Das Transkript der Folge
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI erstellt und kann daher kleine Unklarheiten oder Fehler enthalten. Es dient zum schnellen Nachschlagen der in der Episode besprochenen Themen. Anhand der Zeitstempel sind diese dann einfach im Podcast nachzuhören.
Nele: Hallo und herzlich willkommen zur Camper Style Kaffeepause, deiner kleinen Portion Camping für zwischendurch. Ich bin Nele.
Sebastian: Und ich bin Sebastian und wir haben heute mal wieder euer Feedback im Gepäck.
Nele: Ja, 'n bisschen was ist wieder zusammengekommen und ich würd sagen, wir legen einfach ohne große Vorrede los, damit wir möglichst in der einen Kaffeepause auch durchkommen. Magst du mal starten, Sebastian?
Sebastian: Erstes Feedback schreibt uns der Gerd: „Hallo Nele, hallo Sebastian. Kurzes Feedback zur Camperlot-Folge. Ich finde das sehr, äh, gut, andere Akteure von Firmen oder Organisationen einzuladen und mal hier und da hinter die Kulissen zu schauen. Diese Folge fand ich daher richtig klasse, genauso wie die Folge mit dem Betreiberpaar, deren Polen einen neuen Platz eröffnet haben oder die in Polen einen neuen Platz eröffnet hatten. Weiter so viele. Vielen Dank und viele Grüße, Gerd."
Nele: Ja, Gerd, haben wir ja aufgegriffen. Vielleicht hast du's schon bemerkt. Es gibt ja jetzt ganz offiziell die Serie Köpfe der Branche. Wir hatten 'n paar Rückmeldungen zu den Interviews reinbekommen. Wir hatten jetzt die von Gerd einfach stellvertretend ausgewählt, damit wir jetzt nicht so viele vorlesen. Und da haben wir dann direkt drauf reagiert und haben jetzt auch schon weitere Folgen online und die Serie wird auch noch 'n Stück weitergehen. Die macht uns nämlich auch sehr viel Spaß, weil wir dann schön die Leute ausquetschen können.
Sebastian: Ja.
Nele: Dann kam noch, ähm, was rein zu OsmAnd, also zu dieser App, die wir auch jetzt aktuell als Navigationsapp ausprobieren und Sebastian ja schon, ähm, genutzt hat und auch, äh, glaub ich, weiter nutzt. Da schreibt Uwe: „Moin, OsmAnd gibt es für Android nicht nur kostenpflichtig im Google Play Store, sondern auch auf der FOSS-Plattform F-Droid gibt's die Pro-Version kostenlos als OsmAnd+", soll das, glaub ich, heißen. Ähm, in der Version gibt es keine Beschränkungen über die maximale Anzahl der nutzbaren Karten. Meinung nach, meiner Meinung nach liegt der Schwerpunkt nicht auf Kfz-Routing, sondern mehr Wandern, Radfahren et cetera. Das Routen ist aber in den letzten Jahren immer besser geworden. Es gibt Möglichkeiten, sich das Google-Verkehrsaufkommen als Layer einzublenden. Zum Namen: OSM steht für OpenStreetMap und And für Android, sodass ich eher OSMand sagen würde. Ansonsten macht weiter so. Gruß, Uwe." Äh, ja, ähm, ich bleib, glaub ich, trotzdem bei OsmAnd, weil sich das besser, besser aussprechen lässt. Ich hatte tatsächlich gedacht, dass ich das mit F-Droid auch gesagt hatte. Es stand auf jeden Fall alles in meinem Skript auch so drin, wie der Uwe das gesagt hat oder geschrieben hat. Nur es kann sein, dass es aufgrund der-
Sebastian: Ich glaub, du hast es nicht gesagt.
Nele: Ja, das kann sein, weil das, weil die Zeit 'n bisschen knapp war, dass ich das unter 'n Tisch hab fallen lassen. Aber das stimmt natürlich auch mit dem Layer. Das, ähm, hat, glaub ich, mein Mann auch installiert bei sich, aber wir nutzen es ja eigentlich oder haben angefangen, OsmAnd zu nutzen, weil wir ja von Google weg wollen. Das heißt, wir wollen nicht dauerhaft da noch 'n Layer von Google drin haben. Aber wer die App eben nicht nutzt, um Google zu boykottieren, sondern aus anderen Gründen, der kann sich dann natürlich diesen Layer einbinden.
Sebastian: Ja und wir verlinken auch noch mal diesen, de, das F-Droid-Repository, dass man sich's da installieren kann. Ähm, auf dem iPhone funktioniert das nicht, aber ist für mich auch völlig in Ordnung. So, nächstes Feedback. Ach so, liest du das nächste Feedback vor, weil's noch mal dich betrifft?
