Das Transkript der Folge
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten. Es dient zum schnellen Nachschlagen der in der Episode besprochenen Themen. Anhand der Zeitstempel sind diese dann einfach im Podcast nachzuhören.
Nele: Hallo und herzlich willkommen zur Camper Style Kaffeepause, deiner kleinen Portion Camping für zwischendurch. Ich bin Nele.
Sebastian: Und ich bin Sebastian und wir setzen heut noch mal das Fahrzeugthema von letzter Woche, äh, fort.
Nele: Ja, da hatte wohl Zencastr, also unser Podcast-Tool auch keinen Bock mehr bei der Hitze zu arbeiten, so wie viele von uns und hat einfach mal schnell den Geist aufgegeben und ich war dann komplett weg. Ähm, ja, aber dann machen wir heut einfach weiter. Heute kommen dann die motorisierten Fahrzeuge. Aber erst mal kurz gefragt: Wie geht's dir in, in der, im Saunabüro?
Sebastian: Es wird nicht mehr ganz so schlimm aktuell und also weil wir hatten heut Nacht die ganze Nacht Gewitter. Was Blödes mit zwei Hunden, die Angst vor den Donner haben.
Nele: Mhm.
Sebastian: Aber zumindest hat's jetzt ein bisschen abgekühlt und man kann wieder sein, ohne vom Sitzen zu schwitzen.
Nele: Also ich war ja bei meinen Eltern jetzt am Wochenende, komm da grade auch quasi zurück, weil ich übernachtet hab und die haben 'n riesigen Garten. Das war ganz schön, weil im Haus konntest du's kaum aushalten. Und da haben wir dann, äh, schön zusammen gegrillt und haben so'n bisschen versucht, der, der Hitze zu entfleuchen. Und ja, das war, das war eigentlich ganz cool, ganz entspannt. Da hab ich übrigens, äh, hier auch mal unsere Produkte ausprobiert wieder und hab meinen Vater mit ausgestattet hier mit unserer Aufdrehhilfe und mit der Gaskappenhalterung, damit da 'n bisschen mehr Ordnung in den, äh, Schuppen kommt, wo der Grill drin steht.
Sebastian: Darf der schon wieder Versuchskaninchen spielen?
Nele: Der darf wieder Versuchskaninchen spielen, der Arme.
Sebastian: Na du hast ihn ja schon ... Haben wir da, das haben wir noch nicht-- Ach nee, das hast du auf 'm Messen immer erzählt, ne, die, die Geschichte mit der Wespe und deinem Vater und-
Nele: Mit den Dosendeckeln.
Sebastian: Genau warum's jetzt unsere Dosendeckel gibt.
Nele: Ja, also kann ich ja hier auch noch mal kurz sagen, da mein Vater ist ja jemand, der immer sehr, ähm, besorgt ist um mein Wohlergehen und ganz süß und mir immer erzählt, dass ich doch immer, also mein ganzes Leben hör ich, dass ich immer vorher in Dosen und dunkle Flaschen gucken muss, ob da nicht Wespen oder Bienen drin gelandet sind. Weil wenn man dann gestochen wird, dann kann es sehr, sehr gefährlich werden. Und vorletztes Jahr war das, glaub ich, schon, also ist jetzt schon 'n bisschen her, ähm, da ist es ihm dann tatsächlich passiert und dann hat ihn zum Glück die Wespe nur in die Zunge gestochen. Er musste also nicht auf, in die Notaufnahme, ähm, aber dann seitdem haben wir ihn ja mit unseren Dosendeckeln ausgestattet und ich glaube tatsächlich, die benutzt er auch, weil neulich hat er mal nachgefragt, ob wir noch welche hätten. Dann haben wir ihm so'n bisschen, ähm, welche mitgegeben, die wir noch hatten. Weißt du, so die Farben, die wir dann nicht verkauft haben und, ähm, so Drucke, wo, wo mal so irgendwie eine, eine Linie nicht schön ausgedruckt war, die wir nicht in Verkauf geben, haben wir ihm noch mal 'ne ganze Batterie mitgegeben. Also er scheint ausnahmsweise mal gehorsam zu sein.
