchmal zur Herausforderung wurden
  2. Wohnkomfort: Wie die beiden das Leben in der Kabine empfunden haben und was die persönlichen Highlights waren
  3. Gregors Perspektive als Mikrocamper-Fahrer: Was ihn an der Absatzkabine positiv überrascht hat
  4. Was Sebastian und Gregor anders konfigurieren würden: Toilette, Dusche, Basisfahrzeug
  5. Für wen eine Absatzkabine wirklich Sinn macht

Jetzt bist du gefragt!

Hast du selbst Erfahrungen mit einer Absatzkabine – oder überlegst du gerade, ob so ein Setup zu dir und deinem Reisestil passt? Wir sind gespannt, ob du eher Team Absatzkabine oder Team Mikrocamper bist und was deine Gründe dafür sind! Dann schick uns gerne eine Nachricht an podcast@camperstyle.de oder per WhatsApp.

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Das Transkript der Folge

Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten. Es dient zum schnellen Nachschlagen der in der Episode besprochenen Themen. Anhand der Zeitstempel sind diese dann einfach im Podcast nachzuhören.

Nele: Hallo und herzlich willkommen zu Camper Style, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele. Sebastian: Und ich bin Sebastian und heute gucken wir noch mal ein letztes Mal, nee, ein letztes Mal bestimmt nicht, aber jetzt erst mal auf das Thema Absatzkabine und Montenegro. Nele: Und wir haben noch mal einen Gast bei uns, den ihr auch schon kennt, und zwar ist es der Gregor. Herzlich willkommen erst mal. Und du warst ja dabei in Montenegro. Das heißt, du darfst heute auch mal deinen Senf dazu geben, wie du's so empfunden hast, weil ich glaub, bei euch weichen die Meinungen auch teilweise so 'n bisschen ab untereinander, aber das werden wir gleich sehen. Gregor: Hallo zusammen und danke für die Einladung. Das wird sicher spaßig heute, ja. Sebastian: Ja, und ich sitz grad mit Gregor zusammen am Tisch. Ich bin nämlich grad eben vor 'ner Stunde, nee, vor zwei Stunden hier in München angekommen. Wir haben morgen ein Camping-Event, wo wir hingehen und deswegen übernachte ich hier quasi und dann nutzen wir das gleich, um den Podcast zusammen aufzunehmen. Wir haben ja auch jetzt schon 'ne ganze Menge Tage in Montenegro zusammen im, in 'ner Absatzkabine verbracht. Nele: Und wir haben gerade festgestellt, wir haben jetzt das Gewitter, was eigentlich bei euch für München angekündigt war. Das heißt, wenn ihr es nachher mal knallen hört, dann war's 'n Donner, nicht erschrecken. Und ansonsten gibt's vielleicht 'n bisschen beruhigendes Regengeräusch. Werden wir gleich sehen. Ich wollte heute euch beide mal gerne 'n bisschen ausquetschen. Ähm, wir haben ja letzte Woche, letztes Mal, die, das Thema Absatzkabine schon ziemlich durchgerödelt, so mit, äh, mit Ausstattung. Also wie war der Grundriss? Ähm, was, was hattest du so persönlich an, an Sachen dabei, die man vielleicht unbedingt braucht oder nicht so braucht? Und heute möcht ich gerne mit euch zusammen 'n Fazit ziehen, so in die Richtung: Also für wen lohnt sich so 'ne Absatzkabine? Was hat euch persönlich überzeugt? Für eure Reiseform muss man auch immer dazu sagen. Ihr könnt natürlich jetzt nicht für alle Menschen sprechen, die mit, äh, so 'nem Ding unterwegs sind, sondern jetzt nur eben, was jetzt in eurem Urlaub euch aufgefallen ist. Was würdet ihr vielleicht anders machen? Und die erste Frage ist überhaupt bei mir: Würdet ihr überhaupt noch mal mit 'ner Ab-, mit 'ner Absatzkabine losziehen? Sebastian: Also bei mir ist das 'n, 'n klares Ja, nur woanders hin. Da komm ich nachher dazu. Nele: Okay. Sebastian: Und bei dir, Gregor? Gregor: Also in der, in der Theorie, wenn's in meiner Preisspanne wäre, wäre das eine Option, ja. Aber definitiv nicht mehr da, wo wir waren, also in Montenegro. Da muss ich ihm, ihm absolut zustimmen, dass das das falsche Terrain war. Nele: Warum hören wir gleich noch so 'n bisschen, weil es lag ja nicht jetzt am Land an sich. Das hat euch ja gut gefallen bis auf die kleineren Pannen. Und, ähm, ich glaub, die Absatzkabine an sich, habt ihr jetzt auch schon gesagt, hat euch im Grunde auch gut gefallen. Nur die Kombi war vielleicht jetzt für euch persönlich nicht so perfekt. Sebastian: Also das Land kann nichts dafür. Das, also auch nichts für den Reifenplatzer. Das können wir sagen, das Land war wunderschön, die Leute waren toll. Also da würd ich jederzeit, ich glaube, da sind wir uns beide auch einig, da würden wir jederzeit wieder hinfahren. Nele: Mhm. Sebastian: Wir können's eigentlich relativ einfach und ich glaub, da sind wir uns auch ziemlich einig, auch wenn wir so 'n bisschen im Detail unterschiedlicher Meinung sind. Aber am Ende des Tages waren wir auf den f..., oder haben wir vorgehabt, auf die falschen Strecken mit der Kabine, mit der Kabine unterwegs zu sein. Wir haben uns extrem offroadige Sachen ausgesucht, also wirklich extrem, die eher, obwohl da stand für, für, für 'n Kastenwagen und so was, aber zum Teil waren die einfach nicht damit sinnvoll befahrbar. Wir haben ja auch letzte Episode darüber gesprochen, dass die 'n relativ hohen Schwerpunkt hatte und dass die halt auch sehr hoch war dadurch der, der Ford Ranger schon sehr hoch war und eben die Kabine auch mit ihrer Stehhöhe. Und das hat einfach an so vielen Bäumen immer wieder dafür gesorgt, dass wir irgendwie gucken mussten. Und mit, äh, wenn du so 'n, so 'ne Straße hast, die halt aus 'm Berg rausgeschlagen ist, ist das halt einfach 'n Thema. Und ich glaub, die, die Strecken waren einfach nicht so richtig passend und da hätt es, glaub ich, einfach 'n flach, 'n deutlich flacheres Auto gebraucht, vielleicht sogar noch 'n bisschen schmaler. Ähm, da kann die Kabine erst mal nichts dafür, sondern das war einfach, keine Ahnung, ungeschickt ausgewählt oder was auch immer. Ich mein, so ist das halt oft beim ersten Mal, ne, dass du einfach Erwartungen, Ideen, Gedanken hast und dann probierst du aus und dann stellst du dann fest, ist cool oder ist nicht so cool. Nele: Ja. Sebastian: Und, und so ist das so 'n bisschen mit der Kabine gegangen, dass wir einfach so grad die ersten Sachen, auch wo wir umkehren mussten wegen Schnee und so weiter. Das waren einfach keine Sachen, wofür die Kabine gemacht ist. Nele: Und bei dir, Gregor, du, du kommst ja aus 'ner ganz anderen Ecke. Wir haben ja schon mal 'ne Folge mit dir auch gemacht zum Thema, ja, Microcamper kann man sagen. Also für dich jetzt drei Nummern größer als gewohnt. Was ist dir da so aufgefallen? Was hat, was hat dir gut gefallen? Wo hast du gesagt: „Oh, da würd ich mir jetzt doch mein, äh, meinen kleinen Aygo zurückwünschen?