Nele: Ja, ich wollt das eigentlich gar nicht vorlesen, weil das 'n privater Mailverkehr war zwischen Sonja und mir. Ähm, Sonja hatte sich ja bei uns gemeldet auf unsere Folge zu meinem, zu meiner Wohnwagentour durch Katalonien hin. Ich war zwischenzeitlich auch mehrfach mit ihr in Kontakt. Wir haben uns auch per Telefon beziehungsweise per Videocall einmal zusammengerufen. Da ging's um die Frage, ob wir auch mal was machen könnten für alleinreisende Frauen oder ich glaub, auch Männer etwas höheren Semesters, wo vielleicht 'n Partner, Partnerin verstorben ist, so wie bei Sonja, ähm, oder die eben aus anderen Gründen alleine unterwegs sind, aber halt nicht mehr in ihren 30ern oder 40ern. Ähm, Sonja möchte selber wahrscheinlich nicht so gerne vors Mikrofon, deswegen hatte ich jetzt dieses Thema noch mal mit hier reingenommen. Das heißt, wir suchen jetzt Menschen, die gerne mal mit uns über dieses Thema im Studio sprechen wollen, ähm, also mit Mikrofon. Ihr braucht dafür auch nicht irgendwo hinfahren oder es kommt auch keiner von uns zu euch nach Hause, keine Sorge, sondern das geht alles bei uns online, auch relativ einfach. Also wer von euch, ich sag jetzt mal Ü60 ist und Interesse hätte, mal 'n bisschen von seinen Erfahrungen mit dem Alleinreisen zu erzählen, also Vorbereitung, auch was so die Gefühlswelt angeht, wie das so ist, wenn man vielleicht auch nicht direkt Anschluss findet. Einfach mal dieses Thema rundherum beleuchten. Der oder die möge sich doch bitte einmal unter podcast@camperstyle.de bei uns per Mail melden und dann treffen wir uns einmal, plaudern bisschen, ähm, schauen, ob's, ob's passt auch thematisch, ob ihr euch wohlfühlt und dann können wir vielleicht mal 'ne gemeinsame Folge aufnehmen.
Sebastian: Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich und auch du mich dafür nicht sonderlich mögen wirst für den Vorschlag. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, dass wir das im Caravan Salon gemeinsam aufnehmen.
Nele: Ach so, ja stimmt.
Sebastian: Ähm, warum mögen wir uns wegen der Aussage nicht mehr? Na ja, weil wir immer schon alle Hände voll zu tun haben und, äh, so 'ne Podcastaufnahme ja dort besonders stressig ist, weil wir die Flugzeuge haben. Aber nichtsdestotrotz wär's noch 'n Gedanke, den wir verfolgen können. Also wenn jemand von euch da durchaus Bock hat, aber sagt: „Ich hab kein Headset, ich hab, äh, jetzt, bin jetzt auch nicht so mit 'm Computer fit", ähm, bestünde auch die Möglichkeit, wenn ihr auf 'm Caravan Salon sein solltet, dass wir uns da zusammenhocken und das gemeinsam aufnehmen.
Nele: Ja, das ist richtig. Ähm, da, ja, sind wir vielleicht zeitlich nicht so frei wie unterjährig. Ähm, aber ja, genau. Also meldet euch einfach. Wir werden dann irgend 'nen Weg finden, sagen wir mal so. Okay.
Sebastian: Das nächste Feedback kommt vom Holger, ähm, der schreibt: „Hallo ihr zwei, nach unserem Urlaub bin ich aktuell dabei, die Podcast der letzten Wochen anzuhören, nachzuhören, besser gesagt. Gestern bin ich auf eure Folge zu den Buchungssystemen gestoßen. Wir reisen mit unserem kleinen fünf Meter vierzig Kastenwagen immer sehr spontan. Gerade dafür sind Buchungssysteme aus unserer Sicht ein echter Segen. Natürlich ist das, ähm, mit unserem kleinen Van keine Katastrophe, wenn wir vor einem Campingplatz wegen Überfüllung wieder umdrehen müssen. Aber dennoch geht, äh, kostbare Zeit verloren und es kostet mehr. Nicht reservierbare Stell- und Campingplätze bieten für uns da überhaupt keinen Vorteil, da andere meist schneller waren als wir. Wir bevorzugen daher Plätze, die wir noch für den gleichen Tag online buchen können. Rumtelefonieren, um 'n Platz für den gleichen Tag zu bekommen, macht mittlerweile auch keinen Sinn mehr, da man bei den meisten Campingplätzen im besten Fall nur noch 'n Anrufbeantworter erreicht. Leider gibt es auch Campingplätze, die ein Buchungssystem haben, wo sich Plätze aber erst für den Folgetag oder nur für einen längeren Zeitraum buchen lassen. Das ist für uns natürlich auch nicht hilfreich. Ich hab mir eben mal Plätze angesehen, die sich über Campalot, äh, die sich über Campalot mieten lassen. Da ist auf den ersten, also buchen lassen, das Buchen fehlt, deswegen hab ich's eingefügt. Da ist auf den ersten Blick alles enthalten, was für unser Reiseverhalten benötigt. Auch in der Kooperation mit der Camping-App steckt eine Menge Potenzial. Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, eine Karte auf der Stell- und Campingplätze mit aktuell freien Kapazitäten über eine grüne Fahne angezeigt werden, wäre echt klasse und ein großer Komfortgewinn. Ich find es immer sehr interessant, Hintergründe zu Unternehmen der Branche zu erfahren, also der Camper-Branche zu erfahren. Macht gern mehr Folgen dieser Art. Liebe Grüße, Holger." Ja, letzten Endes hat ja Nele schon gesagt, äh, das, äh, Köpfe der Branche werden wir auf jeden Fall weitermachen. Da wird's mehr zu geben. Das Feedback mit der grünen Flagge geben wir an die beiden von der Camping-App weiter. Ich weiß gar nicht, hast du das schon gemacht, Nele? Oder müssen wir das noch machen?