Sebastian: Ist auch tatsächlich 'n Produkt, was aktuell viele bestellen. Ich mach ja bei uns im Shop, also für alle da draußen, wir haben einen Onlineshop auf Camper Style, äh, shop.camperstyle.de, wo wir auch eigene designte Produkte von Halil, der die quasi erstellt und druckt, verkaufen und da sind aktuell die Dosendeckel unser Topseller. Also sprich, damit kann man dann einfach 'ne normale Flasche oder 'ne Dose mit 'nem Deckel versehen, sodass eben die Insekten nicht reinkriechen. Die oder das Produkt ist halt genau auf Basis dieser Geschichte entstanden. Und genauso wie dieser so unsere Zudrehhilfe. Eigentlich 'n, ein Produkt, wo viele oder wo, wo manch einer schreibt: „Braucht man doch überhaupt nicht." Ist halt einfach so'n kleiner Aufsatz für 'n, für 'ne Gasflasche, wo ich einfach 'n bisschen mehr Kraft habe, um diesen, diesen kleinen Auf- und Zudreher quasi zu drehen. Klar-
Nele: Das Handrad.
Sebastian: Das Handrad. Gro, mit großen, starken Händen für den ist das kein Thema, aber wenn die, wenn die Flasche im Wohnmobil eingebaut ist oder irgendwo im Gasgrill drin ist oder so, dann ist es halt super praktisch, weil man einfach mehr Hebelkraft mit der Hand hat. Und, und für, für Menschen wie dich steht ja auch drauf auf und zu, damit man weiß, in welche Richtung man drehen muss.
Nele: Na, Vorsicht, dünnes Eis. Dünnes Eis.
Sebastian: Auf jeden Fall, äh, eigentlich gibt's grade so drei Produkte, was die Leute bestellen, sind die Flaschendeckel, sind diese, diese Auf- und Zudrehhilfe und das sind die, die Gardena-Halter-
Nele: Mhm
Sebastian: ... wo man einfach die Gardenas in der, in der Heckgarage sortieren kann. Ähm, aber eigentlich wollten wir über-
Nele: Fahrzeuge, genau. Sind wir leicht vom Thema abgekommen. Ähm, wir haben ja letztes Mal über Wohnwagen in erster Linie gesprochen.
Sebastian: Ja.
Nele: Und 'n bisschen VW. Und ich wollt jetzt aber gerne auch noch mal mit dir über dies, die Beobachtung, gar nicht so sehr jetzt über einzelne Modelle en Detail, sondern über 'n paar Beobachtungen sprechen, die ich so gemacht hab. Ich weiß nicht, ob dir das auch aufgefallen ist bei den motorisierten Fahrzeugen jetzt auch, die jetzt so aktuell auch 'n bisschen durch die Fachpresse gegangen sind. Da ist mir halt aufgefallen, dass eines der großen Muster ist, was, was jetzt angegangen wird, das Bett, was ich natürlich persönlich auch immer sehr schön finde, weil ich bin ja jemand, der nicht nur viel Schlaf braucht, sondern auch wahnsinnig gerne schläft. Also ich sag ja auch immer: „Ich schlaf oft nicht, weil ich muss, sondern einfach weil ich kann." Ich liebe schlafen. Und bei den ganzen Neuheiten, die wir jetzt so entdeckt haben oder bei vielen zumindest, ist eben der Dreh- und Angelpunkt das Schlafen in irgend'ner Form. Und das wollt ich heut einfach mal so mit dir alles aufdröseln. Wir haben ja 'n paar Fahrzeuge zusammengestellt. Also es sind, gibt nicht nur Neuheiten bei den Betten, sondern natürlich auch bei andern Punkten. Aber das war jetzt eben was, ähm, was ich ganz interessant fand, so als Trend auch.
Sebastian: Ja und du meinst aber nicht generell das Bett, sondern das feste Bett, also das Festbett.
