Das Transkript der Folge
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten. Es dient zum schnellen Nachschlagen der in der Episode besprochenen Themen. Anhand der Zeitstempel sind diese dann einfach im Podcast nachzuhören.
Nele: Hallo und herzlich willkommen zur Camper Style Kaffeepause, deiner kleinen Portion Camping für zwischendurch. Ich bin Nele.
Sebastian: Und ich bin Sebastian und heute haben wir mal wieder euer Feedback im Gepäck.
Nele: Ja, dann würd ich sagen, starten wir ohne große Vorrede, damit wir ein bisschen was schaffen. Es ist schon wieder ziemlich viel reingekommen, unter anderem auch zur Folge, ähm, über meine Soloreise und da hatte uns unter anderem Christine geschrieben. Die sagt, äh: „Sehr geehrtes Team von Camper Style, liebe Nele, nachdem ich mich im fortgeschrittenen Alter von 67 Jahren befinde, würde ich mich interessieren, ob ihr Erfahrungen und Infos habt für ältere alleinreisende Damen. Ich höre mit Begeisterung euren Podcast und danke herzlich für eine Rückmeldung." Ja, liebe Christiane, ähm, speziell jetzt für Ü60 haben wir jetzt bisher noch nicht so viel Erfahrungen einsammeln können. Also persönlich natürlich sowieso nicht, weil wir das Alter noch nicht haben. Aber-
Sebastian: Ich 'n bisschen.
Nele: Oh, du 'n bisschen. Dann-
Sebastian: Also nicht selber, weil 67 bin ich auch nicht und Frau bin ich auch nicht. Aber, Entschuldigung, dass ich dir ins Wort falle, aber mir ist gerade bewusst geworden, ähm, als wir in Portugal bei Pedro auf'm Platz waren, waren da jede Menge Niederländer und da waren auch 'ne ganze Menge alleinreisende Frauen dabei, die teils deutlich über 60 unterwegs waren.
Nele: Mhm.
Sebastian: Ähm, also ich weiß jetzt nicht ganz, also pff, weil's jetzt nicht meine Altersgruppe ist, hab ich natürlich da nicht den ganzen Tag mit denen abgehangen und mich ausgetauscht, aber man saß ja mal irgendwie am Käffchen zusammen, hat 'n bisschen geschnackt. Und was ich so mitgenommen habe, also teilweise waren die auch noch in Marokko drüben über'n Winter und nicht nur in Portugal und was die gemacht haben, dass sie sich zum Fahren oft in kleinen Gruppen zusammengeschlossen haben. Ähm, teilweise wurde das auch, ach, ich bin nicht mehr ganz sicher, ob das von, ähm, wie heißt denn der große niederländische Verband, der auch die App hat? Ähm-
Nele: ACSI.
Sebastian: Nee, Campercontact. Mhm. Ich bin aber nicht sicher, ob's von denen war. Auf jeden Fall gab's da auch Verbände, Vereine und vielleicht auch so privat organisierte Gruppen, die dann gemeinsam eben zum Überwintern irgendwo hingefahren sind, die auch so Gruppen längere Touren gemacht haben. Und da haben die sich viel zusammengeschlossen, sind eben auch in kleineren Gruppen gefahren und haben's dann so gemacht, dass sie dann teils, wenn sie dann in Portugal waren, so zum Teil alleine unterwegs waren, sich auch wieder getroffen haben. Ich weiß, dass die alle aktiv bei Facebook waren und sich dort quasi connected haben und ich bin mir sicher, dass es auch Gruppen, äh, jeweils dazu gibt. Ähm, das kann ich so'n bisschen mitgeben, also dass die quasi, äh, schon viele waren in Anführungszeichen. Also da waren bestimmt so 'ne Gruppe von sieben, acht, neun, zehn Damen, die da unterwegs waren. Und ja, wie gesagt, die haben sich alle viel auch über Facebook organisiert.
Nele: Ich wollte auch noch mal dich fragen, Christine: Wo, wohin genau zielt denn deine Frage ab? Also, äh, geht das eher in die Richtung, was kann man tun, um eben sich nicht alleine zu fühlen? Oder geht's mehr um so praktische Tipps, Technik oder so was, ähm, die einem vielleicht das Leben 'n bisschen leichter machen kann. Wenn du magst, dann kontaktier uns doch gerne noch mal, schreib uns noch mal 'ne Mail und spezifizier die Frage und dann würd ich sagen, gucken wir da in einer der nächsten Hörerfeedback-Folgen noch mal drauf und vielleicht hab ich bis dahin schon Infos für dich. Oder wir können ja auch mal 'nen Aufruf starten, dass sich vielleicht auch ältere Damen mal bei uns melden und erzählen, wie's bei ihnen so mit dem Alleinreisen funktioniert. Ich kann mir jetzt gar nicht so richtig vorstellen, was es da für Unterschiede gibt, jetzt zum Beispiel im Vergleich zu wenn ich jetzt alleine reise. Ich bin jetzt 47, also genau 20 Jahre jünger. Hm, ob das irgendwie, ob die Unterschiede eher so 'n bisschen im Kopf stattfinden oder ob's wirklich praktische Unterschiede gibt, zum Beispiel was so körperliche Arbeiten rund um, äh, Wohnwagen, Wohnmobil angeht. Also da klär uns doch noch mal 'n bisschen auf und dann, dann würden wir mal gucken, dass wir Infos für dich zusammentragen.