“ Gregor: Es ist 'ne komplett andere Form vom Campen. Das muss man einfach ganz klar sagen. Also es ist nicht vergleichbar mit 'nem Aygo. Das ist ungefähr- Nele: Nein, nichts ist vergleichbar. Gregor: Ähm, es war, ähm, im ersten Moment war's wahnsinnig, äh, schön für mich auch einfach den Platz zu haben, weil zu zweit unterwegs zu ha..., sein mit dieser Kabine, wo definitiv auch mehr Leute drin reisen könnten. Äh, Platz war en masse da. Ähm, vom Komfort kann ich nur sagen, man hat wahnsinnig gut geschlafen. Man hat auch tatsächlich recht wenig von draußen gehört. Also wenn die Tür zu war und die Fenster zu waren, dann war, war Ruhe. Und, äh, für mich wahnsinnig praktisch und das hat mich auch tatsächlich 'n bisschen überrascht, ähm, die Stehhöhe. Ich konnt ohne Weiteres drin stehen, ohne mir 'n Kopf anzuhauen. Das kenn ich anders. Also, ähm, beim Aygo hab ich ja natürlich den Vorteil, da lieg ich einfach nur drin oder sitze und, äh, da gibt's nix mit Stehhöhe. Nee, Spaß beiseite. Ähm, letztendlich ist es, ähm, war ich sehr, sehr positiv überrascht, was, was ins eigentlich von außen betrachtet in so 'ner kleinen Kabine, also für mich, ich bin ja jetzt auch kein Experte, wie viel Komfort und Platz man dann da tatsächlich drin hat. Also es war kein Problem, drin zu kochen und der andere konnte nebenbei arbeiten. Ähm, man, man hatte begrenzt, also ich weiß nicht, ob man das jetzt so sagen darf, aber auch die Möglichkeit, aus sich, sich aus dem Weg zu gehen. Also, also- Sebastian: Du darfst das sagen. Ist doch völlig in Ordnung, wenn man, wenn man noch nie viel Zeit aufeinander verbracht und wenn man zehn Tage miteinander unterwegs ist, den ganzen Tag scheiße isst und, Entschuldigung, und nicht so gut isst und dann unterzuckert ist, dann gibt's auch mal Reiberei. Nele: Oder nichts isst. Sebastian: Ja, dann gibt's auch Reiberei. Gregor: Nein, nein, nein, das war nicht darauf bezogen, sondern man hat tatsächlich genug Platz gehabt und man konnte ... Das darauf war's bezogen. Es war nicht darauf bezogen, dass wir irgendwie uns Reibereien und das muss ich auch noch mal wirklich, äh, sagen, wir haben uns den ganzen Urlaub meines Wissens prächtig verstanden. Also es gab eigentlich nie ... Sebastian: Nö, es war nur mal 'ne verspannte Situation vorm ersten Kaffee. Gregor: Kann ich mich gar nicht mehr dran erinnern. Sebastian: Ich, ich hab manchmal morgens, wenn ich noch nichts gegessen hab, unterzuckert bin, das weiß auch Nele und noch keinen Kaffee hatte, dann neige ich hin und wieder dazu, vielleicht ein bisschen muffelig manchmal zu sein. Nicht immer. Nele: Also- Sebastian: Das kann schon mal passieren Nele: ... ist nicht nur, wenn der Kaffee fehlt. Es könnte auch mal über Mittag oder auch nachmittags oder auch mal abends passieren, dass da die Kommunikation etwas, ähm, unharmonischer stattfindet als gewohnt. Sebastian: Aber wir wollen ja über- Nele: Aber wir wollen ja, wir haben ja keinen Beziehungspodcast. Sebastian: Genau, da könnte, wir können ja das andere Thema noch mal irgendwann, wir haben da grad schon drüber gesprochen in unserem Zweitpodcast, der jetzt irgendwann mal vielleicht in ein, zwei Monaten, wahrscheinlich nach 'm Caravan Salon wieder weitergehen soll. Da können wir das Thema ja auch noch mal, ähm, thematisieren. Zurück zur Kabine. 'Tschuldigung, ich bin dir ins Wort gefallen, Gregor. Sprich, sprich mal noch zu Ende. Also du, du hast gesagt, du warst begeistert vom Platz und hast den Kopf nicht gestoßen und man konnte quasi zu zweit auch da entspannt irgendwie kochen und arbeiten und ... Gregor: Genau und was man auch einfach noch mal dazu sagen muss, ähm, wenn man die, die Absatzkabine hat natürlich diese Abstellbeine, ähm, die wir immer zum Beispiel also hinten, also hinten und in der Mitte muss man sagen, ähm, was ich von 'n ganz großen Vorteil hatte, man konnte sozusagen hinten die Stützfüße rausfahren, während das Fa-Fahrzeug geparkt war und das hat einfach für 'ne enorme Stabilität auch im Fahrzeug, also in der Absatzkabine gesorgt. Dann hat nichts gewackelt und ohne diese, ohne, ohne diese Beine auszufahren, war's dann schon, hat man schon festgestellt, dass man auf einem Fahrzeug war. Es war dann schon sehr schwammig alles. Ähm, und es hatte auch zusätzlich den Vorteil, ähm, dass wir's 'n bisschen ausheben konnten. Also es war, wir hatten natürlich hinten 'ne Luftfederung, da haben wir dann uns auch immer 'n bisschen gespielt, um das sozusagen bestimmte, man muss sagen, minimale Unebenheiten, ähm, eben zu machen, aber da haben diese Stützfüße einfach auch noch mal was geholfen. Und dann, wenn man drin ist, wie gesagt, also ich war sehr, sehr positiv überrascht über, ja, was das eigentlich für 'n Luxus ist. Sebastian: Ja. Nele: Ein Luxus mit Geländegängigkeit. Also so wird, ähm, das Ganze ja auch beworben, dies, also sowohl die Kabine als auch der, der Ranger. Ähm, wo würdet ihr denn die Grenze ziehen zwischen Geländegängigkeit und Offroad? Also das, was ihr im Grunde in, äh, in der Einleitung so 'n bisschen angedeutet hattet. Sebastian: Na ja, die Frage ist immer, wann Offroad anfängt, ne. Also wir haben ja nie eigentlich den Weg wirklich