Nele: I-in erster Linie ja, genau. Also wir haben ja auch eine Neuheit dabei. Da geht's um den Aufstieg ins Hubdach. Ähm, muss dazu sagen, die ist nicht ganz neu, aber neu für uns und sicherlich für viele andere Leute auch. Aber eben ja Thema Festbett und auch Varianten des Festbetts, die sind mir halt sehr ins Auge gestochen.
Sebastian: Für mich, also ehrlicherweise ich hab da nie so richtig drauf geachtet. Also ich weiß aus eigener Erfahrung mit mir und meinem Gehirn, dass ich das Bett machen mich immer genervt hat. Also, ähm, im ersten Fahrzeug hatten wir zwar einen Alkoven, aber wir haben das glaube ich letzte oder beim vorletzten Mal schon besprochen, dass der Alkoven so niedrig war, dass ich da mit meiner Frau zusammen nicht pennen konnte. Also der, der von uns beiden quasi im vorderen Teil lag, ähm, da wo's eben zu war, der konnte einfach nicht entspannt schlafen und ist irgendwann aufgewacht mit, mit Atemnot. Und deswegen hieß es für uns jeden Abend, ähm, die, die Dinette umbauen zum Bett und, äh, weil auch die also wir jeden Tag drin geschlafen haben, weil wir waren 365 Tage fast unterwegs damit haben wir uns dann auch noch Matratzen geholt. Die lagen dann oben im Alkoven tagsüber und haben wir dann runtergerollt und es war okay. Also ich glaub, am, am Ende des Tages ist das auch nicht viel Arbeit gewesen, aber es ist für mein Gehirn immer so 'ne super nervige Arbeit gewesen und es hat natürlich auch dazu geführt, das ist auf der einen Seite schön, auf der anderen Seite nicht so schön, dass man zusammen ins Bett musste. Das ist schön, weil man macht das gemeinsam und kann da irgendwie kuscheln und so weiter. Aber grade wenn man so 'n bisschen unterschiedliche Aufstehzeiten hat, kann das auch nervig sein. Bei euch ist es ja noch 'n bisschen krasser, dass Halil so 'n, so 'n-
Nele: Nachtmensch
Sebastian: ... Nacht-, Nachtarbeiter ist.
Nele: Ja.
Sebastian: Ähm, und das, das hat mich immer schon genervt und deswegen war dann auch im Seitenfahrzeug das Bett fest verbaut und deswegen das war jetzt 'ne sehr lange Rede für ganz wenig kurzen Sinn. Deswegen ist mir das nie so weiter aufgefallen, aber ich kann das gut verstehen, dass der Trend dahin geht. Ich mein, du kannst es tagsüber zwar dann nicht als Wohnfläche großartig benutzen-
Nele: Ja
Sebastian: ... aber als Stauraum. Und wenn du noch irgendwie Sitzfläche hast, kann das ja durchaus okay sein. Und, äh, ja, keine Ahnung wie viele Gehirne so genervt von Bettbau sind wie meins. Aber wenn das 'n paar mehr sind, dann kann ich das gut verstehen, dass Menschen so 'ne Fahrzeuge kaufen und dass es vielleicht auch mehr davon gibt.
