Das Transkript der Folge
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten. Es dient zum schnellen Nachschlagen der in der Episode besprochenen Themen. Anhand der Zeitstempel sind diese dann einfach im Podcast nachzuhören.
Nele: Hallo und herzlich willkommen zur Camper Style Kaffeepause, deiner kleinen Portion Camping für zwischendurch. Ich bin Nele.
Sebastian: Und ich bin Sebastian und wir haben ein paar News im Gepäck.
Nele: Ja, die sind heute 'n bisschen bunt gemischt. Wir konnten uns gar nicht so richtig entscheiden, aber ich glaub, wir werfen mal zumindest 'n kleinen Blick auf die Entwicklungen im Fahrzeugmarkt, weil da ja jetzt etliche Hersteller im Sommer schon jetzt vor dem Caravan Salon ihre neuen Modelle präsentieren und da ist jede Menge aufgelaufen. Werden wir gar nicht alles jetzt heute in eine Folge gequetscht bekommen. Aber da haben wir gedacht, nehmen wir euch mal so'n bisschen mit und erzählen euch auch, was da so unsere Einschätzungen sind dazu.
Sebastian: Genau, los geht's aber mit 'nem an ein bisschen anderem Thema. Ähm, wir haben, es gab wieder eine schöne, eine schöne Headline: Wohnmobilkäufer zahlen bald bis zu 3.000 Euro mehr. Camping wird teurer, neue Regeln der EU und ab Juli und wenn man da 'n bisschen reinguckt, dann ist es letzten Endes, ähm, die EU fordert oder es gibt halt neue Richtlinien, dass, äh, bestimmte Assistenzfahrzeuge in Fahrzeugen verbaut werden müssen. Das ist ja nichts Neues im PKW-Bereich und natürlich kommt das entsprechend auch im Wohnmobilbereich und die, die Headline, die 'n bisschen reißerisch ist, ne, bis zu 3.000 Euro wird jetzt alles teurer. Ich mein, viele aktuelle Fahrzeuge, die ihr neu kauft, haben schon die meisten Assistenzsysteme drin. Das heißt, da wird erst mal gar nix teurer. Es kann natürlich sein, wenn ihr die 'ne Ausstattung kauft, die bestimmte Assistenzsysteme nicht drin hat, weil die eben optional sind, dass ihr dann eben mehr Kosten habt. Also ja, es kann schon sein, dass für manche Camper ein Wohnmobil teurer wird, aber auch da, wenn wir halt von keine Ahnung 60, 70, 80, 100.000 Euro reden und das wird ein oder 2.000 Euro teurer, dann ist das in Relation, also klar sind 1.000, 2.000, 3.000 Euro viel Geld, aber in Relation zu so 'nem Fahrzeug, was das kostet, sehr überschaubar. Ähm, und da die ja meist finanziert oder geleast werden, ähm, sollte das, glaub ich, nicht wirklich groß ins Gewicht fallen. Es bringt uns allen Sicherheit, weil der größte, die größte Gefahr im Straßenverkehr ist der Mensch und Assistenzsysteme helfen uns dabei, quasi ein bisschen weniger Fehler zu machen. Daher 'ne gute Geschichte. Und, ähm, aktuell gibt's tatsächlich da noch viele Rabatte, weil aktuell noch Fahrzeuge zugelassen werden können in so 'ner Art Sonderzulassung, die diese, ähm, Assistenzsysteme noch nicht haben. Das heißt, wer darauf verzichten kann und will und noch 'n Schnäppchen machen will, der könnte jetzt tatsächlich Glück haben, dass er da noch Schnäppchen macht, weil eben das für alle Neuzulassungen gilt. Ja, das heißt, wenn, wenn jetzt 'n Fahrzeug neu zugelassen wird ab Juli, muss es das haben. Und, ähm, wenn ihr quasi dann so eins ohne die Systeme mit 'ner Sonderzulassung kriegt, könnt ihr da eventuell Rabatte bekommen. Und auch noch ganz wichtig: Für alle Selbstausbauer, äh, -ausbauer, die ab Juli ihr Fahrzeug dann zulassen, ihr müsst besonders aufpassen, weil diese Regeln gelten auch für euch. Und wenn ihr jetzt 'n altes Fahrzeug umbaut, dann müsst ihr da halt sehr drauf achten. Oft ist es nämlich so, dass bei der Anmeldung oder bei der Zulassung dann das Ganze erst mal wie 'ne Neuzulassung gilt. Also da müsst ihr euch wirklich schlau machen, euch 'n Experten suchen, der euch da helfen kann. Das könnte, also das ist jetzt wirklich nur Konjunktiv, weil wir da auch nicht tief in dem Thema drin sind, aber das könnte 'n Stolperstein in Zukunft sein. Vielleicht klärt sich das auch noch, aber so das, was wir jetzt gesehen haben, kann das 'n Stolperstein sein für alle Selbstausbauer, die dann ab Juli neu zulassen.
