Das Transkript der Folge
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten. Es dient zum schnellen Nachschlagen der in der Episode besprochenen Themen. Anhand der Zeitstempel sind diese dann einfach im Podcast nachzuhören.
Nele: Hallo und herzlich willkommen zur Camper Style Kaffeepause, deiner kleinen Portion Camping für zwischendurch. Ich bin Nele.
Sebastian: Und ich bin Sebastian und, äh, berichte von der ersten oder nach der ersten Nacht aus Montenegro.
Nele: Ja, quasi live. Wir haben uns nämlich auch noch gar nicht gehört, seit du losgezogen bist. Ihr habt euch ja, glaube ich, die Strecke in einem Rutsch gegeben oder wie, wie habt ihr das gemacht?
Sebastian: Genau, wir sind, ähm, die knapp 16 Stunden sozusagen am Stück durchgefahren, haben uns abgewechselt beim Fahren und, äh, ja ich glaub jeder von uns hat irgendwie anderthalb Stunden geschlafen und waren dann-- Also ich, ich bin morgens halb neun, äh, bei mir in Zwickau losgefahren und war dann irgendwann, ich glaube, um sieben, na ja, mit, mit Fotostopps und hast du nicht gesehen war's dann, glaub ich, um acht, 8:30 Uhr, dass wir hier aufm Platz angekommen sind, den wir uns dann unterwegs rausgesucht hatten.
Nele: Also ihr macht genau das, wo wir immer unseren Nutzern sagen: „Nicht machen. Plant Pausen ein. Plant die Strecken nicht zu lang."
Sebastian: Na gut, das-- wir haben ja ganz bewusst das gemacht, weil wir ja kein-- wir haben keine Kinder dabei, wir haben keine Hunde dabei. Wir waren nur wir und wollten ja auch zügig runterkommen, ähm, und, und grade so Kroatien, kroatische Küste, was ja schön gewesen wäre, haben wir halt nun mal auch nachts dann passiert. Da siehst du halt auch nischt. Und haben dann aber la für die letzte, die letzten anderthalb Stunden, also wir sind ja hier, du kommst nach, nach Montenegro rein über Kroatien und dann landest du quasi direkt schon sehr schnell an diesem südlichsten Fjord, äh, Europas und da mussten wir quasi einmal außen rumfahren. Wir hätten natürlich auch die Fähre nehmen können, aber das wollten wir nicht und sind eben einmal außen rumgefahren und haben halt ständig angehalten und Fotos und Videos gemacht, weil halt grad die Sonne aufgegangen ist hinter den Bergen und da halt sehr coole Momente und Bilder schon entstanden sind und das hat dann noch mal ganz schön Zeit gebraucht und so diese Zeit haben wir uns aber auch einfach genommen.
Nele: Ja, ich hab ja die Fotos auch schon gesehen. Es sah wirklich sehr, sehr schön aus. Aber was mich jetzt ehrlich gesagt noch mehr interessiert, ist das Fahrzeug, weil ich ja noch nie einen Pick-up mit Absatzkabine gefahren habe selber. Hm, du sitzt jetzt auch, das können unsere Hörerinnen und Hörer nicht sehen, in der Kabine sozusagen. Also ich seh jetzt im Hintergrund 'nen sehr großen Kühlschrank, den ich nicht vermutet hätte in einer Absatzkabine. Ich seh helles Holz. Kannst du mal 'n bisschen die, ähm, das Design und den Grundriss beschreiben, womit ihr da unterwegs seid?