Nele: Ja, ich denke, dass Schlafkomfort generell Komfort schon immer wichtiger wird. Also, ähm, und was ich auch festgestellt habe jetzt speziell bei den Fahrzeugen, die wir jetzt heute uns mal angucken, ist so der Fokus auf Paare. Also vielleicht so 'n bisschen selektiv auch jetzt von uns wahrgenommen, aber schon, schon viel auch weg so von Familien oder zumindest zusätzliche Angebote für Paare speziell. Ähm, ich start einfach mal rein. Wir haben jetzt bei dem, äh, Thema Festbett den zum Beispiel Dreamer D64 und Rapido V64. Das sind, ähm, ja Vans mit ungefähr 6,4 Metern Länge. Die sind beide aus der Trigano-Gruppe. Deswegen sind zwar zwei unterschiedliche Marken, aber mehr oder weniger baugleich. Und da gibt's jetzt zum ersten Mal ein festes Queensbett im Heck eines Campingbusses. Ähm, also beim Bus hast du ja normalerweise immer so 'ne Sitzbank, die dann irgendwie umgebaut wird oder halt 'n Hubbett, wenn's, wenn du's ganz komfortabel hast oder 'n Aufstelldach mit 'nem Bett drin, mit 'ner Schlafmöglichkeit. Aber jetzt bei der Variante muss man halt gar nix umbauen. Ich muss gestehen, also bei 6,40 Meter Länge ist es natürlich tragbar, aber ich find's trotzdem das zu sehen immer noch so 'n bisschen irritierend, obwohl ich mir jetzt schon viele Fotos angeguckt hab. Ich bin gespannt, das mal auf der Messe unter die Lupe zu nehmen, wie man sich dann da fühlt, wenn man da reinkommt.
Sebastian: Ja, es weil's ja schon erst mal Platz auch von deiner Wohnflasche-fläche wegnimmt, ne.
Nele: Ja.
Sebastian: Und gleichzeitig hat halt so 'n-- Also wie, ich glaube, das, das hängt sehr individuell davon ab, wenn man grade auch tagsüber sich gerne mal irgendwie hinlegt oder, oder im Bett chillt. Gra-, also wir reden ja immer noch über Urlaubsfahrzeuge, das dürfen wir nicht vergessen. Ähm, kann ich das schon verstehen. Ist 'n, ist Lust, also ist 'n Queensbett und 'n Längsbett. Also das heißt, du hast links und rechts quasi 'n Einstieg.
Nele: Ja.
Sebastian: Und, und das in so 'nem, also ich würd's jetzt eher Kastenwagen nennen als Campingbus, wenn ich's mir so angucke. Aber das find ich schon, äh, sehr spannend. Also genau, das wird auf jeden Fall was sein, was wir uns auf 'm Caravan Salon mal näher angucken. Genauso ja den, den Artea Compact, äh, DC, auch 'n Kastenwagen, 7,19 Meter Länge auf Ducato, klassisch dreieinhalb Tonnen und auch der hat 'n festes Queensbett und, äh, wahrscheinlich steht das DC für Double Comfort und hat 'nen, hat 'nen ebenen Boden, hat, äh, dann alle Tanks und so weiter da drunter und so, ne, sodass man also nicht irgendwo, ähm, wie heißt es denn, Stufen oder Kanten oder irgendwas hat, wo dann noch irgendwas drunter gebaut ist. Und, ähm, da bin ich sehr gespannt, wie der aussieht. Also das werden wir uns auch mal angucken.
Nele: Ja, u-und dann haben wir noch den dritten hier, den, äh, Giottiline CX69. Das ist 'n teilintegrierter, aber ein sehr schmaler. Der ist nur 2,15 Meter breit bei knapp sieben Metern Länge und auch da gibt's eben festes, äh, Queensbett und dann zusätzlich eben vorne so 'ne halb Dinette mit vier Sitzplätzen. Also auf den Fotos muss ich sagen, sieht das alles immer noch überraschend geräumig aus, aber da kommt's natürlich immer drauf an, ob du da mit 'm Weitwinkelobjektiv rein fotografierst. Also das muss man wirklich mal sich vom Raumgefühl her selber antun und, und sich da mal reinsetzen und gucken, wie das dann auf einen wirkt, wenn, wenn man wirklich drinnen ist. So richtig, ähm, vorstellen, vor allem in dem, ähm, Dreamer und Rapido kann ich's mir noch nicht vorstellen. Und es ist natürlich auch 'ne, nicht nur 'ne Platz-, sondern auch 'ne Gewichtsfrage. Ähm, wir sind ja jetzt nach wie vor bei diesen Fahrzeugen unter 3,5 Tonnen. Das heißt, so lange zumindest bis der Führerschein, die Führerscheinnovelle kommt 2028 und da bin ich auch mit so 'nem Queensbett gar nicht so sicher, wie, wie, ähm, wie schwer so was ist. Aber auch diese Fragen werden wir sicherlich beantwortet kriegen. Es gibt noch nicht so viele nähere Informationen dazu. Also zu fast allen Fahrzeugen, die wir heute besprechen, haben wir jetzt noch keine konkreten Preise und so weiter gefunden. Da müsst ihr euch noch 'n kleines bisschen gedulden. Da lassen sich die Hersteller immer etwas bitten bis zu den Messen.