Nele: Ja, ich hab zwei Nachrichten aus dem, äh, E-Mobility-Bereich von VW mitgebracht. Zum einen, ähm, gibt's ja von VW den California E-Hybrid. Den find ich ehrlich gesagt sehr schick, der gefällt mir richtig gut, viel besser als die normale T-Reihe. Und da gibt's jetzt oder ja, jetzt gab's, gibt's 'n Facelift. Ähm, ich find das, das Fahrzeug an sich sehr spannend und ich weiß nicht, ob alle den aufm Schirm haben. Ist wie gesagt 'n Hybrid, ähm, für die normalen Alltagsfahrten kann man halt seine, äh, E-Mobilität nutzen und dann hat er aber auch 'n Allradantrieb für den, ähm, ja für den Kraftstoffbetrieb. Und von daher, ja find ich 'ne coole Sache, so diese Kombination zu haben, grade auch wenn man irgendwie längere Urlaubsfahrten plant und vielleicht auch mal so'n bisschen abseits der ganz befestigten Wege. Und jetzt gibt's eben die Möglichkeit, den, äh, Antriebsakku zu nutzen, zum Beispiel für 'ne Standklimatisierung, was nicht nur für Camper spannend sein kann, sondern auch für Hundebesitzer und Eltern, die vielleicht mal fünf Minuten oder zehn Minuten im Sommer, ähm, ihren Nachwuchs oder ihr Tier im Auto lassen müssen, weil's irgendwie auch vielleicht mal grade nicht anders geht. Ähm, aber für Camper eben so für den normalen Campingalltag, wenn's 'n bisschen zu heiß wird im Auto. Und dazu ergänzend gibt's eben 'ne ganz normale kraftstoffbetriebene Standheizung. Ähm, ja, das ist so die eine Geschichte. Also moderate Verbesserungen, keine großen Revolutionen, aber doch sehr praktisch. Und, äh, die andere Sache, die ich gefunden habe zu VW, da musste ich irgendwie 'n bisschen schmunzeln. Es gibt jetzt ein Gute-Nacht-Paket für den ID Buzz, also für den kleinen E-Camper, den E-Bulli. Und da wurde dann getitelt, also macht dann das Fahrzeug zum flexiblen Camper und dies und jenes. Und dann hab ich mir mal dieses Paket 'n bisschen näher angeschaut, was immerhin 2.600 Euro kostet Und in diesem Gute-Nacht-Paket sind dann halt ein Bettgestell, eine Klappmatratze, ein Scheibenverdunkelungsset, ein Tisch und zwei Stühle und Lüftungsgitter für die vorderen Seitenfenster. Und dann dacht ich so: Na ja, so könnte man sich eigentlich auch alles zusammen kaufen, äh, beziehungsweise für den Preis könnte man unter Umständen sich 'ne richtig gute Campingbox auch kaufen. Ich hab jetzt allerdings noch einen Punkt gefunden, den man jetzt mit 'ner Campingbox halt nicht so einfach abdecken kann, beziehungsweise zwei. Ähm, mit diesem Paket gibt's einen neuen Übernachten-Modus. Der wird dann offenbar mit der aktuellen Software aufgespielt und der hält die Innenraumtemperatur bis zu 48 Stunden konstant im Sommer wie im Winter, was ja schon so 'n Komfortfeature ist, was ziemlich geil ist, was man vielleicht nicht unbedingt braucht. Aber ja, das ist die eine Sache. Und die andere Sache ist die V2L- oder V2L-Funktion. Da kann man dann über 'nen Adapter bis zu 2000 Watt aus der Antriebsbatterie abzapfen und damit halt Kühlbox und solche Geräte betreiben, die 'n bisschen mehr, ähm, Strom ziehen. Ist natürlich 'n Vorteil gegenüber jetzt den normalen Aufbaubatterien, vor allem in so kleineren Campingfahrzeugen. Aber auf der anderen Seite denk ich dann auch wieder, wenn ich da so viel Strom rausziehe für so 'ne Dauerklimatisierung oder auch für, ähm, ähm, Kühlbox und so weiter, dann weiß ich nicht, wie das sich auf die Reichweite auswirkt, weil ja dann denk ich mal, das aus derselben Batterie gespeist wird, nämlich aus der Antriebsbatterie. Wie ist da deine Einschätzung?