Nele: Nein, das hab ich natürlich noch nicht gemacht, aber ich, ich schreibe gerade, wenn ihr's rascheln hört, ich schreibe auf Papier. Weil mit denen hab ich sowieso jetzt in nächster Zeit noch mal Termin. Die werden übrigens auch in die Serie Köpfe der Branche kommen. Das, die haben nämlich auch 'ne sehr spannende Geschichte. Sprich du mal weiter, während ich schreibe. Ich kann nicht zwei Sachen gleichzeitig.
Sebastian: Ja, ähm, dann geh ich schon mal einfach mit dem nächsten Feedback weiter, würd ich sagen. Und zwar das Feedback von Sven mit der Überschrift Camper-App: „Moin, moin. Ich höre gern euren Podcast und bin dabei, ähm ..." Sorry, hier hat grade natürlich jetzt in dem Videocall geklingelt. Ich fang noch mal an. Hat mich 'n bisschen durch den Ole gehaut. „Ich höre gern euren Podcast und bin noch dabei, Folgen aufzuräumen. Gestern hab ich eure Apps aus 2025 gehört. Wie genau definiert ihr Camper-Apps? Da waren ja nur Stellplätze drin. Wie Sebastian gesagt hat, entstehen Apps, äh, aus der Not heraus und genauso ist meine App entstanden. Ich wollte immer wiederkehrende Checklisten einfach verwalten, zurücksetzen können, am besten mit mehreren Leuten, Familien, äh, an der Liste abarbeiten können, die gemeinsam, ähm, und den gemeinsamen Stand sehen. Ganz speziell für Packlisten, Abfahrtslisten, Kurzurlaub etc. In den meisten Fällen waren die Modelle dahinter Bezahlmodelle oder hatten keine Funktion, um gemeinsam dann arbeiten zu können. Aus diesem Grund hab ich Loop List entwickelt, komplett kostenlos und ohne Werbung. Aus Kostengründen aber nur für Android, da ich selber kein iPhone nutze und mir die Gebühren sparen wollte. Vielleicht wollt ihr euch die mal anschauen. Wäre cool." Ähm, das Fiese ist, wir sind Wettbewerber zu dir, aber da unsere App genauso wie deine oder der Gedanke dazu aus der Not entstanden ist, ist das, glaub ich, nicht weiter schlimm. Ähm, wir gucken uns das auf jeden Fall mal an. Ähm, wir haben seit dummerweise schon wieder seit zwei Jahren, glaub ich, die Idee im, äh, Schubfach liegen, weil ich hab nämlich mal 'ne für unsere Checklisten auch etwas entwickelt, dass wir die auf unserer Webseite besser pflegen können, übersetzen können, als PDF generieren können und daraus auch 'ne App machen können. Und die Idee, äh, die App zu machen, liegt halt auch schon sehr, sehr lange ungenutzt rum. Wir stellen jetzt grade aber erst mal unsere Webseite um und vermutlich wird das dann auch kommen. Aber vielleicht kann man da ja auch mal was zusammen machen, weil wir werden auf jeden Fall auch 'ne iOS-Version, äh, bringen, weil wir halt einfach wollen, dass alle das nutzen und ich sowieso registrierter Entwickler dort bin. Also du kannst dich ja gerne auch noch mal melden, wenn du das hörst, Sven. Finden wir spannend und vielleicht können wir uns ja da zusammentun und gemeinsam was machen.
Nele: Ähm, und ja, auf die Frage: Wie definieren wir Camper-Apps? Also die, die Folge hieß Camping-Apps und darunter haben wir jetzt für diese Folge verstanden, eben ja, wie du richtig erkannt hattest, Stellplätze, Campingplätze. Es gab im Jahr 2024, mein ich, war das auch mal 'ne zweiteilige Serie. Da hatten wir eben einen Teil mit Campingplätzen, Stellplätzen und einen Teil mit so Apps drumherum, also Naturbeobachtung, Sonnenauf-, Sonnenuntergangs- und Sonnenstandsanzeige, solche Geschichten. Ähm, da hatte sich aber bis zu dem Zeitpunkt, äh, auf, an dem wir aufgenommen haben, nicht viel geändert. Deswegen, ja, haben wir's einfach so laufen lassen, ähm, weil bei den Stellplatz-Apps oder Campingplatz-Apps tut sich einfach 'n bisschen mehr immer aufm Markt und gibt mehr Veränderungen. Deswegen gab's da diese Aktualisierung. Ähm, aber vielleicht können wir ja trotzdem irgendwann auch noch mal 'ne Folge einplanen, wo wir eben andere praktische kleine Helfer vorstellen und dann können wir ja deine App auch mit reinnehmen.