Sebastian: Mmm, ich bin gar nicht so sicher, ob das gewichtstechnisch so riesig ins, ins Gewicht fällt, ähm, weil du hast ja ansonsten zwei andere Bettmöglichkeiten. Also im Kastenwagen hast du eigentlich weniger Hubbetten, äh, sondern hast meist Umbaubetten. Ähm,
Sebastian: und dann hast du ja auch Polster und irgendwie 'n Lattenrost, was du zusammenschieben musst und dies und das. Also eigentlich sind die Sachen auch drin. Ich glaub, so groß ist der Unterschied gar nicht gewichtstechnisch, weil du die Sachen eh dabei hast.
Nele: Bei Kastenwagen, Entschuldigung, bei Kastenwagen hast du ja teilweise, also meistens sogar bei den größeren Varianten zumindest hinten auch 'n Festbett, aber das ist dann so 'n Quer-, ähm, meistens 'n Querbett. Da hast du recht, da ist wahrscheinlich gar nicht so viel Unterschied, weil das sind ja auch richtige Matratzen und nicht so dünne Klappmatratzen, wie man die zum Beispiel in vielen Campingbussen hat.
Sebastian: Das ist, find ich, auch den Vorteil eines Festbetts. Nämlich das eine ist, ähm, dass du auch 'n ordentliches Lattenrost oder gar so 'n, so 'n Tellersystem, äh, drin haben kannst, was halt noch mal Komfort bringt plus eben auch Hinterlüftung und, äh, auch, auch Heizung plus eben 'ne gute Matratze haben kannst. Ähm, das ist nicht jedem wichtig. Es gibt Menschen, die können überall drauf schlafen, aber wer damit bissl Probleme hat, könnte damit schon durchaus gut sein. Und wie gesagt, ich glaub, es ist einfach 'n Thema von eigenem Reiseverhalten, ähm, dass so 'n Grundriss eben super gut passt oder auch völlig aus der Welt gefallen ist für jemanden.
Nele: Was, was ich auch ganz spannend find, Rapido treibt's ja noch weiter mit, äh, 'nem anderen Modell. Das heißt, äh, 666 F Optimum Line. Das ist aber dann 'n teilintegrierter. Da gibt's getrennte Einzelbetten im Heck, soweit nix wirklich Neues, aber die lassen sich elektrisch in der Höhe verstellen. Also, ähm, wenn man jetzt zum Beispiel auch da unterschiedliche Schlafgewohnheiten hat, dann kann man nicht nur getrennt schlafen und ist nicht genervt, weil der Partner einen irgendwie ständig anrummst nachts, weil er unruhig ist, sondern ich kann mir sogar halt einzeln mein Bett so einstellen, wie ich das gerne haben möchte.
Sebastian: Was ja für Menschen, die Schwierigkeiten haben, ins Bett zu kommen, ganz hilfreich sein kann. Also, ne, wenn man sich nicht mehr so gut bewegen kann, aus welchen Gründen auch immer, kann das natürlich helfen. Bin ich Gott sei Dank noch nicht, äh, da drunter. Das kann ich mir nicht so gut vorstellen, zum Glück. Aber ich glaub, das kann da ganz gut helfen. Ist 'n spannender Ansatz. Ich hab-- und da ja also ehrlicherweise die Campingzielgruppe recht alt ist-
Nele: Ja
Sebastian: ... passt das, glaub ich, ganz gut. Ihr, ihr merkt vielleicht schon so 'n bisschen, wir, wir beschäftigen uns jetzt langsam schon damit, was wir uns auf 'm Caravan Salon auch angucken wollen mit den Fahrzeugen.