Sebastian: Und wenn ihr euch melden wollt, dann heißt das nicht, dass ihr unbedingt auch in 'nen Podcast kommen müsst, sondern ihr könnt uns auch einfach 'ne Sprachnachricht über WhatsApp schicken oder auch 'ne Textnachricht. Einfach so 'n bisschen eure Erfahrung teilen, wenn ihr wollt, ähm, dass wir das dann in der großen Gruppe hier mit allen teilen können, die das interessiert.
Nele: Ja, gute Idee.
Sebastian: Ich würde dir das nächste Feedback mal überlassen, weil das ein sehr langer Text ist und Reden noch Husten bei mir triggert und mich so 'n bisschen auf kurze Texte und Antworten konzentrieren heute.
Nele: Okay, dann les ich mal vor. Jetzt muss ich noch mal gucken, von wem das kommt. Von Michael, genau. „Hallo ihr Lieben, das war eine spannende Folge für mich. Als alleinreisender Mann interessiert mich natürlich auch, wie andere mit der Situation umgehen. Ich konnte mir früher auch nicht vorstellen, alleine zu reisen und habe mir immer Reisegruppen gesucht, was aber viele Kompromisse erforderte und letztlich auch nicht mein Wun-mein Wunsch erfüllte, längere Reisen zu unternehmen, die trotzdem erschwinglich bleiben. Mit dem Campen habe ich mir diese Form von Freiheit geschaffen. Ich bin vor allem in der Nebensaison unterwegs. Da sind die Preise auf den Camp, auf den Campingplätzen noch gut bezahlbar. Für eine Person plus Dachzelt in der Regel 15 bis 25 Euro. Meine Reisen gehen in Länder, die ich mit dem Auto noch gut erreichen kann. Aktuell kurve ich seit drei Wochen durch Katalonien", ach guck, "und profitiere von Neles Erfahrungen. Allerdings, und jetzt kommt ein großer Unterschied, spreche nur he, nur sehr holprig Spanisch. Meist erhalte ich eine Antwort auf Englisch und weiß, dass das Gegenüber keinen Sinn darin gesehen hat, mein Spanisch weiter zu testen. Als Folge davon habe ich kaum Kontakt gefunden hier in Katalonien. Das ist in Frankreich ganz anders, wo ich die Sprache gut beherrsche. Da fühle ich mich fast zu Hause und tu mich auch leichter, jemanden anzusprechen. Ich habe deshalb auch in den letzten Wochen schon überlegt, ob ich gar nicht der Abenteuertyp bin, der ständig neue Länder bereisen muss, sondern eher das Campen an sich draußen in der Natur liebt."Ich könnte auch immer wieder nach Frankreich fahren und immer noch etwas Neues entdecken. Allerdings hatte ich vor zwei Jahren in Schweden auch andere Erfahrungen gemacht. Dort spricht allerdings fast jeder Englisch. Mir kamen die Menschen dort auch offener vor. Damit verbindet sich natürlich dann auch die Frage, wie ich mit dem Alleinsein umgehe. Da ich auch zu Hause sehr viel Zeit alleine verbringe, ist das Reisen für mich schon mal eine willkommene Abwechslung. Ich genieße es auch sehr, spontan zu entscheiden und Pläne mehrmals hintereinander umzuschmeißen, wofür ich mich früher immer lange rechtfertigen musste. Aber es gibt natürlich auch Momente, wo ich mich genau wie zu Hause, wo mich genau wie zu Hause die Einsamkeit zu erdrücken scheint. Interessanterweise habe ich festgestellt, dass je länger die Reise dauert, ich immer besser mit dem Alleinsein zurechtkomme. In den ersten Tagen hadere ich oft mit dem Gedanken, warum ich jetzt nicht mit jemandem gemeinsam auf die Reise gehen kann. Das wird immer leiser und schlussendlich denke ich kaum noch daran. Letztlich bin ich froh, vor fast drei Jahren meinen Weg gefunden zu haben und jedes Jahr zwei oder drei Reisen von circa vier bis sechs Wochen zu unternehmen. Ob ich künftig doch noch auf einen Wohnwagen, allerdings einen sehr kleinen, umsattle, wird sich zeigen. Dafür waren aber die Erfahrungen in eurem Podcast sehr interessant zu hören. Ich bin gespannt, ob es zu der Katalonien-Tour noch einen zweiten Teil gibt, aber wahrscheinlich käme der für mich schon zu spät. Ich werde so in zwei Wochen noch mal in mein geliebtes Frankreich zurückkehren. Viele Grüße, Michael. Ja, Michael, leider kommt der zweite Teil der Katalonien-Tour tatsächlich für dich zu spät. Den zeichnen wir nämlich jetzt erst in zwei Tagen auf. Ähm, aber ich freue mich auf jeden Fall, dass der erste