Sebastian: Da rufen wir gleich hier einmal dazu auf: Wenn ihr 'ne App habt, wo ihr sagt, also die genießt aus meiner Sicht viel zu wenig Aufmerksamkeit, die ist superpraktisch für Camper, dann schickt sie uns an podcast@camperstyle.de als E-Mail. Wenn ihr selber App-Entwickler seid, der die App macht, dann seid so transparent und sagt uns das dazu. Das ist nicht schlimm, aber, äh, da erwarten wir ein bisschen Offenheit und dann können wir da auch drüber sprechen und, äh, ansonsten auch als WhatsApp-Nachricht der Link unten immer in den Show-Notes drin. Da Können wir nämlich schon 'n bisschen sammeln, weil wir ja nicht nur die Sachen, die wir nutzen, ähm, euch vorstellen wollen, sondern natürlich gerne auch aus der Community, die bestimmt noch das eine oder andere Schmankerl da hat, was wir vielleicht noch gar nicht kennen.
Nele: Jo. Ähm, ich, äh, hak mal ganz kurz ein, Sebastian. Mir fällt das jetzt immer stärker auf. Ich glaub, du bist auf 'm falschen Mikrofon.
Sebastian: Also sorry für die schlechte Audioqualität bei mir. Ich hatte es tatsächlich nach 420 Folgen geschafft, das Mikrofon hier herzustellen, aber es nicht anzuschließen und ich guck grad so auf mein Schreibtisch und denk mir: „Wieso ist der Stecker nicht reingesteckt?" Und im selben Moment sagt Nele: „Sag mal, ist dein Mikrofon gar nicht an?" Na ja, dann ham wir, hab ich das eingesteckt, wir haben die Aufnahme neu gestartet und nachdem ich ein Feedback vorgelesen habe, hat Nele so: „Sag mal, ist dein Mikrofon gar nicht aktiviert?" Und ich so: „Nö, hab ich scheinbar vergessen." Na ja.
Nele: Ja, einmal mit Profis arbeiten. Also wir werden den Sebastian als Technikbeauftragten von Campasta leider, ähm, absetzen müssen, weil, ähm, scheint doch nicht so weit her zu sein.
Sebastian: Fehler passieren. Anyway, wir hoffen, dass Halil, äh, im, im Schnitt das quasi geregelt bekommen hat und vielleicht 'n bisschen noch was rausholen konnte. Ähm, ihr habt ansonsten die Qualität meiner Airpods einmal gehört und jetzt aber wieder vom richtigen, ähm, Mikrofon. Das war übrigens keine Werbung. Ja, äh, du liest das nächste Feedback vor.
Nele: Ich les das nächste Feedback vor. Ich spar mir heute ausnahmsweise mal den Namen. Es ist eine Hörerin, die öfter mit uns in Kontakt steht und die hat 'ne super, super, äh, Hilfe für mich eingesendet, nämlich zur Frage: Wachsen Stalaktiten oder Stalagmiten nach oben beziehungsweise nach unten? Und da hat sie geschrieben: „Liebe Nele, ich habe noch eine Eselsbrücke für dich. Pst, die bleibt bitte unter uns Frauen. Also Stalaktiten hängen nach unten, so wie manche Titten. Ich wette, du verwechselst das nie wieder." Ganz genau. Ich werde es nie wieder dieses Bild aus meinem Kopf bekommen und ich konnte zwischenzeitlich sogar auch schon in einem Gespräch mit meinem neuen Wissen glänzen und deswegen noch mal vielen lieben Dank. Du weißt, wer du bist und bis bald.
Sebastian: Ja, auf jeden Fall 'ne sehr schöne Eselsbrücke. Ähm, nächstes Feedback kommt von jemandem ohne Namen. Ich sehe hier keine, keinen Namen. Ähm, und zwar zum Fendt Next: „Und wir waren, wir fahren seit einem knappen Jahr den Fendt Next und sind hell begeistert von dem Wagen. Er ist klein und leicht in Klammern voll ausgestattet mit Mover, Vorzelt und so weiter nicht mehr ganz so leicht, innen aber überraschend geräumig. Für ein Paar absolut ausreichend. Einziger Wermutstropfen: der Kühlschrank. Fendt musste einen topmodernen, sündhaft teuren Dometic Kompressorkühlschrank einbauen. Der kühlt fantastisch und braucht kaum Strom in Klammern zwölf Volt. Ideal für Wohnmobile, die draußen stehen und auf die Bordbatterie angewiesen sind. Völlig unnötig auf dem Campingplatz. Die meisten Plätze verlangen horrende Strompauschalen. Da ist auch ein Absorber kein Problem, denn der Kompressor im Next macht einen Heidenlärm in Klammern auch im Flüstermodus. Wir müssen ihn nachts ausschalten. Vor allem aber leitet er die warme Abluft und davon entsteht sehr viel beim Kompressor direkt in den Innenraum. Wir waren jetzt bei über 30 Grad unterwegs und hatten tagsüber noch eine sehr effektive Zusatzheizung. Vor zehn Uhr abends konnte man den Wagen praktisch nicht betreten. Ein Kompressorkühlschrank ohne Warmluftab, äh, ableitung nach außen geht überhaupt nicht. Schade, sonst ein traumhafter Wagen."