verlassen, ähm, aber off Weg ist ja nicht Offroad. Ich-- Wir können jetzt auf Definition rumhacken. Es war eigentlich immer dann ein Problem, wenn die Bäume zu tief wurden oder die Bäume zu eng standen oder der Felsen zu nahe kam, ähm, oder es zu steil wurde. Wobei das hatten wir nicht, das konnten wir immer anders lösen. Also ich erinnere mich nur an einen, einen Hügel, den wo wir oben über Kotor standen. Da, da bin ich außen rumgefahren statt die Schräge hoch, weil mir das irgendwie komisch vorkam. Wahrscheinlich hätten wir's sogar geschafft, aber so ich wollt's jetzt nicht auf 'm Rücken auch noch legen. Aber eigentlich ist, ist sozusagen die, die Höhe eben mit Bäumen das Problem gewesen, ne. Dass du, je weiter du, ähm, in, in, in die oder von der großen Straße dich entfernst, desto weniger waren natürlich auch Bäume beschnitten, desto weniger sind da auch Lkw durchgefahren. Und da, wo die halt nicht mehr gefahren sind, waren natürlich nicht Bäume auf keine Ahnung, drei, vier Meter Höhe beschnitten, sondern ragten eben ganz locker in die Kabine rein. Und das war eigentlich so ein Thema. Hab ich was vergessen? Wa-Waren noch andere Punkte, wo wir nicht weitergekommen sind mit der Kabine? Gregor: Ja, ich erle..., erinner mich an den letzten Campspot, den ich ausgesucht hab. Gregor: Es ist, es ist- Nele: War das da, wo der Baum auf 'm Weg lag, oder? Sebastian: Ja. Nele: Ja, okay. Gregor: Es ist auch die Länge des Gesamtfahrzeugs. Also wir haben, wie gesagt, also das war das letzte Mal, dass ich gesagt hab: "Ja, okay, wir suchen uns jetzt noch 'n Offroad-Campingplatz aus." Ähm, es war sauschmal. Es war wahnsinnig schmal, muss man sagen. Und, ähm, natürlich, wir hatten das Problem mit den herabhängenden Bäumen, aber da so lang's nur Äste sind, dann streift man die halt 'n bisschen. Ähm, aber wenn steil ... Also es war die letzte Kurve war relativ steil, da haben wir uns dann entschieden, auf 'nem recht schmalen Weg umzudrehen. Ähm, und es ging um 'ne Kurve, dass, ähm- Wissen wir nicht, ob wir das. Es waren auch recht große Steinkanten drin, also da Sebastian: Ja, 'ne tiefe Fahrrinne, also wirklich so 'n richtig tief reingegrabener Weg. Rechts und links Steine, ähm, der, die Böschung sehr, sehr nahe Bäume, enge Kurve steil bergauf. Das, das hätte man sicherlich mit dem, mit dem, mit dem Ford alleine easy geschafft. Also wahrscheinlich, aber mit der Kabine drauf waren wir da einfach an die Grenze geraten. Und das war aber auch schon, das war wieder so 'n Tag, wo wir eigentlich schon lange etwas essen wollten und aber dann ja diese Umleitung kam, wo aus irgendwie keine Ahnung zehn Minuten drei Stunden wurden. Und, äh, da war's dann natürlich auch so die Schwierigkeit, dass wir genervt auch waren. Aber ich, ich glaub, da wären wir nicht weitergekommen. Ja, also eigentlich ist die Größe das Thema, ne. Wenn, wenn du halt wirklich so, so schmale und enge Wege fährst, wo die Kabine halt immer wieder im Weg ist, dann ist es einfach, äh, nicht geeignet dafür. Nele: Da sind wir ja im Grunde auch wieder an 'nem Punkt, den wir allgemein ja immer diskutieren, auch intern und auch mit uns selber sozusagen, wenn's so um die Auswahl des passenden Campingfahrzeugs generell geht, ne. Dass man immer gucken muss, so was ist so der minimale Komfort, den ich auf jeden Fall ungefähr brauche für mich und wie kompakt und wendig wünsch ich mir so 'n Fahrzeug? Weil natürlich jeder Zentimeter, den man an Höhe oder Breite oder Länge einbüßt, ähm, damit geht ganz viel Komfort dann auch verloren, ganz viel Raumgefühl. Ähm, und ich vermute mal, dass das auch 'n Punkt ist, der sehr hilfreich ist, wenn wir den heute besprechen für Leute, die vielleicht auch mit dem Gedanken spielen, so sich so 'ne Absetzkabine zuzulegen. Einfach mit auf den Weg zu geben: Ja, es ist toll, wenn man so 'n schönes Raumgefühl hat, wie, wie ihr das hattet, aber achtet halt drauf, was ihr für Reisen machen möchtet, ne. Wenn wir hatten ja auch, ähm, noch mal 'n Gespräch mit dem Geschäftsführer von der Firma Tischer, das wird 'n bisschen später ausgestrahlt, war aber auch super spannend. Ähm, den haben wir uns noch vors Mikro geholt jetzt eben nach eurer Reise und da ging's eben auch darum so, dass, dass halt viele, viele Leute, die fahren nach Skandinavien zum Beispiel, wo man auch mal so 'n bisschen abseits der Wege unterwegs sein kann und so weiter, aber wo's vielleicht halt nicht diese engen Serpentinen gibt mit irgendwelchen Bäumen. Ähm, da ist das, da ist es dann sicher möglich, so 'ne Kabine sich zu nehmen. Und eben für Leute wie euch, die mehr ins Gelände wollen und auch mal irgendwie ja in die Berge, wo's 'n bisschen bewaldet ist, gibt's halt dann auch kleinere Boxen, sowohl bei Tischer als auch natürlich bei, bei anderen Herstellern Ausbauern. Ähm, dafür hast du dann halt im Zweifel vielleicht auch mal keine Dusche oder keinen zu großen Tank oder Ähnliches. Da würde mich jetzt mal interessieren, wo wären jetzt bei euch die Abstriche, die ihr persönlich so für euch okay gefunden hättet jetzt aus dieser Erfahrung heraus? Bei dir Sebastian weiß ich schon 'n bisschen, du hast ja in der letzten Folge schon was dazu erzählt. Vielleicht du, Gregor, wie, wie sieht es bei dir aus? Dusche ja, nein, Toilette ja, nein. Was ist dir wichtig und worauf könntest du verzichten? Gregor: Also ich darf's jetzt nicht auf 'n Eiku beziehen, weil dann würde alles wegfallen. Gregor: Ähm, also es gibt so 'n paar Dinge, die ich tatsächlich anders konfiguriert hätte. Ähm, wie du schon sagst, in den, ähm, wenn man grade irgendwie in Skandinavien oder so was unterwegs ist, da wär die Kabine perfekt gewesen. Ähm, für mich persönlich, ich hätte tatsächlich keine Innendusche gebraucht. Mir hätte einfach nur 'n Außenanschluss gereicht. Definitiv Toilette kann ich verstehen, dass das der eine oder andere haben möchte. In meine Ansprüche