Teil schon 'n bisschen dir was gebracht hat und versuch mal jetzt noch mal so 'n bisschen die, äh, Nachricht von Anfang an aufzudröseln. Jetzt wissen wir natürlich nicht, ob du zu Hause mit Partnerin, Partner oder mit irgendjemandem lebst, vielleicht auch mit 'nem Familienangehörigen, dass du zu Hause jetzt nicht durchgehend alleine bist. Aber generell ist es natürlich schön, wenn du jetzt durch das Alleinreisen halt 'ne Freiheit gefunden hast, die du vorher vielleicht nicht hattest oder nicht in der Form. Und das ist ja das, was ich auch so 'n bisschen in der Folge erzählt habe, dass für mich-- Also ich hab natürlich auch in meiner Beziehung jede Freiheit der Welt und muss mich auch nicht rechtfertigen, wenn ich mal irgendwo hinfahre, Freunde besuche oder, ähm, was weiß ich, irgendwas unternehme alleine. Ich kann jederzeit alleine sein, aber es ist trotzdem auch was anderes, wenn man dann wirklich mehrere Wochen halt quasi alleine oder auch getrennt voneinander unterwegs ist. Und, mhm, ich hatte das Thema Einsamkeit tatsächlich halt gar nicht, deswegen kann ich dazu nicht so viel sagen. Mhm, was ich aber festgestellt habe und das hatte ich, glaube ich, in der Folge ja auch erzählt, ist, dass alleine schon, dass mein Hund da war, halt überhaupt keine, keine Einsamkeitsgefühle hat aufkommen lassen. Und die Frage ist ja immer, natürlich legt man sich jetzt nicht ein Tier zu, nur damit man irgendwie jemand hat, der einen auf Reisen tröstet, ne. Aber wenn man vielleicht sowieso schon so 'n bisschen am Überlegen ist, ob man, ob man sich 'n Hund oder auch 'ne Katze oder ein anderes Haustier zulegt, was eventuell mit auf 'ne Reise gehen könnte, ob das vielleicht auch so 'n bisschen dann, ähm, hilft, mit der Einsamkeit klarzukommen. Und generell gilt natürlich das, was, ähm, Sebastian auch gesagt hatte, gerade bei der vorherigen Mail zu den alleinreisenden Damen: Man kann ja auch versuchen, schon im Vorfeld oder während so 'ner längeren Reise sich auch mit Leuten zu connecten über Apps oder über Facebook-Gruppen und dann auch vielleicht punktuell einfach 'n bisschen Zeit zusammen zu verbringen, so wie wir das auch oft auf Reisen machen, wenn wir halt spontan Leute kennenlernen oder wenn wir Leute schon länger kennen und dann feststellen: Ach, wir sind gerade irgendwie so im gleichen Land unterwegs, lass doch mal treffen und paar Tage zusammen stehen oder zusammen fahren. Das wär auch noch mal so 'n Vorschlag, was ich mir gut vorstellen könnte. Wenn du sagst, dass du gerne und viel auch alleine bist, dass du vielleicht dann nicht 'n Reisepartner auch haben möchtest, mit dem du dann sechs Wochen am Stück zusammen bist, sondern mal punktuell einfach 'n bisschen dich austauschen, 'n bisschen was gemeinsam unternehmen und dann trennen sich auch die Wege wieder. Das hat uns immer sehr gut gefallen.
Sebastian: Ja, da hab ich tatsächlich sonst nichts zu ergänzen. Hatte ich ja vorhin schon was zu gesagt.
Nele: Das habt ihr, glaub ich, auch 'ne Zeit lang so gemacht, ne, dass ihr euch auch immer wieder unterwegs, als ihr noch im Wohnmobil gelebt habt, mit Leuten getroffen habt und, ähm, dann mal Zeit zusammen verbracht habt und dann auch wieder jeder so seine Reise fortsetzte.
Sebastian: Ja, genau, das, das hat sich ja auch so ergeben. Tatsächlich auch ja über Facebook damals sehr viel. Als wir gestartet sind, haben wir das noch sehr intensiv genutzt und, und uns mit anderen ausgetauscht und da war das eigentlich 'ne gute Möglichkeit. Und dann hast du halt geguckt. Zwischendrin hatten wir mit ein, zwei Leuten sogar unsere Handy-Standorte geteilt, dass man, falls uns mal wieder passiert ist, dass wir quasi am selben Ort irgendwo waren, aber es nicht gecheckt haben. Und, äh, ja, und da gab's mal lockere und dann wieder mal Zeiten, wo man sich auch viel getroffen hat. Das war immer so 'n bisschen situations- und form- und lustabhängig quasi.
Nele: Dann gehe ich zum nächsten Feedback.
Sebastian: Das könnt ich auch vorlesen, ist so kurz.
Nele: Okay, das kommt von Sonja.
Sebastian: Äh, ach so. Okay, bei mir.