Sebastian: Also ja, so wird das sein, ne. Du nimmst halt aus der Antriebsbatterie Strom, das senkt deine Reichweite und je nachdem, wenn's, also das spielt im Normalfalle keine so große Rolle, wenn es jetzt nicht mega kalt oder mega heiß ist, ähm, weil Klimaanlagen und auch ich weiß nicht genau, wie die Heizung stattfindet, ob's dann über 'ne Wärmepumpe passiert, also recht effizient ist. Ähm, wenn's nur über Elektrizität heizt, dann saugt das schon ganz schön runter, aber wenn 'ne Wärmepumpe verbaut ist, das ist ja bei Elektroautos so 'n Thema, dann ist das schon recht effizient und sollte nicht so sehr saugen. Aber wenn du natürlich 48 Stunden bei, keine Ahnung, minus 30 Grad, äh, übernachtest, dann kann das schon sehr, sehr, sehr deutlich auf deine Reichweite gehen. Ähm, ist ja aber, äh, sie sagen's auch, es wird kein, also es soll kein Camper werden, sondern nur so 'ne, wenn du mal irgendwie 'ne Nacht irgendwo pennen musst, äh, damit das ganz komfortabel ist. Da, wie sinnvoll das jetzt ist, kann man sich drüber streiten. Die Software-Features sind, glaub ich, ganz geil.
Nele: Mhm.
Sebastian: Ähm, die, die Hardware-Features, na ja, wie du's schon, wie du's schon eingeschätzt hast, das kann man sicherlich sich auch anders zusammenstückeln. Und das Spannende ist ja immer die Software-Features, das ist ja quasi im Auto schon drin. Man hat's eigentlich schon.
Nele: Es wird nur freigeschaltet, ne.
Sebastian: Ne, kann man sich jetzt, äh, schön drüber streiten. Vielleicht kann man das über Software auch selber freischalten, ähm, so gedanklich. Aber ja, wie gesagt, das ist schon ganz nett. Ich hab mir den ID.Buzz ja auch noch mal kurz im Rahmen der Fahrzeugsuche angeguckt, aber für uns ist er einfach zu groß. Wir nutzen das viel zu wenig, als dass das sinnvoll ist. Auch wenn ich den süß finde und ich find die Idee ganz gut. Also wenn du den wirklich als Alltagsfahrzeug nutzt und, und dann ab und zu mal das brauchst, äh, und keine Campingbox hast, dann kann das schon sinnvoll sein. Aber das muss jeder für sich selber denken, gucken und den Hybriden davor, den du genannt hast, dieses Hybride ist ja eigentlich immer nur das Steuerschleichmodell. Ich glaub, so richtig viel Sinn gibt's da ganz selten. Ähm, es sei denn, die haben halt wirklich 'n großen Akku und können halt wirklich, ähm, auch längere Strecken mit Akku überbrücken. Aber die, sehr viele Hybride, die ich so sehe, haben das, glaub ich, nur, um die Leasing und die Steuer, äh, zu drücken und sind ansonsten halt einfach Verbrenner-
Nele: Mhm
Sebastian: ... mit Steuersparmodell. Aber das ist 'ne andere Geschichte.