sind da nicht da. Ich würde aber definitiv, wenn Toilette, 'ne Trockentrenntoilette mit einbeziehen wollen. Ähm, das macht einen auch 'n bisschen autarker, weil dann muss man nicht irgendwie jede Woche mal zum Entleeren fahren. Ähm, so also von der Küche und von den Schlafmöglichkeiten fand ich's sehr perfekt tatsächlich. Auch von den Fenstern und den Lüftungsmöglichkeiten war's wirklich, ähm, s-super mehr oder weniger. Also wüsste ich jetzt nicht, was ich da ändern würde. Nur bei der Elektronik würd ich tatsächlich was sagen, da, da hat mir 'n biss, da hat mir der Wechselrichter gefehlt. Also wir hatten die Möglichkeit, äh, über eine Photovoltaikanlage aufm Dach, äh, eine 100 Amperestunden Batterie zu laden. Das ist, äh, schon, also es reicht eigentlich definitiv. Aber wenn man dann tatsächlich draußen im Freien steht, hatten wir nicht die Möglichkeit sozusagen die Steckdosen, die, ähm, überall waren, ähm, zu bedienen, weil die nur mit Außenstrom gehen oder, äh, die, die Gasheizung. Wenn wir, wir können uns ja jetzt mal einfach vorstellen, wir stehen an irgend 'ner Stelle autark und, ähm, der, die Batterie ist voll. Wir brauchen eigentlich keinen zusätzlichen Strom. Dann hätten wir sozusagen noch mal über die Nacht die Möglichkeit, die Heizung, ähm, elektrisch zusätzlich-- Also man kann ja entweder Gas, elektrisch oder Gas und elektrisch. Man könnte das sozusagen so unterstützen, um einfach den Gasverbrauch zu minimieren. Das würde auch das autarke Stehen noch mal 'n bisschen verlängern. Ähm, aber da gehen, da gehen wie gesagt die, äh, die, die Meinungen auseinander. Jeder, jeder kann sich ja das so konfigurieren, wie er lustig ist. Ähm, das wär sozusagen die einzigen Dinge, wie ich jetzt es konfi-konfigurieren würde. Sebastian: Vielleicht um die, ähm, das Heizungsthema kurz einzuordnen. Da wären wir mit der Batterie nicht weit gekommen. Also die, die Heizung hat, glaube ich 1500, 2000 Watt auf Strom gezogen. Da kommst du mit der Batterie nicht wirklich weit, wenn die auf Strom gelaufen wäre. Ähm, und was bei mir der große Vorteil war: Als ich das erste Wohnmobil hatte, hab ich konsequent alles auf zwölf Volt ausgelegt, weil mir klar war, meine Batterie im Fahrzeug ist zwölf Volt. Es macht überhaupt keinen Sinn, dass ich irgendwas erst auf 230 Volt transformiere, um's dann wieder mit 'nem Netzteil auf zwölf Volt oder neun oder wie viel auch immer runter zu transformieren. Und deswegen ist mir das, glaub ich, gut gelungen, weil ich war halt drauf vorbereitet, alles mit zwölf Volt anzuschließen, ähm, und Gregor war da nicht drauf vorbereitet. Das ist jetzt völlig normal und ich, ne, d-das ist einfach bei mir die gute Vorbereitung quasi aus, äh, sieben Jahren mit dem alten Fahrzeug auch nur mit kleinen Batterien. Und man hätte auch 'ne, also es gehen auch deutlich größere Batterien rein. Das kommt natürlich dann immer mit Platz und, äh, Gewichts, äh, verbrauch einher. Aber die Heizung, um die mit Strom zu betreiben über ein, zwei, drei Stunden brauchst du schon deutlich größere Batterien. Also das vielleicht mal zur Einsortierung. Und da hab ich, glaub ich, auch 'n bisschen Schuld, weil ich war sehr darauf bedacht, dass uns das Gas nicht ausgeht und war extrem vorsichtig. Ich glaube, wir hätten ganz entspannt jede Nacht mit Gas heizen können und das wär nicht mal ansatzweise knapp geworden. Aber ich konnte das nicht einschätzen bei dem Fahrzeug und wollte auf keinen Fall irgendwo in den Bergen bei vielleicht noch Minusgraden, dass die Heizung aushält. Ich mein, selbst dann hätte man 'n Motor anmachen können und sich vorne reinsetzen können, wenn alle Stricke reißen. Aber da war ich, glaub ich, 'n bisschen übervorsichtig. Ich denke, mit den zwei Fünf-Liter-Gasflaschen hätt mir da locker hingehalten. Also das nur so 'n bissl zur Einsortierung, äh, zur Heizung und Strom. Gregor: Ja, genau. Also wie gesagt, auf meiner Reise in Australien war's, war's ähnlich. Aber, ähm, äh, halb so wild. Und dann hab ich tatsächlich noch ein, eine Sache, eine einzige Sache, die haben wir mit, mit, äh, Sebastian schon besprochen. Ähm, vielleicht, also das, ich, ich weiß, das ist 'n Hirngespinst, aber vielleicht könnte ja Tischer ein Tool anbieten für das jeweilige Fahrzeug, um den Ersatzreifen einfach abzulassen. Weil das Problem war, dass natürlich, ähm, wir hatten nur das ganz normale Ford Ranger, ähm, Werkzeug und, äh, um den, um den Ersatzreifen, äh, runterzulassen und den konnte man nicht komplett rum, rund, ja, drehen und man muss sozusagen hinten 'ne Kurbel bedienen, damit man den Ersatzreifen ablässt. Das ging aber nicht wegen der Absatzkabine. Sebastian: Ja. Gut, das sind Kleinigkeiten, ne. Ich mein, das hab ich, also meine, mein, mein Punkt ist da ja, dass du so 'n, so 'n Ersatzreifen vermutlich nie brauchst, die meisten Menschen und demzufolge das halt auch keine große Rolle spielt, ne. Also mich hat das auch genervt, dass du quasi da 'ne Kurbel hinten rangemacht hast und dann konntest du die nicht 360 Grad drehen, sondern musstest immer nach quasi 170 Grad musstest du sie umsetzen und es gibt nichts Nervigeres, wenn du eh schon irgendwie genervt da bist. Nele: Ach so, jetzt versteh ich. Ja, ja, ja, okay. Sebastian: Was aber ja grundlegend ein Thema des Basisfahrzeugs ist, halt in Kombination mit der Absetzkabine. Es könnte ja auch Ford einfach die, die Öffnung 'n bissl weiter, äh, nach unten setzen, dann hätte das auch funktioniert. Aber das, ich weiß gar nicht, wie das bei anderen Fahrzeugen ist. Ich weiß gar nicht, wie das bei den Isuzus und bei den Toyotas und so weiter mit dem Ersatzrad ge-gelöst ist. Gregor: Nein, nein ich sag das ja, ich sag ja nicht, dass, dass das mich, äh, wahnsinnig gestört hat und dass wir das, äh, dass das sofort geändert werden sollte, sondern ich denke mir, dass aus der wirtschaftlichen Sicht, das könnte man dem Kunden