Nele: Ich hab noch mal zu meinem, zu meiner Solo-Reise.
Sebastian: Ah, na dann, wenn du mir hier einfach Sachen hinlegst. Das ist 'n langes, das darfst du vorlesen.
Nele: Okay. Hallo Nele, hallo Sebastian, ich hör bei eurem Podcast schon länger, aber diese Folge fand ich besonders toll, da alleinreisende Frauen normalerweise eher mit Van oder Wohnmobil als mit Gespann unterwegs sind. Das kann ich auch von meiner Erfahrung jetzt von dieser Reise absolut so teilen. Meine erste Folge war die über alleinreisende Frauen, ähm, Anmerkung von uns, das war schon vor sehr langer Zeit mit der Mandy, glaub ich, ne. Können wir auch noch mal verlinken, diese Folge.
Sebastian: Ja.
Nele: Auf die ich nach dem Tod meiner Freunde gestoßen bin und die ersten Male alleine unterwegs war. Seitdem seid ihr sozusagen im Urlaub mein Frühstückspodcast. Ach, wie schön. Hat mir besonders am Anfang über die fehlende Unterhaltung hinweggeworfen, hinweggeholfen. Danke dafür. Inzwischen bin ich jetzt fast sechs Jahre allein mit meinem zehn Meter Gespann unterwegs und habe es insofern einfacher als Nele, da es eben nur zehn Meter sind und ein Ribaturring mit zwei Meter zehn auch noch recht schlank ist. Wo der Spiegel nicht anschlägt, passt auch der Wohnwagen durch.In vielen Punkten hab ich mich auch wiedergefunden, ähm, die aber auch zu zweit schon so waren durch die gesundheitlichen Einschränkungen bei meiner Freundin. Ich habe zum Glück serienmäßig zwei kleine Wasserkanister und auch einen kleinen Abwasserkanister, ist halt sonst zu schwer. Der Mover muss auch zum Ankuppeln herhalten, das funktioniert prima. Genau, das, das mach ich ja auch so oder machen wir auch so, wenn wir zu zweit sind meistens. Das Einstellen des rechten Spiegels und das Prüfen der Bremslichter bleiben halt schwierig bis unmöglich. Da hab ich auch keine Patentlösung, außer den Nachbarn fragen. Da ich keine feste Markise habe, bin ich mit zwei Sonnensegeln von Bent unterwegs. Die sind natürlich nicht so stabil wie eine Markise, aber für mich leicht zu händeln. Durch die Dreiecksform ist vorne nur eine Stange und der Rest geht über Reißverschlüsse. Mein wichtiges, mein wichtigster Kontaktpunkt ist fast immer die Spülküche. Das klappt fast immer, wenn man sich traut, andere anzusprechen. Sehr guter Hinweis, das stimmt absolut. Ähm, da hat man manchmal auch vielleicht 'n bisschen mehr Kontakt, als man haben möchte, aber wer sich das wünscht, einfach abspülen gehen. Ach ja, und, äh, ich würde auch immer Reiseziele nehmen, wo ich zumindest mit Schulenglisch zurechtkomme. Bei mir Deutschland und Skandinavien, da hauptsächlich Dänemark. Alleine essen ist bei mir eher ins Café gehen. Das mache ich aber öfter und habe dann immer irgendwas zu lesen oder zum Durchblättern dabei. Alleine kommt man aber auch öfter ins Gespräch, was zu zweit oft nicht so ist. Ich bin auch schon in Campingforen und Apps unterwegs, aber da ist mein Problem eher, dass ich zeitlich noch sehr eingeschränkt bin. Ansonsten hätte ich schon mehr Möglichkeiten gehabt, alei-andere Alleinreisende zu treffen. In ein paar Jahren werde ich das hoffentlich mehr nutzen können. Wäre schön, wenn ihr irgendwann noch mal was über das Alleinreisen senden könnt, auch wenn ich es oft erst zeitversetzt hören kann. Macht weiter so. Herzliche Grüße aus dem Ruhrgebiet, Sonja.
Sebastian: Ja, dann gucken wir mal. Vielleicht gibt's ja noch, also du hast ja auch grad schon gesagt, weitere Alleinreisende, die Bock haben, entweder auch mal in 'n Podcast zu kommen oder auch uns einfach ihre so Erfahrungen, Tipps, Tricks, Gedanken und so weiter zu sharen, die wir dann mit euch allen teilen können. Das scheint ja auf jeden Fall ein spannendes Thema zu sein und damit hast du auf jeden Fall auch, äh, einen Nerv unter einigen unseren Hörerinnen und Hörern getroffen.