Sebastian: Ja, also wir haben ja so 'ne Alkovenkabine, ähm, die einen tatsächlich sehr großen Alkoven hat. Also das, äh, das Bett da drin ist, äh, 1,40 mal zwei Meter, also wirklich riesengroß und vorne drin im Alkoven, also vorne zur, zum, zur Front zu sind auch noch mal Staufächer, wo man noch mal 'ne Menge unterbringt. Also, ähm, staufachmäßig passt hier wirklich viel rein. Es hat jetzt keinen Kleiderschrank, der fehlt eben bei der Größe hier. Dafür – wir sind ja zu zweit unterwegs – haben wir eben zwei Betten. Also wir haben einmal oben das Alkovenbett und dann unten die Sitzecke auch zum Bett umge-, umgebaut, sodass wir halt beide da ganz entspannt schlafen können. Es gibt 'ne kleine Küchenzeile mit 'nem zweiflammigen Gasherd, 'nem kleinen Waschbecken. Es gibt, ähm, wirklich jede Menge, ähm, Staufächer. Es gibt zwei Schubfächer und, ähm, wir haben ein, ein kleines Bad mit 'ner Chemie-Toilette, die hier drin ist und einer Dusche. Die ist, wenn man jetzt so wie ich, äh, äh, 'n bisschen Bauch vor sich her trägt, schon, äh, eng. Was, was, äh, so was ganz cool ist, ist das Waschbecken. Das ist hochklappbar, sodass das halt auch noch mal sehr viel Platz spart. Ja, und wir haben 'n großen Kühlschrank drin.
Nele: Aber so für die Grundhygiene reicht das ja auch, so 'ne kleine Dusche, ne? So mal eben 'n bisschen Wäsche.
Sebastian: Auf jeden Fall. Und also jetzt hier unten, wir sind ja jetzt noch an der Küste. Hier hat's jetzt 20 Grad Sonnenschein. Da kannst du auch die Außendusche benutzen. Mal gucken in, in den Bergen. Also wir fahren nachher hier in Kotor die Serpentinen hoch und wollen dann in die Berge direkt. Ähm, mal gucken, wie's da dann wird. Ich denke, dass dann Außendusche nicht mehr so das Wahre ist, aber ja, für irgendwie Körperpflege passt das auf jeden Fall.
Nele: Ja, da bin ich echt gespannt, weil ich dachte ja hier in Katalonien auch, als wir in die Pyrenäen gefahren sind, da wird's frisch und es war heißer als an der Küste, weil halt die Meeresbrise fehlte. Mal gucken, wie, wie euch das ergeht. Bin ich sehr gespannt.
Sebastian: Ja, das wird, wird hier, glaub ich, nicht passieren. Also hier ist in den Bergen schon kalt. Ähm, hier, also hier unten tatsächlich, wo wir jetzt sind, hat's auch wirklich Portugal-Vibes. Es ist ein bisschen grüner, wobei ja jetzt im Frühjahr auch in Portugal es grün ist. Also ich fühl mich ehrlicherweise auch der, der Stellplatzbetreiber hier, der hat so bisschen Ähnlichkeit mit unserem Pedro von unserem, einem unserer ehemaligen Lieblingsstellplätze in Portugal und es fühlt sich wirklich so 'n bisschen an-
Nele: Wie nach Hause kommen.
Sebastian: Ähm, so Wetter und, und auch die Vegetation und das so alles so 'n bisschen bergig. Klar, hier hinter mir, das kannst du jetzt nicht sehen, sind halt richtig hohe Berge. Das hat man jetzt so in Portugal, wo wir unterwegs waren, nicht. Aber ansonsten hat das hier wirklich Portugal-Vibes, so bis jetzt. Aber ich denke, das wird sich, wenn wir dann nachher hier, äh, über, über den Bergpass drüber sind, wird sich das vermutlich ändern.
Nele: Und du hast ja jetzt auch schon 'n paar, also ein Foto mindestens hab ich gesehen bei uns aufm Insta-Kanal und der Gregor, dein Reisekumpel, ähm, hat auch 'n paar Storys schon veröffentlicht. Da kommt ja jetzt sicher noch mehr in den nächsten Tagen, ne? Weil ich möchte die natürlich auch sehen.