anbieten: „Hey, wir haben hier was extra für das Fahrzeug und dieser Kabine. Das macht das Reifen, äh, wechseln leichter." Sebastian: Ich glaub einfach 'ne Nuss für die, für 'ne Ratsche und 'ne Ratsche dabei hätt es ja, hätt es quasi getan. Aber ja. Gregor: Ja. Sebastian: Darf ich auch noch sagen, was ich an der Kabine geändert hätte? Nele: Ja, sehr gerne. Sebastian: Ähm, also tatsächlich auch, äh, Trockentrenntoilette wär für mich auch das Allererste. Also ich würde nie wieder irgend 'n Fahrzeug mit 'ner, mit 'ner Chemietoilette mir, äh, unter 'n Popo schnallen. Das, das wär so der erste Punkt, weil auf Toilettenchemie und, äh, bei Entsorgung irgendwie gucken und so weiter, das, da hätt ich keinen Bock mehr drauf. Sebastian: Dusche bin ich bei Gregor, würd ich weglassen. Also so-solange ich mit dem Fahrzeug Urlaub mache, ne. Also wenn ich jetzt irgendwie länger damit unterwegs sein müsste und vielleicht auch arbeiten müsste oder es zum, zum Arbeiten nutze, da würd ich die Dusche drin lassen. Aber so als Urlaubsfahrzeug, wenn ich offroad unterwegs bin, brauch ich ehrlicherweise auch keine Dusche. Da hätt ich den Platz. Auf der anderen Seite, wofür willst du den Platz sonst nutzen, ne? Das ist dann auch wieder die Frage. Also das, ja, das wär mein Punkt. Ähm, Sebastian: und ansonsten ja ich hätt mir auf jeden Fall 'n Basisfahrzeug mit weniger Spritverbrauch, äh, quasi drunter gepackt. Der Ranger war schon extrem durstig. Ähm, da hab ich ja auch schon gelernt, dass, äh, Isuzu oder auch die Toyotas da deutlich, äh, spritsparender sind. Macht natürlich dann auch nicht so viel Spaß, weil hast du nicht so viel Drehmoment und nicht so viel Power. Klar, kommt alles für 'nen Preis, aber ich glaub, ich, ich würde beim Basisfahrzeug dann auch eher auf 'n, auf 'n anderes wechseln, äh, und, und lieber so auf so 'n bisschen Power verzichten quasi. Nele: Mhm. Sebastian: Weil schon wenn du lange Strecken fährst, ne, wenn du nur in Deutschland unterwegs bist, kein Thema, aber wenn du lange Strecken fährst, ist das schon, ähm, ziemlich massiv, was das quasi kostet. Und, äh, du fährst halt auch, ne, der hat 'n, der hat 'n CW-Wert von 'ner Schrankwand ja so mit dieser Kabine oben drauf. Das braucht halt einfach Sprit. Und was ich aber sehr, sehr geil finde, ist das Bett. Weil ich glaube grad auch als Pärchen, äh, dieses riesige Alkovenbett ist einfach total gechillt. Du kannst da wirklich ge-ganz entspannt Spa-- äh, schlafen und- Jetzt hätt ich fast Spaß haben gesagt. Ähm Nele: Auch. Sebastian: Freudscher Versprecher. Also das, das, äh, macht auf jeden Fall, glaub ich, äh, viel Spaß mit dem Fahrzeug irgendwie die Welt zu erkunden. Nele: Dann gucken wir doch noch mal so 'n bisschen drauf. Also zum einen, ihr hattet ja vorhin eingangs gesagt: „Ja, nein, vielleicht", äh, ist eure künftige Reiseform. Aber vorher würd ich gerne noch mal mit euch besprechen: Aus eurer Sicht für wen macht so 'ne Absetzkabine wirklich, wirklich Sinn? Jetzt ohne bestimmte Reiseziele zu nennen, sondern einfach so für welche Typen von Reisenden? Sebastian: Also erst mal für alle, die 'n Pick-up haben. Das ist ja relativ offensichtlich. Weil du kannst halt tatsächlich, wenn du das, das Fahrzeug schon hast, relativ einfach quasi das zu 'nem Camper umbauen und es trotzdem weiter im Alltag nutzen. Also das, das ist definitiv 'n Punkt und das ist auch für mich der Hauptgrund, warum 'ne Absetzkabine jetzt nicht so mein Daily-Fahrzeug wird, weil ich bin weder irgendwie Sportler noch Handwerker noch Bauer noch Waldarbeiter oder sonst was, wo 'n Pick-up halt irgendwie sinnvoll ist. Ähm, ich mach mal ab und zu 'ne Tour, um irgendwie nach München oder sonst wohin zu fahren und ansonsten fahr ich in der Stadt und da ist 'n Pick-up eher hinderlich in meiner Erfahrung. So des-des-deswegen wird es jetzt nicht mein Main-Fahrzeug. Aber jeder, der 'n Pick-up hat, für den find ich das 'ne geile Option, 'ne Absetzkabine zu haben, weil die stellst du dir halt irgendwo hinters Haus, vor die Garage oder irgendwie so was. Und wenn du Bock hast auf Campen, brauchst du keine Ahnung, ich weiß nicht, wie lang das dauert, das alles zu verspannen, aber ich schätz mal so 'ne halbe Stunde bis Stunde für Ungeübte, wahrscheinlich eher schneller, äh, und du hast 'n Camper. Plus- Nele: Mhm Sebastian: ... wenn du dann noch so, so, so Luxus ... Ich erinner mich gestern an den ... Also wir haben gestern auch 'n Podcast aufgenommen mit dem, mit dem Michael Windecker. Da kann ich ja schon mal spoilern: Der saß jetzt grade bei den heißen Temperaturen in seinem Wohnmobil, äh, mit Klimaanlage und hat da gearbeitet und drin gepennt, weil das Haus nicht klimatisiert ist. Das ist natürlich dann auch cool, wenn du 'ne kleine klimatisierte Kabine hast vor deinem Haus, kannst du die natürlich bei so Wetter auch benutzen. Also, also für all die erst mal ist es, glaub ich, grundlegend geil. Nele: Oder so 'ne kleine Gästewohnung auch. Sebastian: Auch das, ja, gute Idee. Guck mal, völlig neues Marketing für Absetzkabinen. Nele: Und die nimmt ja kaum Platz weg. Und ja, da-das ist jetzt ja auch noch mal so 'ne Frage: Du zahlst ja auch da keinen Unterhalt für, weil das hab ich überhaupt noch nicht bedacht. Du zahlst ja für so 'ne Absetzkabine weder, weder Steuern noch Versicherung, oder wie ist das? Sebastian: Und TÜV braucht die auch nicht. Ich glaub nur Gasprüfung. Nele: TÜV braucht die auch nicht. Sebastian: Wenn mich ... Nee, wart, ich, ich weiß noch nicht mal, ob die eigentlich ... Also es macht sicherlich Sinn, 'ne Gasprüfung zu machen aus Sicherheitsgründen, aber da sie ja nicht fest verbaut ist. Na ja, das ist 'ne andere Geschichte, aber ja, ich, also es ist 'ne relativ teure Gästewohnung, muss man auch dazu sagen, aber wenn du sie schon hast, ist das natürlich 'ne lustige Zweitnutzung. Nele: Nein, ich meinte jetzt auch so als, als