Nele: Ja, das überrascht mich tatsächlich. Also wir kennen den Next ja auch allerdings nicht aus der Anwendung, sondern wirklich nur von, von Messen, Vor-Ort-Terminen, Pressekonferenzen und so weiter und finden den auch mega cool. Wir, wir sind ganz verliebt in dieses Fahrzeug, weil wie du schreibst, von innen wirkt er unheimlich geräumig und ist halt super kompakt auch in der Breite. Aber da lief natürlich nie dieser Kühlschrank und deswegen konnten wir das weder sehen noch hören, was der da so von sich gibt. Ich werd das Feedback aber auf jeden Fall weitergeben an unsere Ansprechpersonen bei Fendt. Wir haben ja 'n sehr guten Draht durch die langjährig, langjährige Kooperation und da ist man auch immer dankbar über Rückmeldungen. Also von daher, ich, ähm, such mir noch mal raus, von wem die Mail kam. Es war, glaub ich, kam, glaub ich, per Mail rein. Und, äh, da wär dann nur die Frage: Falls du das hörst heute, gib mir doch bitte 'ne Rückmeldung, ob wir deinen Namen mitschicken dürfen, damit die euch zuordnen können oder ob du das lieber anonym halten möchtest. Dann genau sobald ich dann von dir gehört habe, werd ich das dann einmal weiterleiten.
Sebastian: Soll ich das nächste Feedback noch vorlesen?
Nele: Ja, das kann ich machen. Du hast ja schon so viel geredet heute. Äh: „Hallo Nele, ich möchte mich kurz zu Folge 402 mit Sven Melzer melden." Das war eine Köpfe der Branche. „So nett das als Plauder-Podcast war, technisch hatte der Podcast einige Mängel. Ich will mal herausla-heben den Punkt Starlink. Europa-Flat ist momentan 89 Euro im Monat und muss man für zwei Jahre abschließen. Also zahlst du da 2.100 Euro in zwei Jahren. Davon kann ich mir zwei Sat-Anlagen kaufen." Also das war ein Zitat von unserem Gast. Udo schreibt: „Das ist komplett Mumpitz. Starlink kann man immer monatlich kündigen oder pausieren. Beim Service pausieren fällt dann eine Bereitstellungsgebühr von fünf Euro pro Monat an. Also nix mit zwei Jahre Vertrag und 2.100 Euro." Ähm, das ist ein Punkt. Ich hätte da noch ein paar andere falsche Vergleiche. Ich bin gar nicht von euch gewohnt, solche Aussagen unreflektiert im Podcast zu verbreiten. Können wir gerne mal drüber quatschen. Trotzdem bleibe ich euch natürlich treu, Udo. Ja, muss ich 'n bisschen ehrlich gesagt auf meine Kappe nehmen. Ich bin einfach in dem Starlink und generell auch in dem Satellitenthema nicht so tief drin und das war auch eigentlich gar nicht so richtig der, das Thema, sondern mehr halt diese, diese Geschichte auch, ähm, von Sven Melzer, also von unserem Gast, von den Unternehmen und so weiter und diese beiden Themen, die, die liefen so 'n bisschen nebenher. Ähm- Was ich nicht tun kann während eines Podcasts, vor allem nicht, wenn ich alleine mit dem Gast bin, ist recherchieren während des Gesprächs. Und wir schicken ja unseren Gästen, so damit ihr mal so 'n bisschen 'ne Vorstellung habt, wie das bei uns abläuft, vor unseren Gesprächen immer einen Fragenleitfaden, in welche Richtung wir un-ungefähr so mit dem Interview gehen möchten. Also das sind auch dann keine Fragebögen, die wir sklavisch abarbeiten, sondern einfach nur so, damit der Gast sich 'n bisschen drauf einstellen kann, was wir überhaupt ungefähr besprechen möchten. Und der, die Gäste schicken uns aber natürlich nicht ihre Antworten, weil wir das ja alles im Gespräch auch ganz frisch hören möchten. Das heißt, ich kann mich nicht darauf vorbereiten, so was dann vor 'nem Gespräch noch mal nachzurecherchieren, was die Gäste sagen. Und ja, also da, da bin ich einfach nicht fit. Ich hab jetzt heute für den Podcast noch mal recherchiert, wie das tatsächlich ist bei Starlink. Also, ähm, die sind jetzt noch mal 'n bisschen seither mit den Preisen raufgegangen. Es sind nicht mehr 89, sondern mittlerweile 95 Euro. Das ist auch was, was mir 'n bisschen missfällt, dass da halt so 'ne, 'ne Preistreiberei in den letzten Monaten und Jahren stattgefunden hat. Aber generell hast du recht mit dem Thema pausieren. Ähm, also man kann offenbar nach den aktuellen Bedingungen tatsächlich jederzeit pausieren und auch so lange, wie man möchte. Es ist nur so, dass wenn man 'n Jahr oder länger pausiert, dass dann wahrscheinlich noch mal 'ne Gebühr fällig wird. Also das konnt ich aus den Konditionen nicht so ganz genau rauslesen, aber da war eben der Hinweis, dass dann, ja, so 'ne Art Zusatzgebühr eingeführt werden kann. Das sind so meine aktuellen Informationen.