Nele: Ich möchte noch mal 'nen Zusatz an Sonja rausgeben: Wenn du dich traust und möchtest und dich auch dazu bereit fühlst, dann würden wir dich auch ganz herzlich einladen, natürlich mal mit uns zu sprechen. Ich find grade diesen Punkt nach Verlust von Partnerin oder Partner 'n ganz, ähm, heftigen, ja, auch Einschnitt und ich hab mich damit jetzt 'n bisschen beschäftigt, weil wir ja grade an einem, ähm, Buch arbeiten, quasi eine, ähm, wie kann man da sagen, eine Weiterverwertung unseres großen Campingratgebers, der jetzt aber sich speziell an Menschen im Ruhestand richtet. Und da hab ich mich halt auch mit dem Thema, ähm, Alleinreisen nach Verlust, ähm, also nach dem Tod von 'nem Partner oder einer Partnerin befasst, aber kann's natürlich nicht aus eigener Erfahrung irgendwie erklären und beschreiben. Und da fänd ich's toll, egal ob mit Mikrofon oder ohne, wenn wir vielleicht mal drüber sprechen könnten, was das so bedeutet und wie man damit umgehen könnte, weil ich weiß, dass das auch in Facebook-Gruppen immer 'n Riesenthema ist, wo dann grade auch Frauen schreiben: „Ja, mein, mein Mann ist verstorben. Wir wollten zusammen reisen. Das Wohnmobil steht auch schon da, aber ich glaub, ich verkauf's jetzt einfach." Und, und das fänd ich auch schön, vielleicht da der ein oder anderen Person, egal ob Mann oder Frau, mal 'n bisschen Mut zu machen und zu sagen, es kann auch alleine funktionieren, aber vielleicht muss man da 'n paar Dinge beachten, die sich jetzt nicht mit dem decken, was ich so an Erfahrung gemacht hab. Also wer sich da angesprochen fühlt, egal ob du, Sonja, oder, ähm, jemand anderer, der oder die uns zuhört, gerne melden, podcast@camperstyle.de oder per WhatsApp über den Link unten in der Folgenbeschreibung.
Sebastian: So, jetzt aber mal 'n kurzes Feedback für mich zum Vorlesen.
Nele: Ja, von Udo, ne?
Sebastian: Der Udo hat uns geschrieben: „Genau, hallo, ihr, ihr beiden. Bin auf meiner samstäglichen Sockenjoggingrunde und höre mit Erstaunen, dass sich immer noch kein wohnwagenfahrrationelles Problem mit der Fahrzeug von Gespann gemeldet hat." Dann bitte mal. „Wir fahren jährlich über 5.000 Kilometer durch Europa, hauptsächlich Frankreich, Spanien, Italien und, äh, Dachraum, also Deutschland, Österreich, Schweiz. Neben unserem Garmin Camper Navi benutzen wir immer, äh, den ADAC Online Routenplaner. Da kann man Wohnmobile wählen, in Klammern nicht so gut wie bei Garmin. Da geht auch Gewicht, Länge und Breite mit ein, aber auf die Schnelle reicht das Ergebnis. Meist auf 10 bis 15 Minuten genau für eine Strecke von 500 Kilometer. Da braucht's kein Google Maps mal 1,5 oder solche Spielereien. Viele Grüße, Udo."
Nele: Ähm, da wär meine Frage, das, also ich weiß es einfach nicht, müsste ich gleich mal nachgucken, ob, äh, der ADAC Online Routenplaner auch 'ne App hat, weil wir navigieren halt mit Google Maps. Ähm, das heißt, da hab ich dann halt immer die, die Fahrzeit quasi vor Augen. Also so um, um das generell zu planen, kann man das auch mit Via Michelin machen. Ähm, da haben wir das früher immer gemacht, aber mir ist es dann irgendwann zu umständlich geworden, mit zwei, ähm, Apps quasi zu hantieren oder mit zwei Plattformen. Deswegen ist halt meine 1,5 Regel, die hab ich irgendwann mal eingeführt und die funktioniert auch gut. Aber ja klar, es gibt genug andere Möglichkeiten, die Zeit, die Fahrzeit wirklich sehr genau zu berechnen.
Sebastian: Also man kann, mh, ich hab schnell geguckt, also es gibt die ADAC Drive App, die nutz ich auch. Die nutz ich zwar mehr, um Spritpreise immer zu checken-
Nele: Mhm
Sebastian: ... aber die hat auch 'ne Routenplanerfunktion dabei und da kann man dann einstellen, ich hab 'n Auto oder ich hab 'n Wohnmobil mit sieben Metern Länge, dreieinhalb Tonnen Gespann, dreieinhalb Tonnen Motorrad, Fahrrad, Fußgänger. Also das ist wohl derselbe Routenplaner, den man auch in der Nutzung kann. Vielleicht hat Udo auch das gemeint. Und, ähm, das ist tatsächlich 'ne ganz coole App, weil du halt Tankstellen, Ladestationen, irgendwelche ADAC-Vorteile, Parken, Camping, VerkehrÄh, ADAC, ähm, Niederlassungen und eben auch den Routenplaner mit drin. Also das ist wenigstens praktisch.
Nele: Und ist die auch für Nichtmitglieder zugänglich und kostenlos oder zahlt man da was für oder? Weil ich bin-- Ich will wirklich gerne von Google Maps wegkommen, weil ich langsam die Schnauze voll hab von Google generell.