Campingoption, ähm, dass du halt 'n normales Alltagsfahrzeug hast und dass du dann für deinen Camper halt keine Steuern extra bezahlen musst und keine, äh, keine Versicherung extra. Sebastian: Das stimmt. Nur mehr Sprit. Nele: Ich glaub, das haben wir irgendwann auch schon mal besprochen, aber ich hab, ähm, ich hatte es gar nicht mehr aufm Schirm jetzt irgendwie. Okay, und also für, für Leute, die, die 'n Pick-up haben oder für die 'n Pick-up halt im Alltag auf jeden Fall Sinn macht, würd ich auch so sehen, die, die Gruppen, die du genannt hast. Ist ja in Deutschland noch nicht so weit verbreitet, zum Beispiel in Mexiko viel, viel, viel mehr. Da haben auch ganz normale Leute in der Stadt fahren oft Pick-up. Äh, zum Beispiel der Halil hatte auch früher einen. Sebastian: Ja. Nele: Da hätte das natürlich auch super gepasst. Leider wurde ihm der unterm Hintern quasi weggeklaut. Deswegen haben wir jetzt keinen Pick-up mehr. Ähm, ja, wie gesagt, für später ist das durchaus mal 'ne Option. Sebastian: Ja, und, und alle, die irgendwie jenseits der asphaltierten Straße unterwegs sein wollen, für die ist das natürlich 'ne Option. Also weil du ja ein geländegängiges Fahrzeug drunterschrauben kannst. Das sind ja Pick-ups häufig. Also in allen Abstufungen kannst du die ja bekommen, also bis wirklich zu 'm krassen Kraxler. Und, ähm, wenn du da halt drauf Bock hast, ist das cool. Und wenn du halt vielleicht auch die Kombination fahren möchtest, dass du eben keinen Hänger willst, aber trotzdem mal nur mit dem Fahrzeug losdüsen willst. Das ist ja quasi die sozusagen ähm- Nele: Der Klassiker Sebastian: ... die Alternative auch zum Wohnwagen, der ja immer hinten dran hängt. Das nervt vielleicht manche, weil sie auch nicht überall durchkommen und mit der Kabine hast du da eben noch mal 'n bisschen mehr Mobilität. Ich glaub für mich, ich seh das auch und so und ich hab das auch bei, bei Tischer dann bei der Abgabe gefragt. Ich glaub so, so der klassische oder, oder nicht der klassische, aber viele Tischer-Kunden, die seh ich vermutlich mit ihren Pick-ups und Absetzkabinen irgendwo in Skandinavien, irgendwo in den, auf den Waldwegen und so bisschen ab vom Schuss rumfahren. Ich glaube, da fühlt sich so 'ne Kabine total wohl, weil da hast du auch nicht viele Menschen, da hast du alles dabei, bist autark. Ist auch überhaupt nicht schlimm, wenn da mal Steine kommen oder, oder irgendwie was ist oder du mal 'n bissl hochkraxeln musst damit. Da seh ich das Fahrzeug oder auch irgendwie in, in Steppen, dass du unterwegs bist. Da wird's dann natürlich mit den Temperaturen musst du 'n bisschen gucken, weil Klimaanlage ja nur mit Landstrom funktioniert. Aber ich glaub so, so alles, wo, wo nicht tiefe Bäume im Weg stehen, da fühlt sich so 'ne Kabine, glaub ich, ziemlich wohl und es ist halt einfach so Offroad mit Komfort. Ich glaube, das, das beschreibt's eigentlich ganz kurz, was so 'ne Kabine, also zumindest die, die wir jetzt hatten, ausmachen, ne. Du hast, kannst unheimlich entspannt da drin wohnen, leben, sogar arbeiten und trotzdem waren wir eben auf zweieinhalbtausend Meter knapp oben auf so 'm Bergrücken gestanden und da war niemand und wir hatten unsere Ruhe. Also das ist, glaub ich, so 'ne Kombination. Wobei die Anreise da, die Bäume hätten nicht viel tiefer stehen dürfen. Also es war schon grenzwertig. Nele: Also immer wieder die, dieses wiederkehrende Motiv Lag nicht am Fahrzeug selber, also lag weder am Ranger noch, noch an der Geländegängigkeit oder sonst was, sondern eher an den Gesamtmaßen, mit denen ihr unterwegs wart, die einfach für die Tour, die ihr so gemacht hattet, 'n Tacken 'ne Nummer zu groß waren, sagen wir. Sebastian: Ja, der Ranger wär, glaub ich, überall mit uns hingefahren, auch auf die ganzen Bergspitzen hoch. Wo wir irgendwie, die wir von weitem gesehen haben. Alleine hätt er das, glaub ich, oft gemacht. Nele: Ja, und die Absatzkabine ja im Grunde auch, wenn halt nicht dann Sachen im Weg gewesen wären. Also es lag jetzt nicht daran, dass ihr das Gefühl hattet, so die Kabine macht schlapp, sondern es war- Sebastian: Nö Nele: ... war wirklich so diese, die, die äußeren Faktoren sozusagen, die nicht- Sebastian: Bäume und Felsen, genau. Weil du hast halt einfach so weit oben fahren keine Lkw mehr, ne. Und dann sind halt Wege nicht mehr so breit, nicht mehr so ausgehauen an den Seiten und so weiter. Das und da haut dir halt, also da schlägt einfach die Höhe rein so. Nele: Okay. Sebastian: Ja, ja. An, ansonsten überall abseits. Also der fühlt sich auch auf der Straße wohl. Das ist ja auch kein Thema, aber, ähm, da wo es 'n bisschen schwieriges Gelände wird, ich glaube, da hat man richtig Spaß damit. Nele: Und Gregor, wir haben jetzt schon 'n paar Mal gesagt, du bist normalerweise mit 'nem Aygo unterwegs. Wenn du dir jetzt 'n Fahrzeug komplett frei aussuchen könntest, also zwischen so 'nem Mini- oder Mikrocamper oder, ähm, Caravan, Wohnmobil, Kastenwagen, Campingbus oder eben auch so 'ner Absatzkabine, wo würde da dein Herz am ehesten hingehen? Gregor: Ja, tatsächlich, äh, wie ich auch schon im anderen Podcast gesagt hab, ist, äh, mein nächster Plan, mir einen superkleinen, ähm, Wohnwagen zu holen, den man an einen Quad anschließen kann und dann düse ich mit dem Quad rum. Weil der Aygo, der fährt jetzt nicht mehr lang. Ich geb dem jetzt noch 'n Jahr und dann, ähm, wird der durch 'n Elektrisches ersetzt. Ähm, und dann muss ich 'n bisschen auf mein Fahr..., mein neues Fahrzeug aufpassen und kann nicht mehr überall da hinfahren, wo ich mit dem unterwegs war. Deswegen muss ich wahrscheinlich auf einen ähnlich großen Verbrenner umsteigen. Also das Quad. Ähm, nee, also bei mir wird's wahrscheinlich 'n kleiner Wohm..., äh, Wohnwagen. Also kleiner Wohnwagen oder 'n noch radikaler Zelt. Nele: Also eher noch minimalistischer als bisher. Gregor: Ja, also mein Zelt