Sebastian: Haben wir aber auf jeden Fall eigentlich immer 'n Auge drauf, aber tatsächlich, wie Nele sagt, die Schwierigkeit, wenn man alleine ist, ähm, kann man nicht nebenbei gucken, ne. Wir, wir schauen ja öfter mal nebenher, also ich mach das ja meistens, dass ich auch nebenher Sachen recherchiere, aber das klappt nur, wenn Nele auch noch da ist, um das Gespräch weiterzuführen, weil ich kann auch nicht recherchieren und parallel sprechen und mich aufs Gespräch konzentrieren. Fällt mir schon so manchmal schwer. Ähm, ja, nehmen wir uns auf jeden Fall mit. Ähm, ist gar nicht so einfach. Nichtsdestotrotz versuchen wir das natürlich in Zukunft besser zu handlen und, ähm, ja, versuchen auch meistens die Interviews zu zweit zu machen. Ja. Danke auf jeden Fall für das Feedback dazu, Udo.
Sebastian: N-nächstes Feedback ist Camping on a Budget: „Hallo liebes Camper Style Team, hallo Nele und Sebastian. Ich höre euren Podcast immer wieder sehr gerne. Vor allem liebe ich die Geschichten aus dem Camperleben. Wir versuchen gerade, unser Camperleben zu retten und daher wollte ich mal fragen, ob ihr nicht Lust hättet, eine Folge zu Camping on a Bu-Budget zu machen. Zum Hintergrund: Mein Freund und ich leben mehr oder weniger von der Hand in den Mund und leider haben wir uns vor Kurzem von unserem Auto trennen müssen. Aber mit Familie in Greifswald und Luxemburg ist Camping für uns mittlerweile eigentlich eine Notwendigkeit geworden, denn die Strecken sind einfach zu weit und mit dem Zug eine Katastrophe. Na ja, und eigentlich lieben wir ja auch diese Art zu reisen. Jetzt versuchen wir zu erörtern, was für uns die geschickteste und bezahlbarste Lösung ist, bei der wir uns nicht finanziell ruinieren. Kratzen wir irgendwie Geld zusammen und kaufen wieder eine alte Möhre? Ich habe eine illustre Vergangenheit mit Campen in Kleinstwagen oder Kleinwagen, aber dafür ist mein Freund zu lang." Na ja, Gregor passt auch in 'nen eigenen.
Nele: Ja, mit seinen, wie, wie viel hat der? Zwei Meter?
Sebastian: Ja, zu zweit ist natürlich noch mal 'n anderer Schnack, ähm, und man muss da auch wirklich Bock drauf haben. Bin ich bei dir. So, weiter geht's: „Kaufen uns einen kleinen, äh, kaufen uns einen eigenen kleinen Wohnwagen für Bastler und hängen den an, äh, geliehene gemietete Autos? Dann kommt Freistehen aber auch mit nicht mehr so richtig infrage, oder? Für Wochenendtouren reicht da auch das Fahrrad und ein Zelt. Und eigentlich haben wir auch noch ein Dachzelt, aber als voraussichtlich bald kleine Familie zu Weihnachten im Dachzelt campen, klingt eher nach einem . Jetzt ist die Mail irgendwie doch ein bisschen persönlicher geworden, als ich eigentlich geplant hatte. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass auch anderen Menschen da draußen so geht, vor allem in Zeiten von Inflation und ständig steigenden Lebenshaltungskosten. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn ihr das Thema aufgreift. Falls ihr das nicht schon gemacht habt und ich habe es einfach noch nicht gefunden. Ganz liebe, äh, ganz viele liebe Grüße."
Nele: Ja, ich hab jetzt auf die Schnelle mal den Namen rausgenommen, weil es war ja tatsächlich jetzt etwas persönlicher und immer wenn's, äh, so Kohle und so geht, weiß ich immer nicht, ob die Leute wollen, dass man sie identifizieren kann. Ich fand die Mail super, das trifft genauso meinen Humor auch. Ähm, wir haben natürlich oder es gibt ganz viele Optionen, günstig campen zu gehen.
Sebastian: Warte mal, Nele.
Nele: Mhm.
Sebastian: Was hältst du denn davon, wenn wir das wirklich mal mit in 'ne Folge nehmen, auch 'n bisschen für uns noch mal recherchieren und das mal in 'ne Folge mitnehmen?
Nele: Ja, das wollt ich grade sagen.
Sebastian: Entschuldigung, ich dachte, du würdest das schon beantworten.
Nele: Nein. Ähm-
Sebastian: Willkommen in unserem Alltag.