Nele: Ich dachte, du sagst, was wir im Alter machen.
Sebastian: Nee, das, also-
Nele: Also ich schon
Sebastian: ... ich hab immer schon Schwierigkeiten, äh, zu wissen, was nächstes Jahr sein wird, so wie mein Leben, ähm, quasi sich vollzieht und deswegen plane ich, äh, grundlegend nicht weit in die Zukunft. Also.
Nele: Also Längsbetten noch kein Thema, äh, äh, Einzelbetten noch kein Thema für dich.
Sebastian: Also wann, wie ich so schön sage: Wann immer wir Pläne machen, fällt irgendwo das Schicksal Lachen vom Stuhl. Das macht jetzt überhaupt keinen Sinn, sich über so 'ne Dinge Gedanken zu machen.
Nele: Aber wer sich, wer sich schon Gedanken machen möchte, gute Überleitung, der könnte sich auch mal, ähm, bei Weinsberg umgucken. Die haben jetzt nämlich bei der CaraCompact Edition Pepper, also auch 'n teilintegrierter auf Ducato-Basis, ähm, da gibt's jetzt eben künftig die Möglichkeit zwischen Längsbetten und getrennten Einzelbetten im Heck zu wählen. Ähm, ich bin da noch nicht sicher, was jeder einzelne Grundriss da an Vor- und Nachteilen bringt. Ich könnt mir vorstellen, halt ja klar, die Einzelbetten, ähm, was wir grade schon gesagt haben, unterschiedliche Schlafgewohnheiten, vielleicht auch 'n bisschen unruhiger Schläfer, dies das. Und bei den Längsbettvarianten ist es halt oft so, dass du dann darunter 'n bisschen mehr Stauraum hast als bei den einzelnen. Aber generell, ja, wie gesagt, das wird halt auf die persönlichen Gewohnheiten sehr stark ankommen.
Sebastian: Was Nele gefunden hat, was ich ganz spannend finde, also zumindest find ich's schick. Ich bin noch nicht sicher, ob ich, äh, es gut finde, weil beim Camping ja auch Platz und immer so 'n Thema ist. Äh, von Sunlight, äh, gibt es quasi den Cliff 540 V Vanlife. Der ist jetzt gar nicht neu dieses Jahr, nur für uns. Und, äh, wie 'n Kollege immer so schön sagt: Alles ist für jeden irgendwann neu. Für uns ist es eben jetzt grade neu. Ähm, und zwar ist 'n auch 'n Van auf Ducato-Basis, hat 'n Aufstelldach. Und was ganz spannend ist, klassischerweise hat man da immer 'ne Leiter. Warum? Nimmt wenig Platz weg, ist manchmal 'n bisschen nervig. Kannste wegräumen, ist nervig, ist immer so 'n bisschen auch, äh, tricky für manche Menschen. Und deswegen haben die hier so richtig 'ne, 'ne Treppe gebaut, und zwar so wie aus Quadern. Ähm, im Teil der Treppe ist der Kühlschrank integriert, ein anderer Würfel dieser Treppe oder 'ne Stufe dieser Treppe ist 'n Stauraum. Und ich könnte mir vorstellen, dass unter dem Rest der Treppe auch Sachen verbaut sind, keine Ahnung, Batteriewechselrichter oder, äh, Tanks und so weiter. Das wollen wir uns mal angucken. Generell sieht das erst mal sehr, sehr schick und natürlich auch cool aus, weil ich da halt wirklich in 'ner gechillten Treppe hochgehen kann. Ich hab vielleicht auch irgendwie 'n Platz, wo ich noch mal, wenn ich 'n Kissen drauflege, irgendwie sitzen kann, andere Positionen irgendwie im Fahrzeug habe. Ähm, es könnte, also und vielleicht ist es auch Platzverschwendung, aber vielleicht hat man's auch schlau genutzt. Also das wollen wir uns auf jeden Fall mal angucken. Gefällt uns auf jeden Fall optisch sehr, sehr gut. Ähm, ist auch 'n Fahrzeug für zwei Personen.