Sebastian: Ja, wir, das, das ist 'n Thema, was wir jetzt gleich noch mal auch gemeinsam besprechen müssen. Aktuell ist ja so, dass du unterwegs bist, ich bin unterwegs und so Storys überkreuzen sich und ich glaube, wir werden das ab jetzt so machen, dass wir einen Tag Spanien-Storys machen und einen Tag Montenegro-Storys machen, damit die Leute da auch so 'n bisschenÄh, nicht verwirrt sind, warum jetzt plötzlich hier Spanien und Montenegro herrscht.
Nele: Ja, das stimmt.
Sebastian: Ähm, das könnt ihr da draußen auf jeden Fall auf unserem Insta-Kanal verfolgen. Genau wir, wir posten fleißig. Wir, ähm, also Gregor hat hier, äh, so 'n bisschen seine Passion entdeckt, äh, und ist eigentlich jetzt die ganze Zeit nur am Tablet, am Schneiden und am Ausprobieren und am Machen.
Nele: So wie meine Freundin Sam, die, die ist ja jetzt wieder zurück. Die ist auch die ganze Zeit dran, irgendwelche Stories zu machen. Sind alle fleißiger als wir.
Sebastian: Damit die, damit halt wirklich die Leute auch was zu sehen haben. Wir haben ganz viele Fotos schon gemacht. Wie gesagt, grad mit dem Sonnenaufgang, das war wirklich wunderschön da an diesem, an dem Wasser, an dem Fjord. Das war cool und ich denke, grad im, im, im Hinterland jetzt in den Bergen werden uns da auch noch sehr viele coole Motive quasi gelingen. Und, ähm, das wird schon immer 'n Teil unserer, unserer Tageszeit einnehmen quasi. Jetzt müssen wir erst mal noch die vergessenen Sachen nachshoppen. Und bevor ich aber da noch vielleicht was zu sage, erst mal noch: Wie fährt sich das Auto denn? Weil das hast du ja vorher gefragt und ich hab's noch gar nicht zu Ende beantwortet. Also es fährt sich im Endeffekt wie 'n, wie 'n Alkovenfahrzeug. Also das heißt, man merkt schon, dass die Kabine hinten auf 'm Pick-up drauf ist und man merkt das, wenn die Straße sehr, sehr wellig ist, dass sie dann schon 'n bisschen unruhiger wird. Ähm, das mag auch an der Luftfederung liegen, aber alles in allem sind wir halt entspannt hier runtergekommen. Es, äh, ist 'n Schluckspecht der, der, äh, Ford auf jeden Fall. Das, das kann man sagen. Und wir sind schon, äh, zwischen 100 und 120 gefahren und, und gar nicht irgendwie schneller, aber das ist schon ein sehr durstiges Auto. Klar, er hat halt diese Kabine mitzuschleppen.
Nele: Mhm.
Sebastian: Ne? Ist da quasi, äh, voll beladen. Das hatten wir 'n bisschen anders kalkuliert, aber so, so ist es halt. Ja, das, das, was er braucht, das, das müssen wir halt auch tanken. Aber ansonsten sind wir eigentlich recht komfortabel runtergekommen. Die, die, die Fernlichtautomatik von Ford, na ja, das
Sebastian: da haben wir 'n bisschen das Gefühl, da sitzt irgendein Betrunkener vorne drin, der das Licht wahllos ein- und ausschaltet. So fühlt sich 'n bisschen an.
Nele: Okay.
Sebastian: Aber das hat auf jeden Fall für viel Belustigung bei uns, äh, gesorgt, weil er wirklich dann blendet er auf, dann kommt 'n Schild, dann blendet er wieder ab, äh, dann blendet er wieder kurz auf. Das ist 'n bisschen chaotisch, aber ansonsten, äh, mit Auto und Kabine hat das alles super geklappt. Die erste Nacht war auch sehr entspannt. Also wir haben ja als wir angekommen sind gestern am Sonntag schon mal tagsüber, äh, so drei Stunden gepennt, weil wir halt wirklich-
Nele: Mhm.