ist ungefähr so groß wie mein Aygo. Also ähm, nein, ähm, ich hab mir darüber tatsächlich noch keine Gedanken gemacht. Also es ist, ähm, natürlich wär's mir super lieb, äh, 'nen, 'nen, 'nen irgendwie 'n, 'n T5 oder T6 mit, mit, äh, mit Hubdach oder so was zu haben, aber das ist einfach jenseits meiner Preiskategorie. Und wenn wir sagen: „Ja, okay, wir holen, ähm, man sich irgendwie so 'n Sprinter und baut den selber aus", dann ist man halt auch mal schnell. Also wenn man's gescheit macht und ist man bei mehreren tausend Euro und, ähm, 'n Haufen Freunde von mir machen das oder haben's gemacht und deswegen weiß ich ungefähr, was das kostet und ich muss ja ... Man, man kann mit wenig Komfort trotzdem sehr gut campen und das ist immer noch mein Ziel und Plan. Nele: Ja, und bei der Absatzkabine, ne, wenn man sich da 'ne ordentliche holt. Ich hab jetzt nur die, die Preise halt hier von Tischer im Kopf, weil wir da jetzt den Podcast erst vor 'n paar Tagen voraufgezeichnet hatten. Ähm, da bist du halt auch einige Scheine los, damit du dann auch was hast, was langlebig ist plus dann halt noch das Fahrzeug. Also das, ähm, ja klar ist das auch 'ne Budgetfrage. Und bei dir, Sebastian, also lass, lass uns doch mal gucken, wenn du, wenn du Budget offen hättest sozusagen. Sebastian: Ja. Nele: Also was, was würdest du dann machen? Wäre dann 'ne, 'ne Absatzkabine deine Nummer eins, deine Nummer zwei? Was, wie sieht's bei dir aus? Sebastian: Also ich hätte natürlich auch wenn Budget kein Problem wäre, hätt ich trotzdem ja das Thema Nachhaltigkeit im Kopf. Aber wenn ich das jetzt beiseiteschieben würde, dann, dann wär sicherlich so 'n Pick-up mit 'ner Kabine, äh, aufm Hof. Ich bin sicher, die würde eher flacher sein, weil ich brauch dann eben nicht so unbedingt die Stillhöhe. Ich würd vielleicht fast schon was mit 'nem Ausklapp-Ausziehdach haben wollen, um einfach halt ... Also wir drehen uns immer um das Höhen-Höhenthema, ne. Das war also ich, ich hatte an den Trails unheimlich viel Spaß, ähm, und ich glaub, wenn das Fahrzeug halt nur quasi 'n bisschen höher als 'n normaler Jeep ist, dann hätten wir wirklich alles abgefahren, was da sozusagen geht. Und das, das fühl ich. Also ich, wir haben unterwegs Schweizer getroffen, die hatten 'ne nicht 'ne richtige Kabine, aber die hatten irgendwie sich ihren, ihren Geländewagen hinten umgebaut, dass der quasi 'n Aufklappdach hatte. Und ich glaub irgendwie so 'ne Kombi aus 'ner Kabine mit Klappdach oder so was würd aufm Hof stehen und ich glaube, 'ne richtige Nummer eins hätt ich nicht, sondern ich glaub, das würd ich immer so 'n bissl mixen. Ähm, weil wenn mal hier unser große Hund irgendwann nicht mehr ist, der ja nicht so gern Auto fährt, dann bin ich, glaub ich, auch wieder öfter unterwegs. Und dann kann ich mir auch vorstellen, eben mal mit der Kabine, mit so 'ner Kabine loszuziehen, ähm, weil du da halt auch mal 'n Waldweg fahren kannst- Nele: Mhm Sebastian: ... und dich irgendwo hinstellen kannst. Ähm, ich, ich bin ja immer noch auf der Suche. Eigentlich such ich so 'ne, so 'ne Kombi aus allem. Also ich will jetzt das nächste Mal Kastenwagen testen, um zu probieren. Aber um, um die Frage noch mal zu beantworten: 'ne Kabine wär auf jeden Fall ein Teil des Fuhrparks, äh, auf 'nem Pick-up, weil es macht schon Laune. Es wär dann auch das Spritthema nicht mehr so mein Problem, weil es ist ja unbegrenzt Budget da. Nele: Richtig. Sebastian: Und und das, und das macht schon mit so 'nem starken Motor hat das schon Laune gemacht, da auf den, auf den Wegen rumzufahren ohne, ohne Ende. Also ich gerat ja dann auch in so 'n Fahrmodus. Der arme Gregor durfte nicht einmal fahren, weil ich die ganze Zeit halt gefahren bin und auch wie in so 'nem, wie in so 'nem, äh Autopilot war. Das macht mir schon Laune. Also wär auf jeden Fall, äh, Teil des Fuhrparks definitiv. Nele: Und nach euren Erlebnissen, ich richt jetzt die Frage an dich, Sebastian, weil du mich einfach besser kennst als Gregor. Du weißt ja, dass ich seit Langem jetzt schon von dem Thema Absatzkabine spreche und, ähm, dass ich da irgendwie so gedanklich mich schon echt drangehängt habe, dass es durchaus für die Zukunft, vor allem auch für Mexiko, äh, 'ne Sache wäre, die in meinem Kopf, in meiner Fantasie, weil ich hab's noch nie ausprobiert, ganz toll wäre. Ähm, wenn du jetzt das mal für mich einschätzen würdest, glaubst du, dass da die, die bei mir so'n bisschen die Träumerei, äh, über der Realität steht? Oder hast du das Gefühl, dass es sich lohnen würde, wenn ich mir so was auch mal anschau? Sebastian: In Mexiko war ja jedes zweite Auto 'n Pick-up. Nele: Ja. Sebastian: So wie in Amerika auch und, und ich glaube, da macht das absolut Sinn, ähm, sich das anzugucken. Weil wenn, wenn du nicht so genervt von dem Ab-, An-, Abbauen bist, also und wie gesagt, das ist jetzt alles, äh, so 'ne Kopfsache, ne. Das ist nicht wirklich 'ne schlimme Arbeit. Es gibt nur manche Dinge, wo mein Kopf halt extrem angenervt von ist. Nele: Mhm. Sebastian: Aber w..., ich glaub, das macht halt absolut Sinn, dass du dir das anguckst und das mal ausprobierst. Ich denke, dass das, ne, grade für Mexiko spannend ist. Nele: Dann müssen uns auch nicht mehr der Nachbar aus'm Sand ziehen. Du erinnerst dich, wo wir, wo wir dich schön an den Strand bringen wollten und dann mussten sie uns rausholen mit 'm- Sebastian: Ja, da wär ich- Nele: Der hat 'n Pick-up, ne? Sebastian: Der hat 'n Pick-up. Das kann dir natürlich trotzdem passieren. Ähm, und selbst mit Sandblechen, wenn du Pech hast und irgendwie zu weit drin bist, kann dir das passieren. Also ich glaub, davor bist du nie gefeit, ähm, dass, dass du mal irgendwie in 'nem dummen Moment dich festfährst, aber ist natürlich deutlich schwerer, weil du einfacher rauskommst. Und ich würd auf jeden Fall so in Mexiko, wenn ich das alles, äh, mir noch mal Revue