Nele: Ja, dann hab ich mir noch 'n bisschen den, äh, die aktuellen Entwicklungen aufm Wohnwagenmarkt angeguckt. Es kam ja vor einiger Zeit von Bürstner die Nachricht, dass die Wohnwagensparte komplett eingestellt wird, weil generell die Zulassungen, äh, bei den Wohnwagen eben so stark zurückgegangen seien. Wir haben jetzt nicht die, die konkreten Zahlen für Bürstner gefunden, ähm, ob's da jetzt unternehmensinterne Gründe auch gibt, dass die so wenig verkauft haben oder ob das eher so 'ne Konzernentscheidung war. Auf jeden Fall haben wir uns ja in einer Folge auch schon mal ausführlich drüber ausgelassen, dass Wohnwagen, ähm, in den Medien auch immer so 'n bisschen als unsexy dargestellt werden und, ähm, wir es, also ich zumindest es aber eigentlich für 'n sehr cooles Fahrzeug halte nach wie vor. Und ja, und jetzt haben wir eben uns auch mal so 'n bisschen oder ich mir angeguckt, die verschiedenen Wohnwagen-Neuvorstellungen, insbesondere natürlich bei unserem langjährigen Partner Fendt, ähm, aber auch bei ein, zwei anderen Herstellern. Und da ist mir aufgefallen, dass ich gar keine klare Tendenz ausmachen kann. Also Fendt hat sehr intensiv sich ja in den letzten Jahren mit dem Thema Einsteigerwohnwagen beschäftigt. Das heißt, es gibt zwei komplett, äh, neue Baureihen. Die eine ist sogar 'ne eigene Marke, das ist der Next. Da gibt's mittlerweile zwei Modelle in dieser Baureihe. Ist, ähm, ausgekoppelt aus dem, aus den normalen Baureihen bei Fendt und da gibt's den 380 und den 381 mittlerweile. Hatten wir euch beide auch schon im Rahmen unserer Messeberichterstattungen vom Caravan Salon und der CMT vorgestellt ausführlich. Der 380er ist für Einzelpersonen und Paare, der 381er für Familien und ist eben sehr leichter und auch, ähm, relativ günstiger Einsteigerwohnwagen, der auch von E-Fahrzeugen gezogen werden kann. Und dann hab ich zeitgleich noch den, die Baureihe Apero, die auch sich insbesondere an Einsteiger richtet, die's mittlerweile jetzt auch schon 'n paar Jahre gibt. Wir haben selber auch einen, weil der uns sehr gut gefällt vom Innendesign. Der ist sehr schlicht und sehr modern Und da wird jetzt auch immer wieder neues Modell aufgelegt. Und also so bei Fendt jetzt irgendwie grade die Entwicklung auch in den Einsteigerbereich rein, in die günstigeren Baureihen, was vorher ja bei denen gar nicht so aufm Zettel war. Gleichzeitig werden aber auch die, die großen, sehr komfortablen Fahrzeuge weiter ausdifferenziert, wie zum Beispiel Tendenza, d-Diamant und so weiter. Und jetzt hab ich mal bei den Mitbewerbern von Fendt mich so 'n bisschen umgeguckt. Da ist ja in erster Linie Tabbert, was sich auch so im Premiumsegment bewegt und hab gesehen, dass sie jetzt den Vivaldi wieder, äh, wiederbelebt haben sozusagen. Der ist, ich weiß nicht mehr genau, wann diese Baureihe ausgelaufen war. Ich meine, irgendwann zwischen 21, 22 die Ecke wurde dann durch 'ne, eine andere Baureihe ersetzt, Pantiga hieß die und auf einmal kommt der Vivaldi jetzt wieder zurück. Und ja, Premiumcaravan, ähm, 'n sehr gediegenes Design auch, also bleibt in der Komfort-Luxusklasse auf jeden Fall, die man halt auch von Tabbert so kennt in dem Preissegment. Und dann hab ich irgendwie so gedacht, man kann eigentlich gar nicht genau herausfinden, ob sich die Fahrzeughersteller jetzt eher in Richtung günstige Fahrzeuge entwickeln oder ob die die hochpreisigen immer weiterentwickeln, weil, ähm, bei Fendt war ja auf der letzten Pressekonferenz die Ansage, dass es insgesamt weniger Fahrzeuge verkauft wurden, aber im hochpreisigen Segment mindestens gleichbleibend. Ich mein sogar mit 'ner steigenden Tendenz. Und ich hab mich dann gefragt so, ob das allgemein so ist, dass, ähm, die Leute, die halt viel Geld in der Tasche haben, trotzdem weiter viel Geld ausgeben und eher so der Mittelbau vielleicht so 'n bisschen wegfällt. Und da würd mich mal deine Einschätzung interessieren, jetzt nicht nur im, im Hinblick auf Wohnwagen, sondern generell bei Fahrzeugen.