Sebastian: ... ziemlich müde waren und, äh, haben dann, ähm, aber die meiste Zeit draußen verbracht. Das machen wir auch heute so bei dem Wetter. Aber die Nacht war wirklich sehr entspannt. Wir haben beide sehr gut geschlafen. Wir haben uns das ja alles so eingerichtet. Wir haben, ähm, der Router ist schon fest installiert in der Kabine, dass wir halt Internet haben. Ähm, ja, also das ist-- Das macht wirklich Spaß, hier mit der, mit dem Fahrzeug zu reisen und ich glaube, das wird die nächsten Tage noch viel mehr Spaß machen dann in den Bergen.
Nele: Und noch mal ganz kurz zur Kabine: Das Thema lässt mich noch nicht so ganz los.
Sebastian: Ja.
Nele: Weil das ja was ist, was ich durchaus auch so in, in meiner persönlichen oder in unserer persönlichen Zukunft mir vorstellen könnte. Ähm, wie lang und breit ist diese Kabine? Wir haben ja in dem, in den drei Podcast-Folgen hier mit unserem Wikinger gehört, dass es da sehr, sehr unterschiedliche Modelle gibt von wirklich mini bis total geräumig. Wo würdest du jetzt die einsortieren? Das ist die, ähm, sag noch mal das Modell Tischer 230 irgendwas?
Sebastian: Also wir haben die, nennt sich Trailbox 230 S. Die, ähm, hat hier, äh, glaub ich, die 20 Zentimeter Alkovenverlängerung. Also das ist das, was ich sagte, dass da eben nach vorne noch mal ordentlich Staufläche quasi ist. Die hat 'ne Länge von, äh, 5,85 Meter insgesamt, also quasi-
Nele: Wusste ich ja gar nicht.
Sebastian: ... vom Alkovenspitze sozusagen bis hinten.
Nele: Mhm.
Sebastian: Ist 2,10 Meter breit und hat eben, ähm, ich glaube zwei neunundneunzig, drei Meter Höhe insgesamt und Stehhöhe sind 1,95. Also wir können beide entspannt drin stehen. Sind insgesamt mit dem Fahrzeug bei 3,15 Meter Höhe. Also der, der Ford, der drunter ist, ist auch relativ groß. Und, ähm, ich hab, glaub ich, auch beim Bett Mist erzählt. Das Bett hat tatsächlich sogar 1,50 mal, ähm, zwei Meter Größe.
Nele: Okay. Und, und hast du 'ne Ahnung, wie viel Quadratmeter das sind? Also im unteren Bereich jetzt ohne, ohne den Alkoven, sondern wirklich so die Grundfläche von euerm Wohnraum.
Sebastian: Ich würd mal sagen, so drei Quadratmeter, aber jetzt nur überschlagen. Wir, wir haben 'n Meterstab mit. Also ich kann das, äh, für die nächste Episode auch mal ausmessen, aber ich würd mal so sagen, so drei Quadratmeter vielleicht. Also ich hab jetzt das Badezimmer da rausgerechnet.
Nele: Ja.
Sebastian: Ähm, es, ne, es ist-- Also wir haben soz-- Kannst du dir so vorstellen, wir haben 'ne kleine, 'ne kleine Mini-Dinette, also so mit auf der einen Seite ein Sitzplatz für 'n ordentlich großen Menschen, auf der anderen Seite eher so für zwei schmale oder anderthalb Menschen sozusagen. Und dann hast du noch so 'n Meter, 'n knappen Meter, ähm, na ja, 80 Zentimeter vielleicht Küche und dann kommt schon die Türe so 'n bisschen. Also es ist schon alles, alles kompakt.
Nele: Kompakt, mhm.