passieren lasse, mir auch, äh, Sandbleche an die Seite auf jeden Fall hängen. Nele: Mhm. Sebastian: Vorsichtshalber. So die, die wir da mit hatten, die Gregor sich vom Kummel geborgt hatte. Das waren ja so nicht diese, nicht diese schicken, die, die, äh, einfach nur schwarz an den, an den, äh, 4x4-Fahrzeugen dranhängen, sondern das waren schon richtig griffige, äh, die sahen auch schon richtig used aus und, und da kommst du halt auch aus, aus Matsch und Schlamm und, und Sand wieder raus. Also die würd ich mir einfach immer mit dabei haben. Kannst du vor allen Dingen auch, ähm, quasi zwischen Kabine und Pick-up gut, gut legen. Da ist ja Platz, da kannst du die halt super reinpacken und ich kann mir das richtig gut vorstellen. Also ja, solltest du auf jeden Fall, äh, unbedingt ausprobieren. Nele: Also ich kann's mir auch total gut vorstellen und ich würd natürlich keinesfalls auf 'ne Dusche verzichten. Ähm, das ist ja für mich das Allerwichtigste, dass ich meine eigene Dusche habe. Und na ja, vielleicht, vielleicht können wir ja noch mal 'ne Kabine ausprobieren irgendwann. Das-- Also mich würd's wirklich interessieren und ich hab ja bei euch das auch so mitverfolgt und so. Also ich, ich fand's schon extrem cool. Also ich bin nach wie vor großer Wohnwagenfan, aber mir geht's da genauso wie du. Ich hätt am liebsten halt alles einfach. Sebastian: Ja, das können wir halt nicht, ne. Wir müssen uns, müssen uns für was entscheiden. Vielleicht müssen wir Camper Style richtig groß machen und uns dann 'nen Fuhrpark anlegen, wo wir uns reinteilen können. Nele: 'Nen, 'nen geschäftlichen Fuhrpark, meinst du? Sebastian: Ja, genau. Nele: Ja, das ist doch gut. Gut, dann haben wir doch 'n Plan. Ähm, Gregor, gibt's noch irgendwas, was du noch gerne loswerden möchtest zum Thema Absatzkabine? Gregor: Nö, eigentlich nicht. Also es war 'ne- Nele: Alles gesagt Gregor: ... war 'ne super schöne Reise. Ich bin sehr, sehr dankbar, dass Tischer uns das ermöglicht hat. Haben sehr viel Erfahrung gesammelt auch, äh, Erfahrungen halt jetzt ... Für mich war's die erste Absatzkabine, in der ich überhaupt mal drin war, muss man auch sagen. Ähm, war 'ne wahnsinnig tolle Erfahrung und, ähm, ja, bin gespannt, ob wir mal wieder auf 'ne Reise gehen. Sebastian: Da guckt er mich jetzt an, an alle, weil ihr seht das ja nicht da draußen. Ich, ich guck grad weg, aber nur weil ich auch noch mal erst mal Danke auch an Tischer sagen wollte, dass, dass sie uns das ermöglicht haben. Es war, war 'ne wirklich coole Chance und es war wirklich genial da unten und auch, auch für mich war's die erste Kabine, in der ich sowohl drin stand als auch mit der ich gereist bin. Also auch für mich war das ja 'ne absolute Premiere. Ich kannt es ja auch nur aus unser, unseren, äh, Podcast-Episoden. Und wir werden mit Sicherheit Reisen machen, weil ich hab, will ja noch ganz viele andere Campingfahrzeuge austesten und wenn Gregor noch Urlaub kriegt, dann wird er wahrscheinlich wieder dabei sein. Und wenn er keinen Urlaub kriegt, muss ich mir andere Freiwillige suchen, die mitkommen. Jetzt werd ich empört angeguckt. Und ähm, ich will ja so'n bisschen auch noch andere Fahrzeugtypen testen, die ich halt noch nicht ausprobiert habe und, und, äh, gucken, ob ich mein eierlegendes Wollmilchfahrzeug finde. Was ich jetzt schon weiß, dass es das einfach nicht gibt, sondern es wird wahrscheinlich einfach immer so'n bisschen nach Lust und Laune und Lebenssituation wechseln. Aber da ich nicht das Budget habe, um ständig neue Fahrzeuge zu kaufen, muss ich mal gucken. Vielleicht miete ich auch einfach immer mal was und lass es dann die Firma bezahlen. Muss ich halt mich immer gut stellen mit der Chefin, die die Rechnungen dann freigibt. Nele: Das wär dann ich, oder? Sebastian: Ja. Nele: Ja, also da rennst du bei mir ja offene Türen ein. Müssen wir halt noch 'n paar Podcast-Ads verkaufen und dann, äh, hört die Ads auch immer durch natürlich, damit, äh, die Geschäftspartner oder die Kunden dann, äh, uns noch besser bezahlen vielleicht. Dann kriegt der Sebastian irgendwann mal seinen Fuhrpark oder auch nicht. Wir werden sehen. Gregor, vielen lieben Dank, dass du auch heute dir die Zeit genommen hast. Das war ja relativ spontan, dass wir gesagt haben, du kommst natürlich gerne dazu. Und ich wünsch euch jetzt erst mal morgen viel Spaß auf dem Event. Vielleicht könnt ihr da ja dann auch noch mal 'n Campingfahrzeug für eine Testfahrt klarmachen, wer weiß. Sebastian: Mal gucken, was sich da morgen ergibt. Ist ja- Nele: Und- Sebastian: ... auch eine, ein, das erste Mal morgen da für uns, ja. Nele: Und Gregor, bitte immer dran denken, Sebastian regelmäßig füttern. Der ist wie so'n Tamagotchi. Also wer das noch kennt aus den 90ern oder wann das war. Gregor: Ja, ich bedanke mich auch noch recht herzlich hier. Ich geh auf diese- Nele: Ich geh jetzt gar nicht drauf ein. Gregor: Ähm, danke für die Einladung und ja, hat Spaß gemacht. Auf jeden Fall. Immer wieder gerne. Nele: Dann bis bald. Sebastian: Genau, ihr da draußen, wir hören uns am Mittwoch wieder, wenn ihr mögt. Bis dahin, macht's jut. Nele: Tschö.

Sebastian Vogt

Ich bin Sebastian Vogt, der Technik-Experte und Redakteur für smarte Lösungen und Gadgets bei CamperStyle. Meine Expertise ist fundiert durch sechs Jahre dauerhaftes Leben im Wohnmobil als Digitaler Nomade. Ich weiß aus First-Hand-Experience, welche Technologien im mobilen Alltag zuverlässig funktionieren und welche nicht. Daher schreibe ich hauptsächlich über Stromversorgung, Fahrzeugzubehör und die Digitalisierung unterwegs. Ein wichtiges Kapitel dieser Reise waren unsere drei geretteten Hunde – so teile ich zusätzlich meine fundierten Erfahrungen und Tipps rund um das Thema Camping mit Hund. Meine Lieblingsspots? Immer dort, wo ich einen Stellplatz am Wasser finde.

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