Nele: Ja, und, und hat auch so 'n bisschen Tiny House Schick, ne? Also ich, diese, diese Treppenlösungen, die auch so 'n bisschen versetzt sind, so wie ich das jetzt auf Fotos gesehen hatte, die kennt man ja aus vielen Tiny Homes, wo dann auch eben Stauraum in den Stufen integriert wurde. Ich find's auch ganz schön nur für mich, so wie ich's gesehen habe. Wir haben's ja leider letztes Jahr offenbar auf 'm Caravan Salon verpasst, dieses Modell. Aber auf Fotos sah das jetzt für mich so aus, dass diese Treppe zulasten des Durchgangs aus der Fahrerkabine geht. Und das ist für mich immer so eins der Hauptpunkte, die ich halt unbedingt haben möchte bei, äh, Campingbussen und Vans und so weiter, weil ich diesen Durchgang einfach so unfassbar komfortabel finde wegen Privatsphäre und Wetter und so weiter. Ich nutz den wirklich permanent, also bei uns im, im Bus. Und, ähm, ja, muss man halt mal gucken, wenn wir da mehr Informationen haben, dann, dann, äh, würd ich da auch gerne nachträglich noch mal 'n Artikel machen drüber, weil das wirklich 'ne Lösung ist, die hab ich so noch nicht gesehen und das mag ich ja immer ganz gern, auch wenn's dann manchmal vielleicht im Alltag auf Dauer nicht ganz so praktisch ist. Aber wenigstens haben sich da mal wieder Leute was Neues getraut.
Sebastian: Ja, und es sieht so 'n bisschen mehr wie so 'n, also 'n bisschen Richtung Selbstausbau aus. Also ich mein damit, es, es sieht nicht ganz so wie alles andere aus, sondern ist mal was Neues. Also auch wenn, wenn ich das jetzt grad 'n bisschen kritisch betrachtet habe, kann ich mir aber, also ich kann mir ehrlicherweise eigentlich nicht vorstellen, dass man diesen Platz nicht sinnvoll nutzt. Ich sag aber auch niemals nie, wir gucken uns demzufolge einfach mal an.
Nele: Mhm. Also ich bin da auch sehr gespannt drauf. Und ja, ansonsten hab ich jetzt noch hier das Thema Ganzjahreskomfort, ähm, was ich mir auch vorstellen könnte, dass es jetzt immer stärker nachgefragt wird, weil die Leute halt auch im Winter gerne unterwegs sein möchten. Ähm, ein Fahrzeug, was ich in der letzten Folge eben wegen des technischen Ausfalls nicht mehr vorgestellt bekommen habe bei den Wohnwagen, war der Knaus Nordwind, äh, 660 PBX. Ähm, ist so 'n Oberklassewohnwagen, ähm, der, der eben auch so auf diese Ganzjährigkeit ausgelegt ist. Ist jetzt auch kein, äh, 2027er Modell. Ich hab den für 2026 noch gefunden, als ich in 'nem anderen Zusammenhang mich mit dem Thema beschäftigt habe. Aber jetzt eben als Neuheit auch noch mal bei den motorisierten Fahrzeugen der Weinsberg Carabus Edition Feier 2027, also auch 'n Kastenwagen aus der Hymer Group. Das ist 'n Sondermodell, ähm, wo du schon ab Werk relativ viel Ausstattung mit drin hast, anstatt dass man sich da alles selber zusammen konfigurieren muss. Und, ähm, da haben wir eben zwei Einzelbetten, die sich zu 'nem Doppelbett zusammenschieben lassen. Also noch mal Bettthema aus, aus unserem ersten Take sozusagen. Aber eben auch 'ne, 'ne Ganzjahrestauglichkeit bei diesem Kastenwagen.