Sebastian: Ähm, aber genügend Platz. Klar, wenn sich jetzt zwei Männer hier in dem, in dem kurzen Bereich um die Küche irgendwie tummeln wollen, äh, zusammen kochen, kannst du knicken. Wenn-- Also das wird auch eng, wenn die, wenn das Bett nicht gemacht ist vorne. Aber ich finde, das ist halt genügend Platz, äh, um, um eben unterwegs zu sein. Ich würd, glaub ich, nicht drin leben wollen. Das wär mir vielleicht zu zweit grade zu eng, aber für Urlaub ist es mega cool.
Nele: Ja, vor allem halt auch Stehhöhe ist geil, ne. Weil das ist ja das, was grade so in unseren Campingbussen immer fehlt, weil wir ja keine Aufstelldächer haben. Ne, ich find's, ich find's super.
Sebastian: Das ist tatsächlich ganz angenehm, weil du kannst halt einfach dich, dich frei bewegen, kannst irgendwie, äh, zum, zum Sitz gehen, kannst kochen, machen, tun. Also das Stehhöhe ist auf jeden Fall super.
Nele: Du hast ja die 360-Grad-Kamera dabei. Da würd ich, äh, gerne 'n, ein Foto vom Innenraum in Auftrag geben. Also so jetzt für mich persönlich, aber vielleicht auch für, für unser Insta, ähm, weil ich find das halt super spannend. Ich glaub, die wenigsten Leute, die uns folgen, haben schon irgendwie mal Urlaub in so 'ner Kabine gemacht.
Sebastian: Das hätten wir natürlich machen müssen, bevor wir hier eingezogen sind.
Nele: Weil jetzt Chaos herrscht.
Sebastian: Ich würd's noch nicht Chaos nennen, aber es ist schon-- Es liegen grade jetzt am Tag natürlich überall Dinge rum, ne. Es liegen die Klamotten aufm Bett, äh, die du grade gewechselt hast. Es liegen hier überall liegt Technik an jeder Ecke. Ähm, aber wir müssen ja jetzt gleich, wenn wir losfahren, sowieso alles wegräumen.
Nele: Genau.
Sebastian: Weil, äh, ne, alles, was nicht weggeräumt ist, äh, wird sich selber wegräumen. Von dem her können wir das, glaub ich, später schon mal machen. Ähm, was ich, was ich auch noch sagen wollte, also was auch ganz cool ist: Wir haben, ähm, 'ne, ich glaub, 100 Amperestunden Lithiumbatterie drin. Wir haben 120 Watt Solar auf'm Dach und haben ja 'n Kompressorkühlschrank, ne, der irgendwie so zwei, 3,3 Ampere quasi zieht. Nicht dauerhaft natürlich, aber immer mal wieder. Und wir haben halt nach, glaub ich, 15 % von der Batterie verbraucht und die ist jetzt schon wieder fast voll.
Nele: Mhm.
Sebastian: Also ich glaube, wir sind auch relativ autark. Ich denke, die, ähm, zum einen die 100 Liter Frischwasser, die wir haben, die wir jetzt noch mal mit 40 Liter Kanister quasi aufgestockt haben und vor allen Dingen, ich denk, die Chemietoilette wird halt quasi so das, das Autarkie-, äh, -erlebnis am ehesten einschränken, schätz ich mal. Aber ich denk, dass wir hier locker sozusagen zwischen den, äh, Campingplatzaufenthalten immer drei, vier, fünf Tage, denk ich mal, auskommen, bis wir wieder auf 'n Campingplatz müssen.
Nele: Und letzte Frage von meiner Seite: Wer ist für die Entleerung der Chemietoilette bei euch jetzt zuständig?
Sebastian: Vermutlich, äh, werd ich das übernehmen, weil, äh, zum einen hab ich sie, äh, bis jetzt benutzt und zum anderen, ja, macht, stört mich das nicht und, äh, Gregor ist ja am Video produzieren. Der schneidet jetzt grad schon die, die Timelapse-Videos von der Fahrt.
Nele: Ach cool, okay.
Sebastian: Ja.