Sebastian: Das ist also grade für Wohnwagen schwierig für mich, weil mich diese Welt wenig interessiert, auch wenn wir 'n Campingmagazin haben, aber es ist einfach nicht meine Reiseform. Und, äh, da kann ich schwer was zu sagen. So grundlegende Gedanken, also wir haben ja zum einen die, die Schicht der Menschen, die sich ohne Probleme teure Fahrzeuge leisten können. Die gibt's wahrscheinlich genauso im Wohnmobil wie im Wohnwagensektor. Die wird's auch immer geben und die , ich weiß nicht, ob die immer größer wird, aber die bleibt einfach bestehen. Und was wir in Deutschland, wenn wir uns so 'n bisschen die Einkommensstruktur angucken, sehen, dass wir dann auf der gegenüberliegenden Seite die Menschen haben, die nicht so viel verdienen und die auch entsprechend sich vielleicht weniger leisten können und dieser Gap wird größer und vielleicht verschwindet da auch dazwischen ein Bereich von Menschen, die sich noch was leisten können. Aber das ist, das ist einfach Spekulation, weil ich die Zahlen dazu einfach nicht genau kenne. Ähm, und wir haben ja auch das Thema grad im, im Einsteigerbereich ist sicherlich das Gewichtsthema relevant, weil wir ja kleinere Fahrzeuge auch dann häufig haben, die halt günstiger sind in der Anschaffung, die dann auch nicht so viel ziehen können. Ähm, wir haben zum Teil auch das Thema Elektroauto, was ziemlich stark kommt, also in, in Relation und auch ein Gewichtsthema mit sich bringt, ne? Weil da kann ich halt keinen zwei Tonnen Wohnwagen mehr ziehen, sondern bin auf kleine Modelle angewiesen. Und die, die Bewegung gibt's ja beim Next zum Beispiel und auch bei anderen Herstellern. Aber wie das, wie sich das jetzt alles im Großen und Ganzen entwickelt. Also und wir haben vielleicht noch das, den Kastenwagen, der natürlich auch sehr viel weggeschnitten hat, ne, weil er zum Teil sehr preislich günstig ist und eben andere Vorteile mitbringt. Aber das sind alles potenzielle Themen, die ich halt sehe, die das irgendwie vorangebracht haben. Aber was davon jetzt ganz konkret, wie es sich im Wohnwagenwag-markt quasi auswirkt, das kann ich schwer sagen.
Sebastian: Ja, und an der Stelle endet leider diese Podcast-Episode, denn Nele und ich wurden zuerst unterbrochen in unserer Aufnahme, weil unsere Podcast-Software einfach nicht mehr funktioniert hat. Und wir haben dann entschieden, na ja, machen wir später, weil, ähm, ich wollte sowieso nach der Aufnahme nach Prag fahren. Hier ist 'ne Konferenz von Google, auf der ich, ähm, bin und Nele hatte auch noch was zu erledigen und wir wollten's später aufnehmen. Und aus dem Später wurde dann nichts, weil ich bin nach Prag gefahren und hab dann nach anderthalb Stunden Fahrt festgestellt, ich hab meinen Laptop zu Hause vergessen und Nele hatte noch 'n familiären, äh, Notfall, de, um den sie sich kümmern musste. Und ja, jetzt ist es abends am Aufnahmetag und ich hab mir jetzt mit dem Handy ein kleines Aufnahmestudio improvisiert, um zumindest für euch den Abspann aufnehmen zu können. Und, äh, ja, sorry, war 'ne etwas kürzere Folge. Sollte eigentlich, äh, noch, äh, 'n paar Dinge drin sein, über die wir sprechen wollten. Das machen wir dann einfach nächste Woche. Ähm, grade ist ja ganz spannend, weil viele Hersteller ihre, ihre neuen Modelle so langsam vorstellen. Ja, sorry dafür. Wir hören uns am Samstag erst mal ganz normal mit der nächsten Folge und dann nächsten Mittwoch hoffentlich wieder mit 'ner Kaffeepause, weil, äh, ja, ich reise am Donnerstag schon wieder zurück und dann, nee, am Mittwoch sogar und dann kann's wieder weitergehen. In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal. Macht's gut. Tschüss.