Sebastian: Und der Knaus hat ja die, die Alde Compact, also 'ne, 'ne Heizung letzten Endes so ähnlich wie zu Hause. Ich bin ja seitdem wir's im Clueliner hatten, wirklich großer Fan der Alde Heizungen, auch wenn jetzt zum Beispiel in der Absetzkabine letztens die Truma auch völlig okay war. Aber du hast halt quasi den Vorteil, dass du nichts hast, was irgendwo rumpustet, ähm, sondern du hast wirklich wie Konvektoren, also Heizkörper natürlich sehr klein verbaut und du hast eben 'n Wasserkreislauf. Das hat auch Nachteile. Wasser ist immer generell, äh, ein Problemthema im, im Camper. Ähm, ist aber bei unserer Heizung auch nie irgendwie passiert und die war auch 30 Jahre alt. Und, ähm, gleichzeitig hast du eben auch die Möglichkeit, 'ne Fußbodenheizung zu bauen, weil du die, die Heizschläuche irgendwo langlegen musst und die kannst du natürlich dann schlauerweise da verlegen, wo du dich viel aufhältst. Und dann hast du eben 'ne Fußbodenheizung. Wir hatten das auch in unserem Clueliner und das ist halt schon im Winter ziemlich geil, wenn du barfuß in deinem Camper rumläufst und hast halt warme Füße. Oder auch wenn du lang drin sitzt, ähm, dann ist das schon natürlich megamäßig Komfort. Ich fand's aber super. Also ich bin 'n ganz großer Fan von den Heizungssystemen.
Nele: Also ich finde, Fußbodenheizung macht generell 'ne ganz schöne Wärme. Das, ähm, unsere letzte Wohnung, bevor wir dann in, in Wohnwagen umgestiegen sind für die Jahre, hatte auch 'ne Fußbodenheizung und ich kenn's auch von zu Hause vom Elternhaus. Also das ist wirklich 'n großer Unterschied zu den Pusteheizungen. Und ja, also warum nicht auch im Wohnwagen, wenn man damit so viel unterwegs ist? Und beim, ähm, beim Carabus, da gibt's keine Alde Heizung, soweit ich das gesehen hab, sondern einfach 'ne verbesserte Winterisolierung. Und was auch noch neu ist, ist 'n schwenkbares Bad, dass man eben tagsüber 'n bisschen mehr Bewegungsfreiheit hat, ähm, ja, wenn man halt das Bad grade nicht braucht, so.
Sebastian: Also bei den Sachen, die wir euch jetzt so vorgestellt haben, ist Komfort ein großes Thema und ich will's nicht anders sein nennen, aber so 'n bisschen eben andere Ansätze und deswegen gucken wir uns die Fahrzeuge mal auf 'm Caravan Salon demnächst genauer an.
Nele: Ja, dann sind wir heute auch schon am Ende der Folge. Wenn euch irgendwas besonders interessiert oder wenn ihr sagt, ihr habt noch Fahrzeuge entdeckt, vielleicht auch, ähm, bei irgend 'nem Händler oder habt darüber was gelesen, dann schickt uns gerne die Information. Dann würden wir uns da auch mal 'n bisschen dahinter klemmen und da weiter recherchieren. Aber das ist jetzt mal so von uns 'n kleiner, natürlich sehr, sehr ausgewählter Überblick und weitere kommen jetzt sicherlich auch noch in den nächsten Wochen, so wie halt auch die Pressemeldungen bei uns eintrudeln.
Sebastian: Ja, und wenn ihr unseren Shop, unsere Produkte angucken wollt, shop.camperstyle.de einfach in Browser eingeben und da euch 'n bisschen rumbewegen. Und wenn ihr irgendwie Fragen an uns habt, dann findet ihr unten in den Show Notes so 'nen WhatsApp-Link oder könnt auch einfach an podcast@camperstyle.de eine E-Mail schicken. Ja, wir hören uns am Samstag wieder, wenn ihr mögt. Bis dahin, ciao.
Nele: Tschüss.