Sebastian: Ja, warte mal, ich kann mich mal hier abmelden. Warte, ich log mich mal aus in der App. Ich hab sie grad in der Hand und ich kann jetzt, warte, ich navigiere. Ich kann die auch nutzen, wenn ich nicht eingeloggt bin.
Nele: Okay.
Sebastian: Ja, das funktioniert. Also funktioniert auch für Nichtmitglieder.
Nele: Okay, cool. Super Tipp. Vielen Dank, Udo. Werde ich mir heute noch auf mein Handy laden, weil wie gesagt, mein Mann experimentiert gerade schon mit einer anderen App, ähm, weil wir eben von Google wegwollen und ich hab bisher noch keine bessere Lösung für mich gefunden, aber werd ich jetzt sofort mir dann mal zu Gemüte führen.
Sebastian: Jetzt kommt wieder ein langes Feedback.
Nele: Langes Feedback von Philipp. Oh Gott, also ich muss langsam auch an meinen Vorlese-Skills ein bisschen arbeiten. Von Philipp, genau. Ähm, ich, den ersten Satz versteh ich nicht: „Wie jeden, der Auto fährt, wurmen mich auch die Spritkosten."
Sebastian: Hab ich das Feedback eingestellt?
Nele: Ja, ich glaub, das kam per WhatsApp.
Sebastian: Okay, warte kurz, dann machen wir WhatsApp auf. Ah, okay. Also ja, also die Nachricht, die du kurz davor geschickt hast, die erklärt so ein bisschen, was das ist. Also Sebastian: „Ich hatte gestern eigentlich ein langes Feedback zu den Spritkos-- zu der Spritkostenfolge gegeben. Aus irgendeinem Grund ist mir das verloren gegangen. Jetzt diktiere ich das einfach mal ins Handy rein und hoffe, dass alles zusammenkommt."
Nele: Okay, gut. Dann werd ich mal versuchen, das, äh, Diktierte zu entziffern. Das kenn ich ja schon. Wenn du mir Nachrichten schickst, da sind auch manchmal wirklich abstruse, äh, Satzkonstrukte dabei. Also ich, ich interpretier einfach mal: „Wie jeden, der Auto fährt, wurmen mich auch die Spritkosten. Vor allem im Campingurlaub, wenn ich dann plötzlich zwölf oder zwölfeinhalb Liter auf 100 Kilometer benötige statt normalerweise acht. Bei einem 3.000-Kilometer-Trip sind das locker mal 800 Euro Spritkosten insgesamt, wenn Diesel 2,20 Euro kostet. Wenn Diesel nur 1,60 Euro kostet, dann sind es immerhin noch 550 bis 600 Euro allein für den Sprit. In meinem Fall wird der Urlaub dadurch 200 Euro teurer. Das ist viel Geld, welches ich natürlich nicht unbedingt verbrennen möchte." Höhö, Wortspiel. „Wir haben zwei Fahrzeuge daheim, äh, weil wir das benötigen und jedes davon darf unseren Anhänger mit maximal zwei Tonnen ziehen. Es sind also schon größere Fahrzeuge mit Dieselmotoren um die 180 PS. Ich habe einige Dinge mir überlegt, um meine Kosten zu kompensieren. Etwas weniger essen gehen und mehr selber kochen. Wir sind zu fünft mit drei kleineren Kindern. Da ist essen gehen manchmal auch kein Spaß." Ja, das versteh ich. „Am Ende gibt man viel Geld aus und hat das nicht wirklich genossen. Selber kochen schmeckt oft besser und ist auch schön und ist ja sowieso auch eine große, äh, Intention, wenn man campt. Mit Wohnwagen habe ich die Geschwindigkeit mittlerweile auf 90 km/h reduziert. Wenn ich schneller fahre, steigt der Spritverbrauch exorbitant an. Gefühlt schneller bin ich auch nicht. Unser Wohnwagen ist ein Kofferanhänger, der ist aerodynamisch sowieso sehr ungünstig. Das wusste ich aber vor dem Kauf. Drittens: Ich fahre sehr gerne im Windschatten von einem Lkw. Die Geschwindigkeit ist für mich sehr angenehm und wenn man den Windschatten nutzt, kann ich locker anderthalb Liter auf 100 Kilometer einsparen. Dazu muss man allerdings relativ dicht auf den Lkw auffahren. Das ist eine sehr anstrengende Fahrerei und nicht gerade sicher. Deswegen mache ich das nur, wenn die Autobahn sehr leer ist und ein sehr flüssiger Verkehr fließt. Busse sind natürlich auch sehr gut geeignet, die fahren aber locker 110 und dann wird es noch mal ein ganzes Stück unsicherer, wenn man bei der Geschwindigkeit, äh, knapp hinter einem Bus herfährt. Ich weiß auch nicht, wie legal das ist. Viertens: Die Spritkosten machen beim Auto ja nur einen Teil der Kosten aus. Wie sieht das mit Versicherung aus? Braucht man die Vollkasko? Kann man was mit der Selbstbeteiligung optimieren? Möglicherweise macht es auch Sinn, für sein Fahrzeug die Versicherungskosten mal genauer zu überprüfen. Da lässt sich teilweise etwas sparen, um die hohen Spritkosten zu kompensieren." Jetzt hab ich aufgehört zu zählen. Ich glaub, fünftens kommt jetzt. „Ich habe festgestellt, dass Luftwiderstand auch viel schlimmer auf, sich auch viel schlimmer auf den Verbrauch auswirkt als das Gewicht. Vor allem Fahrräder auf dem Dach erhöhen den Verbrauch wahnsinnig. Alles, was nicht aufs Dach muss, ist hier