Nele: So. Also ich wollte sagen, dass wir selber damit jetzt noch keine Erfahrung gemacht haben, aber dass wir das mal recherchieren werden. Und wenn du Lust hast, liebe Hörerin, die uns da geschrieben hat, mit uns vorweg mal zu plaudern, ähnlich wie Sonja das gemacht hat zum Thema Camping, ähm, also alleine campen mit Ü60, dann meld dich doch gerne noch mal beziehungsweise ich werd dich auch mal in den nächsten Tagen per Mail antickern. Ich hab ja deine E-Mail-Adresse. Dass wir uns vielleicht 'n bisschen austauschen können, was da genau für euch wichtig sein könnte, ob ihr vielleicht auch selber in 'ner Folge sprechen möchtet mit uns. Und auch hier würd ich gerne 'nen Aufruf machen: Wer eben sehr günstig campend unterwegs ist, idealerweise vielleicht auch als kleine Familie, der oder die bitte auch melden, zumindest mal, um uns Informationen mit an die Hand zu geben. Ihr müsst nicht unbedingt vors Mikrofon, aber wie gesagt, wir selber haben eben auch grade in der Konstellation überhaupt keine Erfahrung, weil wir halt keine Kinder haben. Und bis dahin könntest du schon mal dir die, die Bikepacking und auch die, ähm, Folge mit Gregor oder Folgen, ich weiß gar nicht mehr, war's ein oder zwei, anhören. Die, da ging's eben um Camping im, im, äh, Mikrocamper, im Toyota Aygo. Die verlinken wir auch noch mal in den Show Notes und dann würden wir mal versuchen, zu dem Thema was zusammenzustellen. Cooler wär's natürlich mit Erfahrungen aus erster Hand. Also schreibt uns gerne, meldet euch per WhatsApp oder was für euch eben bequemer ist und dann gucken wir, dass wir da was Schönes zustande bekommen.
Sebastian: Ja, und 'n bisschen Erfahrung on a budget haben wir ja schon, weil als wir damals losgedüst sind, ähm, war das sehr on a budget, weil wir haben ein 26 Jahre altes Wohnmobil für 4.000 Euro übernommen und mussten auch sehr aufs Geld damals gucken. Also von dem her kann zumindest ich von meiner Seite da durchaus, glaub ich, 'ne ganze Menge Perspektive mit einbringen. Das ist natürlich dann nur meine Perspektive, aber deswegen fand ich das grade spannend, dass wir da mal 'n bisschen drüber reden, weil wir haben ja viel Erfahrungen, können dann auch mal in Sachen reingucken. Und wie gesagt, ich kann auch wirklich aus der Schiene, ich hab keine Ahnung vom Schrauben und hab trotzdem 'n altes Fahrzeug und wie hab ich mich abgesichert, was hab ich mir überlegt, kann ich, glaub ich, trotzdem 'ne ganze Menge mit reinbringen. Ansonsten schickt uns all eure Budget-Tipps bitte rein und dann machen wir da 'ne Folge zu. Ich glaube, dass das für, äh, einige durchaus spannend sein kann und wir alle sind ja immer happy, wenn wir irgendwie auch Geld sparen können und das dann woanders ausgeben können.
Nele: Das ist richtig und es kann auch sehr viel Spaß machen, mal sehr reduziert unterwegs zu sein. Ich hab natürlich zum Beispiel aus Mexiko auch 'n bisschen Erfahrung im, im Low-Budget-Camping, aber das ist jetzt natürlich 'n ganz anderes Land. Vielleicht kann ich da aber trotzdem auch 'n bisschen was mit einbringen. Dann haben wir Feedback bekommen zu unserer Schweden-Folge. Da haben wir ja diese Katastrophenmeldungen so 'n bisschen, nenn ich's jetzt mal, einsortiert und beurteilt. Da schreibt Stefan: „Hallo Nele, hallo Sebastian. Zusammenfassend zu Schweden ein Wort: Medienkompetenz. Vergleichbarer Fall ist der Hype für Dänemark. In dem Land werden angeblich gefährliche Hunde von Touristen einbehalten und euthanasiert. Wir sind jahrelang in Dänemark gewesen und haben all unsere Riesenschnauzer stets wieder mit heimgenommen. Liebe Grüße, Stefan." Da hattest du schon geantwortet, ne, aber vielleicht tragen wir das auch noch mal vor für die anderen.
Sebastian: Also, mhm, meine Frau und ich glaube, mit dir zusammen oder ich weiß gar nicht, wer damals recherchiert hat. Also wir haben vor einigen Jahren schon mal sehr intensiv zu dem ganzen Thema recherchiert, weil das immer wieder durch die Medien und auch Social Media geistert und sehr, sehr emotional diskutiert wird. Und Fakt ist erst mal, ja, auf Social Media wird sehr häufig total übertrieben. Es wird sehr einseitig berichtet, es wird sehr emotional berichtet. Ähm, aber Fakt ist auch, Dänemark hat sehr strenge Regeln, vor allen Dingen, wenn dein Hund jemanden beißt. Das ist eigentlich so das Hauptthema. Das passiert jetzt nicht so oft, aber, ähm, ein Hund kann durchaus jemanden beißen und meistens ist der Hund gar nicht schuld, ne, also, äh, sondern sind halt irgendwie die Menschen, die's einfach nicht hinkriegen, weil sie irgendwie 'n fremden Hund streicheln müssen, dies, das, jenes. Aber dann hast du 'n Problem, weil dann wird dein Hund mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit eingeschläfert. Heißt als Antwort: Ja, Medienkompetenz ist definitiv ein wichtiges und richtiges und gutes Thema und nicht zu übertreiben auch und gleichzeitig, also wir haben uns deswegen auch informiert, weil wir selber, äh, Hunde haben, die durchaus auf gewissen Listen stehen können. Wir haben hier Herdenschutzhunde, Molosser und, ähm, die sind eben hier und da mal auf 'ner Liste und deswegen haben wir uns da immer sehr, sehr schlau gemacht, was, äh, da so funktioniert und was nicht funktioniert. Und ich würde auf jeden Fall dazu raten, in Dänemark etwas umsichtiger und vielleicht ein bisschen vorsichtiger zu sein, wenn ihr wisst, dass ihr 'n schwierigen Hund habt, ne. Wenn euer Hund niemanden beißt, ist das auch gar kein Thema. Eigentlich ist das so das Hauptproblem. Und das vielleicht noch mal hier ganz klar zu sagen, wo kommt das alles her? Und ja, da werden jedes Jahr wieder riesige Diskussionen geführt. Da wollen wir uns jetzt gar nicht dran beteiligen, aber das ist so 'n bisschen die Faktenlage dahinter.