Nele: Ja, dann wollen wir ihn mal nicht mit niederen Tätigkeiten behelligen. Sag liebe Grüße und wir hören uns, also wir beide bestimmt die Tage, morgen oder so mal oder später noch. Und ja, Podcasthörerinnen und Hörer, wir hören uns wie gehabt am Samstag. Jetzt weiß ich gar nicht das Thema. Was haben wir diesen Samstag noch mal? Ach, Kardak, ne?
Sebastian: Erst mal ganz, ganz wichtig: Wir packen auf jeden Fall noch 'n Link in die, in die Shownotes rein. Und zwar könnt ihr da unsere Reise durch Montenegro fast live verfolgen. Ähm, wir haben zwei Tage Verzögerung eingebaut, weil wir einfach nicht wollen, dass wir ungebetenen Besuch bekommen. Aber das heißt, ihr könnt dort wirklich unsere Strecke, wo wir, äh, nächtigen, wo wir langfahren, dann im Nachgang immer noch mal euch angucken, ne. Das packen wir euch in die Shownotes.
Nele: Ach ja, mit dem, mit dem Trackiwi-Tracker, ne?
Sebastian: Genau, wir nutzen genau den Trackiwi-Tracker. Den, den hab ich jetzt natürlich nicht fest hier im Fahrzeug montiert, sondern ich hab den einfach an einen, äh, Zwölf-Volt-Stecker rangeklemmt und hab, äh, vorne drin im Fahrzeug ist die, ist die Powerstation von, äh, wie heißen die orange-schwarzen denn?
Nele: Jackery.
Sebastian: Ich hab grad den Namen vergessen. Genau, die Jackery Powerstation, die ich ja öfter mit dabei habe und da hängt er einfach dran.
Nele: Mhm.
Sebastian: Und hat da auch, ähm, ganz entspannt, äh, einfach Empfang. Und ja, damit können wir halt, also das ist ziemlich cool. Der macht das alles automatisch und der speichert sozusagen automatisch, wo wir grade übernachten, speichert dann den Punkt, ähm, und nimmt eben auch die ganze Route auf, was halt wirklich cool ist, weil, äh, ich vergess ja gerne solche Sachen, ne. In irgendeiner App oder so die Sachen nachzuhalten, äh, vergess ich immer und so ist das quasi dann einfach alles drin. So, und um jetzt deine Frage zu beantworten: Genau am Samstag ist das Thema, äh, Kardak im Podcast. Da könnt ihr gespannt drauf sein und nächsten Mittwoch werden wir uns bestimmt mal wieder aus Montenegro hören, weil dann sind wir ja schon, äh, 'n paar Tage oder fast 'ne Woche in den Bergen unterwegs gewesen und ich bin sehr gespannt, was wir da, äh, berichten werden.
Nele: Sehr, sehr cool. Ich freu mich auch schon drauf und ja, abonniert uns, hinterlasst uns auch gerne 'ne gute Bewertung, schickt uns eure Fragen, eure Hinweise, auch eure Tipps zu Montenegro und Katalonien, auch wenn wir die vielleicht nicht alle dann abarbeiten können, aber ist trotzdem immer spannend, weil wir ja auch Artikel über die Reisen machen werden und dann kann man natürlich auch solche, äh, ja, Insider-Tipps aus der Community mit aufnehmen.
Sebastian: Ja, und D-danke noch mal auch an die Montenegro-Tipps, die ich bekommen habe. Wir wissen noch nicht, was wir davon umsetzen können, wie's uns durchs Land treibt, aber das werden wir sehen. Vielen Dank dafür. Und ansonsten, wie gesagt, Instagram, folgt uns da auf jeden Fall. Wir versuchen auch noch, TikTok zu machen, aber wir merken auch, dass es grad mit Instagram schon viel Arbeit ist. Deswegen wird das so der Hauptkanal sein. Da könnt ihr uns verfolgen und, äh, bis zur nächsten Episode. Ciao, ciao.
Nele: Tschüss.