hilfreich. Ich habe oft Wildwasserkajaks auf dem Dach, die ja eigentlich verhältnismäßig windschnittig sind. Weit gefehlt. Mit denen brauche ich auch schon zwei Liter mehr auf 100 Kilometer. Sechstens: Ich sehe immer wieder Leute, die beim Warten auf irgendwen ihren Motor laufen lassen. Mir ist so was auch schon auf dem Supermarktparkplatz aufgefallen. Das schockiert mich immer ganz heftig. Wenn ich das so sehe, denke ich mir oft, dass der Sprit noch nicht teuer genug ist." Dann kommt noch mal 'ne Nachricht, ähm, paar Minuten später. „Im Winter lassen manche Leute ihr Auto warm laufen, während sie die Scheiben freikratzen." Äh, ja, ich, ich auch manchmal. „Sie meinen, dadurch wird der Innenraum schneller warm und ist ja besser für den Motor. Falsch. Wenn das Öl kalt ist, ist der Verschleiß im Motor immer höher und es gibt nichts Besseres für den Motor, als ihn schnell auf Temperatur zu bekommen. Das geht nur, wenn man fährt und gilt natürlich auch im Winter. In diesem Zusammenhang sei auch gesagt, dass kurze Strecken für Motoren wirklich Gift sind und nicht nur mechanisch, auch für den Verbrauch und, äh, für die Umwelt ist das wirklich ungünstig, weil die Abgasnachbehandlung dann noch nicht effizient funktioniert. Das hat jetzt nur bedingt was mit Spritsparen zu tun. Andersrum kann man ja versuchen, unnötige kurze Autofahrn-- Autofahrten zu vermeiden. Ich wohne auf dem Land. Hier habe ich teilweise das Glück, dass manche Leute Strecken, äh, das Gefühl, dass manche Leute Strecken, die länger sind als ihr Fahrzeug, schon mit dem Auto fahren." Ja, ich wohne auch auf dem Land und ich fahre auch sehr viel leider mit dem Auto. Dann noch 'ne Nachricht. Ähm: „Noch ein paar Worte zur Qualität von Kraftstoffen. Insbesondere innerhalb der EU ist die Qualität von Kraftstoffen natürlich standardisiert mit Normen, zum Beispiel der DIN EN 590 für Dieselkraftstoffe." Das war, glaube ich, eine Antwort auf meine Frage, warum in Spanien bei manchen Tankstellen die, äh, Preise so exorbitant geringer waren als bei anderen.Heutige Motoren benötigen sehr hochwertigen Sprit mit sehr niedrigen Schwefelgehalten von zehn ppm. Ist der Schwefelgehalt zu hoch, kann dies schnell zu Schäden am gesamten, an der gesamten Abgasnachbehandlung in modernen Dieselmotoren führen. Das gilt zum Teil auch für Ottomotoren. Ähm, sollte schlecht qualifizierter Kraftstoff zu Motorschäden führen, wären natürlich die Mineralölfirmen in der Pflicht und das wäre teuer. Motoren sind auf bestimmte Qualitäten entsprechend entwickelt und die Leistung stärker und höher gezüchtet.
Sebastian: Ja, die Motoren, die Leistung und so was wird immer höher gezüchtet. Die Motoren werden immer kleiner und haben aber immer mehr Leistung.
Nele: Ah ja. Das Risiko, innerhalb der EU verunreinigten Sprit zu tanken, ist natürlich, ist nun wirklich sehr, sehr gering. In Angola oder Nigeria mag das natürlich anders sein. Und noch was, um Kosten zu sparen, zum Beispiel aufhören zu rauchen, falls man raucht. Ja. Ich bin selbst ein Kind des Konsums und stelle zurzeit die eine oder andere Anschaffung öfter mal infrage. Gerade wir Camper können das gut tun. Wenn man so in den Zubehörhandel schaut, merkt man eigentlich erst, wie teuer unser Hobby ist. Ich denke, viele von uns haben die Möglichkeit, hier Investitionen infrage zu stellen und damit auch die gestiegenen Spritkosten zu kompensieren. Mein Feedback ist natürlich sehr auf meine Situation bezogen. Das lässt sich nicht für jeden anwenden. Ich lass, überlasse es selbstverständlich dir und der Nele, was ihr davon im Podcast nutzen wollt. Too late. Äh, jetzt bin ich so viel bloß geworden. Das kann man sowieso nicht alles zusammenfassen. Alles in allem fand ich euren Podcast zum Thema Sprit wieder sehr schön. Ihr seid vielleicht auch ein bisschen vom Thema abgedriftet an der einen oder anderen Stelle. Das finde ich aber nicht schlimm, sondern ihr habt die ganze Komplexität dieses Themas dadurch eigentlich erst erfassbar gemacht. Liebe Grüße, Philipp. Ja, ähm, ich find's interessant und bin jetzt auch froh, das ganze Feedback vorgelesen zu haben, auch wenn ich ein bisschen außer Atem bin, weil du ja sehr ins Detail gegangen bist und auch spannende technische Insights geliefert hast, mit denen ich mich zumindest ehrlich gesagt noch nie befasst hab. Sebastian, du wahrscheinlich schon. Hier mit der Qualität der Motoren und dass sie hochwertigen Sprit benötigen und sonst irgendwie zu Schäden, äh, es zu Schäden kommen kann und so weiter. Hab ich noch nie so richtig drüber nachgedacht, wie das hier in Europa ist.