Nele: Aber das ist ja auch im Grunde genau das, was Stefan schreibt, einfach Medienkompetenz, das heißt Quellen sich angucken, ähm, für sich selber die Dinge einzusortieren und dann eben auch Entscheidungen zu treffen. Und es gibt auch andere Länder mit sehr strengen Hundege-, äh, Hundegesetzen, zum Beispiel Frankreich, das hat man gar nicht aufm Schirm. Die sind laut Aussage von Menschen, die dort leben, also mit denen ich in Kontakt stehe, im Grunde genauso streng wie Dänemark, aber da gibt's halt keine Organisation dahinter wie, wie diese in Dänemark, die, die da immer so 'n Rabatz macht. Und von daher, ja, also einfach, wie du gesagt hast, für sich entscheiden, seinen Hund einordnen, gucken, wie, wie ist er so drauf, im Zweifel 'n Maulkorb drauf, 'n gut antrainierten und dann hat man wahrscheinlich gar keine Probleme mehr, wenn man jetzt nicht grade mit 'nem Listenhund einreist.
Sebastian: Ja, also genau das sollte man sich in jedem Land anschauen. Welche Rassen müssen besonders behandelt werden, dürfen vielleicht auch gar nicht rein. Es gibt nun mal Listen in den Ländern, auch wenn eher die Menschen auf die Liste gehören und nicht die Hunde, aber das ist 'n anderes Thema, ähm, und anekdotische Evidenz. Deswegen hatte ich aber hier durchaus noch mal was zu gesagt, wie unsere, ähm, Schnauze kommt immer wieder mit zurück, hilft am Ende des Tages auch niemandem, dass das bei euch geklappt hat, ähm, weil es klappt bei ganz vielen Menschen und es ist nie was, aber in dem Moment, wo halt was passiert, hab ich erst das Problem und da sollte ich einfach vorbereitet drauf sein. Ich glaub, das ist das, was auch viele Menschen halt dann so trifft, wenn da was passiert, dass sie nicht vorbereitet sind und dann eben auch nichts mehr geht, ne. Da gibt's dann auch keinen Einspruch und kein nichts. Und deswegen macht's wirklich Sinn, sich vorab zu informieren. Wenn ich 'n Hund habe, äh, gibt's Listen in dem Land? Dürfen bestimmte Hunde nicht einreisen? Was muss ich machen? Muss ich Impfung, dies, das, jenes alles machen? Das, was wir auch immer wieder erzählen, wenn wir über Camping mit Hund sprechen, das sollte man tun, auch wenn's nervt und anstrengend ist, aber das hilft halt einfach dann vorbereitet zu sein und vielleicht einen Ticken vorsichtiger sein zu können. Da ist halt jeder Hund und jeder Hundebesitzer auch anders und das muss und soll auch jeder für sich selber ausmachen. Aber ja, Information und, äh, Recherche hilft da auf jeden Fall.
Nele: So, und letzte, letztes Feedback: Ähm, hi, in der Folge von gestern wolltet ihr das von Sabrina genannte Partyhemd verlinken. Also da ging's um Bikepacking. Ich kann den Link in der Folgenbeschreibung bei Apple aber nicht finden. Ich habe eine Weile gesucht und es jetzt gefunden. Es gibt aber nur noch wenige Restexemplare in XS männliche Größe beziehungsweise L weibliche Größe. Und, äh, hat da zwei Links mitgeschickt. Viele Grüße, Michael. Ähm, danke Michael. Das haben wir tatsächlich vergessen, das zu verlinken. Alle anderen Links sind, glaub ich, drin. Ich würd mir das noch mal angucken und würde das in der Bikepacking-Folge ergänzen beziehungsweise Sabrina auch noch mal fragen, was sie da genau für 'n Partyhemd hatte. Ja, dann sind wir für heute durch. Hat jetzt doch wieder 'n bisschen länger gedauert als geplant, wie immer. Ich hoffe, es hat euch gefallen. Schreibt uns gerne ganz viel weiter, äh, schickt uns Sprachnachrichten oder was auch immer ihr wollt und wir hören uns am Samstag wieder.
Sebastian: Genau, schickt uns vor allen Dingen eure Camping-App-Tipps und eure Camping-on-the-Budget-Tipps noch mal, podcast@camperstyle.de per E-Mail oder unten in über den WhatsApp-Sprachtext-Link, wie ihr wollt. Wir freuen uns und teilen das dann natürlich mit allen hier über den Podcast. Bis Samstag. Ciao.
Nele: Tschüss.