Sebastian: Ich fahr ältere Autos, das ist nicht so mein Problem.
Nele: Ah ja, okay. Ähm, ich hab jetzt eigentlich auch gar nicht so wahnsinnig viel zu zu sagen, außer dass aus eigener Erfahrung rauchen aufhören wirklich sehr viel Geld spart, ähm, auch wenn man jetzt nicht 'ne Schachtel am Tag weggequarzt hat. Und das Thema Konsum im Campingbereich ist ja was, von dem wir alle auch schon Opfer geworden sind. Gerade in der Anfangszeit, wo man noch nicht genau weiß, was man wirklich braucht, haben wir eingekauft wie die Blöden. Also dass wir nicht noch einen Eiersäulbruchstellenverursacher an Bord haben, hatten, war wirklich alles. Und nach und nach merkt man halt dann, dass vieles wirklich überflüssig wird und einfach nur Platz wegnimmt. Und deswegen ist ja auch, wenn wir immer wieder auch Gadgets und Zubehör vorstellen und Checklisten und Erst-, über Erstausstattung sprechen, aber unser Plädoyer ist ja eigentlich schon immer, erst mal loszufahren und zu gucken, was man wirklich braucht. Und das ist natürlich, was Philipp sagt, schon richtig, dass auch da die, ähm, das Zubehör immer teurer wird und dass man da 'ne Menge, Menge Geld sparen kann, wenn man zumindest auf Sachen verzichtet, die man nicht wirklich braucht und auch langfristig sinnvoll nutzt.
Sebastian: Ja, nicht kaufen ist immer so 'n Sparthema, ne.
Nele: Ja.
Sebastian: Aber es ist gar nicht immer so einfach und na ja, das ist ein anderes Thema. Ähm, ja, ich hab sonst zu dem auch nicht viel zu sagen. Und also was ich festgestellt hab, ja, ähm, Windwiderstand sozusagen macht viel im, im Verbrauch aus. Ja, was, was der Unterschied ist zwischen so 'nem, äh, Ford Ranger und wenn da noch 'ne Kabine drauf ist, ist auf jeden Fall gigantisch und ich hatte mich nämlich da auch gewundert. Die haben dann teilweise bei, bei Tischer auch so eine Gummilippe noch gehabt, die quasi zwischen dem, der Fahrerkabine und der, äh, der Absetzkabine waren. Und ich hatte dann gefragt und genau das ist auch einer der Gründe, damit weniger Verwirbelung entsteht, weniger Windwiderstand entsteht. Also da sind manchmal Kleinigkeiten, die, klar, bei 20 Kilometern macht das nicht viel aus, aber wir sind ja sehr lange Strecken gefahren und dann macht das halt schon was aus. Ja, deswegen vielen Dank fürs, für das ganze Feedback.
Nele: Ja, und ich würde sagen, es kommt jetzt noch ganz, ganz viel zum Thema KI beim Camping, aber das würde ich dann in 'ne neue Folge schieben, weil jetzt haben wir ja schon wieder die halbe Stunde voll und eigentlich sollte die Kaffeepause ja mal 10 bis 15 Minuten werden.
Sebastian: Ja, ist 'n großer Kaffee heute.
Nele: Ist halt 'n großer Kaffee, genau. 'N großer Pott. Dann bedanken wir uns schon mal bei allen, die, ähm, Feedback eingesendet haben und wie gesagt, KI und was haben wir noch? E-Auto, Aviva kommt dann beim nächsten Mal einfach. Ich denke schon nächste Woche.
Sebastian: Genau. Und wer sich letzte Woche Mittwoch gewundert hat, dass es keine Folge gab. Ja, die ist einfach bei uns hinten runtergefallen, weil ich, äh, ziemlich krank war und, äh, Nele im Stress war und dann haben wir, glaub ich, beide entschieden: Ja, dann halt nicht.
Nele: Genau, dafür jetzt die doppelte Länge. Ist doch schön.
Sebastian: In diesem Sinne, wir hören uns, wenn ihr mögt, am Samstag wieder oder je nachdem, wann ihr uns hört. Bis zur nächsten Folge. Ciao.
Nele: Tschüss.